Sofia Lundberg

Ein halbes Herz

Ein halbes Herz Blick ins Buch

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Ihre Kamera ist ihr Schutzwall gegen die Welt – denn obwohl die schwedische Fotografin Elin Boals eine glänzende Karriere in New York absolviert, hat sie sich zurückgezogen in ihren ganz eigenen Kosmos. Niemandem gewährt sie Zugang zu ihrem Inneren, nicht einmal ihrer Familie. Als sie völlig unerwartet einen Brief aus ihrer Heimat Gotland erhält, brechen die Erinnerungen mit Macht über sie herein. Denn Elin hütet ein tragisches Geheimnis – eine tiefe Schuld, die sie damals dazu trieb, die Insel für immer zu verlassen. Und nun spürt sie, dass sie an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren muss, wenn sie jemals wirklich glücklich werden will …

Ein halbes Herz

Von: LovingBooks Datum: 18. February 2020

Ein halbes Herz ist das zweite Buch der Autorin Sofia Lundberg. Mir persönlich hat der Roman sehr gut gefallen - die Geschichte enthielt einige überraschende Wendungen. Dies trug wesentlich zur Spannung bei und sorgte dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zudem regt die Geschichte auch zum Nachdenken an - ist alles, an das du dich erinnerst wirklich so? Oder nur eine verzerrte Wahrnehmung? Den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass mir an manchen Stellen der Übergang zu abrupt war und ich mir manchmal noch einen tieferen Einblick in das Innenleben der Charaktere gewünscht hätte. Ansonsten jedoch ein gelungener Roman, den ich gerne weiterempfehle!

Eine spannende Anregung zum Nachdenken

Von: Greeny33 Datum: 18. February 2020

Sofia Lundberg hat ein Talent dafür, Dinge zu beschreiben! Wie Elin durch New York läuft, versucht in New York einen kleinen Platz zu finden, an dem es ruhig ist und es einfach nicht schafft... Wie sie das Großstadtleben beschreibt.... Wie es ist, wenn man innerliche Unruhe verspürt und nicht mal im Umfeld etwas äußerliche Ruhe finden kann. Auch die zwischenmenschlichen Bezeichnung hat Sofia Lundberg realistisch dargestellt.... Elin, Alice und Sam sind eine nach außen perfekte Familie mit großen Problemen, die durch Elin's Vergangenheit entstanden sind. Verdrängte Erlebnisse, Lügen und Elin's Kindheit schaffen eine große Mauer zwischen Elin und Sam und Alice. Diese Mauer wird zu der Kamera, die Kamera hinter der sich Elin flüchtet und durch die die Distanz zwischen ihr und ihrer Familie immer größer wird. Als Elin mit ihrer Tochter zurück in ihre Vergangenheit, ihre Heimat reist, erwartet man, dass sich alle in den Armen liegen und alles wieder gut ist, jedoch fängt da eigentlich erst die richtige Geschichte bzw Problematik an. Es wird klar wie schwer es ist 30 Jahre zu überwinden, in denen vieles passiert ist. Viele Vorwürfe und Missverständnisse, so wie es im wahren Leben auch wäre, machen das Wiedersehen zu einer Gefühlsachterbahn. Eine Mischung aus Freude und verletzten Gefühlen die nur schwer zu überwinden sind. Durch die Sprünge Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, kann man Elin nachvollziehen...Man kann ihre Gedanken und Gefühle verstehen! Verstehen warum sie geflüchtet ist und warum sie sich ungeliebt gefühlt hat. Elin sieht ihre Heimat als dunklen Ort, da sie so viele schlechte Erinnerungen damit verbindet. Alice hingegen ist begeistert von diesem Ort! Ein Ort, zwei Ansichten und genauso ist es mit dem, was damals passiert ist.... Elin ist vor ihrer eigenen Realität geflüchtet... Nicht vor dem, was tatsächlich passiert ist. Sie hat all die Jahre, das geglaubt, was ihr Verstand ihr vorgespielt hat... Nicht das was tatsächlich war! Ihr ganzes Leben hat sie mit dem Gefühl verbracht, dass ihre Mutter sie nicht liebt. Was beim Wiedersehen alle sehen, kann Elin nicht sehen... Dass ihre Mutter sie liebt und immer geliebt hat! Eine wundervolle Geschichte die einen zum Nachdenken anregt.

