Nele Blohm

Wie das Leuchten von Bernstein

Wie das Leuchten von Bernstein Blick ins Buch

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Über Nacht verliert Marie ihren geliebten Blumenladen im Münchner Glockenbachviertel und ihren Verlobten, der sich mal eben auf einen Selbstfindungstrip nach Südostasien verabschiedet. Pleite und planlos flieht sie auf ihre Heimatinsel Hiddensee ins Reetdach-Hotel ihrer Oma Gertrud. Diese beauftragt augenblicklich die Inselschamanin, um Maries Pechsträhne mithilfe eigenwilliger Rituale zu beenden. Doch die erhoffte Wirkung bleibt aus. Stattdessen trifft Marie auf Bernsteinschmied Ole, ihre große Jugendliebe. Aber da ist noch das alte Familiengeheimnis, das sie damals von der Insel vertrieben hatte ...

Ein Roman wie der perfekte Strandtag: heiter, erfrischend und voller Möglichkeiten

Ein tolles Setting mit Wohlfühlgarantie

Von: bunt.gelesen Datum: 30. May 2021

Ich liebe Bücher mit einem liebevollen Setting und am liebsten in Kombination mit einem kleinen Städtchen mit eigensinnigen Einwohnern - diese Kriterien erfüllt Nele Blohm mit Hiddensee eindeutig. Charaktere wie die Inselschamanin Irmgard aber auch Oma Gertrud haben es mir eindeutig angetan. Ganz nebenbei macht natürlich auch das Cover bereits Lust auf Meer und davon bekommt man innerhalb der Geschichte noch sehr viel mehr. Zwischen Sand und Meer gibt’s einiges zu entdecken. Die Protagonistin Marie lernen wir kennen, während ihr Leben in Scherben liegt: ihr Verlobter Jan verschwindet Hals über Kopf nach Südostasien, ihre Wohnung ist verloren und ihren kleinen Blumenladen muss sie schließen. Um all dem zu entgehen flieht sie auf ihre Heimatinsel Hiddensee auf der Oma Gertrud ein Hotel betreibt. Für Marie hatte ich zunächst sehr viel Mitleid übrig, Stück für Stück ging es aber darüber hinaus, da Nele Blohm hier eine tolle junge Frau kreiert hat. Leider ist das Drama für Marie aber auch auf Hiddensee nicht vorbei, da plötzlich ihre Jugendliebe vor ihr steht, dem sie noch eine Erklärung schuldig ist. Insgesamt hat mir der Aufbau der Geschichte sehr gut gefallen, das Familiengeheimnis war für mich sehr spannend und ich konnte die Auflösung kaum erwarten. Durch das liebevoll und detailliert beschriebene Setting habe ich mich während des Lesens sehr wohl gefühlt. Besonder gut hat mir dabei gefallen, dass das Setting in Deutschland stattfindet und somit nochmal deutlich greifbarer wird. Nur am Ende hatte ich einen Kritikpunkt, welchen ich aber nicht hier erklären will, da ich euch sonst das Lesevergnügen nehmen könnte. Wer bereits ein wenig recherchiert hat, wird festgestellt haben, dass hinter Nele Blohm Mila Summers steckt und damit eine meiner liebsten Autorinnen. Daher ist es auch kein Wunder, dass mir der Schreibstil sehr gut gefällt und ich mich sehr wohl gefühlt habe. Mit Humor, tollen Beschreibungen der Umgebung und viel Herz konnte Nele Blohm mich hier absolut überzeugen. Fazit: Falls ihr Lust auf eine tolle Sommerromanze mit viel Urlaubsgefühl habt, kann ich euch das Buch nur empfehlen. Falls ihr danach Lust auf Nachschub habt, schaut doch mal nach der Cornwall Reihe von Mila Summers in meinen Rezensionen.

Hühnergott und Inselschamanin

Von: Lesemama Datum: 30. May 2021

Zum Buch: Marie steht vor dem Nichts. Ihr Verlobter beschließt eine Auszeit in Südostasien zu machen, ihr Blumenreich muss sie wegen sinkenden Verkaufszahlen schließen und eine Wohnung hat sie auch nicht mehr, die hat Jan vor seiner Abreise gekündigt. Also macht sie sich von München aus auf den Weg zurück in ihre Heimat. Zum Inselhotel ihrer Oma auf Hiddensee, welxhessie vor zehn Jahren völlig überstürzt verlassen hat und seither nicht mehr zurückgekommen ist. Dort trifft sie nicht nur auf ihrer ehemalige große Liebe Ole, sondern auch auf die Inselschamanin, die ihr nur helfen will, ihre Vergangenheit zurückzulassen ... Meine Meinung: Ich liebe das Meer, ich liebe Romane, die am Meer spielen, da kann man so schön träumen. Wenigstens das ist mir geblieben. Und die Geschichte lädt sehr zum Träumen ein. Eine ruhige, aber dennoch wunderschöne Geschichte über ein riesen Missverständnis und über eine erste Liebe, die noch nicht zu Ende sein scheint. Sehr schöner Schreibstil, ein ganz zauberhaftes Setting und die Charaktere waren einfach nur total vielseitig und liebenswert. Mir gefiel auch die Karte in der Umschlagseite, so konnte ich mir alles bcih viel plastischer vorstellen, ich liebe sowas sehr. Ein wunderschöner Wohlfühlroman, sehr unterhaltsam und absolut romantisch. Ich kann es nur allen empfehlen. Absolut lesenswert. Hiddensee ist auf meine Reise Wunschliste gewandert. Da muss ich mal hin.

Wunderschöne Wohlfühlgeschichte mit Fernwehgarantie

Von: Bianka Fri Datum: 30. May 2021

Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe Ich kannte die Autorin vorher nicht und war sehr gespannt auf die Geschichte. Cover und Klappentext haben mich sofort angesprochen. Der Schreibstil ist flüssig, locker leicht und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Seit langem wieder eine Geschichte, die ich in eins durchgelesen habe. Die Autorin erweckt mit ihrer bildgewaltigen Schreibweise Hiddensee und seine Bewohner zum Leben. Ich hatte das Gefühl im Urlaub zu sein, das Meer zu sehen, das reetgedeckte Häuschen, den Wind zu spüren und die Möwen zu hören. Gleichzeitig aber die Geschichte mitzuerleben als stiller Beobachter. Es ist eine absolute Wohlfühlgeschichte. Die Handlung ist gut durchdacht, authentisch und nachvollziehbar. Manchmal ist sie ein klein wenig überhastet und nimmt etwas die Spannung raus. Es gibt immer wieder kleinere Rückblenden, so das die Geschichte sich puzzleartig aufbaut und man als Leser auch die Vergangenheit der Charaktere erfährt. Eine Geschichte über ein längst vergessenes oder doch eher verdrängtes Ereignis, weshalb Marie überhaupt von Hiddensee floh und die sie jetzt wieder einholt. Eine Geschichte über eine Jugendliebe, die auch jetzt noch nicht abgehakt ist. Über komplizierte Familienverhältnisse und deren Vergangenheit. Aber auch über die Suche nach sich selbst und wo geht das besser als am Meer. Die Emotionen kommen gut rüber und ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen. Was mir hier auch sehr gefallen hat, war die Karte von Hiddensee, so daß man auch einen Überblick hatte und ein Gefühl für Entfernung bekam. Dazu am Ende schöne Sanddornrezepte. Die Charaktere sind einfach liebenswert und sympathisch. Grade die leicht schrullige Schamanin Irmgard gibt der Geschichte ein gewisses Etwas. Aber auch Ole, Marie und Gertrud haben sich schnell in mein Herz geschlichen. Ein wunderschöner Wohlfühlroman, den ich gerne empfehle ❤

Ostsee Reise

Von: Ivonne Datum: 26. May 2021

Ein Roman wie der perfekte Strandtag: heiter, erfrischend und voller Möglichkeiten. Das Buch lies sich sehr gut lesen, man hat sich direkt wohl gefühlt vor Ort an der Ostsee. Eine tolle Lesereise. Eine Liebesgeschichte wie ein erfrischender Sprung ins Meer  . . . Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, kaum hat man mit dem Lesen angefangen, fliegt man durch die Seiten,  man will es gar nicht aus der Hand legen. Wenn man Meerweh hat und Lust zu reisen ist mit diesem Buch genau richtig es ist in allem ein echt tolles Buch mit Wohlfühlmomente und Happy End und natürlich mit leckeren Rezepten zum nachmachen.

Wie das Leuchten von Bernstein

Von: CR Datum: 24. May 2021

„Eine Liebesgeschichte wie ein erfrischender Sprung ins Meer!" Neben dem ansprechenden Cover enthält das Buch eine illustrierte Karte über die Insel Hiddensee mit den jeweiligen Schauplätzen im Roman sowie verschiedene Sanddorn-Rezepte, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und die Charaktere werden detailliert beschrieben, wodurch man schnell in die Geschichte eintauchen kann. Die Handlung war sowohl spannend als auch humorvoll. Insgesamt eine unterhaltsame Sommerlektüre, die uns an wunderschöne Orte an der Ostsee führt und zum Träumen einlädt.

Wie ein lesender Kurzurlaub auf der Ostseeinsel Hiddensee

Von: Elas_bookinette Datum: 24. May 2021

Als Marie vom Selbstfindungstrip ihres Verlobten Jan erfährt, ist sie fassungslos. Ihr bleibt keine Wahl, denn Jan hat alles bereits geplant – ohne sie. Ihr scheinbar einziger Zufluchtsort ist das kleine, von ihrer Oma geführte Hotel auf der Insel Hiddensee, wo Marie aufgewachsen ist. Doch hier gibt es einiges, was in der Vergangenheit ungeklärt blieb. Ob Oma‘s Sanddornspezialitäten bei der Klärung helfen? Was natürlich als erstes auffällt, ist das wunderschön gestaltete Cover, welches direkt dazu einlädt, sich das Buch genauer anzusehen. Auch auf der Innenseite des Umschlags findet sich eine wunderbare Idee, denn hier sieht man eine gezeichnete Karte der Insel mit all den in der Geschichte wichtigen Schauplätzen. Die Autorin Nele Blohm (auch bekannt unter Mila Summers) hat mit ihrer Geschichte “Wie das Leuchten von Bernstein“ eine zauberhafte Geschichte geschrieben, welche mir viele Wohlfühllesestunden beschert hat. Dies liegt sicherlich an der Geschichte rund um Marie, ein altes Familiengeheimnis und die vor 10 Jahren überstürzte Flucht von der Insel, aber ganz sicher auch an den bildlichen Beschreibungen der Insel. Man konnte fast die Wellen spüren, die salzige Meerluft riechen und die Orte der Handlung vor dem inneren Auge detailreich vor sich sehen. Mir hat dieser Roman wunderschöne Lesestunden beschert und ich würde mich sehr freuen, sollte es irgendwann eine Fortsetzung geben....und somit ein „Wiedersehen“ mit all den zauberhaften Orten und Figuren der Geschichte.

Toller Roman mit Odtsee-Flair

Von: Buecherfaszination Datum: 20. May 2021

Zum Inhalt: Marie sitzt ganz plötzlich vor den Scherben ihres Lebens. Ihr Verlobter will spontan einen Trip durch Südostasien machen. Allein! Dafür kündigt er ihre gemeinsame Wohnung und verkauft alle Möbel. Marie bleibt nichts anderes übrig als von München auf ihre damalige Heimatinsel, die Ostsee, zu fliehen. Dort wird sie herzlich von ihrer Oma und deren Inselhotel aufgenommen. Marie hat Zeit ihr bisheriges Leben zu überdenken und muss sich urplötzlich ihrer Vergangenheit stellen. Und wehe sie findet ihren Hühnergott nicht ! Meine Meinung: Es ist ein leicht und schnell zu lesender Roman für zwischendurch mit viel Selbstreflektion und unterdrückten Gefühlen. Das Buch schenkt einem lauter wunderbare Bilder von der Ostseeküste, dem Meer, den Möwen und dem Strand. Ich konnte mir sogar ab und zu einbilden, dass berühmte Fischbrötchen von dem mürrischen Willi zu riechen. Mir gefällt es sehr, dass der Roman an einem Ort spielt, der für uns selbst schnell erreichbar wäre oder den wir sogar schon kennen. Dadurch kann man sich noch viel mehr auf die Geschichte einlassen und mein persönliches Fernweh wird geweckt. Das Cover unterstreicht den Inhalt des Buches zusätzlich. Es ist in wunderschönen Farben gestaltet und strahlt eine Fröhlichkeit aus, die jeder in sich tragen sollte. Besonders in schweren Zeiten. Alle Charaktere besitzen eine besondere Liebenswürdigkeit, die es einen leicht machen, sie zu mögen. Besonders die Schamanin hat mich mächtig beeindruckt und wer möchte nicht so eine herzliche Oma haben wie Marie. Sie zaubert dir immer ein Lächeln ins Gesicht. Den krönenden Abschluss, bieten dann noch die zahlreichen Sanddornrezepte im Anhang. Mit ihnen kann man sich Hiddensee nach Hause in die eigene Küche holen. Alles in allem ein gutes, gelungenes Buch für zwischendurch ⭐️5/5

