Hajo Banzhaf

Gut beraten mit Tarot

Gut beraten mit Tarot Blick ins Buch

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Buch

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Hajo Banzhaf hat sich im Lauf der vergangenen zwei Jahrzehnte zum bekanntesten Tarot-Interpreten entwickelt – und zwar nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern international.

„Gut beraten mit Tarot“ bietet 24 bewährte Legemuster, die übersichtlich nach Schwierigkeitsgraden und thematischen Schwerpunkten angeordnet sind. So kann jeder mit Hilfe des „Kompass“ Zukunftstendenzen erfahren oder durch die Kartenordnung von „Leonardo“ seine latenten Potenziale ergründen. Mit Hilfe eines „Schnelleinstiegs“ können „Ungeduldige“ sofort loslegen und sich überraschen lassen. Der zweite Teil bietet stichwortartige Deutungen zu allen 78 Karten des Rider Waite Tarots. Die individuelle Legung in Verbindung mit den Karteninterpretationen gibt Rat in Liebe, Beruf oder situativen Entscheidungen. Durchgehend farbige Abbildungen aller Tarotkarten und Legemuster in Verbindung mit dem didaktisch ausgeklügelten, an der Praxis orientierten Ansatz machen „Gut beraten mit Tarot“ zu dem aktuellen Standardwerk. Das Set-Angebot mit Rider-Waite-Karten zeichnet sich durch sein günstiges Preis-Leistungsverhältnis aus und ist speziell für Einsteiger sehr attraktiv.

• Set mit Rider-Waite-Tarotkarten und Hajo Banzhafs erfolgreichem neuen Tarot-Standardwerk.

• Praxisgerechte und didaktisch geschickte Darstellung – auch für Neueinsteiger.

• Durchgehend farbige Darstellung aller Tarotkarten mit Illustrationen aller Legemuster.

Hajo Banzhaf: Gut beraten mit Tarot

Von: C. Widmann Datum: 13. October 2017

Um dieses Buch zu rezensieren, muss man an das Tarot glauben, zumindest vorübergehend. Man muss es aus der Sicht eines Menschen lesen, der sein Schicksal in den Karten suchen und finden will. Gesteht man Hajo Banzhaf diese Grundlage zu, dann hat man in Gut beraten mit Tarot ein vollständiges, aufschlussreiches, gut bebildertes Lehrbuch. Es beginnt mit ein paar Seiten über die Geschichte der Tarotkarten. Dann geht es los mit Deutungen, Legetechniken und den Bedeutungen der einzelnen Karten. Was mir an dieser Stelle gut gefällt: Es gibt sowohl einen zusammengefassten Schnelleinstieg als auch eine ausführliche Anleitung. Den Legetechniken stellt Banzhaf eine Tabelle voran, in der man kurz nachsehen kann, für welche Sorte von Fragen welche Legung geeignet ist. Sogar Schwierigkeitsgrade stehen dabei. Die 24 Legemuster sind dann alphabetisch geordnet. Ein paar davon hat Banzhaf selbst entwickelt. Der längste Teil des Buches befasst sich mit den Bedeutungen der einzelnen Karten. Zu jeder gibt es eine Beschreibung, wie ihr Motiv auf den Rider-Waite-Tarotkarten aussieht; einen Absatz über die allgemeine Bedeutung; mehrere Abschnitte über die Deutung dieser Karte in verschiedenen Zusammenhängen. Dann kommt ein Vergleich mit einer anderen, ähnlichen oder genau entgegengesetzten Karte, und ein "Siehe auch". Blättert man sich über dieses "Siehe auch" von einer Karte zur nächsten, kommt man einmal durch das ganze Kartenspiel. Ich fand die Reihenfolge sinnvoll, um schnell die Bedeutungen aller 78 Tarotkarten zu lernen. Im Anhang verteidigt Hajo Banzhaf das Tarot gegen skeptische Fragen, und vergleicht es mit zwei anderen Wahrsagemethoden, der Astrologie und dem I-Ging. Diesen Teil fand ich kurios. Zum Schluss kommen die FAQ des Tarot.