Zara Stoneley

Wenn Weihnachten so einfach wär

Wenn Weihnachten so einfach wär Blick ins Buch

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Sarah ist stocksauer. Sie hat schon wieder einen Beschwerdebrief über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort und deren unfreundlichen Besitzer Will Armstrong erhalten. Das kann ihre Reiseagentur nicht auf sich sitzen lassen, und so beschließt Sarah kurzerhand, selbst nach Kanada zu fliegen, um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Doch als sie Will unverhofft in die Arme läuft, kann sie es kaum glauben: Unverschämt mag der Hotelbesitzer zwar sein, doch unglaublich attraktiv ist er auch …

»Das perfekte Mittel gegen Winterblues!« Debbie Johnson

Schöner Weihnachtsroman

Von: babsis_buecherwelt Datum: 07. December 2019

Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen, da es so schön winterlich ist und der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Der Schreibstil ist sehr einfach und somit angenehm zu lesen. So schön wie das Cover war auch die Geschichte, sowie die verschneiten Rocky Mountains, ich konnte die Landschaft bildlich vormir sehen. Es war schön Sarah und Will auf ihrer Reise in die Vergangenheit sowie in die Zukunft zu begleiten. Insgesamt ist es eine sehr tolle und Herzerwärmende Geschichte. Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, doch zwuschenducrh gab es Kapitel, die sich etwas gezogen haben. Aber die meiste Zeit habe ich das Buch geliebt, es war alles sehr schön beschrieben und so war es sehr Weihnachtlich, idyllisch und einfach eine schöne Geschichte. Und nochmals vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag, die mir dieses Buch zur verfügung gestellt haben.

Wenn Weihnachten so einfach wär

Von: Laraundluca Datum: 26. November 2019

Inhalt: Die verschneiten Rocky Mountains und ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben Sarah ist stocksauer. Sie hat schon wieder einen Beschwerdebrief über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort und deren unfreundlichen Besitzer Will Armstrong erhalten. Das kann ihre Reiseagentur nicht auf sich sitzen lassen, und so beschließt Sarah kurzerhand, selbst nach Kanada zu fliegen, um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Doch als sie Will unverhofft in die Arme läuft, kann sie es kaum glauben: Unverschämt mag der Hotelbesitzer zwar sein, doch unglaublich attraktiv ist er auch … Meine Meinung: Der Schreibstil ist angenehm, leicht verständlich, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen, eine schöne und nette Geschichte, teilweise schön humorvoll und chaotisch, die nur wenige Längen aufwies und sich gut lesen ließ. Allerdings wurde mir Sarahs Problem zu wenig thematisiert. Ihre Kindheit wurde immer nur kurz angesprochen, die daraus resultierenden Problematiken kaum gezeigt. Das Ende kam dann zu schnell, brachte eine unglaubliche Wende, mit der ich so nicht gerechnet habe. Aber die Vergangenheitsbewältigung wurde ruckzuck auf den letzten 5 Seiten abgehandelt. Alle bisherigen Gedanken und Ängste, Wut und Hass haben sich plötzlich in Luft aufgelöst, mit nur einem einzigen, kurzen Gespräch. Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die winterliche Stimmung, die weihnachtliche Atmosphäre wurde schön gezeichnet und kam bei mir an. Das Buch hat mich über weite Teile gut unterhalten, mich in das eisige Kanada versetzt und mir eine schöne Lesezeit beschert. Fazit: Winterliches Kanada, Chaos pur und eine schöne Liebesgeschichte. Leseempfehlung.

Unbedingt lesen – ich habe jede einzelne Seite genossen!

