Carly Phillips

Aller Anfang ist küssen

Aller Anfang ist küssen Blick ins Buch

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Buch
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Avery Dare führt als Videobloggerin für Mode und Make-Up ein beschauliches Leben in Miami. Sie hat gute Freunde und ein enges Verhältnis zu ihrer großen Familie. Dass in der Liebe bei ihr nicht viel los ist, findet sie eigentlich ganz gut. Doch als einer ihrer Exfreunde sie zu einem Konzert und auch hinter die Bühne einlädt, will sie das Risiko eingehen … und wird mit der Realität seines Rockstar-Lebens konfrontiert – der Presse, den Massen und den halbnackten Groupies.

schönes Buch

Von: Charlene Datum: 02. March 2017

Handlung: es geht um den jungen Sänger Grey und die schöne Youtuber und Bloggerin Avery: Sie waren in der Highschool ein paar und der jeweils andere die große und erste Liebe. Doch Grey wollte mehr, etwas aus seinem Leben machen. Nicht so leben wie seine Eltern die einfache und schlecht bezahlte Jobs hatten. Er verließ Avery um berühmt zu werden und das hinterließ ein großes loch in ihrem Herzen, vor allem weil sich vorher herausstellte das ihr Vater eine andere Familie hatte, die er offensichtlich mehr liebte, als ihre. Nach Jahren der Trennung löst sich die Band von Grey auf und er möchte zurück zu Avery. Doch Avery will ihn eigentlich gar nicht mehr. Sie denkt er wird irgendwann eh wieder abhauen. Dazu kommen Greys verrückten Fans und die paparazzi. Wird sich Avery trotzdem auf Grey einlassen können? Lest es selbst! Personen: in grey war ich von anfang an verliebt, er ist einfach dieser typische Rockstar der weiß was er will. Manchmal fand ich ihn zwar ein biischen zu machohaft, aber im großen und ganzem fand ich ihn toll, weil er halt auch diese verletzliche und besorgte Seite hat. Avery fand ich richtig toll, sie ist diese entschlosene junge Frau, aber auf der anderen Seite auch sehr verletzlich und hat noch kratzer von der Vergangenheit. Die Dare Familie war an sich eh toll, vorallem wie ihre großen Brüder sich so um sie gekümmert haben und beschützerisch gegenüber Grey waren. Schreibstil: Den Schreibstil fand ich wieder mal klasse, er ist einfach leicht geschrieben und man kann ihn wirklich schnell lesen. Außerdem bringt sie diese ganzen Gefühle wirklich toll rüber und mn kann sich richtig in diese Person hineinversetzten. Außerdem beschreibt sie die Orte toll und die personen natürlich auch Gestaltung: Mich sprechen die Cover zwar nicht sooo toll, aber ich finde es toll das auf ihnen immer ein anderes Mädchen abgebildet ist und das man sich auch irgendwie für weitere Cover als Model bewerben kann. Die Kapitelgestaltung ist sehr schlicht und einfach, was ich an der Stelle nicht schlimm fannd, weil es trotzdem ein bisschen besonders war. Geschichte: Ich fand die geschichte wirklich toll, vorallem auch die Verangenheiten der Hauptpersonen und wie Avery it dem plötzlichem Fame überhaupt umgeht. Es war eine sehr schöne Grundidee. Fazit: ich fand die Geschichte und die Personen toll. Den Schreibstil liebe ich bei der Autorin eh, nur die gestaltung hat mich zu mindest rein vom Cover her nicht wirklich angesprochen. Schluss endlich fand ich das Buch toll. Deswegen gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen.

