Ulrike Sosnitza

Sternenblütenträume

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Die Hochzeitsfotografin Nina braucht eine neue Wohnung und einen neuen Mann. In dieser Reihenfolge. Seit sie wieder Single ist, lebt sie notgedrungen bei ihren Eltern, und das hält sie einfach nicht aus. Da trifft sie auf einer sonnendurchfluteten Lichtung im Wald auf den Schulsozialarbeiter Felix, der so gerne Bäume umarmt. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Und er in sie. Alles ist perfekt. Sogar die riesige Narbe auf ihrem Bauch stört ihn nicht. Doch dann entdecken die beiden, welch schreckliches Geheimnis sie verbindet.

Sternenblütenträume

Von: BettIna Hertz Datum: 22. March 2020

Inhalt: „Nur wenn Liebe im Vertrauen wurzelt, kann sie zum Himmel wachsen Die Hochzeitsfotografin Nina braucht eine neue Wohnung und einen neuen Mann. In dieser Reihenfolge. Seit sie wieder Single ist, lebt sie notgedrungen bei ihren Eltern, und das hält sie einfach nicht aus. Da trifft sie auf einer sonnendurchfluteten Lichtung im Wald auf den Schulsozialarbeiter Felix, der so gerne Bäume umarmt. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Und er in sie. Alles ist perfekt. Sogar die riesige Narbe auf ihrem Bauch stört ihn nicht. Doch dann entdecken die beiden, welch schreckliches Geheimnis sie verbindet.„ “Sternenblütenträume“ ist mein erster Roman von Ulrike Sosnitza und er hat mir sehr gefallen. Den Schreibstil empfand ich total angenehm und leicht zu lesen. Er beginnt mit leisen, harmonischen Tönen, der im Verlauf an Dramatik gewinnt und doch harmonisch bleibt. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Nina und Felix erzählt, somit kann man sich als Leser in beide Charaktere perfekt hineinversetzen. Die Protas sind Ulrike Sosnitza absolut gelungen, authentisch und vielseitig. Nina hat mir unglaublich gut gefallen, sie ist selbstkritisch, ehrlich und mit Leib und Seele Fotografin. Sie hört einfach auf ihren Bauch und lässt sich nicht beeinflussen, das hat mich am meisten im Handlungsverlauf imponiert. Felix war mir auch sofort sympathisch, seine soziale Ader gefiel sehr und nachdem man seine Vergangenheit kannte, um so mehr. Es gibt noch viele Nebencharaktere, Felix Familie, Ninas Familie, beider Freunde und Bekannte. Und Marlon, auch seinPart im Handlungsverlauf ist super eingefangen. Hervorheben möchte ich die Liebe zur Natur, die Ulrike Sosnitza durch ihre Protas sagen lässt und außerordentliche Erkenntnisse der Fotographie. Hat mir super gefallen. Die Geschichte ist absolut lesenswert. Es geht um Familie, Vergangenheit, Verzeihen, Neuanfang, Liebe zur Natur, Sozialengagement und vieles mehr. Ein Buch mit sehr viel Tiefgang. Ich gebe dafür eine klare Kaufempfehlung, natürlich mit fünf Sternen.

