Catherine Rider

Kiss me in Palm Springs

Kiss me in Palm Springs Blick ins Buch

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Die 18-jährige Sasha (alias Quinn Jackson) ist auf der Flucht vor einem viralen Video. Da kommt der Urlaub in Palm Springs gerade recht. Sommer, Sonne und Entspannung, soweit der Plan. Der 19-jährige Jay (Jackson Quinn) plant, einen Knüller für seine Zeitung zu landen und seiner Familie damit endgültig zu beweisen, dass er das Zeug zum Journalisten hat. Doch schon im Flieger nach Palm Springs landet er auf einem Economy-Platz, Sasha dagegen in der Business-Class. Offenbar eine Namensverwechslung – und Antipathie auf den ersten Blick. Ein paar Fehlbuchungen später finden sich Sasha und Jay allerdings gar nicht mehr so unausstehlich …

Flache Story

Von: Steffisbuchtraum Datum: 02. June 2020

Ich war sehr gespannt nach all den Weihnachtsbüchern, innerhalb dieser Buchreihe, eine Sommerromanze zu lesen. Allein die Namensverwechslung der Charaktere war extrem unterhaltsam, vor allem, weil beide auch so unterschiedlich mit den jeweiligen Situationen umgegangen sind. Auch die Festival Atmosphäre hat mir gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Konflikt ist interessant für den Leser gestaltet. Obwohl die Geschichte sehr süß und angenehm zu Lesen ist, konnte sie mich aber nicht vollkommen überzeugen. Es gab deutliche Längen im Buch und ab und zu habe ich Verhaltensweisen von Charakteren nicht richtig nachvollziehen können. Ich konnte bis zum Schluss keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, was wirklich schade ist, weil sie beide facettenreich gestaltet sind. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sie nur oberflächlich umrissen sind.

Ein Buch, mit vielen Schwächen. Leider nicht das, was ich erwartet habe.

Von: janines_buecherwelt_ Datum: 28. May 2020

Kiss me in Palm Springs Der fünfte Teil, der "Kiss Me Reihe", kann unabhängig von den vorangegangenen Teilen gelesen werden. Es ist der erste Teil, der nicht im Winter, sondern im Sommer spielt. Das Cover finde ich super gut gestaltet. Es vermittelt Sommer, Freiheit, Spaß und gute Laune und natürlich eine süße Sommer Lovestory. Das Setting, überwiegend Palm Springs, hat mich auch direkt angesprochen und ich war schon sehr gespannt auf das Wochenende auf einem Festival. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Er war leicht zu lesen und sehr einfach gehalten. In kürzester Zeit hatte ich das Buch beendet. Die Charaktere haben mich leider eher nicht besonders angesprochen. Sasha, die weibliche Figur im Buch, hat mich regelrecht genervt. Sie war sehr zurückhaltend, naiv und ihre Handlungen für mich oftmals nicht nachvollziehbar. Die ganzen "Verwechslungen" und die unvorhergesehenen Dinge, die Anfangs passieren, komplett auf ihren Geburtstag zu schieben und nichts zu hinterfragen! Wer macht das bitte ? Wie gesagt, das konnte ich leider überhaupt nicht nachvollziehen. Jay, der männliche Protagonist, der nur seinem Artikel, über die "Flamingo Rose", hinterher jagt. Auch das war mir etwas zu nervig. Dabei vergisst er ständig, dass er Menschen eventuell verletzt. Auch total kindisch, so kopflos, durchs Leben zu gehen. Ich konnte zu den Charakteren keinen tieferen Bezug aufbauen. Ihre Gefühle kamen bei mir nur in wenigen Szenen an. Für mich hat da auf jeden Fall sehr viel mehr Tiefe und auch ein Haufen Emotionen gefehlt. Die Story war mir in der ersten Hälfte auch leider etwas zu langweilig. Ich habe mir viel mehr Lovestory gewünscht. Das wird am Ende dann nur kurz "abgearbeitet". Die Geschichte hat Potential, dieses wurde, meiner Meinung nach, nicht voll ausgeschöpft. Etwas mehr hatte ich mir schon erhofft... leider fehlte fast durchweg der Spannungsbogen. Fazit: „Kiss me in Palm Springs“ ist kein Must Read. Es hätte eine süße Summer Romance Story werden können, ist es aber leider nicht. Mir fehlte es an Handlung, Spannung und Charaktere, die vielschichtiger sind. Vielleicht war ich mit meinen 32 Jahren auch einfach zu alt für dieses Buch. Für junge Mädels, ohne hohe Erwartungshaltungen, ist es vielleicht gerade noch ok. Für mich leider ein Flop.

