Miriam Covi

Träume in Meeresgrün

Träume in Meeresgrün Blick ins Buch

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Buch

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Amelie Ludwig freut sich sehr auf den Familienurlaub im malerischen Nova Scotia. Was gibt es Schöneres, als mehrere Wochen in der wilden Natur zu verbringen, umgeben von kilometerlangen Stränden und kunterbunten Holzhäusern? Der perfekte Ort, um ihr gebrochenes Herz und die Erinnerung an einen schweren Schicksalsschlag für eine Weile zu vergessen. Doch kaum an der kanadischen Atlantikküste angekommen, begegnet Amelie dem attraktiven Callum, der zusammen mit seinem verrückten Hund alles daran setzt, ihr Herz zu erobern. Amelie zögert: Ist sie schon bereit, sich neu zu verlieben? Als sie ganz überraschend auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Familie stößt, ist ihr Gefühlschaos perfekt – und Amelie muss sich entscheiden, wo ihr Herz hingehört.

Super Lektüre für schöne Stunden einfühlsam, spannend und fürs Herz

Von: Silke Stein Datum: 11. July 2020

Das Buch Träume in Meeresgrün ist für mich der erste Roman, den ich von der Autorin Miriam Covi gelesen habe. Aber es bleibt nicht der letzte Roman den ich von ihr lesen werde. Von der ersten Seite an hat mich der Roman abgeholt und gefesselt. Es ist ein sehr schöner warmherziger Roman der auch Tiefgang hat. Die Charaktere der Geschichte waren gut gewählt und auch sehr warmherzig beschrieben. Aber auch die gute Beschreibung der Landschaft und des Handlungsortes gaben mir das Gefühl dort zu Hause zu sein. Der tiefere Sinn den die Erzählung dem Leser vermittelt ist wie wichtig im Leben die Familie und gute Freunde sind. Ein Lesegenuss vom Feinsten.

Super Roman!

Von: Emily Meyer Datum: 06. July 2020

,,Träume in Meeresgrün" von Miriam Covi ist eine berührende Geschichte über ein Familiendrama und die Liebe. Da ich aber nicht so viel verraten möchte, sage ich mal so, es geht um Urlaub, Familie und Liebe, genau die perfekte Mischung und auch nicht zu übertrieben. Die Geschichte ist vielleicht etwas unrealistisch, aber genau das macht sie noch schöner! Außerdem beschreibt sie nebenbei eine der drei Seeprovinzen Kanadas: Nova Scotia, denn dort führt der von Amelies Vater geplante Urlaub mit der Familie, bestehend aus Amelie, ihrer Schwester Nele und dessen Freund Lars, hin. Dort angekommen lernt Amelie Callum McKay mit seinem Hund Skipper, aber auch einen Mann der genauso aussieht wie ihr Vater kennen. ,,Vorsicht Spoiler!" Und so beginnt das Chaos, Amelies Vater benimmt sich immer merkwürdiger, wegen des gleichaussehenden Mannes und auch Lars reagiert komisch sobald es um Callum und Amelie geht. So nimmt das ganze dann seinen Lauf, teilweise auch mit unerwarteten Wendungen, aber wenn ihr mehr wissen wollt, dann lest das Buch selbst. Ich kann es jedenfalls nur empfehlen, denn es war mein erstes Buch von der Autorin Miriam Covi und neben der Geschichte, gefällt mir auch ihr Schreibstil sehr gut, denn es wird z.B. nie langweilig, sie beschreibt Dinge genau passend und nicht zu langatmig.

Einfach so wunderschön

Von: hope23506 Datum: 06. July 2020

INHALT: Amelie verbringt mit ihrem Vater, ihrer Schwester und deren Freund einen Familienurlaub im malerischen Nova Scotia. Die wilde Natur dort ist einfach so wunderschön. Kilometerlange Strände und farbenfrohe Häuser. Es ist der perfekte Ort, um einen schweren Schicksalsschlag für eine Weile zu vergessen. Doch kaum dort angekommen, begegnet sie einem riesigen, verrückten Hund und deren Besitzer Callum. Und dieser versucht mit viel Charme ihr Herz zu erobern. Doch noch zögert Amelie und entdeckt zu all dem noch ein Familiengeheimnis und das Chaos ist perfekt. Jetzt muss sie nur noch entscheiden, wo ihr Herz hingehört. MEINE MEINUNG: Es ist mein erstes Buch der Autorin und ich bin sehr froh, dass ihre beiden anderen Bücher schon hier liegen, denn das Buch konnte mich sehr begeistern. Ich fand die Stimmung und die Atmosphäre einfach nur wunderschön, das Setting sehr romantisch und verträumt und die Charaktere durchweg symphatisch und liebenswert. Die Autorin schafft es durch einen bildhaften und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen und ich konnte mich einfach in den Ort hinträumen. Sie schafft es, dass man voll und ganz in der Geschichte ist und seine Umgebung vergisst. Ich fand die Geheimnisse, Sorgen und Probleme der Charaktere sehr nachvollziehbar und authentisch und den Weg hin bis zur Lösung sehr gelungen und interessant. Viele Emotionen kommen bei den Protagonisten wieder zum Vorschein, was ich durchaus verstehen konnte. Jeder geht mit Schicksalsschlägen anders um und das ist auch gut so. In der Geschichte herrscht nicht nur Sonnenschein und gute Laune und gerade das hat das Buch so besonders und so lesenswert für mich gemacht. Ich habe es sehr gern gelesen und freue mich jetzt schon auf die anderen beiden Bücher der Autorin. FAZIT: Ein wunderschönes Setting, symphatische Charaktere und Storie, die ich so liebe.

Schöne Liebesgeschichte, die leider immer wieder unterbrochen wird.

Von: Tine_0111 Datum: 06. July 2020

Für mich war es der erste Roman der Autorin und leserlich war ich noch nie in Nova Scotia. Genau das reizte mich auch an diesem Roman. Ich bin immer auf der Suche nach (für mich) neuen Autoren und vor allem neue Schauplätze. Also ab nach Kanada… Amelie macht sich mit ihrem Vater, ihrer Schwester und ihrem (fast) Schwager Lars auf in den Familienurlaub nach Kanada - nach Nava Scotia. Dort möchte sie in der schönen Natur und in dem malerischen Ort mit seinen bunten Holzhäusern, ihr gebrochenes Herz ein wenig zur Ruhe kommen lassen. Doch kaum angekommen läuft sie Callum mit seinem völlig verrücktem Hund in die Arme. Nach dieser Begegnung setzt Callum alles daran Amelies Herz zu erobern. Aber ist sie schon bereit für eine neue Liebe? Und was ist mit Lars? Warum verhält er sich so komisch? Zu diesem ganzen Gefühlschaos kommt dann noch überraschend ein Geheimnis aus der Vergangenheit ans Licht. Amelie muss sich entscheiden… Die Autorin beschreibt den kleinen Ort mit seinen tollen bunten Holzhäusern und dem schönen Hafen wirklich ausführlich und lässt sich dabei Zeit. Was mir bei den Landschaftsbeschreibungen noch so unwahrscheinlich gut gefallen hat, störte mich aber dann doch, als es um Kleinigkeiten ging, wie ein Kleidungsstück oder Ähnliches. Das war mir dann doch zu Ausführlich und so begann ich ganze Absätze zu überspringen, bis ich in der Geschichte wieder drin war. Nele war für mich auf den ersten Blick leider auch irgendwie nicht so sehr sympathisch, das änderte sich aber, zum Glück, nach im Laufe der Geschichte. Zu Beginn war sie recht schüchtern und wurde bei jeder Gelegenheit rot. Zudem schien ie keine eigenen Meinung vertreten zu können und das bei 34 Jahren! Callum und Skipper mochte ich auf Anhieb und waren neben der Familie von Amelie wirklich ein Lichtblick. Ich fieberte wirklich bei den Beiden mit und ihre Geschichte gefiel mir wirklich gut. Leider wurde der Leser aber immer wieder durch andere Nebengeschichten abgelenkt, die das Buch, meiner Meinung nach, nur in die Länge zogen. Gute 150 Seiten weniger hätten dem Buch und der Geschichte gut getan. Dennoch hab ich mich gut unterhalten gefühlt.

Sommerträume und Neuanfänge

Von: Riana White Datum: 02. July 2020

Amelie - Mitte 30 - single - super schüchtern und wohnt immer noch bei ihren Eltern, graut es vor ihrem bevorstehenden Urlaub in Nova Scotia. Nicht, weil sie Flugangst hat, oder weil sie gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer Schwestern fliegen wird, nein... sondern weil ausgerechnet der Freund ihrer Schwester mitkommt, in den sie seit vielen, vielen Jahren heimlich verliebt ist. Sie tut alles, um den beiden aus dem Weg zu gehen, verbringt viel Zeit alleine, auch, um endlich ihr gebrochenes Herz zu heilen. Ihr Plan schien aufzugehen, bis sie von einem Bären angegriffen wurde. Oder ist es doch ein anderes Tier gewesen? Bären bellen für gewöhnlich nicht 😉 Ich war sofort Feuer und Flamme für dieses Buch und habe dank der traumhaften Beschreibungen richtig Fernweh bekommen. Ich wäre am liebsten selbst mit einem Segelboot an der kanadischen Küste entlang gesegelt, hätte die Wälder und verborgenen Seen erkundet und gerne in einem der bunten Holzhäuser gewohnt. Amelie lernt in diesem Urlaub nicht nur eine Menge über sich selbst, sondern auch über ihre Familie. Und dann ist da noch Callum 💕 Eine echte Frohnatur, Musiker, Bootsbauer und leidenschaftlicher Segler, der absolut alles dafür tut, um Amelie die Augen zu öffnen und ihr Herz zu gewinnen. Dieses Buch erzählt von traumhaften Landschaften, von Verlusten, Geheimnissen und Liebe, dass eine Familie sowohl aus Blutsverwandten, als auch aus Freunden bestehen kann und das Neuanfänge überall möglich sind.

Herrlich!

Von: Jenny Datum: 01. July 2020

Die Geschichte ist wunderbar unrealistisch und dennoch wunderschön. Ein Liebesroman mit reichlich Familiendrama in dem sich jeder irgendwo mal wiederfindet. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Miriam Covi ist es durch ihre detaillierten Beschreibungen von Perosnen und Orten gelungen, alles sehr lebendig erscheinen zu lassen. Zu gerne würde ich einen Folgeroman von Träume in Meeresgrün lesen!

