»A Single Word «: So zauberhaft geht die »L.O.V.E.«-Reihe von Ivy Andrews weiter

So gut ist

Der zweite Band der »L.O.V.E.«-Reihe von Ivy Andrews erzählt von der turbulenten Liebesgeschichte zwischen Oxana und Henri. Unsere Leserin Heidi hat nach dem ersten Teil der Reihe auch den zweiten Band gelesen und erzählt uns, wie ihr Teil 2 gefallen hat.

Aus Feinde werden Freunde und aus Freundschaft wird Liebe. Dieser Satz beschreibt die stürmische, schwierige, aber auch sehr sinnliche Beziehung zwischen Oxy und Henri perfekt.
Oxana Petrowa ist 22 Jahre jung als sie von Paris nach Plymouth (England in eine Mädels – WG zieht, um am am Plymouth College of Art Modedesign zu studieren. Sie versteht sich von Anfang an sehr gut mit ihren drei Mitbewohnerinnen Libby, Val und Ella, doch schon nach wenigen Wochen wird Oxy von schrecklichen Heimweh geplagt. Vor allem Origami, der nicht nur ihr Chef und Mentor in Paris sowie ein erfolgreicher Modedesigner ist, sondern auch einer ihrer engsten Freunde, vermisst sie sehr.
Zum Glück findet Oxy in ihren Mitbewohnerinnen Val, Ella und Libby schnell echte Freunde. Sie verbringen immer mehr Zeit zusammen und bauen ein echtes familiäres Verhältnis zueinander auf. Sie arbeiten alle vier gemeinsam sehr hart an ihr Studium, unterstützen sich gegenseitig, geben sich Halt und sind stets füreinander da.

Dadurch legt sich Oxys anfängliches Heimweh und alles scheint perfekt zu sein, bis eines Abends Henri Chavallier, der Bruder von Ella, das Haus der Mädchen betritt. Er ist wahnsinnig gut aussehend, Erbe eines Pariser Modeimperiums, der begehrteste Junggeselle Frankreichs und leider alles andere erfreut, als er das erste Mal Oxy begegnet, denn er hält sie für eine miese Ausbeuterin, die seiner kleinen Schwester um jeden Preis das Geld aus der Tasche ziehen will. Kann Oxy die Sache klarstellen oder wird Henri ihr das Leben in England zur Hölle machen? Eins steht fest : Von nun an wird sich das Leben der beiden schlagartig ändern …

Ivy Andrews

A single word

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Als Oxy den Bruder ihrer neuen Mitbewohnerin Ella kennenlernt, weiß sie sofort, dass Henri nichts als Ärger bedeutet. Denn der gut aussehende Erbe des Modeunternehmens »French Chic« steht nicht nur im Ruf, ein notorischer Frauenheld zu sein, er verhält sich auch wie der weltgrößte Rüpel. Was Oxy nicht weiß: Henri hütet ein dunkles, traumatisches Geheimnis. Gefühle will er nicht zulassen, und dennoch weckt die schlagfertige Oxy etwas in ihm – etwas, dem sich Oxy all seiner Sabotageversuche zum Trotz ebenfalls nicht entziehen kann …

Die L.O.V.E.-Reihe bei Blanvalet:
Band 1: A single night (Libby & Jasper)
Band 2: A single word (Oxy & Henri)
Band 3: A single touch (Val & Parker)
Band 4: A single kiss (Ella & Callum)

Alle Bände können auch unabhängig voneinander gelesen werden.

Die Autorin schreibt auch unter den Pseudonymen Ava Innings und Violet Truelove.

Ivy Andrews hat sich selbst übertroffen

»A Single Word« ist ein wahnsinnig schöner Liebesroman, der jedoch auch aktuelle und ernste Themen wie Kindeswohlgefährdung, Leistungsdruck, Depressionen und Angstzustände anspricht.
Ivy Andrews ist es gelungen, dass man sich als Leser:in in die Hauptprotagonisten Oxana und Henri sofort hineinversetzen und die Gefühle der beiden, die die eben genannten Themen mit sich bringen, sofort nachempfinden kann. Genau das hat Ivy Andrews Werk sehr lebendig gemacht und mich wirklich fasziniert.

Mir als großer EL-James-Fan hat es übrigens auch ganz besonders gefallen, dass die bezaubernde Ivy Andrews Bezug auf meiner Lieblingsbuchreihe »Fifty Shades of Grey« genommen hat.

Ist die Liebesgeschichte von Oxy und Henri genauso bezaubernd wie die von Libby und Jazz?

