Jill Santopolo

Mehr als Worte sagen können

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Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann…

Wie schwer es ist, den eigenen Weg zu finden

Von: Margard Datum: 09. September 2019

Nina arbeitet als Redenschreiberin für einen Rechtsanwalt, der in New York Bürgermeister werden will. Ihre Familie besitzt ein Hotel und hat eine hohe gesellschaftliche Stellung. Nach dem Tod des Vaters muss sie die Verantwortung für das Hotel übernehmen. Für Nina eine Aufgabe, die viele Geheimnisse aufdeckt. Jill Santopolo schreibt in ihrem Roman über das Erwachsenwerden einer jungen Frau, die für sich prüfen muss, wie sie mit den gesellschaftlichen Zwängen umgeht und wie sie sich ihr Leben vorstellt. Wird sie ihren Weg finden? „Mehr als Worte sagen können“ ist ein schöner Frauenroman und leicht zu lesen.

Wie im Leben

Von: JosephinW Datum: 08. September 2019

Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Der Schreibstil ist angenehm. Die Charaktere werden nachvollziehbar und glaubwürdig geschildert. Man kann sich gut in die Handlung hineinversetzen. Die Geschichte regt auch zum Nachdenken über das eigene Leben an. Wer bin ich und wer und was ist mir wichtig? Lebe ich mein Leben oder nur das, was andere von mir erwarten? Man kann gut die Denkweise und zwiespältigen Gefühle der Protagonistin nachvollziehen. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen. Es wird sicherlich eher Frauen ansprechen, auch wenn es durchaus auch Männer lesen könnten. Geeignet ist es besonders für LeserInnen, die in ihrem eigenen Leben wichtige Entscheidungen treffen müssen oder wollen und denen es schwer fällt. Vielleicht haben sie dann den Mut, ihren Weg zu gehen. Es ist eine schöne Lektüre, nicht nur für den Urlaub oder Schlechtwetter.

"Ich liebe dich mehr als Worte sagen können"

Von: time.to_read_ Datum: 08. September 2019

Das Cover Es ist ein wunderschönes Cover, jedoch gefällt mir das Cover der englischen Ausgabe viel besser. Das Cover passt perfekt zum Inhalt, ist meiner Meinung nach aber kein Eyecatcher. Der Schreibstil Wieder einmal beweist die Autorin wie schön sie schreiben kann! Es war sehr leicht in die Geschichte einzusteigen und sie zu lesen. Ihr Schreibstil ist flüssig und steckt voller Emotionen, die mich bewegt haben. Die Handlung Leider bin ich von der Handlung nicht so begeistert, wie ich es bei ihrem anderen Buch "Was bleibt, sind wir" war. Während ich dort von der ersten Seite an von der Geschichte gefesselt war, hat mich die Handlung bei diesem Buch eher enttäuscht. Es ist vor sich hingeplätschert, gab einen Höhepunkt und ist dann wieder abgefallen. Dieser eine Höhepunkt hat mich sehr berührt und stark gefesselt, das ganze Drumherum jedoch nicht. Es ist eine schöne Geschichte, bei der mir der Tiefgang gefehlt hat. Ich denke, dass ich zu hohe Erwartungen an das Buch hatte und deswegen enttäuscht wurde, ansonsten hätte es mir sicher sehr gut gefallen. Das Ende kam auch sehr abrupt, finde ich, sodass es mir vorkommt als wäre das Buch einfach abgebrochen. Die Charaktere Bei den Charakteren hat mir ebenfalls der Tiefgang gefehlt. Sie sind mir sympathisch gewesen, aber ich habe mich ihnen nicht nahe gefühlt. Sie waren mehr entfernte Bekannte für mich, als gute Freunde, die ich durch eine schwere Zeit begleite. Fazit Das Buch birgt eine schöne Geschichte in sich, von der ich dennoch enttäuscht bin. Ich hatte viel mehr Emotionen erwartet, als mich letztendlich erreicht haben. Ich hätte mirsowohl bei der Handlung, als auch bei den Charakteren mehr Tiefgang gewünscht. Die Handlung konnte mich nicht wirklich fesseln und ich habe nicht den Drang verspürt, dass ich unbedingt weiterlesen muss. Ich bin einfach mit falschen Erwartungen an das Buch gegangen, da ich "Was bleibt, sind wir" total geliebt habe und würde euch bitten euch selber ein Bild zu machen. Die Autorin ist wundervoll und schreibt emotionale Bücher, weswegen ich sie euch gerne ans Herz legen kann.

Ein Buch ohne Tiefe

Von: Sarah203 Datum: 05. September 2019

Im Buch "Mehr als Worte sagen können" von Jill Santopolo begleitet der Leser die Hauptprotagonistin Nina, eine reiche junge Frau aus der New Yorker High Society, die durch den Tod des Vaters mit Familiengeheimnissen und der Suche nach dem Sinn ihres eigenen Lebens konfrontiert wird. Was sich nach einem spannenden und tiefsinnigen Roman anhört, ist leider an Trivialität, Klischees und Oberflächlichkeiten kaum zu überbieten. Abgesehen davon, dass das ganze Setting NATÜRLICH in der High Society spielt und Nina eine reiche Hotelerbin ist, denn eine kleine Pension in Soho oder auf dem Land wäre wohl als Schauplatz der Geschichte zu profan, sind NATÜRLICH alle Hauptpersonen unfassbar gut aussehend, intelligent und erfolgreich. Und NATÜRLICH wird zum Schluss alles gut und die Protagonisten gehen stärker und gereifter aus der Krise hervor, während lediglich zwei Charaktere im Verlauf der Geschichte auf der Strecke bleiben. Über diese beiden wird allerdings auch kein Wort mehr verloren, obwohl es doch zwei der angeblich wichtigsten Personen in Ninas Leben waren. Und damit wären wir schon beim Hauptproblem des Buches: Die Charaktere sind dermaßen eindimensional, ohne Tiefgang, ohne Ecken und Kanten, dass es mir bis zum Schluss nicht gelungen ist, auch nur irgendeine Verbindung oder Gefühlsregung für sie aufzubauen. Lediglich die Hauptprotagonistin Nina hätte ich zu gern während des Lesens mehr als ein Mal geschüttelt, denn ja, das Entdecken, dass die eigenen Eltern nur Menschen sind und Fehler machen, mag schmerzlich sein und es gibt gewiss im Leben eine Zeit, in der man über diese Fehlbarkeit traurig oder zornig sein kann, doch normalerweise durchlebt man diese Regungen in der Pubertät und nicht mit 33 Jahren wie Nina. Hinzu kommt, dass der Schreibstil der Autorin dermaßen hölzern und wenig facettenreich ist, dass der ganze Roman eher den Eindruck eines Tagebuches vermittelt als fesselnd und spannend zu sein. Auch die Sexszenen, die für die Geschichte völlig bedeutungslos und nicht mal im Ansatz sinnstiftend sind, tragen zu meinem Urteil bei: eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe.

Berührende Geschichte

Von: Sarah Datum: 02. September 2019

Das Buch "Mehr als Worte sagen können" von Jill Santopolo hat mir sehr gut gefallen. Es ist liebenswert und berührend geschrieben. Der Schreibstil ist locker und leicht und man kann sich in die Protagonisten hineinversetzen. Die Geschichte wird glaubwürdig und realistisch. Einerseits wird die Geschichte erzählt, dass Nina die Firma ihres verstorbenen Vaters weiterführen soll und sie unschöne Dinge aus der Vergangenheit erfährt, und zudem ihre eigene Liebesgeschichte bezüglich 2 Männern, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Schöne Liebesgeschichte

Von: Jani Datum: 01. September 2019

Jill Santopolo hat mich mit dieser mitreißenden Geschichte an vielen Stellen zum Weinen gebracht. Natürlich im positiven Sinne. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Es lässt sich super leicht lesen, zumal die Kapitel auch nicht allzu lang sind. So merkt man gar nicht, wie schnell man das Buch eigentlich durchliest. Die Geschichte um Nina herum ist facettenreich und durch die einzelnen Geheimnisse, die rauskommen, spannend gestaltet, sodass man immer wieder beim Lesen überrascht wird. Das Buch lässt sich bestimmt super im Urlaub oder im Flugzeug/Bus/Auto lesen, aber natürlich auch zu Hause mit einer Tasse Tee unter einer Kuscheldecke.

Mehr als Worte sagen können

Von: Martina Datum: 01. September 2019

Im Mittelpunkt der Handlung steht Nina Gregory, 33 Jahre alt. Ninas Leben ändert sich, als ihr Vater stirbt. Sie fühlt sich der Verantwortung für den Vorstand der Gregory Hotels nicht gewachsen. Ist der Lebenstraum ihres Vaters auch ihr Lebenstraum? Auch in ihrem Privatleben wird alles aufgemischt. Liebt sie überhaupt ihren besten Freund und jetzigen Partner Tim? Oder ist da doch ein anderer näher an ihrem Herzen? „Mehr als Worte sagen können” ist eine romantische Liebesgeschichte und gleichzeitig ein Roman über Selbstfindung, wobei die Hauptfigur Nina entscheiden muss, welches Leben sie überhaupt führen möchte.

Das Leben hält immer wieder Überraschungen bereit

Von: Birgit0407 Datum: 29. August 2019

"Mehr als Worte sagen können" ist ein Buch, das sich sehr schnell liest und keine Langeweile aufkommen lässt. Man kann sich gut in die Charaktere einfühlen und möchte schnellstmöglich erfahren, wie Nina die Situation meistert, mit der sie so plötzlich konfrontiert wird und aus ihrer bisher so sicheren kleinen Welt gerissen wird. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Der Tod ihres Vaters bringt ihr Leben völlig durcheinander, und als dann auch noch Ungereimtheiten über das Leben ihres Vaters ans Licht kommen, ist das Chaos perfekt. Nina muss sich ihren Gefühlen stellen und ihr bisheriges Leben hinterfragen. Vieles ist nicht so, wie sie es bisher geglaubt hat. Aber das Leben bietet immer wieder eine Überraschung. Viel Spaß beim Lesen.