Nicht so stark wie der Vorgänger

Von: Judikos Welt Datum: 30. June 2020

Endlich! Der neue Sommerroman von Miriam Covi ist da. Wie jedes Jahr, seit 2018, fiebere ich dem neuen Buch entgegen, da mir die beiden Vorgänger sehr gut gefallen haben. Optisch sind die Bücher auch wirklich ein Hingucker, die direkt Fernweh vermitteln. Klappentext: Es geht um Amelie, die sich sehr auf den Familienurlaub, im malerischen Nova Scotia, freut. Was gibt es Schöneres, als mehrere Wochen in der wilden Natur zu verbringen, umgeben von kilometerlangen Stränden und kunterbunten Holzhäusern? Der perfekte Ort, um ihr gebrochenes Herz und die Erinnerung an einen schweren Schicksalsschlag für eine Weile zu vergessen. Doch kaum an der kanadischen Atlantikküste angekommen, begegnet Amelie dem attraktiven Callum, der zusammen mit seinem verrückten Hund alles daran setzt, ihr Herz zu erobern. Amelie zögert: Ist sie schon bereit, sich neu zu verlieben? Als sie ganz überraschend auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Familie stößt, ist ihr Gefühlschaos perfekt – und Amelie muss sich entscheiden, wo ihr Herz hingehört. Eigene Meinung: Mit Amelies Charakter hatte ich so meine Schwierigkeiten. Ihre Schwärmerei, für ihren zukünftigen Schwager, fand ich befremdlich, sodass ich mit ihr, von Anfang an, nicht richtig warm geworden bin. Mit Fortschreiten der Geschichte fehlte mir dadurch leider der Bezug. Das möchte ich aber gar nicht so sehr kritisieren, denn das war nun mal die Story. Leider war aber auch zuviel Drumherum. Was ich in "Sommer in Atlantikblau" noch so sehr mochte, angefangen von den Beschreibungen des wunderschönen Örtchen und dessen Idyll, war es mir hier einfach Zuviel. Auch wenn ich sagen muss, dass es zwischendurch immer Szenen gab, die ich gut fand, gab es genauso viele Stellen, wo ich quer gelesen habe. Komischerweise hatte ich dabei auch nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Deswegen habe ich mich dieses Mal ziemlich schwer getan, mit der Geschichte, obwohl ich die reine Story eigentlich mochte. Dass am Ende plötzlich auch noch Winter war und es dann sogar noch schneite, während ich selbst gerade im Garten lag und dieses "summerfeeling" erwartete, war dann noch das i-Tüpfelchen, warum ich dieses Mal nicht so begeistert bin. Fazit: Das Buch, in gekürzter Form, hätte mir wahrscheinlich viel besser gefallen, denn die Grundstory war wieder schön, auch wenn man, zum Schluss, auch eher Weihnachten hatte. ⭐⭐⭐/5

Urlaubsstimmung

Von: Claudia R. Datum: 27. June 2020

Klappentext: Wenn dir eine Brise Meeresluft ins Gesicht weht, ist es Zeit, dem Glück eine Chance zu geben Amelie Ludwig freut sich sehr auf den Familienurlaub im malerischen Nova Scotia. Was gibt es Schöneres, als mehrere Wochen in der wilden Natur zu verbringen, umgeben von kilometerlangen Stränden und kunterbunten Holzhäusern? Der perfekte Ort, um ihr gebrochenes Herz und die Erinnerung an einen schweren Schicksalsschlag für eine Weile zu vergessen. Doch kaum an der kanadischen Atlantikküste angekommen, begegnet Amelie dem attraktiven Callum, der zusammen mit seinem verrückten Hund alles daran setzt, ihr Herz zu erobern. Amelie zögert: Ist sie schon bereit, sich neu zu verlieben? Als sie ganz überraschend auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Familie stößt, ist ihr Gefühlschaos perfekt – und Amelie muss sich entscheiden, wo ihr Herz hingehört. Cover: Das Cover wirkt maritim, idyllisch und macht so richtige Urlaubsstimmung. Die Farben sind in blau-türkis gehalten und sind sehr stimmig. Man erkennt kleine Details wie Seesterne und ein kleines Boot, sowie ein Tau. Das Thema Meer wird hier sehr gut aufgegriffen. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. es wird alles sehr bildhaft und detailliert dargestellt, so dass man sich fühlt, als wäre man dabei. Es kommt regelrecht Urlaubsstimmung auf, da die Umgebung sehr gut wiedergegeben wird. Man kann sich sehr gut in Amelie hineinversetzen und erlebt mit ihr diese Geschichte. Aufgrund der Erzählweise aus der Ich-Perspektive werden die Gefühle und Emotionen noch besser transportiert. Amelie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und kommen sehr authentisch und real rüber. Das macht sie sehr nachvollziehbar und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Ein Wohlfülbuch, welches mich sehr gut unterhalten hat und mich mitgenommen hat ans Meer. Man konnte dieses fast spüren und riechen. Urlaubsfeeling direkt nach Hause geliefert. Lesevergnügen pur. Inhaltlich möchte ich gar nicht zu viel verraten, da ich nichts vorweg nehmen möchte, denn dies sollte jeder lieber selbst lesen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und die Gliederung hat mir gut gefallen. Die Seiten verfliegen regelrecht wie im Flug, da sich die Geschichte sehr gut und schnell lesen lässt. Fazit: Ein tolles Buch zum Abschalten und Entspannen, es bringt das Meer direkt nach Hause und verbreitet Urlaubsstimmung.

Also ich hab es verschlungen

Von: Nadja B Datum: 25. June 2020

Es war mein erstes Buch von Miriam Covi, und ich bin begeistert von dem Schreibstil. Sofort konnte ich eintauchen in die Geschichte, von der ich nicht zu viel verraten möchte, selbst lesen ist auf jeden Fall eine gute Wahl. Ein Buch, in einem Moment habe ich gelacht, im nächsten Moment kullerten mir die Tränen, so etwas liebe ich. Also, unbedingte Lese Empfehlung, ein Liebesroman mit Tiefgang

Ganz nett aber nicht überraschend

Von: Bücherwurm Datum: 25. June 2020

Zu diesem Buch kam ich, weil ich als Testleser ausgesucht wurde. Hätte ich es in einem Buchladen entdeckt, wäre ich glaube ich daran vorbeigelaufen, da es sich für mich nach Herzschmerz, Trauer, Freude und Happy End anhört. Also ziemlich vorausahnend. Beim Lesen stellte ich fest, dass es genau so war und nach der ersten Seiten wusste ich schon, welche Überraschungen mich erwarten würden. Das Abwehren der Gefühle von Amelie zu Callum war in manchen Kapiteln sehr lang und nervig. Trotz allem, war es nett die unterschiedlichen Entwicklungen der Charaktere zueinander und mit sich selbst zu beobachten. Das Buch befasst sich mit einer Liebesgeschichte, die man auch gerne erleben möchte. Wer hätte nicht gerne einen Mann, der um die Liebe zu einer Frau kämpft, die sich gegen alle Nähe verschlossen hat. Aber selbst dieser Traummann hat etwas Schreckliches erlebt, weswegen er die Narben von Amelie verstehen kann. Jedoch findet er heraus, dass sein traumatisches Erlebnis immernoch an seiner Oberfläche brodelt und verschwindet deshalb. Amelie hat es in dieser Geschichte nicht leicht, sie erkennt, dass sie sich Gefühle für jemanden eingeredet hat, der sie augenscheinlich nicht möchte,dass ihre Beziehung zu ihrer Schwester kurz davor ist zu zerbrechen und dass ihr Vater ein großes Geheimnis mit sich rumschleppt. Dieser Roman ist leicht verständlich und schnell zu lesen . Wenn man ihn ein paar Tage zur Seite legt, kommt man schnell wieder in die Handlung rein. Für Leser die auf Liebe, Überraschungen, Schmerz und Happy End stehen, ist dies das richtige Buch. Und eines kann ich sagen : Nach diesen Buch hab ich richtig Lust, Nova Scotia, Lunenburg zu besuchen . Dieser Ort wird wunderschön und mit einer Leidenschaft beschrieben, derentwillen man unbedingt diesen malerischen Ort sehen möchte. Man erkennt deutlich die Liebe der Autorin zu dem Ort .

Eine tolle Sommerlektüre

Von: Barbara D. Datum: 24. June 2020

Dass die Geschichte in Kanada, meinem absoluten Lieblingsland spielt, ist schon mal ein absoluter Pluspunkt. Die Geschichte erzählt eine kurze Episode aus dem Leben von Amelie Ludwig, die es für einen Urlaub mit ihrer Familie dorthin verschlägt. Es gibt Familiengeheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Doch ist Amelie dafür schon bereit? Absolut lesenswert, leicht erzählt und süchtig machend. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Es hat mir sehr gut gefallen und ich werde weitere Bücher dieser Autorin lesen. Kurz und knapp: Hach, schön!

Es war Sommer in Kanada

Von: Blondschopf10000 Datum: 22. June 2020

Es war Sommer in Kanada Ausgangspunkt der Erzählung ist ein Urlaub, den ein Vater mit seinen beiden erwachsenen Töchtern und dem Schwiegerson in spe an der ostkanadischen Küste verbringt. Dort überwindet die Familie mit der Zeit einen schweren Schicksalsschlag ihrer Vergangenheit, lernen ganz neue Seiten ihrer Familienbiografie kennen und bekommen alle 3 die Chance, sich neu mit der Liebe auseinanderzusetzen. Miriam Covi erzählt mit wunderbarer Ortskenntnis von einem herrlichen Urlaubsort und einer begnadeten Goldschmiedin, die man schnell ins Herz schließt. Wenn auch die verwickelten Familiengeschichten ein bisschen romanhaft übertrieben und sind und ein Großteil der Entwicklung vorhersehbar ist, gelingt es ihr doch eine wunderschöne Stimmung zu beschreiben, die uns nicht nur in den kleinen Ort in Kanada, sondern auch in die Herzen ihrer Figuren eintauchen lässt.

Liebesroman Ahoi

Von: Kate Datum: 22. June 2020

Der Roman ist wirklich gut geschrieben und zieht einen gleich mit hinein in die lebhaft beschriebene Umgebung Lunenburgs. Die ersten paar Seiten lassen einen bereits wie ich finde direkt ins Urlaubsgefühl eintauchen und das zieht sich durch das ganze Buch. Das klassische Happy End lässt auch nicht missen: beide verarbeiten einen schweren Verlust und verwandeln die erlebten Schicksalsschläge letzten Endes zusammen in etwas Positives. Ein wunderschöner Liebesroman mit gelungenem Ende. Allerdings war es etwas schwierig Zugang zum weiblichen Hauptcharakter Amelie, die seeeehr schüchtern gezeichnet ist, zu bekommen. Bei den Dialogen wäre man da schon ab und an selbst gern im Boden versunken... Das war etwas zu viel des Guten und ein kleiner Dämpfer in der ansonsten sehr liebevoll in Szene gesetzten Geschichte. Für alle Liebesromanfans auf jeden Fall zu empfehlen - vor allem wenn man nichts gegen das ein oder andere verdrückte Tränchen hat ;)

Fesselnd vom Anfang bis zum Ende

Von: C.F. Datum: 21. June 2020

Zugegeben, der Klappentext klingt ein wenig nach einer seichten Liebesgeschichte. Aber man wird schnell eines Besseren belehrt. Nach dem lesen der ersten zwanzig Seiten hatte ich so viele Fragen im Kopf und war gespannt wie es weitergehen würde. Und das hat sich von Kapitel zu Kapitel durchgezogen. Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt - nur einmal zum schlafen um es dann aber am folgenden Morgen fertig zu lesen. So gefesselt hat mich schon lange nichts mehr. Die Mischung aus einer bezaubernden Liebesgeschichte, die sich einfach mal nicht aalglatt entwickelt hat mit vielen Überraschungen und Wendungen und der Geschichte der Protagonistin und ihrer Familie, die sich entwickelt und verändert. Achtung Spoiler: Vor allem die persönliche Entwicklung der Protagonistin hat mir sehr gefallen. Auch gefallen als Leser hat mir das häufig unerwartete. Dass ich eben nicht bereits zu Beginn eines Kapitels geahnt habe wie es enden wird. Alles in allem knapp 500 Seiten pures Lesevergnügen. Das wird nicht mein letztes Buch dieser Autorin gewesen sein.