Sternenblütenträume

Von: Bettina Hertz / Lesehertzen Datum: 22. March 2020

Inhalt: „Nur wenn Liebe im Vertrauen wurzelt, kann sie zum Himmel wachsen Die Hochzeitsfotografin Nina braucht eine neue Wohnung und einen neuen Mann. In dieser Reihenfolge. Seit sie wieder Single ist, lebt sie notgedrungen bei ihren Eltern, und das hält sie einfach nicht aus. Da trifft sie auf einer sonnendurchfluteten Lichtung im Wald auf den Schulsozialarbeiter Felix, der so gerne Bäume umarmt. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Und er in sie. Alles ist perfekt. Sogar die riesige Narbe auf ihrem Bauch stört ihn nicht. Doch dann entdecken die beiden, welch schreckliches Geheimnis sie verbindet.„ “Sternenblütenträume“ ist mein erster Roman von Ulrike Sosnitza und er hat mir sehr gefallen. Den Schreibstil empfand ich total angenehm und leicht zu lesen. Er beginnt mit leisen, harmonischen Tönen, der im Verlauf an Dramatik gewinnt und doch harmonisch bleibt. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Nina und Felix erzählt, somit kann man sich als Leser in beide Charaktere perfekt hineinversetzen. Die Protas sind Ulrike Sosnitza absolut gelungen, authentisch und vielseitig. Nina hat mir unglaublich gut gefallen, sie ist selbstkritisch, ehrlich und mit Leib und Seele Fotografin. Sie hört einfach auf ihren Bauch und lässt sich nicht beeinflussen, das hat mich am meisten im Handlungsverlauf imponiert. Felix war mir auch sofort sympathisch, seine soziale Ader gefiel sehr und nachdem man seine Vergangenheit kannte, um so mehr. Es gibt noch viele Nebencharaktere, Felix Familie, Ninas Familie, beider Freunde und Bekannte. Und Marlon, auch seinPart im Handlungsverlauf ist super eingefangen. Hervorheben möchte ich die Liebe zur Natur, die Ulrike Sosnitza durch ihre Protas sagen lässt und außerordentliche Erkenntnisse der Fotographie. Hat mir super gefallen. Die Geschichte ist absolut lesenswert. Es geht um Familie, Vergangenheit, Verzeihen, Neuanfang, Liebe zur Natur, Sozialengagement und vieles mehr. Ein Buch mit sehr viel Tiefgang. Ich gebe dafür eine klare Kaufempfehlung, natürlich mit fünf Sternen.

Nina und Felix

Von: Kristall86 Datum: 12. March 2020

!3,5 Sterne! Nina schießt als Fotografin Bilder für die Ewigkeit aber in ihrem eigenen Leben, ist momentan weder Wohnung noch Mann, mit denen man Bilder für die Nachwelt festhalten müsste. Sie ist Single und wohnt bei ihren Eltern - schlimmer geht nimmer. Als ihr dann aber Felix über den Weg läuft, scheint ein Lichtblick in Sicht. Sie verliebt sich in den Baumkuschler und das beruht auf Gegenseitigkeit. Aber es gibt Dinge im Leben, die alles durcheinander rütteln und ihre Liebe auf eine harte Probe stellen... Ulrike Sosnitza hat mit „Sternenblütenträume“ einen neuen Roman verfasst. Ihre Protagonistin Nina ist ganz entzückend aber, und dass ist leider nunmal der Fall, auch etwas naiv und unselbstständig in meinen Augen. Sie wird von ihren Eltern als Bumerang bezeichnet der immer und immer wieder zu den Eltern zurückkehrt...das sagt schon alles. Man fühlt aber mit ihr und ihrem Schicksalsweg mit und Sosnitza hat das toll und stimmig erzählt. Die Geschichte um ihre Narbe ist nichts außergewöhnliches aber auch nichts alltägliches. Als Felix dann einen großen Part mit übernimmt, bekommt die Geschichte richtig Schwung und liest sich flüssig und leicht. Hier und da tauchen aber Klischees auf, die nicht unbedingt hätten sein müssen, denn die Geschichte trägt sich von selbst und brauch so etwas nicht. Wie in jeder Geschichte gibt es auch ein „Schwiegermonster“ mit Namen Rebekka. Das diese zum Ende hin, eine Wandlung vollzieht, überrascht einen beim lesen sehr. Sosnitza’s Schreibstil ist rund und leicht. Sie verwendet ruhige und leise Töne. Ihre Geschichte brauch kein Gebrüll oder Hektik. Ihre Figuren wirken hier und da etwas unrealistisch aber das dürfen Geschichten auch gerne mal sein, sonst wären es keine Geschichten... Dieses Buch hat kleine Schwächen, deshalb gibt es von mir 3,5 Sterne.

Eine tolle Geschichte, die das Herz berührt!

