Jennifer L. Armentrout

Morgen lieb ich dich für immer

Morgen lieb ich dich für immer

Jetzt bestellen:

Buch

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50 [CH]

oder hier kaufen:

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Eine unvergessliche, dramatische und romantische Liebesgeschichte von der SPIEGEL-Bestsellerautorin, die mitten ins Herz trifft.

Ich liebe es

Von: Lena Datum: 29. August 2018

Einfach wow. Es ist einer meiner absoluten Lieblings Bücher

Eine emotionale Geschichte

Von: Sunny's magic books Datum: 29. July 2018

Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autorin: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Preis: 9,99 € EBook; 12,99 € Paperback Erscheinungsdatum: 13.03.2017 Seitenzahl: 544 Der Inhalt Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … [Quelle: cbt Verlag/Verlagsgruppe Random House] Die Autorin Jennifer L. Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen - fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche - die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.» [Quelle: Verlagsgruppe Random House] Der erste Satz Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen. Meine Meinung Cover Das Cover finde ich sehr gelungen. Ich finde die Farben echt toll. Auch die zwei Liebenden passen super zur Geschichte. Auch wenn sie so gar nicht zur Beschreibung der Protagonisten passen. Schreibstil Der Schreibstil ist schön flüssig zu lesen und berührt einen sehr. Die Autorin schaffte es immer wieder mich mit nur wenigen Sätzen mitten ins Herz zu treffen. Bis auf den Prolog, der aus der Erzählerperspektive geschrieben ist, ist das Buch aus der Sicht der Protagonistin Mallory geschrieben. Charaktere Die Charaktere in diesem Buch sind alle sehr liebevoll und detailreich ausgearbeitet. Die Protagonistin Mallory ist aufgrund einer schrecklichen Vergangenheit mehr als schüchtern. Sie spricht kaum und macht sich über alles und jeden viel zu viele Gedanken. Im Laufe des Buches ist sie mir immer mehr ans Herz gewachsen. Dann hätten wir da noch Rider, der wie Mallory furchtbares durchgemacht hat. Er ist Künstler und kann mit Spraydosen die schönsten Bilder erschaffen. Ihn mag ich ebenfalls sehr gerne. Mallory's beste Freundin Ainsley mag ich auch total. Sie ist echt lustig und immer für Mallory da. Carl und Rosa, die Adoptiveltern von Mallory, fand ich ebenfalls super. Sehr liebe Menschen, die alles für Mallory tun. Es gab noch eine Menge andere tolle Charaktere. Jemanden den ich nicht mochte, gab es nicht. Story Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der mich wirklich sehr verwirrt hat. Ich dachte erst, ich halte das falsche Buch in den Händen. Als die Geschichte dann richtig anfing, habe ich erst verstanden, was es mit dem Prolog auf sich hatte. Die Geschichte ist so wunderschön geschrieben, dass die Autorin es schon von Beginn an geschafft hat, mich mit nur wenigen Sätzen total zu berühren. Den Anfang fand ich wirklich wunderschön und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Alles ist wirklich sehr emotional und das Wiedersehen von Mallory und Rider ist wirklich toll geschrieben. Leider kam es nach meiner anfänglichen Begeisterung zum Stocken und die Geschichte zog sich wie Kaugummi. So sehr, dass ich das Buch erstmal zur Seite gepackt habe und ein anderes zwischendurch gelesen habe. Es gab im Mittelteil einfach nichts Aufregendes, keine Überraschungen, alle waren mir irgendwie zu brav und die Charaktere kamen mir auf einmal blass vor. Das finde ich wirklich sehr schade, da ich die Geschichte und die Charaktere zu Anfang noch so sehr mochte. Nachdem ich das Buch weggelegt hatte, habe ich dann doch nach ein paar Wochen weitergelesen und auf einmal passierte nach nur wenigen Seiten ein richtiger Schock. Ich war einfach nur sprachlos und hatte Tränen in den Augen. Damit hatte ich wirklich null gerechnet. Ich konnte das Buch bis zum Ende nicht mehr weglegen und war total gefesselt. Hätte ich das Buch doch bloß nicht zur Seite gelegt und einfach noch ein paar Seiten weitergelesen. Die Geschichte wurde noch so richtig gut. Gerade die Charaktere waren auf einmal wieder sowas von toll und ich fand die Entwicklungen wirklich sehr gelungen. Die Blässe aus dem Mittelteil war wie weggeblasen. Das Ende ist auch unheimlich gut gelungen. Ich hatte teilweise echt Tränen in den Augen. Die Geschichte ist wirklich gut, bis auf diesen langgezogenen Mittelteil eben. Sie regt auch unglaublich zum Nachdenken an und ich nehme wirklich viel fürs echte Leben daraus mit. Mein Fazit "Morgen lieb ich dich für immer" ist eine sehr emotionale und schöne Geschichte. Abgesehen von einem viel zu langgezogenem Mittelteil ist es sehr kurzweilig und geht unglaublich ans Herz. Das Ende reißt den Mittelteil auf jeden Fall noch raus und daher vergebe ich hier 4 von 5 Punkten.

