Max & Jakob

Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen

Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen Blick ins Buch

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Kann man mit einem Podcast in Deutschland erfolgreich wie ein Popstar werden? Max und Jakob können es. Und zwar einfach indem die beiden miteinander darüber reden, was sie bewegt, glücklich macht oder runterzieht. Und große Überraschung: Das hat vor allem mit Frauen, Sex und Beziehungen zu tun. Dabei sind sie so gnadenlos ehrlich und selbstironisch, dass man nicht aufhören kann, ihnen zuzuhören. Weil sie einen zum Lachen und zum Nachdenken bringen. Und weil es in einer Welt voll perfekter Instagram-Accounts und Selbstoptimierungs-Ratgebern einfach wunderbar beruhigend ist, dass wir letztlich doch alle dieselben Hoffnungen, Ängste und Probleme haben.

Geschwafel mit Tiefgang

Von: Erlesene Seiten Datum: 13. March 2019

Max und Jakob, deren wahre Identitäten und Gesichter absolut geheim sind, haben einen Podcast, in dem sie über Liebe, Sex und Partnerschaft plaudern, als säßen sie nur zu zweit auf dem heimischen Sofa. Mit „Beste Freundinnen“ haben die beiden bereits ein Buch zu ihrem Podcast herausgebracht, in dem Fans die Gespräche der beiden noch einmal nachlesen können. Wem das zu öde ist, der sollte lieber weiterhin den Podcast hören. Wer aber einfach nicht genug kriegen kann und sämtliche Feinheiten der Gespräche schwarz auf weiß nachlesen möchte, sollte unbedingt auf „Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen“ zurückgreifen. Die Themen sind wirklich vielfältig, sodass sich vermutlich jeder an der einen oder anderen Stelle angesprochen fühlt. Für Frauen birgt dieses Buch einen ungeahnten Wissensschatz. Ein bisschen wie eine kleine Bibel über Männer. Von einem erhellenden A-ha! bis zu einem Stirnrunzeln über die Simplizität männlicher Gedanken und Verhaltensmuster ruft dieses Buch doch einige Gefühle hervor. Parallelen zu Dr. Sommer lassen sich durch das Frage-Antwort-Schema natürlich nicht von der Hand weisen. Ist halt so. Max und Jakob wirken durch ihre authentischen Inhalte, die einen gewissen Identifikationswert haben. Sie mixen tiefgründige Themen mit provokanten Aussagen, die teils auch unter die Gürtellinie zielen. „Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen“ ist für alle Fans des Podcasts sicherlich eine schöne Erweiterung. Alle anderen sollten aber kein Feuerwerk an zotigen Anekdoten erwarten. Hier wird nicht darauf gezielt, möglichst viele Witze über Männer und Frauen unterzubringen. Im Vordergrund stehen Authentizität und das Gefühl, das Leben nicht zu ernst zu nehmen.