Nora Roberts

Schattenmond

Schattenmond Blick ins Buch

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Lana und Max verbindet eine große und außergewöhnliche Liebe. Als eine weltweite Seuche ausbricht und New York innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzt, fliehen sie aus der Stadt und gründen mit Gleichgesinnten die Gemeinschaft New Hope. Doch auch hier rückt die Gefahr dem Paar bedrohlich nahe. Lana setzt alles daran, dem Inferno zu entkommen, denn sie trägt inzwischen ein Kind unter dem Herzen, die »Auserwählte«, ihre zukünftige Tochter, die als Einzige in der Lage sein wird, dem Leid der Menschheit ein Ende zu setzen.

Spannender Start einer Trilogie

Von: Petra Radtke Datum: 19. November 2018

Schon das Cover macht neugierig auf die Geschichte. Es zeigt einen Adler, der dem Sonnenaufgang entgegenfliegt - über ihm der Sternenhimmel. Ich habe es so interpretiert, dass dadurch die Hoffnung da ist, dem Unglück, das über die Menschheit gekommen ist, zu entfliehen. Das Buch gliedert sich in 4 Teile : Das Verderben, Flucht, Überleben, aus der Finsternis ans Licht. Schon im 1. Kapitel wird man direkt in das Geschehen mithineingezogen. Auf einer Jagd in Schottland verletzt sich Ross Mac Leod als er einen Fasan erlegt... Damit wird ein Virus freigesetzt, der später Milliarden Menschen töten wird... Aber es gibt auch Immune und einige von ihnen haben übernatürliche Fähigkeiten, so wie die Köchin Lana und deren Lebensgefährte Max, ein Schriftsteller. Die beiden fliehen aus New York und gründen eine Gemeinschaft: New Hope. Da die Schriftstellerin besonders durch ihre Liebesromane bekannt geworden ist, ist es verblüffend, wie sie hier mit der Endzeitstimmung umgeht und spannungsvoll, teilweise bedrückend die Situation schildert. Beim Lesen ist man mittendrin und oftmals ist der Spannungsbogen sehr hoch. Man möchte gar nicht aufhören zu lesen und hofft mit den literarischen Gestalten auf eine glückliche Lösung des Problems. Gut fand ich, dass ein personeller Erzähler in dritter Person Einblicke in viele wechselnde Perspektiven gibt und somit die Entwicklung der einzelnen Charaktere deutlich veranschaulicht wird. Dabei kann man aber nicht nur zusehen, sondern erfährt auch mehr über die Gefühle und Gedanken der Personen. Das hilft auch mit, gut den einzelnen Handlungssträngen folgen zu können. Die Geschichte berührt einen beim Lesen und durch unverhoffte Wendungen in der Geschichte bleibt der Spannungsbogen beim Lesen sehr hoch. Insgesamt kann ich einschätzen, dass dieses Buch etwas für Liebhaber von Fantasy, mystischen Geschichten mit teilweisem Thriller-Charakter, aber auch damit verbunden einer Liebesgeschichte ist. Gelungener Auftakt zu einer Trilogie, deren zweiter Band im September 2019 erscheinen wird.

Ein irrer Pageturner

Von: Magnolia - Time 4 Books and more Datum: 07. November 2018

Das ist nun meine zweite Trilogie von Nora Roberts und mit „Schattenmond“ hat sie einen gelungenen Auftakt geschaffen. Der Roman liest sich sehr flüssig und konnte mich richtig fesseln. Lana und Max sind sympathische und spannende Protagonisten. Sie entwickeln sich gut und haben einen guten Hintergrund. Lana überrascht im im Laufe der Geschichte da sie Dinge tut und Entscheidungen trifft die ich ihr zu Beginn nicht so richtig zugetraut hätte. Auch die Gleichgesinnten die ich auf die Reise nach New Hope beobachten konnte finde ich überaus gelungen und sympathisch. Ich hätte mir noch etwas mehr von ihnen gewünscht da sie im Moment einfach in New Hope zurück bleiben. Aber vielleicht treffe ich die Truppe auch im weiteren Verlauf wieder an. Mir haben die Idee und die Umsetzung sehr gut gefallen. Der Einstieg fiel mir unglaublich leicht, schwer dagegen fiel es mir das Buch aus der Hand zu legen. Es war spannend und richtig fesselnd. Die Seiten flogen nur so dahin und schon war ich am Ende angelangt, dabei dachte ich zu Beginn noch, das ist ein ganz schöner Brummer. Aber trotz des zum Teil bedrückenden Themas ist es so leicht und locker dargestellt worden das ich unglaublich schnell am Ende angelangt war. Nun heißt es warten auf Band zwei. Hier bedaure ich sehr das die Wartezeit so lang ist. Auch das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Mir gefallen die Farben und das Motiv als gesamtes es wirkt alles so normal und nicht nach der Stimmung die durch die Seuche in der Geschichte herrscht. Fazit: Mir hat „Schattenmond“ sehr gut gefallen. Ich konnte schnell und leicht in die Geschichte hinein finden und sie hat mich sehr gut abgeholt und getragen. Einzig die lange Wartezeit auf Band zwei finde ich nicht ganz so glücklich aber ich muss einfach wissen wie es weiter geht. Ich kann „Schattenmond“ absolut empfehlen.

Düster, mystisch und gefährlich

Von: Mimis Landbuecherei Datum: 29. October 2018

Zum Inhalt / Klappentext Lana und Max verbindet eine große und außergewöhnliche Liebe. Als eine weltweite Seuche ausbricht und New York innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzt, fliehen sie aus der Stadt und gründen mit Gleichgesinnten die Gemeinschaft New Hope. Doch auch hier rückt die Gefahr dem Paar bedrohlich nahe. Lana setzt alles daran, dem Inferno zu entkommen, denn sie trägt inzwischen ein Kind unter dem Herzen, die »Auserwählte«, ihre zukünftige Tochter, die als Einzige in der Lage sein wird, dem Leid der Menschheit ein Ende zu setzen. Meine Gedanken zum Buch Das Cover Ein wunderschönes Cover. Es zeigt einen Steg an einem See. Ein Greifvogel fliegt über den See und über der Scene funkeln die Sterne. Beim darüberstreichen kann man die einzelnen Sterne fühlen und sie glitzern sehr schön. Die Farbgestaltung erinnert an eine hereinbrechende Nacht. Quelle: Heyne Verlag Inhalt Die ersten zwei Sätze "Als Ross McLeod abdrückte und den Fasan herunterholte, konnte er nicht ahnen, dass er damit sich selbst getötet hat. Und Milliarden andere." Die Menschheit wird von einer mystischen Seuche radikal dezimiert. Nur wenige überleben die Pandemie, sind immun und versuchen im Chaos von Gewalt, Plündereien und Mord zu überleben. Es bilden sich Gemeinschaften, die sich gegenseitig helfen. Andere schließen sich zusammen um zu morden und zu plündern. Während die Menschen sterben, entdecken einige Überlegende, dass sie übernatürliche Fähigkeiten entwickeln. Manche bekommen Flügel, werden zu Feen oder Hexen. Auch hier gibt es die Guten und die Bösen und so entspinnt sich ein Spießrutenlauf zwischen den verschiedenen Gruppen. Lana und Max werden schnell zu Anführern einer kleinen Gruppe und schlagen sich mühselig durch, bis sie auf die Gemeinschaft von New Hope treffen. Hier haben sich Überlebende zusammengeschlossen und versuchen sich ein neues Leben aufzubauen. Aber die vermeintliche Sicherheit hält nicht lang an. Als das Dorf überfallen wird, muss Lana handeln und sich und ihr ungeborenes Kind in Sicherheit bringen. Schreibstil Nora Roberts hat mich mit "Schattenmond" von der ersten Seite an gefesselt. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es ist spannend und mitreißend, hat aber gleichzeitig den unverwechselbaren Charakter der Autorin. Liebe, Weltuntergangsstimmung, Mystery und Thrillerelemente vermischen sich für mich zu einem tollen Leseerlebnis. Da ich absoluter The Walkind Dead-Fan bin, konnte mich das neue Buch von Nora Roberts absolut begeistern. Zwar sind hier nicht Zombies die Bedrohung, aber der Aufbau ist ähnlich. Schön fand ich den Fantasyeinfluss mit Feen, Hexen und Telepathen. Lieblingslesezeichen: "Es beginnt mit dir, Kind der Alten. Ihr Blick verdunkelte sich, die Stimme sank, jagte einen neuerlichen Angstschauder seinen Rücken hinab. Jetzt erhebt sich zwischen dem Entstehen und dem Vergehen die Zeit der Kraft - die dunkle wie die helle - aus dem langen Schlummer. Jetzt beginnt die blutgetränkte Schlacht zwischen ihnen. Und mit den Blitzen und den Geburtswehen einer Mutter kommt die Eine, die das Schwert schwingt. Der Krieg ist lang und kein Ende steht geschrieben. Seite 19 Fazit Toller Auftakt zur Trilogie. Dass der nächste Band erst im September 2019 erscheint grenzt fast an Folter. 5 Sterne plus

Nora Roberts mal anders

Von: Jessica S. Datum: 16. October 2018

Inhalt: Lana und Max verbindet eine große und außergewöhnliche Liebe. Als eine weltweite Seuche ausbricht und New York innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzt, fliehen sie aus der Stadt und gründen mit Gleichgesinnten die Gemeinschaft New Hope. Doch auch hier rückt die Gefahr dem Paar bedrohlich nahe. Lana setzt alles daran, dem Inferno zu entkommen, denn sie trägt inzwischen ein Kind unter dem Herzen, die »Auserwählte«, ihre zukünftige Tochter, die als Einzige in der Lage sein wird, dem Leid der Menschheit ein Ende zu setzen Fazit: Nora Roberts schafft es auch in diesen Roman wieder, den Leser zu fesseln. Hierbei handelt es sich um keinen typischen Roman der Autorin, welche im Normalfall durch Liebesromane besticht. Hier taucht man als Leser in ein anderes Genre von ihr ein - in eine Dystopie. Man kann sich gut mit den Charakteren identifizieren und taucht direkt in die Geschichte ein. Die Zukunftsvision wirkt realitätsnah und bringt auch so manche Gefühle beim Lesen hervor. Der Schreibstil ist flüssig und durch unvorhersehbare Wendepunkte spannend erzählt, sodass man das Buch nicht mehr weglegen kann – an versinkt komplett in dieser Welt - 5 von 5 Sternen ♥

Nora einmal anders

Von: World of books and dreams Datum: 11. October 2018

Traditionell wie jedes Jahr feiern die MacLeod Brüder gemeinsam mit ihrer Familie das neue Jahr in ihrer alten Heimat in Schottland. Bei einer Jagd erlegt Ross MacLeod einen Fasan und verletzt sich an einem Knochen beim Köpfen des Tieres. Niemand denkt sich etwas dabei, doch schon am Abend fühlt er sich nicht mehr wohl und die Heimreise in die Staaten übersteht er nur so gerade noch. Zu Hause nimmt das Schicksal seinen Lauf und während Ross sich hinlegt, beginnt auch seine Frau sich unwohl zu fühlen. Ein Virus, Forscher sagen eine mutierte Vogelgrippe, doch Vögel erkranken nicht, breitet sich rasend schnell aus und in kürzester Zeit sterben große Teile der Weltbevölkerung. Aber es gibt auch Immune und einige von ihnen haben übernatürliche Fähigkeiten, so wie die Köchin Lana und deren Lebensgefährte Max, ein Schriftsteller. Die beiden fliehen aus New York und gründen eine Gemeinschaft: New Hope. Meine Meinung Ich bin ein großer Fan von Endzeitromanen, wobei ich bei diesem Cover hier sagen muss, dass ich solch einen nicht dahinter vermutet hätte. Es sieht nach einer eher romantischen Geschichte aus, wie man sie von Nora Roberts kennt. Genauso auch Cover und Klappentext, die zwar die LeserInnen der Autorin eher anlocken würden, aber auch ein wenig in die Irre führen. Genau das fände ich aber schade, denn Nora Roberts hat hier eine Geschichte geschrieben, mit der sie mich regelrecht verblüfft hat. Hier ist defintiv nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen und Roberts hat durchaus auch den Mut, einschneidende Momente bei wichtigen Personen mit einzubringen. Damit konnte sie mich durchaus immer wieder schockieren. Schon der Beginn hat mir sehr gut gefallen und zog mich in seinen Bann, denn es gibt hier immer wieder die Andeutungen, dass bald etwas Unvorstellbares passieren wird, dazu noch eine Prophezeiung und ich war gefesselt. Der Schreibstil ist auf der einen Seite durchaus typisch für die Autorin, auf der anderen Seite jedoch ist sie hier sprachlich wesentlich härter, als man es aus ihren Liebesromanen kennt. Wer jedoch auch Bücher von “J.D. Robb” liest, weiß, was ich meine. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel und wie vielseitig die Autorin schreibt. Hier ist es auf jeden Fall sehr mitreißend und bildhaft erzählt und man hat schnell eine Vorstellung, welche Ausmaße die Katastrophe genommen hat. Der Beginn ist sehr spannend und auch sonst schafft es die Autorin mich bei der Stange zu halten, zwar gibt es immer mal wieder Momente, in denen die Spannung etwas abflacht, doch insgesamt konnte ich mich gut in das Geschehen versetzen und miterleben, was passierte. Zugegeben, mit der Idee, dass ein Virus ausbricht und die Menschheit dahinrafft, wird das Rad nicht neu erfunden und doch baut Nora Roberts hier Elemente ein, mit denen man so auch nicht unbedingt rechnet. So gibt es Überlebende, die plötzlich magische Fähigkeiten entwickeln, bzw. schon vorher eine Art sechsten Sinn hatten. Es kommt zu Konflikten zwischen den “normalen” Immunen und denen mit magischen Fähigkeiten. Die Regierung, soweit es überhaupt noch eine gibt, verliert völlig die Kontrolle und immer mehr Menschen sterben, Überlebende flehen etc. Die Umsetzung des Gesamten hat mir gut gefallen und mich sehr gut unterhalten und ja, auch wenn es vom Ton her anders klingt, musste ich doch auch irgendwo an The Stand von Stephen King denken. Ein personeller Erzähler in dritter Person gibt durch viele wechselnde Perspektiven Einblicke in die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Dabei kann man aber nicht nur zusehen, sondern erfährt auch mehr über die Gefühle und Gedanken der Personen. Man bekommt einen sehr guten Überblick und ich hatte keine Schwierigkeiten, den einzelnen Handlungssträngen zu folgen. Die Charaktere sind trotz schwindender Menschheit doch recht vielzählig, doch ich muss sagen, dass ich es sehr gut mitverfolgen konnte und auch das Unterscheiden der Hauptcharaktere mir keinerlei Probleme bereitete. Zumal sich die Personen in den einzelnen Handlungssträngen auch von ihrer Art völlig voneinander unterscheiden. Da sind z. B. Lana und Max, die, wie andere Überlebende auch, aus der Stadt New York fliehen. Beide haben übernatürliche Fähgikeiten und sind etwas besonderes. Doch nicht nur diese beiden sind wichtig für die Entwicklung der Geschichte, sondern auch eine ganze Menge mehr Personen. Alle sind gut und vorstellbar ausgearbeitet und facettenreich dargestellt. Mein Fazit Nora Roberts einmal völlig anders, aber mir hat es sehr gut gefallen und brachte mir wirklich spannende Lesestunden. Wer hier einen Liebesroman erwartet, ist allerdings auf dem Holzweg, denn es geht hier, wie man es bei einer Endzeitgeschichte auch erwartet, durchaus auch härter zu. Wer Endzeitromane mit einer Portion Fantasy mag, der ist hier gut aufgehoben. Ich bin durchaus neugierig, wie sich das alles weiterentwickeln wird und freue mich auf den nächsten Band.

Nora einmal anders

Von: World of books and dreams Datum: 11. October 2018

Traditionell wie jedes Jahr feiern die MacLeod Brüder gemeinsam mit ihrer Familie das neue Jahr in ihrer alten Heimat in Schottland. Bei einer Jagd erlegt Ross MacLeod einen Fasan und verletzt sich an einem Knochen beim Köpfen des Tieres. Niemand denkt sich etwas dabei, doch schon am Abend fühlt er sich nicht mehr wohl und die Heimreise in die Staaten übersteht er nur so gerade noch. Zu Hause nimmt das Schicksal seinen Lauf und während Ross sich hinlegt, beginnt auch seine Frau sich unwohl zu fühlen. Ein Virus, Forscher sagen eine mutierte Vogelgrippe, doch Vögel erkranken nicht, breitet sich rasend schnell aus und in kürzester Zeit sterben große Teile der Weltbevölkerung. Aber es gibt auch Immune und einige von ihnen haben übernatürliche Fähigkeiten, so wie die Köchin Lana und deren Lebensgefährte Max, ein Schriftsteller. Die beiden fliehen aus New York und gründen eine Gemeinschaft: New Hope. Meine Meinung Ich bin ein großer Fan von Endzeitromanen, wobei ich bei diesem Cover hier sagen muss, dass ich solch einen nicht dahinter vermutet hätte. Es sieht nach einer eher romantischen Geschichte aus, wie man sie von Nora Roberts kennt. Genauso auch Cover und Klappentext, die zwar die LeserInnen der Autorin eher anlocken würden, aber auch ein wenig in die Irre führen. Genau das fände ich aber schade, denn Nora Roberts hat hier eine Geschichte geschrieben, mit der sie mich regelrecht verblüfft hat. Hier ist defintiv nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen und Roberts hat durchaus auch den Mut, einschneidende Momente bei wichtigen Personen mit einzubringen. Damit konnte sie mich durchaus immer wieder schockieren. Schon der Beginn hat mir sehr gut gefallen und zog mich in seinen Bann, denn es gibt hier immer wieder die Andeutungen, dass bald etwas Unvorstellbares passieren wird, dazu noch eine Prophezeiung und ich war gefesselt. Der Schreibstil ist auf der einen Seite durchaus typisch für die Autorin, auf der anderen Seite jedoch ist sie hier sprachlich wesentlich härter, als man es aus ihren Liebesromanen kennt. Wer jedoch auch Bücher von “J.D. Robb” liest, weiß, was ich meine. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel und wie vielseitig die Autorin schreibt. Hier ist es auf jeden Fall sehr mitreißend und bildhaft erzählt und man hat schnell eine Vorstellung, welche Ausmaße die Katastrophe genommen hat. Der Beginn ist sehr spannend und auch sonst schafft es die Autorin mich bei der Stange zu halten, zwar gibt es immer mal wieder Momente, in denen die Spannung etwas abflacht, doch insgesamt konnte ich mich gut in das Geschehen versetzen und miterleben, was passierte. Zugegeben, mit der Idee, dass ein Virus ausbricht und die Menschheit dahinrafft, wird das Rad nicht neu erfunden und doch baut Nora Roberts hier Elemente ein, mit denen man so auch nicht unbedingt rechnet. So gibt es Überlebende, die plötzlich magische Fähigkeiten entwickeln, bzw. schon vorher eine Art sechsten Sinn hatten. Es kommt zu Konflikten zwischen den “normalen” Immunen und denen mit magischen Fähigkeiten. Die Regierung, soweit es überhaupt noch eine gibt, verliert völlig die Kontrolle und immer mehr Menschen sterben, Überlebende flehen etc. Die Umsetzung des Gesamten hat mir gut gefallen und mich sehr gut unterhalten und ja, auch wenn es vom Ton her anders klingt, musste ich doch auch irgendwo an The Stand von Stephen King denken. Ein personeller Erzähler in dritter Person gibt durch viele wechselnde Perspektiven Einblicke in die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Dabei kann man aber nicht nur zusehen, sondern erfährt auch mehr über die Gefühle und Gedanken der Personen. Man bekommt einen sehr guten Überblick und ich hatte keine Schwierigkeiten, den einzelnen Handlungssträngen zu folgen. Die Charaktere sind trotz schwindender Menschheit doch recht vielzählig, doch ich muss sagen, dass ich es sehr gut mitverfolgen konnte und auch das Unterscheiden der Hauptcharaktere mir keinerlei Probleme bereitete. Zumal sich die Personen in den einzelnen Handlungssträngen auch von ihrer Art völlig voneinander unterscheiden. Da sind z. B. Lana und Max, die, wie andere Überlebende auch, aus der Stadt New York fliehen. Beide haben übernatürliche Fähgikeiten und sind etwas besonderes. Doch nicht nur diese beiden sind wichtig für die Entwicklung der Geschichte, sondern auch eine ganze Menge mehr Personen. Alle sind gut und vorstellbar ausgearbeitet und facettenreich dargestellt. Mein Fazit Nora Roberts einmal völlig anders, aber mir hat es sehr gut gefallen und brachte mir wirklich spannende Lesestunden. Wer hier einen Liebesroman erwartet, ist allerdings auf dem Holzweg, denn es geht hier, wie man es bei einer Endzeitgeschichte auch erwartet, durchaus auch härter zu. Wer Endzeitromane mit einer Portion Fantasy mag, der ist hier gut aufgehoben. Ich bin durchaus neugierig, wie sich das alles weiterentwickeln wird und freue mich auf den nächsten Band.