Von: buecherwolfde Datum: 17. November 2019

Die Handlung fand ich überaus unterhaltsam und konnte sie daher in vollen Zügen genießen. Sarah arbeitet in einem Reisebüro und ist genervt von den vielen negativen Bewertungen einer Ferienanlage und dem abwesenden Besitzer dieser. Als dann jedoch ein weiterer Beschwerdebrief mit einer möglichen Anklage sie erreicht, ist sie wütend und versucht gar nicht mehr, den unverschämten Ressortleiter, genannt Will, zu kontaktieren. Stattdessen fährt sie über die Weihnachtszeit selber hin und sieht mit eigenen Augen die Probleme. Da ihr dieser Ort sehr am Herzen liegt, versucht sie alles, um den Bankrott abzuwenden. Nicht ohne Auseinandersetzungen, denn reibungslos verläuft an diesem Resort nichts. Man muss sich Will als unverschämten, griesgrämigen und verbitterten jungen Mann vorstellen, der absolut nicht dazu geeignet ist, sich sozial mit seinen Mitmenschen zu arrangieren. Folglich ist er als Ansprechpartner in einer Ferienanlage genau so sehr geeignet, wie ein Stofftier am Telefon, denn immerhin redet Will fast genauso wenig mit seinem Kunden. Sarah hingegen ist eine sympathische, manchmal orientierungslose und kontaktfreudige Frau, die somit eigentlich das Gegenteil von Will ist. Neben all den Zickerein zwischen den beiden spüren sie selbst relativ schnell, dass sie sich gegenseitig anziehen, doch abgesehen von ihrer Sturheit, funkt ihnen Wills Bruder, ebenfalls Besitzer der Anlage und Frauenschwarm, dazwischen. Er macht Sarah schöne Augen und sie scheint darauf einzugehen. Schon vor dem Lesen war ich begeistert von diesem Roman und bin nach dem Lesen überaus glücklich, dass mich mein gutes Gefühl nicht getäuscht hat! Müsste ich ganz kurz in wenigen Worten beschreiben, warum das so ist, dann ganz gewiss, weil die Protagonisten alle zum Liebhaben sind, die Atmosphäre kuschelig und grausig zugleich ist und weil der Schlagabtausch zwischen Sarah und Will einfach zum Genießen ist. Mein Fazit: Unbedingt lesen – ich habe jede einzelne Seite genossen! Anmerkung: Zwar bin ich ein großer Weihnachtsliebhaber, jedoch hatte diese Geschichte nicht allzu viel mit diesem Fest zu tun. Vielmehr ist das eine „ganz normale, jederzeit“-Handlung mit winterlichem Hintergrund. Daher hätte ich diesen Roman, selbst als „Wintermuffel“, genauso gut in den wärmeren Jahreszeiten lesen können.

„Wenn Weihnachten so einfach wär“

Von: LinesLieblingsbuecher Datum: 08. November 2019

Vielen Dank an das @bloggerportal für die Bereitstellung dieses Buches Autorin: Zara Stonley Verlag: Heyne Verlag Erschienen am: 14.10.2019 Ich bin ein absoluter Weihnachtsmensch. Genau wie Kerzen, Plätzchen und ganz viel Weihnachtsdekoration, gehören für mich eben auch Weihnachtsbücher in diese besondere Zeit! Der Klappentext dieses Buches hat mich besonders angesprochen, da er ein schönes Wohlfühlbuch mit winterlicher Kulisse vermuten lässt... Zum Inhalt: Sarah arbeitet mit Herz und Seele in einer Reiseagentur. Glückliche Kunden machen auch sie zufrieden. Doch leider häufen sich die Beschwerden über eine Ferienanlage in Kanada. Sarah hat die Nase voll von dem unfreundlichen Besitzer des Resorts und fliegt kurzerhand nach Kanada, um sich selbst ein Bild über die Anlage und den Eigentümer zu verschaffen. Wie schon befürchtet ist das, was sie in dem Resort vorfindet alles andere als ansprechend. Was man wiederum vom mürrischen Besitzer Will Armstrong nicht gerade behaupten kann. Denn der ist wider Erwarten ziemlich attraktiv.... Fazit: Ein Buch, auf das ich mich unheimlich gefreut habe. Leider haben das Buch und ich nicht so gut zusammen gepasst...Das sich die Autorin an vielen bereits erzählten Geschichten bedient, finde ich überhaupt nicht schlimm. Aber wenn eine Autorin das macht, sollte sie ihre Geschichte interessant oder wenigstens besonders stimmungsvoll erzählen. Beides ist meiner Meinung nach leider nicht gelungen. Hinzu kommt, das ich viele Teile der Geschichte unglaubwürdig fand und ich somit auch viele Handlungen nicht wirklich nachvollziehen konnte. Auch zu den Personen konnte ich keine Nähe aufbauen und so blieben für mich sowohl die „Wohlfühl-Momente“ als auch die weihnachtliche Vorfreude bedauerlicherweise aus... Wer allerdings noch nicht so viele Weihnachtsbücher gelesen hat, könnte vielleicht Freude an diesem Buch haben.