Tolle Geschichte, jedoch mit leichten Längen

Von: Agathe Knoblauch Datum: 06. May 2018

Eine Geschichte, die Spaß beim Lesen macht, gefühlvoll ist und sich verschlingen lässt. Stellenweise hatte sie aber für mich leider doch einige Längen. Es ist bei mir das Gefühl aufgekommen, dass die Seitenanzahl zu dem was man erlebt in keinem so guten Verhältnis steht. Teilweise ist man oft auf einer Stelle getreten und am Ende des Buches, hatte ich zwar das Gefühl über 500 Seiten gelesen zu haben, aber dass man das auch in 300 hätte verpacken können. Trotzdem ist und bleibt es ein gutes Buch, mit dem ich eine tolle Zeit hatte.

trotz der Langatmigkeit - atemraubend und intensiv

Von: Sarahs Büchertraum Datum: 04. April 2018

Noch vor einigen Jahren lebten Mallory und Rider in einem Haus voller Schrecken und Angst. Durchgerutscht durch ein sonst so gut organisiertes System der Kinder- und Jugendhilfe. Plötzlich stehen sie sich wieder gegenüber. Während Mallory noch immer für ein neues Leben kämpft, scheint Rider die Vergangenheit längst hinter sich gelassen zu haben. Doch schon bald muss Mallory feststellen, wie sehr der Schein trügt und wie zerbrechlich das neue Leben, das beide führen, ist … „Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein gefühlvoller Jugend- und Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout. Ich fand die Abbildung des vertrauten Pärchens und der angedeuteten Verwischung des Covers sehr schön. Der Klappentext macht neugierig – verrät jedoch nichts über die bewegende und ergreifende Story, die wirklich dahintersteckt. Trotz der vielen Seiten bin ich dank des angenehmen und leichten Schreibstils der Autorin nahezu durchs Buch geflogen! Dabei taucht man in Mallorys Sicht ein. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, hätte mir jedoch auch ein paar Kapitel aus Riders Sicht gewünscht. Mallorys und Riders Geschichte hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Der Rückblick, mit dem die Story startet, war fesselnd und sehr berührend und legte sozusagen den Grundstein für ein ergreifendes Leseerlebnis! Obwohl die eigentliche Geschichte in der Gegenwart spielt, erhält man durch passende und zum Teil auch furchterregende Rückblicke, einen guten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Protagonisten. Sowohl Mallory als auch Rider leiden noch heute unter den Ereignissen in ihrer Kindheit. Mallory ist eingeschüchtert, sehr befangen und gegenüber Fremden gar gehemmt. Sogar so sehr, dass sie mit einer Sprachstörung kämpft. Nichtsdestotrotz ist die junge Dame sehr lieb und sympathisch. Auf den ersten Blick wirkt Rider wie ein typischer Jugendlicher – selbstbewusst, beliebt und an der Schule nur wenig interessiert. In der Gegenwart von Mallory offenbart er seine fürsorgliche und beschützende Art. Lange kann man bei Rider wirklich nur erahnen, welche Auswirkungen die Vergangenheit auf sein heutiges Leben hat. Erst später, werden seine Ängste offenbart – obwohl ich diese teils sehr undurchsichtig und teilweise sehr schnell aus der Welt geschafft fand … Von der Tiefe der Story bin ich wirklich überrascht und beeindruckt. Keinesfalls habe ich bei dem Klappentext an so eine bewegende und emotionale Geschichte gedacht! Dabei bin ich vor allem über die Entwicklung, die Mallory absolviert, vollkommen begeistert! Leider lieb diese dafür bei Rider etwas auf der Strecke, was vielleicht auch daran lag, dass es sich mehr auf Mallory konzentriert und teilweise auch in die Länge gezogen ist. Nichtsdestotrotz ist „Morgen lieb ich dich für immer“ eine sehr faszinierende und atemraubende Geschichte, die mich mit ihrer emotionalen Intensität berührt und bewegt hat. Ich vergebe 4 von 5 Sterne

