Fabienne Becker-Stoll, Kathrin Beckh, Julia Berkic

Bindung – eine sichere Basis fürs Leben

Bindung – eine sichere Basis fürs Leben Blick ins Buch

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Kinder brauchen ein stabiles Fundament – die sichere Bindung zu ihren Eltern. Die ganze Kindheit hindurch können Eltern ihr Kind bindungsstärkend begleiten. Warum sich das lohnt? Eine sichere Bindung ist der einzige Faktor, der nachweislich mit Resilienz, Lernerfolg, seelischer Gesundheit und stabilen Beziehungen im Erwachsenenalter einhergeht.

Was Eltern tun können, um ihren Kindern eine so stabile Basis zu schaffen, zeigen drei renommierte Bindungsforscherinnen. Schlafen, Schreien, Ernährung, Geschwisterstreit oder Grenzen setzen – zu allen wichtigen Familienthemen erfahren Eltern ganz konkret, wie sie ihre Kinder stärken können.

Alles Wissenswerte zu guten Familienbeziehungen – von drei hochkarätigen Bindungsforscherinnen und Expertinnen für Kleinkinder. So wird Wissenschaft zur Bereicherung für den Alltag! Wer dieses Buch gelesen hat, kann seine Kinder kompetent ins Leben begleiten.



In diesem neuen Standardwerk lesen Sie:



•Wie eine sichere Bindung entsteht

•Warum das Gehirn der Kinder bei starken Gefühlen Hilfe braucht

•Was beim Einschlafen, bei Wutanfällen oder in der Fremdbetreuung zu beachten ist

•Was hilft, wenn Eltern sich angestrengt oder überfordert fühlen

•Wie es gelingt, den Kindern liebevoll und klar Orientierung zu geben



Vierfarbig mit zahlreichen Fotos und liebevollen Illustrationen.

So werden Kinder sicher gebunden

Von: sandra-testet@web.de Datum: 23. January 2019

Jeder möchte, dass seine Kinder sicher gebunden werden - aber wie stellt man das an? Die Autorinnen erklären auf 379 Seiten, was sichere Bindung im Babyalter, Kleinkindalter, Kindergartenalter und danach bedeutet und worauf Eltern im Alltag besonders achten sollten. Das ein oder andere Mal war ich erstaunt, bespielsweise darüber, dass die Bindungserfahrungen von Kindern Einfluss darauf haben, ob sie bestimmte Situationen eher positiv oder negativ beurteilen. Mir hat das Buch auf jeden Fall einige Denkanstöße gegeben und ich kann es absolut weiterempfehlen.

Ein wirklich interessantes Buch

Von: Amber144 Datum: 04. November 2018

Das Cover ist wunderschön gewählt und unterstützt den Titel. Gerade der Satz "Das große Elternbuch für die ersten 6 Jahre" macht neugierig auf den Inhalt. Die Kapitel finde ich sehr gut aufgeteilt. Es ist nach Alter in verschiedene Abschnitte sortiert und somit kann man auch kurz zu dem Inhalt springen, die einen interessieren. Man sollte, auch wenn man schon ältere Kinder hat, ruhig die ersten Kapitel lesen. Ich finde es baut alles aufeinander auf. Man kann die Kapitel aber auch einzeln lesen. In den Texten sind auch Beispiele enthalten, dies finde ich sehr gut gewählt. Manchmal finde ich die Sprache sehr umständlich. Dies ist mir aber nur vereinzelt aufgefallen und hat mich nur kurzfristig gestört. Das Buch hat mich immer wieder zum Nachdenken gebracht und das habe ich sehr geschätzt. Insgesamt ist es sehr umfangreich und deckt wie ich finde alles wichtige ab. Immer wieder wird auf die unterschiedliche Art der Bindung in den verschiedenen Altern eingegangen. Für mich ein wirklich gutes Buch um die Bindung in den verschiendenen Altersstufen zu verstehen.

Hilft, vieles zu verstehen

Von: Erlesene Seiten Datum: 29. August 2018

Ein umfangreiches und hochwissenschaftliches Werk, in dem alles zum Thema Bindung erläutert wird, was nur geht. Die Autorinnen schildern die Entstehung und Bedeutung von Bindung im Alter zwischen 0 und 6 Jahren auf einer sehr wissenschaftlichen Basis. Dieses Buch ist Fachlektüre, mit dementsprechender Ernsthaftigkeit und dem dazugehörigen Vokabular. Eine leichte Elternlektüre für Zwischendurch ist es nicht. Die Bindung zwischen Eltern und Kind und die Entwicklungsprozesse werden rundum beleuchtet. Die Erklärungen helfen, vieles im Umgang mit Kindern zu verstehen, was man scheinbar instinktiv macht. Es ist menschlich, dass es zu Konflikten, Missverständnissen und Ungerechtigkeiten kommt. Das Buch gibt Hinweise, solche Situationen in der Eltern-Kind-Bindung zu erkennen und Konflikte zu lösen oder (kleinere) Verfehlungen wiedergutzumachen. Sehr beruhigend ist es zu wissen, dass sich die Art der Bindung im Laufe der Entwicklung des Kindes immer wieder verändert. Falls man also bei seinem Kind Muster erkannt hat, die nahelegen, dass es früher vielleicht nicht den Zuspruch durch seine Eltern erfahren hat, die es zu einem selbstsicheren, positiven Menschen ermutigt haben, dann muss man wenigstens nicht verzweifeln. Denn es ist niemals zu spät, mit ausreichend positiven Erfahrungen, die Ängste und negativen Erwartungen des Kindes zu vertreiben und mehr Sicherheit zu vermitteln. Begleitend zu jedem Kapitel werden Fallbeispiele vorgestellt, aus denen man für sich das richtige Verhalten im Umgang mit dem eigenen Kind filtern kann. Natürlich ist es mit konkreten Hilfestellungen und Ratschlägen in Bezug auf Kindererziehung schwierig, da es keine Patentlösungen gibt. Sehr hilfreich sind da die kurzen Zusammenfassungen unter dem Titel ‚Gut zu wissen‘, in denen alles Wichtige und letztendlich für Eltern relevante noch einmal stichpunktartig zusammengefasst wird. „Bindung – Eine sichere Basis fürs Leben“ vermittelt alles Wichtige zur Bindungsforschung, gibt Hilfestellungen, schildert Auswirkungen von Verhaltensweisen und macht einem im Endeffekt immer wieder Mut. Mit viel Feinfühligkeit.