Miriam Covi

Sehnsucht in Aquamarin

Sehnsucht in Aquamarin Blick ins Buch

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Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben?

Ein fabelhaftes Setting

Von: MsDrunkenCherrys Bücherstapel Datum: 08. September 2021

Miriam Covi hat mich direkt mit ihrem angenehmen Schreibstil eingefangen. Er ist sehr bildhaft und locker, sodass ich mich direkt gefühlt habe, als würde ich Protagonistin Polly schon eine Weile kennen. Das Geschehen verlagert sich schon nach wenigen Kapiteln von Stuttgart nach Maine, wo die Autorin mit ihren tollen Beschreibungen der Landschaft und des Nationalparks besticht. Ich habe beim Lesen wirklich Lust bekommen, selbst mal nach Maine zu fliegen, so malerisch wird alles beschrieben. Polly ist eigentlich eine süße Protagonistin, allerdings neigt sie zur Schwarzmalerei. Sie ist zickig, sieht in allem das schlechte und ist in ihren Gefühlen oftmals hin und hergerissen. Man weiß nach einiger Zeit, dass sie, sobald sie etwas schönes getan hat, es direkt wieder schlecht reden wird.Das ist bei ihrer Vorgeschichte zwar verständlich, wird hier aber so in die Länge gezogen, dass es mit der Zeit wirklich anstrengend wurde. Ebenfalls anstrengend fand ich Pollys Schwester Jette. Sie ist dermaßen selbstsüchtig, dass ich beim Lesen richtig wütend wurde. In einigen Szenen war da wirklich nichts mit Wohlfühlbuch. Süß hingegen war die kleine Tochter von Loveinterest Liam. Izzy ist ein kluges Mädchen, das immer sagt, was sie denkt. Das war echt niedlich. Die Liebesgeschichte war absolute Instalove und entwickelte sich rückblickend auch viel zu schnell. Denn Jette und Polly sind nur kurze Zeit in Maine und man hat beim Lesen das Gefühl, die zwei wären schon ewig dort. Wenn man sich ein paar Tage kennt, schon von Liebe zu sprechen, finde ich etwas schwierig. Das Familiendrama rund um die verschwundene Mutter war zwar verständlich und nachvollziehbar, ich konnte jedoch nicht verstehen, wie die Schwestern vorgegangen sind. Sie fahren nach Maine, um dort ihre Mutter zu suchen, haben aber im Prinzip viel mehr Zeit für alles andere. Dass der Zufall dann auch oft die Finger im Spiel hatte, fand ich manchmal schon zum Augenrollen, so leid es mir tut. Die Autorin bedient sich relativ oft regelrechten Slapstick-Momenten, die ich etwas übertrieben fand. Ich glaube, da sist aber etwas, worauf man einfach stehen muss. Insgesamt muss ich sagen, dass mir das Buch schon gefallen hat, es aber auch vieles gab, was man in meinen Augen besser hätte machen können. An einigen Stellen war das Buch deutlich zu lang. Besonders auf den letzten hundert Seiten habe ich mir richtig schwer getan. Dennoch ist es ein nettes Buch, wenn man einfach mal abschalten will.

Ein schöner Roman zum Abschalten!

Von: Buchtempel Datum: 28. August 2021

Inhalt: Polly kann es noch nicht glauben. Ihre Schwester Jette hat auf einen Foto ihre verschollene Mutter gefunden. Gemeinsam reisen sie nach Bar Harbor an der Küste Mains. Dort campen sie im Acadia National Park wo nicht nur ihre Mutter Rangerin ist, sondern auch der überaus sexy alleinerziehende Liam, der bei Polly für Kribbeln sorgt. Meine Meinung: Wenn Miriam Covi ein Buch rausbringt, muss ich dieses unbedingt lesen. Also war klar das „Sehnsucht nach Aquamarin“ nicht lange im Regal stehen bleibt. Die Schwestern, Jette und Polly, die unterschiedlicher nicht sein können, suchen nach ihrer Mutter. Sie hat die beiden als sie noch sehr klein waren verlassen. Auf einem Foto hat Jette ihre Mutter gesehen und will sie finden und zur Rede stellen. Polly hingegen fliegt nur für Jette mit, denn sie hat kein wirkliches Interesse. Polly fand ich in einiger Hinsicht sehr emotionslos was bestimmt gewollt war. Jedoch hätte ich mir ein wenig mehr davon gewünscht. So blieb sie mir recht distanziert beim Lesen. Als es mit Ranger Liam immer wieder zu turteleien kommt, hätte ich mir ein wenig mehr knistern gewünscht. Liam war viel zu liebevoll und hat sofort seine Gefühle offenbart. Polly war mir oft zu engstirnig und egoistisch. Manchmal hat mich ihre Art sogar aufgeregt, sei es zu ihrer Schwester oder aber auch zu ihrer gefundenen Mutter. Ihre unterkühlte Art hat sie dabei immer wieder auf die Vergangenheit geschoben. Nur in Hinsicht was Liams Tochter Izzy angeht, hat Polly wunderbar harmoniert. Das hat mir richtig gut gefallen. Izzy und auch Liams Schwester sind tolle Nebencharaktere die oft einiges aufgelockert haben. Aber auch die restlichen Charaktere kommen sehr schön zur Geltung und bleiben keinesfalls blass. Die Idee, dass die Schwestern ihre Mutter suchen fand ich sehr schön genauso der Weg dorthin. Ebenso das wieso weshalb warum wurde hervorragend in die Geschichte eingebracht. Sehr gerne mochte ich Pollys Schwester Jette die so Lebensfroh ist und ihr Glück findet. Der Acadia National Park und insgesamt Bar Harbor wurde traumhaft detailliert beschrieben. Wieder mal ein Ort um sich weg-träumen zu können und den Alltag zu vergessen. Insgesamt schafft es Miriam Covi immer wieder mit ihren Romanen alles, um mich herum auszublenden, was dem tollen Schreibstil geschuldet ist. In diesem Roman hat mir ein wenig das Feuer gefehlt, was ich sonst an Covis Geschichten so liebe. Dennoch habe ich mich wieder völlig darin verlieren können. Fazit: Obwohl mir diesmal in „Sehnsucht nach Aquamarin“ ein klein wenig das Feuer gefehlt hat, ist es ein wundervoller Roman, der mich vom Alltag hat abtauchen lassen.

Rezension zu "Sehnsucht in Aquamarin"

Von: antje.moments Datum: 15. August 2021

Autorin: Miriam Covi Verlag: HEYNE - Verlag Seiten: 489 ISBN: 978-3-453-42374-9 Preis: 12,99 € Inhalt: Spür das Salz auf deiner Haut und lass den Sommer in dein Herz! Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben? Meinung: Ich bin ein absoluter Fan von Miriam Covi und habe mich daher sehr gefreut, dieses Buch lesen und rezensieren zu dürfen. Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den HEYNE-Verlag. Das Cover und der Rückentext haben mich sofort angesprochen und ich war sehr erfreut das es wieder eine neue Geschichte gibt. Polly ist eine ruhige junge Frau die es eher gemütlich und nur nicht hektisch oder außergwöhnlich will. Sie sitzt am liebsten in ihrer kleinen Dachwohnung und übersetzt Gebrauchsanweisungen Erotische Romane. Ihre Schwester, das ganze Gegenteil, ist auf der ganzen Welt unterwegs. Jobbt mal hir, mal da und verliebt sich auch mal hier, mal da. Nachdem die zwei Schwestern von ihrer Mutter als kleine Kinder verlassen wurden ist Jette immer auf der Suche nach einer Spur von ihrer Mutter. Polly hat eine Wand um ihr Innerstes gebaut und redet sich ein, sie nicht zu vermissen. Jettet findet einen Hinweis und überredet Polly sich mit auf den Weg zu machen, um eventuell ihre Mutter zu finden. Als sie in Bar Harbor ankommen, machen sie sich mit einem Foto sofort auf die Suche. Allerdings gestalltet sich das ziemlich schwierig und keiner kann sich an die Frau auf dem Bild erinnern. Doch dann macht Polly Bekanntschaft mit dem Ranger Liam und er erkennt sie. Es beginnt eine aufregende und nervenaufreibende Zeit für Polly und Jette. Jette kann sich schneller auf die vielen Begebenheiten einlassen als Polly, die ihr Herz fest verschlossen hat.......... Miriam Covis Schreibstil ist mitreißend, mitfühlend (hab einige Taschentücher gebraucht), ehrlich, aufregend, emotional, identisch und echt. Ich war voll dabei und bin mit durch Bar Harbor geschlendert oder auf dem Ausflugsschiff oder im Nationalpark campen oder auf den Felsen oder oder oder ......... Fazit: Ein super toller Roman wieder. Die Geschichte hat mich voll abgeholt und mitgenommen auf eine wunderschöne Reise. Ich hätte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt und einige Tränen sind dabei auch geflossen. Das Buch bekommt von mir 5/5 Sterne, ich würd glatt noch mehr vergeben, und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf neue Geschichten von Miriam Covi. Besucht mich bald wieder. Bis zum nächsten Mal:)

Ein wunderbarer Wohlfühlroman

Von: zauberblume Datum: 12. August 2021

In ihrem neuen Roman „Sehnsucht in Aquamarin“ entführt uns die Autorin Miriam Covi in das malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Hier lernen wir wunderbare Menschen und ihre berührende und unter die Haut gehende Geschichte kennen. Der Inhalt: Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur bis nach Bar Harbor Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie kurzerhand ihr Zelt im nahe gelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben? Jetzt komme ich so richtig ins Schwärmen, was für ein toller Roman. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich an der herrlichen Küste Maines und durch die herrlichen Beschreibungen der Autorin (man merkt einfach, dass sie diese Gegend schön öfter besucht hat) erwacht der Acadia National Park vor meinem inneren Auge zum Leben. Ein wahrer Traum. Außerdem lerne ich lauter liebenswerte Menschen kennen, allen voran die Schwestern Polly und Jette, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Ich begleite sie auf ihrem abenteuerlichen Tripp nach Bar Harbor. Jette und Polly gehen ja unterschiedlich mit dieser außergewöhnlichen Situation um und ich kann sie wirklich verstehen. Beim Lesen werde ich von so vielen Emotionen übermannt und hatte des öfteren feuchte Augen, so sehr hat mich alles berührt. Besonders ins Herz geschlossen habe ich die kleine Izzy, ein wahrer Sonnenschein. Und Izzy hat auch Pollys Herz im Sturm erobert. Auch Liam sorgt für mächtig viele Schmetterlinge im Bauch, obwohl Polly ja nicht an die Liebe glaubt. Der Spannungsbogen war einfach super toll. Und ich habe bis zum Ende gehofft und gebangt. Doch der traumhafte Küstenort scheint auf viele der Beteiligten eine magische Wirkung zu haben. Für mich ein absoluter Gute-Laune-Sommer-Sonne-Wohlfühlroman. Ein besonderes Lesevergnügen der Extraklasse, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Das Cover gefällt mir übrigens auch sehr gut. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

Ein Roman wie ein Urlaub

Von: Booklove15_11 Datum: 15. July 2021

Zwei Schwestern, die nicht unterschiedliche sein können. Wo die Weltbummlerin Jette ihre Freiheit genießt, sich fast jeden Monat in einen neuen Mann verliebt, zieht sich ihre kleine Schwester Polly in ihre Dachgeschosswohnung in Stuttgart zurück, lässt niemanden an sich heran und übersetzt Erotikromane aus Englisch auf Deutsch. Die beiden haben ihre Mutter Eva nicht wirklich kennenlernen dürften, denn als Eva ihre Familie kopfüber verlassen hat waren die Mädchen 2 und 5 Jahre alt. Die Schwestern gehen mit der Mutterlosigkeit zwar auf eigene Art und Weise gut um, aber tief in ihre inneren tragen die Narben. Als Jette zufällig auf einem Foto ihre Mutter entdeckt, folgen die beiden der Spur bis an der Küste des Maines in Bar Harbor. Dabei ahnen die Schwestern eins nicht: Diese Reise wird die Beiden für immer ändern... Seit vier Jahren ein Sommer ohne Miriam Covis Sommerroman gibt es für mich nicht. Mal habe ich die Bücher in den Urlaub mitgenommen, mal im Garten oder auf der Couch damit gemütlich gemacht und egal wo ich die gelesen habe, ihre Romane waren für mich Urlaub für die Sinne. Auch diesmal hat sie mich mit ihrer leichten, Gefühl und Humorvollen Sprache auf eine Reise entführt. Bar Harbor... Ein Fleckchen auf der Welt, wo ich nie da war aber dank ihrer atmosphärischen Erzählung glasklar vor den Augen hatte. Ich habe auf ein Andirondack Stuhl gesessen, salzige Atlantikluft geatmet, auf ein Campingplatz übernachtet. Viel gestritten, lecker gegessen, ein Glas mehr getrunken und ins Meer gestürzt. Obwohl das Thema des Buches sehr ernst war, hab ich viel gelacht, geliebt und einfach genossen. Von Anfang bis zum Ende ist es eine fesselnde Story und vielschichtige, realitätsnahe Charaktere runden diesen stimmungsvollen Sommerroman hervorragend ab. Wer auf der Suche nach Urlaubs/Sommerromanen ist, kann ich dieses wunderbare Buch nur weiterempfehlen.

Von Anfang bis Ende gute Unterhaltung

Von: vielleser18 Datum: 08. July 2021

Mal wieder hat mich ein Liebesroman von Miriam Covi total gefesselt. Sehnsucht in Aquamarin " spielt nicht, wie die anderen Bücher in Nova Scotia, sondern diesmal in einem wunderschönen Nationalpark im Bundesstaat Maine. Zum Inhalt: Polly und ihre Schwester Jette wurden schon als kleine Kinder von ihrer Mutter beim Vater zurückgelassen. Ein Abschiedsbrief und dann nichts mehr, jahrelang kein Lebenszeichen, kein Brief, kein Wiedersehen. Jetzt, fast 30 Jahre später, stößt Jette durch ein Bild auf ein erstes Lebenszeichen. Polly muss von Jette erst überredet werden, damit sie diese auf die emotionale Suche begleitet. Auf der Halbinsel Bar Harbor lernt Polly am ersten Abend zufällig den attraktiven Ranger Liam kennen, der auf dem Bild ihre Mutter erkennt, denn Eve ist eine Arbeitskollegin von ihm. Jette und Polly erleben in den nächsten Tagen und Wochen ein Wechselbad an Gefühlen. Erinnerungen, Wut, Neugier, Zweifel, Angst, Hass, Abenteuer, aber auch Leidenschaft und Liebesbeziehungen gehen Hand in Hand. Werden sie über ihre Schatten springen können und auf Eve zugehen? Werden sie verzeihen können und vor allem, wird Polly es zulassen, dass sie geliebt wird und lieben kann? Eine traumhafte Kulisse, interessante und vor allem vielschichtige Charaktere, Abwechslung, Abenteuer und Spannung, Romantik mit Schatten- und Sonnenseiten, familiäre Tragödien und Geheimnisse und eine gute Portion Humor ergeben eine gelungene fesselnde Unterhaltung! Vor allem Hauptfigur Polly hat es mir angetan und hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich ihr so manches Mal einen kleinen Schups geben wollte, aber so hat sie es einfach ein bisschen spannend gemacht. Aber auch Izzy, die kleine 8jährige Tochter von Liam, die ebenfalls mutterlos aufwächst, habe ich ins Herz geschlossen Es ist eine sehr romantische Geschichte, es knistert, es gibt viele Klippen, viele Hindernisse, die überwunden werden wollen, damit Polly, aber auch Liam sich auf eine Liebesbeziehung einlassen können. Sind die Hürden zu hoch? Es bleibt immer spannend und vor allem sehr bewegend und gefühlslastig, dennoch gibt es auch humorige Szenen und familäre Bande, die fesselnd mit in die Geschichte hineingewebt wurden. Von Anfang bis Ende gute Unterhaltung !

Ein neuer Roman von Miriam Covi gehört zum Sommer einfach dazu!