Sommer, Festival und Liebe

Von: Eli`s Bücherecke Datum: 25. May 2020

Nachdem ich so ein großer Fan der "Kiss me" Reihe war, war ich super gespannt, wie das Ganze in einer sommerlichen Atmosphäre so ist. Das Cover finde ich schon mal sehr schön, und passt auch perfekt zu den Vorgängern. Das Buch ist aufgeteilt zwischen den beiden Protagonisten Sasha und Jay. Beide wollen auf ein Musik-Festival nach Palm Springs reisen. Doch alles wird ganz anders als beide sich es gedacht haben. Der Schreibstil hat mir an sich ganz gut gefallen. Einfach Sätze, und auch eine sehr moderne und jugendliche Sprache. Demnach bin ich praktisch durch die Geschichte geflogen. Sehr witzig fand ich die Namenverwechslung der beiden Hauptcharaktere, obwohl das schon ein ziemlicher Zufall war. Beim Lesen kam bei mir auf jeden Fall Sommerstimmung und Festivalfeeling auf, was mir schon gefallen hat. Man hat sich auch von der Begeisterung zu der Band Flamingo Rose anstecken lassen. Umso schöner fand ich es, dass man als Abwechslung zur Geschichte immer wieder einige Songtexte gefunden hat. Bei den Charakteren muss ich jetzt mal ein wenig ausholen: Jay war für mich eigentlich am sympathischsten. Obwohl er mir teilweise ziemlich naiv rüberkam, hat er dennoch Sympathiepunkte bei mir gesammelt. Sasha dagegen konnte ich überhaupt nicht leiden. Ihr Charakter war einfach nur furchtbar. Sie hat schlechte Laune verbreitet und ich habe ihre Kapitel nicht wirklich gern gelesen, da sie mir gehörig auf die Nerven ging. Sie ist egoistisch, und fühlt sich immer im Recht, wodurch sie vor allem Jay immer ein schlechtes Gefühl gegeben hat. Auch die Liebesgeschichte hat sich für mich nicht wirklich entwickelt, sondern kam sehr abrupt. Im Laufe des Buches habe ich Jay wirklich ein wenig ins Herz schließen können, umso mehr hat mich diese Beziehung zu Sasha aufgeregt. Ihr merkt, mich hat das Ganze schon beschäftigt. Ich finde die Geschichte an sich hat echt viel Potenzial und hätte eine super süße Teenie Lovestory werden können. Allerdings hat es mir etwas an Handlung und natürlich am Verhalten der Charaktere gefehlt.

