Susan Elizabeth Phillips

Verliebt, verrückt, verheiratet

Verliebt, verrückt, verheiratet Blick ins Buch

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Zugegeben – es war für die 27-jährige Molly Somerville nicht immer leicht, im Schatten ihrer schönen, begabten und erfolgreichen Schwester Phoebe heranzuwachsen. Doch heute ist Molly glücklich und zufrieden mit ihrem chaotischen Loft, ihrem heiß geliebten Pudel und ihrem Ehrgeiz, eine berühmte Kinderbuchautorin zu werden. Gäbe es da nicht diesen groben Klotz Kevin Tucker, einen unverschämt attraktiven, Pudel hassenden und Ferrari fahrenden Football-Star, der ihre Ruhe – und ihre Hormone – empfindlich stört …

Sehr nervige Protagonistin

Von: paperlove Datum: 08. April 2018

Meine Meinung: -- Achtung enthält Spoiler -- Gleich vorneweg: Ich habe bisher kein anderes Buch der Chicago Stars Reihe gelesen, allerdings bauen die Bücher - soweit ich den Inhaltsangaben entnehmen konnte - ja nicht wirklich aufeinander auf. Es kann aber trotzdem sein, dass ich vielleicht deswegen den einen oder anderen Zusammenhang nicht verstanden habe. Nun aber zur Kritik: Leider war das Buch absolut nicht mein Fall. Das lag in erster Linie an der überaus kindischen und nervigen Protagonistin Molly. Die Story beginnt damit, dass Molly zufällig in einem Ferienhaus mit dem Footballstar Kevin landet. Eigentlich klingt das recht vielversprechend für eine Liebesgeschichte, doch was dann folgte war ziemlich fragwürdig und absurd: Molly fällt (ohne diesen Kevin wirklich zu kennen) eines Nachts über ihn her (während er schläft!) und "vergewaltigt" ihn damit quasi. Und als wäre das nicht lächerlich genug, wird sie dabei natürlich schwanger. Die beiden entschliessen sich daraufhin zu heiraten. Und das ohne überhaupt mal richtig miteinander gesprochen zu haben. Das I-Tüpfelchen war dann noch, dass Molly das Baby kurze Zeit später verliert. Wer jetzt meint, dass ich damit den ganzen Plot gespoilert habe, liegt falsch: Das Ganze ereignet sich im ersten Drittel der Geschichte und hat eigentlich 0 Relevanz für den weiteren Verlauf der Story. (Kevin und Molly hätten sich meiner Meinung nach auch auf normale Weise kennenlernen können und dieses ganze Drama war ziemlich unglaubwürdig und überzogen ;)) Den zweiten Drittel verbringen die beiden in einem Ferienlager, das Kevin gehört und er eigentlich verkaufen wollte. Die beiden spielen den Gästen ein glückliches Ehepaar vor, wollen ihre Ehe aber insgeheim annullieren lassen. Trotzdem kommt es während den ganzen Streitereien irgendwie dazu, dass die beiden noch einmal miteinander im Bett landen. Und selbst da schafft es die Autorin, dass keine Erotik aufkommt, sondern einem Molly einfach nur noch auf die Nerven geht. (Einmal denkt sie sich z.B. (frei zitiert): "Wann geht es endlich mit dem Rums-Bums los", weil Kevin zu viel Zeit mit dem Vorspiel verschwendet hat...) Zwischenzeitlich wird noch ein Mini-Plot in die Story gequetscht, in dem eine berühmte Schauspielerin in besagtem Ferienlager auftaucht. Diese entpuppt sich kurze Zeit später als Kevins leibliche Mutter (von der er natürlich vorher nichts gewusst hatte) und hat während 2-3 Kapiteln mit ihrer eigenen Lovestory zu kämpfen. ... Ja, wie man sieht ist das allein ein wenig verwirrend und ich möchte auch gar nicht mehr weiter auf den weiteren Verlauf der Geschichte eingehen, denn die letzten 100 Seiten habe ich z.T. nur noch quer gelesen. Die Autorin weiss irgendwie nicht, wohin sie mit ihrer Story will und baut immer mal wieder total übertriebene und klischeehafte Dramen ein. Es wäre besser gewesen, wenn sie sich auf eine Storyline beschränkt hätte und nicht eine beinahe-Vergewaltigung, eine ungewollte Schwangerschaft, eine Fehlgeburt, eine chaotische Führung eines Ferienlagers und ein überraschendes Auftauchen einer biologischen Mutter eingebaut hätte. Das wirkt alles lieblos hin geklatscht und konnte mich gar nicht richtig packen, weil jedes Drama zu schnell abgehandelt wurde. Wie gesagt, vielleicht habe ich einige Zusammenhänge nicht verstanden und einiges macht mehr Sinn, wenn man die vorherigen Bücher gelesen hat. Dann bin ich selbst schuld. Ich werde mich aber zukünftig sicher hüten noch einmal ein Buch dieser Autorin zu lesen, denn meinen Geschmack hat sie leider gar nicht getroffen.

Verrückte Welt

Von: Dorothea Müller Datum: 22. May 2017

Molly Somerville ist zufrieden mit ihrem Leben. Als Kinderbuchautorin, lebt sie in ihrem Loft zusammen mit ihren Pudel. Schon immer hat sie in Schatten ihrer Schwester Phoebe gestanden. Doch Kevin Tucker geht ihr auf die Nerven und scheint noch einiges anderes zu wecken.... Molly ist ja eine alte Bekannte und bekommt jetzt ihre eigene Geschichte und Kevin muss auch endlich dran glauben. ;) Eine total verrückte, leidenschaftliche und romantische Liebesgeschichte für die kalten Nächte im Winter. Hier kann man aus Herzenslust laut mit Lachen, Weinen und Fluchen bis sich die Balken biegen. Ein Vergnügen das einfach nicht Enden soll, außer um ein Happy End zu bekommen. Natürlich dürfen die schon alte Bekannten Charaktere nicht fehlen. Man fühlt sich wie bei einem Familientreffen. Taschentücher werden leider auch gebraucht.