Maria Nikolai

Töchter der Hoffnung

Töchter der Hoffnung Blick ins Buch

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Meersburg, 1917: Ein romantisches altes Gasthaus am Ufer des Bodensees, umgeben von einem blühenden Garten – für Helena Lindner und ihre Schwestern ist der Lindenhof ein Ort voller idyllischer Kindheitserinnerungen. Doch drei Jahre Krieg haben ihre Spuren hinterlassen. Die Gästezimmer stehen leer, Vater Gustav ist an der Front, und Mutter Elisabeth regiert mit eiserner Hand. Trotz der schweren Zeit lässt Helena der Traum nicht los, den Ort ihrer Kindheit zu neuem Leben zu erwecken und zu einem Grandhotel auszubauen. Als ein junger Adliger sich im Lindenhof einmietet, erwacht in ihr neuer Mut. Den schönen Fremden umgibt eine faszinierende Aura, aber sein Gesicht trägt tiefe Narben. Während sich die beiden näherkommen, entdecken sie Gemeinsamkeiten, die tief in Helenas Vergangenheit führen …

Der Auftakt der neuen Saga von Bestsellerautorin Maria Nikolai – so sehnsuchtsvoll und bezaubernd wie »Die Schokoladenvilla«!
In hochwertig veredelter Romance-Ausstattung.

Wunderbare Lesemomente am Bodensee

Von: Lea Datum: 26. October 2021

Die Töchter der Hoffnung ist ein wunderbares Buch, das eine Familie inmitten der Kriegswirren gegen Ende des Ersten Weltkrieges skizziert. Es fehlt an allem, aber nicht an Zusammenhalt, Überlebenssinn, unermüdlichen Einsatz und einen Traum, der Helena diese schwere Zeit trotz Intrigen überstehen lässt. Helena ist die älteste der drei Töchter von Gustav Lindner, dem Besitzer des Lindenhofs. Gemeinsam mit ihrer Stiefmutter und ihren zwei Halbschwestern kämpfen sie um das tägliche Überleben, während Gustav an der Kriegsfront kämpfen muss. Die Stiefmutter hat ihre eigenen Pläne mit dem Lindenhof, die sie anfangs im Geheimen verfolgt. Erst als Gustav verletzt zurückkehrt und seiner ältesten Tochter zur Seite steht, werden ihre Pläne immer offensichtlicher. Plötzlich taucht ein russischer Baron auf, der etwas über Helenas Herkunft weiß und ihr näher kommt. Der Roman nimmt fortan geheimnisvolle Wendungen. Als Leser wird man in eine wundervolle aber doch ein wenig traurige Zeit versetzt. Die Autorin versteht es, eine Geschichte zu skizzieren, die man am liebsten in einem Zug durchlesen möchte. Das Buch, der Titel sowie das Cover verzaubern und bezaubern. Fazit: ein sehr gutes Buch für trübe Herbsttage.

Eine Reise in die Vergangenheit

Von: viki08 Datum: 24. October 2021

Die Geschichte spielt in dem Jahr 1917 und die Erzählweise der Autorin passt wunderbar in diese Zeit. Das Buch lässt sich flüssig lesen und hat auch sonst immer wieder interessante und unerwartete Wendungen, die das Leseerlebnis fördern. Ich will nicht zu viel über den Inhalt verraten, aber Helene ist eine interessante Protagonistin, die es nicht immer leicht im Leben hat und so auch Schicksalsschläge erleiden muss, weil zum Beispiel von ihr geliebte Menschen in den Krieg ziehen müssen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein gelungener Auftakt einer Reihe war und ich nach dem Ende schon sehr gespannt darauf bin, wie es in dem nächsten Buch weiter geht und was mit dem Lindenhof passiert.