Sehr schönes, gefühlvolles Buch

Von: brina88 Datum: 27. August 2019

Klappentext: "Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann…" Meine Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen. Nina ist mir sehr sympathisch und ich fand es schön sie auf ihrer Reise zu ihrem neuen Ich zu begleiten. Sie erleidet einige Höhen und Tiefen. Ihr Vater stirbt und sie muss erfahren, dass ihr Vater ihre Mutter betrogen hat. Außerdem trennt sie sich von ihrem aktuellen Freund, da dieser ihr neues Ich nicht gut findet und nicht akzeptieren möchte. Der Leser durchleidet die Höhen und Tiefen mit Nina und ich wurde in die Geschichte hineingezogen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch hat sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen lassen. Das Cover sieht schön aus und ist passend gewählt. Ein Buch voller Gefühle. Das Lesen lohnt sich.

Liebe und Erwartungen

Von: Nimivafa Datum: 27. August 2019

Nina ist das einzige Kind des Hotelmoguls Joseph Gregory und soll oder muss die Nachfolge ihres verstorbenen Vaters antreten. Doch ihr Herzblut hängt an ihrem Job als Redenschreiberin des charismatischen Bürgermeisterkandidaten Rafael O’Connor. Doch nicht nur die Erwartungen des Hotelvorstandes sondern auch unerwartete Enthüllungen lassen Nina an dem vorgegebenen Weg zweifeln. Nette Geschichte für zwischendurch mit erwartetem Happy End.

Leichtes Buch zum Abschalten, aber ohne Tiefgang und große Spannung

Von: K.D. Datum: 27. August 2019

In dem Roman von Jill Santopolo geht es um eine junge Frau, Nina, die im Laufe der Handlung mehr und mehr zu sich selbst findet und erkennt, was sie wirklich möchte und was sie ausmacht. Nina hat alles was man sich wünschen würde: ein geregeltes Leben, einen Freund, der immer für sie da ist, Freunde, den Job im Wahlkampfbüro liebt sie und sie braucht sich über finanzielle Dinge von Haus aus keine Sorgen machen. Doch eines Tages erkrankt ihr Vater schwer. Dies bringt ihr Leben gewaltig aus den Fugen: sie soll Erbin seines Unternehmens werden, steht plötzlich mehr denn je in der Öffentlichkeit, sie entdeckt unterschiedliche Geheimnisse ihres Vaters und neben ihren Freund Tim, tritt ein weitere Mann – Rafael – ihr ehemaliger Chef. Ninas Leben gerät so durcheinander, dass sich durch dieses Chaos in ihr drin etwas loslöst, einen Veränderungsprozess. Sie findet mehr und mehr zu sich selbst und merkt so, was sie wirklich möchte. Santopolo verwendet einen einfachen Schreibstil und nutzt die personale Erzählperspektive der Hauptprotagonistin Nina. Dies ermöglicht dem Leser schnell ins Buch hineinzufinden und sich bereits ab der ersten Seite in Nina hineinzuversetzen. Er ist somit gleich Teil des Geschehens. Die Autorin gliedert das Buch in viele kleinere Kapitel, wodurch Lesepausen möglich werden, ohne eine spannende Handlung zu unterbrechen. Sie nutzt gute und teils detaillierte Beschreibungen über Personen, Orte und Geschehnisse – immer so, dass es für den Leser genügend ausreichend ist, um in der Geschichte gut mitzukommen und es trotz geringerem Spannungsbogen Lust macht, weiterzulesen. Zum Ende des Buches werden die Beschreibungen ausschweifender, welches die Frage aufkommen lässt, ob es von der Autorin bewusst so gewählt wurde, um die Thematik zu unterstreichen oder ob sie lediglich Seiten füllen wollte. Ein Spannungsbogen ist kaum vorhanden. Dem Leser ist bereits nach wenigen Kapiteln klar, wie das Buch ausgehen könnte. Das Buch hat wenig „Fesselcharakter“, was gut ist, um sich ohne Denken berieseln zu lassen und dem Alltag zu entfliehen, was für das Genre des Buches oft typisch ist. Aber eben auch wenig Spannung aufbaut, für Menschen, die sich gerne fesseln lassen und das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen wollen. „Mehr als Worte sagen können“ ist eine Liebesgeschichte und ein Buch über Selbstfindung und Familiendrama. Meiner Meinung nach ist es ein gelungenes Buch, wenn man etwas Leichtes sucht und ohne große Anstrengung abschalten und aus dem Alltag entfliehen möchte. Wer jedoch tiefgreifenderes bevorzugt, dem rate ich von diesem Buch ab, da es dafür einen zu geringen Spannungsbogen und eine zu simple Schreibweise besitzt.

Was zählt im Leben wirklich

Von: Petra Datum: 27. August 2019

Ein Roman der beschreibt, wie es im Leben dazu kommt das man , obwohl alles richtig zu sein scheint und man sich glücklich fühlt durch Ereignisse, bezeifelt ob es wirklich so ist. Wer war mein Vater oder die Familie wirklich? Habe ich den richtigen Partner an meiner Seite? Wer will ich sein? Es zeigt aber auch, das man durch alle Zweifel und Familiengeheimnisse den richtigen Weg für sich finden kann! Das man merkt, dass man etwas ändern muss in seinem Leben! Das man Herausforderungen annehmen muss! Ein Buch was man so schnell nicht weglegt bevor man es durchgelesen hat!

Spricht ohne Worte für sich

Von: Urte Köhler Datum: 27. August 2019

Ein wunderbarer, das Herz ansprechender Roman, der es sich zum Ziel gesetzt hat, emotionale Entwicklungen und Veränderungen einer Frau nach einem schweren Verlust zu erzählen und nachvollziehbar zu machen. Das Schrittweise dieser Entwicklung, die immer an einschneidenden Vorfällen oder Entdeckungen festzumachen ist, wird sehr schön von der Autorin ausgearbeitet. Manchmal etwas schnell, manchmal etwas plötzlich, manchmal etwas drastisch, doch immer verständlich und menschlich. In einer Sprache und einem Schreibstil, der flüssig lesbar ist und so spannend bleibt, dass das Buch nur schwer zur Seite zu legen ist - es sein denn man hat den Schlußpunkt vor Augen. Nina verliert ihren Vater und ist gezwungen, seinen Hotelkonzern zu übernehmen. Gleichzeitig hat sich ihre lebenslange Freundschaft zu Tim in eine Liebesbeziehung verwandelt und hat somit einen ganz neuen Status für sie erreicht. Die Gefühlsebene ist völlig anders und sie erkennt, dass in einer Freundschaft andere Dinge wichtig sind als in einer Liebesbeziehung. Und diese Dinge kann Tim ihr nicht geben. Obwohl er wirklich alles versucht, macht sein Anspruch, dass alles so bleiben soll wie immer, Nina schwer zu schaffen. Sie will Veränderung, sie will nach ihren Vorstellungen leben und nicht im Alten hängen bleiben, oder noch schlimmer, leben, wie ihr Vater es sich gewünscht hat. Diese Möglichkeiten öffnen sich ihr, als sie sich in ihren Chef verliebt. Bei ihm fühlt sie sich frei, uneingeschränkt akzeptiert und unabhängig. Sie kann die Vergangenheit hinter sich lassen und in ein neues Leben starten. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, Ninas Veränderungen schrittweise aufzuzeigen und gleichzeitig die Reaktionen ihrer Umwelt darauf deutlich zu machen. Dadurch werden die sie umgebenden Figuren charakterisiert und in Ninas Alltag eingeordnet. Sie werden entsprechend ihrer Beziehung zur Vergangenheit auf die ein oder andere Weise aus ihrem Leben verbannt, um den Weg für die Zukunft frei zu machen.

Schöner Roman

Von: Bücherliebe Datum: 26. August 2019

Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut, man konnte sich einfach in die Hauptfigur Nina hineinversetzen. Leider war das Ende etwas abrupt, hier hätte ich mir noch ein paar weitere Informationen gewünscht. Ninas Selbstfindungsprozess hat mich bewegt und beeindruckt, manche Situationen sind mir auch bekannt, so wie sie im Buch geschildert werden. Ein Roman der zeigt, dass starke Frauen das erreichen können, was sie sich in den Kopf setzen.

Leichte Lektüre für entspannte Leseabende

Von: Linnea Datum: 25. August 2019

Zum Inhalt: Die LeserInnen begleiten die Millionärstochter Nina, Anfang 30, durch einen kleinen und sehr bedeutenden Abschnitt ihres Lebens. Während dieser Wochen lernt sie neue Seiten an sich und anderen kennen, sie wird mit Abschied, Verlust und vielen Veränderungen konfrontiert. Dabei ist es sehr leicht, als LeserIn mit ihr mitzufühlen und man kommt schnell ins Nachdenken, weil Jill Santopolo durch die verschiedenen Nebenfiguren unterschiedliche Meinungen verkörpert. Das Buch lässt sich wirklich gut lesen, und wer eine leichte Lektüre sucht kann hiermit wenig falsch machen.

