Ella Thompson

Ein Wunsch in den Wellen - Stonebridge Island 1

Ein Wunsch in den Wellen - Stonebridge Island 1 Blick ins Buch

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Abigail Cooper verabscheut Cameron Montgomery vom ersten Augenblick an, als er das Gestüt ihrer Familie betritt. Der reiche Erbe einer Hoteldynastie soll in den Silver Brook Stables auf Stonebridge Island Sozialstunden ableisten. Abigail, die zusammen mit ihren beiden Schwestern das Gestüt leitet und sich als Therapeutin für traumatisierte Kinder engagiert, hat weder Zeit noch Lust, sich um den neuen Mitarbeiter zu kümmern. Doch zu ihrer Überraschung ist Cameron nicht nur entsetzlich attraktiv, sondern auch noch ungemein charmant. Wenn da nur die Vorgeschichte nicht wäre, die ihn auf das Gestüt geführt hat …

Familienzusammenhalt und Romantik vor malerischer Kulisse...

Von: Merlins Bücherkiste Datum: 14. September 2021

Habt ihr auch Freude an romantischen Abenteuern? Dann habe ich hier eine besondere Empfehlung für euch. Mit „Ein Wunsch in den Wellen“ von Ella Thompson wird es liebevoll und herzlich. Schaut vorbei und lernt die Cooper-Mädels von Silver Brook Stables auf Stonebridge Island kennen. Cameron muss Sozialstunden leisten. Das würde ihn nicht so sehr stören, wenn er dafür nicht nach Stonebridge Island verbannt werden würde. Und das auch nur, um seiner Familie aus dem Weg zu sein. Als Hotelerbe geht es ihm finanziell hervorragend und eigentlich hat er es nicht nötig, sich die Hände schmutzig zu machen. Doch seine Cheffin auf der Ranch zeigt ihm schnell seine Grenzen. Abby lässt nichts durchgehen. Doch irgendwie kommen sie sich dabei auch näher. Kann es sein, dass Abby Cameron völlig falsch eingeschätzt hat? Und kann es auch sein, dass die Sozialstunden das Beste waren, was ihm hätte passieren können? Im Auftaktband der Reihe lernen wir Abby Cooper und Cameron Montgomery (Der-nur-so-aussieht-wie-er) kennen und können auch einen ersten Blick auf die anderen Frauen der Ranch werfen. Abby sowie ihre Schwestern Megan und Summer, sowie ihre Mutter Olivia leiten das Unternehmen, dass sich auf Arbeiten mit Pferden spezialisiert hat. Abby ist Psychologin und therapiert Kinder und Jugendlichen mit Hilfe ihrer Pferde. Sie ist eine mutige Frau, die bereits einige Schwierigkeiten durchleben musste. Diese Passagen im Leben haben sie nachhaltig geprägt. Auch Cameron hatte es bisher nie leicht. Seine Familie hat ihm nie Vertrauen geschenkt und er fühlte sich nie dazugehörig. Als dann auch noch die fadenscheinige Verurteilung ihn verbannt, scheint er mit seinem Vater und seinem Bruder fertig zu sein. Auf der Ranch und in Abbys Nähe findet er zu einer neuen Stärke, die zu Beginn nicht zu erahnen gewesen ist. Er macht eine Entwicklung durch, die das Herz der Leser im Sturm erobern wird. Die Handlung baut sich langsam auf. Der Leser hat hier die Möglichkeit, ganz behutsam in die Geschichte hineinzufinden und sich auf die Protagonisten und ihre Probleme einzulassen. Durch die verständlichen und gefühlvollen Worte der Autorin wird eine herzliche und authentische Kulisse erzeugt, die für ein herrliches und mitreißendes Setting sorgt. Ich bin hin und weg von dieser wunderbaren Lovestory. Ella Thompson hat einfach genau die richtigen Worte gefunden, um dieser Erzählung Leben einzuhauchen. Sie hat es geschafft, zwei Charaktere zu kreieren, die sich hervorragend ergänzen und fantastisch zusammenpassen. Ich habe die Funken praktisch fliegen sehen und konnte mich von ihrer Geschichte begeistern lassen. Zusätzlich gibt es einen großen familiären Zusammenhalt, der für Dynamik und Herzlichkeit steht. Alle Protagonisten sind facettenreich, die Emotionen sind berührend und die Handlung ist nachvollziehbar. Endlich mal wieder ein Roman, der von A bis Z überzeugt und durch seine Leichtigkeit und großen Gefühle überzeugt. Mich hat die Geschichte gepackt und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, die dann hoffentlich auch Summer zum Happy End verhelfen wird.