Oh, jaaa! Natürlich hat Oxy so einiges mit Libby gemeinsam (ebenfalls 22 Jahre jung, angehende Modedesignerin, verliebt sich stets in den falschen, arbeitet sehr hart für ihren Erfolg), doch aufgrund ihrer schweren Familienverhältnisse, hat sie ein sehr großes Herz und sehnt sich nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung. Als sie das alles von Henri und seiner Familie erfährt, erkennt sie, wie sehr sie von ihrer eigenen Familie verletzt wurde und genießt daher jede Minute, die sie gemeinsam mit den Chavalliers verbringen kann.

Auch Henri hat einige Gemeinsamkeiten mit Jasper Chase. Beispielsweise arbeiten beide sehr erfolgreich in der Modebranche, ihnen liegen die Frauen reihenweise zu Füßen und sie sind sehr vermögend, doch Henri kämpft mit einem traumatischen Schicksalsschlag aus seiner Vergangenheit. Dies beeinflusst sein komplettes Leben und erschwert es, dass er sich anderen gegenüber öffnen und wahre Gefühle zulassen kann.

Daraus resultiert eine romantische, turbulente, aber auch sehr lustige Liebesgeschichte, die den ein oder anderen Schmunzler für uns Leser:innen parat hält.

»“Seine Küsse sind ungestüm und leidenschaftlich. Sie verleihen dem, was ihm auf der Seele brennt, Ausdruck. Ich kann seine Begierde bei jedem Zungenschlag spüren und erwidere seine Liebkosungen nicht minder stürmisch. Seine Hände wandern über meinen Körper. Seine Berührungen sind kraftvoll und fordernd. Keuchend löse ich meine Lippen von seinen, als das Verlagen übermächtig wird. Ich will nicht länger warten. Nicht eine Sekunde. „Schlafzimmer!“, presse ich hervor. „Gute Idee“, stimmt Henri mir heiser zu.“«

Muss man Band 1 „A Single Night“ gelesen haben, um den Inhalt des zweiten Bandes als Leser:in besser nachvollziehen zu können?

Natürlich ist es so, dass einiges inhaltlich aus dem 1. Band aufgegriffen wird. Jedoch erzählt »A Single Word« eine ganz eigene Geschichte. Auch wenn man das erste Buch aus der »L.O.V.E.«-Reihe noch nicht gelesen hat, versteht man als Leser:in sehr schnell alle Zusammenhänge und kann sich sofort in die Geschichte hineinversetzen.

Hat auch dieses Buch Filmpotential ?

Diese Frage beantworte ich mit einem ganz klaren JA!!!

»A Single Word« beinhaltet so viele wahnsinnig witzige und vor allem unglaublich schöne Szenen, bei denen einem ganz warm ums Herz wird.

Eine Verfilmung mit Luna Schweiger als Oxana und Max Von Der Groeben als Henri in den Hauptrollen würde die Zuschauer reihenweise in die Kinosäle locken.

Dabei dürfte natürlich nicht die Schneeengelszene fehlen, in der Oxy Henri dazu überredet, seinen Kopf auszuschalten, sich zu entspannen und sich wie ein Kind in den Schnee zu schmeißen, um mit ihr gemeinsam mitten in einem Park in England einen Schneeengel zu machen. In dieser Szene ist das Knistern zwischen den beiden für den Leser das erste Mal beinahe mit den Händen greifbar.

»„Mein Vater ? Im Anzug? Beim Schneeengel machen?“ Er verdreht die Augen. „Das ist albern!“ „Dass dein Vater hier im Schnee liegen und mit mir zusammen Spaß haben könnte?“ „Ist dir klar, wie das klingt?“ Ich richte meinen Blick gen Himmel und beginne wieder mit meinen Schneeengelbewegungen. „Du hast eine schmutzige Fantasie“, werfe ich ihm vor, obwohl ich natürlich genau weiß, wie es klang. Armer Henri! Aber es macht einfach Spaß, ihn aufzuziehen.«

Der Roman »A Single Word« von Ivy Andrews bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung! Er ist ein Must-Read für alle, die bereits von der Liebesgeschichte zwischen Libby und Jazz verzaubert wurden und natürlich für alle, die gar nicht genug von leidenschaftlichen und chaotischen Romanzen mit vielen Höhen und Tiefen bekommen können.

Dank dem Perspektivwechsel wird im zweiten Band der »L.O.V.E.«-eine ganz neue Geschichte erzählt, die viele Überraschungen für die Leser:innen beinhaltet.

Wer mit Oxy und Henri in die turbulente Welt der Liebe eintauchen möchte, sollte sein Bücherregal unbedingt mit diesem Werk schmücken.

Vielen Dank an Heidi für diese wunderbare Buchkritik! Wir freuen uns schon auf Teil drei und vier der Reihe. Hier findet ihr übrigens auch Heidis tollen Bericht über das Live-Event mit E L James: »Don‘t be nervous. It‘s just me!«.

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