Von: zauberblume Datum: 08. March 2020

Auf den neuen Roman „Sternenblütenträume“ von Ulrike Sosnitza habe ich schon voller Spannung gewartet. Und ich bin und war total begeistert. Unsere Protagonistin Nina ist mit großer Begeisterung Hochzeitsfotografin. Sie betreibt zusammen mit ihrem Vater ein Fotostudio und geht in ihrem Beruf vollkommen auf. Aber alles andere läuft einfach nicht rund. Nina, die nach einer Trennung wieder zuhause bei ihren Eltern wohnt, braucht dringend eine neue Wohnung einen neuen Mann. Doch eines Tages trifft sie im Wald auf einer sonnendurchfluteten Lichtung den Schulsozialarbeiter Felix, der die Natur ebenso liebt. Hier treffen zwei Seelenverwandte aufeinander und Nina verliebt sich Hals über Kopf in Felix. Felix ergeht es genauso. Ach, wie ist das Leben schön! Bis eines Tages beide von der Vergangenheit eingeholt werden, da ist nämlich ein schreckliches Geheimnis, das die beiden miteinander verbindet. Wow! Einfach genial! Dieses Buch ist, als würde man in eine wohlige Umarmung eintauchen. Schade, dass diese unterhaltsame, spannende Geschichte so schnell zu Ende ging. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich noch in der Natur, genieße das Waldbaden, höre das Zwitschern der Vögel, sauge sämtliche Geruche auf und genieße die Ruhe, die mich hier umgibt. Herrliche Beschreibungen der Autorin zaubern ein tolles Bild vor mein inneres Auge. Und dann lerne ich natürlich sympathische Protagonisten kennen, und zwar Nina und Felix. Zwei wunderbare Menschen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Man erfährt einiges über die Arbeit eines Fotografen und man spürt förmlich die Begeisterung mit der Nina, besonders Hochzeiten fotografiert. Auch Hut ab vor Felix, er hat ja auch einen Job, in dem jede Menge Fingerspitzengefühl gefragt ist, aber Felix ist einfach super. Nur als das Geheimnis ans Tageslicht kommt, das die beiden miteinander verbindet, ist es mir wie Nina gegangen, mir hat es förmlich den Boden unter den Füßen weggezogen. Und hier ist der tolle Spruch der auf der Rückseite des Buches steht angebracht: „Wenn Liebe im Vertrauen wurzelt, kann sie in den Himmel wachsen.“ Ich habe gehofft und gebangt, dass die Geschichte ein gutes Ende nimmt. Für mich ein ganz besonderes Lesevergnügen der Extraklasse. Das Buch wandert auf meine Lesehighlightliste 2020. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

schönes buch über die liebe

Von: Blumiges Bücherparadies Datum: 07. March 2020

Das Cover war der erste Anhaltspunkt, warum ich mich für dieses Buch interessiert habe, denn es ist wirklich unfassbar schön. Die Protagonistin Nina ist unglaublich sympathisch und ich fand es ziemlich interessant mal zu hören, was für Sachen ein Fotograf bei einer Hochzeit mit seiner Kamera einzufangen versucht. Die Anziehung zwischen Nina und Felix ist wirklich zuckersüß und auch ihre kleinen Unsicherheiten, wie der jeweils andere sie findet. An das Geheimnis von Felix wird gut herangegangen und ich habe relativ gut nachvollziehen können, warum Nina so sauer auf ihn ist. Eine schöne Botschaft dieses Buches ist für mich, dass man keine Geheimnisse vor wichtigen Menschen haben sollte und das Ehrlichkeit am längsten wärt. Der Schreibstil ist locker leicht, weshalb man auch ein gutes Gefühl beim Lesen hat. Mir gefällt auch, dass man sowohl aus der Sicht von Nina als von Felix lesen kann und dadurch das Problem besser versteht.