Festivalfeeling für Zwischendurch

Von: Coribookprincess Datum: 25. May 2020

Das ist der fünfte Band der Kiss Me Reihe, alle Bände der Reihe sind unabhängig voneinander. Das Cover ist so schön und lebensfroh, es macht direkt Lust auf Sommer, Sonne und Abenteuer. Der Schreibstil war gut zu lesen und locker leicht. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die Geschichte ist abwechselnd aus den Sichten von Sasha und Jay geschrieben, sodass man noch besser in die Geschichte tauchen kann. Sasha fand ich die erste Hälfte des Buches sehr naiv und anstrengend. Sie war so unbedacht und hat jede Verwechslung als Upgrade zu ihrem Geburtstag abgetan, was für mich einfach nur naiv war. Das sie das nicht mehr hinterfragt hat sondern auch lauthals meinte es stehe ihr zu. Am Anfang wirkte sie leider etwas unsympathisch auf mich, doch das wurde mit den Seiten zum Glück besser. Sie wurde zu einer richtig liebenswerten, mutigen, jungen Frau, die für andere da ist. Jay ist ein intelligenter, attraktiver, junger Mann, der eigentlich nur seine Träume erfüllen will, egal was es kosten mag. Doch durch Sasha, ihre Freundinnen und das Festival verändert er sich und sieht das sein vorheriger Plan nicht ganz das ist was er wirklich will. Beide Charaktere fand ich sehr interessant und gut gestaltet, nur hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Auch die Nebencharaktere sind wirklich herzlich und verschieden. Die Liebesgeschichte ist sehr zart und wirklich niedlich. Die Geschichte spielt sich auf einem Wochenend-Festival ab, Sommer, Sonne, Gute Laune und Musik, ist schon mal garantiert. Die Festival-Vibes konnte man durch die Seiten spüren, das hat mir sehr gefallen. Außerdem ist der Zusammenhalt von den Fans wirklich süß und herzlich. Durch die Geschichte merkt man das Musik verbindet, ganz egal woher du kommst oder was du machst, die Musik bringt alle Fans oder noch nicht Fans zusammen. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen und war einfach schön gestaltet, mit ehrlichen und wichtigen Gesprächen und Gedanken. Eine zuckersüße, lebensfrohe Sommerkurzgeschichte, voller Musik, Freude, Freunden und Gefühlen, mit einem schwächeren Anfang, aber dafür einem starken Ende. (Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sterne, also 3,5)

Ich wurde leider etwas entäuscht

Von: Books_Movies_Nature Datum: 14. May 2020

Ich mag das Cover sehr, weil es so viel schon zeigt: Sonne, Strand, Party. Es macht einfach schon eine super Stimmung. Leider bin ich wirklich von diesem Buch enttäuscht. Ich hatte auf eine spannende, leichte Liebesgeschichte gehofft und doch war es sehr langweilig, eintönig und nicht emotional. Ich wurde mit den Charakteren nicht so warm, weil sie mir nicht tiefgründig erschienen. Die Story hatte auf jeden Fall Potenzial nur leider wurde dieses nicht ausgeschöpft und macht dieses Buch leider zu einem Flop. Der Schreibstil war ganz ok und schön an dem Buch fand ich, dass häufiger auch Songtexte von dem Festival drin vorkamen.

Angenehmes Buch für zwischendurch, konnte aber nicht vollends überzeugen

Von: Zeilenschloss Datum: 09. May 2020

Ich war sehr gespannt nach all den Weihnachtsbüchern, innerhalb dieser Buchreihe, eine Sommerromanze zu lesen. Allein die Namensverwechslung der Charaktere war extrem unterhaltsam, vor allem, weil beide auch so unterschiedlich mit den jeweiligen Situationen umgegangen sind. Auch die Festival Atmosphäre hat mir gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Konflikt ist interessant für den Leser gestaltet. Obwohl die Geschichte sehr süß und angenehm zu Lesen ist, konnte sie mich aber nicht vollkommen überzeugen. Es gab deutliche Längen im Buch und ab und zu habe ich Verhaltensweisen von Charakteren nicht richtig nachvollziehen können. Ich konnte bis zum Schluss keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, was wirklich schade ist, weil sie beide facettenreich gestaltet sind. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sie nur oberflächlich umrissen sind. An sich ist es ein angenehmes Buch für zwischendurch, aber konnte mich nicht vollends überzeugen.