Sehr schöne Geschichte, mit richtig tollen Charakteren

Von: Michelle Datum: 22. October 2021

Das Buch "Die Töchter der Hoffnung" ist der erste Teil der Bodensee-Saga von Maria Nikolai. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Es lässt allerdings einige Handlungsstränge offen, die hoffentlich in den nächsten Teilen weiter geführt werden :) Das Buch erzählt zunächst unabhängig voneinander die Geschichten von Helena und Maxim. Helena, wird als sehr fürsorglich ihrer Familie gegenüber dargestellt und ist mir sofort sympathisch. Der zweite Handlungsstrang erzählt von Maxim. Seine Geschichte berührt sofort und man wird neugierig auf seine weiteren Erlebnisse. Die Sprünge zwischen den Handlungen von Maxim und Helena machen den Leser neugierig auf das weitere Geschehen, obwohl es zwischendurch immer kleine Hinweise auf den weitere Verlauf gibt. Dann gibt es allerdings Wendungen in der Geschichte, mit denen man absolut nicht rechnet und die die Spannungskurve immer weit oben halten. Der Schreibstil des Buches ist schön ausschmückend und lässt den Leser in der Zeit reisen. Man kann sich total in der Geschichte verlieren. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben und man fühlt sich direkt wohl und mit ihnen verbunden. Sie sind zudem so liebevoll herausgearbeitet das man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Bodensee-Saga!

Töchter der Hoffnung

Von: Doris N. Datum: 26. October 2021

Maria Nikolai versteht sich auf historische Romane. Die Handlung ist ergreifend, man fühlt mit den Protagonisten. Die Grauen des 1. Weltkrieges und die Leiden der Verletzten, die im Lazarett und im Lindenhof gepflegt werden, sind zum Greifen nahe. Die Geschichte Maxims in Russland erschüttert sehr und man wünscht ihm Vergessen und eine neue Liebe. Was mich etwas gestört hat, sind die relativ vielen Grammatikfehler, die der Lektor überlesen hat - bin ich eigentlich nicht gewöhnt. Sonst ein wundervoller Schmöker, der Vorfreude auf die Fortsetzung macht - dann mit hoffentlich weniger Fehlern!

Schöner Auftakt einer neuen Familien-Saga

Von: Shilo Datum: 24. October 2021

Im Jahr 1917 steht der Lindenhof, ein altes Gasthaus, kurz vor dem Bankrott. Es kommen keine Gäste mehr und der Vater Gustav kämpft an der Front. Doch die älteste Tochter Helena hält an ihrem Traum fest, den Gasthof nach dem Krieg zu einem Grandhotel umzubauen. Eines Tages quartiert sich Maxim, ein junger Russe mit dem Gesicht voller Narben, ein. Zwischen ihm und Helena knistert es und sie entdecken Gemeinsamkeiten, die in die Vergangenheit führen. Mit einem leichten Schreibstil führt die Autorin durch diesen Roman. Die Charaktere sind bildhaft beschrieben und ihre Handlungen gut nachvollziehbar. Das Geschehen der Geschichte ist vielfältig und es kommt Spannung auf. Der stete Fokus nach vorne und das Durchhaltevermögen ließ bei mir Bewunderung für Helena aufkommen. Eine starke Frau!. Mein Fazit: Ein schöner Auftakt zu einer neuen Familien-Saga, die absolut lesenswert ist. 4 Sterne.

Ein einfacher Weg wird es nicht

Von: Lesemaus.P. Datum: 24. October 2021

Ich habe von Maria Nikolai schon den Roman "Die Schokoladenvilla - Zeit des Schicksals" gelesen und war da schon sehr fasziniert von der Art der Autorin. Der jetzige Roman "Töchter der Hoffnung" ist wieder sehr historisch. Er spielt im ersten Weltkrieg und zeigt die Schwierigkeiten der Menschen sehr deutlich auf. Vor allem die Rolle der Frauen und ihre Leistungen für die Familie und die Hilfe für die verletzten Soldaten, die sie bis an ihre körperlichen und psychischen Grenzen bringen. Die Autorin hat wieder einen sehr mitreißenden Roman geschrieben. Man wird mit auf die sehr beeindruckende Reise genommen. Der Beginn ist in Meersburg, geht über Genf und St. Petrograd zurück nach Meersburg zum Hotel "Lindenhof". Mit dem Ausgang des Romans habe ich keinesfalls gerechnet, er hat mich daher noch mehr beeindruckt. Den Weg und die Geschichte der drei Lindnertöchter kann ich sehr weiterempfehlen.

