Catherine Doyle

Dangerous Boys - Wenn ich dir vertraue

Dangerous Boys - Wenn ich dir vertraue Blick ins Buch

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Als eine mysteriöse Familie in die verlassene Villa in ihrer Nachbarschaft zieht, verändert sich Sophies Leben für immer. Unwiderstehlich von Badboy Nic angezogen, gerät Sophie immer tiefer in eine kriminelle Unterwelt. Nur langsam kommt sie hinter die dunklen Geheimnisse von Nics Familie – und die ihrer eigenen. Als sie schließlich die schreckliche Wahrheit erfährt, steht plötzlich alles auf dem Spiel: ihre Familie, ihre Liebe – ihr Leben …

Ein tolle Mafia Story

Von: Mara Datum: 24. July 2016

Inhalt: Die 16-Jährige Sophie ist in ihrer Kleinstadt eine Außenseiterin, denn ihr Vater sitzt wegen Mordes im Gefängnis. Als eine neue Familie bestehend aus 5 Jungs in die Stadt zieht, wirbelt das ihr Leben ziemlich durcheinander. Sie trifft Nic, einen der Jungs, doch seine Familie scheint in kriminelle Machenschaften verstrickt zu sein. Als sie dann noch erfährt, dass es eine Verbindung zwischen ihrem Vater und den neuen Nachbarn gibt, stürzt sie das in ein absolutes Gefühlschaos... Meine Meinung: Als ich denn Klappentext gelesen habe dachte ich es wäre eine harmlose Teenager Liebesgeschichte, jedoch war nicht nur die Liebesstory im vordergrund sondern auch die Mafia und kriminelle Geschäfte. Was ich recht interessant fand. Das Cover lässt einen erahnen das es um ein Pärchen geht, es handelt sich um Nick und Sophie. Mir gefällt das Cover und würde mich in der Buchhandlung auch ansprechen. Charaktere: Sophie mochte ich total gerne sie wirkte wie eine Kämpferin die sch nicht unter kriegen lässt. Sie arbeitet mit ihrer besten Freundin im Diner ihres Onkels.Eines Tages trifft sie Nick, er wirkte auf sie eher geheimnisvoll was verbirgt er? Auf eigener Faust macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Was hat ihr Vater mit Nicks Familie zu tun? Sind sie wirklich kriminell, sitzt ihr Vater wegen ihnen im Gefängnis? All diese Fragen hatte ich während dem Lesen. Gerade die beiden Hauptcharaktere wirkten authentisch und glaubwürdig. Sie wurden gut raus gearbeitet und konnte ihr handeln und Denken nach voll ziehen. Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen. Die Seiten flogen so dahin das ich das Buch in einem rutsch durch hatte. Es kommt sehr viel Spannung auf, sehr viel Nervenkitzel und es geschehen einige Dinge, die einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lassen können.Gerade das Finale hat mir besonders gut gefallen. Mehr möchte ich auch von der Handlung nicht verraten sonst werde ich spoilern und das Überraschungseffekt wäre weg. Fazit: Mir hat das Buch besonders gut gefallen eine tolle Lektüre die ich nur weiter empfehlen kann.

