5 Tinder Typen, die jeder kennt

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© David-W- / photocase.de

Willkommen auf Tinder, Finya und Co. Alle, die es schon mal gewagt haben, sich bei einer Online-Dating-Plattform anzumelden, kennen das: Irgendwann sehen alle Profilfotos gleich aus. Hier eine Typologie der fünf Typen, auf die ihr sehr wahrscheinlich treffen werdet:

1. Der Partyhengst:

Er zeigt sich im Club, auf einem Festival oder dem Oktoberfest. Gute Laune hin oder her, lässt dieser eine Drink zu viel euch sexy aussehen? Nein! Wenn man älter ist als 15, ist es einfach nicht mehr cool, mit seiner Promillezahl zu prahlen. Testosterongeschwängert, sabbernd und grenzdebil grinsend, verschafft ihr uns keinen guten Eindruck davon, was uns an eurer Seite erwarten würde: nämlich lautes Schnarchen, Erklärungsnot und vollgejammerte Tage danach.

2. Der Kinderfreund:

Natürlich ist es toll, wenn ihr ein Kind halten könnt, ohne, dass es euch runterfällt. Die Absicht ist klar, und natürlich stehen wir total auf kinderliebe Männer. Aber ihr seid hier, weil ihr jemanden kennenlernen wollt. Wir möchten uns nicht fragen müssen, inwiefern dieses Kind zu euch gehört, wie viele ihr noch davon habt und wo die Frau(en?) dazu ist. Weiß sie, dass ihr hier seid? Hier schließt sich auch die Frage an: Was sollen die vielen Fotos mit einer Frau im Arm bedeuten? Das könntest Du sein? Umgekehrt schwindelt übrigens einer von drei Vätern beim Online Dating und verheimlicht seine Kinder!

3. Der Tierfreund:

Ja, Tierliebe ist auch schön, aber ihr müsst euch nicht von einem Hund quer durch das ganze Gesicht schlecken lassen, um das zu beweisen. Lieber keine Billig-Burger mehr essen, das ist wirklich heißer! Gar nicht gut kommt übrigens auch die erschreckend hohe Zahl von Männern an, die sich im Urlaub für viel Geld mit einer betäubten Wildkatze fotografieren lässt (siehe dazu auch „Der Tourist“).

4. Der Sportler:

Sie bilden die größte Untergruppe. Shirt aus, Muskeln anspannen und vor dem Badezimmerspiegel ein Selfie machen, das unter den Nippeln beginnt und kurz vorm Schamhaaransatz endet. Lichtverhältnisse, Gesicht und Umgebung sind völlig egal. Wisst ihr was? Das will wirklich keiner sehen. Aus Bauchmuskeln machen wir uns einfach nicht so viel, um dafür auf ein Gesicht zu verzichten! Zu dieser Gruppe gehören auch die vielen Snowboarder, die von Kopf bis Fuß vermummt den Hang runterjagen. Und die Surfer. “Oh, was für ein Zufall, wie mir das Wasser glitzernd über den Körper perlt und sich die Wellen vor einem romantischen Sonnenuntergang brechen.” Was wollt ihr uns damit sagen? Dass euer Körper alles ist, was ihr zu bieten habt?

5. Der Tourist:

Du hast schon mal einen Sonnenuntergang gesehen? Hast einen sehr hohen Berg mit freiem Oberkörper bestiegen, für sehr viel Geld eine Safari gemacht oder es nach 20 Jahren auch zur Full Moon Party geschafft? Cooooool! Dein sensibles, gleichzeitig nach Abenteuern lechzendes und verkatertes Gesicht vor einer atemberaubenden Lonely-Planet-Kulisse ist schon irgendwie süß. Und leider oft peinlich, weil viel zu sehr gewollt.

Wer und vor allem was einem sonst noch so bei Tinder begegnet, beschreibt Rosy Edwards in ihrem Buch „Tinderella“.

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Nur ein Wisch und der richtige Mann ist da. So einfach soll das bei der Dating-App „Tinder“ angeblich gehen. Rosy findet, dass es einen Versuch wert ist. Was hat sie schon zu verlieren? Single ist sie ja schon. Die ungeschriebenen Regeln lernt sie dabei auf die harte Tour kennen: Typen, die sich mit nacktem Oberkörper auf ihren Profilbildern zeigen, sind meist Idioten. Ein Match verheißt noch lange keine große Liebesgeschichte. Und ein tolles Date hat manchmal keine Fortsetzung. Rosy tindert sich trotzdem wacker durchs Leben, verliebt sich in die Falschen, verkennt die Guten und wischt so lange weiter, bis eines Tages etwas ganz und gar Unerwartetes passiert ...

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