Toller Auftakt in die Saga

Von: Bianka Fri Datum: 07. September 2021

Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe Ich bin durch Zufall auf die Saga aufmerksam geworden. Das wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich bin total begeistert, eine wahnsinnig emotionale und tiefgehende Geschichte und ein absolut gelungener Auftakt in die Saga! Was mir hier zu Beginn des Buches gleich gefiel, es gibt eine Landkarte. So hat man noch mehr den Bezug zu den Örtlichkeiten, da man eine ungefähre Vorstellung von den Abständen etc bekommt. Der Schreibstil ist flüssig, locker-leicht und sehr bildlich. Die Autorin hat mit vielen liebevollen Details die Geschichte zum Leben erweckt, ohne langatmig zu sein oder sich darin zu verlieren. Was mir sehr gefiel, dass sie den Handlungsort Stonebridge Island sehr gut eingefangen hat. Das Miteinander in dieser Kleinstadt, sowohl Klatsch und Tratsch, aber auch den Zusammenhalt. Beim Lesen entstand ein wirklich tolles Kopfkino und auch die Emotionen kamen sehr gut rüber. Hier kommt auch der Humor nicht zu kurz und ich musste mehr als einmal lachen. Eine absolut authentische, gut nachvollziehbare und gut durchdachte Geschichte. Die Geschichte selbst ist sehr komplex, mit seinen Hintergründen sehr tiefgehend. Doch aufgrund des tollen Schreibstils wird man nicht von der Schwere erschlagen, sondern es ist spannend und fesselt einen an die Geschichte. Man lernt hier nach und nach etappenweise die Charaktere kennen. Anfangs erstmal nur Abby und ihre Familie, später Cameron mit seiner komplexen Familie. Das gefiel mir sehr gut, dadurch konnte ich mich mehr auf die Charaktere einlassen und sie auch besser einordnen. Wie erwähnt, geht es in der Geschichte um Abby und Cameron. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein...Sunnyboy gegen Verantwortung...Beide kämpfen mit ihren ganz eigenen Dämonen der Vergangenheit, was immer wieder in Rückblenden nach ubd nach zu Tage kommt. Aber auch die Vorurteile gegenüber dem Anderen und der anderen gegen sich erschwert das Zusammenleben...Es war spannend zu verfolgen, wie beide sich weiterentwickeln, zueinander finden und sich ihren Dämonen stellen. Aber auch die Thematik der Behandlung von traumatisierten Kindern gefiel mir hier sehr gut und wie das Einfluss auf Beide zusätzlich nimmt. Mit Abby habe ich etwas gebraucht, um mich auf sie einzulassen, da sie nicht immer nachvollziehbar, logisch für mich war, bis sich so langsam der Hintergrund klärte. Nach und Nach ist sie mir ans Herz gewachsen. Cameron mochte ich von Anfang an. Seine lockere, unbekümmerte Art und dazu im nächsten Moment seine Dämonen. Das wurde sehr gut rübergebracht. Aber auch die anderen Charaktere haben Tiefe und ihren Anteil an der Geschichte. Da es ja der Auftakt in die Saga ist, sind hier schon Handlungsstränge für die kommenden Bücher perfekt angelegt worden und machen neugierig. Zusätzlich zu der jeweiligen Liebesgeschichte gibt es noch einen Handlungsstrang, der die ganze Familie betrifft und wo es spannend bleibt, wie es weitergeht. Ganz klare Leseempfehlung, aber mit Luft nach oben❤

》 Ein Wunsch in den Wellen by Ella Thompson《

Von: natiibooks Datum: 18. August 2021

Dieses Buch habe ich per Zufalle gefunden und bisher auch nichts davon gehört deswegen habe ich vorgenommen es auszuprobieren. Die Geschichte wird in der dritten Perspektive geschrieben und wir folgen Abbys und Cameron Sicht bekommen aber immer zwischen drin andere Sicht die in denn weiteren Bänden eine rolle spielen werden. Der Schreibstil hat mich überrascht da ich ihn mir schwerer vorgestellt habe aber ich kam ziemlich schnell in die Geschichte und lässt sich leicht lesen. Als wir Abby kennenlernen ist sie diese Mutige Starke Frau die mit beiden Beinen auf dem Boden steht bis Cameron ins licht kommt. Besonders am Anfang fand ich ihr Verhalten unfair auch wenn sie ihre Gründe hatte dennoch hat sie im laufe des Buches bewiesen das sie auch anderes kann. Außerdem mochte ich ihr Job sehr die Art wie sie mit ihrern Patienten umgeht besonders die Kinder hat mir gefallen. Und auch das uns das Gefühl gegeben hat immer Willkommen zu sein in ihrem Hof. Cameron dagegen fand ich Interessant besonders seine Entwicklung im laufe des Buches von Anfang bis Ende hat mir sehr gut gefallen. Besonders für ihn war dieses Erlebnis auf Stonebridge Island ein auf weck Aufrufe endlich für sich selbst einzustehen. Im ganzen war ich wirklich überrascht wie gut mir das Buch gefallen hat ich mochte das Setting das beschrieben wurde. Es hat Spaß gemacht zusammen mit Cameron und denn Coopers denn Hof und die kleine Stadt zu entdecken. Mir haben aber auch die Dorfbewohner gefallen die einfach immer alles wussten und immer zusammen halten. Außerdem war ich wirklich ein Fan von der Liebesgeschichte ich mochte sehr wie beide sich nicht leiden konnten zu mehr wurden. Ich war wirklich begeistert von der Geschichte und kann es kaum abwarten die Geschichten der Schwestern zu lesen und wieder zurück in Stonebridge Island zu sein.

Toll, wie die Autorin ihren 'There ist always hope' - Stil zur Geltung bringt.

Von: rt Datum: 12. August 2021

Sie startet wie die seichten Wellen des Meeres, diese erste Geschichte der Stonebridge Reihe. Seicht führt Ella Thompson in die Insel-Story ein. Aber, keine Bange, es wird stürmischer ! Wenn auch auf Umwegen. Das trifft auch auf Abby und Cam zu. Wie oft im wahren Leben, wenn auch noch etwas komlizierter. Abbey hat schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, die Alkohol und Drogen nehmen. Cameron scheint genau solch ein Vertreter dieser Spezie zu sein, und er soll auch noch seine Sozialstunden auf dem Gestüt ihrer Familie ableisten. Man könnte es so beschreiben: es kommt meistens anders, als wie man zweitens denkt (wie mein Vater immer meinte...). Abbey ist ehrlich etwas anstrengend mit ihrer absoluten Ablehnung von Cameron. Gerade als Psychologin sollte sie gewohnt sein, Dinge zu hinterfragen... Aber, sie selbst hat eben auch ihre Up und Downs. Ja, manchmal ist es etwas langatmig beschrieben. Aber, als Cameron etwas mehr sich durchsetzt, und Abbey die Dinge erklärt, wird sie etwas lockerer, und das Buch liest sich auch ab dann flüssiger. Wenn man sich also durch die anfängliche Langatmigkeit durchgelesen hat, ist es wunderbar. Toll auch, wie die Autorin ihren 'There ist always hope' - Stil zur Geltung bringt. Egal, wie widrig die Umstände, ihre Figuren schaffen das - fast - Unmoegliche und wenden alles noch zum Guten. So etwas tut ja auch Lesern gut, denn auch wir haben manchmal leichte Verschnoerkelungen in einem nicht ganz einfachen Leben....Da tun solche Geschichten zum Abtauchen einfach gut.

