Charlotte McGregor

Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby Blick ins Buch

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Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht ...

Highland-Story für Anfänger

Von: Katie_liest Datum: 09. September 2021

Colleen ist verzweifelt. Ihr geliebter Vater ist gestorben und sie selbst fühlt sich irgendwie nirgendwo zu Hause. Da sie also nichts zu verlieren hat, erfüllt Sie ihrem Vater den letzten Herzenswunsch und bringt seine Asche in seinen Heimatort Kirkby in den schottischen Highlands und hofft, dort auch ein bißchen zu sich selbst zu finden. So viel zum Inhalt. Um ehrlich zu sein, tue ich mir ein bißchen schwer, ein Résumé zu diesem Buch abzugeben. Ich bin hin und her gerissen zwischen "ganz schön oberflächlich" und "unterhaltsam und lesbar". Denn nach dem Klappentext hatte ich mir irgendwie mehr erhofft, als der Inhalt letztlich hergeben konnte. Wer also erwartet, ein eindrückliches Stimmungsbild der Highlands mit Landschaftseindrücken und dem Leben dort zu erhalten, dem sei gesagt: Fehlanzeige. Das Schottische wird leider ziemlich klischeehaft reduziert auf Kilt-tragende Männer und miserables Wetter. Wer ein wenig leichte Kost für zwischendurch möchte, gespickt mit einer niedlichen Lovestory, der ist bei diesem Buch durchaus richtig. Sofern man über die eine oder andere Flapsigkeit der Autorin hinwegsehen kann. Zunächst dachte ich ja, es sei vielleicht ein Übersetzungsfehler, aber Frau "McGregor" ist wohl nicht so schottisch, wie es auf den ersten Blick scheint. Vielmehr hat sie, gerade zu Beginn des Buches, versucht, sprachlich möglichst modern und salopp herüber zu kommen. Was aber leider dann doch eher bemüht wirkt. Und speziell wenn es das eine erste Mal "Vorsicht Spoiler!" ;) heiß zur Sache geht, hätte ich ja fast weitergeblättert, so vorhersehbar platt war die Passage, zumal im Verhältnis zum Rest des Buches einfach völlig unpassend und unnötig detailliert geschildert. Hätte man sich auch sparen können. Kurz nach der Hälfte hat sich Frau "McGregor" dann aber wohl doch besonnen (oder es gab für den hinteren Teil des Buches ein etwas qualifizierteres Lektorat) und das Lesevergnügen steigerte sich wieder ein wenig, wenn auch die Protagonisten ziemlich langwierig in ihren selbstkasteienden und von der Autorin mühevoll erklärten selbstgewählten Problemsituationen herumschlidderten. Klingt jetzt alles vielleicht etwas negativ und tatsächlich habe ich schon deutlich harmonischer geschriebene "seichte" Literatur gelesen, aber den Anspruch, besonders hochtrabend zu sein, wird dieses Buch wohl ohnehin nicht haben. Also: eine nicht sehr tiefgehende, zum Ende dann aber doch ganz herzige Unterhaltung, die man sich ohne schlechtes Gewissen auch mal geben kann, wenn der Kopf ein wenig weniger braucht. Ich glaube tatsächlich, ich würde mich vielleicht sogar an die Folgebände wagen, einfach auch aus Neugierde, ob die "Luft nach oben" vielleicht in einer der nächsten Episoden ausgenutzt wird.

Ich hab mein Herz verloren

Von: Katja E. Datum: 18. August 2021

Ein Roman der in den schottischen Highlands spielt? Meine Neugier war schnell geweckt, schließlich ist Schottland mein Traumreise-Ziel Nr. 1 – da möchte ich zusammen mit Markus so gern einmal hin. Dazu stammt das Buch noch aus der Feder einer meiner Lieblingsautorinnen: also musste ich zugreifen. Ich hatte gar keine andere Wahl. Und ich wurde, mal wieder, nicht enttäuscht. Ich bekam einen reinen Wohlfühl-Roman voller Witz und Humor, viel Gefühl und Leidenschaft, witzige Charaktere und eine gelungene Story. All das eingebettet in ein Setting, das mich begeistert hat. Auch wenn das kleine Örtchen Kirkby nur der Phantasie der Autorin entsprungen ist: so oder so ähnlich gibt es das Örtchen in Schottland bestimmt. Auf Grund des sehr angenehmen und packenden Schreibstils der Autorin liest sich das Buch ausgesprochen flüssig und man versinkt förmlich in der Geschichte. Dazu schafft es die Autorin einmal mehr, Charaktere zu entwickeln, die man mag, mit denen man sich identifizieren kann und die man gern als Freunde hätte. Auch oder gerade wegen ihrer teilweise liebenswerten Schrullen, die sie an den Tag legen. Für mich war dieses Buch der reinste Lesespass und der zweite Teil befindet sich bereits auf meinem Reader. Ich freue mich sehr, bald mit der Geschichte starten zu können. Für den gelungenen Auftaktband der Serie gebe ich 5 Punkte und bin gespannt, ob der zweite (und die noch nachfolgenden Teile) nach diesem herrlichen Auftakt mithalten kann. Die Messlatte liegt jedenfalls sehr hoch. Daten: Autor: Charlotte McGregor Titel: Highland Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirkby Herausgeber: ‎ Heyne Verlag (April 2021) Taschenbuch: ‎ 448 Seiten ISBN-13: ‎ 978-3453424838

Schottlandfeeling und Wohlfühlatmosphäre

Von: leseHuhn Datum: 17. August 2021

Meine Meinung Das Cover entführt uns direkt in die schottischen Highlands. Und beim ersten Aufklappen betreten wir Kirkby. Eine kleine Ortszeichnung zeigt uns, wo wir alles finden. Das mag ich gerne, weil ich mich schon visuell auf die Reise begeben kann. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und erzählen aus der wechselnden Perspektive von Colleen oder Alex, sodass wir immer an ihren Gedanken teilhaben dürfen. Manche Gedanken könnten ruhig in die Freiheit entlassen werden. Die Landschaft, die Beschreibungen des Bed & Breakfast und der Stallungen machen Lust darauf, umgehend seinen nächsten Urlaub dort zu buchen. Schade, dass es nur ein fiktiver Ort ist. Am Anfang haben mich die vielen Mitwirkenden und ihre verwandtschaftlichen Verhältnisse etwas erschlagen. An sich mag ich es, wenn viele Protagonisten mitspielen dürfen, aber hier sind mir eindeutig zu viele gut gemeinte Erklärungen. Nach gut 100/150 Seiten hatte ich den Durchblick bzw. den Überblick. Die Schotten sind alle furchtbar nett und nehmen jeden Fremden herzlich auf, da musste Colleen sich doch wohlfühlen. Der erste Abschnitt ist sehr romantisch und eine überaus heile Welt. Doch im zweiten Teil kommen die Störenfriede angerauscht und wirbeln alles durcheinander. Und zum Schluss .... lasst euch überraschen. Fazit Der Schreibstil von Charlotte McGregor gefällt mir sehr gut, denn es liest sich flott und leicht. Und auch meine Gefühlswelt wurde in viele Richtungen angesprochen. >> Highland Hope - Ein Bed&Breakfast für Kirkby<< ist der erste von vier Romanen, der uns nach Kirkby entführt. Da ich jetzt schon viele Kirkby Bewohner kennengelernt habe, freue ich mich auf die weiteren Ausflüge nach Schottland. Colleen und Alex bekommen 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Colleen verliebt sich nicht nur in Kirkby

Von: Klaudia K. Datum: 26. July 2021

Der sehr schöne Roman "Highland Hope - Bed & Breakfast " von Charlotte McGregor ist ein bestens gelungener Auftakt einer vielversprechenden Romanserie. In diesem Teil reist Colleen nach Schottland und begegnet dort ihrer großen Liebe. Colleen Murray reist auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters nach Kirkby, Schottland. Seinem Willen gemäß möchte er nur dort begraben werden. Die Dorfbewohner erlebt Colleen als liebevolle und allzeit hilfsbereite Menschen. Sie übernachtet während ihres Aufenthalts in einer Bed & Breakfast Pension, die vom alleinerziehenden Vater Alex Fraser betrieben wird. Sein Sohn Aidan freundet sich sofort mit Colleens Hund Tito an, der ihm nicht von der Seite weicht. Auch Colleen schließt den kleinen frechen Aidan sofort ins Herz und ist ihm sogar bei den Hausaufgaben behilflich und freunden sich an. Allmählich merkt Colleen was ihr Vater an Schottland so sehr mochte und warum er sich ein Leben lang nach seiner Heimat sehnte. Dem alten Herrn blieb jedoch in seinem Altagsstress nie die Zeit sein geliebtes Schottland zu besuchen. Schließlich kann sich Colleen sogar sehr gut vorstellen in diesem liebevollen und charmanten Kirkby zu bleiben, doch es gibt da noch etwas zu bereinigen was nicht einfach erscheint... Der außerordentlich flüssige und leicht lesbare Schreibstil der Autorin Charlotte McGregor lässt diesen sehr schönen Roman zum reinsten Lesevergnügen werden. Ihre bildreiche Beschreibung der malerischen Gegend Schottland lässt den Leser von dieser wunderschönen Landschaft träumen. Die handelnden Charaktere sind lebensecht mit vielen charakterlichen Besonderheiten geschaffen und für ihre Rollen bestens ausgearbeitet. So tritt der Vater Marlin als alter lieber Herr auf, der seine Sturheit auf liebenswerte Weise in seine Rolle einbringt. Tante Alice ist hingegen die gute Seele der Fraser. Ohne sie würde sicherlich nichts oder nur sehr schlecht funktionieren. Sie kennt jeden Kniff, hat viele Ideen und steht jedem hilfsbereit zur Seite. Sogar der Hund Tito ist detailreich und liebevoll modelliert und wird von den Lesern sofort in's Herz geschlossen. Die Fülle an hervorragend inszenierten Personen, die große Familie sowie die vielen Ideen und Talente die in diesem Roman präsentiert werden sind bestes Kopfkino der besonders erfreulichen Art. Die Lektüre dieses besonders gut gelungenen Romans ist eine mehr als empfehlenswerte Möglichkeit dem Alltag durch abtauchen in eine schöne Landschaft zu entfliehen, in dessen Geschehen man mitträumen kann und natürlich hofft, dass die Protagonisten doch noch zueinander finden. Knisternde Liebe, hoffen und bangen fügen sich zu einem herrlich unterhaltsamen Roman. bei dem man wie nebenbei das besondere schottische Flair kennen lernt und von einigen interessanten, köstlichen Speisen erfährt. "Highland Hope - Bed & Breakfast " von Charlotte McGregor ist ein Roman,der mit ganz offensichtlich viel Herzblut geschrieben wurde und seine Leser in eine bezaubernde Auszeit einlädt.

Cozy und besonders warmherzig!

Von: Leonie Sophie Datum: 14. July 2021

Als ich den Titel "Highland Hope" von Charlotte McGregor las, war mein innerer Impuls sofort da, danach zu greifen. Ich habe mein Herz seit längerem an Schottland verloren und ein Stück weit dort gelassen mit seinem rauen Charme, zerklüfteten Berghängen und gutaussehenden Männern. *haha Einen gutaussehenden Mann à la Jamie Fraser aus Outlander haben wir in dieser Erzählung selbstverständlich auch. Hier mit Namen Alexander Fraser. Ach, die schottischen Fräser-Männer haben es einfach in sich. Um die Lovestory komplett zu machen, tritt Colleen in sein Leben, die in dem kleinen, gemütlichen Dorf Kirkby ihren Vater beerdigen möchte, dessen letzter Wunsch es war, in seine ursprüngliche Heimat zurückzukehren. Alex betreibt mit viel Hingabe ein nachhaltiges Luxus Bed & Breakfast in Kirkby, reitet gern und verbringt viel Zeit mir seinem zwölfjährigen Sohn. Eigentlich hat er seit seiner Ex-Frau Zoe, die sich kaum um ihren gemeinsamen Sohn Aidan kümmert und lieber ihr Schauspieler-Leben genießt, der Liebe und besonders Frauen abgeschworen. Doch Colleen kann die Sture schottische Fasade vielleicht etwas ins Wanken bringen ... Colleen selbst, die ein ebenso schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter hat und bei ihrer Anreise nicht weiß, was sie mit ihrem weiteren Leben anstellen möchte, wird mit einer ungeheuren Wärme und Fürsorge in der Mitte der schottischen Dorfgemeinschaft aufgenommen, was ihr hilft, neuen Lebensmut zu fassen. Und genau diese Wärme, Geborgenheit und Hingabe spiegelt sich auch in Charlotte McGregors Schreibstil wider und hat sich auch in mein Innerstes geschlichen. Fast die gesamte Zeit über hinweg fühlte ich mich rund um wohl beim Lesen dieses Buches, konnte von Schottland und einem ritterlichen Alex träumen. Genau die richtige Ablenkung vom Alltagsstress + ein cozy Feeling inklusive. Ich fühlte mich aufgefangen in Kirkby, abgeholt und wäre selbst gern in einem der kleinen Cottages gewesen, hätte dem Regen gelauscht und einen schwarzen Tee mit Milch getrunken. Der Schreibstil war also rundum gelungen, nichts besonderes, allerdings gefühlvoll. Und dies ist bei Liebesgeschichten bekanntlich das Wichtigste. Trotz allem hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle doch etwas mehr Originalität gewünscht und weniger Vorhersehbarkeit, sowie mehr Realismus besonders zum Ende der Geschichte. Deshalb gebe ich gute 3,5 Sterne. Ich freue mich bereits auf Highland Hope 2 um den Charakter Isla, Alex Schwester, die im Dorf ein Sternerestaurant führt.

Bezaubernder Auftakt der Highland Hope Reihe

Von: wundervolle_buchwelten Datum: 29. June 2021

》Ein Bed & Breakfast für Kirkby《 ist der Auftakt der Highland Hope Liebesroman Reihe aus der Feder von Charlotte McGregor (Charlotte Taylor). Der Band ist in sich abgeschlossen und kann somit unabhängig von der restlichen Reihe gelesen werden. Inhalt: Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht ... Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist mitreißend, bildgewaltig, humorvoll und romantisch. Ich lese sowohl aus Colleens als auch aus Alex' Sicht, beide haben mein Herz im Sturm erobert. Colleen wirkt anfangs etwas verloren, gefangen in ihrer Trauer und ohne Plan wie ihre Zukunft aussehen könnte. Wie gut, dass die Dorfbewohner Kirkbys sie mit offenen Armen empfangen und in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Die Einwohner Kirkbys sind wie eine riesige, chaotische Familie. Und dann ist da noch Alex, der ihr Herz gehörig aus dem Takt bringt. Aber Alex ist ein harter Brocken. Immer wieder nähern sich die beiden an, um dann wieder zurück zu weichen. Die Autorin kreiert ein Gefühlschaos vom feinsten, was mich mitfiebern, hoffen, bangen, fluchen und lachen lässt. Tolle Nebencharaktere fügen sich perfekt in die Geschichte ein. Ich hoffe möglichst viele davon in den nächsten Bänden wieder zu treffen. Aber es gibt auch Charaktere die mich auf die Palme bringen. Durch sie entstehen einige Spannungsmomente, die mich kurzzeitig an einem Happy End zweifeln lassen. Die charakterliche Entwicklung von Colleen und Alex, der Wandel in ihnen, ausgelöst durch ihre Gefühle füreinander, ist wunderschön mitzuerleben. Neben der bezaubernden Liebesgeschichte, die mir Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen und einige Lacher beschert, lädt mich das malerische Setting zum träumen ein. Bildreich und detailliert wird die Landschaft beschrieben, sodass ich gedanklich in den schottischen Highlands umherstreife bzw reite. Denn die Pferdeliebe wird bei den Frasers groß geschrieben. So komme ich in den Genuss die schottische Kaltblutrasse Clydesdale kennen und lieben zu lernen. Aber auch "Nichtpferdemenschen" werden ihre Freude daran haben, die "pferdigen" Szenen zu lesen. Fazit: Der Auftakt der Highland Hope Liebesroman Reihe verzaubert mich von der ersten bis zur letzten Seite. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände und hoffe viele der liebgewonnenen Charaktere wieder zu treffen. Colleen und Alex haben mir Bauchkribbeln und Herzklopfen beschert. Die schottischen Highlands haben mich träumen lassen. Beides zusammen ergibt einen absoluten Wohlfühlroman und daher eine ganz klare Leseempfehlung!

In Kirkby fühl man sich sofort wohl

Von: Claudis Gedankenwelt Datum: 21. June 2021

Colleen muss einen schweren Weg gehen. Zum ersten Mal wird sie die alte Heimat ihres Vaters kennenlernen. Denn er hat sich eine Beisetzung in Kirkby gewünscht, wo er seine Kindheit und Jugend verbracht hat. Leider ist er zu Lebzeiten nie dahin zurück gekehrt. Da es für Colleen in Boston gerade recht schwer ist, hat sie sich also auf den Weg gemacht um ihrem Vater den letzten Wunsch zu erfüllen und auch selbst eine Weile in diesem Ort zu bleiben. Im “Cozy Thistle” dem Bed&Breakfast in dem Dorf findet sie aber nicht nur eine Schlafmöglichkeit, sondern trifft dort auch auf Alex Fraser. einen alleinerziehenden Vater, der ihr Herz höher schlagen lässt. Doch Alex und Colleens Vergangenheit bedrohen das zum Greifen nahe Glück…. Ich liebe Schottland-Romane und so musste ich natürlich auch zu diesem Buch greifen und habe mich schnell auf die Reise begeben. Die schottische Landschaft und das gute Essen waren mir durch den Roman direkt vor Augen und ich liebe ein gutes Porridge zum Frühstück mindestens genau so wie Colleen das tut. Die Protagonisten mochte ich sofort unwahrscheinlich gerne. Ich hatte ab den ersten Seiten das Gefühl in Kirkby zu sein und die Bewohner gemeinsam mit Colleen kennenzulernen. Der Roman wird aus Alex Sicht und aus Colleens Sicht erzählt und so bekommt der Leser ein sehr genaues Bild über die Eindrücke und Gefühle der beiden Protagonisten. Neben den beiden gibt es in Kirkby aber noch so viel mehr zu entdecken und kennenzulernen, dass ich am liebsten selbst direkt hinfliegen würde. Colleen ist 32 Jahre alt und mit ihrem Hund Tito nach Kirkby gereist. Der kleine Kerl hat mich immer wieder zum Lächeln gebracht, weil Tiere generell immer ein schöner Sidekick in Romanen sind. Und auch die Nähe zu den Pferden der Familie ist mit jeder Seite spürbar. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Romans auch sehr gut weiter. Schließlich spielt die Geschichte sich über einige Monate hinweg ab und da finde ich es immer wichtig, dass sich Protagonisten besser kennenlernen und auch das eigene Handeln mal überdenken um nicht auf der Stelle stehen zu bleiben. Auch dies wurde von der Autorin sehr gut in den Handlungsverlauf eingebaut und hat mir gut gefallen. Sowohl der Ort als auch alle handelnden Charaktere sind so authentisch beschrieben, dass ich jeden genau vor Augen hatte. Der Spannungsbogen hat mich von Anfang an das Herzklopfen spüren lassen und mich immer tiefer in die Geschichte hineingezogen. Charlotte Mc Gregor schafft es mich mit Romantik vor einer tollen Kulisse gepaart mit Humor und einigen Wendungen an die Seiten zu fesseln. Ich konnte und wollte dieses Buch nicht aus der Hand legen. In Kirkby fühlt man sich sofort heimisch und gut aufgehoben als Leser. Die typische Kleinstadt-Idylle mit der Hilfsbereitschaft aller Bewohner gefällt mir wahnsinnig gut. Natürlich darf auch der Dorf-Tratsch nicht fehlen in so einem kleinen Ort und sorgt immer mal für gute Unterhaltung. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und lässt den Leser also nicht mit einem gemeinen Cliffhanger zurück. Im zweiten Band geht es um Isla Fraser, die wir hier auch bereits kennenlernen durften. Besonders aufmerksame Leser von Charlotte Mc Gregors anderen Werken, werden hier auch einen Auftritt bemerken und zwar von Ian und Lucy sowie Lucys Höllenhund Drake. Ich persönlich mag es ja immer gerne, wenn man einen Protagonisten aus einem Buch irgendwie noch einmal kurz wieder findet in einem anderen Werk. Und wenn das noch so gut verknüpft ist wie hier, dann merkt man es gar nicht, wenn man nur dieses Buch kennt, da sich die Charaktere so gut in die Geschichte einfügen. Fazit: Mir hat der Auftakt-Band sehr gut gefallen. Ein richtiges Wohlfühl-Buch und eine wunderbare Reise nach Schottland habe ich hier vorgefunden. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen und werde ganz sicher auch mit dem zweiten Band im Juli erneut nach Kirkby finden und bin schon sehr gespannt auf die Geschichte von Isla.

