Helen Rolfe

Das kleine Café am Pier

Das kleine Café am Pier Blick ins Buch

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Buch

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Als Jos Großeltern sie bitten, in ihrem Café in der wunderschönen Kleinstadt Salthaven-on-Sea auszuhelfen, ergreift sie die Chance sofort. Das Café ist Treffpunkt vieler unterschiedlicher Menschen, die alle auf der Suche nach Liebe sind – und Jo hat einen Plan, wie sie ihnen auf die Sprünge helfen kann. Sie organisiert für jeden Gast ein Blind Date, das im Café stattfindet, und für das sie ein besonderes Menü kreiert. Jo selbst hat die Liebe bislang nicht gefunden. Doch könnte es sein, dass sie vielleicht direkt vor ihrer Nase ist?

Nette Unterhaltung für Zwischendurch

Von: Furbaby_Mom Datum: 21. October 2020

Bereits das zauberhaft schöne Cover lässt vermuten, dass es sich bei Helen Rolfes im März 2020 beim HEYNE Verlag erschienenen Roman um eine Feel-Good-Story handelt. Ich habe das Buch in einer kalten, düsteren Jahreszeit gelesen und allein das in hellen Blau- und Rosatönen gestaltete Cover, das in Bezug auf die Handlung perfekt gewählt worden ist, erzeugte bei mir schon Sehnsucht auf einen Ausflug ans Meer. Dorthin, genauer gesagt, ins idyllische Städtchen Salthaven-on-Sea, verschlägt es die weibliche Hauptfigur. Jo hatte bisher in Edinburgh gelebt, richtig Wurzeln schlagen konnte sie in der Großstadt jedoch nie. Ohne zu zögern folgt sie daher dem Hilferuf ihrer Großeltern, die dringend Unterstützung in ihrem Café benötigen. Kaum ist Jo wieder zurück in Salthaven-on-Sea, entdeckt sie den Ort ihrer Kindheit, den sie einst mit gebrochenem Herzen verlassen hatte, aufs Neue. Mit Feuereifer stürzt sie sich in ihre neue Aufgabe im Café, kreiert köstliche Gerichte und fühlt sich bald herzlich aufgenommen von der kleinen Gemeinde. In ihrem Tatendrang startet sie zudem eine Aktion namens "Abend der Liebe" – Jo möchte Amor spielen und macht sich daran, die Stammkunden des Lokals zu verkuppeln, indem sie Blind Dates arrangiert. Ob ihr Vorhaben von Erfolg gekrönt sein wird…? Und wer ist der heimliche Verehrer, der Jo geheimnisvolle Postkarten schickt…? Erzählt wird in der dritten Person (aus Jos Perspektive - bis auf eine kurze Ausnahme gegen Mitte der Handlung). Den Einstieg in die Geschichte, die sich über ein ganzes Jahr erstreckt, habe ich als etwas schnell (und auch ein wenig zu nüchtern) empfunden und hatte so meine Zweifel, ob es mir im Laufe des doch an die 450 Seiten umfassenden Romans gelingen würde, mich in Jo hineinzuversetzen. Tatsächlich waren es eher die Nebenfiguren, die für mich das Highlight der Story bildeten. Jo ist nicht unsympathisch, im Gegenteil - sie hat stets das Wohl anderer Menschen im Sinn und liebt ihre Familie über alles, aber ihre Figur blieb dennoch leider recht blass. (Nur als Beispiel: Als ich mich mit einer Freundin über unsere jeweilige aktuelle Lektüre austauschte, fielen mir zig andere Charaktere des Werkes ein, nur an Jos Namen konnte ich mich erst nach kurzem Grübeln erinnern und das, obwohl sie die Hauptfigur ist.) Jos Großeltern hingegen sind einfach zum Knuddeln und auch sämtliche Stammkunden des Cafés schließt man direkt ins Herz. Neben dem Café-Alltag, auf dem eindeutig der Hauptfokus der Handlung liegt, bilden die Schicksale der Stammkundschaft das interessanteste Element. Auch das Zerwürfnis zwischen Jos Mutter und deren Eltern (- jenes Familiengeheimnis, über das die Großeltern partout keine Auskunft geben wollen -) sowie die anonymen Postkarten heben die Spannungskurve etwas an. Der Schreibstil ist angenehm und sehr detailreich, aber teilweise viel zu ausschweifend; die ganze Geschichte hätte sich locker auch auf deutlich weniger Seiten erzählen lassen können. Insgesamt blicke ich etwas zwiegespalten auf das Werk zurück. - Der Humor in den Dialogen, das Setting einer süßen englischen Hafenstadt und die große Frage, wer denn nun Jos heimlicher Verehrer ist, fand ich sehr unterhaltsam. Doch wirklich Herzklopfen kam bei mir nicht auf und auch für einen allgemeinen (nicht romantischen) Wohlfühlroman zog sich die Abfolge der Ereignisse einfach zu sehr in die Länge; ich hatte häufig am Ende einer Seite das Gefühl, dass im Grunde nichts passiert sei und nichts vorwärts geht. Lediglich gegen Ende, in den letzten Kapiteln und im Epilog, gewinnt das Ganze an Fahrt (und an Emotionen) – diese Intensität hätte ich mir für das gesamte Werk gewünscht. Auch die Enttarnung Jos Verehrers hat mich positiv überrascht. Fazit: Ein netter, locker geschriebener Unterhaltungsroman, der aufgrund der zahlreich erwähnten Köstlichkeiten gewiss für Appetit beim Lesen sorgen wird!