Erzählung über Verluste, verpasste Chancen, Verarbeitung von Traumata und der Annäherung von Geschwistern - malerisch in einem kanadischen Küstenstädtchen

Von: schnäppchenjägerin Datum: 19. June 2020

Amelie reist zusammen mit ihrem Vater Otto, ihrer Schwester Nele und deren Freund Lars nach Kanada. Eigentlich wollte sie die Reise nicht antreten, schließlich ist sie seit Jahren heimlich in Lars verliebt, weshalb es ihr schwerfällt, seine Nähe zu ertragen. In dem pittoresken Küstenstädtchen lernt Amelie den Schiffsbauer und Musiker Callum kennen und nicht nur dessen Hund Skipper findet ganz offensichtlich Gefallen an der schüchternen Deutschen. Als Nele und Lars sich immer öfter streiten und Lars eifersüchtig auf Callum zu reagieren scheint, weiß Amelie nicht mehr, für wen ihr Herz nun eigentlich schlägt. Dann tritt auch noch ein über 30 Jahre lang gehegtes Familiengeheimnis zutage, das den wahren Hintergrund der Kanadareise von Otto erklärt. "Träume in Meeresgrün" ist ein Roman, der aus der Ich-Perspektive von Amelie Ludwig geschrieben ist, die eine sensible 34-jährige Frau voller Ängste ist, die ein Leben mit angezogener Handbremse führt. Sie hat in der Vergangenheit Schlimmes erlebt, gibt sich selbst die Schuld daran und hat einen Schutzpanzer aufgebaut, der sie einerseits vor Verletzungen schützt, andererseits aber auch echte Nähe zu anderen Menschen verhindert. Seit dreizehn Jahren ist sie Single, aber Callum, der selbst ein traumatisches Erlebnis aus der Vergangenheit verarbeiten muss, schafft es, dass Amelie sich ihm öffnet. Doch Callum ist ein Abenteurer, weshalb Amelie Hemmungen hat, ihm zu vertrauen. In Kanada ist Amelies Familie, insbesondere Otto, mit der Aufarbeitung der Vergangenheit und der Beilegung eines jahrzehntealten Streits beschäftigt. Dabei klären sich auch Missverständnisse für Amelie auf, sie wirft ihren seelischen Ballast ab und findet zu ihrer alten Kreativität zurück. Das Buch ist eine Mischung aus Liebes- und Familiengeschichte, die empathisch erzählt ist. Auch das Setting in Lunenberg ist wunderschön beschrieben, so dass man sich als Leser den Ort an der kanadischen Atlantikküste mit den bunten Häusern bildhaft vorstellen kann. Die Erzählung handelt von Verlusten, verpassten Chancen, der Verarbeitung von Traumata sowie der Annäherung von Geschwistern, der Liebe und dem Mut, Vergangenes hinter sich zu lassen und neu anzufangen. Der Roman ist sehr anschaulich und detailreich geschildert, die Charaktere liebevoll herausgearbeitet. Durch die ausführlichen Beschreibungen treten jedoch auch Wiederholungen auf, die für das Verständnis der Handlung oder ein Gefühl für die Figuren nicht zwingend notwendig sind. Die Betonung der Schüchternheit von Amelie und die Überschwänglichkeit von Skipper ziehen manche Szene etwas in die Länge.

Ein Familiengeheimnis-Roman 4,5*

Von: Hanne/Lesegenuss Datum: 17. June 2020

Kanada, endlose Wälder, unberührte Seen und Natur pur, das klang verlockend und so stimmte Amelie Ludwig dem Familienurlaub in Nova Scotia vor Wochen zu, als ihr Vater sie fragte. Sie selbst hätte sich so einen Urlaub gar nicht leisten können. Ein Nein kam halt nicht in Frage, auch wenn der Freund ihrer Schwester ebenfalls mitkam. Lars, mit dem sie einige Jahr ein einer Firma arbeitete und mehr als nur verliebt in ihn war. Lunenburg hieß der Ort, in dem sie mit ihrer Schwester Nele, Lars und Vater einen Urlaub gemeinsam verbringen würde. Schon der erste Blick auf das Haus ließ Amelie den Atem stocken. Meeresgrün. Genau wie der Anhänger, der dort seit Jahren nicht mehr war. Der erste Auftritt der Hausverwalterin löst Rätsel auf, denn sie fragt Otto Ludwig, ob er schon einmal hier war. Doch dieser verneint. Schon am nächsten frühen Morgen hat Amelie eine sonderbare Begegnung. Amelie besaß eine Eigenschaft, ihre Probleme bzw. Gedanken frei zu laufen und dabei traf sie im Coffee Shop auf einen Mann, wo sie im ersten Moment vermutete, ihren Vater gesehen zu haben. Doch das dem über Nacht ein Bart gewachsen war, sehr unwahrscheinlich. Nun könnte man meinen, alle Rätsel lösen sich von selbst. Doch dann wäre die Geschichte ja schnell beendet. Probleme gibt es in jeder Familie und Harmonie auf höchster Ebene, sehr unwahrscheinlich. Und es gibt Dinge, die einen Menschen über Jahre hinweg belasten. Dies bezieht sich hier auf Amelie, die jetzt noch, Jahre nach dem Tod ihrer Mutter, darunter leidet. Aber auch Vater Otto ist nicht ohne. Denn warum ausgerechnet hatte er den Ort Lunenburg für den Urlaub herausgesucht? Lange wiegelt er alles ab, immer heißt es ... später erkläre ich euch alles. Mit ins Spiel kommt Callum mit seinem bärigen Hund Skipper. Zwischen Amelie und Callum entsteht ein zartes Band, mehr als Freundschaft?! Oder will Amelie dies nicht zulassen, weil sie immer noch in Lars verliebt ist. Es ist alles verzwickt. Auch die Beziehung zwischen Nele und Lars kommt auf den Prüfstand. Mit dem Ort Lunenburg hat die Autorin ein tolles Setting gewählt. Als ich meiner Freundin, die in Nova Scotia lebt, davon schrieb, sagte sie nur, es ist mit einer der zauberhaftesten Orte, die sie je kennengelernt hat. Wer mag der schaue sich die wirklich tollen Bilder im Netz an. Lunenburg gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Und das heißt wirklich was. Ebenfalls die Geschichte um den Ort, den Namen, seinem Handwerk, das hat die Autorin mit in die Handlung einfließen lassen. Miriam Covi ist mir als Autorin nicht unbekannt. Dies ist jetzt der dritte Roman, den ich von ihr gelesen habe. Und auch mit dieser Geschichte hat sie mich begeistert. So alte Familiengeheimnisse eignen sich doch immer gut, daraus eine gute Story zu schreiben. Die authentischen und (fast alle) sympathischen Charaktere sind sehr gut dargestellt. Ebenso wie die Nebencharaktere. Man hat ja für vieles Verständnis, als die Familiengeschichte sich Stück für Stück lüftet. Obwohl Amelie eine nette Protagonistin ist, zeitweise ging sie mir dann mit ihren inneren Zweifel ziemlich auf den Zeiger. Auch ihr Hin und Her was Lars betraf, war mir teilweise zu übertrieben. Einmal mehr beweist Miriam Covi, dass sie eine Geschichte interessant schreiben, sondern dem ganzen auch viel Leben einhauchen kann. Für die eine oder andere Überraschung wird ebenfalls gesorgt. Insgesamt gesehen ist es dennoch eine Wohlfühl-Sommerlektüre, die einerseits berührt und durch das Setting ganz viel Urlaubsfeeling vermittelt. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt.

Weckt Urlaubsgefühle!

Von: Bookslove15_11 Datum: 12. June 2020

Als Amelie eine Reiseeinladung von ihrem Vater bekam, konnte die 34-jährige Goldschmiedin nicht nein sagen. So reist sie mit ihrem Vater, ihrer kleinen Schwester Nele und deren Freund Lars, in dem sie heimlich verliebt ist, nach Lunenburg. Eigentlich sollte es ein ruhiger Familienurlaub in die kanadischen Provinz-Nova Scotia werden. Doch kaum an der Atlantikküste angekommen, wird sie von einem Riesen Hund geküsst, seinem charmanten Besitzer Callum nett gegrüßt und in einem kleinen Kaffeeshop den Doppelgänger ihres Vaters zustößt, ahnt Amelie immer noch nicht, was für ein Gefühlschaos dieser Urlaub ihr vorbereitet hat... Mit „Träume in Meeresgrün“ hat Miriam Covi mich in dem kleinen Fischerdorf an der kanadischen Atlantikküste mitgenommen um meine Seele baumeln zulassen, was es ihr gut gelungen ist. Ich bin mit Amelie durch das Dörfchen gejoggt, in Bonnie's Wollladen Tee getrunken, mit Callum gesegelt, in Fionas Goldschmiede Schmuck hergestellt, mit Knuth gesungen... Natürlich ab und zu mal war ich traurig, schockiert, genervt, überrascht und verliebt. Verliebt in das kleine, kunterbunte Örtchen und in deren Bewohner. Die Liebe Miriam hat ein sehr bildhaftes Schreibstil, sodass ich das kühle Atlantikwasser auf meiner Haut spüren und die Fischsuppe schmecken konnte. Die wunderbare, authentische Charaktere wirken wie einer von uns und runden die gesamte Story. Apropos Fischsuppe! Auf der letzten Seite des Buches gibt es ein Fischsuppen-Rezept, die ich nach gekocht hab und nur weiterempfehlen kann. Es hat hervorragend geschmeckt. Ein Sommerbuch, welches, weil wir in der schwierigen Corona-Zeit nicht wie gewönnt Urlaub machen können/dürfen/wollen, etwas Trost spendiert. Ich hab es genossen und kann nur noch eine Leseempfehlung geben.