Ein perfekter Liebesroman für den Sommer

Von: Leos Universum Datum: 08. May 2020

Inhalt: Die 18-jährige Britin Sasha, die eigentlich Quinn Jackson heißt, macht sich mit ihren drei Freundinnen auf den Weg zum Scorchella Musikfestival nach Palm Springs, um das Konzert der Band Flamingo Rose zu besuchen. Obwohl sie die Band gar nicht mag, kommt sie mit, um vor einem peinlichen YouTube-Video zu fliehen. Der 19-jährige Jay, der mit vollem Namen Jackson Quinn heißt, ist hingegen auf dem Festival, um eine Sensationsstory für das Musikmagazin „The Hunt“, für das er als Praktikant arbeitet, zu schreiben. Jay möchte unbedingt einen Job als Redakteur haben und deshalb will er über den Untergang von Flamingo Rose schreiben. Doch bereits im Flugzeug werden die Plätze vertauscht: Sasha landet in der ersten Klasse, Jay in der Touristenklasse. Auf dem Festival stellen dann Sasha und Jay auch noch fest, dass ihre beiden Buchungen versehentlich als Doppelbuchung aufgenommen wurden. Beide sind verzweifelt, denn sie landen in einer gemeinsamen Luxusjurte. Ein romantisches Wochenende beginnt… Meinung: Nachdem ich bereits die vier winterlichen Lovestorys dieser Reihe gelesen habe, war ich tatsächlich gespannt, was mich nun erwarten würde, denn diesmal ist es eine Sommerromanze. Das Cover fügt sich hervorragend in die Reihe ein und spiegelt auch das Sommergefühl wieder, das einen gleich zu Beginn der Geschichte überkommt. Ich liebe Weihnachten und vor allem die Adventszeit, aber ich muss zugeben, dass dieser 5. Band, der überhaupt nichts mit Weihnachten zu tun hat, tatsächlich mein Lieblingsband ist. Das Gefühl von Sommer, Sonne und Leichtigkeit dieser Geschichte hat mich verzaubert. Der Schreibstil ist locker und flüssig, romantisch und humorvoll. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht der Protagonisten erzählt, sodass man die beiden Charaktere sehr gut kennenlernen kann. Die Liebesgeschichte der beiden ist ganz nett und auch lustig und ich habe sowohl Sasha als auch Jay sofort in mein Herz geschlossen. Dass die Geschichten dieser Reihe vorhersehbar sind und der Inhalt nicht sonderlich tiefgründig ist, sollte man wissen, denn dann sind die Erwartungen nicht allzu hoch. Ich hatte ein paar kurzweilige Lesestunden und fühlte mich fast wie im Urlaub. Fazit: Den romantischen Sommerroman „Kiss me in Palm Springs” von Catherine Rider empfehle ich Leserinnen ab 13 Jahren, die gerne charmante und leichte Liebesgeschichten mögen. Ich wurde gut unterhalten und vergebe deshalb auch gerne 4,5 von 5 Sternchen.

Kiss me in Palm Springs

Von: ___tintenherz Datum: 07. May 2020

“Vor allem ist es gut, offen und ehrlich zu sein - denn nur dann kann man als Mensch wachsen. Zum wachsen braucht man genügend Raum, um den Hut zu finden, der einem aktuell passt ... und um neues zu erkunden ...“ Als ich das Cover von „Kiss me in Palm Springs“ gesehen habe, dachte ich „Das MUSS ich haben.“ Auch der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Also habe ich hinter den wunderschön bedruckten Buchdeckeln eine mitreißende, gefühlvolle Sommergeschichte erwartet. Leider hat mich die Geschichte nicht umgehauen. Im Buch geht es um Sasha und Jay, die sich aufgrund einer Namensverwechslung in ihrem Urlaub unweigerlich immer wieder über den Weg laufen, das Essen des anderen genießen oder an für sie nicht vorgesehenen Aktivitäten teilnehmen. Da ist Streit natürlich vorprogrammiert. Die Idee, hinter der Geschichte finde ich sehr gut. Das Buch besitzt viel Potential, welches hier leider nicht ausgeschöpft wurde. Es kam einfach keine Spannung auf, sodass ich mich beim lesen eher gelangweilt, als unterhalten gefühlt habe. Auch zu den Charakteren habe ich keinen Zugang gefunden. Sie waren mir zu oberflächlich. Außerdem habe ich mich irgendwann gefragt, warum Sasha und Jay der Ursache der Verwechslungen nicht einfach auf den Grund gehen. Denn irgendwann war klar, dass diese kein Zufall mehr sein können. Wer eine seichte Geschichte für zwischendurch lesen möchte, für den ist dieses Buch vielleicht was. 2,5/5 Sterne