Das kleine cafe am pier

Von: Sandy Datum: 27. August 2020

Rezensionsexemplar💗 lieben Dank an den @randomhouse und @heyne.verlag für dieses Rezensionsexemplar... . . Klappentext . . Als Jos Großeltern sie bitten, in ihrem Café in der wunderschönen Kleinstadt Salthaven-on-Sea auszuhelfen, ergreift sie die Chance sofort. Das Café ist Treffpunkt vieler unterschiedlicher Menschen, die alle auf der Suche nach Liebe sind – und Jo hat einen Plan, wie sie ihnen auf die Sprünge helfen kann. Sie organisiert für jeden Gast ein Blind Date, das im Café stattfindet, und für das sie ein besonderes Menü kreiert. Jo selbst hat die Liebe bislang nicht gefunden. Doch könnte es sein, dass sie vielleicht direkt vor ihrer Nase ist? . . Eine sehr schöne witzige Geschichte, man fühlt sich beim Lesen mitten in Kleinstadt Salthaven ... der Schreibstil lässt sich gut lesen, manchmal war es mir zu ausschweifend. Ich kann dieses Buch als Urlaubslektüre empfehlen ... 4/5 ⭐ #bookstagram #sandybuecherliebe #lesen #büchersüchtig #bücherliebe #booklover #werbungunbezahlt #Rezension #Rezensionsexemplar #danke #heyneverlag

Ein Wohlfühlroman

Von: zauberblume Datum: 18. May 2020

„Das kleine Café am Pier“ ist der erste Roman, den ich von der Autorin Helen Rolfe gelesen habe. Sie entführt uns in den kleine malerischen Ort Salthaven-on-Sea. Hierher kehrt unsere Protagonistin Jo zurück. Sie fühlt sich nämlich in Edinburgh und in ihrem Job als Lehrerin nicht mehr wohl. Aber in Salhaven-on-Sea betreiben ihre Großeltern ein Café und hier hat Jo schon in ihrer Kindheit zwischen Küche und Tresen glückliche Zeiten verbracht. Und jetzt ist sie endlich wieder zuhause. Sie soll das Café von ihren Großeltern, die sich endlich zur Ruhe setzen wollen, übernehmen. Das Café ist Treffpunkt für die unterschiedlichsten Menschen, die alle auf der Suche nach Liebe sind – und da hat Jo eine geniale Idee. Sie organisiert Blind Dates, die von einem tollen Menü begleitet werden. Doch bei Jo selbst sieht es in Liebesdingen nicht so rosig aus…. Wunderschön! Ein absoluter Wohlfühlroman. Auch der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse. Ich habe das Gefühl, selbst in dem kleinen Café zu sitzen und die leckeren Zimtschnecken und andere Köstlichkeiten zu probieren. Von dieser bezaubernden Ortschaft habe ich ein genaues Bild vor meinem inneren Auge, ich fühle mich hier einfach wohl. Hier herrscht ein ganz besonderes Flair. Außerdem lerne ich hier lauter liebenswerte Menschen kennen. Mir gefallen Jos Idee, ich hätte sie gerne getröstet, wenn sie eine Niederlage einstecken musste. Aber Jo ist eine starke Persönlichkeit und das Café wird immer mehr zu einem ganz besonderen Treffpunkt. Doch natürlich macht die Liebe auch vor Jo nicht halt, doch wer ist wohl der unbekannte Verehrer? Und da gibt es ja eine Überraschung. Ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlroman, der mir unterhaltsame und vergnügliche Lesestunden beschert hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, für das ich gerne 5 Sterne vergebe. In das zauberhafte Cover habe ich mich sofort verliebt. Man kann sich sofort auf die wunderschöne Geschichte einstimmen.

Toll ! Lesen, abtauchen ;)