Ein Buch, das noch lange nachwirkt...

Von: Justine Datum: 18. February 2020

Im Buch "Ein halbes Herz" von Sofia Lundberg geht es um die dramatische Lebensgeschichte der Protagonistin Elin. Der Leser erfährt abwechselnd von ihrer Kindheit in ärmlichen Verhältnissen auf der schwedischen Insel Gotland und von ihrem späteren Leben als Fotografin, Mutter und Ehefrau. Ich fand, dass sich besonders die Mitte des Buches ziemlich gezogen hat und an manchen Stellen fiel es mir dadurch etwas schwer, weiterzulesen. Irritiert hat mich außerdem oftmals das Verhalten der Hauptfigur, z.B. wie sie Fragen ihrer Tochter oder ihres Mannes wiederholt ignoriert oder ihre Tochter kritisiert. Auch, wenn es Gründe für ihr Verhalten gab, die auch zum Ende hin immer klarer werden, verhielt sie sich an einigen Stellen sehr kindlich bzw. respektlos ihrer -immer bemühten- Familie gegenüber, wodurch sie für mich als Leserin hin und wieder unsymphatisch wirkte. Der letzte Part des Buches spielt, wie der Klappentext schon kurz andeutet, in Schweden. Dieser Teil, sowie der Schluss der Geschichte, haben mich wiederum extrem beeindruckt. Hier wurde das Buch für mich auch endlich zum absoluten Pageturner, sodass ich es trotz anfänglicher Kritik auf jeden Fall empfehlen möchte! Besonders hervorheben will ich hier auch den Schreibstil der Autorin. Ganz besonders die Darstellung der Landschaft hat mir gefallen. Da möchte man sich Gotland am liebsten selbst mal anschauen :)

Eindrucksvoll und regt zum Nachdenken an

Von: Honey Datum: 16. February 2020

Die Geschichte von Elin wird eindrucksvoll und gut nachvollziehbar beschrieben. Die Geschichte springt zwischen der Vergangenheit und Gegenwart hin und her und stellt so sehr gut die Zusammenhänge dar. Das schöne Cover und der Klappentext machen Lust auf das Buch. Das Buch regt zum Nachdenken an und lässt einen auch zum eigenen Leben Parallelen entdecken. Mir hat das gesamte Buch, der Aufbau und Erzählstil sehr gut gefallen. Kann ich nur weiterempfehlen.

Welch ein kraftvolles Buch

Von: hebebk Datum: 16. February 2020

Elin, eine überaus erfolgreiche Fotografin, seit vielen Jahren in New York lebend, erschafft permanent Inszenierungen, und dies sowohl hinter ihrer Kamera als auch im privaten Leben. Alles ist schön, geschönt, ist Kunst und kunstvoll, künstlich, nichts von der Person Elin ist wirklich fassbar. Niemand hat Zutritt zu ihrem Inneren. Das wahre Leben, das lebendige, oft schmerzhafte, bleibt außen vor. Elin ist die perfekte Fassade, die perfekte Fiktion. Das Echtsein hat sie längst vergessen. Erst als Sam, ihr Mann, es nicht mehr aushält und sie verlässt, kommt Elins routiniertes Schein-Leben in Bewegung. Ein unerwarteter Brief aus Elins Heimat Schweden lässt zudem mit aller Macht Erinnerungen an ihre Kindheit in Gotland über sie hereinbrechen. Doch erst ihre 17-jährige Tochter Alice schafft es, dass Elin bereit wird, sich ihrer Kindheit und einem damit verbundenen tief in der Seele vergrabenen tragischen Geheimnis zu stellen. Welch ein kraftvolles Buch hat Sofia Lundberg da geschrieben. Es hinterlässt tiefe Eindrücke, denn die Autorin schreibt in starken Bildern und sehr bewegend. In zwei Zeitebenen erzählt sie vom Leben Elins. Zunächst liegt der Schwerpunkt in der Gegenwart 2017 in New York. Elin fotografiert Models, ihre Fotos zeigen makellose Schönheit. Einen harten Kontrast dazu bilden die aufblitzenden kurzen Erinnerungsfetzen an die Kindheit in Gotland, beginnend im Jahr 1979, einer Zeit großer Armut, mit einer Mutter, die unberechenbar zwischen Gleichgültigkeit und Wut schwankt, gleichzeitig aber auch der Halt durch eine tiefe kindliche Freundschaft zu Frederik, ihrem Seelenverwandten. Je mehr das glatte New Yorker Leben ins Wanken gerät, je intensiver werden die Erinnerungen an Gotland, und die Leser durchleben den äußerst schmerzhaften Prozess, dem sich Elin stellen muss. Erst im letzten Drittel des Buches erfährt man, wieso Elin zu solch einer makellosen Kunstfigur wurde. Und es bricht dem Leser schier das Herz. Ein erschreckend intensives Buch über die immense Kraft der in die Seele eingebrannten Erinnerungen, die sich nicht darum scheren, ob sie wahr sind oder Lüge.