Anders als erwartet, dennoch ein sehr tolles Buch

Von: Bücherparadies Datum: 21. October 2015

Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant und ich war wirklich sehr neugierig auf das Buch, weil ich so etwas in der Art noch nie gelesen habe. Die Geschichte war hinterher etwas komplett Anderes, als ich es erwartet hatte. Ich hatte mich auf eine Mafia-Geschichte wie Romeo und Julia gefreut, allerdings hat mir die Entwicklung des Buches trotzdem gefallen. Am Anfang plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin, aber dann wurde das Buch immer spannender, sodass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte ist teilweise sehr rasant und durch einige Wendungen hat die Autorin es geschafft mich regelrecht zu schocken. Die Liebesgeschichte ist zwar vorhanden, aber diese rückt teilweise sehr in den Hintergrund und die Protagonisten Nic und Sophie kommen sich leider viel zu schnell näher. Sophie ist eine wunderbare Protagonistin, weil sie es nie leicht hatte und immer aus der Situation das Beste gemacht hat. Nic scheint auf den ersten Blick ein komischer Typ zu sein, weil er sehr mysteriös wirkt. Genau an diesem Punkt wurde ich neugierig, ich wollte unbedingt wissen was für ein Geheimnis er hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und sie hat es geschafft, dass das Buch nach und nach interessanter wird. Fazit: "Valentine Vendetta - Triff mich um Mitternacht" ist ein sehr spannender und teilweise brutaler Roman. Die Liebesgeschichte ist für mich etwas zu kurz gekommen, aber dennoch hat die Autorin es geschafft, dass ich unbedingt wissen wollte wie es nun weitergeht.

Spannender Thriller und eine Liebesgeschichte á la Romeo und Julia!

Von: Laura Datum: 02. August 2015

Auf "Valentine Vendetta" war ich wirklich super gespannt. Die Geschichte rund um Sophie und Nic klingt, dem Klappentext zufolge, mal nach etwas ganz Anderem. Anfangs habe ich nur eine seichte, leichte Contemporary-Geschichte erwartet, doch die Geschichte bietet wirklich so viel mehr. Nach einem etwas holprigerem Start, ich wollte nicht richtig in die Geschichte hineinfinden; konnte mich die Story dann ungefähr ab der Hälfte komplett von sich überzeugen. Die Geschichte hat sein ganz eigenes Flair. Durch Catherine Doyles lebhafte Beschreibungen fühlt man sich stets direkt im Geschehen. Gerade zu Anfang, als die neue Familie rund um Nic und seine vier Brüder in das Nachbarhaus von Sophie zieht, bemerkt man besonders die etwas beklemmende, düstere Stimmung und die vielen Geheimnisse die der Einzug dieser seltsamen Familie mit sich bringt. Im Laufe der Geschichte kommen sich Sophie und Nic dann langsam aber bestimmt näher, sehr zum Missfallen derer Familien. Anfangs stellt man sich als Leser noch viele Fragen: Wieso können sich die Familien nicht leiden? Was ist da los? Wieso benehmen sich alle nur so komisch? Viele mysteriöse Dinge passieren und immer mehr unaufgeklärte Rätsel tauchen auf. Ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte dann rasant an Fahrt auf. Eine unerwartete Wendung jagt die nächste, sodass mir als Leser auch öfter mal der Atem stockte. Die letzten 100 Seiten habe ich dann in einem Rutsch weggelesen, weil ich das Buch nicht zur Seite legen konnte. Das Ende ist unglaublich spannend, man fiebert so richtig mit. Das Buch endet mit keinem richtig fiesen Cliffhanger, aber doch möchte man als Leser einfach wissen, wie die Geschichte rund um Sophie & Nic weitergeht. Obwohl in "Valentine Vendetta" klar verschiedene Mafia-Clans thematisiert und behandelt werden (damit sollte man rechnen), steckt doch gleichzeitig so viel mehr dahinter. Ganz im Stil von Romeo & Julia entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, die so nicht sein darf und von beiden Familien nicht gern gesehen wird. "Valentine Vendetta" ist der grandiose Debütroman von Catherine Doyle, der mich nach anfänglichen Startschwierigkeiten vollends mit einer Liebesgeschichte ganz im Stil von Romeo und Julia, aber doch mit eigener Note, überzeugen konnte. Dieser Auftakt einer Reihe strotzt nur so von Spannung, Rätseln und Geheimnissen zwischen zweier Familien und macht wirklich Lust auf mehr. Ich hätte nicht erwartet, dass mich die Geschichte so fesseln konnte und derartig tiefgründig ist! Vielen Dank an den cbt-Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Eine tolle Geschichte, auch wenn der Klappentext viel der Spannung nimmt