Tolle Geschichte

Von: Yvonne Datum: 16. June 2021

Ich muss sagen mit hat die Geschichte sehr gut gefallen und freue mich den nächsten Teil bald lesen zu können....das Cover ist einfach ein Traum was mich sofort angesprochen hat .....und der Schreibstil ist flüssig zu lesen was bei mir immer sehr wichtig ist da es mir auch mal passiert nicht gleich den nächsten Tag weiter zulesen .....also wer noch ein Sommer Buch braucht für den Strand oder Tarasse dann solltet ihr es euch holen......

Rezension

Von: Rezensionen Isabel Datum: 12. June 2021

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Büchersterne. Erster Satz: Ob Hunde auch an Jetlag litten? Meine Meinung: Ein wunderschönes Buch um zwischendurch einfach mal abschalten zu können. Ich habe es sehr genossen zusammen mit Colleen nach Kirkby, Schottland zu reisen. Charlotte McGregor habe ich auch schon einmal auf einer Messe getroffen (wenn ich jetzt nicht durcheinander komme). Von ihr habe ich auch schon mehr Bücher gelesen. Ich mag ihren Schreibstil einfach sehr. Wie schon genannt, kann ich dabei einfach immer sehr schön abschalten und mit den Protagonisten mitreisen. Gerade jetzt wo kein Urlaub möglich ist, war es eine tolle Erfahrung nach Schottland zu reisen. Denn auch die Landschaft kommt in der Geschichte vor. Das Buch startet schon sehr komisch und einzigartig.  Dadurch war ich aber sofort in der Geschichte und musste sie auch fast am Stück durchlesen. Colleen kommt mit einer Urne dort an, in dem sich ihr Vater befindet. Er möchte in seiner alten Heimat Schottland beerdigt werden. Wir, die Leser, dürfen dabei Colleen begleiten, wie sie diese Heimat kennen und auch lieben lernt. Auch in Tito, dem Jack Russel Terrier und in Alex Fraser sowie in seinen zwölfjährigen Sohn Aidan habe ich mich direkt verliebt. Von mir bekommt das Buch „Highland Hope – Ein Bed & Breakfast für Kirkby“ 4  von 5 Büchersterne. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und 3, die ich auch lesen möchte. Ich freue mich zurück nach Kirkby zurück zu kommen und meine alten Freunde wieder zu sehen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen.

Schottisches Feeling in einem schönen Liebesroman

Von: Athene1989 Datum: 08. June 2021

„Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby“ von Charlotte McGregor ist ein schöner Liebesroman aus dem Herzen Schottlands. Ich selbst war nie dort, aber durch die detaillierten Beschreibungen hatte ich das Gefühl, selbst in dem kleinen Ort zu sein. Die Amerikanerin Colleen hat gerade ihren Vater verloren und bringt dessen Asche nach Kirkby, weil es dessen Wunsch war, in seiner alten Heimat begraben zu werden. So taucht sie völlig übermüdet und traurig bei dem Bed & Breakfast von Alex Fraser auf, der seinen neusten Gast aufgrund eines Unfalls seines Sohnes völlig vergessen hat. Somit startet deren Begegnung nicht unbedingt einfach, aber es ist nicht das erste unangenehme Aufeinandertreffen der beiden, denn schon vor Jahren haben sich beide in Amerika kennengelernt und auch dort verlief dieses alles andere als gut. Aber dieses Mal scheint alles anders, denn Kirkby schenkt Collen Trost und die Ruhe, die sie braucht und das ganze Dorf steht hinter der fremden jungen Frau, auch Alex, der schnell merkt, dass sie ihn nicht kalt lässt, dabei kann er das überhaupt nicht gebrauchen. Ich fand die ersten zwei Treffen der beiden sehr erheiternd, auch wenn der Leser von dem in Amerika nur aus einer kleinen Erinnerung erfährt. Und auch wenn Alex keine Frau an seiner Seite will und Colleen nicht weiß, was ihre Zukunft bringt, so merkt man von Anfang an, dass die beiden einander doch zugetan sind. Vor allem merken das auch die anderen Bewohner, denn in so einem kleinen Dorf bleibt nichts verborgen, was ich das eine oder andere Mal erheiternd finde. Ich selbst weiß wie es ist, in einer Kleinstadt zu leben, wo jeder jeden kennt und es andauernd Gerede gibt, daher habe ich den größten Respekt für jeden, der das aushält. Meines ist es nämlich nicht, gerade wenn sich jeder einzumischen versucht. Die Charaktere waren somit sehr unterschiedlich. So gibt es die ältere Tratschtante Betty, die scheinbar entfernt mit Colleen verwandt ist und ein großes Herz hat, den Bürgermeister Collum, der versucht, dem Dorf mit allen Mitteln zu helfen und aufzubauen, Aidan, dem Sohn von Alex, der seine Schauspielmutter vermisst und einen Narren an Colleens Hund gefressen hat, und viele andere mehr. Es war durchaus interessant, von allen ein wenig zu erfahren und wie die Gemeinschaft funktioniert. Dort hilft jeder jeden, auch wenn Alex Vater Marlin Collum nicht traut und immer gegen ihn spricht. Diesen fand ich auch sehr unterhaltsam. Allgemein mochte ich die Familie rund um Alex, die sich alle sehr gut um Colleen gekümmert haben, als wäre sie von Anfang an ein Familienmitglied. Von Colleen und Alex selbst erfährt man sehr viel, da die Kapitel entweder aus ihrer oder seiner Sicht geschrieben sind, was ich sehr gut fand, da man beide so besser kennenlernt und weiß, welche Gefühle und Beweggründe beide haben. Die Story war einfach gehalten und es gab keine wirklichen Überraschungen. Ich konnte mir immer ganz gut vorstellen, was alles passiert und weitestgehend lag ich auch richtig. Das war aber durchaus in Ordnung, weil alles schön geschrieben war und die Seiten somit nur dahinflogen. Dennoch hat mir irgendwas gefehlt, das spezielle Etwas, auch wenn ich nicht sagen kann, was das ist. Daher gebe ich dem Buch viereinhalb Sterne, runde aber auf Portalen, bei denen es keine halben gibt, ab.

Wenn Schottland sich selbst finden bedeutet

Von: Jamie Datum: 07. June 2021

Colleen erfüllt den Wunsch ihres verstorbenen Vaters, als sie mit seiner Asche im Gepäck nach Schottland, in dessen Heimatdorf Kirkby reist. Vollkommen aufgelöst und immer noch in tiefer Trauer kommt sie nach einer wahren Odyssey endlich im Bed & Breakfast an, wo sie ein Cottage für die nächsten Monate gemietet hat. Denn ihrem Vater musste sie versprechen, sich einige Monate Zeit zu nehmen, Kirkby kennenzulernen und heraus zu finden, wie sie ihr Leben weiterführen möchte. Damit, ausgerechnet auf den attraktiven Alex Fraser zu treffen, hat sie nicht gerechnet und auch nicht, dass die Dorfgemeinschaft sie so herzlich willkommen heißt und ihr so viel Anteilnahme zukommen lässt. Colleen wirkt auf mich verloren, unsicher und in dem Leben gefangen, was ihre Mutter für sie erdacht hat, anstatt frei und glücklich zu sein. Gerade am Anfang, wo sie voller Trauer ist und die ersten Kapitel berührten mich tief und trieben mir Tränen in die Augen, aber der Roman an sich hat auch sehr viele amüsante Stellen, die wunderbar eingebaut wurden und die Eigenheiten der Charaktere unterstreichen. Alexander Fraser hat es auch nicht gerade leicht. Der alleinerziehende Vater von einem in die Pubertät kommenden Jungen muss sich nicht nur um das Geschäft kümmern, sondern auch dafür sorgen, dass sein Sohn bei dessen Mutter nicht zu kurz kommt. Dabei ist sie gefeierte Schauspielerin alles andere als ein mütterlicher Typ und ihr Sohn scheint ihr nicht sonderlich am Herzen zu liegen. Vielleicht tue ich ihr aber auch einfach unrecht, doch Alexanders Ex-Frau ist für mich ein sehr unsympathischer Charakter. Alexander wirkt auf den ersten Blick selbstsicher und selbstbewusst, auch wenn er sich nicht auf Beziehungen einlässt, da er augenscheinlich keine Zeit dazu hat, dabei liegen die Gründe ganz wo anders und erst im Verlauf wird klar, warum Alex so eine kleine Miesmuschel ist. Colleen muss im Lauf der Geschichte viele Hürden meistern, die mich als Leser schon manchmal getroffen haben, wie muss es da erst ihr gehen? Allen voran mit diesem mehr als seltsamen Verhältnis zu ihrer Mutter. Die Charakterentwicklung ist super, die Liebesgeschichte vorhanden und dennoch nicht übermannend, sondern wunderbar eingeflochten in die Beschreibungen der Landschaft, der Dorfgemeinschaft und dem Reiten, denn Pferde spielen sowohl in Alexanders Leben, als auch (wieder) in Colleens Leben eine große Rolle und Colleen merkt, je mehr Zeit vergeht, dass Schottland ihr vielleicht genau das geben könnte, was sie in Boston nie gefunden hat. Und gleichzeitig könnte sie auf einmal alles verlieren, was sie in den letzten Wochen zu lieben gelernt hatte. Wunderbar fand ich auch, dass hier sowohl Colleens Gefühle, als auch Alexanders, aber auch manch eine Motivation der Fraser-Familie glaubhaft und authentisch dargestellt wurden. Und manchmal hat man einfach nicht die Kraft zu reden oder zu vertrauen oder an das Gute zu glauben. Manchmal ist man eben pessimistisch und von schmerzhaften Gefühlen geleitet. Und manchmal muss man es selbst in die Hand nehmen und es selbst klären, statt sich nur auf den Gegenüber zu verlassen, obwohl man weiß, dass er einem in dem Punkt nicht helfen kann. Manchmal muss man seine Kämpfe eben selbst kämpfen. Um sie entweder zu gewinnen oder daraus zu lernen, aber niemals zu scheitern. Dieser Roman war für mich eins meiner ganz besonderen Highlights dieses Jahr, einfach, weil er neben den traurigen, dramatischen Aspekten auch das Leben gefeiert hat und ich habe mich ganz dezent und allmählich - so wie Colleen - in Kirkby und seine schrägen Bewohner verliebt. Umso mehr freue ich mich jetzt auf die nächsten drei Bände Rund um die Fraser Geschwister.

Tolles Buch

Von: Kerstin Datum: 04. June 2021

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war genauso wie ich es erwartet habe. Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch der Schreibstil hat mir hervorragend gefallen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und ich konnte mich sehr gut in Colleen hineinversetzen. Vorallem, da ich auch leidenschaftliche Reiterin bin. Bücher mit Rezepten am Ende finde ich immer besonders toll und auch die gesamte Handlung hat mir sehr zugesagt. Absolute Leseempfehlung von mir.

Ich hab mein Herz an Kirkby verloren ❤

Von: Bianka Fri Datum: 29. May 2021

Ich liebe die Bücher der Autorin und war schon wahnsinnig gespannt auf ihre neue Reihe. Ein absolut gelungener Auftakt in die Reihe! Der Schreibstil ist flüssig, federleicht, sehr bildlich. Mit vielen kleinen Details lässt die Autorin die Geschichte und Schottland lebendig werden. Ich hatte von Beginn an ein traumhaftes Kopfkino und hatte das Gefühl mitten im Leben von Kirkby und den Highlands zu sein. Man merkt in jedem Satz, mit wieviel Herzblut die Autorin die Geschichte geschrieben hat und vor allem ihre Liebe zu Schottland. Was mir auch sehr gefallen hat, war die Karte von Kirkby am Anfang der Geschichte, so hatte man zusätzlich eine Anschauung, wie Kirkby aufgebaut ist und auch über die Entfernung. Zusätzlich gibt es am Ende ein Personenverzeichnis, was ich anfangs mehr als hilfreich fand, grade wer mit wem und wie verwandt ist und welche Rolle spielt. Aber auch das Porridgerezept und die Erklärung über Bed & Breakfast in Schottland runden die Geschichte ab. Die Geschichte ist sehr tiefgehend. Es ist eine Geschichte über die Suche nach sich selbst. Was zählt im Leben, wo sind meine Wurzeln, was will ich. Gleichzeitig über Ängste, Verluste, Zusammenhalt, grade in der Familie und darüber richtige Entscheidungen für und mit seinem Kind zu fällen. Aber auch, was der Zusammenhalt eines Dorfes ausmacht und das Fremde schnell zu Familie und Freunden werden. Das Hilfe selbstlos sein kann und oft dort wartet, wo man sie nicht erwartet. Aber auch eine Geschichte über falschverstandene Liebe einer Mutter, über Intrigen und Schmerz. Die Geschichte hat eine angenehme Spannung und grade die Wendung mit Gloria hat mich mehr als überrascht. Aber auch Zoe hat mich Nerven gekostet und auch der Teil der Geschichte war unerwartet. Die Emotionen springen sofort mit Beginn der Geschichte auf einen über und schütteln einen das Buch über gewaltig durch. Grade am Anfang musste ich mit ein paar Tränchen kämpfen. Es gab aber auch so humorvolle Momente, grade die Gespräche zwischen Alex und Colleen, oft zum Schreien komisch. Aber auch Momente, wo ich einige Charaktere zum Teufel gewünscht habe. Die Charaktere haben eine tolle Tiefe, sind authentisch, lebendig, haben ihre Ecken und Kanten. Die Entwicklung der Charaktere war realistisch und es hat Spaß gemacht jeden einzelnen zu begleiten. Colleen, Alex und Aiden wachsen einem einfach ans Herz und man mag sie gar nicht zurücklassen. Aber auch Alice ist einfach zauberhaft und hat sich in mein Herz geschlichen. Und natürlich Tito und Tilly nicht zu vergessen❤ Ich bin wahnsinnig gespannt auf den 2. Band, die Leseprobe am Ende macht neugierig und verspricht wieder eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte ❤ Mein Herz bleibt in Kirkby und seinen liebenswerten und manchmal schrulligen Charakteren❤ Ganz klare Leseempfehlung ❤

Ein absolutes Wohlfühlbuch

Von: Tianas Bücherfeder Datum: 27. May 2021

Herzerwärmend, idyllisches und mit liebevollen Charakteren! Ein wahres Wohlfühlbuch! Meine Meinung: Seit Corona ist Reisen fast unmöglich geworden, aber zum Glück gibt es Bücher, die einen in fremde Länder mitnimmt. Schottland ist ein solches für mich und ein Traumziel noch dazu. Durch Charlotte McGregor habe ich etwas von der Highland-Luft geschnuppert und weiß nun: Schottland steht gaaaanz weit oben auf meiner Liste! Die Handlung: Mann trifft Frau und verlieben sich, oder? Nicht ganz, würde ich sagen! Colleen reist nach dem Tod ihres Vaters in seine Heimatstadt Kirby, um seinen letzten Willen zu erfüllen, denn sie soll ein paar Monate in Kirby verbringen. Voller Traurigkeit und dem Gefühl auf der Stelle zu treten, kommt Colleen in Kirby an und lernt dort die liebevollen Bewohner von Kirby kennen. Wo Einsamkeit war, ist plötzlich Wärme. Wo das Gefühl war, nichts im Leben erreicht zu haben, ist eine Perspektive. Kirby hat genau das, was Colleen schon so lange sucht! Alexander ist alleinerziehender Vater, da seine Exfrau lieber eine berühmte Schauspielerin ist, als eine liebevolle Mutter. Daher lebt er und sein Sohn Aiden seit ein paar Jahren wieder in seiner Heimatstadt Kirby. Er liebt sein Bed & Breakfest, die Nähe zu seiner Familie und das stürmische Highland-Wetter! Doch seit der Scheidung hat er keine Frau mehr an sich rangelassen, bis Colleen in sein Leben tritt. Colleen, die liebevoll mit Aiden umgeht. Die sich schnell in Kirby eingliedert. Und die ihm mehr unter die Haut geht, als er je vermutet hätte. Also ja, es ist eine Liebesgeschichte, aber hauptsächlich geht es um Kirby und die Entwicklung von Alex und Colleen. Colleen will nicht wieder zuerst den ersten Schritt machen und Alex redet sich ein, dass es keinen ersten Schritt zu machen gibt. Also werden sie Freunde. Und kommen sich so immer näher. Ich fand den Weg, den beide gemacht haben, genau richtig. Auch wenn ich Alex manches Mal echt schütteln wollte! Sturer Hund, aber wirklich! Die Charaktere: Colleen ist ein herzlicher, liebevoller Mensch, der schon recht früh klein gehalten wurde. Aber nicht von ihrem Vater, denn der hat seine Tochter vergöttert, sondern von ihrer Mutter. Colleen kannte, bis sie nach Kirby kam nie bedingungslose Liebe bzw. Freundlichkeit. Und je länger sie in Kirby bleibt, desto mehr geht sie aus sich heraus und blüht auf. Ich genoss jeden Schritt, den Colleen wagte, denn aus der verschüchterten Frau ohne Ahnung wie es weitergehen soll, wurde sie Selbstbewusst, stand zu ihrer Meinung und sprach endlich offen und ehrlich! Sie verschloss sich nicht mehr, sondern sprach die Probleme an. Gut für einen ganz bestimmen Mann, würde ich sagen ;P. Alex ist ein liebevoller Vater, loyaler Sohn und allzu oft ein Griesgram. Das ändert sich nur bedingt, als Colleen in sein Leben tritt, denn mit dem Gefühlschaos kam er gar nicht gut klar. Zum Glück hat er eine liebevolle Familie an seiner Seite, die ihm öfters den Kopf gerade rückt oder (für ihn) unangenehme Wahrheiten ausspricht. Die Ganze Fraser-Sippe habe ich so ins Herz geschlossen, aber eigentlich die ganzen Bewohner von Kirby. Auf Islas Geschichte (Band 2) bin ich umso gespannter, denn die sympathische Sterneköchin verdient es auch glücklich zu sein. Alex Familie ist groß und gefühlt halb Kirby ist irgendwie mit den Frasers verwandt oder verschwägert. Und das Alex und seine drei Geschwister so gar nicht ans Heiraten denken, gefällt seiner Tante (Alice) nicht so und das bekommt Alex Vater Malin mehr als einmal ab: » „Heater und George haben innerhalb von wenigen Monaten ihre beiden Kinder unter die Haube gebracht“, fuhr Alice fort. „Während Hailey und Kristie nicht im Ansatz daran denken zu heiraten“, klagte sie. „Von deiner nichtsnutzigen Brut ganz zu schweigen, Marlin.“ „Nichtsnutzige Brut“, murmelte Alex leise. „Na vielen Dank auch.“ « [Zitat; „Highland Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirby“ von Charlotte McGregor; Seite 253 Print] Die Schreibweise: Locker, flüssig und mitreißend zu lesen. Ich bin in die Geschichte von Colleen und Alex abgetaucht und habe jede Seite geliebt. Es ist nicht actionreich oder aufregend, aber herzerwärmend und ich habe mich absolut wohlgefühlt. Fazit: Wer nach einem Wohlfühlbuch sucht ist hier genau richtig. Wer über Buchseiten nach Schottland reisen will und eine idyllische Stadt mit liebevollen Stadtbewohnern kennenlernen will, ist hier genau richtig. Wer eine Liebesgeschichte lesen will, die mehr Zeit braucht, aber nicht weniger intensiv ist, ist hier genau richtig. Authentische Charaktere, eine Handlung so mitreißend und herzerwärmend und ein fesselnder Schreibstil. Mich konnte der Auftakt der HIGHLAND HOPE Reihe absolut für sich überzeugen und daher bekommt EIN BED & BREAKFEST FÜR KIRBY volle 5 von 5 Federn!

