Catherine Rider

Kiss me in Paris

Kiss me in Paris Blick ins Buch

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New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …

Kleine Abzüge, aber ansonsten ein leichter Romance Roman

Von: Lisa von mexiis-leseparadies Datum: 17. November 2018

Meine Meinung: Cover: Das Cover schreit wieder nach Weihnachten, Winter und Liebe. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Die vielen einzelnen Bilder spiegeln die weihnachtliche Atmosphäre, den Ort und die Liebe sehr gut wieder. Auch der Klappentext ist gut formuliert und macht neugierig auf eine weitere Kiss me in Story… Das Cover allein wäre schon 5 Sterne wert, denn das richtige Feeling vermittelt es definitiv und es passt auch sehr gut zum Vorgänger Kiss me in New York. Schreibstil: Die Story ist mein zweites Lesevergnügen mit der Autorin. Abwechselnd aus der Sicht der beiden Protas – Serena und Jean- Luc erleben wir die Handlung. So kann man sich in beide hineinversetzen und versteht Handlungen besser, was mir persönlich am besten gefällt. Von der Handlung her ist es nichts völlig neues, aber an sich gut und authentisch vermittelt. Die Geschichte an sich ist leicht zu lesen und Pluspunkte gab es für den bildhaften Schreibstil. Die Reise durch Paris hat mir gut gefallen, etwas mehr Christmas Charme wäre schön gewesen, man kommt sich vor als sei man mit den beiden da, selbst wenn man, so wie ich, noch nie da war, einen ersten Vorgeschmack auf Paris hab ich nun jedenfalls. Da es für mich ins Genre New Adult und Romance vom Inhalt her gehört, hab ich lediglich einen Punkt abzuziehen, da mir die Romantik leider etwas zu kurz kam. Ich hätte mir mehr Momente/ Szenen gewünscht, die voller Gefühl sind. Aber ansonsten gut zu lesen. Charaktere/Story: Eigentlich hätte alles so schön werden können. Serena wollte mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in Paris auf die Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern gehen, da die Mutter beruflich keine Zeit hat, hatte sie gehofft, dies dennoch mit ihrer Schwester machen zu könnne. Doch leider wird daraus nichts, ihre Schwester verschwindet lieber mit ihrem Freund nach Madrid und Serena landet bei einem ihr völlig Fremden Franzosen.. Jean – Luc. Serena ist eine sehr engagierte Studentin und möchte diese Reise unbedingt erleben. So landet sie schließlich bei dem Franzosen (halb Amerikaner) Jean Luc, der sie zwecks Fotgrafien für sein Projekt begeleitet.. so beginnt eine amüsante Tour durch Paris, der eine will alles festhalten, der andere ist genervt.. na und das in der eh schon stressigen Weihnachtszeit.. lasst euch von den beiden einfach mitnehmen, mehr möchte ich gar nicht erzählen. Auch wenn es nichts gänzlich neues oder außergewöhnliches ist, ist es eine leichte Story mit kleinen Lücken, ansonsten aber ideal für einen Abend in der Badewanne oder mit der Kuscheldecke auf dem Sofa. Insgesamt kann man am Ende die Idee hinter Serenas Tour gut nachvollziehen und auch das Gespräch mit ihrer Mutter, was eine Beziehung ausmacht, hat mir nochmal gut gefallen… Fazit: Mal wieder eine andere Story gewesen. Eine etwas leichterer, auch für junge Leute geeignete Love Story mitten im Herzen der Stadt der Liebe – Paris. Auch wenn es Band 2 einer Reihe ist, bauen sie nicht aufeinander auf, ihr könnt sie alle für sich lesen. Danke an das Bloggerportal, was meine Meinung nicht beeinflusst hat. ♥♥♥♥

Konnte mich leider nicht verzaubern

Von: Book-SunShine Datum: 03. November 2018

Das Cover ist ein Traum und löst schon mit einem Blick darauf Lust auf Weihnachten und Schnee aus. Schöner kann ich mir eine Winterlektüre tatsächlich nicht vorstellen. Zusammen mit dem Klappentext habe ich mir eine zauberhafte und romantische Story gewünscht. Inhalt: Serena, die verrückte und stets durchgeplante New Yorkerin, begibt sich nach Paris um mit ihrer Schwester alle Orte zu besuchen, die auch ihre Eltern schon besucht haben - von der ihre Mutter immer so geschwärmt hat! Doch ihre Schwester macht ihr einen Strich durch die Rechnung, indem sie für einen Liebesurlaub nach Madrid reist. Und dann muss Serena auch noch bei dem unausstehlichen, stets lässigen Jean-Luc - einem völlig Fremden- bleiben. Zusammen mit ihm möchte Serena trotzdem ihre Agenda durch ziehen, doch er hält sich so gar nicht an ihren Plan! Kann er Serena mit seiner Spontanität anstecken? Oder lassen sie sich gar ebenfalls von dem winterlichen Paris verzaubern? Meine Meinung: So sehr ich mich auch auf das Buch gefreut habe, - denn der Klappentext und das Cover haben mir einfach so viel versprochen - muss ich sagen, dass ich wirklich enttäuscht bin. Ich habe der Story drei Mal die Chance gegeben und habe mich leider eher durchgekämpft, als genossen. Mit beiden Protagonisten bin ich nicht ganz warm geworden, da Serena mir einfach zu stur, zu durchgeplant und irgenwie auch zu unfreundlich war. Ebenfalls hatte ich große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Dieser war zwar sehr amüsant und humorvoll, dennoch bin ich durch die in Klammern gesetzten Sätze immer gestolpert. Ich hätte mir gewünscht, etwas vom romantischen und winterlichen Paris erzählt zu bekommen, doch leider war es für mich eher ein Reiseführer ohne Zauber! Wirklich schade.. Vielleicht hatte ich auch einfach zu große Ansprüche an das Buch. Fazit: Mich konnte {Kiss me in Paris} von den beiden Autorinnen, die unter dem Pseudonym {Chaterine Rider} schreiben, nicht überzeugen, da ich mich auf eine ganz andere Story eingestellt habe und leider weder mit den Protagonisten noch mit dem Schreibstil anfreunden konnte. Jemand, der den Schreibstil des Autorinnen-Duo kennt und liebt, würde vielleicht mit dieser Lektüre größere Freude haben.

Kiss me in Paris

Von: Steffi Datum: 21. June 2018

Cover: Das Cover ist wunderschön: winterlich, weihnachtlich und natürlich sehr romantisch. Die Fotos darauf sind wie eine kleine Collage angeordnet und laden zum Träumen ein. Alles wirkt sehr harmonisch und passend zur Geschichte. Meinung: Kiss me in Paris ist der zweite Band der Winter Romance-Reihe von Catherine Rider. Den ersten Band habe ich nicht gelesen. Da die Bücher in sich abgeschlossen sind, war das auch nicht schlimm. Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch wegen seines schicken Covers und auch der Klappentext hat sich gut angehört. Der Schreibstil ist locker und jugendlich, perfekt für die Zielgruppe und auch mir hat es gefallen, so hatte ich das Buch schnell durchgelesen. Erzählt wird von Serena und Jean-Luc. Jeder von ihnen beansprucht abwechselnd ein Kapitel für sich, was mir gefallen hat. Serena ist die Hauptprotagonistin und fliegt mit einen eisernen Plan nach Paris, den sie unbedingt abarbeiten will. Auf den Spuren ihrer Eltern, die damals eine romantische Zeit in Paris verbracht haben, will sie nun mit dem Projekt Romantik alle Orte von damals aufsuchen um einen Teil ihres verstorbenen Vaters endlich auf den Eiffelturm zu bringen da ihre Eltern es damals nicht geschafft haben und um ihrer Mutter von der Reise ein selbstgestaltetes Scrapbook zu Weihnachten zu schenken. Das alles war zusammen mit ihrer Schwester geplant, doch nach ihrer Anreise in Paris geht alles schief. Serena war mir anfangs sehr sympathisch, etwas durch den Wind aber liebenswert. Nach und nach empfand ich sie als sehr kindisch und auch etwas egoistisch und gar nicht nett. Zumindest konnte ich ihre Unfreundlichkeit und ihr gezicke gegenüber Jean Luc nicht immer nachvollziehen. Andererseits muss man auch ihr Alter bedenken und dafür war das alles schon wieder in Ordnung. Jean Luc kam mir etwas erwachsener vor, was zwischendurch aber auch wieder weggefallen ist. Ein paar Kleinigkeiten über ihn und seine Vergangenheit hat man erfahren, mehr aber auch nicht. Ich fand die Charaktere leider nur mittelmäßig und hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. In dieser Geschichte hat man das Gefühl man läuft mit Serena und Jean Luc zusammen durch Paris. Alles wird sehr gut beschrieben und so kann man es förmlich vor Augen sehen. Winterlich kalt ist es auch aber trotzdem kam ich überhaupt gar nicht in Weihnachts- beziehungsweise Winterstimmung. Der Inhalt konnte in diesem Punkt also nicht so gut wie das Cover überzeugen. Trotzdem in allem eine nette Geschichte mit Unterhaltungswert. Fazit: Kiss me in Paris ist eine leichte Lektüre für zwischendurch und für kalte Wintertage, ohne viel Tiefgang, dafür aber mit einen überzeugenden Trip durch Paris. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

Schöne und leichte Lektüre zur Weihnachtszeit!

Von: Kiki Datum: 23. May 2018

http://chaptersofkiki.blogspot.de/2018/01/rezension-catherine-rider-kiss-me-in.html Inhalt: Eigentlich wollte Serena Fuentes die zwei Tage im vorweihnachtlichen Paris dazu nutzen, um zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester die Hochzeitsreise ihrer Eltern nachzuempfinden. Als jedoch erst ihre Mutter absagt und ihr Schwester sie auch noch versetzt, als sie bereits in Paris ist, beschließt sie, das "Projekt Romantik" alleine durchzuziehen. Eigentlich kann sie den merkwürdigen Jean-Luc mit seiner ewig klickenden Kamera, bei dem sie kurzerhand untergebracht wird, dabei wirklich nicht gebrauchen. Doch da dieser noch dringend ein Fotografie-Projekt für die Uni beenden muss, besteht er darauf, sie als Fremdenführer zu begleiten. Serena hat eigentlich eine strenge Agenda, die minutiös getaktet ist, doch davon will Jean-Luc gar nichts wissen. Und als ihr Plan schon lange nutzlos geworden ist, beginnt sie bei einer abenteuerlichen Reise durch Paris den wahren Grund hinter ihrem Projekt herauszufinden.. Meine Meinung: Ich hatte ja den Vorgänger "Kiss me in New York" bereits zweimal gelesen und war jedes Mal hin und weg. Also musste ich dieses Buch natürlich unbedingt haben und habe es kurzerhand noch auf meine Wunschliste für Weihnachten gepackt. Am 2. Weihnachtsfeiertag hatte ich es dann innerhalb von zwei Stunden durch und ich war fast so begeistert, wie von dem ersten Buch. Aber eben nur fast! Serena und Jean-Luc sind definitiv zwei liebenswürdige Charaktere, aber so ganz kamen sie doch nicht an Charlotte und Anthony heran. Auch Paris hat mir als Location sehr gut gefallen, doch auch hier wieder: New York finde ich einfach schöner (nicht, dass ich schon einmal da gewesen wäre, leider!). Dennoch war der trockene, oftmals ironische Humor der beiden Protagonisten genau derselbe, wie im ersten Buch und das ist für mich ja immer ein riesiger Pluspunkt. Ein paar Mal musste ich nicht nur Schmunzeln, sondern richtig laut loslachen und wann immer das geschieht, steht ein Buch bei mir sehr weit oben. Alles in allem war dieses Buch wieder eine schöne leichte Lektüre zur Weihnachtszeit, nicht zu kitschig, aber gerade kitschig genug, mit sympathischen Charakteren, eine toller Kulisse und einer gemütlichen Atmosphäre. Wie bereits "Kiss me in New York" kann ich es nur weiterempfehlen!

Rezension: Kiss me in Paris

Von: sparkly_booksdream Datum: 19. March 2018

Titel: Kiss me in Paris Autor: Catherine Rider Verlag: Cbt Verlag Seitenanzahl: 256 Seiten Klappentext: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …  Zum Cover: Das Cover finde ich traumhaft schön. Es ist ein totales Wintercover. Das man nicht ein Bild auf dem Cover hat sondern mehrere finde ich besonders toll. Die Motive wurden super ausgesucht und passen auch zueinander. Außerdem ist der Eifelturm auf dem Cover und ich liebe den Eifelturm. Also ein sehr gelungenes Cover. Meine Meinung: Das Buch war super, ich fand es war eine sehr schöne leichte, winterliche Liebesgeschichte. Die Story war einfach total schön und super umgesetzt. Serena schloss ich sofort in mein Herz, ich fand sie war einfach wie eine große Schwester, dabei sie ja eher die kleine Schwester war. Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute geholt. Ich hätte mir gewünscht das das Buch noch mehr vom Ende erzählt. Mich hat auch der Streit in der Mitte des Buches gestört, aber ich glaub das liegt einfach daran das ich endlich wollte das was anderes passiert und dann eher das Gegenteil passierte. Der Schreibstil war super, ganz schnell und einfach zu lesen. Was mich immerwieder mal verwirrt hat, war das Abwechseln der beiden Protagonisten. Meistens hatte Serena 30 Seiten reinen Text und Jean Luc nur 10 Seiten. Somit kam ich dann manchmal durcheinander. Troztdem fand ich es schön das aus beiden Sichten geschrieben worden ist. Dieses Buch erinnert mich ein bisschen an "Winterzauber in Paris". Troztdem hat sie hier ihre ganz eigene Geschichte geschrieben, was ich echt mega toll fand. Dieses Buch ist nur zu empfehlen und perfekt für kalte Winter Tage. ~4,5/ 5 Sternen

Kiss me in Paris

Von: asprengel Datum: 04. March 2018

Kiss me in Paris ist der zweite Teil der Kiss me Reihe von Catherine Rider. Das ist das Pseudonym von Stepanie Elliott und James. Beide sind Lektoren und wohnen in New York beziehungsweise London. Vor allem das wirklich wunderschöne winterliche Cover hat mein Interesse geweckt. Es zeigt Sehenswürdigkeiten aus Paris und verbreitet eine zauberhafte winterliche Weihnachtsstimmung. Ein Hingucker fürs Bücherregal! Aber worum geht es eigentlich? »Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Das Buch wird abwechselnd aus Serenas und Jean Lucs Sicht erzählt. Dieser Erzählstil gefällt mir. So kann man sich besser in die Charaktere hinein versetzen. Die beiden könnten allerdings unterschiedlicher nicht sein. Serena komplett durch organisiert, hat immer alles unter Kontrolle. Und auf der anderen Seite Jean Luc, Fotograf, dem in letzter Zeit nichts gelingen will. Ich muss sagen das mir beide nicht sonderlich sympathisch waren. Serena war mir zu gestresst, zu verbissen, teilweise auch sehr unfreundlich. Das Wort Agenda kann ich wirklich nicht mehr hören. Jean Luc kommt im ersten Moment netter rüber, hat aber auf den zweiten Blick einen Sack voller Vorurteile und ist doch etwas streitsüchtig. Natürlich erfährt man im Laufe der Geschichte warum sich beide Verhalten wie sie es eben tun. Das hat das ganze dann nachvollziehbarer gemacht. Fazit: Ich habe mir durch das Cover warscheinlich etwas zu viel versprochen. Mehr weihnachtliche Stimmung und Romantik. Alles in allem kommt das aber für mich zu kurz. Auch wenn die Aussage „Gegensätze ziehen sich an“ oft zutrifft, hat es dieses Buch nicht geschafft mich davon zu überzeugen. Ein paar mehr Seiten hätten dem ganzen warscheinlich Glaubwürdigkeit verliehen. Gut finde ich das Serena und Jean Luc etwas aus aus diesem Kennenlernen und den Tag den sie miteinander verbracht haben über sich gelernt haben. Von mir bekommt Kiss me in Paris 3 von 5 Sternen

Perfekt für den Winter!

