Jane Sanderson

Das war die schönste Zeit

Das war die schönste Zeit Blick ins Buch

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Dan war der erste Junge, den Alison geliebt hat. Der Erste, der ihr eine Musikkassette aufnahm. Aber das ist dreißig Jahre her, und Ali hat schon lange nicht mehr an ihn gedacht. Genauso wenig wie an den Tag, an dem sie ihr altes Leben überstürzt hinter sich lassen musste. Bis sie eine Nachricht von Dan erhält. Für einen kostbaren Moment ist Ali keine mitten im Leben stehende Frau und Mutter von fünfzig Jahren. Es ist wieder 1978. Sie ist sechzehn und zurück in ihrer Heimatstadt Sheffield, tanzend in zu engen Jeans. Und als Dan ihr ein Lied von damals schickt, muss Ali sich fragen: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt?

Herzerwärmend

Von: Notjusttheperfectside Datum: 19. September 2020

✨KLAPPENTEXT✨ Dan war der erste Junge, den Alison geliebt hat. Der Erste, der ihr eine Musikkassette aufnahm. Aber das ist dreißig Jahre her, und Ali hat schon lange nicht mehr an ihn gedacht. Genauso wenig wie an den Tag, an dem sie ihr altes Leben überstürzt hinter sich lassen musste. Bis sie eine Nachricht von Dan erhält. Für einen kostbaren Moment ist Ali keine mitten im Leben stehende Frau und Mutter von fünfzig Jahren. Es ist wieder 1978. Sie ist sechzehn und zurück in ihrer Heimatstadt Sheffield, tanzend in zu engen Jeans. Und als Dan ihr ein Lied von damals schickt, muss Ali sich fragen: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt? ✨MEINUNG✨ Okay, dieses Buch hat was mit mir gemacht. Eine ganze Weile wusste ich nicht, wie ich auf die Frage :„ Und, wie findest du es bisher?“ , antworten sollten. In einem Moment war ich eher gelangweilt und im nächsten plötzlich hin und weg. Das Buch und ich führten, bis knapp über die Hälfte, eine Hass-Liebe😅. Es gab wirklich unfassbar gute Passagen, die mich absolut bewegt und gefesselt haben . Dann gab es aber auch so diese Momente, die sich gezogen haben. ABER zum Ende hin, war ich dann völlig hin und weg. Ich hatte nicht nur Gänsehaut, sondern habe auch Rotz und Wasser geheult.🤧 Beide Protagonisten sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Gott was hab ich mitgefühlt ❤️💔 Auch die Zeitsprünge 1978 / 2013 passten super. Am Ende habe ich diesem Büchlein dann doch 4🌟 gegeben, denn es konnte mein Herz erwärmen ❤️ P.S. Die Playlist der Kassette befindet sich direkt ganz vorne im Buch. Ich habe tatsächlich noch nicht reingehört, weil ich dann doch voll im Lesefluss war, werde es aber nachholen. Es sind auf jeden Fall ältere Songs, da die beiden sich im Jahre 1978 besonders nahe standen 😊

Die erste Liebe ist unvergessen...

Von: eat.read.love Datum: 09. September 2020

Alison und Dan verlieben sich als Jugendliche Ende der 1970er-Jahre in einander. Sie teilen die Leidenschaft für Musik, leben aber ansonsten in getrennten Welten. Während Dan wohlbehütet bei seinen Eltern aufwächst, kommt Alison aus einer zerrütteten Familie, was sie vor Dan verbirgt. Und so kann sie auch nicht mit ihm darüber reden, weshalb sie Hals über Kopf ihre Heimat Sheffield verlassen muss. Über dreißig Jahre später ist Ali, die mittlerweile in Adelaide/ Australien wohnt, ein Bestseller gelungen und Dan entdeckt zufällig ihr Profil bei Twitter. Er kann nicht umhin, Ali zu kontaktieren und schickt ihr den Link zu einem Musiktitel, der sie beide mit Sheffield 1979 verbindet, als sie zusammen glücklich waren und Dan Alison ihr erstes Mixtape geschenkt hat. Über die Kontinente und Zeitzonen hinweg tauschen sie heimlich vor ihren Ehepartnern verborgen ihre Songs aus, bis Dan beschließt, Ali in Adelaide zu besuchen. "Das war die schönste Zeit" ist eine Liebesgeschichte, die auf zwei Zeitebenen und abwechselnd aus der Perspektive von Ali und Dan erzählt wird. Die jugendliche Liebe Ende der 1970er-Jahre wird in Rückblenden geschildert und ist vor allem von den schwierigen familiären Verhältnissen von Alison geprägt, die im krassen Gegensatz zu Dans unbeschwertem Leben ist. Die Gegenwart in den Jahren 2012/ 2013 zeigt, was aus den beiden geworden ist - Dan verheiratet, Vater eines Sohnes und gefragter Musikjournalist, Ali verheiratet, Mutter zweier Töchter und erfolgreiche Bestseller-Autorin. Beide haben sich ein komfortables Leben aufgebaut und über dreißig Jahre nichts mehr voneinander gehört. Nach der Kontaktaufnahme durch Dan sind die innigen Gefühle auf beiden Seiten wieder da, als wären sie all die Jahre nur unterdrückt worden. Diese erzeugen eine tiefe Sehnsucht, die fast zur Besessenheit wird. Die Charaktere sind authentisch und nahbar, so dass man ihr Gefühlschaos eindrücklich nachempfinden kann. Der Konflikt zwischen der Reue und dem Verrat gegenüber den gegenwärtigen Partnern und der innigen Liebe, der Vertrautheit und Seelenverwandtschaft zueinander ist auf beiden Seiten spürbar und ergreifend. Ihr verbindendes Element, die Musik, ist ein Stilmittel, das die Autorin geschickt in die Geschichte einbettet und zeigt, wie Songs Brücken der Erinnerung bauen und in vergangene Zeiten, schöne und hässliche Erinnerungen, zurückversetzen kann. Ich kannte nicht alle Interpreten und selbst von bekannten Musikern nicht die Songs, die Ali und Dan so viel bedeuteten, wurde jedoch neugierig und habe parallel zum Buch die Spotifly-Playlist gehört. Die Musik dürfte vor allem für Leser interessant sein, die im Alter von Ali und Dan sind und selbst zu David Bowie, Nick Drake oder Rory Gallagher getanzt und geküsst haben. Es ist eine berührende Liebesgeschichte, die beweist, dass man die erste Liebe nie vergisst und dass die wahre Liebe Zeiten und Grenzen überdauert. Die Erzählung ist gefühlvoll, aber nicht kitschig, voller Musik, und bietet dem Leser eine wunderschön nostalgische Zeitreise in die 1970er-Jahre.

Eine Geschichte über die erste große Liebe und die Kraft der Musik

Von: Lesejunkie_Ela Datum: 04. September 2020

Eine emotionale, mit tiefgründigen Aspekten, geschriebene Lovestory, die in einem sehr komplexen Schreibstil verfasst ist. Er ist abwechselnd aus Alisons und Daniels Perspektive geschrieben und basiert auf zwei Zeitebenen (2012/13 und 1978/79). Da die Protagonisten mit Ecken und Kanten dargestellt sind, sind sie sympathisch und authentisch. Man hofft, leidet, zweifelt und liebt mit ihnen. Das schwelgen in Erinnerungen, untermalt vom Soundtrack der späten 1970er, erlebt man hautnah mit. Fazit: Ein emotionaler Roman... - um die erste große Liebe, die man nie vergisst. - um zweite Chancen - um tolle Musik aus den späten 1970gern

Wie wahr

Von: StupStup Datum: 04. September 2020

Ein Buch geschrieben wie aus dem wahren leben. Die jugendliebe aus den augen verloren aber nicht aus den herzen. Dies ist eine geschichte wovon manche vllt träumen.

Sehr schöne Liebesgeschichte

Von: P.w. Datum: 02. September 2020

Super schöne Liebesgeschichte mit viel Musik. Spannend und toll geschrieben.Sehr schöne idee mit der Liste mit den Musik Titeln die im Buch genannt werden .

Fesselnd bis zum Schluss!

Von: Viper25 Datum: 31. August 2020

Das Buch war fesselnd bis zum Schluss, ist sehr gut geschrieben und die Zeitreise berührte mich besonders. Die Charaktere wirken sehr glaubhaft und die erste Liebe unvergessen, so dass man sich gut hineinfühlen kann.

Eine Liebesgeschichte voller Musik

Von: Mel Datum: 29. August 2020

Die Geschichte handelt von Alison und Dan die sich im Jugendalter ineinander verlieben. Außer die Liebe zueinander verbindet sie vor allem die Liebe zur Musik, was mir persönlich gut gefallen hat, da ich selbst sehr viel Musik höre. Die beiden verlieren sich aber aus den Augen, als Alison Hals über Kopf ihre Heimatstadt Sheffield verlässt. Zufällig stößt Dan viele Jahre später auf Twitter auf Alisons Account, die mittlerweile eine erfolgreiche Autorin geworden und nach Australien gezogen ist. Dan hingegen hat es nach Schottland verschlagen und ist Musikreporter geworden. Auf Twitter jedoch spielt es keine Rolle, ob Dan am anderen Ende der Welt wohnt, er klickt auf Ihr Profil und folgt ihr. Schon bald folgt sie ihm auch, aber was nun? Was soll man seiner Jugendliebe nach so vielen Jahren schreiben? Natürlich muss es etwas mit der Musik und ihrer gemeinsamen Vergangenheit zutun haben, also schickt Dan Alison einen Link zu einem Musiktitel, der die beiden verbindet. So geht es eine Zeit lang hin und her, beide fühlen sich in die Vergangenheit zurück katapultiert und genießen dieses kleine Spielchen, bis Dan sich irgendwann dazu entschließt, Alison zu besuchen. Die Protagonisten sind mir sympathisch gewesen, auch wenn ich mit Alison am Anfang nicht ganz so schnell warm wurde. Die Idee dieses Romans gefällt mir sehr und die dazugehörige Spotify-Playlist kann ich jedem nur ans Herz legen. Allerdings fand ich das Buch teilweise etwas in die Länge gezogen und die ständigen Zeitsprünge waren mir manchmal ein wenig zu viel. Nach ungefähr der Hälfte des Buches wird es ziemlich langatmig und mir viel es schwer, es noch zu Ende zu lesen. Trotzdem ist der Schreibstil im allgemeinen gefühlvoll gelungen und man kann sich in sowohl in die Vergangenheit, als auch in die Gegenwart gut hineinversetzen.

Schöne Liebesgeschichte

Von: JosephinW Datum: 28. August 2020

Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist vom Schreibstil gut und teilweise sehr ausführlich, so dass man sich gut in die Handlung und die Charaktere hineinversetzen kann. Stilmäßig springt es zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin- und her. Das tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch. Manchmal fande ich mich jedoch nicht gleich in einem Kapitel zurecht, da teilweise zu viele Personen erwähnt wurden. Aber das war nur anfangs ein kleineres Problem. Gut gefallen hat mir auch die Kapitellänge. Sie sind nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang. Auf jeden Fall kann ich die Geschichte empfehlen. Geeignet ist die Geschichte für alle, die Liebesgeschichten mögen, die einen interessanten Handlungsstrang aufweisen und auch Tiefgang besitzen. Es werden sicherlich mehr Frauen, als Männer von der Thematik angesprochen. Auch als Urlaubslektüre ist das Buch durchaus empfehlenswert, da auch interessante Gegenden und Orte erwähnt werden. Das Buch ist auch für Leser/-innen geeignet, die gerne abgeschlossene Bücher lesen, welche auch nicht übermäßig umfangreich sind.

Einmal Vergangenheit und zurück

Von: Plüschmors Datum: 28. August 2020

Der Roman „Das war die schönste Zeit“ von Jane Sanderson ist eine fluffig leichte Lektüre, die schnell gelesen ist und ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Alison und Dan sind zwei Teenager, die ihre erste richtige Liebe genießen und am Liebsten jede freie Minute miteinander verbringen. Doch Alison hat ein Geheimnis vor Dan. Nachdem Alison einfach verschwindet, hören die beiden jahrelang nichts voneinander. Bis Ali zufällig wieder in das Leben von Dan stolpert. Können die beiden dort weiter lieben wo sie damals aufgehört haben, knapp 30 Jahre später? Wer noch die gute alte Audio-Kassette kennt und ohne viel Digitalisierung groß geworden ist, kann sich mit dem Roman sicher gut identifizieren. Die Songs der Playlist sind nicht ausschlaggebend für das Verständnis des Romans. Jane Anderson baut durch die Zeitsprünge eine leichte Spannung auf, die zum Weiterlesen animieren. Wer wissen will ob die Liebe von Dan und Ali eine zweite Chance bekommt, sollte sich morgen auf dem Weg zum Buchhandel seines Vertrauens machen und die Zeitreise beginnen.

Der soundtrack der 1970er

Von: Fati G. Datum: 28. August 2020

Zwei Welten unterschiedlicher könnten Sie nicht sein. Sie, Alison, aus armen kaputten Familienhaus. Er, Daniel, aus einer Ingenieursfamilie. Verliebt sich um erleben liebe die von Musik der Zeit geprägt ist. Leider überdauert ihre liebe nicht und sie verlieren sich aus den Augen. Ihre Welten hatten sich zu früh getroffen und die Umstände ihres Lebens waren größer als die Last die man teenager ihres Alters zumuten kann. Die Jahre gehen ins Land aus Alison wird Ali und aus Daniel Dan, wie es das Schicksal so will kreuzen sich ihre Wege, trotz der kontinentalen Entfernung. Ihre Herzen sprechen immer noch die selben Soundtracks. Als Dan Ali ein Lied zusenden verändert sich alles. Dan und Ali sind wieder teenager und frisch in einander verliebt, sie fangen an ihr Leben zu hinterfragen, was wäre wenn? Die erste liebe ist unvergesslichen und das zeig uns dieser Roman, sie kann, wenn wir es zulassen Entfernungen überstehen, physischen Schmerz, Jahre überleben, nur man muss zeigen dass man dafür bereit ist. Das Buch fesselt einen und zieht einen durch die musikalischen Untermalung in eine längst vergessene Zeit.

Totales Lesevergnügen

Von: meikim Datum: 28. August 2020

Wer hat sich nicht schon mal gefragt wie es wäre plötzlich wieder seine Jugendliebe zu treffen? Dieser Roman beantwortet die Frage für ein fiktives Paar und ist einfach zauberhaft geschrieben. Man taucht regelrecht ein in die Geschichte und fragt sich ständig, wie man selbst mit der Situation umgehen würde. Großartiger Roman!

Liebe und Musik

Von: Fantasygirl Datum: 28. August 2020

Jane Anderson nimmt uns auf die Reise mit Dan und Ali und es ist die Geschichte ihrer ersten gemeinsamen Liebe in den 70ern. Musik spielt für beide eine wichtige Rolle und so auch in ihrem Mixtape, das der Leser auch bei Streaminganbietern findet. Die Geschichte wechselt zwischen der Jugendzeit und dem aktuellen Geschehen (2012)- beide sind verheiratet und haben sich unterschiedliche Leben aufgebaut . Durch einen Zufall schicken sie sich Musiklinks. Dan und Ali gehen auf Reise in die Vergangenheit. Dieses Werk ist ein Hoch auf die erste Liebe und absolut lesenswert.

Die Macht der Musik und der (ersten) großen Liebe

Von: Nina K. Datum: 28. August 2020

In dem Buch geht es um Alison und Dan, die in ihrer Jugend ein Paar waren und sich dann aus den Augen verloren haben. Dank der sozialen Medien finden sie einander wieder und tauschen sich nur anhand von Songtiteln aus. Das Buch ist natürlich in verschiedene Kapitel getrennt. Das besondere dabei ist, dass man pro Kapitel entweder einen Einblick in die gemeinsame Vergangenheit, in Alisons Gegenwart oder in Dans Gegenwart bekommt. Dies wird anhand der Kapiteltitel deutlich, sodass man immer genau weiß, welche Handlung gerade erzählt wird. Es wird ziemlich viel von deren persönlichen Geschichten und Schicksalsschlägen erzählt, am schönsten sind aber die Stellen, in denen es um die beiden gemeinsam geht. Mir gefällt an dem Buch besonders, dass die Magie von Musik so schön dargestellt wird. Wie diese einen in die Vergangenheit zurücksetzt und Erinnerungen hochkommen – aber auch wie sie Menschen verbindet. Ansonsten zieht sich das Buch zwischendurch etwas, da relativ detailiert in die Leben der beiden eingetaucht wird. Ein nettes Buch, das man gut zum Entspannen und an lauen Sommerabenden auf dem Balkon lesen kann. Besonders spannend war es nicht - man kann erahnen wie es ausgeht.

Twitter & ein Song, der alles verändert...

Von: Franci Becker Datum: 28. August 2020

Der Originaltitel, des am 27. Juli im Goldmann Verlag erschienen Romans von Jane Sanderson, lautet "Mix Tape" - Warum? Das solltet ihr unbedingt herausfinden! Twitter & ein Song, der alles verändert... Jane Sanderson sog mich mit ihrem einnehmenden, authentischen Schreibstil in eine beeindruckende Liebesgeschichte. Eine halbe Weltreise trennt Alison & Dan. Über dreißig Jahre, in denen es keine Verbindung zwischen der Bestsellerautorin & dem Musikjournalisten gab. Doch der Zufall, Twitter & ein Song beleben all die verdrängten, sorgsam weggeschlossenen Erinnerungen an eine einmalige, unvergessene Jugendliebe... entflammen lebhaft Sehnsüchte & reißen Wunden auf, die sich nie ganz verschließen konnten. Aber gibt es wirklich eine zweite Chance für die erste Liebe, die auf verheerende Weise ein Ende fand? Im ersten Teil wird diese umwerfende Geschichte aus der gegenwärtigen Sicht von Alison & Dan erzählt, von einschneidenden Rückblicken in das Jahr 1979 unterbrochen. Dan hat das plötzliche Verschwinden von Alison nie überwunden, hörte nie auf sich zu fragen "Warum?" ; schleichend geben Alisons Rückblicke zumindest dem Leser, stückchenweise eine Ahnung & letztendlich eine erschütternde Antwort. Doch bis Dan endlich den wahren Grund erfährt vergehen Jahrzehnte & eine Menge ausdrucksstarke Songs... Ich mochte beide Protagonisten augenblicklich: sie waren real, beide waren intelligent, lebten ein gutsituiertes Leben inmitten ihrer Familien & legten doch keinen Wert auf Prunk & Protz. Im Gegensatz zu ihren Partnern: weder der steife Ehemann von Alison noch Dans hysterische Freundin konnte ich mir an den Seiten dieser beiden wunderbaren Menschen vorstellen. Trotz, dass es sich vordergründig nicht um eine klischeehafte Teenie-Lovestory handelt, empfand ich beide als unglaublich "junggeblieben". Aber es gab noch mehr präsente Charaktere, die allesamt greifbar, realistisch & jeder auf seine Weise besonders war. Ja, auf den 512 Seiten begegnet dem Leser unter anderem ein exzentrisches homosexuelles Pärchen & ein buntes Paar, dass auf dem Kanal stoned Rauchwolken gen Himmel bläst. Selbst die besten Freunde, Kinder & Familienangehörige: in meinen Augen dürfte keiner von ihnen & ihren eigenen Geschichten fehlen. Dieser Roman lebt von kleinen Verstrickungen abseits des Hauptgeschehens: Vergewaltigung, Alkoholismus, Abtreibung & Homosexualität wurden stimmig neben Armut, Pflichtgefühl & einer intensiven Begeisterung für Musik integriert. Neben den Charakteren schaffte es Jane, all die verschiedenen Handlungsorte bildlich einzufangen; egal bei wem, wann & wo ich mich grade befand, die passende Atmosphäre umnebelte mich. Sämtliche Szenen konnte ich mir vor Augen führen, konnte mich hineinversetzen & die Gedanken, Entscheidungen, Reaktionen nachvollziehen. "Das war die schönste Zeit" glänzt vor Details, kleinen Feinheiten & strotzt vor Gefühl. Mehrfach wurde meine Sicht verschleiert, als ich über den Schmerz & diese eindringliche Liebe, voller Poesie, las. Emotionen, ob Enttäuschung, Wut, Eifersucht oder tief gehende Sehnsucht, waren authentisch, manchmal triefend vor Sarkasmus oder Humor, manchmal zerreißend geschildert. Nichts in diesem musikalischen Roman wirkte übertrieben oder aufgesetzt. Jane Sanderson fing mich von der ersten Seite an ein & gewann mein Lächeln am Ende, die Autorin überraschte, berührte & entsetzte mich. Ein Liebesroman, der mich mitleiden, lächeln & schwer schlucken ließ, zum Nachdenken, träumen & hoffen anregt. Eine facettenreiche Geschichte, die mich durch einen unvorhersehbaren Verlauf, liebenswürdige Charaktere & einen großartigen Schreibstil fesselte. "Das war die schönste Zeit" – ein Buch, von dem man nicht will, dass es jemals endet während man gleichzeitig von Neugier & Hoffnung getrieben wird, jede freie Sekunde bei Alison & Dan zu verbringen.