Eine typische Liebesgeschichte

Von: Katti Datum: 22. August 2019

Wenn man mal etwas Abwechslung von Thrillern und Krimis sucht, Zeit zum Träumen haben möchte oder einfach mal eine leichte Lektüre genießen will, so ist dieses Buch eine schöne Ablenkung. Allerdings habe ich mir aufgrund der Zusammenfassung mehr Spannung erhofft. Wer hier jetzt bei "dunklen Geheimnissen" Drama und Spannung erwartet, wird vermutlich etwas enttäuscht, dennnoch ist das Buch eine gelungene Abwechslung und läd einen aufgrund der Liebesgeschichte zum Träumen und Schwärmen ein.

Mehr als Worte sagen können, ein absolut passender Titel für dieses Buch

Von: Stefanie Teichert Datum: 21. August 2019

Ich habe das Buch gerade beendet und bin zufrieden, wenn auch mit kleinen Kritikpunkten, aus dem heraus gegangen. Es ist ein Buch über Abschiednehmen und Neuanfang , das auf eine ruhige und warmherzige Art erzählt wird. Ein gutes Buch macht aus, dass es verschiedene Emotionen in uns hervorruft und das hat die Autorin geschafft. Es gab Stellen, da empfand ich tiefes Mitgefühl, Melancholie, ich war überrascht und neugierig. Es gab aber auch Stellen, die haben mich etwas wütend gemacht. Also , ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. (,aber zu bedenken ist, das die Charaktere über 30 Jahre sind .)

Tolle Liebesgeschichte, einfach zu lesen. Hat mich jedoch nicht gefesselt.

Von: Anna S. Datum: 20. August 2019

Die Bestseller Autorin Jill Santopolo hat zwei Jahre lang an diesem Buch geschrieben. Die Geschichte handelt von der Tochter namens Nina eines wohlhabenden Hoteliers Josef Gregory , die seit 10 Monaten fest mit ihrem Partner Tim zusammen ist. Davor war Nina jedoch 32 Jahre lang, seit ihrer Geburt, mit ihm befreundet. Sie verloben sich. Nina arbeitet im Wahlbüro von Rafael O'Connor-Ruiz, der grade als Bürgermeister von New York kandidiert. Beide verlieben sich ineinander. Nina kämpft noch dageben an, da sie soviele Jahre lang mit Tim vebunden war und sie mit seinen Eltern ebenso innig ist, wie mit ihren eigenen. Ninas Mutter starb jedoch vor einigen Jahren bei einem Autounfall. Wie sich im Laufe des Buches zeigt, hat Ninas Vater nicht nur Geld des Unternehmens unterschlagen, sondern auch eine Affäre mit einer Londoner Galeristin gehabt. Ninas Mutter wollte sich daraufhin von ihm trennen und ist am Weihnachtsmorgen auf dem Weg aufs Land auf einer vereisten Fahrbahn ins Rutschen gekommen und an den Folgen des Autounfalls verstorben. Ninas Vater verstirbt in der Geschichte auch an den Folgen des zurückgekommenen Krebs. An seinem Tod hat Nina schwer zu tragen. Alles ändert sich, sie hört im Wahrkampfbüro auf und widmet sich ihrer Bestimmung im Unternehmen ihres Vaters. Da Rafael jedoch noch den Kontakt zu ihr sucht, kommen sich die beiden beim Redenschreiben für ihn näher. Nina merkt wie sie sich nicht nur beruflich, sondern auch charakterisch verändert und entscheidet sich für die freunschaftliche Trennung von Tim und löst somit die Verlobung. Nina arbeitet nun hauptberuflich in ihrem geerbten Unternehmen und daran die Unterschlagung des Geldes ihres Vaters durch Spenden und Gründungen von Stiftungen wiedergutzumachen. Nach der Trennung von Tim und dem Sieg der Bürgermeisterwahl geben Nina und Rafel ihre Beziehung öffentlich bekannt. Die Geschichte lässt sich eigentlich ganz gut lesen, ist jedoch manchmal etwas unspektakulär geschrieben. Es hat mich leider nicht so gefesselt. Es ist ein schöner Roman für Zwischendurch oder den Urlaub. Schade, dass ich das Fazit so geben muss, aber mich hat es nicht wirklich überzeugt. Ich würde mir das Buch nicht nochmal durchlesen.

Eine leichte Liebesgeschichte

Von: Tata_testet Datum: 20. August 2019

Grundsätzlich suche ich mir meine Bücher zuerst nach dem Cover aus und erst dann lese ich den Klapptext, genauso wie auch bei diesem Buch. Das Cover ist super schön und der Klapptext überzeugt, um weiterlesen zu wollen. Der Autorin gelingt es, das der Text sehr flüssig zu lesen ist, zudem ist die Geschichte, die sich dahinter verbirgt auch an sich sehr spannend. Allerdings finde ich meiner Meinung nach, es ist in viel zu viele Kapitel eingeteilt. Weiterhin wirken einige Kapitel auf mich so, dass die Autorin schnell fertig werden wollte. Man liest die ersten paar Kapitel und weiß direkt wie das Buch enden wird, dass an sich ja nicht schlimm ist. Ich erwarte dann aber ganz viel Spannung, die leider nicht so rübergebracht wurde. Zum Schluss kann ich sagen, dass ich das Buch trotz allem zu Ende gelesen haben. Es eignet sich wahrscheinlich gut für eine Zugfahrt oder um es mit in den Urlaub zu nehmen. Viel Spannung und Liebesdrama sollte man jedoch nicht erwarten.

Mehr als Worte sagen können

Von: Kitty4 Datum: 19. August 2019

Das Buch handelt von Nina, die als ihr Vater plötzlich erkrankt, das Familienunternehmen, ein Hotel in New York, leiten muss. Sie wollte nicht im Unternehmen arbeiten und hat deshalb einen anderen Weg gewählt, sie ist glücklich, auch in ihrer Beziehung zu ihrem Freund, jedoch ändert der Einstieg in das Familienunternehmen alles. Sie überdenkt ihren bisherigen Weg, erfährt einige Dinge über ihren Vater und auch ihre Beziehung wird nochmals überdacht. Soviel zum Inhalt. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch die Selbstfindung der Hauptprotagonistin. Die Geschichte ist gut durchdacht und gut geschrieben, der Schreibstil ist nüchtern, das Buch lässt sich gut lesen. Jedoch bin ich mit keinem der Charaktere warm geworden, weder hat mich die Liebesgeschichte berührt, noch konnte ich mit Nina mitfühlen. Das Buch hat mich nicht wirklich gepackt. Dies liegt wahrscheinlich an mir, der Stil ist mir zu nüchtern, ich hatte aufgrund des Titels und der Beschreibung mehr erwartet.

Vom sich selber finden und glücklich werden

Von: Mara Datum: 19. August 2019

Auf den ersten Blick scheint es, als ob Nina alles hätte. Aber beim genauen hinschauen zeigt sich, daß sie nicht ihr Leben lebt, sondern das, was für sie bestimmt wurde. Als sie sich in einen anderen Mann verliebt und das hinterfragt, was ihr Vater für sie vorgesehen hat, ist sie verwirrt und muß eigene Entscheidungen treffen. Dieses Buch ist was für echte Romantiker, für alle, die an die große Liebe glauben und vor allem daran, immer seinen Weg zu gehen. Es liest sich leicht, die Schreiberin hatten einen angenehmen Schreibstil und sie hat den Spannungsbogen raus. Zum Ende ging es mir alles etwas schnell, da hätte ich gerne das eine oder andere etwas ausführlicher gehabt, die Spannung gerne länger ausgekostet.

Eine tragende Geschichte

Von: Dorina Datum: 18. August 2019

Das Buch "Mehr als Worte sagen können" ist eines der schönsten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Die Autorin hat es geschafft, dass ich schon nach wenigen Seiten voll in der Geschichte war. Die Handlung des Buches ist spannend und ich habe das Buch kaum an die Seite legen können, weil ich wissen wollte, wie die Handlung weitergeht. Die Erzählweise der Autorin trägt einen durch die Geschichte, und man kann sich alles gut vor dem inneren Auge vorstellen. Das Buch ist für alle geeignet, die was für's Herz möchten, die berührt werden möchten von der Geschichte einer jungen Frau, die mit Abschied und Verlust konfrontiert wird. Mit unangenehmen Lebenslügen und die ihren ganz eigenen Weg im Leben finden muss und möchte. Die nicht aufgibt und sich dem Leben stellt. Das ist mein erstes wird aber mit Sicherheit nicht das letzte Buch dieser Autorin sein. Absolut empfehlenswert!

Leichte Lektüre

Von: Testleser Datum: 16. August 2019

Insgesamt ist die Story rund um Nina sehr schön. Jedoch sind bei mir die Emotionen nicht übergesprungen. Insgesamt war das Ende des Romans schon zu Beginn vorhersehbar. Mir fehlte der Überraschungseffekt, der einen fesselt. Allerdings lässt sich das Buch sehr gut und leicht lesen und stellt eine gute Urlaubslektüre dar.

Schwerer Anfang, tolles Ende

Von: reading.muggle Datum: 14. August 2019

Ich bin etwas schwer in das Buch reingekommen, da die vielen kurzen Kapiteln die Geschichte etwas abgehackt wirken lassen. Ich habe aber tapfer weiter gelesen und wurde nicht enttäuscht. Als der Wendepunkt im Buch kam, kam auch der Wendepunkt bei mir als Leser. Ich war auf einmal richtig gefesselt von der Geschichte und habe mit der Protagonistin Nina mitgefiebert. Hier waren die Kapitel dann auch öfter länger als 3 Seiten und es ist eher ein Lesefluss entstanden. Die Geschichte war im Ganzen stimmig und war einerseits natürlich schön durch die Liebesgeschichte, aber durch das ebenfalls thematisierte Familiendrama nicht zu schnulzig. Nina ist eine starke Protagonistin, die ihr Leben endlich in die Hand nimmt und sich nicht mehr fremd bestimmen lässt. Auch das Setting in New York fand ich schön, da es einfach eine tolle Stadt ist, generell konnte man sich die Umgebung der Personen immer gut vorstellen. Also alles in allem, trotz des schwachen Anfangs, habe ich das Buch sehr gemocht.

