Jana Lukas

Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück

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Als Fotografin um die Welt reisen! Das war immer Hannahs Traum. Und so ließ sie die Heimat hinter sich, um das Leben durch ihr Kameraobjektiv zu entdecken. Doch nun, mit Ende Zwanzig, kehrt Hannah traumatisiert nach Sternmoos zurück. Ihre Welt ist nach einem tragischen Unfall in Südamerika nicht mehr dieselbe. Sie hofft, in der alten Mühle ihrer Tante Lou, bei ihren beiden Schwestern Rosa und Antonia, Trost zu finden. Doch kaum Zuhause angekommen, trifft sie auf Jakob, ihre erste große Liebe. Und Hannah wird klar, dass sie ihre Vergangenheit noch lange nicht hinter sich gelassen hat ...

Toller Auftakt

Von: lischens_buecherwelt Datum: 04. May 2020

Das Cover passt optisch sehr gut zur Geschichte. Die Berge im Hintergrund und die landschaftliche Romantik fügen sich perfekt in den Roman ein, Die Geschichte geht um die jüngste der drei Falkenberg Schwestern, um Hannah. Sie ist Fotografin und überall auf der Welt unterwegs. Der Beginn ist direkt sehr dramatisch, denn Hannah hat einen schweren Unfall im Ausland. Dies hat mir als Start sehr gut gefallen, denn es lässt einen schnell in die Geschichte eintauchen. Hannah ist mir ebenso schnell sympathisch und ich habe von Beginn an mit ihr mitgelitten. Trotz des tragischen Unfalls, zu Beginn wurde die Geschichte sehr romantisch und liebevoll. Ich fand die Entwicklung von Hannah sehr gut beschrieben, hier hat die Autorin wirklich Meisterleistung erbracht. Besonders gut fand ich es, dass ihr Jugendliebe Jakob ihr geholfen hat, den Unfall zu verarbeiten. Jakob muss man lieben. Er ist ein sehr liebevoller und fürsorglicher Mann, den man ebenso wie Hannah sehr schnell in sein Herz geschlossen hat. Die landschaftlichen Beschreibungen rund um den Ort Sternmoos, wo Hannah nach dem Unfall wieder bei ihrer Familie unterkommt, sind einfach herrlich. Genauso stellt man sich das Berchtesgadenerland vor: idyllisch, romantisch, traumhaft, ländlich. Die Nebenprotagonisten hatten alle ihre bestimmten Rollen, die sehr gut zur gesamt Geschichte gepasst haben. Dadurch das der Roman in der Erzählerform geschrieben war, hat man immer mal wieder etwas von den Nebenrollen mitbekommen. Dies hat mir unheimlich gut gefallen. Ich hoffe sehr, das man in den Folgebänden zu deren Geschichten noch mehr erfährt. Besonders das Leben von Hannahs Tante Lou hat mich sehr angesprochen und für einige Verwirrungen gesorgt. Dies gab der Geschichte den Kick und ich fand es wirklich sehr spannend. Die Schreibweise der Autorin war von Anfang an sehr locker und leicht und hat mir unheimlich gut gefallen. Die Kapitel hatten für mich eine sehr angenehme Länge. Der Wechsel des zu erzählenden Protagonisten war zu jeder Zeit klar und deutlich erkennbar. Mein Fazit: Eine sehr gelungener erster Band. Von Drama, Spannung, über Liebe und Romantik war alles dabei. Ich freu mich sehr auf die Folgebände der Mühlenschwestern. 4/5⭐️

Eine tolle Geschichte, die das Herz berührt!

Von: zauberblume Datum: 25. April 2020

In ihrem neuen Roman „Die Mühlenschwestern“ entführt uns die Autorin nach Sternmoos. Hier am Sternsee dürfen wir Hannah und ihre Schwestern und noch zahlreiche wunderbare Menschen kennen lernen. Hannah hat mit 18 Jahren ihren Heimatort und ihre Jugendliebe verlassen und ist nach Hamburg gezogen. Hier hat sie sich ihren Traum erfüllt und ist eine erfolgreiche Fotografin geworden, die auf der ganzen Welt unterwegs ist. Doch nun mit Ende 20 kehrt sie nach einem tragischen Unglücksfall in Südamerika nach Sternmoos zurück. Im Kreise ihrer Familie sucht sie Trost, denn von heute auf morgen hat sich ihr ganzes Leben verändert. Zuhause holt sie jedoch die Vergangenheit ein, denn sie trifft auf ihre Jugendliebe Jakob…. Einfach wunderschön! Der Schreibstil der Autorin hat mich auch dieses Mal total begeistert. Ich kann mir Sternmoos so gut vorstellen, sehe die Mühle von Lou und ihren herrlichen Hofladen. Und am herrlichen Sternsee kann man den Alltag beim Betrachten der Sterne wirklich vergessen. Außerdem lerne ich ja eine liebenswerte Protagonistin kennen. Hannah – die sich als Fotografin einen Namen gemacht hat - wollte mit 18 die Welt erobern, fühlte sich eingeengt in Sternmoos. Aber als sie jetzt zurückkehrt spürt sie plötzlich das Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit. Sie weiß plötzlich, wo ihre Wurzeln sind. Und dazu tragen auch ihre Schwestern, Tante Lou und natürlich ihre Eltern bei. Und dann ist da natürlich noch Jakob, der sich hier in Sternmoos auch seinen Traum verwirklicht hat. Und als die beiden aufeinandertreffen scheint ein altes Feuer zu entflammen. Doch es möglich an alte Zeit anzuknüpfen. Ein gefühlvolle Geschichte, die mich manchmal sehr berührt hat. Denn nicht nur Hannah hat mit der Vergangenheit zu kämpfen, da ist ja auch noch Tante Lou, die ein Geheimnis umhüllt. Ein tolles Lesevergnügen der Extraklasse, das mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Für mich eine absolute Traumlektüre, die 5 Sterne verdient. Und ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