Das war die schönste Zeit

Von: katthi Datum: 28. August 2020

Zu Beginn des Romans findet der Leser eine Playlist mit den Songs, die Alison und Dan mit ihrer Jugend im Sheffield der 1970er-Jahre und natürlich ihrer Liebe verbinden ... eine hübsche Idee der Autorin, nur leider bin ich etwas zu jung, um mit den Titeln wirklich etwas anfangen zu können. Nachdem nun Alison aufgrund tragischer Verhältnisse ihr „altes“ Leben Hals über Kopf hinter sich lassen und somit auch Dan verlassen musste, „laufen“ sie sich über 30 Jahre später im Internet wieder über den Weg ... ---------- SPOILER ---------- Ich bin ein wenig hin und hergerissen. Kann eine alte Liebe nach so langer Zeit immer noch so präsent sein, bricht man wirklich alle Zelte hinter sich ab in der Illusion, der andere sei noch genau wie früher, nichts hätte sich verändert und die Schmetterlinge im Bauch bleiben für immer? Dass beide derart spontan bereit sind, ihre jeweiligen Ehepartner zu betrügen und ihr Leben eventuell komplett umzukrempeln, finde ich doch etwas unrealistisch. Auch wenn die Autorin versucht, die aktuellen Partner der beiden in ein schlechtes Licht zu rücken, so darf man doch nicht vergessen, dass all die Jahre weder Dan noch Ali je einen Versuch unternommen haben, den anderen ausfindig zu machen ... und nun, da die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, hat der eigentliche Ehepartner seine Schuldigkeit getan und für die beiden ist ihr bisheriges Leben plötzlich bedeutungslos ...

Ein dicker Roman zum dahinschmelzen

Von: Shira1988 Datum: 28. August 2020

Hallo zusammen, Wenn man sich für dieses Buch entscheidet, muss einem klar sein dass man hier einen ganz schön in Anführungsstrichen dickes Buch in den Händen hält . Ein wirklich toll geschriebener Roman, zum dahinschmelzen, wo man einige Abende und Nachmittage mit verbringen kann. Jedoch muss ich sagen es der Roman sehr klar geschrieben, er ist leicht zu verstehen und man kann das Buch auch mal kurz zur Seite legen und findet sofort wieder in die Geschichte. Ein Liebesroman wie man sie sich ihn anders nicht wünschen kann, eine Frau die nach 30 Jahren zurück an ihre Jugendliebe denkt . geht es nicht allen irgendwann mal so? sie wird erinnert durch einen Song und vergisst dann komplett ihr eigenes gerade geführtes Leben als Mutter und Frau die mitten im Leben steht. Es ist kein Buch was man an einem Nachmittag lesen kann, aber wer gerne liest, dem kann ich dieses Buch besten Wissens empfehlen.

Musik im Herzen

Von: sabine Dahmd Datum: 27. August 2020

Nach der Leseprobe hatte ich mich entschlossen, mich um das Buch zu bewerben, um es weiterzulesen. Alison wird mitten im Leben von ihrer Jugendliebe eingeholt. Sie fragt sich: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt? Das Cover finde ich sehr schön. Sehr schlicht, aber passend zur Geschichte. Im Innern findet man ein Mixtape von Alison und Dan. Die Autorin Jane Sanderson schreibt sehr flüssig und mitreißend. Man mag nicht aufhören zu lesen. Das Buch ist mit 509 Seiten sehr lang, aber es wird nicht langweilig. Es war alles dabei, und ich habe alle Emotionen mit gemacht. Empfehlenswert

Eine aussergewöhnliche Liebesgeschichte...

Von: Pixi Datum: 27. August 2020

Auf diesen Roman habe ich mich gefreut – er zeigt, dass einige Menschen – zum Glück - ein gelebtes Leben vor ihrem Leben mit Familie, Karriere, Gleichklang, Ängsten, Hoffnungen und Sehnsüchten nach Gewesenem haben. Auf 508 Seiten beschreibt Jane Sanderson erste Liebe, private Konflikte, Sehnsucht, Hoffnung in der englischen Stahlhochburg Sheffield. Sie „untermalt“ alles mit Songs aus den 1960er und 70er Jahren. Die Geschichte wird im ständigen Wechsel erzählt; die 1970er Jahre in Sheffield wechseln in die Gegenwart von Adelaide / Australien und Edinburgh / Grossbritannien. Der Roman hat gut ausgearbeitete Protagonisten; man hat bei jedem einzelnen eine klare Vorstellung. kann sich sehr gut in die Story hineinversetzen. Natürlich geht es um Liebe, aber auch um vielmehr... Erste Liebe, verflossene Liebe, erkaltete Liebe – kommen Alison und Daniel wieder zusammen, lassen sie alles hinter sich? Um das zu wissen, muss man diesen tollen Roman lesen. Ich habe gehofft, dass Alison (den für mich) richtigen Weg geht; die richtige Entscheidung fällt. Tut sie`s? Ich verrate es nicht. Man kann in dieses Buch versinken – man sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Natürlich 5 Sterne!

Bewertung zum Buch

Von: Anonym Datum: 27. August 2020

Der Inhalt des Buches war sehr schön. Es ist schön mitzulesen, wie Alison und Dan sind erneut ineinander verlieben. Aber am meisten hat mir das Design des Buches gefallen. Ich fand es erstaunend, dass die erste Seite die Lieder der beiden enthält und es sogar eine eigene Spotify Playlist gibt. Schönes Buch und würde ich jeden der schöne Romanzen liebt empfehlen!!

Ein langer Song

Von: Memae Datum: 27. August 2020

Eine Gesichte die auf der Rückseite des Buches eine emotionale Geschichte mit viel Tiefgang verspricht. Die Geschichte von Alison und Daniel. Zu aller erst möchte ich sagen, dass die kleine Hommage an die Protagonisten, mit der Playlist Empfehlung zu Beginn des Buches, definitiv ein paar neue Songs auf meine persönliche Playlist katapultiert hat. Die Idee ein Geschichte durch Musik zu erzählen und die beiden Protagonisten somit miteinander zu verbinden ist ein unglaublich schöner Gedanke und zieht sich auch in einem roten Faden durch das Buch. Alison und Dans' Geschichte beginnt in Sheffield, England der 70er Jahre mit der ersten großen Liebe. Die beiden könnten wahrscheinlich nicht unterschiedlicher sein, doch ihre gemeinsame Liebe zur Musik schafft eine tiefe Verbundenheit die, wie sich später herausstellen soll auch noch bis weit in ihr späteres Leben anhält. Denn da holt uns die Geschichte der beiden wieder ein. Im Jahr 2012. Weder Alison noch Dan wohnen noch in Sheffield oder gar zusammen. Alison, jetzt Ali, ist mittlerweile eine gefeierte Autorin und wohnt mit Mann und zwei Kindern in Adelaide, Australien. Dan dagegen sitzt mit Frau und Hund am anderen Ende der Welt in Schottland und stolpert durch eine Twitter Nachricht über das Profil seiner ehemaligen Jugend-Liebe Alison. !Vorsicht Spoiler! Und dann fängt die Geschichte der beiden so wirklich an. Dan folgt Alison auf Twitter, sie folgt ihm zurück. Doch wie schreibt er nur seiner ersten großen Liebe? Natürlich mit Hilfe eines Songs. Dan schickt Alison den Link zu einem Song der die beiden in ihrer Jugend und vor allem ihn ihrer gemeinsamen Zeit geprägt hat. Der Beginn der Geschichte hat mich wirklich gefesselt und in die jeweiligen Leben der beiden Protagonisten mitgenommen. Ich konnte mir vorstellen, wie Alison in Australien sitzt und mit ihrer Haushälterin Beatriz redet während sie eine Nachricht von Dan bekommt. Und ich konnte die Aufregung spüren, die Dan erfuhr als er spät in der Nacht in seinem Arbeitszimmer sitzt und auf eine Nachricht von Alison starrte. Die Art und Weise wie Jane Sanderson die Leser mit auf diese Reise nimmt und über die Zeit viel aus Alisons und Dans Vergangenheit preisgibt, wie zum Beispiel Alisons dauerhaft alkoholisierte Mutter oder ihr liebevoller Bruder Peter der sich für seine Homosexualität schämt oder Dans Vater der ein großes Herz für Tauben hat und auch für Alison, all diese Menschen und Szenarien nehmen den Leser wirklich mit auf die bevorstehende Reise der beiden. Denn es ist von Beginn an klar, dass die beiden schlussendlich einem Treffen nicht aus dem Weg gehen können. Doch da sind ihre Ehepartner und Kinder und wie werden sie diese Tatsache mit ihrem Gewissen vereinbaren? Ungefähr nach zwei dritteln des Romans ging mir jedoch die Puste aus als Leser. Das ständige hin und her der beiden Protagonisten zog sich ins endlose und es viel mir mit jeder Seite schwerer an ihrer Geschichte dranzubleiben. Es hat mich eher wütend gemacht und gleichzeitig auch etwas gelangweiligt, dass sie sich nun nach all der Zeit endlich wieder getroffen hatten und dann gefühlt nach einem Kapitel schon wieder getrennt wurden. Auf der einen Seite möchte man natürlich als investierter Leser, dass die beiden nun endlich wieder zueinander finden, nachdem Ali so dramatisch aus Dans Leben verschwunden war, doch dann betrügen sie zusammen ihre jeweiligen Partner nur um dann wieder zu ihnen zurückzukehren. Danach wird alles sehr langatmig und schwer und ich habe bis heute noch nicht die Motivation finden können dieses Buch noch zu beenden.

Für Fans von Liebesromanen definitiv geeignet!

Von: Melina Vogel Datum: 26. August 2020

Der Titel des Romans erinnerte mich vom ersten lesen an Bosses "Schönste Zeit" - und genau das begleitete mich auch während des Lesens. Ein wunderbarer Roman über Musik, vergangene Liebe und neue Chancen! Alison und Dan nehmen nach vielen Jahren wieder Kontakt zueinander auf, so wie früher als Teenager eint sie auch heute noch ihre Verbindung über die Musik. Das Mixtape der beiden steht dem Leser zu Beginn des Romans zur Verfügung und hört man sich diese Lieder darauf an, so taucht man ein in die Jugend und erste große Liebe von Dan und Alison. Das Hin und Her, das Überlegen von "Was wäre passiert, wenn" Situationen, all das fesselt einen schon von Beginn an an die Geschichte der beiden und lässt einen bis zum Ende weiterlesen. Ich konnte das Buch nahezu nicht mehr aus den Händen legen, eine schöne Liebesgeschichte und doch etwas anders, als man es bis jetzt gewohnt war!

Musik verbindet

Von: Denise Datum: 26. August 2020

Die erste große Liebe begleitet einen oft ein Leben lang. So erging es auch Dan und Alison. Die beiden wuchsen in den 70ern mit großen familiären Unterschieden auf. Das Buch ist im Wechsel zwischen damals und heute geschrieben. Das Besondere an dem Buch ist die Musik, die die beiden miteinander verbindet und mit der Spotify-Playlist kann man selber reinhören und das finde ich, gibt dem Buch einen ganz besonderen Tatsch. Ein schönes Buch über die Liebe und die Musik, sehr zu empfehlen!

Eine Reise in die Vergangenheit - oder die Zukunft?

Von: Meerhexe Datum: 25. August 2020

Ich habe dieses Buch gewählt, weil mich die Geschichte sehr stark an meine eigene erinnert hat. Ali und Dan, die Protagonisten, verlieben sich in jungen Jahren ineinander, verbringen eine wunderschöne Zeit miteinander, teilen Ihre Leidenschaft zur Musik und eine Zeit lang ihr jugendliches Leben und verlieren sich dann aus den Augen - gehen sich aber offenbar nicht aus dem Kopf. Jahrzehnte später, beide leben inzwischen auf unterschiedlichen Kontinenten und haben Familie, finden sie sich virtuell wieder - Dank der modernen Technik. Sie nehmen schriftlich Kontakt miteinander auf, kommen sich wieder näher und stellen sich die Frage, was wäre gewesen wenn… Ein Buch, das wie schon erwähnt, mich sehr gereizt hat, weil ich eine sehr ähnliche Geschichte, wenn auch eine Dekade später, erlebt habe. Man kann sich durch die natürlich-erfrischende Art der Autorin sehr gut mit den Charakteren identifizieren und ist sofort mitten im Geschehen, mal in der jugendlichen Vergangenheit, mal in der aktuellen Situation. Ein Buch für alle, die eine beeindruckende erste große Liebe haben/hatten, die man einfach nicht vergisst und die für immer im Herzen bleibt. Eine Reise in die Vergangenheit, in die eigenen Unsicherheiten der Jugend und in die jugendliche Unbeschwertheit genauso wie eine Reise in die aktuelle Lebenssituation einer Frau und eines Mannes, die den Traum vom „Was wäre gewesen, wenn…“ nicht verlieren.

Für Fans von guten Liebesgeschichten und guter Musik ein Muss

Von: Lesendes Federvieh Datum: 25. August 2020

Alison ist fünfzig, eine erfolgreiche Autorin, verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern. Vor vielen Jahren ist sie ihrem Ehemann nach Australien gefolgt und führt hier ein angenehmes Leben. Denkt sie. Bis sie eine Nachricht von ihrer Jugendliebe Dan aus England erhält, ihrer ursprüngliche Heimat, die sie vor dreißig Jahren überstürzt verlassen hatte. Sie beginnt über ihr Leben nachzudenken, über verpasste Chancen und über ihr weiteres Leben... Sommerzeit, Urlaubsfeeling, also Zeit für eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Und damit bin ich bei "Das war die schönste Zeit" angekommen. Die herzzerreißende und gleichzeitig wunderschöne Geschichte von Dan und Ali, bei der die Musik eine alles verbindende Rolle spielt. Auf zwei Zeitebenen, Ende der 1970iger Jahre und in der Gegenwart, erzählt Jane Sanderson von einer verlorenen Liebe und einer zweiten Chance. Dabei kommen nicht nur Bücherliebhaber auf ihre Kosten, sondern auch Musikfans. Am Anfang des Buches gibt es eine Playlist, auf der alle Titel zu finden sind, die zwischen Ali und Dan hin-und herschweben. Ich habe mir die Titel angehört und hatte so ein ganz besonderes, bisher völlig unbekanntes Leseerlebnis. Die Jugendjahre der beiden wurden für mich richtig lebendig, so als wäre ich damals dabei gewesen. Generell hat mir die Idee gefallen, Musik als verbindendes Element zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu wählen, um dadurch eine fesselnde Liebesgeschichte zu stricken. Der flotte, mitreißenden Schreibstil der Autorin passt perfekt dazu. Ebenso ihre authentischen Protagonisten, bei denen sie ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Charakteren geschaffen hat. Jane Sanderson begnügt sich jedoch nicht damit "nur" eine Liebesgeschichte zu schreiben, sie packt neben ganz normalen Alltagsproblemen auch heikle Themen, wie eine schwierige Kindheit und Jugend an. Das macht die Geschichte glaubhaft und einfach gut. Abgerundet wird das Ganze durch ein durch und durch realistisches Ende. Mir hat es große Freude bereitet, diesen Roman zu lesen. Das Einzige, was meine Begeisterung etwas getrübt hat, ist der deutsche Titel. Die Musik spielt eine tragende Rolle, schade für dieses tolle Buch, dass der Originaltitel "Mix Tape", bei der deutschen Titelfindung keine Verwendung fand.

Das war die schönste Zeit

Von: Corazon68 Datum: 25. August 2020

Durch das Lesen des Rückcovers..habe ich mir gedacht das ist mal wieder eine Geschichte meines Geschmacks,dem war aber leider nicht so. Ich hätte mir mehr eindrücke der hauptcaraktere gewünscht. Mehr von deren Leben früher und in dem jetzt. Und nicht so viel drumherum. Schade eigentlich. Ich fande auch das im Buch mehr Spannung hätte sein müssen zwischen den beiden. Wie gesagt das ist meine Meinung. Jeder hat eine andere und das ist auch gut so.

Kehrtwende mit Mitte 50

Von: Lotta Datum: 24. August 2020

Was wäre, wenn man an einem Punkt in seinem Leben erkennt, dass man zwar theoretisch ein gutes Leben führt und zufrieden ist, mit einer anderen Person an seiner Seite jedoch deutlich glücklicher sein könnte? Diese Frage stellen sich Ali und Dan mit Mitte 50 in „Das war die schönste Zeit“ von Jane Sanderson. In ihrer Jugend waren sie einst ein Paar gewesen, doch als Ali, damals noch Alison, verschwand, endete die junge Liebe abrupt. Kann man die Uhr zurückdrehen und dort weitermachen, wo man aufgehört hat? Zufällig schenkt Dans Mutter ihrer Schwiegertochter ein Buch, dessen Autorin eine gewisse Alison ist. Dass es sich dabei um seine verflossene Liebe handelt, kommt mehr oder weniger beiläufig heraus als sein Vater sie auf dem Autorenbild erkennt. Sofort erinnert sich Dan sehnsüchtig an die Vergangenheit und gerät immer mehr in einen Sog. Über Twitter kontaktiert er sie, indem er ihr einen Song-Link schickt. Sie antwortet in gleicher Weise und allmählich entsteht zwischen beiden trotz einer großen räumlichen Distanz eine emotionale Nähe. Beide sind verheiratet und haben erwachsene Kinder, weswegen das Gedankenspiel zumindest in der Theorie funktioniert. Doch hat nach so vielen Jahren etwas, das so jäh endete, eine zweite Chance? Im Prinzip passiert nichts Spektakuläres, dennoch liest sich das Buch äußerst unterhaltsam und kurzweilig. Wer mit der Musik der 70er und 80er etwas anfangen kann, wird hier viel Freude haben. Songtexte spielen nämlich ebenso wie Konzertbesuche eine große Rolle. Dass die Autorin Dan zum Musikredakteur macht, trägt natürlich dazu bei … Alles in allem ein schönes und nachdenkliches Buch, wobei ich das Ende nicht ganz rund finde. Die Lösung ist mir dann doch ein bisschen zu banal gedacht.

Liebeserklärung an (und durch) die Musik

Von: SalMar Datum: 23. August 2020

Dan und Alison lernen sich im Sheffield der 70er Jahre im Jugendalter kennen und verlieben sich, insbesondere über die Musik, ineinander. Dann kommt ihnen aber das Leben dazwischen und erst über 30 Jahre später nehmen sie wieder Kontakt zueinander auf – vom jeweils anderen Ende der Welt. Der Idee hinter dem Buch klang für mich sehr vielversprechend, aber die Umsetzung hat mir noch viel besser gefallen: Trotz des Umfangs hat das Buch keinerlei Längen, sondern begeistert vom Anfang bis zum Schluss. Ich war am Ende regelrecht traurig, mich aus dem Leben der beiden verabschieden zu müssen. Tatsächlich hat mich das Buch in mancherlei Hinsicht an eines meiner liebsten Bücher, das Musik als zentrales Thema hat, erinnert: High Fidelity. Die Liebesgeschichte ist nämlich alles andere als kitschig, sondern kommt ziemlich cool mit einer Menge interessanter Musik daher. Das Leben der beiden hat Ecken und Kanten, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, und bietet jede Menge interessanten Stoff, jedoch ohne dass die Geschichte jemals überladen wirkt. Der letzte Teil des Buches hat mir besonders gefallen: Das Ende kommt nämlich nicht in einer schnurgeraden Linie daher, sondern folgt doch eher einer realistischeren Version, so dass es diese tolle Geschichte perfekt abrundet. Gestehen muss ich allerdings, dass ich mich aufgrund der englischen Fassung für das Buch interessiert habe: Das doch sehr kitschige deutsche Cover empfinde ich leider als eher abschreckend für das (von mir empfundene) Zielpublikum, was ich wirklich furchtbar schade finde. Das Buch hat mich sehr begeistert und ich hoffe, dass diese tolle Erzählung trotzdem die richtigen Leser erreicht. Ich werde es sehr gerne weiterempfehlen.