Ein Chaos der Gefühle

Von: Marinheira Datum: 14. August 2019

Nina ist Anfang dreißig, Redenschreiberin im Wahlkampfbüro des New Yorker Bürgermeisterkandidaten Rafael O‘ Connor-Ruiz und Tochter des bekannten Hotelmagnaten Joseph Gregory. Sie ist mit Tim liiert, dem Sohn des besten Freundes ihres Vaters, den sie seit ihrer frühesten Kindheit kennt. Als Joseph schwer erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, erbt Nina das Hotelimperium und muss sich die Frage stellen, was sie nun aus ihrem Leben – sowohl beruflich als auch privat machen möchte. Der Hauptcharakter Nina wird als intelligente junge Frau, die relativ sorgenfrei aufgewachsen ist, dargestellt. Es mangelte ihr nicht an Geld, Förderung oder Liebe ihres Vaters und enger Freunde. Lediglich der frühe Unfalltod ihrer Mutter wirft einen Schatten auf Ninas Leben. Trotz ihres privilegierten sozialen Standes wirkt Nina sehr sympathisch und bodenständig auf mich. Es ist mir sehr leichtgefallen, mich in sie hineinzuversetzen. Da ich in einem ähnlichen Alter bin, sind mir viele Aspekte ihrer Lebenssituation vertraut: Die Frage nach beruflichen Veränderungen, nach Partnerschaft und Hochzeit sowie das Hinterfragen der eigenen Kindheit. Es gelingt Jill Santopolo großartig, Ninas Gefühlschaos darzustellen. Angst und Sorge um den kranken Vater und später die Trauer nach seinem Tod mischen sich mit dem Wunsch nach Geborgenheit, Liebe und Glück, Verwirrung und Skepsis sowie Wut und Ohnmacht. Diese emotionale Gemengelage ist sehr gut und treffend herausgearbeitet worden und war für mich jederzeit nachvollziehbar, sodass ich mitempfinden konnte. Die Liebesgeschichte, um die es in dem Roman hauptsächlich geht, ist ebenfalls liebevoll gestaltet und es gibt lustige Wortspiele, die immer wieder eingeflochten werden. Grundsätzlich ist der Roman sprachlich gut gestaltet. Das Buch liest sich in einem Rutsch weg und kommt kaum ins Stocken. Es gibt einige spanische Begriffe, die kursiv gedruckt sind. Daher „stolpert“ man im Lesefluss immer mal wieder. Alle Begriffe werden aber direkt erklärt, sodass sie sich auch überlesen lassen. Leider gibt es aber auch Kritikpunkte: - Der Klappentext: Beim Lesen des Klappentextes habe ich eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines Wirtschaftsthrillers erwartet. Der letzte Aspekt blieb aber leider aus. Zwar gibt es die „tief vergrabenen Geheimnisse“ ihres Vaters, aber diese kommen eher unspektakulär und vorhersehbar ans Licht. Als bloßen Liebesroman hätte ich mir das Buch nicht gekauft und ich fühle mich daher in die Irre geführt. - Das Setting: Jill Santopolo zeichnet eine Kulisse, die aus einer amerikanischen Glitzersoap stammen könnte und dafür sorgt, dass die Hintergrundstory relativ belanglos vor sich hin plätschert. - Die Nebencharaktere: Die meisten Nebencharaktere bleiben sehr eindimensional. Sie repräsentieren teilweise bestimmte Typen von Menschen, die wir wahrscheinlich alle grundsätzlich kennen. Dennoch wäre ein bisschen mehr Tiefgang authentischer gewesen. Fazit: MEHR ALS WORTE SAGEN KÖNNEN ist ein leichter Liebesroman, bei dem die Leser/-innen eine ganze Welt von widersprüchlichen Gefühlen erleben, die gut beschrieben sind und zum Hineinversetzen einladen. Anders als der Klappentext suggerieren könnte, fehlt eine spannende Hintergrundgeschichte mit Lügen, Intrigen, gesellschaftskritischen oder politischen Aspekten völlig. Daher empfehle ich dieses Buch allen Fans von Liebesromanen und großen Gefühlen. Ich selbst gebe aber „nur“ drei von fünf Sternen. Ein herzliches Dankeschön an die Verlagsgruppe Random House für das Rezensionsexemplar.

Ein Buch zum Abtauchen

Von: Tatjana Wiedmann Datum: 14. August 2019

Diese Geschichte zeigt wie sehr wir von unseren Familien sowie dem Handeln unserer Väter und Mütter geprägt werden. Aber auch, dass wir uns selbst neu erfinden können und unseren Träumen und Zielen folgen müssen, um glücklich zu sein. Dies können wir anhand von Ninas Leben beim lesen mit tiefen Emotionen, die wir selber alle schon mal erlebt haben, fühlen. Zudem ist die Geschichte so bildhaft in New York beschrieben, dass man das Gefühl hat dabei zu sein, oder sogar in Ninas Rolle schlüpft?! Ein Buch, das ich gar nicht aus der Hand legen wollte!

Ein Roman über Selbstfindung

Von: Nicole Datum: 12. August 2019

Ninas Leben ist durch den frühen Tod ihrer Mutter geprägt und als ihr Vater dann auch noch stirbt, versinkt sie in ihrer Trauer. Doch als Erbin des Familienunternehmens muss sie Entscheidungen treffen und findet Geheimnisse ihres Vaters heraus, die sie an allem zweifeln lassen. Auch an ihrer Beziehung. Nina ist am Anfang eine Frau, die das tut, was von ihr erwartet wird. Immer in Gedanken über die möglichen Konsequenzen. Als ihr Vater stirbt ändert sich das. Sie wird durch verschiedene Offenbarungen eine andere, selbstbewusstere Frau. Es ist schön wie Jill Santopolo es geschafft hat, diese Entwicklung dem Leser nahe zubringen. Allerdings erwartet man vom Klappentext andere Geheimnisse. Trotzdem ist das Buch sehr gut gelungen und weiterzuempfehlen.

Lesenswerter Roman für Urlaubsstunden

Von: Nicole S. Datum: 12. August 2019

Das Buch liest sich leicht weg. In nur wenigen Tagen hatte ich bereits das Buch fertig gelesen. Die Geschichte um Nina und die anderen Charaktere ist so interessant geschrieben, dass man direkt in das Buch eintaucht und immer mehr wissrn möchte. Ein Buch für Stunden auf dem Balkon, am Strand oder einem gemütlichen Abend. Ich hoffe, es gibt einen 2. Band, da ich unbedingt wissen möchte, wie Ninas Geschichte weitergeht.

Mehr als Worte sagen können

Von: Andy1966 Datum: 12. August 2019

Dies war ein ganz tolles Buch. Nina und Tim seit ewigen Tagen beste Freunde, dann ging eine Liebe daraus hervor. Die Familien seit ewigen Zeiten befreundet. Doch dann stirbt ihr Ninas Vater. Sie entdeckt einige Geheimnisse ihres Vaters. Ist erstmals enttäuscht von ihrem Vater. Der ihr ihr ganzes Leben was vorgelogen hat. Nina erkennt, wenn sie ihr Leben leben will. Dann muss sie das tun dürfen was ihr wichtig ist und keine Marionette ihres Vaters sein. Tim kommt damit nicht klar das sich Nina verändert, die Beziehung zerbricht. Aber für Nina beginnt ein völlig neues Leben mit einem Mann der sie von Herzen liebt.

Und plötzlich ist alles anders

Von: egni1510 Datum: 12. August 2019

Jill Santopolo liefert uns hier einen tollen Roman, über Nina Gregory. Bei Nina läuft alles super Sie kommt aus einer renommierten Hoteliersfamilie in New York City. Sie hat einen Freund, den sie schon immer kennt und einen aufregenden Job als Redenschreiberin für einen tollen Politiker. Und plötzlich ist alles anders. Ihr Vater erkrankt und stirbt. Auf einmal wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt und sie soll jetzt schon in die Männerdomäne des Hotelvorstands wechseln. Dann erfährt sie noch von einem Geheimnis um ihren Vater, dass sie in ihren Grundvorstellungen erschüttert. Wie geht es weiter? Ein toller Roman, der uns ganz nahe an Ninas Leben und an ihren Entscheidungen teilhaben lässt.

Gefühlsvoll

Von: Bettina Datum: 09. August 2019

Ein sehr gefühlsvolles Buch. Das Buch fesselt einen richtig. Von der ersten bis zur letzten Seite faszinierend und gefühlsvoll. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Spannend bis zum Schluss

Von: Loni_84 Datum: 08. August 2019

Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten in das Buch einzufinden, es erschien mir alles etwas wirr. Doch nachdem ich mich eingefunden habe, hat mich das Buch nicht mehr losgelassen und ich habe es nach wenigen Tagen durchgelesen. Das Buch wurde aus Ninas Sicht geschrieben. Nina ist wohlbehütet aufgewachsen, als Tochter eines Hotelbesitzers. Sie hat ihr Leben im Griff und tut was man von ihr verlangt. Doch als ihr Vater stirbt und dunkle Geheimnisse ans Tageslicht kommen, gerät ihre Welt ins wanken und sie beginnt die Menschen und die Lieben zu hinterfragen. Ich fand das Buch sehr emotional und musste gar an manchen Stellen etwas weinen. Das Buch war bis zum Schluss sehr spannend und es ist mir häufig schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Allerdings fand ich das Ende etwas kurz, ich hätte gerne noch mehr über die Zukunft gelesen.