Unterhaltsamer Auftakt der Schwestern-Trilogie

Von: Kathrin N. Datum: 13. April 2020

Mit der reisefreudigen Hannah beginnt die „Mühlenschwestern-Trilogie“ rund um drei Schwestern im Berchdesgardener Land. Während Rosa und Antonia in Sternmoos leben, fliegt Hannah als Fotografin durch die Welt. Als sie einen tragischen Unfall in Südamerika nur knapp überlebt, kehrt sie in den Schoß der Familie zurück, um wieder gesund zu werden. Sie lebt bei Tante Lou in der alten Mühle und hilft ihrer Mutter in der Gärtnerei. Sie braucht lange, bis sie das Trauma verarbeiten kann... und es ist nicht gerade hilfreich, dass ihr dabei immer wieder ihre erste große Liebe Jakob über den Weg läuft...aber nicht nur sie hat mit der Vergangenheit zu kämpfen! „Manchmal musst du zu deinen Wurzeln zurückkehren, um die Liebe zu finden...“ (Klappentext) Dieses Zitat ist wirklich passend, denn darum dreht sich die ganze Geschichte Hannahs. Hatte ich anfänglich noch Probleme, in die Geschichte hinein zu finden, hat sie mich zum Ende hin wirklich gepackt und gut unterhalten. Dank des locker-modernen Erzählstils der deutschen Autorin, gepaart mit viel guter Beobachtungsgabe, mit der sie ihre Protagonisten anschaulich werden lässt, ist der erste Teil ein wirklich unterhaltsamer Roman, den ich in einem Rutsch gelesen habe. Der Ablauf ist glaubhaft und nur zu gerne wollte ich an der ein oder anderen Stelle mit auf den Dachboden klettern oder auf der Dachterrasse den Ausblick auf den See genießen. Das sind die schönen Momente in einem Buch, wenn einem das Gelesene quasi mitnimmt und mitträumen lässt... Mir gefällt auch, dass wir die Gedanken aus zwei Perspektiven – Hannah und Jakob, allerdings jeweils aus Erzählerperspektive – mitbekommen, was die Geschichte lebendig macht. Natürlich ist einiges im Ablauf vorhersehbar! Aber das darf man einfach nicht so genau nehmen ;) dann ist der Roman wirklich unterhaltsam und ideal zum Abschalten geeignet – also genau das, war ich mir während der „Corona-Pause“ gewünscht habe: die Geschichte rund um Hannah, Rosa und Antonia hat mich die Realität vergessen lassen und mich mitgenommen in eine Welt inmitten inmitten der Berge. Danke Jana Lukas, für diesen wunderbaren Roman und ich freue mich schon auf Teil 2 (Rosas Geschichte) und Teil 3 (Antonias Geschichte), die ebenfalls noch 2020 erscheinen werden.

Die Mühlenschwester Teil 1

Von: Katja E. Datum: 08. April 2020

Das ist ein Buch, das mich zum einen begeistern konnte, aber zum anderen auch teilweise zum Wahnsinn getrieben hat. Die Autorin Jana Lukas ist für mich eine neue Autorin, von der ich bisher noch nichts gelesen habe. Da der Klappentext aber ansprechend klang und das Cover mir auch gefiel, hab ich zugegriffen. Der vorliegende Band „Liebe kennt den Weg zurück“ ist der erste von drei Bänden und gehört ganz der ersten Schwester Hanna. Ihre Geschichte wird hier erzählt und diese Geschichte ist es, die mich zwiegespalten zurückgelassen hat. An und für sich ist die Geschichte mit ihrem locker-flockigen und ansprechenden Schreibstil schnell und gut zu lesen. Die Charaktere sind im Großen und Ganzen gut beschrieben, erreichen mich aber nicht immer zu 100 % Das sich zwischen Hanna, die nach Hause kehrt und Jakob, ihrer Jugendliebe, wieder etwas anbahnt, ist ja schon aus dem Klappentext ersichtlich. Das „wie“ es geschieht ist nachvollziehbar, auch wenn es mir gerade am Ende zu „hoppla hopp“ ging. Zwischen drin das „hin und her“ und das verstecken seitens Hanna ging mir genauso auf die Nerven wie gerade am Anfang die ständigen Wiederholungen des Beziehungsaus. Ich hab schon bei der zweiten Wiederholung begriffen, das Hanna die Enge des Dorfes damals nicht zu schätzen wusste und unbedingt ausbrechen musste und das Jakob darunter gelitten hat. Die Hauptgeschichte kommt sich richtig schön in Fahrt … und prompt gerät sie wieder ins Stocken da die Geschichte von Tante Lou auf einmal präsent werden soll. Die wird nicht zum Abschluss gebracht also denke ich mal, wird sie uns im zweiten Band auf jeden Fall und im dritten vielleicht noch begleiten. Ingesamt war es Hannah, mit der ich nicht wirklich warm geworden bin. Ihre Familie tut alles für sich, und doch stößt sie gerade ihre Mutter immer wieder weg und benimmt sich wie eine verwöhnte Göre. Ja, sie hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich – wenn man ihn denn als solchen bezeichnen will. So, wie sie sich teilweise angestellt hat, habe ich echt mehr vermutet hinter der Geschichte als dann wirklich war. Kurz gefasst konnte mich der erste Teil der Reihe nicht komplett überzeugen und bekommt von mir geradde 3 von 5 Sternen. Dennoch werde ich zum zweiten Teil greifen, weil mich die Geschichte von Rosa sehr interessiert. (Die Rezension erscheint am 23. April auf meinem Blog - vorab im Bloggerportal)

Ein richtig schöner und toller Auftakt!