Das war die schönste Zeit

Von: Hilde Datum: 23. August 2020

Eigentlich eine sehr schöne Liebesgeschichte. Jeder erinnert sich doch gerne an die erste große Liebe und immer haben dabei auch bestimmte Songs der Zeit eine Rolle gespielt. Deshalb fang ich es gut, das in den Rückblenden immer auch den Liedern ein großer Raum gegeben wurde. Der Roman spielt in Rückblenden der 70er Jahre und der heutigen Zeit (2012) Alison und Dan treffen sich als Erwachsene verheiratete Personen wieder. Man spürt bei Lesen teilweise die Sehnsucht nach der Zeit der ersten Liebe und durch die Erinnerung n die Songs von damals kommen Emotionen auf. Gut ist, das die einzelnen Kapitel mit Jahresangaben versehen sind, sonst könnte man nicht so schnell ableiten, in welcher Zeit das jeweilige Kapitel spielt. Die Autorin hat wohl für den schnelleren Überblick die Namen der handelenden Personen in der Gegenwart nur mit Abkürzungen versehen. Insgesamt ist mir die Geschichte aber zu langatmig erzählt, insbesondere die Schwierigkeiten von Allison in den 70er nehmen zu viel Raum ein, denn es interessiert ja mehr, ob es in der Gegenwart wieder zu einen Zusammenkommen kommt. Fazit: Interessante Geschichte, lesenswert, dem Buch hätte es aber gut getan, hier nicht allzu langatmig zu erzählen sondern die Nebenhandlungen kürzer zu fassen. Ich gebe 4 Sterne, weil die Idee der Geschichte einfach schön ist.

Ein Buch, das auch eigene Erinnerungen weckt

Von: Annett Hahn Datum: 23. August 2020

Zunächst einmal zum einzigen Minuspunkt des Buches, und für den kann weder die Autorin noch der Übersetzer etwas - der deutsche Titel. Dank der Band Bosse hatte ich beim Lesen ständig den falschen Ohrwurm (auch wenn ich das Lied eigentlich mag). Aber den Originaltitel "Mix Tape" hätte man ruhig auch für die deutsche Version beibehalten können - er hätte besser gepasst. Ich war sehr froh, mir das Buch als Urlaubslektüre aufgehoben zu haben, so musste ich es wenigstens nicht nach ein oder zwei Stunden weglegen, um irgendwas zu erledigen, sondern konnte es (fast) am Stück durchlesen. Für mich zeichnet ein gutes Buch aus, wenn man beim Lesen undbedingt wissen will, wie es weitergeht, aber gleichzeitig Angst davor hat, zum Ende zu kommen, weil man sich dann von den lieb gewonnenen Figuren wieder verabschieden muss - und genau so ist es mir hier ergangen. Eine Zusammenfassung des Inhaltes möchte ich nicht geben, die kann man dem Klappentext, bzw. der Website entnehmen, ich möchte einfach versuchen, das Gefühl zu vermitteln, das ich beim Lesen hatte. Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen an unterschiedlichen Orten, es ist aber überhaupt kein Problem, zwischen diesen Ebenen zu wechseln, zumal die jeweilige Kapitelüberschrift schon darauf hinweist. Alle handelnden Figuren sind so genau beschrieben, dass man sie problemlos vor dem eigenen inneren Auge vor sich sehen kann (selbst bei McCulloch ist das gelungen), geschickt wird auch mit Klischees gespielt, aber ohne irgendwen ins Lächerliche zu ziehen. Ein paar Mal glaube ich, kleine aber sehr geschickte Anspielungen auf die "Dornenvögel" gelesen zu haben... Man kann wunderbar Beweggründe und Reaktionen nachvollziehen, zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, eine der handelnden Personen würde jetzt etwas unlogisches tun, um die Handlung des Buches in eine bestimmte Richtung zu treiben. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt, natürlich sind dabei auch Erinnerungen an die eigene Jugend aufgestiegen, zumal ich fast im selben Alter bin, wie die Hauptprotagonisten und viele der Lieder auch kenne. Ansonsten gibt es ja die wunderbare Möglichkeit, die Musikliste über Spotify mitzuhören. Jeder von uns hat wohl Lieder, die einen besonders an die Zeit der Jugend und bei vielen sicherlich auch an die erste große Liebe erinnern - und ich beneide Alison und Daniel ein wenig, dass sie ein ganzes "Mix Tape" haben. Besonders erwähnen möchte ich die Arbeit von Jörn Ingwersen. Mittlerweile habe ich grosse Teile des Buches auch im Original gelesen und muss sagen, dass er es wirklich gut geschafft hat, die Sprachleichtigkeit von Jane Sanderson ins Deutsche zu übertragen. VORSICHT SPOILER!!! Danke Jane Sanderson für das wunderbare Happy End...

Gehört für mich zu den Top3 der Liebesgeschichten, die mich je begeistert haben.

Von: Ju Bengtson Datum: 23. August 2020

Vielen Dank, das ich mitlesen durfte. Eine moderne und die schönste Liebesgeschichte seit Jahren. Eine erste unvergessene große Liebe, die abrupt endet. Ein Wiedersehen mit Folgen. Schicksalhafte Orte, Wahre Freunde, die einem zur Seite stehen. Mit wundervollen Protagonisten, einer Song Playlist, die den/die Leser*in die Erlebnisse miterleben lässt. Verbindet nicht jede/r Songs mit der Großen Liebe, mit glücklichen, hoffnungsvollen oder traurigen Momenten? Bei dem deutschen Titel „Das war die schönste Zeit“ (im Original „Mind Tape“) hatte ich sofort Bosses „Schönste Zeit“ im Ohr und darum geht es auch: Die unvergessene Jugendliebe von Dan und Alison, die von heute auf morgen aus Sheffield verschwand, und die Frage, warum und was wäre wenn.. Dan und Alison teilen sich die Begeisterung für Musik, die sie als Sprache benutzen. Alison stammt aus einer zerrütteten Familie, was sie zu verbergen versucht. Sie lebt mit ihrer alkoholkranken Mutter Charlotte, deren brutalen On- Offbeziehung, Martin und ihrem selbstlosen Bruder Peter, der für den Unterhalt sorgt und die Verantwortung für seine jüngere Schwester übernommen hat, zusammen. Daniel hingegen lebt in einer intakten Familie. Immer öfter übernachtet Alison dort und nimmt an den geregelten Tagesabläufen teil. Zu Bill, Dans Vater entwickelt sich eine sehr starke Bindung. Alle spüren, dass irgendetwas Alison belastet. Dans Mutter Marion gefällt die Situation gar nicht, wie alle Mütter will sie ihren Sohn beschützen. Als es bei Alison zu Hause eskaliert, gibt Peter ihr sein angespartes Geld und fordert sie auf irgendwo anders ein neues Leben zu beginnen. Dan ist nicht zu Hause, während Bill Alison beruhigen will, setzt Marion sie unter Druck und Alison lässt Sheffield hinter sich. Jahrzehnte später , Dan hat sein Hobby Musik zum Beruf gemacht, stößt er im Internet auf Alison`s Account, die sich Ali nennt und in Australien lebt und ein weltweit erfolgreiche Buchautorin ist. Plötzlich sind Erinnerungen und Gefühle für Alison wieder da. Seine Frau und er teilen nur wenig Gemeinsamkeiten, die Ehe funktioniert einfach. Um herauszufinden, ob Alison noch an ihn denkt, schickt er ihr den Song „Pump it up“ mit dem beide so vieles Verbinden. Auf dem anderen Ende der Welt ist Alison zuerst überrascht aber sie antwortet mit einem weiteren Song, der sie verbindet. So beginnt eine Kommunikation durch Songs. Auch Ali ist verheiratet mit einem erfolgreichen Arzt, der ihren Erfolg als Autorin jedoch nicht anerkennt. Überhaupt dreht sich alles nur um ihn, seine Arbeit, seine Wünsche und Bedürfnisse, seinen Erfolg. Dan, der beruflich in Hongkong zu tun hat, wagt einen Abstecher zu Ali. Sie treffen sich und verbringen Zeit miteinander. Viele Fragen aus der Vergangenheit werden geklärt. Mehr möchte ich auch nicht verraten. Der/die Leser*in wird auf eine emotionale Reise mitgenommen. Wer kennt es nicht, dass man Musik mit jemandem, mit Begegnungen oder Ereignissen verbindet? Wer hat sich noch nie gefragt, was wäre wenn das damals anders gelaufen wäre? Wer erinnert sich nicht an einen Menschen im Leben, der einen eine Zeit lang begleitete? Jane Sanderson hat mit ihren Figuren und den Geschichten dahinter einen mitreißenden Bogen um die halbe Welt geschlagen, für eine erste große Liebe.

Eine wunderbare Liebe, die die Zeit überdauert hat

Von: Kerstin Kaessner Datum: 23. August 2020

Jane Sanderson weiß um die Gefühle, die die erste Liebe in uns auslösen. Nie wieder im Leben liebt man mit so reinem Herzen und so unbedarft wie mit sechzehn. Das Leben stellt seine Weichen und nicht immer geht alles glatt. Das ein Wiedersehen nach fast einem ganzen Leben dieser Liebe immer noch standhält, ist eher eine Ausnahme. Es ist Jane Sanderson gelungen, mit Spannung und viel Empathie zwei Leben zu skizzieren die unterschiedlicher nicht sein können. Alison aus zerrütteten Verhältnissen und Daniel aus einer liebevollen Familie. Sie beide finden über die Musik zusammen, die ihnen beiden viel bedeutet. Sie lieben sich bedingungslos. Und diese Liebe hält ein ganzes Leben. Auch wenn beide andere Partner finden und mit diesen eine Zeit ihres Lebens verbringen, ist die Macht der ersten Liebe ungebrochen.

Ein sehr schönes Buch

Von: Desi1985 Datum: 22. August 2020

Ich habe mich ein wenig schwer damit getan und musste mich immer wieder überreden weiter zu lesen Ich liebe eigentlich Liebesromane, dieses Buch ist so in die Länge gezogen. Das es mir schwer fiel dran zu bleiben . An sich ein tolles Cover, ich liebe es .aufjedenfall gut gewählt. Am Anfang kam ich nicht so ganz mit, es verwirrte mich etwas. Ab der Mitte wurde es besser. Es ist sehr nah an der Realität und deshalb auch so gut. Man kann sich gut rein versetzen und jeder der schon mal eine längere Beziehung hatte kann es gut nachvollziehen. Ich bin froh dran geblieben zu sein und für mich einen kleinen Teil mitnehmen zu können. Jeder der Liebes Romane liebt, wird auch dieses Buch lieben .

eine Hommage an die Kraft der Musik

Von: Wuseltier Datum: 22. August 2020

1978 erleben Daniel und Alison im englischen Sheffield zu den Klängen von Blondie die erste große Liebe. Die beiden teilen nicht nur die Leidenschaft für Musik, sie ergänzen sich in vielerlei Hinsicht perfekt, sind wie füreinander geschaffen. Alison ist sechzehn, Daniel achtzehn. In ihrem jungen Leben muss Alison leidvolle Erfahrungen machen, die sie schnell erwachsen werden lassen. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und umgibt sich mit den falschen Menschen, auch Bruder Peter ist mit seinem Leben unglücklich, Alisons Familie ist zerbrochen. Alison findet im Schoß von Daniels Familie die Geborgenheit, die sie in ihrer eigenen Familie so schmerzlich vermisst. Daniel und Alison wirken beide etwas reserviert, ruhig und zurückhaltend. Alison trifft zwar eine impulsive, radikale Entscheidung, ansonsten ist aber von ihrem Temperament und ihrer Willensstärke wenig zu spüren. Die meiste Zeit reißt sie sich zusammen und erträgt ihr tragisches Schicksal beherrscht. Daniel und Alison sehnen sich nach Liebe, für mich sind beide Charaktere in jungen Jahren etwas blass, aber trotz allem stimmig. Ihre älteren Ichs präsentieren sich da schon deutlich prägnanter, selbstbewusster und leidenschaftlicher. Die beiden Figuren sind im Verlauf der Geschichte definitiv gereift und haben sich weiterentwickelt. Doch dann passiert etwas, das Alison dazu bringt, Sheffield und Daniel zu verlassen, ganz ohne Abschied. 2012 findet Daniel, der die Musik zum Beruf gemacht hat und als Musikjournalist arbeitet, Alison im Internet, die mittlerweile im australischen Adelaide lebt und als erfolgreiche Schriftstellerin Bücher schreibt. Er folgt ihr über Twitter, die beiden treten wieder in Kontakt zueinander, senden sich gegenseitig Links von Musiktiteln. Und plötzlich ist es wieder da, dieses Gefühl von damals... Jane Sanderson schreibt gut lesbar, unkompliziert und angenehm unaufgeregt. Es dauerte leider seine Zeit bis die Handlung in Fahrt kommt und vor allem die letzten hundert Seiten im Roman ziehen die Geschichte unnötig in die Länge, doch gegen Ende löst sich sehr eindrucksvoll das Geheimnis um das konkrete tragische Ereignis auf, dass Alison dazu gebracht hat, Sheffield zu verlassen, wie es denn nun für Alison und Daniel ausgeht und ob die beiden ihre zweite Chance bekommen. Sandersons Roman ist eine Hommage an die erste Liebe und an die (Gefühls-) Macht von Musik. Alison und Daniel drücken ihre Empfindungen über Songs aus, stellen ein gemeinsames Tape mit Liedern zusammen, die ihre Geschichte erzählen. Diese Idee hat mir sehr gefallen. Die vielen unterschiedlichen Titel sind auf dem Umschlag aufgelistet und auf Spotify als Playlist abrufbar. Sich damit auf Zeitreise in die 70er zu begeben ist eine ungemein einzigartige Art, einen roten Faden durch einen Roman zu ziehen, aber er ist hierbei sehr gut und nachhaltig wirkend gelungen. Oft erzählt nämlich Musik noch eindrucksvoller, leidenschaftlicher und intensiver als es Worte könnten. Es geht aber in „Das war die schönste Zeit“ um noch so vieles mehr: um Wahrheit, um die Entscheidung zwischen Liebe und Pflichtgefühl, um die Frage, ob es möglich ist, sich seine Vergangenheit zurück zu holen, sie für sich zu beanspruchen und darum, mit verschiedenen Versionen von sich selbst zu leben und diese in Einklang miteinander zu bringen. Auf den ersten Blick ein netter, angenehm ruhiger Roman, auf den zweiten allerdings eine Geschichte mit starker Botschaft, die wie manche Musik tief berührt und in Erinnerung bleibt.

Eine Zeitreise

Von: Lesemama Datum: 22. August 2020

Zum Buch: Dan war der erste Junge, den Alison geliebt hat. Der Erste, der ihr eine Musikkassette aufnahm. Aber das ist dreißig Jahre her, und Ali hat schon lange nicht mehr an ihn gedacht. Genauso wenig wie an den Tag, an dem sie ihr altes Leben überstürzt hinter sich lassen musste. Bis sie eine Nachricht von Dan erhält. Für einen kostbaren Moment ist Ali keine mitten im Leben stehende Frau und Mutter von fünfzig Jahren. Es ist wieder 1978. Sie ist sechzehn und zurück in ihrer Heimatstadt Sheffield, tanzend in zu engen Jeans. Und als Dan ihr ein Lied von damals schickt, muss Ali sich fragen: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt? Meine Meinung: Angetan vom Klappentext, das Cover finde ich nicht so toll, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Und ich fühlte mich gleich wohl, zurück in meine Kindheit versetzt konnte ich es so nachempfinden was 1979 geschah. Die Zeitreise berührte mich, aber auch die anderen Zeiten waren bewegend beschrieben. Überhaupt hat die Autorin einen sehr gut zu lesenden Schreibstil und schaffte es, mich zu fesseln. Was die beiden erlebten, berührte mich sehr. Dazu noch die beschriebene Musik. Ein ganz wunderbarer Roman und ein besondere Zeitreise. Auf jeden Fall empfehlenswert.

Eine Zeitreise ins Jahr 1979 voller guter Musik und Emotionen...

Von: Eva G. Datum: 21. August 2020

1979: Alison Connor wächst gemeinsam mit ihrem Bruder Peter als Tochter der alkoholkranken Catherine in Sheffield auf. Dort hat sie es nicht leicht und schämt sich sehr für die Umstände unter denen sie lebt. Als sie Daniel Lawrence kennen und lieben lernt, öffnet dieser ihr die Türe zu einer normalen Familie, die sie herzlich aufnimmt und ihr zeigt, wie es auch sein kann. Die Beiden sind tief verbunden durch ihre Liebe, aber sie lieben auch die Musik, die für sie eine eigene Sprache ist. 2012/2013: Dan und Ali leben mittlerweile in zwei komplett unterschiedlichen Welten. Alison, die in Australien nur noch Ali genannt wird, lebt auf einem weit entfernten Kontinent, ist erfolgreiche Autorin, mit Michael verheiratet und hat zwei Töchter. Daniel lebt in Edinburgh, verdient sein Geld mit dem Schreiben über Musik, ist mit Katelin seit 30 Jahren in einer Beziehung, aber nicht verheiratet und hat mit ihr einen Sohn. Durch einen Zufall bei Twitter begegnen sie sich wieder in der virtuellen Welt und beginnen, sich Songs aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit hin und her zu schicken. Doch keiner weiß, wohin das führen wird... Jane Sanderson hat hier ein sehr besonderes Buch geschrieben, das mich in eine Zeit entführt hat, in der ich (leider) noch nicht gelebt habe, die aber sehr verlockend klingt, wenn man sich die Musik anhört. Durch die Playlist im Einband, hatte ich sofort einen Einblick in die Lieder, die die beiden Protagonisten miteinander verbinden und ich muss sagen, sie gefallen mir auch. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen und die Gestaltung durch die Orts- und Zeitwechsel ist sehr interessant und fördert das Lesevergnügen. Das Buch hat mir sehr gefallen, da es sich wie eine Zeitreise in eine mir unbekannte Zeit angefühlt hat. Auch die Liebe zur Musik der Protagonisten ist ansteckend. Die vielen emotionalen Stellen haben das Buch fesselnder und interessanter gemacht.

Nichts berührt uns wie Musik

Von: Gonozal Datum: 21. August 2020

Allgemeines: Das Buch hat 510 Seiten unterteilt in 30 Kapitel und wurde von Jörn Ingwersen aus dem englischen übersetzt. Auf der Rückseite des vorderen Covers sind die Titel des Mixtape aufgelistet, die man sich auch bei Spotify anhören kann. Mein Eindruck: Musik gehört neben Gerüchen zu den dengen, die uns am ehesten Erinnerungen zurückrufen. Irgendwie ist eigentlich fast jeder Lebensmoment mit einem Song verknüpft. So auch bei Ali und Dan, den Protagonisten dieser Geschichte. Ende der 1970-er Jahre waren sie ein musikbegeistertes Paar und verbrachten ihre Jugend gemeinsam in der englischen Kleinstadt Sheffield. Sie hatten ansonsten nicht viel gemeinsam, wuchsen in völlig unterschiedlichen Verhältnissen auf und besuchten auch nicht die gleiche Schule. Nach einem schrecklichen Vorfall verlässt Alison England und bricht alle Brücken hinter sich ab. Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. Dabei wechseln auch die Zeitebenen von der gemeinsamen Zeit in Sheffield 1979 ins Jahr 2012 nach Adelaide/Australien und Edinburgh/Schottland, wo Ali und Dan jeweils leben ohne voneinander zu wissen, wo der jeweils andere ist. Beide habe in den mehr als 30 Jahren ihrer Trennung eine Familie gegründet und ein bzw. zwei Kinder großgezogen. Erst ein Zufall bringt sie wieder in Kontakt miteinander, der dabei erst mal auf das Zusenden von Musiktiteln beruht. Nach einer persönlichen Begegnung scheint alles gut zu verlaufen, aber das Leben spielt anders als gedacht. Es wird eine noch eine Zeit dauern bis die beiden sich wiederfinden. Das Erzähltempo des Buches ist recht gemächlich und wird nur am Ende etwas rasanter. Die Charaktere wirken glaubhaft und man kann sich gut in sie hineinfühlen. Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten, vielleicht auch, weil Ali und Dan ungefähr mein Jahrgang sind. Ihr Mixtape habe ich mir angehört. Nicht alle Songs sagen mir zu, aber zwei der Titel habe ich auch auf einer meiner Musiklisten auf dem Handy. Es ist eine hoffnungsvolle Geschichte darüber, dass man die erste Liebe nicht vergessen kann und wahre Liebe auch lange Trennungen überdauert. Ein Buch für alle, die Musik lieben und für die, die sich gerne an die 1970-er Jahre erinnern. Jüngeren wird einiges fremd vorkommen, aber das schadet der guten Unterhaltung auf keinen Fall.