Von: Cosis.bookworld Datum: 18. February 2018

Vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionexemplar! Grundinformationen: Autor/in: Catherin Rider Orginal Titel: Christmas Romance #2 Preis: Paperback: 12,99 EUR Seiten: 256 Seiten Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3-570-16478-5 Erschienen: 2.10.2017 Genre: Jugendromance, ab 13 Jahren(laut Verlag) Darum gehts: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Meine Meinung: Als allererstes zum Cover. Es ist wunderschön und verspricht einem eigentlich schon eine tolle Winter/Weihnachtsgeschichte. Und das ist es auch. Ich habe mich ziemlich auf das Buch gefreut, da schon ziemlihc viele von "Kiss me in New York" gewärmt hatten, welches von den Autoren letztes Jahr im Winter erschien. Und als ich dann "Kiss me in paris" gesehen habe, wollte ich es unbedingt lesen. Vom Inhalt her hört sich das ganze zwar schon nach einer 0815 Liebesgeschichte an, und ich muss zugeben, dass ist sie in meinen Augen auch ein bisschen, allerdings wurde das ganze Trotzdem so wunderbar geschrieben. Der Inhalt wurde sehr gut um diese Liebesgeschichte herrum gepackt und meiner Meinung nach wurde er sehr gut umgesetzt. In dem Buch hat man aus zwei verschiedenen Sichten gelesen. Einmal von Serena, einer New Yorkerin, die nach Paris reist um ihr Projekt Romantik durchzuziehen: Die Orte der Hochzeitsreise ihrer Eltern besuchen, Bilder davon machen und ihrer Mutter diese Bilder in einem Scrapbook schenken. Doch ihre Schwester reist mit ihrem neuen Schwarm nach Madrid und sie muss bei dem Halbamerikaner Jean-Luc übernachten. Die andere Hälfte der Kapitel ist aus seiner Sicht geschrieben und er findet es am Anfang gar nicht toll eine amerikanische Touristin Baby zu sitten, allerdings merken beide ziemlich schnell, dass Gegensätze sich anziehen. Mir haben die beiden Charaktere gut gefallen. Vorallem daduch, dass beide ziemlich Gegensätzlich sind. Serena plant alles durch, während Jean-Luc oft improvisiert. Der Schreibstil der Autoren hat mir sehr gut gefallen. Allerdings habe ich beim Lesen gar nicht gemerkt, dass Catherine Rider ein Pseudonym ist, hinter dem sich zwei Autoren verstecken. Ich habe es erst am Ende gelesen. Allerings kann ich mir gut vorstellen, dass Stephanie Elliot den Teil aus Serenas Sich geschjreibenhat und James Noble den aus Jean-Luc's sicht. Es kann aber auch natürlich so sein, dass sie es zusammen geschrieben haben. Das Buch habe ich innerhalb weniger als eines Tages durchgesuchtet und ich bin mir sicher, dass ich es in der Weihnachtszeit nochmal lesen werde. Denn es ist so eine leichte Lektüre, die zwar nicht so viel Inhalt hat, aber trotzdem schön ist.

Keine Weihnachtsstimmung, dafür aber ganz viel Paris Feeling!

Von: Instagram: @isleepnaked Datum: 12. February 2018

meine vollständige Rezension mit Bildern: http://isabellsbooks.blogspot.de/ Ist das ein WEIHNACHTSBUCH das man nur in der Weihnachtszeit lesen kann? Nein. Ich muss sagen, dass ich mich bewusst dazu entschieden habe, dieses Buch nicht in der Weihnachtszeit zu lesen, nachdem ich von einigen erfahren habe, dass es nicht wirklich weihnachtlich sein soll. Dementsprechend bin ich direkt mit der Erwartungshaltung an das Buch rangegangen, dass es nicht sehr weihnachtlich sein wird, und habe das deshalb auch nicht als Kritikpunkt notiert. Dennoch sollte man das natürlich vorher wissen, damit man sich nicht auf Weihnachtsstimmung einstellt, und dann beim Lesen enttäuscht wird. Das Buch spielt an einem einzigen Tag, nämlich am 21. Dezember. Dementsprechend wird immer mal wieder Weihnachtsmusik in Geschäften, Weihnachtsdeko in der Stadt und das bevorstehende Weihnachten erwähnt, aber so sparsam, dass man es wirklich eher als "Winterbuch" anwerben sollte. VORAB: Muss man "Kiss Me In New York" vorher gelesen haben? Bei "Kiss Me in Paris" handelt es sich eigentlich um den zweiten Teil der "Kiss Me in..." Reihe von Catherine Rider. "Kiss Me in Paris" ist zur Weihnachtszeit 2017 erschienen, und "Kiss Me in New York" im Jahr zuvor. Jedoch handelt es sich bei den beiden Büchern dennoch um jeweils in sich abgeschlossene Liebesgeschichten und damit auch um unterschiedliche Charaktere. Wie es aber bei den meisten solchen Reihen der Fall ist, tauchen die Charaktere aus dem vorherigen Buch irgendwann mal als Paar im zweiten Buch auf, und "spoilern" einen dadurch damit, dass sie zusammengekommen sind - was man sich, wie ich denke, bei solchen Büchern ohnehin schon von vornherein denken kann. Ich selbst habe "Kiss Me in New York" vorher nicht gelesen. Die Charaktere aus dem Buch tauchen auch nur ganz kurz am Schluss von "Kiss Me in Paris" auf. Also wenn einem der Klappentext von "Kiss Me in Paris" mehr anspricht als der von "Kiss Me in New York", kann man das ohne Bedenken auch als alleinstehendes Buch lesen. Ob ich vorhabe nach "Kiss Me in Paris" jetzt auch "Kiss Me in New York" zu lesen, werde ich euch in meiner Rezension verraten... MEINE MEINUNG Optik Erstmal muss ich sagen, dass das Buch ein absoluter Hingucker ist. Das Cover des Buches bietet wirklich alles, was man sich von einem winterlichen Buch nur wünschen könnte. Es gefällt mir extrem gut und geht fast schon als Winterdeko im Regal durch. Schreibstil Ich kam relativ schnell in die Geschichte rein, obwohl ich ja "Kiss Me in New York" vorher nicht gelesen hatte. Anfangs hat mich der Schreibstil aber ein paar mal beim Lesen zum Stolpern gebracht, da viel zu viele Wörter und Aussagen kursiv geschrieben waren, was ich als sehr unnötig und anstrengend empfand. Ich weiß nicht, ob das auch im Original der Fall ist, oder eine Entscheidung bei der Übersetzung war. Im weiteren Verlauf des Buches, hat sich diese Überbenutzung dann zum Glück ausbalanciert und ist mir nicht mehr als störend aufgefallen. Aber vielleicht habe ich mich auch irgendwann daran gewöhnt. Dennoch ist mir auch im späteren Teil des Buches noch aufgefallen, dass der Schreibstil sich stellenweise etwas holprig liest, da manche Sätze nicht wirklich miteinander verbunden sind und relativ alleine da stehen, obwohl es gar keinen richtigen Grund dafür gibt. Positiv hervorheben möchte ich aber die Liebe zum Detail in diesem Buch, die mir wirklich gut gefallen hat. Das macht das ganze realistischer und greifbarer und die Charaktere weitaus menschlicher. Insgesamt ließ sich das Buch wirklich sehr einfach und locker lesen. Charaktere Serena Wenn die Hauptfigur Serena heißt und aus New York kommt, kommt man einfach nicht umher, an Gossip Girl zu denken. Jedoch hat sich die Serena aus "Kiss Me in Paris" recht schnell als ganz andere Persönlichkeit entwickelt und hatte einige Eigenschaften, die mir gut gefielen. Es gefiel mir sehr gut, dass Serena so fest entschlossen war, ihre geplante Reise abzuarbeiten und gar keine Lust auf Begleitung dabei hatte. Ich habe es so satt, dass die weiblichen Protagonistinnen stets von ihren eigenen Vorstellungen und Plänen abweichen, weil plötzlich ein Kerl um die Ecke kam, und sie schwach wurden und alles, was sie bisher ausgemacht hat, über Bord werfen, und sich an ihn werfen. Glücklicherweise war das hier nicht der Fall. Serena will das ganze Buch hindurch ihr eigenes Ding durchziehen und fühlt sich von der Anwesenheit von Jean-Luc eher behindert und verlangsamt. Ich mochte auch, dass Serena die Reise nach Paris als Trauerbewältigung benutzte und dass sie stets krampfhaft versuchte, durch das Besichtigen der Pariser Sehenswürdigkeiten eine Bindung zu ihrem verstorbenen Vater herzustellen. Ich finde, dass Serenas "Agenda" (auch wenn dieses Wort VIEL zu oft im Buch verwendet wurde) sehr verständlich erklärt wurde und sich definitiv als gute Möglichkeit anbot, so viele Sehenswürdigkeiten von Paris wie möglich abzuklappern - was mir auch sehr gut gefallen hat, aber dazu später mehr. Jean-Luc Das einzige was mich vielleicht etwas an Jean-Luc gestört hat, war sein Name, der so übertrieben "fancy" ist, und dadurch stets etwas holprig zu lesen ist. Aber auf jedenfall besser als die übertrieben französischen Namen, die sonst teilweise in Büchern verwendet werden. (Étienne St.Clair) Jean-Luc studiert Fotographie, was einen großen Teil seines Charakters und seiner Rolle im Buch ausmacht, und mir wirklich gut gefallen hat. Ich fotographiere selbst unheimlich gerne und finde Fotographie generell eine sehr interessante Tätigkeit. Meistens werden solche kreativen Berufe aber in Büchern nur als Accessoires benutzt, um einen Charakter interessanter zu machen oder als Freigeist zu charakterisieren. Das war bei Jean-Luc nicht so. Er hatte ein Fotographie Projekt von der Uni aus mit einer Deadline und ist eigentlich das gesamte Buch über hauptsächlich damit beschäftigt, Bilder für sein Projekt zu schießen. Diese Hauptmotivation mochte ich nicht nur, weil mich das Thema generell interessiert, sondern auch, weil er damit einen logischen Grund hatte, Serena zu begleiten, und nicht, weil er sie für sich gewinnen wollte. Das Buch wechselt sich ab zwischen Kapiteln aus Serenas und Kapiteln aus Jean-Lucs Sicht, und seine Kapitel haben mir definitv am besten gefallen. Auch wenn ich Serena mochte, war sie dennoch die ganze Zeit recht gestresst und gehetzt, ihre Agenda durchzubringen, während ich Jean-Lucs Fokus auf die Fotographie weitaus angenehmer fand. Ethan Ethan taucht erst etwas später im Buch auf, also sollte man diesen Abschnitt vielleicht überspringen, wenn man da noch nicht so viel vorher wissen möchte. Als Ethan plötzlich auftauchte, wusste ich nicht genau, was dieser Charakter jetzt sollte. Serena und Jean-Lucs Dynamik zusammen gefiel mir sehr gut, und ich fand eine erzwungene Dreiecksbeziehung sehr unnötig. Jedoch entwickelte sich das zum Glück nicht wirklich in eine Richtung, die mir unnötig erschien. Wie immer, kommt es einfach auf die Art und Weise an, wie so etwas gehandhabt wird. Wird ein weiterer Kerl nur deswegen eingeführt, um Eifersucht beim anderen Kerl auszulösen und das ganze spannender zu machen? Zu einem gewissen Grad war das wahrscheinlich auch hier die Intention der Autoren, aber ich hatte eher das Gefühl, dass Ethan primär dazu da ist, um Serena vor einen inneren Konflikt zu stellen und die Beziehung ihrer Eltern und sich selbst tiefer zu erforschen und zu reflektieren. Und das fand ich gut. Paris Mich hat dieses Buch vor allem auch wegen dem Schauplatz in Paris sehr angesprochen. Und im Gegensatz zu der angeteaserten Weihnachtsstimmung, hält das Buch im Bezug auf Paris auch das, was es verspricht. Man könnte Paris eigentlich fast als Hauptcharakter des Buches bezeichnen, da es wirklich extrem im Vordergrund des Buches steht, was mir unheimlich gut gefallen hat. Alles dreht sich ständig um Paris für Serena und Jean-Luc und durch Serenas geplante Agenda besuchen die beiden auch unglaublich viele Sehenswürdigkeiten in Paris. Das ganze ist natürlich ziemlich utoptisch, dafür, dass das ganze Buch nur an einem einzigen Tag spielt. Aber ich fand es wirklich toll, dass so viele Sehenswürdigkeiten eingebaut worden waren. Das hat mir auch wirklich viel Lust auf den Vorgänger "Kiss Me in New York" gemacht... Wenn darin auch so viel Sehenswürdigkeiten der Stadt vorkommen und New York so im Mittelpunkt steht, habe ich wirklich große Lust, das Buch zu lesen. Neben Paris findet man auch einiges an Französisch im Buch, was dem Buch einfach mehr Charme und französischen Charakter verliehen hat und einem den Schauplatz wesentlich näher bringt. Als Leser lernt man Paris zusammen mit Serena und Jean-Luc kennen und könnte sich nebenbei eigentlich selbst einen Reiseplan anhand der Tipps im Buch zusammenstellen. Ich war mir während des Lesens sicher, dass die Autoren während des Schreibens in Paris gewesen sein mussten, um manches so detailliert zu beschreiben. Dadurch hat man selbst einen sehr guten Eindruck davon bekommen, wie es sich anfühlen muss, an bestimmten Orten in Paris zu sein. Mir gefiel außerdem, wie unverschönt Serena an die ganzen Sehenswürdigkeiten herangegangen ist, und wie sie sie stets etwas von ihrem Hype herunterbrach, und zugänglicher machte. Ich empfand es als sehr erfrischend, wenn man nicht liest, wie unglaublich man sich fühlt, wenn man an bestimmten Stellen in Paris ist, sondern wenn man stattdessen liest, dass man sich gerne so fühlen würde, aber es gar nicht kann, weil man es als gar nicht so unglaublich wahrnimmt. Wenn man die extreme Glorifizierung von Sehenswürdigkeiten etwas wegnimmt, senkt man damit auch diesen Druck, ein bestimmtes Gefühl haben zu müssen, wenn man vor ihnen steht, und gibt Menschen die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Dadurch hatte ich eben beim Lesen auch das Gefühl, dass mir Paris als Stadt wirklich nähergebracht wird. Denn wenn man nur davon lesen würde, wie ein Paar von einer Sehenswürdigkeit zur anderen eilt und alle bewundernd anschaut und genau das fühlt, was man quasi fühlen "muss" wenn man sich zum Beispiel vor dem Eiffelturm befindet - kann man das als Außenstehender - als Leser schwer nachvollziehen. Ein paar Gedanken zum späteren Handlungsverlauf und Ende (SPOILER) Auch wenn ich Ethan anfangs für recht unnötig für die Handlung hielt, fand ich es dann doch recht interessant, wie er präsentiert wurde und vor allem, wie er sich selbst gegenüber Serena präsentierte. Serenas Reaktion auf Ethans Zukunftsplanung mit ihr machte das ganze zu einem wichtigen Teil von Serenas Selbstfindungsprozess. Dadurch dass Serena tatsächlich immer wieder in Betracht zog, dass das mit Ethan tatsächlich etwas richtiges werden könnte, war es interessant zu lesen und ließ einen als Leser Ethan selbst in einem anderen Licht sehen. Etwas unnötig fand ich dann jedoch, wie sich Ethan plötzlich mit seinen druckausübenden Zukunftsvisionen mit Serena als erschreckend unpassend erwies. Das hätte man vielleicht etwas weniger drastisch darstellen können. Aber wahrscheinlich war gerade dieses Extreme notwendig, damit Serena aufwachen konnte aus der realitätsfernen, romantisierten Vorstellung von der perfekten Beziehung, die sie von ihren Eltern hatte. Es hat mir sehr gut gefallen, dass sowohl Jean-Luc als auch Serena beide mit jemand ihnen vertrauten gesprochen haben, und dabei sich selbst reflektieren konnten. So fand ich das Gespräch zwischen Jean-Luc und seiner Ex Martine als extrem wichtig und notwendig für Jean-Lucs Selbstfindungsprozess und das Gespräch zwischen Serena und ihrer Mutter als enorm wichtig dafür, dass Serena die Beziehung ihrer Eltern in einem anderen Licht sehen konnte. Auch mochte ich, dass Martine nicht die durchgeknallte, verrückte, hysterische Ex des Love-Interest der Protagonistin geblieben ist, sondern sie als ausbalancierte Frau am Ende dargestellt wurde, die ihrem Ex sehr wichtige Ratschläge mit auf den Weg gibt. Es gefiel mir auch, dass Martine offensichtlich so viel über Jean-Luc wusste, und damit der Leser verstand, dass das trotz allem auch eine richtige Beziehung gewesen war. SPOILERENDE Natürlich muss ich auch erwähnen, dass es für mich natürlich ein großer Pluspunkt war, dass im Epilog sowohl DOCTOR WHO als auch das EMPIRE STATE BUILDING erwähnt wurden. Ich habe allein deswegen schon total Lust bekommen, "Kiss Me In New York" zu lesen. FAZIT (und Meinung zu negativen Rezensionen) Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und es hat viel Spaß gemacht, es zu lesen. Das lag vor allem daran, dass Paris eine so zentrale Rolle im Buch gespielt hat, und die Charaktere so viele Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht haben, und das Buch einem als Leser Paris definitiv sehr nahe gebracht hat. Ich habe jetzt in einigen negativen Rezensionen gelesen, dass viele kritisieren, dass das Buch weder Weihnachtsstimmung noch Romantik hat. Wie ganz oben erwähnt, war mir die fehlende Weihanchtsstimmung vor dem Lesen des Buches schon bekannt, weshalb mich das jetzt nach Weihnachten nicht gestört hat. Und was die fehlende Romantik betrifft, denke ich tatsächlich, dass das genau das ist, was mir sehr gut gefallen hat. Dass dieses Buch eben nicht wirklich kitschig oder romantisch ist, dafür aber meiner Meinung nach sehr viel realitätsnäher und für mich interessanter und angenehmer zu lesen. Serena und Jean-Luc sind beide eigenständige Charaktere mit individuellen Plänen und Zielen in diesem Buch und gerade diese Eigenständigkeit der beiden hat mir einfach sehr gut gefallen. MEINE BEWERTUNG Ich verleihe diesem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Eine locker,leichte Winterlektüre die sich perfekt für kalte Tage eignet!