Von: Bücherfarben Datum: 06. April 2020

SCHREIBSTIL & LESEFLUSS Der Schreibstil von Jana Lukas war mir ja schon aus ihrem Roman LANDLIEBE bekannt und da fand ich ihn sehr schön, flüssig und toll. Dieses Mal muss ich sagen: Der Schreibstil hat sich echt verbessert und aus “schön, flüssig und toll” wurde auf einmal anziehend, einnehmend und packend, denn genau das schaffte Jana Lukas mit ihrem Stil in diesem Auftakt. Der Stil war so wunderbar leicht zu lesen, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Die Autorin nahm mich mit ihrem Schreibstil vollkommen ein und entführte mich an den Sternsee und mit jedem weiteren Wort war ich immer mehr verzaubert. Rein vom Stil her ist es ein kompletter Volltreffer gewesen und ich mag den Stil echt sehr gerne. Was mir am besten am Stil gefallen hat war, dass Jana Lukas eine intensität an Gefühl hineingelegt hat, was mir des öfteren Gänsehaut beschehrt hat. CHARAKTERE Als Protagonistin lernen wir die erste der drei Schwestern kennen, Hannah. Erst verlies die junge und sympathische Protagonistin ihre Heimat Sternmoos und erlitt einen schweren Unfall und somit kehrte sie zurück in ihre Heimat um dort festzustellen, dass sie mit ihrer Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hat. Hannah war mir unglaublich sympathisch und sie ist mir schnell ans Herz gewachsen, denn sie entwickelte sich stets weiter und stand mit beiden Beinen im Leben. Auch die Nebenfiguren wie ihre zwei Schwestern, Jakob und ihre Eltern waren unglaublich intensiv und authentisch gezeichnet. Da freut man sich auf die Rückkehr um so mehr. Ich muss sagen, dass mich die Figuren hier sehr überzeugt haben und ich sie alles sehr gerne mochte, da sie einfach unfassbar detailliert, authentisch und charismatisch gezeichnet wurden. STORY & HANDLUNG Die Geschichte rund um die Protagonistin Hannah ist Jana Lukas einfach perfekt gelungen. Detailgetreu und anmutig sind zwei Wörter die aus meiner Sicht die Geschichte sehr gut beschreiben, denn ich mochte es wie detailliert die Autorin hier beschrieb und das machte die ganze Story spannender, gefühlvoller und lebendiger. Dies hat mir einfach so unglaublich gut gefallen, dass ich die Geschichte nicht aus der Hand legen konnte. Auch die Handlung an sich wurde sehr schön dargestellt und packte mich von der ersten Seite an sofort. Beidem, also Story und Handlung, konnte ich leicht folgen und mich vollkommen in sie hineinversetzen und das gefiel mir hier sehr gut. HANDLUNGSORT Als Handlungsort hat Jana Lukas Sternmoos ausgesucht und was soll ich dazu sagen? Die Autorin beschreibt diesen Ort so detailgetreu, so liebevoll und so perfekt, dass ich mich stets dorthin hineingezogen fühlte um Teil des Ortes zu sein. Ich fand die Liebe die hier in die Details gesteckt wurde sehr spannend und faszinierend. Sternmoss war für mich zwei Tage lang wie mein zu Hause gewesen und ich fühlte mich dort echt sehr wohl und freue mich schon auf die Rückkehr in Band 2. MEIN FAZIT: Mit DIE MÜHLENSCHWESTERN 1: DIE LIEBE KENNT DEN WEG ZURÜCK ist Jana Lukas ein unglaublich toller und liebevoller Auftakt gelungen der mir unfassbar gut gefallen hat! Die Autorin überzeugt hier einfach in allen oben genannten Punkten in ganzer Linie und zeigt, dass sie ein großes Talent hat. Mich konnte sie mit diesem Auftakt für sich gewinnen. Große Gefühle, ein liebevolles Setting und eine Protagonistin die einfach stark ist, genau das sind die Dinge in diesem Auftakt, die mich vollkommen in die Geschichte zogen und deshalb kann ich dieses Buch nur empfehlen und gebe volle Punktzahl!

eine schöne Wohlfühlgeschichte

Von: kleine_Antje Datum: 04. April 2020

Als Fotografin um die Welt reisen! Das war immer Hannahs Traum. Und so ließ sie die Heimat hinter sich, um das Leben durch ihr Kameraobjektiv zu entdecken. Doch nun, mit Ende Zwanzig, kehrt Hannah traumatisiert nach Sternmoos zurück. Ihre Welt ist nach einem tragischen Unfall in Südamerika nicht mehr dieselbe. Sie hofft, in der alten Mühle ihrer Tante Lou, bei ihren beiden Schwestern Rosa und Antonia, Trost zu finden. Doch kaum Zuhause angekommen, trifft sie auf Jakob, ihre erste große Liebe. Und Hannah wird klar, dass sie ihre Vergangenheit noch lange nicht hinter sich gelassen hat ... Meinung: Diese Geschichte ist eine echte Wohlfühlgeschichte. Hannah und Jakob sind mir von Anfang an sehr sympahtisch. Vorbei ich ehrlich zu geben muss, dass ihre Tante Lou der heimliche Star der Geschichte ist. Klar ist die Hauptstory überJakob und Hannah, dennoch fand ich Lous Geschichte sehr interesannt und spannend. Die Geschichte ist sehr idyllisch gestatltet und die Umgeben muss ein wahrer Traum sein. Leider fand ich die immer ausfühliche Beschreibung von Hannahs und Lukas Gefühlen ein bisschen zu viel des Guten. Die ersten Male fand ich es noch gar nicht mal so störend aber im Laufe der Geschichte fand ich es leider dann nicht so mehr so toll. Fazit: Eine richtige schöne Liebesgeschichte die zum träumen einlädt. Toll tolle toll. Ich hoffe das Lous Geschichte in den anderen Teilen fortgeführt wird.