wie ein angenehmer Inselurlaub - mit unterhaltsamer Liebes- & Familiengeschichte

Von: sarah.booksanddreams Datum: 05. August 2021

Der Auftakt der Stonebridge-Trilogie ist gleichzeitig mein erstes Buch von Ella Thompson. Cover und Klappentext schrien für mich förmlich nach Urlaubslektüre, und weckten mein Interesse. Die Geschichte rund um das Gestüt der Cooper-Frauen und die Liebesgeschichte zwischen Abby und dem reichen Hotelerbe Cameron konnte mich abholen und gut unterhalten. Man taucht ein in die malerische Kulisse und in das idyllische Leben auf Stonebridge Island. Die Inselbewohner sind bilden einen bunt gemischten Haufen, mittendrin die Cooper-Frauen und der reiche Hotelerbe Cameron. Abby und ihn mochte ich gut leiden. Beide könnten zunächst jedoch nicht unterschiedlicher sein. Cameron, der scheinbar sorglose, gutaussehende, aber für Aufregung sorgende Hotelerbe und Abby, die Therapeutin mit Vertrauensproblemen. Zum größten Teil verläuft die Story sehr ruhig und gediegen. Manchmal hätte ich mir schon etwas mehr Pep gewünscht, vor allem auch in der Liebesgeschichte. Hier zieht es sich doch etwas in die Länge, und die Gefühle zwischen ihnen waren für mich nicht immer greifbar. Das mag auch daran liegen, dass neben Abby und Cameron auch Nebencharaktere und ihre Geschichten in den Vordergrund rückten. Das machte das ganze manchmal nicht nur etwas unübersichtlich, sondern auch sehr ausschweifend und langatmig. Trotzdem gab es auch hier die ein und andere interessante Entwicklung, auf deren Fortsetzung ich doch gespannt bin. Das Pairing Abby und Cameron fand ich jedoch generell sehr passend und schön. Das ein und andere ernsthafte Thema fand auch den Weg in die Story, die hauptsächlich von einer harmonischen Stimmung geprägt ist. Ein noch für viel Aufregung sorgender Handlungsstrang für die Folgebände bahnt sich jedoch schon an. Insgesamt hat mir der Auftakt gut gefallen. Es gab vieles zu entdecken, und wirklich schöne, aber auch bewegende Momente. Eine angenehme Lektüre, um einfach mal abzuschalten und sich auf eine ferne Insel zu träumen. 4 Sterne.

Ein schöner Reihenauftakt, manchmal etwas langatmig

Von: Stefanie_booksweetbook Datum: 12. July 2021

Zuerst muss ich das schöne Cover loben. Es sieht so toll aus und lädt zum Träumen ein. Ich finde die Farben richtig schön gewählt. Ich habe schon die Lighthouse Saga der Autorin Ella Thompson verschlungen und war von dieser total begeistert. Daher habe ich mich so gefreut, als ich erfahren habe, dass nun eine neue Reihe erscheinen wird. Diesmal geht es auf die kleine Insel Stonebridge Island und das Gestüt der Cooper Frauen. Hier soll der Hotelerbe und angebliche Frauenheld Cameron Montgomery seine Sozialstunden unter Abigail Coopers Aufsicht ableisten. Mit Abigail bin ich nicht sofort warm geworden. Sie ist eher distanziert und kühl. Sie hat Vorurteile gegenüber Cameron, die sie nicht so schnell ablegen kann. Cameron mochte ich direkt, er ist gar nicht so wie er in de Presse dargestellt wird. Die beiden können sich nicht wirklich ausstehen und die anfängliche Abneigung geht stark von Abbi aus. Wenn man ihre Vergangenheit näher betrachtet kann man schon nachvollziehen woher diese stammt, jedoch war sie mir manchmal zu engstirnig und verbohrt. Was mir aber sehr an ihr imponierte, ist ihr Umgang mit den Tieren und den Kindern die sie therapiert. Diese Thematik hat mir sehr gefallen. Bei der Annäherung der beiden hätte ich mir noch etwas mehr Gefühl gewünscht, da hat mir was gefehlt. Insgesamt war die Geschichte im Gegensatz zu den Büchern der Lighthouse Reihe eher ruhig und manchmal zu langatmig. Aber ich denke das wird mit den beiden Schwestern und deren Geschichten auf die ich mich sehr freue, sicher anders werden. Ein dennoch gelungener Auftakt einer neuen Reihe und interessante Charaktere. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

Ein Wunsch in den Wellen

Von: Christine S. Datum: 09. July 2021

Inhalt: Abigail Cooper verabscheut Cameron Montgomery vom ersten Augenblick an, als er das Gestüt ihrer Familie betritt. Der reiche Erbe einer Hoteldynastie soll in den Silver Brook Stables auf Stonebridge Island Sozialstunden ableisten. Abigail, die zusammen mit ihren beiden Schwestern das Gestüt leitet und sich als Therapeutin für traumatisierte Kinder engagiert, hat weder Zeit noch Lust, sich um den neuen Mitarbeiter zu kümmern. Doch zu ihrer Überraschung ist Cameron nicht nur entsetzlich attraktiv, sondern auch noch ungemein charmant. Wenn da nur die Vorgeschichte nicht wäre, die ihn auf das Gestüt geführt hat … Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und leicht, einnehmend und flüssig. Ich bin regelrecht durch die Seiten geschwebt. Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die Insel und vor allem die Ranch mit den verschiedenen Bereichen hat mich sehr angesprochen, einfach grandios. Die Atmosphäre war greifbar, ich habe mich dort einfach direkt wohlgefühlt. Die Handlung und deren Verlauf haben mich ebenfalls überzeugt. Eine wunderschöne Geschichte, die mich manchmal hat aus der Haut fahren lassen, mit einigen Spannungspunkten und interessanten Aspekten. Sehr abwechslungsreich. Ab und zu war die Story etwas ausschweifend, aber dennoch wurde es nie langweilig. Eine tolle Geschichte. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mir tolle Lesestunden beschert. Fazit: Ein großartiger Reihenauftakt, ein fantastisches Setting. Absolute Leseempfehlung!