Wahre Liebe kennt keine Grenzen

Von: Sandy Datum: 21. August 2020

Die Liebesgeschichte, die über 2 Zeitebenen und sowohl aus der Perspektive von Alison als auch von Dan erzählt wird ging mir zu Herzen. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert, mitgelacht und auch mitgeweint. Ob die beiden ihre Partner/Familien für die große Liebe aufgeben? Auch in meinem Leben spielt die Musik eine wichtige Rolle, deshalb fand ich die Verbindung in dem Roman wunderbar. Ich kann das Buch guten Gewissens empfehlen!

Das war die schönste Zeit

Von: Sunni16 Datum: 21. August 2020

Wir durften für Euch das Buch von Jane Sanderson "Das war die schönste Zeit" testen und sind begeistert. Eine leichte Sommerlektüre, eine Liebesgeschichte die in zwei Zeitebenen spielt, erzählt von zwei Personen. Eine Zeitweise zurück in die 1970-Jahre.

Musik verbindet

Von: Rinni83 Datum: 20. August 2020

In dieser Geschichte geht es um Alison. Das Mädchen mit den zwei Gesichtern. Auf der einen Seite die fröhliche Alison, Musik liebt und mit Daniel glücklich scheint. Dann gibt es da noch die andere Alison, die es zu Hause nicht mehr aushält. Die Alison, die von ihrem Bruder weggeschickt wird, weggeschickt in ein besseres Leben, auch wenn sie dafür alles zurück lassen muss. Auch Daniel. Die jugendliche Liebe Ende der 1970er-Jahre wird in Rückblenden geschildert und ist vor allem von den schwierigen familiären Verhältnissen von Alison geprägt. Die Gegenwart in den Jahren 2012/ 2013 zeigt uns, was aus den beiden geworden ist. Dan verheiratet, Vater eines Sohnes und gefragter Musikjournalist. Ali ist ebenfalls verheiratet, Mutter zweier Töchter und erfolgreiche Bestseller-Autorin. Beide haben sich ihr eigenes Leben aufgebaut und seit über 30 Jahren nichts mehr voneinander gehört. Bis Dan auf Alison's Twitter Account stößt. Plötzlich sind die Gefühle auf beiden Seiten wieder da, als wären all die letzten Jahren nicht gewesen. Diese erzeugen eine tiefe Sehnsucht, die schon fasst besessen wirkt. Die Idee hinter der Geschichte fand ich klasse. Die Umsetzung hat mir dann, leider nicht ganz so gefallen. Die Art der Kapitel hat mir persönlich gut gefallen, diese sind abwechselnd in 1978/79 und 2012/13 geschrieben und zeigen verschiede Perspektiven. Auch die Einbindung der verschiedenen Songs hat mir gefallen und der Geschichte Persönlichkeit gegeben. Leider fand ich das Buch an manchen Stellen leider ziemlich zäh und langatmig. Das Ende ist dann noch mal interessanter, trotzdem konnten mich beide Hauptprotagonisten nicht erreichen. Für mich blieben sie bis zum Ende unnahbar.  Was mich persönlich aber am meisten genervt hat, war Catherine. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass im Moment in sämtliche Bücher alkoholkranke Mütter eingebaut werden (weiteres Beispiel: “Denn das Leben ist eine Reise“). Ich finde dies immer ziemlich deprimierend und es zieht einen herunter, dass ich viele Seiten nur noch überfliege, um von dieser negativen Person wegzukommen. Fazit Trotz einiger positiver Aspekte, konnte mich das Buch leider nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte. Daher leider keine Empfehlung von mir.

So viel zu sagen

Von: Kerstin Wilde Datum: 20. August 2020

Erst mal Danke an den Randomehouse Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar! Ich bin sehr dankbar über die Auswahl!! Normalerweise lese ich Thriller aber dieses Buch hat eine unglaubliche Tiefe und kann das wirkliche Leben sein!! Wer hat nicht schon mal dran gedacht wie es mit der ersten Liebe heutzutage sein könnte. Dieses Buch zeigt viele Parallelen zum realen Leben einer Beziehung! Der verdammte Alltag, das sich auseinander Leben, da man unaufmerksam ist oder gerade auf dem Beziehungsohr zuhört anstatt auf dem Sachohr oder Apellohr! Ja jede langjährige Beziehung kennt das doch. Routine..... man muss immer an einer glücklichen Beziehung arbeiten! Klar das Buch zieht sich wirklich in die Länge und es fiel mir oft schwer dran zu bleiben, aber es lohnt sich. Ich habe Hochachtung an die Schriftstellerin, dass sie so versiert mit Musik ist. Leider auch nicht mein Fall, die Musikauswahl! Erst wollte ich nur 3 Sterne geben aber es ist 4 wert. Es hat mich bereichert da so viele Facetten gezeigt wurden. Vielleicht gibt es auch manchen Mut! Manche trennen sich aus Angst nicht, aber leider ist das Leben so, dass immer jemand verletzt wird! Sie schreibt wirklich sehr liebevoll, egal um was es geht, teilweise aber auch pragmatisch wo es eben angebracht ist! Dieses Genre ist absolut nicht mein Fall, aber dieses Buch ist es allemal Wert, es gibt zu denken! Danke dafür!!!!

Schöner Liebesroman

Von: Sarah Datum: 19. August 2020

Das Buch ist mal ein Liebesroman nach meinem Geschmack. Sehr gut haben mir die Zeitsprünge gefallen. Sowie auch die Perspektiven von Dan und Ali. Dabei gefällt mir sehr gut das Musik in dem Roman eine wichtige Rolle spielt. Das Buch ist für Musik- und Romanfans absolut empfehlenswert. Echt ein toller Roman

Ein Buch voller Melodie...

Von: Tahsin Ocak / ARTandCRITIC.com Datum: 19. August 2020

"Das war die schönste Zeit“ ist ein Buch über die wiedergefundene Jugendliebe und über die Zeit, in der man seine Gefühle und Liebeserklärungen per “Mix-Tapes“ mitgeteilt hat. Daher spielt die Musik neben dem Liebespaar eine tragende Rolle. Musik ist hier nicht nur Musik. Bestimmte Lieder sind wie ein Zugticket für eine Reise in die Vergangenheit, die das Erlebte in Schönheit Revue passieren lässt. Beim Lesen dieses Buches werden Sie dieses Gefühl selbst spüren und "erleben“. Ein Buch voller Melodie und Huldigung der Lieder, die uns im Leben begleiten, in schönen und schlechten...

Eine schicksalshafte Liebe, durchwebt mit Musik - aber da wäre mehr drin gewesen

Von: Claudia Kröner Datum: 19. August 2020

Ali und Dan verlieben sich als junge Erwachsene ineinander - soweit, so gut, könnte man meinen. Der Roman setzt allerdings erst 30 Jahre später ein, als die Beiden unabhängig voneinander ein eigenes Leben führen und sich scheinbar längst vergessen haben. Doch das Schicksal findet immer einen Weg, und so führt es die Beiden unabhängig von Zeit und Ort mit Hilfe der sozialen Medien und dem Zauber der Musik wieder zusammen. Zum Buchaufbau: Das Buch besteht aus stattlichen 509 Seiten in gut lesbarer, relativ großer Schrift, aufgeteilt in durchnummerierte Kapitel, die den Ort des Geschehens und das Datum angeben. Sehr gelungen ist auch der Bucheinband mit Alis und Dans Mixtape (die Songs und Interpreten, die das Buch und ihre Liebe prägen) und der Möglichkeit, die Lieder parallel auf Spotify mitzuhören. Die gewählten Songs kannte ich nicht, aber einen Großteil der Interpreten, und sie passen sehr gut in die damalige Zeit. Müsste ich ausschließlich die Liebesgeschichte zwischen Ali und Dan bewerten, würde ich 5 Sterne geben. Die Seelenverwandtschaft der Beiden, die unabänderliche Macht des Schicksals, die Art und Weise, wie sich alles ineinanderfügt, ist geradezu spürbar und macht beim Lesen glücklich. Man gönnt ihnen ihr Happy End von Herzen. Was mich dennoch dazu bewogen hat, 2 Sterne abzuziehen? Teilweise nehmen meiner Meinung nach die Nebencharaktere zu viel Raum ein. Für die Haupthandlung sind ausschweifende Beschreibungen jeder einzelnen Person, etc. irrelevant, ja, sie stören sogar den Zauber des Buches, weil sich die Lektüre dadurch enorm in die Länge zieht. Das Motto "Weniger ist mehr" hätte dem Roman hier ganz gut getan. Verwirrend fand ich auch die Art und Weise, ständig zwischen Rückblenden und der Gegenwart hin und her zu springen, deshalb wohl auch die Wahl einer Kapitelaufteilung. Gerade noch sind wir im Jahr 1979 und es wird spannend, schwupps sind wir im Jahr 2013, pendeln von Australien nach England, Spanien, etc., und erst gefühlte 50 Seiten später wird dann die Handlung von 1979 wieder aufgegriffen. Da hatte mich das Buch gefühlsmäßig aber schon längst wieder verloren, es wurde einem ja fast schwindelig. Teilweise sind auch Kapitel zu finden, die am selben Ort und am selben Tag spielen, wo ich mich frage, warum man dann überhaupt ein neues Kapitel verwendet. Durch die indirekte distanzierte Erzählform ist ein richtiges Eintauchen in den Roman, bzw. eine Identifikation mit den Romanfiguren eher nicht möglich. Und leider sind auch ein paar Rechtschreibfehler zu bemängeln. Schade, denn Themen wie Liebe und Musik sind immer aktuell, öffnen Herzen, verbinden Menschen, und das Buch hat dazu absolutes Potenzial.

Die Macht der Musik

Von: givemeabook Datum: 18. August 2020

Ein bestimmtes Lied aus meiner Jugend und schon fühle ich mich in diese Zeit zurückversetzt. Auch Alison und Dan geht es so. Die Lieder aus ihrer Jugend machen ihre gemeinsamen Erlebnisse wieder lebendig und rufen längst vergangene Erinnerungen hervor. Nach mehr als dreißig Jahren schicken sich Alison und Dan Links zu Songs, die sie damals gemeinsam gehört haben. Die alten Gefühle füreinander erwachen in voller Stärke und die vergangenen Jahre sind im Nu weggewischt. Es ist eine wunderbare Idee Songs zu verwenden, um Emotionen spürbar zu machen. In meinem Alter kenne ich die meisten der Songs, aber ich habe auch einige neue entdeckt. Alison und Dan waren schon in der Schule ein Liebespaar, und ihre gemeinsame Liebe zur Musik knüpft ein festes Band zwischen ihnen. Und doch verschwindet Alison eines Tages vollkommen aus Dan‘s Leben. Er wusste nichts von den fürchterlichen Dingen, mit denen Alison klar kommen musste. Sie hatte ihr Leben zu Hause immer vor ihm geheim gehalten und es gelingt Dan nicht, sie zu finden. Die Jahre vergehen und aus 1978 wird 2012. Die Vergangenheit und die Gegenwart werden aus den wechselnden Blickwinkeln von Alison und Dan geschildert. Das macht die Empfindungen spürbar und die verschiedenen Orte lebendig. Die Charaktere sind gut beschrieben und glaubwürdig. Es werden ernste und sensible Themen angesprochen, wie zum Beispiel häusliche Gewalt, Alkoholismus und Vergewaltigung. Ich habe „Das war die schönste Zeit“ von Jane Sanderson sehr gerne gelesen. Die starke Verbindung von Musik und Erinnerung wird spürbar. Auch ich habe in meiner Jugend Musikkassetten aufgenommen um sie mit meinen Freunden zu teilen. Für mich eine Zeitreise in die späten Siebziger und zu der Musik, die ich liebte. Empfehlenswert!

Die erste große Liebe vergisst man nicht

Von: Sway29 Datum: 18. August 2020

"Das war die schönste Zeit" - Am Anfang hatte ich leichte Probleme mich in das Buch reinzufinden. Die Geschichte begann sehr schleppend und hat mich auch nicht so in ihren Bann gezogen. Auch mit den verschiedenen Charaktere und der Sprung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hatte ich leichte Probleme. Als die Liebesgeschichte dann aber immer tiefer ging, war es spannend und man konnte sich richtig in die Emotionen und Gefühle reinversetzen. Nach schleppendem Anfang zum Schluß ein sehr schönes Buch über die erste große Liebe, die man verliert und nach 30 Jahren wieder findet.

Liebe die nie endet

Von: Leseratte Datum: 17. August 2020

Wer sitzt nicht manchmal da und träumt von der ersten großen Liebe? Es spielt Musik und man denkt an den einen Moment zurück? Dan und Ali haben sich gefunden und wurden durch einen schlimmen Vorfall getrennt. Über Jahre sehen sie sich nicht, hören nichts voneinander. Plötzlich besteht wieder Kontakt, alles was war, die ganze Vergangenheit, der Schmerz alles kommt wieder hoch. Und damit auch die Liebe zur Musik und die Liebe zueinander die eigentlich nie weg war. Eine super schöne Geschichte mit rasanten Wendungen, einer romantischen Verbundenheit und tollem Ende. Dieses Buch ist auf jeden Fall lesenswert!

Was wäre, wenn...?

Von: Nicola K. Datum: 17. August 2020

Vorsicht Spoiler! Dieses Buch hat mich gefesselt bis zum Schluss. Es spielt in "meiner Zeit", und handelt von der ersten großen Liebe, die immer einen ganz besonderen Stellenwert im Leben hat. Die Autorin spielt ganz wunderbar mit den Gefühlen, und automatisch frage ich mich, was wäre, wenn?

Erste Liebe, zweite Chancen und die Macht der Musik

Von: Hyperventilea Datum: 16. August 2020

1978 erleben Daniel und Alison im englischen Sheffield zu den Klängen von Blondie die erste große Liebe. Die beiden teilen nicht nur die Leidenschaft für Musik, sie ergänzen sich in vielerlei Hinsicht perfekt, sind wie füreinander geschaffen. Doch dann passiert etwas, das Alison dazu bringt, Sheffield und Daniel zu verlassen, ganz ohne Abschied. 2012 findet Daniel, der die Musik zum Beruf gemacht hat und als Musikjournalist arbeitet, Alison im Internet, die mittlerweile im australischen Adelaide lebt und als erfolgreiche Schriftstellerin Bücher schreibt. Er folgt ihr über Twitter, die beiden treten wieder in Kontakt zueinander, senden sich gegenseitig Links von Musiktiteln. Und plötzlich ist es wieder da, dieses Gefühl von damals... Jane Sanderson schreibt gut lesbar, unkompliziert und angenehm unaufgeregt. „Das war die schönste Zeit“ fließt wie ein langer ruhiger Fluss - mit wenigen Stromschnellen - dahin. Irgendwann wurde ich wie selbstverständlich mitgetragen. 1978 ist Alison sechzehn, Daniel achtzehn. In ihrem jungen Leben muss Alison leidvolle Erfahrungen machen, die sie schnell erwachsen werden lassen. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und umgibt sich mit den falschen Menschen, auch Bruder Peter ist mit seinem Leben unglücklich, Alisons Familie ist zerbrochen. Alison findet im Schoß von Daniels Familie die Geborgenheit, die sie in ihrer eigenen Familie so schmerzlich vermisst. Daniel und Alison wirken beide etwas reserviert, ruhig und zurückhaltend. Alison trifft zwar eine impulsive, radikale Entscheidung, ansonsten ist aber von ihrem Temperament und ihrer Willensstärke wenig zu spüren. Die meiste Zeit reißt sie sich zusammen und erträgt ihr tragisches Schicksal beherrscht. Daniel und Alison sehnen sich nach Liebe, für mich sind beide Charaktere in jungen Jahren etwas blass, aber trotz allem stimmig. Ihre älteren Ichs präsentieren sich da schon deutlich prägnanter, selbstbewusster und leidenschaftlicher. Die beiden Figuren sind im Verlauf der Geschichte definitiv gereift und haben sich weiterentwickelt. Es dauerte seine Zeit bis die Handlung in Fahrt kam, doch gegen Ende war ich dann vom Geschehen vollkommen eingenommen, musste unbedingt weiterlesen, wollte ich doch wissen, welches konkrete tragische Ereignis Alison dazu gebracht hat, Sheffield zu verlassen, wie es denn nun für Alison und Daniel ausgeht und ob die beiden ihre zweite Chance bekommen. Jane Sandersons Roman ist eine Hommage an die erste Liebe und an die (Gefühls-) Macht von Musik. Alison und Daniel drücken ihre Empfindungen über Songs aus, stellen ein gemeinsames Tape mit Liedern zusammen, die ihre Geschichte erzählen. Diese Idee hat mir sehr gefallen. Die vielen unterschiedlichen Titel sind auf dem Umschlag aufgelistet und auf Spotify als Playlist abrufbar. Ich habe mich auf Zeitreise begeben, habe mir die Titel angehört und hatte dabei den Eindruck, über die Musik noch stärker zu den Protagonisten und ihrer Beziehung zueinander durchzudringen. Oft erzählt nämlich Musik noch eindrucksvoller, leidenschaftlicher und intensiver als es Worte könnten. Es geht aber in „Das war die schönste Zeit“ um noch so vieles mehr: um Wahrheit, um die Entscheidung zwischen Liebe und Pflichtgefühl, um die Frage, ob es möglich ist, sich seine Vergangenheit zurück zu holen, sie für sich zu beanspruchen und darum, mit verschiedenen Versionen von sich selbst zu leben und diese in Einklang miteinander zu bringen. Auf den ersten Blick ein netter, angenehm ruhiger Roman, auf den zweiten allerdings eine Geschichte mit starker Botschaft, die wie manche Musik tief berührt und in Erinnerung bleibt.

Die erste Liebe, das Leben danach und ganz viel Nostalgie

Von: SofieW Datum: 16. August 2020

Die erste große Liebe hat etwas Magisches und begleitet einen in seiner Erinnerung, manchmal ein ganzes Leben lang. Dan und Ali, zwei Teenager, mit sehr unterschiedlichem familiärem Hintergrund, dürfen eine solche erste Liebe erfahren, 1979 in Sheffield, und die damals aktuelle Musik spielt einen große Rolle dabei. Nun, so viele Jahre später, erhält Alison eines Tages eine Nachricht von Daniel, der inzwischen mit seiner Familie als Musikjournalist in Edinburgh lebt. Sie selbst ist jetzt, ebenfalls mit Familie, in Australien zuhause und hat als Romanautorin 'einen großen Hit gelandet'. Diese Nachricht, ein Song aus ihrer damaligen gemeinsamen Zeit, weckt Erinnerungen und wühlt Alison auch ein wenig auf. Sie beschließt, Dan zurückzuschreiben, und so lebt ihre für beide, zumindest in ihren Gedanken, so wertvolle Liebesgeschichte irgendwie ein bisschen wieder auf, obwohl jeder von ihnen ja in einer Partnerschaft lebt. Diese Geschichte lebt von der Musik, in der Zeit einer stürmischen jungen Liebe und lässt jede Menge Nostalgie anklingen. Dazu kommen die Wechsel zwischen 'damals und heute', die auch all das Negative, das vor allem Ali aus Jugendtagen mit sich herumträgt, wieder hervor holt und dann ist da natürlich die Frage nach dem Glücklichsein, im hier und heute. Das Buch ist eine Reise, mit vielem ummantelt, was eigentlich nicht so wichtig und für das Geschehen der Geschichte auch nicht wirklich relevant ist, aber es gehört dazu, so hat es die Autorin entschieden und ich als Leserin nehme es einfach an. Hier kann man schwelgen, in Gefühlen und ganz groß, in der Musik. Ein dickes Paket für ein paar schöne Lesetage und dafür soll Lesen ja schließlich (auch mal) da sein.

Ihre erste Liebe, etwas ganz besonderes und jetzt ist er wieder da, in ihrem Leben und die Musik auch

Von: AS Datum: 16. August 2020

Dan und Ali hatten es zusammen, diese erste große Liebe. Und dann war Ali plötzlich weg, geschuldet ihren sehr unruhigen und schwierigen Familienverhältnissen. Das ist nun alles 30 Jahre her und dann hört Daniel, heute Musikjournal und mit seiner Familie in Edinburgh lebend, wieder von ihr. Alison ist Romanautorin, lebt, ebenfalls mit Familie, in Australien und hat gerade einen Bestseller geschrieben. Als Dan ihr einen Musiksong aus ihrer gemeinsamen Zeit zukommen lässt, weiß sie erst gar nicht, wie sie darauf reagieren soll, aber dann meldet sie sich doch bei ihm und die erleben eine lebhafte Kommunikation über die 'wunderbare Zeit' ihrer Jugendjahre, getragen von der Musik der späten 70er Jahre, verbunden mit ganz viel Nostalgie, die auch beim Leser, nahezu ungebremst, ankommt. Aber dann ist da ja auch noch das heute, die Eingebundenheit in ihre Familien, die Frage nach dem, was sein darf und was nicht und das große Gefühl vom Glück. Mir hat diese Geschichte sehr gefallen, einfach weil sie rechts und links vom Weg ein wenig aus dem Ruder läuft, sprich sich auch mal in Nebensächlichkeiten verheddert, die eigentlich gar nicht dazu gehören. Man sollte es einfach nehmen, wie es kommt, sich 'entspannen' und es laufen lassen. Dann macht Lesen hier wirklich Spaß. Und das Musik verbindet, kommt wieder einmal so richtig zum Tragen und eine ordentliche Portion Nostalgieeffekt gibt es auch noch dazu.