Sarah in Kanada!

Von: Leseratte Austria Datum: 03. November 2019

„Wenn Weihnachten so einfach wär“ ein Roman von Zara Stoneley im Heyne Verlag erschienen. Mit 427 Seiten. Sarah Hall arbeitet für ihre Tante Lynn im Reisebüro Making Memories. Gemeinsam mit ihr und ihrer besten Freundin Sam bieten sie ihren Kunden besondere Reisen an. Es ist kurz vor Weihnachten und es häufen sich die Beschwerden über das Kanadische „Shooting Star Mountain Resort“. Gleichzeitig eröffnet auch noch Tante Lynn, dass sie dieses Weihnachten zu einem alten schwer kranken Freund nach Australien fliegen wird. Sarah hat seit dem sie klein war und ihre Eltern sie verlassen haben, jedes Weihnachtsfest mit ihrer Tante Lynn verbracht. Obwohl Sarah Erwachsen ist und auch eine eigene Wohnung hat, hat sie eine besondere Bindung mit Tante Lynn. Weihnachten ohne sie ist nicht vorstellbar, aber Lynn möchte ihrem alten Freund in seinen letzten Tagen beistehen. Kurzerhand beschließt Sarah, eine saftige E-Mail an das Shooting Star Mountain Resort zu schreiben, da bei den Beschwerden auch mit Anwalt gedroht wird. Prompt schreibt auch Will Armstrong zum ersten Mal zurück. Er zieht einige der Vorwürfe ins lächerliche und tut dies damit ab. Sarah genügt das nicht und bucht eine Reise nach Kanada, um sich das Resort genauer anzusehen. Als sie ankommt fällt ihr sofort auf, es wird an allen Ecken und Enden gespart. Es brennen viele Kerzen und wenig elektrisches Licht. Die Temperatur in den Gebäuden ist zu kalt um sich wohl zu fühlen. Genau solche Vorwürfe sind bei den Beschwerden vorgekommen. Auch die Weihnachtsdeko so kurz vor Weihnachten fehlt. Denn auch die anderen Gäste, eine Familie mit zwei Kindern die mit Sarah ankommen, wollen hier ihre Weihnachtszeit verbringen. Weihnachten soll magisch und etwas besonderes sein. Genau dies fehlt hier anscheinenden. Auch Will sieht anderes aus als auf der Webseite. Wer ist dann der andere Mann? Kann Sarah noch Weihnachtliche Stimmung mit Hilfe von Deko verbreiten? Welche Finanziellen Probleme lasten auf dem Resort? Auch Sarah hat noch offene Wunden aus der Vergangenheit, denn genau zu Weihnachten in diesem Resort hat sie ihre Eltern das letzte Mal gesehen! Meinung: Eine fabelhafte Weihnachtsgeschichte mit Romantik und so viel endlosem Schnee. Die Autorin hat viel Wert auf Gefühle gelegt, allerdings werden diese eher erzählt oder gedacht und weniger Ausgesprochen. Sarah und alle Beteiligten der Geschichte haben viel Vergangenheit und nur gemeinsam können sie diese bewältigen. Jeder braucht einen gewissen Partner als Gegensatz mit dem man dann harmonieren kann. Mehrere finden hier ihren Partner obwohl sie gar nicht danach suchen. Spaß muss sein, aber auch Ernster Spaß ist super! Manches scheint beim ersten Blick einfacher, aber erst beim zweiten Blick bekommt der Hintergrund einer jeden Person das besondere etwas. Mit dem traumhaften Cover kommt man sofort in Winterstimmung 5 von 5 Sternen