Urlaub in Schottland

Von: Kirsten Höhn Datum: 26. May 2021

Eine wundervolle Liebesgeschichte in einem tollen Setting, der Klappentext verrät nicht zu viel und verschafft einen guten Eindruck über die zu erwartende Geschichte. Bereits in den ersten Kapiteln war ich in dem fiktiven Örtchen Kirkby angekommen, Colleen aber auch Alex waren mir gleich sympathisch und auch die übrigen Dorfbewohner sorgten dafür, dass ich mich unsterblich in der fiktive Dörfchen Kirkby verliebte. Gewohnt charmant, humorvolle und lebhaft hat die Autorin mit Ihren Worten wieder Bilder in meinem Kopf gemalt, die mich sehr aus dem Alltagsgrau geholt haben und am liebsten würde ich direkt meine Koffer packen und nach Schottland reisen. Ich wollte nicht das die Geschichte endete, weil ich nicht aus Kirkby abreisen, meine neuen Freunde im Dorf nicht verlassen wollte. Jedoch hat die Autorin die richtige länge für diese Geschichte gefunden und der Ausblick auf die nächste(n) Geschichte(n) mildert meinen Abschiedsschmerz ein wenig. Ich freue mich sehr, wenn es für mich bald wieder nach Kirkby geht. Danke für das Lesevergnügen und die willkommene Auszeit aus dem Alltag! Eine klare Leseempfehlung für alle die romantischen Liebesgeschichten mögen und sich gerne für einen kleinen Kurzurlaub in Schottland abholen lassen möchten.

Zauberhafter Start - ich freue mich auf die nächsten Bände!

Von: Kathrin N. Datum: 26. May 2021

Colleen Murray möchte ihrem kürzlich verstorbenen Vater seinen letzten Wunsch erfüllen und reist mit seiner Urne von Boston nach Schottland, genauer gesagt nach Kirkby. Denn ihr Vater möchte in seinem Geburtsort begraben werden. So traurig beginnt die neue Schottland-Romanreihe der deutschen Autorin Charlotte McGregor (alias Carin Müller) und so grau und regnerisch wird die Protagonistin, welche noch nie in Schottland war, von ihrer neuen Heimat auf Zeit empfangen. Aber nach etwas „nassen“ Startschwierigkeiten entwickelt sich die Geschichte in eine herzliche und sehr unterhaltsame Romanze – nicht nur zum Bed & Breakfast-Inhaber Alex und seinem Sohn Aidan, sondern auch zu den eigenwilligen, aber auch charmanten Dorfbewohnern, die die junge Amerikanerin mit schottischen Wurzeln schnell als die Ihre annehmen. Wäre da nicht Colleens Vergangenheit... Der Titel des ersten Bands „Bed & Breakfast für Kirkby“ hat mich magisch angezogen, da ich selbst wunderbare Erinnerungen an B&B-Übernachtungen in England und Wales habe... und so ließ mich die Autorin quasi in die Vergangenheit zurückreisen. Wunderbar! Wobei ich ehrlich bin, dass mir ein solch gut aussehender Alex in einem recht noblen B & B damals nicht begegnet ist ;) Aber dafür sind Romane ja da – zum träumen... Und das kann man mit der neuen Highland Hope-Reihe richtig gut! Mag die Geschichte doch vorhersehbar sein, so ist sie unterhaltsam und ich habe mich gerne für ein paar Stunden in die Welt von Porridge zum Frühstück (inkl. Rezept im Anhang), Ausritte auf Clydesdayles, sheepdog-Training mit Jack Russell Tito sowie viele Gespräche mit den Dorfbewohnern mitnehmen lassen. Das Lesen war wie ein kleiner Urlaub, der aufgrund der charmanten und bildhaften Sprache der Autorin entspannend wirkte. Und er macht Lust auf die nächsten Bände bzw. am allerliebsten auf eine Rundreise durch Schottland. Vielleicht findet man dann auch so einen zauberhaft gestalteten Ort wie auf dem Cover?

In den traumhaften Highlands

Von: Gabriela Datum: 24. May 2021

Colleen reist mit der Asche ihres Vaters im Gepäck von Boston in die Idyllischen Highlands, der Heimat ihres Vaters. Sie verliebt sich in das romantische kleine Dörfchen, in die Highlands und in den alleinerziehenden Alex, den Betreiber des Bed&Breakfast, wo so ein Zimmer hat. Doch dann kommt Alex' Ex zurück... Ein tolles Buch und ich freu mich schon auf die Fortsetzung

Tolle Geschichte

Von: MissBille Datum: 24. May 2021

Bevor ich mehr erzähle, das wichtigste zuerst: Ich will nach Kirkby! Ich würde mir wirklich am liebsten, meine beste Freundin schnappen, dorthin reisen. Wo ich schlafen würde, muss ich ja nicht erwähnen! Die Autorin hat es mir wirklich leicht gemacht, dass ich mir Kirkby bildlich vorstellen kann. Aber auch deren Bewohner und das Flair. Ich war verzaubert! Durch den spritzigen, locker leichten und total flüssigen Schreibstil, war ich nicht nur an die Geschichte gefesselt, sondern auch hautnah dabei sein. Es war von Anfang bis zum Ende spannend, tiefgründig und auch abwechslungsreich. Ich fand es toll, wie die Autorin die Charaktere beschrieben hat, sie wirkten auf mich wirklich real und natürlich. Durch ihre verschiedenen Eigenschaften haben sie sich sehr gut ergänzt. Ich finde auch, dass man die Entwicklung hier sehr gut sehen konnte! Die Autorin hat hier eine wirklich großartige Geschichte erschaffen. Eine Geschichte voller Drama, jeder Menge Humor, aber auch so sehr viel Liebe und Romantik! Genau wie ich es mag. Aber hier hat das auch noch alles sehr gut zusammengepasst. Ich konnte hier aber auch richtig mitfühlen, mitfiebern und mitlieben! Es war dabei nicht übertrieben, sondern genau die richtige Mischung! Eine Geschichte, die nach einem weiteren Band schreit, aber der erscheint ja bereits in wenigen Wochen, worauf ich mich schon sehr freue! Ich kann diese Geschichte definitiv sehr gerne empfehlen!

Eine Geschichte mit Herz und Spannung.

Von: Hanne/Lesegenuss Datum: 22. May 2021

Die 32-jährige Collen reist mit Tito, dem Jack Russel Terrier ihres verstorbenen Vaters, von Boston nach Schottland. Es war der Wunsch von ihrem Vater gewesen, in seiner Heimat seine letzte Ruhe zu haben. Mit der Urne im Gebäck geht es nach Kirkby, so heißt der kleine Ort. Es war ein langer Tag und Colleen wollte einfach nur noch schlafen. Sie hatte im voraus für einen längeren Zeitraum ein Cottage bei dem Bed & Breakfast "The Cosy Thistle" eingemietet. Was sie jetzt vor allem brauchte, war Abstand zu allem und dann wollte sie sehen, wie es weiterging. Finanziell konnte sie sich auch durch das Erbe diese Auszeit leisten. Es war Ende Oktober, nicht gerade die beste Jahreszeit, um die ganze Schönheit des Landes zu sehen. Kirkby war ein kleiner Ort und "The Cosy Thistle" war ein Familienbetrieb. Umso bedauerlicher war es, dass nach der langen Anreise niemand Colleen in Empfang nahm. Und das bei dem Shitwetter. Völlig durchnässt hatte sie sich auf den Stufen zum Eingang niedergelassen und war wohl eingeschlafen. Ausgerechnet an diesem Tag musste Alex Fraser mit seinem zwölfjährigen Sohn Aidan ins Krankenhaus. Alex hatte vor Jahren den Betrieb von seinem Vater Marlin übernommen. Aidans Mutter Zoe war eine erfolgreiche Schauspielerin und lebte ind Amerika. Dort hatte Alex sie auch kennengelernt. Als Alex mit Aidan nach Schottland zurückkehrte, blieb Zoe drüben und überließ die ganze Verantwortung für Aidan Alex. Umso größer war nun der Schreck, als Alex mit Aidan heimkommt und dort die Frau mit Hund sitzen sieht, völlig durchnässt. Das hatte er ganz vergessen und von seinen anderen Verwandten, die mithalfen, war keiner da. "Es tut mir so unendlich leid, Miss ...", begann Alex, bis ihn ein Blick aus den traurigsten grünen Augen, die er je gesehen hatte, verstummen ließ. Zitat S. 17 Auch wenn es für alle Beteiligten kein guter Start war, Colleen ist angenehm überrascht von der Herzlichkeit der Bewohner von Kirkby. Anscheinend erinnerten sich doch einige an ihren Vater und so gehörte sie einfach dazu. Dann ist da noch Betty Murray, eine ältere Dame, weltoffen und weise. Und aller Wahrscheinlichkeit nach eine entfernte Tante von Colleen. Aidan und Tito sind von Beginn an eine Einheit. Aidan hatte sich schon immer einen Hund gewünscht. Aber alles läuft nicht gleich so glatt, denn Colleen erinnert sich an eine Begebenheit vor gut zehn Jahren in New York. Dort hatte sie in einem Hotel eine nicht so erquickende Begegnung mit Alex, als sie dort vor Ort für die Hochzeitsplaner-Agentur ihrer Mutter tätig war. Mit dem ersten Band der "Highland Hope" Reihe hat die Autorin eine ganz bezaubernde Geschichte geschrieben. Es sind nicht nur die Charaktere Colleen, Alex, Aidan und viele andere Nebencharaktere, sondern auch der gewählte Handlungsort. Man hat das Gefühl alle irgendwie zu kennen. Vor allem das Gemeinschaftsgefühl, man kümmert sich hier, wird sehr gut gezeigt. Und ein bisschen Drama muss sein. Einerseits kommt es von Colleens Mutter, die trotz der Scheidung ihr das Erbe streitig machen will. Auch von Zoe, die sich auf einmal an ihre Mutterpflichten erinnert. Zwei Mütter, zwei verschiedene Storys, und sie geben der ganzen Handlung noch einmal einen Aufschwung. Denn das zwischen Colleen und Alex, dem Zweifler, die Chemie stimmt, zumal Colleen einen guten Draht zu Aidan hat, wird von einem Auf und Ab begleitet. Bei dieser Lesereise verliebt man sich erneut in das Land und die fiktiven Charaktere. Ein schön gezeichneter Dorfplan ziert die Innenseite. Am Ende gibt es noch ein Personenregister, mal was anderes. Und nein, ich gehe nicht intensiver auf die Handlung ein. Der Klappentext gibt gute Infos. Einladend auch das Cover. Ich gebe gern meine Leseempfehlung.

Bezaubernd, herzerwärmend, romantisch

Von: Catherine Oertel Datum: 20. May 2021

Willkommen im »The Cosy Thistle« Bed & Breakfast in Kirkby. Hier können sie die Seele baumeln lassen. Sie nächtigen in kleinen idyllisch gelegen Cottages, für das leibliche Wohl sorgt eine gut bürgerliche Küche und wenn sie möchten erkunden sie die Highlands zu Pferd, Rad, oder zu Fuß. - In diesem wundervollen Ambiente spielt Charlotte McGregors neue Highland Hope Reihe. Urlaubsfeeling pur, also ich würde sofort meine Koffer packen und mich einmieten. Mit viel Charme und Herzenswärme erzählt die Autorin Colleens Geschichte. Wie verloren sie sich nach dem Tod ihres geliebten Vaters fühlt und wie sie sich mit seiner Asche im Gepäck auf den Weg in die Highlands macht um seinen letzten Wunsch, seine leiblichen Überreste in der Erde seiner Ahnen beizusetzen, zu erfüllen. Gefangen in ihrer Trauer merkt Colleen anfangs nicht wie sie Land und Leute nicht nur näher kennenlernt, sondern auch in ihr Herz schließt. Sie beginnt Wurzeln zu schlagen und fühlt eine Zugehörigkeit die sie vorher nie verspürt hat. Was nicht zuletzt an dem raubeinigen Highlander Namens Alex Fraser liegt, der mit seinen roten Haaren und der Statur Colleen an einen gewissen Romanhelden aus der Outlandersaga erinnert. Völlig gebannt verliere ich mich zwischen den Zeilen und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die schöne schottische Landschaft, die sympathischen und mitunter eigenwillig, typisch schottisch sturen Charaktere wachsen mir schnell ans Herz. Sie bringen mich zum Lachen, zum Weinen und lassen mich die Welt um mich herum vergessen. Highland Hope ist ein richtig schöner Liebesroman mit Herzschmerz, Intrigen, Spannung und einer sehr schönen Geschichte. Wie ein kleiner Urlaub für die Seele. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und hibbel nun auf das Erscheinen des zweiten Bandes »Ein Pub für Kirkby«, welcher im Juli dieses Jahres erscheinen soll, hin. Als kleines Extra findet der Leser am Ende des Buches neben einem Figuren- und Tierregister das Porridge-Rezept à la Tante Alice, sowie eine Leseprobe aus Band 2. Ich bin gespannt ob aus Jon und Isla ein Paar wird, doch das ist eine andere Geschichte. Fazit: Ein Bed & Breakfast für Kirkby - ist ein Buch zum Verlieben! Bezaubernd, herzerwärmend, romantisch. Der Auftakt zur Highland Hope Reihe hat mir super gut gefallen und ich möchte ihn euch wärmstens ans Herz legen.

Spritzig: Highland Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 19. May 2021

Was für ein charmantes, witziges und warmherziges Buch! Ich habe das Lesen sehr genossen, ein echter Schmöker! Trauer und Neubeginn Colleen kommt traurig aus Boston in ein kleines Dorf nach Schottland. Ihr Vater ist gestorben und ein Wunsch war, in seinem Heimatdorf beerdigt zu werden. So führt sie seine Urne mit sich und denkt, sie habe keine Verwandten mehr. Vor Ort trifft sie jemanden, den sie schon mal angebaggert und in dessen Bed & Breakfast sie sich einquartiert hat. Und, oh Wunder, er erinnert sich auch. Von da an wird es ungeheuer amüsant. Colleen steht an einem Wendepunkt während Alex teils besondere Probleme und eine sehr freundliche Familie hat. Dort wird der Gast familiär aufgenommen. Auch sonst fühlt sie sich im Dorf sehr wohl. Was unter anderem an ihrem neuen Pflegepferd Tilly, Adams Sohn und einer um drei Ecken verwandten Cousine liegt. Mit ihrer Ankunft bringt sie Schwung ins Dorf. Die Geschichte besteht aus einem Handlungstrang, der sehr flüssig und locker-flockig verfasst wurde. So, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen und das Buch an einem verregneten Sonntag durchlas. Mit Vergnügen, denn Esprit steckt in vielen Situationen ebenso wie es köstliche Verwicklungen gibt! Ich bin gespannt auf den zweiten Band der neuen Reihe.

Verliebt in Schottland

Von: Sheena Datum: 19. May 2021

Ich habe meine virtuelle Schottlandreise mit einem lachendem und mit einem weinendem Auge beendet, denn mit der Schließung des Buches muss man wohl oder übel wieder liebe Charaktere & das raue, wilde Land verlassen. Aber irgendwann geht auch die schönste Reise zu Ende und dies ist nun der Fall nach 448 Seiten. Ich hoffe natürlich sehr, dass das nächste Wiederversehern nicht zu lange dauern wird. Was für eine tolle und herzliche Gemeinde Kirkby doch ist und der Zusammenhalt, da muss man sich ja als Leser einfach wie zu Hause und willkommen fühlen. So geht es auch unserer Protagonistin Colleen. Sie kommt alleine und traurig dort an mit dem letzten Wunsch ihres verstorbenen Vaters, ihn in seiner Heimat bestatten zu lassen. Sie wird bereits vom ersten Moment an mit offenen Armen empfangen und als Teil der Gemeinde quasi mit adoptiert. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Autorin ist es hier von Anfang an richtig gut gelungen, eine wunderbare Stimmung einzufangen in der man schon nach den ersten Sätzen gleich wusste, hier möchte ich für länger verweilen. Der Schreibstil ist in diesem Highland Roman einfach wunderbar locker, flüssig und leicht gehalten und lässt einen das Buch schnell weg lesen. Man ist von dieser tollen Geschichte so gepackt und wird in sie hinein gezogen, das man nicht mehr aufhören kann und immer wissen möchte, was nun passieren wird. Auch die ganzen wunderbaren Landschaftbeschreibungen sind der Autorin hier sehr gut gelungen und man fühlte sich live dabei. Auch die ganzen Charaktere die die Autorin erschaffen hat, haben mir alle Ausnahmslos sehr gut gefallen. Das Cover ist ein absoluter Blickfang und wieder sehr passend gewählt worden. Die Geschichte rund um den sexy Bed & Brekfast Besitzer Alex und der herzensguten Colleen konnte mich prima verzaubern und mitreisen. Fazit: Mit Highland Hope - Ein Bed & Brekfast für Kirkby ist hier der Autorin ein schöner Auftakt einer neuen Reihe gut gelungen. Es war einfach alles dabei um sich hier heimelig und wohl zu fühlen.

Vorhersehbar und kitschig schön...

Von: Cathy Datum: 17. May 2021

Das Cover schaut toll aus. Trotz Taschenbuchform ist es ein hochwertiger Einband. Die Farbgebung ist charakteristisch und leicht kitschig, passt aber sowas von zur Geschichte. Die Story an sich ist vorhersehbar, aber trotzdem fiebert man mit. Manchmal dachte ich: Jetzt redet doch miteinander! Jetzt geh doch hin! ... Wie im Rosamunde Pilcher Film. Und trotzdem hat es die Geschichte geschafft, mich zu fesseln, und das Buch zu Ende zu lesen. Vielleicht sind es die liebenswerten Charaktere. Vielleicht die leicht amüsant geschriebenen Gedanken der Hauptpersonen. Vielleicht auch einfach die Details der Autorin zu Landschaft, Leuten und Situation, die sie hin und wieder hineinstreut. Fazit: Ein tolles Buch für kurzweilige Leseabende, die einen aus der Wirklichkeit holen und an andere Sachen denken lassen.

Ein neues Zuhause für Colleen

Von: Millane Datum: 17. May 2021

Highland Hope Band1 von Charlotte McGregor. Zum Inhalt: Als Colleen ihrem Vater den letzten Wunsch erfüllen will, fährt sie widerwillig in die Highlands...im Gepäck die Trauer und die Urne ihres Vaters. Zu dem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, was Kirkby alles zu bieten hat und so entwickelt sich das kleine Dorf am Rande der Welt ganz schnell zu einem neuen Zuhause. Die Bewohner sind alle herzlich und empfangen sie liebevoll. Vor allem Alex und seine Familie schließen Colleen direkt ins Herz. Ob aus Alex und Colleen ein Paar wird oder ob Alex' Geheimnis alles zerstört, müsst ihr selbst herausfinden. Das Setting in Schottland gefällt mir unglaublich gut. Vor allem das kleine Dorf Kirkby wird so einladend und liebevoll beschrieben, dass ich am liebsten direkt ein Cottage im The Cosy Thistle buchen würde. Auch alle Charaktere sind sehr sympathisch und trotzdem authentisch dargestellt und die Wortwahl der Autorin ist immer passend. Die Gefühle werden gut wiedergegeben obwohl die Erzählperspektive 3. Person singular ist. Daran musste ich mich anfangs erstmal gewöhnen aber es ist wirklich gut gelungen. Die Geschichte zaubert auf jeden Fall viele schöne Bilder im Kopf und gibt einem ein schönes, gemütliches Gefühl. Ich hatte etwas Angst vor dem Ende und bin wirklich sehr gespannt auf den 2. Teil der Highland Hope Reihe, wenn es heißt "Ein Pub für Kirkby".

Wohlfühlreise gefällig?