Wie das Leuchten von Bernstein

Von: Nicoles_bookplace Datum: 18. May 2021

ωιє ∂αѕ ℓєυ¢нтєη νση вєяηѕтєιη 🌻 Mit Männern ist das wie mit Bernstein. Man muss Glück haben den richtigen zu finden. ❤ In dem Buch geht es um Marie, diese ist verlobt und führt in München einen Blumenladen. Alles könnte perfekt sein, doch als ihr Verlobter einen Selbstfindungstrip plant und sie ohne Wohnung im Stich lässt liegt ihr Leben im Scherbenhaufen. Ohne richtige Plan macht sie einen fatalen Fehler und verliebt auch noch ihren Blumenladen. Als Marie alles zuviel wird flieht sie auf ihre Heimatinsel Hiddensee zu ihrer Oma Gertrud. Dort angekommen möchte sie eigentlich nur noch alles vergessen.. Würde da nicht ihre Jugendliebe vor ihr stehen, vor dem sie vor Jahren geflohen ist... Meine Meinung: Das Cover ist sehr schön gestaltet, und läst einem bei diesem Wetter einbischen fröhlicher sein. Die Geschichte ist ein Auf und Ab der Gefühle, ich habe mit Marie mitgefiebert. Das Setting ist so schön, und auch die Charaktere habe ich ins ❤ geschlossen. Vorallem Oma Gertrude ist einfach so cool, Mit ihren Lebensweisheiten. Es gab viele unerwartete Wndungen, leider war die Story viel zu schnell beendet. 1 oder 2 Kapitel mehr wären meiner Meinung nach nicht schlecht gewesen. Trotzallem ist es ein richtiges Wohlfühlbuch

Einfach wunderschön

Von: hoonili Datum: 17. May 2021

Marie lebt scgon viele Jahre nicht mehr auf Hiffensee. Inzwischen ist sie verlobt und besitzt einen Blumenladen. Plötzlich überschlagen sich die Ergeignisse mit ihrem Verlobten und auch ihr Blumenladen ist kein sicheres Einkommen mehr. So verschlägt es Marie nach Hiddensee zu Oma Getrud, wo ihre Erinnerungen wach werden und die Vergangenheit sie einholt... Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Marie war mir von Anfang an sympathisch, ich wäre gern im richtigen Leben mit ihr befreundet. Dazu haben mir die Beschreibungen von Hiddensee sehr gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man ksnn sich alles gut vorstellen. Ein Wohlfühlroman mit Tiefgang, einfach wunderbar!

Endlich mal raus!

Von: pinkyfrosch Datum: 15. May 2021

Das Buch musste leider etwas warten, denn ich hatte so viel dienstliches zu lesen. Aber dann war endlich etwas Ruhe und ich habe das Buch in (fast) einem Tag durchgelesen. Bestimmt zählt es nicht zur sogenannten höheren Literatur, aber wer will das schon an einem veregneten Maitag. Einfach eintauchen und davon träumen auf die zweitschönste Insel Deutschlands. Eine Liebesgeschichte, leicht skurile Charaktäre und mit ganz viel Lebensweisheiten gewürzter Humor. Einfach schön unkompliziert in diesen Zeiten.

Wie das Leuchten von Bernstein

Von: Sabine Datum: 15. May 2021

Marie und ihr Verlobter Jan haben ein eigenes Blumengeschäft im Glockenbachviertel von München. Bis zu dem Tag, als Jan von einem Tag auf den anderen Tag zu einem Selbstfindungstrip aufbricht. Zuvor aber löst er alles auf, ohne vorher mit Marie zu sprechen. Ziemlich zerstreut flüchtet Marie in das Reetdach-Hotel von Oma Gertrud auf Hiddensee. Als Marie dort ankommt, trifft sie auf ihre Jugendliebe, den Bernsteinschmied Ole. Gertruds Freundin, die alte Inselschamanin, versucht die Pechsträhne von Marie durch seltsame Rituale zu beenden. Das Buch hat mir gut gefallen. Der Anfang war sehr sprunghaft aber zum Ende hin wurde es besser. Es war mein erstes Buch von Nele Blohm.

Willkommen zu Hause

Von: niwibo Datum: 14. May 2021

Eine Liebesgeschichte wie ein erfrischender Sprung ins Meer! Maries Verlobter Jan verschwindet mal eben nach Südostasien für einen Selbstfindungstrip. Völlig vor den Kopf gestoßen, flieht Mari auf ihre Heimatinsel Hiddensee, ins Reetdach-Hotel von Oma Gertrud. Dort trifft sie ihre Jugendliebe wieder, den Bernsteinschmied Ole. Ihn hatte sie vor zehn Jahren von heute auf morgen verlassen. Die Erklärung dafür ist sie ihm noch schuldig. Nur hat die dummerweise mit genau dem Familiengeheimnis zu tun, an das sie nie wieder denken wollte. Nun wirbelt der Ostseewind alte Gefühle und neue Chancen auf... Marie wohnt im hippen Münchener Glockenbachviertel und ist glücklich mit ihrem Verlobten Jan und ihrem kleinen Blumenladen bis Jan auf die Idee kommt, er müsse sich in Asien neu finden und sein Münchener Leben hinter sich lassen. Da er auch seine Wohnung kündigt, hat Marie kein Zuhause mehr und auch aus ihrem kleinen Blumenladen muss sie raus, da sie im Mietrückstand ist. Nun gibt es keine andere Lösung mehr, als zu ihrer Oma nach Hiddensee zurückzukehren. Schweren Herzens verlässt sie ihre Münchener Freundinnen und zieht mit ihren Sieben Sachen zurück an die Ostsee. Ganz langsam ordnet sie ihr Leben und findet Stück für Stück ihre Unbeschwertheit zurück. Ein leichtes Buch, genau richtig für einen Sonnennachmittag, am liebsten an der Ostsee, um sich direkt auf die Suche nach einem Hühnergott zu machen. Und wenn kein Urlaub am Meer in Sicht ist, tut es auch die Liege auf der Terrasse oder dem Balkon

Eine wunderbare Geschichte

Von: jasminchristl Datum: 13. May 2021

~ Mit Männern ist das wie mit Bernsteinen. Man muss Glück haben, den Richtigen zu finden ~ In dem Buch geht es um Marie, diese ist verlobt und führt in München einen Blumenladen. Alles könnte perfekt sein, doch als ihr Verlobter einen Selbstfindungstrip plant und sie ohne Wohnung im Stich lässt liegt ihr Leben im Scherbenhaufen. Ohne richtige Plan macht sie einen fatalen Fehler und verliebt auch noch ihren Blumenladen. Als Marie alles zuviel wird flieht sie auf ihre Heimatinsel Hiddensee zu ihrer Oma Gertrud. Dort angekommen möchte sie eigentlich nur noch alles vergessen.. Würde da nicht ihre Jugendliebe vor ihr stehen, vor dem sie vor Jahren geflohen ist... Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut den ich habe schon einig gutes über die Autorin gehört und der Klappentext und das Cover haben mich sehr angesprochen. Die Geschichte war für mich ein auf und ab der Gefühle, man lernt die Insel aber auch die Charakter besser kennen. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Marie aber auch ihre Oma Gertrud habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Sie waren ein super Team und ich hätte am liebsten beide in den Arm genommen, aber auch alle anderen Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und alle habe ich sofort gemocht. Der Ablauf der Geschichte war voller Humor und Spannung, ich hab das Setting geliebt und hab mit Marie mitgefiebert es hab viele tolle Wendungen der Geschichte und war begeistert. Leider war mir das Ende viel zu schnell und hat mich mit einem großen Fragezeichen und Verwirrungen zurück gelassen.. Ein oder zwei Kapitel mehr wären bestimmt dafür besser gewesen. Trotzdem ist dieses Buch ein tolles Wohlfühlbuch und kann ich sehr empfehlen.

Rezension

Von: Rezensionen Isabel Datum: 13. May 2021

Wie? Ich habe doch gerade erst mit dem Buch begonnen, wie kann es jetzt schon wieder fertig sein? Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und ich habe die ganze Geschichte sehr genossen. Nele Blohm ist das offene Pseudonym von Mila Summers. Von ihr habe ich schon ein paar Bücher gelesen, deshalb habe ich mich sehr auf dieses neue Buch von ihr gefreut. Ich muss gestehen, dass das Buch ein paar Tage auf meinem SuB gelandet ist und ich erst etwas Anlauf benötigt habe. Als ich dann aber gestern begonnen habe, hatte ich das Buch noch am selben Tag beendet. Und das sagt aktuell sehr viel aus.  Ich konnte die Geschichte nicht aus meinen Händen legen. Mir ging es beim lesen einfach so gut. Ich habe richtig das Meer rauschen gehört und den Sand unter meinen Füßen gespürt. Marie ist mir auch direkt sehr sympathisch, ebenso wie ihre Oma Gertrud. Die Inselschamanin ist auch eine Person für sich. Für mich als introvertierter Mensch, stelle ich mir dass alles sehr „peinlich“ vor. Aber ebenso möchte ich sie nicht missen, denn sie gibt der Geschichte die Lockerheit und ein bisschen den Spaßfaktor. Ole müsst ihr einfach kennen lernen. Ich war selbst mal in einer Bernsteinschmiede und hatte dabei sehr viel Spaß. Ihn kann ich mir dort perfekt vorstellen. Eine Szene, relativ zum Schluss, fand ich etwas „übertrieben“. Das kam für mich dann doch sehr überraschend. Für einen Epilog hätte ich es passend gefunden aber so wirkte es etwas unpassend. Das ist aber gleichzeitig die einzige Stelle, an der ich etwas auszusetzen habe. Das Buch „Wie das Leuchten von Bernstein“ bekommt von mir trotzdem 5 von 5 Büchersterne. Es hat mich einfach abgeholt und den Alltag vergessen lassen. Ich wünsche euch allen ganz viel Spaß beim Lesen.

Eine feel good Liebesgeschichte an der Ostsee

Von: angies_bookworld Datum: 12. May 2021

Das Cover gefällt mir wirklich gut. Mit den Pflanzen am Rand ist es schlicht gehalten und der Titel steht im Vordergrund. Auch bei der Innengestaltung hat man sich wirklich Mühe gegeben. Ich liebe die Karte mit den eingezeichneten Orten. Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Er ist flüssig und so bildlich, dass man als Leser denkt, dass man sich selbst an der Ostsee befindet. Dir Rückblicke fügen sich wunderbar in die Handlung der Gegenwart ein und es ist schön zu sehen, welche Verbindung die Protagonisten früher schon hatten. Zusammen mit dem Hotel und dem Handlungsort bekommt man ein tolles Urlaubsfeeling. Marie ist eine unglaublich sympathische und authentische Protagonistin, mit der man das ganze Buch über mitfiebert und mitfühlt. Ole ist ihr männliches Gegenstück und ich habe von Anfang an die Funken zwischen ihnen gespürt. Da passt das Sprichwort: Alte Liebe rostet nicht. Ich fand es schön zu lesen, wie sie sich einander wieder annähern und ihre Liebe wieder entdeckt haben. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Caro war Marie eine tolle Freundin und ich glaube jeder hätte gerne eine Großmutter wie Gertrud, die so gut backen kann. Ihre Freundin Irmgard fand ich sehr amüsant, manchmal wirkte ihr wirklich schräges Verhalten aber auch etwas übertrieben. Insgesamt ist es eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die durch den Schauplatz an der Ostsee und dem Hotel von Gertrud perfekt für einen Urlaub ist.

Marie und ihre Insel Hiddensee!

