Ellen Alpsten

Die Zarin

Die Zarin Blick ins Buch

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Buch

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Sankt Petersburg, 1725. Es ist eine stürmische Nacht, in der Peter I. stirbt. Für seine Frau Katharina I. steht alles auf dem Spiel: Wird sie durch die korrupte Hand ihrer Gegner ihr Leben verlieren oder zur ersten Zarin in der Geschichte Russlands erklärt? Sie hält Totenwache und reist in Gedanken zurück. Zu den zwölf Kindern, die sie Peter schenkte, und von denen die meisten starben. Zur Ehe mit dem Zaren, den sie geliebt und verachtet, gefürchtet und umworben hat. Zu dieser Stadt, Sankt Petersburg, Peters Stadt, die sie zusammen gebaut haben. Und in die Zeit, als sie noch Marta hieß und die uneheliche Tochter eines Leibeigenen war – bevor ihr unaufhaltsamer Aufstieg an die Spitze der russischen Gesellschaft begann.

Ellen Alpstens emotionsgeladenes Epos über Zarin Katharina I. in überarbeiteter und modernisierter Fassung.

»Ein herausragendes Epos über eine ungewöhnliche Liebe.« Freundin

Eine wirklich schöne Erzählung, gut umgesetzt.

Von: Samy Datum: 15. October 2020

Ich war von diesem Buch durch den Klappentext wirklich beeindruckt und wollte Lesen was die Autorin geschrieben hat. Irgendwie war ich immer Freund der Zaren Familien, wollte immer ein bisschen darüber lesen oder schauen. Irgendwie kam dann immer mehr Interesse auf und deswegen war dieses Buch für mich so interessant. Die Autorin kenne ich nicht, das war mir aber egal denn hier interessierte mich nur der Inhalt vom Buch. Die Autorin hat auch die Geschichte toll geschrieben, doch manchmal war es mir doch etwas zu langatmig. Es gab Situationen die haben sich in dem Buch wirklich gezogen. Trotzdem aber kann man das Buch durchaus sehr gut in einem rutsch lesen, wären da nicht die vielen Seiten. Es kommt einem auch Dicker vor als das es dann ist. Da dieses Buch auf Personen basiert die es gegeben hat möchte ich eigentlich nichts zu den Personen selber sagen, hier ist nämlich nicht alles wie es wahr. Man kannte die Personen ja immerhin nicht persönlich. Jeder soll sich hier sein eigenes Bild machen. Vielleicht sind auch Personen dazu gedichtet worden, auch das weiß man ja nicht zu 100%. Darum werde ich nicht viel zu den Charakteren sagen. Ich sage nur dazu das die Autorin die Charaktere schön rüber gebracht hat, sie hat alles toll ausgeschrieben und das hat mir gut gefallen. Manchmal war es aber der Sprung zwischen den Zeiten nicht so einfach zu lesen. Trotzdem war das Buch aber nicht schlecht. Es hat sich nur ein bisschen gezogen.