Von: The Reading Fox Datum: 17. May 2021

Eine Kleinstadt in den schottischen Highlands, Kirkby genannt. Klein und idyllisch inmitten von Wäldern und Wiesen. Hier ist das Leben noch ruhig und gelassen, fern des Trubels von Großstätten. Wir lernen wir die Amerikanerin Colleen kennen, die nach dem Tod Ihres Vaters nach Kirkby kommt, um dessen Asche in den Highlands zu begraben, denn er stammte ursprünglich aus Kirkby und wollte nach seinem Tod wieder in die Heimat zurück. In Kirkby selbst lebt Alex, der rothaarige, gut aussehende Highlander, der in Kirkby ein Bed &Breakfast betreibt und Colleeen für die Dauer ihres Aufenthalts ein Cottage zur Verfügung stellt. Dies sind die zwei Hauptcharaktere, um die es sich im ersten Teil der Highland Hope Reihe dreht. Es wird aus der 3. Person erzählt und natürlich gibt es noch viele weitere Darsteller in diesem Stück, wie z.B. Alex`s Vater Marlin, seinen kleinen Sohn Aiden, der Bürgermeister Collumn, Schwestern, Tanten, Cousinen…und und und. Diese tolle Geschichte konnte mich sehr begeistert, der Schreibstil, so locker und flüssig lässt mich ein Teil der Gemeinde von Kirkby sein und ich verweile im Schoße dieser netten Menschen. Ich freue mich mit ihnen und lache und teile meine Sorgen mit ihnen. Ebenso ist es wie ein kleiner Urlaub, den Charlotte McGregor geschaffen hat, denn die malerische Landschaft in der ich mich befinde, erweckt einen Hauch von Erholung, wenn ich mit Colleen und Alex ausreiten gehe oder mir das Fahrrad schnappe und mit Colleen in Dorf radle. Manche Dialoge, besonders von Alex wenn er eifersüchtig wird, hätte man sich sparen können und erhielten einen Augenroller meinerseits, aber darüber kann ich hinwegsehen, weil es sich in Grenzen hielt und ich sehr schönen Momente in Krikby erleben durfte. In diesem Buch passiert so viel und er wirkt gleichzeitig nicht überladen. Die Autorin hat das Gleichgewicht von Information und Handlung sehr gut in Einklang gebracht. Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß durch die Seiten zu fliegen. Ein absolutes Wohlfühlbuch vor malerischer Kulisse und sympathischen Charakteren….besser geht es nicht…oder doch, denn am 12.07.2021 kommt schon der zweite Teil und diesmal bekommt Kirkby einen Pub. Ich freue mich sehr!!

Traumhafte Gegend und eine absolute Wohlfühlstory

Von: Tanja Datum: 16. May 2021

Meine Meinung: Colleen bringt nach dessen Tod die Asche ihres Vaters nach Schottland. Sie ist am Ende, weiß nicht, wie es weitergehen soll. Nach und nach findet sie aber Anschluss bei den zauberhaften Dorfbewohnern, die sie als eine der ihren sofort in ihre Mitte aufnehmen. Dann ist da noch Alex, der Besitzer des Bed & Breakfast in Kirby, der sich nach und nach in ihr Herz schleicht. Aber beide müssen erst noch so manche Hürden überwinden... Ich mag den bildhaften,  Schreibstil von Charlotte McGregor sehr. Die Landschaftsbeschreibungen haben eine große Sehnsucht in mir geweckt. Gerade in der jetzigen Zeit, wo es schwierig ist, zu reisen, ist so eine wundervolle Reise im Kopf genau das Richtige. Colleen und Alex sind sehr sympathische Protagonisten, die aber beide auch Ecken und Kanten haben, aber genau das macht sie ja so sympathisch, auch wenn ich sie beide manchmal am liebsten geschüttelt hätte. Absolut zauberhaft sind die Dorfbewohner von Kirby, die Colleen direkt willkommen heißen. Ich vergebe für diesen wunderschönen Wohlfühlroman 5 von 5 Sterne und freue mich schon riesig auf die nächste Reise nach Kirby.

Romantik in Schottland

Von: T.K. Datum: 16. May 2021

Ein Bed & Breakfast zum Verlieben: Im »Cozy Thistle« findet Colleen mehr als nur ein Zimmer ... Colleen hat durch dem Tod ihres Vaters ihren Halt und ihre Heimat verloren und reist mit seiner Asche im Gepäck nach Schottland, in die Heimatstadt ihres Vaters. Dort trifft sie auf die herzlichen und teilweise etwas eigenwilligen Bewohner und Alex, den Besitzer des Bed and Breakfast in Kirkby. Ich denke es ist relativ schnell klar, woraufhin die Handlung zu läuft. Allerdings hat mich der Schreibstil und die schottische Landschaft und Bevölkerung so gut unterhalten, dass ich das Buch an einem Wochenende durchgelesen habe. Und die ein oder andere Hürde gab es ja durchaus auch zu bewältigen. Ich freu mich auch schon auf die Fortsetzungen, um zu erfahren, wie es in Kirkby weitergeht und welche Paare sich da wohl noch finden... Insgesamt ein kurzweiliges Buch mit sympatischen Charakteren und ideal um sich ein paar Stunden aus dem Alltag wegzuträumen.

Eine romantische Reise nach Schottland

Von: Laura Datum: 16. May 2021

Mit „Ein Bed & Breakfast für Kirkby“, dem ersten Band der Romanreihe „Highland Hope“, greift Charlotte McGregor den aktuellen Schottland-Hype auf – zwar nicht so spannend wie „Outlander“ und komplett in der Gegenwart spielend, aber mit genauso viel Liebe für die Highlands und ihre eigenwilligen Bewohner. Mir gefällt die Idee, dass irgendwo am anderen Ende der Welt ein Ort liegen könnte, an dem man sich schnell Zuhause und gut aufgehoben fühlt – so wie die amerikanische Protagonistin Colleen im schottischen Kirkby, wo sie direkt von den Frasers herzlich aufgenommen wird. (Vorsicht Spoiler!) Damit es nicht zu perfekt läuft und die Story an Dramatik gewinnt, hat die Autorin mit Gloria (Colleens Mutter) und Zoe (Alex' Ex-Frau) zwei Mutterfiguren erschaffen, die alles andere als mütterlich sind. (Spoilerende!) Trotz alledem ist „Ein Bed & Breakfast für Kirkby“ ein Wohlfühlroman, wie er im Buche steht. Einige Passagen mögen etwas kitschig und die Story recht durchschaubar sein, aber dennoch ist es eine wirklich schöne Geschichte zum Entspannen. Also einfach mit einem heißen Tee oder warmen Porridge auf dem Sofa einkuscheln und gemeinsam mit Colleen in die schottischen Highlands reisen. Abgerundet wird das Buch mit einer Karte des fiktiven Ortes Kirkby, einem Figurenregister (in dem zu Recht auch die tierischen Charaktere ihren Platz haben), einem Porridge-Rezept sowie Infos über schottische Bed & Breakfasts. Zusätzlich gibt es eine Leseprobe von „Ein Pub für Kirkby“, dem zweiten Band der „Highland Hope“-Reihe, in der Alex' Schwester Isla die Hauptrolle spielt. Denn in jedem Buch der Highland Hope-Reihe steht ein anderes der vier Fraser-Geschwister im Mittelpunkt.

Ich will nach Kirkby!

Von: nina.booksandpugs Datum: 16. May 2021

Inhalt Colleen Murray ist am Boden zerstört. Ihr geliebter Vater ist verstorben und nun fühlt sie sich ganz allein in der großen Stadt Boston. Ihr Vater hatte einen letzten großen Wunsch, er möchte, dass seine Asche in seiner Heimatstadt Kirkby in Schottland seine letzte Ruhe findet. Aber nicht nur das, sondern er wünschte sich auch, dass Colleen eine Zeit lang dort verweilt, damit sie die Schönheit des Landes kennen lernt. Diesen letzten Wunsch möchte Colleen ihrem Vater natürlich erfüllen und reist nach Schottland. Sie mietet sich in ein wunderschönes Bed&Breakfast ein und entdeckt sehr schnell den Charme der Highlands und der Menschen. Einer fällt ihr ganz besonders auf, Alex Fraser, der Besitzer des Bed&Breakfast bringt ihr Herz zum schlagen. Alex ist alleinerziehender Vater, gut aussehend und teilt sogar die Leidenschaft zum Reiten. Colleen fühlt sich schnell heimischer, als sie sich je in Boston gefühlt hat, doch die Vergangenheit von Alex könnte das Glück zerbrechen und auch Colleen kämpft mit Dämonen aus ihrem alten Leben. Cover/Buchgestaltung Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Es versprüht den Charme der Highlands und sorgt für Fernweh. Genau so, habe ich mir das Bed&Breakfast vorgestellt, auch gefällt mir der rustikale Stil. Im Buch findet man auch eine Karte von Kirkby, ein paar Rezepte und ein Personenregister. Solche Details machen ein Buch zu einem noch schönerem Erlebnis. Meinung Dies ist der erste Band der ,,Highland-Hope''Reihe. Der Schreibstil von Charlotte ist bildlich und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird in der Erzählerperspektive erzählt. Zu Beginn lernt man Colleen kennen und stellt schnell fest, dass der Tod ihres Vaters ein tiefes Loch in ihrem Herzen hinterlässt. Aber nicht nur der Verlust ihres geliebten Vaters bringt ihr Leben durcheinander, denn Colleen ist schon vor diesem Schicksalsschlag nicht glücklich. Sie fühlt sich allein und auch beruflich ist zu unzufrieden und weiß nicht genau, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Die Reise nach Schottland soll neue Erkenntnisse bringen und sie möchte die Heimat ihres Vaters kennenlernen. Die Ankunft in Kirkby war schon eine Überraschung, die es in sich hatte, denn dort stand plötzlich jemand, den sie schon einmal getroffen hatte. Die familiäre Atmosphäre im Bed&Breakfast ist wunderschön und Colleen fühlt sich heimischer als in ihrer Heimatstadt. Alle Dorfbewohner sind auf ihre Art einfach zum gernhaben. Natürlich sticht Alex heraus, wer würde nicht bei einem Mann schwach werden, der aussieht wie Jamie aus der Serie ,,Outlander''! Es war schön zu erleben, wie Colleen in Kirkby aufblüht und ein Teil der Gemeinschaft des Dorfes wurde. Ganz besonders gefallen hat mir, dass Tiere hier eine große Rolle spielen. Da ich ein Pferdemädchen seit Kindheitstagen bin, habe ich mich natürlich über jede Szene mit den schönen Clydesdales gefreut. Die ganze Geschichte sprüht nur so vor Charme und das Setting ist einfach traumhaft. Die schottischen Highlands werden so bildlich beschrieben, dass mein Fernweh ins unermessliche gestiegen ist. Mein Wunsch einmal nach Schottland zu reisen wurde definitiv verstärkt. Zwischen all den schönen Momenten, sind aber auch sehr unschöne Dinge passiert. Nicht alle Personen im Buch waren sympathisch. Da gab es zwei Frauen, die ich am liebsten ordentlich geschüttelt hätte. Deren Handlungen konnte ich überhaupt nicht verstehen, aber so ist das eben bei Menschen, nicht jeder handelt nachvollziehbar. Die Liebesgeschichte von Colleen und Alex beginnt langsam, sie lassen sich Zeit, allerdings eher aus Vorsicht. Ich empfand sie auch fast eher nebensächlich, es geht hier mehr um Neuanfänge, den Mut die Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach vorne zu schauen. Ein bisschen mehr romantische Szenen zwischen Colleen und Alex hätte ich mir gewünscht, vor allem bei gemeinsamen Ausritten. Aber das ist eher eine persönliche Wunschvorstellung...;-) Am Ende haben sich die Ereignisse überschlagen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende hat mich zufrieden das Buch zuschlagen lassen und mich in Sehnsucht nach Kirkby zurück gelassen. Fazit Ein absolutes Wohlfühlbuch. Das Setting ist traumhaft schön, ich habe richtig Sehnsucht nach diesem Ort bekommen und gerade jetzt zu dieser Zeit, ist das Fernweh besonders schwer. Die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen und der Ort Kirkby lässt mich nicht allzu schnell wieder los. Ich freue mich auf weitere Geschichten aus den schottischen Highlands und werde definitiv zurück nach Kirkby reisen. Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.

So sieht mein Traum-Urlaubsziel aus

Von: Tigerent Datum: 15. May 2021

Mein Traum ist seit langem ein Urlaub in Schottland, deshalb hatte ich mich auch für dieses Buch beworben. Ich konnte mir die Landschaft und auch das Wetter gut vorstellen, es ist sehr flüssig geschrieben, so dass ich das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen habe. Der Roman ist eine super Urlaubslektüre, ein Bed & Breakfast zum Verlieben, das man sich einfach nur so wünscht. Colleen reist nach Schottland um ihrem Vater den letzten Wunsch zu erfüllen und seine Asche in seinen Heimatort zu bringen. Nach einem etwas unglücklichen Empfang im Bed & Breakfast (mit Familienanschluss), lernt Colleen die ganze lebhafte und liebenwerte Familie kennen. Neben den üblichen Menschlichkeiten, entwickelt sich zwischen den Hauptfiguren Alex und Colleen erst Freundschaft, woraus dann trotz vieler Baustellen der beiden, etwas mehr wird. Die Familie und auch die Dorfgemeinschaft sind einfach zum Gernhaben. Auf Dauer wäre mir das wahrscheinlich etwas zu viel, aber es ist auch beneidenswert, welche Zuwendung und Zuneigung Colleen erfährt. Colleen ist unkompliziert und packt spontan überall an, wo sie gebraucht wird. Mein Favorit ist der Sohn Aidan, trotz seines Alters hat er weise Sprüche. Ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Bände.

Ein Roman für Herz und Seele

Von: Daniela S Datum: 12. May 2021

Ein Roman zuckersüß wie der Sommer - leicht und wunderschön zu lesen. Mit toll ausgearbeiteten Charakteren und wunderschönen Landschaften, was will man mehr? Ein Buch perfekt für den Urlaub auswärts oder daheim. Colleen Murray verlässt auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters Bostons, um ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Dort begegnet sie Alex Fraser, den Besitzer des örtlichen Bed und Breakfast. Eine fazinierende Liebesgeschichte eingebettet in den Highlands, was kann es schöneres geben? Sehr zu empfehlen und auf keiner Seite langweilig.

Mal kurz abtauchen....

Von: Simone Datum: 11. May 2021

Eine herrliche "Kopf"-Reise in die schottischen Highlands sind in dieser Reihe garantiert. Die Landschaft wird so wundervoll beschrieben, dass man sich sofort in den schottischen Highlands fühlt. Zur Geschichte: Colleen reist aufgrund des Todes ihres Vaters von Boston in seine schottische Heimat, um ihn da standesgemäß beizusetzen. Sie mietet sich auf unbestimmte Zeit ein Zimmer in dem einzigen Bed & Breakfast um sich selber zu sortieren. Hier trifft sie auf den alleinerziehenden Alex Fraser, der zusammen mit seinem Vater und seinen Cousinen das Bed & Breakfast führt. Eine Reise zurück zu ihren Wurzeln beginnt und paralell hierzu holt auch Alex Fraser seine Vergangenheit ein. Und irgendwo zwischen Vergangenheit und Zukunft beginnt eine zarte Liebesgeschichte - doch hält diese auch den dunklen Schatten der Vergangenheit stand? Es ist eine bezaubernde Geschichte, wunderschön erzählt und ich für meinen Teil freue mich schon auf den 2. Band, den ich schon vorbestellt habe...

Wundervolles Setting

Von: Bettinabooklover Datum: 11. May 2021

Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby - Charlotte McGregor Rezension: 3,5/5⭐️ Meinung: Ich war sehr gespannt auf den Auftakt der Highland Hope Reihe. Schottland als Setting finde ich wunderschön und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Colleen reist in den Heimatort Kirkby von ihrem verstorbenen Vater um dort seine Asche zu verstreuen. Dies Bewohner von Kirkby nehme Colleen so herzlich auf, dass man sich dort sofort wohl fühlt. Das Setting war einfach wundervoll und ich bin begeistert, wie Schottland und der Ort dargestellt werden. Colleen und Alex kannten mich leider ab und zu mit ihrer Dramatik, welche leicht zu vermeiden gewesen wäre nicht ganz überzeugen. Missverständnisse und auch die schnelle Entwicklung der Beziehung störte mich etwas. Das Ende konnte mich hier durch den Kitsch nicht von sich einnehmen. Fazit: Insgesamt war es eine sehr unterhaltsame Geschichte, welche für mich aber doch sehr „vorhersehbar“ war. Es gab für mich wenig überraschendes und viel Drama wäre sehr leicht zu vermeiden gewesen. Es war für mich eine angenehme Geschichte für zwischendurch und ich freu mich auf das nächste mal in Kirkby.

Ein wunderbarer Reihenstart

Von: LesenundKaffee Datum: 10. May 2021

Mit "Highland Hope - Ein Bed & Breakfast für Kirkby" hat Charlotte McGregor einen wunderbaren Auftaktband zu einer ganzen Reihe von Schottland-Romanen hingelegt. In Band 1 geht es um Coleen Murray, die nach dem Tod ihres Vaters von Amerika in seine Heimat Kirkby reist, um dort seinen letzten Wunsch zu erfüllen und ihn dort bestatten zu lassen. Überraschenderweise gefällt ihr der kleine schottische Ort besser als gedacht und sie fühlt sich sofort heimisch. Vor allem, da ihr ihr Bed&Breakfast-Betreiber Alex auch besonders gut gefällt.. "Highland Hope" ist eine kurzweilige Lektüre, die einen in die raue Landschaft Schottlands entführt und mit einer wunderbaren Wohlfühl-Atmosphäre auftrumpfen kann. Ich möchte auf jeden Fall auch die weiteren drei Bände lesen und freue mich schon sehr auf deren Erscheinen.

Liebe in Schottland

Von: JoWaggi Datum: 09. May 2021

Das Buch lässt sich schlüssig lesen, aber es entwickelt sich sehr langatmig. Die Beschreibung der schottischen Landschaft ist toll gelungen und verleitet dazu Fernweh zu bekommen. Manchmal sind mir die Beschreibungen und die Entwicklung der Liebesgeschichte etwas zu kitschig geraten. Gut ist , dass nicht nur positive Entwicklungen gibt, sondern auch negative. Alles in allem eine leicht zu lesende Liebesgeschichte, die sich langsam entwickelt, 448 Seiten sind zu viel, es hätten 300 gereicht um die Geschichte darzustellen. Insgesamt schöne Urlaubslektüre.

Schönes Kirkby

Von: Katzenmicha Datum: 07. May 2021

Colleen Murry verlässt Bosten mit der Urne ihres Vaters.Sie will seinen letzten Wunsch erfüllen und ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kikby verbrinen.Tiefe Traurigkeit und Niedergeschlagenheit begleiten sie.Anfangs nimmt sie den eigenwilligen Charm der Dorfbewohner und die Schönheit der Highlands nicht war.Doch als sie auf den Besitzer des Bed& Brekfast Alex Fraser trifft ändert sich das langsam.Doch auch Alex ,der seinen Sohn alleine erzieht-nachdem seiner Exfrau die Schauspielerei wichtiger war wie ihre Familie,ist distanziert.Und Colleen wollte ja auch eigendlich nur ein paar Monate bleiben…. Die Autorin Charlotte McGregor hat einen emotionalen und spannenden Roman gschrieben.Es ist der Auftakt zur Highland Hope Reih.Die Autorin hat mit ihrem Schreibstil ,die Bilder in meinem Kopf endstehen lassen-so das ich an der Seite von Colleen alles miterlebt habe.Die Charaktere haben alle so viel Charm,das man gerne selber den Ort Kirkby besuhen möchte.Leider war das Buch viel zu schnell gelesen -sehr gerne 5 Sterne und ich freue mich schon auf die anderen Bücher der Reihe. Vielen Dank das ich das Buch lesen durfte.

Ein Herzensort

Von: Ascora Datum: 04. May 2021

Der Klappentext: „Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht…“ Zum Inhalt: Colleen will ihrem verstorbenen Vater seinen letzten Wusch erfüllen und ihn in seiner schottischen Heimat in Kirkby beerdigen und dann für einige Zeit in Schottland bleiben. Völlig erschöpft kommt sie im Bed & Breakfast von Alex Fraser unter und findet nicht nur bei der Familie Fraser sondern im ganzen Dorf liebevolle und freundliche Aufnahme. Als momentan einziger Gast bekommt sie gleich Familienanschluss und so langsam schaut ihr Leben gar nicht mehr so traurig und trostlos aus. Schritt für Schritt fasst sie wieder Zukunftspläne, in denen Schottland und besonders Alex eine Rolle spielen sollen. Doch gerade der hat mit Frauen so seine schlechten Erfahrungen gemacht und ist so eine sehr schwerere Nuss, die es zu knacken gilt. Und dann kommen auch noch unvorhersehbare Schwierigkeiten auf die beiden zu. Meine Meinung: „Ein Bed & Breakfast für Kirkby“ ist der erste Band der Highland Hope Reihe der Autorin Charlotte McGregor aka Charlotte Talyor. Schauplatz ist das etwas verschlafene Städtchen Kirkby mitten in den Highlands, unweit des Loch Ness und seine freundlichen, offenherzigen und etwas neugierigen Bewohner, die eine eingeschworene Gemeinschaft bilden. Dank der bildhaften Beschreibungen fühlt man sich beim Lesen gleich mitten im Geschehen und auch die liebenswerten Charaktere wachsen einem gleich ans Herz, natürlich gibt es auch den einen oder anderen Unsympathen, es muss ja Spannung aufgebaut werden. Ich selbst habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da der Schreibstil so flüssig und packend ist, war ich schneller durch das Buch als gedacht. Und obwohl es kein offenes Ende gibt, freue ich mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit der zauberhafte Familie Fraser.

