Christine Feehan

Highway to Passion

Highway to Passion Blick ins Buch

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Buch

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Aufgewachsen in einem Motorradclub hat Breezy nie erfahren, wie sich ein behütetes Leben anfühlt. Als sie ihre große Liebe Steele kennenlernt, fühlt sie sich zum ersten Mal geborgen. Doch Steele verlässt sie plötzlich, und für Breezy bricht eine Welt zusammen. Sie wird aus dem Motorradclub verbannt und bemerkt kurz danach, dass sie schwanger ist. Ganz auf sich allein gestellt schlägt sich Breezy durch, doch als ihr Sohn entführt wird, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung erneut an Steele.

Eine schöne Geschichte, wenn auch ab und zu etwas extrem

Von: Michelleslittlebookworld Datum: 03. November 2020

Ich habe schon einige Bücher über Motorradclubs gelesen, aber ich glaube dieses war das heftigste, besonders ihr Verhalten gegenüber Frauen und in Bezug auf die Gewalt. Breezy hatte es in ihrem Leben im Club richtig schwer und bei einigen Schilderungen was ihr angetan wurde, musste ich richtig schlucken. Obwohl ich dazu sagen muss, das diese Schilderungen sich nicht auf den Club von Steel beziehen, sondern auf den von Breezys Vater. Trotz der Erzählperspektive habe ich von Anfang an richtig mit Breezy mitgelitten und gerade ihre Angst nachdem ihr Sohn entführt wurde, war richtig greifbar. Das sie sich dann ausgerechnet an den Mann wenden muss, der zum einen immer noch tief im Clubleben steckt, obwohl sie diese Welt hinterher lassen möchte und der ihr außerdem das Herz gebrochen hat, macht ihr die Situation nicht leichter. Umso schöner fand ich es, wie mutig sie war und wie sie für sich und ihren Sohn gegen alle Widerstände gekämpft hat. Steel hat nach seinen Fehlern in der Vergangenheit wirklich einiges wieder gut zu machen. Er bemüht sich auf seine Art wieder mit Breezy ins Reine zu kommen und die Chemie zwischen ihnen stimmt auf jeden Fall. Es hat etwas gedauert bis ich mit ihm warm geworden bin und verstanden habe, warum er so ist wie er ist. Seine Liebe zu ihr ist roh und fast schon animalisch, aber manchmal hat mich seine herrische Art und dass er sie als Eigentum bezeichnet gestört. Dennoch habe ich ihn und die Mitglieder seines Clubs in mein Herz geschlossen, weil sie alle einen guten Kern und eine tolle Gemeinschaft haben, in der sie immer füreinander dar sind. Insgesamt ist es eine spannende Geschichte, die ich jeden der auf Motorradclub Storys steht empfehlen kann. Dennoch war es mir alles in allem einfach etwas zu extrem.

Grandios! Ich konnte mit dem Lesen nicht aufhören!