Rezension zu "Sternenblütenträume"

Von: Büchereule Datum: 03. March 2020

Die Cover von den Büchern der Autorin Ulrike Sosnitza gefallen mir immer sehr gut. "Sternenblütenträume" ist das vierte Buch von ihr, bereits bereits gelesen habe ich von ihr: "Hortensiensommer" und "Orangenblütenjahr". Die Protagonistin des Buches ist die 32 Jährige Fotografin Nina. Sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. In ihrer Freizeit joggt sie gerne. In letzter Zeit zieht es sie immer mehr zum Wald hin, wo sie ihre Jogging Runden macht. Und wie der Zufall es will begegnet sie auch dort einem Mann, welcher es ihr sofort angetan hat. Dieser Mann heißt Felix. Doch viel mehr weis sie auch gar nicht von ihm. Ob sie ihn noch mal wieder sehen wird? ... Natürlich sonst wäre das ganze ja kein Liebes Roman ;-) . Doch auch die Spannung kommt ihr nicht zu kurz, denn ein Geheimnis liegt noch in der Luft welches gelüftet werden muss ... Doch wie es dazu kommt das möchte ich nicht vorweg nehmen. Auf jeden Fall hat mir auch dieser Roman der Autorin gut gefallen, ich fand nur das die beiden Vorgänger noch einen kleinen Tick besser waren, vom Gesamtpaket her. Der Schreibstil war sehr gut und leicht verständlich. Ich fand es wieder große Klasse, wie Ulrike Sosnitza die Natur beschrieben hat, man fühlt sich dabei so als wäre man mittendrin im Geschehen. Die blumigen Umschreibungen passten perfekt an die ausgewählten Stellen im Buch. Ich bin zur Zeit ein wenig auf den Natur und Wald Trip gekommen und habe vor kurzem erst "Das Leben der Bäume" von Peter Wohlleben gelesen. Ich finde in diesem Buch hier kann man wunderbare Parallelen ziehen das zum Thema Wald noch ergänzend sein können. wirklich große Klasse, für Leute die sich ebenfalls für die Natur interessieren.

Berührende Geschichte

Von: Stefanie K. Datum: 29. February 2020

"Sternenblütenträume" ist für mich der zweite Roman von Ulrike Sosnitza und auch dieser konnte mich wieder sehr gut unterhalten. Mir hat die Geschichte um Nina und Felix sehr gut gefallen und ich fand diese sehr glaubhaft und nachvollziehbar erzählt. Was den beiden passiert ist, fand ich thematisch sehr interessant und ich habe oft überlegt wie ich an Ninas Stelle reagiert hätte. Dieser Teil kommt mit einer passenden Portion Dramatik aus und hier wird zum Glück nichts übertrieben, obwohl ich mir an mancher Stelle ein wenig mehr Emotionen gewünscht hätte. Nina und Felix fand ich beide sehr sympathisch und interessante Charaktere. Die beiden haben für mich auch wirklich gut zusammengepasst und ich fand ihre Verbindung sehr herzerwärmend. Auch das Setting hat mir wirklich gut gefallen. Die Autorin beschreibt das Umfeld der beiden und die Landschaft wirklich toll und der Wald hat stellenweise etwas magisches. Dazu ist der Schreibstil der Autorin wieder sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich freue mich definitiv auf weitere Geschichten der Autorin.