Highlands, hoch lebe die Liebe und Romantik!

Von: Juliane Datum: 04. May 2021

Welcome to beautiful Scotland! Die Amerikanerin Coleen reist mit der Asche und dem Hund Tito im Gepäck ins bezaubernde Kirkby, um ihren Vater dessen letzten Wunsch zu erfüllen und seine sterblichen Überreste in seinem Heimatdorf zu beerdigen. Für Coleen startet eine Reise ins Unbekannte, ins Ungewisse. Sie selbst fühlt sich in ihrer Heimat Boston nicht mehr wohl, hat ständige Dispute mit ihrer Mutter und sie hat keine aussichtsreiche berufliche oder private Perspektive. Angekommen im kleinen Highland-Dörfchen wird sie sofort von der äußerst liebevollen und herzenswarmen Dorfgemeinschaft aufgenommen. Ausnahmslos alle im Dorf kümmern sich rührend um sie und nehmen sie in ihrer Mitte auf. Besonders Alex, der Besitzer des Bed and Breakfasts 'The cosy thistle' nimmt schnell einen besonderen Platz in ihrem Leben. Auch hier trifft der Spruch 'man sieht sich immer zwei Mal im Leben' zu! Wahnsinnig schnell wird sie ein Teil von Alex' Familie und die Gefühle auf beiden Seiten schlagen hohe Wellen. Aber so einfach macht es uns die Autorin nicht, denn die übermannenden Gefühle, Ungewissheit und die Erlebnisse aus der Vergangenheit stehen dem Glück von Alex und Coleen doch noch so manches Mal im Weg. Dieser Roman entführte mich gedanklich sofort nach Schottland und wenn man einmal in diesem wundervollen Land war, fühlt man sich in dem Roman sofort in Schottland angekommen. All die kleinen Details, die Stereotypen, Bräuche und Traditionen, die man mit Schottland verbindet, werden in dem Roman aufgegriffen. Die Story ist ziemlich vorhersehbar, aber das ist nicht weiter dramatisch, da man schon beim Buchtitel sowie dem Covertext erahnen kann, auf was man sich als Leser einlässt. Coleens Entwicklung und Entscheidungen lassen sich gut nachvollziehen und McGregor gelingt es gut, die Figuren zu charakterisieren. Es gelingt ihr durch den flüssigen,schnörrkellosen Schreibstil, die Handlung voranzubringen und den Leser in die Dorrfgemeinschaft einzubinden. Die romantische Liebesgeschichte macht einen einfach glücklich und gerade diese ganzen liebenswerten Menschen führen dazu, dass einen die Sehnsucht danach packt, genau das zu erleben, was Coleen erleben darf. Am liebsten hätte ich schon beim Lesen den Koffer gepackt und wäre gern in den nächsten Flieger nach Schottland gestiegen. Nun bin ich als Leser so verwurzelt im schönen Kirkby, dass ich all die Entwicklungen im Dorf und in der Familie Fraser auch in den nächsten Bänden weiter miterleben möchte.

Einfach schön

Von: IK Datum: 03. May 2021

Ich bin schon lange ein Fan von Charlotte McGregor, deshalb habe ich mich auch sehr gefreut dieses Buch lesen zu können. Mir gefällt der Schreibstil von Charlotte McGregor sehr gut. Auch mit diesem neuen Buch hat sie mich wieder überzeugt. Gerade die Beschreibung der Landschaften ist einfach toll, man sieht wirklich alles bildlich vor sich. Einfach ein schönes Buch zum entspannen und träumen.

Colleens Erlebnisse in Schottland

Von: dreamlady66 Datum: 01. May 2021

(Inhalt, übernommen) Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht ... Zur Autorin: Mit Sehnsuchtsorten kennt sich Charlotte McGregor aus. Schon in frühester Kindheit fühlte sie sich zu Städten und Ländern hingezogen, die sie nur aus Büchern oder Filmen kannte. Kein Wunder, dass sie aus ihrem Fernweh einen Beruf gemacht hat. Die Journalistin schrieb jahrelang Reiseberichte für Zeitungen und Magazine, ehe sie ihre Lieblingsorte auch in Romanen verewigte. Derzeit schlägt ihr Herz für Schottland, wo sie regelmäßig mit ihrem Mann durch Städte, Dörfer und die Highlands streift und sich voller Enthusiasmus auf Whisky, Haggis und Kilts stürzt. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Die Autorin verwendet einen flüssigen Schreibstil. Auch die Charaktere sind gut dargestellt und kommen authentisch daher. Die Autorin begleitet Colleen auf ihrem FindungsWeg, da sich zwischen ihr und Alex eine Beziehung anbahnt, die aber Probleme mit sich bringt. Alles in allem ein schöner und gefühlvoller Roman, der mir wirklich angenehme LeseStunden bereitet hat. Daher empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe für das stimmige GesamtPaket 4*! Danke an Testleser für dieses RezensionsExemplar ❤

Colleens Erlebnisse in Schottland

Von: dreamlady66 Datum: 01. May 2021

(Inhalt, übernommen) Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht ... Zur Autorin: Mit Sehnsuchtsorten kennt sich Charlotte McGregor aus. Schon in frühester Kindheit fühlte sie sich zu Städten und Ländern hingezogen, die sie nur aus Büchern oder Filmen kannte. Kein Wunder, dass sie aus ihrem Fernweh einen Beruf gemacht hat. Die Journalistin schrieb jahrelang Reiseberichte für Zeitungen und Magazine, ehe sie ihre Lieblingsorte auch in Romanen verewigte. Derzeit schlägt ihr Herz für Schottland, wo sie regelmäßig mit ihrem Mann durch Städte, Dörfer und die Highlands streift und sich voller Enthusiasmus auf Whisky, Haggis und Kilts stürzt. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Die Autorin verwendet einen flüssigen Schreibstil. Auch die Charaktere sind gut dargestellt und kommen authentisch daher. Die Autorin begleitet Colleen auf ihrem FindungsWeg, da sich zwischen ihr und Alex eine Beziehung anbahnt, die aber Probleme mit sich bringt. Alles in allem ein schöner und gefühlvoller Roman, der mir wirklich angenehme LeseStunden bereitet hat. Daher empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe für das GesamtPaket 4*! Danke an Testleser für dieses RezensionsExemplar ❤

Ein Buch fürs Herz

Von: Stephanie Datum: 01. May 2021

Ich liebe es Geschichten zu lesen, die in Ländern spielen, in denen ich schon mal gereist bin. Für jeden der auf der Suche nach einem gemütlichen, herzerwärmenden Schottland Roman ist. In dem Buch begegnen wir Colleen, die den letzten Wunsch ihres Vater erfüllt und nach Schottland reist um seine Asche zurück zu seinem Heimatort zu bringen. Dort hat sie sich ein Cottage im B’n’B The Cozy Thistle gebucht und wird schon bald sowohl von der Familie Fraser als auch den anderen Einwohnern von Kirkby herzlich aufgenommen. Das B’n’B wird von Alex Fraser zusammen mit seiner Familie betrieben und sie helfen Colleen sich schnell in Kirkby einzufinden und die schwierige Zeit zu durchstehen, sowie sich wieder selbst (und womöglich auch die große Liebe) zu finden. Dies war das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe. Charlotte McGregors Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und definitiv zum Weiterlesen eingeladen. Ich freue mich schon sehr auf die restlichen Bücher, mehr über die Einwohner von Kirkby und die restlichen Mitglieder der Familie Fraser zu lesen.

Schöner Liebesroman

Von: full-bookshelves Datum: 01. May 2021

Meinung: Colleen reist von Bosten nach Schottland, allerdings nicht unbedingt zum Vergnügen. Ihr Vater ist gestorben und er hat es sich gewünscht, dass seine Asche in seine Heimat gebracht wird und Colleen, die noch nie in Schottland war, sollte einige Zeit dort verbringen. Da sie in Bosten nichts hat, was sie hält, macht sie sich also auf den Weg und hofft darauf, vielleicht in Kirkby eine Antwort auf die Frage nach ihrer Zukunft zu erhalten. Sie hat sich für die Zeit in einem Bed & Breakfast eingemietet, dessen Besitzer Alex ist. Dadurch, dass Kirkby eine nicht allzu große Ortschaft ist, lernt Colleen schnell die ganze Familie von Alex kennen und auch viele andere Bewohner. Die schottischen Landschaften und kleinen Orte werden so wundervoll beschrieben, dass ich mir fast schon vorstellen konnte, selbst gerade in Kirkby entlangzulaufen. Colleen durchläuft eine schöne Entwicklung im Laufe des Buches, sie war mir von Anfang an sympathisch und wurde es gegen Ende immer mehr. Sie ist eine bodenständige, eher ruhige Person, die einfach nur herausfinden will, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Alex ist mir zwar auch sympathisch gewesen aber er hat Seiten an sich, die mich wahnsinnig gemacht haben. Vor allem sein enormes Misstrauen gegenüber Frauen und die Tatsache, dass er sich nie entscheiden konnte. Beide sind allerdings ziemlich stur, was oft zu lustigen Situationen geführt hat, wenn die beiden Dickschädel aufeinander geknallt sind. Auch die restlichen Einwohner von Kirkby werden toll beschrieben und ich hoffe noch von vielen die Geschichten zu erfahren! Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren und einer wundervoll beschriebenen Landschaft. Kann ich nur empfehlen wenn man gedanklich mal nach Schottland will.

Ein Buch zum Verlieben

Von: S.P. Datum: 01. May 2021

Ich liebe Kirkby - und all die tollen Menschen, die in diesem kleinen Dorf inmitten der Highlands leben. Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit gelesen, weil es einfach von Seite zu Seite so schön geschrieben ist. Nach dem Tod ihres Vaters reist Colleen in dessen Heimatdorf in Schottland. Als typische Großstädterin ist das eine völlig andere Welt - die herzliche Gastfreundschaft und die ruppige Art mancher Schotten stellen sie vor die ein oder andere Herausforderung. Und dann ist da noch Alex- der gutaussehende, verschlossene Inhaber des kleinen Bed&Breakfast. Das Buch hat ganz viel Charme und Romantik. Liebevoll sind die Personen, wie auch die typische Highland-Landschaft beschrieben. (Zu gern würde man sofort dorthin reisen). Beim lesen bleibt immer ein kleines Schmunzeln, was es schwer macht, dass Buch wegzulegen. Mit Höhen und Tiefen, Problemen und viel viel Liebe verspricht das Buch ein wahres Lesevergnügen. Nun freue ich mich sehr auf die weiteren Bände rund um Kirkby (Erscheinungsdatum stehen schon fest), welche fester Bestandteil in meiner Bibliothek werden. Dieses Buch verdient eine klare Leseempfehlung von mir!

Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Von: Christine S. Datum: 30. April 2021

Inhalt: Ein Bed & Breakfast zum Verlieben: Im »Cozy Thistle« findet Colleen mehr als nur ein Zimmer ... Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht ... Meine Meinung: Der Schreibstil ist angenehm, leicht verständlich, schnell und flüssig zu lesen. Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Manche Szenen waren etwas zu ausschweifend. Die Lösung mit Zoe und Colleens Mutter gingen mir am Ende etwas schnell und zu ruhig vonstatten. Ansonsten eine schöne Geschichte, ein traumhaftes Setting, das ich deutlich vor Augen hatte, wundervolle Charaktere, die die Story bereichert haben. Alex und Colleen müssen einige Hürden nehmen, Einflüsse von außen und Dämonen von innen besiegen. Aber auch das Dorfleben spielt eine Rolle, das der junge Bürgermeister in Schwung bringen will. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Vor allem auch die Nebendarsteller zeigen Charakter, sind bunt und vielseitig gezeichnet. Ein zauberhaftes Dörfchen mit tollen Bewohnern, in das ich mich direkt verliebt habe. Ich habe Alex und Colleen sehr gerne begleitet. Aiden ist mir auch direkt ans Herz gewachsen. Das Buch hat mich gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit beschert. Ein Roman zum Wohlfühlen und Entspannen. Fazit: Ein schöner Reihenauftakt, der sich vor allem mit seinem Setting und den tollen Charakteren auszeichnet. Ein Wohlfühlroman!

Fernweh garantiert

Von: Izzy Datum: 29. April 2021

Nach dem Tod ihres Vaters macht sich Colleen Murray auf seinen Wunsch hin auf den Weg nach Kirkby. Ein kleines Dorf in den Highlands. Die einstige Heimat ihres Vaters. Kaum angekommen, wird Colleen von allen DorfbewohnerInnen herzlich empfangen und in die Gemeinschaft aufgenommen. Aber was genau ist das Ziel ihrer Reise? Warum hat ihr Vater sie nach seinem Tod gebeten in seine Heimat zu reisen? Genau das möchte Colleen herausfinden. Auf der Suche nach der Antwort auf diese Fragen verliert Colleen ihr Herz an Kirkby und dessen Gemeinde. Vor allem Alex Fraser, der Besitzer des Bed & Breakfasts, in dem sie vorübergehend wohnt, hat es ihr angetan. Doch sowohl Alex Vergangenheit, als auch Colleens Mutter legen den beiden Steine in den Weg. Warum? Das müsst ihr selbst herausfinden. Highland Hopes – Ein Bed & Breakfast für Kirkby - ist der erste Band der Highland Hope Reihe von Charlotte McGregor, die im Heyne-Verlag erschienen ist. Auf 402 Seiten nimmt uns die Autorin mit auf eine wunderbare Reise ins schöne Schottland und weckt dabei die Reiselust. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Schottland nach dem Lesen dieses Buches auf Eurer Travelliste stehen wird. Besonders gut gefallen hat mir, dass man am Ende des Buches noch ein Figurenregister mit Beschreibungen zu allen DorfbewohnerInnen und sogar den Tieren vorfindet. Da die Geschichte sehr viele kleine Nebencharaktere hatte und mit den unterschiedlichsten Verwandtheitsgraden gespielt hat, war das Register wirklich sehr hilfreich. Außerdem findet man am Ende sogar das berühmte Porridge-Rezept von einer der Figuren, sowie eine kleine Erläuterung dazu, was man über Bed & Breakfasts in Schottland wissen sollte. Das Cover und die Innenseite des Buches sind mit Liebe zum Detail gestaltet. Erst auf den zweiten Blick ist mir aufgefallen, dass auf dem Haus auf dem Cover tatsächlich das Schild „Bed & Breakfast“ prangt. Auf der Innenseite findet man eine liebevoll gestaltete Dorfkarte, durch die man sich die Lage der einzelnen Handlungsorte besser vorstellen kann. Die Story wird aus einer personalen Erzählperspektive erzählt. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil ist man schnell in die Geschichte eingestiegen und konnte eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Ich bin nahezu durch die Seiten geflogen. Sowohl Colleen, als auch Alex, sind mir als ProtagonistInnen ans Herz gewachsen. Ihre Handlungen und Gedanken waren größtenteils nachvollziehbar. Größtenteils daher, da beide wohl noch etwas an ihrer Kommunikationsweise arbeiten sollten, denn dann würden sich beide einiges an Hindernissen ersparen. Sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere waren mit den verschiedensten Charakterzügen einzigartig und man hatte beim Lesen ein klares Charakterbild vor den Augen, auch wenn es nicht immer einfach war herauszufinden, wer wie mit wem verwandt ist. Aber dazu gibt es ja das angesprochene Figurenregister. Der Wendepunkt in der Handlung kam überraschend und ich hatte nicht damit gerechnet, wodurch ein guter Spannungsbogen erzeugt werden konnte. Ihr seht, das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen! Ich würde dem Buch 4,5/5 Sternen geben. Warum ich einen halbe Stern abziehe erfahrt ihr im nächsten Absatz. Da meine Kritikpunkte allerdings Spoiler, v.a. für das Ende! enthalten, stehen sie am Ende meiner Rezension . ACHTUNG ab hier SPOILER: Mein einziger Kritikpunkt liegt darin, dass sich die Beziehung zwischen Alex und Colleen sehr schnell entwickelt hat und sie von heute auf morgen plötzlich zusammen waren. Auch Colleens Verhalten, bei ihrer Rückreise nach Boston, konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Sie hätte jederzeit einfach eine ausführlicherer SMS schreiben oder Alex in der Nacht anrufen können. Ich denke nicht, dass ihn das gestört hatte. Aber gut, jedes gute Buch braucht ja auch eine Portion Drama. Auch das Highlight am Ende kam für meinen Geschmack leider viel zu früh. Beides hat der Geschichte aber keinen Abbruch getan. :)

Zauberhafter Wohlfühlroman, der Lust auf eine Reise nach Schottland macht

Von: Furbaby_Mom Datum: 28. April 2021

Warnung: Die Lektüre dieses zauberhaften Wohlfühlromans könnte akutes Fernweh nach Schottland zur Folge haben! Mit ihrem im April 2021 bei HEYNE erschienenen Werk hat Charlotte McGregor eine ganz wundervolle Geschichte um Neuanfänge, Selbstfindung und Familienzugehörigkeit erschaffen, die mich restlos begeistert hat! Die Amerikanerin Colleen reist mit der Asche ihres verstorbenen Vaters nach Schottland, um ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen und sich selbst eine Auszeit zu gönnen; sie möchte ihr Leben neu ausrichten und hofft, dass ein paar Monate in den schottischen Highlands ihr zu mehr Klarheit verhelfen werden. Der Betreiber des komfortablen und auf Nachhaltigkeit ausgelegten Bed & Breakfasts 'The Cosy Thistle' staunt nicht schlecht über den neuen Dauergast: Alex Fraser traut seinen Augen kaum, als ausgerechnet Colleen vor ihm steht. Einst hatten sich ihre Wege in New York City gekreuzt und seit dieser peinlichen Begegnung sind viele Jahre vergangen, in denen Alex samt Sohn Aidan in seine Heimat zurückgekehrt ist. Von amerikanischen Frauen hat er die Nase voll – die Beziehung zu Aidans Mutter, einer erfolgreichen Schauspielerin, war die reinste Katastrophe und kostet ihn noch immer den letzten Nerv. Überhaupt kann er sich kaum vorstellen, jemals wieder einer Frau zu vertrauen und widmet sein Leben daher lieber gänzlich seiner Familie, seinem Job und seiner Leidenschaft fürs Reiten. Aber Colleens Anwesenheit lässt ihn nicht kalt, erst recht nicht, als sie sich wie selbstverständlich in seine Familie und die Dorfgemeinschaft einfügt…und das Interesse des Bürgermeisters Collum weckt. Leider, leider ist das schnuckelige kleine Örtchen Kirkby reine Fiktion, ansonsten wäre es garantiert eines meiner nächsten Reiseziele geworden. Die raue, einzigartige landschaftliche Schönheit der Highlands hingegen ist real und wurde von der Autorin so bildreich, einnehmend und verlockend beschrieben, dass man regelrecht ins Schwärmen für diese Region gerät! Die aufrichtige Herzlichkeit von Alex‘ sympathischer Familie (und den übrigen Dorfbewohnern), die weit über die normale Gastfreundschaft hinausgeht, macht es Colleen leicht, sich bald wie zu Hause zu fühlen und ihr Herz an diesen idyllischen Ort zu verlieren. Das wunderschöne Cover hält, was es verspricht: eine Feel-Good-Story par excellence, bei der man sich einfach zurücklehnen und ein paar herrliche Lesestunden genießen kann! Auch die liebevoll gestaltete Karte Kirkbys im Innencover kann sich sehen lassen. Im Anhang befindet sich ein Personenregister (inklusive tierischer Protagonisten), was eine tolle Ergänzung zur Story war, insbesondere im Hinblick auf die Folgebände. Alex mag eine große Familie haben, aber das Kennenlernen der Figuren erfolgt Stück für Stück, sodass man keine Sorge haben muss, durcheinanderzukommen. Auch die abwechselnd aus Colleens und Alex‘ Perspektive erzählte Handlung ist schlüssig und nachvollziehbar aufgebaut und steigert sich stetig in puncto Emotionalität und Spannung. Beide Hauptpersonen sind facettenreich und tiefgründig ausgearbeitet worden und ich konnte mich von der ersten Seite an in sie hineinversetzen. Ein besonderes Lob möchte ich an dieser Stelle für die interessante Entwicklung der Beziehung zwischen Colleen und ihrer Mutter aussprechen. Ich habe das Buch wahrlich nicht mehr aus der Hand legen wollen und extra ganz, ganz langsam gelesen, um das Ende noch ein wenig hinauszuzögern. Alle Folgebände der Reihe sind direkt auf meine Wunschliste gewandert und ich kann es nicht erwarten, bald wieder nach Kirkby zurückzukehren! Bis dahin werde ich das leckere Porridge-Rezept nachkochen und mir sicher die eine oder andere Schottland-Dokumentation anschauen. Fazit: Eine traumhaft ruhige und dennoch niemals langweilige, gefühlvolle Geschichte mit enorm liebenswerten Figuren, die man automatisch ins Herz schließt. Ein absolutes Highlight ist das schottische Setting, dessen Flair die Autorin mühelos zum Leben erweckt. Gerne würde ich mehr als nur 5 Sterne vergeben!