Von: Leseratte Austria Datum: 12. May 2021

„Wie das Leuchten von Bernstein“ ein Roman von Nele Blohm im Heyne Verlag erschienen. Mit 351 Seiten. Mit Sanddorn Rezepten von Oma Gertrud im Anhang. Marie hat es gerade nicht leicht! Ihr Verlobter Jan verschiebt die Hochzeit auf unbestimmte Zeit, löst die Wohnung auf und will durch Asien reisen und sich selbst dabei finden. Auch ihren geliebten Blumenladen „Blumenreich“ in München muss sie schließen, da in der unmittelbaren Nachbarschaft eine billigere Blumenkette aufgemacht hat. Sie kann auch bei ihren besten Freundinnen nicht unterkommen, da Caro in einer WG wohnt und Silke hochschwanger ist. Also bleibt ihr nur mehr ihre einzige nahe Verwandte Oma Gertrud mit ihrem Inselhotel auf ihrer Heimatinsel Hiddensee übrig. Gesagt getan, so reist Marie den langen Weg zu Oma Gertrud. Im Inselhotel angekommen muss sie sich erstmal umsehen und bemerkt sofort das Oma Gertrud mit ihren fast 80 Jahren die Arbeit zu schwer wird. So manches sollte ausgebessert oder erneuert werden. Allerdings strahlt ihr zu Hause ruhe aus und genau das braucht Marie gerade. Denn die letzten Wochen waren zu viel für sie, also stürzt sie sich in die Arbeit, um Oma Gertrud unter die Arme zu greifen. Die neue Saison fängt bald an und die neuen Urlaubsgäste werden bald erwartet. Auch die Inselchamanin Irmgard legte ihr eine neue Zukunft nahe, aber erst wenn sie von einem Stein „gefunden wird“ der sich auch als Hühnergott nennt. Marie ist vor etwa 10 Jahren von der Insel in die Großstadt gezogen, weil sie im Nachlass ihrer Mutter ein Foto entdeckte und darauf einen bestimmten Mann wieder zu erkennen glaubte. Sie vertraute sich keinem an, sondern beendete die Beziehung mit ihrer ersten großen Liebe Ole und zog nach München. Wie wird ihr aufeinander treffen mit Ole nach 10 Jahren ablaufen? Hat er einer Familie gegründet oder ist er auch Single? Wie geht es Oma Gertud? Welche Arbeitsstelle wird Marie finden können? Und vor allem, was ist mit dem Geheimnis um dem Mann auf dem Foto? Ist das ihr Vater? Meine Meinung: Die Geschichte gefiel mir während des Lesens immer besser! Marie kämpfte schon länger in der Großstadt ums Überleben, erst als sie wieder auf ihrer Insel war wurde es nach langen Auf und Abs besser. Auch eine neue bessere Zukunft lies sich nach und nach erkennen. Irmgard die Inselchamanin nahm sich Marie an. Obwohl Marie nicht so recht daran glaubte, musste sie sich eingestehen, dass Irmgard etwas besonders an sich hatte! Mit dem Cover wird Insel und seine Bernsteine gut angedeutet. 5 von 5 Sternen

Wunderschön

Von: Meine.buchwelt Datum: 11. May 2021

Rezension zu "Wie das Leuchten von Bernstein." "Vielleicht war es ja besser so, behauptet mein Verstand, während mein Herz in Scherben vor mir lag." Klappentext: Über Nacht verliert Marie ihren geliebten Blumenladen im Münchner Glockenbachviertel und ihren Verlobten, der sich mal eben auf einen Selbstfindungstrip nach Südostasien verabschiedet. Pleite und planlos flieht sie auf ihre Heimatinsel Hiddensee ins Reetdach-Hotel ihrer Oma Gertrud. Diese beauftragt augenblicklich die Inselschamanin, um Maries Pechsträhne mithilfe eigenwilliger Rituale zu beenden. Doch die erhoffte Wirkung bleibt aus. Stattdessen trifft Marie auf Bernsteinschmied Ole, ihre große Jugendliebe. Aber da ist noch das alte Familiengeheimnis, das sie damals von der Insel vertrieben hatte ... Ein Roman wie der perfekte Strandtag: heiter, erfrischend und voller Möglichkeiten Hinter Nele Blohm steht die erfolgreiche Bestsellerautorin und Selfpublisherin Mila Summers. Von ihr bin ich schon seit Jahren ein großer Fan. Und auch "Wie das Leuchten von Bernstein" konnte mich wieder komplett überzeugen und begeistern. Ihr Schreibstil bildet ganz automatisch wunderschöne Bilder in meinem Kopf und lässt mich komplett in der Geschichte ihrer Bücher versinken. Das Buch entführt den Leser an die Ostsee. Und ist eine super tolle Urlaubslektüre, die mein Fernweh eindeutig gefördert hat. Es hat alles was man braucht um in richtige Urlaubsstimmung zu kommen, Dünenzauber, Inselfeeling, Schmettterlinge im Bauch und wenig Chaos, was das Herz schneller schlagen lässt. Die Hauptprotagonistin Marie überzeugt schon ab der ersten Seite mit ihrer absolut liebenswerten und authentischen Art. Aber auch Oma Gertrude und Maries Freubdinnen kann man einfach nur ins Herz schließen. Die Romanze zwischen Marie und Ole ist recht simple erzählt. Es gibt kein großes Drama, aber manchmal braucht man einfach genau das, damit das Buch zu einem Wohlfühlroman wird. Was ich wirklich schön finde, sind Oma Gertruds Sanddornrezepte am Ende des Buchs. Habt Lust auf ein paar schöne Stunden an der Ostsee, mit Herzklopfen und besten Freundinnen? Dann ist "Wie das Leuchten von Bernstein" genau der richtige Roman für euch.

Ein wirklich schöner Sommerroman

Von: steffi1718 Datum: 10. May 2021

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen mit all seinen Höhen und Tiefen. Auch wenn die Hauptprotagonistin Marie mir etwas zu grüblerisch und anstrengend war. Dafür machen Ole und Oma Gertrud richtig Punkte. Vor allem Gertrud und ihre Freundin, die Inselscharmanin, sind sowas von herz allerliebsten und erfrischend das ich sehr oft laut lachen musste. Das groß angekündigte Familiengeheimnis fand ich etwas schnell gelüftet, tat der Spannung bis zum Ende aber keinen Abbruch. Das das Buch so ausgeht wie es ausgeht war jetzt nicht überraschend, was ich von solchen Büchern aber auch nicht erwarte.

Wie ein Sommerwind!

Von: Frau Katja Bohlander-Sahner Datum: 10. May 2021

Von "Wie das Leuchten von Bernstein" von Nele Blohm fühlte ich mich sehr gut unterhalten! Es erfüllte genau das, was es verspricht: gute, lockere Unterhaltung. Während des Lesens taucht man in eine tolle Ostsee-Urlaubsatmosphäre ein, bekommt Lust auf Sanddornlikör und ausgedehnte Strandspaziergänge. Hiddensee begeistert durch Blohms Beschreibungen. Die Charaktere sind nicht sehr tiefgründig, aber sympathisch gezeichnet (bis auf eine Ausnahme ;-) ). Ich habe die Geschichte genossen.

Einfach und schön zum entspannen

Von: Kikilicious Datum: 10. May 2021

Wie das Leuchten des Bernstein von Nele Blohm ist ein wunderschönes Buch, mit einer einfachen, nicht zu komplexen, spannenden Story! Das lesen hat Spaß gemacht. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich! Man findet in das Buch gut rein und es ist total entspannend darin zu lesen! Die Geschichte ist leicht und fesselnd mit tollen Wendungen! Ich würde es aufjedenfall weiterempfehlen

Ein Buch, wie Urlaub auf Hiddensee

Von: Bücherwurm2020 Datum: 09. May 2021

Marie flieht nach einer Pleite mit Ihrem Verlobten Jan und einer beruflichen Bruchlandung mit ihrem Blumenladen in München, auf ihre Heimatinsel Hiddensee. Dort findet sie bei der ihr sehr nahestehenden Oma Gertrud Unterschlupf. Die resolute, alte Dame führt ein charmantes Inselhotel und versucht gemeinsam mit ihrer Freundin, einer Inselschamanin, Neles Leben in neue Bahnen zu lenken. Neben diesen Einflüssen trifft Marie ihre Jugendliebe wieder und lernt ihre neue Heimat wieder neu zu lieben und ihr Leben neu zu ordnen. Nele Blohm ist es mit diesem Roman gelungen, den Leser direkt mit auf die Insel Hiddensee zu nehmen. Beim Lesen kommt direkt Urlaubsstimmung auf. Für mich ist „Wie das Leuchten von Bernstein“ daher eine ideale Urlaubslektüre für einen entspannten Tag am Meer. Der Geschichte um Marie fehlt meinem Erachten nach allerdings etwas Spannung und unerwarteten Wendungen.

Ein Sommerroman aus dem wunderschönen Hiddensee...

Von: Eva G. von Evas Lesezeit Datum: 07. May 2021

Marie hatte Hiddensee vor vielen Jahr verlassen. Seit sieben Jahren lebte sie nun in Münchens hippem Glockenbachviertel. Dort hatte sie mit ihrem Verlobten Jan eine Wohnung und ihren eigenen Blumenladen. Aber plötzlich lief alles schief - Jan beschloss einen Selbstfindungstrip nach Südostasien zu machen, natürlich ohne sie, kündigte aber die gemeinsame Wohnung, daraufhin musste sie in ihrem Laden übernachten und wurde prompt von ihrem Verpächter dabei erwischt. So verlor sie auch noch ihren Laden, um den sie die letzten Monate so gekämpft hatte, nachdem gegenüber ein Billig-Blumenladen eröffnet hatte. Da ihr gar nichts anderes mehr übrig blieb, so ohne Geld und Wohnung, ging sie nach Hiddensee zurück und wurde von Oma Gertrud mit offenen Armen empfangen. Diese ist schließlich ihre letzte noch lebende Verwandte, nachdem ihre Mutter vor einigen Jahren verstarb. Leider waren Maries Erinnerungen auch immer geprägt von Ole, ihrer ersten großen Liebe, von dem sie sich nur notgedrungen trennte - und auf einer kleinen Insel wie dieser dauerte es natürlich nicht lange bis sie ihm über den Weg läuft... Nele Blohm, das Synonym vom Mila Summers, schreibt sehr gut. Der Roman war von der ersten Seite an interessant und ich habe gerne weitergelesen. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut, denn durch kleine Rückblicke am Beginn kennt der Leser sich gut aus und kennt die wichtigsten Details. Marie ist sehr sympathisch und eine durchaus realistische Persönlichkeit mit Hang zum Grübeln. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und hätte gerne noch mehr gelesen. Da ich Geschichten mit Happy End mag, war dieses Buch genau richtig für mich. Es war auch alles so schön beschrieben, dass ich mich sofort auf Hiddensee zurecht gefunden habe und dank der Karte im Einband, war es noch besser. Einfach ein wunderschöner Sommerroman für alle, die das Meer lieben.

Leichte Lektüre für gemütliche Abende

Von: Conny Datum: 07. May 2021

Ich habe das Buch sehr genossen, es ist eine eher leichte Lektüre mit teils realistischen Ereignissen in Kombination mit typischen Merkmalen solcher Romane. Perfekt für gemütliche Abende auf der Couch und zur Entspannung nach einem anstrengenden Tag.

Ein richtig schönes Buch zum Wohlfühlen, nur die Liebesgeschichte hat mich leider nicht so erreicht.

Von: DamarisDy Datum: 06. May 2021

Ich habe mich sehr über das Buch "Wie das Leuchten von Bernstein" von Nele Blohm gefreut, welches mir vom Heyne Verlag über das Bloggerportal Randomhouse als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle dafür, es versteht sich natürlich von selbst, dass meine Meinung zum Buch dadurch in keiner Weise beeinflusst wird. Die Autorin kenne ich bereits unter dem Namen Mila Summers, von der ich bereits gelesen habe. So freute ich mich auf ihr neuestes Werk, welches sehr sommerlich und süß klang. In der Geschichte hat der Leser mit der Protagonistin Marie zu tun, die nach der quasi-Trennung ihres Verlobten auf ihre Heimatinsel zu ihrer Großmutter flieht. Dort begegnet sie dann ihrer Jugendliebe, muss sich aber auch mit einem Familiengeheimnis und einem eventuellen Neuanfang herumschlagen... Nele Blohm schreibt ihren sommerlichen Roman aus der Sichtweise von Marie in der Ich-Perspektive im Präteritum. Schnelle werde ich mit der Hauptfigur warm und kann mich gut in sie einfühlen und -denken. Die Sachen, die ihr Verlobter mit ihr abzieht, gehen wirklich gar nicht, da kann ich ihren Wunsch voll verstehen, mal raus zu kommen und andere Luft zu schnuppern. Einfach einen klaren Kopf bekommen und sich fragen, was gerade wirklich dran ist. Ole, ihr Ex, dem sie ja dann auf Hiddensee begegnet, wühlt Marie dann aber auch direkt wieder auf. Sie scheint wirklich noch nicht über ihn hinweg zu sein. Doch so richtig will ich mit Ole nicht warm werden, beziehungsweise fällt es mir schwer, Zugang zu ihm zu finden. Er taucht in der Geschichte nur ab und an auf, ehe etwas "passiert" und schon verschwindet er quasi auch schon wieder von der Bildfläche. Also die Liebesgeschichte steht hier nicht ganz im Vordergrund, eher die Familienverhältnisse, die Inselbewohner und das Setting an sich. Das ist überhaupt nicht verkehrt, hätte ich mir aber dennoch einen klein wenig größeren Fokus auf die Lovestory gewünscht. Sie erreicht mich nämlich nicht vollständig. Und der männliche Protagonist blieb somit etwas zu blass für mich. Aber das Setting ist auf jeden Fall traumhaft und wahnsinnig atmosphärisch, es lädt wirklich dazu ein, die Seele während des Lesens baumeln zu lassen. Richtig schön für zwischendurch. Auch die urkomischen, quirligen Nebenfiguren schließe ich hier schnell in mein Herz, man muss sie halt einfach zu nehmen wissen und schon hat man eine wunderbare Zeit mit ihnen :D Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, dennoch wortgewandt. Er ist sehr kurzweilig und trägt mich wunderbar durch das gesamte Werk, dessen Kapitel sich in angenehmer Länge halten. "Wie das Leuchten von Bernstein" ist eine tolle Urlaubslektüre oder auch sehr empfehlenswert, wenn man Fernweh nach dem Meer verspürt. Hier erwarten den Leser liebenswürdige Figuren, ein tolles Setting und Themen wie Familie, Vergangenheit, Freundschaft und Neuanfänge. Lediglich die Liebe bleibt – auch wenn sie hier ihr Happy End findet – für meinen Geschmack ein wenig auf der Strecke. Somit vergebe ich eine Lese- und Kaufempfehlung und 4 gute Sterne ****

Ein Buch zum träumen einläd

Von: MK Datum: 05. May 2021

Schon das tolle Titelbild hat mich sofort angesprochen das musste ich einfach zugreifen. Etwas ganz Besonderes ist auch die Bedruckung der Innenseiten vom Einband. Sehr hochwertig. Hier bekomme ich als jemand der in der Bergen wohnt auch meine VitaminSee was man im Moment echt sehr gut gebrauchen kann. Habe bis jetzt noch kein Buch von der Autorin Nele Blohm gelesen bin aber total begeistert dass ich mir Ihr nach Hiddensee an die schöne Ostsee reisen durfte. Ok man sollte vielleicht noch erwähnen Sie schreibt auch unter den Namen Mila Summers. Hört sich doch gleich nach Sommer an. Weiteres zum Klappentext gibt es im Netzt zum nachlesen. Habe mich gefühlt als wäre mit dabei und habe Marie geholfen das ganze Ding zu meistern. Die Oma ist herzallerliebst und auch Ihre leckeren Rezepte die im Buch hinten legt sind hören sich lecker an. Sanddorn ist von haus aus schon sehr fein aber hier konnte ich die den Geschmack buchstäblich schmecken. Wollten am Ostern schon an die schöne Ostsee fahren mussten wir aber leider absagen. Aber wir kommen ganz bestimmt und nach diesem tollen Buch habe ich noch viel mehr Lust bekommen. Hier wird man zum schwärmen und träumen gebracht und genau so wünsche ich mir ein Buch. Vielen lieben Dank.