Für mich leider nicht überzeugend

Von: book.wide Datum: 05. May 2020

Zum Inhalt: Sasha fliegt mit ihren Freundinnen nach Palm Springs, wo sie weit weg von Zuhause Entspannung sucht. Doch schon am Flughafen begegnet sie Jay. Dieser fliegt ebenfalls dorthin, um einen Artikel zu schreiben, der ihm, wie er hofft, die Türen öffnet. Nach einigen Missverständnissen scheint sich allerdings etwas anzubahnen, was beide nicht erwartet hätten ... Meine Meinung: Mit "Kiss me in Palm Springs" schreibt Catherine Rider einen sommerlichen Liebesroman, der mich mit einer Vorfreude auf warme Sonnenstrahlen zwischen den Seiten, Musik und Liebe verlockte, zu lesen. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive aus den Sichten von Jay (Jackson Quinn) und Sasha (Quinn Jackson) erzählt. Dies fand ich sehr angenehm und ich mochte den allgemeinen Aufbau im Buch. Auch der Schreibstil von Catherine Rider hat mich überzeugt, da er sehr flüssig zu lesen ist und ich in kürzester Zeit das Buch beendet hatte. Jay lernte man zunächst kennen und er machte auf mich einen recht erwachsenen und bodenständigen Eindruck. Ich fand es toll dass er für seinen Traum auch Risiken in Anspruch nahm. Je mehr ich ihn kennenlernte und je mehr ich über ihn las, desto weniger männlich und charakterstark wirkte er allerdings für mich. Als ich das Buch zuschlug hatte ich das Gefühl, ihn nur teilweise gekannt zu haben. Sasha war mir leider schon zu Beginn an unsympathisch. Es gab Situationen in dem Buch, die meiner Meinung nach nicht ihrem Alter entsprechend aufgebaut waren. Sie schien mir zu naiv und aufgesetzt, was mich leider sehr abgeschreckt hat. Auch die Hauptstory, die sich um die Begegnungen zwischen Sasha und Jay, dem Festival an sich und um Musik drehte, konnte mich nicht in seinen Bann ziehen. Ich las und las und wartete auf die besondere Atmosphäre, das Knistern zwischen den Seiten und Gefühle die auf mich überschwappen, doch leider passierte nichts davon. Ich bin leider etwas enttäuscht und hätte mir mehr erwartet. Fazit: Überzeugend in Aufbau und Schreibstil, jedoch enttäuschend was Charaktere und Themen anging. Ich fand keinen Zugang in die Geschichte und erhoffte mir vergebens eine Steigerung hinsichtlich der Spannung und Gefühlswelt.