Von: Mika Datum: 02. August 2015

Meine Meinung: Zu allererst: Der Klappentext verrät quasi die ganze Geschichte. Zumindest alle wesentlichen Punkte. Viele der Sachen kommen erst nach 200 Seiten oder mehr raus. Ich verstehe also nicht, warum man einem dann die Spannung nimmt, indem man schon alles im Klappentext verrät. Der Schreibstil von der Autorin ist Ok, aber nichts besonderes. Es liest sich gut und leicht. Die Handlung ist durch den Klappentext, wie schon gesagt, vorhersehbar. Alles was in dem Buch spannend war, steht im Klappentext. Was echt schade ist. Allerdings habe ich nicht diesen Klappentext gelesen sondern den, der im Buch auf der Klappe steht. Für mich war es deshalb sehr spannend. Vor allem war ich überrascht. Nach dem Klappentext (nach beiden), geht es vor allem um die Liebe zwischen Sophie und Nic. Allerdings kam diese 'Liebe' nicht an erste Stelle. Alles andere in der Geschichte kam an erster Stelle. Das Buch wird vor allem mit Romeo und Julia in Verbindung gebracht. Ich hab aber wirklich kein Plan worum es in Romeo und Julia geht - Schande über mein Haupt! Jedenfalls habe ich mich darüber erkundigt und kann auch sagen, dass es wirklich Ähnlichkeiten hat :D Vor allem soll dieses Buch ja ein Thriller sein. Also ich habe irgendwo gelesen das es ein Thriller sein soll. Anfangs dachte ich nämlich es sei ein normaler Roman über zwei Liebende, die nicht zusammen sein dürfen. Gegen ende wurden diese Thriller Elemente - ich glaube das waren Thriller Elemente - ganz deutlich. In den letzten 50 Seiten, als es richtig zur Sache ging, hat die Autorin alles so gut beschrieben, dass ich, so verrückt das auch klingt, ein paar Tränen in den Augen hatte, weil es fast so wahr, als hätte ich diese Schmerzen. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Mit Sophie konnte ich mich wirklich gut identifizieren. Ich konnte ihre Handlungen verstehen und auch wie sie alles gehandhabt hat. Luca, der älteste Bruder von Nic, kam mir irgendwie so vor als wäre er in Sophie verliebt. Fragt mich nicht wieso. Ich hatte einfach das Gefühl. Deswegen mochte ich ihn, neben Nic, besonders gerne. Nic ist super lieb und nicht nur einmal habe ich mir gewünscht, er könnte aus dieser ganzen Mafia Sache einfach raus. Fazit: Eine tolle Geschichte, auch wenn der Klappentext einem die ganze Spannung nimmt. Zum Glück habe ich nicht den Klappentext gelesen und war auf all die Spannenden Sachen nicht vorbereitet.

Familie, Liebe und Rache!

Von: Jessy Melodyofbooks Datum: 15. July 2015

In Valentine Vendetta geht es um Sophie. Sie lebt mit ihrer Mutter in einem Vorort von Chicago. Als Nic mit seiner Familie in ein altes Haus zieht, wird schnell klar, dass nicht nur die große Liebe auf Sophie wartet, sondern auch ein dunkles Geheimnis. Dieses überschattet nicht nur die Gefühle zu Nic, sondern auch den Glauben an ihre eigene Familie. Das ideale Buch für den Sommer, alle die noch nach der perfekten Strandlektüre suchen sind hier vollkommen richtig. Mehr dazu in meiner Videorezension.

Ungeschönte Mafia-Liebesgeschichte mit noch Potential.