trotz der Langatmigkeit - atemraubend und intensiv

Von: Sarahs Büchertraum Datum: 04. April 2018

Noch vor einigen Jahren lebten Mallory und Rider in einem Haus voller Schrecken und Angst. Durchgerutscht durch ein sonst so gut organisiertes System der Kinder- und Jugendhilfe. Plötzlich stehen sie sich wieder gegenüber. Während Mallory noch immer für ein neues Leben kämpft, scheint Rider die Vergangenheit längst hinter sich gelassen zu haben. Doch schon bald muss Mallory feststellen, wie sehr der Schein trügt und wie zerbrechlich das neue Leben, das beide führen, ist … „Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein gefühlvoller Jugend- und Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout. Ich fand die Abbildung des vertrauten Pärchens und der angedeuteten Verwischung des Covers sehr schön. Der Klappentext macht neugierig – verrät jedoch nichts über die bewegende und ergreifende Story, die wirklich dahintersteckt. Trotz der vielen Seiten bin ich dank des angenehmen und leichten Schreibstils der Autorin nahezu durchs Buch geflogen! Dabei taucht man in Mallorys Sicht ein. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, hätte mir jedoch auch ein paar Kapitel aus Riders Sicht gewünscht. Mallorys und Riders Geschichte hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Der Rückblick, mit dem die Story startet, war fesselnd und sehr berührend und legte sozusagen den Grundstein für ein ergreifendes Leseerlebnis! Obwohl die eigentliche Geschichte in der Gegenwart spielt, erhält man durch passende und zum Teil auch furchterregende Rückblicke, einen guten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Protagonisten. Sowohl Mallory als auch Rider leiden noch heute unter den Ereignissen in ihrer Kindheit. Mallory ist eingeschüchtert, sehr befangen und gegenüber Fremden gar gehemmt. Sogar so sehr, dass sie mit einer Sprachstörung kämpft. Nichtsdestotrotz ist die junge Dame sehr lieb und sympathisch. Auf den ersten Blick wirkt Rider wie ein typischer Jugendlicher – selbstbewusst, beliebt und an der Schule nur wenig interessiert. In der Gegenwart von Mallory offenbart er seine fürsorgliche und beschützende Art. Lange kann man bei Rider wirklich nur erahnen, welche Auswirkungen die Vergangenheit auf sein heutiges Leben hat. Erst später, werden seine Ängste offenbart – obwohl ich diese teils sehr undurchsichtig und teilweise sehr schnell aus der Welt geschafft fand … Von der Tiefe der Story bin ich wirklich überrascht und beeindruckt. Keinesfalls habe ich bei dem Klappentext an so eine bewegende und emotionale Geschichte gedacht! Dabei bin ich vor allem über die Entwicklung, die Mallory absolviert, vollkommen begeistert! Leider lieb diese dafür bei Rider etwas auf der Strecke, was vielleicht auch daran lag, dass es sich mehr auf Mallory konzentriert und teilweise auch in die Länge gezogen ist. Nichtsdestotrotz ist „Morgen lieb ich dich für immer“ eine sehr faszinierende und atemraubende Geschichte, die mich mit ihrer emotionalen Intensität berührt und bewegt hat. Ich vergebe 4 von 5 Sterne

Herzzerreißend

Von: Buchwahn Datum: 28. March 2018

Morgen lieb ich dich für immer ist eine generationsübergreifende wunderschöne, wenn auch teils traurige Geschichte um Mallory und Rider, über eine unvorstellbare Liebe, Freundschaft und Schicksalsschläge. Erzählt aus der Sicht der Protagonistin Mallory zog sie mich nach nur wenigen Worten in einen Strudel der Empfindungen. Die Geschichte ist mitreißend, regelrecht herzzerreißend. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren. Jennifer Armentrout hat einen tollen Schreibstil. Flüssig, fesselnd, gut zu lesen, auch wenn man schon hundemüde ist. Auch die Protagonisten lässt die realistisch wirken, sie haben unglaublich viel Tiefe, wurden mit viel Liebe ausgearbeitet. Ich konnte mich mit ihnen identifizieren. Sie handeln nachvollziehbar, so wie man es es im wahren Leben vielleicht auch gemacht hätte. Die Worte der Autorin regen zum nachdenken an. Sie lehrten mich nicht aufzugeben, nicht den Mut zu verlieren oder meine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Ebenso führten sie einem vor Augen, sich nicht darauf zu verlassen ewig Zeit zu haben und nichts als selbstverständlich hinzunehmen. Fazit: Alles in allem ist eine flüssige, anschauliche, mitreißende lehrreiche und lesenswerte Geschichte. Lesen!! Es lohnt sich!