Zu wenige Seiten für eine so tolle Story

Von: booksloveforeveryone Datum: 25. February 2017

Die Rezension Kaum, dass ich das Buch in meinen Händen hielt, fiel mir auf, dass dieser Roman extrem dünn ist. Bei einer so geringen Seitenzahl war direkt klar, dass die Geschichte Lücken haben musste. Zum Beispiel fehlte mir ein wenig die Erklärung, warum genau der Manager Greys jetzt einen so riesigen Hass auf den Rockstar hatte, dass er ihn nach allen Regeln der Kunst sabotieren wollte. Oder auch den Konflikt zwischen Grey und Averys Brüdern, die ihn schlichtweg nicht ausstehen können.  Allerdings führte die Kürze natürlich auch daraufhin, dass sich das Buch extrem schnell lesen lies. Ebenso wie der leichte und schlichte Schreibstil, den die Autorin in diesem Roman an den Tag legte. Es ließ sich alles sehr flüssig lesen und man musste nicht zwischendurch die Lektüre abbrechen, um kurz durch zu atmen. Stattdessen konnte man die Geschichte des Paares, welches in der Abschlussklasse mal zusammen war, ganz auf sich wirken lassen. Grey, der sich damals von Avery getrennt hatte, um sich gänzlich seiner Musikkarriere zu widmen, hat nun plötzlich kapiert, dass das wahre Glück in der Liebe liegt und diese Liebe niemand geringeres sein konnte, als Avery, die er noch immer nicht aus dem Kopf bekam. Doch zuvor gab er sich in jugendlichem Unwissen recht oberflächlich: Seinen Eltern wollte er eine Villa kaufen, bloß da es ihm peinlich war, dass sein Stiefvater Hausmeister und seine Mutter Reinigungsfachkraft waren. Doch jetzt, da er hinter das Geheimnis des Glücks gestiegen war, bereute er sein damaliges Verhalten und dass er sich danach nicht mehr weiter um seine Eltern gekümmert hatte. Sein erster Schritt ins Glück war, Avery VIP-Karten zu hinterlegen und so ein Wiedertreffen zu arrangieren. Plan hinten und vorne gescheitert. Avery erblickte ihn in folgender Situation: umklammert von einem wasserstoffblonden Groupie. Avery rennt in vollkommener Verwirrung davon. Das nächste Treffen ist dann bei einem Restaurant, in welchem sie früher immer essen waren. Auch dieser Plan ging nicht gänzlich auf. Stattdessen werden sie von Fans umzingelt. Was Avery ihrem Wesen entsprechend nicht gerade gut gefällt. Die Bloggerin in Sachen Mode und Make-Up wollte nämlich eigentlich ein Leben möglichst weit weg vom Promitrubel und Paparazzi führen. Hinter ihrer Kamera konnte sie sich nämlich weitestgehend verstecken, da sie nur so viel von sich zeigte, wie sie selbst für gesund hielt. Avery ist durch und durch ein Familienmensch und so ist ihr ihre Familie sehr wichtig. Als Kind hatte sie Knochenmark für Sienna gespendet, ihre Halbschwester. Damals kam heraus, dass ihr Vater eine Zweitfamilie hatte und sie kam sich seitdem ausgenutzt als Spenderin vor. Doch nun betätigt sie sich ehrenamtlich im Krankenhaus und setzt sich für Krebskranke ein, ja, organisiert sogar einen Ball für die Kinder. Dementsprechend ist mir Avery auch sehr ans Herz gewachsen.   Übrigens muss man die Reihe nicht in der vorgesehenen Reihenfolge lesen. Ich als Quereinsteigerin verstand den Inhalt auch so. Die Geschichte wird am Ende abgeschlossen. Das Fazit Die Protagonistin Avery liebe ich unheimlich und bewundere sie auch in gewisser Weise. Auch Grey mag ich, doch er hechelt ihr meiner Meinung nach zu übertrieben hinterher. Beiden Charakteren sowie auch den Hintergründen fehlt es ein wenig an Tiefe. Ein Paar Seiten mehr hätten also nicht geschadet. Trotzdem ist die Geschichte eigentlich sehr schön. 3/5 Sternen