Sommertraum auf Hiddensee

Von: Shayariel Datum: 04. May 2021

Marie hatte ein schönes Leben in München, sie war verlobt und wollte bald heiraten, dazu hatte sie einen kleinen Blumenladen. Doch plötzlich hat Jan eine Art verfrühter Midlife Crisis, er will nach Asien auf einen Selbstfindungstrip. Er kündigt die gemeinsame Wohnung und will die Möbel verkaufen, damit er Geld hat. Marie ist verzweifelt und sucht bei ihren Freundinnen Silke und Caro Trost, sie übernachtet in ihrem Laden und wird prompt vom Verpächter erwischt. Da sie eh schon durch verspätete Mietzahlungen aufgefallen ist, wird ihr gekündigt. Marie flieht nach Hiddensee, dort ist sie aufgewachsen und ihre Großmutter betreibt ein Hotel. Oma Gertrud, die Inselschamanin Irmgard und ihr Exfreund Ole sorgen dafür, dass Marie heilen kann und die Vergangenheit aufarbeiten kann. Ich war vor vielen Jahren auf Hiddensee, eine schöne Insel, darum konnte ich mir gut vorstellen, wie Maries Leben dort aussieht. Die Autorin Nele Blohm kennt man sonst unter dem Namen Mila Summers. Der Roman ist sehr schön zu lesen, am Liebsten möchte man dabei Sand zwischen den Zehen haben und Meeresrauschen im Ohr vernehmen. Also wenn ihr Sommerlektüre sucht, dann seid ihr hier genau richtig. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟🌟

Tolle Story für zwischendurch

Von: Mahoo's Bücherschrank Datum: 03. May 2021

ch durfte wie das Leuchten von Bernstein von Nele Blohm dank dem Randomhouse Bloggerportal lesen und rezensieren und bedanke mich für mein Exemplar. Die Autorin macht es einen durch ihren Schreibstil sehr leicht in die Story abzutauchen und man kann sich alles wunderbar vorstellen. Sie schreibt sehr bildlich und auch sehr lebhaft, das gefällt mir sehr gut. Marie ist in meinen Augen eine sehr starke Persönlichkeit und das merkt man definitiv auch beim lesen. In so mancher Situation hätte manch anderer bestimmt den Kopf in den Sand gesteckt. Ihre Art ist einfach toll und es ist auch schön zu lesen wie sehr sie ihre Familie und die Insel Hiddensee liebt. Das Buch hat mich zum schmunzeln gebracht und mich einfach super unterhalten, von kleinen Geheimnissen die gelüftet werden bis hin zu Schwangerschaftsgelüsten und einen Neuanfang der irgendwie nicht so ist wie erwartet ist einfach alles dabei. Ein tolles Buch für zwischendurch was einen von der aktuellen Situation super ablenkt.

Leichte und Erfrischende Story

Von: nancygth90 Datum: 02. May 2021

Unsere Protagonistin Marie wird von heute auf morgen plötzlich von ihrem Verlobten Jan sitzen gelassen, da dieser nun für mehrere Monate eine Südostasien Tour zur Selbstfindung machen will. Dann verliert sie auch noch ihre Wohnung sowie auch ihren Blumenladen. Völlig am Boden zerstört reist sie zu ihrer Großmutter nach Hiddensee in deren Inselhotel, um dort zu überlegen, wie es für sie weitergehen soll. Bevor sie jedoch über die Zukunft nachdenken kann, holen sie die Geister von früher wieder ein, denn Marie hat in ihrer Heimat Hiddensee damals ein großes Geheimnis, sowie auch ihre erste große Liebe Ole ohne Antworten zurückgelassen. ____________________________ Ich fand das Buch sehr schön geschrieben und sehr erfrischend. Gleich zu Beginn bekommt man einen bildlich sehr gut beschriebenen Eindruck der Insel Hiddensee. Beim lesen stellte sich sich oft ein richtiges Urlaubsfeeling ein. Auch das Hauptsetting im Hotel wurde sehr gut beschrieben und ich fühlte mich dort sehr wohl. Im Buch findet auch eine Karte der Insel, auf der alle Settings eingezeichnet sind. Die Charaktere im Buch haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Eine Oma wie Gertrud wünscht sich doch einfach jeder. Dazu noch ihre Freundin Irmgard, die als Inselschamanin Marie desöfteren in den Wahnsinn treibt. Auch Ole war mir wirklich total sympathisch und ich konnte seine anfängliche Zurückhaltung gegenüber Marie auch sehr gut nachvollziehen. Auch konnte ich mit Marie beim Auflösen ihrer persönlichen Fragen richtig mitfiebern. Der Schreibstil war genauso wie ich ihn liebe, sehr leicht und flüssig. Die Autorin hat es geschafft dass ich mich an keiner Stelle im Buch gelangweilt habe. Als besonderes Extra gibt es auf den letzten Seiten leckere Sanddorn - Rezepte von Oma Gertrud. Ich habe es sehr gerne gelesen und kann euch das Buch sehr empfehlen!

Nettes Buch für Zwischendurch

Von: Jenna Klayton Datum: 30. April 2021

Was ich besonders spannend an diesem Buch fand, war das Setting auf Hiddensee. Ich war zwar noch nicht dort, aber ich war schon an der Ostsee und auf anderen autofreien Inseln, weshalb ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen konnte. Marie war eine sympathische Protagonistin und es ging weniger um die Liebesgeschichte, als um Maries Leben im Allgemeinen. Viele Ihrer Probleme wurden mir allerdings zu schnell und zu unspektakulär gelöst. Mir fehlte die Spannung und die Überraschung. Der Schreibstil war gut, allerdings gab es ein paar Wiederholungen. Was mir gefallen hat, war der Anfang, wo die Erzählung immer zwischen der Geschichte auf Hiddensee und Rückblicken zu den vergangenen Wochen gewechselt ist. Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch eher für ein älteres Publikum als nette Geschichte für Zwischendurch geeignet ist.

Urlaubsfeeling in Zeiten, in denen Urlaub kaum möglich ist!

Von: Unendliche Geschichte Datum: 30. April 2021

Meine Meinung „Das Leuchten von Bernstein“ ist der erste Roman, den ich von Nele Blohm gelesen habe, die vielen bereits als die erfolgreiche Selfpublisherin Mila Summers bekannt ist. Sommerliche Liebesromane lese ich ausgesprochen gerne. Da ich mit meiner Familie vor einigen Jahren selbst einen Urlaub auf Rügen verbracht habe, hat die Kulisse der benachbarten Insel Hiddensee mit ihren Stränden, Sanddornspezialitäten und Bernsteinwerkstätten schöne Erinnerungen in mir wachgerufen. Das Cover trifft genau meinen Geschmack. Mit Illustrationen maritimer Flora und wunderbar harmonierenden Türkis- und Goldtönen passt es perfekt zu der sommerlich leichten Geschichte. Nachdem Marie von ihrem Verlobten verlassen wird, lässt sie ihren geliebten, aber leider schlecht laufenden Blumenladen in München hinter sich und kehrt zurück in das Strandhotel ihrer Großmutter nach Hiddensee. Dort muss Marie sich nicht nur mit ihrer komplizierten familiären Vergangenheit auseinandersetzen, sondern sich vor allem auch Gedanken über ihre Zukunft machen. Dabei stellt sie fest, dass nicht nur die kleine Insel noch immer einen viel größeren Platz in ihrem Herzen hat als sie geglaubt hat, sondern auch ihre Jugendliebe Ole. Während mir das Urlaubsgefühl von Sonne, Strand und Meer sehr gut gefallen hat, war mir die Handlung manchmal etwas zu durcheinander. Viele spannende Konflikte kommen auf, erledigen sich dann jedoch überraschend schnell wieder, sodass ein großer Spannungsbogen nie wirklich entsteht. Tolle Unterhaltung bringen die vielen sehr unterschiedlichen Charaktere. Ob nun Maries Großmutter Gertrud mit ihrem großen Herzen und ihrer Lebenserfahrung oder die verrückte Inselschamanin Irmgard mit ihren ausgefallenen Methoden, um Marie wieder auf die rechte Bahn zu bringen – alle sind sie eine große Bereicherung für die Geschichte. Die häufigen Rückblenden zu Beginn haben mir den Einstieg etwas erschwert, ansonsten war der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Zahlreiche Sanddornrezepte im Anhang laden dazu ein, sich die Hiddenseeatmosphäre in die eigenen Vier Wände zu kochen und backen. Auch die illustrierte Karte der Insel auf der Buchdeckelinnenseite hat mir sehr gut gefallen! Mein Fazit Insgesamt ist „Wie das Leuchten von Bernstein“ eine schöne sommerliche Geschichte über die Liebe und das Leben. Perfekt als Strandkorblektüre, aber in diesen urlaubsfeindlichen Zeiten genauso perfekt für den Garten, den Balkon, den Park, die Badewanne, Lieblingssessel oder das Bett!

Inselgefühle

Von: BiancaK. Datum: 30. April 2021

Marie ist eigentlich ein Inselkind. Sie ist auf der Insel Hiddensee aufgewachsen und lebte bei ihrer Oma im Inselhotel in Kloster. Sie wuchs ohne Vater auf und ihre Mutter starb sehr früh. Im Nachlass von ihrer Mutter fand sie vermeintliche Hinweise auf ihren Vater. Daraus zog sie falsche Schlüsse, beendete ihre Beziehung und flüchtete in die große Stadt München um dort zu leben... Was sie dort alles erlebte wird in dieser leichten , mit Wellen, Sand und Inseleindrücken von Deutschlands schönster Autofreien Insel erzählt. Mir gefiel diese Geschichte sehr gut, da ich selbst eine Woche auf dieser so wunderschönen Insel verbrachte. Ich konnte mir dadurch die Orte des Geschehens bildlich vorstellen und die salzige Luft schnuppern.

Nette urlaubslektüre

Von: Sternenbabsi Datum: 27. April 2021

Marie steht vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens. Ihr Blumenladen geht pleite und ihr Freund verlässt sie. Schweren Herzens kehrt sie München zurück in ihre alte Heimat Hiddensee zu ihrer Großmutter. Die Insel hatte sie vor geraumer Zeit aus persönlichen Gründen fluchtartig verlassen. Und es kommt wie es kommen muss, die Vergangenheit holt sie ein. Es geht um Liebe, das Leben und Familie. Es ist sehr schön geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Gut es hat nicht all Zuviel tiefe, aber es ist einfach schön das Buch zu lesen, wenn auch die im Buch vorkommende Schamanin etwas eigenartig ist. Alles im allem für den schnellen und unterhaltsamen lesegenuss zu empfehlen.