Ein Roman, nicht nur für Frauen

Von: andrek Datum: 15. February 2020

Der Roman von Sofia Lundberg hat mich fasziniert. In einem mitreißendem Schreibstil erzählt sie das Leben der Protagonistin aus der Sicht der Gegenwart und aus der Vergangenheit, in der sie etwas Schreckliches erlebt hat und vor dem sie noch immer flüchtet. Ein vielseitiges Buch, das großen Spaß beim Lesen macht.

Ein Buch für jede Faser deines Herzens

Von: katikatharinenhof Datum: 15. February 2020

Elins Welt besteht auf dem perfekten Augenblick, dem perfekten Licht und dem perfekten Winkel, denn sie ist eine gefeierte Fotografin in New York. Doch je größer der Erfolg, desto mehr zieht sie sich in sich selbst zurück, lässt niemanden an sich heran, selbst ihre Familie nicht. Die Maurer beginnt zu bröckeln, als sie einen Brief auf ihrer alten Heimat Gotland erhält und die Erinnerung an längst vergessene Tage sich ihre Bahn brechen. Denn Elin trägt ein Geheimnis in sich, dass schrecklich ist. Sie muss zurück nach Gotland, um endlich ihren Frieden zu finden… „Das halbe Herz“ verlangt mir beim Lesen unendlich viel ab, denn ich fühle mit jeder Faser meines Herzens mit der kleine Elin, die in ihren Kindertagen so viel ertragen muss. Der Vater sitzt im Gefängnis, die Mutter kommt mit der ganzen Situation nicht klar und lässt ihre Kinder das spüren. Ein Leben in Armut und voller Entbehrungen ist das, was Marianne ihren Kindern bieten kann. Eine Erbschaft scheint das Blatt zu wenden, doch auch dieses Glück ist nur von kurzer Dauer. Elins Kindheit reißt mir fast das Herz aus dem Leib, ich will sie einfach nur in den Arm nehmen, ihr die Liebe geben, die sie so schmerzlich vermisst, sie trösten und ihr sagen, dass alles gut wird. Ihre Lebensgeschichte wird in zwei Zeitsträngen erzählt und die Rückblicke sind eine echte Achterbahn der Gefühle – mehr als einmal ertappe ich mich dabei, wie ich mir verstohlen ein Tränchen aus den Augenwinkeln wische, denn das Leid der jungen Elin berührt mich im tiefsten Innern meines Herzens. Der Weg ans Licht liest ich wie ein Märchen…Elin wird von einem Modelscout entdeckt und beginnt fortan in Frankreich ein Leben voller Glitzer und Glamour. Doch auch dort wird sie nicht wirklich glücklich, denn sie hat nie gelernt, was es heißt, mit ganzem Herzen zu lieben. Erst mit Sam, ihrem Mann, bekommt ihr Herz so etwa wie ein Zuhause, doch Elin verschließt sich immer mehr und lässt niemanden an sich heran. Die Erinnerungen aus den Kindheitstagen haben sie zu einer Frau gemacht, die hart mich sich selbst ins Gericht geht, dabei hat sie das nicht nötig. Erst die Reise zurück nach Gotland öffnet langsam wieder ihr Herz und lässt alte Wunden heilen. Sofie Lundberg hat eine sehr emotionale Geschichte geschrieben, die sehr nachdenklich stimmt, sehr tiefsinnig ist und den Leser ins Grübeln bringt. Ihre Figuren sind mit dem Blick fürs Wesentliche ausgestattet und erlauben so dem Leser, sich ihre Geschichte wie eine zweite Haut überzustreifen und in ihre Schuhe zu schlüpfen, um ihre Wegbegleiter zu werden. Man fühlt und leidet mit Elin mit, wenn sie in Gedanken zurückreist, man lacht mir ihr, wenn sie sich an schöne Szenen aus ihrer Kindheit erinnert und man weint mit ihr um die Menschen, die sie betrauert. Die Autorin weiß, wie man den Bücherfreund in eine herzzerreißende Geschichte direkt hineinzieht, erweckt vielschichtige Charaktere zum Leben und lässt so die Szenerie in Gotland und New York vor dem inneren Auge des Lesers entstehen. Das Karussell der Gefühle dreht sich und beschert so dem Leser ein stetes auf und ab, einen bunten Reigen aus Liebe und Freude, aus Wut und Trauer, aus Angst und Verzweiflung. Der Blick durch Elins Kamera direkt in ihr Herz ist Sofia Lundberg sehr gelungen und zeigt auf, das es für alles eine Zeit des Lassens gibt – eine Zeit des Zulassens, eine Zeit des Loslassens und eine Zeit des Hereinlassens…. Chapeau !