Buchseele

Von: Buchseele Datum: 28. October 2019

Klappentext: Die verschneiten Rocky Mountains und ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben Sarah ist stocksauer. Sie hat schon wieder einen Beschwerdebrief über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort und deren unfreundlichen Besitzer Will Armstrong erhalten. Das kann ihre Reiseagentur nicht auf sich sitzen lassen, und so beschließt Sarah kurzerhand, selbst nach Kanada zu fliegen, um diesem unverschämten Kerl einmal die Meinung zu sagen. Doch als sie Will unverhofft in die Arme läuft, kann sie es kaum glauben: Unverschämt mag der Hotelbesitzer zwar sein, doch unglaublich attraktiv ist er auch … Meine Meinung: "Das Leben ist eben nicht immer so, wie es in Filmen geschildert wird. Da war einfach nichts. Kein Teil von ihr, an das ich mich hätte klammern können. Nur der Klang ihres Lachens und die vage Erinnerung an ihre großen grünen Augen." (Quelle: Wenn Weihnachten so einfach wär) Das Buch "Wenn Weihnachten so einfach wär" sprach mich sofort mit dessen Cover und Klappentext an. Wer bei diesem Cover nicht Lust auf Tee und Weihnachtsmarkt bekommt, dann weiß ich auch nicht weiter. Der Schreibstil war schön flüssig, wodurch mir der Einstieg recht leicht gefallen ist. Leider aber konnte mich die Geschichte nicht die ganze Zeit über packen. Es wurde mir dann einfach etwas zu wirr, da sich einige Ereignisse einfach überschlagen haben. Doch das, was ich von Weihnachtsromanen erwarte hat "Wenn Weihnachten so einfach wär" geschafft. Ich fühlte mich direkt in das Setting hineinversetzt und bei mir kam eine schöne weihnachtliche Atmosphäre auf. Fazit: "Wenn Weihnachten so einfach wär" ist ein romantischer und humorvoller Winterroman.

ein nettes unterhaltsames Weihnachtsbuch

Von: Ulla Leuwer Datum: 25. October 2019

Meine Meinung: Buchcover dieser Art hatte ich in letzter Zeit genügend gesehen, aber der Titel machte mich neugierig. Was erwarte ich von diesem Buch, welche Geschichte steckt dahinter? Als erstes lernte ich Sarah kennen, die sich im ersten Teil des Buches mit einigen Problemen rumschlagen muss. Sie besitzt mit ihrer Tante eine Reiseagentur und erhält Beschwerdebriefe von Kunden, die sich in einer Ferienanlage in Kanada nicht wohlfühlten. Sie beschließt sich selber ein Bild zu machen und im zweiten Teil des Buches begleite ich sie nach Kanada. Natürlich gibt es noch einen dritten Teil in diesem Buch, was allerdings das kürzeste ist, es betrifft die Heimkehr nach England. Es war sehr interessant Sarah bei allem zu begleiten und jede Menge mehr oder weniger nette Mitmenschen kennen zu lernen. Sie hat sich selbstverständlich nicht nur um die Behebung der Beschwerdegründe gekümmert. Winterstimmung und Weihnachtsgefühle kamen ebenso wie schicksalhafte Ereignisse der Vergangenheit zum Einsatz. Es passierte einiges, manchmal kam es mir allerdings auch etwas zu langatmig vor. Auf jeden Fall nahm alles ein gutes Ende, was ich von einem Weihnachtsbuch auch erwarte. Insgesamt gesehen, war das Buch durchaus unterhaltsam. Die Autorin hat vieles untergebracht, was zu besonderen Situationen führte. Fazit: Ein unterhaltsames Weihnachtsbuch, stellenweise mit einigen Längen, aber das Ende stellte einen dann doch zufrieden.

Chaotische Weihnachten

Von: Stefanie K. Datum: 25. October 2019

3.5 "Wenn Weihnachten so einfach wär" hat mich mit seinem Klappentext und Cover sehr angesprochen und außerdem liebe ich Weihnachtsromane. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen und ich mochte den Humor, der mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Im Laufe des Buches hat mich die Geschichte jedoch immer mehr verloren. Ich kann nicht genau sagen, woran es gelegen hat, aber mir wurde es einfach zu wirr und hektisch. Zum Setting in den kanadischen Rocky Mountains und dem Winter Resort, hätte für mich eine ruhigere Geschichte besser gepasst. Es war am Ende einfach zu überladen mit Ereignissen. Zu Beginn fand ich Sarah ganz sympathisch und ihr Email-Austausch mit Will war unglaublich amüsant, aber irgendwann fand ich sie leider ein wenig zu anstrengend. Auch Will konnte mich mit seiner brummeligen Art leider nicht erreichen. Das Setting war wirklich wunderschön und hier kam ganz viel winterliche Atmosphäre auf. Ich hätte aber noch ein bisschen mehr Weihnachtskitsch gebrauchen können. Der Schreibstil der Autorin war insgesamt sehr angenehm zu lesen und ich würde wieder zu einem ihrer Romane greifen.