Von: Unendliche Geschichte Datum: 02. July 2021

Meine Meinung Schon seit „Sommer in Atlantikblau“ bin ich begeisterte Leserin von Miriam Covis Büchern. Jedes Jahr warte ich gespannt auf ihren neuen Roman. Eine Geschichte aus der Feder der Autorin gehört zu meinem Sommer einfach dazu. Das Cover ist wieder ebenso sommerlich, wie maritim und somit zur Geschichte passend gestaltet. Es bleibt dem Stil der vorherigen Bücher der Autorin treu. Dieser ist stets geschmackvoll, könnte aber für meinen persönlichen Geschmack etwas mehr Herz und Liebe zum Detail haben, wo die Geschichten doch so voll davon sind. Die Protagonistin Polly braucht in ihrem Leben nichts mehr als Ruhe. Darum fühlt sie sich in ihrer beschaulichen Stuttgarter Dachgeschosswohnung pudelwohl, wo sie Tag ein Tag aus als Übersetzerin arbeitet. Sie kann es selbst kaum glauben, dass sie sich von ihrer weltenbummlerischen Schwester Jette zu einem spontanen Trip in die USA überreden lässt, wo diese aufgrund eines aufgetauchten Fotos ihre verschwundene Mutter aufzuspüren gedenkt. Doch im Acadia National Park erwartet Polly nicht nur eine Rangerin, die so gar nicht dem egoistischen Bild entspricht, das sie sich all die Jahre von ihrer Mutter gemacht hat, sondern auch ein unfreiwilliges Campingabenteuer mitten in der Natur. Zum Glück gibt es den attraktiven Ranger Liam mit seiner kleinen Tochter Izzy, der den Schwestern unter die Arme greift. Obwohl sich die Gefühle, die er in ihr auslöst, nicht mit Pollys Vorhaben vertragen, sich niemals zu verlieben. Ich habe es sehr genossen, Polly auf ihrer Reise zu begleiten. So sehr sie mir mit ihrer verschlossenen und teils schroffen Art auch nicht immer zugänglich war, mochte ich es, ihre Entwicklung mitzuverfolgen. Zu beobachten, wie sie sich ihrer Vergangenheit, ihren Vorurteilen und ihren Ängsten stellen muss. Und wie es sich am Ende lohnt, dass sie sich nicht länger vor dem Leben versteckt. Die Liebesgeschichte zwischen Polly und Liam mochte ich sehr gerne, weil sie von zwei Menschen erzählt, die auf unterschiedliche Weise so verletzt wurden, dass sie ihren Herzen noch nicht ganz wieder trauen. Ein um das andere Mal habe ich Liam für seine Ausdauer bewundert, weil Polly sich mit Händen und Füßen gegen tiefere Gefühle gewehrt hat. Die Geschichte lebt zu großen Teilen von der wunderschönen Kulisse. Man spürt auf jeder Seite, dass die Autorin die Natur um Bar Harbor selbst schon erlebt und geliebt hat. Auch die bunten und vielfältigen Nebencharaktere wie Jette, Izzy, Owen und Co. haben die Geschichte sehr bereichert. Normalerweise lese ich nicht so gerne Romane, die deutlich mehr als 300 Seiten zählen. Doch der mitreißende Schreibstil und die tolle Handlung von Miriam Covi haben knapp 500 Seiten wie im Flug vergehen lassen. Mein Fazit Insgesamt hat mir „Sehnsucht in Aquamarin“ ausgesprochen gut gefallen. Eine wunderbare Geschichte über das Leben und darüber, dass die Wunden unserer Vergangenheit nicht über unsere Gegenwart bestimmen müssen!

Zwei unterschiedliche Schwestern auf der Suche... Ich "musste" es in einem Rutsch durchlesen

Von: Kathrin N. Datum: 28. June 2021

„Hey, weißt du was? Wir haben bisher kaum etwas vom Park gesehen. Lass uns doch einen Abendspaziergang an der Küste entlang machen, die soll wunderschön sein“, meint Jette, als wir die Park Loop Road Richtung Campinglplatz entlangfahren. Ich bin nicht wirklich überzeugt. Eigentlich möchte ich nur schleunigst zurück zu unserem schiefen Zelt und vielleicht noch ein wenig Jareds und Leynas Story weiter übersetzen. (Auszug S. 90) Polly und ihre Schwester Jette sind unterschiedlicher, wie Geschwister kaum sein können: Polly ist die Zurückgezogene, die am liebsten in Jogginghosen in ihrer Dachgeschoßwohnung in Stuttgart sitzt und Gebrauchsanleitungen sowie Erotikschnulzen übersetzt. Jette dagegen reist durch die Welt und arbeitet die meiste Zeit in kurzem Shirt und Hotpants an den Traumstränden dieser Welt. Aber dann starten sie spontan gemeinsam in ein ganz besonderes Abenteuer, welches im malerischen Bar Harbor an der Küste Maines beginnt: Sie suchen ihre lange verschollene Mutter! Was für eine wunderbare Neuerscheinung! Erneut nimmt uns Miriam Covi mit in eine Welt voller Abenteuer, herrlicher Umgebung und interessanter Menschen. Mit ihrer einprägsamen und bildhaften Sprache fühle ich mich sofort wohl und mitten drin. Vermutlich hat das auch mit einer gewissen Authenzität zu tun, da die Autorin ihre beschriebenen Orte selbst bereist hat und viel von der Stimmung dort in ihre Romane aufnimmt. Dabei sind die Themen, die Miriam Covi hier verarbeitet, nicht immer „Friede, Freude, Eierkuchen“. Zwei Mädchen werden in jungen Jahren von ihrer Mutter verlassen. Ein allein erziehender Vater will seine Tochter schützen. Wer schafft es, hinter seiner eigenen Schutzmauer hervor zu treten? Aber natürlich darf auch Romantik und Liebe nicht fehlen – ohne dabei schnulzig zu werden. Das kann Miriam Covi wirklich gut! Erneut schafft sie eine gelungene Mischung, die mich zu jeder Zeit ans Buch gefesselt hat. Das Cover hat auch einen großen Wiedererkennungswert durch die Streifenoptik und das Schriftbild. Alles in allem ein rundes Paket, ein unterhaltsamer Roman, der ruhig in die Urlaubstasche gepackt werden darf.

Eine Reise, die viel verändert und auf den Kopf stellt...

Von: Eva G. von Evas Lesezeit Datum: 26. June 2021

Jette und Polly sind zwei sehr unterschiedliche Schwestern, die jedoch eines eint, nämlich der Verlust ihrer Mutter, als sie noch ganz klein waren. Denn ihre Mutter Eva wollte nur schnell einkaufen gehen und sie danach wieder bei Oma Hanne abholen, sie ist aber nie wiedergekommen. Den Verdacht eines Verbrechens konnte man schnell aus dem Weg räumen, denn der Brief auf dem Tisch schuf Klarheit. Polly hat sich daraufhin immer eingeredet, sie vermisse ihre Mama nicht, wäre aber auch nicht gut genug für die Liebe und sich selber genug. Jette dagegen tingelt dauernd in fernen Ländern herum, verliebt sich ständig in irgendwelche Männer und spricht viele über die verschollene Mama. Als sich nun Jette bei Polly meldet und ihr mitteilt, sie habe ihre Mama endlich gefunden, weiß Polly nicht so recht, was sie davon halten soll. Jette überredet sie aber zu einer Reise nach Maine, wo sich ihre Mama momentan aufhalten könnte und Polly lässt sich widerwillig überreden. Diese Reise wird aber nicht nur die verschwundene Mama in das Leben der beiden Frauen zurückbringen, sondern noch viele andere Gefühle wecken, die lieber tief vergraben geblieben wären... Miriam Covi schafft es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln, sodass der Drang weiterzulesen stetig steigt. Die beiden Schwestern sind beide sehr reale und sympathische Charaktere, ebenso wie die Menschen, die in Maine in deren Leben treten. Der Schreibstil der Autorin liest sich schnell und flüssig, was für das perfekte Lesevergnügen sorgt. Von Beginn an konnte ich in die Handlung eintauchen. Ich habe beim Lesen mit den Protagonisten gelitten, gefiebert und auch so manche Träne verdrückt. Das Thema der verschwundenen Mutter ist so traurig und doch so schön aufbereitet, dass es den Leser sofort fesselt. Auch die Kulisse im Acadia National Park ist wunderschön und macht großes Fernweh nach wilder unberührter Natur und dem Meer. Dieses Buch ist auf jeden Fall eines meiner Highlights dieses Jahr!

Humorvoller Sommerroman

Von: die.buecherdiebin Datum: 25. June 2021

Inhalt: Polly und Jette sind schon als kleine Kinder von Ihrer Mutter verlassen worden, was beide bis heute noch nicht ganz verkraftet haben. Seit fast 30 Jahren gibt es kein Lebenszeichen, bis Jette zufällig auf einem Urlaubsfoto eines Freundes ihre Mutter zu erkennen glaubt. Sie überredet ihre Schwester Polly ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines zu reisen. Aus Kostengründen entscheiden sie sich statt für ein Hotel, für ein Zelt auf dem Campingplatz im nahe gelegenen Acadia National Park, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Jette verliebt sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer, so dass Polly oft auf die Hilfe des Rangers Liam angewiesen ist. Meien Meinung: Ich habe bisher alle Bücher von Miriam Covi gelesen und auch mit „Sehnsucht in Aquamarin“ schafft sie es wieder von Anfang an, mich durch ihre lockere, humorvolle und einnehmende Schreibweise in die Geschichte hineinzuziehen. Jette und Polly sind zwei sehr ungleiche Schwestern. Während Jette sich ständig unsterblich in andere Männer verliebt, glaubt Polly nicht an die Liebe. Zu sehr wurde sie von ihrer Mutter enttäuscht. Doch als der Ranger Liam mit seiner ganz bezaubernden Tochter Izzy - die ich sehr schnell in mein Herz geschlossen habe - auftaucht, geschieht etwas mit ihr. Insgesamt sind alle Charaktere sehr sympathisch und liebenswert. Auch das Setting ist wie immer traumhaft schön und sehr bildhaft beschrieben. Trotz des ernsten Themas bleibt das Buch eine leichte und humorvolle Wohlfühllektüre, bei der ich häufig schmunzeln musste. Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Fazit: Miriam Covis Bücher sind eine Garantie für leichte, humorvolle und angenehme sommerliche Unterhaltung.

suuuper toll!

Von: Leos Buchblog Datum: 20. June 2021

Inhalt Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben? Danke an Heyne und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Das beeinflusst meine Meinung nicht. Cover Das Cover passt perfekt zu Miriams anderen Büchern. Sie sehen so schön sommerlich aus und passen damit immer zu den tollen Geschichten. Diese hier spielte in Maine. Es ging auch um das Meer und den Nationalpark dort. Daher passt es super und die bunten Farben laden zum Lesen ein. Meine Meinung Ich habe das Buch geliebt. Die Atmosphäre und die Gefühle haben sich zu einem perfekten Urlaubsroman kombiniert. Maine war ein großartiger Ort für diesen Roman. Der Ort wurde – wie die anderen in Miriams Romanen – super beschrieben und man konnte sich alles bildlich vorstellen. Es wurde der Campingplatz im Nationalpark beschrieben, das Watt bzw. die Insel, zu der man wandern kann, die Felsklippen, … Die Palette war wirklich breit und es hat Spaß gemacht, immer mehr vom schönen Ort Bar Harbor kennenzulernen. Ich liebe ja sowieso Campinggeschichten, aber es war mal was Neues, sie aus Sicht eines Camping-Muffels zu erleben und auch ziemlich lustig. Doch auch die Figuren waren wieder super ausgearbeitet. Polly und Jette sind typische Schwestern, die sich ab und zu zanken, aber sich doch lieb haben. Polly war die Hauptfigur und sie hat mir sehr gefallen. Auch Jette war irgendwie witzig, da sie so in den Moment hineingelebt hat. Dann war da noch Liam – mit dem unfassbar heißen Namen… – und auch der war super. Er war Ranger und das war natürlich schon ziemlich aufregend. Doch auch privat war er liebenwert. Er hat sich so süß um seine Tochter Izzy gekümmert und das habe ich an ihm besonders geliebt. Izzy war aber das absolute Highlight und die hat allen die Show gestohlen. Sie war so erwachsen für ihr Alter, aber das fand ich sehr beeindruckend und irgendwie süß. Ich fand vor allem lustig, wie sie Polly so über den Job ausgefragt hat, denn Izzy ist total wissbegierig. Sie hat das Buch mit dem tiefgründigen Thema aufgelockert. Denn es ging um die Suche nach der Mutter von Polly und Jette. Sie finden sie auch und reden mit ihr. Hier wurden die Gefühle perfekt beschrieben und man konnte gut verstehen, dass sind alle an die Situation erstmal gewöhnen mussten. Dass dabei noch eine ganz andere Person bzw. mehr oder weniger sogar zwei gefunden werden, hat keiner erwartet. Auch ich als Leser nicht. Die Überraschung war wirklich gelungen. Am Ende gab es wirklich noch so viel Aufregung und einige Zwiespälte. Ich hätte Polly am liebsten in den Hintern getreten, aber gleichzeitig konnte ich ihre zweiseitigen Gefühle auch sooo gut verstehen. Das Ende war wirklich super. Es gab wieder eine ziemlich lustige Szene, über die ich wirklich lachen musste. Außerdem kam ein echtes Familienfeeling auf und es gab so eine Wohlfühlatmosphäre! Ich konnte mich in diese Geschichte so fallenlassen und hatte einfach nur Spaß daran! Ich empfehle dieses Buch wirklich jedem weiter, der nach der perfekten, tiefgründigen Urlaubslektüre sucht. Dieses Buch beinhaltet eine Geschichte über verloren geglaubte Familien und die Liebe und das war eine perfekte, spannende Mischung! Daher von mir 5 Sterne

Zwei Schwestern, ein Ziel

Von: Ascora Datum: 08. June 2021

Zum Inhalt: Die Schwestern Polly und Jette könnten nicht unterschiedlicher sein und doch halten sie fest zusammen, vielleicht auch weil beide auf ihre ganz eigene Weise ihre Mutter vermissen. Sie ist vor 29 Jahren aus ihrem Leben verschwunden. Doch dann entdeckt Jette ihre Mutter auf einem Foto und hat so einen Anhaltspunkt für deren Aufenthaltsort. Impulsiv wie sie nun mal ist will sie sofort nach Maine fliegen und überredet die zurückhaltendere Polly mitzukommen. In Bar Harbor finden die beiden nicht nur Antworten was mit ihrer Mutter war, sie lernen auch noch jede einen interessanten Mann kennen. Doch gerade bei Polly steht der Verstand mal wieder etwas im Weg. Meine Meinung: Die Autorin Miriam Covi hat einen sehr fesselnden und mitreißenden Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen ließ. Man merkt vor allem bei den bildhaften und lebhaften Beschreibungen, dass sie sich in Bar Harbor und Maine tatsächlich auskennt, auch wenn oder gerade weil sie sich die eine oder andere dichterische Freiheit herausgenommen hat, spürt man diese ganz besondere Atmosphäre einfach in jedem Wort. Übrigens es rentiert sich bis zur letzten Seite durchzublättern (nach Anmerkungen und Dank), hier gibt es noch ein tolles Rezept. Aber nicht nur der Landschaft widmet die Autorin ihre Aufmerksamkeit, auch ihre Charaktere sprühen vor Lebendigkeit. Sie sind eigentlich alle vielschichtig, facettenreich und komplex aufgebaut und können sich auch dank des Seitenumfangs des Buches gut entwickeln. Polly fungiert hier überwiegend als Ich-Erzählerin, das Hauptaugenmerk liegt somit automatisch auf ihr, aber auch Jettes Geschichte kommt voll auf ihre Kosten. Mit diesen unterschiedlichen Schwestern macht diese Reise noch mehr Spaß. Mein Fazit: Ein Wohlfühlroman vor einer wunderbaren Kulisse und mit einer emotionalen und romantischen Geschichte.

Familiengeschichte um eine verlorene Mutter, um Versöhnung, Neuanfänge und am Ende auch über die Liebe - lebendig und einfühlsam erzählt.