Von: kreativebuecherwelt Datum: 09. February 2018

Paris, kurz vor Weihnachten. New Yorkerin Serena Fuentes wollte Paris eigentlich mit ihrer Schwester Lara erkunden, als diese sie schamlos versetzt. Kurzentschlossen quatiert sich Serena bei dem wildfremden Jean-Luc ein, der sich vor allem für seine Kamera zu interessieren scheint. Doch das ändert sich. als Serena und Jean-Luc eine verrückte, abenteuerlustige Tour durch die romantischste Stadt der Welt machen.. Titel: Kiss me in Paris Autor: Catherine Rider Reihe: Preis: 12,99€ Seitenanzahl: 252 Verlag: cbt Einband: Broschur Interesse? IDEE Die Idee fand ich richtig schön und habe mir gedacht, dass dieses Buch die perfekte Lektüre ist für kalte und verschneite Wintertage. Eingekuschelt ins warme Bett mit einer Tasse Tee oder nem Kaffee und los geht's. COVER Das Cover finde ich auch echt schön und es passt wahnsinnig gut zur Geschichte. Ich finde die Farben total ansprechend und die Bilder schreien meiner Meinung nach, nach Winter. Was ich nicht ganz so gerne mag sind die beiden Menschen unten rechts. Ich finde reale Menschen auf dem Cover immer ein bisschen Problematisch, da man für die Protagonistin schon ein Bild vor Augen hat und sich diese dann nicht mehr selbst vorstellt. SCHREIBSTIL Den Schreibstil mochte ich sehr gerne, da er flüssig zu lesen war und man gut durch das Buch gekommen ist. AUßerdem mochte ich, dass sich die Autorin Gedanken darüber gemacht hat, wie man das Buch innen gestaltet. Durch kleine Mistelzweige am Kapitelanfang oder auch durch andere Schriftarten bei z.b Wiedergabe von Notizen hat das Buch nochmal was besonderes. Er war genau wie ich es mir schon vorher gedacht habe: Locker & Leicht CHARAKTERE Die Charaktere fand ich im großen und ganzen gut. Was mich an den beiden Protagonisten gestört hat war, dieses ewige hin und her. Serena hat für mich viel zu sehr 'nach Plan' gelebt und viel zu viel gemeckert. AN einigen Punkten konnte sie sich dann lösen und hat einfach den Moment genossen aber bis dahin fand ich es eher nervig. Jean-Luc war mir die ganze Zeit über sympathisch wobei er sich gegen Ende in ein trotziges Kind verwandelt hat. Die Stellen in denen mir die beiden Protagonisten nicht so gut gefallen haben, haben sich gott sei dank nur über wenige Seiten gestreckt. HANDLUNG Die Handlung ist relativ einfach gehalten: Serena reist nach Paris um die Hochzeitreise ihrer Eltern nach zu empfinden. Das dabei nicht alles so klappt wie sie sich das vorstellt war mir bereits klar ohne das ich eine Seite gelesen hab. Trotzdem hat mich interessiert was genau passiert und wie die Stimmung rüber kommt. Mir hat es richtig gut gefallen Serena durch Paris zu begleiten und in die winterliche Atmosphäre einzutauchen. Die Handlung ist ansich nicht sonderlich spannend aber dennoch einfach schön und entspannt zu lesen. Ich hab das Gefühl es kam jetzt alles total schlecht rüber, dabei ist es nicht so. Es gab ein paar Dinge die ich nicht so klasse fand, aber wenn ich das Gesamte Buch betrachtet war es eine schöne,lockere Winterlektüre die man schnell weglesen kann. Ein Buch, welches leicht zu lesen ist und gut in die Wintermonate passt. ICh kann mir gut vorstellen das man das an einem Tag wegliest wenn man sich ins Bett oder auf's Sofa kuschelt. "Kiss me in Paris" bekommt von mir 3,5 von 5 Sternen! An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim cbt Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar bedanken!

Ein Geschichte in der Stadt der Liebe

Von: BienesBücher Datum: 07. February 2018

Das Cover ist toll. Mit den vielen unterschiedlichen Fotos kann man immer etwas Neues darauf entdecken. Serena reist nach Paris, um ein gang besonderes Geschenk für ihre Mutter zu machen. Sie möchte die Flitterwochen ihrer Eltern nachempfinden und als krönenden Abschluss auf dem Eiffelturm stehen. Doch ihre Pläne werden bereits in den ersten Minuten von ihrer Schwester zunichte gemacht. Als sie dann Jean-Luc „aufs Auge gedrückt“ wird, geht das Chaos weiter. Soweit war die Geschichte sehr unterhaltsam. Serena wollte in Paris so viele Orte sehen und ihren Eltern nachempfinden, dass die alles bis auf die Minute durchgeplant hatte. Aber mit Jean-Luc hatte die nicht gerechnet. Ich muss zugeben, dass ich Serena gut verstehen kann, denn ein bisschen Planung hilft beim Reise immer weiter. Nur Serena war schon ein wenig extrem in dieser Hinsicht. Wenn eine Sehenswürdigkeit nicht so war, wie sie sie sich vorgestellt hatte, was sie schwer enttäuscht und die Laune sank. Das konnte man beim Lesen richtig spüren, denn plötzlich war die ganze Stimmung gedreht. Jean-Luc sah alles etwas lockerer und versuchte immer das Beste aus jeder Situation zu machen. Noch dazu entdeckt er Paris durch seine Kamera und vor allem Seren durch einem ganz neuen Blickwinkel, denn für sein Studium muss er besondere Fotos schießen. Trotz dass beide so unterschiedlich sind, raufen sie sich zusammen, denn jeder möchte sein Projekt fertig stellen. Jean-Luc gab wirklich alles und kreierte eine ganz besondere Sightseeing-Tour. Ihn fand ich sofort sympathisch und seine Geduld mit Serena war bemerkenswert. Serena fand ich irgendwann sehr anstrengend, denn nach jeder lustigen Situation, wollte sie diese „verlorene“ Zeit wieder einholen und hetzte durch die Stadt. An einem Punkt hatte ich gehofft, dass zwischen den beiden ein paar Funkten fliegen. Man merkt, dass sie beide mögen, aber die zwischenmenschliche Entwicklung der beiden war so langsam, dass ich sie gar nicht mehr gebraucht hätte. Sprachlich fand ich das Buch toll. Serena hat durch ihre Verbissenheit das Tempo ziemlich gedämpft und die ein oder andere nicht nachvollziehbare Entscheidung getroffen. Jean-Luc hat die Geschichte interessant gehalten und mich mit Serena durch Paris geführt. Im Gegensatz zu dem ersten Teil „Kiss me in New York“ wurde hier wenig von Paris gezeigt. Gerne hätte ich viel mehr von den Orten und Straßen usw. gelesen. Fazit: Ein Buch in der Stadt der Liebe, die aber hier ein wenig auf sich warten lässt.

Ich bin echt mega enttäuscht...,Ich bin echt mega enttäuscht..

Von: HanniinnaH,HanniinaH Datum: 03. February 2018

Inhalt: New Yorkerin Serena hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern gemeinsam mit ihrer Schwester. Doch ihre Schwester versetzt sie einfach und düst mit ihrer neuen Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Jean-Luc ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, einen amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso überraschter ist er, als Serena ihn auf eine von ihr durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, am liebsten mit seiner Kamera. Doch irgendwann nach einem Spaziergang durch Paris merken beide, dass Gegensätze sich anziehen. Meine Meinung: Puh was soll ich sagen. Ich bin nicht allzu begeistert von dem Buch, da ich mehr erwartet hätte. Ich habe eine schöne winterliche und vielleicht auch emotionale Geschichte erwartet. Jedoch wurde einem das winterliche und Pariser Flair gar nicht rüber gebracht, was ich zumindest erwartet hätte. Die Stadt wird kaum beschrieben und wenn nur ganz kurz und grau, so dass keine Lust aufkommt Paris einmal zu besuchen. Dazu kam noch, dass ich einfach gar nicht in die Geschichte hinein gefunden habe, weshalb es für mich etwas schwer war zu lesen. Der Schreibstil war okay und die Geschichte konnte mich aber nicht mit sich in den Bann ziehen. Es ist eine süße Story ja aber aus meiner Sicht sehr oberflächlich. . Es wird abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc erzählt. Bei beiden Charakter hat es an Tiefe gefehlt. Serena ist nur darauf fixiert ihre Liste so schnell wie möglich abzuarbeiten und wirkt daher auf mich sehr nervig und naiv. Genauso Jean-Luc der eigentlich nur auf seine Kamera fokussiert ist. Ich konnte mich mit den beiden einfach nicht identifizieren oder mich in sie hineinversetzen. Das einzige Schöne ist wohl das Cover. Durch das hat man eigentlich richtig Lust das Buch zu lesen. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich "Kiss me in New York" wahrscheinlich nicht lesen werde, da am Ende von "Kiss me in Paris" auf den ersten Teil gespoilert wurde. Fazit: Ich bin von dem Buch echt unglaublich enttäuscht worden. Vor allem waren eigentlich die Charakter und die unschöne Beschreibung der Stadt das Problem für mich. Statt einer winterlichen Geschichte wie eigentlich erwartet bekommt man eine ohne Tiefe und mit unnötigen Längen. Deshalb gebe ich dem Buch: ★★ Nochmals vielen Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal von Randomhous, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.,Meine Meinung: Puh was soll ich sagen. Ich bin nicht allzu begeistert von dem Buch, da ich mehr erwartet hätte. Ich habe eine schöne winterliche und vielleicht auch emotionale Geschichte erwartet. Jedoch wurde einem das winterliche und Pariser Flair gar nicht rüber gebracht, was ich zumindest erwartet hätte. Die Stadt wird kaum beschrieben und wenn nur ganz kurz und grau, so dass keine Lust aufkommt Paris einmal zu besuchen. Dazu kam noch, dass ich einfach gar nicht in die Geschichte hinein gefunden habe, weshalb es für mich etwas schwer war zu lesen. Der Schreibstil war okay und die Geschichte konnte mich aber nicht mit sich in den Bann ziehen. Es ist eine süße Story ja aber aus meiner Sicht sehr oberflächlich. . Es wird abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc erzählt. Bei beiden Charakter hat es an Tiefe gefehlt. Serena ist nur darauf fixiert ihre Liste so schnell wie möglich abzuarbeiten und wirkt daher auf mich sehr nervig und naiv. Genauso Jean-Luc der eigentlich nur auf seine Kamera fokussiert ist. Ich konnte mich mit den beiden einfach nicht identifizieren oder mich in sie hineinversetzen. Das einzige Schöne ist wohl das Cover. Durch das hat man eigentlich richtig Lust das Buch zu lesen. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich "Kiss me in New York" wahrscheinlich nicht lesen werde, da am Ende von "Kiss me in Paris" auf den ersten Teil gespoilert wurde. Fazit: Ich bin von dem Buch echt unglaublich enttäuscht worden. Vor allem waren eigentlich die Charakter und die unschöne Beschreibung der Stadt das Problem für mich. Statt einer winterlichen Geschichte wie eigentlich erwartet bekommt man eine ohne Tiefe und mit unnötigen Längen. Deshalb gebe ich dem Buch 2 Sterne. Nochmals vielen Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal von Randomhous, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

Rezension-Kiss me in Paris

Von: xfranzi.lovelybooksx Datum: 27. January 2018

Titel: Kiss me in Paris Autoren: Stephanie Elliot und James Noble (schreiben unter dem Pseudonym: Catherine Rider) Seitenanzahl: 252 Verlag: cbt Genre: Roman Preis: Neu 12,99 Klappentext: Paris, kurz vor Weihnachten. New Yorkerin Serena Fuentes wollte Paris eigentlich mit ihrer Schwester Lara erkunden, als diese sie schamlos versetzt. Kurzentschlossen quartiert sich Serena bei dem wildfremden Jean-Luc ein, der sich vor allem für seine Kamera zu interessieren scheint. Doch das ändert sich, als Serena und Jean-Luc eine verrückte, abenteuerlustige Tour durch die romantischste Stadt der Welt machen... Meine Meinung: Um ehrlich zu sein hat mir das Buch nicht besonders gut gefallen, obwohl ich mich anfangs sehr darauf gefreut habe. Die Charaktere an sich waren eigentlich nicht das Problem. Serena war mir von Anfang an recht sympathisch. Der Grund warum sie im Buch nach Paris kommt, ist wirklich üß. Zwischendurch hat sie mich dann doch mal genervt, was aber auch nicht so extrem schlimm war. An dem weiteren Protagonisten Jean-Luc habe ich nichts aus zusetzten. Er ist ein toller Charakter, dem im Laufe der Geschichte einige Dinge auffallen die er früher nicht wahrhaben wollte. Er ist abenteuerlustig und für alles offen. Und macht in der Geschichte dann auch eine tolle Wandlung durch. Er ist genauso wie sich viele Mädchen bestimmt im Geheimen den Traummann vorstellen. So, jetzt aber mal zu der Kritik weshalb ich das Buch nicht so mochte. Das Hauptproblem war der Schreibstil. Ich hatte beim Lesen des Buches oft das Gefühl für eine einzige Seite ewig zu brauchen, was mich ziemlich genervt hat. Der Schreibstil war demnach überhaupt nicht fließend und dadurch hat sich das ganze Buch auch sehr gezogen. Das es sich so gezogen hat kann aber auch einfach daran liegen, dass die ganze Geschichte nur innerhalb von zwei Tagen oder so spielt. Des weiteren hatte ich auch das Problem, dass ich nicht das Gefühl hatte so richtig in die Geschichte eintauchen zu können. Ich hoffe ihr versteht wie ich das meine. Fazit: Wie ich es meiner Meinung auch schon mehrmals gesagt habe, hat mir Kiss me in Paris nicht gut gefallen. Zusammenfassend war mein persönliches Hauptproblem der Schreibstil, weshalb ich das Lesen des Buches auch nicht richtig genießen konnte. Dadurch dass ich also im Großen und Ganzem eher enttäuscht bin von dem Buch bekommt es von mir 3 von 5 möglichen Sternen. Ich finde wenn der Schreibstil nicht gut ist, kann ein Buch keine besonders gute Bewertung bekommen. An sich ist es für den ein oder anderen bestimmt mal eine schöne Liebesgeschichte die um die Weihnachtszeit herum spielt, wenn man nicht so großen Wert auf Dinge wie denSchreibstil legt. Ich hoffe ich konnte euch mit der Rezi etwas helfen, falls ihr überlegt das Buch zu lesen. Eure Franzi<3