Wundervoll!

Von: _the_bookster_ Datum: 23. October 2019

Als Sarah erneut einen Beschwerdebrief für das Resort von Will Armstrong in Kanada erhält beschließt sie kurzerhand dort hinzufliegen und selbst nach dem Rechten zu schauen. Dass Will Armstrong ein attraktiver Mann ist und Sarah komplett aus der Bahn wirft hätte sie nie geahnt. Die Geschichte ist in drei Teile unterteilt. Am Anfang des Buches (erste Teil)fand ich es etwas schwer mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Dies lag daran, dass dort kaum Spannung aufkam und es nur darum geht wie Sarah sich dazu entschließt nach Kanada zu fliegen. Als dann endlich der zweite Teil kommt wird die Spannung aufgebaut und schöne Wendungen sind vorzufinden. Dies wird zum Glück auch im dritten Teil beibehalten. Auch unerwartete Wendungen wurden eingebaut. Die Geschichte ist wahnsinnig stimmig. Vor allem Sarah´s tollpatschige Momente haben mich amüsiert. Sie ist verrückt und hat immer einen guten Spruch auf Lager. Ed gibt dem ganzen auch nochmal etwas besonderes, da er so liebenswürdig ist und immer humorvolle Sprüche auf Lager hat. Will entwickelt sich natürlich im Buch zu einem tollen Kerl und hält für den Leser die eine oder andere Überraschung bereit. Auch alle anderen Nebencharaktere waren mir symphytisch. Man kann sich also super in jeden hineinversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Humorvolle stellen lockern das Buch etwas auf. Es ist insgesamt einfach, so wie angenehm zu lesen. Meine einzige Kritik an diesem Buch ist, dass es an manchen stellen zu Detailreich war und es sich somit wahnsinnig zog. Fazit: Ein sehr gelungener Weihnachtsroman in welchen man sich einfach verlieben muss! Tolle Wendungen, Details und die eine oder andere Überraschung.

Wieso sollte Weihnachten einfach sein?

Von: Rebecca K. Datum: 20. October 2019

Sarah ist sowas von sauer schon wieder hat sie einen Beschwerdebrief über das Ferienressort in Kanada und dessen Besitzer Will Armstrong erhalten. Für ihr Reisebüro ist dies gar nicht gut und deshalb reist Sarah kurzentschlossen nach Kanada um sich das Problem mit eigenen Augen anzusehen. Sarah hätte wohl aber nicht damit gerechnet, dass sie Will so attraktiv finden könnte. Obwohl Zara Stoneley schon einige Romane veröffentlicht hat ist dieses Buch hier das erste was in Deutschland im Heyne Verlag veröffentlicht wurde. Mich persönlich hatte der Klappentext angesprochen und da ich dazu für mein Leben gerne Weihnachtsromane lese wollte ich das Buch unbedingt lesen. Vom Genre her war mir auch klar, dass das Happy End von Anfang an feststeht und der Weg dahin eben das richtig spannende ist. Leider ist mir der Einstieg ins Buch sehr schwer gefallen und ich habe auch ungewöhnlich lange gebraucht bis ich mich mit dem Roman angefreundet hatte. Mit Sarah wurde ich auch lange Zeit nicht so ganz warm und erst nachdem man ihre Geschichte erst sehr spät vollständig erfahren hat konnte ich sie besser verstehen. Insgesamt war der Roman auf drei Teile unterteilt wobei aber der 2. Teil der größte Abschnitt war. Alles ist aber auch in mehrere Kapitel unterteilt und so ist es einfacher zu lesen. Der gesamte Roman wird vollständig aus der Sicht von Sarah erzählt, wobei aber alle anderen Figuren auch zu Wort kamen und alles zusammen eine völlig runde Geschichte ergab. Dem Handlungsverlauf konnte ich auch immer sehr gut folgen auch wenn ich nicht alle getroffenen Entscheidungen verstehe und mehr als einmal innerlich darüber den Kopf geschüttelt habe. Leider hatte ich mal wieder mit dem britischen Humor so meine Probleme und so fand ich manches dann eben doch als etwas zu überzeugen dargestellt. Die verschiedenen Figuren des Romans fand ich alle so gut beschrieben, dass ich mir diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Bei den Handlungsorten hatte ich etwas Probleme mir diese so richtig vorzustellen aber es hat doch irgendwie mit viel Fantasie geklappt. Alles in allem ein unterhaltsamer Weihnachtsroman der mich nicht so ganz überzeugen konnte und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen für das Buch.