Leicht, kurzweilig, romantisch

Von: Jennys_lesewelt Datum: 04. April 2020

Das Cover hat mir gut gefallen und ist sehr ansprechend. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man hat direkt die Umgebung und die Charaktere vor seinem inneren Auge. Man möchte sich direkt ins Auto setzten und sich die beschriebene Gegend ansehen! Man hat das Gefühl mit Jakob auf seinem Balkon zu sitzen und die Landschaft zu betrachten. Die Handlung ist recht vorhersehbar, aber dennoch interessant. Gut gefallen haben mir die Zeitsprünge! Sie beschreiben die Vorgeschichte und Hintergründe aber auch die Jugend der "Alten". Sie zeigen auch die Paralellen von damals und heute, wie z.B. Liebeskummer und Freiheitdrang. Die Charaktere sind alle schön ausgearbeitet. Alle sehr unterschiedlich und gut beschrieben. Man hat das Gefühl sie alle zu kennen. Fazit: Für alle die es romantisch lieben. Und man möchte direkt mit Band 2 weitermachen!

Gelungener Auftakt

Von: Stefanie K. Datum: 30. March 2020

Da ich schon einige Romane von Jana Lukas gelesen habe und mir diese auch sehr gefallen haben, war ich sehr gespannt auf den Auftakt ihrer Reihe um die Mühlenschwestern. Hannah kehrt nach einem Unfall in ihr Heimatdorf nach Berchtesgarden zu ihrer Familie zurück. Ich fand den Einstieg in die Geschichte handlungstechnisch sehr gelungen, denn man erlebt Hannah schlimmsten Moment in Teilen mit und man fühlt sofort mit ihr mit. Verwirrt haben mich jedoch ein wenig die vielen Namen und es hat ein wenig gedauert bis ich alle zuordnen konnte. Erschwerend war vor allem, dass auch die Eltern oftmals mit Vornamen beschrieben werden. Gemeinsam mit Hannah entdeckt man ihre Heimat, allen voran auch die Mühle ihrer Tante Lou, in der sie vorübergehend unterkommt. Das Setting hat mir sehr gut gefallen und auch die Mühle war etwas besonderes, hier hätte ich gerne noch mehr erfahren, aber vielleicht kommt dies mit Hannahs Schwester Rosa, die Lou mit dem Hofladen usw. unterstützt. Die Liebesgeschichte fand ich sehr süß und ich fand es angenehm, dass sich Hannah und Jakob langsam wieder näherkommen und nicht sofort die großen Gefühle im Spiel sind. Auch das Drama zwischen den beiden hält sich in Grenzen und ist angenehm kurz. Der Auftakt der Reihe hat mir sehr gefallen. Ich mochte sowohl das Setting als auch die Charaktere und bin daher sehr gespannt auf die Geschichten der anderen Schwestern und wie es mit der Familie insgesamt weitergeht.

Rezension zu "Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück" von Jana Lukas

Von: noeffis_buecherkiste Datum: 26. March 2020

"Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück" ist Band I der "Mühlenschwestern-Trilogie" von Jana Lukas. Jedes Buch erzählt die einzelnen Geschichtern von Hannah, Antonia und Rosa, die in Sternmoss, einem idyllischen Dorf im Berchdesgardener Land, aufwachsen. In Band I geht es um Hannah, die nach einer Tragödie in Brasilien knapp mit dem Leben davon kommt. Nur mit den Kleidern an ihrem Leib und ihrem Fotografen-Equipment kehrt sie nach 10 Jahren verletzt in den Schoß ihrer Familie zurück, um sich von den Geschehnissen zu erholen. Doch nicht jeder ist erfreut, dass sie wieder da ist: Jakob, ihre Jugendliebe, die sie aufgrund ihres Freiheitsdrangs und Fotografenjobs von heute auf morgen verlassen hat, versucht ihr während ihres Aufenthaltes in Sternmoos aus dem Weg zu gehen. Doch dies ist leichter gesagt als getan, denn die Anziehungskraft zwischen den Beiden hat kein bisschen an Intensität verloren... Ein bisschen erinnert mich die Reihe an die "Redwood"-Trilogie, die ebenfalls in einer naturnahen Umgebung spielt. Doch statt Tierärzte dreht es sich um die Mühlenschwestern und statt Redwood in Amerika spielt diese Geschichte in Sternmoos in Oberbayern. Dennoch hat mich die Gegend fasziniert. Ich komme selbst aus einem Dorf in Bayern, genauer gesagt Oberfranken und ich kenne das Gefühl der Freiheit einer Sommernacht oder die Verbundenheit einer Dorfgemeinschaft. Somit fühlte sich das Buch auf seine Art und Weise vertraut an. Beim Lesen hat mich auf etwas die Sehnsucht nach dem Sommer gepackt! Die Charaktere an sich sind alle sympathisch und herzlich. Ein bisschen hat die Autorin in der Klischeekiste gewühlt, aber anders möchte man die Bewohner dieser Idylle nicht haben. Vor allem Hannah und Jakob waren mir sympathisch, wobei mich Hannahs Sturheit manchmal etwas aufgeregt hat. Aber die Beiden geben ein schönes Paar ab, die eine wirklich spannende Geschichte erleben. Das Schöne an dem Buch ist außerdem, dass es sich nicht nur um eine Geschichte dreht, sondern eine Zweite sich nebenher abspielt. Wie das alles zusammenhängt bzw. -passt? Lest es selbst! Eine tolle einfache Liebesgeschichte, die Lust auf den Sommer macht!