Ein Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen

Von: Ries Bücherhimmel Datum: 21. January 2018

INHALT: Serena verfolgt auf ihrer Reise nach Paris ein ganz besonderes Ziel. Um die Trauer ihrer Mutter, nach dem Tod von Serenas Vater, zu lindern, möchte sie die damaligen Flitterwochen ihrer Eltern rekonstruieren und diese schönen Erinnerungen in einem Scrapbook festhalten. Doch leider läuft auf dieser Reise nichts wie geplant. Ihre Schwester Lara, die ihr beim "Projekt Romantik" helfen sollte, versetzt sie. Dennoch kommt Serena bei einem Bekannten von Lara, Jean - Luc, unter. Dieser muss noch ein Fotografie Projekt für sein Studium beenden und beschließt kurzerhand Serena durch die Stadt zu führen. Während Jean - Luc nur auf seine Fotos fixiert ist und versucht Serena das "wahre" Paris nahezubringen, geht es bei Serena nur darum die Punkte auf ihrer Agenda abzuarbeiten. Zusammen verbringen sie einen Tag, bei dem alles drunter und drüber geht. MEINE MEINUNG: Es kommt bei mir tatsächlich eher selten vor, dass ich bereits nach 40 Seiten merke, dass das Buch mir nicht zusagt. Eigentlich habe ich mich auf eine schöne winterliche Geschichte gefreut, doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Obwohl das Buch nur 252 Seiten hat und es nicht wirklich anspruchsvoll ist, hat es sich ziemlich gezogen. Dies lag unter anderem besonders an dem Scheibstil. Ich bin immer wieder aus dem Lesefluss gekommen und musste deshalb häufig Sätze nochmals lesen. Da ich noch nie in Paris war, blieb die winterliche und romantische Atmosphäre, aufgrund der nicht ausreichenden Beschreibungen, leider aus. Die Charaktere waren jedoch das größte Problem, da es ihnen an Tiefe gefehlt hat. Serena war nur auf ihre Agenda fixiert und wollte möglichst schnell alles abhandeln, was auf ihrer Liste stand. Dies war sehr nervig und naiv. Ich konnte ihr Verhalten einfach nicht nachvollziehen und teilweise war es auch sehr unrealistisch. Bei Jean - Luc ging es mir ganz ähnlich. In den meisten Fällen mag ich es wirklich gerne, wenn das Buch aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, aber hier bin ich weder mit Serena noch mit Jean - Luc zurechtgekommen. Dazu haben mich die vielen Wiederholungen zusätzlich gestört. Eigentlich dachte ich, dass man "Kiss me in Paris" unabhängig von "Kiss me in New York" lesen kann, da es sich um unterschiedliche Personen handelt, allerdings wird der erste Band am Ende gespoilert. Jedoch werde ich den ersten Band dann doch nicht lesen. FAZIT: Statt einer schönen winterlichen Geschichte, bekommt man nur ein sehr oberflächliches Buch mit nervigen Charakteren und vielen Längen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen. Ich vergebe 1 von 5 Sternschnuppen! * Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Was wirklich wichtig ist

Von: Carlosia reads books Datum: 16. January 2018

Cover Dieses Cover finde ich genauso toll wie beim ersten Teil. Es ist einfach etwas besonderes und es gibt in Geschichten in der an einem Tag so unglaublich viel passiert. Thematik Es geht in dem Buch um Serena die für einen Tag nach Paris reist um die Flitterwochenpunkte ihrer Eltern abzulaufen. Doch als sie in Paris ankommt ist alles ganz anders und sie muss bei jemand fremdes übernachten. Charaktere Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Serena ist die die immer alles genausten durchgeplant hat und somit bis jetzt immer sehr gut gefahren ist, jedoch nicht wirklich selber lebt. Jean-Luc hingegen ist ein Student der hinter seinem Fotoprojekt hinterher liegt und deshalb mit Serena die Stadt besichtigt. Handlungsort Die ganze Geschichte spielt in Paris. Man lernt einige Sehenswürdigkeiten kennen und bekommt ein gutes Gefühl für die Stadt. Umsetzung Mir hat auch bei diesem Teil die Umsetzung sehr gut gefallen. Sie ist logisch und zeigt einen Weg wie man sich an einem Tag verlieben kann. Fazit Ingesamt fand ich das Buch sehr schön geschrieben. Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich sehr, wenn da noch mehr kommt!

Was süßes für Zwischendurch

Von: Bibliophilie Hermine Datum: 14. January 2018

Kiss me in Paris wird als Winterromanze bezeichnet, sie spielt zwar in der Weihnachtszeit, aber das Buch lässt sich auch gut noch nach Weihnachten lesen, denn das Thema Weihnachten wird nicht sonderlich thematisiert. Es ist einfach ein süßes, leichtes Buch über zwei junge Erwachsene auf einer Reise durch die Stadt der Liebe, die ihnen mehr aufzeigt als nur Sehenswürdigkeiten. Paris hat diesen ganz eignen Charme, diesen besonderen Zauber, der kommt leider in der Geschichte nicht ganz so gut rüber, aber dafür sind die Charaktere gut gezeichnet. Dadurch, dass das Buch in wechselnden Sichten geschrieben ist, bekommt man von den beiden Hauptprotagonisten einen guten Eindruck und beide haben so mit Problemen. Dabei sind eigentlich emotionale Themen, die allerdings sehr Oberflächlich bleiben. Dadurch lässt es sich allerdings schnell lesen und es macht Spaß, es bringt einen zum schmunzeln, ohne das es zu viel wird, es liest sich so weg, wird allerdings auch nicht großartig im Gedächtnis bleiben. Trotzdem würde ich das Buch immer weiterempfehlen, weil es einfach süß ist und die Protagonisten sich sehr humorvoll kabbeln, es zwar schnelllebig ist, aber es unterhält. Für Zwischendurch zum Abschalten also wirklich perfekt. Ihr sucht etwas für Zwischendurch, was euch zwar unterhält aber nicht groß beschäftigt? Denn kann ich euch Kiss me in Paris ans Herz legen, die Geschichte ist süß, humorvoll und hat tolle Charaktere, allerdings ist sie auch sehr Oberflächlich gehalten. Für Zwischendurch aber auf jeden Fall zu empfehlen.

Enttäuschend...

Von: buecherversessene Datum: 13. January 2018

Titel : Kiss me in Paris Autorin : Catherine Rider Reihe / Teil : Einzelband Preis : 12,99€ Verlag : cbt Erscheinung : 02.10.2017 Auflagen : Taschenbuch, eBook Inhalt Die Amerikanerin Serena ist in Paris auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern. Sie hat eine lange Agenda und möchte alle Punkte so schnell, wie nur möglich abarbeiten, doch sie gerät in Turbulenzen. Meinung Ein absolut wunderschönes Cover! Ich habe mich sofort verliebt! Zusammengefasst gesagt, hat mich dieses Buch einfach nur aufgeregt. Die Hauptpersonen Serena und Jean-Luc waren mir anfangs sympathisch, was jedoch immer weniger wurde. Beide waren nur auf ihre Ziele fokussiert, was gefühlt jede Seite mehrfach geschrieben wurde. Durch das ständige Wiederholen der offensichtlichen Dinge, wurde das Lesen für mich anstrengend und ich habe das Buch abgebrochen. Fazit Enttäuschend. . Ich hatte mir sehr viel erhofft und wurde enttäuscht. Leider keine Kaufempfehlung.

Toller Winterbuch ;)

Von: Lesemaus87 Datum: 09. January 2018

Daten zum Buch: Titel: Kiss me in Paris: A Winter Romance Autor: Catherine Rider Genre: Weihnachtsroman Verlag: cbt Homepage vom Verlag:  Seitenzahl: 256 Seiten Erschienen: 02. Oktober 2017 Inhalt des Buches:  In dem Buch geht es um Serena Fuentes, die sich alles so schön vorgestellt hat, denn sie wollte mit ihren Mama und ihrer Schwester, Paris, die Stadt der Liebe erkunden, um die Hochzeitsreise ihrer Eltern nachzuempfinden. Doch leider kommt alles anders als gedacht, denn ihre Schwester, fliegt mit ihrer neuen Flamme nach Madrid. Serena muss bei einem völlig Fremden unterkommen. Jean-Luc Thayer ist alles andere als begeistert davon. Dennoch schauen sich die beiden gemeinsam Paris an, doch einig sind sie nicht wirklich, denn Serena möchte alles nach Plan erkunden und Jean-Luc macht alles liebes improvisiert und spontan. Er nimmt auch überall seine Kamera mit. Nach und nach entwickeln sich aber Gefühle bei den merken und sie merken, das Gegensätze sich anziehen. Charaktere:  Die Charaktere des Buches waren mir sehr sympathisch. Serena: Sie ist eine sympathische Person, die von ihrer Art her sehr offen ist. Jean-Luc: Ebenfalls eine sympathische Person, der eher etwas zurückhaltend ist. Die beiden machen aber im Laufe der Geschichte eine gute Charakterentwicklung durch, was mir sehr gut gefallen hat.  Cover: Das Cover finde ich richtig schön und macht total Lust darauf, das Buch sofort zu lesen. Das Cover ist in Form einer Collage gestaltet. Es finden sehr einige tolle weihnachtliche und winterliche Bilder darauf.  Schreibstil:  Der Schreibstil des Buches ist locker, leicht und mehr als angenehm, sodass das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen ist. Geschrieben ist das Buch abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, denn so konnte man sich gut in die Gefühls -und Gedankenwelt der beiden hineinversetzen. Die Kulisse und die Sehenswürdigkeiten der Geschichte, konnte ich mir bildlich richtig gut vorstellen, da alles sehr gut und detailgetreu beschrieben wurde. Meine Meinung:  Mir hat das Cover wahnsinnig gut gefallen und der Klappentext hörte sich richtig toll an, weswegen ich das Buch unbedingt lesen musste. Was soll ich sagen, mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen, auch wenn nicht ganz soviel Weihnachtsstimmung aufkam, wie ich mir dachte. Es war richtig schön Serena und Jean-Luc bei ihrer Tour durch Paris begleiten zu dürfen. Ich vergebe dem Buch 5 Sterne.

Super süßer Winterroman über das Leben, Skifahren und dem Über-sich-hinauswachsen.

Von: Simi von Bookiedreams.blogspot.de Datum: 06. January 2018

"Offentsichtlich bin ich nicht fürs Skifahren gemacht. Ich bin eine Hufflepuff, eine Zimmerkatze, fertig." Klappentext: Für Juno ist das Leben ein einziges Hochsicherheitsrisiko: Klimawandel, Naturkatastrophen und Klausuren inbegriffen. Als sie auch noch von ihrer Mutter zum gemeinsamen Familienskiurlaub verdonnert wird, schätzt Juno ihre Überlebenschancen gegen Null. Dann trifft sie Boy: erschreckend direkt, waghalsig und ihr Skilehrer. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen... Erster Satz: Hier sind ein paar Dinge, die mir Angst machen: 1. Der Klimawandel. Meinung: Was für eine unglaublich süße Winter-Geschichte! Ich bin ganz verliebt 💓 Hauptperson des Romans ist Juno. Juno steht kurz vor ihrem Schulabschluss und ist deswegen nervlich gesehen ein kleines Wrack. Sie macht sich unglaublich viele Gedanken bezüglich des Klimawandels & Co., was sie einfach nur total süß macht. Ich finde es jedoch nicht zu übertrieben, der Klappentext suggeriert meiner Meinung nach das jedoch etwas. Kurz gesagt, sie traut sich einfach nichts zu! Etwas riskieren, spontane Entscheidungen treffen, ist für sie ein Unding! All das lernt Juno auf bezaubernde Art und Weise in diesem Winterurlaub. Diese Entwicklung mitzuerleben, ist einfach fantastisch. Gerade am Ende des Romans hatte ich ein fettes Grinsen im Gesicht, das einfach nicht weggehen wollte. Ich persönlich bin auch kein Fan vom Skifahren, aber nach den tollen Beschreibungen der Landschaft und dem besonderem Feeling bei Skifahren hat es mich auch kurz in den Fingern gejuckt, dem Ganzen doch mal wieder eine Chance zu geben. Kleiner Pluspunkt, was ich noch erwähnen möchte, ist dieses tolle Cover! Einen großes Dankeschön gebührt auch der Verlagsgruppe RandomHouse, die mir diesen Roman als Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben. Fazit: Super süßer Winterroman über das Leben, Skifahren und dem Über-sich-hinauswachsen. Kaminfeuer, Wollsocken, heiße Schokolade und viel Schnee – perfekte Kulisse für dieses Buch.

Gut für einen kalten wintermorgen

Von: Schwarzetintenwelt Datum: 03. January 2018

Gefreut hat mich der Schreibstil und das es sehr schnell zu lesen war. Man wurde trotz des simplen Konzepts gefesselt und innerhalb einer Stunde hatte ich dieses Buch verschlungen. Auf die Charaktere bezogen hat mir außerdem gefallen, dass Serena nicht einem Jungen hinterghergelaufen ist und dabei total verzweifelt wie es so oft in Liebesgeschichten vorkommt. Sie hat einfach durchgezogen, was sie wollte und nebenbei war sie auch oft unsicher, was ihre Gefühle anging. Das hat sie für mich sehr natürlich und real wirken. Was mich aber nun echt aufregt, sind die Jungs in solchen Geschichten, sie entsprechen dem, was sich jedes Mädchen erhofft, was aber dann meistens doch nicht passiert, es sei denn man hat total Glück. Aber das tut der Geschichte natürlich keinen Abbruch. Im Winter am Kamin so für zwischendurch, ist es super und auch wirklich lustig.

Rezension zu Kiss me in Paris

Von: Büchereule Datum: 02. January 2018

Das Cover des Buches sieht sehr winterlich und vielversprechend aus. Es ist mit Liebespärchen und Pariser Sehenswürdigkeiten verziert, sehr passend zum Titel. Die Hauptperson in diesem Buch ist Serena, sie begibt sich nach unstimmigkeiten mit Ihrer Mutter und Ihrer Schwester alleine auf die Reise nach Paris, wo sie eine Agenda ausführen möchte um Ihre Mutter zu überraschen. Doch als sie in Paris bei dem Unbekannten Jean-Luc ankommt werden Ihre Pläne über den Haufen geworfen und alles läuft anders als geplant. Das ist Teilweise auch sehr amüsant, doch dann kommt ein Tag der erneut alles auf den Kopf stellt. Wie die beiden diese Probleme lösen, dass müsst ihr schon selbst herausfinden. ;) Am Anfang war es gar nicht so einfach die Charakter zu verstehen, doch das hat sich dann ca. in der Mitte des Buches gegeben. Mit der Protagonistin Serena musste ich erst einmal warm werden, sie hat sich in diesem Buch sehr zum Positiven entwickelt. Auch ihr bereits verstorbener Vater spielt bei dieser Reise eine große Rolle für Serena. Wer ihr in der Stadt der Liebe noch so alles begegnet möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Nicht ganz so gut fand ich, dass es einem anderen Weihnachtsbuch sehr ähnelte, das war sehr schade. Gut fand ich jedoch, dass immer wieder mal Weihnachtslieder mit ins Spiel gebracht wurden. Das Buch war okay, jedoch nicht mein Favorit unter den Weihnachts-Romanen.