Buch mit Wohlfühlfaktor

Von: kathie_love_books Datum: 06. July 2021

▪︎ Meinung Dies ist der erste Band einer Trilogie. Ich habe schon mal ein Buch der Autorin gelesen und dies hat mir sehr gefallen. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht.  Das Cover passt so perfekt zu der Geschichte. Man möchte am liebsten dort hin mit einem schönen Buch. Der Schreibstil ist etwas ausschweifend, aber dennoch kein Stück langweilig. Ich bin relativ gut in die Geschichte gekommen. Dennoch gab es viele Perspektivenwechsel wodurch es einem nicht so leicht gemacht wurde. Deshalb bin ich erst später in einen richtigen Lesefluss gekommen. Außerdem konnte ich dabei auch die Gedanken und Gefühle der Protagonisten besser nachvollziehen. Das Setting hat mir richtig gut gefallen, die kleine Insel Stonebridge Island lädt zum Wohlfühlen ein und verursacht richtiges Fernweh in mir. Die Hauptcharaktere sind zum einen Abigal Cooper und Cameron Montgomery. Aber auch die anderen Nebenfiguren sind sehr sympathische Figuren und runden die Geschichte ab. Mit Abby hatte ich zu Beginn als Protagonistin so ein wenig meine Schwierigkeiten. Sie ist sehr stur und voreingenommen gegenüber Cameron. Das sie immer nur das Schlechteste von ihm annimmt war schnell ein wenig anstrengend. Im Verlauf des Buches wurde sie mir immer sympathischer. Ihren Beruf als Therapeutin auf dem Gestüt wurde sehr interessant und gut dargestellt. Cameron war mir dagegen sehr viel schneller sympathisch und er tat mir teilweise richtig leid, weil ihn wirklich übel mitgespielt wurde. Cameron landet aus unfairen Gründen auf Stonebridge Island. Er ist nur Großstädte gewohnt und muss sich daher auf einige Veränderungen gefasst machen. Doch mit der Zeit muss er einsehen, dass die kleine Küstenstadt doch ihren eigenen Charme hat und gar nicht so schlimm ist, wie er anfangs gedacht hatte. Beide begegnen sich mit Vorurteilen, welche noch lange bestehen. Aber mit der Zeit kommt dann doch die Wahrheit ans Licht und ihre Beziehung verändert sich ins positive. Ich fand es an manchen Stellen etwas zu lang gezogen und wünsche mir im 2 Band mehr Tempo. ▪︎Fazit Die Geschichte war sehr unterhaltsam und  die Charaktere waren sympathisch und das Setting der absolute Wahnsinn. Ein Buch mit viel Wohlfühlfaktor.

Wunderschöner und atmophärischer Auftakt

Von: hope23506 Datum: 05. July 2021

INHALT: Cameron Montgomery betritt das Gestut der Familie Cooper und vom ersten Augenblick an, hat er bei Abigail Cooper schon keine Chance. Er ist der reiche Erbe einer Hoteldynastie und soll Sozialstunden ableisten, aber schon von der ersten Sekunde an verabscheut ihn Abigail. Sie leitet zusammen mit ihren beiden Schwestern das Gestüt und ist auch Therapeutin für traumatisierte Kinder. Daher hat sie weder Lust noch Zeit, sich um den Cameron zu kümmern. Aber sie hat dabei nicht damit gerechnet, dass er doch verdammt attraktiv und charmant sein kann. Wäre da nur nicht seine Vorgeschichte. MEINE MEINUNG: Dies ist der erste Teil der Stonebridge Reihe von Ella Thomson. Sie entführt uns hier auf ein Gestüt, welches auf einer wunderschönen und romantischen Insel liegt. Wunderschön und romantisch kann Ella Thomson perfekt und so hat mich auch dieser Roman von ihr wieder überzeugen und begeistern konnen. Ich lese unheimlich gern Geschichten, in der sich die Liebe und Zuneigung erst langsam entwickelt und sich die Charaktere erst langsam annähern. Genau das habe ich hier bekommen und geliebt. Dieses umeinander umherschleichen und sich wieder entfernen, Geheimnisse, die die Charaktere umgeben, ach diese ganze Stimmung war so schön und so prickelnd. Abgesehen von ein paar Längen habe ich das Buch sehr gern gelesen. Mir haben die Charaktere sehr gefallen und vor allem das Setting habe ich mir so, so schön vorgestellt. Es ist ein echter Wohlfühlroman, der den Leser auch in die Welt der Pferde entführt und sich vom Schreibstil her einfach fantastisch lesen lässt. Dieser erste Band macht mir grosse Lust auf die weiteren Teile, denen ich jetzt entgegenfiebere. FAZIT: Wunderschönes Setting, symphatische Charaktere und eine tolle Geschichte.

Toller Auftaktband!