Top

Von: U. Pflanz Datum: 09. June 2020

Amelie verbringt mit ihrem Vater, ihrer Schwester und deren Freund einen Familienurlaub in Kanada. Jedoch weiß niemand dass Amelie schon jahrelang heimlich in den Freund ihrer Schwester verliebt ist. Allerdings trifft sie kaum dass s je angekommen sind auf den attraktiven Callum mit seinem zotteligen Hund. Callum versucht alles um Amelies Herz zu erobern. Aber es bleibt nicht nur eine Herzenssache, sondern er hilft ihr auch ein Geheimnis ihres Vaters zu lüften. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und bildlich. Man kann sich alles so schön vorstellen und würde am liebsten selbst dorthin reisen und Urlaub machen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Sie haben jeder so seine Ecken und Kanten, die sie realistisch wirken lassen und kommen daher auch sympathisch rüber. Die beiden Schwestern Amelie und Nele sind grundverschieden. Amelie ist durch ihre Erfahrungen und Schicksalsschläge die sie erleben musste, eher zurückhaltend. Ihr fehlt das Selbstbewusstsein um sich auch einfach mal durchzusetzen. Da ist sie eher ein wenig naiv, was mich manchmal echt kirre machte. Ihre Schwester ist da eher das genaue Gegenteil. Sie steht immer ganz vorne, will alles und jeden für sich und gibt einem das Gefühl dass sie Amelie bewusst eins reindrücken möchte. Auch alle anderen Charaktere sind liebevoll gestaltet und bringen Würze in die Geschichte. Ich konnte von Anfang an problemlos in die Geschichte eintauchen und hatte das Gefühl mit Amelie an der Seite das Geschehen zu erleben. Es ist ein gelungener und runder Sommerroman mit einer gewissen Tiefe, der mir sehr gut gefallen hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und volle 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein Urlaub in Nova Scotia

Von: die.buecherdiebin Datum: 05. June 2020

Inhalt: Amelie freut sich auf den gemeinsamen Urlaub mit ihrem Vater Otto in Kanada, bis sie erfährt, dass auch ihre jüngere Schwester Nele und deren Freund Lars mitkommen. Da Amelie schon seit vielen Jahren heimlich in Lars verliebt ist, ist ihr die Situation sehr unangenehm. Doch das malerische Städtchen Lunenburg in der Provinz Nova Scotia, scheint der ideale Ort zu sein, um auf andere Gedanken zu kommen und auch den Verlust ihrer Mutter endlich zu verarbeiten. Schon an ihrem ersten Urlaubstag begegnet Amelie dem attraktiven Callum und seinem bärengroßen und verrückten Hund Skipper, die beide sofort ihr Herz an sie verlieren. Doch Amelie will keinen Urlaubsflirt… Meine Meinung: Nachdem im letzten Jahr „Sommer unter Sternen“ mein Sommerhighlight war, habe ich mich sehr auf das neue Buch von Miriam Covi „Träume in Meeresgrün“ gefreut. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht, humorvoll und mitreißend und das Setting einfach traumhaft schön. Ich bin förmlich durch die knapp 500 Seiten geflogen. Wenn man das Buch lesen möchte, lohnt es sich auf jeden Fall, sich Fotos von Lunenburg im Internet anzusehen. Die Protagonistin Amelie ist sympathisch und äußerst liebenswert, auch wenn mich ihre extreme Schüchternheit, sowie ihr ständiges heftiges Erröten zu Anfang etwas störte. Auch konnte ich ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. Callum ist wirklich nahezu perfekt, obwohl auch er eine tragische Vergangenheit hat, die er noch nicht völlig verarbeitet hat. Auch alle anderen Charaktere werden sehr warmherzig beschrieben, so dass man jeden einzelnen von ihnen mag. Nicht zu vergessen der verrückten Hund Skipper, der völlig in Amelie vernarrt ist. Nur Neles Schwester zickt etwas rum. Und Lars - naja. Obwohl alle wichtigen Charaktere die verschiedensten Probleme haben (was auf mich unrealistisch wirkte), wird die Wohlfühlatmosphäre dadurch nicht gedrückt, aber die Stimmung wird stellenweise sehr emotional. Denn außer um die Liebe geht es in diesem Roman vor allem um Trauer- und Vergangenheitsbewältigung und um unausgesprochene Geschwisterrivalität. Das Ende war mir persönlich dann doch etwas zu viel Glückseeligkeit bei allen Beteiligten. Fazit: Trotz kleiner Kritikpunkte habe ich dieses Buch wirklich sehr sehr gerne gelesen! Eine schöne Geschichte, bei der man alles um sich herum vergessen und sich ins wunderschöne Nova Scotia träumen kann.

Ein wunderbares Buch mit Urlaubsstimmung, nicht nur im Sommer

Von: MIRABILIA's Bücherregal Datum: 01. June 2020

Rezension zu "Träume in Meeresgrün" [ Rezensionsexemplar] Von: Miriam Covi Verlag: Heyne Verlag Erscheinungstermin: 11.05.2020 Seitenzahl: 497 Reihenband: Einzelband Preis Ebook: 9,99€ Preis broschiertes Buch: 12,99€ Klappentext: „Wenn dir eine Brise Meeresluft ins Gesicht weht, ist es Zeit, dem Glück eine Chance zu geben Amelie Ludwig freut sich sehr auf den Familienurlaub im malerischen Nova Scotia. Was gibt es Schöneres, als mehrere Wochen in der wilden Natur zu verbringen, umgeben von kilometerlangen Stränden und kunterbunten Holzhäusern? Der perfekte Ort, um ihr gebrochenes Herz und die Erinnerung an einen schweren Schicksalsschlag für eine Weile zu vergessen. Doch kaum an der kanadischen Atlantikküste angekommen, begegnet Amelie dem attraktiven Callum, der zusammen mit seinem verrückten Hund alles daran setzt, ihr Herz zu erobern. Amelie zögert: Ist sie schon bereit, sich neu zu verlieben? Als sie ganz überraschend auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Familie stößt, ist ihr Gefühlschaos perfekt – und Amelie muss sich entscheiden, wo ihr Herz hingehört.“ Cover: Das Cover ist ein farblicher Hingucker, wenn auch schlicht gestaltet. Die maritimen Elemente wie das Segelboot, das Tau und die Seesterne zeigen gut, dass der Haupthandlungsort in dem Buch am Wasser ist. In den Innenseiten der Klappenbroschur finden sich die beiden anderen Bücher der Autorin wieder, was mir wirklich gut gefällt. Meine Meinung: Miriam Covi hat wieder ein tolles sommerliches Buch geschrieben. Die Protagonisten sind allesamt liebenswert und gut beschrieben. Auch Nebenpersonen bekommen tolle Auftritte ohne gezwungen zu wirken. Ich finde es gut, dass die Figuren für sich einstehen und sich nicht unterbuttern lassen. Vor allem die Protagonistin Amelie hat eine gute Entwicklung in der Geschichte vollzogen, die vielleicht einigen Lesern mit eigenen Schicksalsschlägen helfen könnte. Es ist eine wirklich tolle Geschichte mit einem flüssigen Schreibstil und rotem Faden. Fazit: Ein wunderbares Buch mit Urlaubsstimmung, nicht nur im Sommer.

Neubeginn in Nova Scotia

Von: Stefanie K. Datum: 30. May 2020

Nachdem mich im letzten Jahr "Sommer unter Sternen" von Miriam Covi komplett begeistert hat, war ich sehr gespannt auf ihren neuen Roman. "Träume in Meeresgrün" erzählt die Geschichte von Amelie, die zu einem Familienurlaub nach Lunenburg in Nova Scotia, Kanada startet und dort so einige Überraschungen erlebt. Mit dem Setting konnte mich die Geschichte wieder sehr schnell begeistern. Die Autorin beschreibt das kleine Städtchen mit unglaublich viel Liebe und man hat alles bildlich vor Augen und fühlt sich direkt wohl vor Ort. Mit Amelie hatte ich zu Beginn ein paar Probleme und bin nicht so richtig mit ihr warm geworden. Ich fand ihre Gedankengänge und auch das sehr schüchterne Verhalten ein wenig anstrengend. Es wurde aber sehr realistisch dargestellt wie sich ein wenig wandelt und langsam auftaut und der kleine gemütliche Ort sowie ihre Familie ihr dabei helfen. Callum fand ich sofort richtig toll und habe ihn sehr schnell ins Herz geschlossen. Die Liebesgeschichte konnte mich wirklich überzeugen. Das Buch ist eine wirklich schöne Geschichte über das Heilen, die Verarbeitung der Vergangenheit und Neubeginn. Auch der Schreibstil von Miriam Covi konnte mich sehr begeistern und ich freue mich auf die nächste Reise mit ihr.

Toller Sommerroman mit etwas langem Ende

Von: bookishhearts Datum: 29. May 2020

"Träume in Meeresgrün" von Miriam Covi war mein dritter Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Der Roman hat mein Interesse aufgrund des sehr emotionalen Klappentexts geweckt. Dazu kommt. dass das Cover mehr als einladend gestaltet ist. Der Klappentext hält dann auch weitestgehend, was er verspricht. Der Roman zieht einen durch seine charakterstarken Figuren und der traumhaften Kulisse beim Lesen direkt in seinen Bann. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Amelie Ludwig, die seit langer Zeit ihr Leben quasi auf auf der Standspur geparkt hat. Es scheint, als würde das Leben, welches sie sich erhofft und verdient hat, einfach zu an ihr vorbeizuziehen. So gibt sie sich seit zwölf Jahren bereits Schuld am Unfalltod ihrer Mutter und ist seit Jahren unsterblich in den Freund ihrer Schwester verliebt. Als Amelie sich von ihrem Vater überreden lässt mit ihm, ihrer Schwester und dem gemeinsamen Freund Lars Urlaub in Novia Scotia zu verbringen, stimmt sie eher widerwillig zu. Bedeutet dies doch, dass sie aus ihrer selbst gewählten Komfortzone ausbrechen muss und zugleich die ganze Zeit die ihre Schwester und ihren Freund vor Augen hat. In Novia Scotia stößt sie dann plötzlich mit Callum zusammen, der selbst alte Wunden noch nicht so ganz überstanden hat. Callum versucht alles um Amelies Herz zu erobern. Aber es scheint, als habe sie sich alles Glück der Welt verboten. Richtig turbulent wird es, als plötzlich ein altes Familiengeheimnis ans Licht kommt. Amelie ist nicht unbedingt eine Hauptfigur, mit der jeder direkt klar kommen wird. Insbesondere ihre einsichtige Liebe Lars gegenüber und ihren Starrsinn daran festzuhalten, kann auf den ein oder anderen störend wirken. Meiner Ansicht nach macht aber gerade dieser Wesenszug sie sehr real und lässt sie und die Handlung lebensnah erscheinen. Man merkt, dass die Autorin sich Gedanken zu den Figuren gemacht hat, denn sie sind allesamt sehr einzigartig gestaltet. Nicht jede Figur erweckt zwar wahrscheinlich die Herzen der Leser. Aber genau dies ist wie im echten Leben. Gerade diese Unterschiede sorgen immer wieder für Reibereien und beleben die Handlung. Die Chemie zwischen Amelie und Callum passt perfekt. Die beiden sind sich vom Wesen sehr ähnlich. Und auch wenn Amelie teilweise als graues Mauerblümchen und Callum eher sehr offen daherkommt, merkt man beim Lesen, dass die Beiden ähnliche Erfahrungen gemacht haben, die sie sehr geprägt haben. Beide befinden sich gerade an einem Punkt im Leben, an dem sie sich entscheiden müssen, inwiefern ihre Vergangenheit auch ihre Zukunft beeinflussen soll. Miriam Covis Schreibstil ist sehr emotional und mitreißend. Des Weiteren schafft sie es durch eine sehr bildhafte Sprache, dass man sich in den Schauplatz des Geschehens verliebt. Und auch wenn Novia Scotia hier eher in seinem zauberhaften Sommerkostüm brillieren darf, deutet die Autorin auch immer wieder an, dass der Winter ganz anders ist. Die sommerliche Kulisse verdeckt auch nicht den rauen urigen Charme, den das kleine Örtchen verströmt. Die Bewohner sind mehr als herzlich, so dass man sich beim Lesen in den kleinen Ort verliebt. Generell kann dieser Roman vor allem durch das gute Zusammenspiel seiner Figuren überzeugen. Und auch wenn das große Geheimnisse bereits relativ früh gelüftet wird, bleibt es dennoch weiter spannend und lesenswert, da die Autorin immer wieder neue kleinere Geheimnisse lüftet und die Handlung so in neue Bahnen lenkt. Einen einzigen etwas größeren Kritikpunkt muss ich lediglich dem Ende zusprechen. Dieses ist meiner Ansicht nach zu sehr in die Länge gezogen. Als das Happy End quasi schon da ist, dreht sich die Handlung etwas zu sehr im Kreis und dieses Hin und Her wirkt irgendwann nur noch etwas ermüdend. Hätte die Autorin sich am Ende etwas kürzer gefasst und etwa die Hälfte der letzten 20 Seiten eingespart, wäre dies ein 1A Sommerbuch. Durch das zu lange Ende wird der Lesegenuss am Ende leider doch etwas gemindert. Fazit: "Träume in Meeresgrün" von Miriam Covi ist ein wundervoller Sommerroman, der vom Überwinden von alten Selbstvorwürfen handelt. Er überzeugt zum Einen durch seine sehr lebensnahen Figuren und einer traumatischen kanadischen Sommerkulisse. Lediglich das etwas zu lang gehaltene Ende mindert den Lesegenuss ein wenig, so dass am Ende ein kleiner Beigeschmack bleibt. Abgesehen vom Ende kann der Roman aber vollends überzeugen. Meiner Ansicht nach verdient dieser Roman eine unbedingte Leseempfehlung, vor allem für alle, die wie ich auf sommerleichte Romane mit traumhafter Kulisse stehen! Note: 2+ (💗💗💗💗)