Von: rena t. Datum: 25. April 2020

Also ganz ehrlich: Da man im Moment ja nicht reisen kann, liebe ich alle Bücher, wo auf dem Cover Meer, Wellen, Sand, Strand, und Möven sind ! Ja, und dieses Buch gehört dazu ! Das Cover ist allerdings besonders schön: Blauer Himmel, blaues Meer, blaues Rad, und pinky Cafe. Wer ist denn bitte schon allein wegen diesen Farben nicht schon einfach dabei ?! Ja, und dann die Story. Helen Rolfe, die Autorin schreibt einfach wirklich gut ! Flüssig, nicht zu verschnörkelt - hallo, das ist das eigene Leben ja schon....Es geht auch nicht nur um die Stroryline. Die Heldin Jo wird von ihren Großeltern gefragt, ob sie nicht in deren Cafe am Strand (!) aushelfen kann. Logo ! Sommer, Sonne, wer macht das bitte nicht ? Zudem sie als Grundschullehrerin auf dem Festland Englands nicht happy ist. Es wird wunderbar beschrieben, wie sie sich in die Arbeit schmeißt, und wie das Cafe nach und nach ihr's wird. Mit Herz und Seele. Ja, und sie hat tolle Ideen für ihr Cafe: Rezepte, Aktionen, Blind Dates. Aber, was mich besonders interressierte: Die Spannungen zwischen ihren Großeltern und deren Tochter - Jo's Mutter. Die reden nämlich nicht mehr zusammen. Seit einem Streit. Und irgendwie wird klar, daß alle, wenn sie mal ehrlich sind, dran leiden. Nur, da ist der Feind Sturheit, der die 3 von einander fern hält. Der emotionale Stress wird somatisch: Der Opa erleidet so einiges. Dann reicht es Jo. Und als sie ein Gespräch von Nachbarn im Dorf mitbekommt, wo es sich genau um die 3 dreht, da hackt sie nach. Wunderbar, wie die 3o jährige Jo dann alles hinbiegt. Wo bitte, gibt es keinen Stress in Familien hier in der Realität ? Und auch hier gibt es Bremsen, die keinen glücklich machen.... Jo bekommt aber noch etwas: einen Freund. Und wie das passiert, auch das wird wunderbar erzählt. Für alles: 5 Sterne von mir !

Romantik am Meer

Von: Shayariel Datum: 23. March 2020

Das Cover sieht wunderschön aus und löst ein Gefühl von Entspannung aus, ich mag die Farben und der Klappentext klingt, als ob ich mich in diesem Buch verlieren kann. Jo ist frustriert von ihrem Leben als Grundschullehrerin. Als ihr Vertrag ausläuft, nimmt sie das Angebot ihrer Großeltern an, in ihrem Café in Salthaven -on-Sea zu helfen. Tatsächlich brauchen Sie nicht nur Hilfe, sondern wünschen sich, dass Jo das Geschäft übernimmt. Sie beginnt um Januar bei ihren Großeltern und plant für den Valentinstag ein besonderes Event, welches jedoch einem Unwetter zum Opfer fällt. Doch Jo gibt nicht auf, und beginnt Blind Dates für ihre Kunden einzufädeln. Ihr eigenes Liebesleben bleibt außen vor, obwohl es mehr als einen gut aussehenden Mann gibt. Nun, da Corona und zwingt noch mehr auf persönliche Sozialkontakte zu verzichten, hat man Zeit zum Lesen. Ich habe mich warm angezogen und es mir auf dem Balkon in der Sonne gemütlich gemacht. Das Buch lässt sich langweilig an und hat es mir nicht leicht gemacht. Ich mag Jo, ihre verpeilte Art, wenn es um ihr Liebesglück geht, ihre Fürsorge für andere Menschen. Doch gefällt mir der Schreibstil nicht, ich fühle mich nicht warm und willkommen, wenn ihr versteht was ich meine. Das Thema und der Inhalt des Romans sind wunderbar, nur nicht so umgesetzt, wie ich es mir gewünscht hätte. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟

Hui: Das kleine Café am Pier

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 10. March 2020

So einen vergnüglichen Freundschaftsroman habe ich lange nicht mehr gelesen! Gegenwart & ein Jahr Die Hauptfigur Jo hängt ihren Beruf an den Nagel und hilft ihren Großeltern im Familiengeschäft aus. Dieses Café wollen die Senioren allerdings dauerhaft in neue Hände geben und Jo übernimmt so nach und nach alles. Rolfe beschreibt eine Familie, die liebevoll miteinander umgeht und eine angehende Café-Besitzerin, die lernt mit allem umzugehen. Die behutsam eigene Ideen in die Tat umsetzt. Nicht alle davon klappen, aber eine schlägt richtig ein und so manch andere auch. Dabei geht es weniger um diese als darum, wie so etwas ablaufen kann. Einiges ist sicherlich eher nur im Roman so möglich, anderes überall in der Realität. Man braucht dazu Mumm, Herz und eine große Prise Glück und Zufriedenheit. Dies alles und noch mehr bekommt Jo auf ihrem Weg mit. Dazu eine gewachsene Stammkundschaft, die mit ihrer Arbeit ebenso zufrieden ist, wie mit der ihrer Großeltern. Ganz nebenbei lernt man diese Stammkunden, stete Helfer und einiges mehr kennen und schätzen. Weit weg von Rosarot und sehr behaglich. Man fühlt sich quasi im Café und kann sich alles wunderbar vorstellen. Im Zweifel bekommt man Appetit auf Mince Pie und Zimtschnecken. Ein unglaublich warmherziger Roman mit hervorragend ausgearbeiteten Figuren und einen bezaubernden Café als Schauplatz des Geschehens!