Töchter der Hoffnung

Von: Isabell Datum: 24. October 2021

Die junge Helena Lindner lebt mit ihrer Familie in den alten romantischen Gasthaus Lindenhof. Der 1. Weltkrieg hat das Land ausgeblutet. In Helena reift ein Traum heran. Sie möchte das Haus eines Tages zu einem Grandhotel ausbauen, das über die Grenzen hinaus bekannt wird. Bis dahin sind noch viele Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Mir gefiel die Geschichte der ergeizigen jungen Frau sehr gut. Sie hat den Traum nicht aus den Augen verloren. Ich bin sehr gespannt wie es mit der Geschichte weiter geht.

Wunderbare Bodenseesaga

Von: M. Pfoser Datum: 22. October 2021

Jeder der die Schokoladenvilla gelesen hat, wird sehnsüchtig auf die neue Saga von der Autorin Maria Nikolai gewartet haben. So auch ich, und ich bin total begeistert! Dieser neue historische Roman spielt in Meersburg um 1917 und in den Wirren des Krieges. Das alte Gasthaus Lindner am Ufer des Bodensees ist für Helena Lindner und ihre zwei Schwestern der Mittelpunkt ihres Lebens,ausserdem ein Ort vieler Kindheitserinnerungen. Jedoch hat der Krieg seine Spuren hinterlassen, und alles ist etwas herunter gekommen. Helenas Traum seit jeher ist es, das Gasthaus neuen Glanz zu verleihen und in ein Grandhotel umzubauen. Und so beginnt eine eine wunderbar, bezaubernde Geschichte! Dieser Roman hat mir wirklich sehr gut gefallen. Man kommt sehr schnell in die Geschichte hinein, und das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Mir hat das Buch sehr viel Freude bereitet und ich konnte mich sehr gut auf die Geschichte und seine Personen einlassen! Schon jetzt freue ich mich auf den Folgeband und empfehle dieses Buch sehr gerne weiter!

Schöne Geschichte

Von: Anja Datum: 22. October 2021

Das Buch ist sehr schön zu lesen. Maria Nikolai erzählt mal wieder besonders schön. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung…….

Wunderschöne Saga

Von: AnnaLeselust Datum: 20. October 2021

Nach Die Schokoladenvilla die neue historische Saga von Maria Nikolai! Meersburg, Ende 1917: Die junge Helena Lindner lebt mit ihrer Familie in einem wunderschönen, verwinkelten Palais am Ufer des Bodensees. Während der Erste Weltkrieg das Land ausblutet, reift in ihr der Traum, das Haus eines Tages zu einem Grandhotel auszubauen und über die Ortsgrenzen hinaus bekannt zu machen. Gemeinsam mit der launigen, aber liebenswürdigen Köchin Käthe kreiert sie die "Meersburger Schlosstorte", nicht ahnend, dass diese bald zum Markenzeichen des Hauses werden soll - dem Zuckerbäckerpalais am See. Als mit dem Frieden neuer Glanz ins Hotel einzieht, begegnet Helena einem jungen russischen Maler, der für längere Zeit im Haus logiert. Als sich die beiden näherkommen, entdecken sie unerwartete Gemeinsamkeiten, die tief in ihre eigene Vergangenheit führen... Für mich war dieses Buch ein absoluter Genuss, wunderschöne Lesestunden habe ich damit verbracht und möchte es unbedingt weiter empfehlen.

Töchter der Hoffnung

Von: Anni Datum: 17. October 2021

Das Buch hat mir gut gefallen. Helena ist eine von drei Töchtern im Lindenhof sie hat noch die Schwestern Katharina und Lilly. Leider steht es nicht zum besten um den Lindenhof und dann ist auch noch der Krieg eingekehrt und der Vater musste an die Front. Achtung Spoiler Die Mutter Elisabeth will den Lindenhof verkaufen nachdem sie bei einem Fronturlaub ihres Mannes erfahren hat das er seiner Tochter Helena den Lindenhof überschreiben will. Elisabeth ist nur die Steifmutter Helenas und fühlt sich hintergangen. Doch dann kommt alles anders. Das Buch ist wirklich lesenswert.