Susan Elizabeth Phillips

Bleib nicht zum Frühstück

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Die Physikerin Dr. Jane Darlington, Mitte dreißig, hatte nie viel Glück mit den Männern. Doch auf ein Baby will sie keinesfalls verzichten! Und da sie selbst wegen ihres enormen IQ immer gehänselt wurde, sucht sie für ihr Kind einen Vater von eher schlichtem Gemüt. Als sie mit der Sportskanone Cal Bonner bekanntgemacht wird, scheint der passende Kandidat gefunden. Zu spät jedoch bemerkt die junge Mutter in spé, dass ihr gutaussehender „Samenspender“ auch über einen klugen Kopf verfügt …

Gefühlschaos pur

Von: Dorothea Müller Datum: 20. May 2017

Die Physikerin Dr. Jane Darlington hat nicht viel Glück mit Männer und ist schon Mitte dreißig. Sie möchte endlich ein Baby und das ist nicht so eine Kindheit haben soll wie sie. Soll der Mann eher vom schlichten Gemüt sein. Als sie auf Cal Bonner trifft, scheint sie genau den Mann gefunden zu haben, denn Sie gesucht hat. Doch dann erfährt die Presse davon und sie merkt das Cal doch nicht so dumm ist wie sie glaubte. Torschuss Panik mit hohen Niveau. Wieder eine sehr humorvoll geschrieben Geschichte mit Leidenschaft und Spannung. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher ob ich ein Happy End erleben darf. Die Emotion kochen mehr als einmal hoch. Jeder hat man ein Mobbing erlebt und kennt das Kinder sehr grausam sein können. Jane ist eine Frau bei der man sich schnell wieder erkennt. Cal zeigt genau die andere Seite der Medaille, bloß weil er gut im Sport ist, heißt es noch lange nicht das er dumm ist. Somit ist die Geschichte ein Erlebnis, voller Vorurteile, Wortgefechten und Emotionen, die durcheinander wirbeln und dich ans Buch fesseln.

Bleib nicht zum Frühstück!

Von: Laraundluca Datum: 10. August 2016

Inhalt: Die Physikerin Dr. Jane Darlington, Mitte dreißig, hatte nie viel Glück mit den Männern. Doch auf ein Baby will sie keinesfalls verzichten! Und da sie selbst wegen ihres enormen IQ immer gehänselt wurde, sucht sie für ihr Kind einen Vater von eher schlichtem Gemüt. Als sie mit der Sportskanone Cal Bonner bekanntgemacht wird, scheint der passende Kandidat gefunden. Zu spät jedoch bemerkt die junge Mutter in spé, dass ihr gutaussehender „Samenspender“ auch über einen klugen Kopf verfügt. Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und leicht zu lesen, dabei aber doch nicht so anspruchslos, abgedroschen und schlicht wie manch anderer. Außerdem sehr amüsant und lebendig. Dadurch hatte ich alles direkt vor Augen, ohne dass die Beschreibungen zu sehr ins Detail abgerutscht wären. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Sowohl die Handlung als auch die spritzigen Dialoge sind sehr amüsant und humorvoll. Ich hatte oft ein Schmunzeln und Lächeln im Gesicht. Ein wirkliches Lesevergnügen, sehr unterhaltsam. Die Handlung bot außer dem Charme, dem Esprit, dem Witz und dem Humor auch eine ordentliche Portion Spannung und Aufregung. Bis zum Schluss war die Handlung sehr packend, fesseln und nervenaufreibend. Die Charaktere sind sehr liebevoll, lebendig und facettenreich gezeichnet. Sie sind alle sehr unterschiedlich, haben positive und negative Seiten. Die beiden Hauptprotagonisten sind wirklich sehr besonders. Eigentlich hätten sie mir aufgrund ihres Verhaltens unsympathisch sein müssen. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Manchmal hätte ich beide am liebsten genommen und mal kräftig durchgeschüttelt, um sie auf den richtigen Weg zu bringen. Doch die beiden haben es mir bis zur letzten Seite nicht leicht gemacht. Auch wenn ich nicht immer mit ihrem Handeln und ihrem Verhalten einverstanden war, sind sie mir doch sehr ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihnen gefiebert, gehofft, gebangt, war wütend, traurig und hoffnungsvoll. Auch die Nebencharaktere waren sehr detailliert gezeichnet. Cals Eltern hatten ebenfalls innerhalb der Handlung noch ihre eigene Geschichte, die für Spannung gesorgt hat. Besonders Annie mit ihrer etwas rauen und burschikosen Art mochte ich sehr. Der Roman hat mir eine wundervoll fesselnde und witzige Lesezeit beschert, mich sehr gut unterhalten und dem Alltag entfliehen lassen. Ein typische SEP-Roman, mit allem was diese wundervolle Autorin ausmacht. Fazit: Ein unterhaltsamer Liebesroman, voller Esprit, Charme und Humor, mit sehr interessanten Charakteren. Absolute Leseempfehlung.

nettes Lesevergnügen

Von: Sabine aus Ö Datum: 02. April 2017

Ich hatte vor einigen Jahren bereits Romane der Autorin gelesen, und da sie mir damals sehr gut gefallen hatten, habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Hier handelt es sich um Teil 3 der "Chicago-Stars"-Romane, jedoch kann jeder Teil für sich gelesen werden und ist in sich abgeschlossen, doch kommen die Nebenpersonen in den anderen Teilen wieder vor. Janes biologische Uhr tickt - sie ist 34, Physikerin mit einem IQ von 180. Sie möchte unbedingt ein Baby, aber keinen Mann. Durch einen Zufall lernt sie Cale Bonner kennen, den Quarterback der Chicago-Stars-Baseballmannschaft, von dem sie annimmt, dass er einfältig ist und dadurch hofft, dass ihr Baby dann keinen so hohen IQ bekommen wird, unter dem sie selbst sehr in ihrer Kindheit zu leiden hatte. Die Autorin hat einen witzigen, flüssigen Schreibstil, auch wenn ich das Gefühl habe, dass die englische Originalversion noch besser ist als die Übersetzung. Die Schilderung der Ereignisse erfolgt aus beider Sicht in Erzählstil, und ich konnte mich recht gut in die Gedanken und Gefühle der beiden hineinversetzen. Vor allem Cals Familie hat mir sehr gut gefallen, und hier allen voran Annie, seine Großmutter. Es gab genug Szenen, bei denen ich schmunzeln musste, auch wenn mir die Art und Weise, wie Jane schwanger wird, sehr an den Haaren herbeigezogen vorkam und ich mir sowas im wahren Leben nicht mal im Entferntesten vorstellen kann. Im Gesamten war das Buch nett zu lesen, und entweder liegt es an mir, deren Buchgeschmack sich im Laufe der Jahre sicherlich geändert hat, oder am Buch selbst, aber so ganz ist der Funke diesmal leider nicht übergesprungen. Ich danke Blanvalet und dem Bloggerportal für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares.