Nora Roberts

Schattendämmerung

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Fallon trägt eine schwere Verantwortung: Sie wurde mit den Kräften geboren, die notwendig sind, um die Welt vom Bösen zu befreien. Doch dafür muss sie ihrer geliebten Familie den Rücken kehren und von der kleinen Farmerstochter zur mutigen Kriegerin werden. Gleichzeitig tritt immer wieder Duncan in ihr Leben, mit dem sie etwas Tieferes verbindet, als sie sich eingestehen will. Um den dunklen Mächten Einhalt zu gebieten, muss Fallon durch eine harte Schule gehen und ungeahnte Kräfte mobilisieren.

Tolles Buch mit Startschwierigkeiten

Von: Fantasy Books Datum: 02. October 2019

Die Geschichte rund um das Licht und die Finsternis war wieder hervorragend! Ich liebe Fantasy aus der Feder von Nora Roberts. Aber ich muss gestehen, dass ich Startschwierigkeiten hatte. Zu Beginn finde ich die Geschichte recht zäh. Wir Erfahren etwas über Fallons Leben auf der Farm, mit ihrer Familie. Natürlich alles wichtige Aspekte der Geschichte, doch mich konnte es einfach nicht packen. Ich habe etwas gebraucht um in die Story zu finden. Danach konnte ich das Buch aber nicht mehr aus der Hand legen und bin total in der Geschichte versunken. Wieder ein sehr gelungener Roman der Autorin. Ich kann gar nicht glauben das ich jetzt ein ganzes Jahr auf den Folgeband warten muss ...

Ich liebe diese Autorin und diese Reihe

Von: Sonja/Shaaniel Datum: 09. September 2019

❤️☢️Rezensionsexemplar☢️❤️ (unbezahlte Werbung) -Bloggerportal Randomhouse- ❤️☢️❤️Schattendämmerung❤️☢️❤️ -Die Schatten-Trilogie (2)- Autorin: Nora Roberts Übersetzer: Heinz Tophinke Verlag: Heyne Preis: 9,99€, Taschenbuch Seiten: 592 Seiten ISBN: 978-3-453-42259-9 Erscheinungsdatum: 12. August 2019 5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐ "Wieder ein absolutes Highlight!" ❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️ Inhaltsangabe: Entnommen von: www.randomhouse.de Fallon trägt eine schwere Verantwortung: Sie wurde mit den Kräften geboren, die notwendig sind, um die Welt vom Bösen zu befreien. Doch dafür muss sie ihrer geliebten Familie den Rücken kehren und von der kleinen Farmerstochter zur mutigen Kriegerin werden. Gleichzeitig tritt immer wieder Duncan in ihr Leben, mit dem sie etwas Tieferes verbindet, als sie sich eingestehen will. Um den dunklen Mächten Einhalt zu gebieten, muss Fallon durch eine harte Schule gehen und ungeahnte Kräfte mobilisieren. ❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️ Weitere Informationen: https://instagram.com/norarobertsauthor?igshid=rtsnk6p4r1kj ❤️ https://instagram.com/heyne.verlag?igshid=tt9xfo0w9vdj ❤️ https://instagram.com/randomhouse?igshid=1g8e3dmpu6wws ❤️ https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Schattendaemmerung/Nora-Roberts/Heyne/e533796.rhd ❤️ https://www.randomhouse.de/Autor/Nora-Roberts/p39116.rhd ❤️ Gewinnspiel: https://www.randomhouse.de/Schattendaemmerung-von-Nora-Roberts/aid83880.rhd ❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️❤️☢️ Hallo ihr Süßen💕 Mit dem ersten Band dieser Trilogie, habe ich letztes Jahr diese wundervolle Autorin für mich entdeckt und lieben gelernt. Ich konnte es gar nicht erwarten endlich mehr aus dieser Welt zu lesen. Es war etwas gewöhnungsbedürftig, das dieser zweite Band Jahre später nach dem ersten Teil spielt und es vollkommen andere Protagonisten gegeben hat. Jedoch war es deswegen nicht weniger gut, es war nämlich einfach nur grandios. Ich habe noch mehr über diese atemberaubende Welt erfahren und auch wenn die Welt, wie wir sie kannten in diesem Buch zerstört wurde, so habe ich dennoch die Verbundenheit zu ihr gespürt. Es war als wäre ich nach Hause gekommen, denn ich war sofort wieder in dieser Geschichte drin und konnte das Buch erst zur Seite legen, als es zu Ende war. Leider muss ich jetzt noch ein weiteres Jahr auf den letzten Band dieser Fantastischen Fantasy Dystophie warten, wie ich das aushalten werde? Keine Ahnung, einfach noch mehr von Nora Roberts lesen! Einfach wieder ein wahres Highlight! Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel

weniger Thrill, mehr Fantasy

Von: Detlef Knut Datum: 29. August 2019

Der zweite Band der Schatten-Trilogie handelt etwas mehr als zehn Jahre nach dem ersten Band. Er kann aber standalone gelesen werden. Da, wo es notwendig ist, werden die fehlenden Infos aus „Schattenmond" nachgereicht. Was die Figuren angeht, gibt es natürlich Überschneidungen. Muss ja auch so sein, denn schließlich wird eine komplette Welt erschaffen, wie das in Fantasy-Romanen üblich ist. Protagonistin dieses Bandes ist Fallon Swift, die Tochter von den Protagonisten Lana und Max aus dem ersten Band. Sie ist im Teenageralter und wurde bereits mit den Kräften geboren, um die Welt von allem Bösen zu befreien. Sie ist die Eine, die Retterin. Doch obwohl sie schon über alle Kräfte verfügt, muss sie erst noch lernen, wie sie sie richtig einsetzen kann. Dafür wird sie für zwei Jahre in die Lehre geschickt. Sie muss ihre Familie allein lassen. Der Abschied fällt ihr schwer und macht ihr zu schaffen. Doch sie lernt auch viele neue Wesen kennen, die ihr sehr gute Freunde werden. Neben Menschen sind es Hexen, Elfen, Feen und andere zauberhafte Wesen. Bedroht wird Fallon's Welt von dunklen Mächten, die auch schon hinter dem Virus steckten, der die Erde wie sie einmal war zerstört und die Menschen fast ausgerottet hat. Der Roman bleibt meiner Meinung nach weit hinter dem ersten Band zurück. Es fehlen die Action, die Kämpfe und Schlachten, die Intrigen, mit denen die Geschichte im ersten Band beginnt. Die Welt, wie sie jetzt existiert ist mit der düsteren Welt von „The Walking Dead" vergleichbar, nur ohne Zombies. Andererseits erinnert die Ausbildung der jungen Fallon zur vollwertigen Weltretterin sehr stark an Harry Potter und dessen Spiele in Hogwarts. Es geht zu sehr um die Gefühle von Fallon Swift, das Verlassen der Familie, das Kennenlernen neuer Leute, dass Lernen und Sammeln von Erfahrungen. Die vielbeschworene Bedrohung durch die Raider oder Purity Warriors ist eine stete Bedrohung, scheint aber nicht wirklich gefährlich zu sein. Während ich den ersten Band noch als einen Thriller mit Mystery- und Fantasy-Elementen charakterisierte, ist im zweiten Band das Thriller-Element komplett verschwunden. Es bleibt ein sehr unterhaltsamer Fantasy-Roman, der den Ansprüchen der Fantasy-Leser genüge tun mag, aber dem es an Kraft und Action fehlt. Unterhaltsam und lesbar ist dabei aber allemal. © Detlef Knut, Düsseldorf 2019

Tolle Fortsetzung

Von: U. Pflanz Datum: 24. August 2019

Zum Inhalt möchte ich nicht viel sagen, da dieses Buch auf den ersten Band aufbaut. Ich möchte ja nicht spoilern. Aber ich kann euch so viel sagen, dass die Autorin mich wieder total in ihren Bann gezogen hat. Der Einstieg ist gleich mal sehr emotional, da Fallon ihre Familie verlassen muss. Mehr möchte ich nicht sagen. Die Spannung hält sich konstant durch die Geschichte und man kann es einfach nicht zur Seite legen. Zudem fieberte ich so mit Fallon mit, die in ihren jungen Jahren schon so eine Aufgabe erfüllen muss und es nicht sehr leicht für sie ist. Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt, leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Dies trägt zu der tollen Geschichte auch noch bei, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Glasklare Leseempfehlung und 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Eine epische Geschichte, die ungemein fesselt

Von: brigitta Datum: 18. August 2019

Kurze Zusammenfassung: Lana hat auf der Flucht vor ihrem schwarzmagischen Schwager Eric ein neues Zuhause gefunden. Auf einer kleinen Farm fand sie die Liebe ihres Lebens und schenkte Fallon und drei weiteren Kindern das Leben. Doch schon auf ihrer Flucht, bevor Fallon geboren wurde, wusste sie, dass Fallon die Eine ist. Die Eine, die die Kriege und das Verderben auf der Welt beenden kann. An Fallons 13. Geburtstag ist es so weit. Mallick, der seit Jahrhunderten darauf wartet die Eine zu trainieren, holt Fallon aus der Geborgenheit der kleinen Farm um sie zu der Kriegerin zu formen, die sie werden muss. Es dauerte eine Zeit bis Fallon ihre Rolle akzeptieren kann, aber nach und nach erkennt Mallick Kräfte in Fallon, die auch er nicht erahnte. Aus dem pubertierenden Mädchen entwickelt sich eine machtvolle Frau, die bereit ist sich dem Bösen zu stellen. Das Böse ruft sie ausgerechnet nach New Hope. Der Ort, wo ihr Vater gestorben ist und von dem ihre Mutter fliehen musste um diese neue und friedliche Gemeinschaft vor dem Bösen zu schützen. Doch in New Hope wartet nicht nur das Böse, dort ist auch Duncan, dem sie immer wieder in Visionen begegnet ist ... Fazit: Die Zeit der Seuche aus dem ersten Band ist vorbei und nun 14, 15 und 16 Jahre nach der Seuche hat sich eine Gesellschaft mit verschiedenen Gruppierungen etabliert. Ein Teil der Gesellschaft wird von magischen Wesen gebildet. Hexen, Feen, Gestaltwandler und Magier, deren Fähigkeiten mit der Seuche "Das Verderben" aufbrachen. Ein anderer Teil sind Purity Warrior und Raider, beide Gruppen hassen alles magische und reisen marodierend durchs Land. Viele Gemeinschaften haben sich gebildet, zum Teil um eigene Zwecke zu verfolgen, aber auch um sich zu stärken und zu schützen. New Hope ist zu einer blühenden Gemeinschaft herangewachsen, die in Frieden lebt und der Welt Hoffnung geben möchte. New Hope und die Purity Warrior könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite steht Hoffnung, Liebe und Wachstum und auf der anderen Seite Mord, Dunkelheit und Blutdurst. Eine Grauzone zwischen den Gruppierungen konnte sich in der neuen Gesellschaft noch nicht entwickeln, alles ist auf Überleben ausgerichtet. So wie Nora Roberts diese Gruppen beschreibt, kann ich mir auch die Realität nach solch einer Seuche vorstellen. Im Kampf um das Überleben hat niemand Zeit für die Exklusivität einer neutralen Mitte. Im ersten Band hat mich die plastische Beschreibung der Seuche und der Zerfall der Gesellschaft sehr erschüttert und hier im zweiten Band knüpft Nora Roberts nahtlos an und hält den Leser weiter in Atem. Die Figur der Fallon ist sehr gelungen. Als weitestgehend normales Mädchen mit Wünschen, Träumen und pubertärem Zorn gönnt sie dem Leser eine Art Erholungspause von den Schrecken in den Städten. Fallons Entwicklung von dem Mädchen zur "Einen" ist mit viel Herzblut beschrieben und es hat mir großen Spaß gemacht zu beobachten wie Fallon wächst und zur Kriegerin wird. Viele Elemente aus den klassischen Märchen, wie magische Zahlen, magische Aufgaben oder magische Tiere geben Fallons Zeit des Lernens etwas zauberhaftes, fantastisches. Mit dieser Geschichte hat sich Nora Roberts wieder einmal ganz neu gezeigt und auch gezeigt, dass sie einfach sehr viele Genres sehr gut bedienen kann.