Mehr als Worte sagen können

Von: Christine Datum: 08. August 2019

Titel und Cover verweisen schon darauf, dass es sich um einen Liebesroman handelt. Aber es geht um mehr, als nur um Liebe. Es sind Spannung, Romantik, Trauer, Verunsicherung und mehr, was den Leser fesselt. Die ganze Geschichte wird aus Sicht von Nina, der Hauptprogantonistin erzählt und der Leser hat das Gefühl, mit in der Geschichte dabei zu sein. Man fiebert und trauert mit. Eine wunderschöne Geschichte, in der die Spannung bis zum Ende erhalten bleibt. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen. Man könnte es „in einem Rutsch“ durchlesen.

Mehr als Worte sagen können

Von: Sarah Datum: 06. August 2019

In dem Buch "Mehr als Worte sagen können" geht es im groben darum, dass eine junge Frau ihre wichtigsten Anhaltspunkte in Leben verliert und Dinge heraus findet die ihr Leben komplett verändern. Sie fängt an Entscheidungen zu hinterfragen und zu ändern. In dieser Zeit findet sie heraus wer zu ihr hält. Dieses Buch verbindet traurige Erlebnisse im Leben mit guten. Es ist eine gute Mischung aus Trauer, Freude und Liebe. Ich persönlich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen. Es ist ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.

Wenn das Schicksal zuschlägt und sich alles ändert

Von: Rebecca K. Datum: 04. August 2019

Eigentlich könnte Nina vollkommen glücklich sein, sie kommt aus einer namhaften Familie, hat einen Freund den sie schon ihr Leben lang kennt und liebt ihren Job. Aber als ihr Vater erkrankt und Nina die Leitung des Familienunternehmens übernehmen soll und dadurch dann noch ein gut gehütetes Geheimnis ihres Vaters aufdeckt, beginnt Nina alles in ihrem Leben zu hinterfragen. So muss Nina sich fragen was sie möchte und auch wen sie lieben möchte. Der Name Jill Santopolo habe ich schon oft gelesen nur ich habe ihren Debütroman noch nicht gelesen einfach nur weil ich mich nicht getraut habe. Mich hatte bei diesem Roman hier der Klappentext mehr als Neugierig gemacht und auch das Cover fand ich recht ansprechend. Mir ist der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und ich habe auch etwas gebraucht bis ich richtig drin war, aber dann kam ich mehr als gut durch und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen gehabt. Ich muss gestehen, dass ich zuerst über die doch recht kurzen Kapitel etwas erstaunt war da normalerweise ja eher längere Kapitel in Büchern verwendet werden. Nina ist gut behütet und privilegiert aufgewachsen, so hat sie auch nicht viel in Frage gestellt und das getan was von ihr erwartet wurde. Als das Schicksal sie aber mit voller Wucht trifft beginnt sie ihr Leben und ihr Handeln zu hinterfragen. Die gesamte Handlung wurde aus der Sicht von Nina erzählt, aber da auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen war alles völlig plausibel für den Leser und ergab ein völlig rundes Bild was den Handlungsverlauf betrifft. Obwohl manches Vorhersehbar war, wurde es während des Lesens nie langweilig da der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war und man so auch eigene Gedanken anstellen konnte wie wohl alles Enden würde. Die Fragen die Nina in Bezug auf sich Selbst und ihr Leben hatte konnte ich sehr gut nachvollziehen da so ein Schicksalsschlag das Leben verändert. Da alle Figuren des Romans sehr detailliert beschrieben waren, konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vorstellen. Nina hatte ich sehr schnell in mein Leseherz geschlossen und ich hatte mir ein Happy End für sie sehr gewünscht. Auch die Handlungsorte empfand ich als anschaulich beschrieben, so dass man sich alle Orte vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte beim Lesen. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne für den Roman.

Rezi

Von: Renegadesfan90 Datum: 02. August 2019

Ich habe regelrecht an den Seiten geklebt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin hat einen wirklich tollen Frauenroman erschaffen.

Tragik und Romantik für Nina

Von: Kitz&Tusch Datum: 30. July 2019

Der Held in diesem Roman ist Nina, eine junge Frau, die ihren Vater plötzlich verliert. Damit verändert sich ihr Leben enorm. Sie bekommt viele neue Pflichten und findet kaum Zeit zu trauern. Sie übernimmt das Hotel des Vaters, lernt neue Menschen kennen, liebt, hasst, weint und lacht. Eine nette Geschichte, jedoch sind einige Charaktere aus meiner Sicht nicht perfekt entwickelt wurden. Teilweise etwas nervtötend und damit unpassend für das Genre. 3 Sterne.

Mehr als Worte sagen können..

Von: sk Datum: 29. July 2019

Klappentext: Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann… Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover ist schön gestaltet worden. Deutlich zu erkennen sind zwei Personen, die Stirn an Stirn zueinander stehen. Dadurch lässt sich schließen, dass es sich hier um einen Liebesroman handeln muss. Zusätzlich wurde die Skyline New Yorks in der unteren Hälfte des Covers abgebildet. Zum Inhalt: Der Roman handelt nicht ausschließlich von einer Liebesgeschichte, wie das Cover deuten ließ. Die Protagonistin, die 33 jährige Nina Gregory, muss sich zu Beginn der Handlung um ihren Krebserkrankten Vater Sorgen machen. Schon als jungen Mädchen hatte sie ihre Mutter durch einen Unfall verloren und seit jeher standen sie und ihr Vater sich sehr nahe. Seitdem stand sie auch unter großem Druck, denn ihr Vater Jospeh führt die renommiertesten Hotels in New York City und als Einzelkind soll Nina dessen Erbe antreten. Die Gregory Cooperation, welches aus einer Hotelkette mit Restaurants und Bars sowie einer reichen Kunstsammlung besteht und von Ninas Großvater gegründet wurde, steht für Erfolg und Luxus, aber auch für Elegant und Kunst, was der ganze Stolz von Joseph Gregory ist. Als Ninas Vater stirbt, gerät ihre Welt ins Wanken. Sie, die zuvor im Wahlkampfbüro von Rafael O'Connor-Ruiz arbeitete, fühlt sich der Leitung der Gregory Hotels nicht gewachsen. Nina gerät ins Grübeln, ob der Lebenstraum ihres Vaters überhaupt der ihrer ist. Zusätzlich findet sie ungeahnte Informationen über ihren Vater heraus, wodurch sie seine Persönlichkeit in Frage stellt. Sie bricht aus ihrer Rolle der folgsamen Gregory-Tochter heraus, erfindet sich neu und stößt damit ihren Partner Tim vor den Kopf. "Mehr als Worte sagen können" ist ein Roman über Selbstfindung und die Entscheidung darüber, welches Leben man eigentlich führen möchte. Darüber hinaus wird eine Liebesgeschichte erzählt, bei der die Entscheidung zwischen zwei Männern im Vordergrund steht. Zum Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin veränderte sich im Laufe der Handlung. Zu Beginn des Roman war dieser sehr angenehm und flüssig. Die Handlung ließ sich dementsprechend auch relativ schnell und einfach zu lesen. Zusätzlich hatte die Autorin Jill Santopolo zu Beginn eine sehr glaubhafte melancholische und bedrückende Stimmung rüberbringen können, da Nina täglich mit dem Tod ihres Vaters Joseph rechnen musste. Sein Vermächtnis wird damit zunehmend zu einer Belastung für die junge Frau, was auch ziemlich gut rübergebracht wurde. Allerdings hat es die Autorin nicht geschafft, in irgendeiner Weise Spannung aufzubauen. Der Schreibstil wurde ziemlich ausschweifend. Die Kapitel wurden teils sehr kurz und sprangen mal ein paar Tage weiter. Dennoch gefällt es mir besonders gut, dass kurze Sätze vorhanden sind sowie Absätze, die für einen guten Leseverlauf sorgen. Die gesamte Handlung wird aus der Sicht von Nina erzählt. Die Charaktere wirken authentisch, wobei Ninas Luxusleben mit Villen in New York und den Hamptons mit einem eigenem Fahrer sehr sehr weit weg von der Lebenswelt der Leser ist. Ihre Entwicklung und ihre Gefühlswelt fand ich jedoch recht gelungen beschrieben. Dieses Buch ist insgesamt in ein Prolog und 79. Kapiteln unterteilt. Mein Fazit: Mich konnte der Roman nicht abholen, leider war dieser nicht mein Fall. "Mehr als Worte sagen können" ist ein Roman über Selbstfindung und der Zwiespalt im Leben, sowie mit einer Liebesgeschichte untermischt. Trotzdem finde ich, dass dieser Roman einige Leser ansprechen wird. Dementsprechend gebe ich insgesamt drei von fünf Sternen. Danke an das Bloggerportal und dem Heyne - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Wenn das Schicksal zuschlägt und sich alles ändert