Tiefgründiger als gedacht

Von: Maike Datum: 02. December 2019

Handlung: Sarah ist bei ihrer Tante Lynn aufgewachsen, in deren Reiseagentur sie inzwischen auch arbeitet. Insgesamt läuft die Reiseagentur richtig gut, allerdings gibt es vermehrt Beschwerden über die Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort in Kanada. Doch Sarahs E-Mails werden entweder vom Besitzer Will Armstrong unfreundlich beantwortet oder gar nicht beantwortet. Nun beschließt sie über Weihnachten dort hinzureisen, um nach dem Rechten zusehen und zu helfen, die Anlage wieder ansprechender für Gäste zu machen, denn nicht nur will Lynn Sarah zu Teilinhaberin machen, sondern die Anlage hat für sie auch eine wichtige Bedeutung: als Sarah klein war, hatte sie genau dort einmal ein schönes Weihnachtsfest mit Lynn und ihren Eltern gefeiert. Es war auch das letzte gemeinsame Fest, bevor ihre Eltern sie bei ihrer Tante ohne Erklärung zurück ließen… Als Sarah in Kanada ankommt, werden ihre schlimmsten Befürchtungen war, denn die Anlage hat nichts Weihnachtliches an sich und Will bleibt unfreundlich. Doch davon lässt sie sich nicht aufhalten und macht sich einen Plan, um das Shooting Star wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Dabei trifft sie auch auf Wills charmanten jüngeren Bruder und auch Will wird langsam offener. Aber was steckt hinter Wills Unfreundlichkeit? Und wird Sarah es schaffen, ihre Vergangenheit mit ihren Eltern endlich vollständig verarbeiten? Charaktere: Sarah ist eine sehr lebensfrohe Frau, die auch gerne die Welt bereist, weshalb die Arbeit in der Reiseagentur ihrer Tante genau der richtige Beruf ist, da sie sich dafür auch in neuen Länder nach Ferienanlagen für ihren Prospekt zu gewinnen. Aber ihr unschöne Erfahrungen mit ihren Eltern, die sie ohne Erklärung verlassen haben, haben ihr Vertrauen zerrüttet. Deshalb braucht sie lange, um sich auf neue Menschen richtig einzulassen, und lässt sich nur auf lockere Affären ein. Ihre einzigsten Vertrauten sind ihre Tante Lynn, sowie ihre beste Freundin Sam und deren Eltern. Bisher ist sie allgemein Verantwortung auf lange Zeit hin meist aus dem Weg gegangen, aber nun möchte Lynn sie zur Miteigentümerin der Reiseagentur und Sarah möchte sie auf keinen Fall enttäuschen, nachdem sie von ihr aufgenommen und groß gezogen wurde. Generell hat Sarah den Verlust ihrer Eltern noch nicht ganz verarbeitet, weshalb sie auf der Ferienanlage Shooting Star Mountain Resort auf jeden Fall für ein grandioses Weihnachtsfest sorgen will, um so ihre schönen Erinnerungen an ihre Eltern nicht zu verlieren Will ist auf dem ersten Blick ein ernster und eher griesgrämiger junger Mann. Doch mit Tieren geht er sehr liebevoll um und trotz seinen lautstarken Auseinandersetzungen mit seinem jüngeren Bruder Ed, wird schnell klar, wie viel ihm Ed bedeutet. Auch erledigt er viele Aufgaben auf der Ferienanlage, während Ed sich eher vor unschönen Aufgaben drückt und lieber flirtet oder auf dem Skipisten unterwegs ist. Insgesamt bleibt Will lieber im Hintergrund, während Ed das offizielle Aushängeschild der Ferienanlage ist. Im Lauf der Geschichte erfährt man mehr über seine Vergangenheit und die Gründe für sein Verhalten. Meine Meinung: Schon am Anfang würde es aufgrund Sarahs angesprochener Familiengeschichte tiefgründiger als ich nach dem Klappentext vermutet hättet. So konnte mich die Geschichte direkt in