Wie das Leuchten von Bernstein Nele Blohm

Von: Testmamamia Datum: 27. April 2021

Der Roman von Nele Blohm ist mit einer Leichtigkeit in Schrift und Verständnis geschrieben so das man beim lesen das Gefühl hat, man wäre gerade mit dabei. Die Gegend, egal ob auf der schönen Insel Hiddensee oder mitten in München ist genauso lebhaft und vorstellbar / Authentisch geschrieben, da hat man(n) das Gefühl man wäre mit dabei und erlebt das auch mit. Im Booklett ist die Insel in der Oste eingezeichnet mit allen erwähnten Häuser und Gegenden so das man es auch hier nachvollziehen kann , wo sich der aktuelle Leseabschnitt zur Zeit befindet. Auch die Einteilung der Zeiten wo sich die Geschichte befindet ist sehr übersichtlich bzw. schnell verständlich und nachvollziehbar. Ich habe sehr viel gelacht, erstrecht als ich zur schwangeren Freundin Silke mit ihren Essensgelüsten kam. Hier stellt sich wie im richtigen leben, hält die Freundschaft der drei Mädels auch bei der Entfernung oder kommt da ein Riss? Kommt Marie über die Trennung von Jan hinweg und findet Sie vielleicht ihre Wahre Zukunft? Wie läuft es mit ihrer alten Liebe Ole oder geht das erst gar nicht in eine Zukunft da es eventuell ein Problem gibt, weshalb Marie ja damals von der Insel geflohen ist und kommt die Wahrheit raus? Auch ist es schön zu sehen wie Marie und ihre Oma sich ergänzen und Marie vielleicht dadurch auch wieder was vom leben lernt. Mehr wird nicht verraten! Ein sehr schöner Roman der gerade jetzt zur Coronazeit einen ein wenig auf andere Gedanken bringt und einen auf ein wenig Urlaubsreise /- phantasie schickt. Ich war in 14 Tagen mit dem lesen fertig so schön war er zu lesen und auch wenn mal ein zwei Tage dazwischen lagen wusste man sofort wieder was war. Das Cover ist einfach gehalten, was meiner Meinung nach aber sehr gut passt. Ich bin begeistert von dem Roman und habe mir zwei andere Romane von Nele Blohm besorgt. Dieses Buch ist sehr Empfehlenswert! Achtung Spoiler: »Dort, wo sich Himmel und Meer küssen, geschieht etwas Magisches.« Über Nacht verliert Marie ihren geliebten Blumenladen im Münchner Glockenbachviertel und ihren Verlobten, der sich mal eben auf einen Selbstfindungstrip nach Südostasien verabschiedet. Pleite und planlos flieht sie auf ihre Heimatinsel Hiddensee ins Reetdach-Hotel ihrer Oma Gertrud. Diese beauftragt augenblicklich die Inselschamanin, um Maries Pechsträhne mithilfe eigenwilliger Rituale zu beenden. Doch die erhoffte Wirkung bleibt aus. Stattdessen trifft Marie auf Bernsteinschmied Ole, ihre große Jugendliebe. Aber da ist noch das alte Familiengeheimnis, das sie damals von der Insel vertrieben hatte ...

»Dort, wo sich Himmel und Meer küssen, geschieht etwas Magisches.«

Von: Monika Dahlen Datum: 27. April 2021

Ein sehr emotionales Buch, bei dem man viel über Hiddensee erfährt und wie schön es dort ist. Marie verliert in München fast alles, Ihr geliebtes Blumengeschäft, einen Verlobten bald Ex der kurzerhand durchdreht und auf einen Selbstfindungstripp möchte, ihre kleine Wohnung im Glockenbachvierte. Ihre Freundinnen haben zu viel um die Ohren um ihr helfen zu können. So das Marie zurück auf die Insel geht von der Sie in ihrer Jugend geflohen ist. Alles was ihr bleibt sind der Plattenspieler Ihrer Mutter, die Oma mit dem Kuschligen Insel Hotel mit dem schönen Reetdach. Alles wäre ganz ok, wenn da nicht auch noch Ole ihre Jugendliebe wäre, den sie Halsüberkopf verlassen hat. Ein Hünergott, Fischbrötchen, die Insel Schamanin und Caro sorge für besondere Erlebnisse. Zum Schluss gibt es ein richtig schönes wenn auch so nicht erwartetes Happy End.

Wie das Leuchten von Bernstein - Süße Sommergeschichte

Von: readbylou Datum: 26. April 2021

Das Buch war das Sommerfgefühl pur. Die das ganze Setting zwischen der Ostsee und München war richig toll. Auch der Schreibstil hat das ganze einen so erleichtert, dass man nur so duch die Seite flog. Es war auch die passende prisse Humor und Romance drin. Die Protagonisten fand ich alle super symphatisch, vorallem ihre Oma Gertrud, die so führsorglich und immer gute Ideen hat. Die Hauptcarakter Marie hat es auch schon nicht leicht in dem Buch, Jan ihr Verlobte rist einfach nur ein Idiote in der Geschichte und so konnte ich überhaupt nicht leiden. Widerrum fand ich den männliche Protagonist Ole richtig toll und interessant. Auch die Freunde und Verwandte und Einwohner des Ortes, sind alle einen super nett rübergekommen. Fazit: Ich kann es wirklich empfehlen, wenn man das Strandgefühl braucht und von Zuhause zur schönen Ostsee flüchten möchte, dann lest es.

Meer, sympathische Menschen und etwas Magie

Von: orangerfisch Datum: 26. April 2021

Marie wird von ihrem Freund verlassen, kurz vor der Hochzeit und kehrt in ihr Heimatdorf ans Meer zu ihrer Oma zurück. Dort trifft sie ihre Jugendliebe wieder, die Trennung war kompliziert und wurde nie richtig aufgelöst. Marie kann im Buch schließlich ein Familiengeheimnis lösen und beginnt mir ihrer besten Freundin nochmal ein neues Leben. Ich bin positiv überrascht von der Geschichte. Eine leichte Sommerlektüre, romantisch und heimatverbunden, aber auch leicht esoterisch und lustig. Das Buch ließ sich von Anfang an sehr leicht lesen, es werden schöne Details erwähnt, die Story hat auch etwas Tiefgang und ist keine typische romantische Geschichte. Man trifft auf der Insel sehr sympathische Charaktere. Für so eine Oma würde man alles geben. Auch die esoterische Inselschamanin ist so gütig und lustig, dass man sie gerne kennen würde. Alles in allem war die Geschichte gut abgerundet, alle Puzzleteile fügen sich nach und nach zusammen und am Ende gibt alles einen Sinn. Die Rezepte am Ende des Buches ergänzen die Story sehr gut. Während des ganzen Lesens hatte ich Lust auf Meer, mir diese Natur und Sanddornbeeren und Bernsteine anzusehen.

Unspektakulär

Von: Alica Datum: 26. April 2021

Für mich persönlich eine etwas zu wenig aufregende Geschichte. Für die ältere Generation aber bestimmt eine nette lektüre für den Strand, oder zum dahin träumen.

schöne Zeit auf Hiddensee

Von: Blumiges Bücherparadies Datum: 24. April 2021

Gleich nach wenigen Seiten erfreut man sich an der Gesellschaft von Oma Gertrud, denn sie ist sehr liebevoll und eine typische Oma. Das Verhältnis zwischen ihr und Marie ist einfach toll. Auch mit ihrer guten Freundin, der Inselschamanin Irmgard, konnte ich mich schnell anfreunden. Zu Beginn ist es noch leicht befremdlich, da sie ein wenig anders denkt und viel über Auren sieht und erzählt. Doch mit der Zeit wird es unheimlich spannend und interessant. Mit der Protagonistin Marie hatte ich ein wenig meine Schwierigkeiten, da ich sie nicht direkt sympathisch fand und anfänglich gebraucht hatte, bis ich mich an sie gewöhnt habe. Dahingegen mochte ich Ole sehr schnell, da ich es toll fand, wie er mit den Kindern und seinen Kunden umgegangen ist. Daher hatte ich wirklich gehofft, dass die beiden zueinander finden würden. Der Schreibstil ist sehr flüssig, weshalb man seine Zeit auf Hiddensee nur genießt. Zudem hat das Buch eine Leichtigkeit von einem Wohlfühlroman, der einem ein schönes Urlaubsgefühl auf Hiddensee gibt.

Wie das Leuchten von Bernstein – ein Wohlfühlbuch

Von: Gelinde Datum: 24. April 2021

Wie das Leuchten von Bernstein, von Nele Blohm Cover: Ein schönes Cover das ans Meer denken lässt. Inhalt: Maries Verlobter Jan verschwindet mal eben so nach 7 Jahren, nach Südostasien für einen Selbstfindungstrip. Er löst die gemeinsame Wohnung mit allem Inventar so einfach mir nichts dir nichts auf. Als wäre das nicht schon genug, wird ihr auch noch ihr Blumenladen gekündigt. Völlig verzweifelt und ohne weiteren Plan flieh Marie nach Hiddensee zu ihrer Oma Gertrud ins Inselhotel. Und hier läuft ihr auch prompt ihre Jugendliebe über den weg, den sie vor 10 Jahren auch Knall auf Fall verlassen hat, weil ein Familiengeheimnis sie dazu „gezwungen“ hat. Meine Meinung: Eine schöne Geschichte, mit liebenswerten Charakteren. Auch der Handlungsort an der Ostsee, auf der Insel Hiddensee und auch das Inselhotel von Oma Gertrud ist wunderschön beschrieben. Am liebsten würde man dort sofort ein Zimmer buchen oder noch besser gleich dorthin losfahren. Es gibt einige Missverständnisse auf dem Weg zum Happy End. Aber zum Glück gibt es eine Oma die fest zu Marie hält und ihr den Rücken stärkt, genauso wie ihre beiden besten Freundinnen. Ein richtiges Wohlfühlbuch um sich eine Auszeit zu gönnen und alles um sich auszublenden und eine schöne Lesezeit zu genießen. Autorin: Hinter Nele Blohm steht die erfolgreiche Bestsellerautorin und Selfpublisherin Mila Summers. Sie wurde 1984 in Würzburg geboren. Als Kulturwissenschaftlerin arbeitete sie lange für eine Onlinedruckerei, bevor sie in der Elternzeit zum Schreiben fand, dem sie sich nun ganz widmet. Sie liebt das Meer und Liebesgeschichten mit Happy End, die uns an wunderschöne Orte entführen. Mit Mann, Kindern und ihrem übermütigen Jack Russell Tummy lebt sie in ihrer Heimatstadt. Mein Fazit: Marie steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens. Sie flüchtet sich zu ihrer Oma auf die Inselidylle. Dort kann sie wieder tief durchatmen und Hilfe annehmen und auf ein wunderbares Happy End zusteuern. Sehr gute 4 Sterne.

Von Weisswürstl zum Sanddorn

Von: Claudia Jung Datum: 21. April 2021

Die Überschrift verrät es schon. Die Handlung des Buches beginnt in der bayrischen Metropole und spielt bzw. endet auf der Ostseeinsel Hiddensee. Der private Scherbenhaufen zieht bei Marie ihren beruflichen nach sich, sodass diese sich aus finanziellen Erwägungen und einer enttäuschten Liebe genötigt sieht, an ihren Heimatort auf Hiddensee zu ihrer Großmutter zu ziehen. Die Charaktere der beiden Frauen sind unterschiedlich. Die Ältere, die warmherzig und weitsichtig ihre Enkelin umsorgt, während Marie verschlossen ein Geheimnis mit sich herumträgt und falsche Schlussfolgerungen trifft. Interessante Schlussfolgerung, die man aus dem Buch treffen kann: Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Was eindeutig erscheint, ist es oft nicht. Das Buch eignet sich hervorragend als Urlaubslektüre, vorzugsweise für einen Urlaub am Meer. Das Inselleben ist anschaulich beschrieben und bringt den Kontrast zur Großstadt gut heraus. Es lässt sich auch gut zu Hause lesen, wenn man abschalten und sich gedanklich an die Ostsee verführen lassen möchte. Der lockere Schreibstil trägt zu einer guten Unterhaltung bei. Ich würde das Buch einer Leserin empfehlen, die Wert auf eine leichte Unterhaltung legt. Eine witzige Idee sind die Rezepte von Oma Gertrud. Wer Spaß am Backen und Kochen hat, hat damit einen doppelten Grund, dieses Buch zu erwerben.