Von: Kate Datum: 14. July 2015

Ich habe mich sehr auf „Valentine Vendetta - Triff mich um Mitternacht“ von Catherine Doyle gefreut. Eine tragische Mafia-Liebesgeschichte a la Romeo und Julia. Und nach einem etwas holprigen Start konnte mich die Geschichte um Sophie und Nic am Ende doch noch von sich überzeugen. Zu Anfang habe ich eine lockere und leichte Contemporary-Liebesgeschichte erwartet, doch „Valentine Vendetta - Triff mich um Mitternacht“ ist so viel mehr. Auch wenn ich anfangs ein paar Startschwierigkeiten hatte um in die Geschichte hineinzufinden, da diese irgendwie nicht so richtig fließen wollte. Daher kam einige Male das Gefühl auf, dass die Geschichte langatmig wirkt. Aber in der Hälfte des Buches gab es einen Punkt, der der Geschichte richtigen Aufschwung gebracht hat. Sophie und Nic leben in zwei völlig fremden Welten, auch wenn diese sich aufgrund von einem tragischen Unfall vermischt haben. Mir waren beide sympathisch, wobei ich bei Sophie stellenweise den Eindruck hatte, dass die Figur noch nicht ganz herausarbeitet wurde. Nic, wie auch seine komplette Familie, haben natürlich den großen Faktor des Geheimnisvollen und Mysteriösem auf ihrer Seite, was sie wiederum natürlich ziemlich interessant und verwegen macht. Catherine Doyle hat den Mafia Aspekt keineswegs verschönert und das ist für mich ein sehr großer Punkt, der für das Buch spricht. Es ist stellenweise blutig, hart und schonungslos ehrlich. Die Charaktere bleiben sich treu, auch wenn es ein ziemlicher Balanceakt ist. Dieser ist Frau Doyle allerdings wirklich gut gelungen. Es gab einige Überraschungen und Wendungen, teilweise wurden diese bereits vermutet. Andere kamen unerwartet und haben deutlich zum Lesevergnügen beigetragen. Der große Showdown am Ende war spannungsgeladen und teilweise auch wirklich nervenaufreibend. Es endet auch mit keinem Cliffhanger, obwohl es noch zwei weitere Bände geben wird. Der Schluss hat den holprigen Start definitiv wieder wettgemacht, sodass ich mich nun auf den nächsten Teil um Sophie und Nic freue. Fazit Zwar zieht sich der Anfang von „Valentine Vendetta - Triff mich um Mitternacht“ von Catherine Doyle ein wenig, jedoch macht das Ende wieder so einiges wieder wett. Eine ungeschönte Mafia-Liebesgeschichte, die noch Potential hat.

Eher Thriller gespickt mit netter Liebesgeschichte, der Haare zu Berge stehen lässt

Von: Tintenwelten Datum: 08. July 2015

Sophies Vater sitzt wegen Mordes im Gefängnis. Seit dem haben sie und ihre Mutter viel durch gemacht, haben Freunde verloren und werden von vielen gemieden. Ihr ist nur noch ihre beste Freundin Millie geblieben. Als eine neue Familie mit fünf Söhnen in ihrem Alter in der Nachbarschaft einzieht, versetzt das die beiden Mädchen in helle Aufregung. Besonders als Sophie Nic gegenüber steht, ist es um sie geschehen. Doch Nics Bruder Luca tut alles, damit die beiden nicht zueinander finden. Überhaupt ranken sich um die Familie viele Geheimnisse und Mutmaßungen. Sie sind attraktiv, unnahbar und gefährlich. Dies zeigt sich besonders in offener Feindlichkeit und auch in der ein oder anderen Prügelei. Doch davon lässt Sophie sich nicht einschüchtern. Sie möchte unbedingt heraus finden, was es mit der Familie auf sich hat und vor allem, was Luca gegen sie selber hat. Wer hier eine herkömmliche und romantische Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht sein. Für mich war diese "Liebesgeschichte" eher zweitrangig und auch nicht besonders authentisch. Es ging einfach zu schnell. Sophie und Nic wirkten schon nach dem ersten kurzen Treffen, ohne dass sie großartig miteinander gesprochen hatten oder etwas übereinander wussten einfach schon viel zu vertraut auf mich. Zudem werden sie immer wieder von Luca auseinander gerissen, so dass sie meiner Meinung nach überhaupt keine Basis für eine reale Beziehung haben können. Es stand allgemein eher das Geheimnis von Nics Familie im Vordergrund und was die mögliche Verbindung zu Sophie sein könnte, ebenso wie Sophies Vater und Onkel und deren Taten beziehungsweise deren Beziehung zu Sophie. Das Ganze ist eher ein Thriller gespickt mit einer netten kleinen Liebesgeschichte. Es kommt sehr viel Spannung auf, sehr viel Nervenkitzel und es geschehen einige haarsträubende Dinge, die einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lassen können. Die Auflösung, die dann letztendlich kommt, finde ich krass aber auch sehr interessant. Es kommt zu einem atemberaubendem Finale, was dann in einem relativ offenen Ende gipfelt, welches auf weitere Bände hoffen lässt.