Die magische Lichtung

Von: Leseratte Austria Datum: 26. February 2020

„Sternenblütenträume“ ein Roman von Ulrike Sosnitza im Heyne Verlag erschienen. Mit 398 Seiten. Nina, 32 –Fotografin, so steht es unter ihrem Foto in einer Dating App. Sie ist seit kurzem Single und sucht auch eine Wohnung. Zurzeit wohnt sie wieder einmal bei ihren Eltern, es geht ihr gut, nur die Privatsphäre fehlt etwas. Sie arbeitet in dem Fotostudio ihres Vaters und fotografiert liebend gerne Hochzeiten. Sie ist richtig gut darin. Als Sport läuft sie gerne und dieses Mal verschlägt es sie in den nahen Wald. Es riecht so gut, so friedlich und angenehm. Sie kommt tief im Wald an einer Lichtung an und setzt sich auf einen mit Moos bewachsenen Stein in einem Steinkreis nieder. Nina ruht sich aus. Als sie etwas knacken hört dreht sie sich um und sieht in ein männliches Gesicht. Sie beobachten sich gegenseitig und er nimmt in ihrer Nähe Platz. Nina schließt die Augen und später öffnet sie sie wieder, aber junge Mann war nicht mehr da! Wird sie ihn wieder sehen können? Beim nächsten Waldlauf begegnen sich die beiden wirklich wieder und beginnen über die Natur zu reden und beide fühlen sich zu einander hingezogen. Er heißt Felix und zum Abschied küssen sie sich. Sie machen sich nichts aus, aber beide wissen sie werden sich wieder sehen. Es besucht sie der Schüler Marlon und bittet um einen Praktikum im Fotostudio. Nina sieht sich seine Bewerbungsunterlagen an und willigt ein. Als Marlon mit seinem Betreuer im Fotostudio auftaucht, staunt Nina! Der Betreuer ist Felix, beide freuen sich sehr, sich so schnell wieder zu sehen. Wird aus diesem Treffen mehr werden? Und welches Geheimnis aus der Vergangenheit trägt Nina an ihrem Körper? War es Zufall, dass sich die beiden im Wald begegnen oder vorherbestimmt? Was wird Felix mit einem Schlag bewusst, was in der Vergangenheit passiert sein muss? Meine Meinung: Ein wunderbarer Roman mit erstaunlichem Geheimnis aus Nina’s Vergangenheit! Nina und Felix treffen auf einer magischen Lichtung tief im Wald aufeinander und verlieben sich dort auch! Die Vergangenheit von Nina, die noch gar nicht richtig verdaut ist, verbindet die beiden stellt sie vor eine große Herausforderung. Die Geschichte ist so romantisch geschrieben und auch mit spannenden Stellen durchzogen, dass dies ein neues Lieblingsbuch für mich ist. Das Cover lädt zum Träumen ein und auch die Sternenblüten verbinden die beiden. 5 von 5 Sternen

Die Liebe zum Leben

Von: Kathrin N. Datum: 18. February 2020

„You are the sunshine of my life“ (Stevie Wonder) Diese Textzeile hat die Hochzeitsfotografin aus Leidenschaft, Nina, bestimmt schon häufig bei ihrer Arbeit gehört. Und obwohl sie sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, nimmt sie die besonderen Gefühle, die Schulsozialarbeiter Felix in ihr hervorruft, an. Die beiden treffen sich im Wald... nicht dem dunklen Wald, in dem sich laut Ninas Mutter Bösewichter rumtreiben – nein, auf einer feenhaften Lichtung mit tanzenden Schmetterlingen und einer ganz besonderen Stimmung, die immer wieder Anker in der Geschichte ist. Und so beginnt der Roman mit viel Liebe und positiver Energie, welche die Autorin wunderbar bildlich in Worte fasst: „Nach wie vor flatterten Schmetterlinge in der Sonne, nach wie vor zwitscherten die Vögel. Der Mann war hier angekommen wie ein Blatt, das vom Baum geweht liegen bleibt und mit der Landschaft verschmilzt, als wäre es schon immer da gewesen.“ (Zitat S. 36) Aber natürlich wäre die Geschichte nach wenigen Seiten erzählt, wenn da nicht schon das Unerwartete, Unfassbare im Hintergrund lauern würde. Plötzlich holt die beiden Protagonisten die Vergangenheit ein. Die Wege trennen sich... Ulrike Sosnitza spielt gekonnt mit den Gefühlen ihrer Leserschaft und vermittelt ihnen in gut gesetzten Worten die Emotionen der Protagonisten. Einerseits zeichnet sie Bilder, die uns scheinbar bekannt vorkommen, andererseits sieht man in der Entwicklung auch genug Fiktion, um nicht vollständig realitätsfern in der Geschichte zu versinken. Wir bekommen sowohl Nina's als auch Felix's Gedanken zu lesen, was das positive Bild abrundet. Was mir zudem gut gefällt, ist das Erzähltempo, welches meinem Gefühl nach je nach Szene wechselt. Man möchte auf der Lichtung verweilen, dann aber Fahrt aufnehmen, wenn die Protagonisten die Verzweiflung quält. Der Roman wird abgerundet durch Personen wie z.B. den Förster, welcher dem Wald eine besondere Bedeutung gibt oder den Eltern der beiden Hauptpersonen, die weitere emotional wichtige Aspekte einbringen. Alles in allem ist für mich „Sternenblütenträume“ ein absolut lesenswerter Roman, der meinen bisherigen Lieblingsroman von Ulrike Sosnitza (Novemberschokolade) sogar toppen kann. Eine Geschichte, die man gerne seiner besten Freundin erzählt und an die ich bei den nächsten Holunderblüten sicherlich denken werde.