Nichts berührt uns wie Musik

Von: xx_yy Datum: 16. August 2020

Inhalt Als Alison und Dan 1978 ein Paar werden, scheint er ihre einzige Flucht aus ihrem sonstigen Alltag zu sein. Und auch er sieht durch sie vermehrt die schönen Seiten im Leben. Doch dann flieht sie aus ihrem Heimatort, ohne sich richtig zu verabschieden. 30 Jahre später ist Alison zweifache Mutter, verheiratet und lebt in Australien, und auch Dan hat mittlerweile eine Familie gegründet. Doch als er Alison zufällig auf Twitter entdeckt, kommen all die Erinnerungen an ihre gemeinsame Jugend wieder zurück. Er beschließt, ihr ein Lied zu schicken, das die beiden damals verbunden hat. Und so wird auch Alison in die 70er zurückkatapultiert und antwortet prompt mit einem anderen Song. So entsteht eine nostalgische Reise, auf der sich beide fragen müssen, was aus ihnen geworden wäre, wenn sie sich nicht aus den Augen verloren hätten. Meinung Es war unglaublich schön, durch das Buch in die 70er Jahre zu reisen. Die Geschichte von Alison und Dan wurde wirklich sehr schön und vor allem nicht zu kitschig erzählt. Die Autorin zeigt, wie Probleme, die man in seiner Kindheit erfahren kann, einen sein Leben lang verfolgen und beeinflussen können. Zudem zeigt sie auch, wie wichtig es ist sich selbst treu zu sein und sich nicht immer dem Willen anderer zu beugen.

Zum Dahinschmelzen...

Von: Katja Büscher Datum: 15. August 2020

Ich bin gerade ganz traurig, denn ich habe das Buch zu Ende gelesen. Das war auch zum Lesen wirklich die schönste Zeit 🥰 Erinnert ihr euch auch noch an eure erste große Liebe? Alison und Daniel waren vor 30 Jahren ein Paar und haben sich nach dem plötzlichen Verschwinden Alisons aus den Augen verloren. Doch dann schickt Daniel völlig unerwartet Alison einen Song zu. Diesmal verschickt er die Lieder zeitangemessen über Twitter. Es sind genau die Lieder, die Daniel seiner Alison damals auf eine Kassette aufgenommen hat. Über die Musik nehmen beide zaghaft wieder Kontakt miteinander auf. So folgen diesem einen Song noch viele weitere. Doch beide sind mittlerweile verheiratet und haben Kinder. Zudem wohnt Alison mittlerweile in Australien und Daniel nach wie vor in England. Hätte ein Neubeginn ihrer Liebe überhaupt eine Chance? Das Buch gibt immer wieder Rückblicke in die Jahre 1978/79, so dass ich den Beginn der zarten Liebe zwischen Alison und Daniel von Beginn an miterleben konnte. Dadurch konnte ich einige von Alisons Reaktionen besser nachvollziehen können, musste aber auch total mit ihr mitleiden. Was für eine bezaubernde und einfühlsame Liebesgeschichte. Wenn Ihr noch ein - absolut nicht kitschiges - Buch zum Dahinschmelzen braucht, dann habe ich hiermit die beste Leseempfehlung.

Vergangenheit und Gegenwart

Von: Gabriela Datum: 15. August 2020

Ich war sehr begeistert als ich den Klappentext las, die Musik, die 70's /80's war meine Zeit. Auch ich habe meine große Liebe damals verloren. Ich fand das Buch sehr langatmig. Es wurde in der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. In der Vergangenheit hießen sie Alison und Daniel in der Gegenwart nur noch Ali und Dan. Es wurden viele Nichtigkeiten beschrieben, wodurch die Geschichte sehr zäh wurde. Ich wurde einfach nicht warm mit diesem Buch

viel Gefühl aber viel zu viel Musik

Von: Tanja G. Datum: 15. August 2020

Zuerst einmal hat mich das Cover angesprochen, welches sehr gut getroffen ist und die beiden Liebenden darstellt. Es geht hier allerdings um sehr viele Lieder und Interpreten, die mir persönlich vollkommen unbekannt sind, was das Lesen erschwert. Die Lebensgeschichten der beiden Protagonisten Alison und Dan werden detailliert und spannend geschildert. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart baut Spannung auf. Viel Gefühl aber für mich etwas zu viel Musik. Zudem hätten es nach meinem Dafürhalten auch ein paar Seiten weniger getan.

Die Macht der ersten großen Liebe

Von: Melli123 Datum: 14. August 2020

Ich wurde als Leserin dieses Buches von Anfang an abgeholt und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ohne viel vor Weg zu nehmen Musik spielt in diesem Roman eine wichtige Rolle und entfaltet auch emotional seine Kraft.

Wunderschöne Geschichte

Von: Mel Datum: 14. August 2020

Die Geschichte hebt sich von anderen Liebesgeschichten ab. Mich hat der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und dem Blickwinkel sowohl von Alison als auch von Dan von Anfang an gefesselt. Ich konnte die Emotionen komplett nachvollziehen und war sehr berührt. Eine rührende Geschichte, die nicht so vorhersehbar ist und das Buch daher bis zum Schluss spannend macht.

Musik und Liebe - einfach wunderbar!

Von: BriSta Datum: 14. August 2020

Sie sind jung, verliebt und die Musik verbindet die Jugendlichen, Dan und Alison in den späten 70er Jahren. Dan wächst in einem behüteten Umfeld auf, Alison unter sehr schweren Bedingungen. Nachdem Alison schwere Schicksalsschläge erleidet, verlässt sie Sheffield und gibt ihre Liebe zu Dan auf. Nach 30 Jahren findet Dan ihren Twitter-Account und schickt ihr alte Lieder aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Alison ist berührt und fragt sich, was hätte sein können, hätte sie damals Sheffield nicht verlassen. Doch beide sind gebunden und haben Kinder. Ist es wert das alles aufzugeben für die große Liebe? Das ist das erste Buch in deutscher Sprache der Autorin Jane Sanderson aus Großbritannien. Der Klappentext sprach mich sehr an und ich erhoffte mir eine interessante Geschichte. Diese Erwartung wurde voll und ganz erfüllt. Ich liebe diese Mischung aus Musik, Liebe, Nachdenklichkeit. Der Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, eindringlich und emotional. Ich fühlte mich von Seite zu Seite getragen. Spannend finde ich die Frage, was wäre wenn, was, wenn ich mich anders entschieden hätte, wie bringe ich mein jetziges Leben mit meiner Vergangenheit in Verbindung, was sind meine Sehnsüchte. Für mich ist das Buch das Sommerbuch dieses Jahres. Leicht, unterhaltsam, emotional, regt zum Nachdenken an. Und es hat mich musikalisch inspiriert, mir die Playlist anzuhören, in Erinnerungen zu schwelgen und noch Neues zu entdecken. Ich bin glücklich, dieses Buch gelesen zu haben.

Schöne Zeitreise

Von: Kitty Datum: 14. August 2020

Locker flockig geschriebenes Buch , welches auch an komplizierten Themen vorbeikommt, denn wo Licht ist, ist auch Schatten . Trotzdem wurde das Buch in einem Rutsch durchgelesen , da man mit den beiden Protagonisten mitfiebert. Schönes Stück Zeitgeschichte mit der Darstellung des Lebens in England in den späten 70ern und die Welt der Mixtapes der 70er/ 80er ( DER ultimative Liebesbeweis damals). Super auch die Setlist zum runterladen !

Tolle Songs verbinden einen

Von: Pseudf Datum: 14. August 2020

Das Buch basiert auf der Geschichte einer nie vergessenen ersten Liebe. Der Roman spielt in zwei Zeiten einmal jugendlich und einmal erwachsen und abwechselnd aus der Perspektive von Dan und Ali erzählt. Es werden sehr viele Nebensächlichkeiten aus dem Leben der beiden erläutert. Für mich kommt die Hauptaussage - die erste Liebe - der Geschichte zu kurz. Das tolle Cover und der romantische Titel ließ mich anderes erwarten. Das flüssige Lesen fiel mir manchmal aufgrund der langatmigen oder altmodischen Erzählweise schwer. Vielleicht wäre etwas weniger ausführlich an manchen Stellen besser gewesen. Ich mache mir als Leser gerne auch eigene Vorstellungen. Mein Highlight: Die Songs kannte ich fast alle. Die Lieder verbinden und bringen eine sehr nah an die Geschichte. Das ist wirklich außergewöhnlich für einen Roman.

Kraft der Musik und Liebe

Von: Ramona Datum: 13. August 2020

Dieser Roman ist eine Hommage an die erste große Liebe im Leben. Die Autorin hat es mit dem Buchcover schon sehr schön ausgedrückt. Die Idee der Playlist im inneren des Buchcover zu machen, fand ich persönlich perfekt. Der Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt. Sehr schön fande ich, dass die Entwicklung von Alison und Daniel als Jugendliche, sowie auch als Erwachsene erzählt wird. Die Autorin erzählt abwechselnd aus der Sicht von Ali und Dan. Das Verbindungsglied der beiden ist die Musik, das hat die Autorin für mein empfinden sehr gut in die Geschichte eingearbeitet. Die Musik war für mich die Verbindung ihrer Erinnerungen. Am Anfang fand ich die Geschichte sehr langatmig, die Einleitung war zu lang. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Interessant wird der Schlußteil. Da konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es geht um soviel mehr als die erst große Liebe, um die eigene Vergangenheit um tiefe Entscheidungen das richtige zu tun und die Wahrheit. Die Protagonisten wurden sehr gut dargestellt und umgesetzt , man leidet und freut sich mit beiden. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen. Wer an die erste große Liebe glaubt fühlt sich in dieser Geschichte genau richtig.

zauberhaft geschrieben - zurück in die Jugendzeit

Von: Leseratte Datum: 13. August 2020

Das Buch entspricht genau dem, was ich erwartet habe aufgrund der Gestaltung des Covers und der Beschreibung. Genau so haben wir die Jugend erlebt. Einfach zauberhaft. Das Lächeln wich beim Lesen nicht aus meinem Gesicht. Wer seine Jugend in dem Zeitraum gelebt hat wird genau wissen von was in dem Buch erzählt wird. Ich kann es nur sehr empfehlen. Eine wunderbare Geschichte zwischen der heutigen Welt - und dem Träumen in die alte Zeit. Ich selbst habe ich auch wieder gefühlt wie 17. Übrigens die alten aufgenommen Kassetten von damals hab ich noch ! Niemals würde ich mich davon trennen. Es geht über alle Gefühle hinweg, die man in dem Alter, also im jugendlichen und im gesetzten Alter so erlebt. Es war ein vergnüglicher Abend mit Freunden gestern, an dem wir über dieses Buch diskutiert haben und auch zwischen damals und heute gewechselt haben.

Die erste große Liebe

Von: brijo Datum: 12. August 2020

Alison hat schon lange nicht mehr an ihre große Liebe und an den Jungen, der ihre erste Musikkassette aufgenommen hat, gedacht. Dann verlässt sie urplötzlich ihr altes Leben und bekommt eine Nachricht von Dan. Auf einmal ist es wieder 1978. Wie wäre es, wenn die Z eit „jetzt“ wäre., was würde passieren. Ali und Dan, die erste große Liebe ! Eine wunderbare Geschichte über diese erste große Liebe und Musik von damals. Es geht viel um die Musik und ihre Interpreten, aber man kann nicht aufhören zu lesen, weil das Buch einen so sehr fesselt und mitnimmt in diese Zeit. Da wurde auch meine Jugend wieder wach. Tolles Buch !

Eine etwas andere Liebesgeschichte - mit Musik, die verbindet

Von: Simone P. Datum: 11. August 2020

Die Jugendlichen Alison und Dan leben Ende der 70er Jahre in der englischen Industriestadt Sheffield. Sie interessieren sich füreinander und merken, dass sie beide begeisterte Musikfans sind. Trotz etwas unterschiedlicher Lebensumstände verlieben sie sich und werden ein Liebespaar, bis Alison überstürzt Sheffield verlässt. Mehr als dreißig Jahre später leben beide in festen Beziehungen mit Familie an unterschiedlichen Orten. Unerwartet bekommt Dan dann allerdings einen Hinweis darauf, wie und wo Alison wohnt und lebt. Er nimmt Kontakt zu ihr auf, weil er merkt, wie wichtig sie ihm noch ist. Er schickt ihr per Twitter eine musikalische Nachricht: einen Musiktitel aus vergangenen Zeiten. Alison ist verwirrt darüber, was dieser Song bei ihr auslöst. War oder ist Dan die große Liebe ihres Lebens? Wie soll sie sich verhalten? Gibt es für Alison und Dan doch noch eine gemeinsame Zukunft? In diesem Roman geht es um die erste große Liebe, ob und was davon nach vielen Jahren noch wirklich vorhanden ist. Der Schreibstil ist sehr gut. Man kann den Roman flüssig und zügig lesen. Die Liebesgeschichte wird parallel erzählt d.h. man erlebt die Situationen aus der einen und danach aus der anderen Sicht, meistens mit Zeitsprüngen in die Vergangenheit. Der Roman ist in Erzähl-Form geschrieben, sodass ich mich persönlich nicht so gut in die einzelnen Protagonisten Alison und Dan hineinversetzen konnte. Das fällt mir bei der Ich-Form wesentlich leichter. Man spürt trotzdem sehr, wie Alison und Dan mit sich und ihren Gefühlen kämpfen, wie bei Ihnen die verschiedensten Erinnerungen hochkommen, wie noch Fragen zur Vergangenheit offen sind und was bestimmte Songtitel für beide noch immer bedeuten. Die Story ist bis zum Schluss mitreißend. Man muss schnell weiterlesen, damit man die Hintergründe und natürlich das Ende erfährt. Informationen werden einem häppchenweise offenbart, sodass die Neugierde erhalten bleibt. Allerdings gibt es auch einige Sequenzen, die eher unwichtig sind und leider zu ausführlich beschrieben werden. Die Vorgeschichte zieht sich etwas und im letzten Drittel des Romans hat man den Eindruck, dass man nicht mehr so ins Detail gehen und langsam doch zum Ende kommen muss. Schade! Das Cover hat mich sofort angesprochen - einfach und klar, aber aussagekräftig und liebevoll. Die Idee der Geschichte, eine Liebesbeziehung mit Musiktiteln als Verbindung, fand ich ausgesprochen interessant. Allerdings hatte ich beim Lesen genau damit etwas Probleme: die meisten der Songtitel kannte ich leider nicht und die Texte bzw. deren inhaltliche Bedeutungen folglich auch nicht. Zum Glück ist das Mixtape der Songs abgedruckt und man kann es sich im Internet downloaden. Was ich auch direkt gemacht habe. Dadurch hatte ich doch noch einen besseren Zugang zu der Musik. Ein schöner Liebesroman mit Musik, die verbindet!

Ja - es war die schönste Zeit

Von: GretaBook Datum: 11. August 2020

Meine Erwartungen waren doch anders. Die Teenager Zeit in England, ein paar Jahre vor meiner eigenen in Deutschland war doch anders. Trotz allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Die zwei Seelen, die sich gefunden und durch Umstände wieder verloren haben. Aber doch zueinander gehören. Teilweise sehr zu Herzen gehend, denn man spürte diese große Liebe und Sehnsucht. Teilweise mochte ich das Buch nicht weglegen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Die Musik spielt eine große Rolle, was mir gefallen hat. Auch wenn ich mit den Titeln eigentlich nichts anzufangen wusste, aber wenn es wichtig war, wurde der Sinn erläutert. Die beiden Hauptfiguren mochte ich, aber die Nebenfiguren haben mich abgeholt. Teilweise skurril (z. b. Alt-Hippies), am meisten berührt hat mich Bill, Dans Vater. Eine gewisse Leichtigkeit, aber auch Tiefsinn. Alles in Allem empfehle ich diesen Roman Allen, die gerne an ihre Jugend zurück denken, Musik Fans und solche, die einfach gerne gute Liebesgeschichten lesen.

Schöner Liebesroman

Von: Marylou 1980 Datum: 11. August 2020

Habe dieses Buch in 2 Tagen ausgelesen! Es ist leicht zu lesen und man taucht in die Welt von Ali und Dan ein.... Wie sie sich vor 30 Jahren kennengelernt haben und dann wieder verloren haben und jeder seinen Weg gegangen ist und wie sie jeder ein neues Leben aufgebaut hat und sie sich wieder gefunden haben.... Ein Buch mit Happy End! Sehr schön zu lesen!

Ein Buch zum Träumen

Von: Doris Datum: 11. August 2020

Oh, wie liebe ich dieses Buch! Es hat mich in meine eigene Vergangenheit zurück versetzt. Die Musik der 1970er Jahre spielt solch eine große Rolle, auch in meinem eigenen Leben. Man liebt und leidet mit den Protagonisten und fiebert dem Ende entgegen, möchte es aber am liebsten immer weiter hinausschieben. Jane Sanderson ist eine begnadete Erzählerin, man möchte am liebsten dabei sein und es fühlt sich auch teilweise so an. PS: Ich habe mir die Playlist immer wieder selbst angehört:) Wunderschöne Musiktitel!!

Die ganz große Liebe

Von: karo_liest Datum: 11. August 2020

Es ist die große Liebe zwischen Alison Connor und Daniel Lawrence, beide aus Sheffield und aus völlig verschiedenen Elternhäuser stammend. Er wächst in einer intakten Familie auf, sie musste schon als Kind viel Leid erfahren. Kennen lernen sie sich Ende der 70er Jahre, und für beide spielt die Musik eine große Rolle in ihrem Leben.  Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Dan, inzwischen ein erfolgreicher Musikjournalist, an Alison lediglich den Link eines Liedes schickt, als er sie nach über 30 Jahren im Internet wieder findet und Kontakt zu ihr aufnimmt. Ali, nun eine berühmte Bestseller-Autorin und in Australien daheim, erwidert die Nachricht sofort, und schnell entwickelt sich daraus ein Dialog, welcher ausschließlich aus Musikstücken besteht. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Während es in einzelnen Kapiteln immer wieder zurück in die Vergangenheit geht, erfährt der Leser, warum Alison damals Hals über Kopf ihr Zuhause verlassen und jegliche Verbindung zu Daniel abgebrochen hat. Ein Roman, der einen ab der ersten Seite mitnimmt - gefühlvoll, spannend, traurig, erschütternd und zugleich so voller Zuversicht. Eine Lektüre mit über 500 Seiten, die man bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen möchte.  Abgerundet wird das Buch durch eine Auflistung von - zu der Geschichte passenden - Songs, die bei Spotify zu finden sind. "Das war die schönste Zeit" von Jane Sanderson ist im Goldmann Verlag erschienen.

Tolles Buch

Von: Simone Datum: 09. August 2020

Ein tolles Buch. Kann ich nur empfehlen. Schön geschrieben. Zeitreise in die Jugend. Es ist lustig. Ruft vergessene Sachen wieder auf. Einfach super.

Autorin, von der ich defintiv mehr lesen möchte!

Von: Olivia Ritter Datum: 08. August 2020

Großartiges Buch für Musikfans und Romantiker! In diesem Buch geht es um Alison und Daniel, deren Geschichte abwechselnd zwischen der heutigen Zeit und den späten 1970ern, ihrer Jugendzeit, in der sie ein Pärchen waren, erzählt wird. Einen besonders wichtigen Punkt spielt dabei das Mixtape, das Dan für Alison erstellt hat, da er darüber seine Gefühle kommuniziert - eine originelle Idee, die gut umgesetzt wurde! Durch ihren erneuten Kontakt all die Jahre später werden Themen wie der Spaß und gleichzeitig auch der Schmerz der Jugend, zu wem wir uns im Laufe des Lebens entwickeln, wie wir auf unser Leben zurückschauen und welche Chancen wir wohl verpasst haben könnten, in diesem Buch wunderschön erforscht. Was mir am Besten gefällt ist, wie die Beschreibungen der früheren Jahre den Leser wirklich in die Zeit versetzen und durch den Aspekt der Musik eine Atmosphäre schaffen, die sonst noch kein anderes Buch für mich gestaltet hat. Sehr positiv aufgefallen ist mir, dass der Schreibstil der Autorin nicht kitschig, und auch in den Rückblicken in die Jugend der Charaktere nicht zu lieblich ist, obwohl sie dort noch so jung waren. Dies ist ein Buch das definitiv Nostalgie mit sich bringt, was mir immer sehr gefällt. Daher ist es meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch für jeden Leser. Ganz besonders würde ich es allerdings den Leuten empfehlen, die gerne noch einmal die 70er erleben wollen und damit die Emotionen, die mit der damaligen Musik verbunden sind.

