Amour fou: Warum sich die Zeit mit einem Bad Boy lohnt

Dass wir uns von forschen Draufgängern magisch angezogen fühlen, ist nicht nur ein Klischee, sondern eine Fortpflanzungsstrategie: Eigenschaften wie Unehrlichkeit, Narzissmus und Abenteuersucht werden mit Männlichkeit assoziieren, da dieses Verhalten in Bereichen wie der Arbeitswelt durchaus erfolgversprechend sein kann.

Warum verbrennt man sich immer wieder die Finger? Weil es so guttut, wenn der Schmerz nachlässt. Und 5 weitere Gründe, warum ihr euch  ruhig auf ein Abenteuer einlassen solltet.

5 Gründe, warum ein Bad Boy richtig guttun kann

 

  1. Du entdeckst eine neue Seite an dir
    Es klingt ziemlich reizvoll: Einmal die Pflichten (egal ob beruflich oder familiär) vergessen und die Kontrolle verlieren. Austesten, wie sich das triebgesteuerte „Es-Ich“ ohne kontrollierendes „Über“-Ich a la Freud verhalten würde, und was man bereit ist für die Liebe (oder heißen Sex!) zu tun. Gerade für sehr erfolgreiche, organisierte Frauen lockt bei einem Bad Boy der Ruf nach Abenteuer und das Bedürfnis danach, einmal die eigenen Abgründe zu erkunden. Der Bad Boy lebt stellvertretend das abenteuerliche Leben aus, und als Partnerin kann man daran teilhaben. Und das hat einen positiven Nebeneffekt: Wer seine dunkle Seite erkundet, der lernt auch die helle Seite besser kennen. Und sie kann dann noch viel stärker strahlen.
  2. Du lernst die guten Männer schätzen
    Ein intensives Geschmackserlebnis zeichnet sich dadurch aus, dass alle Nerven der Zunge gleichermaßen stimuliert werden: süß, sauer, salzig, bitter. Und ohne das Bittere ist das Süße nicht so wohlschmeckend. Wer also einmal die emotionale Achterbahnfahrt einer Amour fou durchlebt hat, der bemisst Eigenschaften wie Treue, Ehrlichkeit und Loyalität mit einem neuen Maßstab. Einfach ausgedrückt: Eigenschaften wie Verlässlichkeit, Treue und Sicherheit findest du nicht mehr langweilig, sondern großartig.
  3. Du merkst, wie stark du wirklich bist
    Man bringt Opfer, man gibt viel, will ihm alles recht machen und quält sich, weil es einfach nie genug ist. So schmerzvoll die Zeit mit einem Herzensbrecher auch sein mag: Man wächst daran. Und unterbewusst löst man so sogar ein “Lebensproblem“. Viele Beziehungsmuster haben ihren Ursprung in der Kindheit, und sie sind von einem geringen Selbstbewusstsein geprägt, z.B. weil man nach einer Scheidung glaubt, den Vater vertrieben zu haben oder den Ansprüchen der Eltern nicht genügte. Unterbewusst sucht man sich häufig die gleichen Konflikte, um sie stellvertretend zu lösen. Hat man das einmal durschaut, kann man sich auf die wahren Bedürfnisse konzentrieren.
  4. Du kannst Sehnsüchte befriedigen
    Die israelische Soziologin Eva Illouz hat sich in einem Essay unter dem Titel „Die neue Liebesordnung“ gefragt, warum sich viele Frauen nach Unterwerfung sehnen und das Interesse an SM-Sex steigt. Eine Erklärung: In einer emanzipierten Zeit gibt es keine allgemeingültigen Gewissheiten mehr darüber, was es bedeute, ein Mann oder eine Frau zu sein. Wir sehnen uns aber gelegentlich nach klaren Regeln und Rollen, weil sie Sicherheit geben. Starke Frauen brauchen manchmal einen Gegenentwurf und klare Ansagen statt einfühlsame Fragen. Wichtig ist nur, dass man nicht den Zeitpunkt für den Absprung verpasst.Lesetipp: Es gibt immer Hinweise, wenn eine Beziehung keine Chance mehr hat. Sechs davon lest ihr hier.
  5. Du wirst großartigen Sex haben
    Das Gegensätze sich anziehen, ist ein stetig wiederkehrendes Muster. Wenn das konservative Organisationstalent auf den chaotischen Musiker trifft, ist das nicht die perfekte Grundlage für eine ausgeglichene Partnerschaft. Aber eine gute Voraussetzung für prickelnden Sex. Durch viel Reibung fliegen die Funken. Und das ist im Bett ja durchaus erwünscht.

 

Wir lieben Bad Boys

S.C. Stephens

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