Erfrischend

Von: xbooksventure Datum: 21. April 2021

Wo sich Himmel und Meer küssen, geschieht etwas Magisches... 🌊 ✨ München. Maries Verlobter Jan möchte unbedingt auf einen Selbstfindungstrip nach Südostasien und lässt sie damit total im unklaren bis 2 Wochen vor der Abreise. Völlig vor den Kopf gestoßen trennt sich Marie von ihm und flieht auf ihre Heimatinsel Hiddensee, ins Reetdach-Hotel von Oma Getrud. Außerdem hat sie ihren heißgeliebten Blumenladen verloren und steht nun ohne Job da. Sie greift ihrer Oma im Hotel unter die Arme bis sie eines Tages ihrer Jugendliebe, dem Bernsteinschmied Ole, trifft. Sie waren vor zehn Jahren zusammen und Marie hat ihn von heute auf morgen einfach so verlassen. Der Grund dafür, war ein Familiengeheimnis, das die niemanden anvertrauen konnte, nicht mal Ole. Eine Erklärung ist sie ihm noch schuldig.. Es war sehr erfrischend mal einen „Kurzurlaub“ auf Hiddensee machen zu können. In Gedanken war ich auf dieser kleinen, autofreien Insel und konnte die Seele baumeln lassen. Die Inselschmanin Irmgard brauche ich bitte persönlich 😂 Marie ist einfach total tollpatschig und sie fällt einfach überall hin, egal wie ungünstig die Situation auch ist. Durch einen Unfall konnte sie dann zum Glück etwas aufklären (was möchte ich jetzt nicht sagen, wäre total der Spoiler) Ihr Ex-Verlobter Jan hat wirklich eine Meise, sorry. Stellt sie einfach vor vollendete Tatsachen und sie konnte dann schauen, wo sie bleibt und er hatte nur ein dämliches Grinsen im Gesicht. Die Romanze mit Ole war mir nicht so ganz schlüssig, sie tauschten viele intime Blicke aus und dann bumm 💣 es ging plötzlich alles viel zu schnell, meiner Meinung nach. Man hätte das auch noch ein wenig ausbauen können. Trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen und ich möchte nun nach Hiddensee 🌊

Nele Blohm, Wie das Leuchten von Bernstein

Von: Elischa Datum: 20. April 2021

Der Roman von Nele Blohm spielt auf der Ostsee- Insel Hiddensee. Die Autorin versteht es, mit ihrer bildreichen Sprache die Insel näher zu bringen.Am Ende des Buches hat man das Gefühl, den Koffer packen und losfahren zu müssen. Die Liebesgeschichte zwischen Marie und Ole, und natürlich der Bernstein, ergänzen die Geschichte wunderbar. Unbedingt lesenswert!!!

Urlaubslektüre

Von: Astrid Strelow Datum: 19. April 2021

Die Liebesgeschichte von Marie und Ole ist eine wunderbare Urlaubslektüre. Sie entführt uns auf die wunderbare Insel Hiddensee. Die Protagonisten des Romans werden von der Autorin sehr liebevoll beschrieben, allen voran Oma Gertrud und ihre Freundin Irmgard, die etwas unkonventionelle Schamanin. Marie hat mit den Scherbenhaufen ihres Lebens zu kämpfen und sucht Zuflucht bei ihrer Oma. Nele Blohm erzählt eine wunderschöne Geschichte über Heimat , Familie, alte Lieben und Geheimnisse aus der Vergangenheit. Das Buch macht Lust auf Urlaub bei Oma Gertrud und die Sanddornrezepte am Ende des Buches werden sicher bei manchem Leser Verwendung finden.

Ostseezauber und Schmetterlinge im Bauch

Von: katikatharinenhof Datum: 19. April 2021

"Ich packe meine Tasche und bin dann mal weg" - mit diesen Worten dreht sich Jan um und verschwindet aus dem Leben von Marie, um sich mal eben selbst zu finden und Südostasien unsicher zu machen. Die geplante Hochzeit in wenigen Monaten ist ihm dabei so egal, wie der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt. Marie steht vor den Scherben ihres Lebens und kehrt zurück nach Hiddensee. Aber auch dort findet sie keine Ruhe, denn die Geister der Vergangenheit sorgen für turbulente Zeiten... Nele Blohm hat in ihren sommerlich-frischen Ostseeroman alles eingepackt, was es für eine perfekte Auszeit am Meer braucht - Dünenzauber, Inselfeeling, Schmettterlinge im Bauch und ein bisschen Chaos, damit es nicht zum Inselkoller kommt. Marie muss nicht nur ihr Leben neu sortieren, sondern auch die Segel neu setzen, damit sie Fahrtwind aufnehmen und neu durchstarten kann. Zuerst noch ein bisschen planlos, befindet sie sich nach und nach immer mehr auf Kurs und kann so die positive Energie nutzen, die durchs Ärmel hochkrempeln und in die Tat umsetzen frei wird. Apropos Energie- Inselschamanin Irmgard mag eine eine ganz liebenswerte ältere Dame sein, aber ihr Hang zur Esoterik und die damit verbundene Weltanschauung sind manchmal schon ein bisschen arg dick aufgetragen und wirken nervig. Weniger ist manchmal mehr und etwas mehr Zurückhaltung hätte dieser Figur gut getan. Oma Gertrud ist eine ein richtiges Ömchen zum Liebhaben, denn mit ihrem großen Herz weiß sie immer genau, wann es Zeit für eine tröstende Umarmung, für stillen Beistand oder für den berühmten Tritt in den Hintern ist. So eine Großmutter wünscht sich glaube jeder, zumal ihre Backkünste einfach phänomenal sind ! Die Romanze ist an manchen Stellen recht einfach strukturiert und dadurch der Verlauf des Romans schon recht zeitig erkennbar, aber manchmal braucht man einfach genau das, damit das Buch zu einem Wohlfühlroman wird. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, mit Marie die Geheimnisse um ihre Herkunft gelüftet und mit einem Lächeln zugesehen, wie Amors Pfeil mitten ins Herz trifft.

Tolles Buch

Von: Sarah Datum: 18. April 2021

Ich bin immer noch hin und weg von dem Buch "Ein Buch wie ein erfrischender Sprung ins Meer". Es ist sehr schön und einfach geschrieben, man fühlt sich sofort mitten ins Geschehen versetzt. Marie auf Ihrer Reise zu begleiten hat viel Spaß gemacht und ich kann es jedem empfehlen, der sich einen spannenden Roman mit einbisschen Humor wünscht.

Wie das Leuchten von Bernstein

Von: bücheroma Datum: 18. April 2021

Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen. Die Autorin ist mir bis jetzt vollkommen unbekannt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind vorzüglich ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen. Zur Geschichte, Marie ist Inhaberin eines Blumenladens, doch er läuft nicht besonders gut, sie ist mit der Miete im Rückstand. Auch mit ihrem Freund Jan, den sie demnächst heiraten möchte, gibt es Probleme. Auf einmal steht sie ohne etwas da, ohne Laden, ohne Bleibe. Ihre besten Freundinnen haben schwierige Situationen durch zu machen, so dass sie sich da nicht einquartieren kann. So beschließt sie zu ihrer Oma auf ihre Heimatinsel zurückzukehren, von der sie vor langer Zeit schlagartig geflüchtet ist. Doch dort wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Mehr möchte ich jedoch nicht erzählen, damit die Spannung erhalten bleibt. Ein sehr schönes romantisches Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. Es hat mir eine tolle Lesezeit beschert. Ich empfehle es gerne weiter.

Ein gelungenes kurzweiliges Ostseevergnügen

Von: HeckenHexe Datum: 17. April 2021

Als Maries Verlobter Jan mal eben einen Selbstfindungstrip unternimmt, ohne dabei an die gravierenden Folgen für Marie zu denken. Er kündigt einfach ihre Wohnung, verkauft ihre Erinnerungsstücke, sie verliert dadurch ihren geliebten Blumenladen in München und muss ihre beiden besten Freundinnen zurück lassen. So kehrt sie zu ihrer Großmutter Getrud nach Hiddensee ins Inselhotel zurück. Alles, was sie vor Jahren ohne Erklärung, Hals über Kopf verließ, nachdem sie ein Foto ihrer Mutter mit ihrem mutmaßlichen Vater gefunden hatte. Sie begegnet ihrer Jugendliebe, dem Bernsteinschmied Ole wieder, ihrer Schulkollegin Jette und der schrulligen Inselschamanin Irmgard. Langsam aber sicher ordnet sich ihr neues Leben., als ihr Ex Jan plötzlich auftaucht eskaliert es. Das florale Cover und der Klappentext sind ansprechend. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, die Protagonisten (vor allen Dingen Oma Gertrud) liebevoll gezeichnet und ich habe mich sehr gerne an die Ostsee ins Inselhotel gelesen. Sehr schön finde ich auch die Sanddorn Rezepte von Oma Gertrud.

Wohlfühlgeschichte am Meer

Von: Stefanie K. Datum: 17. April 2021

"Wie das Leuchten von Bernstein" hat mich sofort mit seinem Klappentext, dem sommerlichen Cover und dem Setting auf der Ostseeinsel Hiddensee angesprochen. Marie flüchtet zu ihrer Oma nach Hiddensee, nachdem ihr Blumenladen in München vor dem Ruin steht und ihr Verlobter sich ebenfalls plötzlich verabschiedet. Ich fand Marie von Beginn an sehr sympathisch und habe schnell in die Geschichte reingefunden. Ich war sehr gespannt was sie im Hotel ihrer Großmutter und ihrer Heimatinsel erwartet. Die Geschichte wird unterhaltsam erzählt und ich habe Marie gerne bei der Suche nach sich selbst und dem Aufbau einer neuen Zukunft begleitet. Die Liebesgeschichte hat sich für mich ein bisschen zu schnell entwickelt, besonders zum Ende hin, ging alles ein Tick zu schnell. Auch die Geschichte rund um Maries Vergangenheit war mir ein wenig zu kurz abgehandelt. Das Buch konnte mich vor allem mit seinem Setting auf Hiddensee überzeugen. Die Autorin beschreibt viele kleine süße Ort und das ganze Drumherum lädt definitiv zum wohlfühlen ein. Das Inselfeeling wird sehr gut beschrieben und ist somit perfekt für eine Lektüre am Strand oder auch bei den ersten Sonnenstrahlen. Außerdem schreibt das Buch für mich nach einer Fortsetzung mit Maries bester Freundin Caro.

Hühnergott

Von: Magyar2019 Datum: 16. April 2021

Das Cover ist sehr schön und mit schönen Meer Motiven gestaltet - die nicht ganz alltäglich sind. Der Roman ist sehr schön und gut geschrieben. Ich würde mich am liebsten gleich auf die Suche nach einem Hühnergott machen - ja ich weiss, er muss einen finden :) Ich finde es schön wie die Freundinnen aus München sich auch nach dem Wegzug von Marie treu bleiben. Am Ende gibt es für mich unschlüssige Stellen, liegt vielleicht daran dass ich eine Landratte bin. Die Personen sind sehr sympathisch so dass man sie gerne kennen lernen würde. Ich wünsche allen ebenso viel Freude am lesen wie ich sie hatte.

Zuhause auf Hiddensee

Von: Steffi1172 Datum: 14. April 2021

Nele Blohm hat es einfach geschafft: Von Beginn an fühlt man sich in die Protagonistin Marie hineinversetzt und fühlt mit ihr mit. Durch das Schwelgen in Erinnerungen der Vergangenheit hab ich mich gefühlt, als sei ich selbst zurückgekehrt, nach Hiddensee, ein Ort den ich davor nicht einmal bei Namen kannte und der mir beim Lesen doch so vertraut vorkam. Trotz einiger vorhersehbaren Ereignisse, konnte man sich nicht vom Buch losreißen, zu spannend waren die nächsten Ereignisse der Handlung! "Wie das Leuchten von Bernstein" ist eine tolle Urlaubslektüre, aber auch die perfekte Flucht aus dem Alltag, hinein in die Welt von Marie Ryske.

Eine Liebesgeschichte wie ein erfrischender Sprung ins Meer

Von: Lesefreundin Datum: 11. April 2021

Ist die Reise von Marie nach Hiddensee zu Oma Gertrud eine Bankrotterklärung der letzten 10 Lebensjahre oder die Chance, Altlasten der Vergangenheit zu bewältigen? Was verbirgt sich in dem Holzschatzkästchen ihrer verstorbenen Mutter und warum muss ein Hühnergott einen finden? All diese Rätsel löst Nele Blohm als Autorin in dieser herrlichen Liebesgeschichte von Marie und deren Jugendliebe Ole, dem Bernsteinschmied. Ein Roman für die Ferien, wo man den Wind und die Wellen rauschen hört, ohne selbst am Meer zu weilen. Auch schmeckt man die köstlichen Gerichte mit Sanddorn, der Frucht der Insel, ohne Kalorien aufzunehmen. Dieser Liebesroman ist ein kurzweiliges Lesevergnügen mit Lust auf Me(h)r, besonders von der Warmherzigkeit und Fürsorge von Oma Gertrud.

Man fühlt sich wie in einem Sommenmärchen

Von: Anje Datum: 11. April 2021

Eine locker leichte und emotional mitreißende Geschichte der 30jährigen Marie. Ihr Leben ist ein einziger Scherbenhaufen, den sie versucht in ihrer alten Heimat Hiddensee wieder zurecht zu rücken und ihren Weg ins Glück zu finden. Die Rückkehr in die Heimat wirft einige vergangene Geschehnisse sowie ein Familiengeheimnis hervor, dem sie vor 10 Jahren versucht hatte zu entfliehen und seitdem vor sich verdrängt hat. Wie erging es ihrer Oma Gertrud und ihrer Jugendliebe Ole in den letzten 10 Jahren? Wird sich ihr Verlobter Jan wieder auf sie besinnen oder ist diese Zeit vorbei? Und wer ist der mysteriöse Mann auf dem Foto mit ihrer verstorbenen Mutter? Das Buch ist super leicht und schnell gelesen. Zum Abschluss sind alle erwähnten Rezepte mit Sanddorn aufgelistet, welche zum Nachmachen einladen! Werde ich doch gleich mal ausprobieren . Danke für Probelesen!!!