wer hätte DAS gedacht

Von: Buchwurm Datum: 14. February 2020

Diese Geschichte spielt in zwei Zeiten : " damals / heute " und entsprechend in zwei Empfindungs- / Erlebniswelten. Diese werden gegen Ende des Buches zusammengeführt, wobei das Gefühl nach einer Fortsetzung ruft. Der Schreibstil ist angenehm und nimmt einen mit in die Gefühlsräume der heranwachsenden bzw erwachsenen Protagonistin; ich habe diesen Roman "verschlungen", konnte ihn kaum aus der Hand legen. 4 von 5 Sternen, weil da irgendwie noch ein loser Faden herumbaumelt, der (noch) kein Ende hat. Trotzdem ein schönes Buch!

Ein Buch für jung und alt

Von: MEKL Datum: 14. February 2020

Ich finde das Buch toll! Es bleibt von Anfang an spannend und auch das Ende ist unerwartet. Gut ist auch, dass es aus zwei Perspektiven geschrieben ist. Einmal aus der Kindheit der Hauptfigur und einmal aus ihrer heutigen Sicht. Es geht um Liebe, Freundschaft und vor allem um die Vergangenheit der Hauptfigur. Das Buch ist auch gut für Jugendliche geeignet und an manchen Stellen sehr emotional . . . Man kann sich gut in Elin Boals - die Hauptfigur - hineinversetzen und das Buch ist sehr schön geschrieben (man verliert den roten Faden nicht). Ich kann es nur weiterempfehlen!

Das Geheimnis

Von: emmy Datum: 14. February 2020

Die Protagonistin Elin Boals ist eine bekannte und erfolgreiche Fotografin und könnte eigentlich glücklich sein, wenn sie nicht ein großes Geheimnis mit sich tragen würde.Eine Schuld an der sie schon ihr ganzes Leben leidet. Der Roman wird aus der Sichtweise der jungen und der älteren Elin erzählt und ist sehr spannend und emotional geschrieben.

Ein Schönes Buch

Von: Jessi Datum: 13. February 2020

Das Buch ist gut geschrieben. Mir gefällt das Cover von den Buch.