Love is in the air

Von: Missappledome Datum: 04. February 2017

Der 7. Dare to Love-Band von Carly Phillips ist bis jetzt auch mein liebster dieser Reihe. In den letzten Bänden wurde immer wieder von der Verbindung zwischen Avery Dare und ihrer mittlerweile zu Ruhm gelangten Jugendliebe Grey Kingston gesprochen. Nun steht die Liebesgeschichte der beiden im Fokus des Treibens rund um den Dare-Clan. Meiner Meinung nach ist dieser Roman der realistischste und am besten konstruierte der gesamten Reihe. Es dauert fast 60 Seiten bis es bei den beiden Lovebirds zum ersten Mal zur Sache geht und nicht gleich nach wenigen Seiten. Ich finde auf das ganze Buch betrachtet hat die Story viel mehr Zeit sich zu entwickeln und letztendlich nehme ich die Emotionen den beiden viel eher ab als den bisherigen Liebespaaren der Dare-Familie, die innerhalb kürzester Zeit wie ein Strohfeuer für ihren jeweiligen Partner entflammt sind.

Wieder einer der besseren Bücher dieser Reihe

Von: Catlovebooks Datum: 04. February 2017

ZUM INHALT: Avery Dare führt als Videobloggerin für Mode und Make-Up ein beschauliches Leben in Miami. Sie hat gute Freunde und ein enges Verhältnis zu ihrer großen Familie. Dass in der Liebe bei ihr nicht viel los ist, findet sie eigentlich ganz gut. Doch als einer ihrer Exfreunde sie zu einem Konzert und auch hinter die Bühne einlädt, will sie das Risiko eingehen … und wird mit der Realität seines Rockstar-Lebens konfrontiert – der Presse, den Massen und den halbnackten Groupies. MEINE MEINUNG: Dies ist mittlerweile der 7. Band der "Dare to Love" Reihe und ich freue mich immer, wenn ein neuer Teil erscheint. Dieser Teil gehört wieder zu den besseren Bänden. Es war sehr angenehm zu lesen und mich hat auch die Geschichte absolut interessiert, eine Protagonistin als Videobloggerin, finde ich sehr spannend, gerade wenn man selber bloggt, auch wenn mich Mode oder Make-Up nicht wirklich interessiert, aber das ist eine andere Sache. Die Umsetzung fand ich diesmal wirklich gut, auch wenn man wieder nicht von einer tiefgründigen Geschichte ausgehen kann, aber dies ist bei dieser Reihe einfach so und wenn man nicht mit so großen Hoffnung rangeht, dann kann dieses Buch gut unterhalten und auch Spaß machen. Zudem mochte ich Avery schon von Anfang an und habe ich deshalb sehr auf ihre Geschichte gefreut und ich mag sie jetzt noch mehr. Ich kann die Reihe jedem empfehlen, für Fans von der Autorin sowieso und wer einfach mal Bücher für zwischendurch mag, der ist bei dieser Reihe richtig. 4/5 Sterne