Von: Blubb0butterfly Datum: 27. June 2021

Die Coopers besitzen in Stonebridge Island ein Pferdegestüt, auf dem die drei Schwestern Abby, Summer und Megan leben und arbeiten. Nach dem Tod des Vaters hat die Mutter den Schwestern die Leitung über das Gestüt übertragen und jede der drei Schwestern übernimmt ihren Teil der Verantwortung. Abby ist Psychologin, aber nach einem tragischen Vorfall in ihrer Vergangenheit hat sie sich aus dieser Branche zurückgezogen und bietet nun auf dem Familienunternehmen therapeutisches Reiten an. Die Arbeit und ihre kleinen Klienten erfreuen sie und sie genießt das Inselleben. Nur von Männern hat sie erst einmal die Nase voll und dementsprechend sieht es auch in ihrem Liebesleben aus. Da passt es ihr natürlich gar nicht in den Kram, dass der Sohn einer Luxushotelkette seine Sozialstunden auf ihrem Gestüt ableisten muss. Dabei kann nichts Gutes herauskommen. Auch wenn sie dringend Hilfe benötigt, weil ihre Assistentin in den Mutterschaftsurlaub geht, möchte sie doch keinen Kriminellen auf die Menschheit loslassen. Voller Vorurteile begegnet sie ihm und die unfreiwillige Zusammenarbeit beginnt. Ob sie irgendwann ihre vorschnelle Verurteilung beiseitelegen kann? Cameron landet aus unfairen Gründen auf Stonebridge Island. Er ist nur Großstädte gewohnt und muss sich daher auf einige Veränderungen gefasst machen. Natürlich gefällt ihm das Ganze genauso wenig wie seiner neuen Chefin Abby. Doch mit der Zeit muss er einsehen, dass die kleine Küstenstadt doch ihren eigenen Charme hat und gar nicht so schlimm ist, wie er dachte. Und auch wenn er von Pferden und der Gestütsarbeit überhaupt keinen blassen Schimmer hat, empfangen ihn wenigstens Abbys restliche Familie freundlich. Nur bei Abby stößt er auf Granit. Beide begegnen sich mit Vorurteilen, die noch lange bestehen bleiben. Aber mit der Zeit kommt dann doch die Wahrheit ans Licht und ihre Beziehung verändert sich. Als ob die beiden schon nicht mit genug Problemen zu kämpfen haben, funken die Morgans noch dazwischen. Mit denen haben die Coopers seit Jahren eine Familienfehde am Laufen und die Morgans geben nicht so leicht auf… Insgesamt eine tolle Geschichte rund um Pferde und das Inselleben, nicht zu vergessen die Cooper-Schwestern. 😉 Ein wenig langatmig fand ich die Handlung an einigen Stellen dennoch und hoffe daher, dass es bei der Fortsetzung ein wenig mehr Erzähltempo an den Tag gelegt wird. Band 2 kann also kommen! 😊 ♥♥♥♥ von ♥♥♥♥♥

Eine wunderschöne Sommergeschichte, die mich voll überrascht hat

Von: Tigerslesebar Datum: 19. June 2021

Ein Wunsch in den Wellen ist ein wunderschönes Buch passend für die Sommerferien. Das Buch eignet sich wunderbar für den Strand. Die Geschichte ist leicht, aber dennoch spannend und die Figuren sind wirklich toll, ich konnte mich voll in sie hineinversetzen. Ich bin wirklich extrem überrascht, dass mir das Buch so gut gefallen hat, vor allem auch weil mir ihre Cape Cod Reihe mässig gefällt. Der Krimiaspekt, welchen ich an Cape Cod Reihe nicht so gemocht habe, wurde hier nicht "erzwungen". Die Handlung ist auch ohne diesen wirklich genug spannend und fesselnd. Ich mag die Szenerie total und ich liebe die Insel. Viele Figuren sind mir einfach wirklich sympathisch und ohne diese Nebenfiguren wäre die Geschichte nur halb so toll. Ich bin mega gespannt auf die nächsten Bände der Reihe und freue mich total. Ich bin selbst echt überrascht, weil ich mit gemischten Gefühlen das Buch in die Hand genommen habe, schon Vorfreude, aber auch Unsicherheit. Bereits der erste Abschnitt der Geschichte hat mich verzaubert. Ich liebe den Schreibstil und ich liebe diese sanfte und doch spannende Geschichte. Der Schreibstil ist locker und träumerisch, doch werden auch wichtige und tragische Thematiken angeschnitten. Ich kann euch das Buch für eine Sommerlektüre wirklich sehr empfehlen und ans Herz legen. Die Thematik und die Ortschaft ist perfekt für Tagträume.

