Jeaniene Frost

Night Rebel 1 - Kuss der Dunkelheit

Night Rebel 1 - Kuss der Dunkelheit Blick ins Buch

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Ian ist hemmungslos, böse – und ein mächtiger Meistervampir. In den letzten zwei Jahrhunderten hat er sich viele Feinde gemacht, darunter den Dämonen Dagon, der nur ein Ziel kennt: sich Ians Seele zum Besitz zu machen. Die einzige Chance des Vampirs ist es, sich mit einem der verhassten Gesetzeshüter zu verbünden, deren eigentliche Aufgabe es ist, die Blutsauger in Schach zu halten. Veritas hingegen verfolgt ihre eigenen Absichten – denn auch die Gesetzeshüterin hat mit Dagon noch eine Rechnung offen. Und Ian wäre der perfekte Köder für sie. Doch die verbotene Anziehungskraft zwischen ihnen beiden droht, den Plan gegen Dagon zu vereiteln. Und das hätte tödliche Konsequenzen …

Die Trilogie um Ian & Veritas bei Blanvalet:

Night Rebel. Kuss der Dunkelheit

Night Rebel. Biss der Leidenschaft

Night Rebel. Gelübde der Finsternis

Knisternde Unterhaltung mit Vampiren

Von: Die Bibliothekarin Datum: 17. January 2021

Ich habe vor langer Zeit mal ein Buch der Autorin gelesen und war damals begeistert, da war für mich klar ich möchte ihr neustes Werk auch lesen. Außerdem hat mir dieses Cover einfach auf Anhieb gefallen. Ich mag die dunklen Farben und das in Kombination mit den Blüten und dem Titel, passt sehr gut zur Story. Ich habe eine gefühlte Ewigkeit kein Buch mehr gelesen, indem es um Vampire geht und die Vorfreude war groß. Die Geschichte geht spannend los und deswegen fiel mir der Einstieg in Handlung überhaupt nicht schwer. Ich musste so lachen als Veritas und Ian sich kennengelernt haben, vor allem weil Ian wirkte als wäre er der letzte Depp. Natürlich dauert es erstmal eine Zeit bis Ian ein besseres Image bekommt und dann wird er auch sympathischer. Veritas dagegen war mir einfach sofort sympathisch und sie ist auch sehr interessant gestaltet. Das Gegensätze sich anziehen wird hier auf jeden Fall wörtlich genommen, von Anfang an knistert es und ich war so neugierig, wie es mit den beiden ausgeht, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Natürlich wurden auch einige Überraschungen eingebaut und dadurch wurde es auch gar nicht erst langweilig. Was mir aber am besten gefallen hat, war die knisternde Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten. Hier hat die Autorin wirklich ganze Arbeit geleistet! Fazit Für mich ein voller Erfolg, ich mag die kurzen Kapitel, finde die Erotik ist nicht zu viel und dazu sind es auch noch interessante und sympathische Charaktere. Genauso wie der Hintergrund der einzelnen Vampirfamilien schon echt gelungen ist und das bei so einer kurzen Seitenzahl.

Wie man es von Jeaniene Frost gewohnt ist..

Von: Sonja Datum: 15. January 2021

war dieser Roman im Stiel wie die vorherigen geschrieben. Am Anfang muss man etwas überlegen, wenn man die Cat&Bones Reihe nicht kennt, um sich in die Geschichte einzulesen. Aber man kommt schnell rein und versteht worum es geht. Ich fand den Roman sehr leicht zu lesen und hatte ihn schnell durch. Achtung Spoiler!Es sind durchaus spannende Momente im Roman, aber auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Die allerdings für mich teils schon etwas abgehoben war. Was mir nicht so gut gefiel, waren die vielen sexuellen Anspielungen und Sprüche. Gerade der Vampir Ian hält sich damit nicht unbedingt zurück. Aber das gehört zu einem Image und dem Charakter. Als es dann zum Kampf zwischen Ian und Veritas gegen den Dämon Dagon kommt, ist es durchaus spannend. Allerdings fand ich es etwas in die Länge gezogen, da es zweimal den Anschein hatte, dass der Dämon besiegt wurde und plötzlich doch nicht tot war. Alles in allem denke ich aber, dass es ein gelungener Roman für Vampirfans ist. Der sich als leichte Lektüre gut lesen lässt und man auch diesmal wieder mit Vorfreude auf die Vorsetzungen wartet. Ich möchte auf jeden Fall nun wissen, wie die Geschichte mit Ian und Veritas weiter geht.

Prickelnde Spannung

Von: Shilo Datum: 15. January 2021

Als erstes möchte ich mich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares bedanken, welches jedoch meine unabhängige und ehrliche Meinung nicht beeinflusst hat. Auf den Inhalt möchte ich hier nicht näher eingehen, denn dieser ist aus dem Klappentext ersichtlich. Meine Meinung: Bisher kannte ich diese Autorin noch nicht, doch wird es sicher nicht mein letztes Buch von ihr sein, Mit einem leichten und fesselnden Schreibstil wird die Geschichte von Veritas und Ian erzählt. Die Charaktere der Protagonisten sind sehr gut und detailliert beschrieben, so dass man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Die Handlung ist überaus spannend und nachvollziehbar und nicht immer vorhersehbar. Ich habe mitgelitten, mitgefiebert und mitgehofft. Mein Fazit: Liebhaber von Vampirromanen kommen hier voll auf ihre Kosten. Ich gebe 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

war mir leider zu vorhersehbar und romantisiert

Von: Buchfeeling Datum: 14. January 2021

Anfangs hatte ich das Gefühl, ein romantisches Jugendbuch erwischt zu haben. Veritas ist zierlich, süss und ein wenig naiv. Ian ist, natürlich, muskulös, traumhaft schön und eitel. Mit seiner überheblichen Machomasche passt er perfekt in das Klischee des Vampirs. Als Veritas ihn aufspürt, gibt es zwischen beiden einen erbitterten Kampf, den Ian allerdings eher witzig als bedrohlich findet. Am Ende gehen beide eine Allianz ein, um den verhassten Dämon Dagon zur Strecke zu bringen. Und von hier an wird es sehr vorhersehbar und irgendwie widersprüchlich. Einerseits ist die Handlung gespickt mit niedlichen Begebenheiten, sei es das Sichten von süßen, magischen Wesen, das Ausspähen eines Clubs mit einer eher witzigen Masche oder dass eine Lüge Freunden gegenüber in unerwarteter Weise lebensverändernd endet. Und zwischendrin gibt es dann immer wieder Kämpfe mit Dämonen, bei denen Körper zerfetzt werden, Leichenteile und Innereien herumfliegen und das Blut in Strömen fließt. Dann brechen die Knochen der Protagonisten, es werden ihre Schädel zertrümmert und Herzen zerfetzt. Diese eher erzwungene Brutalität der Handlung passte in meinen Augen nicht so recht zum Ganzen. Die gesamte Handlung wirkt sehr konstruiert romantisch, sodass auch die brutalen Szenen hier keine Erwachsenenstory draus machen konnten. Oftmals handelten die hunderte Jahre alten Vampire so naiv wie Teenager und ich hatte am Ende kaum noch Lust, der Geschichte zu folgen. Die Dominanz-Sex-Spiele taten ihr übriges, die Story in ein Klischee zu stopfen. Mich konnte die Geschichte leider nicht begeistern und daher werde ich auch die folgenden Bände nicht lesen.