Dare to Love - Aller Anfang ist küssen

Von: fraeulein_lovingbooks Datum: 25. January 2017

Inhalt Avery Dare führt als Videobloggerin für Mode und Make-Up ein beschauliches Leben in Miami. Sie hat gute Freunde und ein enges Verhältnis zu ihrer großen Familie. Dass in der Liebe bei ihr nicht viel los ist, findet sie eigentlich ganz gut. Doch als einer ihrer Exfreunde sie zu einem Konzert und auch hinter die Bühne einlädt, will sie das Risiko eingehen … und wird mit der Realität seines Rockstar-Lebens konfrontiert – der Presse, den Massen und den halbnackten Groupies. (Quelle: randomhouse ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Avery und Grey Kingston kennen sich seit ihrer Kindheit und waren sogar ein Paar. Vor seiner großen Karriere trennten sie sich und jetzt, Jahre später, möchte er wieder mit ihr zusammenkommen. Seine Idee: Very (ihr Spitzname) Konzertkarten mit Sonderregelung zu schenken und wenn sie sich bedankt, ihr wieder näher zu kommen bzw. um ein Date zu bitten. Der Plan gelingt nicht sonderlich gut, weswegen der Kontakt etwas einschläft, doch Grey lässt sich nicht lumpen und macht ihr Geschenke…bis er dann wieder vor ihr steht und sie ihrer alten Jugendliebe wieder verfällt. Übrigens muss diese Reihe nicht nach der vorgegebenen Reihenfolge gelesen werden, weil die Bücher indirekt in sich abgeschlossen sind. Jedes Buch handelt von einem anderen Paarung – allerdings tauchen immer mal wieder Personen aus den Vorgängerbänden. Avery steht nicht gerne im Mittelpunkt, weil sie schlimme Erfahrungen mit der Presse und ihrem Umfeld gemacht hat. Als Kind hat sie für eine Tochter der Zweitfamilie ihres Vaters gespendet und diese Handlung wurde von den Medien ausgeschlachtet. Ihre Familie wurde als zweite Wahl betitelt, als der Vater dann zu seiner Zweitfamilie zog und nun mit denen lebte. Zu seinen Kindern hat er wenig bis gar keinen Kontakt. Aufgrund ihres Erbes und ihrer guten geldlichen Position kann sie sich einen Job als Videobloggerin leisten und geht in ihrere Blogarbeit und ihren Videos auf. Da macht ihr die Aufmerksamkeit wenig aus, aber im Rampenlicht möchte sie nicht stehen, was man ihrer Arbeit auch ansieht. In ihrer Freizeit kümmert sie sich ehrenamtlich im Krankenhaus um Kinder mit Krebserkrankungen und organisiert sogar ein Fest für sie. Ach, man muss Avery einfach ins Herz schließen. Ich habe mich so auf ihre Geschichte gefreut. Im Gegensatz zu Avery habe ich mich nur minimal auf Grey gefreut – vermutlich weil die Geschwister von ihr kein gutes Haar an ihm gelassen haben. Tyler mag ihn nicht, aber arrangiert sich mit der Zeit mit dem Musiker. An sich scheint Grey ein netter Kerl zu sein, der unter seinem Manager leidet, der ihn – aus welchem Grund auch immer – nicht leiden kann und öfters Probleme bereitet. Ein unsymathischer Mensch. Der „junge“ Mann ist ein Vollblutmusiker, der es liebt auf der Bühne zu stehen, aber noch lieber als das, möchte er wieder mit seiner großen Liebe Avery zusammenkommen. Er würde sogar seine Karriere auf´s Eis legen und nur noch Songtexte zu schreiben. Hauptsache Very ist glücklich, das ist für ihn das Wichtigste. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, weswegen sich die Geschichte zügig lesen lässt. Erzählt wird aus der Sicht von Avery und aus der Sicht von Grey, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Manchmal hätte ich mir aber gewünscht, das man als Leser etwas tiefer in die Charaktere eintauchen könnte. Sie waren für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich gehalten. Insgesamt hat mir „Aller Anfang ist küssen“ hat mir gut gefallen, vermutlich weil ich mich schon seit dem letzten Band so sehr auf diese Geschichte gefreut habe. Umso größer war die Freude, das es mir so gut gefallen hat 🙂 Natürlich kann man bei unter 300 Seiten keinen allzu tiefen Inhalt erwartet und das habe ich auch nicht, trotzdem konnte mich die Autorin aber überraschen. Avery hatte eine gute Tiefe, die ich bei den anderen Damen ab und zu vermisst habe. Allerdings hätte dem Buch 100 – 150 Seiten mehr auch nicht geschadet, damit die Liebesgeschichte und die Charaktere mehr Tiefe bekommen. Wie schon bekannt von den anderen Dare To Love-Büchern ist die Geschichte sehr vorhersehbar, was mich allerdings nicht gestört hat…vermutlich weil ich mich so auf das Buch gefreut habe! 😉 Hier gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung von mir. 🌟🌟🌟🌟 Sterne