Emotional, vielschichtig und spannend

Von: Hauntedcupcake Datum: 06. October 2018

Inhalt Als eine Seuche erst New York und dann den Rest der Welt heimsucht und einen Grossteil der Bevölkerung vernichtet, bleibt eine Welt voller Chaos zurück. Polizei und Militär versuchen Ordnung zu schaffen, Chaoten namens Raider suchen nach noch mehr Gewalt und Zerstörung, und die wenigen Überleben verstecken sich vor dem Rest der Welt. Mit der Seuche wird auch etwas ganz und gar Aussergewöhnliches hervorgebracht: Einige Menschen besitzen plötzlich Magie, spezielle Fähigkeiten oder werden zu Sehern. Diese "Übernatürlichen" werden gnadenlos gejagt. Unter Ihnen Lana und ihr Ehemann Max, die sowohl vor dem Militär, als auch vor dem Hass der "normalen" Menschen aber auch vor der dunklen Magie fliehen müssen... Meine Meinung Ich bin ja ein kleiner Fan der Autorin. Vor allem ihre fantastische Ring-Trilogie habe ich schon mehrfach gelesen. Als ich erfahren habe, dass sie ein neues Fantasy-lastiges Abenteuer herausbringt, hab ich mich wie Bolle gefreut und mich natürlich sofort auf das Buch gestürzt. Der Schreibstil von Nora Roberts ist bekanntermassen recht leicht und flüssig zu lesen, perfekt für gemütliche Lesestunden. In ihren Fantasy-Romanen schreibt sie aber - so empfinde ich es zumindest - immer ein bisschen anders und besser, als in den Liebesromanen. Ein abschossener Vogel, ein unbekanntes Virus, über eine Milliarde tote Menschen. Niemand hätte gedacht, dass ein Familienfest so enden könnte. Die Seuche hat die Welt im Griff, es herrschen Panik, Chaos und Verzweiflung. Die Regierung versucht mittels Polizei und Militär die Ordnung beizubehalten, und jagt diejenigen, die nicht Infiziert wurden, um ein Heilmittel zu finden. Die Raider - jene Menschen, die Profit aus dem Chaos machen, plündern, vergewaltigen und morden. Und dann sind da noch die Übernatürlichen, offenbar ein Produkt der Seuche. Hexer, Seher, Feen und Elfen, Empathen und Gestaltwandler finden sich nun plötzlich überall auf der Welt. Aber nicht alle sind gut... Max und Lana gehören zu den Übernatürlichen und versuchen zu helfen, wo sie nur können. Dabei müssen sie stets auf der Hut sein, denn nicht alle mögen ihresgleichen... Mit Schattenmond hat Nora Roberts ein sehr authentisches und atmosphärisches Werk geschaffen. Viel Leid und Tod, Gewalt und Verzweiflung verbergen sich in den über 500 Seiten, also ganz anders, als man es von der Autorin gewohnt ist. Auch die erotischen Momente, für die Frau Roberts einen gewissen Ruf besitzt, sind in ihrem neuesten Werk völlig anders als gewohnt - nämlich nur angedeutet und nicht detailliert umschrieben. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen, wie die Geschichte umgesetzt wurde. Der Klappentext verrät zwar vorab zu viel, vermittelt aber gleichzeitig das Gefühl, es ginge nur um Lana und Max und ihr Leben nach der Seuche. Also eher ein suboptimaler Klappentext. Wer sich nicht spoilern will, oder aber nicht davor zurückschreckt, findet in Schattenmond ein wirklich gelungenes, vielschichtiges und abwechslungsreiches Abenteuer. Statt nur auf ein Pärchen, konzentriert sich die Geschichte auf mehrere kleinere Gruppierungen. Diese wechselnden Einblicke haben mir gut gefallen, und sie haben definitiv zur Steigerung der Spannung beigetragen. Denn mit den Wechseln kommen oft auch Cliffhanger und tragische Momente, die man gerne gelöst sehen möchte. Mit diesen Wechseln kommt aber auch der für mich grösste resp. einzige Kritikpunkt an der Geschichte: Ich habe rasch schnell den Überblick verloren, wer denn wer ist. Denn neben den Hauptakteuren der Gruppen gibt es auch da immer wieder jemand, der neu auftaucht, oder irgendwie eingeführt wird. Ja, ich war teils etwas verwirrt, das muss ich gestehen. Da Band 2 erst nächstes Jahr kommt, werde ich mir eine Liste der Dramatis Personae erstellen, damit ich dann noch weiss, wer denn wer ist... Vielschichtig - dieses Wort umschreibt Schattenmond perfekt. Zu Beginn war es wahnsinnig spannend, Nervenkitzel pur, dann kamen die Klösse im Hals und die Tränen. Bis zum Ende hin hatte ich diverse Emotionen durch; Liebe, Hass, Freude, Angst, Beklommenheit, Furcht, Zuneigung, Trauer, Hoffnung. Das kann sie einfach, die Nora! Setting Die USA ist Hauptspielort der Geschichte. Nach der Seuche bricht alles zusammen, denn die Krankheit rafft jeden dahin und so wechselt auch der Präsident ständig, es gibt zu wenig medizinisches Personal, jene die andere Schützen sollen sterben ebenso wie einfache Ladenbesitzer. So grausig und authentisch kommt Schattenmond daher: Die Wirtschaft bricht zusammen, Chaoten rotten sich zusammen, die Überlebenden fliehen und verstecken sich. Unglaublich gut und beängstigend real umschrieben! Die Protagonisten klappern diverse Orte ab auf ihrer Reise - Grossstädte, kleine Dörfer, einsame Berghütten, Farmen. Das Setting hat mir gut gefallen, die Weite und Vielfältigkeit der United States bietet sich geradezu an für einen solchen Roman. Einen wichtigen Teil spielen auch die Übernatürlichen. Manche hatten schon vor der Seuche gewisse Fähigkeiten, waren empathisch oder glaubten an Magie - wie das heute weit verbreitet ist. Nach der Seuche sind diese Fähigkeiten stärker, manche verwandelnd sich in Elfen oder Feen, in Gestaltwandler oder in schwarze Magier. Ein unglaublich breites Spektrum an fantastischen Wesen und Fähigkeiten - zu meiner grossen Freude wunderbar umgesetzt. Denn nicht jeder kommt mit der neu erworbenen Kraft zurecht, nicht jeder freut sich darüber. Charaktere Schattenmond bietet eine Unmenge an Charakteren. Diese hier alle zu nennen wäre nicht möglich ohne zu spoilern. Die Charaktervielfalt hat mich zwar verwirrt, mir aber auch ausserordentlich gut gefallen. Und wer jetzt Angst hat, dass da die Charakterentwicklung zu kurz kommt: Tut sie nicht, das verspreche ich euch! Gemäss Klappentext sind die Hauptpersonen Lana und Max, ein - entschuldigt die Wortwahl, aber ich denke, das trifft es am meisten - klassisches Grossstadt-Hipsterpärchen. Nicht ganz so sympathisch, aber total verliebt. Die beiden lernt man nach und nach kennen, begleitet sie, und auch wenn sie eine wichtige Rolle spielen, ist der Hauptaugenmerk nicht nur auf ihnen. Am Liebsten mochte ich jedoch Jonah und Rachel - ein Sanitäter und eine Ärztin. Oder doch eher Arlys und Fred - die Moderatorin und die Technikerin? Hmm, nein, vielleicht eher Eddie, der ehemalige Junkie mit seinem süssen Hund Joe. Tja, schwer sich da zu entscheiden... Fazit Mit Schattenmond hat Nora Roberts einen grausamen und vor allem grausam spannenden postapokalyptischen Roman geschaffen, der mir ordentlich zugesetzt hat. So viele Emotionen habe ich beim Lesen noch selten gespürt, ich habe so viel gebangt und gehofft. Trotz kleiner Mängel für mich ein Highlight und ich kann Band 2 kaum erwarten! 4.5 Sterne

Was für ein genialer Start der Trilogie

Von: Nadys Bücherwelt Datum: 05. October 2018

Rezension: Von einem Tag auf den anderen fegt ein Virus über die Menschheit hinweg. Dieser Virus ist so stark und unerforscht, dass über 2 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt daran sterben. Die Regierung spricht von weitaus weniger Toten und dass die besten Wissenschaftler daran arbeiten, einen Impfstoff dafür zu entwickeln.Aber sowohl der Präsident der vereinigten Staaten, als auch dessen Nachfolger sterben an dieser schrecklichen Seuche. Alle Menschen dieser Welt sind in Gefahr, während Tiere sich dabei nicht anstecken können und der Virus verbreitet sich in rasender Geschwindigkeit. Es gibt wenige Menschen, die anscheinend immun gegen diesen Virus sind. Doch wem können sie vertrauen? Sie haben ihre Familien und ihre Freunde durch die Seuche verloren und stehen plötzlich alleine da. Einige der Überlebenden beginnen mysteriöse Fähigkeiten zu entwickeln. Doch unter den Immunen gibt es auch böse Menschen, die glauben, dass diejenigen mit den besonderen Fähigkeiten vernichtet werden müssen. Ein Wettlauf beginnt und so schließen sich die Guten zusammen, um zu überleben und sich wieder ein neues Zuhause zu schaffen… Meine Meinung: Ich habe den Roman sowohl gelesen, als auch als Hörbuch gehört. Zum Hörbuch möchte ich sagen, dass der Sprecher Götz Otto, eine hervorragende Leistung erbracht hat. Durch die besondere Betonung der verschiedensten Charaktere hatte ich das Gefühl, alles noch viel intensiver erleben zu dürfen. Der Roman springt am Anfang von verschiedenen Menschengruppen zur nächsten. Da war ich manchmal etwas irritiert, aber irgendwann kann man die Charaktere sehr gut zuordnen. Nora Roberts hat mich mal wieder tief in die Geschichte hineingezogen. Verschiedene Protagonisten, die in der Story eine wichtigere Rolle spielen, wurden sehr gut dargestellt und sie wirkten alle sehr lebensecht, was das Ganze so real erscheinen ließ. Außerdem fand ich den Gedanken, dass ein Virus, eine Seuche, die Menschheit dahinsiechen lässt, gar nicht soweit hergeholt ist. Teilweise war der Roman natürlich auch sehr erschreckend und viele Szenen haben mich dermaßen berührt, dass ich oft mit den Tränen kämpfen musste. Dann wird natürlich auch neues Leben in diese schreckliche Zeit geboren und das war dann wieder so wunderbar. Ich kann nur sagen, dass ich von dem 1. Teil dieser Trilogie mehr als begeistert bin und ich am liebsten sofort weiterlesen möchte. Leider erscheint der 2. Teil erst im August 2019 und der dritte erst 2020. Kaum auszuhalten. Nora Robert konnte mich mit der Story und ihrem spannenden Schreibstil wieder unheimlich fesseln. Die Stimme von Götz Otto tat beim Hörbuch sein Übriges. Klare Kaufempfehlung von mir ! 5 von 5 Sternen

Was für ein genialer Start der Trilogie

Von: Nadys Bücherwelt Datum: 05. October 2018

Rezension: Von einem Tag auf den anderen fegt ein Virus über die Menschheit hinweg. Dieser Virus ist so stark und unerforscht, dass über 2 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt daran sterben. Die Regierung spricht von weitaus weniger Toten und dass die besten Wissenschaftler daran arbeiten, einen Impfstoff dafür zu entwickeln. Aber sowohl der Präsident der Vereinigten Staaten, als auch dessen Nachfolger sterben an dieser schrecklichen Seuche. Alle Menschen dieser Welt sind in Gefahr, während Tiere sich dabei nicht anstecken können und der Virus verbreitet sich in rasender Geschwindigkeit. Es gibt wenige Menschen, die anscheinend immun gegen diesen Virus sind. Doch wem können sie vertrauen? Sie haben ihre Familien und ihre Freunde durch die Seuche verloren und stehen plötzlich alleine da. Einige der Überlebenden beginnen mysteriöse Fähigkeiten zu entwickeln. Doch unter den Immunen gibt es auch böse Menschen, die glauben, dass diejenigen mit den besonderen Fähigkeiten vernichtet werden müssen. Ein Wettlauf beginnt und so schließen sich die Guten zusammen, um zu überleben und sich wieder ein neues Zuhause zu schaffen... Meine Meinung: Ich habe den Roman sowohl gelesen, als auch als Hörbuch gehört. Zum Hörbuch möchte ich sagen, dass der Sprecher Götz Otto eine hervorragende Leistung erbracht hat. Durch die besondere Betonung der verschiedensten Charaktere hatte ich das Gefühl, alles noch viel intensiver erleben zu dürfen. Der Roman springt am Anfang von verschiedenen Menschengruppen zur nächsten. Da war ich manchmal etwas irritiert, aber irgendwann kann man die Charaktere sehr gut zuordnen. Nora Roberts hat mich mal wieder tief in die Geschichte hineingezogen. Verschiedene Protagonisten, die in der Story eine wichtigere Rolle spielen, wurden sehr gut dargestellt und sie wirkten alle sehr lebensecht, was das Ganze so real erscheinen ließ. Außerdem fand ich den Gedanken, dass ein Virus, eine Seuche, die Menschheit dahinsiechen lässt, gar nicht soweit hergeholt ist. Teilweise war der Roman natürlich auch sehr erschreckend und viele Szenen haben mich dermaßen berührt, dass ich oft mit den Tränen kämpfen musste. Dann wird natürlich auch neues Leben in diese schreckliche Zeit geboren und das war dann wieder so wunderbar. Ich kann nur sagen, dass ich von dem 1. Teil dieser Trilogie mehr als begeistert bin und ich am liebsten sofort weiterlesen möchte. Leider erscheint der 2. Teil erst im August 2019 und der dritte erst 2020. Kaum auszuhalten. Nora Robert konnte mich mit der Story und ihrem spannenden Schreibstil wieder unheimlich fesseln. Die Stimme von Götz Otto tat beim Hörbuch sein Übriges. Klare Kaufempfehlung von mir! 5 von 5 Sternen