Schöner Wohlfühlroman für entspannte Lesestunden

Von: Fanti2412 Datum: 03. March 2020

Nachdem Ninas Partner sie betrogen hat, hat Nina sich von ihm getrennt und ist wieder bei ihren Eltern eingezogen. Sie arbeitet zusammen mit ihrem Vater im eigenen Fotogeschäft und betätigt sich selber als Hochzeitsfotografin. Sie sucht dringend wieder eine eigene Wohnung aber ans Ausgehen und neue Leute kennenlernen wagt sie sich nach ihrer Enttäuschung noch nicht. Auf einer ihrer Joggingrunden durch den Wald entdeckt sie eine wunderschöne Lichtung auf der sie eine Pause macht und dort durch Zufall dem Sozialarbeiter Felix begegnet. Zwischen den beiden entsteht ein „magischer Moment“ und sie verlieben sich ineinander. Aber die beiden wissen noch nicht, dass sie ein schlimmes Geheimnis miteinander verbindet. Hat die Liebe eine Chance? Nina und Felix erzählen uns die Geschichte wechselnd jeweils in der Ich-Form. Das bringt zu beiden sehr viel Nähe und ich konnte mich gut in beide hinein versetzen und an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben. Dadurch konnte ich auch schnell in die Geschichte versinken, spätestens ab der Kennenlernszene auf der Waldlichtung. Diese hat die Autorin sehr schön und bildhaft beschrieben. Man sieht die Sonnenstrahlen und die tanzenden Schmetterlinge förmlich vor dem inneren Auge und hört die Vögel zwitschern. Dadurch und auch durch einige weitere Szenen hat die Natur in diesem Roman einen schönen Auftritt. Nina und Felix sind sympathische Protagonisten, die ich beide gerne mochte. Sie sind authentisch und agieren glaubhaft. Mit Felix Beruf eines „Übergangsmanagers“ thematisiert die Autorin eine schöne Sache, die mir so bisher nicht bekannt war. Er kümmert sich um Schüler, die ein Praktikum machen bzw. einen Ausbildungsplatz finden sollen und hilft ihnen so beim Übergang von der Schule ins Berufsleben. Ein weiteres Thema ist durch Ninas Beruf die Fotografie und man spürt beim Lesen, dass die Autorin da einige Vorkenntnisse mitbringt und selbst die Fotografie mag. Zwischen Nina und Felix kommt es zum Zerwürfnis als klar wird, welches schlimme Ereignis die beiden verbindet. Das hätte aber vermieden werden können, wenn die beiden nicht so emotionsgeladen sondern in Ruhe miteinander über das Thema geredet hätten. So blieb einiges unausgesprochen und es kommt zu einem folgenschweren Missverständnis. Gespannt habe ich verfolgt, ob das ausgeräumt werden kann und die beiden noch einmal zueinander finden können. Bereichert wird die Geschichte durch nette Nebenfiguren, wie Ninas beste Freundin, die Eltern der beiden und einen Förster. Auch Pratikant Marlon hat eine schöne Rolle und trägt viel zur Geschichte bei. Seine Figur hat mir bei den Nebenrollen am Besten gefallen. Die Geschichte von Nina und Felix ist auch durch Ulrike Sosnitzas angenehmen leichten Schreibstil schön zu lesen und sie erzählt von Liebe und Vertrauen. Mit Humor, Romantik und wunderschönen Szenen in der Natur ist der Roman ein Wohlfühlroman für entspannte Lesestunden! Fazit: 4 von 5 Sternen

Wenn die große Liebe mitverantwortlich für den schlimmsten Albtraum Deines Lebens ist