Meerglas in Lunenburg

Von: Kerstin C. Datum: 25. May 2020

Das Cover ist wieder ein haptisches Erlebnis. Die blauen und grünlichen Streifen im Hintergrund sehen nicht nur nach angemaltem Holz aus, sondern sie fühlen sich auch so an. Die feinen Streifen lassen sich mit den Fingern erspüren. Ebenso ist der Titel nicht nur zum Anschauen gedacht. Die geschwungenen Buchstaben stechen glänzend hervor und heben sich auch haptisch vom Untergrund ab. Für den maritimen Look sind noch ein kleines Segelboot ähnliches Objekt, Seesterne und ein Tau zu sehen. Das Buch passt optisch sehr schön zu den anderen Büchern von Miriam Covi. Der Roman „Träume in Meeresgrün“ hat mich in das kanadische Nova Scotia entführt. Diesmal führte mich die Reise in das idyllische Fischerstädtchen Lunenburg. Zusammen mit Amelie Ludwig und ihrer Familie reise ich aus Deutschland nach Kanada. Beim Lesen wurde mir wieder mal bewusst, wie gerne ich doch in dieses Ferne Land jenseits des Atlantiks mal reisen möchte. Doch erst Mal steht so eine Reise nicht zur Debatte. Also bin ich der Protagonistin Amelie einfach in Gedanken gefolgt und sah das malerische Lunenburg direkt vor meinen Augen mit seinen bunt angemalten Häusern. Irgendwie musste ich das immer an die Hummerfischer Häuser auf Helgoland denken, die auch s schön bunt aufgereiht am Hafen zu sehen sind. Für Amelie hält der Urlaub in Lunenburg viele Überraschungen und Erkenntnisse bereit. Ich war fasziniert von ihren Beschreibungen der Schmuckstücke, die ihr bei anderen direkt ins Auge fielen. Dabei ist mir der Wal aus Meerglas direkt ans Herz gewachsen. Ich hatte mal einen kleinen Delphin, bei dem das bunte Glas von Silber eingefasst war. Doch leider sind irgendwann die bunten Scheiben heraus gefallen. Den Walanhänger, den Amelie skizziert würde ich sofort kaufen. Der passt zu mir und meinem maritimen Herz. Das Buch enthält nicht nur eine schöne Liebesgeschichte, sondern auch ein sehr verworrenes Familienleben. So habe ich mit Amelie nicht schlecht gestaunt, als plötzlich eine bekannt aussehende unbekannte Person vor ihr steht. So kleine Verwicklungen des Lebens finde ich immer wieder schön. Vor allem den Weg bis zur Entwirrung des ganzes finde ich faszinierend. Dabei stelle ich mir immer wieder die Frage: Wie kommt die Autorin auf solche Ideen? Doch ich selbst weiß, das Leben selbst ist oftmals Ideengeber für spannende Geschichten, man muss nur immer mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen. Ich habe das Buch von Miriam Covi verschlungen und konnte es nur schweren Herzens zur Seite legen. Ich hatte schon wochenlang der Veröffentlichung entgegen gefiebert, da mich das Cover einfach angelacht hat. Der Schreibstil der Autorin hat mich in „Sommer unter Sternen“ und „Sommer in Atlantikblau“ schon so mitgerissen, dass ich das neue Buch gar nicht erwarten konnte. Jetzt heißt es für mich vermutlich wieder ein Jahr warten, bis ich mit einem weiteren Buch der Autorin nach Nova Scotia reisen darf. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle die gerne mal an die Küste von Kanada reisen wollen, es aber aus bekannten Gründen gerade nicht können und sich dabei auf eine schöne Liebesgeschichte freuen. Für mich war das Buch ein echter Pageturner.

Ein Wohlfühlroman zum Verlieben

Von: zauberblume Datum: 25. May 2020

Der neue Roman von Miriam Covi „Träume in Meeresgrün“ ist wirklich ein Buch zum Träumen. Die Autorin entführt uns nach Nova Scotia und hier machen wir in dem bezaubernden Städtchen Lunenberg Halt. Hier in dieser Traumgegend wollen Amelie Ludwig, ihr Vater, ihre Schwester Nele und deren Freund Lars einen Familienurlaub verbringen. In Nova Scotia ist es einfach wunderschön, eine herrliche Idylle, eine atemberaubende Natur, kilometerlange Strände und vor allem die bunten Häuser laden zum Verweilen ein. Man muss sich hier einfach pudelwohl fühlen. Eigentlich ist dies ja der perfekte Ort für Amelie und ihr gebrochenes Herz zu heilen und über einen schweren Schicksalsschlag hinweg zu kommen. Und dafür sorgen auch Callum und sein verrückter Hund. Aber ist Amelie bereits sich auf eine neue Liebe einzulassen? Für mächtig viel Aufregung sorgt auch noch ein Geheimnis aus der Vergangenheit, dem sie hier in Kanada auf die Spur kommen….. Einfach zum Verlieben schön! Dieser herrliche Roman ist wie eine wärmende Umarmung. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der den Leser sofort in die Geschichte eintauchen lässt. Man wird gefangengenommen und nicht mehr losgelassen. Und loslassen will ich diesen Traumort sowieso nicht mehr. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich all die unberührte Natur vor mir, genieße meine Strandspaziergänge und lasse mir einfach den Wind um die Nase wehen. Außerdem lerne ich so viele liebenswerte Menschen, allen voran Amelie und ihre Familie kennen. Amelie habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist ruhelos und kämpft noch mit den Dämonen der Vergangenheit. Doch hier in Nova Scotia und vor allem als sie Cal kennenlernt (auch er hat mit seiner Vergangenheit zu kämpfen) scheint eine Verwandlung mit ihr vorzugehen und das hat mich gefreut. Gemeinsam schaffen sie es vielleicht mit dem Schmerz der Vergangenheit besser umzugehen. Hilfreich sind all die tollen Menschen, die hier in Lunenberg zuhause sind. Außerdem hält dieser Familienurlaub ja noch die eine oder andere Überraschung für Amelie und ihre Schwester Nele bereit mit der wirklich niemand gerechnet hat. Gerne würde ich durch diese zauberhafte Ortschaft spazieren und in die besonderen kleinen Geschäfte einkehren. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Für mich ein Lesehighlight, das mir Traumlesestunden beschert hat. Gerne vergebe ich für dieses tolle Lesevergnügen 5 Sterne.

Mein Lesetipp! Emotional packend und vielschichtig

Von: Kathrin N. Datum: 25. May 2020

Willkommen in der chilligen Welt in Nova Scotia – willkommen im neusten Roman von Miriam Covi und damit erneut in Kanada. Amelie fährt mit ihrem Vater Otto Ludwig, ihrer jüngeren Schwester Nele und deren Freund Lars ins das malerische Städtchen Lunenburg, um dort Urlaub zu machen. Die beiden Schwestern können unterschiedlicher kaum sein: während Nele forsch voran geht, beneidenswerte lange, glatte Haare hat und irgendwie immer bekommt, was sie möchte, fühlt sich Amelie unscheinbar, ist schüchtern, wird immer rot wie eine Tomate und würde ihr lockiges Haar am liebsten mit den Haaren ihrer Schwester tauschen. Auch wäre sie gerne neben Lars an der Stelle ihrer Schwester, denn in Lars ist Amelie schon lange verliebt... genauer gesagt ist er nach dem Tod der Mutter der erste Mann, für den sie schwärmt. Und dann tauchen der bärige Skipper und sein Herrchen Callum auf. Zudem wirft auch der bärtige Knuth die Familie aus der Bahn... Familiengeheimnisse werden gelüftet, Differenzen geschaffen und Gemeinsamkeiten ausgelotet. „Träume in Meeresgrün“ nimmt schnell Fahrt auf und man merkt beim Lesen, dass irgendwie nichts so ist wie es den Anschein hat. Dieser Zwiespalt, den nicht nur die Protagonistin widerspiegelt, zeigt sich auch in der Art, wie die Geschichte erzählt wird: es gibt geschickt eingearbeitete Rückblenden, manchmal kleine Vorschauen, die später genauer ausgearbeitet werden – es ist ein Hin und Her (fast wie die Wogen des Atlantiks), was das Buch so interessant macht. Natürlich ist die Geschichte letztendlich vorhersehbar, aber „der Weg ist das Ziel“ trifft es erneut in diesem Roman ziemlich gut. Und der Weg ist packend: nicht nur emotional hat mich die Geschichte zwischen Amelie und Nele, aber auch zwischen Otto und Knuth sowie Amelie, Callum und Lars gepackt. Auch der Schreibstil mit der ausgeprägten Detailansicht (wie z.B. die Schmuckstücke beschrieben werden, die für Amelie einen besonderen Stellenwert in ihrem Leben haben)... „Während ein junges Mädchen (bunte Hängeohrringe aus Holz im Ethno-Stil und mehrere geflochtene Freundschaftsarmbänder an beiden Handgelenken) hinter dem Tresen Milch aufschäumt, plaudert der bärtige Mann mit dem langen, geflochtenen Zopf in Silbrgrau, der offensichtlich der Besitzer des Coffee Shops ist, gut gelaunt mit diversenen Stammkunden.“ (S. 38) ... die moderne und eingängige Sprache sowie die Bilder, die dadurch geschaffen werden und Lust machen, ebenfalls nach Lunenburg zu fahren (den Ort gibt es übrigens wirklich), haben mich die fast 500 Seiten so sehr mitgenommen, dass ich mit einem tiefen Seufzer das Buch geschlossen habe. Mein Wunsch, alle in Lunenburg noch länger zu begleiten, blieb und meine Neugier auf dieses malerische Städtchen in Nova Scotia wuchs. Schon wie bei „Sommer unter Sternen“ hat mich Stil und Geschichte der deutschen, im Ausland lebenden Autorin Miriam Covi emotional mitgenommen und schlicht begeistert. Durch das gestreifte Cover wurde ich in der Buchhandlung auch sofort an die Autorin erinnert und so habe ich bei dem Roman zugegriffen. Ich freue mich schon auf 2021, wenn das nächste Buch erscheint ;) bis dahin werde ich „Sommer in Atlantikblau“ lesen und mich wieder nach Kanada wegträumen... Meine absolute Leseempfehlung – für den Urlaub und Daheimgebliebene!

