Ausprobiert: So einfach könnt ihr Massageöle selbst machen

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Ob zur Entspannung, als Überraschung für den Liebsten oder als sinnlich-erotisches Vorspiel – für eine Massage gibt es eigentlich immer einen guten Grund. Aber ohne Massageöl ist das Vergnügen nur halb so groß. Das Beste daran: Man braucht keine teuren fertigen Öle zu kaufen, denn sie lassen sich ganz einfach selber machen. Die Zutaten gibt es für ein paar Euro in der Apotheke, in Drogerie- oder Biomärkten.

Basisrezept für das eigene Massageöl:

100 Milliliter Trägeröl (fetthaltiges Öl)

10 bis 20 Tropfen Aromaöl (ätherische Öle)

Gute Trägeröle sind beispielsweise Jojoba-, Traubenkern-, Mandel-, Sesam- oder Weizenkeimöl. Jojobaöl hat den Vorteil, dass es von Natur aus geruchsarm ist und sich deshalb besonders gut eignet, um einen eigenen Duft zu kreieren. Außerdem ist es sehr pflegend. Mandelöl hat einen leichten Marzipanduft und zieht nur langsam ein, weshalb es sich wunderbar als Massageöl eignet. Sesamöl wird vor allem im Ayurvedabereich verwendet, da es trockene Haut streichelzart pflegt und die Durchblutung fördert.

Und so geht’s: Erst das Trägeröl und dann das gewünschte Aroma (Achtung, bitte nur in den angegebenen Mengen, da es sonst zu Hautreizungen kommen kann) in einen luftdichten, dunklen Behälter füllen. Zum Mischen sollte es vor jedem Gebrauch kräftig geschüttelt werden.

Für die erotische Massage:

Als Basis eignet sich am besten Jojobaöl. Dazu passen etwas Jasminöl (wärmt und belebt), Bergamotteöl (hilft dabei, sich zu entspannen), Vanilleöl (wirkt ausgleichend) und YlangYlang-Öl (stimmungsaufhellend). Auch Rosen- und Magnolienöl wird eine erotisierende Wirkung nachgesagt. Aber Achtung, jeweils drei bis fünf Tropfen Aromaöl reichen!

Für alle, denen diese Mischungen zu süß sind, findet ihr hier eine würzigere Variante:

Mandelöl dient als Basis und kann nach Belieben mit Sandelholzöl (entspannt), Basilikumöl (wirkt beruhigend) und Niaouli-Öl (wirkt anregend) angereichert werden.

Wer möchte, kann das fertige Öl noch mit hübschen Blüten oder Kräutern dekorieren.

Kleiner Tipp:

Bis auf das Jojobaöl halten sich die Öle nicht sehr lange, deshalb sollte man sie am besten immer wieder in kleinen Mengen frisch anmischen.

Die passenden Techniken zum Umgang mit aphrodisierendem Massageöl findet ihr hier:

Kenneth Ray Stubbs, Louise-Andrée Saulnier

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