Ich brauche Urlaub in diesem Bed and Breakfast

Von: Bibliothekarin Datum: 27. April 2021

Das Cover hat sofort Lust auf Schottland gemacht, ich liebe die Landschaft dort und es war schön Colleen auf ihrem Ausritt durch die schottische Landschaft zu begleiten. Ich mag auch das Bed and Breakfast vom Cover, es passt ganz gut zur Story und man kann es gleich besser vorstellen. Colleen hat einen großen Verlust erlitten, sie muss den Tod ihres Vaters verarbeiten und begibt sich auf die Reise um ihm seine letzte Ehre zu erweisen. Dieser Weg führt sie nach Schottland, denn ihr Vater ist dort geboren. Schnelle merkt man, dass sie genau das gebraucht hat, einen Neustart. In Kirkby wird sie herzlich aufgenommen und findet in Alex einen ganz besonderen Mann. Sie hat plötzlich ganz neue Möglichkeiten, neue Freunde und findet eine Liebe wie sie sie noch nie vorher kannte. Ich habe mich zusammen mit ihr in Alex verliebt, wäre am liebsten auch mal auf Tilly ausgeritten und Aiden hätte ich auch sofort ins Herz geschlossen. Das Buch ist auch wunderbar aufgebaut, vorne im Klappenbroschur ist eine Ansichtskarte von dem Ort mit den verschiedenen Häusern. Am Ende befindet sich nur ein Porridge Rezept bzw. mehrere Variationen, welche ich gleich ausprobiert habe! Fazit: Ein ganz toller Auftakt, der richtig Lust auf mehr aus Kirkby macht. Liebenswerte Charaktere die mich sofort um den Finger gewickelt haben. Ich freue mich schon auf den zweiten Band und bin sehr glücklich, dass es nicht mehr so lange dauert.

Roman zum Wohlfühlen

Von: Buechermonde Datum: 26. April 2021

Ein wundervoller Roman zum Abschalten, Wohlfühlen und nach Hause kommen. Das Cover hat mich schon sehr angesprochen und es sieht einfach wunderschön und idyllisch aus. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Und es war einfach so schön. Bei diesem Buch hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich mich in einem Buch, in einer Geschichte einfach nur wohlfühlen konnte. Natürlich passieren in dem Buch nicht nur die schönsten Dinge, aber die Personen und der Ort machen das Buch einfach zu etwas Besonderem, zu etwas richtig schönem, bei dem man einfach ein Teil von sein möchte. Colleen fand ich sehr sympathisch und sie ist mir während des Lesens immer weiter ans Herz gewachsen. Sie macht eine schöne Entwicklung in dem Buch durch und findet endlich zu sich selbst. Auch Alex ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Er war nicht so der typische Macho-Mann, den ich bei ihm erwartet hätte. Er war sehr einfühlsam und hatte auch einfach seine Probleme, an denen er arbeiten musste. Generell kann ich aber sagen, dass nicht nur Colleen und Alex tolle Charaktere sind. In diesem Buch trifft man einfach auf wunderbare Menschen, auf offene Herzen und treue Freunde. Die Geschichte an sich fand ich eher ruhig. Es gibt mal das ein oder andere Problem oder Familiendrama, aber die Charaktere sind wirklich sehr gut mit den Situationen umgegangen. Ich konnte mich in der Geschichte einfach fallen lassen und genießen. Den Schreibstil und den Aufbau der Geschichte mochte ich sehr. Normalerweise lese ich bevorzugt Geschichten, die aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. In diesem Buch haben wir das nicht, aber in diesem Falle, hat es mich überhaupt nicht gestört, weil es sich für mich trotzdem so angefühlt hat, als wäre ich ganz nah bei den Personen und könnte alles mit ihnen zusammen erleben. Mir ging das Buch tatsächlich ein bisschen zu schnell zu Ende. Ich war es bei dem Buch beim Lesen gewohnt, dass es eher ruhig ist und sich die Dinge eher langsam entwickeln, aber das Ende ging dann irgendwie sehr schnell. Da hätten für mich gerne noch ein paar Seiten mehr sein können. Fazit: Ein wundervolles Buch, was ich jedem von euch nur empfehlen kann. Ich findet hier offenherzige und liebenswerte Charaktere in einem wunderschönen Ort, den man am liebsten sofort erkunden möchte. Die Geschichte ist voller Gefühle und einfach zum Genießen.

Ein toller Roman für Fernweh-Geplagte

Von: noeffis_buecherkiste Datum: 26. April 2021

Colleen Murray landet mit der Asche ihres Vaters auf seinem Wunsch hin in Kirkby. Das schottische Heimatdorf ihres Dads soll die letzte Ruhestätte werden. Dort trifft sie prompt Alex wieder, den sie vor zehn Jahren wenig subtil angebaggert hat. Doch kaum ist die Scham darüber verflogen, prasseln immer wieder neue Eindrücke auf sie ein. Alex´ Familie und die restlichen Bewohner Kirkbys sind nicht ganz unschuldig daran. Je länger sie dort Zeit verbringt, desto entfernter ist ihr zielloses Leben in Boston für sie. Zumal sie nicht nur das Herz der Dorfbewohner für sich gewinnt. Als dann auch noch spontan eine Hochzeit organisiert werden muss, wird Colleen zum rettenden Engel. Doch die Vergangenheit holt Alex und sie ein. Kann das gut gehen? Was für ein Flair! Charlotte beschreibt die schottische Landschaft und das Dorfleben dort so präzise, da fühlt man sich, als wäre man schon einmal dort gewesen! Zudem macht sich auch gehörig Fernweh beim Lesen breit… Colleen ist eine herzensgute Frau, die es im Leben nicht immer einfach hat. Anfangs scheint sie etwas ziellos und auch naiv, aber im Verlauf der Geschichte entdeckt man ihr Kämpferherz und ihren Ehrgeiz. Alex kann über sein Leben auch schon ein ganzes Buch schreiben (ein Glück, dass Charlotte es schon getan hat) und hat mit den Tücken eines pubertierenden Kindes zu kämpfen. Doch er ist herzensgut wenn auch etwas stur. Colleens Feingefühl stößt auf Alex´ Dickköpfigkeit und das macht beim Lesen einfach Laune. Auch wenn man beide Protagonisten zwischendrin am liebsten schütteln mag, habe ich sie dennoch in mein Herz geschlossen. Die Geschichte an sich ist fesselnd, denn es gibt immer wieder neue Überraschungen und Wendungen, die nicht immer positiv sind. Es macht Spaß, die Protagonisten dabei zu begleiten. Auch wenn die ein oder andere Nebenfigur etwas aufstößt (der Bürgermeister namens Goll… äh Collum zum Beispiel: er ist nett, aber gerade am Anfang etwas „schmierig“ in meinen Augen), aber genau das macht die Story realistisch und abwechslungsreich. Charlottes Schreibstil macht Highland Hope – Ein Bed & and Breakfast für Kirkby zu einem wahren Wohlfühlroman, wobei mir manche Szenen etwas zu kitschig verfasst sind. Aber ich denke, das ist einfach Geschmackssache und tut dem Lesespaß kein Abbruch! Ein toller Roman für Fernweh-Geplagte! Ich freue mich sehr auf die nächsten drei Bände!

eine wunderschöne, bezaubernde und berührende Liebesgeschichte vor schottischer Traumkulisse

Von: ljbooklover Datum: 26. April 2021

Colleen und Alex erleben eine wirklich berührende und wunderschöne Liebesgeschichte vor der Traumkulisse Schottlands. Charlotte McGregor hat ein wirkliches beeindruckendes Buch mit einer faszinierenden Liebesgeschichte geschrieben. Das Buch hat alles, was man braucht. Es gibt etwas Drama und die damit verbundene Spannung, aber auch eine wunderbare Familie, tolle Freundschaften und eine einzigartige Liebe zwischen Colleen und Alex, welche sich trotz mehrerer Schwierigkeiten durchsetzen kann und ein wunderbares Ende schafft, nachdem man selbst am liebsten direkt nach Kirkby will und seine eigene Liebesgeschichte dort finden will. Kirkby ist wirklich ein tolles Dorf mit viel Freude, Freundlichkeit und Kleinstadtdrama. „Vorsicht Spoiler!“ Vor der Traumkulisse Schottlands lernt Colleen in diesen paar Monaten, welche sie dort ist, mehr als in ihren 32 Jahren, welche sie in Boston lebte. Sie schafft es in Kirkby zusammen mit allen Einwohnern ihre Trauer zu überwinden und ist ihrem Vater an diesem Ort so nah, wie noch nie. Die Familie Fraser spielt keine kleine Rolle dabei, dass Colleen sich so wohl fühlt. Schon von Anfang an ist dort diese starke Verbindung zwischen Colleen und Alex, aber auch zu Aidan, Alex‘s Sohn, hat sie eine tolle Verbindung. Die beiden verstehen sich einfach super und Colleen schafft sogar das bei Aiden, was Alex nie konnte, sie motiviert ihn dazu, seine Hausaufgaben zu machen. Aber auch die anderen Mitglieder der Familie helfen und unterstützten Colleen großartig. Highland Hope – Ein Bed & Breakfast für Kirkby ist ein wirkliches, waschechtes Wohlfühlbuch. Egal in was für eine Gefühlslage man sich gerade befindet. Dieses Buch entführt einen in ein wunderschönes, liebevolles Dorf mit wirklich tollen Menschen und man fühlt sich sofort wie zu Hause.

Willkommen in Schottland

Von: Yvonne von lesehungrig Datum: 25. April 2021

Du bist dort zu Hause, wo du geliebt wirst! Ihr habt Fernweh? Dann kommt mit nach Schottland ins entzückende Dörfchen Kirkby, bei dem alles nur einen Steinwurf von einander entfernt liegt. Dort kümmern sich die Menschen umeinander und nehmen Fremde mit einer Wärme auf, die man in der Realität wohl vergebens sucht. Zur Handlung: Colleen reißt mit der Urne ihres Vaters im Gepäck von Boston in dessen Heimatland Schottland, um seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Die Trauer erdrückt jeden frohen Gedanken in ihr und die Einsamkeit ist übermächtig. Zum Glück wissen die Bewohner von Kirkby, wie man Menschen ablenkt und sie auffängt, wenn sie es am dringendsten brauchen. Was für liebenswerte Einwohner: Neben dem bemerkenswert attraktiven alleinerziehenden Highlander Alex und seinem spitzbübischen Sohn Aiden, wirbeln einige Nebenfiguren durch die Story, die alle zum Gelingen beitragen. Sie alle sind für Colleen da, die mir vom Fleck weg gefällt. Sie hat ihre Stärken und Schwächen und weiß um ihre Grenzen. Was ich megagenial finde, ist, das Figurenregister auf Seite 403. Ebenso hervorheben möchte ich den liebevollen Dorfplan, der die Geschichte einleitet. Solche Details liegen mir sehr am Herzen. Zur Umsetzung: Der Schreibstil ist flüssig, charmant, humorvoll und bildhaft. Ich fühle mich sofort in den Seiten wohl und komme zeitgleich mit Colleen in Kirkby an. Ab diesen Moment lasse ich sie nicht mehr alleine. McGregor bietet mir eindrucksvolle Charaktere, die mich für sich begeistern und sie überrascht mich mit Kleinigkeiten, die der Story zusätzlich Herz und Spannung schenken. Allen voran der entzückende Jack Russell Terrier Tito. Ich genieße den Aufenthalt in Kirkby in vollen Zügen. Jeder meiner Sinne wird angesprochen und ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft mir der Bauch beim Lesen knurrt, weil gerade leckeres Essen aufgetafelt wird. Das Setting ist bemerkenswert und in meinem Kopf läuft ein grandioser Film ab. Alle Emotionen erreichen mich und ich leide so einige Male mit Alex und Colleen mit. Und genau das brauche ich bei einem guten Buch. Es muss im Herzen stechen, im Bauch kribbeln und am Ende wohlig warm in der Brust sein. Der personale Erzähler schildert die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, was prima zur Story passt. So bleibt mir nichts verborgen und ich bin immer nahe am Geschehen dran. Dabei schnappe ich öfters empört nach Luft, weil mich einiges auf die Palme bringt und ich gewissen Figuren meine Meinung am liebsten persönlich überbringen möchte. Es besteht kein Zweifel: McGregor hat mich mit ihrem Buch erwischt und tief in die Seiten gezogen. Mein Fazit: Highland Hope: Ein Bed & Breakfast für Kirkby, ist ein bemerkenswerter Start einer vierteiligen Reihe, die mich sofort in ihren Bann zieht. Problemlos tauche ich in die schottischen Highlands ein, verliebe mich in Land und Leute und möchte lieber gestern als morgen dorthin reisen. Mit diesem Buch schalte ich ab und genieße unterhaltsame und abwechslungsreiche Lesestunden, die viel zu schnell vorbei sind. Was bleibt, ist das warme Gefühl in meiner Brust und die Vorfreude auf den nächsten Band, der mir wieder Kirkby und seine Bewohner zu Füßen legen wird. Von mir erhält das Buch 5 bezaubernde Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

Highland Hope für Colleen

Von: Rebecca K./ Meine Leseecke Datum: 25. April 2021

Colleen hat nach dem Tod ihres Vaters ihre Heimatstadt Boston verlassen um nach Kirkby in Schottland zu Reisen da sie ihm seinen letzten Wunsch erfüllen möchte. Als Colleen in die Highlands kommt ist sie sofort von der Landschaft und dem Menschenschlag angetan, doch dann trifft sie auf Alex Fraser dem Besitzer des Bed & Breakfast in dem sie untergekommen ist. Beide kennen sich von Früher und teilen auch die Leidenschaft fürs Reiten. Ganz langsam findet Colleen bei der Suche nach ihren Wurzeln auch zu sich Selbst, doch dann scheint es als ob die Vergangenheit alles zerstören könnte. Schon das Cover hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, denn es war wirklich sehr ansprechend gestaltet und man sah gleich die Highlands vor sich. Auch der Klappentext fand ich ich sehr ansprechend und so hab e ich mich auf die Lektüre gefreut. Leider hat es sehr lange gedauert bis ich einen richtigen Zugang zum Buch gefunden hatte, aber ab diesem Zeitpunkt kam ich dann sehr zügig voran. Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Colleen und Alex aufgebaut, die anderen Figuren kamen in Gesprächen mit den Beiden zu Wort und ganz langsam ergab sich dann für mich ein völlig rundes Bild. Colleen konnte ich länger nicht so ganz richtig greifen als Person, dies wurde erst besser als ich ihre ganze Geschichte erfahren habe und wusste wieso sie so zerrissen ist. Alex dagegen ist ein kerniger Schotte und weiß sehr genau was er will, doch durch ein Erlebnis in der Vergangenheit fällt es ihm sehr schwer zu Vertrauen und dadurch kommt es eben zu Missverständnissen. Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und auch wenn ich garantiert nicht jede Entscheidung so getroffen hätte war für mich alles gut nachvollziehbar. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und es ist einiges passiert mit dem ich so gar nicht gerechnet hätte wodurch es nur noch spannender wurde wie wohl alles ausgehen wird. Die völlig unterschiedlichen Figuren des Romans konnte ich mir anhand der doch sehr detaillierten Beschreibungen während des Lesens sehr gut vorstellen. Auch die Handlungsorte waren so anschaulich beschrieben, dass ich mir alles vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte obwohl ich noch nie in Schottland war. Alles in allem habe ich nachdem ich endlich richtig in der Handlung drin war schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht und deshalb vergebe ich sehr gerne vier von fünf Sternen.

Absolut mitfühlend geschrieben!

Von: Anja Datum: 24. April 2021

Ich bin begeistert von diesem Roman und kann es kaum erwarten die weiteren Teile dieser gelungenen Highland Saga in den Händen zu halten. In diesem Roman beweist die Autorin Charlotte McGregor, dass ein einfühlsamer Schreibstil, den Leser mit auf eine Reise nehmen kann. Ich konnte mich regelrecht in die Hauptfigur Colleen hineinversetzen, mit ihr fühlen, trauern und auch wütend sein .... an manch einer Stelle kullerte sogar ein Tränchen über meine Wange. Einfach nur herrlich, wenn ein Buch einen so gefangen nehmen kann. Der Leser lernt nebenbei noch die Schönheit der Highlands kennen und die Herzlichkeit von Land und Leuten. An dieser Stelle will ich auch gar nichts über den Inhalt verraten, denn dann macht das Lesen ja keinen Spaß mehr. Nur so viel: Nachdem Colleens Vater gestorben ist, macht sie sich von Bosten auf den Weg in die Highlands genauer gesagt nach Kirkby, um den Geburtsort ihres Vaters kennenzulernen und ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Weit entfernt von ihrem Heimatland erfährt Colleen was es heißt eine Familie zu haben. Und dann sind da auch noch Collum und Alex, zwei attraktive Männer .... Mich persönlich hat dieses Buch gefesselt und ich kann hier ganz klar 5 Sterne geben und eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Was mich ein klein wenig gestört hat, ist die Leseprobe für den zweiten Band, die nach meinem Geschmack zu lang geraten ist. So habe ich beim nächsten Buch ja schon zwei Kapitel, die ich kenne.

Wunderschöne Geschichte

Von: Fritzle 1995 Datum: 22. April 2021

Als ich dieses Buch in den Händen hielt, dachte wie toll dieses Buch gestaltet ist. Mit einer Karte von dem schönen Dorf Kirkby und einem Personenregister, dass am Anfang sehr weiterhilft. Dieses Buch ist einfach toll geschrieben und man kann es fast nicht aus den Händen legen. Die Charaktere wachsen einem ans Herz beim lesen und man fiebert richtig mit. Die Landschaft von Schottland wurde toll beschrieben und man bekommt direkt Lust den nächsten Urlaub in Schottland zu verbringen. Ich kann es kaum erwarten die restlichen Teile zu lesen.

Ein Wohlfühlbuch

Von: Ulla Leuwer Datum: 21. April 2021

Meine Meinung: Ach ist das schön! Ich konnte nicht nur mit einem Buch verreisen, ich fühlte mich auch sehr wohl dabei. Gerne habe ich Colleen Murray begleitet, obwohl der Grund ihrer Reise nicht so erfreulich war. Aber ihr Vater hatte sich Gedanken gemacht und aus dem Grund Colleen um die Erfüllung seines letzten Wunsches gebeten. Ich lernte mit Colleen die wunderschöne Gegend und das abwechslungsreiche Wetter kennen und natürlich auch viele Bewohner des Ortes. Wobei ich bei manchem das Gefühl hatte, dass er/sie mir Ärger bereiten wird. Also, nicht direkt mir, sondern Colleen und anderen mir sympathischen Personen. Das zeigt mal wieder, dass ich so richtig mittendrin in der Geschichte steckte. Ich habe mit meinem Gefühl und meiner Ahnung richtig gelegen, allerdings zeichnet es eine Autorin aus, was sie sich einfallen und wie schlimm sie alles werden lässt. Mit ihren Ideen und Wendungen hat Charlotte McGregor mich überraschen können. Aber ich gebe auch zu, dass ich eine Person sehr gerne mal kräftig geschüttelt hätte. Geht's noch? Ich werde hier natürlich nichts verraten und nur erwähnen, dass ich mit dem Verlauf und dem Ende sehr zufrieden war. Fazit: Ein sehr schönes unterhaltsames Wohlfühlbuch, das ich gerne weiter empfehle. Ich persönlich freue mich auch auf die weiteren Folgen.