Bilder eines Lebens

Von: Dosel Datum: 13. February 2020

Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Geschichte von der erfolgreichen Fotografin Elin, die sich durch einen ungewöhnlichen Brief aus ihrer Heimat eher unwillig und ängstlich ihrer Vergangenheit stellt. Erst als ihr Mann aus der gemeinsamen Wohnung auszieht und auch ihre Tochter der Mutter emotionale Distanz vorwirft beginnt sie, sich mit ihrer Kindheit auf Gotland auseinanderzusetzen. Die Geschichte wechselt zwischen der Kindheit und Jugend auf Gotland in den 80er-Jahren und 2017 in New York. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Beschreibungen sehr detailreich. Je mehr ich gelesen habe um so mehr hat es mich berührt. Es zeigt, daß man seiner Vergangenheit auf Dauer nicht davonlaufen kann. Sehr empfehlenswert.

"Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele"

Von: aline passione Datum: 11. February 2020

"Ein halbes Herz" von Sofia Lundberg erzählt die Geschichte der Schwedin Elin Boals, die dem Anschein nach mitten im Leben steht. Erfolgreiche Fotografin in New York, verheiratet, eine Tochter - doch Elin ist sehr verschlossen und lässt weder ihre Angehörige an Gefühlen noch an Erinnerungen teilhaben. Dies ändert sich schlagartig als Sie einen Brief aus Ihrer alten Heimat Gotland erhält. Alles Vergangenen, was Sie so gut verdrängt hatte, kommt mit einem Mal zurück. Um mit den Geschehnissen von früher abzuschließen, muss Elin an den Ort zurück kehren wo alles begann. Sofia Lundberg hat es geschafft eine sehr berührende Geschichte mit vielen Gefühlen und Emotionen zu erschaffen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr fließend und wechselt mühellos von der Gegenwart zur Vergangenheit. In dieser Zeit lernt man den Charakter der Hauptperson Elin Boals kennen und verstehen. Die Rückblicke aus Ihrer Kindheit harmonieren perfekt zu den Geschehnissen aus der Gegenwart und liefern nach und nach alle Informationen rund um die vergangenen und gegenwär tigen Ereignisse. Ein wirklich sehr gelungener und bewegender Roman, der einen bis zum Schluss mitfiebern und zu Tränen rühren lässt. Die Autorin liefert viele Details rund um die Charaktere, Umgebung und Vergangenheit und nimmt den Leser mit auf Elins Reise zu sich selbst. Absolut zu empfehlen ohne die kleinste Kritik!

Ein außergewöhnliches Leben

Von: onaltin Datum: 10. February 2020

Zuerst denkt man, wieder eine Familiengeschichte. Dann wird man aber von dem Buch und der Erzählweise eingefangen und kann kaum aufhören zu lesen, bis man das Ende kennt. Dieses Buch lohnt sich zu lesen.

Ein halbes Herz

Von: Andy 1966 Datum: 08. February 2020

Wenn man nicht zu seinen Wurzeln steht, kann eine Beziehung auch nicht gelingen, das kam in dem Buch deutlich heraus . Das Buch hat mich gefesselt, es war total spannend, ich war total begeistert. Die Mutter von Elin war echt grausam als Mutter und das man da die Beziehung abbricht ist einem nicht zu verdenken

Erinnerungen beeinflussen unser Leben

Von: leseratte1310 Datum: 08. February 2020

Die Schwedin Elin Boals hat eine beachtliche Karriere als Fotografin gemacht. Sie ist Mitte vierzig und lebt in New York. Aber sie lässt niemanden wirklich an sich herankommen und an ihren Gefühlen teilnehmen. Hinter ihrer Kamera fühlt sie sich wohl und abgeschirmt. Doch dann erhält sie eine Nachricht aus Gotland, die alle Erinnerungen, die sie so gut verschlossen hat, mit einem Mal wieder hervorholen. Denn es gab einen Grund, dass sie damals die Insel verlassen hat. Ihr wird bewusst, dass sie sich ihren Erinnerungen und dem Ort der Kindheit stellen muss, wenn sie zufrieden und glücklich werden will. Das wundervolle Cover hat meine Aufmerksamkeit geweckt und als ich dann erkannte, dass es ein neues Buch der Autorin Sofia Lundberg ist, war klar, dass ich dieses Buch lesen muss, denn „Das rote Adressbuch“ hat mir sehr gefallen. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist wundervoll und berührend, und der Schreibstil der Autorin ist einfühlsam und angenehm zu lesen. Wir lernen Elin als erfolgreiche Fotografin kennen und auf einem anderen Zeitstrang bewegen wir uns in die Vergangenheit und damit in die Kindheit Elins. Es war keine einfache Kindheit, denn sie ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, wo auch Gewalt an der Tagesordnung war. Je besser ich Elin Boals kennenlernte, umso besser konnte ich mich auch in sie hineinversetzen. Die Charaktere sind alle glaubhaft und vielschichtig beschrieben. Die Geschichte hat mich berührt und zum Nachdenken angeregt. Das was wir erlebt haben und was unsere Erinnerungen ausmacht, beeinflusst uns ein Leben lang. Selbst verdrängte Erinnerungen haben Auswirkungen auf unser Leben. Das wir in diesem Buch ganz anschaulich dargestellt. Mich hat dieses wundervolle Buch von Anfang an gepackt und ich habe es sehr gerne gelesen. Empfehlenswert!