Erstes Buch der Autorin

Von: Marisa Datum: 02. October 2018

[Achtung! Könnte Spoiler enthalten!] Titel: Schattenmond Autor: Nora Roberts Verlag: Heyne Seiten: ca. 544 Seiten Preis: 9,99 € / Taschenbuch Erschienen: 13.08.2018 Klappentext: Lana und Max verbindet eine große und außergewöhnliche Liebe. Als eine weltweite Seuche ausbricht und New York innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzt, fliehen sie aus der Stadt und gründen mit Gleichgesinnten die Gemeinschaft New Hope. Doch auch hier rückt die Gefahr dem Paar bedrohlich nahe. Lana setzt alles daran, dem Inferno zu entkommen, denn sie trägt inzwischen ein Kind unter dem Herzen, die »Auserwählte«, ihre zukünftige Tochter, die als Einzige in der Lage sein wird, dem Leid der Menschheit ein Ende zu setzen. Eigene Meinung: „Schattenmond“ war mein erstes Buch der Autorin Nora Roberts. Ich hatte immer wieder von ihr gehört und gelesen und war jetzt auf dieses Buch von ihr sehr gespannt. Es kam wie gelegen, könnte man sagen. Anscheinend war das mal eine ganz andere Richtung von Nora Roberts. Laut vielen Meinungen und Rezensionen, schreibt die Autorin hauptsächlich Liebesromane und dass sie jetzt ein Buch in eine andere Richtung schreibt, hat mein Interesse noch mehr geweckt. Mir gefällt das Cover total gut. Die Lila- und Blautöne passen perfekt zusammen. Was mir richtig gut am Cover gefällt, sind die Sterne, denn diese heben sich etwas vom Cover ab. Man kann mit dem Finger drüber fahren und spürt den Unterschied. Als ich den Klappentext gelesen hab, musste ich dieses Buch lesen. Es klingt spannend, romantisch, hat einen Hauch von Fantasy und ist düster. Ich bin ja ein Riesen-Fan von solchen Büchern. Nach einer Apokalypse ist es nicht verwunderlich, dass es düster und kahl wirkt. Nora Roberts hat dies wirklich gut rübergebracht. Der Leser wird erst in ein Familientreffen eingeführt und dann wird ihm gezeigt, wie sich die Seuche immer weiter ausbreitet. Die Menschen kämpfen ums Überleben und die Verzweiflung, die diese Menschen haben, hat beim Lesen auch in mir etwas ausgelöst. Ich hab mitgefühlt und mitgetrauert um die Menschen, die ihre Leute verloren haben. Wir lernen viele Personen im Buch kennen: Die Journalistin Arlys und ihre Praktikantin Fred, den Sanitäter Jonah und natürlich Lana und Max. Es gab verschiedene Personengruppen, was dazu führte, dass es viele verschiedene einzelne Handlungsstränge gab. Der Schreibstil von Nora Roberts war gut zu lesen. Ich kam gut damit klar und konnte mich richtig gut in das Buch hineinversetzen. Fazit: Dadurch, dass es mein erstes Buch der Autorin war, konnte ich es mit ihren anderen Büchern nicht vergleichen. Das Buch war spannend bis zur letzten Seite und ich weiß jetzt schon nicht wie ich es bis nächstes Jahr aushalten soll. Das wird schwer. Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen und danke dem Bloggerportal für das Rezensionexemplar.

Schattenmond-Nora Roberts einmal anders

Von: Inkvotary Datum: 01. October 2018

Um es ganz ehrlich zu sagen, der dunkle, dystopische Stil, den Nora Roberts mit diesem Buch präsentiert, hat mir nicht gefallen. Sie hat das in ähnlicher Form schon in ihrer Nacht Trilogie getan, aber da passte wenigstens alles perfekt zusammen. Lana ist unglaublich naiv und leichtfertig. Selbst in Situationen, wo es für andere ersichtlich ist, dass es da nichts mehr zu helfen gibt, möchte sie hingehen und genau das tun. Helfen. Wäre Max nicht, der sie immer weiter pusht, dafür Sorge trägt, dass sie rennt, wenn es sein muss und eben nicht stehen bleibt – sie hätte nicht überlebt. Mir hat diese Naivität und Leichtgläubigkeit nicht wirklich gefallen. Sicher, ein bisschen Naivität hat ein jeder von uns in sich. Aber hier war mir das einen Ticken zu viel. Ich kenne das von den Hauptfiguren bei Nora Roberts in dem Maße nicht. Sicher, Lana trägt das Herz auf dem rechten Fleck und im Handlungsverlauf tut sie alles, um am Leben zu bleiben und so viele Menschen wie möglich in Sicherheit zu halten. Irgendwann ist aber auch bei ihr der Punkt erreicht, wo sie ihre eigene Sicherheit über die der anderen stellt, stellen muss, um die Zukunft zu sichern. Mir hat der Hauch des Mystischen gefehlt, den ihre Romane dieser Art normalerweise haben. Ihre Nacht-Trilogie zeigt das auf wunderbare Art. Hier ist es nur düster, dunkel und stellenweise äußerst gewalttätig. Und weil der irische Touch fehlt, fehlt auch das gewisse Etwas. Schade, aufgrund des Originalcovers und der Inhaltsangabe hatte ich mir hier etwas mehr erwartet. Bislang haben nur zwei andere Romane der Autorin eine solch niedrige Bewertung von mir erhalten. Schade, sehr schade. Aber urteilt selbst. Vielleicht ist es auch nur mein Empfinden, das hier kein Lesevergnügen draus wurde.

Ein absoluter Pageturner mit Magie

Von: Buchspinat Datum: 27. September 2018

Zum Inhalt: New York. Das neue Jahr beginnt. Und mit ihm beginnt das Böse Einzug in die Welt zu halten. Als Virus getarnt rafft es einen großen Teil der Weltbevölkerung dahin. Die wenigen Überlebenden spalten sich in zwei Lager: Gut und Böse. Zum Teil mit Übersinnlichen Fähigkeiten in weißer und schwarzer Magie ausgestattet geht der Kampf zwischen gut und Böse in eine neue Dimension. Hexe Lana – im Leben vor der Pandemie eine erfolgreiche Köchin, flieht mit ihrem Mann und ihrem ungeborenen Kind aus New York, Menschen, mit übersinnlichen Fähigkeiten, werden gejagt und getötet. Sie weiß nicht, dass die „die Eine“ in sich trägt. Das Mädchen, dass irgendwann in ferner Zukunft über den Kampf zwischen Gut und Böse entscheiden wird. Sie schließen sich anderen Überlebenden in der Gemeinschaft „New Hope“ und versuchen, sich ein neues Leben aufzubauen. Doch das Böse ist ihnen auf der Spur und eines Tages schlägt es zu. Lana verliert ihren geliebten Max und muss fliehen, um ihre Tochter zu retten…. Meine Meinung: Der Auftakt der Trilogie war – wie so ziemlich alle Bücher von Nora Roberts – ein Lesegenuss. Es war düster, dystopisch, magisch, voller Leben und mit jeder Menge Spannung. Faszinierende (magische) Protagonisten, ein Pageturner der besonderen Art. Das Leben nach so einer Apokalypse ist düster und grauenvoll. Doch die Menschen um Max und Lana geben nicht auf. Sie versuchen aus den Trümmern ihres Lebens ein neues gutes Leben aufzubauen. Mit Mut, mit Hoffnung und mit dem Glauben daran, als Gemeinschaft etwas bewegen zu können. Jeder von ihnen hat Menschen verloren, die er liebt. Doch das hindert sie nicht daran, immer wieder weiterzumachen. Mein absolut einziger Kritikpunkt geht an den Verlag: Warum zum Donnerknispel MUSS ich jetzt ein ganzes Jahr warten, bis ich Band 2 lesen darf (geplanter Erscheinungstermin im September 2019). Das ist zu lange. Viel zu lange. *seufz*, FAZIT: Wer ein Freund von Urban Fantasy und Dystopien ist, nichts gegen ein wenig Liebe, Romantik, Trilogien und fiese Cliffhanger hat, ist mit diesem Buch wirklich sehr gut beraten! Top Unterhaltung!

Anders als erwartet

Von: Jashrin Datum: 23. September 2018

Das jährliche Familientreffen in Schottland ist wie in jedem Jahr erfüllt von Lachen, Freude und Besinnlichkeit. Ross genießt diese Tage zwischen Weihnachten und Neujahr und freut sich auf das kommende Jahr. Keiner ahnt, dass es das letzte Familientreffen sein wird und dass sie den Tod in die Welt hinaustragen werden. Binnen weniger Wochen herrschen überall nur noch Chaos, Angst, Verzweiflung und Gewalt. Mehr als eine Milliarde Menschen sterben weltweit innerhalb kurzer Zeit an einem unbekannten Virus – Tendenz steigend. Nur wenige Menschen scheinen immun zu sein. Mitten in diesem Chaos fliehen Max und Lana aus New York und schließen sich der Gemeinschaft New Hope an, doch auch hier währt die vermeintliche Sicherheit nicht lange und Lana flieht erneut. Inzwischen ist sie schwanger und wenn ihr Kind überlebt, wird es dem Elend und Leid der Menschen Einhalt gebieten können… Wer Nora Roberts kennt, der weiß, dass sich in ihren Büchern sehr viel Gefühl, Liebe, oftmals ein Hauch (oder mehr) Kitsch und immer wieder übersinnliche und phantastische Elemente finden lassen. Umso erstaunter war ich, als es auch nach der Hälfte des Buches noch keine klassische Nora-Roberts-Liebesgeschichte gab. Zwar gibt es von Anfang an viele Gefühle, doch die sind in erster Linie von Verzweiflung und Ohnmacht bestimmt. Ich hatte erwartet, dass das Buch zu großen Teilen nach der Katastrophe spielt und der Fokus auf dem kleinen Kind, der Auserwählten, liegt. Doch da hatte ich mich getäuscht. Wir Leser erleben zunächst das Familientreffen und dann, wie sich die Seuche immer weiter ausbreitet und verschiedene Menschen ums Überleben und gegen die Verzweiflung kämpfen. Wir lernen die Journalistin Arlys kennen, die versucht so lange wie möglich Nachrichten zu senden, ihre Praktikantin Fred, die unglaublich mutig ist und in der mehr steckt, als ihr süßes Äußere vermuten lässt, den Sanitäter Jonah, der beinahe jegliche Hoffnung aufgegeben hat, als er Katie, der Tochter von Patient Null, hilft, ihre Zwillinge auf die Welt zu bringen, Eric, zu dem ich nicht zu viel sagen will, und natürlich Lana und Max, den Bruder von Eric. Nicht zu vergessen die vielen anderen Charaktere, die mal mehr, mal weniger große Rollen spielen. Durch die verschiedenen Personengruppen gibt es zunächst scheinbar sehr viele einzelne Handlungsstränge. Während einige sich immer weiter verbinden, bleiben andere Stränge alleinstehende, kleine Episoden. Wie durch ein Kaleidoskop werden so die vielen verschiedenen Facetten des Lebens der Menschen während der Seuche gezeigt. Auch wenn es irgendwann dann doch noch eine Liebesgeschichte gibt, diesmal ist vieles anders als gewohnt. So viel Tod, Elend, Not und Gefahr habe ich bislang noch in keinem Buch von Nora Roberts erlebt und ich bin sicher, dass es ihre Fangemeinde spalten wird. Die einen werden vielleicht enttäuscht sein, weil sie mit ganz anderen Vorstellungen an das Buch heran gegangen sind, die anderen freuen sich vermutlich über neue Wege und Ideen. So unterschiedlich der Inhalt ist und man das für diese Autorin typische Muster vergeblich sucht, der Schreibstil ist allerdings wie gewohnt flüssig und ich konnte leicht in die Geschichte eintauchen. Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Buch zwar gut gefallen hatte, ich aber zum einen etwas anderes erwartet hatte und mir die Leichtigkeit und auch die Wohlfühlatmosphäre fehlt, die in den meisten Büchern von Nora Roberts vorherrschen, zum zweiten waren einige Passagen etwas langatmig und der Klappentext (bzw. der Text auf der Innenseite der Broschur) nimmt zu viel vorweg, unter anderem, wer der Böse ist. Dadurch wird die Spannung getrübt.