Von: schnäppchenjägerin Datum: 06. June 2021

Polly und Jette Reinhardt wurden im Alter von zweieinhalb und knapp fünf Jahren von ihrer Mutter verlassen und sind bei ihrem Vater Walter, der später wieder geheiratet hat, in Stuttgart aufgewachsen. Die ältere Jette ist rastlos, wechselt häufig ihre Jobs, ist dabei weltweit unterwegs und verliebt sich dort häufig in Männer, wobei die Beziehungen nie lange halten. Polly braucht dagegen ihr geordnetes Leben, arbeitet als Übersetzerin von Erotikromanen und Bedienungsanleitungen von Gartengeräten in Stuttgart und lässt Männer nur in Form von One-Night-Stands an sich heran. Als Jette durch einen Zufall auf ein Foto ihrer Mutter aufmerksam mit, das in einem Hotel in Ben Harbor in Maine aufgenommen wurde, überredet sie Polly, mit ihr nach Maine zu reisen um nach ihrer Mutter zu suchen. Eva arbeitet dort als Rangerin in einem Nationalpark, was sie über ihren Kollegen Liam erfahren, den Polly schon an ihrem ersten Abend in Ben Harbor kennenlernt. Während Jette und Polly als Touristinnen getarnt im Nationalpark campen und auf diese Weise ihre Mutter näher kommen möchten, fühlt sich Polly immer stärker zu dem alleinerziehenden Vater Liam hingezogen und Polly verliebt sich in Hummerfischer Owen. Ob die beiden ungleichen Schwestern nach dem Kennenlernen und einer Aussprache mit ihrer Mutter ihren Frieden finden können und bereit für die Liebe sind? Der Roman ist aus der Perspektive der 31-jährigen Polly geschrieben, die sich nach außen hin tough gibt, einen Schutzpanzer um sich gebaut hat und niemanden zu nah an sich heranlässt. Sie hat im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester Jette keine Erinnerungen an ihre Mutter, die sie als kleines Mädchen verlassen hat und verspürt deshalb auch kein Interesse nach dieser fremden Frau zu suchen. Jette dagegen möchte zumindest eine Erklärung dafür haben, warum ihre Mutter vor 29 Jahren einfach so gegangen ist. Beide sind traumatisiert und haben Probleme, Beziehungen einzugehen bzw. an ihnen festzuhalten. Sie sind verletzlich, auch wenn sie es nicht zeigen. Polly hält die Menschen auf Distanz und wirkt stark, gleichzeitig aber auch verbittert und wütend. Jette ist dagegen betont fröhlich und stürzt sich geradezu ins Leben. In Ben Harbor finden die beiden Schwestern schnell Anschluss und die familiäre Atmosphäre ist schon fast ein bisschen zu glatt. Auch die Parallelen von Pollys und Liams Leben sind etwas überzeichnet. Gut gefallen hat mir die Beschreibung des Ortes Ben Harbor an der Atlantikküste, von Natur, Land und Leuten. Mit heulenden Kojoten, Diner und Blueberry Cheesecake wird die perfekte und ein wenig klischeehafte amerikanische Kulisse anschaulich gezeichnet, was passend zur Handlung ist. Die Geschichte ist tragisch, wird jedoch überwiegend humorvoll und vor allem sehr einfühlsam erzählt. Die Charaktere sind menschlich und nahbar, die Dialoge lebendig und gespickt mit Wortwitz, was der Geschichte eine Leichtigkeit gibt. Auch wenn die Handlung etwas vorhersehbar ist und alle Anzeichen auf eine Wende im Leben beider Schwestern stehen, ist die Geschichte nicht ganz ohne Tiefe und vor allem sehr unterhaltsam erzählt. Es ist eine Familiengeschichte um eine verlorene Mutter, um Vertrauen, Versöhnung, Familienzusammenführung, Neuanfänge und am Ende auch über die Liebe, die trotz aller Dramen unbeschwert ist und sich perfekt als sommerliche (Urlaubs-)lektüre eignet.

Ein unterhaltsamer und schöner Ausflug nach Maine, Urlaub für die Sinne

Von: Kerstin C. Datum: 04. June 2021

Ich liebe ja die Cover von Miriam Covis Romanen. So war ich auch beim ersten Blick auf das aktuelle Buch gleich wieder hin und weg. Wenn man genau hinsieht, ist der Hintergrund eine weiße Holzwand, bei der an der ein oder anderen Stelle schon die Farbe abblättert. Davor steht in einem Kübel gefüllt mit Sand ein gebastelter Wegweiser mit bunten Holztafeln auf denen der Titel des Buches in verschiedenen Schriften gedruckt ist. Darüber hängt noch eine Wimpelkette, die sich bis über den Klappentext auf den Buchrücken zieht. Das Cover sorgt bei mir direkt dafür, dass ich das Buch unbedingt in die Hand nehmen möchte. Mit „Sehnsucht in Aquamarin“ von Miriam Covi durfte ich nach Maine in die Vereinigten Staaten reisen. Diese Reise habe ich zusammen mit der Ich- Erzählerin Polly und ihrer Schwester Jette unternommen. Die zwei hoffen in Maine endlich ihre Mutter zu finden. Doch finden sie dort so viel mehr. Die Geschichte spielt zu Beginn in Deutschland, doch schnell darf ich mit der Protagonistin nach Maine in die Vereinigten Staaten reisen. Und dort ein paar sehr schöne Lesestunden verbringen. Der Ort hört sich nach den Beschreibungen im Buch einfach nur gut an. Dort würde ich zu gerne auch mal Urlaub machen. Für mich ist lesen eine ganz spezielle Form des Urlaubs. Ich kann für Minuten bzw. Stunden meinem Alltag entfliehen und mich in Gedanken an einen fremden Ort beamen. Miriam Covi schafft es in der Regel mit den ersten Sätzen mich in ihren Bann zu ziehen. Ich mag einfach den Humor. Bei einer Szene habe ich herzhaft gelacht. Und bekomme das Bild im Garten des Hotels auf dem Adirondack- Stuhl nicht mehr aus dem Kopf. Die Situation mit Polly war einfach zu schön und sorgte dafür, dass ich einfach bis zum Ende am liebsten das Buch nicht zur Seite legen wollte. Der Schreibstil zeichnet sich durch eine faszinierende Beschreibung der Orte aus und den zwischen menschlichen Beziehungen, bei denen der Humor nicht zu kurz kommt. Ich habe das Buch einfach aufgeschlagen und fühlte mich sofort wohl. Genau dieses Gefühl macht eine gute Geschichte aus. Wenn du Lust auf einen Liebesroman in einer idyllischen Umgebung hast, dann ist „Sehnsucht in Aquamarin“ von Miriam Covi genau das richtige für dich. Ich habe das Buch verschlungen. Die knapp 500 Seiten waren viel zu schnell ausgelesen. Jetzt heißt es für mich wieder sehnsüchtig warten auf das nächste Buch von Miriam Covi. Sie sind alle für sich einfach bezaubernd. Ich kann dir das Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist genau das richtige für den kommenden Sommer.

„Sehnsucht in Aquamarin“

Von: LinesLieblingsbuecher Datum: 03. June 2021

Die Schwestern Polly und Jette könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch verbindet sie ein trauriger Verlust. Ihre Mutter hat die Familie verlassen, als die beiden noch sehr klein waren. Und plötzlich hat Jette eine Spur, wo sich ihre Mutter heute aufhalten könnte. Gemeinsam reisen die beiden Schwestern nach Bar Harbor, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Obwohl Polly ihr Herz nicht verschenken möchte, lernt sie im Arcadia National Park den alleinerziehenden Vater Liam kennen, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Nach und nach entwickelt sich diese Reise immer mehr zu einem unvergesslichen Abenteuer, das so viel mehr als Lagerfeuer und Sternenhimmel für die beiden Schwestern bereithält. Fazit: Wer Urlaub möchte, sollte dieses Buch lesen! Diese Geschichte zu lesen war Erholung pur. Ich habe mich rundum wohl gefühlt in Bar Harbor. Die Autorin hat wieder einmal ein besonderes Setting gewählt und dies so bildhaft beschrieben, dass ich direkt dieses „Urlaubs-Wohlfühl-Gefühl“ hatte. Und neben der unglaublich schönen Kulisse hat sie mir eine Geschichte erzählt, die mich wirklich gut unterhalten hat. Hier passte einfach alles, ich konnte mich entspannen, ich habe gelacht, ich war gegriffen, ich habe mich geärgert und mitgefiebert und ganz zum Schluss habe ich das Buch zugeklappt und war einfach nur zufrieden. Ganz ehrlich: Was will man mehr?!? Der Urlaub darf kommen, vergesst nur nicht, dieses Buch einzupacken.

Traumhaft schön!

Von: Marlen Blume Datum: 02. June 2021

Jedes Jahr im Mai freue ich mich, dass es wieder einen neuen Roman von Miriam Covi gibt, denn ihre Geschichten haben immer ein wunderbares Setting (vorzugsweise in Nordamerika) und beinhalten eine romantische Liebesgeschichte. Und auch diesmal war es wieder, als hätte ich selbst Urlaub gemacht auf diesem Campingplatz im Arcadia Nationalpark, in Bar Harbor und auf Blueberry Island.   Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Schwesternpaar – Polly und Jette. Während Jette rastlos von einem Ort zum anderen zieht, ist Polly eher der Stubenhocker und übersetzt in ihrer kleinen Dachgeschosswohnung Gebrauchsanleitungen und Erotikromane. Als die beiden auf einem Foto glauben ihre Mutter wieder zu erkennen, die spurlos verschwand, als die Mädchen klein waren, werden die jungen Frauen von der Vergangenheit eingeholt. Sie reisen nach Bar Harbor, wo das Foto entstand und finden tatsächlich ihre Vergangenheit. Und vielleicht auch…  ihre Zukunft?   Wie immer beschreibt Miriam Covi die Gegend, in der ihre Geschichte spielt, äußerst liebevoll – am liebsten würde man sofort Koffer packen und dahin reisen (das geht mir bei ihren Romanen irgendwie jedes Mal so).   Mit Polly konnte ich mich etwas mehr identifizieren als mit der unsteten Jette, obwohl ich beide sympathisch fand und ihre Suche nach der verlorenen Familie gern verfolgt habe.   Auch die Liebesgeschichte zwischen Polly und Liam war wunderschön. Natürlich weiß man, dass es am Schluss ein Happy End geben wird – aber hier ist der Weg das Ziel und man kann mit den beiden wirklich herrlich schwärmen und leiden. Zwar war ich etwas überrumpelt von ihrem Kennenlernen (das ging irgendwie ganz schön flott), aber Miriam hat die Geschichte dann wieder schön eingefangen und so war es dann interessant zu sehen, wie sie sich nach dem feurigen Beginn langsam weiterentwickelt.   Einen besonderen Platz in meinem Leserherz hatte Izzy, Liams Tochter. Mit ihren 8 Jahren hat die lebensfrohe Kleine die Familie ein wenig aufgemischt, obwohl sie selbst eine nicht gerade optimale Kindheit hatte – auch sie ist ohne Mutter aufgewachsen. Izzy ist ein heimlicher Star in diesem Buch und ohne sie hätte die Geschichte wohl nur halb so gut funktioniert.   Ich war von der Geschichte und dem traumhaft schönen Setting hingerissen, habe mitgefiebert und dem Happy End entgegengehibbelt… ein wunderschönes Buch für entspannte Sommer-Lesestunden!

Eine Reise nach Maine

Von: Bambisusuu Datum: 01. June 2021

Der Roman "Sehnsucht in Aquamarin" ist bereits mein drittes Buch der Autorin Miriam Covi, welches mich absolut unterhalten und begeistern konnte. Es ist ein schöner Wohlfühlroman mit Spannung und Urlaubsatmosphäre. In der Geschichte wollen Polly und Jette nach ihrer verschollenen Mutter suchen, die die Schwestern im Kindesalter verlassen hat. In Bar Harbor an der Küste Maines erhoffen sich die Schwestern Antworten zu erhalten. Im nahegelegenen Nationalpark trifft Polly auf den Ranger Liam, aber auch Jette wird fündig. Ein Gefühlschaos nimmt seinen Lauf und zugleich erlangen die Schwestern Hinweise zu ihrer Mutter, die auch als Rangerin arbeitet. Ich kann mich nur vielen anderen Leserinnen anschließen, in diesem Buch erwartet einen eine Menge Abenteuer und romantische Szenen. Miriam Covi hat einen ganz lebendigen und fesselnden Schreibstil, der zum Träumen einlädt. Ich hatte den schönen Ort mit seinen Schauplätzen bildlich vor Augen und habe auch die Schwestern gerne bei ihrer Mission begleitet. Die Schwestern wurden sehr authentisch und facettenreich beschrieben. Ihre Charaktere sind total unterschiedlich, wodurch die Handlung noch abwechslungsreicher ist. Neben der Aufarbeitung der Vergangenheit sind Polly und Jette im Liebeschaos angelangt. Dabei nimmt Jette gerne neue Herausforderungen entgegen, hingegen bleibt Polly ihrem ruhigen und beständigen Leben treu. Die Familiengeschichte tritt dabei immer wieder in den Fokus. Somit befasst sich die Geschichte viel mit dem Thema Mut, Veränderungen, Vergebung, Trauer und Hoffnung. Mir hat auch dieses Buch von Miriam Covi sehr gut gefallen!

Gefühlswirrwarr in herrlicher Sommerkulisse

Von: bookishhearts Datum: 25. May 2021

Miriam Covi und ihre jährlichen Sommerromane sind bei mir inzwischen quasi bereits Pflichtlektüre, haben ihre drei bisherigen Bücher in den vergangenen Jahren doch große Sommergefühle in mir geweckt. Daher war ich auf "Sehnsucht in Aquamarin" bereits sehr gespannt. Zumal das Cover einmal mehr traumhaft ohne zu viele Schnörkel das Interesse weckt. Und der Klappentext tut dann sein übriges. Die Leser erwartet hier einen überaus abwechslungsreichen und zugleich sehr emotionalen Sommerroman, der vom Verzeihen und Chancen wahrnehmen handelt. Im Mittelpunkt der Handlung steht allen voran Polly Reinhardt, deren Mutter sie und ihre Schwester Jette vor fast 30 Jahren verlassen hat und die seitdem ihren Gefühlen nicht nachgeben möchte bzw. nicht an echter Liebe für sie glaubt. Als Jette ihre Mutter auf einem Foto entdeckt, begibt Polly sich eher widerwillig mit ihrer Schwester auf eine Reise ins malerische Bar Harbor an die Ostküste der USA. Direkt am ersten Abend stößt sie dabei auf den alleinerziehenden Ranger Liam, der den beiden in Ermangelung eines passendes Budgets einen Zeltplatz im Nationalpark verschafft und der sie auf die Spur ihrer Mutter bringt, die ebenfalls als Rangerin arbeitet. Zwischen Polly und Liam fliegen sehr schnell die Funken, auch wenn Polly nicht mehr als eine flüchtige Bettgeschichte möchte. Doch manchmal ist wollen zwecklos, wenn es um Gefühle geht. Und so steht Polly irgendwann vor der Entscheidung, wie sie ihre Zukunft leben möchte. Kann sie ihrer Mutter vergeben? Und kann sie doch die wahre Liebe erleben, von der sie immer ausgegangen ist, dass sie so etwas nicht empfinden kann? Man merkt, dass Miriam Covi ihre Figuren gut durchdacht hat. Sie sind sehr gut herausgearbeitet, so dass es leicht fällt deren Handlungen nachzuvollziehen. Und auch wenn man nicht alle Wesenszüge der Charaktere gut heißt (bei mir war dies bei der ziemlich egoistischen Jette der Fall), trägt genau dies zum Gesamtgelingen der Handlung bei. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, so dass sie sehr lebensnah erscheinen. Insbesondere Pollys immer wieder aufkeimende Unsicherheit und Abwehrhaltung finde ich mehr als realistisch. Dadurch erfährt dir Handlung mehr Tiefgang. Die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren Polly und Liam ist sehr stimmig. Die beiden tänzeln immer wieder belustigend umeinander herum. Bei beiden fühlt man sehr schnell die innere Zerrissenheit, da beide einander wollen, aber ihren Gefühlen aus unterschiedlichen Gründen nicht nachgeben wollen. Miriam Covis Schreibstil ist zum Einen locker leicht, so dass man förmlich durch die Handlung fliegt und von den Ereignissen mitgerissen wird und das Buch kaum mehr aus der Hand legen mag. Zum Anderen schafft sie es mit einer perfekten Mischung aus tiefen Gefühlen und lustigen Zwischenfällen den Handlungsbogen immer aufrecht zu halten. Es gab eine Stelle im Buch, bei der man zunächst denken könnte, dass sie nebensächlich erscheint, man gleichzeitig aber auch ahnt, dass diese zu einem Schlüsselmoment führen wird. Genau diese immer wieder kleinen "Nebensächlichkeiten" führen in diesem Roman aber zu teils größeren Wendungen. Gleichzeitig verwendet Miriam Covi erneut eine sehr bildhafte Sprache, wodurch man die Handlung und insbesondere die Landschaft gut vor Augen hat. Man hat das Gefühl real vor Ort zu sein und die Ereignisse als stiller Beobachter zu betrachten. Ich für meinen Teil, konnte die salzige Seeluft und den Duft von Piniennadeln beim Lesen förmlich spüren. Man kann nicht anders, als sich in den Ort zu verlieben und selbst dorthin reisen zu wollen. Fazit: Mit "Sehnsucht in Aquamarin" ist Miriam Covi ein mehr als gelungener 1A-Sommerroman gelungen, bei dem man sich in den Handlungsort und die Charaktere verliebt. Dieser Roman handelt allen voran vom Vergeben und Neuanfängen. Die Charaktere durchleben genau wie die Leser ein Wechselbad der Gefühle, die niemanden kalt lassen. Ich persönlich finde es echt schade, dass immer nur ein Roman pro Jahr von ihr erscheint, denn ihre Romane versüßen mir mit ihrer abwechslungsreichen und gefühlvollen Art immer wieder den Sommer. Für mich ist dieser Roman ein unbedingtes Lesemuss, vor allem, wenn man Miriam Covis bisherigen Romane bereits kennt oder generell auf schöne Sommerromane in traumhafter Kulisse steht. Note: 1