Wunderschön

Von: Tanja Gessler-Knopp Datum: 07. February 2020

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und freute mich darauf es lesen zu können. Die Geschichte handelt von Elin, die in New York eine glänzende Karriere als Fotografin hat, aber niemanden einen Einblick in ihr Inneres gewährt. Als sie einen Brief aus Gotland erhält brechen die Erinnerungen mit aller Macht über sie herein. Sie hütet ein Geheimnis, für das sie in die Heimat zurückkehren muss, um wirklich glücklich zu werden. Ob sie die andere Hälfte ihres Herzes zurückbekommt, wird hier nicht verraten. Mir haben an diesem Buch die genauen liebevollen Beschreibungen besonders gut gefallen, als Leser kann man sich alles vorstellen und fühlt sich mittendrin im Geschehen. Auch die Geschichte an sich fand ich wunderschön und dieser Roman ist so richtig was fürs Herz. Ich würde das Buch sofort wieder lesen. Das erste Buch von Sofia Lundberg werde ich mir auch noch kaufen. Das Buch fesselte und bewegte mich von der ersten bis zur letzten Seite. Also absolute Kaufempfehlung.

gelungene Urlaubslektüre

Von: M.K. Datum: 18. February 2020

Ein süßer Liebesroman für den Urlaub mit vorhersehbarem Happy-end. Habe am Ende eine Träne verdrückt!

Elfin großes Geheimnis, spannend erzählt

Von: Angela Datum: 16. February 2020

Elin stammt eigentlich aus einem Bauerndorf und entflieht dem ganzen, da eine dunkle Vergangenheit darauf liegt. Sie baut sich ein neues Leben auf und lebt gut damit, bis die Vergangenheit sie wieder einholt. Dann hat das Weglaufen keinen Sinn mehr und alles bricht zusammen... Der Titel "ein halbes Herz" macht am Ende des Buches wirklich Sinn. Denn Elin lebt nur mit einem halben Herzen, da die Vergangenheit die andere hälfte besitzt. Sehr spannend geschrieben wo der Leser in einem Kapitel in der Gegenwart ist und im nächsten in Elins Vergangenheit. Eine herzzerreißende Geschichte, die berichtet über einen alten Fehler.

Super

Von: Tashi Datum: 15. February 2020

Nachdem ich schon das rote Adressbuch für sehr gut empfunden habe, hat mich dieses Buch total in den Bann genommen. Absolut lesenswert und eins der Bücher das wenn man es ausgelesen hat:"oh wie schade es ist zu ende" denkt.