Super Dystopie!

Von: Streifisbücherkiste Datum: 13. September 2018

Eine weltweite Seuche bringt innerhalb kurzer Zeit einen Großteil der Menschheit um. Die Zivilisation, wie wir sie kennen bricht zusammen und Chaos bricht aus. Plötzlich entdecken viele Menschen magische Begabungen in sich, die meisten von ihnen sind immun gegen die Seuche, genannt das Verderben. Aber auch nicht begabte Menschen sind immun. Bald brechen zwischen diesen beiden Gruppen Feindseligkeiten aus. Wir begleiten in diesem Buch mehrere Gruppen von Personen. Einmal Lana und Max, die eigentlichen Hauptpersonen. Sie brechen von New York aus auf, um Max‘ Bruder zu suchen. Nachdem sie ihn gefunden haben, fangen sie an ihre Zukunft in der veränderten Welt zu planen. Sie ziehen wieder los auf der Suche nach einem Platz, an dem sie bleiben können und um dort mit einer größeren Gemeinschaft leben zu können. Dabei treffen sie auf die Ansiedlung New Hope, die von weiteren New Yorker Flüchtlingen gegründet worden ist. Hier gibt es ein funktionierendes Gemeinwesen und scheinbar eine neue Heimat für schwangere Lana und Max. Doch die Idylle trügt….. Nora Roberts ist ja eigentlich als Autorin von Liebesromanen bekannt, mit ihrer neuen Trilogie verlässt sie aber dieses Genre und liefert eine Dystopie. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Lana und Max sind sehr symphatische Charaktere, die im Laufe des Buches an ihren Aufgaben wachsen. Und auch die anderen Personen waren glaubwürdig in ihrem Verhalten und toll gezeichnet. Der Verlauf der Seuche und der anschliessende Überlebenskampf der Überlebenden liefen wie ein Film vor dem inneren Auge ab. Es gibt immer wieder Twists in der Geschichte, die dem Ganzen wieder komplett neue Wendungen geben und das Buch extrem spannend machen. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass die Folgebände leider erst in einem, bzw. zwei Jahren erscheinen werden. Hier hätte ich mir einen kürzeren Abstand gewünscht. Von mir also eine unbedingte Leseempfehlung für dieses sehr spannende Buch!

Schattenmond

Von: bokkswelt Datum: 12. September 2018

Zwischen Lana und Max ist eine Außergewöhnliche Liebe doch als Weltweit eine Seuche ausbricht und das New York komplett aus alle Bahen wirft fliehn die zwei und gründen sie eine Gemeinschaft Namens New Hope. Doch auch hier holt sie die Gefahr schnell ein.. Lana versucht mit aller macht der Seuche zu entkommen denn sie trägt ein Kind in ihr. Und diese Kind ist was ganz besonderes nur sie kann die Seuche aufhalten sie ist die Auserwählte. Meinung: Das Buch hat von mir 5/5 Sterne bekommen weil diese Geschichte einfach unfassbar schön zu lesen ist. Dystopie, Liebe, Hass und ein Hauch von Magie. Eine wahnsinnig tolle Mischung. Es gibt nur eine Sache die mich wirklich stört und zwar die Szene mit Max auf dem Maisfeld (mehr kann ich nicht sagen, sonst würde ich spoilern - aber wers gelesen hat, weiß was ich meine der genau so empfindet ). Das war ein wenig unspektakulär. Ich hätte mir hier etwas mehr feingefühl gewünscht. Cover: Das Cover ist so unfassbar schön mit den Glitzer und allem einfach toll gemacht einfach verliebt. Da steckt so viel mühe hinter einfach wow. Zum Schreibstill muss ich sagen konnte ich gut lesen mich hat die Geschichte gefesselt und habe es bis in die Nacht gelsen es war sehr angenehm zu lesen. Verlag: Heyne Buch & Kindel: 9,99 Euro CD: 10,35 Euro Und auf Audible Autor:Nora Roberts Seiten: 544

Das erste Buch, das ich von Nora Roberts abgebrochen habe. Aber ich versuche es später nochmal.

Von: https://diebuchrezension.de/#/books/book/215 Datum: 09. September 2018

Das Buch Lana und Max verbindet eine große und außergewöhnliche Liebe. Als eine weltweite Seuche ausbricht und New York innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzt, fliehen sie aus der Stadt und gründen mit Gleichgesinnten die Gemeinschaft New Hope. Doch auch hier rückt die Gefahr dem Paar bedrohlich nahe. Lana setzt alles daran, dem Inferno zu entkommen, denn sie trägt inzwischen ein Kind unter dem Herzen, die »Auserwählte«, ihre zukünftige Tochter, die als Einzige in der Lage sein wird, dem Leid der Menschheit ein Ende zu setzen. Die Serie: Band 1: Schattenmond Band 2: Schattendämmerung Band 3: Schattenhimmel Cover und Titel:  Das Cover war wunderschön und passte meiner Meinung nach auch sehr gut zum Titel. Der Vogel passte auch sehr gut zum etwas düsteren Anfang.   Fazit:  Dieses Buch war das erste Buch, dass ich von Nora Roberts abgebrochen habe. Der Anfang war eigentlich recht vielversprechend. Die Charaktere waren wie immer sehr sympathisch und auch die Geschichte an sich fand ich wirklich stimmig. Nach einer missglückten Jagd infizierte sich die Menschheit mit einem Virus, dass innerhalb kürzester zeit tötlich ist. Die Welt stürzt ins Chaos und nur wenige Menschen, die immun gegen das Virus sind können aus der Stadt entkommen und begeben sich auf die Suche nach einer sicheren Bleibe. Auch wenn das Thema eigentlich nicht wirklich mein bevorzugte Thema ist, wollte ich das Buch unbedingt lesen, weil ich ein absoluter Nora Roberts Fan bin. Bei diesem Buch wurde ich allerdings ziemlich enttäuscht. Dann hatte ich irgendwann das Gefühl, dass sich Nora Roberts in Details und in vielen kleinen Situationen verloren hat. Irgendwie gab es zu viele Personengruppen, die an verschiedenen Stellen ihre eigene Geschichte bekamen, sodass ich das Gefühl hatte, als würde hier mehrere Geschichten erzählen. Ich fand es sehr langatmig und wirklich zäh. Die Geschichte kam einfach nicht weiter, die Personen traten auf der Stelle. Ich konnte einfach kein Ziel sehen. Und da war es mir leider auch egal, wie sympathisch die Personen waren und dass ich sonst jedes Buch der Autorin vershclinge. Dieses Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Die Apokalypse mal anders

Von: Lea's Lesezauber Datum: 06. September 2018

Als ich entdeckt habe, dass es eine neue Trilogie von Roberts geben wird, war ich Feuer und Flamme und wollte das erste Buch unbedingt lesen. Jetzt bereue ich es denn ich muss nun ein ganzes Jahr auf die Fortsetzung warten, das macht mich fertig! Ich habe dieses Buch in zwei Tagen verschlungen und sofort ins Herz geschlossen. Jeder, der die Bücher der Autorin mag sollte dieses Buch lesen!!! Das Cover ist sehr schön ich mag die Kombination der Farben, den See darauf und die weit ausgebreiteten Flügel eines Vogels. Ein schlichtes und schönes Cover und vorne in der ersten Klappe konnte man auch die beiden anderen Cover schon erkennen die sich super zusammenfügen und ebenfalls total schön gestaltet sind. Ich war so neugierig auf das Buch und habe auch gleich begonnen es zu lesen als ich es bekam! Wer dieses Buch liest, sollte genügend Zeit haben zum Lesen, denn ansonsten wird die Neugier einen wahnsinnig machen. Die Geschichte startet spannend und zeigt erstmal wie genau die Apokalypse beginnt und mit dem Patient Null zieht sich ein roter Faden durch die Geschichte. Die Autorin hat es geschafft die Charaktere super zu beschreiben und ihnen Persönlichkeit zu geben auch wenn manche nur kurze "Auftritte" haben. Man kann sagen man begleitet erstmal drei Gruppen, die wir alle nach und nach kennen lernen und auch lieben lernen. Besonders Lana und Max habe ich auf anhieb gemocht aber auch Rachel war mir sofort sympathisch. Sie sind besonders, denn sie haben die Seuche überlebt aber manche der Ü Überlebenden sind ganz besonders und haben bestimmte Fähigkeiten, die wir auch im laufe der Geschichte näher kennen lernen. Die Mischung hat mir unglaublich gut gefallen ich mag die Fantasy Elemente und deswegen liebe ich auch diese Geschichte. Am Ende bleibt zwar vieles offen, ist ja nur logisch da es noch zwei weitere Teile gibt aber ich bin trotzdem ganz glücklich über das Ende auch wenn es mir schwer fällt nun so lange zu warten. Fazit: Dieses Buch ist Suchtstoff, ich konnte es kaum aus der Hand legen und es hat mir eine schlaflose Nacht beschert. Das Ende war unglaublich spannend und ich finde es schrecklich jetzt ein Jahr warten zu müssen. Dieses Buch ist definitiv ein Highlight des Jahres. Ein Mischung aus Spannung, Fantasy, Romantik und dazu die Apokalypse einfach nur grandios!