Sehnsucht in Aquamarin

Von: Svanvithe Datum: 25. May 2021

Als kleine Kinder waren die Schwestern Jette und Polly an einem regnerischen Aprilmorgen von ihrer Mutter verlassen und vom Vater und der Stiefmutter aufgezogen worden. Polly – damals zweieinhalbjährig – hat zwar keinerlei Erinnerungen an das Zusammensein, aber Jette – zu der Zeit fünf Jahre alt – erinnert sich lebhaft und gut an die Mutter, weswegen sie deren Verschwinden nach wie vor sehr bedrückt und sie Nachforschungen über deren Verbleib anstellt. Jetzt hat Jette ihre Mutter auf einem Foto entdeckt und sie in Bar Harbor an der Ostküste in Maine aufgespürt. Sie überredet ihre jüngere Schwester, mit ihr dorthin zu reisen. Polly arbeitet als Übersetzerin und gibt neben Bedienungsanleitungen Erotikromanen den letzten Schliff. Während die Einunddreißigjährige eine geregelte kleinbürgerliche Einsiedlerexistenz in einer Dachgeschosswohnung in Stuttgart lebt, ist Jette in der ganzen Welt zu Hause und nimmt einen Job nach dem nächsten an. Obwohl sie schon unzählige Male die große Liebe gefunden zu haben glaubt und wieder verloren hat, ist sie immer noch auf der Suche danach. Polly hingegen will keinerlei Gefühle in eine Beziehung investieren, so sehr leidet sie darunter, von der Mutter nicht gewollt und geliebt worden zu sein. In Maine angekommen, lernt Polly Liam und dessen Tochter Izyy kennen, die wie sie ohne ihre leibliche Mutter aufwächst. Und nicht nur diese beiden bringen sie dazu, ihr Dasein mit anderen Augen zu betrachten und ihre Ansichten zu hinterfragen. Doch wird sie sich je von ihren Ängsten lösen können und Liam gegenüber öffnen können? Miriam Covis „Sehnsucht in Aquamarin“ ist ein Liebesroman, der trotz Vorhersehbarkeit hinsichtlich des erwarteten Ausgangs von seinen mit Stärken und Schwächen versehenen Figuren, wortgewandten Dialogen, einer mit Überraschungsmomenten bestückten Handlung und der detaillierten Darstellung des Geschehens profitiert. Einzelbilder von der einprägsamen Landschaft fügen sich zu einem ansprechenden Gemälde, das im „Betrachter“ selbst Sehnsucht entstehen lässt, an den Ort der Ereignisse reisen zu wollen. Dabei beweist die Autorin, dass eine Geschichte mit durchaus ernsten Themen auch mit Witz, Humor und Augenzwinkern erzählt werden kann, weil sie Tiefen und Höhen mit feinspürigem Geschick ausbalanciert. Miriam Covi bringt einem ihre Protagonisten sehr nahe und ermöglicht so die intensive Teilnahme an deren Schicksal. Ihr gelingt es, die Vielschichtigkeit ihrer Charaktere auszuloten, die ihnen innewohnenden Emotionen nachvollziehbar zu formulieren. Dies betrifft nicht allein die aus ihrer Sicht federführende Hauptfigur Polly, sondern ebenso die anderen mehr oder weniger im Mittelpunkt befindlichen Personen. Polly hat sich in ihrem Leben eingerichtet, hängt sehr an ihren Ritualen. Spontan in ein fremdes Land zu fliegen, um eine Person zu suchen, die sie seit fast drei Jahrzehnten nicht gesehen hat, sieht ihr nicht ähnlich, diese Vorstellung macht ihr sogar Angst. Sie fährt eigentlich gar nicht gern in den Urlaub und bleibt lieber in ihrem Zuhause und ihrem vertrauten, sicheren Umfeld. Die junge Frau lässt sich lediglich auf kurze Affären ein, möchte keine richtige Beziehung oder sich – im schlimmsten Fall – verlieben. Seit Jahren praktiziert sie dies so, ohne darüber nachzudenken warum das so ist. Zugleich versteckt sie ihr Innerstes vor ihrer Umgebung, schottet ihre Empfindungen ab. Niemand soll sehen, wie verletzbar, traurig und ratlos sie manchmal ist. Denn wie sollte sie jemals von jemandem geliebt werden, wenn die eigene Mutter dies nicht konnte? Jedenfalls nicht genug, um zu bleiben. Bis sie am fast dunklen Atlantikufer einen Wildfremden küsst und Schmetterlinge im Bauch hat. Auch wenn sie die dummen Viecher gar nicht spüren will. Schließlich mag sie keine Insekten. Aber die Schmetterlinge bleiben, denn Polly trifft Liam, jenen Fremden, wieder. Er ist Ranger im Acadia National Park und arbeitet gemeinsam mit der Mutter von Jette und Polly, Eve Moore. Außerdem erzieht er allein die achtjährige Izzy, die einfach zauberhaft ist und mit ihren oft scharfsinnigen Aussagen, Argumenten und ihrem niedlichen Charme alle um den Finger wickelt und für sich einnimmt. Ein heimlicher kleiner Star der Geschichte. Liam ist ein attraktiver Mann mit Sex-Appeal . Er ruht in sich, ist verantwortungsbewusst und fürsorglich gleichermaßen. Mit Rücksicht auf seine Tochter will er allerdings keine flüchtigen Bettgeschichte, sondern eine feste Beziehung mit allem Drum und Dran. Ein Dilemma. Für Polly. Oder vielleicht doch nicht. Weil „wenn man sich so ansieht, kann man auch heiraten.“ Ob Izzy Recht hat? 4,5 Sterne

Ein romantischer und humorvoller Liebesroman mit einer traumhaften Kulisse

Von: Chrissysbooks Datum: 24. May 2021

Polly und ihre Schwester Jette leiden immer noch darunter, dass ihre Mutter sie damals einfach verlassen hat. Als Jette durch Zufall diese auf einem Foto entdeckt, überredet sie ihre Schwester zusammen der Spur zu folgen. Sie fliegen in die USA und fahren nach Bar Harbour an die Küste Maines. Da sie nicht genügend Geld haben, lassen sie sich darauf ein, im Acadia National Park zu zelten, in der ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Polly fällt es sehr schwer ihre Mutter zu treffen und mit dieser neuen Situation klar zu kommen. Zusätzlich weiß Polly auch nicht, wie sie mit ihren Gefühlen zu dem Ranger Liam umgehen soll. Miriam Covi hat mich wieder mit ihrem neuen Roman begeistern können. Ich habe diese Geschichte geliebt. Die Protagonisten sind jeder auf ihre Art authentisch und mir ans Herz gewachsen. Der Roman bietet dem Leser wunderbare Unterhaltung, denn es gibt eine gute Mischung aus Romantik, Humor und Emotionen. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Polly geschrieben, wodurch der Leser sich sehr gut in ihre Ängste, Gefühle und Gedanken hineinversetzen kann. Besonders gut haben mir Liam und seine Tochter Izzy gefallen. Das achtjährige Mädchen hat mit ihrer direkten Art sogar Polly in Verlegenheit gebracht und mich dadurch zum Lachen. Aber auch Liam hat einen wunderbaren Humor und eine ganz liebenswerte Art, die den Roman sehr bereichert. Zusätzlich konnte mich auch die traumhafte Kulisse verzaubern und ich wünschte selbst dort die Landschaft in dem Nationalpark genießen zu können. Die Geschichte zeigt auch, wie wichtig Familie ist und dass man im Leben auch mal Mut zeigen muss, um sein Glück zu finden. Mit „Sehnsucht in Aquamarin“ hatte ich wunderschöne Lesestunden und deshalb große Probleme, das Buch aus der Hand zu legen. Ich freue mich schon sehr auf weitere Romane der Autorin.

Eine Familienreise nach Maine

Von: Rebecca K./ Meine Leseecke Datum: 23. May 2021

Polly kann es nicht fassen, ihre Schwester Jette hat nach vielen Jahrzehnten ihre Mutter auf einem Foto entdeckt. Da sie nun endlich einen Anhaltspunkt haben machen sie sich auf die Reise nach Bar Harbour in Maine um endlich Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Um Geld zu sparen beschließen die Schwestern auf einem Zeltplatz im Acadia National Park zu Zelten wo auch ihre Mutter arbeitet. Als sich Jette in einen Hummerfischer verliebt scheint das Chaos perfekt zu sein, da sich auch Polly zum Ranger Liam hingezogen fühlt nur die Sache mit ihrer Mutter ist immer noch nicht geklärt. Schon vor einigen Jahren habe ich die ersten Romane von Miriam Covi gelesen und sie wieso auch immer aus den Augen verloren, als ich nun den Klappentext von diesem Roman gelesen habe war ich wirklich sehr angetan und habe mich gefreut bis ich mit dem Lesen beginnen konnte. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen und ich kam auch wirklich sehr gut voran. Gut gefallen hat mir der Erzählstil den die Autorin gewählt hat da ich mich mit ihm sofort wohl gefühlt habe. Für mich gab es dann noch etwas ganz spezielles, denn der Handlungsort Stuttgart ist fast meine alte Heimat und so hat sich für mich dann auch der Kreis irgendwie geschlossen und ja ich kenne die Kehrwoche auch wenn wir keine hatten da wir Häuslebesitzer waren. Polly hat Ängste was auf ihre frühe Kindheit zurückzuführen ist und auch Jette hat die gleichen, doch beide Schwestern Leben diese auf andere Weise aus. Bei Polly ist es die Zurückhaltung und Jette geht mehr auf alle zu und ist auch etwas sprunghaft. Nun hoffen sie Antworten zu erhalten nur das was Pollys Herz macht damit hat sie so gar nicht gerechnet. Mir ist es sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch wenn ich manchmal mit den getroffenen Entscheidungen nicht so ganz einverstanden war, so konnte ich doch verstehen. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und so war ich mir bis zum Ende nicht ganz Sicher wie es ausgehen wird, wobei ich mir aber Sicher war dass es ein Happy End geben wird. Obwohl ich noch nie in Maine war oder einen Nationalpark besucht habe, so ist es mir wirklich durch die sehr anschaulich beschriebenen Handlungsorten sehr leicht gefallen mir alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Die vielen völlig unterschiedlichen Figuren des Romans waren auch mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass man sich diese während des Lesen sehr gut vorstellen konnte. Polly und Izzy hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt nur bei Jette hat es etwas gedauert da sie mich zu Beginn doch etwas genervt hat. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht. Sehr gerne vergebe ich für den Roman alle fünf Sterne.

Lesehighlight!

Von: Igela Datum: 22. May 2021

Polly ist 32 Jahre alt, lebt in Stuttgart und ist mit ihrem Leben und ihrem Job als freiberufliche Uebersetzerin zufrieden. Mit ihrer älteren Schwester Jette, die momentan in Alicante, Spanien, lebt, hat sie sporadisch Kontakt. Deshalb ist Polly zuerst nicht begeistert, als Jette sie bittet, mit ihr in die USA zu reisen. Sie hat erfahren, dass Eva, die Mutter der Schwestern, nun in Maine leben soll. Eva hat vor 30 Jahren die Familie Hals über Kopf verlassen und seither haben Polly und Jette nie mehr etwas von ihr gehört. In Bar Harbor angekommen, machen sich die beiden Frauen auf die Suche und ihre Spur führt sie in den Acadia National Park. Mit der Hilfe vom Ranger Liam erfahren Polly und Jette was mit Eva geschehen ist. Auch wenn es langsam langweilig klingt: Ich finde für den neuen Roman von Miriam Covi nur lobende Worte. Miriam Covi hat sich schon lange zu einer meiner Lieblingsautorinnen gemausert. Auch „Sehnsucht in Aquamarin“ konnte mich berühren, fesseln und begeistern. Die Autorin versteht es wie keine Zweite, eine Liebesgeschichte so zu gestalten, dass es erstens nie kitschig wird und zweitens die Figuren weder überzogen noch unangemessen handeln und reagieren. Von Beginn weg spürt man das Knistern zwischen Polly und Liam und das ist so romantisch und witzig beschrieben, dass ich mich einfach durchwegs gut unterhalten gefühlt habe. Man kann sich nie ganz sicher sein, ob die beiden sich zum Schluss kriegen oder getrennte Wege gehen. Denn Polly und Liam sind grundverschieden und müssen ausloten, ob sie zueinander passen. Liam ist ein alleinerziehender Vater, der neben seinem Job auch noch Töchterchen Izzy zu versorgen hat. Er ist sehr naturverbunden, der Nationalpark ist ihm wichtig und er kann sich nicht vorstellen, irgendwo anders als dort mitten in der Natur zu leben. Polly ist eine Stadtpflanze durch und durch, Campen findet sie furchtbar, jedes nächtliche Heulen eines Kojoten, lässt sie in Panik ausbrechen und Insekten hasst sie grundsätzlich. Doch Polly ist auch etwas tollpatschig, trägt ihr Herz oft auf der Zunge und ist sehr liebenswert. Immer wieder hat die Autorin Szenen, Beispiele und Gedanken eingefügt, die diese Unterschiedlichkeit belegen. Oft habe ich herzhaft gelacht. Es gibt da ein paar Passagen, die sind pure Komik. Schmunzeln musste ich auch oft über die Dialoge zwischen den Figuren. Doch es wird auch tiefgründig und ernst, denn hinter der Liebesgeschichte steckt auch eine tragische Familiengeschichte, die mich berührt hat. Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, nie gab es langatmige Stellen oder trockene Beschreibungen. Selbst die Atmosphäre, dort im Nationalpark am Meer, ist so hervorragend beschrieben, dass man Sehnsucht nach Meeresrauschen kriegt. Miriam Covi schreibt mit einem überragenden Schreibstil und mit jedem Buch, das ich von ihr lese, bin ich noch ein grösserer Fan von ihr. Sie webt in ihre Geschichten einen Zauber, dem ich mich nicht entziehen kann!

Wohlfühlroman: Sehnsucht in Aquamarin

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 19. May 2021

Das besonders an diesem Buch ist: Ich hatte sofort das Bedürfnis raus zu gehen und endlich mal wieder draußen zu übernachten. Denn es spielt größtenteils in einem US-Nationalpark an der Ostküste und beschreibt sehr intensiv, wie man sich als Anfänger beim Zelten fühlt. Davon abgesehen ist die Geschichte an sich wirklich lesenswert und amüsant. Gespickt mit interessanten und abenteuerlichen Fakten rund um das Leben in der Stadt und Natur. Alles dreht sich um zwei Schwestern deren Mutter seit Jahren als verschollen gilt. Nun hat eine sie auf einem Foto entdeckt. Sie wissen jetzt, dass ihre Mutter in besagtem Nationalpark arbeitet und fliegen kurzerhand an die Küste von Maine. Beide können sich finanziell keine großen Sprünge erlauben und zelten kurzerhand in der Wildnis. Damit beginnt ein wunderbar erzähltes Abenteuer, aber auch ein herrlicher Wohlfühlroman. Die Reisebeschreibungen sind super, ich wähnte mich zeitweise gedanklich vor Ort. Wie Covi schreibt, kennt sie die Gegend ausgesprochen gut und das merkt man beim lesen deutlich. Die Story rund um die Schwestern, ihren Helfern und natürlich den sich entwickelnden Liebesgeschichten ist wie ein kleiner Sofa-Urlaub. Man verschwindet geistig an die US-Ostküste und ist nur noch körperlich zuhause. Wunderbarer Schmöker! Miriam Covi (2021): Sehnsucht in Aquamarin, Heyne Ich bedanke mich beim Verlag für das Leseexemplar

Ein Lesehighlight

Von: Stefanie K. Datum: 18. May 2021

Bereits die letzten Romane von Miriam Covi haben mich total begeistert, aber mit "Sehnsucht nach Aquamarin" hat sich die Autorin noch einmal gesteigert. Von Beginn an habe ich mich von der Geschichte gut unterhalten gefühlt und war sofort drin. Ich fand die Charaktere sympathisch, interessant und vielseitig. Jette und Polly waren als Schwestern sehr unterschiedlich und daher war es sehr interessant die beiden auf ihrer Reise nach Maine zu begleiten. Das Setting der Geschichte war absolut traumhaft. Bar Harbor war ein Ort zum Wohlfühlen und ich mochte die Mischung aus Insel, Küste und Nationalpark. Man hat auf jeden Fall gemerkt, dass die Autorin die Gegend sehr gut kennt. Die Handlung fand ich sehr interessant und unterhaltsam, aber auch der Humor war großartig. Es gab so einige Szenen bei denen ich wirklich lachen und schmunzeln musste. Ein Highlight war für mich auch Izzy, die Tochter von Ranger Liam. Rundum war das Buch für mich absolut gelungen und ich freue mich schon jetzt auf das hoffentlich nächste Buch von Miriam Covi.