Hannah kommt zurück

Von: Rebecca K./ Meine Leseecke Datum: 26. March 2020

Hannah liebt es in ihrem Beruf als Fotografin um die Welt zu reisen, dafür hat sie vor gut 10 Jahren auch in Kauf genommen ihrer Heimat in den Bergen den Rücken zukehren. Nun kommt Hannah nach einem traumatischen Erlebnis zurück nach Sternmoos um wieder zu sich selbst zu finden. Bei ihrer Familie findet Hannah Trost und Verständnis, allerdings möchte sie wenn es geht ihrer Jugendliebe Jakob aus dem Weg gehen. Doch das Schicksal hat anders entschieden und Hannah muss sich die Frage stellen was mit ihr und Jakob eigentlich los ist. Vor einigen Monaten habe ich meinen ersten Roman von Jana Lukas gelesen und da dieser mich direkt gefesselt hatte und ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen konnte war mir klar den Auftaktband zur Trilogie rund um die Mühlenschwestern möchte ich unbedingt lesen. Hier geht es hauptsächlich um Hannah die nach einem schlimmen Erlebnis zurück nach Hause kommt um an Leib und Seele zu heilen. Gleichzeitig lernt man aber auch ihre Schwestern Rosa und Antonia kennen, Beide werden noch ihre ganz eigene Geschichte erleben. Ebenso wird aber auch Tante Louisa mit ihrer eigenen Geschichte aus der Vergangenheit Teil des Ganzen und so ist es nicht nur ein Liebesroman sondern eine tiefer gehende Familiengeschichte. Der Einstieg ins Buch ist mir recht leicht gefallen, ich habe zwar kurz etwas länger gebraucht um alle Figuren und Namen kennenzulernen aber dann war ich so in die Geschichte eingetaucht, dass ich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist der Roman auf vier Erzählstränge aufgebaut, der fünfte ist recht klein und fügt sich Prima in die Erzählung ein. Der Hauptteil der Handlung wird aus der Sicht von Hannah erzählt wobei auch Jakob zu Wort kommt und alles zusammen dann ein völlig rundes Bild für den Leser ergibt. Dann gibt es noch die Handlungsstränge von Louisa und Brandl, allerdings werde ich hier nicht darauf eingehen um was es geht, denn ich finde dies sollte man am besten selbst lesen. Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und die Entscheidungen die im Verlauf der Geschichte getroffen wurden konnte ich immer nachvollziehen. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und manche Geschehnisse oder Entscheidungen hätte ich so gar nicht erwartet gehabt. Für mich persönlich waren alle Figuren des Romans wirklich sehr anschaulich beschrieben, so konnte ich mir diese während des Lesens sehr gut vorstellen. Hannah hatte ich gleich in mein Leserherz geschlossen gehabt und auch Jakob ist dort genauso rein gewandert wie die restlichen Mitglieder von Hannahs Familie. Mein heimlicher Held war aber eindeutig Laus. Die Handlungsorte im Berchtesgadener Land waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte. Auch habe ich wirklich Fernweh nach Bayern bekommen und von daher hatte ich eine angenehme Urlaubsreise auf der Couch. Also mir persönlich hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und nachdem ich auch die Leseprobe von Teil 2 gelesen habe in dem es dann um Rosa gehen wird kann ich es kaum erwarten bis dieser Erscheinen wird. Auch gehört dieser Roman für mich eindeutig zu den Lesehighlights des Jahres. Sehr, sehr gerne vergebe ich für den Roman alle fünf Sterne.

schönes buch

Von: Blumiges Bücherparadies Datum: 25. March 2020

Die Familie steht hier stark im Vordergrund und die Liebe, die sie zu Hannah haben und auch diese Verbundenheit unter ihnen als Schwestern. Die Beziehung zu Tonia und Rosa hat mir mit am besten gefallen, weil durch wenige Passagen merkt man, wie stark sie zusammenhalten und sie eigentlich immer füreinander da sind. Die Liebe zu Jakob ist ziemlich schön, denn obwohl es schon zehn Jahre her ist, empfinden die beiden doch noch eine Menge füreinander und jedes Mal, wenn sie aufeinander treffen, sprühen nur die Funken. Mir gefällt es sehr, wie Jakob mit Hannah umgeht, auch wenn er immer noch verletzt ist von ihrer Handlung vor zehn Jahren. Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, weil die Emotionen der Figuren ziemlich gut fassbar waren, denn man liest aus vielen Perspektiven, wie Louisa, Brandl, Hannah und Jakob das Geschehene empfinden. Die Liebe zur Fotografie, die nun blockiert ist durch ihr Trauma, ist sehr fasziniert und mir gefällt der Moment, als sie wieder eine Kamera in die Hand nehmen kann und Bilder mit ihrem Handy machen kann und es ist auch sehr faszinierend, wie schön die Landschaft in Berchtesgaden ist und das weckt in mir direkt den Wunsch den Ort mal selbst zu sehen. Der Schreibstil ist locker und versprüht eine Leichtigkeit in diesem Buch.,Die Familie steht hier stark im Vordergrund und die Liebe, die sie zu Hannah haben und auch diese Verbundenheit unter ihnen als Schwestern. Die Beziehung zu Tonia und Rosa hat mir mit am besten gefallen, weil durch wenige Passagen merkt man, wie stark sie zusammenhalten und sie eigentlich immer füreinander da sind. Die Liebe zu Jakob ist ziemlich schön, denn obwohl es schon zehn Jahre her ist, empfinden die beiden doch noch eine Menge füreinander und jedes Mal, wenn sie aufeinander treffen, sprühen nur die Funken. Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, weil die Emotionen der Figuren ziemlich gut fassbar waren, denn man liest aus vielen Perspektiven, wie Louisa, Brandl, Hannah und Jakob das Geschehene empfinden. Die Liebe zur Fotografie, die nun blockiert ist durch ihr Trauma, ist sehr fasziniert und mir gefällt der Moment, als sie wieder eine Kamera in die Hand nehmen kann und Bilder mit ihrem Handy machen kann und es ist auch sehr faszinierend, wie schön die Landschaft in Berchtesgaden ist und das weckt in mir direkt den Wunsch den Ort mal selbst zu sehen. Der Schreibstil ist locker und versprüht eine Leichtigkeit in diesem Buch.