Erinnerungen bestimmen unser Leben

Von: Mimi64 Datum: 14. February 2020

Das wundervolle Cover hat mich neugierig gemacht. Wir lernen Elin als erfolgreiche Fotografin kennen und auf einem anderen Zeitstrang bewegen wir uns in die Vergangenheit und damit in die Kindheit Elins. Es war keine einfache Kindheit, denn sie ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Was dann in der Vergangenheit passiert ist, wird nach und nach aufgedeckt und man erfährt wie aus dem kleinen schwedischen Mädchen eine berühmte Fotografin wird. Selbst verdrängte Erinnerungen haben Auswirkungen auf unser Leben. Das wird in diesem Buch ganz anschaulich dargestellt. Mein Fazit ein sehr empfehlenswertes Buch

Ein halbes Herz

Von: Marina Datum: 13. February 2020

Die bewegende Geschichte der erfolgreiche Fotografin Elin Boals, die durch einen Brief aus Gotland, wo sie ihre Kindheit verbracht hat, von den Erinnerungen der Vergangenheit eingeholt wird. Eine Vergangenheit, die sie erfolgreich verdrängt hatte, mit einem Geheimnis woran sie droht zu zerbrechen. Erst als ihr gegenwärtiges Leben ihr entgleitet, ist sie bereit sich die Schatten der Vergangenheit zu stellen, und reist mit ihrer Tochter nach Gotland, zurück zu ihre Wurzeln. Ein bewegendes Buch über Mutter-Tochter Beziehungen, über ein erfolgreiches und scheinbar zufriedenes Leben, gebaut auf einer unglücklichen Kindheit. Ein halbes Herz, was erst wieder ganz werden kann wenn Elin sich ihrer Vergangenheit stellt.

Die Vergangenheit holt uns immer wieder ein

Von: luckynelli Datum: 10. February 2020

Den Klappentext werde ich hier nicht wiederholen. Das Buch hat mich nachdrücklich in seinen Bann gezogen. Erzählt wird die Geschichte von Elin, einem schwedischen Mädchen, das mit seiner Mutter und seinen beiden Brüdern auf Gotland lebt. Der Vater sitzt im Knast und erst durch eine Erbschaft bekommt die ärmliche Familie Geld. Die Mutter lässt sich auf einen Gutsbesitzer ein, der mit Elin nicht gut umgeht. Ein Feuer vernichtet sämtlich Häuser, tötet den Gutsbesitzer und einen Bruder von Elin. Elin, die glaubt das Feuer entzündet zu haben, flüchtet zu ihrem aus dem Knast entlassenen Vater nach Stockholm. Und dann beginnt ihre Erfolgsgeschichte - die einer prominenten Fotografin. Auch Elin gründet eine Familie, doch ihr Job ist ihr wichtiger. So entfernen sich ihr Mann und ihre Tochter. Aber ihre hartnäckige Tochter fragt Elin immer wieder nach ihrer Vergangenheit und in einer stillen Stunde erzählt sie ihr davon. Elin macht sich mit ihrer Tochter auf nach Schweden und erlebt, dass sie alle Jahre lang mit einem Verdacht gelebt hat, der sich nicht bewahrheitet. Das Buch ist spannend, man will wissen, wie es weiter geht. Das Leben von Elin wird abwechselnd aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. Der Stil ist einprägsam. Man kann sich die Umgebung gut vorstellen und leidet so manches Mal mit dem jungen Mädchen Elin mit. Ich bin begeistert.

Mitreißende Geschichte über ein durch Erinnerungen beeinflusstes Leben

Von: Sandra Datum: 04. February 2020

„[Erinnerungen] beeinflussen uns ein Leben lang. Mehr als wir es wahrhaben wollen. Und möglicherweise ohne Grund.“ Das Buch ist abwechselnd in zwei Zeitebenen geschrieben, die eine erzählt von der Kindheit Elins in Gotland und die andere im Jahr 2017 in New York. Elin ist inzwischen Mitte vierzig und eine prominente Fotografin. Zunächst kann man sich als Leser gar nicht vorstellen wie diese beiden Geschichten zusammenfinden sollen, denn während die heutige Elin reich, berühmt und scheinbar zufrieden mit ihrem Leben ist, ist ihre Kindheit von Wut, Gewalt und Armut geprägt. Nach und nach lernt man den Menschen der sich hinter der Kamera versteckt kennen und die beiden Erzählstränge finden nachvollziehbar zusammen. Ich kann absolut nachvollziehen, warum dieses Buch in Schweden so erfolgreich ist und bin froh, dass es nun auch auf Deutsch verfügbar ist. Eine wunderbare Geschichte die auch ein bisschen zum Nachdenken anregt.