Perfekt, um dem Alltag zu entfliehen

Von: kelo24 Datum: 23. May 2020

Amelie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Mutter und verschanzt sich daher seit mehr als 10 Jahren hinter einem dicken Schutzpanzer in ihrem kleinen Schncekcnhaus. Auch ihren geliebten Beruf der Goldschmiedin hat sie seitdem nicht mehr ausgeübt. Ihrem Vater zuliebe lässt sie sich auf Familienreise nach Kanada mit ihrer Schwester Nele sowie deren Freund ein, nicht ahnend, dass dies ihr Leben und das einiger anderer Personen auch gehörig verändern wird. Miriam Covi hat es wieder mal geschafft, dass ich bereits nach den ersten Zeilen mit im Mietwagen gesessen und das farbenfrohe Straßenbild und das lebendige Treiben im kleinen Städtchen Lunenburg in Nova Scotia genossen habe. Und die Urlaubsstimmung hat sich auch gleich eingestellt. Mit Amelie so richtig warm zu werden hat ein klein wenig länger gedauert, denn ihr ständiges Geducke und klein-beigeben war zunächst etwas anstrengend. Aber im Laufe der Geschichte durchläuft sie eine erstaunliche Verwandlung. Alle Figuren sind sehr authentisch beschrieben und haben alle ihre Ecken und Kanten, gerade das macht sie so sympathisch. Dadurch fällt es auch sehr leicht, sich in die jeweiligen Situationen und zum Teil Gefühlsachter-bahnen hineinversetzen zu können. Der Umgang mit Verlusten, Trauerverdrängung und -bewältigung steht genauso im Mittelpunkt wie die Hoffnung und der Mut zu Neuanfängen. Die Geschichte verbindet gekonnt eine wunderschöne Liebesgeschichte aus genau der richtigen Portion Romantik und einer Prise Erotik mit einer Familienzusammenführung der besonderen Art. Das Ganze vor der traumhaften Kulisse von Nova Scotia hat mir herrliche Lesestunden beschert. Und auch wenn ich jetzt Meerweh habe gibt es eine verdiente 5***** Bewertung.

„Träume in Meeresgrün“

Von: LinesLieblingsbuecher Datum: 22. May 2020

Vielen Dank an das @bloggerportal für die Bereitstellung dieses Buches Autorin: Miriam Covi Verlag: Heyne Erschienen am: 11.5.2020 Zum Inhalt: Als Amelie gemeinsam mit ihrem Vater, ihrer Schwester Nele und deren Freund Lars nach Nova Scotia reist, ahnt sie nicht, dass diese Reise ihr Leben verändern wird. Denn seit dem Tod ihrer Mutter hat die sanftmütige Amelie keine Beziehung mehr gehabt. Ausgerechnet in Kanada trifft sie den smarten Bootsbauer Callum und ihr Herz wird unverhofft ganz schön durcheinander gewirbelt. Als wäre das nicht schon genug, kommt ein lang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht und nicht nur Amelie gerät in ein turbulentes Gefühlschaos. Fazit: Wer die Bücher von Miriam Covi kennt, weiß wie detailreich und lebendig sie ihre Schauplätze gestaltet. Auch hier war ihre Liebe zu Nova Scotia in jeder Zeile spürbar. Sie verknüpft dieses wunderbare Setting mit einer Familiengeschichte, die sich über zwei Generationen erstreckt. Es geht um Trauer, Neid, Geschwisterrivalität, Geheimnisse, Neuanfänge und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Ihr seht, hier werden viele Themen zu einer Geschichte vereint. Doch trotz dieser Fülle verliert die Autorin nie den roten Faden. Ein nettes Buch für sonnige Stunden. #traümeinmeeresgrün#heyneverlag#roman#novascotia#lesen #bookaholic #bookstagram#instabookstagram #reading#sommerlektüre

Zu viele Familiendramen auf einmal

Von: Buchglueck Datum: 21. May 2020

"Träume in Meeresgrün" ist ein Roman von Miriam Covi und erschien 2020 als Paperbackausgabe mit 496 Seiten im Heyne Verlag der Random House Gruppe. Die Geschichte spielt in Nova Scotia (Kanada) und die Autorin schafft hier ein harmonisches Setting, welches man sich leicht geistig vor den Augen vorstellen kann. Diese starke bildliche Sprache behält sie bis zum Schluss ihrem Schreibstil bei, was mir nur manchmal zu präsent erscheint und auch zu Wiederholungen führt. Denn, dass Protagonistin Amelie ein Problem mit ständiger Gesichtsröte vor Scham hat, wird mehr als deutlich. Und auch die "Rolle" von Springsteen wird mir durch das ständige Erwähnen zu ausgereizt. Ansonsten lässt sich sagen, Miriam Covis Schreibstil ist flüssig, könnte aber stellenweise Kürzungen vertragen. Eigentlich hielt ich "Träume in Meeresgrün" laut Klappentext für einen relativ typischen Liebesroman, der die Geschichte eines zufälligen Urlaubsflirt erzählt. Natürlich ist das auch der Fall, allerdings sind in diesem Buch bzw. der Handlung viele Dramen von Amelies Familie verschachtelt, wodurch Amelie und Callum als Liebespaar stark in den Hintergrund gerückt werden und ich mich emotional teils nicht in das Buch einfinden konnte. Da meine Erwartungen an den Roman ganz anders waren, war ich in erster Linie natürlich enttäuscht, wofür ich allerdings keine Sterne abziehe. Der Unterhaltungswert war da, aber durch die bereits angesprochenen Wiederholungen und die in den Hintergrund gerückte angekündigte Haupthandlung vergebe ich leider nur 3 Sterne.

Ein absolutes Herzensbuch für mich!

Von: Marlen Blume Datum: 19. May 2020

Es gibt Bücher, bei denen man sich wünscht, dass sie nie en-den mögen. Solch ein Buch ist – zumindest für mich – „Träume in Meeresgrün“. Ich habe mich nicht nur in das Städtchen Lunenburg in Nova Scotia/Kanada verliebt, sondern auch in die Charaktere dieses Romans. Alles beginnt mit einem Familienurlaub. Amelie, die seit Jahren in einem „Gelegenheitsjob“ festhängt, fährt mit Vater, Schwester und Schwager in spe nach Kanada. Sie vermutet, dass ihr Vater nach seinem überstandenen Schlaganfall seine verbliebene Familie um sich haben möchte und fährt zähneknirschend mit in diesen Urlaub, obwohl der für sie wohl eine Tortur werden wird. Denn was keiner der anderen ahnt: sie ist seit Jahren heimlich in ihren Fast-Schwager verliebt. Eine schwierige Ausgangssituation, zu der sich in Lunenburg ein merkwürdiges Phänomen gesellt: im Coffee Shop begegnet ihr plötzlich ihr Vater. Mit Vollbart. Obwohl er am Tag vorher noch glatt rasiert war. Und zu allem Überfluss wird Amelie beim Joggen von einem Bären angefallen. Okay, einem Bären, der bellt, was mindestens genauso kurios ist wie die Sache mit ihrem Vater. Es stellen sich zwei Dinge heraus: erstens hat ihr Vater in Lunenburg einen Doppelgänger, dessen Ähnlichkeit mehr als nur Zufall sein muss. Und zweitens gibt es Hunde, die im ersten Moment wie Schwarzbären wirken. Und verdammt attaktive Herrchen haben… Miriam Covi ist es in ihrem dritten Roman wieder gelungen, mich bis zum unweigerlichen Happy End völlig in ihren Bann zu ziehen und bestens zu unterhalten. Dazu trägt die verzwickte Familiengeschichte bei, die von mehreren schwierigen Geschwisterpaaren erzählt, von Missverständnissen und tragischen Ereignissen, aber auch von Schuld und Schamgefühl. Ich habe bei allen Irrungen und Wirrungen regelrecht mitgelitten und war jedesmal erleichtert, wenn sich etwas aufgeklärt oder aufgelöst hat. Das Schöne ist, dass man Miriams Figuren ihre Sorgen wirklich abnimmt. Natürlich ist immer ein gutes Stück Dramaturgie dabei… aber mal ehrlich – in so einem Roman erwartet man doch auch regelrecht, dass der Weg zum Happy End sehr holprig gepflastert ist. Gut gemacht ist so ein Buch für mich dann, wenn ich trotzdem unbedingt dran bleiben will und atemlos drauf warte, wie sich die Situation (bald! hoffentlich!) aufklären wird. In diesem Buch habe ich sowohl mit Amelie und Callum gefiebert auf dem Weg zum Happy End als auch mit den Geschwisterpaaren, die jeweils eine neue Beziehungsbasis miteinander aufbauen müssen. Und immer wieder konnte ich mich verlieren in dieser wunderschönen Landschaft, die Miriam so herzlich und mit Liebe beschreibt, dass man ihre Verbundenheit zu Nova Scotia aus jeder Zeile herauslesen kann. Man kann als Autor so viel recherchieren wie man will – echte Liebe liest man zwischen den Zeilen und so ging es mir bei „Träume in Meeresgrün“. Es fühlt sich an wie ein absolutes Herzensprojekt von Miriam Covi und ich bin froh, das als Leser teilen zu dürfen. Ich kann nur jedem empfehlen: lest diesen wunderschönen Kanada-Roman – dann pfeift ihr auf die Reisewarnungen in diesem Jahr – denn ihr wart ja schon dort! Ganz klare und von Herzen kommende 5 Sterne!

...noch nie enttäuscht!

Von: Igela Datum: 19. May 2020

Die 34jährige Amelie Ludwig freut sich auf den Urlaub mit ihrem Vater in Kanada. Weniger begeistert ist sie, dass ihre Schwester Nele und deren Freund Lars ebenfalls mit von der Partie sind. Denn Amelie versteht sich nicht sehr gut mit Nele. So wird der Urlaub erst zu einer eher mühsamen Angelegenheit. Bis Amelie, Callum Mc Kay der in Nova Scotia lebt, kennen lernt. Erst da beginnt sie, nach einer unglücklichen Beziehung, wieder an die Liebe zu glauben. Bis ein altes Familiengeheimnis den Urlaub komplett durcheinander wirbelt. Das ist nicht das erste Buch, das ich von Miriam Covi gelesen habe. Und wie auch bei den Vorgängern, bin ich begeistert. Denn die Autorin versteht es, ein Geschichte so fesselnd zu erzählen, dass man völlig darin versinkt. Romantik, Urlaubsgefühle, ein Familiengeheimnis und ein tolles Setting! Romantisch wird es oft in den Geschichten von Miriam Covi. Doch anders als bei anderen Autoren, nie seicht oder banal. Man nimmt den Figuren ihre Liebeserklärungen nicht nur ab, sondern man fühlt schnell mit. Dann ist der Ort, in der sich diese Geschichte abspielt, sehr eindrücklich beschrieben. Das Meer, der Strand und die Sonne, die vom Himmel knallt. Da kommen unweigerlich Urlaubsgefühle hoch. Und dann noch dazu die Beschreibungen des Ferienhauses! Dort möchte ich sehr gerne einen entspannten Urlaub verbringen. Das Geheimnis, das die ganze Familie Ludwig beschäftigt, wird nur langsam aufgedeckt. Das hat mich nicht nur ungemein gefesselt, sondern hat mich auch mit rätseln lassen, wie alles zusammen hängen könnte. Etliche überraschende Wendungen machen dieses Buch zu einer spannenden und abwechslungsreichen Lektüre. Mit der Figur Amelie ist der Autorin ein toller Wurf gelungen. Amelie macht eine grosse Entwicklung durch. Zuerst durch Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die ich hier nicht verrate, ist sie äusserst unsicher und gehemmt. Fast melancholisch geht sie jeder tieferen Beziehung aus dem Weg. Dann fasst sie Vertrauen in das Leben, die Liebe und Callum. Und wird immer sicherer, lebensfroher und bestimmter. So sicher, dass sie sich von starren Verhaltensmechanismen löst, die bisher ihr Leben diktiert haben. Sehr berührt hat mich die Botschaft dieser Geschichte. Am besten nie im Streit mit seinen Liebsten auseinander gehen. Und jeden Tag als Geschenk zu betrachten und so zu leben, dass man nie bereut etwas nicht gemacht oder falsch gemacht zu haben. Mich hat dieses neuste Werk von Miriam Covi wieder sehr begeistert. Und ich freue mich auf eine neue Geschichte aus ihrer Feder!