Von: Rebecca K. Datum: 16. July 2019

Eigentlich könnte Nina vollkommen glücklich sein, sie kommt aus einer namhaften Familie, hat einen Freund den sie schon ihr Leben lang kennt und liebt ihren Job. Aber als ihr Vater erkrankt und Nina die Leitung des Familienunternehmens übernehmen soll und dadurch dann noch ein gut gehütetes Geheimnis ihres Vaters aufdeckt, beginnt Nina alles in ihrem Leben zu hinterfragen. So muss Nina sich fragen was sie möchte und auch wen sie lieben möchte. Der Name Jill Santopolo habe ich schon oft gelesen nur ich habe ihren Debütroman noch nicht gelesen einfach nur weil ich mich nicht getraut habe. Mich hatte bei diesem Roman hier der Klappentext mehr als Neugierig gemacht und auch das Cover fand ich recht ansprechend. Mir ist der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und ich habe auch etwas gebraucht bis ich richtig drin war, aber dann kam ich mehr als gut durch und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen gehabt. Ich muss gestehen, dass ich zuerst über die doch recht kurzen Kapitel etwas erstaunt war da normalerweise ja eher längere Kapitel in Büchern verwendet werden. Nina ist gut behütet und privilegiert aufgewachsen, so hat sie auch nicht viel in Frage gestellt und das getan was von ihr erwartet wurde. Als das Schicksal sie aber mit voller Wucht trifft beginnt sie ihr Leben und ihr Handeln zu hinterfragen. Die gesamte Handlung wurde aus der Sicht von Nina erzählt, aber da auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen war alles völlig plausibel für den Leser und ergab ein völlig rundes Bild was den Handlungsverlauf betrifft. Obwohl manches Vorhersehbar war, wurde es während des Lesens nie langweilig da der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war und man so auch eigene Gedanken anstellen konnte wie wohl alles Enden würde. Die Fragen die Nina in Bezug auf sich Selbst und ihr Leben hatte konnte ich sehr gut nachvollziehen da so ein Schicksalsschlag das Leben verändert. Da alle Figuren des Romans sehr detailliert beschrieben waren, konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vorstellen. Nina hatte ich sehr schnell in mein Leseherz geschlossen und ich hatte mir ein Happy End für sie sehr gewünscht. Auch die Handlungsorte empfand ich als anschaulich beschrieben, so dass man sich alle Orte vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte beim Lesen. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne für den Roman.

Schöne Geschichte langweilig erzählt

Von: Kitty's Kiste Datum: 15. July 2019

Nina ist eine junge Frau, die in gutem Hause aufgewachsen ist, einen tollen Job hat und mit Tim einen liebevollen Freund. Dennoch kann nichts darüber hinweg trösten, dass ihr Vater, ein erfolgreicher Hotelier, schwer krank ist. Als dieser stirbt, ist es nun an Nina, seine Geschäfte zu übernehmen, doch sie hat nicht damit gerechnet, dass ihr Vater folgenschwere Geheimnisse hatte. Gleichzeitig fängt sie an, ihren eigenen Platz im Leben zu hinterfragen, genauso wie ihre Beziehung. Ein großes Dankeschön an das Bloggerportal und den Heyne Verlag, dass ich diesen Roman als Rezensionsexemplar lesen durfte. Leider hat er mich aber ein bisschen enttäuscht, denn nicht nur, dass ich auf Grund des Klappentexts eine ganz andere Geschichte erwartet hatte, konnte sie mich auch absolut nicht fesseln. Der Schreibstil der Autorin an sich ist zwar vollkommen in Ordnung, ließ sich auch relativ schnell und einfach lesen, vermag allerdings nicht, in irgendeiner Weise Spannung aufzubauen. Außerdem war er mir persönlich zu ausschweifend. Die Geschichte allerdings war eigentlich ganz schön, auch wenn sie eben nicht das war, was ich mir vorgestellt hatte. Dennoch wollten sich bei mir nicht so richtig die Emotionen einstellen. Einerseits gibt es da den Handlungsstrang rund um Ninas Vater, welcher zwar gefühlt ewig lange aufgebaut wurde, aber mich nicht berührt hat. Ich konnte weder die Beziehung zwischen den beiden so richtig nachvollziehen, noch fand ich die groß angepriesenen Geheimnisse wahnsinnig spannend. Dann gibt es noch die Liebesgeschichte, die mich schon etwas mehr angesprochen hat. Gerade Ninas zwiespältigen Gefühle zu Tim konnte ich gut nachfühlen und ich konnte ihre innere Zerrissenheit sehr gut verstehen. Umso enttäuschter war ich dann mit den folgenden Entwicklungen, weil es einfach nur zu schnell ging. Und auch das Ende kam mir zu abrupt, dafür dass vorher alles so in die Länge gezogen wurde. Richtige Probleme hatte ich allerdings mit den Charakteren. Auch hier war zwar nicht alles schlecht, doch gerade die Nebencharaktere konnte ich so gar nicht auseinander halten. Für mich waren sie irgendwie alle gleich, keiner individuell oder herausstechend. Die Protagonistin fand ich zwar ganz okay, allerdings auch etwas fade. Ihre Entwicklung und ihre Gefühlswelt fand ich jedoch recht gelungen beschrieben und ich mochte, dass sie ungefähr in meinem Alter war. Tim hingegen hat mich genervt und ich wusste auch nicht, ob das nun so sein sollte oder nicht. Rafael mochte ich aber ganz gern. Insgesamt war dieses Buch, dadurch dass es mich absolut nicht abholen konnte, leider einfach nicht mein Fall. Trotzdem denke ich, dass es vielen Lesern und Leserinnen gefallen könnte, gerade wenn man ruhige Geschichten mag. Deswegen noch drei Sterne von mir.

Dramatische Familiengeschichte, romantische Liebesgeschichte und ein Roman über Selbstfindung und den Mut Entscheidungen zu treffen

Von: schnäppchenjägerin Datum: 15. July 2019

Nina Gregory ist 33 Jahre alt, als ihr Vater an Krebs verstirbt und sie sein Erbe als Leiterin des Familienunternehmens antreten muss. Seit jeher stand sie unter großem Druck, denn die Erwartungshaltung ihres Vaters Joseph an seine einzige Tochter ist groß. Die Gregory Corporation, bestehend aus einer Hotelkette mit Restaurants und Bars sowie einer reichen Kunstsammlung wurde von Ninas Großvater gegründet und steht für Erfolg und Luxus, Eleganz und Kunst und ist der ganze Stolz von Joseph Gregory. Nina ist studierte Betriebswirtschafterin, arbeitete bis zum Tod ihres Vaters allerdings im Wahlkampfbüro von Rafael O'Connor-Ruiz, einem der aussichtsreichsten Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in New York City. Sie ist seine Redenschreiberin und hat ein sehr enges, freundschaftliches Verhältnis zu ihm entwickelt. Als Ninas Vater stirbt, gerät ihre Welt ins Wanken. Sie fühlt sich der Leitung der Gregory Hotels nicht gewachsen, gerät ins Grübeln, ob der Lebenstraum ihres Vaters überhaupt ihrer ist und findet zudem Dinge über ihren Vater heraus, die sie seine angeblich so integere Persönlichkeit in Frage stellen lassen. Sie bricht aus ihrer Rolle der folgsamen Gregory-Tochter heraus, erfindet sich neu und stößt damit ihren Partner Tim vor den Kopf. Dieser war bis vor wenigen Wochen noch ihrer bester Freund, bevor sie ein Paar wurden. Sie weiß nicht mehr, ob sie ihn wirklich liebt oder nur mit ihm zusammen ist, weil er in den Augen Josephs der ideale Partner war. Stattdessen fühlt sie sich zunehmend zu ihrem charismatischem und einfühlsamen Chef hingezogen. Durch den warmherzigen Erzählstil kann man sich als Leser sehr gut in die Situation der Alleinerbin Nina hineinversetzen. Ihre Mutter hat sie früh durch einen Unfalltod verloren, weshalb sie zu ihrem Vater ein besonders enges Verhältnis hat und zu ihm aufsieht. Der Beginn des Romans ist melancholisch und bedrückend, da Nina täglich mit dem Tod ihres Vaters rechnen muss. Sein Vermächtnis wird damit zunehmend zu einer Belastung für die junge Frau. Nach seinem Tod ist Nina voller Trauer, gleichzeitig wirkt sie aber auch befreit und probiert sich aus, was auch den Roman lebendiger werden lässt. Die Charaktere wirken authentisch, Ninas dramatische Familiengeschichte glaubwürdig. Allerdings ist Ninas Luxusleben mit Villen in New York und den Hamptons und eigenem Fahrer von der Lebenswelt der geneigten Leserin sehr weit weg, so dass Nina durch weniger Protz noch nahbarer wäre. "Mehr als Worte sagen können" ist ein Roman über Selbstfindung und die Entscheidung darüber, welches Leben man führen möchte. Darüber hinaus wird eine romantische Liebesgeschichte erzählt, bei der die Entscheidung zwischen zwei Männern im Vordergrund steht.

Leichte Lektüre für kalte Herbsttage

Von: Besttestfamily Datum: 09. September 2019

Jill Santopolo beschreibt in ihrem Roman "Mehr als Worte sagen können" auf 625 Seiten die Geschichte einer jungen Frau namens Nina, deren Leben sich komplett  verändert, als ihr Vater stirbt. Nina muss ihren Job im Wahlbuero des kandidierenden New Yorker Bürgermeisters aufgeben und das Familienunternehmen weiterführen. Nichts ist mehr so, wie es war. Und plötzlich erfährt Nina , dass auch ihr Vater nicht der war, für den sie ihn gehalten hat. Nicht nur ihre Jobsituation ändert sich, sondern auch sie selbst. Und plötzlich stellt sie alles in Frage: Ist ihr jetziger Freund Tim überhaupt der Richtige oder ist es der kandidierende Bürgermeister Rafael O'Connor-Ruiz, zu dem sie dich schon lange hingezogen fühlt? Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwer gefallen. Doch ist man erst einmal in die Lektüre vertieft, lässt sie sich gut lesen. Da Ninas Emotionen so detailliert beschrieben werden, kann man sich gut in die Gefühlslage der Hauptperson hineinversetzen. Trotz fehlender Spannung wird es nicht langweilig. Eine leichte Lektüre, perfekt geeignet für die kommenden kalten Herbsttage.