ihren Bann ziehen, was auch am angenehmen und gefühlvollen Schreibstil von Zara Stoneley. Er konnte mir Sarahs Gedanken und Gefühle gut übermitteln. Generell mochte ich die Protagonistin und konnte sie immer gut verstehen und ihre Entscheidungen nachvollziehen. Jedes Mal, wenn Sarah an ihre Eltern denken musste, habe ich mit ihr gelitten und musste auch hin und wieder ein Tränchen verdrücken. Vor allem am Ende gab es einige Überraschungen in Bezug auf Sarahs Familiengeschichte, mit denen ich wirklich nicht gerechnet habe, was mir gut gefiel. Nur sorgte sie dafür, dass ich mich sehr über einen Epilog gefreut hätte. Auch wenn Will bei den ersten Begegnungen eher unsympathisch, merkte ich sofort, dass er eigentlich anders tickt und konnte ihn dann doch schnell ins Herz schließen. Als erstes machte ihn seine Tierliebe sympathisch und später seine Arbeitsbereitschaft. Spätestens als man mehr von seiner Vergangenheit erfährt, kann ich sein Verhalten gut verstehen. Zwar war schnell klar, dass man hinter Will steckt, hätte ich mit der Auflösung nicht gerechnet. Mir gefiel es sehr gut, dass er auf dem ersten Blick nicht so perfekt attraktiv aussieht, sondern sich hinter einem Vollbart versteckt und auch hinkt. Und obwohl sich Sarah doch einigermaßen schnell von Will angezogen fühlt, ist es eine eher low-burn Liebesgeschichte, die so an Tiefe gewinnen kann. Will und Sarah gefallen mir sehr gut zusammen, weil sie sich nicht vom anderen einschüchtern lassen und auf Augenhöhe sind. So diskutieren beide lebhaft miteinander, was mich zum Schmunzeln brachte. Beide passen gut, weil Sarah lieber lauter und bunter ist, während sich Will lieber zurückhält, sodass sie sich gut ergänzen. Allgemein gefielen mir die verschiedenen Beziehungen in diesem Buch. Die Vertrautheit zwischen Sarah und ihrer Tante Lynn war immer da und es war schön zu merken, wie eng sie miteinander sind. Lynn wurde Sarah zuliebe sesshaft, um ihre kleine Nichte ein Zuhause geben zu können und hat dafür auch einiges geopfert. Doch dabei bereut sie es nie und würde jederzeit Sarah wieder bei sich aufnehmen. Auch Sam ist für Sarah eine tolle beste Freundin, die es geschafft hat, Sarahs Vertrauen zu gewinnen und auch ihr immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ab einem Punkt des Buches wird sehr schön deutlich, dass sie füreinander auch Familie bedeutet. Dahingegen ist die Beziehung zwischen den Brüdern Will und Ed weniger liebevoll und es kommt öfter zu Streitereien. Doch Will würde alles für Ed tun, der es leider nicht ganz zu schätzen weiß, aber auch Ed macht eine schöne Weiterentwicklung mit. Das Buch spielt größtenteils im schneebedeckten Kanada. Allein schon dieses winterliche Setting brachte mich auch in weihnachtlicher Stimmung und dazu kamen noch die kleinen Hütten auf der Ferienanlage, die mit einem Holzoffen beheizt werden. Ich mochte gerne, wenn Sarah mehr von der Weite Kanadas mitbekommt und die Umgebung toll beschrieben wurde. Mein Highlight dabei war eine Fahrt von Will und Sarah mit einem Hundeschlitten, generell waren die Hunde echt süß. Da in der Ferienanlage zunächst nichts weihnachtlich an sich hat, kommt man gemeinsam mit den Charakteren langsam in Weihnachtsstimmung, je mehr geschmückt wird. Fazit: 4,25/5⭐️ Eine wirklich schöne weihnachtliche Liebesgeschichte im schneebedeckten Kanada, die tiefgründiger ist als der Klappentext vermuten lässt.