Liebenswertes Inselleben

Von: Frieda Datum: 11. April 2021

Die Insel Hiddensee - wer einmal dort war, kommt meist immer wieder. Der Roman beginnt mit der Rückkehr der Protagonistin Marie aus dem lauten und hektischen München auf die ruhige und beschauliche Insel Hiddensee. Sie findet "Zuflucht" bei ihrer Oma Gertrud, einer resoluten fast 80-jährigen Hotelbesitzerin, die im Inneren ihres Herzens eine herzensgute Frau ist. Zu Beginn des Buches wechselt die Geschichte zwischen dem "Heute" und dem Geschehen von drei Woche davor. Hier wird die Beziehung zwischen Marie und ihrem Freund Jan sowie ihr Leben in München beschrieben, in dem auch gute Freundinnen eine wichtige Rolle spielen. Das erneute Leben auf Hiddensee und ihre Jugendliebe Ole bringen Marie immer wieder dazu, über ihre aktuelle Situation, das Leben in München sowie ihre Zukunft nachzudenken. Der Roman ist leicht und flüssig geschrieben und es bleibt spannend zu erfahren, was in Marie's Vergangenheit passiert ist und wie ihr Leben weitergehen wird. Daher konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die wunderbare Beschreibung von Hiddensee, der einzelnen Orte und der Ostsee zogen mich in seinen Bann. Dies liegt sicher auch daran, dass die Protagonisten sehr detailliert beschrieben sind und man sich sofort in sie hineinversetzen kann. Ich finde, es ist ein sehr gelungenes Buch, um eine schöne und verträumte Zeit zu verbringen. Für jemanden, der die Gegend kennt, ist es wie ein Stück Heimat und für alle Anderen, ein Grund, nach Hiddensee zu kommen.

Ein Bett auf Hiddensee

Von: sonjaliest Datum: 25. May 2021

Geht es noch? Weil Ihr Verlobter auf einmal auf einem Selbstfindungstrip ist, kündigt er mal eben die gemeinsame Wohnung in München und löst die Verlobung, um zu einer Rucksacktour nach Südostasien aufzubrechen. Da der Pleitegeier auch noch Maries Blumenladen erwischt hat, beschließt sie zu ihrer Oma Gertrud nach Hiddensee zu fliehen. Immerhin hat sie da trotz ihrer fluchtartigen Auswanderung vor Jahren immer noch ein Bett stehen…. Ein Bett auf Hiddensee; wer möchte da nicht hin und sich die Decke über den Kopf ziehen, wenn einem alles zu viel wird? Dass Marie bei all den Ereignissen die Schnauze voll hat, kann man echt verstehen. Bereits auf den ersten Seiten kommt es für die Protagonistin dicke und man möchte sie glatt in den Arm nehmen. Nele Blohm ist nämlich mit ihrer Schreibweise eine äußerst sympathische Protagonistin gelungen, die wieder zu sich selbst und ihren Wünschen im Leben finden muss. Dass eine tatkräftige Oma Gertrud dabei auf die Inselschamanin Irmgard und die Jugendliebe von Marie Ole baut, ist durchaus erlaubt und erwünscht. Insulaner sind halt ein besonderes Völkchen, wobei ich ehrlich gesagt noch nie auf eine Inselschamanin getroffen bin. Aber Irmgard hat es drauf. Schließlich bringt sie Marie ins Grübeln und so muss sie sich den Gründen Ihres Weggangs von der Insel stellen. Dabei spielt ihre Jugendliebe Ole eine große Rolle und wie sagt man doch so schön: alte Liebe rostet nicht. Zwischen Dünen, Meer und Sanddorn muss noch einiges geklärt werden und als nacheinander ihr Exverlobter und ihre Freundin Caro aus München auftauchen, ist das Chaos perfekt….. Es ist mein erstes Buch von Nele Blohm und definitiv nicht mein letztes. Denn bei einem Instagram Plausch mit Svenja Lassen gab Nele Blohm (= Mila Summers) nämlich preis, dass sie bereits an dem Buch von Maries Freundin Caro schreibt. Die frische Erzählweise, die sympathischen Figuren und die Schilderungen von Hiddensee waren für mich ein Ausflug auf eine mir tatsächlich noch unbekannte Insel. Hiddensee ist auf meiner Reisewunschliste weiter nach oben gewandert und da man derzeit ja nicht weiß, wann das alles wieder möglich sein wird, empfehle ich Euch in der Zwischenzeit die literarische Reise dorthin: volle Punktzahl!

Wie das Leuchten von Bernstein

Von: Clara Datum: 18. May 2021

Maries bisherige Pläne fallen ins Wasser, da der Blumenladen nicht läuft und die Hochzeit mit ihrem Verlobten platzt. Da flieht sie an ihren Heimatort Hiddensee zu ihrer Großmutter. Es entwickelt sich eine nette Geschichte, bei der man an der einen oder anderen Stelle schmunzeln muss. Die Dialoge sind flott und lustig geschrieben, das Setting gut vorstellbar. Insgesamt handelt es sich um eine leichte Sommerlektüre.

Berauschend schön

Von: Annette Datum: 16. May 2021

Rezension zu "Wie das Leuchten von Bernstein" von Nele Blohm und Heyne Verlag Berauschend schön Marie ist eine junge Frau, die mitten im Leben steht mit ihrem eigenen Blumenladen. Alles läuft rund, bis Jan sie damit überrascht, das er sein Leben verändern will.... Wie wird sie darauf reagieren? Auf mich wirkt das herrliche Blumencover wie die ganz wahre Natur draußen. In Gedanken träumt man sich dabei auch so richtig dahin weg - wie in eine unendliche Weite und Tiefe. Die liebe Marie hat mir darin sehr gefallen und in einem ganz besonderen Moment hat sie meines Erachtens dabei auch goldrichtig gehandelt. So würde ich es durchaus auch machen. Jan, ihren Freund, fand ich hierbei durchaus extrem. Ich hätte ihn schon eher vor die Tür gesetzt aufgrund seines Verhaltens ihr gegenüber. Ihre Freundinnnen waren mir dabei auch supersympathisch und am wunderschönen Meer habe ich mich dabei auch wirklich sehr wohlig und heimelig gefühlt. Nach einer schönen und herzensgütigen Überlegenszeit bekommt es nun von mir die supersoften 5 Sterne. Besucht bitte alle die liebe Marie - sie freut sich sehr sehr darüber

emotionale Geschichte vor traumhaften Setting

Von: Manja Datum: 14. May 2021

Meine Meinung Die Autorin Nele Blohm war mir bereits unter dem Namen Mila Summers sehr gut bekannt und bisher habe ich ihre Romane auch immer total gerne gelesen. Nun also stand mit „Wie das Leuchten von Bernstein“ wieder ein Roman aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war total gespannt darauf. Das Cover gefiel mir unheimlich gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los. Die handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Auf mich wirkten sie sehr gut dargestellt, ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren zu verstehen. So habe ich hier Marie kennengelernt. Sie war mir von der ersten Seite an total sympathisch. Dabei hat Marie so einiges erlebt bzw. verloren. Daher quasi ihre Flucht nach Hiddensee. Hier geht Marie auf, sie lebt wieder, erkennt wieder wie schön Leben doch sein kann. Ole ist Maries Jugendliebe. Er lebt ebenfalls auf Hiddensee und bedeutet Marie noch immer sehr viel. Das Kribbeln und die Anziehung zwischen ihm und Marie kann man als Leser wirklich so richtig gut nachempfinden. Weiterhin gibt es hier noch Nebencharaktere, wie Maries Großmutter Gertrud oder auch Caro, Maries Freundin. Alle samt fügen sie sich genauso sehr gut ins Geschehen ein und es ergibt sich einfach eine tolle Mischung. Der Schreibstil der Autorin ist so richtig schön zu lesen. Sie schreibt flüssig und man kommt als Leser sehr gut und vor allen schön locker durch die Seiten hindurch und kann gut folgen. Die Handlung hatte mich dann auch ziemlich schnell in ihren Fängen. Ich habe quasi angefangen mit Lesen und schwupp, irgendwie war ich dann auch schon wieder durch. Ich hab gar nicht gemerkt wie die Seiten an mir vorbeigezogen sind. Den Leser erwartet hier eine echt schöne Geschichte voll von Emotionen und Gefühlen. Dazu mit Hiddensee ein echt tolles Setting, eben ein richtiges Wohfühlbuch. Die Beschreibungen der Umgebung ist so anschaulich, man spürt das Salz auf der Haut, kann das Meer rauschen hören und den Sand zwischen den Zehen spüren. Da bekommt man echt Fernweh. Das Ende ist dann in meinen Augen absolut passend zur Gesamtgeschichte gehalten. Ich empfand es doch auch als überraschend und sehr gut abschließend. So wurde ich dann richtig schön zufrieden aus der Handlung entlassen. Fazit Kurz gesagt ist „Wie das Leuchten von Bernstein“ von Nele Blohm ein Roman, der mich so richtig gut für sich gewinnen und unterhalten konnte. Sehr gut beschriebene, liebenswerte Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, gefühlvoll und vom Setting her absolut traumhaft empfunden habe, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt auch total begeistert. Unbedingt zu empfehlen!

Zuhause ist da wo dein Herz wohnt

Von: Büchermaus Datum: 13. May 2021

Was tut man, wenn der Verlobte plötzlich meint, er hat eine völlig neue Lebensidee und Marie, seine Verlobte passt da erstmal irgendwie nicht mehr rein? Man leidet mit Marie und zwar richtig. Doch es bleibt nicht bei einer Katastrophe, es folgen weitere und um Marie herum bricht ihr Leben weg und sie sieht nur eine Chance, zurück nach Hause. Sehr liebevoll wird hier das Verhältnis zwischen Marie und ihrer Oma beschrieben. Das ist nach Hause kommen, Heimat und Familie in einem und genau das braucht Marie um sich selber wieder spüren zu können. Omas beste Freundin bringt noch etwas mystisches mit in die Geschichte was einem immer wieder lächeln lässt. Ja und dann wäre da noch Ole, Maries erste Liebe. Die Geschichte ist stimmig und man begleitet Marie gern bei der Suche nach sie selber. Das Ende hätte meiner Meinung nach noch etwas ausführlicher sein können, denn nach all dem was Marie nicht gelingt, freut man sich, wenn sich das Blatt dann wendet. Sehr schöne Geschichte die mich bei trüben Wetter nach Hiddensee versetzt hat, gerade jetzt wo Reisen nur in Träumen möglich ist, perfekt. Es zeigt, es gibt immer einen Weg, er findet einen, so wie Hühnergötter es auch tun. Danke das ich diese Geschichte lesen durfte. Es war Urlaub auf der Insel im Kopf, Freundschaft spüren und Heimat und Familie erleben zugleich. Sehr schön. Unglaublich liebevoll finde ich die vielen Rezepte im Anhang, ich bin erstaunt wozu man Sanddorn alles nutzen kann.

Herrlicher Roman

Von: Biene Datum: 13. May 2021

Ich habe den Roman in zwei Tagen durchgelesen und das lag sicher nicht um Umfang. Die Geschichte war unglaublich kurzweilig, aber dennoch nicht langweilig. Auch wenn man an manchen Stellen dachte, man wüsste, was passieren wird, so kam doch das eine oder andere Mal eine Wendung. Das hat das Buch wirklich interessant gemacht. Von mir eine absolute Empfehlung für "Wie das Leuchten von Bernstein".

Warmherziger Roman auf Hiddensee

Von: R.S. Datum: 10. May 2021

Marie flüchtet nach privaten Problemen aus München zurück auf Hiddensee. Ihre Oma Gertrud empfängt sie mit offenen Armen. Sie hilft der Oma im Alltag und begegnet ihrer Jugendliebe. Das Buch ist sehr warmherzig und erfrischend erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und erzählt auch viel von Hiddensee und der Mentalität der Bewohner dieser kleinen Insel. Es ist eine typische Herz- Schmerzgeschichte eingebettet in den Dunstkreis der Insel. Ein Buch über Freundschaft, Familie und Liebe. Eine entspannende Lektüre für stressige Zeiten. Man flüchtet mit Marie auf die Insel und fühlt mit Ihr. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Romantisch mit Abstrichen

Von: Michaela Datum: 05. May 2021

Die Geschichte ist romantisch, teils auch humorvoll geschrieben, gut durchdacht, aber mit einem Ende, das natürlich irgendwie vorhersehbar ist. Trotzdem macht es Spass, das Buch zu lesen. Es gibt einem auch ein kleines bisschen Urlaubsfeeling in der jetzigen Zeit. Mit den Personen wird man gleich warm, sie sind einem sympathisch. Alles in allem eine Kaufempfehlung von mir.