Eine schöne Liebesgeschichte

Von: Rosa.zeilen Datum: 31. December 2017

Kiss me in Paris Fakten übers Buch • Broschiert: 256 Seiten • Verlag: cbt • Erscheinungsdatum 2. Oktober 2017 • Sprache: Deutsch • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren • Originaltitel: Christmas Romance Titel und Cover Das Cover ist wie beim Buch ,, Kiss me in New York ‘‘ in Form einer Collage gestaltet. Viele weihnachtliche Bilder zieren das Cover und etwas oberhalb ist ganz unauffällig der Titel sowie die Autorin aufgedruckt. Dieses Cover gefällt mir unglaublich gut und alleine die Bilder bringen Winter Atmosphäre hinein. Der Titel verdeutlicht dem Leser , dass es sich hier um eine leichte Liebesgeschichte handelt. Inhalt »Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Charaktere • Serena , eine New Yorkerin , die sich durch ihre offene , mutige sowie lebendig Art auszeichnet und an Erinnerungen an ihren Vater hängt • Jean Luc , ein Franzose , der mit Serena die Stadt der Liebe neu entdeckt und die Momente vorallem durch seine Kamera festhält. Er redet wenig und zieht sich zurück bis er Serena trifft. Schreibstil Die Kapiteln wechseln sich jeweils in ihren Sichten ab zwischen Serenas und Jean Lucs Perspektive. Diese sind immer in der Ich-Form geschildert wodurch man den Charakteren noch näher kommt. Der Schreibstil ist sehr locker und einfach , was perfekt für eine Liebesgeschichte dieser Art ist. Negative Punkte An dieser Stelle betone ich noch einmal , dass diese Punkte niemanden verletzen sollen und ich nicht anzweifle , das in diesen Buch viel Arbeit steckt. Letztendlich ist auch nur meine persönliche Meinung • Atmosphäre Das Buch hat zwar viel von Paris miteingebaut leider hat mir etwas die weihnachtliche Winterstimmung darin gefällt. Ich hätte es schön gefunden wen Attraktionen wie der Weihnachtsmarkt näher beschrieben worden wären und man mehr auf die vorweihnachtliche Zeit eingegangen wäre. Positive Punkte • Sehenswürdigkeiten Die Autoren haben viel von der Stadt selber hineingebracht : haben viele Orte beschrieben und Sehenswürdigkeiten in die Geschichte miteingebaut. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und gerade das ist bei Büchern immer das wichtigste. • Schreibstil Der Schreibstil ist einer der Gründe warum man so schnell durch dieses Buch kommt : es ist leicht und gleichzeitig ist man durch Charakteren sehr nahe. • Charakterentwicklung Beide Protagonisten haben Erinnerungen denen sie nachhängen und Dinge denen sie nachjagen. Im Laufe der Geschichte entwickeln sich die Charaktere weiter und begreifen den Sinn der Dinge und diese Charakterentwicklung hat mich sehr berührt. Meine Meinung Ich fand das Buch aufgrund des Covers ansprechend und meine Erwartungen an eine leichte Liebesgeschichte haben sich mehr als erfüllt. Ich vergebe diesem Buch 4 von 5 Sternen und kann es nur jedem empfehlen , der leichte Liebesgeschichten liebt. Fazit Dieses Buch ist geprägt vom Suchen und Finden der Liebe und erzählt die Geschichte von Serena und Jean Luc , die ich jedem empfehlen kann , der auf der Suche nach einem neuen Jugendbuch ist. Zwei Fremde , sie sich in der Stadt der Liebe begegnen. Erinnerungen , denen sie nachhängen. Und letztendlich den Sinn , den sie finden.

Weihnachtliches, romantisches Abenteuer in Paris

Von: Emily Datum: 22. December 2017

Ich bin auf Instagram auf das Buch gestoßen und da ich mir überlegt habe dieses Jahr mal ein Weihnachtsbuch zu lesen, wurde ich direkt neugierig. Besonders gereizt hat mich aber das Cover.  Ich finde es wirklich wunderschön gestaltet und sehr ästhetisch. Es ist so schön weihnachtlich und ein tolles Foto Motiv. Die gesamte Gestaltung des Buches hat mir eigentlich sehr gut gefallen, die Kapitel besonders.  Da ich eigentlich eher andere Genre lese, war ich sehr gespannt und ich muss sagen dass ich überhaupt nicht enttäuscht wurde. Es ist wirklich nicht zu schnultzig, wie ich befürchtet hatte. Viele mochten das Buch nicht aber ich finde es ist ein sehr gutes Buch für zwischendurch und auch gut geeignet für die Vorweihnachtszeit. Nächstes Weihnachten werde ich mir wahrscheinlich "Kiss me in New York" kaufen. Die Hauptprotagonistin  Serena war mir zunächst etwas unsymphatisch aber im Laufe des Buches wurde sie immer netter. Jean-Luc mochte ich eigentlich von Anfang an 😊 Ich finde die Story wirklich total spannend, die Idee mit dem Scrapbook, das Serena für ihre Mom gestalten will ist total schön. Umso mehr Mitleid hatte ich als alles schief ging.  Aber natürlich hat das Buch ein Happy End mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Was ich auch toll finde ist das es noch einen Zukunftseinblick 6 Monate später gab, so etwas lese ich nämlich sehr gerne 😍 Ich habe dennoch 3 Sterne gegeben, weil es im Vergleich zu anderen Büchern die ich sonst so lese total unspektakulär war. Ich finde es ist nichts besonderes und eher als Buch für zwischendurch geeignet. Also wirklich mitnehmen konnte es mich nicht.  Aber dennoch bin ich froh dass ich es gelesen habe ! 😊💗

Weihnachtsbuch ohne Weihnachtsstimmung

Von: Atelier Maikind Datum: 17. December 2017

Rezension: Oh, du Fröhliche! Eigentlich sollte mich dieses Buch in Weihnachtsstimmung versetzen, aber das hat leider nicht funktioniert. Warum erfahrt ihr in der nachfolgenden Rezension. Jean- Luc ist deprimiert. Sein Fotoprojekt läuft nicht richtig und die Trennung von seiner Freundin hilft seiner Inspiration auch nicht unbedingt weiter. Serena wollte die Hochzeitsreise ihrer Eltern nachstellen, doch weder ihre Mutter noch ihre Schwester haben daran wirklich Interesse. Also fliegt sie allein (mit einem strengen Zeitplan) nach Paris, wo sie ihre große Schwester einfach bei einem fremden Franzosen unterbringt. Die Charaktere waren eigentlich ganz nett. Mir hat Jean-Luc sehr gut gefallen, einfach, weil wir die gleichen Hobbys (das Fotografieren) haben. Mit der weiblichen Protagonistin kam ich leider gar nicht klar. Sie war mir zu hektisch, zu durchorganisiert und einfach furchtbar nervig. Auch ihre Schwester konnte ich NULL-Nachvollziehen. So verpeilt wie die kann doch echt keiner sein, oder?! Eine Sache störte mich noch an der Geschichte, die eigentlich Weihnachtsstimmung vermitteln sollte: die Stimmung im Buch. Paris wird als neblig, grau und kalt beschrieben. Diese drei Adjektive verbinde ich nicht unbedingt mit Paris im Winter. Tatsächlich hat man von Weihnachten nichts vermittelt bekommen, ganz im Gegenteil, die Jahreszeit wird immer nur nebenbei kurz erwähnt. Doch der Schreibstil ließ mich einfach nicht los und so musste ich das Buch, obwohl es teilweiße wirklich langweilig war, einfach zu Ende lesen. Flüssig, leicht und jugendlich, ohne viele Schnörkel um Unwichtiges. Der Schreibstil ist wie das Buch: locker und perfekt für die Zielgruppe. Das Cover ist tatsächlich das einzige, was Weihnachtsstimmung herüberbringt. Es ist weiß! Ich liebe Cover in dieser Farbe, einfach, weil sie so selten sind! Über die Bildausschnitte wurde ein Schneeflockenfilter gelegt, der, meiner Meinung nach ein wenig zu dezent ist. Fazit Es war in schönes Buch, perfekt für Zwischendurch. Doch man hätte es auch in jeder anderen Jahreszeit lesen können, einfach, weil von Weihnachten nichts rübergebracht wird. 3 von 5 Sternen für dieses Buch.

Kiss me in paris

Von: Readinglimitless Datum: 12. December 2017

Titel: Kiss me in Paris Autor: Catherine Rider Verlag: cbt Preis: 12,99€ Seiten: 252 Seiten Inhalt: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr schön winterlich gestaltet. Es hat mich richtig in Weihnachtsstimmung gebracht. Die Geschichte beginnt eher träge und langsam. Ich hatte das Gefühl, dass alles nicht so richtig ins Rollen kommt und dass einzelne Begegnungen einfach zu schnell ablaufen. Ab der Mitte steigert es sich dann und das Ende ist in Ordnung, kann mich aber auch nicht überzeugen. Schön finde ich das Verständnis von Liebe mit ihren Hoch- und Tiefpunkten, sowie Weihnachten als Fest der Liebe. Serena konnte mich als Protagonisten nicht überzeugen, da sie mir einfach nicht sympathisch war, im Gegensatz zu Jean-Luc. Dieser konnte durch seine geheimnisvolle Arte und die Liebe zur Fotografie meine Sympathie empfangen. Der Schreibstil war flüssig und meist war auch die Wortwahl vielfältig und schön. Fazit: Kiss me in Paris ist ein leichter Weihnachtsroman, der allerdings nicht einige Ecken und Kanten hat und mich nicht überzeugen konnte.

Weihnachtliche Atmosphäre versprochen, aber nicht bekommen

Von: martha_lostinpages Datum: 11. December 2017

Gestern habe ich mein zweites weichnachtliches Buch beendet.🎄 "Kiss me Paris" von Catherine Rider ist dieses Jahr beim cbt- Verlag erschienen. Vielen Dank an @hey_reader für das Rezensionsexemplar! 💖 Das Buch handelt von der 18-Jährigen Serena, die alleine nach Paris reist und auf Grund unglücklicher Umstände anstatt bei ihrer Schwester, bei Jean-Luc unterkommt, ein Junge, der sich scheinbar ausschließlich für seine Kamera interessiert. Zusammen erleben sie einige ungeplante Abenteuer und lernen Paris von einer ganz neuen Seite kennen. 🗼 Meine einzige Erwartung an das Buch war: es soll Weihnachtsstimmung verbreiten.🎄 Darunter stelle ich mir Beschreibungen von Dekorationen, Leckereien und Schnee vor.❄ Schließlich verspricht das wunterschöne Cover bereits sehr viel in dieser Art.😍 Leider kam davon so gut wie gar nichts im Buch vor. Es ist kurz vor Weihnachten, aber in diesem Paris scheint es ein gewöhnlicher kalter und trister Herbsttag zu sein. Positiv überrascht hat mich allerdings das fehlende "Geschmalze" in der Geschichte. Viele Liebesromane neigen dazu äußerst kitschig und melodramatisch zu sein, dies war in dem Buch glücklicherweise nicht der Fall. Im Gegenteil, es könnte sogar einen kleinen bisschen mehr Romantik vertragen. Die beiden Hauptcharaktere, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, scheinen trotz ihres jungen Alters sehr Reif zu sein und verzichten auf unnötiges Drama. Die Streitereien, bei denen sie dann doch aneinander geraten, sind hingegen nachvollziehbar. Auch sind beide Charaktere durchweg sympathisch dargestellt, so das man sich gut in sie hineinversetzen kann. Generell hat mich Serenas Motivation die Reise anzutreten, nämlich um die Erinnerungen an ihren verstorbenen Vater wieder aufzufrischen, sehr berührt.💔 Das Buch hat einen angenehm lockeren Schreibstil und ist mit seinen ca. 250 Seiten recht schnell gelesen. Für Liebhaber von Paris (denn die Beschreibungen der Stadt sind wirklich sehr schön) und seichter Unterhaltung ohne viel Kitsch ist das Buch auf jeden Fall was. Wer aber auf Weihnachtsstimmung hofft, sollte lieber etwas anderes suchen. Da ich mir bei diesem Buch etwas anderes erhofft habe, bekommt das Buch lediglich 3 von 5🌟.

schöne Winter Geschichte

Von: Sarah Datum: 08. December 2017

Informationen: Preis: 12,99€ Verlag: cbt Seiten: 256 Erscheinungsjahr: 02.10.2017 ISBN: 978-3570164785 Originaltitel: Inhalt: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Meine Meinung: Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt perfekt zum Kiss mr in New York. Die beiden Bücher nebeneinander sehen einfach nur traumhaft schön aus. Kiss me in New York habe ich letztes Jahr gelesen und es hat mir sehr gefallen. Dezwegen musste ich jetzt auch Kiss me in Paris lesen. Auch diesmal fand ich das Buch sehr spannend und lesenswert. Ich liebe Winter Romane und kann es kaum erwarten das nächste zu lesen.

Rezension: Kiss me in Paris- von Catherine Rider

Von: Michaela Datum: 07. December 2017

Zum Inhalt: Als New Yorkerin Serena in Paris ankommt, wird sie von ihrer Schwester Lara versetzt und muss sich bei dem wildfremden Jean-Luc einquartieren. Die beiden verbringen viel Zeit in Paris, doch das wird ein einziges Chaos, da Jean-Luc sich nur nach seiner Kamera sehnt. Die beiden erleben zusammen eine verrückte Paris-Tour. Das Cover erstmal, passt meiner Meinung nach sehr gut zum Buch. Man sieht schon deutlich dass es sich um eine Wintergeschichte in Paris handelt. Mir gefällt das Cover ziemlich gut :) Den Schreibstil fand ich gut, leicht zu lesen. Schwierig waren für mich nur die französischen Ausdrücke zu verstehen, da es ja in Frankreich spielte. Ich fand es gut, dass immer abwechselnd die Kapitel in anderen Perspektiven von Serena und Jean-Luc geschrieben wurden. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn ich schon viel negatives über die Geschichte gehört habe. Ich finde, sie passt perfekt in die Weihnachtszeit. Wer Winterromane mag, dem wird diese Geschichte jedenfalls gut gefallen. Eine schöne Wintergeschichte, um die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen :D Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten durfte! :)

Schönes Winterbuch

Von: Andrea / EasyPeasyBooks Datum: 05. December 2017

Kiss me in Paris ist keine Liebesgeschichte, wie man sie vielleicht vermutet. Das Buch erstreckt sich lediglich über einen kompletten Tag, demnach kann sich zwischen den Charakteren natürlich keine tiefgreifende Liebe entwickeln, aber darauf zielt die Autorin auch gar nicht ab. Sie versucht lediglich die Funken, die zwischen den Hauptcharakteren sprühen zu beschreiben und später zusammen zu fügen. Die Charaktere, Serena und Jean-Luc sind beide sehr unterschiedlich. Serena ist durchorganisiert, hektisch und schnell aufbrausend. Sie ist eigentlich nur in Paris, um Fotos von all den Orten zu machen, an denen ihre Eltern auf ihrer Hochzeitsreise waren. Ihr Vater ist mittlerweile verstorben und sie hofft, dass ihre Mutter dadurch wieder mehr Freude an Weihnachten findet. Denn diese Fotos möchte sie ihrer Mutter schenken. Jean-Luc ist zunächst der Klischee Franzose. Schlecht gelaunt, interessiert sich nur für Kunst und möchte Serena eigentlich für seine Stadt begeistern. Wieso, das weiß er nicht so genau. Aber er begleitet sie zu den Orten, damit er wiederum seine Unihausaufgabe machen kann, denn er studiert in Paris Fotografie. Gemeinsam erleben die beiden einen doch wundervollen Tag und lernen sich immer besser kennen. Die Geschichte wird aus der Sicht beider erzählt, sodass der Leser immer wieder die Gefühle und Gedanken von Serena und Jean-Luc kennen lernt, die immer wieder auch lustig sind. Die Geschichte finde ich schlüssig, dass Catharine Rider nicht komplett auf diese Liebesbeziehung geht, finde ich auch gut, zumal sich innerhalb von einem Tag nun mal keine große und schnulzige Liebe entwickeln kann. Und das macht sie – zum Glück auch direkt am Anfang – schon klar, indem sie dem Leser bereits einen guten Einblick in Jean-Lucs Gedankenwelt, in der der Leser erfährt, wieso er eigentlich noch gar nicht bereit für eine neue Liebesbeziehung ist. Es macht Spaß zu lesen, die gesamte Story ist schlüssig und die Charaktere gefallen mir gut. Das Buch hat alles, was eine schönen Winter-und Weihnachtsgeschichte ausmacht.