Ein toller Auftakt der Stonebridge Island Trilogie

Von: Rebecca K./ Meine Leseecke Datum: 16. June 2021

Abby Cooper hat von Anfang an etwas gegen Cameron Montgomery der auf dem Gestüt ihrer Familie Sozialstunden ableisten muss. Cameron hat auch keine große Lust zu der Arbeit auch weil Abby sich im gegenüber sehr unfreundlich verhält. Je länger die Zwei zusammenarbeiten umso mehr fühlt Abby sich zu ihm hingezogen und ja er hilft ihr bei der Reittherapie auch wirklich gut, nur seine Vorgeschichte stört Abby sehr. Da ich schon die Sunset Cove Trilogie von Ella Thompson sehr gerne gelesen habe war ich auf diese neue Trilogie in der die Cooper Schwestern die Hauptrolle spielen wirklich sehr gespannt. Vom Prinzip her ist jeder Band für sich alleine lesbar, wobei ich aber schon empfehlen würde sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Mir ist der Einstieg ins Buch noch recht leicht gefallen und so kam ich zu Beginn auch recht gut voran. Irgendwann hatte ich dann wieso auch immer etwas Probleme bei der Handlung zu bleiben bzw. ihr zu folgen, warum es so war weiß ich nicht und ich war echt froh als ich wieder im Lesefluss drin war. Gut gefallen hat mir der Schreibstil den die Autorin gewählt hat und wie der gesamte Roman auf die zwei Handlungsstränge von Abby und Cameron aufgebaut war, aber es gab noch zwei weitere Stränge die bestimmt auch noch in den anderen Teilen zu Wort kommen jedenfalls der eine Strang der älteren Figur. Abby geht in ihrem Beruf als Reittherapeutin auf obwohl sie Psychologin ist, aber nachdem etwas in der Vergangenheit vorgefallen ist übt sie diesen Beruf nicht mehr aus. Cameron dagegen hat eigentlich nichts falsch gemacht, doch trotzdem wird er zu Sozialstunden verdammt und ja er muss sich an die Art von Arbeit erst gewöhnen. Man konnte dem Handlungsverlauf wirklich sehr gut folgen und ja auch die getroffenen Entscheidungen waren für mich immer sehr gut nachvollziehbar und auch verständlich. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und im Bezug auf den einen Widersacher zieht sich der Spannungsbogen auch im nächsten Band weiter, langweilig oder langatmig wurde es jedenfalls nie. Die Handlungsorte waren alle sehr anschaulich beschrieben, so dass ich sie mir sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Die verschiedenen Figuren des Romans konnte ich mir durch die detaillierten Beschreibungen sehr gut während des Lesens vorstellen. Abby hatte ich fast sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt, bei Cameron hat es etwas gedauert bis ich ihn besser kennengelernt hatte. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und auch wenn ich etwas Probleme zwischenzeitlich hatte, habe ich trotzdem angenehme Lesestunden mit ihm verbracht und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

Mein bisheriges Sommerbuchhighlight

Von: betweenbooklines Datum: 15. June 2021

Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt. Ein wirkliches Highlight für mich in diesem Jahr. Der Roman ist flüssig und spannend zu lesen und ich war ab Seite eins gefangen in der Welt rund um Abby und ihren Schwestern. Dazu kommt noch, dass die Geschichte in einer traumhaften Kulisse von Reiterhof, bis hin zu alten Herrenhäusern und traumhaften Buchten spielt. Die Charaktere sind toll gestaltet, sie haben alle ihre Macken und trotzdem muss man sie sofort ins Herz schließen. Vor allem die Cooper-Frauen haben es mir angetan. Sie alle stecken voller Tatendrang und Optimismus und kämpfen für ihre Werte. Obwohl es im ersten Teil der Reihe natürlich primär und Abby und Cameron geht, kamen auch die Nebencharaktere nicht zu kurz und haben eine tolle Entwicklung durchgemacht. Hier freut man sich regelrecht schon auf die Folgebände, um zu erfahren, wie es mit den Schwestern und dem Hof weitergeht. Ella Thompson spielt bei Abby und Cameron mit absoluten Gegensätzen und zeigt, dass hinter jeder Fassade immer mehr steckt, als es zuerst scheint. Hier treffen die absolut konträren Welten Pferdegestüt und Hoteldynastie aufeinander. Das Ende regt direkt zum weiterlesen an, da nicht alle Fragen geklärt werden und man unbedingt erfahren will, wie es mit dem Gestüt, aber auch den Frauen weitergeht. Der Roman ist für alle, die die Lighthouse Saga geliebt haben und alle, die abtauchen und ein wundervolles Leseerlebnis haben wollen.

Ein schönes Wohlfühlbuch mit tollen Setting

Von: Michelleslittlebookworld@gmx.de Datum: 10. June 2021

Ich muss sagen das mir der Einstieg in die Geschichte nicht ganz leicht gefallen ist. Dies lag zum größten Teil an der Erzählperspektive, da ich dadurch nicht so richtig in den Lesefluss gekommen bin und später fiel es mir auch ein wenig schwer die Gefühlsentwicklung der beiden Protagonisten nachzuvollziehen. Dafür hat mir das Setting richtig gut gefallen, die kleine Insel Stonebridge Island lädt zum Wohlfühlen ein und verursacht richtiges Fernweh. Mit Abby hatte ich zu Beginn als Protagonistin so ein wenig meine Schwierigkeiten. Sie ist sehr stur und voreingenommen besonders gegenüber Cameron. Das sie immer nur das Schlechteste von ihm annimmt war schnell ein wenig anstrengend und mir hat auch insgesamt ihre Entwicklung ein wenig gefehlt. Dafür fand ich ihren Beruf als Therapeutin auf dem Gestüt sehr interessant und gut dargestellt. Cameron war mir dagegen sehr viel schneller sympathisch und er tat mir teilweise richtig leid, weil ihn wirklich übel mitgespielt wurde. Was mir vor allem gut an ihm gefallen hat, war seine Entwicklung und wie er mit Abby umgegangen ist. Die Beziehungsentwicklung der beiden hat mir ebenfalls ganz gut gefallen, von der anfänglichen Abneigung, über das Knistern zwischen ihnen bis hin zur Beziehung. Dennoch viel es mir manchmal schwer die Gefühlsentwicklung der beiden nachzuvollziehen, besonders von Abbys Seite kam mir der Punkt von der Abneigung zur Gefühlsentwicklung etwas zu abrupt. Dennoch hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch mit einem tollen Setting und Wohlfühlatmosphäre.

Ein interessanter Auftakt zur Reihe "Die Stonebridge Saga"

Von: Hanne/Lesegenuss Datum: 01. June 2021

Die neue Reihe der Autorin Ella Thompson spielt auf Stonebridge Island. "Ein Wunsch in den Wellen" ist der erste Band. Hier auf der Insel befindet sich die Familienranch Silver Brook Stables der Familie Cooper. Erst im Herbst war der Vater verstorben und zu Neujahr verkündet Mutter Olivia ihren drei Töchtern, die gesamte Leitung an sie abzugeben. Gleichzeitig teilt sie ihnen mit, dass sie mal eben dem Besitzer Morgan die Halfmoon Bay abgekauft habe. Was ziemliche Verwunderung auslöst, denn die beiden Familien sind sich spinnefeind. Doch was hatte Olivia dazu bewogen und wie kam es, dass Morgan dem Verkauf zugestimmt hatte? Jede der Schwestern hatte ihr Aufgabengebiet. Abigal Cooper war vor längerer Zeit heimgekehrt und arbeitete auf dem Gestüt als Therapeutin für traumatisierte Kinder, wobei auch die Pferde zum Einsatz kamen. Dass sie selbst ein Trauma mit sich trug, wird eine große Hürde für Cameron Montgomery werden. Er gehört zu einer reichen Hoteldynastie. Durch einen hinterlistigen Trick der Verlobten seines Bruders landet er auf der Ranch, um dort vier Wochen Sozialstunden zu leisten. So hatte ihn die Familie aus dem Weg, damit alles perfekt lief für die kommende Hochzeit. Cameron Montgomery war richtig reingelegt worden. Doch Abigal sieht in ihn nur den reichen Junkie. Und sieht dabei immer wieder in ihre Vergangenheit. Was es mit Elayne, der Verlobten von Camerons Bruder Jason auf sich hat? Und wie kommt es, dass sie nicht will, dass Cameron in einer jahrelang zurückliegenden Vergangenheit rumschnüffelt? Die Hauptcharaktere sind zum einen Abigal Cooper und Cameron Montgomery. Aber auch die anderen Nebenfiguren sind sehr sympathische Figuren. Eigentlich hätten mir beide Hauptfiguren von Beginn an sympathisch sein müssen, aber das war leider nicht ganz so der Fall. Mit Abigal habe ich mich lange sehr schwer getan, bis ich endlich Zugang zu ihr fand. Aber das ist eine rein persönliche Einstellung. Bei Cameron war dies nicht ganz so. Für mich ist es immer wichtig, ziemlich schnell in einen Lesefluss zu geraten. Natürlich sind es die Geschichten der Vergangenheit, die den Handlungsverlauf bestimmen. Und das Verhalten der Personen sollte man dabei nicht immer hinterfragen. Die Geschichte ist in Kapiteln angelegt und lassen sich so gut lesen. Den Schreibstil der Autorin kannte ich schon aus der Lighthouse-Saga, die mir wirklich gut gefallen hat. Das Cover fängt die Stimmung perfekt ein. Ich würde mich an diesen Platz auf dem Bootssteg sofort zurückziehen, um in aller Ruhe das Buch lesen zu können. Mit "Ein Wunsch in den Wellen" schafft die Autorin einen guten Start ihrer neuen Reihe. Mir hat die Geschichte gefallen.

Unterhaltsame Geschichte mit wundervollem Setting

Von: Stefanie K. Datum: 31. May 2021

Nachdem mir die Lighthouse Saga von Ella Thompson so gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf die neue Reihe der Autorin. Cameron Montgomery, ein reicher Hotelerbe, muss Sozialstunden auf dem Gestüt von Abby und ihrer Familie ableisten. Abby ist davon überhaupt nicht begeistert, aber Cameron stellt sich als deutlich sympathischer raus als Abby erwartet hat. Der Auftakt der Stonebridge Island Reihe hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr unterhaltsam und abwechslungsreich, die Charaktere waren sympathisch und das Setting der absolute Wahnsinn. Die Geschichte ist wie gesagt sehr unterhaltsam und ich fand die Thematik mit dem Gestüt und auch Abbys Therapiestunden sehr interessant. Insgesamt bietet die Geschichte, aber noch einiges mehr und ich habe mich rundum gut unterhalten gefühlt. Abby und Cameron fand ich beide sehr sympathisch und ebenso waren sie interessante Charaktere. Sie haben für mich auch sehr gut zusammengepasst und die Funken waren definitiv spürbar. Ein Highlight war für mich das Setting auf der Insel. Die Autorin hat hier wirklich eine tolle kleine welt aufgebaut, die mit sehr vielen Details und Liebe beschrieben wird. Ich habe mich auf der Insel wirklich wohlgefühlt und ich freue mich schon darauf, bald wieder zurückkehren zu können.

Ein toller Auftakt der Stonebridge-Island Reihe

Von: Chrissysbooks Datum: 31. May 2021

Auf der Insel Stonebridge Island leitet Abigail Cooper mit ihren Schwestern, Summer und Megan, das Familiengestüt. Ausgerechnet der reiche Erbe einer Hoteldynastie, Cameron Montgomery, soll seine Sozialstunden bei ihnen absolvieren. Abby ist darüber überhaupt nicht begeistert und verhält sich auch dementsprechend. Doch der charmante und durchaus attraktive Cameron passt gar nicht zu ihren Vorurteilen. Endlich gibt es eine neue Buchreihe von Ella Thompson, denn „Die Lighthouse-Saga“ habe ich geliebt. Auch der erste Band der Stonebridge-Island Trilogie konnte mich wieder einmal begeistern, denn mit der Arbeit der Cooper Schwestern auf dem Gestüt konnte ich mich identifizieren. Die Arbeit mit den Pferden und das therapeutische Reiten hat die Autorin sehr gut veranschaulicht und realitätsnah beschrieben. Wieder einmal spielt der Roman in einer traumhaften Kulisse. Die Protagonisten wirken authentisch und ich musste auch das ein oder andere Mal über manche Situationen schmunzeln. Darüber hinaus ist der Roman flüssig und auch spannend geschrieben. Es gibt abwechslungsreiche Themen, wie die Fehde der ältesten Familien der Insel, Intrigen, sowie Vorurteile, Vergangenheitsbewältigung aber natürlich auch eine wunderschöne Liebesgeschichte. Der Zusammenhalt der Geschwister hat mir in diesem Roman sehr gut gefallen. Manche Verhaltensweisen von Abby, besonders als Psychologin, konnte ich nicht immer nachvollziehen. Trotzdem sind mir die Hauptprotagonisten sofort ans Herz gewachsen. Sehr gerne empfehle ich diesen wunderbaren, sehr unterhaltsamen Roman weiter und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. Ich bin gespannt, wie es auf Stonebridge Island weiter geht.