Eine Geschichte mit Sogwirkung

Von: Yvonne von lesehungrig Datum: 16. May 2021

Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen. Dieses Buch habe ich seit Bekanntmachung des Erscheinungstermins sehnsüchtig erwartet. Miriam Covi gelang es bisher spielend, mich in eindrucksvolle Landschaften zu entführen und mit Menschen bekannt zu machen, die ich in meinem Leseherz nicht mehr missen möchte. Kurz zum Inhalt: Jettes Entdeckung veranlasst sie und ihre jüngere Schwester Polly Hals über Kopf nach Maine zu fliegen, um herauszufinden, ob dort tatsächlich ihre verschwundene Mutter lebt. Die Reise verändert das Leben der beiden total. Diesen Figuren fliegt mein Herz entgegen: Polly Reinhardt ist 31 Jahre alt, arbeitet als freie Übersetzerin und lebt in einer kleinen Dachwohnung in Stuttgart. Sie ist konservativ, leicht spießig zu nennen und steht sich gerne selbst im Weg. Dabei versteckt sie, welch tougher Mensch in ihr steckt. Bei ihr stimmt die Balance zwischen Verletzlichkeit und Stärke. Jette ist zweieinhalb Jahre älter als Polly, lebt aktuell in Alicante und ist eine Lebefrau auf der Suche nach etwas, das sie ihr Leben lang entbehren musste. Für sie ist die wahre Liebe an jeder Ecke zu entdecken. Jette ist sorglos und sie handelt lieber, als dass sie dieses hinterfragt. Liam ist ein Mann, der mich fesselt. Bei ihm vereint Covi das richtige Maß an Sex-Appeal und fürsorglichen Daddy. Eine verflixt anziehende Mischung. Er arbeitet als Ranger im Acadia National Park und ist alleinerziehender Vater einer achtjährigen Tochter. Die aufgeweckte Izzy verblüfft mit ihren Aussagen, ihrem Scharfsinn und gegen ihren Charme hat niemand eine Chance. Keine Ahnung, wie Covi das macht: Mit den ersten Sätzen ploppen Bilder in meinem Kopf auf und ich befinde mich mit Polly in ihrer Dachgeschosswohnung, ihrem Rückzugsort vor der Welt und jeglichen Emotionen und beobachte sie intensiv. Von diesem Augenblick an habe ich das Gefühl, schon immer bei ihr zu sein. Die Figuren sind greifbar, vielschichtig und haben das passende Maß an Ecken und Kanten. Die schlagfertigen Dialoge zwischen den Schwestern unterhalten mich bestens und es dauert nicht lange und ich lache Tränen. Gerade zu Beginn der Geschichte genieße ich die Leichtigkeit und den Humor, trotz des schweren Themas, das auf mich zu walzt. Dazu treffe ich auf kostbare Nebenfiguren, ohne die diese Story nicht wäre, was sie ist. Alle sind detailliert ausgearbeitet. Was für ein Genuss. Das bildgewaltige Setting löst schlagartig Fernweh in mir aus. Ich höre das Meer rauschen und schmecke das Salz auf den Lippen. Doch es wird auch schwer. Mein Herz sinkt tief. Und dann fällt es ohne Sicherung und ich falle mit. Jetzt bin ich dankbar für jede Lachträne und alle lockeren Augenblicke, die ich Seiten vorher noch genießen durfte. Das hilft mir durch die dunklen Momente. Mein Fazit: „Sehnsucht in Aquamarin“ ist ein Buch voller Humor, heftigem Tiefgang, Liebe und Sehnsucht, was mir Glücksgefühle schenkt und mein Herz entzündet. Covi hat nicht gespart und nur die besten Zutaten für diese Story benutzt. Ihre Figuren sind präsent, bunt und die reinsten Herzensräuber. Die Entwicklung der Geschichte bekommt Raum zur Entfaltung und ich werde im Nu in das Leben von Polly katapultiert. An ihrer Seite fühle ich mich megawohl und genieße die aufregende Reise nach Maine, zu ihren Wurzeln und zu sich selbst in vollen Zügen. In eineinviertel Tagen bin ich am Ende angelangt und kann es gar nicht fassen, wie rasch ich es ausgelesen habe. Ein totales Wohlfühlbuch! Wer gerne backt, wird sich freuen. Im Buch findet ihr das köstliche Rezept von Grace‘ Blueberry Cheesecake mit Streuseln. Von mir erhält „Sehnsucht in Aquamarin“ 5 eindrucksvolle Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

Herzerwärmende Geschichte

Von: Nadine Dietz Datum: 15. May 2021

Miriam Covi und ihre wundervollen Romane am Meer sind jedes Jahr ein Highlight für mich. Das Cover ist wieder traumhaft schön und lädt den Leser auf eine romantische, tiefgründige Reise mit liebenswerten Figuren ein. Ich habe die beiden Schwestern Polly und Jette gleich in mein Herz geschlossen und der berührende, lockere Schreibstil ließ mich das Buch nicht aus der Hand legen. Ich konnte mich leicht in die beiden jungen Frauen hineinversetzen. Am meisten hat mich jedoch die kleine Izzy mit ihrer ehrlichen und direkten Art berührt. Dieser Roman war wieder etwas Besonderes für mich und ich hoffe auf viele weitere Werke der Autorin. Die Landschaftsbeschreibungen von Maine waren auch wieder traumhaft schön. Fazit: Ich vergebe 5/5⭐ und eine begeisterte Leseempfehlung.

Leichte Lektüre zum Abschalten

Von: blaze Datum: 16. April 2021

Das Cover kommt so leicht und flockig daher wie der Inhalt der einen erwartet. Anfangs noch etwas zäh, konnte ich nach 2 Kapiteln das Buch nicht aus den Händen legen. Miriam Covi hat Polly den Hauptcharacter etwas übrzeichnet, was der Story keinen Abbruch tut. Ich habe regelrecht auf das Ende mitgefierbert. Die tollen Beschreibungen von Bar Harbor decken sich mit meinen Erinnerungen an diesen malerischen Sehnsuchtsort.

Eine liebe Geschichte

Von: Sina67 Datum: 11. August 2021

Eines vorweg: ich liebe diese Art von Büchern, auch wenn sie für manch einen klischeehaft, vielleicht kitschig und - ja selbstverständlich - auch vorhersehbar sein mögen. Aber genau solche Bücher "braucht" man in Zeiten wie diesen; einfach zum zurücklehnen aufs Sofa, sich in die Geschichte reinfallen lassen und abschalten und nur geniessen :-). Eine gut und leicht geschriebene Geschichte; humorvoll (Polly ist schon ein wenig tollpatschig, aber liebenswert, wenn auch manchmal ein wenig nervig), Charaktere der Figuren gut beschrieben. Die Geschichte ist fast schon realistisch und teils sehr berührend geschrieben. Die Beschreibung vom Familienessen im Hause Malon - man wünscht sich, man könnte mit allen am Tisch sitzen bzw. im Raum sein und die Szene beobachten. Die Geschichte ist ansonsten nicht wirklich neu, natürlich vorhersehbar mit üblichen Gefühlswirrungen und manchmal zu vielen Erklärungs-Wiederholungen, aber das stört nicht. Polly ist mir persönlich manchmal ein wenig zu nervig und nachtragend ihrer Mutter gegenüber, die ständigen Wiederholungen "ich-will-keine-Beziehung" ein wenig mühsam, aber darüber kann man weglesen. Einfach ein lesenwertes, liebenswürdiges flüssig im Stil geschriebenes Buch, welches ich - meiner Meinung nach - nur empfehlen kann. Ich freue mich auf das nächste Miri-Covi-Buch. Vielleicht sogar als Fortsetzung dieser Geschichte, ich wollte/würde gerne weiterlesen, wie es mit der Familie weitergeht und fand es schade, dass das Buch schon zu Ende war. Es gibt Bücher, da würde man sich wünschen, ewig weiterlesen zu können - für mich war es wieder so ein Buch :-)

Aufregend

Von: winti1947 Datum: 12. June 2021

Polly und Jette können es kaum fassen, als sie ihre Mutter auf einem Foto entdecken. Sie ist schon lange verschwunden und die beiden Schwestern begegnen sich auf die Suche nach Maine. Angeblich soll sie dort in einem Nationalpark arbeiten. Beide verlieben sich fast zeitgleich in einen Mann und scheinen ihr Glück zu finden, aber die Frage nach der Mutter und ob sie ihr verzeihen können, bleibt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war tiefgründig und unterhaltsam, spannend und interessant zugleich. Das Cover passt dazu ganz wunderbar. Die Figuren sind interessant angelegt und haben Tiefe. Ein wunderbares Buch, das ich gerne empfehle.

Ein wunderbarer, emotionaler Roman vor traumhafter Kulisse!

Von: Fanti2412 Datum: 10. June 2021

Die Schwestern Polly und Jette sind grundverschieden. Während Polly als Übersetzerin von zu Hause aus arbeitet ist Jette eher eine Weltenbummlerin und ständig irgendwo in irgendwen verliebt. Eve, die Mutter der beiden, hat die Familie vor rund 30 Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen und seitdem haben sie nie wieder etwas von ihr gehört und kennen auch die Gründe nicht. Als Jette zufällig auf einem Foto eines Freundes die Mutter entdeckt, überredet sie Polly, mit ihr in die USA nach Bar Harbor im Bundesstaat Maine zu fliegen. Dort wurde das Foto gemacht und wird die Mutter vermutlich leben. Polly ist zunächst nicht begeistert, begleitet ihre Schwester aber. In dem Hotel, wo das Foto entstand, treffen die beiden auf Liam, der Eve kennt und weiß, dass sie im Acadia National Park als Rangerin arbeitet, genau wie er selbst. Er besorgt den beiden Schwestern dort auch einen Zeltplatz und leiht ihnen eine Campingausrüstung, da sie das Geld für ein Hotel nicht haben. Wird es Polly und Jette gelingen, mit der Mutter Kontakt aufzunehmen und endlich zu erfahren, was damals geschah? Miriam Covi ist es erneut gelungen, mich ganz schnell in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Wir lernen die ungleichen Schwestern kennen und erfahren im Verlauf der Handlung, warum Jette so sprunghaft ist und von einer Beziehung in die nächste schlittert und Polly eher zurückgezogen ohne Beziehungen lebt. Nach und nach offenbart sich hier eine tragische Familiengeschichte. Aber das ist noch längst nicht alles. Auch wenn die Suche nach der Mutter der Grund der Reise ist, erleben die beiden Schwestern sehr viel mehr. Jette verliebt sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer und zwischen Polly und Liam ist ebenfalls recht schnell ein Knistern zu spüren. Werden beide Schwestern endlich das Glück finden? Das habe ich mich öfter gefragt, denn lange ist nicht absehbar, ob Jettes Beziehung von Dauer sein kann und ob sich zwischen Polly und Liam eine echte Beziehung entwickeln wird. Liam ist ebenfalls Ranger im Nationalpark und kümmert sich neben seiner Arbeit mit Unterstützung seiner Schwester um seine kleine Tochter Izzy. Aber auch er trägt ein Geheimnis mit sich herum. Die kleine Izzy hatte ich ganz schnell ins Herz geschlossen, denn sie ist ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen, das schnell mit Polly Freundschaft schließt und umgekehrt. Miriam Covi erzählt hier nicht nur eine bzw. sogar zwei Liebesgeschichten sondern auch zwei Familiengeschichten, die mich sehr berührt haben. So etwas sollten kleine Mädchen wie Izzy heute und die beiden Schwestern damals nicht erleben müssen. Das war schon ergreifend und eine Achterbahn der Gefühle und die Geschichte um Eve entwickelt sich so ganz anders, als man dachte. Dazu kommt auch viel Romantik, für die der Nationalpark der ideale Ort ist. Aber es gibt auch viele humorvolle Szenen, die durch die kleine Izzy ausgelöst werden oder auch durch Pollys Abneigung gegen Camping und ihre Angst vor den Tieren, die im Nationalpark leben. Das Setting in der Kleinstadt Bar Harbor und der traumhaft schönen Natur im Nationalpark am Meer ist wunderschön und bildhaft beschrieben. Nicht nur die beiden Schwestern haben sich schnell in den zauberhaften Ort verliebt sondern ich auch. Ich habe mir im Internet viele Bilder dazu angeschaut und bekam gleich Reiselust und Sehnsucht nach dem Meer. In ihrem wunderbaren, lebendigen Schreibstil erzählt Miriam Covi hier eine vielfältige, unterhaltsame Geschichte, die viel zu bieten hat. Es ist humorvoll, romantisch, spannend, teilweise auch dramatisch und mit Tiefgang. Ich habe diesen fesselnden Roman in kurzer Zeit verschlungen, da ich mich seinem besonderen Zauber nicht entziehen konnte. Das Buch ist ein Highlight und hat einen Platz auf der Liste meiner Lieblingsbücher bekommen! Fazit: 5 von 5 Sternen

Sehnsucht in Aquamarin

Von: Svanvithe Datum: 27. May 2021

Miriam Covis „Sehnsucht in Aquamarin“ ist ein Liebesroman, der trotz Vorhersehbarkeit hinsichtlich des erwarteten Ausgangs von seinen mit Stärken und Schwächen versehenen Figuren, wortgewandten Dialogen, einer mit Überraschungsmomenten bestückten Handlung und der detaillierten Darstellung des Geschehens profitiert. Einzelbilder von der einprägsamen Landschaft fügen sich zu einem ansprechenden Gemälde, das im „Betrachter“ selbst Sehnsucht entstehen lässt, an den Ort der Ereignisse reisen zu wollen. Dabei beweist die Autorin, dass eine Geschichte mit durchaus ernsten Themen auch mit Witz, Humor und Augenzwinkern erzählt werden kann, weil sie Tiefen und Höhen mit feinspürigem Geschick ausbalanciert. Miriam Covi bringt einem ihre Protagonisten sehr nahe und ermöglicht so die intensive Teilnahme an deren Schicksal. Ihr gelingt es, die Vielschichtigkeit ihrer Charaktere auszuloten, die ihnen innewohnenden Emotionen nachvollziehbar zu formulieren. Dies betrifft nicht allein die aus ihrer Sicht federführende Hauptfigur Polly, sondern ebenso die anderen mehr oder weniger im Mittelpunkt befindlichen Personen. Polly hat sich in ihrem Leben eingerichtet, hängt sehr an ihren Ritualen. Spontan in ein fremdes Land zu fliegen, um eine Person zu suchen, die sie seit fast drei Jahrzehnten nicht gesehen hat, sieht ihr nicht ähnlich, diese Vorstellung macht ihr sogar Angst. Sie fährt eigentlich gar nicht gern in den Urlaub und bleibt lieber in ihrem Zuhause und ihrem vertrauten, sicheren Umfeld. Die junge Frau lässt sich lediglich auf kurze Affären ein, möchte keine richtige Beziehung oder sich – im schlimmsten Fall – verlieben. Seit Jahren praktiziert sie dies so, ohne darüber nachzudenken warum das so ist. Zugleich versteckt sie ihr Innerstes vor ihrer Umgebung, schottet ihre Empfindungen ab. Niemand soll sehen, wie verletzbar, traurig und ratlos sie manchmal ist. Denn wie sollte sie jemals von jemandem geliebt werden, wenn die eigene Mutter dies nicht konnte? Jedenfalls nicht genug, um zu bleiben. Bis sie am fast dunklen Atlantikufer einen Wildfremden küsst und Schmetterlinge im Bauch hat. Auch wenn sie die dummen Viecher gar nicht spüren will. Schließlich mag sie keine Insekten. Aber die Schmetterlinge bleiben, denn Polly trifft Liam, jenen Fremden, wieder. Er ist Ranger im Acadia National Park und arbeitet gemeinsam mit der Mutter von Jette und Polly, Eve Moore. Außerdem erzieht er allein die achtjährige Izzy, die einfach zauberhaft ist und mit ihren oft scharfsinnigen Aussagen, Argumenten und ihrem niedlichen Charme alle um den Finger wickelt und für sich einnimmt. Ein heimlicher kleiner Star der Geschichte. Liam ist ein attraktiver Mann mit Sex-Appeal . Er ruht in sich, ist verantwortungsbewusst und fürsorglich gleichermaßen. Mit Rücksicht auf seine Tochter will er allerdings keine flüchtigen Bettgeschichte, sondern eine feste Beziehung mit allem Drum und Dran. Ein Dilemma. Für Polly. Oder vielleicht doch nicht. Weil „wenn man sich so ansieht, kann man auch heiraten.“ Ob Izzy Recht hat? 4,5 Sterne