Eine magische Liebesgeschichte

Von: booksenia Datum: 04. February 2018

Zusammen gegen den Rest der Welt. Mallory & Rider kennen sich schon seit ihrer Kindheit. Sie sind zusammen aufgewachsen. Allerdings hat die beiden eine schreckliche Tragödie auseinandergerissen. Jahre ist es her, dass die Zwei sich nicht gesehen haben. Umso überraschter ist Mallory, als sie Rider an ihrem ersten Tag in ihrer neuer Schule begegnetet. Er hat sich verändert und auch Mallory hat sich nach der Tragödie verändert. Doch die beiden verbindet nicht nur ihre gemeinsame Vergangenheit, sondern auch ein starkes Band der Zuneigung … Ich habe die erste Seite gelesen und war verliebt. Verliebt in das wunderbare Buch. Die Geschichte rund um Mallory & Rider hat mich verzaubert. Sie hat mich einfach in ihren Bann gezogen und wie Schokolade süchtig gemacht. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich wollte immer wissen, wie es weiter geht. Dabei habe ich immer wieder mit den beiden Protagonisten mitgefiebert, mitgefühlt und mitgehofft. Es war, als ob ich mittendrin in der Geschichte gewesen wäre.   Deswegen fangen wir auch erst mal mit den Protagonisten an, und zwar mit der weiblichen Protagonistin. Sie heißt Mallory und ist nicht wie andere Mädchen in ihrem Alter. In ihrer Vergangenheit hat sie sehr viele negative Erfahrungen gemacht, die sie sehr stark geprägt haben. Nach einer sehr schlimmen Tragödie fing sie an zu schweigen und still vor sich hin zu leiden. Sie benutzt ihr Schweigen als eine Art Schutzschild und lässt kaum Menschen an sich ran. Aufgrund dessen wurde sie auch privat unterrichtet. Es hat mir umso mehr Freude bereitet, ihre Entwicklung und Wandlung mitzuerleben, die in kleinen Schritten und immer häppchenweise stattfand. Was dem ganzen einen Takt Realismus gab. Mallory hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie war nicht diese typische Hauptperson, die man in solchen typischen Liebesgeschichten findet. Sie hatte etwas, was mich mit ihr mitfiebern und mitfühlen ließ. Etwas was dazu ebenfalls mit beitragen hat, war, dass die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird. „Ich heiße Mallory Dodge.“ Ich holte Luft und sprach einfach so ins Leere. „Ich mag Bücher und Lesen. Und … ich mag nicht, wer ich bin.“ - aus "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L.Armentrout Der männliche Protagonist ist Rider. Auf den ersten Blick wirkt er wie der typische Bad Boy mit einer künstlerischen Ader. Doch bei genauerem hinsehen, sieht man, dass ein wirklich guter Kerl ist, der versucht allen in seiner Umgebung zu helfen und sich dabei außer Acht lässt. Ebenso wie Mallory hat auch Rider schlimme Sachen in seiner Vergangenheit erlebt. Anfangs wirkt es so, als ob er damit klar kommen würde und auch keine bleibenden Schäden davon getragen hätte. Aber seinen seelischen Schmerz bekommt man nur beim exaktem Betrachten mit. Er & Mallory harmonieren perfekt miteinander. Beim Lesen merkt man direkt die tiefe Verbindung zwischen den beiden. Für die beiden heißt es: Wir zusammen gegen den Rest der Welt. Sie beschützten sich und setzten sich für den anderen ein. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist einfach nur toll. Die Seiten sind einfach nur so dahin geflogen und ich war sehr traurig als die Geschichte von Mallory & Rider zu Ende war, weil die beiden sich sehr in mein Herz geschlossen haben. Jennifer L. Armentrout hat einfach die Magie mit Wörtern umzugehen und aus diesen Wörterneinfach eine tolle Geschichte zu zaubern mit wunderbaren Protagonisten. Es war das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe, aber es war bestimmt nicht mein Letztes. Ich freue mich schon, mehr von dieser wunderbaren Autorin zu lesen. Alles in allem ist „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ein Buch zum Verlieben. Man leidet und fieber mit den Protagonisten mit und wird es auch nicht mehr zur Seite legen können, weil es einfach süchtig macht.