Eine schöne und süße Liebesgeschichte für zwischendurch als Einstimmung auf die Weihnachtszeit

Von: Callie Wonderwood Datum: 27. November 2017

»Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … (Klappentext) Jetzt, wo es nicht mehr lange bis Weihnachten ist, hatte ich Lust auf eine weihnachtliche Geschichte und dieses Buch klang vom Klappentext echt süß. Der Einstieg hat mir gleich gut gefallen, ich fand es interessant zu sehen, was Serena in Paris vor hat und bei ihrer Ankunft aber alles nicht so läuft wie geplant und sie schließlich widerwillig mit Jean-Luc in der Stadt unterwegs ist. Zitat Jean-Luc : "»Die Seele der Stadt erlebst du nicht, wenn du dich nur nach einem Buch richtest«, erkläre ich ihr. »Wenn du willst, kann ich dir viele tolle Sachen zeigen [...]. So lernst du das echte Paris kennen.« »Aber ich bin gar nicht hier, um irgendein ›echtes‹ Paris zu sehen«, lässt sie mich wissen und nimmt einen ihrer Reiseführer zur Hand." Serenas Ziel ist unbedingt in Paris alle Orte und Sehenswürdigkeiten auf ihrer Liste so schnell wie möglich besuchen. Dabei ist sie perfekt organisiert und achtet immer auf ihre "Agenda". Jean-Luc dagegen möchte in sein Foto-Projekt für die Uni noch hinbekommen und sieht in dem gemeinsamen Tag mit Serena seine Chance dazu. Er sieht sie zunächst nur als "leicht verrückte Amerikanerin" und kann ihr Vorhaben überhaupt nicht nachvollziehen. Während ihrer kleinen Tour durch Paris erleben die beiden dann die verschiedensten Dinge, weil auch so manches schief geht. Dadurch gab es viele lustige und humorvolle Momente und Erlebnisse. Die Liebesgeschichte hat mir total gut gefallen. Am Anfang können sich Serena und Jean-Luc nicht so richtig leiden, sie streiten sich oft und sind insgesamt sehr unterschiedlich. Aber mit der Zeit merken sie, dass sie den jeweils anderen doch irgendwie mögen. Dabei war es auch schön, dass das Buch aus zwei Sichten geschrieben war und man mehr Einblicke in die Gefühle der Protagonisten bekommen hat. Zitat Serena : "Nicht zu fassen, dass ich einen ganzen Tag mit diesem Idioten verschwendet habe. Unglaublich, dass ich sogar angefangen habe ihn ... zu mögen ? Nein - ausgeschlossen. Ich habe nicht angefangen, ihn zu mögen, sondern mich nur allmählich an seine Gegenwart gewöhnt, das ist alles." Beide Hauptcharaktere mochte ich direkt gerne, sie haben ihre Ecken und Kanten, waren sympathisch und hatten charakterliche Tiefe. Es hat mir viel Spaß gemacht, sie als Leser durch Paris zu begleiten und mit ihnen Ecken und Orte der Stadt zu erkunden. Positiv war fand ich auch, dass das Buch Themen, wie Familienprobleme oder die Suche nach dem "perfekten Partner" angesprochen hat. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und das Buch konnte genau meine Erwartungen für eine kurzweilig bezaubernde weihnachtliche Geschichte erfüllen. Fazit : Eine schöne und süße Liebesgeschichte für zwischendurch als Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Ein schönes Buch für einen kalten Winterabend

Von: atomicleonie Datum: 19. November 2017

Guten Tag ihr lieben, lange habe ich mich nicht mehr gemeldet, doch nun bin ich zurück mit der Rezension zu „Kiss me in Paris- A winter romance“ von Catherine Rider, welches im Oktober im CBT-Verlag erschienen ist und mir vom Verlag freundlicherweise als Rezensionsexemplar zugeschickt wurde. Paris, kurz vor Weihnachten. New Yorkerin Serena Fuentes wollte Paris eigentlich mit ihrer Schwester Lara erkunden, als diese sie schamlos versetzt. Kurzentschlossen quartiert sich Serena bei dem wildfremden Jean-Luc ein, der sich vor allem für seine Kamera zu interessieren scheint. Doch das ändert sich, als Serena und Jean-Luc eine verrückte, abenteuerlustige Tour durch die romantischste Stadt der Welt machen… Dieses Buch war schön zu lesen. Der Schreibstil der beiden Autoren, die sich hinter dem Pseudonym Catherine Rider verstecken, war flott, gut und versetzte einem sofort ins Weihnachtliche Geschehen in Paris. Die Protagonisten Serena und Jean-Luc waren mir am Anfang etwas suspekt. Serena war mir zu steif und Jean-Luc zu gewollt Französisch. Etwas wie ein Bilderbuchfranzose. Aber mit der Zeit wurden beide Charaktere komplexer und ich lernte sie lieben. Die Handlung des Buches war leider etwas vorhersehbar und somit überraschte mich der Plot-Twist des Buches überhaupt nicht. Aber alles in allem, war das Buch schön um in die Weihnachtliche Stimmung zu kommen. Deshalb gebe ich dem Buch 3 von 5 Sterne und empfehle es euch, in der Adventszeit, bei Kerzenlicht und einer Tasse Tee zu lesen. eure Leonie :)

Rezension: Kiss me in Paris

Von: Tess Bücherwelt Datum: 14. November 2017

Meine Meinung Mir gefällt das Cover wirklich richtig gut. Es passt perfekt zur Weihnachts-und Winterzeit und auch die Innengestaltung ist weihnachtlich gehalten. Ich habe mir von dem Buch einen leichten weihnachtlichen Liebesroman für zwischendurch erhofft, und der war es auch. Serena fliegt von New York nach Paris um die Hochzeitsreise ihrer Eltern nachzuspielen. Sie will zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester an alle Orte, an denen ihre Eltern auch waren. Doch dann kann ihre Mutter nicht, und als sie bei ihrer Schwester ankommt ist diese kurz davor mit ihrem neuen Freund nach Madrid zu fliegen. Weil sie in der Zeit nicht in der Wohnung bleiben kann ,wird sie bei Jean-Luc, einem Bekannten ihrer Schwester, untergebracht. Mit ihm versucht sie ihre Agenda zu bewätigen, was ihr nicht ganz gelingt, dafür erlebt sie mit Jean Luc eine Menge anderes wodurch die Paris auch ihre Weise erlebt … . Die Idee hinter der Geschichte wurde schon unzählige Male geschrieben und veröffentlicht. Trotz der vielen Klischees auf die man des Öfteren trifft hat sich die Autorin auch um Besonderheiten und überraschende Wendungen bemüht was ihr auf jeden Fall gelungen ist. Leider kam die Romantik die ich bei einem weihnachtlichen Liebesroman erwartet habe erst am Schluss, an dem sich die Ereignisse überschlagen haben. Zwischendurch hat die Autorin zwar einzelne Flirts und romantische Passagen einfließen lassen, aber es hätten auf jeden Fall mehr sein können. Zwischendurch gibt es natürlich die berühmten Missverständnisse kurz bevor die beiden zusammenfinden. Als Leser lernt man die Protagonisten erst mit der Zeit kennen, vor allem durch die Gespräche zwischen den beiden. Serena plant alles, liebt alles was logisch, klar und geordnet ist und trauert immer noch um ihren Vater. Ich konnte mich teilweise mit ihr identifizieren da ich auch jemand bin der einfach alles planen muss. Sie versucht alles um an ihrer Agenda festzuhalten, was ihr dank Jean-Luc allerdings nicht gelingt. Er liebt und studiert Fotografie hat aber gerade eine “ Fotoblockade“ was kurz vor Abgabeschluss für sein Projekt über Paris, mehr als problematisch ist. Als Serena auftaucht, beschließt er sie zu begleiten um eine Inspiration für sein Projekt zu finden. Dabei bringt er Serenas Pläne mit seiner spontanen Art zum Einstürzen und hilft ihr Paris nicht nur abzuarbeiten, sondern zu erleben. Am Schreibstil habe ich wirklich nichts zu meckern. Das Buch liest sich leicht und flüssig und die Autorin sorgt für ein angenehmes Lesegefühl. Mir haben vor allem die manchmal auch tiefgründigen Dialoge gefallen durch die man die Protagonisten besser kennen lernen und verstehen konnte sowie die wechselnde Perspektive dank der man in beide Köpfe schauen und so die Handlungen viel besser nachvollziehen kann. Fazit Die Geschichte ist ein Weihnachtsliebesroman bei dem die Romantik an manchen Stellen leider zu kurz kommt. Sonst ist es einfach ein klischeehafter Liebesroman, was für mich aber nicht negativ ist da ich manchmal genau so etwas gerne lese. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und auch der Schreibstil konnte mich überzeugen. Wer also nicht allzu viel Wert auf viele romantische Passagen legt und Lust auf eine weihnachtlich-winterlich angehauchte Geschichte hat, kann dieses Buch auf jeden Fall lesen.

Kiss me in Paris

Von: Mara Datum: 13. November 2017

Inhalt: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Meine Meinung Aufgrund des ersten Buches Kiss me in New York was ich damals gelesen habe,und mir besonders gut gefallen hat, wollte ich auch gerne von dieser Autrin mehr Lesen und habe mich gefreut als ich erfuhr das Kiss me in Paris erscheint.Auch dieses wunderschöne Buchcover ist traumhaft ein echter Hingucker in jedem Bücherregal, bildlich passt es perfekt zum Inhalt der Geschichte. In dieser Geschichte erfährt der Leser sehr viel über Paris, was mir sehr gut gefallen hat, das ganze Setting hat mir gut gefallen, Catherine Rider hat die schöne Orte im Paris und die Sehenswürdigkeiten gut ausgearbeitet und beschrieben das man quasi selber in Paris ist. Ich habe während dem lesen mir alles gut bildlich vorstellen können. Hier handelt es sich hauptsächlich um die Trip our von Serena und Jean Luc und wie sie die einzelnen Sehenswürdigkeiten betrachten. Jedoch Die Charaktere fand ich recht sympatisch vor allem Serena die diese Tour vor allem wegen ihren Vater macht besonders für ihren Vater, der vor einigen Jahren gestorben ist, und Serena hat seinen Tod immer noch nicht so wirklich verarbeiten. Die Story hat deswegen auch einen tiefgründigen Teil. Die Gespräche zwischen die Hauptprotagonisten sind auch unter anderem ernste Themen, was mich selber auch zum Nachdenken angeregt hat. Jedoch muss ich erwähnen das mich die Geschichte nicht ganz packen konnte, es passierte eigentlich kaum was spannendes an machen Stellen zog es sich wie Kaugummi, auch die Romantik zwichen Serena und Jean Luc kam mir zu kurz. Ich habe die Beziehung zwischen denn beiden eher als freundschaftliches angesehen. Ich habe mir mehr Liebe zwischen denn beiden gewünscht erst gegen Ende wurde sie inniger.Was meiner Meinung nach auch viel zu kurz empfunden habe weil die Story schon zu Ende war. Aber der Schreibstil war mein empfinden gut so wie es sich auch für ein Jugendbuch gehört, er war leicht und flüssig zu Lesen, auch wenn es sich an machen Stellen zog habe ich das Buch schnell Lesen können. Fazit: Ich kann diesen Jugendbuchroman trotzdem weiter empfehlen auch wenn es meiner Meinung nach einge kleine Mängeln hatte. Die Geschichte erhält von mir 3, 5 Sterne.

Perfekt für die Weihnachtszeit

Von: jojos_books_of_love Datum: 08. November 2017

Autor: Catherine Rider Seiten: 256 Verlag: cbt Preis: 12,99€ Inhalt: Eigentlich möchte Serena einen tollen Tag mit ihrer Schwester und ihrer Mutter in Paris verbringen. Sie hatte geplant sich mit den beiden auf die Spuren ihrer Eltern zu begeben, die vor 25 Jahren ihre Flitterwochen in Paris verbracht haben. Doch es kommt alles anders als geplant. Ihre Mutter muss zu einem Kongress nach London und ihre Schwester fliegt mit dem neuen Lover nach Madrid. Jetzt muss Serena ausgerechnet bei Jean-Luc, einem Franzosen einziehen, den sie gar nicht kennt. Zusammen mit ihm erkundet sie Paris. Und es scheint so, als ob die Stadt der Liebe so kurz vor Weihnachten auch eine ganz eigene Lovestory für Serena hat. Meine Meinung: Ich hatte große Erwartungen an das Buch, da ich den ersten Band auch schon gelesen habe. Die Personen aus Teil 1 kamen auch einmal kurz in der Geschichte vor, was mich sehr gefreut hat. Allerdings muss man den ersten Teil nicht lesen, um die Geschichte zu verstehen. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. am liebsten hätte ich ihre Geschichte noch länger begleitet. Insgesamt war die Geschichte nicht langweilig und es ist immer etwas neues passiert, sodass es keine Längen gab. Meine Erwartungen wurden auf alle Fälle erfüllt und ich kann das Buch an jeden weiterempfehlen, der gerne eine leichte Liebesgeschichte in der Weihnachtszeit lesen möchte. Fazit: Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen. Es hat mich aus der Leseflaute geholt und ist das perfekte Weihnachts-/Winterbuch. Eine absolute Empfehlung.

Eine sehr schöne Geschichte. Hat mich aber nicht sooooo geflashed wie „Kiss me in New York“!