Von: Blubb0butterfly Datum: 01. November 2020

Wenn ich an Bikerclubs denke, stelle ich mir massige und gefährliche Typen in Lederklamotten vor, die Höllenmaschine fahren. XD Am besten legt man sich nicht mit ihnen an, wenn man in Ruhe leben möchte. Aber das sind womöglich Vorurteile meinerseits, denn nicht alle Biker sind so „schlimm“ – so denke ich mir das jedenfalls. 😉 Aber in diesem Buch werden wir in eine turbulente Welt voller Gewalt und Brutalität hineingezogen, die einem völlig den Atem nimmt. Hätte ich so nicht erwartet, denn das Cover ist doch eher „harmlos“. Breezy ist bei den Swords großgeworden, einem der gewalttätigsten Bikerclubs in Amerika. Schon früh wurde sie unfreiwillig in die düstere Welt hineingezogen und musste Unvorstellbares erleben. Bis eines Tages Steele in dem Club auftaucht und sie für sich beansprucht. Da erlebt ihr Leben einen positiven Aufschwung, der sie auf eine glückliche Zukunft mit ihm hoffen lässt. Doch es kommt ganz anders und sie wird nicht nur vom ihm plötzlich verlassen. Nein, sie verliert alles und muss sich alleine durchschlagen, und zwar zum ersten Mal in ihrem Leben. Aber sie lernt aus ihren Fehlern und wird zu einer starken und mutigen Frau, die sich und ihr kleines Geheimnis durchs Leben boxt. Auch wenn sie nie wieder etwas mit einem Bikerclub zu tun haben möchte, wird es immer Bestandteil in ihrem Leben sein, vor allem als sie Steele um Hilfe bitten muss. Sie riskiert alles, nur um das Kostbarste wiederzubekommen, was sie in ihrem Leben besitzt. Werden er und die Torpedo Inks ihr helfen? Kann sie sich wirklich auf einen Bikerclub verlassen? Ihre Vorurteile und eigenen Erfahrungen trüben ihre Sicht, aber ihr bleibt keine andere Wahl, wenn sie überleben möchte… Wäre das Problem schon nicht genug, muss sie sich noch mit ihren Gefühlen für Steele auseinandersetzen. Denn auch wenn er sie damals tief verletzt und gedemütigt hat, konnte sie ihn nie vergessen. Doch haben sie eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft? Steele ist der Vizepräsident der Torpedo Inks und würde für seine Brüder sein Leben geben. Der Club ist seine Familie und nur bei ihnen fühlt er sich sicher. Naja, sie ist die einzige Ausnahme. Denn sie hat ihn vom ersten Augenblick völlig in ihren Bann geschlagen. Aber er hat es beim ersten Mal völlig vergeigt, wird sie dennoch eine zweite Chance geben? Sein Verhalten ist völlig von krassen Kindheit geschuldet, die wirklich kein Zuckerschlecken ist. Ich musste mehrmals schlucken, gerade weil es mir sehr nahe ging. So wie er und seine Brüder aufgewachsen sind, das möchte man keinem Kind der Welt antun. Auch ihre Kindheit gehört dazu. Beide haben das Martyrium aber überlebt, müssen aber noch mit den Folgen kämpfen… Dieses Mal will er ihr aber zeigen, dass seine Gefühle für sie ernst sind. Er tut alles, um sie wieder für sich zu gewinnen. Wird sie ihm vergeben? Mich hat die Handlung von der ersten bis zur letzten Seite völlig in seinen Bann geschlagen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Wieder ein Meisterwerk der Autorin! 😊 Und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen! Den ersten Band muss ich jetzt auch noch unbedingt lesen! 😉 Für viele mag es in diesem Buch vielleicht zu brutal zugehen, aber für mich passt es einfach ins Setting. Es ist düster und viele der Figuren tragen eine Dunkelheit in sich und müssen mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Aber gerade das macht sie so menschlich. Ich will keine perfekten Figuren haben, die sich um Banales streiten. Nein, das hier ist die bittere Realität. Zumindest kann ich sie mir so vorstellen. Auch der Sex gehört dazu. Deshalb ist das für mich die perfekte Mischung aus Action, Spannung, Liebe und Gewalt. Muss man gelesen haben! 😊 ♥♥♥♥♥ von ♥♥♥♥♥