Berührende Geschichte

Von: Ilona Datum: 16. January 2018

Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autorin: Jennifer L. Armentrout Erscheinungsdatum: 13. März 2017 Seiten: 544 Verlag: cbt Preis: 12,99 Euro (Broschiert) 9,99 Euro (Ebook) Wertung: 5 / 5 Inhalt: Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan der Autorin und verschlinge so gut wie jedes Buch, das sie schreibt, auch unter ihrem Pseudonym J.Lynn. Schon alleine deshalb musste ich "Morgen lieb ich dich für immer" lesen. Das Buch hörte sich aber zudem auch sehr interessant an und so freute ich mich schon sehr auf die Geschichte! Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, da ich den Schreibstil der Autorin sehr gut kenne (und liebe!). Er ist jedes Mal sehr flüssig und fesselnd. In dieser Geschichte ist er jedoch auch berührend und bewegend und passt perfekt zu den Geschehnissen im Roman. Die Protagonisten mochte ich auf Anhieb und fand vor allem Mallory und Rider unheimlich sympathisch, sodass ich beide gleich ins Herz geschlossen habe. Beide Charaktere haben mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen und müssen so einiges verarbeiten, was ihnen jedoch nicht so ganz gelingt. Auch die facettenreichen Nebenprotagonisten sind der Autorin gelungen, denn wir erfahren so einiges über sie. Nicht nur Mallorys und Riders Geschichte hat mich bewegt, sondern auch die von ihren Freunden. Ich fand es erfrischend und interessant zugleich, dass sich nicht nur alles um die Hauptcharaktere dreht. Die Handlung schreitet eher langsam voran und wir bekommen nur bruchstückhaft mit, was in der Vergangenheit von Mallory und Rider wirklich passiert ist. Erst nach und nach kommt alles ans Licht, was das Rätseln noch spannender macht. Der Roman beschäftigt sich mit Kindesmisshandlung, Gewalt in Pflegefamilien, Angst... aber es geht auch um Freundschaft, Liebe und starke Gefühle und viel mehr. Diese Mischung hat mich persönlich sehr berührt und ich habe das Buch, trotz der 500 Seiten fast schon in einem Zug durchgelesen! Fazit: Jennifer L. Armentrout ist es mit "Morgen lieb ich dich für immer" auch diesmal gelungen, mich von ihrer Geschichte zu begeistern! Von mir gibt es 5 von 5 Pusteblumen für die talentierte (zurecht!) Bestseller Autorin!

Morgen lieb ich dich für immer - Jennifer L. Armentrout

Von: Simi von Bookiedreams.blogspot.de Datum: 28. November 2017

„Du steckst fest.“ Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt… Erster Satz: Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegen presste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen. Meinung: Gleich vorab, ich kenne Jennifer L. Armentrout bisher nur im Bereich des Jugendfantasy. Klar, sie schreibt als J. Lynn, das weiß ich auch und ich habe auch ein paar von ihren Romanen auf meinem SUB, jedoch ist dieses Buch noch etwas Anderes als ein einfacher Liebesroman. Er ist nicht unbedingt schön, er ist hässlich in seiner Wahrheit gegenüber unserer Gesellschaft. Denn es geht schlicht und ergreifend um Kindesmisshandlung. Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas Anderes erwartet hatte, als ich das Buch gekauft habe. Deswegen der Hinweis hier an dieser Stelle. Diese Thematik hat die Autorin natürlich wunderbar verpackt in einem Jugendroman, in dem zwei Jugendliche, die schreckliche Jahre erlebt haben, über ihre Grenzen hinauswachsen. Klar, es geht um Liebe, Träume, um Reife und die große Chance, etwas aus sich zu machen. Jedoch haben mich diese Flashbacks ganz schön mitgenommen, aber hey – sowas ist Realität! Wer sich auf so etwas nicht einlassen kann und mit so einem doch tiefgründigen Thema nicht umgehen mag, sollte vielleicht doch lieber die Finger davon lassen. Allen anderen kann ich Morgen lieb ich dich für immer nur empfehlen. Fazit: Tiefgründiger Jugendroman über die Schattenseiten unserer Gesellschaft, gespickt mit viel Hoffnung und Liebe.