Ganz nett für Zwischendurch, doch leider sehr flache Handlung

Von: Lenisworldofbooks Datum: 01. May 2020

Zusammen mit ihren Freundinnen fliegt Sasha nach Palm Springs auf das Scorchella Festival. Schon im Flugzeug, wird sie auf unerklärliche Weise upgegradet. Sie denkt, das hat alles mit ihrem Geburtstag zu tun. Im Gegensatz zu Jay, der eigentlich die erste Klasse gebucht hat, jedoch in der Touristenklasse landet. Zunächst können sich die beiden nicht ausstehen , doch auch auf dem Festival treffen sie immer wieder durch einige Zufälle aufeinander. Das Cover von diesem Buch finde ich einfach nur unglaublich schön! Es bringt direkt ein bisschen Urlaubsfeeling nach Hause auf die Couch. Der Inhalt konnte mich leider nicht ganz so überzeugen. Mir haben die Gefühle der Charaktere gefehlt. Dadurch konnte ich auch einige Handlungen nicht nachvollziehen und wurde mit ihnen nicht warm. Vor allem mit Jay konnte ich nicht viel anfangen. Mir hat die Nähe zu den Protagonisten gefehlt. Mir war auch nicht ganz klar, warum sie ein Missverständnis auf dem Festival nicht aufklären möchten, obwohl sie es scheinbar beide schrecklich finden. In der ersten Hälfte konnten Jay und Sasha auch nicht wirklich so miteinander reden, ohne sich zu streiten, was mich ein bisschen genervt hat. Doch an der ein oder anderen Stelle musste ich auch ziemlich schmunzeln über die beiden. Ab der Hälfte kam dann endlich ein bisschen Festivalfeeling auf und es wurde auch ganz süß. Die Songtexte der Band Flamingo Rose haben mir gut gefallen. Zum Ende hin wurde die Geschichte noch ein bisschen tiefgründiger, war mir gut gefallen hat. Auch wenn ich Sashas Reaktionen immer noch nicht wirklich nachvollziehen konnte. Für mich war die ganze Handlung einfach nicht ganz stimmig. Insgesamt ein nettes Buch, das zwischendurch immer mal wieder ganz süße Stellen hat. Es bekommt von mir 3/5 Sterne.

Sommer, Sonne, Festivalfeelings

Von: Lovelybookblog Datum: 27. April 2020

Mir haben die Bücher von dem Autorenduo Catherine Rider bis jetzt alle sehr gut gefallen, weshalb ich mich auf den Sommerliebesroman der beiden sehr gefreut habe. Jay (Jackson Quinn), ein Praktikant des Musikmagazins »The Hunt « ist auf dem Weg zum Scorchella Festival in Palm Springs. Dort möchte er einige Details zur zukünftigen vermuteten Trennung der Pop-Band »Flamingo Rose « sammeln, um als Journalist durchzustarten. Schon im Flieger geht alles schief. Statt des gebuchten Platzes in der ersten Klasse, bekommt er nur einen Economy-Platz. Auch auf dem Festivalgelände findet er ein Mädchen namens Sasha (Quinn Jackson) in seiner Jurte. Scheint eine Namensverwechslung gewesen zu sein - und Antipathie auf den ersten Blick. Jedoch scheint es zwischen den beiden zu knistern... Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr locker und flüssig, sodass man das Buch und schnell lesen konnte. Jay war mir von Beginn an sympathisch. Er ist ein 19-jähriger Junge, welcher seine Familie durch einen Knaller-Artikel überzeugen will, dass er das Zeug zum Journalisten hat. Er ist sehr ehrgeizig und tut alles für einen guten Artikel. Sasha hingegen war mir anfangs nicht ganz so sympathisch. Sie war einerseits laut und nervig vor ihren Freundinnen, jedoch gab es auch viele Stellen, wo sie eher zurückhaltend war und sich unwohl gefühlt hat. Sie war fest davon überzeugt, ihre Freundinnen hätten ihr ein Upgrade zur First-Class und eine Luxus Jurte zum Geburtstag geschenkt. Jedoch war von Anfang an klar, dass dies alles nur ein Missverständnis war. Zum Ende hin, ist mir Sasha jedoch doch noch sympathischer geworden. Mit Jay zusammen hat sie sich meiner Meinung nach sehr positiv entwickelt und war sie selbst. So hat sie mir viel besser gefallen, als zu Beginn. Die Story an sich hat mir ebenfalls gut gefallen. Es war eine schöne Liebesgeschichte, bei der man richtige Sommerfeelings bekommen hat und am liebsten direkt nach Kalifornien reisen würde, um dort auf ein Festival zu gehen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Lust auf ein wenig Ablenkung, Sommer, Sonne und Festivalfeelings hat!