Rezension zu Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück: Roman (Die Mühlenschwestern-Trilogie, Band 1) von Jana Lukas

Von: Anni.Booklover Datum: 23. March 2020

Rezension zu Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück: Roman (Die Mühlenschwestern-Trilogie, Band 1) von Jana Lukas Klappentext: „Manchmal muss man zu seinen Wurzeln zurückkehren, um die Liebe zu finden ... Als Fotografin um die Welt reisen! Das war immer Hannahs Traum. Und so ließ sie die Heimat hinter sich, um das Leben durch ihr Kameraobjektiv zu entdecken. Doch nun, mit Ende Zwanzig, kehrt Hannah traumatisiert nach Sternmoos zurück. Ihre Welt ist nach einem tragischen Unfall in Südamerika nicht mehr dieselbe. Sie hofft, in der alten Mühle ihrer Tante Lou, bei ihren beiden Schwestern Rosa und Antonia, Trost zu finden. Doch kaum Zuhause angekommen, trifft sie auf Jakob, ihre erste große Liebe. Und Hannah wird klar, dass sie ihre Vergangenheit noch lange nicht hinter sich gelassen hat.„ Rezension: Der Roman Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück von Jana Lukas handelt von der Fotografin Hannah. Ihr größter Traum war es immer mit ihrer Kamera um die Welt zu Reisen. Und so ließ sie die Heimat hinter sich, um das Leben durch ihr Kameraobjektiv zu entdecken. Doch nun, mit Ende Zwanzig, kehrt Hannah traumatisiert nach Sternmoos zurück. Als Protagonist hat Hannah es in dem Roman nicht leicht. Als sie nach einem traumatischen Erlebnis wider nach Sternmoos zurückkehrt hat sich da so manches verändert. Was aber gleichgeblieben ist, sind ihr Erinnerung an diesen Ort. Sie will eigentlich nur wieder gesund werden und dann in ihrer altes Leben zurück kehren, doch das ist nicht leicht, wenn die Liebe dazwischen kommt. Wenn Ihr Wissen wollt was ihr passiert ist und wie sie es verarbeitet dann taucht ab und begebt euch auf die Reise nach Sternmoos. Kurz vorweg ein Blick auf das Cover, eine junge Frau, steht dem Leser abgewandt vor einem Bergpanorama, dazu vier Blumen. Meiner Meinung ein Cover das sehr gut zu der Story passt und Lust aufs Lesen des Romans macht. Die Grundidee des Romans folgt dem üblichen Schema dieses Genres. Dies ist jedoch nicht negativ zu verstehen. Der Roman weiß zu überzeugen. Dazu trägt der Schreibstil der Autorin bei, so schreibt sie leicht und flüssig. Es fällt somit dem Leser sehr leicht sich von ihr auf eine Reise zu begeben, der Spannungsbogen fällt nie ab, es entsteht kein Leerlauf, keine Langeweile. Die Charakterisierung der Protagonisten ist gelungen, sie werden dem Leser sofort sympathisch und er kann sich sicher leicht in diese hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Fazit: Ein leicht zu lesendes Buch, welches den Verlust eines lieben Menschen und den Start in ein neues Leben thematisiert, ideal zum Abschalten und eine klare Kaufempfehlung für alle Frauen, die dieses Genre schätzen. Ich habe das Buch freundlicherweise von Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür bedanke ich mich herzlich bei Ihr.

Hannahs Weg nach Hause

Von: Marlen Blume Datum: 20. March 2020

Hannah Falkenberg hat sich mit 29 ihren Traum erfüllt: Sie ist Fotografin und darf an die exotischsten Orte der Welt reisen, um dort Fotostrecken zu erstellen. Doch bei einem Auftrag in Brasilien wird sie bei einem Erdrutsch mitgerissen, ihr Kollege überlebt das Unglück nicht. Verletzt und nervlich am Ende kommt sie zurück nach Deutschland und nistet sich zunächst bei ihrer Familie in Berchtesgaden ein. Dort möchte sie wieder zu sich kommen und ihren weiteren Lebensweg planen. Doch dort lebt auch Jakob, ihre Jugendliebe, und das Schicksal nimmt seinen Lauf… Natürlich laufen sich Hannah und Jakob recht schnell wieder über den Weg und natürlich haben sie auch nach 10 Jahren noch Gefühle füreinander. Soweit, so gut – ein schöner Liebesschmöker! Mir persönlich war jedoch die sehr ausführlich geschilderte Anziehungskraft zwischen den beiden ein wenig zu viel des Guten. Sobald sie sich sehen, setzt quasi bei beiden der Verstand aus und sie können vor lauter Faszination füreinander nicht mehr klar denken. Ja, na klar, diesen Eindruck kennt man (hoffentlich) von sich selbst, wenn man frisch verliebt ist. Allerdings wurde mir das hier zu intensiv beschrieben, auf mich wirkte es daduch nicht mehr so ganz glaubwürdig, obwohl Hannah und Jakob beide sehr sympathische Charaktere sind. Die heimliche Hauptrolle im Buch spielt übrigens Louisa, Hannahs Tante. Sie ist eine junggebliebene Frau um die 60, die ihre wilden Jahre in den 70ern in München hatte und mir über die Maßen sympathisch ist. Sie ist immer noch eine schöne Frau, die aber nie verheiratet war und kinderlos ist. Sie führt den Mühlenladen und ist für ihre drei Nichten, die „Mühlenschwestern“ eine enge Vertraute. Als sie jedoch selbst einer alten Liebe wiederbegegnet, wirft es auch die sonst so toughe Louisa aus der Bahn. Auch wenn diese Geschichte nur die „zweite Geige“ hinter Hannahs und Jakobs Lovestory spielt, war sie für mich genau so interessant. Vielleicht noch interessanter, weil Louisa und Michael sich 40 Jahre lang nicht gesehen haben und auch Louisas Schwester (und Hannahs Mutter) Rena eine tragende Rolle darin spielt. Insgesamt ist der erste Band der Mühlenschwestern wie ein angenehm plätschernder Mühlbach, in dessen Strom man gern die Füße steckt, um im Ufergras etwas zu träumen… Auf deutsch: es ist ein Wohlfühlbuch, bei dem man natürlich weiß dass es ein Happy End geben wird und bei dem eher der Weg dahin das Interessante ist. Aus meiner Sicht hätte es aber – um mal bei dem Vergleich mit dem Mühlbach zu bleiben – ein paar mehr Stromschnellen oder Stolpersteine geben dürfen. Die Geschichte ist wunderbar angelegt und das Setting absolut idyllisch – trotzdem fehlte mir irgendwas, um das Buch für mich wirklich aus der Menge ähnlicher Geschichten herausragen zu lassen. Aber auch wenn mir quasi das i-Tüpfelchen bei diesem Buch fehlte - es war gute, schöne, entspannende Unterhaltung und ich werde sicherlich auch die Geschichten um die anderen beiden Schwestern lesen!