Von: Susanne Edelmann Datum: 28. February 2020

Von Ulrike Sosnitza habe ich alle bisher erschienenen Romane gelesen, vor allem „Hortensiensommer“ konnte mich total begeistern. Deshalb war ich natürlich auch schon sehr gespannt auf ihr neuestes Werk „Sternenblütenträume“, das Anfang Februar erschienen ist. So viel vorab: „Hortensiensommer“ muss sich die Spitzenposition künftig teilen. Hauptfigur in diesem neuen Roman ist Nina, eine Hochzeitsfotografin, die nach der Trennung von ihrem Freund notgedrungen wieder bei ihren Eltern lebt, weil sie einfach keine Wohnung findet. Und auch in Liebesdingen ist sie gerade wenig erfolgreich: die Matches auf Tinder versprechen mehr, als sie letztlich halten können. Da begegnet Nina eines Tages beim Joggen im Wald auf einer sonnigen Lichtung einem jungen Mann. Die beiden blicken sich nur an, fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch sie sprechen kein Wort miteinander. Kurz darauf sehen sie sich wieder, ausgerechnet im Fotostudio, denn Felix ist Schulsozialarbeiter, ein sogenannter Übergangsmanager, der Jugendliche dabei unterstützt, einen Praktikumsplatz oder eine Lehrstelle zu finden. Und in dieser Funktion betreut er auch Marlon, der sich um ein Praktikum im Fotostudio beworben hat. Von nun an treffen Felix und Nina sich häufiger und werden schon sehr bald ein Paar. Es passt einfach zwischen ihnen, sie können miteinander lachen und schweigen und Felix stört nicht einmal die große Narbe, die quer über Ninas Bauch verläuft. Doch als er erfährt, wie es zu der Narbe gekommen ist, ist das ein Schock für ihn, denn Felix begreift sofort, dass er indirekt schuld ist an der schlimmsten Lebenskrise, die Nina erleben musste und der sie auch diese Narbe zu verdanken hat. Auch Nina ist total am Boden zerstört: verdrängte, aber noch längst nicht verarbeitete Erlebnisse sind wieder ganz präsent, erneut muss Nina diese schlimme Zeit durchleben und verarbeiten. Und auch Felix muss, um die Vergangenheit aufzuarbeiten, schwere Entscheidungen treffen, sich gegen seine eigene Familie stellen. Überhaupt sind nicht nur Felix und Nina selbst, sondern auch ihrer beider Familien von den Ereignissen betroffen, sogar die Hochzeit von Felix’ Schwester ist in Gefahr. Unter diesen Umständen hat die Liebe keine Chance mehr… Dieses Buch fällt definitiv unter die Kategorie Pageturner: Einmal angefangen, konnte ich es kaum mehr weglegen. Und als ich doch berufs- und familiär bedingt einmal zwei Tage hintereinander nicht zum Lesen kam, hatte ich richtige Entzugserscheinungen. Die Szenen, in denen die Liebe zwischen Nina und Felix heranwächst, haben bei mir richtig Herzklopfen verursacht, ich habe mich glatt selbst verliebt und hatte wie die beiden Schmetterlinge im Bauch. Umso tiefer konnte ich auch die Verzweiflung beider nachempfinden, als die schrecklichen Geschehnisse der Vergangenheit die rosa Wolken vertreiben. Das Buch ist in erster Linie aus Ninas Perspektive geschrieben, in einigen Kapiteln wird aber auch Felix’ Sicht der Dinge geschildert, was es noch leichter macht, sich in beide hinein zu versetzen. Sehr unterhaltsam und lebensnah war auch das sonstige Setting geschildert, sei es nun der Ablauf einer Hochzeitsfeier, die verzweifelte Suche nach einer Wohnung oder der Umgang mit jugendlichen Praktikanten, gerade wenn diese aus eher schwierigen familiären Verhältnissen stammen und in der Schule Probleme mit Mobbing haben. Anders als in den bisherigen Romanen der Autorin, die in Würzburg, München und Sommerhausen spielen, ist die Geschichte von „Sternenblütenträume“ diesmal im fiktiven Ort Talburg angesiedelt – zumindest konnte ich den Ort auf Google Maps nicht finden. Dennoch sind der Ort und seine Umgebung so anschaulich geschildert, dass man die verschiedenen Schauplätze ganz deutlich vor Augen hat – ganz besonders natürlich den Wald, der Nina und Felix so viel bedeutet. Die Beschreibung der Lichtung hat mir richtig Lust gemacht, selbst mal wieder einen schönen Waldspaziergang zu unternehmen – und zwar ohne Kopfhörer und Walkingstöcke, dafür aber mit offenen Sinnen für die Natur. Fazit: Ein wunderbarer Roman, sehr bewegend, teils traurig und dramatisch, dabei aber trotzdem immer positiv und optimistisch. Ganz klare Leseempfehlung!

