Alexandra Ivy

Flammenlied

Flammenlied Blick ins Buch

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Das Leben als Halbblut ist für die meisten Drachen die Hölle - nicht jedoch für Char. Sein Herr respektiert ihn für seine Kampfkünste, und die Frauen liegen dem attraktiven Drachenkrieger reihenweise zu Füßen. Sein Herz konnte jedoch keine berühren. Das ändert sich ziemlich schnell, als Char den Auftrag erhält, die schöne Blayze zu beschützen. Vom ersten Augenblick an ist er fasziniert von ihr und will sie zu der Seinen machen. Doch auf Blayze lastet ein dunkler Fluch und um den zu brechen, müssen die beiden Liebenden eine gefährliche Reise in die Vergangenheit unternehmen ...

Wer auf Drachen und Fantasie steht, sollte dieses Buch auf alle Fälle lesen.

Von: Peggy von Die Librellis Datum: 04. February 2019

Vorweg: Es ist der dritte Band der Reihe und man muss sie nicht in Reihenfolge lesen, ich würde es aber raten, da man bei manchen Details sonst kein Hintergrundwissen hat. Cover, Bilder und Gestaltung Das Cover gefällt mir richtig gut. Aber wer kann es mir verdenken, bei dem Mann, dem Feuer und der tollen Farbgestaltung. Meinung zum Buch Ich hatte mich sehr auf das Buch mit der Drachin Blayze gefreut und das ihr Gefährte ausgerechte der Halbblutdrache Char sein soll, war das Sahnehäubchen. Ihr Vater ist schließlich der mächtige Synge und würde so eine Vereinigung niemals dulden. Jedoch kann er sie auch nicht dulden, da Blayze bei ihrer Geburt mit einem Fluch belegt wurde, sodass sie in rasender Wut verfällt wenn sie wach ist. Wie sollen sich diese Gefährten also finden, wenn der eine Part nicht wach ist. Ganz einfach. Blayze ist eine Powerfrau und schlüpft mit Char in die Vergangenheit, wo der Fluch seinen Anfang nahm. Die Autorin hat es wieder geschafft, mich sofort in Geschichte hinein zu versetzen. Man hat eine Überraschung nach der anderen serviert bekommen und konnte nicht anders, als weiter zu lesen. Auch habe ich mich wieder über die Szenen mit Levet gefreut. Der kleine französische Gargoyle, welcher ab und zu nicht die richtigen Worte trifft und auch die Wut anderer schnell auf sich zieht. Aber wer wäre nicht wütend. Er hat zum Beispiel das Lieblingsschwert des Vampirkönigs auf EBay versucht zu verkaufen. Anfangs hab ich die Worte auch immer schon von vorn herein richtig gelesen und als Levet entweder sich selbst oder durch andere berichtigt wurde, musste ich erneut lesen und habe da erst die falsche Redewendung bemerkt. Ich finde diesen kleinen Kerl, der sich selbst als unwiderstehlich sieht einfach super und witzig. Das einzige was mich an diesem Band gestört hat war die Länge oder besser gesagt die kürze. Die anderen Bände sind immer um die 400 oder mehr Seiten gewesen und dieser Band hat nur 250 gehabt, sodass man viel zu schnell durch war. Aber das tut der Geschichte zum Glück keinen Abriss. Fazit des Buches Wer auf Drachen und Fantasie steht, sollte dieses Buch auf alle Fälle lesen.