Jana Lukas kann auch ernster schreiben

Von: Shayariel Datum: 18. March 2020

Von Jana Lukas habe ich schon wunderbare Romane gelesen, unterhaltsam und humorvoll. Dieser Roman, der erste einer dreiteiligen Reihe, klang schon vom Klappentext her etwas anders und das hat mich gereizt. Hannah ist Ende zwanzig, als sie als Fotografin einen schlimmen Unfall erleidet, bei dem ihr Kollege ums Leben kommt. Traumatisiert steigt sie ins Flugzeug und bittet ihre Schwester, sie vom Flughafen Frankfurt \ Main abzuholen. Natürlich reist die komplette Familie aus den Alpen an um Hannah in Empfang zu nehmen. Den dafür notwendigen Kleinbus hat Antonia von Hannahs Exfreund Jakob geliehen. Die Familie versucht Hannah aus der Depression zu locken, was sich als schweres Unterfangen gestaltet. 10 Jahre zuvor hat Hannah heimlich, Familie und Freund verlassen, um ihren Traum von Fotografie auf der ganzen Welt zu leben. Sie ahnt nicht, in welches Chaos sie gerät, als sie zufällig auf Jakob trifft. Hannah scheint eine zielstrebige, junge Frau zu sein, bis der Unfall sie aus der Bahn wirft. Ich kann ihre Lustlosigkeit am Leben teilzunehmen gut verstehen, denn Depressionen und Panikattacken erschweren das Leben. Ihre Schwestern Antonia und Rosa, ihre Tante Lou und natürlich ihre Eltern wollen Hannah auf verschiedene Weise helfen. Das Buch finde ich nicht schlecht, es ist anders, es ist bewegend. Es ist gut geschrieben, auch wenn ich mich einigen süddeutschen bzw. österreichischen Worten nicht anfreunden kann. Typisch Norddeutsch halt. Allerdings werde ich wohl auf die anderen Teile der Reihe verzichten. Ich mochte, das es eine Geschichte hinter der Geschichte gab und diese wunderbar eingearbeitet wurde und es gab ein Happy End, das mich glücklich gemacht hat, aber ich bin doch mehr der Typ RomCom. Dieses Buch hat das Potenzial viele Leserinnen für sich zu gewinnen, darum gibt es von mir 5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟🌟

Pictures ...

