10 Gründe, warum du als erstes „Ich liebe Dich“ sagen solltest

Junges Pärchen
© David Dieschburg / photocase.de

So modern wir Frauen heute sind, was Kindererziehung und Karriere angeht, so konservativ sind wir, was unsere Beziehungen angeht. Wir erwarten von unseren Männern, dass sie diejenigen sind, die als erste „Ich liebe dich“ sagen und vor uns auf die Knie gehen. Wir haben 10 Gründe gesammelt, weshalb wir das genauso gut können.

  1. Vielleicht wartet er darauf, dass du es als Erste sagst. Männer können das oft besser überspielen, aber vielleicht hat er genauso große Angst davor, es zu sagen, wie du.
  2. In einem Jahr spielt es sowieso keine Rolle mehr, wer es zuerst gesagt hat. Also los!
  3. Der Satz ist ein guter Test. Rennt dein Liebster nämlich beim Klang der drei kleinen Wörter davon, war er wohl nicht der richtige Empfänger dafür.
  4. Du tust ihm damit einen Gefallen. Typen stehen nämlich darauf, wenn Frauen den ersten Schritt machen.
  5. Du musst darauf vertrauen, dass es genauso viel wert ist, wenn er es beim ersten Mal „nur“ zurücksagt. Das macht es nicht weniger wertvoll.
  6. Du scheinst dir ja schon länger darüber Gedanken zu machen. Trau dich. Du wirst dich danach sehr erleichtert fühlen.
  7. Dieses Warten, wann es wohl endlich passieren wird, ist anfangs noch sehr aufregend, könnte aber bald in Frust umschlagen. Also übernimm du das mal.
  8. Es zu sagen, macht dich nicht schwach, es macht dich stark. Zu seinen Gefühlen zu stehen, ist schließlich sexy.
  9. Danach ist alles geklärt. Er kommt mit einer komischen Antwort um die Ecke? Verhält sich unromantisch? Vielleicht passt ihr doch nicht so gut zusammen.
  10. Die Hürde muss einmal genommen werden, dann geht es von ganz allein, und ihr könnt es ständig wiederholen. Das ist doch toll, oder?

Eden und Tyler dürfen sich eigentlich nicht lieben, und trotzdem können sie ihre Gefühle nicht aufhalten. Wer wird hier wohl zuerst zu den drei magischen Wörtern greifen? Lest selbst.

Estelle Maskame

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Die 16-jährige Eden ist genervt: Sie soll den ganzen Sommer bei ihrem Vater verbringen, der eine neue Frau geheiratet hat. Immerhin wohnt er in Los Angeles, und so hofft Eden auf heiße Nachmittage am Strand und coole Partys. Nie jedoch hätte sie sich träumen lassen, was sie dort erwartet: nämlich ihr absolut unmöglicher neuer Stiefbruder, der 17-jährige Tyler. Der pöbelt sich durch die gepflegte Willkommensparty, beleidigt alle, inklusive Eden, und zieht türenschlagend wieder ab. Eden ist zugleich abgestoßen und fasziniert von ihm. Denn seine smaragdgrünen Augen verraten, dass irgendwo in ihm eine sehr verletzliche Seele ist, die sich mit extrem grobem Äußeren panzert. Und auch Tyler scheint wider Willen von Eden angezogen zu sein …

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