Leseempfehlung

Von: Marie Datum: 20. April 2021

Auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters lässt Colleen Murray ihr Leben in Boston hinter sich, um ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Nachdem sie den Charme der Landschaft und der Bewohner verfallen war und dem Besitzer des Bed & Breakfast, Alex Fraser, begegnet, ist sie vollkommen von dem Ort verzaubert. Der alleinerziehende Vater teil nicht nur ihre Leidenschaft fürs Reiten, sondern ist auch genau ihr Typ Mann. Ob Colleen nun endlich ihr Glück gefunden hat... Allein Schottland war für mich schon Grund genug das Buch zu lesen. Aber auch der Inhalt hat mich gleich angesprochen. Ich wurde nicht enttäuscht, ich habe eine bezaubernde Geschichte zu lesen bekommen, tolle Charaktere und eine wundervolle Landschaft. Es war lebhaft, witzig, emotional, familiär und romantisch. Einfach wunderschön. Ich konnte mich total in dem Buch verlieren und bin in Gedanken mit nach Schottland gereist. Die Protagonisten sind mir beide von Anfang an unglaublich sympathisch und während dem Lesen sind sie mir immer mehr ans Herz gewachsen. Es war fantastisch zu lesen wie gut sich Colleen mit Alex´Sohn verstanden hat und wie Colleen und Alex sich langsam näher gekommen sind. Und auch die anderen Charaktere sind toll geschrieben und schön zu lesen. Man fühlt sich wirklich unglaublich wohl, es ist eine große Familie, die einen freudig aufnimmt und willkommen heißt. Was mir neben der wunderschönen Landschaft auch noch super gefallen hat, sind die Pferde und der liebe Hund Tito, immer ein Highlight, wenn die Tiere dabei waren. Tiere punkten bei mir immer. Der Schreibstil ist wunderbar, man fliegt nur so über die Seite. Die Autorin findet für jede Situation die passenden Worte. Das Ende war einfach nur atemberaubend schön und hat mir Tränen in die Augen getrieben.

Durch und durch warmherzig

Von: KristallKind Datum: 20. April 2021

Die Amerikanerin Colleen verschlägt es nach Schottland, in die Heimat ihres verstorbenen Vaters. Als letzte Wünsche äußerte er eine Bestattung im Land seiner Kindheit, und einen längeren Aufenthalt seiner Tochter vor Ort, um Land und Leute kennenzulernen. Als Colleen in der Ortschaft Kirkby ankommt, scheint für sie alles verloren. Allerdings hat sie nicht mit den freundlichen Dorfbewohnern und dem gutaussehenden Besitzer des Bed & Breakfasts gerechnet. Tatsächlich erscheint diese Reise wie ein Geschenk ihres Vaters. Ein Buch mit Herz! Ich konnte mich überhaupt nicht von der stimmungsvollen Atmosphäre, den netten Dorfbewohnern und der zarten Bande zwischen den Protagonisten losreißen! Die überschwängliche Hilfsbereitschaft in Kirkby fand ich anfangs zwar seltsam, nach und nach aber wunderbar, fast magisch und auch ein wenig tröstlich. Hier konnte ich Colleens Empfindungen und ihre Eingewöhnungsphase im Ort sehr gut nachvollziehen. Charlotte McGregor hat ihrer Hauptfigur so viel Wärme, Mitgefühl und Hilfe durch Mitmenschen zur Seite gestellt, dass die unglückliche Ausgangslage der Geschichte schnell überstanden war und sich Colleens Leben zusehends erhellte. Vor allem hat mir die Leichtigkeit gefallen, mit der alle Puzzleteile zu gegebener Zeit an den richtigen Platz rutschten. Auch, wenn manche Umstände vorhersehbar waren, empfand ich die Handlung selten konstruiert. Ganz im Gegenteil, die junge Amerikanerin zeigte in emotional belastenden Momenten wahre Größe. Im Laufe der Geschichte wurden einige Situationen von der Autorin wirklich großartig gelöst, die Figuren zeigten sich sensibel und warmherzig, aber auch zielgerichtet und entschlossen. Das hat mir sehr gut gefallen. Um Spannung aufzubauen zeigten sich auch weniger gute Beziehungspartner, die ihre eigenen Ziele verfolgten. Es entstand ein interessanter Kontrast zur vorher aufgebauten Harmonie, und trug letztendlich zur Entwicklung der Protagonisten bei. Meiner Meinung nach passten diese ärgerlichen Störungen der Idylle absolut in die Geschichte, weil sie letztlich zur Befreiung und Klärung verkrusteter Unklarheiten beitrugen. Kurz gesagt, ich habe diese Lektüre genossen! Eine emotionale Geschichte, die vor Herzenswärme sprühte und liebenswerte Figuren, mit denen man gerne in gemütlicher Runde zusammen sitzen würde. Ich mochte diesen Auftakt der „Highland Hope“-Reihe und freue mich bereits auf Band 2.

Abwechslungsreiche Liebesgeschichte

Von: Chris Datum: 19. April 2021

Der erste Teil der Geschichte rund um das Dorf Kirkby in Schottland hat mir sehr gut gefallen. Die Liebesgeschichte zwischen Colleen und Alex stand nicht nur im Vordergrund. Es gab viele verschiedene Charaktere, was das Buch sehr abwechslungsreich gestaltet hat. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich schon auf den zweiten Band.

Wunderschön zum Träumen

Von: Mrsklecksi Datum: 18. April 2021

In dieser Geschichte merkt man sofort das die Autorin dieses Buches sich schon in früherer Kindheit zu Städten und Ländern hingezogen gefühlt hat. Es ist alles mit unheimlich toller Liebe zu diesem Land geschrieben. Derzeit schlägt ihr Herz für Schottland wo sie oft mit ihrem Mann unterwegs ist. Diese Geschichte hab ich in drei Tagen gelesen so fasziniert hat sie mich. Nach dem Tod ihres Vaters bricht Colleen alle Brücken hinter ihr ab und reist ins Heimatdorf ihres Vaters in die schottischen Highlands . Am Anfang ist sie wenig begeistert, das Wetter ist alles andere als angenehm und im Bed & Brekfast steht sie vor verschlossenen Türen. Aber sie wird von allen so liebevoll aufgenommen das sie sich sehr wohl fühlt. Der Besitzer des Bed &Breakfast Alex gefällt ihr auch sehr gut. Aidan der Sohn des Besitzers ist gleich begeistert von Colleens kleinen Hund. Mit der Zeit lernt die die Familie und das ganze Dorf kennen und fühlt sich zuhause. Eines Tages bekommt sie eine Nachricht und muss abreisen. Alex meint sie hat ihn verlassen und ist sehr traurig. Kommt Colleen wieder zurück? Ihr werdet sehen, alles will ich jetzt nicht verraten. Es ist eine wunderschöne Geschichte fürs Herz die ich euch sehr empfehlen kann um mal ein bisschen abzuschalten.

ein super Buch für einen lauen Sommerabend

Von: Iris Datum: 18. April 2021

Die Geschichte liest sich von der ersten Seite bis zur letzten leicht und gut. Die vermeindlich labile Colleen wird plötzlich stark und selbstbewusst und kommt durch manche Irrungen und Wirrung hindurch. Einfach schön zu lesen.

Highland Hope 1

Von: Norman Datum: 16. April 2021

Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Die Autorin schafft es, dass man sich die Landschaft gut vorstellen kann. In der Geschichte spielen viele unterschiedliche und auch liebenswerte Charaktere mit, dennoch blieb für mich gerade die Hauptprotagonistin blass. Ihr Verhalten erscheint mir nicht schlüssig...zwischen schüchtern, verloren und verklemmt zu einem Organisationstalent, das alle lieben. Gerade ihre Ausdrucksweise bzgl. Sex fand ich amüsant. Alle in diesem Dorf sind liebenswert, verständnisvoll und sehr großzügig. Mir war es fast ein bisschen zu viel des Guten. Die Probleme, die dann auftauchen, sind ziemlich vorhersehbar und wirken konstruiert. Insgesamt eine kurzweilige und eher seichte Unterhaltung.

Highland Hope

Von: Karin Römer Datum: 15. April 2021

Ein wirklich lesenswerter Liebesroman den Charlotte McGregor mit dem ersten Band ihrer Highland-Hope-Reihe vorgelegt hat. Alles drin was dieses Genre ausmacht: Romantik, Erotik, Humor und natürlich, nach einigen Irrungen und Wirrungen, ein Happy End für Colleen und Alex. Kulisse für die zauberhafte Geschichte sind die wunderschönen schottischen Highlands. Schnell schließt man die originellen und liebenswerten Einwohner des verschlafenen Städtchens Kirkby ins Herz und freut sich darauf, sie in den nächsten Bänden wiederzutreffen. Wer Jenny Colgans Bücher mag wird auch die Highland-Hope-Reihe lieben.

Ein Buch zum Träumen

Von: Katja Datum: 15. April 2021

Kirkby ein kleines Nest im grauen, nassen Schottland. Verschlossene Türen. Eine junge Frau, die mit der Urne ihres verstorbenen Vaters aus Amerika angereist ist um ihn hier zu beerdigen. Und die keinen richtigen Plan für ihr weiteres Leben hat... Colleen, die "verlorene Seele mit unklarer Bedürfnislage" und den traurigen, grünen Augen, erfährt in dieser wunderschönen Geschichte, dass man sich immer zweimal sieht im Leben. Sie lernt ein Dorf und seine Bewohner zu schätzen und zu lieben. Und sie trifft Entscheidungen, die ihr Leben positiv beeinflussen. Wie sagt Betty so schön zu ihr: "Wir sollten nicht über das weinen, was wir verloren haben, sondern uns über das freuen, was wir bekommen haben." Wir Leser haben auf jeden Fall eine wunderbare Geschichte von Charlotte McGregor bekommen. Danke

verliebt in Kirkby

Von: alles.aber.ich Datum: 12. April 2021

Colleen erfüllt den letzten Wunsch ihres Vaters und bringt seine Urne in sein Heimatdorf in den Highlands. Dort begegnet sie Alex und seinem Sohn. Alex den sie bereits in New York vor 10 Jahren kennengelernt hat und plötzlich ist da dieses Gemeinschaftsgefühl. Ich liebe die Highlands und lese sehr gerne Bücher über die Gegend, ich mag die Einsamkeit, die Menschen und das ganze Rundherum. Colleen weiß nichts mit sich anzufangen und hat immer nur von einer Gelegenheit zur nächsten gelebt, doch hier blüht sie richtig auf und überlegt Boston endgültig den Rücken zu kehren. Alex ist ein mürrischer Eigenbrötler, der für sein Bed & Breakfast lebt und dessen wichtigster Mensch sein Sohn Aiden ist. Die Hauptpersonen sind zwar Alex, Aiden und Colleen, aber auch viele andere haben tragende Rollen in der Geschichte und sind fast genauso wichtig für diese sehr gelungene Liebesgeschichte. Mich konnte die Autorin mit dieser Geschichte sehr glücklich machen und sie hat mich mit dem Realismus und der Authetizität abgeholt. Es ist geschrieben wie das Leben eben manchmal so spielt. Ich freu mich schon auf die folgenden drei Teile, denn es gibt noch einige Geheimnisse zu lüften. Viel Spaß beim Lesen!

Tolle Story und wunderschön beschrieben

Von: Dreamlike Books Datum: 10. August 2021

Meine Meinung: Der Klapptext hat mich direkt neugierig gemacht, ebenso wie die Tatsache, dass die Story in Schottland spielt. Allein das hat mich schon sofort angesprochen. Das Cover ist liebevoll gestaltet und passt auch zu der Geschichte, die man im Buch wiederfindet. Die Geschichte ist wirklich gelungen. Die Ortschaften und Charaktere sind so gut beschrieben, dass man sich direkt hinein versetzen konnte. Die Charaktere habe ich sofort lieb gewonnen. Auch an Humor und witzigen Stellen magelt es in diesem Buch nicht, so dass es wirklich etwas Abwechslung bringt. Jeder Charakter hat dort einfach seine Eigenheiten, mit denen er aber wirklich gut in die Geschichte passt. Besonders schön fand ich auch, dass Coleen ihrem Vater den letzten Wunsch erfüllen wollte. Da kann man mal sehen, wohin die Reise einen manchmal führen kann. Einmal mit ihr in Kirkby angekommen, wollte ich gefühlt nicht mehr dort weg. Die Gemeinschaft im Dorf und der Zusammenhalt, wurden sehr gut eingebunden und rüber gebracht.

Wunderschön, gefühlvoll ohne kitschig zu sein

Von: Anetts Bücherwelt Datum: 17. May 2021

In diesem ersten Band lernen wir Colleen kennen. Sie lebt in Boston und ihr Leben ist gerade alles andere als zufriedenstellend. Als ihr Vater stirbt, reist sie mit dessen Urne nach Kirkby, Schottland. Denn da sind seine Wurzeln und er wollte dort begraben sein. Colleen will ihm seinen letzten Willen erfüllen und nutzt diese Zeit gleich als kleine Auszeit für sich. Sie bucht sich auf unbestimmte Zeit in einem Bed & Breakfest ein und will schauen, was sie erwartet. Dass sie außer dem Zimmer auch gleich Familienanschluss findet, konnte sie nicht ahnen. Sie wird so herzlich empfangen, auch von den Dorfbewohnern, dass sich Colleen sofort wohl fühlt. Und das der Bed & Breakfest Besitzer Alex, trotz grummeligen Daseins, ziemlich anziehend ist, ist auch nicht zu verachten. Es ist ein wundervoller Wohlfühl Roman, bei dem ich sofort Feuer und Flamme war. Sehr gefühlvoll und emotional waren die Geschichten von Colleen und Alex. Als alleinerziehender Vater hat er einige Probleme, aber die größten liegen in seiner Vergangenheit. Das ganze Setting, die herzlichen Dorfbewohner und die Geschichte ringsum war so rund, so stimmig, ohne zu kitschig zu sein, dass die Seiten nur so dahin flogen und ich am Ende sogar ein bisschen traurig war, dass die Geschichte fertig war. Ich hätte noch tagelang weiter lesen können. Aber zum Glück erscheint im Juli bereits der zweite Band, denn das ich die Serie weiter verfolgen werde steht fest! Ohne Frage! Ein Buch wie Nach Hause kommen, mit ganz tollen Charakteren und familiärer Atmosphäre. Kam genau richtig bei mir an!

Wow

Von: Franzi Datum: 16. May 2021

Wow, Im Moment liebe ich wirklich Bücher über Irland Schottland und so, und dieses Buch hat mich aufjedenfall abgeholt und auch abschalten lassen ich hatte förmlich alles vor Augen und konnte mich voll und ganz in alles rein versetzen. Colleen Murray hat nichts zu verlieren, außer ihr Herz vielleicht und das unbedingt nur in einen Mann den ich kann sie verstehen das sie ihr Herz in das kleine Dorf und alles verloren hat manchmal muß man einfach alles hinder sich lassen und neu anfangen und genau das versucht sie, denn alten Palast abwerfen und offen für neues zu sein. Sie hat zwar jemand verloren und muß schnell raus finden das nicht immer alles alleine überstanden werden muß, nein ein Teil eines ganzen kann man auch schnell werden und Kirkby ist so ein kleiner magischer Ort wo man sich gerne hin träumt, Colleen hört einfach auf ihr Herz und ihr Gefühl. Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Bringt nicht viel aus der Ruhe denn er weiß alleine geht viel gemeinsam noch mehr. Doch was ihn wirklich aus der Ruhe bringt ist wenn es um sein Sohn geht denn dann wird er zum Löwen Papa es ist nicht immer einfach mit nen 12 jährigen aber er is sehr einfühlsam und sein Sohn einfach das wichtigste für ihn und seine leben was er brauch um abschalten zu können. Frische Luft und das reiten denn da bekommt er den Kopf frei und auch für die Pferde würde alle alles machen den die Tiere werden genau so geliebt wie die Menschen. Mir hat die gedankliche Reise wirklich sehr gut gefallen genau wie zum Schluß die Auflistung der Bewohner ein großen Daumen nach oben und lese Empfehlung

Mehr als ein Bett….

Von: sonjaliest Datum: 12. May 2021

Colleen Murray will den letzten Wunsch ihres verstorbenen Vaters erfüllen: seine Asche soll von Boston direkt nach Schottland ins idyllische Kirkby gebracht und beigesetzt werden. Danach soll sie einige Zeit dort verbringen, um herauszufinden, was sie für sich und ihre Zukunft will. In einem kleinen Bed & Breakfast trifft sie auf den smarten Alex Fraser und seinen lebhaften Clan, der ihr tatsächlich den nötigen Halt und…noch viel mehr gibt. Schottland, Fraser, Bed & Breakfast….was muss ein Klappentext eines Liebesromans noch viel mehr haben? Ein schönes Cover und eine nette Autorin. Denn mit Charlotte McGregor alias Carin Müller alias Charlotte Taylor habe ich mich auf der LoveLetterConvention in Berlin schon unterhalten. Also musste ich dieses Buch einfach lesen und es hat mich aus einem kleinen Lesetief geholt. Kirkby ist ein kleines idyllisches Dörfchen mit interessanten Einwohnern. Dass daraus eine Reihe werden muss, ist einfach klar. Das Genre „small town“ ist ja derzeit auch beliebt und es dann noch in die Landschaft der Sassenachs zu betten, war einfach ein hervorragender Gedanke. Bereits ab der ersten Seite war ich durch den interessanten und lockeren und leichten Schreibstil in der Geschichte drin und hab das Buch nur widerwillig weggelegt. Colleen hat durch den Tod ihres Vaters und ihren beruflichen Werdegang keinen Halt mehr im Leben. In Boston hält die Amerikanerin außer einer zänkischen Mutter nichts mehr. So ist der letzte Wille ein gelungener Schachzug. Es zeigt sich, dass Land und Leute für sie den nötigen Rückhalt bieten. Sind ihre Wurzeln tatsächlich hier? Den Besitzer des Bed & Breakfast und seinen kleinen Sohn schließt sie jedenfalls gern in ihr Herz. Mit kindlichen Charme und Witz und dann noch mit Hund und Pferd ist der Trubel perfekt. Auf dem Rücken der Pferde vergisst Colleen schnell den Stress der Vergangenheit. Da Protagonistinnen in der Findungsphase stets gute Ratschläge benötigen, findet sich eine entfernte Tante Betty mit kessen Tipps und Tricks, die einen Schmunzeln lassen. Auch Alex erhält von seinem Vater und dem Rest der Sippe ungewollt Ratschläge. Und er muss sich sputen: es gibt noch mehr Interessenten an der jungen Amerikanerin. Warum dann, die Vergangenheit von Colleen und Alex alles zu zerstören droht, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Ich würde am liebsten sofort mit dem nächsten Band weiter lesen, um zu erfahren, wie es mit den übrigen Frasers und Dorfbewohnern weitergeht. Ich vergebe volle Punktzahl. Übrigens findet Ihr auf dem Blog ein Interview mit der Autorin; schaut mal rein: https://sonjaliest.de/2021/05/12/interview-charlotte-mcgregor-carin-mueller-highland-hope-reihe/

Tolles Buch

Von: anonym Datum: 10. May 2021

ich fand das Buch sehr schön geschrieben. Auch wie die Umgebung von Schottland und Kirkby beschrieben wird ist klasse. Man hat das Gefühl dort zu sein und man möchte am liebsten dorthin reisen und Urlaub machen. Die Hauptakteure sind liebevoll beschrieben und man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Es macht Lust auf mehr und ich werde mir garantiert noch ein paar Bücher der Autorin besorgen.

Hochland Hope - Ein Bed and Breakfast für Kirkby

Von: Lesefee1982 Datum: 09. May 2021

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich war selbst bereits in Schottland und durfte ebenfalls erfahren, wie offen und freundlich die Schotten sind. Es gefällt mir wie sehr Colleen dort aufgenommen wird. Es ist das was sich dich jeder wünscht. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Teile der Serie und bin gespannt wie es in Kirkby weitergeht. Sehr zu empfehlen.

Schottland zum Verlieben

Von: Lesehunger1111 Datum: 03. May 2021

Das scheint eine tolle neue Reihe zu werden. Der erste Band hat mich auf jeden Fall überzeugt. Zum einen ist es schön gedanklich in diese reizvolle schottische Landschaft zu verreisen, zum anderen geht es um sehr interessante und verschiedene Charaktere, die man in diesem Dorf antrifft. Colleen kommt aus den USA hierher, um die Urne ihres Vaters in seinem Heimatort zu beerdigen. Das B&B in dem sie sich einmietet, wird von Alex geleitet, der nach der Trennung von seiner Frau hierhin mit seinem Sohn gezogen ist. Colleen nimmt sich hier eine längere Auszeit und lebt sich gut ein. Aber sowohl ihre Probleme mit dem Erbe in den USA als auch Alex' Vertrauensängste machen ihnen das Leben schwer. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen, klare Empfehlung für jeden, der Wohlfühlromane mag.