Kiss me in Palm Springs

Von: paradiseofbooksx Datum: 24. April 2020

„Kiss me in Palm Springs“ ist der 5. Teil der „Kiss me in…“ Reihe von Catherine Rider die jedoch alle unabhängig voneinander gelesen werden können. Soweit ich weiß sind die Protagonisten noch nicht mal aus den anderen Bänden bekannt. Die „Summer Romance“ ist das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen habe, da ich mit Weihnachtsgeschichten nicht soviel anfangen kann. Als ich gesehen habe das es jetzt auch eine Sommergeschichte von ihr gibt wollte ich der Autorin dann doch mal eine Chance geben. Durch den lockerleichten Schreibstil bin ich auch ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen. Da das Buch auch nur 312 Seiten umfasst liest man auch nicht besonders lange daran und fliegt nur so durch die Seiten. Das Cover finde ich sehr sommerlich gestaltet und auch die Aufmachung im inneren finde ich super süß. So richtig neugierig hat mich dann aber der Klappentext gemacht. Die Idee fand ich so genial, dass ich das Buch einfach lesen musste um zusehen wie das umgesetzt wurde. In „Kiss me in Palm Springs“ geht es um Jackson Quinn ( Jay) und Quinn Jackson (Sasha) die sich zum ersten mal am Flughafen auf dem Weg nach Palm Springs begegnen. Sasha will dort zusammen mit ihren 3 besten Freundinnen ihre Lieblingsband „Flamingo Rose“ zum ersten mal live erleben. Jay hingegen kann mit der Band und vorallem mit derrer Fangemeide gar nichts anfangen. Er ist als undercover Reporter dort um sowohl die Band als auch deren Fans so richtig schlecht zu reden. Nach einem Gespräch mit den vier Mädels schnappt sich Jay ausversehen den Boardpass von Sasha und landet somit nicht wie geplant in der ersten – sondern in der Touristenklasse des Flugzeugs. Als die Namensverwechslungen auf dem Festival jedoch weiter gehen laufen die beiden sich gezwungenermaßen öfter über den Weg als es ihnen lieb ist. Sommer, Sonne, ein Festival in der Wüste und eine zuckersüße Liebesgeschichte. Klingt eigentlich ziemlich vielversprechend. Leider blieb das erwartete Sommer Feeling bei mir aus und auch die Liebesgeschichte an sich kam meiner Meinung nach etwas zu kurz. Natürlich muss man bedenken das die Geschichte an nur einem Wochenende spielt und sich dadurch nicht viel entwickeln kann, aber dadurch das es eine „Summer Romance“ ist habe ich viel mehr Romance erwartet, die es irgendwie nicht gab.Die Tatsache das man sich hier auf einem Festival befindet kam für mich allerdings überraschend. Anhand des Covers dachte ich das Buch würde am Strand spielen. Die Festival Atmosphäre war dann aber doch ganz schön. Vorallem von dem Zusammenhalt der „Flamingoheads“ war ich begeistert. Hier wurde mehr als deutlich gemacht das Musik verbindet. Es ist ganz egal wo man herkommt oder wer man ist. Jeder wird akzeptiert so wie man ist. Und genau das ist es was ich an Konzerten so sehr mag. Für eine Weile kann man alles vergessen und einfach sein, denn für diesen einen Moment sind alle gleich, fühlen die selbe Musik wie man selbst und hat das Gefühl endlich irgendwo dazugehören. Was mich allerdings ziemlich verwirrt hat war die Tatsache wie Jay und Sasha auf dem Festival immernoch verwechselt werden konnten. Die Auflösung fand ich um ehrlich zu sein super lächerlich. Würde mir soetwas passieren ich glaube ich würde mich richtig beschweren und es nicht einfach so hinnehmen. Sowas zeugt einfach nur von kompletter Inkompetenz der Mitarbeiter. Die Leute die sowas anrichten sollten ihren Job definitiv nochmal überdenken. Im großen und ganzen konnte ich da nur mit dem Kopf schütteln. Die Storyline hätte man also auch anders gestalten können. Da man hier sowohl aus der Sicht von Jay als auch von Sasha liest bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der beiden und lernt so einiges über die beiden Protagonisten. Jedoch hat mir das auch nicht dabei geholfen mit ihnen warm zu werden. Keiner der beiden ist komplett unsympathisch, wobei mir Sasha doch ein bisschen lieber war als Jay. Eine Verbindung zu den beiden konnte ich leider nicht aufbauen und muss auch sagen das beide ziemlich flach wirkten. Jay hat nur seinen Artikel über Flamingo Rose im Kopf und es scheint ihm auch komplett egal zu sein wen er dabei verletzt, auch wenn er tief im inneren weiß, dass das was er macht falsch ist. Im Endeffekt zählen aber Taten und nicht nur Gedanken. Sein Verhalten konnte ich somit nicht wirklich begreifen. Bei Sasha merkt man ziemlich schnell das auch sie etwas verbirgt. Sie redet immer von einer schweren Zeit an der Highschool auf Grund eines Ereignisses, welches sie zur Zielscheibe von diversen Mobbingattacken gemacht hat. Sie versucht mit aller Macht dieses Geheimnisse was dazu geführt hat zu hüten. Man kann sich also schon früh denken das es dahingehend noch einen großen Knall geben wird. Außerdem wirkt sie in meinen Augen ziemlich kindisch und leicht naiv. Die Sachen die passieren schiebt sie einfach darauf das sie Geburtstag hat. Das da aber irgendwas gehörig schiefläuft daran denkt sie keine Sekunde. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde sie dann aber Gott sei dank noch etwas angenehmer. Das Ende hat mir dann allerdings richtig gut gefallen. Ob das so ganz realistisch ist sei mal dahin gestellt, aber es war auf jeden Fall unglaublich schön zu lesen und beinhalten ein paar wichtige Botschaften. Mein Fazit: „Kiss me in Palm Springs“ ist bei weitem nichts besonderes. Für zwischen durch ist es aber auf jeden fall ganz ok und bei weitem keine Zeitverschwendung. 3 Sterne