Manipulation der Gefühle

Von: nwyolo Datum: 24. August 2019

KLAPPTEXT: Nina gregoryGregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihre Grundfesten erschüttert und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann.... MEINUNG: Das Cover mit dem Titel sieht kombiniert so voller romantik aus. Eine unbeschreibliche romantik die man in Worte nicht wieder geben kann. Die Geschichte selbst erzählt jedoch eine Geschichte des Verrates, der Manipulation, der Dramatik und Romantik... Zu Anfang waren die Gefühle so greifbar und Herzzerreisend, was jedoch im Laufe der Geschichte immer mehr abflaute. Was nicht direkt am Schreibstil lag. Denn der ist angenehm locker, aber auch verwirrend geschrieben. Die Verwirrung und die Unklarheit, was die Botschaft sein sollen, nehmen der Geschichte einiges an Gefühl weg Ab und zu gibt es auch Sätze in spanischen, ohne jegliche Übersetzung. Was für Außenstehende wirklich schwer ist, nachzuvollziehen was genau gesagt wurde. Aber auch die bestimmten Wortspiele zwischen Nina und Raphael, waren sehr schwierig zu deuten und trotzdem sind die zwei Charaktere mir am liebsten gewesen, sympathischer, von Anfang an .... Man konnte praktisch miterlebt, wie Nina ihr wares ich unterdrückt hat, nur um ihren Vater gerecht zu werden. Auch die Tatsache, dass sie in jeder Entscheidung und in jedem Handeln von ihrem Vater manipuliert wurde, nur um seine Maßstäbe des Seins zu erreichen. Egal ob es sie innerlich weh tat, aber auch innerlich zerstört hat, ohne es für wahr zu nehmen. Auch wenn er immer sagt dass er sie immer nur beschützen wollte vor allem und jeden. Woran er jedoch nicht gedacht hatte, sie von ihm selbst zu schützen. Ninas Leben änderte sich jedoch ab dem Moment, wo das Schicksal wieder unerwartet früh zuschlug. Sie in ein Strudel der Verwirrung entführte, weil sie Dinge über ihren Vater entdeckte, die ihr ganzes Leben in Frage stellte. Das sie aber auch dazu veranlasst, über sich selbst und ihr Leben nachzudenken. Raphael ist ihr in der Zeit eine große Stütze. Weil er sich so gut in ihre Lage versetzen kann und weiß wie es ist, in den dunkelsten Stunden zu fühlen und zu leiden. Nur ist es bei Tim ihren besten Freund seit Kindheitstagen und derzeitiger Lebensgefährte, das komplette Gegenteil.... Bei Tim weiß man einfach nicht woran man ist. Nicht nur das er im einen Moment für sie da sein und bei ihr sein möchte. Aber im gleichen Atemzug war er verschwunden, sodass man ihn nicht finden konnte. Da fragt man sich schon was für ein Spiel Tim mit Nina spielt. Liebt er sie wirklich oder betrügt er sie wirklich in all erdenklichen Weisen? Das ist ein Rätsel woran ich mehrfach dran verzweifelt war es zu lösen. Hat er vielleicht auch gemeinsame Sachen mit Joseph gemacht? So viele ungeklärte Dinge die nicht zu hundert Prozent durchdacht wurden... Hinzu kommt das einfach zu viele Themen angesprochen wurden, jedoch auf keine wurde so richtig drauf eingegangen. In dem dadurch das komplette ganze fehlt und der Geschichte überhaupt erst, den richtigen Sinn ergibt. FAZIT: Die Geschichte ist gut und hat auf jeden Fall Potential für mehr. Nur sollte die Autorin nicht zu viele Themen benennen, sondern mehr auf das eingehen, was sie wirklich rüber bringen möchte. Daher kann kann ich leider nur 3 von 5 Sterne vergeben. Ich danke Randomhous für dieses Rezi-Exemplar. AUTOR/IN: Jill Santopolo SEITEN: 400

Seichte Liebesgeschichte

Von: Anja74 Datum: 23. August 2019

Nina muss sich nach dem Tod ihres Vater entscheiden. Wird sie, wie von ihrem Vater erwartet, das Hotel, das seit Generationen im Besitz der Familie ist, weiterführen, oder will sie ihren eigenen Wünschen für ihre Zukunft nachgehen. Im Klappentext wird von tief vergrabenen Geheimnissen ihres Vaters gesprochen. Das lässt vermuten, dass es sich um eine spannende Geschichte handelt. Dies ist leider nicht der Fall, so dass es bei einer schön geschriebenen Liebesgeschichte bleibt, die sehr vorhersehbar ist. Als Urlaubslektüre, aufgrund der symphatischen Hauptperson Nina, durchaus zu empfehlen. Mehr als Durchschnitt ist es zu meinem Bedauern nicht, daher auch nur 3 Sterne.

Dramatische Geschichte gut erzählt

Von: Angelika2603 Datum: 16. August 2019

Das Cover ist sehr schön gestaltet. Durch den warmherzigen Erzählstil kann man sich als Leser in die Situation hineindenken. Ihre Mutter hat sie früh durch einen Unfalltod verloren, deshalb ist ihr Verhältnis zum Vater sehr eng. Der Anfang ist bedrückend, da sie jederzeit mit dem Tod des Vaters rechnen muss. Sein Vermächtnis wird damit zunehmend zu einer Belastung für sie. Nach seinem Tod ist Nina voller Trauer, gleichzeitig aber wirkt sie befreit.

Berührende Geschichte, einfühlsam erzählt, emotionale Unterhaltung!

Von: Fanti2412 Datum: 15. August 2019

Nina Gregory ist die Tochter und Erbin des Hotelmagnaten Joseph Gregory und steht ihrem Vater sehr nah, nachdem sie ihre Mutter früh durch einen Unfall verstarb. Ihr Vater erwartet von ihr, dass sie das Familienunternehmen übernehmen und im Sinne der Familie weiter führen wird. Zur Zeit arbeitet Nina aber als Redenschreiberin im Team von Rafael O’Connor-Ruiz, der für das Amt des Bürgermeisters von New York kandidiert. Die beiden haben ein vertrautes Verhältnis zu einander und stehen sich freundschaftlich nahe. Privat ist Nina mit Tim liiert, dem Sohn des besten Freundes ihres Vaters. Nina und Tim sind schon seit Kindertagen beste Freunde und erst seit kurzer Zeit ein Paar. Als Ninas Vater an Krebs erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, verändert sich Ninas heile Welt schlagartig. Gefangen in ihrer Trauer muss sie einen neuen, anderen Weg in ihrem Leben suchen … Der Einstieg in Ninas Geschichte ist mir leicht gefallen, denn schnell ist man mitten in Ninas Leben. Der Autorin ist es sehr gut gelungen mir Nina als Person nahe zu bringen. Eigentlich ist Nina zwiegespalten. Einerseits ist sie die Tochter und Erbin, von der schon ihr ganzes Leben erwartet wird, das Familienunternehmen eines Tages zu übernehmen und erfolgreich weiter zu führen, andererseits ist sie ein warmherziger und gefühlsbetonter Mensch, der Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen hat. Auch Ninas Trauer und die gefühlsmäßige Achterbahn nach dem Tod ihres Vaters hat die Autorin sehr gut dargestellt und die Emotionen transportiert. Ich konnte gut mit Nina fühlen und ihre innere Zerrissenheit spüren. Als Protagonistin war sie mir sympathisch, denn trotz all dem Luxus und Glamour, in dem sie aufgewachsen ist und lebt, ist sie bodenständig geblieben und sehnt sich eigentlich nur nach Liebe und Geborgenheit. Als sie sich nach dem Tod des Vaters mit den Geschäften im Familienunternehmen vertraut macht, stößt sie auf Ungereimtheiten und Vorfälle, die ihren Vater in ein schlechtes Licht rücken. Nina beginnt immer mehr über ihr Leben und alles was damit zusammenhängt nachzudenken und stellt auch vieles in Frage. Dazu kommt, dass sie sich immer mehr zu Rafael hingezogen fühlt und eine Leidenschaft verspürt, die sie bei Tim nicht findet. Ich konnte gut verstehen, dass Nina lange gebraucht hat, bis sie Entscheidungen treffen konnte, die ihr Leben verändern sollten aber auch ihr Umfeld in gewisser Weise vor den Kopf stoßen. Jill Santopolo erzählt hier eine Geschichte über eine junge Frau, deren Lebensweg eigentlich bereits von der Familie vorgezeichnet war. Der Schreibstil ist sehr warmherzig und gefühlvoll ohne kitschig zu sein. Manches ist vielleicht etwas zu ausschweifend erzählt, aber in einigen Fällen wird dadurch auch deutlich, in welcher Gefühlslage sich Nina befindet. Die Nebenprotagonisten spielen mehr oder weniger wichtige Rollen, bleiben aber insgesamt etwas blass. Die Ausnahme ist Rafael, dessen Figur mir gut gefallen hat, weil er offen und ehrlich ist. Ninas glitzernde Luxuswelt mit Hotels, Villen und Feriendomizilen zeigt mal wieder deutlich, dass ein Leben in Reichtum zwar Annehmlichkeiten bietet aber Geld allein eben auch nicht glücklich macht. Ninas Geschichte ist eine ruhige Erzählung über Selbstfindung und der Suche nach Liebe und Geborgenheit. Ich habe Nina gerne auf ihrem Weg begleitet und war oft sehr berührt von den Ereignissen. Ninas Entscheidungen konnte ich nachvollziehen und hätte möglicherweise genau so entschieden. Begeistert hat mich Jill Santopolos einfühlsame Erzählweise, die trotz wenig Spannung dazu geführt hat, dass mich das Buch durchgehend gefangen genommen hat. Für mich war es gute emotionale Unterhaltung! Fazit: 4 von 5 Sternen