Rosamunde Pilcher lässt grüßen

Von: bobby-86 Datum: 29. April 2021

Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr von dem Buch erhofft. Die Geschichte ist dermaßen einfach gestrickt und zum Lesen sehr lahm gestaltet, dass es mich nicht überzeugt hat. Die ganzen Beschreibungen und Äußerungen der Personen waren mir einfach zu plump und jede Rosamunde Pilcher Geschichte ist mehr durchdacht. Lediglich nach 3/4 des Buches geschieht etwas unerwartetes, das jedoch dann wieder sehr schnell, wie zu vermuten war, aufgeklärt wird. Man hätte wirklich mehr daraus machen können.

Kirkby ich komme wieder!!!

Von: Tatjana Armbrecht-Sauer Datum: 29. April 2021

Mit diesem Buch erhält man nicht nur einen tollen Liebesroman, sondern auch ein ganzes Dorf voller wundervoller Menschen die man nur lieben kann. Ich wollte Kirkby nicht verlassen, daher freue ich mich schon auf die nächsten Teile und die tolle Dorfgemeinschaft

Fernweh auf Knopfdruck

Von: Futzi Datum: 28. April 2021

Nach dem Tod ihres geliebten Vaters fliegt Colleen auf dessen letzten Wunsch hin mitsamt seiner Asche von Boston in sein schottisches Heimatdorf. In dem dort gebuchten Bed and Breakfast wird sie direkt herzlich empfangen und insbesondere der unnahbare, aber umso attraktivere Alex hat es ihr angetan. Doch können die beiden ihre jeweiligen schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit überwinden? Das Cover ist sehr schön gestaltet und spiegelt vor allem die auch im Roman besonders liebevoll beschriebene schottische Landschaft wider. Die Beschreibungen sind so plastisch und beeindruckend, dass ich mich an meine eigene Begeisterung für die schottische Landschaft während eines Urlaubs vor einigen Jahren erinnert fühlte und am liebsten direkt wieder einen Flug dorthin gebucht hätte. Die tolle Atmosphäre, die Colleen dazu bewegt, sich in das Dorf zu verlieben, entsteht aber auch durch die ebenso liebevoll gezeichneten Charaktere. Diese waren zwar jeweils von einer bestimmten Eigenschaft oder Eigenart geprägt, also nicht besonders vielschichtig. Dies passte allerdings zu dem gesamten Stil des Buches und tut der Tatsache keinen Abbruch, dass man sich einfach wohlfühlen muss und am liebsten selbst Teil dieser Dorfgemeinschaft wäre. Außerdem kann man sich so die doch ziemlich vielen Charaktere gut merken. Nur Colleen als Protagonistin macht eine gewisse, auf jeden Fall nachvollziehbare Entwicklung durch. Die Geschichte selbst plätschert bis auf ein doch ziemlich übereilt wirkendes Ende eher vor sich hin, das Ende und einige der kleinen Wendungen sind für eingefleischte Liebesroman-Fans sicher vorhersehbar. Dennoch hat mich das Buch, nicht zuletzt wegen seines flüssigen Schreibstils, nicht losgelassen. Insgesamt ist es sicherlich nicht der schönste und aller-gefühlvollste Roman, den ich je gelesen habe, und alle Facetten neben der Liebesgeschichte, wie das Verhältnis zwischen Colleen und ihrer Mutter, wurden ziemlich schnell abgearbeitet. Dennoch kann ich einfach nicht umhin, das Buch zu mögen und mich darauf zu freuen, in den nächsten Bänden der Reihe in die eindrucksvolle Kulisse und das sympathische Dorf zurückzukehren.

Liebesgeschichte in Schottland mit stimmiger Kulisse

Von: LI_G_RP Datum: 23. April 2021

Rezension Bei dem Roman „ Higland Hope 1 – Ein Bed&Breakfast für Kirkby“ von Charlotte McGregor handelt es sich um den Auftakt einer Reihe um die Mitglieder der Familie Fraser aus Kirkby, einem Dorf in Schottland. Dahin verschlägt es die Bostonerin Colleen Murray nach dem Tod ihres Vaters, der aus Kirkby stammt und dessen Asche sie dort beerdigen möchte. Nach dem Tod ihres Vaters fühlt sich Colleen orientierungslos – sowohl privat als auch beruflich. In Kirkby mietet sie sich im Bed&Breakfast von Alex Fraser ein und sehr schnell wird sie von der Familie Fraser und den Dorfbewohnern „adoptiert“ und als Mitglied der Gemeinschaft aufgenommen. Ebenso schnell entwickelt sich eine Beziehung zum alleinerziehenden Alex, aber beide brauchen eine Weile und ein paar Missverständnisse, bis sie zueinander finden. Sowohl Colleen als auch Alex kommen sind sympathische Figuren, und man lernt ihre Unsicherheiten und Beweggründe für ihr Verhalten kennen. Es fiel leicht, auch die Nebenfiguren ins Herz schließen, v.a. Alex‘ Sohn Aidan, Großvater Marlin, Tante Betty, usw.. Die geschilderte Atmosphäre im Ort Kirkby mit Reitausflügen, Dorfbesuchen, usw. war stimmig. Auch wenn ich mich emotional nicht wirklich von der Geschichte gefangen fühlte, war es ein guter Auftakt der Buchreihe um die Familie Fraser und Kirkby. Die Verwicklungen der beiden Protagonisten, um Spannung zu erzeugen, waren etwas vorhersehbar. Auch wenn man bei Liebesromanen natürlich die „üblichen“ Wendungen und Missverständnisse erwartet und kennt, haben mir persönlich doch noch ein paar Elemente gefehlt, um aus einem lockeren, gut zu lesenden Roman für zwischendurch eine faszinierende Geschichte zu machen, an deren Lektüre man sich auch nach einiger Zeit noch erinnert.

Gelungener Besuch in Kirkby

Von: Nicole B. Datum: 22. April 2021

Mit HIGHLAND Hope – EIN BED & BREAKFAST FÜR KIRKBY beginnt eine wunderbare Reise nach Schottland. Die Schauplätze sind so detailliert und vorstellbar skizziert, als wäre man mittendrin und ist gehört ebenfalls zu den Bewohnern von Kirkby, was ich sehr gerne wäre. Was für eine tolle Gemeinde und der Zusammenhalt, da muss man sich ja wie zu Hause fühlen und so geht es ja auch Colleen, die einsam und traurig in das verschlafenen Kirkby eintrifft, um den Wunsch Ihres Vaters zu erfüllen, seine Urne in seinem Heimatdorf zu beerdige. Sie wird bereits von Anfang an mit offenen Armen empfangen und als Teil der Gemeinde adoptiert. Colleen und Alex, der heiße Hotelbesitzer, deren Cottage sie sich für ihren Aufenthalt gemietet hat, zu erleben, wie sie miteinan-der umgehen, sich annähern, wieder entfernen – weil Angst, mehr von ihren Gefühlen preiszugeben, als notwendig, macht schon Spass. Beide führen soviele Gespräche mich sich selbst, das ist schon lustig, da ihr Unterbewusstsein schon längst verstanden hat, was beide wochenlang ignorieren. Col-leen ist so ein herzlicher, freundlicher Mensch, den muss man einfach gern haben. Wie Marlin, Alexs Dad so schön sagte, sie ist einfach nett ohne Hintergedanken, weil sie nunmal so ist und Alex, ja Alex ist ein ganzer anderer Fall, man wie oft habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt und gedacht, Echt jetzt - wo ist der Highlander hin. Er ist teilweise so stur und bockig und nimmt immer gleich das Schlechteste an, anstatt der Ursache auf dem Grund zu gehen. Er ist gefangen in seinen schlech-ten Erfahrungen, der Angst verlassen zu werden, verbohrt und voller Vorurteile, sodass er sich das Leben selbst schwer macht. In seinem Bestreben für seinen 12jährigen Sohn Aidan alles richtig zu machen, z. B. nicht schlecht von seiner Mutter zudenken, die bei weiten, das Prädigkat „Mut-ter“ überhaupt nicht verdient, vergisst er dabei, dass es auch seine Pflicht ist, Entscheidungen für ihn zu treffen, die im ersten Augenblick vielleicht nicht gut für Aidan aussehen. Doch zum Glück gibt es Menschen, die ihn ins Gewissen reden. Manchmal braucht man auch mal jemanden, der die Dinge laut ausspricht, die man nicht hören will aber von denen man weiß, dass sie richtig sind. Leider habe ich beim Lesen auch oft gedacht, Himmel, was ist Alex bloss für ein Feigling und Weichei, was so gar nicht zu meiner Vorstellung von ihm passte. Er ist so eingefahren, dass er echt einen grossen Schubs brauchte, um sich daraus zu befreien. Zum Glück ist sich wenigstens Colleen am Ende sicher, was sie will und äußert sich aus, wer weiss, was aus dem armen Alex geworden wären, wenn er im Dunkeln gelassen worden wäre. Auch die Nebendarsteller sind einfach klasse, Collum, Bethy und die gesamte Stewart- und Frasier-Familie. Am liebsten hätte ich für jeden Single eine Geschichte. Collum hat es jedenfalls auch ver-dient. Ich finden ihn super nett und engagiert. Ein besonderes Highlight für mich, was die Hochzeit von Ian und Lucie, die ich ja schon von der Millionärsreihe kenne. Fazit: Eine wunderschöner Einstieg in Kirkby mit seinen Bewohnern. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit den Frasers und den Bewohnern weitergeht.

Eine Liebesgeschichte, ganz nett, aber doch sehr vorhersehbar

Von: Tante Helene Datum: 20. April 2021

Vorab möchte ich sagen, dass ich selber eine begeisterte Schottlandurlauberin bin. Die Beschreibungen der Landschaft und des Ortes Kirkby ist schon gut gelungen. Das war es für mich aber auch an Höhepunkten. Sobald die Protagonisten, zum einen die schöne unglückliche Colleen, zum anderen der ebenfalls sehr gutaussehende und mäßig unglückliche Alex , aufeinandertreffen ist es klar wie die Geschichte ausgehen wird. Es kommt natürlich zu dem einen oder anderen Mißverständnis, aber die ganze Zeit ist klar, dass es ein Happy End geben wird. Diese Mißverständnisse finde ich zum Teil sehr an den Haaren herbeigezogen und auch in diesen Punkten ist vorher schon klar wie es enden wird. Alles in allem ein nettes Buch, gut zu lesen, streckenweise unterhaltsam, aber mehr auch nicht.

Highland Hope I - ein Bed & Breakfast für Kirkby

Von: Rita Jörs Datum: 18. April 2021

Colleen‘s Vater ist verstorben und wollte gerne in seiner Heimat in Schottland beerdigt werden. Mit der Urne im Gepäck macht sie sich von Boston aus auf den Weg nach Kirkby. Sie möchte ihm den letzten Wunsch erfüllen und seine Heimat kennen lernen. Ihre Eltern waren geschieden und Colleen hat das Gefühl nirgends mehr eine Heimat zu haben. In Kirkby hat sie ein kleines Cottage gemietet, das zum Hotelkomplex von Alex Fraser gehört. Dort angekommen, wird sie von Alex, seinem Sohn Aidan, seinem Vater und dem Rest der Familie herzlich aufgenommen. Alex ist Alleinerziehend und hatte Colleen 10 Jahre zuvor schon in Amerika unter peinlichen Umständen kennengelernt. Auch die Einwohner von Kirkby sind erfreut über den Zuwachs im Ort und schließen Colleen fest in ihr Herz. Sie hat das Gefühl endlich angekommen zu sein. Zu Hause, das wird Kirkby für sie und mit vielen Irrungen und Missverständnissen garniert ist es ein sehr unterhaltsamer Roman. Ich wünschte mir noch ein wenig mehr über die Highlands zu erfahren, aber das kann ja noch kommen: in Band 2-4. Die werde ich auf jeden Fall lesen. Man fühlt sich beim Lesen selber geborgen in einer Gemeinschaft, wie man es sich nur wünschen kann. Wunderbare Lektüre zur Entspannung.

Heimat ist dort, wo man sich wohlfühlt

Von: Kate Datum: 17. April 2021

Mit "Ein Bed & Breakfast für Kirkby" beginnt Charlotte McGregor Ihre Highland Hope Reihe, die in den schottischen Highlands spielt. Colleen Murray verlässt ihre Heimatstadt Boston, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Außerdem will Colleen die Zeit nutzen, um sich Gedanken über Ihre Zukunft zu machen. Bei ihrer Ankunft wird sie von den Dorfbewohnern herzlich aufgenommen und lernt in Ihrem Bed & Breakfast den Besitzer Alex Fraser besser kennen und lieben. Natürlich gibt es auch einige Wirrungen und Entwicklungen, die dem Happy-End im Wege stehen, aber am Ende bekommen wir das gewünschte Happy End und man hofft, das der nächste Roman der Reihe schnell erscheint. Unbedingt lesen!

Highland Hope Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Von: M. Pfoser Datum: 15. April 2021

Dieser Auftaktroman der neuen Serie Highland Hope, hat mir von Anfang bis Ende Spaß gemacht zu lesen. Diese Geschichte ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Gute Laune Roman. Die Hauptprotagonisten Colleen und Alex sind mir sehr sympathisch geworden, ebenso der schnuckelige Ort Kirkby, in dem die Geschichte spielt. Einfach nur zauberhaft...Diese tolle Dorfgemeinschaft und ihr Zusammenhalt , die auch diese Story prägt, hat mich in ihren Bann gezogen. Das Buch liest sich einfach, und ist sehr flüssig zu lesen. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Daher freue ich mich auf die weiteren Bände dieser Highland Serie,und gebe meine absolute Leseempfehlung!

Hat mir sehr gut gefallen

Von: Sabine Datum: 15. April 2021

Eine schöne, romantische Geschichte. Das Buch war sehr gut zu lesen und man konnte sich in die Charaktere und die Umgebung sehr schön hineinversetzen. Die Protagonisten waren sehr sympathisch und ich habe auch sofort mit ihnen mitgefiebert. Ich habe mich in Kirby, und deren Bewohner, sofort verliebt. Da dies der 1. Band einer Reihe ist, bin ich schon sehr gespannt, wie es im 2. Teil weiter geht.

Romantischer Schottland-Roman

Von: Nicole N. Datum: 13. April 2021

Wundervolle Lektüre - leicht zu lesen, manchmal zu viele Wiederholungen beim Herzschmerz, aber ich habe es geliebt! Die Landschaft der Highlands sah ich vor meinem geistigen Auge und ich bin mit der Hauptfigur durch Feld und Wald geritten! Viele Klischees werden bedient, aber fragt schon danach, wenn es stimmig ist. Wenn ich könnte, würde ich gleich eine Reise nach Kirkby buchen und meinen Urlaub dort verbringen.

Gefühlvolle Schottland-Story, ohne zuviel Kitsch und dennoch zum Träumen schön!

Von: Helen Biermann Datum: 13. April 2021

Allein mit dem Wort "Highland" im Titel und als absoluter Schottland-Fan war mir klar, dass ich diese Geschichte lesen muss. Die Handlung ist schnell zusammengefasst: Amerikanische junge Frau reist nach Schottland in das kleine Dorf Kirkby um ihren Vater zu beerdigen und findet dort nicht nur zu sich selbst, sondern auch viele neue Freunde und natürlich ihren Traummann. Hört sich erstmal an wie viele andere Liebesgeschichten auch. Allerdings musste ich feststellen, dass das so nicht ganz zutrifft. Das Buch ist wunderbar flüssig geschrieben und ich hatte nie das Gefühl, einen Teil überspringen zu müssen weil es zu langweilig war oder die Sätze und Beschreibungen zu lang wurden. Die Dialoge sind sehr 'lebensnah' geschrieben, teilweise zum schmunzeln und nichts hört sich gekünstelt an oder klingt irgendwie aufgesetzt. Die Anziehung, die zwischen den Hauptpersonen Colleen und Alexander besteht, ist von Anfang an fühl- und greifbar. Man merkt, dass beide das Gleiche fühlen und wollen, sich aber aus unterschiedlichen Gründen selbst im Weg stehen. Was ich im Vergleich zu anderen Liebesromanen/Romances schön fand war, dass die Autorin nichts überdramatisierte oder noch auf den letzten Drücker die Beziehung der beiden Hauptcharakter verkomplizieren wollte. Dennoch war eine gewisse Spannung da und ich fieberte ganz besonders auf den Moment des ersten Kusses hin, der meiner Meinung nach viel zu lange gedauert hat. Charlotte McGregor hat es geschafft, eine Liebesgeschichte zu schreiben, die genau die richtige Menge Romantik zum dahinträumen hat und dennoch nah genug an der Realität bleibt, um nicht zu allzu kitschig zu werden. Die Landschaft rund um Kirkby wurde von ihr so gut beschrieben, dass man sich am liebsten gleich den nächsten Flug nach Schottland buchen möchte. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen, da es mich mit der ganzen Handlung und Schreibweise einfach gepackt und mitgenommen hat und gebe ihm deswegen sehr gerne 5 Sterne. Durch Erwähnung verschiedener Personen und ihr Leben wurden auch schon Hinweise auf die kommenden Bände gegeben, die ich ganz bestimmt genauso verschlingen werde!

verliebt in Kirkby

Von: alles.aber.ich Datum: 12. April 2021

Colleen erfüllt den letzten Wunsch ihres Vaters und bringt seine Urne in sein Heimatdorf in den Highlands. Dort begegnet sie Alex und seinem Sohn. Alex den sie bereits in New York vor 10 Jahren kennengelernt hat und plötzlich ist da dieses Gemeinschaftsgefühl. Ich liebe die Highlands und lese sehr gerne Bücher über die Gegend, ich mag die Einsamkeit, die Menschen und das ganze Rundherum. Colleen weiß nichts mit sich anzufangen und hat immer nur von einer Gelegenheit zur nächsten gelebt, doch hier blüht sie richtig auf und überlegt Boston endgültig den Rücken zu kehren. Alex ist ein mürrischer Eigenbrötler, der für sein Bed & Breakfast lebt und dessen wichtigster Mensch sein Sohn Aiden ist. Die Hauptpersonen sind zwar Alex, Aiden und Colleen, aber auch viele andere haben tragende Rollen in der Geschichte und sind fast genauso wichtig für diese sehr gelungene Liebesgeschichte. Mich konnte die Autorin mit dieser Geschichte sehr glücklich machen und sie hat mich mit dem Realismus und der Authetizität abgeholt. Es ist geschrieben wie das Leben eben manchmal so spielt. Ich freu mich schon auf die folgenden drei Teile, denn es gibt noch einige Geheimnisse zu lüften. Viel Spaß beim Lesen!

Lektüre für Zwischendurch

Von: mortify Datum: 12. April 2021

Das Buch lässt sich schnell und leicht lesen, daher ist es sicherlich als Urlaubslektüre für den Strand oder ähnliches ideal. Die Geschichte hat mich sehr an die Bücher und Geschichten von Autorin Rosamunde Pilcher erinnert. Es kommt die Liebe nicht zu kurz und natürlich tauchen auch ein paar Probleme auf. An sich eine schöne Liebesgeschichte. Anfangs auch recht detailreich beschrieben und man lernt die Charaktere von Alex und Colleen gut kennen. Allerdings fand ich es dann zum Ende hin doch etwas schnell beendet. Achtung Spoiler!! Die Sorgerechtsprobleme die es zwischen Alex und seiner EX Zoe wegen des gemeinsamen Sohnes Aidon gab, waren ganz plötzlich erledigt und schnell eine Einigung gefunden. Vorher hat sich Alex aber den Kopf darüber zerbrochen, wie er es schafft, seinen Sohn nicht zu verlieren. Da kam diese Einigung doch etwas schnell und abrupt. Das Ende fand ich persönlich ein bisschen zu kitschig und klischeehaft. Achtung Spoiler! Ein Heiratsantrag von Alex an Colleen kam sicher nicht überraschend, aber das der Sohn dabei war und dann ebenfalls einen Antrag machte, ob Colleen seine Mutter werden möchte, fand ich doch sehr schnulzig und ein bisschen zu viel des Guten.Alles in Allem fand ich es aber ein nettes Buch zum Zeitvertreib und mal etwas anderes für Zwischendurch.