Unschlüssig

Von: Lisas Zeilenliebe Datum: 03. September 2018

Ich habe schon Bücher dieser Autorin gelesen und war sehr erfreut als ich gelesen habe, dass sie sich an etwas Magisches heran traut, da ich momentan ein sehr großer Fan von solchen Geschichten bin. Ich weiß zwar nicht, was ich erwartet habe, aber an einigen Stellen wurde ich enttäuscht, an anderen wieder überrascht. Von Nora Roberts ist man normalerweise eine wunderschöne Liebesgeschichte gewöhnt, aber in diesem Buch kommt alles ganz anders. Zwar gibt es viel Liebe, man spürt sie auch, aber der Tod holt sich sehr viele Menschen, was sehr untypisch für diese Autorin ist. Die Seuche tötet viele Menschen, aber auch unnatürliche Wesen. Die Menschen und Kreaturen, die überleben, haben besondere Kräfte oder entwickeln diese während der Seuche. Nora Roberts zeigt also eine ganz andere, magische Seite an sich und irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob mir das ganz so gut gefällt. Zwar ist ihr Schreibstil gleich, manchmal sehr verwirrend aufgrund der vielen Namen, aber dennoch hat mich die ein oder andere Stelle gepackt. Am meisten mochte ich das untypische Sterben der stärkeren Figuren während der Apokalypse. Das ist wirklich mal etwas anderes, frisches gewesen. Natürlich finden sich während der Seuche Gruppen, die zusammen versuchen zu überleben. Das wiederum ist ein sehr typischer Punkt während einer solchen Apokalypse. Lana, die Protagonistin ist schwanger und ihr Baby soll „die Auserwählte“ sein, weshalb viele Menschen und Kreaturen hinter Lana her sind. Das persönlich fand ich sehr spannend. Man merkt dieser Rezension wahrscheinlich an, dass ich sehr zwiegespalten bin wegen dem Buch. Tatsächlich finde ich die Geschichte sehr interessant und auch Nora Roberts Schreibstil ist wie immer toll, aber leider auch sehr verwirrend an manchen Stellen. Deshalb fiel es mir persönlich auch sehr schwer weiterzulesen. Irgendwie kam ich nicht voran, was meinem Lesevergnügen leider sehr gestört hat. Ich bin mir noch unschlüssig ob ich mir Band 2 zulege. Das Buch bekommt deshalb von mir leider nur 3,5 Sterne

Ein spannender und ergreifender Auftakt

Von: Wortgetreu Datum: 03. September 2018

Das Cover ist ein Traum. Ich mag die schlichte Schrift, ich mag den wunderschönen Farbverlauf des Himmels und wie er sich im Wasser widerspiegelt. Ich finde es ist ein durch und durch gelungenes Cover. Unsere Protagonistin Lana ist durch und durch zufrieden mit ihrem Leben. Sie hat einen Ehemann, Max, den sie über alles liebt und mit dem sie genau das Leben lebt, dass sie sich wünscht. Alles ist perfekt, bis plötzlich eine weltweite Seuche ausbricht, die das Leben der gesamten Bevölkerung auf den Kopf stellt. Was für eine wichtige Rolle Lana und Max dabei spielen, wissen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nachdem nach und nach die Menschen sterben, macht sich das Paar auf die Flucht und trifft bei ihrer abenteuerlichen Reise auf Gleichgesinnte. Zusammen gründen sie die Gemeinschaft 'New Hope', mit der sie sich mehr Sicherheit und Schutz versprechen. Doch wirklich sicher, sind Lana und Max selbst dort nicht. Es beginnt ein Kampf gegen die Zeit und Lana beschließt alles dafür zu tun, um ihr ungeborenes Kind zu beschützen. Dieses Buch ist eine Mischung aus Dystopie, Roman, Liebesgeschichte und sogar ein wenig Fantasy. Die beiden Protagonisten Lana und Max haben mir sehr gut gefallen und waren mir von Beginn an sympathisch, auch ihre Handlungen konnte ich so gut wie immer nachvollziehen. Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und in die Geschichte eingebaut. Was mir leider nicht ganz so gut gefallen hat, war die sehr bildhafte Sprache. Natürlich ist es wichtig beim Wordbuilding zu beschreiben wie die Welt aufgebaut ist, wie sie aussieht und und und. Nur war mir das hier an manchen Stellen einfach zu viel und man hätte einige unnötige Passagen weglassen können und das Buch somit ein wenig kürzer gestalten können. Der Schreibstil von Nora Roberts war einfach grandios, locker und flüßig und dennoch irgendwie besonders. Was sie ganz toll rüber bringen konnte waren die Emotionen und Gedanken der einzelnen Charaktere. Ich konnte wirklich gut mit ihnen mitfühlen und mitleiden. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und lässt einen mit großen Erwartungen auf Band zwei zurück, den ich mir auch definitiv zulegen werde.

Mystery und Apokalypse

Von: Detlef Knut Datum: 02. September 2018

Der Roman ist der Auftakt der Schatten-Trilogie. Die nächsten beiden Teile sollen im jeweils August in den nächsten beiden Jahren erscheinen. Es handelt sich um einen Mystery-Thriller. Ihn als Fantasy-Roman zu bezeichnen, wäre mir zu weit hergeholt, spielt doch alles im Hier und Jetzt, in keiner neu erschaffenen Welt. Aber mystisch sind große Teile von ihm. Fans von Fernsehserien können sich etwas vorstellen, wenn sie The Walking Dead oder The Cossing kennen. Mit ersterer ist der Roman am ehesten vergleichbar, wenn es auch keine Zombies gibt. Auf der Welt ist ein unbezwingbarer Virus ausgebrochen. Innerhalb weniger Tage und Wochen wird fast die gesamte Menschheit ausgelöscht. Doch die Köchin Lana und der Schriftsteller Max scheinen immun zu sein, wie einige andere auch. Gemeinsam fliehen sie aus der Großstadt New York und schließen sich einer Gemeinschaft namens New Hope an, die von weiteren Immunen gebildet wurde. Doch die Gefahr rückt immer näher. Plündererbanden gehen rücksichtslos vor und schrecken nicht vor Mord und Totschlag zurück. Lana trägt ein Kind in sich, von dem behauptet wird, dass es die „Auserwählte" ist, die das Gleichgewicht auf der Welt wiederherstellen kann. Dieser Umstand bringt Lana jedoch in besondere Gefahr. Aber sie kämpft wie eine Löwin, um sich und Ihr Kind zu retten. Zugegeben, ich kenne andere Romane von Nora Roberts und hatte deshalb etwas anderes erwartet. Aber dieser Roman hat mich sehr positiv überrascht. Mehrfach wurde ich an The Walking Dead und den Marsch der Serienhelden auf der Suche nach guten Menschen erinnert. Das machte diesen Roman sehr reizvoll für mich und ich finde es schade, dass die anderen beiden Bände erst in den nächsten Jahren erscheinen werden. Denn ich möchte schon ganz gerne wissen, wie es weiter geht. Nicht nur mit den mit der Protagonistin, sondern auch mit dem Leben auf der Erde. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben. Sie wurde in mehrere parallele Stränge unterteilt, die kontinuierlich auf ein gemeinsames Ende zustreben. Abgesehen vom ersten, überraschenden mystischen Element ist auch danach alles mystische plausibel eingefügt. Für mich gestaltete sich dieser Roman zum Pageturner. © Detlef Knut, Düsseldorf 2018

Mal was anderes

Von: U. Pflanz Datum: 01. September 2018

Ich muss sagen ich bin etwas überrascht. Aber nicht im negativen Sinne. Von Nora Roberts bin ich eigentlich eher Liebesgeschichten gewohnt. Also das gibt es hier schon mal garnicht. Ich bin ein Riesenfan der Autorin und habe schon etliche Bücher von ihr gelesen, aber noch nie so eines wie das hier. Es ist mal was ganz anderes. Hier gibt es eine Seuche und viele Tote. Also wirklich gegensätzlich von dem gewohnten Stil. Aber ich finde man merkt zwischendurch doch die Handschrift und die Art wie sie schreibt. Also ich war gepackt und gefesselt von der Geschichte. Der Schreibstil war gewohnt flüssig und leicht. Ich flog wieder durch die Seiten und war gespannt wie es aus geht. Das Schlimme daran ist, dass ich noch bis September 2019 warten muss bis es weiter geht. Das Buch bekommt von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung und volle 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Interessante Grundidee, deren Potential nicht genutzt wird

Von: paperlove Datum: 29. August 2018

Obwohl mir der Name „Nora Roberts“ schon auf vielen Büchern begegnet ist, war „Schattenmond“ mein erstes Buch der Autorin, das ich bis jetzt gelesen habe. Bisher habe ich mit dem Namen vor allem kitschige Chick-Lit Bücher assoziiert, auf deren Cover jeweils idyllische Landschaften abgebildet sind. Als ich vernommen habe, dass sich Roberts an ein neues Genre gewagt hat, das eher meinem gewohnten Lesegeschmack entspricht, hatte mich die Neugierde gepackt und ich musste endlich einen Versuch wagen, etwas von der Autorin zu lesen, von der gefühlt jeder Monat ein neues Buch erscheint. Die anfängliche Prämisse des Buches war sehr vielversprechend, auch wenn mir selbst jetzt, nach dem Ende, noch nicht so ganz klar ist, in welchem Genre das Buch nun tatsächlich anzusiedeln ist. Es beginnt als eine Art Endzeit/Dystopie, in der es darum geht, dass eine schnell ausbreitende Krankheit dafür sorgt, dass die Betroffenen sprichwörtlich wie die Fliegen sterben. Keiner weiss, um was für eine Krankheit es sich handelt oder wie man sie aufhalten kann, so dass auch kein entsprechender Impfstoff zur Heilung gefunden werden kann. Nur eines ist gewiss: Sobald jemand Symptome aufweist, bedeutet das sein Todesurteil. Dieser schleichenden Gefahr, die die Auslöschung der Menschheit bedeuten könnte, stehen Menschen gegenüber, die plötzlich latente übernatürliche Fähigkeiten aufweisen. Auch hier weiss keiner genau, wie und warum sich diese Fähigkeiten entwickelt haben, aber genau diese Personen, scheinen vor der sich ausbreitenden Seuche verschont zu bleiben. Zu diesem Zeitpunkt hat sich das Endzeit-Szenario eher zu einem Fantasy/Paranormal Genre gewandelt. Ein paar Überlebende stehen im Fokus der Geschichte. Ich konnte mir gar nicht alle Namen merken, aber auf der einen Seite haben wir Max und Lana und auf der anderen Seite die Fernsehmoderatorin Arlys Reid. Beide müssen aus der Stadt New York fliehen, wobei sich ihre Wege erst im Verlaufe der Geschichte kreuzen. Auf ihrer Suche nach einem sicheren Ort, schliessen beide Parteien immer mehr Freundschaften, so dass sie zuletzt mit fast 100 Personen an einem Ort ankommen, dessen Name wortwörtlich für Hoffnung steht: „New Hope“. Obwohl auf der Erde mehr oder weniger Anarchie herrscht, versuchen die Protagonisten ihr eigenes Gesellschaftssystem mit bestimmten Regeln aufzubauen. Das scheint auch eine ganze Weile zu funktionieren, bis eines Tages der Bösewicht vor der Tür steht und für Angst und Schrecken sorgt… Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Ich möchte aber ausdrücklich davor warnen, den Klappentext des Buches zu lesen, denn dort werden – ohne Übertreibung! – zwei Drittel des gesamten Inhalts gespoilert. Für mich war es also nur mässig interessant, das Geschehen zu verfolgen, weil ich von Anfang an wusste, wie Lanas und Max‘ Verlauf aussehen wird und wer der Bösewicht in der Geschichte ist, der eine Gefahr für die beiden darstellt. Abgesehen davon, verliert die Geschichte nach dem packenden Anfang immer mehr an Spannung. Das ging so weit, dass mein Interesse im Schlussteil fast gänzlich verschwunden war. Statt einer Spannungskurve verläuft die Handlung ab der Hälfte auf einem eher trägen Niveau. Das Ende ist schliesslich sehr offen gehalten und liest sich wie eine lange Überleitung zum 2. Band, in dem die eigentliche Geschichte erst richtig losgehen könnte. (Das ist zumindest meine Vermutung). Ein weiterer Kritikpunkt ist der Schreibstil der Autorin. Von einer Autorin, die Bücher am laufenden Band schreibt und auf zahlreichen Bestseller-Listen steht, habe ich dementsprechend hohe Erwartungen an die Art und Weise der Erzählung. Ich fand den Schreibstil aber wider Erwarten sehr einfach und platt gehalten. Roberts hat es nicht geschafft, den Charakteren eine gewisse Tiefe zu verleihen, sie war viel zu sehr mit der Beschreibung des Weges beschäftigt oder der Art und Weise, wie „New Hope“ aufgebaut ist. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass sie sich in Details verliert, die nicht unbedingt handlungsrelevant waren und das auf Kosten der Charakterisierung ihrer Protagonisten. Dadurch konnte ich auch nicht wirklich eine Bindung zu Lana & Co aufbauen – zumal in New Hope so viele neue Namen und Personen hinzu kommen, dass ich fast komplett den Überblick darüber verloren habe, wer jetzt eigentlich wer ist und wer mit wem was am Laufen hat. (Der romantische Kitsch konnte die Autorin dann doch nicht ganz sein lassen ;)). Fazit: Das Buch hat eine vielversprechende Grundidee, deren Potential leider nicht ausgeschöpft wurde. Die Geschichte ist irgendwie nichts Ganzes und nichts Halbes, was sich unter anderem auch darin zeigt, dass sich die Autorin nicht für ein Genre entscheiden konnte und mir als Leser dadurch nicht ganz klar war, wohin sie mit ihrer Story eigentlich wollte. Eine Spannungskurve sucht man hier vergeblich, dafür ist das offene Ende interessant genug gestaltet, dass mein Interesse für Band 2 trotz aller Kritikpunkte geweckt werden konnte. Für den Folgeband ist aber auf jeden Fall noch Luft nach oben – insbesondere was den Schreibstil und die fehlende Charaktertiefe angeht.

Eine tolle Idee, ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Von: Jenny Datum: 26. August 2018

Eine weltweite Seuche hat Lana und Max dazu angetrieben, aus New York zu fliehen und sich in New Hope einer Gemeinschaft anzuschließen. Doch die Seuche macht einfach keinen Halt und nur Lana kann sie aufhalten, denn sie trägt ein Kind in sich, welches dem Leid der Menschen ein Ende setzen kann. Doch wird sie es schaffen, dieses Kind zu retten, wo die Gefahr doch überall lauert? Meine Meinung Der Schreibstil von Nora Roberts ist gewohnt flüssig. Ich kenne viele ihrer Bücher und bin immer wieder begeistert von dem Schreibstil. Dieses Buch hat neben der Liebesthematik auch noch andere Aspekte, gerade das Thema weltweite Seuche gefällt mir sehr gut, bin ich doch ein großer Fan von The Walking Dead und generell von solchen Theorien. Auch wenn die Menschen hier keine Zombies werden, sondern übernatürliche Fähigkeiten entwickeln oder einfach überleben, geht damit der Krieg erst richtig los. Es entwickeln sich zwei Seiten, die Dunkelheit und das Licht. Es sind wirklich viele Namen und am Anfang muss man auch immer wieder überlegen, wer jetzt wer ist.. Aber hauptsächlich geht es neben all den kleinen "Geschichten" um Lana und Max. Die Beiden sind in die Gemeinschaft New Hope geflohen und hoffen hier ein gemeinsames Leben führen zu können. Denn bald sind sie nicht mehr nur zu zweit und Lana trägt ein ganz besonderes Kind in sich. Ihre Tochter kann die Seuche stoppen und damit das Leiden der Menschheit beenden. Ein Lichtblick, der nicht allen gefällt. Denn die Dunkelheit möchte ebenfalls Lanas Kind und so beginnt für Lana eine sehr gefährliche Zeit. Ich fand es mal was Anderes, dass die Menschen sich nicht in Zombies verwandeln und alles um sich töten wollen, sondern, dass diese Seuche den Menschen eigentlich etwas verpasst, was doch als positiv gewertet werden könnte und die Menschen dann trotzdem in Monster verwandelt. Denn durch die übernatürlichen Gaben kommt ebenfalls wieder der Neid und die Gefahr auf und die vielen kleinen Gemeinschaften machen aus einem Instinkt heraus, das, was Menschen von Anfang an gemacht haben. Sie bilden kleine Gemeinschaften. Es ist immer wieder interessant, zu lesen, dass die Menschen sich nur manchmal auf andere Gemeinschaften einlassen und ihnen nicht immer vertrauen oder sogar eine Freundschaft anbieten. Da es sich bei dieser Geschichte um eine Reihe handelt, bin ich gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt... da ich gerade mit zweiten Bänden immer so meine Probleme habe freue ich mich hier um so mehr. Ich vergebe für diese Geschichte 4 von 5 Sterne.

Ein spannender und packender Roman, in einer Welt, die vom Chaos verschlungen wurde.

Von: Fantasy Books Datum: 24. August 2018

Ich liebe die Fantasy Roman von Nora Roberts. Sie schreibt einfach und spannend, reist einen mit und lässt einen mit den Charakteren leiden. Hin und wieder ein wenig zu Sprunghaft, aber damit komme ich klar, da der Rest des Buches einfach toll ist. Dystopie, Liebe, Hass und ein Hauch von Magie. Eine wahnsinnig tolle Mischung. Es gibt nur eine Sache die mich wirklich stört und zwar die Szene mit Max auf dem Maisfeld (mehr kann ich nicht sagen, sonst würde ich spoilern - aber wers gelesen hat, weiß was ich meine). Das war ein wenig unspektakulär. Ich hätte mir hier etwas mehr feingefühl gewünscht. Eine klare Leseempfehlung meinerseits. Und ich kann es kaum erwarten die anderen beiden Teile zu lesen, auch wenn ich nun ein Jahr auf den kommenden Band warten muss.

Schattenmond

Von: fraeulein_lovingbooks Datum: 22. August 2018

Inhalt Lana und Max verbindet eine große und außergewöhnliche Liebe. Als eine weltweite Seuche ausbricht und New York innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzt, fliehen sie aus der Stadt und gründen mit Gleichgesinnten die Gemeinschaft New Hope. Doch auch hier rückt die Gefahr dem Paar bedrohlich nahe. Lana setzt alles daran, dem Inferno zu entkommen, denn sie trägt inzwischen ein Kind unter dem Herzen, die »Auserwählte«, ihre zukünftige Tochter, die als Einzige in der Lage sein wird, dem Leid der Menschheit ein Ende zu setzen. (Quelle: randomhouse ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Lana ist eine Köchin und Hexe, die ihre Kräfte gerade erst wiederentdeckt und noch nicht völlig sicher damit ist. Aber sie macht ihre Sache im Fall des Angriffs immer gut und unterstützt Max so gut wie sie kann. Lana scheint für viele ein Dorn im Auge zu sein – bei Eric hetzt man gegen sie und in New Hope ist man ihr gegenüber auch nicht immer gut gesinnt. Als sie weiß, das sie ein Kind erwartet, freut sie sich sehr, doch die große Unwissenheit über die Zukunft der Welt trübt ein wenig das Gemüt. Und schließlich wird Lana von den Bösen gefunden, die in dem ungeborenen Kind eine große Gefahr sehen. Lana flüchtet und bekommt eine dritte Chance auf ein neues Leben… Lana habe ich vom ersten Auftritt an ins Herz geschlossen – so ein herzensguter Mensch. Ich bin so gespannt, wie es mit ihr und ihrer Tochter weitergeht. Max ist ein bekannter Schriftsteller und ein Hexer, der seine Ehefrau Lana über alles liebt. Um sie und sich zu schützen will er flüchten – mit ihren besonderen Fähigkeiten bieten sie eine gute Angriffsfläche für die Bösen. Mit einigen Schwierigkeiten schaffen sie es zu seinem Bruder Eric, der ihm am Ende aber hintergeht, sodass sie wieder flüchten und das Paradies New Hope erreichen… Max musste sich gegen seinen Bruder stellen, gegen den Schatten, gegen das Böse und für das gute und das Licht. Ihm muss es unglaublich schwer gefallen sein, ihn aufzugeben – auch wenn es das einzig richtige war. Ich fand ihn sehr sympathisch – er will eindach nur das es Lana und dem ungeborenen Baby gut geht. Aryls ist Journalistin und moderiert selbstbewusst die Nachrichten – auch wenn es wenig neues und aufbauendes gibt. Trotzdem will sie dem Menschen ihr Recht auf Nachrichten ermöglichen – sie versucht eine positive und hoffnungsvolle Stimmung zu verbreiten, doch schafft sie das wirklich? Bei Lana kommt sie gut an. Doch als ihr Vorgänger sich vor laufender Kamera den goldenen Schuss gibt, hält sie ebenfalls die Flucht für eine gute Idee und macht sich mit einem Mitarbeiter auf den Weg ins Landesinnere… Ich fand Aryls leider nicht sonderlich sympathisch und ich kann nicht mal sagen, woran das lag. Sie mag zwar immer nur das Beste gewollt zu haben…aber ich weiß nicht. Jonah ist Sanitäter und sieht den Tod in den Menschen – oft weiß er, ob es sich lohnt für sie zu kämpfen oder ob es zu spät ist. Er wartet nur darauf selbst zu erkranken, doch er bleibt gesund. So wie auch seine heimliche Liebe Rachel. Um sie und eine kleinen Familie zu retten, riskiert er alles. Bringt sie aber in Sicherheit. Jonah hat eher eine kleine Nebenrolle, taucht aber immer mal wieder auf. Mit ihm wurde ich nicht wirklich warm, weil ich nicht einschätzen konnte, auf welcher Seite er nun wirklich steht. Rachel ist eine Ärztin und scheint zusammen mit Jonah das einzige Team zu sein, das alles überlebt hat. Zusammen mit einem Labormitarbeiter testet sie ihr Blut um herauszufinden, was sie überleben lässt. Eigentlich will sie bis zum Ende im Krankenhaus ausharren, aber Jonah überredet sie zur Flucht… Rachel ist taff und hat sich von dem ganzen Chaos nicht unterkriegen lassen. Sie hält tapfer die Stellung, doch auch sie hat Angst. Rachel macht einen sympathischen Eindruck, auch wenn sie nur eine kleine Nebenrolle hat. Katie überlebt schwanger den Virus und bekommt mittendrin ihre Zwillinge Duncan und Antonia. Zeitgleich stirbt die Mutter eines anderen Kindes und Katie übernimmt auch die Verantwortung für ein weiteres Baby, Hannah. Sie scheint immun zu sein und flüchtet schließlich mit Rachel und Jonah… Katie machte einen netten Eindruck, aber sie war eher eine kleine Nebenrolle, die nur ab und zu auftauchte. Viel hat man nicht über sie erfahren. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus Sicht von Max, Lana, Aryls oder Jonahs Sicht, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Das Buch ist in vier Teile („Das Verderben“, „Flucht“, „Überleben“ und „Aus der Finsternis ans Licht“) unterteilt und beginnt mit dem Ausbruch des Virus. Man begleitet die Familie, die den Erreger ins Land gebracht hat und macht die erste Bekanntschaft mit Katie, die Tochter des Patienten Null. Anschließend begleitet man unterschiedliche Personen in der plötzlich gefährlichen Welt und irgendwann wird einigen klar, das sie immun sind. Sie fürchten als Testobjekt gefangen zu werden und machen sich auf den Weg in ländliche Regionen – dort haben sie bessere Chancen unentdeckt zu werden. Sie gründen kleine (oder größere) Kommunen und fangen ein neues Leben an – klingt alles nicht schlecht, aber Nora Roberts zieht die Geschichte im Mittelteil leider unnötig in die Länge. Der Start und das Ende des Buches fand ich dagegen gut und weckt Interesse auf mehr. Die Handlung rund um Fallon klingt vielversprechend, weswegen ich die Reihe wohl weiterverfolgen werde. Der Fantasy- / Mystery-Touch war für mich genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig. Alles in allem wird es wohl wieder eine Reihe von der Autorin, die mich erst im Laufe des zweiten Teils wirklich packen kann. 🌟🌟🌟,5 Sterne