Ich habe eine fantastische Zeit in Kanada

Von: Yvonne S. von lesehungrig Datum: 18. May 2020

Meer und Wind haben die Kraft, dir den Kopf und das Herz frei zu pusten Zur Handlung: Amelie verbringt einen Familienurlaub in Nova Scotia und erliegt dem Charme des Örtchens Lunenburg und einem attraktiven Jogger mit Zottelbär von Hund. Mit im Gepäck sind neben ihrem Vater, auch ihre Schwester mit Langzeitfreund, in den Amelie seit vielen Jahren heimlich verliebt ist. Doch schlagartig weiß sie nicht mehr, was sie vor wenigen Tagen noch sicher im Herzen zu tragen glaubte und sie muss sich mehr als einmal fragen, was sie selbst vom Leben will. Die Figuren: Amelie Ludwig ist 34 Jahre alt und arbeitet in einem Büro. Sie wohnt noch immer im ausgebauten Dachgeschoss ihres Elternhauses. Seit 10 Jahren und 3 Monaten ist sie in Lars verliebt, der wiederum seit einigen Jahren mit ihrer Schwester Nele zusammen ist. Liest sich zwar kompliziert, ist es aber nicht. Amelie ist eine tolle Frau mit Ecken und Kanten, sowie tiefen seelischen Verletzungen, die wie ein falscher Bruch geheilt sind. Ihre Narben müssen aufgerissen werden, damit geraderücken kann, was so lange in Schieflage ist. Callum MacKay ist feinfühlig, fürsorglich und trägt ebenfalls tiefe Vernarbungen mit sich herum. Dieser Mann spielt Gitarre und singt so gut, dass ich alles um mich herum vergesse. Er unterhält mich mit frechen und schlagfertigen Dialogen und von ihm bekomme ich nicht genug. Ich gebe es zu: Ich habe mich in ihn verliebt. Alle Nebenfiguren sind ausgezeichnet ausgearbeitet und tragen ihren Teil zum Gelingen der Story bei. Die Figuren erleben Tiefgang und sind vielschichtig, was das Lesen sehr angenehm und berührend gestaltet. Ihre Entwicklung, vor allem die von Amelie, kosten mich ein paar Nerven, aber jeder ist es wert, der dabei über Bord springt. Die Umsetzung: Der Schreibstil ist flüssigleicht, unterhaltsam und ehrlich. Die Autorin legt mir Nova Scotia zu Füßen und zaubert ein Setting, das mir Urlaubsgefühle schenkt. Ich genieße beim Lesen eine angenehme Erzählstimme in der Ich-Perspektive von Amelie im Präsens, und lass mich in das entspannte Tempo fallen. Mir bieten sich verblüffende Wendungen und ich freunde mich mit Skipper an, Callums Hund. In den Seiten liegt eine Wärme, die mich augenblicklich entspannen lässt. Die Autorin beschert mir reichlich Romantik, Herzschmerz, Gänsehautmomente, etwas Drama und jede Menge Leidenschaft. Mein Fazit: Träume in Meeresgrün ist eine herzerwärmende Lovestory, die ihrem eigenen Tempo folgt. Sie hüllt mich ein, fordert mich heraus und schenkt mir am Ende ein großes Glücksgefühl, das warm durch mich hindurch rieselt. Dies ist mein erstes Buch von Miriam Covi und sie hat mich damit begeistert. Mit Freude vergebe ich 5 glückliche Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung,

Ein absoluter Wohlfühlroman

Von: Bambisusuu Datum: 14. May 2020

"Träume in Meeresgrün" von Miriam Covi sieht nicht nur erfrischend aus, sondern hat auch eine romantische Geschichte, einen gewissen Tiefgang und ein spannendes Familiengeheimnis, dem man Stück für Stück auf den Grund geht. Nach diesem Roman möchte ich am liebsten sofort ans Meer. Mit der Hauptcharakterin Amelie begibt man sich auf einen turbulenten Familienurlaub im idyllischen Nova Scotia. Neben der schönen Kulisse sind ihre Schwester Nele, ihr Freund Lars und ihr Vater mit am Start. Zudem trifft sie auf den charmanten Callum. Obwohl er gar nicht ihr Typ ist, bekommt Amelie ihn nicht aus dem Kopf. Doch dann lüftet sich ein Familiengeheimnis, welches neue Herausforderungen mit sich bringt. Die Autorin Miriam Covi schreibt so grandios Liebesromane. Mit einer Leichtigkeit bin ich nur so durch die Geschichte geflogen. Amelies Gefühlschaos wirkt authentisch und zugleich unterhaltsam. Ich konnte sie mir mit ihrer etwas eigenartigen Persönlichkeit gut vorstellen und habe sie gleich sympathisch gefunden. In Nova Scotia hat man einen wundervollen Ort zum Abtauchen. Die Strände, das blaue Meer, die kühle Atlantikluft und die zahlreichen Schiffe habe ich bildlich vor Augen. Mit berührenden Liedern umschmückt die Autorin die tolle Atmosphäre. In diesem Buch erhält man eine traumhafte Reise, die sich lohnt! Insgesamt eine Geschichte, die romantisch, aber auch genug Tiefgründigkeit besitzt. Unterhaltsame Liebesromane-Momente sorgen für gute Laune und das überraschende Familiengeheimnis für die gewisse Spannung. Aber auch Freundschaft und das Leben sind wichtige Themen, die mich gelungen begeistert haben.

Zum Träumen schön

Von: Nadine Dietz Datum: 12. May 2020

Ich liebe die Sommerromane von Miriam Covi und wartete schon seit Monaten auf diesen Roman. Das Cover finde ich wunderschön und weckt in mir pure Urlaubsgefühle. Die Charaktere sind alle sehr lebensecht und authentisch, ich fühlte mich als Leser wie ein Teil der grossen Familie in dem traumhaften Ort Nova Scotia. Die Geschichte ist romantisch, aber auch dramatisch und hat genau meinen Geschmack getroffen. Die Liebe und Freundschaft, Verlust und Gefühlschaos, der Leser ist mittendrin und ich fieberte mit Amelie und ihrer Familie mit. Hund Skipper war für mich auch ein Highlight. Der bildhafte und berührende Schreibstil hat mich wieder völlig für sich gewonnen. Fazit: Eine wunderschöne Geschichte mit einem traumhaften Cover. Ich vergebe 5/5 ⭐und eine klare Leseempfehlung.

Zauberhafte Stadt mit herzlichen Menschen

Von: Sarina Datum: 04. July 2020

Die Autorin schafft es durch ihren sehr angenehmen Schreibstil eine schöne Atmosphäre zu schaffen, bei der man das Gefühl hat man würde selbst durch diesen malerischen Ort laufen und die verschiedenen Bereiche entdecken. Die Charaktere sind angenehm, man entdeckt eine gewisse Vergangenheit, die die Gegenwart beeinflusst. Dieses Buch ist für jeden, der sich mit der Kraft der Fantasie ans Meer begeben kann um darin einzutauchen.

Wunderschönes Buch!

Von: Isabell Datum: 03. July 2020

Achtung Spoiler! "Träume in Meeresgrün" erzählt die Geschichte der Bielefelderin Amelie, welche früh ihre Mutter verlor und seitdem niemanden ihr Herz erobern ließ. Doch im Urlaub in Lunenburg, Kanada trifft sie auf den Kanadier Callum, welcher das zu ändern versucht. Die beiden verbindet ihr ähnliches Schicksal, doch Amelie hat Angst, nochmals einen geliebten Menschen verlieren zu können und verschließt somit ihr Herz. Spoiler Ende! Ich habe das Buch begonnen und konnte es ab da nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist so schön geschrieben, sodass man die Zeit um sich herum vergisst. Miriam Covi hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Auch die Umgebung wurde detailliert beschrieben, sodass ich mir Lunenburg, Nova Scotia und die Häuser total gut vorstellen konnte. Auch die Charaktere wachsen einem immer mehr ans Herz. Es kommen immer wieder unerwartete Tatsachen aus der Vergangenheit zum Vorschein. Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Also zusammenfassend ein wirklich tolles Buch! Das bleibt bei mir im Bücheregal und hat Potential noch viel öfter gelesen zu werden.

Familiengeheimnisse in Kanada

Von: Leseclau Datum: 03. July 2020

Zu Beginn dieses wunderbaren Buches dachte ich, „ach schön, eine leicht zu lesende Geschichte mit vorhersehbarem Ausgang“. Sehr schön zu lesen war das Buch wirklich, aber die Entwicklung des Buches war viel vielschichtiger, als ich angenommen habe. Ihrem Familienurlaub in Kanada mit Schwester, deren Freund und Papa sieht Amelie alles andere als gelassen entgegen. Schließlich schwärmt sie seit Jahren für den Freund ihrer Schwester und auch ihr Papa verhält sich irgendwie eigentümlich, seit sie in Nova Scotia angekommen sind. Und dann sind da noch Callum und sein Hund Skipper, die sich plötzlich in ihr Leben mischen. Auf jedem der Familienmitglieder und auch auf Callum lastet eine Bürde, die ihnen den Alltag schwer macht. Doch zunächst kann und mag keiner darüber reden. Zu lange tragen sie die Geschehnisse bereits mit sich herum. Ganz behutsam und liebevoll werden die Familiengeheimnisse aufgerollt. Man kann mit jedem einzelnen mitfühlen und möchte manchmal fast eingreifen, um die vielen ungeklärten Dinge auf den Tisch zu bringen. Die ganze Familie, Nachbarn und Freunde wachsen einem direkt ans Herz. Beim Lesen musste ich häufig schmunzeln, aber auch einige Tränchen verdrücken. Das Buch ist so warmherzig geschrieben, ich bin richtig eingetaucht in die Geschichte. Ganz sicher werde ich weitere Bücher von Miriam Covi lesen. Und ganz nebenbei macht das Buch total Lust darauf, Nova Scotia, die wunderbare Landschaft und die tollen Menschen dort zu bereisen.