Von: Diane Jordan Datum: 14. March 2020

Das Wochenende bietet sich geradezu an, sich mit Gebäck einer heißen Tasse Tee und einer Wolldecke auf dem Sofa einzukuscheln. Mein Begleiter dabei ist der neue Roman „Die Mühlenschwestern – Die Liebe kennt den Weg zurück“ von Jana Lukas. Der gelungene Auftakt einer Trilogie, in denen es um die Schwestern Hannah, Rosa und Antonia geht. Das Cover ist nett gestaltet. Eine Frau mit Kurzhaarfrisur, steht in einem getupften Kleid auf einer Wiese und blickt in die fernen Berge. Diese werden leicht erhaben in grau-weiß angedeutet. Einen leicht floralen Touch bekommt das Ganze durch mehrere, verstreute dunkelrot-pinkfarbene Kleeblüten. Schlägt man das Buch auf, findet man neben dem Klappentext eine naiv gezeichnete Karte der Umgebung, mit den wichtigsten Fixpunkten zur groben Orientierung. Das gefällt mir sehr gut, denn so habe ich auf den ersten Blick alles vor meinem geistigen Auge. Ehe das Buch mit einem Prolog startet, fällt mir noch das schöne Zitat von Friedrich Freiherr von Logau auf. So etwas mag ich ebenfalls sehr gerne. Die Autorin war mir bis dato unbekannt, daher bin ich besonders gespannt, wie ihr Schreibstil ist. Ich beginne gebannt zu lesen und freue mich über die detailreiche und liebevolle Beschreibung der Charaktere und des Ortes. Der Plot teilt sich in „früher“ und „heute“ und diese beiden Zeitebenen werden gekonnt von Jana Lukas miteinander versponnen, so das nach und nach ein einheitliches Gesamtbild entsteht. Die alte Mühle, Tante Lou, Hannah sowie ihre beiden Schwestern Rosa und Antonia wachsen mir nach und nach sehr ans Herz. Ebenso wie einige Nebendarsteller. Besonders gut gefällt mir der Familienzusammenhalt, den es heute nicht mehr so häufig gibt. Was ich wiederum als sehr schade empfinde. Denn gerade in Zeiten von Kummer, wie zum Beispiel Liebeskummer oder Hannahs Traumata kann dieser doch sehr hilfreich sein. ... manchmal musst Du zu Deinen Wurzeln zurückkehren, um die Liebe zu finden ... Inhalt: Als Fotografin um die Welt reisen! Das war immer Hannahs Traum. Und so ließ sie die Heimat hinter sich, um das Leben durch ihr Kameraobjektiv zu entdecken. Doch nun, mit Ende Zwanzig, kehrt Hannah traumatisiert nach Sternmoos zurück. Ihre Welt ist nach einem tragischen Unfall in Südamerika nicht mehr dieselbe. Sie hofft, in der alten Mühle ihrer Tante Lou, bei ihren beiden Schwestern Rosa und Antonia, Trost zu finden. Doch kaum Zuhause angekommen, trifft sie auf Jakob, ihre erste große Liebe. Und Hannah wird klar, dass sie ihre Vergangenheit noch lange nicht hinter sich gelassen hat ... Die Autorin: Was tun, wenn man zwei Traumberufe hat? Jana Lukas entschied sich nach dem Abitur, zunächst den bodenständigeren ihrer beiden Träume zu verwirklichen und Polizistin zu werden. Nach über zehn Jahren bei der Kriminalpolizei wagte sie sich an ihren ersten romantischen Thriller und erzählt seitdem von großen Gefühlen und temperamentvollen Charakteren. Denn ihr Motto lautet: Es gibt nicht viele Garantien im Leben … aber zumindest in ihren Romanen ist ein Happy End garantiert. Immer! Weitere Bücher: Die Mühlenschwestern – Die Hoffnung wird dich finden Die Mühlenschwestern – Das Glück wartet auf dich Windstärke Liebe Fazit: **** Sterne. Der Roman “Die Mühlenschwestern-Die Liebe kennt den Weg zurück“ ist im Heyne Verlag erschienen. Das Buch hat 480 Seiten gefühlvolle Seiten und hat mir als Fotografin besonders gefallen, da die Protagonistin selber eine ist. Jetzt warte ich gespannt auf die Fortsetzung, denn jeder Schwester ist ein Buch gewidmet.

Eine grosse Gefühlsreise

Von: Bücher in meiner Hand Datum: 15. April 2020

Im Berchtesgadener Land, eine halbe Stunde von Salzburg entfernt, steht Tante Lous Mühle. In Sternmoos ist Hannah zusammen mit ihren beiden Schwestern Rosa und Antonia aufgewachsen. Während die beiden Schwestern noch immer im Dorf wohnen, zog Hannah nach Hamburg. Ihr wurde es zu klein, zu eng - sie wollte fort. Als Fotografin reist Hannah oft in die weite Welt hinaus, bis sie in Brasilien einen schrecklichen Unfall hat. Ihr WG-Zimmer in Hamburg ist noch untervermietet, deshalb entscheidet sie sich, nach Hause zu gehen, bis sie sich vom Unfall und ihren Verletzungen erholt hat. Hier hat sie vor 10 Jahren nicht nur ihre Familie, sondern auch ihre erste grosse Liebe, Jakob, zurück gelassen. Er hat sich schnell mit einer anderen getröstet, innerlich tut das Hannah weh, denn sie liebt ihn noch immer. Das merkt sie, als sie Jakob im Dorf wieder sieht. Nicht nur deshalb fragt sie sich, ob es eine gute Idee war zurück zu kommen. Ihre Mutter ist übervorsorglich, alle wollen wissen wie es ihr geht und wie lange sie bleibt. Wenn sie das nur selbst wüsste! Die Einzige, die Hannah zu verstehen scheint ist Tante Lou. Doch Lou verhält sich plötzlich komisch, ab dem Moment als sie vor Jakobs Garage einen älteren Mann sieht. Derart aus dem Gleichgewicht geraten, hat Hannah ihre Tante noch nie erlebt. Wer ist dieser Unbekannte und was hat er mit Tante Lou zu schaffen? Die drei Schwestern wollen das herausfinden, überlassen den Grossteil der "Ermittlungsarbeit" aber Hannah. Der Titel dieses ersten Bandes "Die Liebe kennt den Weg zurück" sagt schon einiges aus über Hannahs und vielleicht auch Lous Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Hannahs Unfalltrauma, ihr schlechtes Gewissen, aber auch der Grund wieso sie damals weg wollte, wurden allesamt glaubhaft geschildert. Ebenso ihre Genesung, ihr aktuelles Gefühlsleben und auch Hannahs Leidenschaft für ihren Beruf, die Fotografie. Sehr schön fand ich, dass Autorin Jana Lukas auf unnötige Twists und doofe Missverständnisse verzichtete. Deshalb macht es viel Spass diesen Roman zu lesen, auch wenn er nicht so fröhlich und leicht daher kommt, wie viele sich das vielleicht wünschen. Die Beschreibungen der Gegend - die Nähe zum österreichischen Salzburg mit seinen einladenden Cafés, die Berge, der See - machen Lust, das Berchtesgardener Land einmal selbst zu entdecken. Solange das im realen Leben nicht geht, dürfen wir Leserinnen dieses Jahr noch zweimal mit Jana Lukas dahin reisen. In den zwei Nachfolgebänden soll es nämlich um die Geschichten von Rosa und Antonia gehen. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Besonders neugierig bin ich auf Rosa und ihren nicht sehr sympathischen Freund Julian. Aber auch die ruhige, sportliche Hebamme Antonia könnte für einige Überraschungen sorgen. Fazit: Toller, kurzweiliger Roman, der die Leser auf eine Gefühlsreise mitnimmt, die so unterschiedlich wird, wie die verschiedenen Gegenden, die hier im Mittelpunkt stehen. 5 Punkte.