Spannende Lovestory mit Mafia-Einschlag

Von: Romantic Bookfan Datum: 25. June 2015

Valentine Vendetta ist die perfekte Geschichte für Fans von Simone Elkeles (Du oder das ganze Leben ). Zum Inhalt: Die 16-Jährige Sophie ist in ihrer Kleinstadt eine Außenseiterin, denn ihr Vater sitzt wegen Mordes im Gefängnis. Als eine neue Familie bestehend aus 5 Jungs in die Stadt zieht, wirbelt das ihr Leben ziemlich durcheinander. Sie trifft Nic, einen der Jungs, doch seine Familie scheint in kriminelle Machenschaften verstrickt zu sein. Als sie dann noch erfährt, dass es eine Verbindung zwischen ihrem Vater und den neuen Nachbarn gibt, stürzt sie das in ein absolutes Gefühlschaos... Meine Meinung: Sophie ist eine tolle Protagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt. Sie arbeitet mit ihrer besten Freundin im Diner ihres Onkels und versucht, die schrägen Blicke der anderen so gut es geht zu ignorieren. Als sie Nic trifft, fühlt sie sofort eine besondere Verbindung zu ihm. Allerdings häufen sich die Hinweise, dass es bei Nic und seinen Brüdern nicht immer mit rechten Dingen zugeht. Die Liebesgeschichte ist zwar immer vorhanden und man merkt Nic auch an, wie wichtig Sophie für ihn ist. Allerdings halte ich seine Moralvorstellungen doch für ziemlich fraglich (diese erklärt er, als er Sophie mehr Hintergründe über sich und seine Brüder verrät). Die Autorin schafft es geschickt, die Geschichte immer spannender und spannender werden zu lassen. Während man anfangs von einem recht harmlosen Teenager-Liebesgeschichte ausgeht, wird der Suspense-Faktor immer weiter gesteigert. Es wird klar, dass Nics Familie so einige Geheimnisse hütet und auch vor Gewalt nicht zurück schreckt. Auf den letzten rund 80 Seiten konnte ich das Buch dann gar nicht mehr aus der Hand legen. Hier wird es dann so richtig brutal, was für mich nicht ganz stimmig zum Rest des Buches gewesen ist, auch wenn alles andere unglaubwürdig gewesen wäre. Das Ende ist relativ offen gehalten, denn die Protagonisten haben sich in eine Pattsituation manövriert. Fazit: Valentine Vendetta ist, trotz kleiner Kritikpunkte, ein spannender Young Adult, der für Fans von Simone Elkeles perfekt ist, denn auch dieser spielt im Mafiaumfeld.

Ein Buch, das dein Blut in Wallung bringt und im nächsten Moment in den Adern gefrieren lässt!