war ganz in Ordnung

Von: lovebooksandpixiedust Datum: 19. April 2020

„Kiss me in Palm Springs“ ist der fünfte Teil der Kiss me Reihe. Für mich ist es der dritten Teil den ich selber lese. Das Cover ist wieder toll gewählt. Es macht Lust auf Sommer, Sonne, Strand und Meer. Auch passt es perfekt in die Reihe rein. Zusammen mit dem interessanten Klappentext war ich direkt neugierig auf das Buch. Der Schreibstil von Catherine Rider war wieder leicht, schön zu lesen, romantisch und mit einer guten Prise Humor. Ich war direkt in der Handlung drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Plot war ganz gut durchdacht und ich konnte den einzelnen Handlungen und Entscheidungen relativ gut folgen. Die Charaktere sind wieder ganz in Ordnung. Sie sind so unterschiedlich, sind ausgearbeitet und man hat sie relativ schnell ins Herz geschlossen. Zwar habe ich nicht immer alle Handlungen und Verhaltensweisen verstanden oder nachvollziehen können, auch gingen mir die beiden ab und zu ein bisschen auf den Keks, aber trotzdem haben mir die Charaktere im Gesamtpaket gefallen. Sowohl Sasha, als auch Quinn waren tolle und liebenswerte Personen. Man hat das Knistern zwischen den beiden auf jeder Seite gespürt und ich mochte die verschieden Dialoge zwischen den beiden sehr gerne. „Kiss me in Palm Springs“ ist eine süße Sommergeschichte für zwischendurch. Die Handlung an sich war jetzt nichts neues aber trotzdem habe ich mich beim lesen wohl und unterhalten gefühlt. Man sollte allerdings nicht zu hohe Ansprüche an das Buch haben. Aber wer die anderen Teile der Reihe mochte wird auch diesen Teil ins Herz schließen. Von mir gibt es eine bedingte Leseempfehlung.