Sophie Bichon

Wir sind das Feuer

Wir sind das Feuer Blick ins Buch

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Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen …

Der Auftakt zur Redstone Reihe von Sophie Bichon

»Eine unfassbar berührende Geschichte, die jedes Leserherz gleich mit der ersten Seite erobert.« zeilenverliebt

@wir_sind_redstone

#WirsindRedstone

Gelungenes aber genretypisches Debüt!

Von: Ro_ke Datum: 13. February 2020

Meine Meinung: Natürlich revolutioniert Sophie Bichon mit ihrem Debut „Wir sind das Feuer, dem Auftakt ihrer „Redstone“ Reihe, keinesfalls das New Adult Genre und wer sich oft innerhalb dieses Genres bewegt, wird sicher bekannte Handlungs-Strickmuster oder auch typische Klischees darin finden. Und auch wenn in den Dialogen oft eine fast schon „übertriebene Lieblichkeit“ mitschwingt, stellt sich hier eine mir sehr angenehme neue Stimme auf dem Buchmarkt bzw. innerhalb dessen Liebesgenre vor, denn der Schreibstil ist nicht bloß unterhaltsam, sondern die Autorin schafft es, dass die vielfältig dargestellten Emotionen sehr glaubhaft und in den passenden Momenten sehr warmherzig vermittelt werden. Bei der Geschichte von Louisa und Paul kommen beide Protagonisten abwechselnd zu Wort und stellen sich mit klar erkennbaren eigenen Stimmen vor. Der emotionale Zugang zu beiden ist mir leicht gefallen, denn sie „sprechen“ mit sehr offenen Herzen, tragen aber auch die genretypischen geheimnisvollen Gepäckstücke aus ihrer Vergangenheit mit sich, die für eine begleitende Spannungsebene sorgen. Die Darstellung/Atmosphäre des amerikanischen „College-Lifestyle“ empfand ich als authentisch, diese sorgt aber für keine wirklichen Überraschungsmomente und es begegnete mir ein insgesamt sehr sympathisches Ensemble, das aber auch in den Geschichten von Mona Kasten oder Laura Kneidl anheuern könnte. Sophie Bichon verabschiedet sich mit dem obligatorischen Cliffhanger und stellt so sehr geschickt die Weichen für die Fortsetzung „Wir sind der Sturm“, dessen Erscheinungstermin mit dem 11.05.2020 angekündigt ist. Fazit: Habe mir bei diesem eher seltenen Genre-Ausflug nicht die Finger verbrannt und freue mich auf die Rückkehr ins Redstone-College!