Der Mensch fürs Leben

Von: Bücher in meiner Hand Datum: 15. February 2020

In ihrem vierten Roman erzählt Ulrike Sosnitza die Geschichte von Nina, die bei ihrem Vater im Fotostudio als Hochzeitsfotografin arbeitet. Die Arbeit macht ihr Spass, viel mehr als ihr früherer Job. Nur wünschte sie sich, ihr Vater würde einer sanften Modernisierung des Studios zustimmen. Sie sitzen sich sowieso oft auf der Pelle, denn Nina wohnt nach der Trennung von ihrem Ex-Freund wieder zuhause. Eine neue Wohnung zu finden ist schwer, aber Nina gibt nicht auf. Ihre Freundin Amira bestärkt sie, wieder mal auszugehen und neue Männer kennen zu lernen, aber so richtig Lust dazu hat Nina nicht. Bis Nina auf einer Waldlichtung denkt zu träumen, als ihr ein hübscher Mann über den Weg läuft. Ein magischer Moment für beide! Auch Felix fühlt sich von Nina angezogen. Als sie sich überraschend wieder treffen, sind beide hin und weg voneinander, es fühlt sich perfekt an - doch kann ihre frische Liebe die Folgen eines tragischen Ereignisses, das sich vor einigen Jahren ereignet hat, überstehen? Die Autorin schildert packend die Geschichte von Nina und Felix und lässt die beiden Charaktere abwechselnd erzählen. Wie bereits bei den vorherigen Romanen lässt Ulrike Sosnitza ihre Figuren in einer ganz normalen, reellen Welt agieren, es sind Leben, wie wir Leser sie auch haben oder haben könnten. Die Bodenständigkeit gefällt mir sehr. Das gewisse Etwas packt die Autorin in ein Ereignis, das sehr tragisch ist, aber auch allen von uns passieren könnte. Jetzt geht es darum, wie die Figuren damit umgehen. Und leider passiert gerade da etwas, was ich nicht mag. Nämlich, dass Protagonisten ihr Gegenüber nicht ausreden lassen und sich darauf der ganze Roman aufbaut - der so nicht stattfinden könnte, wenn der andere nur zwei oder drei Sätze mehr sagen hätte können. So schlimm ist es hier zum Glück nicht, aber das Ganze hätte sich wesentlich einfacher klären lassen - ohne von der Dramatik der Sache irgendetwas einzubüssen. Besagte Person bekommt gerade noch die Kurve, und merkt selbst, dass sie besser hätte zuhören müssen, aber für mich bleibt das Gefühl von "hätte anders laufen können" zurück. Nachdem die Person die Kurve kriegte, wird es aber wieder rund und stimmig. Danach beeindruckte mich der Zusammenhalt aller und einige witzige Szenen, die sich daraus ergaben. Bis auf den oben genannten Punkt habe ich den Roman richtig gern gelesen. Die Geschichte war unterhaltend und besticht durch die sympathischen Protagonisten Nina und Felix. Die Berufsbezeichnung von Felix habe ich so noch nie gehört (das heisst bei uns anders), finde aber gut, was und wie er es macht. Schön fand ich die Verbindung, die er durch seinen Beruf mit weiteren Figuren des Romans hat. Freunde und Eltern von Nina und Felix sind ebenfalls toll gezeichnet und die Ortschaft und Locations konnte ich mir gut vorstellen. Bösewichte gibt es natürlich auch, die geben dem Roman Würze. Ebenfalls gefallen hat mir, dass ziemlich schnell klar ist, worauf sich der Titel bezieht. Gegen Schluss machen dann auch noch die Holunderblüten auf dem Cover Sinn. Fazit: Schöner Schmöker, den man nur allzu schnell ausgelesen hat. 4 Punkte: