Robert Betz

Wahre Liebe lässt frei!

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Von ihrer Partnerschaft erwarten die Menschen heute alles: Liebe und Freundschaft, Geborgenheit und ekstatische Sexualität, Bindung und Toleranz. »Das kann ja gar nicht klappen!«, meint Robert Betz und empfiehlt: Der Schlüssel zur wahrhaft erfüllenden Liebe ist die Freiheit. Der Bestsellerautor zeigt, wie man die persönlichen Muster im Beziehungsleben erkennt, innere Begrenzungen überwindet und das Herz für die wahre Liebe öffnet.

Motivation von oben für Liebesverzweifelte

Von: Thomas Schmidt Datum: 22. April 2016

Schön soll sie sein und glücklich machen. Immer aufregend bleiben, aber auch Sicherheit geben. Vervollständigen soll sie uns, aber nicht einengen. Leidenschaftlich muss sie sein und ewig tollen Sex bescheren. Meine Güte – was wir so alles wollen von einer Partnerschaft. Da ist es kein Wunder, dass wir an, mit und durch die Liebe verzweifeln, meint Motivationscoach Robert Betz. Beim Lesen fühlt man sich fast schon ertappt. Weil so vieles den Nagel auf den Kopf trifft. Bahnbrechend neu sind die Ansichten von Betz sicherlich nicht. Aber wie er sie uns vor Augen hält und was er daraus macht, ist anders. Man merkt ihm an, dass es sein Job ist, Menschen aufzurütteln, damit sie zu ganzheitlichem Lebensglück finden. Denn das geht, scheint Betz einem förmlich zuzujubeln. Auch dieses Buch transportiert den Elan der »Pack´s an-Message« von Betz. Das Thema Liebe behandelt er positiv und motivierend: »Go for Love – aber richtig« könnte sein Credo heißen. Besonders ist, dass Betz Liebe, Beziehungen und Sex streckenweise esoterisch betrachtet. Das kommt aber so gar nicht abgehoben rüber, auch wenn jemand keinen Zugang zu Spiritualität hat, packt das Buch mit klaren Aussagen. Und Betz wäre nicht Motivationscoach und Erfinder der sogenannten »Transformations-Therapie«, die Menschen in die Lage versetzen soll, Leidenszustände zu verwandeln, um Frieden und Glück zu finden, wenn er nicht seine Leser ermuntert würde, mit Schmackes an die Liebesproblematik heranzugehen. Dabei nimmt Betz erfreulicherweise kein Blatt vor den Mund. Frauen und Männer sollten bitte zu ihren geschlechtstypischen Wurzeln zurückfinden und wieder richtig weiblich beziehungsweise männlich sein, fordert er. Fremdgehen könne gut sein und sich segensreich auf eine Beziehung auswirken. Sex sei extrem wichtig, aber nicht nur in der Partnerschaft. Wenn man das Buch zuschlägt, hat man irgendwie gute Laune – denn es bleibt der Eindruck zurück: Sooo schwer ist das mit der Liebe eigentlich gar nicht.