Marshmallows, Cheesecake und viel Gefühl

Von: Bücher in meiner Hand Datum: 22. May 2021

Was für eine schöne und glaubhafte Geschichte! Autorin Miriam Covi gelang es erneut, mich schon mit den ersten Sätzen abzuholen und die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Meer und Wald, Koyoten und Bären, Marshmallows und Cheesecake, Zelte und Briefe, Liebe und Verlust, Weinen und Lachen und Hoffen - dies alles und noch viel mehr gibt es in "Sehnsucht in Aquamarin" zu entdecken. Anfangs weiss man zwar noch nicht so recht, was man von der sprunghaften Jette denken soll, doch bald merkt man, dass Jette und Polly, so gegensätzlich sie sind, beide von dem einen grossen Thema geprägt sind und sich deshalb so verhalten wie sie es tun: Jette hüpft von einem Mann und Land zum anderen, Polly versteckt sich hinter ihrem Schreibtisch und will gar keine Beziehung. Das alles, weil ihre Mutter sie verliess, als sie fünf und zwei Jahre alt waren. Nie wieder haben sie etwas von ihr gehört, doch als Jette ein Foto entdeckt, abgelichtet eine Frau, die eindeutig ihre Mutter sein muss, hält sie nichts mehr und will schleunigst dorthin, wo das Foto entstanden ist. Nach Bar Harbor im amerikanischen Bundesstaat Maine. Polly ist wenig begeistert, doch schlussendlich zückt sie die Kreditkarte und fliegt sie mit. Kaum angekommen, geht Jette sofort auf die Suche, während Polly weiterarbeitet - und dabei schnell mit Ranger Liam ins Flirten kommt. Das Herz auf der Zunge redet sich die brummelnde Polly um Kopf und Krage. Ein Charakterzug, der sie oft ins Fettnäpfchen treten lässt, aber auch sehr sympathisch macht. Liam geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, seine Tochter Izzy auch nicht. Auch ich war schnell in love with Izzy, wer nicht! Aber auch die anderen Charakter müssen sich nicht verstecken, ich mochte sie alle und sie alle tragen viel für das Gelingen dieses Romans bei. Während wir Leserinnen also beobachten, was die beiden Schwestern in Bar Harbor so alles bei der Suche nach ihrer Mutter erleben, taucht man beim Kennenlernen der weiteren Figuren immer mehr in die Geschichte mit ein und erfährt - wenn man es nicht schon wusste - dass es nie nur einen Blickwinkel auf bestimmte Situationen gibt. Kurz nach der Hälfte brauchte ich Taschentücher, dies bis zum Ende, denn es ist eine äusserst emotionale Geschichte, die Miriam Covi uns hier auftischt. Die Thematik der verlorenen Mutter hat sie sich extrem gut angenommen, absolut glaubwürdig sind alle damit verbundenen Szenen und Situationen. Der Roman ist oft traurig, noch öfter schnell wieder höchst amüsant - nicht nur wenn sich die Izzys dieser Welt für Biologie und Organismen interessieren - und alles ist mit viel, viel Liebe verbunden. Fazit: Ein fantastischer Roman, der einfach alles bietet, was man sich wünschen kann: Spannung, Romantik, Drama, Humor, ein wunderschönes Setting und noch tollere Charaktere. Nur den Blueberry-Cheesecake, den muss man sich selber backen. 5 Punkte. Plus einen Platz auf meiner Jahreshighlightliste.

Eine Geschichte zum Lachen und zum Weinen

Von: Julia M. Datum: 18. May 2021

Ich liebe die Romane von Miriam Covi und auch dieses Buch hat mich wieder begeistert! Es hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht! Es geht nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern auch um die Beziehung zweier Schwestern, die auf der Suche nach ihrer Mutter sind, welche sie als Kleinkind verlassen hat. Im Laufe des Buches werden auch deren Beweggründe geschildert. Man kann sehr gut mit den Protagonisten mitfühlen. Ich fand die Charaktere, vor allem Polly und ihre Schwester auch glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt, die beiden hatten das Schicksal, von der eigenen Mutter verlassen zu werden, gemeinsam und haben sich doch völlig unterschiedlich entwickelt. Nach nur wenigen Seiten war ich gebannt und konnte das Buch kaum mehr weglegen. Ich liebe den lockeren Schreibstil von Miriam Covi und auch, dass sie einen schnell ‚mitnimmt‘. Man muss sich nicht, wie so oft, erst durch 50 oder 100 Seiten kämpfen, bevor die Geschichte langsam anfängt. Die Geschichte spielt zu großen Teilen im Acadia National Park, ich hatte beim Lesen des Buches Lust dort hinzureisen, obwohl ich eigentlich kein Campingfan bin. Der Ausgang war natürlich vorhersehbar, wie so oft bei Liebesgschichten, das tut dem Roman aber keinen Abbruch und ich kann ihn nur allerwärmstens empfehlen!

Einfach zum dahin träumen

Von: Jay LG Datum: 16. May 2021

Polly und Jette, zwei Schwestern die verschiedener nicht sein könnten begeben sich auf eine Reise um Ihre Leibliche Mutter zu suchen. Das sie einfach so vor vielen Jahren verschwunden ist macht Jette noch sehr zu schaffen und sie sucht sie daher all die Jahre über bis sie auf ein Foto stößt das einer Ihrer Kollegen gemacht hatte , auf dem sie eindeutig Ihre Mutter ausmacht. Und so kommt es dass sich die zwei Schwestern auf eine Reise begeben auf der sie nicht nur Ihrer verschwundenen Mutter begegnen sondern auch die Liebe finden. Obwohl Polly nie nach der Liebe gesucht hat und sich auch nie verlieben wollte könnte es diesmal doch etwas anders kommen als geplant. Ein überaus Herzerwärmender Roman über die Vergangenheit , die Verloren geglaubte Mutter und das Streben nach der wahren Liebe. Ich konnte das Buch einfach nicht aus den Händen legen weil es mich im Strudel der Gefühle wie in einer Achterbahn mal nach oben und mal nach unten zog. Man fiebert einfach mit und hofft das sich bestimmte Personen einfach endlich lösen und deren Herz öffnen und anderen wiederum verzeihen. Man findet sich auch in bestimmten Szenen selbst wieder und denkt selbst an vergessene schöne Erinnerungen. Und vor allem möchte ich nach diesem Roman UNBEDINGT Bar Harbor besuchen. ;-)

Ein wunderschönes Buch mit Sehnsuchtsfaktor

Von: Birgit Datum: 16. May 2021

Das Buch von Miriam Covi hat mich von der ersten Seite an mitgenommen. Die Geschichte dreht sich um die beiden Schwestern Poly und Jette. Jette entdeckt ein Foto ihrer vor Jahren verschollene Mutter und die beiden machen sich auf die Suche nach ihr. So kommen sie von Bosten die Küste von Maine entlang und landen in Bar Harbor. Die Geschichte ist so wunderbar erzählt, daß man bildlich die wunderschöne Landschaft vor sich sieht. ein perfekter Sommerroman! Die Liebe kommt auch in diesem Buch nicht zu kurz. Die Schwestern verlieben sich. Jette in einen Hummerfischer und Polly in einen Ranger. Fazit: unbedingt lesen, denn das Buch versprüht gute Laune und wer gerne backt findet noch ein leckeres Rezept im Buch: Grace‘ Blueberry Cheesecake! Ich habe es ausprobiert. Einfach köstlich!!!!

Sehnsucht in Aquamarin

Von: huere Datum: 12. May 2021

Die ungleichen Schwestern Polly und Jette erhalten einen Hinweis auf den Aufenthaltsort ihrer Mutter, die sie im Kindesalter verlassen hat. Sie fliegen in die USA, um dort nach Ihrer Mutter zu suchen. Sie finden Ihre Mutter als Rangerin in einem Nationalpark, in dem Polly und Jette einen Zeltplatz gemietet haben weil sie sich kein Hotel leisten können. Beide Schwestern verlieben sich vor Ort in attraktive Männer, Polly in einen allein erziehenden Rangerkollegen ihrer Mutter und Jette in einen Hummerfischer. Der Roman vereint Romantik, Erotik und eine dramatische Suchaktion in einer spannenden Erzählung. Bis zum Happyend sind noch einige Verwirrungen zu überstehen. Ein vergnüglicher Roman, den man ungern aus der Hand legt.

Kurzweilig

Von: Irish15 Datum: 10. May 2021

Das Buch handelt von zwei Schwestern, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Zwei Schwestern, die als Kinder von ihrer Mutter verlassen wurden, und die nicht wussten, ob sie sie jemals wiedersehen. Zwei Schwestern, die auf ihrer Reise nach Maine einigen Widrigkeiten trotzen müssen. Ich habe selten ein Buch so schnell gelesen. Man ist von Anfang an mit in der Situation gefangen und fiebert mit den Mitwirkenden mit. Was passiert mit den Begegnungen mit Liam, Izzy und Owen. Alles ist so real beschrieben, und man hat das Gefühl dabei zu sein. Ein kleiner heimlicher Star ist Izzy. Frech und vorwitzig und trotzdem das kleine Mädchen. Das war bestimmt nicht mein letztes Buch von Miriam Covi. Von mir eine absolute Leseempfehlung. Und bis zum nächsten Buch gibt es bestimmt mal einen Blueberry Cheesecake.

Schöne Familiengeschichte-unbedingt lesen

Von: Brigitte Datum: 10. May 2021

Polly ist verblüfft, denn Ihre Schwester hat ihre verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Sie versuchen Antworten zu bekommen, und folgen der Spur des Fotos ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Werden die Schwestern ihre Mutter finden? Können Sie ihr das Verschwinden vor vielen Jahren verzeihen? Eine spannende Geschichte, Geheimnisse und Liebe, der Stoff, aus dem wunderbare Geschichten entstehen. Die Autorin schafft es zu fesseln, ohne in seichtes Gewässer beim Schreiben abzudriften. Es ist bereits mein 2. Buch von Ihr und es wird sicher nicht das letzte bleiben.

Ein Traum von Geschichte

Von: Kristall86 Datum: 10. May 2021

Klappentext: „Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben?“ Miriam Covi hat mit ihrem neuesten Roman wieder ein echtes Sahnestück der ganz großen Wohlfühlklasse verfasst. Mit ihrer Protagonistin Polly nach Bar Habor zu reisen war traumhaft. Nicht nur die bildhaften Beschreibungen waren wieder grandios, sondern natürlich auch die Story selbst. Polly‘s Reise ist wahrlich gefühlvoll und anrührend erzählt. Covi’s Wortwahl ist dabei wieder sehr treffsicher und keineswegs kitschig. Flüssig und Selbstbewusst tauchen wir in Pollys Geschichte ein. Man spürt ihren Drang, endlich zu wissen was mit ihrer Mutter geschehen ist. Das ganze wieso, weshalb, warum, wird natürlich genauestens und sehr gekonnt von Covi in der Geschichte aufgeschlüsselt. Das dann die Liebe noch ein wenig mit auftaucht, ist ebenfalls ein gekonnter Schachzug und lässt mich wieder zu dem Entschluss kommen, das Miriam Covi ein perfektes Händchen besitzt, Geschichten mit einer interessanten Story und etwas Liebe zu verweben ohne das es dabei nach Rosamunde Pilcher aussieht. Bar Habor ist hier vor dem inneren Auge aufgetaucht, der Duft von Blueberry’s in die Nase gestiegen und das Geklapper der Lobster-Zangen ins Ohr getreten. Ich war schon ein Mal da, aber mit diesem Buch durfte ich wieder dort hinreisen. Diese Geschichte ist wieder traumhaft schön und verdient glatte 5 von 5 Sterne!

Sehnsucht in Aquamarin - "hat mich nicht ganz vom Hocker gehauen!"

Von: Lese_gerne Datum: 07. May 2021

„Sehnsucht in Aquamarin“ handelt von den Schwestern Polly und Jette Reinhardt, die von ihrer Mutter schon im Kindesalter verlassen wurden. Jette hat auf einem Foto eines Kollegen die Mutter entdeckt und herausgefunden, dass das Foto in einem Hotel im Ort Bar Harbor in Maine aufgenommen wurde. Prompt reisen Polly und Jette nach Bar Harbor in die USA. Da sie sich kein Hotelzimmer leisten können campen sie im Acadia National Park. Dort arbeitet der alleinerziehende Vater Liam, zu dem sich Polly hingezogen fühlt. Aber Polly kann sich keine langfristige Beziehung vorstellen, da sie in wenigen Tage wieder abreisen wird. Sie würde Liam und vor allem seine Tochter Izzy verletzen. Dann stellt sich die Frage, ob Jette und Polly ihrer Mutter Eve verzeihen können. ************************************************** „Sehnsucht in Aquamarin“ ist das dritte Buch von Miriam Covi, das ich gelesen habe. Das Buch „Sommer unter Sternen“ war sehr kinderlastig und die Zwillingstöchter von Ella standen sehr im Fokus. Zum Glück war diesesmal Izzy nicht der Mittelpunkt der Geschichte obwohl sie doch einige altkluge Züge hat. Im Buch haben mich etwas die Wortwiederholungen gestört. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich „schiefes Lächeln“, „schiefes Grinsen“, „lächelt schief“, „grinst schief“ gelesen habe. Diese Aufgabe kann ich wohl an die Autorin selbst weitergeben. Dieser Begriff hat mich sehr gestört. Ich kenne unter diesen Begriff nur ein spöttisches Lachen. Ob die Autorin das damit meinte? Des Weiteren kenne ich nur, dass sich jemand bei etwas Witzigen „schief oder krumm lacht“. Aber das wollte Autorin damit wohl auch nicht ausdrücken. Diese Wiederholungen müssen doch auch einem Lektor aufgefallen sein. Im Buch gibt es auch einige Zufälle, die nicht so ganz glaubwürdig sind. Izzy fährt eigentlich immer mit dem Ausflugschiff mit zur Insel Blueberry Island. Als Jette und Polly mit dem Schiff mitfahren um ihre Mutter beobachten zu können fährt Izzy ausnahmsweise nicht mit und bleibt bei Liams Eltern. Sie könnte ja beide mit den Vornamen Polly und Jette ansprechen und Eve könnte hellhörig werden. Oder als Eve anderen Kindern an Bord erzählt, dass sie keine Kinder hat hört Polly natürlich zufällig zu und ist höchst verletzt. Oder, als der Stein so langsam ins Rollen kommt lauscht Eve zufälligerweise. Da hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht wie Eve von Pollys und Jettes Aufenthalt erfährt und nicht, dass sie zufälligerweise am Zelt steht und lauscht. Wobei ich mich gewundert habe warum Eve überhaupt beiden Zelten war. Sie ist doch sonst nie dort. Deshalb fand ich die Geschichte eher durchschnittlich und bis jetzt hat mir am besten, das erste Buch „Sommer in Atlantikblau“, das ich von Miriam Covi gelesen habe, gefallen.

Die Urlaubslektüre

Von: Juliana Datum: 05. May 2021

Polly und ihre Schwester Jette wurden als Kleinkinder von der Mutter verlassen. Der Vater war mit den beiden Töchtern alleine und hat auch schnell wieder geheiratet. Polly hat Verlustängste und geht keine feste Beziehung ein. Jette sucht ihre Mutter überall und glaubt, endlich auf einer Fotographie ihre Mutter erkannt zu haben. Dafür müssen beide nach Main in Amerika reisen, denn in einem Hotel aus dieser Stadt wurde das Foto geschossen. Hier in dem Hotel lernt Polly den Ranger Liam kennen und erfährt, dass ihre Mutter im Nationalpark arbeitet. Kann Polly sich ihren Verlustängsten stellen, kann sie ihrer Mutter verzeihen? Das Buch war anfangs sehr chaotisch, die beiden Schwestern zickten sich an, jedoch ab dem 2. Drittel, wurden beide ruhiger und das Buch war angenehmer zu lesen. Es ist vorhersehbar und eine ideale Urlaubsliebeslektüre für den Strand.

Unfassbar gutes Buch

Von: J. T. Datum: 05. May 2021

Ich hatte das Glück und durfte diesen Roman als Testleser lesen. Aber selbst wenn ich ihn nicht in diesem Rahmen hätte lesen dürfen, dann hätte ich ihn mir gekauft, denn dieses Buch ist einfach super! Super schön geschrieben, man kann es kaum aus der Hand legen, weil man immer wissen möchte wie es jetzt weiter geht und was als nächstes passiert. Es handelt sich nicht nur um einen klassischen Liebesroman, sondern viele Szenarien beleben diesen Roman. Ich kann nur sagen, dass ihr unbedingt dieses Buch lesen solltet.