Von: Katha von Buecher_Bewertungen1 Datum: 02. November 2017

Zusammenfassung »Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Cover Auch dieses Cover ist einfach traumhaft schön gestaltet und hat mich sofort angesprochen. Schön finde ich auch, dass es von der Gestaltung sehr dem Buch "Kiss me in New York" ähnelt. Denn wenn jetzt beide Bücher nebeneinander im Bücherregal stehen, erkennt man sofort, dass die zwei irgendwie zusammengehören. Es ist auch wieder so winterlich gestaltet mit den ganzen Schneeflocken, den verschneiten Sehenswürdigkeiten von Paris und natürlich dem verliebten Pärchen. Passt perfekt zu der Geschichte. Schön finde ich auch diesmal wieder, dass man auf dem Cover ganz klar die Stadt Paris, in dem die Geschichte stattfindet, erkennt. Die Innengestaltung der Kapitel ist auch hier sehr schön und weihnachtlich gestaltet. Kathas Meinung Nachdem ich bereits letztes Jahr "Kiss me in New York" von den beiden Autoren gelesen habe, und mich die Geschichte total überzeugt und sehr gefallen hat, wollte ich das neue Buch selbstverständlich auch sofort lesen. Jetzt wird es auch draußen immer kälter und jeder bereitet sich auf die Winterzeit vor, da passt ein Winterbuch doch perfekt für diese Jahreszeit. Und so dachte ich mir, wenn ich das Buch lesen werde, wird es mich etwas in Weihnachtsstimmung versetzen. Da mir wie gesagt "Kiss me in New York" sehr gefallen hat, hatte ich sehr hohe Ansprüche an dieses Buch. Denn meiner Meinung nach, sollte es das andere Buch toppen oder wenigstens genauso gut sein. Nunja, leider war es für mich etwas schwächer als das vorherige Buch, leider. Auch diesmal war die Geschichte natürlich vorhersehbar aber irgendwie hat sie mich nicht so wirklich geflashed. Sie war zwar sehr unterhaltsam aber hat mich nicht so umgehauen. Was mir positiv gefallen hat, war, dass sie wieder abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Serena und Jean-Luc erzählt wird, den beiden Hauptprotagonisten. So war es sehr interessant mitzubekommen, was der andere denk oder fühlt und wie sich diese Winter-Romanze für die Beiden entwickelt. Serena besucht kurz vor Heilig Abend ihre Schwester in Paris, um die Flitterwochen ihrer Eltern nachzuempfinden. Eigentlich sollte auch ihre Mama mit, doch diese musste aufgrund eines geschäftlichen Termins leider absagen. Die Familie, aber vor allem Serena leiden sehr unter dem Verlust ihres Papas, der vor zwei Jahren bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen ist. Serena möchte so die Familie wieder zusammenführen, doch irgendwie geht alles schief, denn nach der Absage ihrer Mama hat auch noch ihre Schwester den Ausflug vergessen, weil sie mit ihrem Freund nach Madrid fliegen wird. Und so steht Serena alleine in Paris, und muss bei einem Fremden, Jean-Luc, einem Freund ihrer Schwester, unterkommen. Doch so schnell lässt sie sich nicht unterkriegen, und beschließt alleine Paris zu erkunden. Ihre Agenda hat sie parat, denn sie möchte alle Orte, die ihre Eltern genau zu dieser Zeit auch in ihren Flitterwochen besucht haben, auch besuchen und überall ein Foto machen für das Album, das sie ihrer Mama schenken möchte. Doch im Grunde wird Serena bewusst, dass sie vielmehr genau diese Romantik und dieses Gefühl, das ihre Eltern damals gespürt haben, selbst einmal nachempfinden möchte. Jean-Luc, der anfangs überhaupt nicht begeistert davon war, die Amerikanerin Serena bei sich aufzunehmen, begleitet sie auf ihrer Reise durch Paris. Und immer mehr öffnet er sich, auch Serena gegenüber. Und dem Leser wird relativ schnell bewusst, dass vor allem Jean-Luc anfängt sich unbewusst immer mehr für Serena zu interessieren. Auch wenn die Geschichte etwas vorhersehbar ist und ich sie deutlich schwächer fand als "Kiss me in New York", fand ich sie ganz gelunken. Genauso wie die Charaktere, die mir beide sehr sympathisch und auch authentisch waren. Ab der ersten Zeile wollte ich unbedingt wissen wie es mit Serena und Jean-Luc weitergeh und habe gehofft, dass sie zueinanderfinden Für mich aber dennoch eine Kaufempfehlung, wenn man auf der Suche nach einem schönen Winterbuch ist. Darum vergebe ich auch 4 von 5 Sternen.

Leichte Winterromanze ohne große Innovation

Von: Federmaedchen Datum: 26. October 2017

Es geht langsam wieder auf die Winter- und Weihnachtszeit zu und das heißt, dass wieder Bücher bei mir einziehen bei denen es genau darum geht - Liebe und Herzschmerz zwischen Schneeflocken und Tannenbaum. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich die Möglichkeit hatte den quasi zweiten Teil Kiss me in Paris von dem Autorengespann unter dem Pseudonym Catherine Rider als Rezensionsexemplar lesen zu dürfen. An dieser Stelle möchte ich mich bei Random House, cbt Verlag und dem Bloggerportal für dieses tolle Rezensionsexemplar bedanke. Wenn ich mir das wunderschöne Cover anschaue, dann steigt in mir ganz langsam die Vorfreude auf die Weihnachtszeit und ich höre mich leicht seufzen. Die kleinen Bildauschnitte zeigen allesamt Winterszenerien entweder das Stadtbild von Paris im Schneegestöber oder ein romantisches Pärchen. Es ist ein wirklich schönes Titelbild, dass genau das rüberbringt, was man von dem Buch erwartet. Eine romantische Wintergeschichte mit jeder Menge Gefühlen. Wovon handelt denn diese Wintergeschicht nun?! Die junge Serena hatte eigentlich einen Plan, nämlich gemeinsam mit ihrer Schwester und Mutter in Paris das Projekt Romantik, eine Sightseeingtour durch Paris, angehen. Doch leider kommt es anders, denn als sie in Paris ankommt ist ihre Schwester gerade schon auf dem Sprung mit ihrem neuen Freund zu verreisen und auch ihre Mutter ist verhindert. In einer fremden Stadt ohne ihre Familie muss sich die temperamentvolle Amerikanerin nun zurecht finden und noch viel wichtiger - einen Schlafplatz für die nächsten Tage finden. Hier ist ihre Schwester ein einziges Mal eine Hilfe, denn kurzerhand quartiert diese Serena bei einem Kommilitonen ein. Jean-Luc ist ebendieser Kommilitone und er scheint nichts anderes als seine Kamera im Kopf zu haben. Zu aller letzt hat er die Lust Babysitter zu spielen, doch genau das tut er schließlich. Er lässt sich auf die strikt durchgeplante Tour durch Paris ein, doch schon schnell wird klar, dass nicht alles geplant werden kann und das die Gefühle dabei auf der Strecke bleiben. Da ich ja bereits Kiss me in New York gelesen habe, wusste ich grundsätzlich worauf ich mich einlassen würde, daher waren meine Erwartungen auch nicht so enorm hoch. Die Handlung war interessant und leicht zu folgen, allerdings auch leicht vorhersehbar und wenig originell. Aber genau das habe ich ja schon erahnt und eigentlich auch gehofft. Es war leicht zu lesen, denn auch der Schreibstil war wunderbar einfach geschrieben, allerdings daher auch ohne großem Tiefgang. Eben eine leichte Liebesgeschichte für zwischendurch, wenn man einfach mal nicht die 500 Seiten langen Wälzer lesen möchte. Fazit Kiss me in Paris ist eine seichte lockere und leicht zu lesende Winterromanze, die zwar das Rad nicht neu erfindet, aber trotzdem einige schöne Lesestunden beschert.

Eine nette Geschenkidee für Weihnachten, aber nichts besonderes

Von: Erlesene Seiten Datum: 26. October 2017

‚Kiss me in Paris‘ ist eine kurzweilige Lektüre. Am Anfang sträubten sich bei mir zwar die Nackenhaare, aber je länger man liest, umso besser wird es. Spätestens wenn ab Mitte des Buches der Champagner fließt. Das Cover ist wunderbar weihnachtlich gestaltet und weckt damit gewisse Erwartungen an die Handlung, die – ich muss es leider sagen – nicht erfüllt werden. Ein verschneites, weihnachtlich illuminiertes Paris mit Weihnachtsmarktbesuch taucht nicht auf. Aber es gibt jede Menge Nebel auf der Seine. Die Protagonistin Serena ist eine strukturierte New Yorkerin, die die gesamte Reise peinlich genau durchorganisiert hat. Sie hat eine Agenda, die sie innerhalb von 24 Stunden abarbeiten will. Auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, um ein Scrapbook zu basteln. Da rollen sich bei mir ja schon die Zehennägel auf. Er soll den tiefgründigen Typ mit Bindungsängsten und Fotoapperat darstellen, der ihr das wahre Paris näherbringt. Die gesamte Handlung ist vorhersehbar. Natürlich muss der durchorganisierte Plan scheitern. Natürlich fängt er mit seiner Kamera die unterdrückte Traurigkeit in ihr ein und natürlich ist sie sein 1A Projekt für die Uni. Dank des Schreibstils und des unaufregenden Handlungsverlaufs plätschert die Geschichte angenehm flüssig vor sich hin. Ich mag es zwar nicht, wenn Geschichten im Präsens geschrieben sind, aber das ist meine ganz persönliche Empfindung und nicht zwangsläufig negativ. Was mich wirklich gestört hat, waren die vielen kursiv gedruckten Wörter, um zu verdeutlichen, dass eine Figur etwas besonders betont. Teilweise wurde gefühlt jedes zweite Wort betont. Was echt nicht notwendig ist. Ich bin nämlich durchaus in der Lage, mich in die Handlung hineinzuversetzen und selbst zu merken, worauf die Figur hinaus möchte. Da brauche ich nicht so überdeutliche Hinweise durch den Autor. Insgesamt ist das Buch eine nette, seichte Unterhaltung. Die Handlung wird im Verlauf besser und am Ende fand ich sie dann doch ganz niedlich und stellenweise sogar amüsant. Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars!

[Rezension] Catherine Rider - Kiss me in Paris

Von: Glitzerkonfetti Datum: 26. October 2017

Bereits das Cover schafft es, mich in eine winterliche Stimmung zu bringen und dann spielt es noch in einer Stadt, die ich gerne mal bereisen würde, nämlich die Stadt der Liebe, Paris. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc verfasst. Im ersten Kapitel lernen wir Serena kennen, die per Nachtflug von den Staaten nach Paris zu ihrer Schwester Lara geflogen ist, um gemeinsam mit ihr eine Stadtreise durch Paris zu unternehmen um ihrer Mutter ein perfektes Weihnachtsgeschenk zu schenken. Die 18-Jährige Protagonistin Serena ist eine New Yorker Studentin, die sehr geplant an Dinge herangeht (z.B. ihre Agenda) anstatt völlig spontan zu sein. Der Protagonist Jean - Luc ist dagegen etwas verplanter, studiert Fotografie und muss auf den letzten Drücker Fotos für ein Projekt machen. Beide fand ich auf Anhieb symphatisch, besonders Serena. Der Schreibstil des Autorenduos ist einfach, flüssig und modern und ich konnte mich schnell in Serena und Jean-Luc hineinempfinden, so dass ich das Buch schnell durch hatte. Fazit: Eine perfekte Winterromanze, die mich total in Weihnachtsstimmung gebracht hat. Klare Empfehlung meinerseits.

Rezension-Kiss me in Paris

Von: Tinte & Papier Datum: 21. October 2017

Meine Meinung 'Kiss me in Paris' hat ein bezauberndes Cover und auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Die Autorin hat einen bewundernswert lockeren Schreibstil, der sich ziemlich flüssig lesen lässt. Die Kapitel vergehen wie im Flug, weswegen ich das Buch schnell fertig hatte. Von Anfang bis Ende, wird aus zwei Perspektiven geschrieben, so das man eine gute Verbindung zu beiden Protagonisten aufbauen kann. Serena Fuentes, die durchaus organisierte und sturköpfige New Yorkerin, die mir persönlich etwas auf die Nerven gegangen ist. Jean-Luc, der wildfremde Franzose, der von Serena durch ganz Paris geschleppt wird, damit sie ihre Agenda abarbeiten und er Fotos für sein Projekt machen kann. Mir hat teilweise die Romantik gefehlt, da sie beide in der Stadt der Liebe sind und den ganzen Tag miteinander verbringen, hätte ich mehr Gefühle erwartet. Das einzige gefühlvolle ist, das beide Charaktere, auf verschiedene Arten, trauern. Ich konnte das jedoch nachvollziehen, da mir bewusst ist, dass es sich im Buch nur um einen einzigen Tag handelt. Allerdings hätte ich mir auch, hauptsächlich wegen des Cover, mehr Winterfeeling erhofft. Im Großen und Ganzen war es dennoch eine schöne Geschichte, die einem eine Menge, über das Sehen beibringt. Fazit 'Kiss me in Paris' ist einfach hübsch, mit einer schönen Geschichte, die einem das sehen lehrt. Der lockere und flüssige Schreibstil, machen hieraus ein gutes Buch, für zwischendurch.

Rezensoin - Kiss me in Paris: A Winter Romance

Von: We lived a thousand lifes Datum: 14. October 2017

Erster Satz „So muss es sich anfühlen, wenn man tot ist!“ Inhalt Serena Fuentes widmet sich einem Projekt. Und zwar dem Projekt „Romantik“, welches sie in Paris umsetzen möchte. Dort hat sie vor, für ihre Mutter ein Scrapbook mit Orten zu erstellen, die für diese eine besondere Bedeutung haben. Eigentlich ist die Tour sowie das Projekt zusammen mit Lara geplant, ihrer großen Schwester. Doch Lara versetzt Serena kurzerhand. Zum Glück organisiert sie für Serena noch eine Unterkunft. So kommt es, dass Serena bei einem missgelaunten „Halb-Franzosen“, namens Jean-Luc, landet. Dieser ist über ihre Anwesenheit nicht unbedingt erfreut. Nichts desto trotz, Jean-Luc schließt sich Serena an und gemeinsam versuchen sie, Serenas Agenda abzuarbeiten. Schreib-Stil Der Schreibstil ließ sich wieder, wie gewohnt, flüssig und leicht lesen. Das Buch wurde mit viel Sarkasmus, Ironie und Witz geschrieben, was mich immer wieder zum Lachen brachte… da die Kommentare und Gedanken einfach echt wirkten. Man erlebt auch diese Geschichte aus zweierlei Perspektiven: einmal aus Serenas Sicht und einmal aus Jean-Lucs. Charaktere Serena: Serena ist 18 Jahre alt und kommt ursprünglich aus New York, wo sie studiert. Sie ist eine sehr durchorganisierte Protagonistin, die ihren Trip bis ins letzte Detail plant und auf alles vorbereitet ist. So hat sie zum Beispiel mehrere Stadtpläne bei sich, falls ihr einer abhanden kommen sollte. Serena ist eher praktisch und strukturiert veranlagt, deswegen fehlt ihr ein bisschen der Sinn für Kunst – was aber nicht weiter tragisch ist, da jeder seine Stärken und Schwächen hat. Serena ist eine sehr liebenswerte Protagonistin, die ich mochte und die mir irgendwie von der ersten Seite an leid tat, da nichts nach Plan funktioniert. Ihre Unerschütterlichkeit und dass sie trotzdem weiterhin versucht hat, ihre Agenda umzusetzen, war beeindruckend. Jean-Luc: Jean-Luc ist wohl das komplette Gegenteil von Serena. Er studiert Fotografie in Paris und ist zur Hälfte Amerikaner. Er hat seit kurzem eine Trennung hinter sich und muss noch ein Projekt für sein Studium beenden, zu welchem ihm absolut die Muse fehlt. Wenn er spricht, dann in typisch französischem Akzent und (auch) seine Antworten triefen manchmal förmlich vor Sarkasmus. Zu seinem Vater hat er kein gutes Verhältnis und mag es deswegen auch nicht, mit ihm verglichen zu werden. Jean-Luc hat meiner Meinung nach eine tolle Entwicklung durchlaufen und sich zum Guten verändert. Situationen und Dingen, die ihm zuvor schwergefallen sind und vor denen er sich eher zurückgezogen oder diese gar von sich gestoßen hat, sieht er gegen Ende des Buches direkt entgegen. Cover und Titel Das Cover ähnelt sehr dem von „Kiss me in New York“. Die Grundfarbe ist weiß und in einer Art Collage/Gitterformation sind verschiedene weihnachtliche Bilder mit Schneegestöber angeordnet. So sieht man zum Beispiel den Eifelturm, Notre-Dame oder auch kandierte Äpfel. Da es eine winter- und weihnachtliche Liebesgeschichte ist, passt das Cover gut zum Buch. Fazit Bereits vor einem Jahr habe ich den ersten Band „Kiss me in New York“ gelesen und er hat mir sehr gut gefallen. Zu „Kiss me in Paris“ ist meine Meinung etwas zweigeteilt. Die Liebesgeschichte war vielleicht ein wenig turbulent, anfangs irgendwie vorhersehbar, aber doch nicht zu offensichtlich. Im Vordergrund stand stets das Scrapbook, welches Serena für ihre Mutter machen möchte. Erst ab dem letzten Drittel des Buches ging es auch darum, dass Serena selbst doch auch irgendwie die Liebe sucht. Dieser Teil hat mich ehrlich gesagt anfangs eher verwirrt und ich persönlich fand, dass dieser Aspekt nicht ganz in die Geschichte passte. Doch jetzt, am Ende des Buches, passt es doch irgendwie rein, denn meiner Ansicht nach ging es in diesem Buch um die Liebe: darum, dass nicht jede Liebe perfekt ist, darum dass jede Beziehung Arbeit bedeutet und vor allem darum, dass es wichtig ist, auch den Partner zu sehen und zu verstehen. Der Gesamtzusammenhang hat mir dann also somit wieder gut gefallen. Insgesamt betrachtet, muss ich leider dennoch anfügen, dass die Geschichte an sich zwar schön war, mich aber nicht vollends in ihren Bann ziehen konnte. Würden wir dort gerne leben? Paris ist bestimmt, ohne jeden Zweifel, eine wunderschöne Stadt, die ich bisher leider noch nicht selbst erkunden konnte. Da ich allerdings nicht der „Stadt-Typ“ bin, wäre dieser Ort nichts für mich, um dort zu leben. Quelle Zitate – Autorin: Catherine Rider. Titel: Kiss me in Paris – A Winter Romance. Verlag: cbt. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar

Süße Weihnachtsgeschichte

Von: Lilyfields Datum: 11. October 2017

​Das wunderschöne Buchcover hat mich direkt angsprochen und macht richtig Lust auf den Winter.​ Man ist schon nach den ersten Seiten mitten im Geschehen. Der Schreibstil ist locker und flüssig und das Buch liest sich schnell durch. Es ist eine süße Liebesgeschichte und man bekommt schon vom lesen richtig Lust auf die Weihnachtszeit und vorallem auf Paris zu Weihnachten. Da die Gesschichte zwischendurch etwas langweilig war und die Story ruhig einen ticken romantischer hätte sein können, gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen, denn ich wurde trotdzem gut unterhalten.