Von: Agathe Knoblauch Datum: 23. June 2015

Ein Buch, dass es gleich mehrfach schafft eine Gänsehaut zu zaubern, durch seine prickelnden, aber auch spannenden Elemente! Für alle die gerne Liebesgeschichten lesen, sich dabei aber auf gefährliche Abenteuer, heimliche Treffen und jede Menge skurille Figuren einlassen möchten!

Einige Macken. Ansonsten solide.

Von: schokigirl1989 Datum: 10. June 2015

In "Valentine Vendetta - Triff mich um Mitternacht" von Catherine Doyle geht es um Sophie, die sich in den gutaussehenden, aber mysteriösen Nic verliebt. Er & seine 4 Brüder, sowie seine Mutter sind gerade in Sophies Nachbarschaft gezogen. Die Famile erscheint irgendwie seltsam, aber Sophie geht trotzdem eine zarte Beziehung mit Nic ein. Eines Tages erfährt sie jedoch, dass die dunkle Geschichte ihres Vaters mit dem Tod von Nics Vater zu tun hat. Gleichzeitig stellt sich raus, dass Nics Familie nicht einfach eine harmlose Familie ist, sondern sehr viel mehr dahinter steckt. Was genau steckt hinter alldem? Können Sophies & Nics Gefühle das überwinden oder gehen sie doch zu Grunde? Der Schreibstil hat mir gefallen. Er war sehr flüssig & leicht zu lesen. Die Geschichte wird aus Sophies Sicht erzählt. Die Charaktere waren realistisch & gut dargestellt. Mit Sophie konnte man sich auch gut identifizieren. Luca fand ich allerdings irgendwie langweilig, weil er zu perfekt erschiehn bzw von Sophie einfach immer in einem positiven Licht dargestellt wurde, auch wenn gerade seine Fehler etc thematisiert wurde. Seinen Bruder Luca allerdings & auch andere Charaktere fand ich interessant. Die schienen mehr Facetten zu haben & nicht so vorhersehbar zu sein. Die Handlung bzw der Plot war nachvollziehbar, auch wenn ich nicht immer mit Sophies Entscheidungen übereingestimmt habe. Der Spannungsbogen war auch da. Das Ende erschien mir jedoch sehr offen & etwas unbefriedigend, weil wenig geklärt wurde. Das ist jedoch dem Zustand zu Schulden, dass dies Band 1 einer Reihe ist. Interessant & auch gut fand ich, dass dieses Buch sich mit Moral beschäftigt hat. Sie wird aus vielen Sichtweise beleuchtet & man erfährt, wie leicht es sein kann die Moral zu verdrehen. Als Message wird jedoch übermittelt, dass eine verdrehte Moral keine richtige Moral ist & die eigenen Taten noch lange nicht gerechtfertigt & richtig dadurch sind. Das fand ich super. Fazit: Mir haben etwas die Emotionen gefehlt & den männlichen Hauptcharakter fand ich nicht sonderlich spannend. Der Rest war jedoch gut & vorallem die Message hat mir gefallen. Daher kann ich es durchaus weiter empfehlen.

Romeo und Julia im modernen Chicago

Von: Jenny Mile Datum: 09. June 2015

Inhaltsangabe: Die 16-jährige Sophie lebt mit ihrer Mutter in Chicago. Als der attraktive Nic mit seiner Familie in die Nachbarschaft zieht, fühlen sich beide sofort unwiderstehlich voneinander angezogen. Doch dann erfährt Sophie, dass ihr Vater, der im Gefängnis sitzt, ausgerechnet Nics Vater getötet hat. Und dass Nics Familie, die zu einem gefährlichen Zweig der sizilianischen Mafia gehört, Rache an ihrer Familie üben will. Nic will Sophie schützen, doch dabei verstrickt er sich selbst immer mehr in den Fängen seiner machthungrigen Familie. Kann ihre Liebe gegen alle Widerstände bestehen? Charaktere: Sophie wirkt wie ein ganz normales 16 jähriges Mädchen, doch sie hat viel durchgemacht und erweist sich als charakterstarke Person, die sich nicht so einfach unterkriegen lässt. Noch dazu kann sie sehr gut auf sich selbst aufpassen, ist dennoch aber sehr sympathisch. Nic ist der etwas andere "Bad oy", de sich nicht verbiegt, nur weil er auf ein Mädchen trifft, dass ihm gefällt. Er ist freundlich, charmant und sieht gut aus, doch er hat en düsteres Geheimnis, dass schon von Geburt an sein Leben bestimmt. Millie ist die durcheknallte beste Freunin von Sophie. Mit ihrer Art kommt si vielleicht nicht bei jedem gut an, doch mi war sie sofort sympathisch. Sie ist ein Mensc, auf den ann sich hundertprzentig verlassen kann. Eigene Meinung: Das Buch hat - inklusive Danksagung - 416 Seiten, hat 31 Kapitel und ist in drei Teile untergliedert. Schon bevor es erschienen ist, konnte mich der Titel auf sich aufmerksam machen und wanderte sogleich auf meine Wunschliste. In Cedar Hill, einem Vorort von Chicago, gibt es ein Haus, um das sich viele Geschichten ranken. Es hat lange Zeit leer gestanden, doch als Sophie eines abends von der Arbeit nach Hause geht, sieht sie, wie eine Familie dort einzieht. Ihre Neugier treibt sie hinein, doch dann hat sie eine etwas unglückliche Begegnung mit einem der neuen Bewohner. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön. Sie hat es geschafft die Spannung von der ersten Seite an aufzubauen und bis zum Schluss immer weiter zu steigern. Ab dem dritten Teil des Buches konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Am Ende werden nicht alle Fragen aufgelöst, wodurch man unbedingt den nächsten Band der Reihe lesen möchte, doch es gibt keinen großen Cliffhänger, der für schlaflose Nächte sorgt. Einige Themen in dieser Geschichte sind wirklich brisant, ohne euch Spoilern zu wollen, sage ich euch, dass man während der Lektüre und auch danach noch darüber nachdenkt, ob die Welt wirklich nur aus schwarz oder weiß besteht. Der Cathrine Doyle ist es gelungen eine ganz besondere Welt aufzubauen und diese auch logisch zu "rechfertigen". Manche Menschen in diesem Buch sind nicht das, was sie zu sein scheinen und zwei Wendungen in dem Buch waren für mich wirklich ein wahrer Schock. Ich war vollkommen unvorbereitet. Dennoch wirkten diese Wendungen keinesfalls unglaubwürdig, sondern gut vorbereitet und wohl durchdacht. Der Leser bekommt das Gefühl, dass alles eine wichtige Bedeutung hat. Jedes Wort und jede Tat. Die Charaktere steuern auf eine unvermeidliche Konfrontation zu, der auch ich entgegengfiebert habe. Es gibt ja Bücher, bei denen das auch der Fall ist und man am Ende von dem Showdown enttäuscht ist. Entweder findet er gar nicht statt oder wird mit ein paar Sätzen einfach abgehandelt. Das war hier ganz und gar nicht der Fall. Zusammen mit Sophie ist man mittendrin und muss um einige der Charaktere bangen. Das einzige, was ich an dem Buch zu bemängeln habe ist, dass mir manchmal die Emotionalität gefehlt hat. Doch das ist nur ein Kritikpunkt an einem ansonsten tollen Buch, welches perfekt als Sommerlektüre wäre. Urteil: Zwei verfeindete Familien, eine verbotene Liebe. Das kommt euch bekannt vor? Valentine Vendetta erinnert an "Romeo und Julia" und hat doch seine vollkommen eigenen Elemente. Dennoch ist dieses Buch etwas für alle Fans von Liebesgeschichten mit Hindernissen und spannenden Wendungen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und kann es kaum erwarten, bis es mit der Reihe weitergeht.