Ein schöner Zeitvertreib

Von: MT Datum: 03. May 2021

Der neue Roman von Miriam Covi ist ein schöner Zeitvertreib und bekommt eine Leseempfehlung. Die Geschichte ist lustig geschrieben und die Charaktere werden sehr detailliert beschrieben, sodass man sich mitten nach Blueberry Island versetzt fühlt. Das Buch lässt sich in windeseile lesen und macht gute Laune.

Die große Suche

Von: Bücherwurm62 Datum: 03. May 2021

Die große Suche Jette und Polly werden als Kleinkinder von ihrer Mutter verlassen. Sie verschwindet – ohne das jemand ihren neuen Aufenthaltsort kennt. Die Schwestern wachsen bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter Inge auf. Polly lebt sehr zurückgezogen in einer kleinen Dachgeschosswohnung in Stuttgart. Sie arbeitet als Übersetzerin und hat einen geregelten Alltag. Währenddessen jettet ihre Schwester durch die Welt und nimmt einen Job nach dem anderen an, um sich über Wasser zu halten. Unterschiedlicher könnten die Geschwister nicht sein. Eines Tages entdeckt Jette ihre Mutter auf einem Foto wieder und überredet Polly mit ihr nach Bar Harbor, Maine zu fliegen, um dort ihre Mutter zu finden. Es beginnt eine Reise auf der Suche nach der Mutter, nach sich selbst und vielleicht auch nach der großen Liebe?! Die Geschichte wird aus Pollys Sicht erzählt. Ich konnte mich direkt in Polly und ihre Situation hineinversetzen und habe mit ihrer Figur mitgefiebert – mit ihr mitgelacht und mit ihr geweint. Miriam Covi erzählt eine so traurige bzw. tragische Geschichte einfühlsam und doch mit Witz und Humor. Die detaillierten Beschreibungen der Charaktere sowie des Nationalparks vermitteln das Gefühl mittendrin zu sein. Heimlicher Star ist Izzy. Die 8-jährige wächst ebenfalls ohne Mutter auf und ist die Tochter von Liam, den Polly direkt am ersten Abend in Bar Harbor kennenlernt. Durch diese Parallele erhält Polly einen ganz anderen Blickwinkel auf ihre Situation. Während sie mit ihrem Schicksal hardert, sieht Izzy die Welt mit ihren Kinderaugen wesentlich einfacher und unvoreingenommener. Fazit:Dieses Buch ist das Lesen auf jeden Fall wert.

Ein Buch zum Lachen und zum Weinen, eine Meisterleistung der Emotionen!

Von: Nadine540 Datum: 03. May 2021

Was für eine Geschichte! Ich lese sehr viel und kenne daher auch schon sehr viele verschiedene Bücher . Das Cover des Buches verrät noch nicht viel darüber, was einen im Buch selbst erwartet. Es ist eine schön erzählte Geschichte, von zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie sind auf der Suche nach ihrer Mutter , die sie vor vielen Jahren verlassen hat. Beide finden auf der Reise ihres Lebens etwas, was sie beide schon lange gesucht haben, nämlich Liebe. Die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben. Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, welches mich Emotional so abgeholt hat wie dieses. Ich konnte laut Lachen und an anderen Stellen musste ich mir die ein oder andere Träne verdrücken, vor Rührung. Das ein Buch das schafft, ist bei mir wirklich selten. Nachdem ich das Buch gelesen habe war ich begeistert. Zum einen vom Schreibstil, und zum anderen von der Story, da sie so simpel und realitätsnah, aber trotzdem so fesselnd ist. Man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und verschlingt das Buch regelrecht. Das besondere an dem Buch ist , dass man sich so stark reinfühlen kann in die Geschichte, so dass man sich selbst emotional öffnet. Diese Buch würde ich jedem empfehlen, der etwas lesen möchte, wo er komplett abgeholt wird und das Buch nicht mehr aus den Händen legen möchte. Ich gebe für "Sehnsucht in Aquamarin" von Miriam Covi eine klare Leseempfehlung !

Schöne, kurzweilige Geschichte

Von: Stef K. Datum: 02. May 2021

Die neue Geschichte von Miriam Covi ist romantisch und humorvoll geschrieben und lässt sich leicht lesen. Die Charaktere sind alle total sympathisch und auch wenn das ganz große Highlight fehlt und das Ende vielleicht etwas vorhersehbar ist, hinterlässt die Geschichte ein wohliges und glückliches Gefühl beim Leser und bekommt daher eine Lesempfehlung als Zeitvertreib für die bevorstehenden Sommerabende.

Urlaubslektüre mit Tiefgang

Von: Siggi Datum: 02. May 2021

Zwe Schwestern machen sich auf nach Maine um ihre verschwundene Mutter zu treffen und begegnen dabei der Liebe. Was anfangs wie eine locker leichte Urlaubslektüre beginnt entwickelt sich im Laufe des Buches zu einer Story mit Tiefgang die aber trotzdem nie ihre Leichtigkeit verliert. Die Beschreibung der Autorin lässt den Leser eintauchen in die wunderschöne Natur Maines und lässt ihm die Zeit vergessen - schönes Buch für einen Tag am Strand oder einen gemütlichen Abend vor dem Kamin.

Wunderschöner Roman -nicht nur Liebesgeschichte

Von: Anoli Datum: 01. May 2021

Das Lesen dieses Romanes hat mir riesigen Spass bereitet und auch das eine oder andere Tränchen hervorgebracht. Es ist keine reine Liebesgeschichte, sondern beschreibt das Seelenleben der Protagonistin Polly viel weiter. Polly reist mit ihrer Schwester Jette nach Maine, weil sie hoffen dort ihre Mutter wiederzufinden, die sie als Kinder verlassen hat. Tatsächlich finden die Schwestern ihr Mutter - aber nicht nur das - sie finden auch weitere Menschen zum Lieben. Während Jette sich schnell mit ihrer Mutter versöhnen kann und auch die Liebe ihres Lebens findet, tut sich Polly wesentlich schwerer zu lieben... Im Laufe des Buches bemerkt Polly, dass ihr der Verlust der Mutter als Kleinkind wesentlich mehr zu schaffen macht als sie bisher dachte. Letztlich endet das Buch, wie man es von solch einem Buch auch erwartet, mit einem Happy-End - wenn auch auf Umwegen. Aber gerade deshalb habe ich es so gerne gelesen.

Leichte Lektüre zum Abschalten

Von: blaze Datum: 30. April 2021

Das Cover kommt so leicht und flockig daher wie der Inhalt der einen erwartet. Anfangs noch etwas zäh, konnte ich nach 2 Kapiteln das Buch nicht aus den Händen legen. Miriam Covi hat Polly den Hauptcharacter etwas übrzeichnet, was der Story keinen Abbruch tut. Ich habe regelrecht auf das Ende mitgefierbert. Die tollen Beschreibungen von Bar Harbor decken sich mit meinen Erinnerungen an diesen malerischen Sehnsuchtsort.

Die Suche nach der Mutter

Von: madiko Datum: 29. April 2021

Sehnsucht in Aquamarin ist der neueste Roman von Miriam Covi. Miriam Covi beschreibt eine Familiengeschichte auf der Suche nach der verschwundenen Mutter, in Maine. Die Protagonisten sind sympathisch, sie folgen einer Spur an die Küste von Maine. Frau Covi beschreibt ausführlich den Nationalpark in Maine, in dem die Mutter der Protagonisten arbeitet. Die Schwestern Polly und Jette versuchen auf unterschiedliche Art die Liebe ihres Lebens zu entdecken. Die ganze Geschichte ist vorhersehbar und bietet leichte Unterhaltung.

Etwas fürs Herz, tut so gut beim Lesen

Von: CrazyHalo Datum: 29. April 2021

Diesen Buch ist erfrischend und voller Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte. Es erwärmt einem das Herz zu sehen, wie sich die Hauptcharaktere entwickeln, sich näher kommen und über sich hinaus wachsen. Weiterer Pluspunkt ist definitiv die tolle Landschaft in der dieses Buch spielt. Diese wird sehr detailliert beschrieben und man bekommt gerade in Zeiten wie diesen, ein Gefühl von Urlaub und Erholung. Sehr zu empfehlen.

Schöner Sommerroman

Von: Dobermann Datum: 29. April 2021

Das Buch mit dem tollen Cover war spannend und romatisch zugleich. Der Schreibstil ist sehr gelungen und die Personen sehr sympathisch beschrieben. Obwohl die Handlung teils sehr vorhersehbar war, hat es mir gut gefallen. Ein schöner Sommerroman.

Suche aquamarinblaue Augen

Von: por Datum: 26. April 2021

Eigentlich wird der Inhalt des Buches bereits mit dem Lesen des Klappentextes vorweggenommen. Warum also sollte man sich dann noch für über dreihundert Seiten Lektüre antun? Nun Polly Reinhardt ist eine Frau, die sehr an ihren Ritualen und einem sicheren Umfeld hängt. Sie kann es kaum fassen, dass ihre Schwester Jette ihre lange verschollene Mutter Eva auf einem Foto an der Küste Maines in Amerika entdeckt hat. Die beiden reisen nach Amerika, folgen der Spur ins malerische Bar Harbor. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia Nationalpark auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Zunächst lernen die beiden ihre Mutter (nunmehr Eve) kennen und auch einen Großvater haben die beiden noch dazu bekommen. Polly kann Eve deren Flucht vor dem Muttersein aber nicht vergeben und reist nach Deutschland zurück. Das Buch liest sich sehr rasch und hat lustige und spannende Kapitel. Im ersten Drittel wird überwiegend in Grillrooms, Diners, beim Lagerfeuer und Barbecue gegessen. Dabei werden Beziehungen aufgebaut, Spannungsbogen erschaffen und offene Fragen geklärt. Die Handlungsträger sind mir als Leser rasch bekannt und lieb geworden. Als Lektüre im Urlaub oder einem verregneten Wochenende zu empfehlen. Übrigens Polly kehrt zur Hochzeit ihrer Schwester wieder nach Amerika zurück.

Wundervolle Liebesgeschichte

Von: JohannaB Datum: 25. April 2021

Ich lasse mich ja selten zu Tränen rühren, aber WOW. Die Geschichte hat es in sich. Es beginnt mit einem witzigen Abenteuer von zwei Schwestern welche auch als Comedy Show auftreten können mit ihren zickereien. Doch sehr schnell wird alles sehr emotional und teilweise auch wirklich traurig. Auf der Suche nach ihrer Mutter muss Polly sehr tief in sich gehen und sich einige Male selbst überwinden. Die Protagonistin Polly ist leider in vielen Dingen sehr widersprüchlich, hasst Nähe aber hat Affären. Sie lässt niemanden an sich ran, aber findet sehr schnell Freunde bzw. freundet sich sehr schnell mit der Tochter des Alleinerziehenden heißen Rangers an. Daher ist sie für mich ein bisschen unglaubhaft. Eve hätte in einigen Details mehr beschrieben werden können, aber in allem ist ihre persönliche Geschichte stimmig. In der Geschichte steht Liebe in zweierlei Hinsicht im Vordergrund. Die Liebe zur Mutter und die Liebe als Liebespaar. Polly hat mit beidem ein Problem, aber am Ende ist sie wie ausgewechselt. Einige Dinge sind sehr vorhersehbar, z.B. Achtung Spoiler: das Versteck in der Höhle. Die Rettung ist dann sehr emotional und auch richtig spannend. Andere Sachen sind wirklich sehr überraschend, z.B. Achtung Spoiler: die Hochzeit und das sich die Eltern sofort alle anfreunden. Wer ein gutes Happy End liebt, der wird dieses Buch lieben.

Traumhafter Roman

Von: Nicole Pichler Datum: 25. April 2021

Miriam Covi hat einen neuen Roman geschrieben. Er heißt „Sehnsucht in Aquamarin“. Meine Meinung: Der Schreibstil von Miriam Covi ist sehr fesselnd und herzerwärmend. Schon nach den ersten Seiten konnte ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen, denn ich habe die Protagonisten des Romans sofort in mein Herz geschlossen und mit ihnen mitgefiebert und mitgelebt. In diesem Buch habe ich mich richtig heimisch gefühlt. Die Beschreibungen der Autorin von Main, Bar Harbor und vom Arcadia Nationalpark fand ich einfach wunderschön und ich konnte mir alles wunderbar vorstellen. Am liebsten mochte ich Polly, Liam und Izzy. Klar die drei sind ja auch die Hauptpersonen des Romans. Polly ist ja ein wenig unsicher und will sich nicht verlieben, da sie noch ein Kindheitstrauma verarbeiten muss. Als Liam aber in ihr Leben tritt merkt sie, dass sich doch einiges ändert bei ihr und sie muss ihr Leben neu überdenken. Liam ist alleinerziehender Vater und Ranger im Nationalpark. Seine kluge, bezaubernde und liebenswerte achtjährige Tochter Izzy hält ihn ganz schön auf Trab. Sie wünscht sich so sehr eine Mutter und hat sich Polly dafür auserkoren. Ob Polly das will oder kann steht in den Sternen. Natürlich darf ich auch Jette Pollys Schwester nicht vergessen, die mit Polly zwar nicht immer einer Meinung ist, aber dafür eine sehr lebenslustige Frau. Jette ist schuld, dass sie überhaupt nach Main gekommen sind, denn sie und Polly sind auf der Suche nach ihrer Mutter, die sie vor fast dreißig Jahren verlassen hat. Durch die Suche und die vielen Emotionen, die da bei Polly und Jette aufkommen ist der Roman auch ein wenig turbulent und sehr gefühlvoll. Ich konnte nicht verhindern, dass ich immer wieder mal zu Tränen gerührt war. Ich finde die Kombination aus neuer Liebe bei den Schwestern und die Suche nach ihrer Mutter hat den Roman zu einer ganz besonderen Geschichte mit vielen Emotionen, Höhen und Tiefen werden lassen. Ich habe diesen Roman sehr genossen und war hin und weg von dieser schönen romantischen, emotionalen und fesselnden Geschichte. Am liebsten würde ich jetzt selbst nach Bar Harbor fahren um mich von der Schönheit Mains zu überzeugen. Von mir bekommt dieser wunderbare Roman 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Liebestoll, humorvoll, knisternd, berührend - absolutes Lesehighlight

Von: schaetzelein83 Datum: 23. April 2021

Polly und Jette sind zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Jette die Weltenbummlerin, die in jedem Land die große Liebe findet und wieder verliert; und Polly die Übersetzerin, deren Erotikromane das einzige Liebesleben enthält, das sie ihn ihrem recht ereignislosen Alltag zulässt. Doch als sie durch einen Zufall auf ein aktuelles Foto ihrer vor knapp 30 Jahren verschwundenen Mutter stoßen, begeben die Schwestern sich auf eine wilde, unvorhersehbare Reise an die Atlantikküste der USA, die das Leben einiger Menschen – ihres eigenen inklusive – mächtig durcheinanderwirbelt und die Karten des Lebens völlig neu mischt. Der neue Roman von Miriam Covi ist von der ersten bis zur letzten Seite etwas ganz Besonderes: liebestoll, humorvoll, knisternd, berührend … und einfach wunderschön. Es herrscht eine sehr gute Balance zwischen allen Handlungssträngen und die Seiten fliegen nur so an einem vorbei. Der Schreibstil ist total flüssig, die Protagonisten sind allesamt auf ihre Art liebenswürdig - mit Eigenschaften, Gedankengängen und Verhaltensweisen wie mitten aus dem Leben gegriffen. Dadurch werden sie einem alle sehr schnell sympathisch. Ich musste oft herzlich lachen und hab mir die Situation bildlich vorgestellt – dabei kam mir nicht selten der Gedanke: das wäre bestimmt auch als Verfilmung total witzig! Die Story ist wirklich zu keinem Zeitpunkt uninteressant, langatmig oder gar langweilig – ich hätte noch stundenlang so weiterlesen und gedanklich durch die Natur und Landschaft von Maine schlendern wollen. „Sehnsucht in Aquamarin“ war mein erstes, aber sicherlich nicht mein letztes Buch von Miriam Covi, und bis ich ein neues Meisterwerk von ihr in den Händen halten darf, wage ich mich voller Vorfreude an die bisherigen Romane und genieße den ein oder anderen Blueberry Cheesecake dabei. Uneingeschränkte Leseempfehlung und mein absolutes Highlight dieses Jahr!