Eine emotionale Achterbahnfahrt

Von: Vanny09 Datum: 07. August 2020

Das Buch "Das war die schönste Zeit" ist ein Roman, mit einem durchweg dezenten, nostalgischen und unscheinbaren Cover. An alle Coverkäufer: Ihr verpasst echt was, wenn ihr das Buch aufgrund dessen nicht in Betracht zieht. Der Roman erzählt die Geschichte von Ali und Dan. Die beiden waren in jungen Jahren, in 1978, ein Paar und für beide war es die erste große Liebe. Seit Ali Sheffield Hals über Kopf verlassen hat, haben die beiden nichts mehr voneinander gehört. 30 Jahre sind seit dem vergangen, bis Ali eine Nachricht von Dan erhält. Er schickt ihr ein Lied, zu dem beide aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit, eine besondere Verbindung haben. Doch mittlerweile sind beide gestandene Leute und haben ein eigenes Leben samt Familie. Auf was für eine Reise begeben sich die beiden und wie sieht ihre Zukunft aus, gemeinsam oder ohne den jeweils anderen? Der Schreibstil der Autorin hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ich hatte natürlich aufgrund des Klappentextes, gewisse Vorstellungen und Erwartungen. Hiermit kann ich sagen, dass die Autorin es um Längen toppen konnte. Das Buch hat sich super flüssig lesen lassen und war wahrhaftig ein echter Pageturner, samt unerwarteter Wendungen. Die Schreibweise war so bildlich und voller Emotionen, dass ich das Gefühl hatte hautnah dabei zu sein. Die Geschichte der beiden hat mich so mitgenommen, dass ich durchgehend mit den beiden mitgelitten (und mitgeliebt) habe. Besonders abwechslungsreich empfand ich auch die wechselnden Sichtweisen der Hauptprotagonisten, sei es in der Gegenwart oder auch in der Vergangenheit. So hatte ich die Möglichkeit beide gleich gut kennen zu lernen und mir ein eigenes Bild von ihnen zu machen. Mit Ali und Dan hat die Autorin absolut authentische Charaktere geschaffen, die mir total ans Herz gewachsen sind. Die beiden kommen aus ganz unterschiedlichen Familienverhältnissen. So hat Ali bei Dan und seiner Familie das gefunden, was ihr bei ihrer eigenen Familie versagt geblieben ist. Auch die Lebenspartnerin/Ehemann sind charakterlich das totale Gegenteil der beiden und waren nur schwerlich zu ertragen. Die Musik spielt im Leben beider, eine besondere und große Rolle. Ich finde die Umsetzung sehr gelungen und einzigartig. So erfolgen Großteile ihrer Kommunkation nicht über Textnachrichten oder Anrufe, sondern über Lieder, die ihre eigene Sprache sprechen und damit Gedanken und Gefühle übermitteln. Außerdem wird hier sehr deutlich dargestellt, welche Macht und Wirkung von der ersten großen Liebe ausgehen kann. Fazit: Eine absolut gelungene Geschichte voller Emotionen und Herzschmerz. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon auf weitere Bücher der Autorin.

Ein sehr berührendes Buch

Von: Lila Datum: 06. August 2020

Alison und Daniel sind Jugendfreunde, große Musikfans und erleben ihre erste große Liebe im Sheffield der späten 70er Jahre. Trotzdem legen sich immer wieder dunkle Schatten über ihr Glück, bis sie sich schließlich komplett aus den Augen verlieren. Das Buch ist sehr gut geschrieben und schnell zu lesen. Besonders gegen Ende konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, da der Spannungsbogen enorm ansteigt. Zusätzliche Spannung erzeugen die Rückblenden, so dass man nach und nach die komplette Geschichte erfährt, von der ich hier bewusst nicht zu viel verraten möchte. Schön ist auch die umspannende Idee der Songs im Buch, die sich die beiden Protagonisten gegenseitig zuschicken und die einen dabei an die eigene Jugend erinnern. Ein wirklich sehr berührendes Buch, wobei das Cover und die Übersetzung des Original-Buchtitels etwas darüber hinwegtäuschen, dass es hier auch ein paar sehr dunkle Momente gibt.

Unterdrückte Gefühle

Von: Oh, hi! Datum: 06. August 2020

Ali und Dan verlieben sich bereits als Jugendliche. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein, da Dan in einem wohl behüteten Elternhaus aufwächst, Alison hingegen schwierige Familienverhältnisse erlebt. Doch eines verbindet sie: die Leidenschaft zur Musik. Über 30 Jahre später wird Dan auf den Bestseller von Ali aufmerksam und nimmt Kontakt auf. Wie in guten alten Zeiten tauschen sie Songs aus, nur diesmal müssen sie es vor ihren Ehepartnern verheimlichen. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitsträngen, die abwechselnd aus der Perspektive von Dan und Ali erzählt werden. Man lernt somit sowohl das jugendliche als auch das erwachsene Ich der Charaktere kennen. Ich finde die Entwicklung der beiden total spannend. Die Charaktere sind sehr authentisch gezeichnet, sodass man die Zerrissenheit über den „Betrug“ der jeweiligen Ehepartner fast schon anfassen kann. Der Schreibstil ist an manchen Stellen ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mehrfachnennungen einzelner Wörter oder vereinzelt seltsam gestellte Sätze rissen mich manchmal aus der Geschichte raus, aber an sich ist es sehr flüssig zu lesen. Die Erwähnung der einzelnen Songs empfand ich als tolles Stilmittel. Ich hab sie meist parallel gehört, um noch tiefer in die Geschichte eintauchen und hören zu können, was die beiden hörten. Unterstützt das Gelesene und die Empathie gegenüber der Protagonisten um ein weiteres Element. Eine Geschichte voller Liebe, unterdrückter Gefühle und Musik.

Eine wunderbare Liebesgeschichte....

Von: Mona Lena Datum: 06. August 2020

Eine Liebesgeschichte verbunden mit der Musikgeschichte der späten 70er Jahre. Eine vorsichtige Liebesgeschichte beginnt zwischen dem jungen Dan und Alison. Sie kommt aus sehr schwierigen Verhältnissen. In Dan findet sie einen Freund, der mit seiner normalen Familie, ihr Leben für den Moment indem sie zusammen sind perfekt macht. Es kommt aber alles anders und die zwei verlieren sich. Über Songs die sie sich schicken, entsteht nach über 20 Jahren eine neue Verbindung über zwei Kontinente. Wird die Liebe diesmal eine Chance bekommen. Die Autorin hat es geschafft anhand einer Playlist die Stimmung einer solchen nicht einfachen Lebensentscheidung wiederzugeben. Und das ohne eine Seite zu verurteilen, bzw. den oder die Schuldigen zu suchen. Das macht für mich das Buch besonders.

Die große Liebe und ganz viel Musik

Von: Baghira Datum: 05. August 2020

Das war die schönste Zeit von Jane Sanderson hat meinen persönlichen Lesegeschmack nicht so ganz getroffen. Was zum einen auch daran liegen mag, dass es viel um Songs und Interpreten geht, die vor meiner Zeit aktuell waren. Die Stücke können übrigens bei Spotify nachgehört werden. Die Geschichte selbst ist einfühlsam erzählt und die Lebensgeschichten der beiden Protagonisten werden detailliert und spannend geschildert. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart baut zusätzlich Spannung auf. Der Schreibstil von Jane Sanderson ist flüssig, anschaulich und angenehm zu lesen. Viel Gefühl aber für mich etwas zu viel Musik.

Ein Nostalgiefest mit guter Musik und Romantik

Von: Stefany Datum: 04. August 2020

Dans und Alisons Geschichte ist keine einfache. Sie beginnt in den 70er Jahren im Norden Englands und zeigt in wechselnden Abschnitten zwischen Sheffield im Jahre 1978 die Beziehung zweier Jugendlicher und deren jetziges Leben im Jahr 2012 an zwei Enden der Welt. Dan in Schottland, Ali in Australien. Durch das Wechseln der Zeit von Kapitel zu Kapitel wird die Geschichte der beiden langsam entfaltet. Zu Beginn ein wenig träge doch während ich eine Seite nach der anderen umblätterte, offenbaren sich dunkle Ereignisse aus Alis Leben und man fühlt schnell mit ihr mit, nachdem sie abrupt aus Dans Leben verschwindet. Diese innige Verbindung die Ali und Dan schon in ihrer Jugend spüren und auch durch das gemeinsame Interesse an der Musik wird sehr deutlich rübergebracht. Eine Liebe so unbestreitbar und in sanften Worten beschrieben, dass man so sehr auf ein glückliches Ende für beide hofft. Mitten im Leben und eigenen Familien finden die beiden Hauptfiguren wieder den Kontakt zueinander. Sie kommunizieren auf eine Weise wie sie es am besten können: mit Musik. Sie teilen sich Lieder und stellen gemeinsam eine sorgfältig kuratierte Playlist her. Die Titel von Liedern und Namen von Interpreten hat die Autorin sehr clever eingefädelt und man befindet sich schnell in der Zeit der Vergangenheit. Die gewählten Hintergrundkulissen sind sehr glaubhaft porträtiert. Sowohl das kühle England/Schottland als auch das warme Australien haben es mir angetan. Die Nebencharaktere sind wirklich bezaubernd. Vor allem Beatriz, Sheila und Dora in Australien, die so fürsorglich und liebevoll Ali gegenüber sind, und auch Alis jüngste Tochter Stella. Die Beziehung die Ali mit ihrem Bruder Peter hat ist ebenfalls sehr rührend, sowie Dans Vater Bill. Diese Figuren haben dem holprigen Zueinanderfinden von Ali und Dan abgerundet, denn ihre positiven Eigenschaften haben einen Schimmer Hoffnung beigefügt. Insgeheim ein sehr angenehmer Roman, der sich ohne große Probleme wegliest und man schnell ins Geschehen hineingeführt wird. Es ist gar nicht kitschig, sondern liebevoll und ernst, kommt mit seinen Höhen und Tiefen, die Handlungen beider Protagonisten nachvollziehbar und real. Es werden eine Bandbreite an Emotionen authentisch rübergebracht und nicht alles ist immer warm und fröhlich. Ich mag wie die Musik in dem Buch ein Thema spielt und aufzeigt, dass über Kilometer weit weg sie Menschen doch näherbringend kann und einem auch Trost spendet. Zugleich ermöglicht sie einem sich in verschiedene Zeiten zu transportieren, und dass man sich in Momenten und Erinnerungen wiederfinden kann. Ein Gesamterlebnis wie eine schöne Reise in die Vergangenheit, voll Nostalgie und guter Musik und eine Liebe, die den Test der Zeit besteht. Diese Klappenbroschür enthält eine Liste mit allen Titeln der Lieder die Ali und Dan ausgetauscht haben und welche man sich auf Spotify in einer Playlist anhören kann, was ich wirklich als ein schönes Extra finde.

Tolles Buch, man muss einfach wissen, wie es weitergeht!

Von: Tasima Datum: 04. August 2020

Genauso ging es mir bei dem Buch „Das war die schönest Zeit“ von Jane Sanderson. Am Anfang ist es vielleicht ein wenig verwirrend zurück in die 1970er Jahre zu springen nach Sheffield, wo Alison und Dan ihre Liebe erleben. Dann wieder zurück in die aktuelle Zeit. Der eine aus einer wohlbehüteten Familie, die andere aus einem ganz anderen familiären Umfeld. Leider kommt den beiden ein schreckliches Erlebnis dazwischen und die Wege der Beiden trennen sich plötzlich. Bis Dan wieder auf Alison aufmerksam wird. Kontinente trennen die Beiden voneinander, jeder hat seine eigene Familie, sein eigenes Leben aufgebaut. Aber die modernen Kommunikationsmittel Twitter etc. stellen wieder eine Verbindung dar und sie senden sich Songtexte ihrer gemeinsamen Zeit zu. Und als Dan ihr ein Lied von damals schickt, fragt Ali sich: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt? Man möchte wirklich wissen, wie es weitergeht und ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Beide müssen Entscheidungen treffen, wie werden Sie sich entscheiden. Absolut empfehlenswert.

Die erste Liebe bleibt

Von: lesebrille Datum: 04. August 2020

Das war die schönste Zeit von Jane Sanderson aus dem Goldmann Verlag, zeigt schon im Cover,dass es hier um die Liebe geht. Mann und Frau , gezeichnet in einem Herz. Und hier geht es um die erste wahre Liebe,die für immer unvergessen ist. Dazu auch um viel Musik aus früheren Zeiten.Die Musikhinweise sind sehr inspirierend. Allison,erfolgreiche Bestsellerautorin in Australien bekommt über Instragram eine Musiknachricht ihres Jugendfreundes Dan,ihrer ersten großen Liebe. Die Gründe der Trennung erfährt der Leser erst später, der Roman wechselt in den Zeiten mit zwei verschiedenen Zeitebenen, früher 1978, als die Liebe begann und 2012/ 2013 als es wieder Kontakt zwischen Allison und Dan gibt. Aber kann man die alten Gefühle wieder heraufbeschwören und was ist mit dem Leben das sie beide bisher getrennt gelebt hatten mit anderen Partnern und Familien? England und Australien liegen ja auch nicht so mal kurz um die Ecke. Das Buch hat mir vom Schreibstil und der Idee her gut gefallen, aber einiges war mir dann doch zu offensichtlich und vorhersehbar.

Ein wundervoller Roman

Von: Sandra Hennig Datum: 03. August 2020

Der Inhalt : Dan war der erste Junge, den Alison geliebt hat. Der Erste, der ihr eine Musikkassette aufnahm. Aber das ist dreißig Jahre her, und Ali hat schon lange nicht mehr an ihn gedacht. Genauso wenig wie an den Tag, an dem sie ihr altes Leben überstürzt hinter sich lassen musste. Bis sie eine Nachricht von Dan erhält. Für einen kostbaren Moment ist Ali keine mitten im Leben stehende Frau und Mutter von fünfzig Jahren. Es ist wieder 1978. Sie ist sechzehn und zurück in ihrer Heimatstadt Sheffield, tanzend in zu engen Jeans. Und als Dan ihr ein Lied von damals schickt, muss Ali sich fragen: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt? Mein Fazit : Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, man kommt direkt in die Geschichte hinein, die aus zwei Sichten erzählt wird - jeweils von Ali und auch von Dan. Beide erzählen ( auch in Rückblenden ), wie sich ihr Leben ohne den jeweils anderen entwickelt hat und wie groß die Bedeutung von Musik in deren Leben ist. Durch einen Zufall findet Dan Alis Twitter Profil und schickt ihr statt einer Nachricht einen Song, der für die beiden eine große Bedeutung hat. Und sobald Ali die Nachricht öffnet, ist Dan wieder präsent und somit auch ihre Gefühle zu ihm. Dieser Roman hat mich wirklich sehr berührt - die Autorin versteht es, dem Leser das Gefühl zu geben, dabei zu sein. Beide Protagonisten, Ali und Dan, sind so wundervoll beschrieben, dass man am Ende des Buches das Gefühl hat, man müsse zwei gute Freunde ziehen lassen. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass alle Örtlichkeiten so toll dargestellt sind, dass man immer direkt ein Bild vor Augen hatte während des Lesens. Absolut Lesenswert und mein Highlight an Büchern in diesem Jahr - wundervoll !!!!!

Ein Buch voller Musik und einer schwierigen Entscheidung

Von: Sandra R Datum: 02. August 2020

"Das war die schönste Zeit" handelt von den musikbegeisterten Protagonisten Daniel und Alison. In zwei Zeit- und Ortsebenen (Sheffield, Ende der 70er und Adelaide bzw. Edinburgh 2012) wird ihre Geschichte jeweils wechselnd aus der Sicht der beiden erzählt. Ihre Geschichte beginnt 1979: der 18-jährige Daniel, der wohlbehütet und ohne finanzielle Probleme bei seinen Eltern aufwächst, ist sofort hin und weg von der zwei Jahre jüngeren Alison, deren familäre Verhältnisse im krassen Gegensatz zu den seinen stehen. Ihre Mutter ist Alkoholabhängig, der Vater hat Alison und ihren Bruder früh verlassen. Die Sucht der Mutter bringt die Familie und vor allem Alison in Gefahr, weil sich die Mutter immer wieder mit fremden Männern einlässt, die oft unangekündigt in das Haus kommen. Eines Abends passiert etwas Schreckliches, was Alison dazu bringt, Sheffield Hals über Kopf zu verlassen und ihre erste Liebe Daniel für immer hinter sich zu lassen. Für diesen war Alison die eine und er hat von da an eine tiefe Sehnsucht nach ihr. Cut. Nun, in der Gegenwart haben beide Familie, beide sind verheiratet und haben Kinder. Sie eine erfolgreiche Autorin, er hat seine Liebe zur Musik zum Beruf gemacht und ist Musikjournalist. Beide leben sie auf unterschiedlichen Kontinenten und haben nichts mehr gemeinsam außer die Erinnerung aneinander und an ihre gemeinsame Playlist von damals. Durch Zufall entdeckt Dan Alisons Twitteraccount und sie beginnen einander Songs zu schicken. Schon bald stellt sich die Frage (Zitat Klappentext): "Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor dir liegt?" Hat ihre Liebe noch eine zweite Chance? Was, wenn die erste Liebe anklopft, man aber inzwischen Verantwortung für seine eigenen Kinder zu tragen hat? Was ist man bereit (auf) zu geben? Nun folgt meine Meinung zu dem Buch. Was als erstes ins Auge springt, ist das schöne Cover und der sehr toll gestaltete Umschlag des Buchs - Im Inneren findet man eine Playlist der beiden Protagonisten, die man auf Spotify anhören kann. Das gibt dem Leser nochmal einen ganz besonderen Bezug. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich selbst keine Verbindung zu den 70er bzw 80ern habe und die Songs nicht kannte. Somit habe ich mir etwas schwer getan die Stimmung nachzuvollziehen. Ich weiß aber nicht, ob der Altersunterschied alleine der Hauptgrund dafür ist, dass ich keinen richtigen Bezug zu Alison und Daniel gefunden habe. Allerdings könnte es auch daran liegen, dass die Geschichte nicht aus der Ich-Perspektive sondern aus der Sicht der dritten Person geschrieben ist, was es für mich immer schwer macht, mich in die Lage eines Erzählers hineinzuversetzen. Noch dazu ist die Geschichte wie ich finde etwas langatmig und kommt erst am Ende so richtig in Fahrt. Die Einleitung ist sehr lang und es werden auch weniger interessante Dinge thematisiert, die mit der eigentlichen Geschichte wenig zu tun haben. Der Hauptteil ist dann aber etwas kurz geraten und war für mich dann leider doch etwas vorhersehbar. Das Ende hingegen stimmt mich gnädig, auch wenn einige Fragen offen bleiben. Ich fand auch, dass die Emotionen mich nicht ganz erreicht haben, was an dem Schreibstil liegen könnte. Oft hat er etwas "kühles", "altmodisches" ansich, wie zum Beispiel hier: "Sie sagte ihm, es sei aus, doch er sagte ihr, das sei es nicht. Sie sagte, sie würde ihn verlassen, doch er sagte, das würde sie nicht." Das hat es mir etwas schwer gemacht, das Erlebte wirklich zu fühlen. Ich bin also wirklich zwiegespalten, denn einerseits finde ich die Idee mit der gemeinsamen Playlist und der Verbundenheit durch die Musik toll. Andererseits hätte dem Roman einige Seiten weniger nicht geschadet, denn vieles (unwichtige) ist recht zäh und liest sich schwer. Da ich mich nicht so gut in Alison hineinversetzen konnte (in Daniel dagegen etwas mehr!), gebe ich dem Buch 3,5 Sterne. "Leider" muss ich, da ich nur volle Sterne geben kann, abrunden und gebe daher 3/5 Sternen.