Hühnergott, Schamanin und Sanddorn

Von: Caro Datum: 04. May 2021

Der Autorin ist hier ein sehr schön geschriebener Liebesroman gelungen. Sie beschreibt wie sich die Welt von einem Tag zum anderen ändern kann, wenn der Partner in einer frühen Midleifcrisis steckt und Hals über Kopf alle Zelte abbricht. Die Hauptfigur ist dadurch gezwungen zurück in ihre alte Heimat zu fahren und kommt unweigerlich wieder mit ihrer Vergangenheit in Konflikt. Aber wenn man älter ist, sieht man einiges auch anders und hat mehr Mut die unausgesprochenen Fragen von früher zu stellen und auch antworten zu bekommen. Doch die Tatsache das sie ihren Hühnergott verloren hat bringt alles sehr aus dem Ruder und es läuft so einiges schief. Auch die Inselschamanin ist von dieser Tatsache nicht begeistert. Sie kann die Stimmungen und Gedanken lesen und spüren und auch die Aura strahlt in vielen Momenten sehr schlecht. Die Überraschung ob und was sich ändert ist eine wirkliche Überraschung. Mir persönlich gefällt auch immer gut, wenn der Buchtitel im Text vorkommt - und ja dieser ist mit drin versteckt :) Einen kleinen Minuspunkt gibt es von mir dennoch, denn am Anfang sind viele Gedanken und Dinge sind sehr ausschweifend und lang beschrieben und zum Schluss hin, hat man das Gefühl, dass das Buch sehr eingekürzt wurde. Es geht alles sehr schnell, schon fast zu schnell und plötzlich ist das Buch zu Ende. Aber die kleine Überraschung am Ende macht diesen kleinen Punkt wieder weg :) Viel Freude beim lesen!

Tolle Urlaubslektüre

Von: Pemi Datum: 03. May 2021

Man sieht die Ostsee vor sich, hört das Meer rauschen und verliebt sich neu in den Jugendfreund. Marie verliert alles und flüchtet in ein Reetdachhotel ihrer Oma auf Hiddensee. Findet sie wieder zu ihrer Jugendliebe oder schafft es die Inselschamanin die Pechsträhne zu beenden und was hat es mit dem Familiengeheimnis auf sich? Ein wunderschöner magischer Roman, sehr schön geschrieben und die perfekte Urlaubs Lektüre! Unbedingt lesen!

Wie das Leuchten von Bernstein

Von: Lesefee1982 Datum: 26. April 2021

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich konnte mich sehr mit Marie identifizieren, da ich mir ebenfalls viele Gedanken über alles mache und mich auch gerne mal in Träumereien verliere. Die Personen sind alle sehr angenehm, bis auf Jan. Hier hätte ich mir das Ende etwas ausführlicher gewünscht. Auch das Ende selbst kam etwas plötzlich. Ich würde mich hier über ein Fortsetzung freuen. Ich kann es aber in jedem Fall guten Gewissens weiterempfehlen und werde gerne auch andere Bücher der Autorin lesen

Die ideale Urlaubslektüre

Von: Juliana.Juli Datum: 25. April 2021

Wie das Leuchten von Bernstein von Nele Blohm Marie hat einen Verlobten und ein eigenes Blumengeschäft in München. Bis zu dem Tag, als ihr Verlobter Jan von einem Tag auf den anderen aufbricht zu einem Selbstfindungstrip, aber zuvor löst er alles auf, ohne mit Marie irgendetwas abzusprechen. Ziemlich zerstreut flüchtet Marie zu ihrer Großmutter Gertrud auf Hiddensee. Doch das ist noch nicht genug, denn dort trifft die ausgerechnet auf ihre Jugendliebe Ole. Die Freundin von Gertrud, die alte Inselschamanin, versucht die Pechsträhne von Marie durch seltsame Rituale zu beenden. Das Buch ist die ideale Urlaubslektüre. Leicht, locker und macht gute Laune. Mir hat etwas mehr Inselbeschreibung von Hiddensee gefehlt.

Schöne kurzweilige Urlaubslektüre

Von: SJ27 Datum: 24. April 2021

Wie das Leuchten von Bernstein war ein schöner kurzweiliger Roman. Es war interessant zu erfahren wieso die Hauptperson im Roman alles stehen und liegen gelassen hat und von der Insel Hiddensee verschwunden ist. In München hat sie sich was Neues aufgebaut. Doch als da alles in ihrem Leben wie ein Kartenhaus zusammen bricht flieht sie wieder zurück zu ihren Wurzeln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen weil ich wissen musste wie es weiter geht. Wie geht sie mit ihrer Vergangenheit um und wie entwickelt sich ihre Zukunft. Ich kann dieses Buch empfehlen die etwas leichtes kurzweiliges lesen wollen. Die ideale

Hiddensee der Ort für ein Neuanfang

Von: M. Ernst Datum: 23. April 2021

Maries Leben ändert sich von dem einen auf den anderen Tag. München ihr Blumenladen, eine Fasthochzeit und ein Verlobter der sich verändert, ihr Leben ist einziger Scherbenhaufen. Und sie kehrt zurück auf die Insel wo ihre Großmutter lebt, und Oma Getrude hat ein Inselhotel. Hier ist Marie aufgewachsen, und hier sortiert sie ihr Leben neu. Es ist schön zu lesen, wie Nele Blohm die Landschaft beschreibt, in jedem dritten Satz lese ich Sanddorn und ich habe mich gefragt, ob es wirklich dieses orangene Zeug ist, das ich schon als Saft getrunken habe. Nun wieder zurück zu Marie. Diese kommt langsam wieder auf die Beine, und sie richtet sich ihr Leben auf Hiddensee, ein. Sie versucht eines ihrer Geheimnisse, welches die Flucht damals mit 18 Jahren verursacht hat, zu lüften. Sie hat damals ihren Freund verlassen. Und das aus einem bestimmten Grund. Ich fand das Leuchten von Bernstein ein schön geschriebenes Buch, und ich habe das Buch in mich aufgesogen. Es war so voller Hoffnung, denn Anfang war die Situation quasi aussichtlos. Und dann kommt noch eine der Freundinnen von Marie und beginnt einen Neuanfang. Ich habe das Cover und die Kurzbeschreibung interessant gefunden, nun kann ich sagen, das Buch war auch eine gute Wahl .

Schönes Inselfeeling, aber die Story überzeugt nicht

Von: Kar(l)a Boska Datum: 23. April 2021

Ich habe dieses Buch vom Verlag als Vorab-Exemplar bekommen. Ich mag das Meer und ganz besonders die Ostsee (die ich dank Corona schon viel zu lange nicht gesehen habe!). Das Cover fand ich schön gestaltet. Es wirkte nicht zu kitschig und sehr interessant. Das Buch selber ... na, ja. Marie wird von ihrem Verlobten verlassen und flieht aus München zurück zum Hotel ihrer Oma auf Hiddensee, wo sie aufgewachsen ist. Soweit so gut. Die Story ist dann aber doch sehr vorhersehbar und ich fand sie derart unplausibel, dass mir das Lesen nicht wirklich viel Spaß gemacht hat. Wenn man wirklich viel Sehnsucht nach dem Meer hat, dann ist das Buch eine nette Unterhaltung. Aber leider ist es nicht besonders spannend und eine wirkliche Verbindung zu der Heldin habe ich auch nicht aufgebaut. (Und was ist mit diesem mysteriösen Studenten aus Bochum?)

Ein Buch wie ein erfrischender Sprung ins Meer

Von: Tina Datum: 23. April 2021

Das trifft es sehr genau, nämlich was Nele Blohm aka Mila Summers ihren Lesern in diesem Buch vermittelt. Die liebenswerte Protagonistin Marie verliert innerhalb weniger Zeit ihren flatterhaften Verlobten Jan, die gemeinsame Wohnung und ihren geliebten Blumenladen in München. In ihrer Not reist sie zurück in ihre Jugend auf Hiddensee und kommt dort bei der liebenswerten Oma Gertrud in einer kleinen Reetdachpension unter. Sie hilft bei der Betreuung der Feriengäste und lenkt sich damit etwas von ihren Verlusten ab zu denen auch ihre beiden Münchner Freundinnen zählen. Als sie auf der Insel auf ihre grosse Jugendliebe Ole stösst und erkennt, dass sie immer noch starke Gefühle für ihn hegt stellt sie sich ihrer Vergangenheit und dem Grund aus dem sie als Teenager Hals über Kopf die Insel und ihre Jugendliebe verlassen hat. Die liebeswerte Oma, die ebenso liebenswerte Schamanin und Caro, eine ihrer Freundinnen überzeugen sie auf der Insel zu bleiben und es kommt wie es kommen muss in einer Lovestory, es gibt ein wunderschönes Happyend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich mag diese Art der Urlaubslektüre weil sie mein Fernweh unterstützt. Allerdings ging mir alles etwas zu schnell, sehr gerne hätte ich mehr über Hiddensee, Omas Pension und die Bewohner der Insel gelesen. Mein persönliches Fazit: jeder sollte einen Hühnergott besitzen bzw. von einem gefunden werden. Was ich umwerfend finde sind Oma Gertruds Sanddornrezepte am Ende des Buchs.

Ein Hühnergott auf der Suche

Von: eherz Datum: 21. April 2021

In Maries Leben läuft's grad nicht. Ihr Verlobter möchte einen Selbstfindungstrip nach Südostasien unternehmen - alleine! und auch Maries Blumenladen in München läuft so schlecht, dass sie die Miete nicht mehr zahlen kann und schließen muss. Und dann hat sie auch noch ihren Glücksbringer einen Hühnergott verloren, eigentlich glaubt Marie nicht an so ein Hokuspokus, aber irgendwie kann sie sich doch nicht dem Gefühl erwehren, dass sie gerade eine Pechsträhne hat. Also verkriecht sie Marie zu ihrer Oma nach Hiddensee in das Inselhotel. Dort findet sie wieder zu sich selbst, kann Geheimnisse aus der Vergangenheit lüften und ihr Leben ganz neu ausrichten. Und am Ende findet sogar ein Hühnergott seinen Weg zu Marie. In dem Buch "Wie das Leuchten von Bernstein" wird man auf eine Gedankenreise nach Hiddensee entführt und durch die tollen bildlichen Beschreibungen fühlt man sich fast wie vor Ort. Man kann den Wind, die Sonne und den Regen nahezu spüren und die salzige Meeresluft riechen. Der Roman beinhaltet alles, was für eine leichte Urlaubs-/Entspannungslektüre wichtig ist, einen traumhaften Spielort, etwas Liebe mit Missverständnissen, ein Familiengeheimnis, ein bisschen Drama, eine sich entwickelnde Protagonistin und natürlich ganz viel Humor. Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt, dies hatte aber keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

Wunderschöner Hiddensee-Roman zum träumen

Von: Dany Datum: 19. April 2021

Marie scheint aktuell vom Pech verfolgt zu werden. Ihr Verlobter begibt sich auf einen Selbstfindungstrip nach Südostasien und lässt sie allein zurück, dann verliert sie auch noch ihren geliebten Blumenladen und hat zudem auch keine Bleibe mehr. Marie flieht daher zu Oma Gertrud auf ihre Heimatinsel Hiddensee, doch auch hier holt sie ihre Vergangenheit ein und sie muss sich dem Geheimnis stellen, weshalb sie damals überstürzt von der Insel geflohen ist. Wie das Leuchten von Bernstein von Nele Blohm ist ein wunderschöner Roman, der sich sehr gut lesen lässt und zum träumen einlädt, man bekommt richtig Lust auf Meer und Urlaub. Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere werden sehr schön dargestellt. Marie und vor allem Oma Gertrud gefallen mir sehr gut, aber auch die Inselschamanin Irmgard ist mit ihrer Art sehr unterhaltsam und sympathisch. Insgesamt ein tolles Buch, was sich schnell lesen lässt. Das Ende war mir ein wenig zu schnell und zu abrupt, hier hätten es gut und gern ruhig noch ein paar Seiten mehr sein dürfen, das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt, daher gibt es von mir 4 Sterne.

Enspannung pur, Urlaubsfeeling inklusive

Von: Kerstin Eg Datum: 16. April 2021

Das Buch " Wie das Leuchten von Bernstein" von Nele Blohm entführt die Leser*innen an die Ostsee und lässt sie in das Leben der Marie eintauchen. Nach dem Verlust von Verlobtem und ihrem kleinen Blumenlädchen kehrt Marie zurück nach Hiddensee und trifft dort auf ihre Vergangenheit und auch ihre alte Liebe. Das Buch ist richtig schön geschrieben, man fühlt und lebt mit Marie, man riecht und schmeckt die Ostsee und sieht Oma Gertrud in all ihrer Herzlichkeit vor sich. Ein Buch zum Schmökern und Träumen, und als kleines Schmankerl zum Schluss - die leckeren Sanddorn-Rezepte von Oma Gertrud. Ich habe es genossen!

Sehr schöne Geschichte

Von: Anni Datum: 15. April 2021

In Maries leben geht gerade alles den Bach runter. Alles Gerät durcheinander und sie weiß keinen Ausweg mehr außer die Flucht nach Hiddensee zu ihrer Oma. Dabei hatte sie sich doch geschworen nie mehr dort hin zurück zu kehren.... Ich fand das Buch einfach toll. Es hat mich sofort mitgenommen und ich hatte sehr viel Freude es zu lesen. Es hat Spass gemacht an Maries Gedanken Teil zu haben, obwohl man manchmal nur seinen Kopf schütteln konnte darüber. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben. Es wurde nie langweilig. Ich kann dieses Buch ganz klar weiter empfehlen.Es macht einfach Freude beim Lesen.