Mein neues Lieblings-MC-Buch

Von: Katsbookshelf Datum: 27. October 2020

Nachdem ich schon den ersten Band der Highway Reihe mochte, musste ich natürlich weiterlesen und dieser zweite Band hat mir sogar noch besser gefallen als der erste. Was ich an dieser Reihe vor allem mag ist, dass der Motorradclub Torpedo Ink eine richtige Gemeinschaft ist und alle Mitglieder zusammen etwas sehr Schlimmes erlebt haben und sich nun einsetzten den Untergrund etwas weniger dunkel zu machen. Ihr solltet dabei aber trotzdem beachten, dass es gewaltsame und brutale Szenen in dieser Geschichte gibt. Beim Lesen wird man selber ein Teil des MCs und ich mag diese Welt sehr gerne und kann es kaum erwarten mehr über die anderen Charaktere zu lesen. . Unsere Protagonistin in diesem Band ist Breezy, die innerhalb des Swords MC aufgewachsen ist, und jetzt nichts mehr damit zu tun haben will und froh ist davon losgekommen zu sein. Steele war der einzige, der ihr Freundlichkeit entgegengebracht hat, doch als er ihr unmissverständlich klar gemacht hat, dass da mehr nicht sein kann, hat sich auch diese Verbindung aufgelöst und sie versucht nun ein normales Leben zu führen. Kurz darauf findet sie heraus, dass sie schwanger ist und zieht dieses Kind nun liebevoll auf. Doch dann wird ihr Sohn entführt und alleine kann sie ihn nicht zurückbekommen und sie wendet sich wieder an Steele. . Steele würde ich als hingebungsvoll und beschützend beschreiben. Er ist der Vizepräsident des Clubs und zusätzlich Arzt. Als er von seinem Sohn erfährt ist er erst überrascht und auch glücklich, denn Breezy hat er schon immer geliebt und bei ihrem letzten Treffen war das Timing einfach schlecht. Er versucht nun Breezy zurückzugewinnen und gleichzeitig seinen Sohn wiederzufinden und mit jeder Seite habe ich seine Person mehr geliebt. . Von Anfang an spürt man die Funken zwischen den Charakteren und ich mochte es unglaublich gerne ihre Geschichte zu verfolgen und diese war nicht nur spannend, sondern zugleich auch wundervoll romantisch. Beide Protagonisten haben mit Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen und diese wurden sehr realistisch dargestellt. Außerdem hatten die beiden eine super Kommunikation und sind nicht einfach vor schwierigen Situationen geflohen, sondern haben diese sofort geklärt und zusammengearbeitet. . Insgesamt hat mir Breezy und Steeles Geschichte unglaublich gut gefallen und ich kann sie euch nur empfehlen und würde sogar sagen, dass dies mein neues Lieblings-MC-Buch ist und es bekommt 5 Sterne von mir. (Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Meine Meinung und der Inhalt dieser Rezension wurden davon nicht beeinflusst.)

ein wirklich sehr guter zweiter Reihenteil

Von: Manja Datum: 21. October 2020

Meine Meinung Bereits mit dem ersten Band der „Highway-Serie“ konnte mich Christine Feehan sehr gut unterhalten. Umso neugieriger war ich daher nun auf Band 2 der den Titel „Highway to Passion“ trägt. Das Cover gefiel mir wieder richtig gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Erhalt des Buches auch ganz flott mit Lesen los. Die handelnden Charaktere sind der Autorin in meinen Augen gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar beschrieben und die Handlungen waren für mich zu verstehen. Breezy kennt kein anderes Leben als im Motorradclub der Swords. Allerdings ist dieses Leben nicht wirklich das, was man sich wünscht. Was sie da erlebt hat, das wünscht man wirklich niemanden. Ich fand Breezy sehr interessant beschrieben und konnte gut mit ihr mitfühlen. Auch ihre Entwicklung im Handlungsverlauf hat mir sehr zugesagt. Steele ist neu im Club. Er ist ein ganz typischer Alphamann, sehr einnehmend. Er hat auch eine Vergangenheit, die ihn noch immer sehr zu schaffen macht. Auch die vorhandenen Nebenfiguren sind der Autorin hier meiner Meinung nach gelungen. Sie wirkten ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen integriert. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und flüssig zu lesen. Man kommt als Leser sehr gut ins Geschehen hinein, kann gut folgen und auch alles verstehen. Die Handlung hat mich dann auch gut gepackt. Es handelt sich hierbei zwar um den zweiten Teil der Reihe, man muss Band 1 aber nicht zwingend gelesen haben. Es macht aber definitiv mehr Sinn wenn man die Reihenfolge einhält. Mir persönlich hat die Geschichte hier wieder richtig gut gefallen. Es ist eine Lovestory, die aber eben nicht immer nur schön und alles heile Welt ist. Nein, es geht hier auch ziemlich blutig und eben auch brutal zu. Und auch die Erotik kommt nicht zu kurz, sie spielt eine recht große Rolle in der Handlung hier. Vielleicht sogar ein wenig zu viel des Guten, meiner Meinung nach. Ich empfand die eingebrachten Gefühle und Emotionen sehr gut eingebaut und umgesetzt, sie kamen bei mir als Leser gut an. Das Ende ist dann in meinen Augen gut passend zur Gesamtgeschichte. Es macht diese gut rund und schließt sie auch entsprechend stimmig ab. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „Highway to Passion“ von Christine Feehan ein zweiter Reihenteil, der mich wieder richtig gut für sich einnehmen konnte. Interessant beschriebene Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als doch emotional und auch gefühlvoll empfunden habe, in der es aber auch recht brutal zugeht und in der Erotik eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!