Erste Liebe

Von: Moma58 Datum: 02. August 2020

Das Cover ist sehr schön und der Titel verspricht eine gute Geschichte. Schlimmes Leben, erste unvergessliche Liebe zwischen einem musikbegeisterter jungen Teenager und einer 16jährigen , dann Trennung und danach Heirat , Kinder und Leben in Australien mit einem anderen Mann in einem ganz anderen Leben. Leider waren mir die Ausführungen oft viel zu langatmig und die ganzen vielzähligen Nebenfiguren ganz und gar uninteressant und im Verlauf des Romans auch gar nicht wichtig. Das Buch kommt erst nach dem ersten Drittel richtig in Fahrt und wird zu Schluß hin immer besser (wenn man bis dahin durchhält). Obwohl ich die 70er und 80er Jahre und die dazugehörige Musik erlebt habe, fand ich die Musiktitel und -texte für mich weniger interessant. Ich wollte die Musik auch nicht während des Lesens hören (wie von manch Einem empfohlen). Dem Buch hätte ein Drittel weniger Füllstoff gut getan. Fazit: Lt. Daily Mail sollte dies ein unvergesslicher Roman über die Macht der ersten großen Liebe sein - für mich war es mehr ein Pausenfüller auf meinem Liegestuhl, den ich mehr oder weniger des öfteren quer gelesen habe. Von mir 2,8 Sterne von 5 Sternen.

Die Macht der Musik

Von: remul Datum: 02. August 2020

Jane Sandersons Roman spielt in 2 Zeitebenen, 1978 lernen sich die 16 jährige Alison und der 18 Jahre alte Dan kennen und lieben. Durch tragische Ereignisse im Leben der Alison verlässt diese überstürzt den gemeinsamen Lebensmittelpunkt Sheffield. Bis zum Jahre 2012 hören beide nichts mehr voneinander. Jeder hat mittlerweile eine eigene Familie, er lebt in Edinburgh, sie in Adelaide, Australien. Per Zufall findet Dan ihre Kontaktdaten und von da an schicken sich beide Songtitel per Twitter. Die Musik war auch schon in jungen Jahren ihre gemeinsame Leidenschaft und darüber nähern sie sich jetzt wieder einander an. Ist nach über 30 Jahren für sie noch eine gemeinsame Zukunft möglich? Das Buch hat mich berührt, es ist allerdings hilfreich, wenn man der englischen Sprache mächtig ist und sich in der Musikszene der 70iger Jahre auskennt, da sehr häufig Musiktitel aufgeführt werden, die in der aktuellen Lebenssituation der beiden Protagonisten eine Rolle spielen. Für diejenigen, die Bezug zu dieser Musik haben, ist die Lektüre zu empfehlen, andere könnten sich schwer damit tun.

Eine nette Zeitreise

Von: Petra Otto Datum: 02. August 2020

Dieses Buch zu lesen war tatsächlich auch für mich teilweise eine echte Reise in die Vergangenheit und die Zukunft. Man kann sich in einigen Passagen selbst wiederfinden, wenn man ungefähr im selben Alter der beiden Hauptfiguren ist. Die beiden Hauptfiguren sind Alison und Dan. Sie verlieben sich Ende der 70er-Jahre ineinander. Sie verbindet außerdem die Liebe zur Musik miteinander. Ansonsten wuchsen sie aber in Familien auf die unterschiedlicher nicht sein könnten. Alisons Familie kann man eher als zerrüttet bezeichnen. Dan dagegen wächst in einer eher harmonischen Familie sehr behütet auf. Alison verschweigt Dan ihre mehr als chaotisches Familienverhältnisse. Als sich dann auch noch die Ereignisse bei ihr überschlagen, kann sie sich deshalb bei ihm keinen Trost oder Hilfe holen. So verlässt sie Hals über Kopf ihre Heimat Sheffield und niemand weiß wo sie ist. 30 Jahre später entdeckt Dan ihr Profil auf Twitter. Er kontaktiert sie und schickt ihr einen Link mit einem Musiktitel der sie beide 1979 eng verbunden hat. Und tatsächlich reagiert Alison darauf. Da Beide gebunden sind fangen sie an sich heimlich, über Kontinente hinweg, gegenseitig Songtexte zu schicken. Irgendwann beschließt Dan dann aber Alison, die mittlerweile in Australien lebt, aufzusuchen. Er will herausbekommen, was die Beiden wirklich noch füreinander bedeuten. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen und sie merken sehr schnell, dass sie einfach zusammengehören. Von da an wird es natürlich sehr emotional. Und es müssen noch so einige Hindernisse überwunden werden. Irgendwann stellt Alison sich auch ihrer Vergangenheit und kehrt in ihre Heimat Sheffield zurück. Mit der Unterstützung von Dan gelingt es ihr aber die Ereignisse von damals zu verarbeiten und sie kann so ihr neuen Leben beginnen. Die Erzählung führt den Leser in eine nette nostalgische Zeitreise in die 70er-Jahre. Sie ist sehr gefühlvoll und emotional geschrieben. Sie besteht aus zwei Zeitebenen und Perspektiven, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich finde aber, deshalb ziehe ich auch einen Stern ab, sie driftet teilweise doch sehr ins Kitschige ab. Aber trotzdem ist es ein Buch, was man als sehr lesenswert empfehlen kann. Besonders wenn man ungefähr im gleichen Alter wie Alison und Dan seine ersten Erfahrungen mit der Liebe und sein weiteres Leben gemacht hat.

Jede Liebe hat ihren Soundtrack

Von: sue12 Datum: 02. August 2020

Erzählt wird in zwei Zeitebenen: Ende der 70er Jahre, die Zeit der Jugendliebe zwischen Alison und Daniel und ca. 30 Jahre später als die beiden wieder Kontakt zueinander aufnehmen. Schnell zeigt sich, dass die Liebe zwischen ihnen immer noch existiert und auch Jahrzehnte und tausende Kilometer Entfernung nichts an den Gefühlen geändert haben. Die Autorin versteht es, die Figuren glaubwürdig erscheinen zu lassen und den Leser am Chaos der Gefühle, hin- und hergerissen zwischen alter Liebe und Verantwortung gegenüber den Familien, welche beide inzwischen gegründet haben. Der Schreibstil ist flüssig und auf gar keinen Fall schnulzig. Die Idee der Playlist ist wirklich mal etwas anderes und neugierig geworden, hört man sich die Songs auch mal an. Ein Buch für alle die wissen, wahre Liebe endet nicht.

So ein schönes Sommerferienbuch

Von: Wree Datum: 02. August 2020

Ich bin eigentlich mehr der Krimi- oder Thrillerfan. Aber hin und wieder lese ich auch gern einen guten Roman mit ganz viel Liebe und deshalb hatte ich mich auch für dieses Buch beworben. Und ich muss sagen - ich wurde nicht enttäuscht. Mit 50 Jahren begegnet Alison ihrer Jugendliebe wieder, zuerst nur virtuell, später dann auch real. Dies ist eine Situation, die sich sicher nicht nur ich (im ähnlichen Alter wie Alison) vorstellen kann. Und deshalb hat mir das Buch auch so toll gefallen. Wenn das Leben so langsam in ruhigeres Fahrwasser abdriftet, dann beginnt man sich zu erinnern an die vergängliche Zeit der Jugend, meist sind das sicher schöne Gedanken und die ein oder andere Jugendliebe gehört dazu und auch, sich zu fragen, wie mag es der jeweiligen Person gehen. Ich habe die gut 500 Seiten innerhalb von 2 Tagen ausgefressen. Für alle, die sich gern davon tragen lassen, zurück , auf den Flügeln der Zeit - ein schönes Buch und unbedingt zu empfehlen.

Wer vergißt sie schon, die erste große Liebe

Von: Tina Datum: 31. July 2020

Das war die schönste Zeit, der Titel hat mich gleich an einen Song von Bosse erinnert. Dan und Alison, die erste große Liebe. Wer erinnert sich nicht daran. Die Kassette mit den Lieblingsliedern. Doch Dan weiß nicht warum Alison von einem auf den anderen Tag ohne eine Erklärung verschwindet, in welch schwierigen Verhältnissen aufwachsen muss. Der Roman wechselt immer wieder zwischen dem Ende der 70er Jahre und den Jahren 2012/2013. Wo Dan durch Zufall in den sozialen Medien Alison, Ali, wiederfindet. Er verheiratet, einen Sohn und Musikproduzent. Sie verheiratet, zwei Kinder und Schriftstellerin. Und auf einmal ist alles wieder so wie früher. Der Roman hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Man findet sich in den Charakteren wieder und ich wollte unbedingt wissen wie es mit Dan und Alison weitergeht. Denn wer von uns hat sie den schon vergessen, diese erste Liebe

Das war die schönste Zeit

Von: Kochmicha Datum: 31. July 2020

Ein wunderschönes Buch,eine schöne und gleichzeitig traurige Geschichte von Alison und Daniel in den 70 Jahren, voll Musik und Liebe. Doch Alison hat es mit ihrer Familie nicht leicht und verlässt ihre Heimat und ihre Familie, und somit auch Daniel. Nach 30 Jahren treffen sie sich wieder ,aber beide sind verheiratet. Werden sie alles für ihre Liebe aufgeben. Man kann dieses Buch nur schwer aus der Hand legen. Danke das ich es lesen durfte.

Viel Musik und interessante Personen

Von: Elvira Datum: 30. July 2020

Ich habe dieses Buch sehr gerne und sehr schnell gelesen, da es geschickt aufgebaut ist und die Personen mit ihren verschiedenartigen Hintergründen sehr überzeugend sind. Die Schauplätze Australien und Industriegebiet England kann man sich anhand der Schilderungen sehr gut vorstellen. Die Musik als bestimmendes Element der Beziehung der beiden Hauptpersonen ist eine sehr fesselnde Idee, da sie Bezüge zur eigenen Welt herstellt. Man kann sich in das Buch hinein träumen, denn die Liebesgeschichte an sich ist schon sehr unwahrscheinlich.

Ein Buch voller Gefühl zwischen dem heutigen Leben und den Erlebnissen der Jugend - und was sich dadurch vermischt

Von: Mechtilde Datum: 28. July 2020

Da ich gerade Urlaub habe konnte ich mich dem Buch voll und ganz widmen. Liegestuhl, eine Flasche Wasser und los gings. Ich habe das Gefühl mich mit meinen Freundinnen von vor 30 Jahren unterhalten habe. Ja so wars, mit den Kassetten, den Partys, die wir gefeiert haben, was wir gedacht, gefühlt, getan haben. Zwischen Pubertät und Wechseljahren hat jeder viel erlebt und sicherlich kennt jeder die Gedanken was wäre wenn... Beim Lesen des Buches sind viele Erinnerungen wach geworden. Einen Urlaubstag werde ich meinen alten Fotoalben widmen und Telefonaten mit meinen Freundinnen von damals. Ich hatte sehr große Freude das Buch zu lesen. Die Emotionen konnte ich gut nachvollziehen, haben mich teilweise ganz schön emotional erwischt. Schade, dass ich die Kassetten von damals nicht aufbewahrt habe. Aber im Herzen sind sie noch.

Die Liebe zur Musik verbindet zwei Menschen

Von: tanya23 Datum: 28. July 2020

Dan und Alison verbindet die gemeinsame Liebe zur Musik. Sie erleben die Zeit der ersten großen Liebe in den 70er Jahren. Dabei begleiten sie "ihre" Songs. In völlig verschiedenen Milieus aufgewachsen verlieren sie jedoch auf tragische Weise den Kontakt zueinander. 2012 finden sie sich durch einen Zufall und "ihre" alten Songs wieder. Die Autorin beschreibt gekonnt die unterschiedlichen Lebenswelten Dans und Alisons als Jugendliche und als Erwachsene mit allen damit verbundenen Konflikten. Über die Zeit in den Jahren der Trennung der beiden hätte ich gerne mehr erfahren. Der Schluss ist ziemlich vorhersehbar. Trotzdem ein wunderbares Buch für alle die in den 70er Jahren jung waren.

Wundervoller Wohlfühlroman!

Von: Justmiaslife Datum: 28. July 2020

Jane Sandersons Roman ist ein riesiges Nostalgiefest einer Lektüre mit dem zentralen Thema, wie grundlegend Musik uns mit anderen Menschen verbindet und eine Ära, persönliche Geschichten und vergangene Erinnerungen so wirkungsvoll heraufbeschwört, als wären sie erst gestern geschehen. Obwohl ich die Zeit zwar selbst nicht miterlebt habe, kennt man durch Erzählungen und Filme doch viel von der Kultur der 70er Jahre und ich habe mich sofort in dem Ganzen eingefunden. Heute, im Jahr 2012, leben der Musikjournalist Daniel Lawrence und die Romanautorin Alison Connor in Edinburgh bzw. Adelaide, Australien. Beide sind verheiratet und haben getrennte Familien, dann schickt Daniel über Twitter einen Song an Ali, der sie sofort in ihre gemeinsame Vergangenheit als Teenager zurückversetzt. 1978 kamen Dan und Ali in Sheffield mit ihrer Liebe zur Musik zusammen, aber Ali hatte Geheimnisse, ein Trauma und eine Tragödie, die dazu führten, dass sie völlig aus Dans Leben verschwand. Daraufhin zieht sie mit ihrem Partner Michael nach Australien, während Dan sich mit Katelin in der schönen historischen Stadt Edinburgh niederlässt. Beide empfinden jedoch ein Gefühl vager Unzufriedenheit und einen Hauch von etwas, das im Leben, das sie führen, fehlt, und keiner von beiden hat den anderen vergessen. In einer Erzählung, die von der Vergangenheit und der Gegenwart ausgeht, wenn die Liebe von Dan und Ali wiedererweckt wird? Werden sie einen mit Hindernissen und Herausforderungen übersäten Weg überleben, um einander wiederzufinden, und was wird es jeden von ihnen kosten? Sanderson gibt uns ein großartiges Gefühl für die verschiedenen Orte und Zeiten in dieser gut geschriebenen Geschichte über Liebe, Freundschaft, Familie, Vergewaltigung, Alkoholismus, Elternschaft und das integrale Thema der Kraft der Musik. Ich habe mich mit Dan und Ali und ihren Lebensgeschichten beschäftigt. Der Roman weist einige Unebenheiten auf, und er hat zwar gelegentlich Unbehagen ausgelöst, aber insgesamt ist es eine großartige Lektüre.

Zurück in die Zukunft

Von: Milena Datum: 28. July 2020

Jane Sanderson gebührt ein großer Dank für einen der schönsten Sommerromane des Jahres. "Das war die schönste Zeit" führt uns ins Sheffield des Jahres 1978. Daniel Lawrence und Alison Connor sind 18 bzw. 16 Jahre alt und frisch verliebt. Daniel kommt aus gutbürgerlichen Verhältnissen und Alison hat nur eine versoffene Mutter und einen Bruder, mit dem sie einen engen Zusammenhalt hat. Die Geschwister stützen und helfen einander, da die Mutter diese nicht kann und der Vater sich längst aus dem Staub gemacht hat. Daniel ahnt nicht, wie es um die familiäre Situation genau bestellt ist. Das haben die Geschwister gelernt, gut zu verbergen. Es kommt zum Bruch. Alison verlässt Sheffield Hals über Kopf. Eine Zeitlang vagabundiert sie noch durch Europa, bis sie einen betuchten Australier kennenlernt und ihm nach Adelaide folgt. 30 Jahre Funkstille folgen. Daniel hat sich ein Leben in Edinburgh aufgebaut. Katelin und sein Sohn Alexander sind eine sichere Bank, sein Job als Musikjournalist ist Beruf und Berufung zugleich. Alles geht seinen gleichmäßigen Gang. Alison ist zu einer australischen Ali geworden, mit zwei fast erwachsenen Töchtern an der Seite eines erfolgreichen Kinderarztes, und hat einen Bestseller geschrieben und Dan ist erfolgreich in seinem Metier und hat sich mit Katelin arrangiert. Durch einen Freund wird Dan wieder auf Alison aufmerksam. Die alten Gefühle sind wieder da, er schickt ihr links zu Liedern und sie antwortet mit passenden Gegenstücken. Wundervoll zu lesen und eine herrliche Zeitreise!!!

„Das war die schönste Zeit“

Von: LinesLieblingsbuecher Datum: 27. July 2020

Vielen Dank an das @bloggerportal für die Bereitstellung des Buches Autorin: Jane Sanderson Verlag: Goldmann Erschienen am: 27.07.2020 Auch wenn das Cover mich nicht so anspricht, der Klappentext hat mich dafür umso mehr überzeugt. Zum Inhalt: Dan ist Alis erste Liebe. Mit ihm erfährt sie, was es heißt zu lieben und geliebt zu werden. Die beiden verbindet viel mehr, als ihre Liebe zur Musik. Doch von jetzt auf gleich verschwindet Ali spurlos aus Dans Leben und die beiden haben 30 Jahre lang keinen Kontakt zueinander. Beide stehen mitten im Leben, haben erwachsene Kinder und doch können sie einander nicht vergessen. Plötzlich entdeckt Dan seine Jugendliebe auf Twitter und er schickt ihr einen Song von damals. So kommunizieren die zwei vorerst über ausgewählte Songtexte, doch schnell wird klar, dass das nicht ewig ausreichen wird. Fazit: Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Ich konnte schnell in diese Geschichte eintauchen. Auch wenn die Lieder für mich keine nennenswerte Bedeutung haben, hat mir diese Art der Annäherung richtig gut gefallen. Besonders berührt hat mich Alis Geschichte. Die Autorin hat mit Feingefühl, aber auch sehr direkt Alis Lebensweg gezeichnet. Dieser war so unfassbar traurig, dass es mich wirklich sehr berührt hat. Trotz aller Tragik blieb die Geschichte für mich glaubwürdig und größtenteils auch nachvollziehbar. Das die erste Liebe einen besonderen Stellenwert hat, ist hier wunderbar zum Ausdruck gekommen. Für mich war das eine ganz besondere Geschichte, mit viel Tiefgang und der richtigen Prise Nostalgie.

Berührende Liebesgeschichte mit ganz viel Musik, die beweist, dass man die erste Liebe nie vergisst und dass die wahre Liebe Zeiten und Grenzen überdauert.

Von: schnäppchenjägerin Datum: 27. July 2020

Alison und Dan verlieben sich als Jugendliche Ende der 1970er-Jahre in einander. Sie teilen die Leidenschaft für Musik, leben aber ansonsten in getrennten Welten. Während Dan wohlbehütet bei seinen Eltern aufwächst, kommt Alison aus einer zerrütteten Familie, was sie vor Dan verbirgt. Und so kann sie auch nicht mit ihm darüber reden, weshalb sie Hals über Kopf ihre Heimat Sheffield verlassen muss. Über dreißig Jahre später ist Ali, die mittlerweile in Adelaide/ Australien wohnt, ein Bestseller gelungen und Dan entdeckt zufällig ihr Profil bei Twitter. Er kann nicht umhin, Ali zu kontaktieren und schickt ihr den Link zu einem Musiktitel, der sie beide mit Sheffield 1979 verbindet, als sie zusammen glücklich waren und Dan Alison ihr erstes Mixtape geschenkt hat. Über die Kontinente und Zeitzonen hinweg tauschen sie heimlich vor ihren Ehepartnern verborgen ihre Songs aus, bis Dan beschließt, Ali in Adelaide zu besuchen. "Das war die schönste Zeit" ist eine Liebesgeschichte, die auf zwei Zeitebenen und abwechselnd aus der Perspektive von Ali und Dan erzählt wird. Die jugendliche Liebe Ende der 1970er-Jahre wird in Rückblenden geschildert und ist vor allem von den schwierigen familiären Verhältnissen von Alison geprägt, die im krassen Gegensatz zu Dans unbeschwertem Leben ist. Die Gegenwart in den Jahren 2012/ 2013 zeigt, was aus den beiden geworden ist - Dan verheiratet, Vater eines Sohnes und gefragter Musikjournalist, Ali verheiratet, Mutter zweier Töchter und erfolgreiche Bestseller-Autorin. Beide haben sich ein komfortables Leben aufgebaut und über dreißig Jahre nichts mehr voneinander gehört. Nach der Kontaktaufnahme durch Dan sind die innigen Gefühle auf beiden Seiten wieder da, als wären sie all die Jahre nur unterdrückt worden. Diese erzeugen eine tiefe Sehnsucht, die fast zur Besessenheit wird. Die Charaktere sind authentisch und nahbar, so dass man ihr Gefühlschaos eindrücklich nachempfinden kann. Der Konflikt zwischen der Reue und dem Verrat gegenüber den gegenwärtigen Partnern und der innigen Liebe, der Vertrautheit und Seelenverwandtschaft zueinander ist auf beiden Seiten spürbar und ergreifend. Ihr verbindendes Element, die Musik, ist ein Stilmittel, das die Autorin geschickt in die Geschichte einbettet und zeigt, wie Songs Brücken der Erinnerung bauen und in vergangene Zeiten, schöne und hässliche Erinnerungen, zurückversetzen kann. Ich kannte nicht alle Interpreten und selbst von bekannten Musikern nicht die Songs, die Ali und Dan so viel bedeuteten, wurde jedoch neugierig und habe parallel zum Buch die Spotifly-Playlist gehört. Die Musik dürfte vor allem für Leser interessant sein, die im Alter von Ali und Dan sind und selbst zu David Bowie, Nick Drake oder Rory Gallagher getanzt und geküsst haben. Es ist eine berührende Liebesgeschichte, die beweist, dass man die erste Liebe nie vergisst und dass die wahre Liebe Zeiten und Grenzen überdauert. Die Erzählung ist gefühlvoll, aber nicht kitschig, voller Musik, und bietet dem Leser eine wunderschön nostalgische Zeitreise in die 1970er-Jahre.