Spannende emotionale Familienenthüllung in Maine

Von: Ulrike Apel Datum: 22. April 2021

Zwei ungleiche Schwestern, unterschiedlich in Kleidungs- Lebens- und Sprachstil, sind durch ein gemeinsames Familienereignis verbunden. Polly ist die zurückgezogen in der Dachkammer ihres Stuttgarter Elternhauses lebende, angepasste Übersetzerin, die nach schlechten Erfahrungen in der Liebe jetzt Erotikromane aus dem Englischen übersetzt (offiziell spricht sie nur von ihren zusätzlichen Übersetzungsaufträgen für Gebrauchsanweisungen). Und Jette, die 3 Jahre- ältere der beiden Schwestern, zischt ruhelos - anders als in den meisten Familien, in denen die jüngere flippig ist - von einem Aushilfsjob und einer unglücklichen Liebe zu dem bzw. der nächsten. Der Grund für diese -jede für sich- extremen Verhaltensweisen ist die Abwesenheit ihrer gemeinsamen Mutter, die die Familie verlassen hat, als Polly 2 Jahre alt war. Jetzt glaubt Jette, sie auf einem Foto wiedererkannt zu haben, an einem Eulentattoo auf dem Handgelenk, und schleppt kurzerhand ihre Schwester mit nach Maine . Damit beginnt eine aufregende Zeit, die alle alten Familienmuster in Frage stellt... Urkomische, erotische und stimmungsvolle Szenen wechseln sich ab und mit überraschenden Wendungen hat mich diese spritzige, romatische und vielschichtige Entwicklungsgeschichte gepackt -für das Ende musste ich auf einen Großteil meines Nachtschlafes verzichten, ich konnte es nicht weglegen!

Unterhaltsamer Roman

Von: Anne van der Vorst Datum: 22. April 2021

Es waren ja viele Seiten zu lesen und ich dachte schon,hoffentlich schaffst du das. Allerdings ging es nach einigen Kapiteln,die etwas lahm geschrieben waren relativ angenehm weiter. Die Lesereise machte Spaß,vor allem weil die Lektüre im wirklichen Leben vorkommen kann,vorgekommen ist und weiter vorkommen wird. Damit meine ich den Inhalt. Außerdem konnte man später auch etwas über Bar Harbor lernen und sich etwas weiterbilden,mit Dingen die nicht jedem bekannt sind. Viele Beschreibungen und Gefühle konnte man sehr gut nachempfinden. Entspannend geschrieben. Es muss also nicht immer Krimi oder Thriller sein. Sehr,sehr nette Familiengeschichte mit Gefühl . Schöne Bettlektüre zum entspannen... absolut zu empfehlen

Wundervolle Sommerroman

Von: Conny Datum: 20. April 2021

"Spür das Salz auf deiner Haut und lass den Sommer in dein Herz" ... oh ja das hört sich wundervoll an und Dank Penguin Random House Verlagsgruppe durfte ich das Buch "Sehnsucht in Aquamarin" vor der Veröffentlichung am 10.Mai lesen. Ich hab so mit Polly mitgelitten, dass ich einige Taschentücher verbraucht habe. Die Autorin Miriam Covi hat mich absolut begeistert. Sie hat einen tollen Schreibstil den ich sehr gut folgen konnte. Zwischendurch dachte ich allerdings: ui ist das nicht etwas übertrieben, bei Liam jetzt auch so eine Story reinzuhauen, aber im großen und ganzen passte alles sehr gut zusammen. Ich bin übrigens auch überhaupt kein Campingfan und konnte Polly's Stimmung hierzu sehr gut nachvollziehen. Durch wundervolle, romantische Szenen mag sie das Campen nun doch... Die Charaktere sind authentisch beschrieben, die Schwestern Polly und Jette zum Beispiel finde ich sympathisch aber auch manchmal nervig. Allerdings konnte ich gut nachvollziehen, warum sie sich so verhalten haben, als Außenstehende denkt man nur manchmal: nun los, mach, spring über den Schatten,aber wäre man selbst in der Situation, wäre es auch was anderes. Sehnsucht in Aquamarin ist für mich ein gelungener Sommerroman den ich sehr gerne gelesen habe,freut euch auf eine schöne Lektüre.

Toller Roman für Balkonien

Von: Annie Datum: 20. April 2021

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es geht um zwei Schwestern, die sehr unterschiedlich sind, sich aber teotzdem gern haben. Die Autorin bringt die Beziehung zwischen den beiden gut und glaubhaft herüber. Die Liebesgeschichten sind einfach zucker süß. Die ein oder andere Situation ist schon mal ein bisschen übertrieben aber trotzdem ist die ganze Geschichte einfach liebenswürdig. Man merkt auch, dass die Autorin den Ort über den sie schreibt sehr gut kennt. Und sie beschreibt ihn so schön, dass ich am liebsten sofort in den Urlaub fahren würde! Ich bin echt froh, dass ich die Autorin schon bei ihrem letzten Roman entdecken durfte und hoffe sie macht noch lange so weiter.

Einfach zum Träumen

Von: S.P. Datum: 19. April 2021

Ein wunderbar leichtes, romantisches und sehnsuchtsvolles Buch. Polly fliegt mit ihrer Schwester Jette nach Maine in das kleine Touristenörtchen Bar Harbor. Hier arbeitet ihre Mutter, die die beiden als kleine Mädchen verlassen hat, als Rangerin im Nationalpark. Ob die beiden ihre Mutter finden und kennenlernen? Und ob Liam, der gutaussehende Ranger weiterhelfen kann und den Schwestern vielleicht noch die Liebe über den Weg läuft? Ich empfehle es einfach selbst zu lesen! Ich habe mich beim Lesen schnell verliebt - in die malerische Landschaft, den Nationalpark, in Polly, Jette und Liam und in all die tollen Charakteren des Buchs. Anfangs war es nicht ganz leicht in das Buch zu finden, die ersten Kapitel waren mir zu „nüchtern“ geschrieben. Doch sobald die Schwestern in Maine ankommen, wird es sehr leicht zu lesen, was sicherlich auch an der sich entwickelnden Geschichte um Liam liegt ;-) Ein wirklich schönes Buch zum Träumen, voller Sehnsucht, Gefühl, Leichtigkeit, Witz und guter Laune- ein typischer Liebesroman mit sämtlichen Höhen und Tiefen. Auch wenn die ein oder andere Wendung vorhersehbar ist (es ist eben ein typischer Liebesroman), bleibt das Buch spannend und lesenswert bis zum Schluss - ich bin immer noch davon begeistert. Für leichte Sommertage genau das richtige Buch.

Sehnsucht nach Aquamarin

Von: zitroenchen Datum: 19. April 2021

Dies ist mein erster Roman der Autorin. Mich hat das tolle Cover angesprochen und der Klappentext richtig neugierig gemacht auf eine leichte Sommerlektüre. Doch ich habe soviel mehr bekommen, als ich erwartet habe. Einen lustigen schönen Sommerroman mit wahnsinnig viel Tiefgang. Liebe, Freundschaft, Humor in einer tollen Landschaft. Maine und der National Park waren so wunderbar beschrieben, daß ich wirklich dort war. Die Protagonisten sind nachvollziehbar, nahbar und absolut sympathisch. Ich habe geträumt, gelacht und auch ein paar Tränchen vergossen. Ich habe meine Wochenendreise nach Maine genossen.

Träume in Aquamarin blau

Von: Monika Dahlen Datum: 19. April 2021

So ein schönes Buch. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, es gibt immer wieder wendepaunkte in denn das ganze doch etwas verwirrend wird. Es mach wirklich Spaß es zu lesen. Die Handlungstränge sind toll. Man erfährt auch viel über Küste Mains. Ich mag Polly und Jette sehr gerne auch ihre Mutter ist sehr spannens. Ich liebe es wie Polly auf einmal spntan wird uns sich in die kleine Tochter des Ranges verliebt, die Ihr wie eine Tochter ans Herz wächst.

Romantische Reise an die Atlantikküste

Von: SaGro Datum: 17. April 2021

Nach Sommer in Antikblau, Sommer unter Sternen und Träume in Meeresgrün lädt Miriam Covi mit Sehnsucht in Aquamarin wieder auf eine sehr romantische Reise an die Atlantikküste ein. Vom ersten Moment an, befindet man sich mitten im Leben von Poly, der Hauptprotagonistin dieses Romanes wieder und begibt sich gemeinsam mit ihr und ihrer Schwester nach Maine, um ihre seit der Kindheit vermisste Mutter zu suchen. Das Buch ist kurzweilig, spannend und romantisch geschrieben. Es weckt im Leser /in der Leserin das Bedürfnis selbst mal einen Campingurlaub, wie Poly und Jette zu machen – egal ob man nun der Campingtyp ist oder nicht: in einem Zelt übernachten, Lagerfeuer machen, Marshmallows grillen und den Sternenhimmel betrachten. Ebenso wird die Sehnsucht geweckt den Arcadia Nationalpark, Maine und seine traumhaft schöne Umgebung selbst einmal vielleicht auch mit einem Fischerboot zu erkunden. Ich empfehle jedem dieses Buch, der romantische Geschichten liebt und der zumindest auf diese Weise an die malerische Atlantikküste verreisen möchte.

Fesselnder Roman

Von: Melanie Datum: 17. April 2021

Polly und Jette sind mit 2 bzw. 5 Jahren von ihrer Mutter verlassen worden. Somit hat ihr Vater mit seiner neuen Frau die Beiden großgezogen. Jette ist der unruhigere Typ; sie ist viel unterwegs. Auch beruflich probiert sie viele verschiedene Jobs aus. Als sie auf einmal ihre Mutter auf einem Foto von ihrem Freund entdeckt, will sie sie auf jeden Fall finden. Polly hingegen lässt sich nur ungern überreden mit Jette auf die Suche nach ihrer Mutter zu gehen. In ihr sträubt sich alles gegen diese Reise nach Amerika. Doch zufällig finden sie ihre Mutter; aber es ist noch ein langer Weg zum Kennenlernen. Aus Angst wieder enttäuscht zu werden sträubt sich Polly vehement gegen eine Aussprache. Die Geschichte ist sehr mitreißend und spannend erzählt. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, bis ich wusste, dass Polly doch noch zu ihrem Glück findet - auch wenn über Umwege. Auf jeden Fall sehr lesenswert!

Garantie für wunderschöne Lesestunden

Von: Capesidehollow Datum: 16. April 2021

Ich habe die Autorin von ein paar Jahren durch Zufall entdeckt und schon das allererste Buch konnte mich von ihrem Schreibstil und Handlungsführung komplett überzeugen. Alle weiteren Bücher waren immer ein Genuß, deshalb war ich auch extrem gespannt auf ihr neuestes Werk - Sehnsucht in Aquamarin. Hier geht es um Polly, eine ca.30jährige Übersetzerin von Erotikromanen - ähm nein, natürlich übersetzt sie hauptsächlich Bedienungsanleitungen von Gartengeräten, und hin und wieder halt einen Erotikroman. Dies tut sie überwiegend allein in ihrer Dachgeschoßwohnung in Stuttgart und liebt ihr wenig spontanes Leben. Anders als Jette, ihre ältere Schwester, die tourt die Welt, jeden Augenblick eine "neue Liebe des Lebens", einen "neuen Traumjob" und anscheinend auf der Suche nach der vor Jahren abgehauenen Mutter. Und sie scheint Erfolg zu haben, denn plötzlich befindet sich Polly mit ihr im Flieger in Richtung Maine,USA - auf den Spuren der Frau, die sie geboren hat... Ich liebe vor allem die Landschaftsbeschreibungen der Autorin, man möchte immer sofort an die Orte der Handlungen reisen und dort alles selbst entdecken. Miriam Covi erfindet hier nicht, sondern hat die Plätze selbst besucht und erlebt und das spürt man auch. Polly war mir sofort sympathisch, auch wenn wir nicht immer gleich handeln würden, gegen Ende war ich auch kurzzeitig ein wenig genervt von ihrer Handlungsweise, wobei ich sie schon verstehen konnte. Die Charaktere in Maine habe ich direkt alle lieb gewonnen und würde gerne selbst mal hinfliegen und nachsehen, ob sie nicht vielleicht doch existieren. Die Geschichte ist eine absolute Wohlfühloase, die vielleicht manchmal ein wenig vorhersehbar ist. Aber grade das macht dieses Genre doch auch aus. Man möchte sich einfach fallen lassen in eine schöne Story mit tollen Protagonisten, wunderschönen Orten und am Ende ... okay keinen Spoiler. :-) Ein Highlight, was Miriam Covi jetzt schon mehrmals in ihren Büchern gemacht hat, dass sie einen "Soundtrack" versteckt und ich genieße es, nebenbei die Songs zu hören, die sie beim Schreiben erwähnt. Für mich war dieses Buch ein absolutes Highlight und ich kann es nicht erwarten, wenn nächstes Jahr der erste Band ihrer neuen Trilogie erscheint.

Ein wunderbares Buch

Von: SuseB Datum: 15. April 2021

Ich habe das Buch an einem verregneten Sonntag in einem Rutsch durchgelesen. Die Autorin hat es geschafft mich in dieser unschönen Corona Zeit einen ganzen Tag an die Küste von Maine zu entführen. Ich habe mit der Protagonistin gelitten und geliebt. Mir hat das Buch sehr gut gefalle. Und ich werde es gern weiterempfehlen wenn es veröffentlicht wurde. Ich hatte das Glück es vorab lesen zu dürfen.

Toll gemacht

Von: Jule Datum: 15. April 2021

Sehr schön geschrieben,man wünscht sich mehr von diesen Büchern gerad im Sommer wo man aktuell nicht verreisen darf.

Sehnsucht in Aquamarin

Von: Elefan Datum: 13. April 2021

Toller Roman ich wurde gut unterhalten, sehr schön geschrieben von Miriam Covi. Ich werde mir noch andere Romane von Miriam Covi kaufen, allerdings werde ich nächstes Mal wieder ein Buch lesen.

Locker und leichte Lektüre

Von: Honeymilky Datum: 11. April 2021

Inhaltlich war das Buch locker und leicht zu lesen, manchmal etwas vorhersehbar, aber das hat dem Spaß am Lesen keinen großen Abbruch getan. Die bezaubernden Landschaftsbeschreibungen von Maine haben mich ganz neugierig auf diese Gegend gemacht. Einzig der Hauptcharakter Polly hat mich z. T. etwas genervt, ihre Sturheit und ihre kleinkindhafte Bockigkeit machte sie mir zwischenzeitlich irgendwie unsympathisch. Ihre Schwester fand ich wesentlich liebenswerter und angenehmer. Insgesamt zu empfehlen als entspannte Lektüre für z. B. den Urlaub oder ein verregnetes Wochenende auf dem Sofa.

leichte Urlaubslektüre

Von: gabiletta Datum: 10. April 2021

Der Titel und das Titelbild sind ansprechend. Bei der Lektüre wird schnell klar, dass es sich hier um eine leichte, einfach zu lesende Geschichte handelt, deren Handlungsverlauf und Ende absehbar sind. Der Handlungsort, Bar Harbor in Main, wird als reizvolle Gegend vorgestellt und macht Lust auf einen Besuch. Ich hätte mir da durchaus noch mehr Details gewünscht.

Sehnsucht

Von: Anni Datum: 09. April 2021

Was ist Sehnsucht für uns? Diese Frage stellt sich wohl kaum jemand. Auch die Hauptprotagonistin in dem Roman stellt sich die Frage nicht. Unterbewusst scheint jedoch eine Sehnsucht da zu sein. Nach ihrer Mutter und nach Liebe. Von mir kriegt das Buch eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne. Ich habe so mitgefiebert mit den jeweiligen Charakteren, wie es am Ende wohl ausgeht und konnte total mitfühlen. Ebenfalls hat mir das Umfeld des Romans sehr gefallen! Das Buch ist kurzweilig und gut zu lesen!

Sehr gutes Buch mit viele Höhen und Tiefen, aber passend um der Corona Zeit zu entfliehen und mal wieder raus kommen

Von: Paula Line Datum: 09. April 2021

Der Anfang ist ein wenig schwerfällig und auch Pollys Einstellung gegenüber der Liebe ist besonders, aber sobald sie und Jette in Bar Habor/ Maine angekommen sind fängt der große Spaß und das Abenteuer an. Ich konnte garnicht mehr aufhören zu lesen. Denn kaum war eine Scene abgeschlossen, ging das nächste Drama los. Ich hab viel gelacht, über Pollys Gedanken und über Liams Familie aber auch geweint. Es ist ein schöner Traum für den Sommer und man möchte direkt nach Bar Harbor denn es klingt verführerisch schön und man hat Sehnsucht auf Urlaub und reisen bekommen. Wenn man am Ende durch die ganzen Familien Zugehörigkeiten gefunden hat, schlißt man das Buch mit einem Lächeln