Schrecklich, schön, beängstigend, hoffnungsvoll ... einfach großartig

Von: brigitta Datum: 20. August 2018

Kurze Zusammenfassung: Ross MacLeod ahnt nicht, dass die Jagd nach seinem Sylvesterbraten in wenigen Wochen 2 Milliarden Menschen töten wird. Nein, er freut sich über seine erfolgreiche Jagd und über den prächtigen Fasan, der in wenigen Stunden das Sylvestermahl krönen wird. Doch der Fasan bringt dem neuen Jahr kein Glück, denn er trägt H5N1-X in sich und Ross MacLeod wird das erste Todesopfer der neuen Seuche mit dem Namen "Das Verderben" sein. MacLeod trägt das Virus über London Heathrow nach New York und über diese Drehkreuze der Luftfahrt erreicht "Das Verderben" binnen weniger Stunden auch den letzten Winkel der Erde. Innerhalb von Tagen bricht die Infrastruktur zusammen, amerikanische Präsidenten werden im Tagesrhythmus ausgetauscht und Gesellschaften sind nicht mehr regierbar. Nach nicht ganz drei Wochen sind mindestens zwei Milliarden Menschen tot, die Innenstädte werden von marodierenden Banden beherrscht und die Nahrung beginnt knapp zu werden. Lana Bingham und ihr Freund Max Fallon sind scheinbar immun gegen die Krankheit, aber nicht nur ihre Immunität erstaunt sie, sondern auch die neune magischne Fähigkeiten, die in ihnen erwachen. Die Beiden versuchen so lange wie möglich in New York zu überleben, jedoch stürzt die Stadt immer mehr ins Chaos. Es wird für das Paar Zeit New York zu verlassen und auf dem Land Schutz zu suchen. Gleichzeitig brechen Rachel, Jonah und Katie auf. Katie hat gerade erst Zwillinge entbunden und ein drittes Neugeborenes aufgenommen, als der Ärztin Rachel, dem Rettungssanitäter Jonah und der jungen Mutter klar wird, dass sie nicht in New York überleben werden. Ebenfalls zur gleichen Zeit suchen ebenfalls die Reporterin Arlys, die junge Fred und der technisch begabte Chuck einen Weg aus der Stadt. New York wird von mordenden Raider beherrscht, dazwischen treiben Menschen, die schwarzmagische Kräfte in sich entdeckt haben ihr Unwesen und die Regierung will Soldaten schicken um alle Immunen zusammenzutreiben und es wird von Stunde zu Stunde unmöglicher aus der Stadt zu kommen. Aber die drei Gruppe schaffen es. Lana und Max schlagen sich zu Max Bruder Eric durch und überwintern in einem Haus in den Bergen. Arlys, Fred, Chuck, Jonah, Rachel und Katie finden sich zu einer Gruppe zusammen und gründen in einem verlassenen Ort die Stadt "New Hope". New Hope wird aber nicht nur zur Zufluchtsstätte für diese sechs Erwachsenen und den drei Babys, denn Max und Lana müssen erneut fliehen .... Fazit: Schrecklich, schön, beängstigend, hoffnungsvoll .... dieses Buch ist eine Achterbahn, die mich nicht mehr aussteigen ließ. Die Geschichte arbeitet sich in einem enormen Tempo von dem Zerfall der einen Gesellschaft hin zur Entstehung einer neuen Welt. Dazwischen wird gestorben, geliebt, ermordet, gezaubert, gehofft, gebangt und überlebt. Die verschiedenen Gruppen sind stimmig aufgebaut und schnell erfasst man die Funktion der Figuren im Geschehen, aber auch abgesehen von den Funktionen begreift der Leser schnell, wen er vor sich hat. Die Gesellschaft spaltete sich in die Immunen und die Toten, in die Übernatürlichen und die Normalen, die Übernatürlichen teilen sich auf in die Schwarzmagischen und die Weißmagischen und innerhalb dieser Spaltungen agieren die Protagonisten mit ihren Persönlichkeiten und Charaktereigenschaften. Nachdem das Schlachtfeld der Seuche für die Immunen überwunden ist, müssen sie nun mit diesen neuen Spaltungen fertig werden und ein neues Schlachtfeld entsteht. Die Weiße Magie und die Schwarze Magie tragen jetzt einen Kampf um die Zukunft der Menschheit aus. Mittendrin stehen sich die Brüder Max und Eric gegenüber. Ein uraltes Thema also, der Kampf der Brüder, den wir schon bei Kain und Abel entdecken konnten. Auch der Zerfall von Gesellschaften ist ein uraltes Thema, aber hier von Nora Roberts ganz aktuell erzählt. Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass der Verlauf einer weltweiten Seuche genau so abläuft, wie hier von Nora Roberts erzählt und auch das Zusammenbrechen der Infrastruktur und das Auftreten von mordenden Gruppen kann ich so nachvollziehen. Diese Bildhaftigkeit und Schlüssigkeit haben diesen Roman für mich so ergreifend gemacht, die Vorstellungskraft sucht doch immer nach dem Körnchen Wahrheit .... und findet dieses Körnchen. Ich finde es nur entsetzlich, dass ich nun ein Jahr auf den zweiten Band warten muss. Ich. will. ihn. SOFORT!

etwas ganz neues

Von: Tinesbücherwelt Datum: 19. August 2018

Es ist eine Mischung aus Dystopie, Magie, Liebe. Nora Roberts hat einiges gewohntes, wie dieLiebe und Magie genommen und daraus etwas ganz neues erschaffen. Es fängt sehr düster an, wird immer dunkler, zwischendrin gibt es Ruhepunkte, die einen in Sicherheit sich wiegen lassen sollen. Gleichzeitig wird die Spannung aufgebaut, bis der erwartete Schlag kommt. Wenn er jedoch kommt ist es so gewaltig und intensiv, dass ich den Atem anhalten musste. Letzten Endes geht es um Tod und Gewalt, und doch geht es vor allem auch um Hoffnung. und die Frage: wie würde ich selbst in so einer Situation reagieren? Erst gegen Ende fand ich den „alten“ Nora Roberts Stil wieder.

ein Trilogieauftakt, der nicht besser sein könnte

Von: Manja Datum: 23. August 2018

Meine Meinung Von Nora Roberts habe ich bereits Romane gelesen. Nun ist mit „Schattenmond“ der erste Teil ihrer „Schatten-Trilogie“ erschienen und ich war wirklich sehr gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde. Das Cover hat mich auf Anhieb sehr angesprochen und der Klappentext machte neugierig. Also habe ich auch flott mit dem Lesen begonnen. Ihre Charaktere hat die Autorin hier verdammt gut dargestellt. Ich habe zu ihnen eine Bindung aufbauen können, konnte sie mir richtig gut vorstellen und ihre Handlungen gut nachvollziehen. Lana ist die weibliche Protagonistin hier. Sie hat ihre Kräfte gerade erst wiederentdeckt und so richtig umgehen kann sie noch nicht mit ihnen. Sie steht Max dennoch zur Seite, was mir sehr gut gefiel. Sie gibt nicht auf und beißt sich durch. Sie ist so eine tolle Frau, ich konnte gar nicht anders als sie zu mögen. Max ist Schriftsteller und Hexer. Lana liebt er über alles. Er weiß aber, dass sie in großer Gefahr sind, er will Lana schützen und so will Max fliehen. Ihm geht Lana und ihr ungeborenes Baby über alles. Max habe ich ebenso richtig gerne gemocht, er gefiel mir von seiner Art wirklich gut. Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere, die sich gut und stimmig ins Geschehen einfügen. Als Leser muss man hier selbst schauen wen man mag und wen nicht. Es bilden sich rasch Sympathien heraus, es gibt aber auch Figuren die schwer einzuschätzen sind. Der Schreibstil der Autorin ist richtig flüssig und es liest sich alles wirklich toll und nachvollziehbar. Ich kannte den Stil von Nora Roberts ja bereits ein wenig, doch hier wirkte er dennoch nochmal verändert. Sie passt sich ganz wunderbar der Geschichte hier an. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. So wird es auch komplex, man verliert aber niemals den Überblick und kann ohne Probleme folgen. Die Handlung selbst ist ganz und gar nicht so wie man es von Nora Roberts gewohnt ist. Das hat mich wirklich überrascht und gleichzeitig auch richtig begeistert. Es geht hier richtig spannend zu, das Dystopische, was man als Leser hier in der Handlung findet, ist richtig klasse. Mir gefiel das wirklich gut, hinzu kommt dann noch reichlich Fantasy und auch eine wirklich packende Liebesgeschichte. Es passt einfach alles zusammen, man weiß als Leser nicht wohin die Reise hier wirklich geht. Die Autorin kann überraschen, es ist alles sehr abwechslungsreich und so auch richtig gut. Das Ende empfand ich als gut wie es hier ist. Der Schluss macht aber gleichzeitig auch richtig neugierig auf die Fortsetzung, die allerdings erst im September 2019 erscheinen und den Titel „Schattendämmerung“ tragen wird. Ich freu mich schon jetzt drauf. Fazit Abschließend gesagt ist „Schattenmond“ von Nora Roberts ein Trilogieauftakt der nicht besser hätte sein können. Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die sowohl mit dystopischen Elementen, Fantasy, viel Spannung und auch mit Liebe daherkommt, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert. Wirklich zu empfehlen!

Düster, spannend, mit großartiger Kulisse und tollem Sprecher

Von: Hörbuch Junkies Datum: 25. August 2018

Die junge Lana und ihren Mann Max verbindet eine große und außergewöhnliche Liebe. Als eine weltweite Seuche ausbricht und New York innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzt, fliehen Lana und Max aus der Stadt und gründen die Gemeinschaft New Hope. Doch auch hier rückt die Gefahr dem Paar bedrohlich nahe. Lana setzt alles daran, dem Inferno zu entkommen, denn sie trägt inzwischen ein Kind unter dem Herzen, die „Auserwählte", ihre zukünftige Tochter, die als Einzige in der Lage sein wird, dem Leid der Menschheit ein Ende zu setzen. Nachdem ich bisher kein wirklicher Fan der Bücher von Nora Roberts war, hat mich "Schattenmond" sehr positiv überrascht, weil dieser Roman so ganz anders ist. Entgegen der bisherigen Romane, die eher Liebesromane waren, haben wir hier nun etwas ganz Besonderes. "Schattenmond", der erste Band der "Schatten-Trilogie", erzählt eine düstere, dystopische Geschichte, die zwar deutlich Nora Roberts Handschrift trägt, aber wenig mit ihren bisherigen Romanen gemein hat. Hier wird die Geschichte einer weltweiten Seuche erzählt, die viele Todesopfer fordert. Neben diesem dystopischen Strang hat der Roman aber auch noch einen, der in die Fantasy-Richtung geht, neben Menschen sind hier auch Hexen, Elfen und weitere Fantasy-Geschöpfe vertreten und die Magie spielt eine wichtige Rolle. Natürlich darf auch die Liebesgeschichte nicht fehlen, die der spannenden Rahmenhandlung noch den richtigen Kick gibt. Besonders interessant sind die kleinen Geschichten, die man miterlebt, wenn man die Überlebenden, die sich in kleinen Gruppen zusammen finden, näher kennenlernt. Insgesamt haben wir hier einen tollen Roman mit viel Düsternis und Spannung und genau dem richtigen Quentchen Liebe, das nicht zu viel Gewicht erhält. Das Buch ist das erste einer Trilogie und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band und darauf, wie sich die Handlung und die Protagonisten weiter entwickeln. Gelesen wir "Schattenmond" von Götz Otto, der es düster und magisch in Szene setzt und mit seiner markanten Stimme ganz besondere Atmosphäre schafft. Seine Interpretation ist ein zusätzliches Highlight dieses Hörbuchs, da er den Hörer mühelos abholt und mitnimmt auf eine grandiose Reise. Das Cover zeigt einen Steg im Sonnenuntergang. Über dem See fliegt ein Vogel. Das Cover wirkt ruhig und romantisch und lässt nicht erahnen, welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Verpackt sind die beiden MP3-CDs in einem Digipac aus Pappe, das im Inneren die Produktionsdaten, sowie Informationen zu Autorin und Sprecher enthält. Fazit Düster, spannend, mit großartiger Kulisse und tollem Sprecher vergeben wir für dieses Hörbuch gern die volle Punktzahl.