gutes Buch

Von: mymagicalbookwonderland Datum: 08. August 2021

Rezension Buchname: Ein Wunsch in den Wellen - Stonebridge Island 1: Roman (Die Stonebridge-Saga) Autor: Ella Thompson Seiten: 513 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: ‎ Heyne Verlag; Originalausgabe Edition (10. Mai 2021) Sterne: 4 Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw lilafarbenen Buchstaben im mittleren Bereich. Man sieht einen Steg, das Meer und eine kleine Insel mit einem Leuchtturm. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend. Klappentext: (aus Amazon übernommen) Aufwühlende Ereignisse und große Gefühle - der Auftakt der Stonebridge-Island-Reihe! Abigail Cooper verabscheut Cameron Montgomery vom ersten Augenblick an, als er das Gestüt ihrer Familie betritt. Der reiche Erbe einer Hoteldynastie soll in den Silver Brook Stables auf Stonebridge Island Sozialstunden ableisten. Abigail, die zusammen mit ihren beiden Schwestern das Gestüt leitet und sich als Therapeutin für traumatisierte Kinder engagiert, hat weder Zeit noch Lust, sich um den neuen Mitarbeiter zu kümmern. Doch zu ihrer Überraschung ist Cameron nicht nur entsetzlich attraktiv, sondern auch noch ungemein charmant. Wenn da nur die Vorgeschichte nicht wäre, die ihn auf das Gestüt geführt hat Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Abigail Der Hauptprotagonist ist Cameron Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!! Mir hat der Auftakt der Stonebridge-Island-Reihe von Ella gut gefallen. Ich habe mich sofort in Abigail und Cameron verliebt. Die zwei waren meiner Meinung nach ein tolles Pärchen. Es war leicht geschrieben, die Storyidee und die Umsetzung fande ich gelungen. „Ein Wunsch in den Wellen“ hatte für mich alles, was mir bei solchen Büchern in dem Genre wichtig ist. Authentische uns sympathische Charaktere. Ein tolles Setting, Wohlfühl-Charakter. Schöne Lesestunden, tolle Dialoge, meiner Meinung war es auch die richtige Menge an Emotionen, Drama und Liebe. Ich habe mich sehr wohl In Stonebridge gefühlt. Deswegen freue ich mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil der Reihe. Von mir bekommt „Ein Wunsch in den Wellen“ sehr verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Aber ich möchte noch erwähnen, wenn man genug Bücher in den Genre kennt, ist es irgendwie ein bisschen vorhersehbar, aber das hat mich persönlich überhaupt nicht gestört. Ganz im Gegenteil.

Eine rund um gelungene Geschichte, die Lust macht auf mehr

Von: Kerstin C. Datum: 09. July 2021

Bei dem Cover bekomme ich sofort Sehnsucht nach Meer. Der Blick ist von einem Holzsteg aus Richtung Horizont gerichtet. Rechts und links vom Steg ist etwas Schilf zu erkennen. In der Verlängerung des Anlegers sieht man die Sonne über dem Meer aufgehen. Rechts davon steht der Leuchtturm von Stonebridge Island und komplettiert dieses wunderbare maritime Bild. Bei dem Cover konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich musste das neue Buch von Ella Thompson unbedingt lesen. Ich habe 2019 die Light-House-Saga in drei Bänden von der Autorin verschlungen und habe mich nun über eine neue Buchreihe von ihr gefreut. Das Buch: Ein Wunsch in den Wellen ist der Auftakt der Stonebridge- Island Reihe. Zu Beginn lerne ich Abby und ihre Schwestern und Mutter kennen. Diese leben und arbeiten zusammen auf dem Silver Brook Stables Gestüt. Bei so viel Frauen dürfen die Männer natürlich nicht fehlen. Fürs erste begegne ich Cameron, der nicht ganz freiwillig auf dem Gestüt landet und dort für so einigen Wirbel sorgt. Von Anfang an habe ich die Erzählung genossen. Und musste ein bisschen Schmunzeln, als zwischendrin zum Einen auf die Gilmore Girls Serie verwiesen wurde und zum Anderen auf Fixer Upper. Wieso weshalb warum behalte ich für mich. Da ich beide Serien kenne, musste ich entsprechend schmunzeln und hatte ein genaues Bild vor Augen was daraufhin passieren sollte. Doch keine Angst, auch ohne Serienkenntnisse sind die Szenen sehr lustig und gut zu verstehen. Man hat nur vermutlich ein etwas anderes Kopfkino. So musste ich mir nach der Lektüre des Buches gleich mal wieder eine Folge Gilmore Girls anschauen, ob das Feeling gleich nochmal zu erleben. Für mich war es eine wunderbare Geschichte mit einem gelungenen Ende. Es bleiben genügend Handlungsstränge offen, die Spielraum für Spekulationen für die weiteren Bücher bieten. Ich habe da schon so die ein oder andere Ahnung wie es weiter gehen könnte. Ich bin gespannt, wer als nächstes zu einem Partner findet. Ich habe mir extra noch nicht die Klappentexte der Folgebände durchgelesen. Weil ich zu mindest für ein paar Tage meiner Fantasie freien lauf lassen möchte. Nur soviel, der nächste Band erscheint schon im August. Ich bin gespannt. Wenn du Lust hast auf einen tollen Liebesroman, mit einem Bad Boy und einer Pferdenärrin, dann bist du bei diesem Buch genau richtig. Es hat Spaß gemacht zu lesen und ich konnte gar nicht aufhören, so dass ich die knapp 500 Seiten in nicht mal zwei Tagen verschlungen habe.