Weihnachtsstimmung in Paris :)

Von: Bookaholicgroup Datum: 02. October 2017

Allgemeines Titel: Kiss me in Paris Autor: Catherine Rider Seitenzahl: 256 Preis: 12.99€ Verlag: cbt Verlag Klappentext »Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Meine Meinung Wie wunderschön ist bitte dieses Cover? Der erste Teil "Kiss me in New York" war auf jeden Fall ein typischer Cover Kauf. Ich wollte dieses Buch unbedingt besitzen und in mein Bücherregal stellen. Als ich dann diesen Teil gesehen habe war klar, dass ich es ebenfalls haben muss :D Eigentlich ist die Zeit noch nicht wirklich reif für das Buch gewesen, weil eigentlich sollte man es eher im Winter lesen, eingekuschelt in einer Decke und einer Hot Chocolate auf dem Tisch. Ich glaube, dass wäre das feeling beim Lesen noch mal ein ganz anderes, aber da ich meine Rezension rechtzeitig zum Erscheinungsdatum posten wollte, habe ich es natürlich gleich gelesen. Ich weiß noch, dass ich nach dem ersten Teil etwas enttäuscht war, deshalb hatte war ich etwas skeptisch, als ich dieses Buch begonnen habe. Aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass mir "Kiss me in Paris" deutlich besser gefallen hat! Etwas schade fand ich (wie auch im 1. Teil), dass die Romantik einfach ein bisschen zu kurz kommt... Es geht hauptsächlich um diesen einen Tag, an dem sie viele Sehenswürdigkeiten besichtigen. Serena hat eine riesige Agenda für Paris und die will sie unbedingt abarbeiten! Aber leider klappt nichts so wie sie es sich erhofft hat. Aber da stellt sich ihr die Frage, ob das automatisch bedeutet, dass alles schlecht läuft? Zusammen mit Jean-Luc macht sie sich auf den Weg um Paris zu erkunden und während dieser Reise passieren so viele Dinge, die sie an ihren Vater erinnern. Serena wird mit der Frage konfrontiert, aus welchem Grund sie die Reise überhaupt macht? Macht sie es für sich? Oder nur für ihre Eltern? Die Geschichte lässt sich schnell durchlesen und die weihnachtliche Stimmung von Paris wird wunderschön übermittelt. Jetzt hab ich selbst richtig Lust während der Weihnachtszeit nach Paris zu fahren :D Also ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne weihnachtliche Geschichten mit romantischer Stimmung liest, an Paris interessiert. Fazit Schöne Geschichte für zwischendurch mit einer tollen Weihnachtsstimmung. Leider fehlt mir ein bisschen die Romantik. 3,5/⭐⭐⭐⭐⭐

New York zu verschenken

Von: Lale Datum: 17. September 2017

Inhalt Der 17-jährige Anton wurde frisch verlassen. Und das, obwohl er seine Ex-Freundin mit einem Ticket nach New York überrascht hat! Da er das Ticket auch schon auf ihren Namen gebucht hat, startet er via Instagram eine Suche nach einer neuen Olivia Lindmann. Ein paar Interessenten melden sich, unter ihnen Liv. Über das Chatten, lernen sich die beiden kennen. Doch das gar nicht so einfach ist, da beide von Grund auf verschieden sind! Es kommt zum Schlagabtausch, Sprüche klopfen und nach einer Weile wird aus dem scheinbar oberflächlichen Gespräch mehr... Wird die neue Liv Antons perfekte Reisebegleitung für New York sein? Meine Meinung Dieses Buch ist eine tolle Idee! Die Geschichte wurde komplett als Chatverlauf wiedergegeben, was mal etwas anderes ist. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob da die Charaktere und Emotionen dabei so gut für den Leser rüber kommen, aber ich habe schnell festgestellt, dass sich dieses Buch wunderbar lesen lässt. Dass man lediglich die Nachrichten der Protagonisten lesen kann, machte für mich die Jugendlichen noch interessanter und geheimnisvoller. Wie waren sie in ihrer Realität? Was dachten und fühlten sie wirklich? Durch das Weiterlesen lernte man die beiden immer besser kennen und vorallem Anton, der mir aufgrund seiner Oberflächlichkeit anfangs etwas unsymphatisch war, aber auch Liv sind mir ans Herz gewachsen. Die Handlungsidee finde ich sehr originell und gut umgesetzt. Teilweise waren die Unterhaltungen etwas langatmig, aber das ist bei einem Chatverlauf ja normal 😉 Allerdings dachte ich zwischendurch oft: Ach, das geht doch sowieso gut aus und alle sind glücklich und zufrieden, aber Pustekuchen! Die Wendung am Ende des Buches überraschte mich total, aber bin fasziniert von dieser Idee! Das Buch lässt sich sehr gut lesen, man kann Anton und Liv gut verstehen. Versehen ist die Geschichte mit viel Witz und Ironie und somit eine angenehme Art zu lesen. Das Cover finde ich gut, es hätte wahrscheinlich auch besser gewählt sein können, da dieses knallige Pink und die animierte Gestaltung den einen oder anderen Leser vielleicht abschrecken könnte. Meiner Meinung nach, ist dieses Buch für Jung und Alt geeignet, die offen für eine etwas andere Art von Liebesgeschichte sind. Der erste Eindruck des Buches hat mich neugierig gemacht, aber ich hatte keine allzu hohen Erwartungen. Doch die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Turbulente Geschichte in einer besinnlichen Zeit ...

Von: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog Datum: 14. December 2017

Erschienen im cbt-Verlag ist Catherine Riders Buch “Kiss me in Paris” bereits Anfang Oktober 2017. Auf 256 Seiten geht es auf Spurensuche nach der Vergangenheit. Serena hat in Paris nur ein Ziel – den gemeinsamen Urlaub ihrer Eltern nachzuvollziehen. Nach dem Tod ihres geliebten Vaters versucht sie so die schönen Gefühle, für ihre trauernde Mutter, einzufangen. Doch alle Planung geht nach hinten los, da ihre Schwester nicht mit ihr gerechnet hat und schon selbst eigene Ziele verfolgt. Bleibt nur Jean-Luc, der noch ein Zimmer für Serena frei hat. Unfreiwillig beginnen die beiden die Jagd nach der Vergangenheit und merken nicht, wie sehr sie sich eigentlich selbst verloren hatten … Bei Catherine Riders Werk wohnte mir die Hoffnung inne, dass weihnachtliche Gefühle transportiert würden. Was ich anhand des winterlich gestalteten Covers auszumachen versuchte. Vor allem da Paris ja bekanntlich für seine romantische Seite berühmt ist. Dennoch startete und verlief die Handlung ziemlich turbulent ab, da unsere Protagonistin Serena eine deutliche Mission vor Augen hatte. Nach und nach wurde deutlich, dass sie dem Phantom der verlorenen Liebe ihrer Eltern nachzujagen versuchte. Durch die eingewobenen Sichtwechsel lernt man dann auch noch Jean-Luc kennen, welcher erst sehr unfreiwillig sich um Serena zu kümmern versuchte. Auch wenn die beiden Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten, so passten sie sich doch nach und nach ganz gut aneinander an. Serena kommt mit einer ganzen Wagenladung an Aufgaben in die Stadt der Liebe und auch Jean-Luc jagt der Zeit nach. Seine Studiumsarbeit hatte bisher keinen Anklang bei seinem Professor gefunden. Serenas Idee, für ihre Mutter, ein Album ihrer damaligen Reise durch Paris zu gestalten, ist an sich nicht schlecht. Doch sie dieser besser zuhören sollen, ob sie das Vorhaben auch wahrlich wollte und dadurch die schmerzlichen Gedanken erdulden möchte. So hat der ruhige Jean-Luc nun eine flippig, durchgeplante Amerikanerin, an der seiner Seite und der Leser ist nah dabei. Catherine Riders Grundgedanke, dass sich ihre Figuren sicher werden müssen, was sie eigentlich zu finden versuchen, ist an sich nicht schlecht gewählt. Nur hatte sie mir diese Szenen zu stark mit dem Vorankommen der Handlung übermalt, als das die aufsteigenden Gefühle in Gänze an den Leser transportiert werden konnten. Zwar war es schön beide auf ihrer schon fast katastrophalen Tour begleiten zu können, aber manche Details davon waren mir nur halb ausgearbeitet erschienen. Zeitweise unterbanden die Sichtwechsel auch oft aufkommende zähe Stellen der Handlung, da man sich immer wieder auf den eben ausführenden Charakter konzentrieren musste. Besonders begeistern konnte mich der Schluss. Der dann doch noch gut beschreibend ausgearbeitet war. Hier erfuhr man auch, wie es den Protagonisten nach ihrem Abenteuer erging. „Kiss me in Paris“ ist eine sehr turbulente Geschichte, in derer die Figuren erst verstehen müssen, was eigentlich wirklich wichtig ist im Leben. Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

Hektische, gestresste Amerikanerin trifft lässigen Franzosen! Zu wenig Romantik und keine Weihnachtsstimmung, aber amüsant erzählt!

Von: Barbaras Paradies Datum: 12. October 2017

Serena ist Amerikanerin. Sie ist gut organisiert und plant alles bis ins kleinste Detail. Die College-Studentin ist sehr gesprächig und extrovertiert. Serena hat den kurzen Paris-Aufenthalt kurz vor Weihnachten total durchgeplant. Auf den Spuren ihrer Eltern will sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester, deren Hochzeitsreise nachempfinden. Dann sagt ihre Mutter ab, weil sie beruflich nach London muss, und ihre Schwester düst lieber mit ihrem neuen Lover nach Madrid. Jean-Luc ist halb Franzose, halb Amerikaner. Er studiert Fotografie und liebt Kunst. Er ist lässig und offen. Jean-Luc wird von einem Freund gebeten, Serena eine Unterkunft für eine Nacht anzubieten. Er hat keine Lust, der Babysitter für eine ignorante Amerikanerin zu sein. Trotzdem schließt er sich Serena an, in der Hoffnung Fotos für sein Projekt schießen zu können. Die Autorin beschreibt schön, wie die Amerikanerin und der Franzose aneinandergeraten. Jean-Luc ist genervt von Serenas Besessenheit, alle Sehenswürdigkeiten, die ihre Eltern besucht haben, abzuklappern, nur um ein Foto zu schießen. Er will ihr das wahre Paris zeigen und sie dazu bringen, dass sie alles auch genießt und auf sich wirken lässt. Serena wiederum nervt, dass Jean-Luc dauernd trödelt, weil er ein Foto machen will. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Serena und Jean-Luc in der ersten Person erzählt, wodurch ich sehr gut eine Verbindung zu beiden aufbauen und mit ihnen mitgefühlt konnte. Das Schema, nach dem die Geschichte abläuft, ist nicht neu. Die Geschichte wird aber trotzdem sehr unterhaltsam und amüsant erzählt. Die Romantik kommt für mich ein bisschen zu kurz. Da hatte ich mir mehr erwartet. Erst zum Ende hin wird es dann romantisch. Auch die Weihnachtsstimmung hat mir gefehlt. Als Weihnachtsbuch würde ich das Buch nicht bezeichnen. Das Buch spielt zwar kurz vor Weihnachten und entführt den Leser ins winterliche Paris, damit war's das aber schon. Das Buch beschreibt den einen Tag, den Serena in Paris verbringt, und es geht auch nur um ihre Tour durch die Stadt. Catherine Rider schreibt jugendlich und frisch. Das Buch ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, wodurch ich mir alles gut vorstellen konnte. Es war schön, Paris mit Serena und Jean-Luc zu entdecken. Ich habe diesen Band auch tiefgründiger als den Vorgänger empfunden. Serena macht die Tour im Gedenken an ihren verstorbenen Vater. Sie hofft, ihm dadurch noch einmal nahe zu sein. Jean -Luc muss sich dagegen mit Beziehungsproblemen auseinandersetzen. Fazit: Hektische, gestresste Amerikanerin trifft lässigen Franzosen! Zu wenig Romantik und keine Weihnachtsstimmung, aber amüsant erzählt!

Gutes Buch für zwischendurch

Von: thebeautyofthebooks Datum: 07. October 2017

Das Buch war nicht schlecht, aber umgehauen hat es mich nicht. Dafür gibt es 7/10 Punkten. Letztes Jahr erschien das Buch „Kiss me in New York“, welches mir sehr sehr gut gefallen hat, deshalb hatte ich große Hoffnungen in dieses Buch, die nur bedingt erfüllt wurden. Die Inhaltsangabe bei diesem Buch ist etwas unpassend, denn es ist keineswegs so, dass Serena Jean-Luc mitzerrt, sondern so dass er sie unbedingt begleiten will, damit er ein Fotoprojekt machen kann. Das Fotoprojekt wird das ganze Buch über mal wieder erwähnt und hat am Ende dann eine große Wirkung auf beide, warum sage ich nicht ;). Mitten während ihrem Ausflug trifft Serena dann auf einen Bekannten und kommt für c. 1-2 Stunden mit ihm zusammen. Diesen Teil des Buches fand ich sehr seltsam und merkwürdig. Wirkte auf mich als hätte die Autorin irgendetwas gebraucht um auf eine bestimmte Seitenzahl zu kommen. Die Liebesgeschichte in dem Buch ist nicht wirklich stark ausgeprägt. Die beiden lernen sich kennen und verlieben sich und kommen auch zusammen, allerdings ist nichts besonderes daran, weshalb ich es manchmal etwas langweilig fand. Der Schreibstil der Autorin kann das jedoch wett machen. Sie erzählt alles im genau richtigen Tempo und man hat das Gefühl mit den beiden durch Paris zu wandern. Auch die Bilder die Jean.Luc immer wieder macht beschreibt sie so, dass man sie sich wirklich vorstellen kann. Auch die beiden Hauptcharaktere beschreibt sie sehr gut und ausführlich, so dass an sich ein gutes Bild von beiden machen kann. Der Epilog war leider etwas diffus, aber der letzte Satz war dann so schön und tiefsinnig, dass ich das verzeihen kann. Da das Buch nicht extrem dick ist, kann man es gut mal zwischendurch lesen, beispielsweise wenn man mal in einer Leseflaute ist und nicht weiter weiß. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch und die Geschichte jedoch gut und kann es weiterempfehlen, wenn man mal eine etwas leichtere Lektüre sucht.