Ein schönes Buch um Abschiednehmen und Neuanfangen

Von: Spatzanny Datum: 14. August 2019

Zum Inhalt: Nina Gregory, eine junge Frau Anfang 30 aus gutem Hause, ist die Protagonistin des Romans. Als zukünftige Erbin einer Hotelkette muss sie im ersten Teil des Buches mit den Gefühlen des herannahenden Abschiednehmens von ihrem krebskranken Vater umzugehen lernen. Zu ihm hat sie nach dem frühen Tod der Mutter ein sehr inniges Verhältnis. Im zweiten Buchteil wird die Zeit nach dem Tod des Vaters thematisiert, worin einige wohlgehütete Geheimnisse zu Tage treten, mit deren Vorhandensein und Lösung sich Nina nun auseinandersetzen muss. Ein zweiter Handlungsstrang, welcher sich durch das Buch zieht, ist Ninas Zwiespalt der Gefühle für 2 unterschiedliche Männer. Bis sie sich am Ende für einen von beiden entscheidet, muss sie sich erst ihrer eigenen Geschichte stellen und ihren Zielen im Leben bewusst werden, muss sich erst selbst finden, um dann die richtige Entscheidung zu treffen. Mein Fazit: Das Buch lies sich flüssig und gut lesen. Ich war schnell in der Geschichte gefangen und bei mir kam keine Langeweile auf. Im Klappentext wurde von „tief vergrabenen Geheimnissen ihres Vaters, welche nach und nach ans Licht kommen“ gesprochen. Hier hätte ich eigentlich mehr erwartet und meiner Meinung nach wäre hier noch viel mehr Luft nach oben gewesen. Es wäre schön gewesen, wenn die Autorin Jill Santopolo diesen Handlungsstrang noch deutlicher und weiter ausgebaut hätte. Die Auflösung war dann doch relativ flach. Schade eigentlich, denn das Thema hat mir gut gefallen. Alles in allem hatte ich vergnügliche Lesestunden und empfehle das Buch gern weiter.

Die dunkelsten Zeiten sind es, wo man den Kopf hebt und erkennt, dass der Himmel voller Sterne ist.

Von: Senseless Datum: 13. August 2019

Der Schreibstil von Jill Santopolo ist gut. Leider fehlte mir ein bisschen die Spannung, da der Schreibstil etwas zu ausschweifend ist und die Kapitel hierfür teilweise zu kurz sind. Trotz allem finde ich „Mehr als Worte sagen können“ unterhaltsam und die Geschichte sehr berührend. Im Buch stand für mich im Vordergrund die Liebesgeschichte zwischen Nina und Tim und welche Rolle Rafael in Bezug auf Nina spielen soll. Man hat eine gewisse Vorahnung, was mit Nina und Tim passiert, diese werden aber im Laufe des Buchs ins Wanken gebracht. Trotzdem erhielt das Buch, das von mir erhoffte Happy End. In „Mehr als Worte sagen können“ gibt es Passagen, die im realen Leben eine Stütze sein können. Vor allem der Zwiespalt zwischen Nina und Ihrem Vater. Dieser hat gewisse Anforderungen, denen Sie versucht gerecht zu werden. Als Ninas Vater stirbt gerät Ihre Welt noch besser aus den Fugen und die Geheimnisse der Vergangenheit Ihres Vaters kommen ans Licht. Nina bricht aus Ihrem Leben aus, Sie stellt einiges in Frage und befindet sich im ganzen Buch auf Ihrer persönlichen Selbstfindung, was Ihr aber schlussendlich doch dazu verhilft alles zum Guten zu führen. Jill Santopolo schreibt hier sehr lebensnah. Das Thema Tod und das Leben für die Hinterbliebenen danach wird in meinen Augen sehr real und echt beschrieben. „Mehr als Worte sagen können“ ist für mich nicht nur ein klassischer Liebesroman, sondern auch ein Roman über Selbstfindung und für jede Altersgruppe geeignet. Man wünscht sich in jedem alter ein Happy End.

Liebesgeschichte Mehr als Worte sagen können

Von: Klaus-Peter Datum: 10. August 2019

Jill Santopolo hat einen schönen ruhigen Schreibstil. Ihre Personenbeschreibungen fließen nach und nach ein, damit man sich ein Bild von ihnen machen kann. Angenehm. Nur leider hat mich das Ganze ein wenig enttäuscht, weil es sich eigentlich nur um eine Liebesgeschichte handelt, an der die beiden Hauptpersonen dann doch nicht zueinander finden. Es wird aber stimmig beschrieben, wie sich die beiden auseinander leben. Zum anderen fand ich den Hinweis auf der Rückseite des Buches zu den Machenschaften des Vaters eigentlich gut, was für mich das Buch eigentlich erst interessant machte. Doch diese Machenschaften wurden zu wenig ausgeführt, wobei diese eigentlich auch nicht erschreckend waren. Wirklich dramatisch waren sie nicht, hätten ebensogut weggelassen werden können. Da das Buch gut zu lesen war, bekommt es von mir 3 Sterne.

Einfach schön

Von: honey27 Datum: 08. August 2019

Der Titel des Buches bringt es schon ziemlich auf den Punkt. Ich habe das Buch in 2,5 Tagen durchgelesen, was schon einiges aussagt über das Buch. Es geht um Nina Gregory, die mit Anfang 30 durch den Tod ihres Vaters plötzlich vor sehr vielen schwerwiegenden Entscheidungen steht. Wie soll ihr Leben weiter gehen? Schafft sie das alles? Ich fand das Buch sehr schön geschrieben. Es ist alles dabei Spannung, Romantik, Trauer, Verunsicherung und vieles mehr. Man hat immer mit Nina mitgefiebert wie es wohl weiter geht bei ihr. Man hat das Gefühl gehabt selbst in den Buch mitgespielt zu haben. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.

Soweit ganz gut

Von: Lisa Datum: 08. August 2019

Im Großen und Ganzen ist der Roman gut gelungen. Die Handlung hat mich mitgenommen und man konnte sich gut mit der Hauptperson identifizieren. Was ich nicht so gut gelungen fand sind die Kapitelübergänge sie wirken kantig, sprunghaft und abgehakt. Als ob man abgestellt und später wieder abgeholt wird.

kurzweiliger, unterhaltsamer Roman

Von: Manja Datum: 06. August 2019

Kurzbeschreibung Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann… (Quelle: Heyne Verlag) Meine Meinung Von Jill Santopolo kannte ich bereits einen anderes Roman, der mich damals auch sehr gut unterhalten hatte. Nun durfte ich „Mehr als Worte sagen können“ aus ihrer Feder lesen und entsprechend gespannt war ich auf dieses Buch. Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los. Die hier handelnden Charaktere hat die Autorin sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen hineingesetzt. Ich empfand sie als vorstellbar und die Handlungen waren zudem nachvollziehbar. Nina ist eine liebenswerte junge Frau. Sie hat eine sehr dramatische Familiengeschichte, die ich nachvollziehen konnte und als glaubhaft empfand. Allerdings wirkte sie immer wieder sehr unnahbar, durch den Protz und den Fahrer usw. Gemocht habe ich sie aber dennoch. Auch die weiteren Charaktere dieser Geschichte hier sind sehr gut dargestellt. Jeder von ihnen fügt sich sehr gut ins Geschehen ein, bringt eigene Dinge mit. Der Schreibstil der Autorin konnte mich überzeugen. Ich bin recht flüssig und gut durch die Geschichte gekommen, konnte dem Geschehen ganz gut folgen und auch alles verstehen. Die Handlung selbst hat mich nach einiger Zeit dann auch wirklich für sich gewinnen können. Zu Beginn ist es etwas bedrückend und melancholisch, dadurch hat es eben ein bisschen gedauert bis ich wirklich drin war. Dann aber ging es sehr gut, es baute sich eine gewisse Spannung auf, die mich dann durch das Geschehen getrieben hat. Der Leser findet hier ein Roman vor wo Selbstfindung eine große Rolle spielt, es geht um Entscheidungen, die gefällt werden müssen. Und es gibt eine Liebesgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat, denn sie entwickelt sich genau richtig. Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen. In meinen Augen passt es gut zur Gesamtgeschichte, rundet sie gut ab. Ich wurde zufrieden aus dem Geschehen entlassen. Fazit Insgesamt gesagt ist „Mehr als Worte sagen können“ von Jill Santopolo ist ein guter Roman, der mich kurzweilig für sich gewinnen konnte. Interessante Charaktere, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die sich nach etwas Einlesezeit recht spannend entwickelt und deren emotionale Entwicklung ist gut verstehen konnte, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

Mehr als Worte sagen können

Von: Anni Datum: 01. August 2019

Der Titel des Buches bringt es schon ziemlich auf den Punkt. Ich habe das Buch in 2,5 Tagen durchgelesen, was schon einiges aussagt über das Buch. Es geht um Nina Gregory, die mit Anfang 30 durch den Tod ihres Vaters plötzlich vor sehr vielen schwerwiegenden Entscheidungen steht. Wie soll ihr Leben weiter gehen? Schafft sie das alles? Ich fand das Buch sehr schön geschrieben. Es ist alles dabei Spannung, Romantik, Trauer, Verunsicherung und vieles mehr. Man hat immer mit Nina mitgefiebert wie es wohl weiter geht bei ihr. Man hat das Gefühl gehabt selbst in den Buch mitgespielt zu haben. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen und ich danke der Autoren für dieses Buch.