Perfekter Sommerroman

Von: Ruth Schwartz Datum: 29. June 2020

Amelie ist schon seit Jahren heimlich in Lars, den Freund ihrer kleinen Schwester verliebt und hat daher nur zögerlich dem gemeinsamen Familienurlaub im kanadischen Nova Scotia zugestimmt. Doch es kommt vieles anders als gedacht und wird Amelie nicht nur von der wunderschönen Landschaft, sondern auch von ihrer Vergangenheit, dem attraktiven Kanadier Callum und lange verborgenen Familiengeheimnissen umgehauen. Nachdem ich schon von Miriam Covis "Sommer unter Sternen" begeistert war, habe ich mich sehr auf das Lesen dieses Buches gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover ist sehr schön gestaltet und repräsentiert meiner Ansicht nach genau das, was dieses Buch primär ist: ein schöner, sommerlicher Liebesroman. Doch neben romantischer Liebe beinhaltet er noch viel mehr: Geschwisterliebe, den Umgang mit großen Verlusten und Schuldgefühlen und das zu finden, was einen langfristig glücklich macht. In diesem Rahmen hat Covi es geschafft, mir so einige Tränen in die Augen zu zaubern, aber mich auch mehrmals zum Schmunzeln zu bringen. Einige Stellen wirkten auf mich allerdings auf mich auch etwas zu pathetisch. Die Geschichte hielt einige Wendungen bereit, die nicht unmittelbar vorhersehbar waren, was mir sehr gefallen hat. Die Protagonistin ist durchaus vielschichtig, aber dennoch insgesamt sympathisch, und auch viele der anderen Charaktere habe ich in mein Herz geschlossen. Die Landschaft war detailliert und eindrucksvoll beschrieben, sodass ich nicht nur Fernweh nach Kanada bekommen habe, sondern auch überrascht war, wie sehr sich die Bilder in meinem Kopf mit den tatsächlichen deckten, die ich aus Neugierde gegoogelt habe. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist sehr flüssig und leicht. Insgesamt war ich sehr begeistert und kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne romantische Romane liest, aber mit genau der richtigen Menge "Extra", die das Buch zu etwas besonderem, aber immer noch auch im Urlaub am Strand lesbar macht.

toller Familien- und Liebesroman

Von: Christel Datum: 28. June 2020

'Träume in Meeresgrün' gefiel mir schon durch das ansprechende Titelbild. Ich durfte Amelie und ihre Familie, Vater, jüngere Schwester Nele und deren Freund Lars auf ihre Reise nach Kanada in das malerische Städtchen Lunenburg begleiten. Durch die detaillierten Beschreibungen ist man sofort im Geschehen. Es werden alte Konflikte aufgearbeitet, Familiengeheimnisse gelüftet und unerwartete Wege in die Zukunft gefunden. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz! Ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen wollte!

Kann Kanada das Leben verzaubern...

Von: Lesemaus Datum: 28. June 2020

Schon das Cover macht sehr neugierig auf den Roman in seiner Gesamtheit. Mir hat es sehr gut gefallen und mich total durch den Roman begleitet. Die Autorin hat es sehr gut verstanden die Personen in Szene zu setzen und die Natürlichkeit der Geschichte beizubehalten. Amelie, Nele, Lars und der Papa reisen nach Kanada. Während des Aufenthaltes kommen einige gut gehütete Geheimnisse der Familie teils durch Zufall ans Tageslicht. Als Leser fühlte ich mich sehr mitgenommen. Es ist ein sehr flüssiger Schreibstil und die Personen sind wunderbar herausgearbeitet worden. Ich hatte ein ebook zur Verfügung und habe es dadurch gar nicht bemerkt, wie die Zeit beim Lesen verflog. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und würde mich sehr freuen noch mehr Romane der Autorin lesen zu dürfen. Ich kann den Roman zu Einhundert Prozent weiterempfehlen, egal ob für jung oder alt. Die Begeisterung des Lesens spüre ich noch nachhaltig. Er ist nicht nur Urlaubslektüre, man lernt auch die Eigenheiten Kanadas etwas näher kennen.

Lesestoff für den Urlaub

Von: Anna Datum: 28. June 2020

"Träume in Meeresgrün" eine wunderschön erzählte Liebesgeschichte, die ich am Liebsten am Stück durch gelesen hätte. Amelie, die zusammen mit ihrer Schwester und deren Freund vom Vater zu einem Familienurlaub nach Kanada eingeladen wird, begegnet dort nicht nur Callum mit seinem Hund Skipper, sondern auch einem Doppelgänger ihres Vaters. Beide bringen das Leben von Amelie, die seit dem Tod ihrer Mutter eigentlich keine Veränderung in ihrem Leben zulassen möchte, total durcheinander. Für alle wird der Familienurlaub zu einer Reise in der sich jeder der Vergangenheit stellen muss. Ein unterhaltsam geschriebener Roman, der sowohl die Charaktere der einzelnen Personen als auch die Stadt Lunenburg in Nova Scotia sehr anschaulich beschreibt.

Sehr gefühlvoller Roman

Von: Astrid Datum: 24. June 2020

Da ich schon mal in Lunenburg war, hat mich das Buch von Anfang an sehr angesprochen. Die Autorin beschreibt die Charaktere sehr gut und man fühlt sich als Leser gut mitgenommen. Allerdings beschreibt sie oft - für meinen Geschmack - viel zu detailreich und langatmig. Das fand ich etwas langweilig. Die ersten 100 Seiten sind zum Teil etwas zu beschreibend und die Geschichte ist in weiten Teilen genau vorhersehbar. Gegen Ende wird es besser, so dass ich im Ganzen betrachtet, das Buch doch gerne gelesen habe und fast etwas traurig war, als die Geschichte zu Ende war.

Träume in Meeresgrün

Von: buchtante76 Datum: 23. June 2020

Amelie Ludwig macht gemeinsam mit ihrem Vater Otto, ihrer Schwester Nele und deren Lebensgefährten Lars, Amelies heimlicher Liebe, Urlaub in Canadas Nova Scotia. Beim Joggen macht sie Bekanntschaft mit Skipper und seinem attraktiven Herrchen Callum, der sofort um Amelie bemüht ist. Allerdings ist Amelie nicht nur heimlich in Lars verliebt, sondern auch extrem schüchtern und hat nicht das Selbstbewusstsein ihrer jüngeren Schwester Nele. Was die ganze Situation deutlich erschwert. Als sie nach dem Joggen im Coffeeshop dem Ebenbild ihres Vaters begegnet, wird klar, dass auch Otto seine Geheimnisse vor Amelie und Nele hat. Als ich dieses Buch sah, da wollte ich es unbedingt lesen, da ich bereits Sommer in Atlantikblau und Sommer unter Sternen von Miriam Covi sehr mochte. Träume in Meeresgrün hat auch wieder dieses wunderschöne Art von Cover, die mich bei Sommerlektüren ansprechen und ist so herrlich mitreißend zu lesen. Die Autorin hat einen angenehm leichten und humorvollen Schreibstil, der einen direkt in die Geschichte entführt und man quasi im positiven Sinne gezwungen ist dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen.

Schöne Urlaubslektüre

Von: Andrea Datum: 19. June 2020

Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist die perfekte Sommerlektüre. Das Buch hat einen tóllen Schreibstil und man fliegt völlig mühelos durch die Seiten. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und werde denke ich auch die anderen Romane der Autorin ins Auge fassen auch wenn manches schon vorhersehbar war, aber das ist bei dieser Art von Büchern ja meist so und nicht schlimm wenn es gut geschrieben ist. Wie es hier der Fall ist. Einen Kritikpunkt habe ich und das ist der Klappentext. In dem Buch geht es doch sehr viel um das Thema Trauer. Das konnte ich mir aus dem Klappentext nicht herauslesen. Das fand ich sehr schade. Ich lese Bücher in denen große Verluste vorkommen nicht so gerne und wäre gern vorgewarnt gewesen.

Was wäre wenn - ihr diesen Pageturner bald liest?

Von: Bücher in meiner Hand Datum: 03. June 2020

Bereits zum zweiten Mal nimmt uns Miriam Covi mit nach Nova Scotia. Dieses Mal ist die Geschichte nicht "Atlantikblau", sondern faszinierend "Meeresgrün". In derselben Farbe ist das gemietete Ferienhaus der Ludwigs gestrichen und auch die Augen von Amelie Ludwig, der Protagonistin dieses Romans, strahlen in dieser Farbe: meeresgrün. Strahlen tun ihre Augen aber schon seit längerem nicht mehr. Seit einem Unglück vor vielen Jahren. Nun ist Amelie in Lars verliebt. Doch den hat ihr ihre forsche Schwester Nele weggeschnappt. Nicht nur deswegen ist das Verhältnis der Schwestern angespannt, es war es schon immer. Aber Amelie beschwert sich nicht, sie ist ängstlich und harmoniesüchtig. Amelie war mir stellenweise etwas zu übertrieben scheu und wortkarg dargestellt. Deshalb hat sie auch nicht viel gesagt, als ihr Vater Otto die beiden Schwestern samt Lars zum Familienurlaub nach Kanada mitgenommen hat. Die Voraussetzungen zu einem erholsamen Urlaub sind also nicht wirklich gegeben. So geht Amelie vor Ort ihren eigenen Weg und lernt dabei Skipper und sein Herrchen Callum kennen. Immer öfters begegnen sie sich, obwohl Amelie sich weigert mit Callum auszugehen. Langweilig wird es ihr nicht, denn das hübsche Lunenburg bietet viel. Und auf einmal bekommt Amelie wieder Lust Schmuckstücke, am liebsten aus Silber und Meerglas, zu entwerfen - etwas, das sie 13 Jahre nicht mehr tat. Was damals geschah, wird in der Story nach und nach aufgerollt. Und es kommt noch viel mehr zutage, was bisher in der Familie Ludwig totgeschwiegen wurde. Erzählt werden diese Familiengeheimnisse auf eine tolle Art. Was wäre wenn - ist dabei die zentrale Frage. Miriam Covi hat einen wunderbaren Schreibstil, der die Leser gefangen nimmt. Mit Überraschungen ist jederzeit zu rechnen. Und dann schreibt sie derart gefühlvoll, interessant und spannend, dass ich jeweils so tief in ihren Geschichten drin stecke, dass ich mir manchmal wünschte, ich könnte einfach weiter lesen. Über die letzte Seite hinaus und vor Ort bleiben und zum Beispiel Bonnies Story erfahren. Denn in jedem von Covis Romanen gibt es Figuren, die mir ans Herz wachsen und deren Lebensweg ich gerne weiter verfolgen würde, wie im vorliegenden Roman eben zum Beispiel Bonnie oder auch Fiona. Meine absolute Lieblingsfigur ist aber Skipper, wen wundert's? Dieser Hund hat mein Herz erobert, und zwar schon da, als er noch für einen Bären gehalten wurde. Na, neugierig geworden auf diesen Bär von Hund und die anderen Figuren wie Otto, Knuth, Rose und Eloise? Noch nicht? Dann kann ich euch sagen, dass das Setting, wie schon in "Sommer in Atlantikblau", einfach bezaubernd ist. Man joggt mit Amelie an der Küste entlang, kann mit ihr das Hafenstädtchen bewundern und ist mit ihrer Familie Gast beim Folk Harbour Musikfestival. Und wenn man sich aus den Musiktiteln, die im Roman vorkommen, eine Playlist erstellt, hat man auch gleich die passende musikalische Begleitung für die Lektüre von "Träume in Meeresgrün" - ein perfektes Ambiente, um sich in die Geschichte zu vertiefen. Fazit: Was wäre wenn - ihr diesen schönen Pageturner, der zum Träumen einlädt und bei dem die Romantik nicht zu kurz kommt, bald liest? 5 Punkte.