zweiter Teil der Schatten-Trilogie

Von: Streifis Buecherkiste Datum: 09. August 2019

In Schattendämmerung tritt nun die nächste Generation der Überlebenden des Verderbens nach vorne. Fallon, die die Eine ist, muss mit 13 ihr Zuhause verlassen um ihre Ausbildung zu vervollständigen. Am Ende ist sie gerüstet gegen das Dunkle in der Welt anzutreten. Aber auch die Zwillinge Duncan und Antonia aus New Hope führen den Kampf auf ihre Weise. Und zwischen Duncan und Fallon gibt es eine starke Verbindung. Was in Schattenmond begonnen hat wird hier nun weitergeführt. Nora Roberts bezieht sich in diesem Buch immer wieder auf die Geschehnisse des Vorbandes und baut auf diesem auf. Man könnte das Buch sicher auch ohne den ersten Band lesen, allerdings nimmt man sich damit eine Menge Lesespaß. Die Schatten-Trilogie ist eine Mischung aus Fantasy und Dystopie. Amerika und die Welt wurden durch eine Seuche fast vollständig ausgelöscht. Die Seuche hat aber auch magische Kräfte bei vielen Überlebenden freigesetzt. In dieser neuen Welt kämpfen nun Nicht-magische gegen Magische, dunkle Kräfte gegen helle Kräfte. Fallon soll die Führerin der hellen Kräfte werden. Das Buch beginnt sehr emotional, Fallon muss zur Ausbildung ihre Familie verlassen. Gemeinsam mit Mallick, ihrem Lehrmeister bricht sie auf und findet ein neues Zuhause. Bei Mallick lernt sie ihre magischen Kräfte einzusetzen und zu kontrollieren und gleichzeitig findet sie ihre tierischen Begleiter. Und natürlich auch andere Menschen, Elfen, Gestaltwandler und sonstige, die ihr Leben bereichern. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. An manchen Stellen wurde es mir allerdings zu theatralisch, immer wenn es um die Mission von Fallon ging. Die Beschreibung dessen, was Magie im Leben aller ausmacht war mir einfach oft zu viel des Guten. Der erste Teil mit Fallons Ausbildung hat mir fast noch am Besten gefallen, da blitzt das Kind in Fallon immer wieder auf. Gegen Ende des Buches, als sie anfängt Rekruten für ihre Armee zu sammeln, blieb sie mir zu distanziert. Irgendwie verschwand da dann der Mensch hinter der ihm zugedachten Rolle. Duncan und Antonia und überhaupt alle in New Hope fand ich dagegen unheimlich sympathisch. Sie haben sich eine Gemeinschaft aufgebaut, die sich nicht nur um den Selbsterhalt kümmert, sondern auch andere Bedrängte rettet. Interessant fand ich auch, wie diese Gemeinschaft auf den Führungsanspruch von Fallon reagiert und Fallon lernt, dass sie nicht immer alles alleine entscheiden kann. Hier wird wieder klar, wie jung sie eigentlich noch ist und wie groß die Aufgabe, vor die sie gestellt ist. Alles in allem ist das Buch mitreißend geschrieben und das Kopfkino lief von Anfang an. Ich konnte mir die Landschaften und die Siedlungen hervorragend vorstellen. Ich freue mich schon sehr auf den abschließenden Teil der Reihe, auch wenn dieser erst in einem Jahr erscheinen wird. Von mir eine absolute Leseempfehlung!