Die Macht der Musik

Von: Tine_0111 Datum: 27. July 2020

Was mich an diesem Roman ansprach war, neben dem Klappentext, das ruhige, schlichte gehaltene Cover. Ich bedanke mich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, welches mir ermöglichte den Roman noch vor Erscheinungstermin lesen zu können. In diesem Roman geht es um die Geschichte von Alison und Dan. Beide kennen sich aus Kindertagen und Dan war der erste Junge den Alison geliebt hat. Er war auch der erste, der ihr ein Mixtape aufnahm. Aber all das ist schon dreißig Jahre her und Alison hat schon lange an ihn und an ihr altes Leben gedacht. Bis sie plötzlich eine Nachricht von Dan erhält. Plötzlich ist sie keine fünfzig Jahre mehr alt, sondern fühlt sich in das Jahr 1978 zurückversetzt. Doch mit der Nachricht von Dan erhält sie ein Lied, welches die beiden damals gerne gehört haben und Alison muss sich der Vergangenheit stellen. Die Geschichte wird auf zwei Erzählebenen erzählt. Eine von Dan und Alison, beginnend 1978 und die andere beginnend 2012, abwechselnd aus Dan und Alisons jetzigem Leben. Was beide verbindet ist die Musik, und das ist auch ein großer Bestandteil dieses Romans. Wirklich toll fand ich hier die Playlist zur Geschichte in der Umschlaggestaltung. Oftmals kannte ich die Bands und Lieder gar nicht und habe diese dann einfach mal gegoogelt und mir angehört. Dennoch muss ich sagen, dass es mir an manchen Stellen zu viel um Musik ging. Es wurde so oft über Songs gesprochen, dass es mich im Lesefluss störte, da ich die Titel nicht kannte. Dan und Alison in jungen Jahren fand ich äußerst sympathisch. Sie waren so authentisch. Jung, wild und voller Geheimnisse - besonders Alison. Leider bekam ich zu den Beiden im Erwachsenenalter keinen wirklichen Bezug. Alles wirkte fremd. Durch den wirklich sehr ausführlichen Schreibstil der Autorin, werden auch leider weniger interessante Dinge thematisiert, die mit der eigentlichen Geschichte wenig zu tun haben, aber leider die Geschichte dadurch sehr in die Länge zogen. 200 Seiten weniger hätten demnach dem Buch und der Geschichte gut getan. Das Ende ist dann noch mal recht interessant, aber tröstete mich nicht über die Länge des Buches hinweg.

Wunderschöne Lovestory im Takt der Musik

Von: Monika Caparelli-Hippert Datum: 27. July 2020

Adelaide, Australien, 2012: Ali ist 50, hat zwei erwachsene Töchter, und ihre Karriere als Autorin nimmt Fahrt auf. Ihr letztes Buch ist auf dem Weg zum internationalen Bestseller, und das Leben ist gut. Dann kommt unverhofft eine Nachricht via Twitter zu ihr, ihre Jugendliebe Daniel schickt ihr einen Song, der Alison wieder in Jugend nach Sheffield katapultiert…. Sheffield, England, 1978: Alison, 16, und ihr älterer Bruder wachsen im Arbeiterviertel der Industriestadt Sheffield auf. Ihre Mutter ist Alkoholikerin, der Vater abwesend, das Geld immer knapp, das Leben ein ständiger Kampf. Bis Alison auf Daniel trifft, und die beiden sich ineinander verlieben. Und die Musik der 70er gibt den Takt an…. Aber Alison hat Probleme, die sie mit Daniel nicht teilen kann, und wird eines Tages überstürzt die Stadt verlassen. Ali hat vor 30 Jahren Daniels Herz gebrochen, aber mittlerweile haben beide Familien gegründet und leben ihr Leben. Nachdem Ali den ersten Song von Daniel geschickt bekommt, stellt sich ihr aber plötzlich die Frage: „Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt?“ (Zitat Klappentext). Und so beginnen sie, sich gegenseitig die Playlist ihrer Jugend hin und her zumailen, und längst verborgene und vergessene Gefühle leben wieder neu auf. Bekommen die beiden noch eine zweite Chance? Und das auch noch über die Kontinente hinweg, denn Daniel ist in Europa geblieben und wohnt in Edinburgh. Und jetzt erstmal Platz für Begeisterung: das war mal wieder ein richtig schöner Liebesroman. Auf zwei Zeitebenen geschrieben, und abwechselnd aus Daniels und Alis Lage heraus geschrieben, hat es zum einen Spass gemacht, dabei zu sein, es war immer spannend, flüssig erzählt und mitreissend, und bot auch doppelt Identifikationspotential: zum einen sind wir bei der Teenagerliebe in Sheffield dabei, zum anderen bei den älteren Versionen der beiden. Es hilft natürlich beim Mitfiebern sehr, wenn man wie ich in etwa in Ali’s Alter ist 😉. Der ganze Roman sprüht vor Musik. Nicht nur, dass zu jedem Titel, den die beiden twittern, ein paar Facts über die Bands und den Song erzählt werden, die komplette Playlist zum Buch gibt’s auch auf spotify, und die Musik ist echt toll. Künstlerischer Kniff der Autorin: Daniel ist Musikjournalist und so bekommen auch wir als Leser ganz nebenbei Hintergrundinfos zu jeder Menge guter Musik. Natürlich wirft der Roman auch die grossen Fragen auf. Was wäre wenn….?? Will man das jetzige Leben komplett über den Haufen werfen? Das hat ja Konsequenzen, vor allem wenn man 50 ist und Familie hat. Ist man überhaupt noch glücklich? Wenn nein, wagt man etwas zu ändern? Wen oder was liebe ich? Grosse Fragen. Alison und Daniel wollen ihre Antwort finden, und ich fand den Weg der beiden spannend. Und nicht wirklich vorhersehbar. So, und jetzt will ich gar nicht mehr viel erzählen, sondern das Buch uneingeschränkt empfehlen! Playlist runterladen, Buch lesen, geniessen! Ich gebe 5 von 5 Sternen!! Danke ans Bloggerportal der Randomhouse Verlagsgruppe für die Bereitstellung des Vorab- Rezensionsexemplares!!

Ein Roman, welcher mich durch seine tiefgründige und traurige, aber gleichzeitig schönen Geschichte mitten ins Herz getroffen hat!

Von: mibeabooks Datum: 27. July 2020

Seit sie verliebt sind verbindet die Musik die Jugendlichen, Dan und Alison in den späten 70er Jahren. Doch durch Alisons schweren Schicksalsschlägen müssen die beiden ihre Liebe aufgeben. Nach 30 Jahren findet Dan ihr Twitter-Account und schickt ihr alte Lieder aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Alison ist berührt und fragt sich, was hätte sein können, hätte sie damals Sheffield nicht verlassen. Doch beide sind gebunden und haben Kinder. Ist es wert das alles aufzugeben für die große Liebe? Cover: Das Cover ist durch seine pastellenen Farben stimmig und nicht zu überfüllt. Die Zeichnung macht die Geschichte lebensnah und verdeutlicht die schöne Liebesgeschichte zwischen Dan und Alison. Schreibstil: Der Schreibstil des Buches hat mir mit am meisten an dem Buch gefallen. Anfangs hatte er, durch seine weiterverzweigten Sätze, einige Schwierigkeiten beim Lesen mit sich gebracht, aber der Handlunsgverlauf war dennoch sehr gut rübergebracht. Jane Sanderson hat es für mich in diesem Roman geschafft, die Charaktere und ihre Liebe über die Seiten, zum Leben zu bringen. Mit vielen Worten konnte sie mich tief berühren, aber auch zum Lachen bringen. Charaktere: Alison und Dan sind für mich eines der Liebespaare, die man nicht in jedem Bücherregal vorfindet. Sie verbindet die Musik, aber auf ganz spezieller Art. Die Musik nehmen sie als Leitinstrument, um miteinander zu kommunizieren. Mich hat das sehr berührt. Auch dadurch, dass Jane Sanderson viel Liebe zum Detail gemacht hat und eine Playlist vorne im Buch vorhanden ist. Beim Lesen hat das Hören der Musik mir die Liebe zwischen den beiden noch greifbarer gemacht. Alison ist eine sehr starke Person, lässt es sich bloß nicht oft anmerken. In ihrer Vergangenheit hatte sie viel zu verkraften, lässt sich aber nun durch ihren Mann Michael einengen. Dennoch kümmert sie sich um das Glück ihrer Kinder, ihrer Freunde und ihres Mannes. Dabei vergisst sie bloß sich manchmal selbst. In der Handlung nimmt sie eine gewisse Veränderung mit sich, sich gegen anderen zu behaupten und sich selbst glücklich zu machen. Beides ist im Leben wichtig und wird hier im Roman gut rübergebracht. Dan dagegen ist eher der Typ Mann, der weiß was ihn glücklich macht und auch darum kämpft, auch wenn er andere mit seinen Entscheidungen verletzt. Dennoch ist er liebenswürdig und sehr nett. Beide Charaktere haben einen gewissen Charme und bilden den unvergleichlichen Mittelpunkt der Geschichte. Aber auch die Nebencharaktere decken und runden die Geschichte ausgesprochen ab. Jeder Charakter erzählt einen wichtigen Aspekt im Leben und zeigt auf wie wundervoll dieses ist. Handlung: Im Roman bekommen wir beide Geschichten erzählt. Einmal die Vergangenheit der beiden und wie sie in der Gegenwart wieder zueinander finden. Die Idee hat einen noch tieferen Einblick vermittelt, als hätten die beiden es nur erzählt. Auch wurden somit die Gefühle von Alison und Dan greifbarer und nachvollziehbar. Ein gewisser Spannungsbogen ist vorhanden, aber für mich haben die Gefühle beim Lesen am meisten dazu beigetragen, dass ich einfach weiterlesen muss. Fazit: Durch den Schreibstil von Jane Sanderson erblüht die Liebesgeschichte und fließt weiter über Seiten hinaus. Für mich ein Roman, der mich im Herzen berührt hat und ich nie vergessen werde.

Berührend

Von: Nadine Dietz Datum: 25. July 2020

Ich hatte grosse Lust, diesen Roman einer für mich unbekannten Autorin zu lesen. Der Klappentext versprach eine romantische Geschichte zu werden. Wer denkt nicht gerne an seine Jugend zurück, an die Gefühle, Wünsche und Träume, an die erste Liebe? Natürlich verbindet man auch die dazugehörige Musik damit. Davon handelt es sich in diesem Roman, der von Alison und Dan handelt. Es wird in zwei Zeitebenen erzählt und der Schreibstil war sehr flüssig, bildhaft und emotional. Es wird gezeigt, wie wir trotz der Veränderungen, die das Leben mit sich bringen, tief im Herzen immer noch die Gefühle der Jugendzeit in uns tragen. Eine bittersüsse Story, die mich bewegt und nachdenklich gemacht hat. Das Cover konnte mich nicht so sehr begeistern. Fazit: Eine schöne (Liebes-)geschichte, die mich gut unterhalten hat. 4/5⭐

Schöner Liebesroman

Von: Maria K. Datum: 22. July 2020

Dan war vor über 30 Jahren Alisons erste Liebe. Sie hat schon lange nicht mehr an ihn gedacht. Auch nicht daran, dass sie ihr altes Leben überstürzt hinter sich ließ. Bis sie eine Nachricht von Dan erhält. Sie erhält von ihm ein Lied von früher und Ali beginnt, sich eine verlorene und etwaige Zukunft mit ihm vorzustellen...

Eine Geschichte über die erste große Liebe und die Kraft der Musik

Von: Lesejunkie_Ela Datum: 30. August 2020

Eine emotionale, mit tiefgründigen Aspekten, geschriebene Lovestory, die in einem sehr komplexen Schreibstil verfasst ist. Er ist abwechselnd aus Alisons und Daniels Perspektive geschrieben und basiert auf zwei Zeitebenen (2012/13 und 1978/79). Da die Protagonisten mit Ecken und Kanten dargestellt sind, sind sie sympathisch und authentisch. Man hofft, leidet, zweifelt und liebt mit ihnen. Das schwelgen in Erinnerungen, untermalt vom Soundtrack der späten 1970er, erlebt man hautnah mit. Fazit: Ein emotionaler Roman... - um die erste große Liebe, die man nie vergisst. - um zweite Chancen - um tolle Musik aus den späten 1970gern

Toller Roman mit dem Soundtrack der 70er

Von: Susanne Edelmann Datum: 22. August 2020

Eine Frage an alle Ü40-Leser hier: Erinnert Ihr Euch noch an die Mixtapes, die guten alten Audiocassetten, auf denen man seinerzeit Songs aus dem Radio aufgenommen hat? Ich jedenfalls sehe mich noch da sitzen, jeden Freitag Abend, wenn auf Bayern 3 die Hitparade kam, mit zwei Fingern über den Aufnahmeknöpfen meines Cassettenrekorders schwebend und mich ärgernd, wenn der Moderator mal wieder dazwischengequatscht hat. Ein solches Mixtape spielt auch eine große Rolle in diesem Roman, denn die 16-jährige Alison bekommt 1978 von ihrem ersten Freund Daniel ein solches Mixtape geschenkt. Die Liebe zur Musik ist etwas, was sie beide verbindet, doch sonst steht ihre Liebe unter schwierigen Vorzeichen: Obwohl beide in der Arbeiterstadt Sheffield, geprägt von der Stahlindustrie, aufwachsen, so lebt Daniel doch sehr behütet in einer intakten Familie mit Mutter, Vater und zwei Geschwistern. Alison hingegen hat einen älteren Bruder und sie beide kümmern sich um ihre alkoholkranke alleinerziehende Mutter, fürchten sich vor deren wechselnden, oft gewalttätigen Liebhabern und müssen beide schwer arbeiten, um wenigstens das Nötigste zum Leben zu haben. Alison schämt sich vor Daniel und verheimlicht ihm, wo sie wohnt. Dennoch sind die beiden miteinander glücklich, bis sich die Ereignisse bei Alison daheim überstürzen und sie nur noch einen Ausweg sieht: Flucht. Daniel ist verzweifelt, er braucht Jahre, bis er über den Verlust hinweg kommt. Doch die Zeit heilt bekanntlich alle Wunden und so leben alle beide gut 30 Jahre später ein geordnetes Leben: Daniel ist Musikjournalist und wohnt mit Frau und erwachsenem Sohn in Edinburgh. Alison ist ebenfalls verheiratet, hat zwei fast erwachsene Töchter und ist in Adelaide, Australien, heimisch geworden. Seit kurzem ist sie eine erfolgreiche Bestsellerautorin, plötzlich muss sie Interviews geben und ihr Ruhm reicht bis nach England. So wird Daniel eines Tages auf Alisons Twitter-Account aufmerksam und sieht sich plötzlich einer Flut von Erinnerungen ausgesetzt. Er will mit Alison Kontakt aufnehmen, weiß aber nicht so recht wie. Also schickt er ihr kurzerhand den link zu Elvis Costellos Song „Pump it up“, mit dem sie beide viele gemeinsame Erinnerungen verbinden. Und tatsächlich antwortet ihm Alison, schickt ihm ebenfalls den link zu einem Song aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit. So beginnt eine Art Konversation über Musiktitel, die zwischen den Kontinenten hin und her geschickt werden. Und beide tauchen immer mehr ein in ihre Vergangenheit, erinnern sich an längst vergessen geglaubte, letztlich aber doch nur verdrängte Gefühle. Die Frage „Was wäre gewesen, wenn…“ drängt sich immer mehr in den Vordergrund. Wie hätte sich ihrer beider Zukunft entwickelt, wenn Alison damals nicht überstürzt das Land und Daniel verlassen hätte? Wären sie immer noch zusammen? Miteinander glücklich? Vielleicht sogar glücklicher, als sie es jetzt mit ihren jeweiligen Partnern sind? Fragen über Fragen und schließlich setzt sich Daniel kurzentschlossen ins Flugzeug und fliegt ans andere Ende der Welt, um Alison wiederzusehen. Doch das ist noch lange nicht das Ende der Geschichte… Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an gepackt. Er ist abwechselnd aus Alisons und aus Daniels Perspektive geschrieben und spielt auf zwei Zeitebenen, einmal im Jahr 2012 und einmal in den Jahren 1978/79. So bleibt es immer spannend und erst ganz allmählich erfährt man als Leser von der zart aufkeimenden Liebe zwischen Alison und Daniel und von all den Vorfällen, die zum abrupten Ende ihrer Beziehung geführt haben. Man schwelgt mit ihnen in Erinnerungen, zweifelt mit ihnen, leidet mit ihnen – und das alles wird untermalt vom Soundtrack der späten 1970er Jahre. Die Playlist zum Roman – also quasi das Mixtape von damals – kann man sich auf der Webseite des Goldmann-Verlags anhören. Ich muss zugeben, ich kannte nicht jeden Song, der im Buch vorkommt (ich bin eher ein Kind der 1980er Jahre), aber nun bin ich sehr neugierig geworden und werde mir all diese Songs jetzt in Ruhe zu Gemüte führen. Fazit: Ein wundervoller Roman über die erste große Liebe, über Jugenderinnerungen und über Musik, ganz ohne Kitsch und Verklärung, nostalgisch und doch realistisch. Absolute Leseempfehlung!

Eher für ein etwas älteres Publikum und Musikliebhaber

Von: Jenna Klayton Datum: 14. August 2020

Ich glaube ich bin zu jung für dieses Buch. Die Charaktere sind schon so viel älter als ich und dazu die Rückblicke in eine Zeit, die ich selbst nicht miterlebt habe. Auch die Musik - die im Buch eine große Rolle spielt – kannte ich größtenteils nicht und ich hatte das Gefühl, die Story dadurch nicht richtig erfassen zu können. Der Schreibstil war sehr komplex und ich kann noch nicht mal genau sagen, aus welcher Erzählperspektive geschrieben wurde. Die Kapitel in der Vergangenheit wurden größtenteils aus Alisons Sicht und teilweise aus Daniels beschrieben. Dann gab es die Kapitel mit Alison als Protagonistin und die mit Daniel. Doch ab und zu bekam man auch einen kurzen Eindruck der Gefühle und der Gedanken aus der Sicht von Nebencharakteren und es war schon fast wie ein allwissender Erzähler. Der Schreibstil war auf jeden Fall ganz anders, als in den Büchern die ich sonst so lese, und so kam ich nicht ganz flüssig durch die Seiten. Insgesamt hat mir die Story aber gut gefallen und auch die Charaktere waren mir sympathisch, auch wenn sie eher der Generation meiner Eltern angehören. Die Geschichte hielt einige Überraschungen bereit und konnte mich gut unterhalten.

Berührende Geschichte mit toller Musik der 70er Jahre

Von: Stefanie_ booksweetbook Datum: 27. August 2020

Mich hat das Hörbuch "Das war die schönste Zeit" gelesen von Anna Carlson absolut begeistert. Wir begleiten Allison vom Jugendalter an, wie sie Dan kennen und lieben lernt. Aber ihre Herkunft wirft einen Schatten über die junge Liebe und eines Tages flieht Allison aus ihrer Heimatstadt und lässt Dan zurück. Dreißig Jahre später entdeckt Dan, Allison auf Twitter und schickt ihr ein Lied. Dies ist der beginn einer Zeitreise, die mich begeistert, fasziniert und mitreißen konnte. Die Autorin hat einen wunderbaren Erzählstil. Ich konnte mich sehr gut in Dan und Allison hineinfühlen, da beide wunderbar gezeichnet wurden und man die Geschichte aus beiden Perspektiven miterleben kann. Ganz wunderbar hat Anna Carlsson mit ihrer Stimme der Geschichte Leben und ganz viel Gefühl eingehaucht, sodass ich das Hörbuch in kurzer Zeit gehört habe. Zwischendurch habe ich mir auch die Lieder auf Spotify angehört, denn es gibt zum Buch eine Playlist zur Geschichte, einfach großartig. Ich kann hier eine absolute Lese- und Hörempfehlung aussprechen für diese musikalische und gefühlvolle Geschichte.