Rezion zu morgen liebe ich dich für immer

Von: Lisa Datum: 21. November 2017

Morgen liebe ich dich für immer ♡ Autorin :Jennifer L.Armentrout Verlag:cbt Seiten:541 ISBN:978-3-570-31141-7 WG2260 Preis :12.99€ Klappentext Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit . Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt ,dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihre Weg- ein anderer Rider,mit Geheimnissen und einer Freundin .Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor . Als Rider Leben auf eine Katastrophe zusteuert ,muss Mallory alles wagen,um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten ,den sie am meisten liebt ... Inhalt Mein Gehirn wollte nicht begreifen ,was ich da sah. Ich starrte ihn an ,und zum ersten Mal sah ich ihn richtig ,sah sein Gesicht, das so vertraut war und doch neu ,viel erwachsener als in meiner Erinnerung ,aber immer noch atemberaubend schön. Ich erkannte ihn sofort . Ich konnte mich nicht bewegen ,nicht richtig atmen ,nicht glauben,dass das wirklich passierte. Er setzte sich auf den Platz neben mir ,den Blick immer noch auf das Mädchen gerichtet . In dem Moment lehnte er sich gemächlich auf seinen Stuhl zurück und drehte langsam den Kopf zu mir . Braune Augen mit kleinen goldenen Sprenkeln richtig sich auf mich Augen ,die ich nie vergessen hatte .♡ Das unbefangen ,fast gelangweilte Lächeln ,das ich an ihm gar nicht kannte ,erstarrte auf seinem Gesicht . Sein Mund klappte auf ,und die hellblauen Haut wurde blass .Seine Augen weiteten sich, die goldenen Sprenkel darin schienen sich auszudehnen. Er erkannte mich. Ich hatte mich sehr verändert seit damals ,aber er erkannte mich sofort . ♡ Fantazi Super buch.ich habe in kurze zeit dad buch weg gelesen . 5/5 Sternen

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Mary liebt lesen Datum: 23. October 2017

Inhalt: Das Buch beginnt mit einem verdammt gut geschriebenen und leider auch verdammt realitätsnahen Prolog in dem man einen Einblick in die Vergangenheit von Mallory und Rider bekommt. Denn ihre Kindheit haben sie zusammen verbracht, bei schrecklichen Menschen, die die beiden misshandelt haben. Hierbei hat sich Rider immer in den Weg gestellt, wenn es um Mallory ging, er hat sie beschützt und wurde dafür bestraft. Letzten Endes entkommen sie beide der Pflegefamilie, werden aber dabei getrennt. Während Mallory von einer sehr netten Familie adoptiert wird, wechselt Rider immer wieder seine Pflegefamilien, bis er schließlich bei einer alten Dame landet. Die Geschichte setzt vier Jahre später wieder ein, der Tag an dem Mallory zum ersten Mal eine Highschool besucht. Über all diese Zeit haben sie sich nicht gesehen, aber wie es der Zufall will, begegnen sie sich gleich am ersten Tag und es ist so, als ob nichts geschehen ist und sie nicht, vier Jahre voneinander getrennt gewesen sind. Bis auf die Tatsache, dass Rider jetzt gut aussieht, eine Freundin und Geheimnisse hat. Mallory hingegen ist schüchtern, spricht kaum mit jemandem und hat Angst. Doch mit der Zeit kommen sich die zwei wieder näher, bis Mallory bemerkt, dass Rider ganz schön in der Klemme steckt und sie ihm helfen will. Von dort an geht es erst richtig los. Charaktere: Mit der Protagonistin Mallory kam ich leider nicht von Anfang an mit ihr klar. Natürlich tat sie mir leid, dass sie all diese schlimmen Sachen in ihrer Kindheit erleben musste und ich konnte es voll nachvollziehen, dass sie aus diesem Grund sehr schüchtern und zurückgezogen war, aber manchmal eignet sich so jemand einfach nicht wirklich als Protagonist. Diese ständige Angst davor, mit anderen Leuten oder vor anderen Leuten zu reden, hat mich teils leider echt genervt. Aber mit der Zeit wurde es besser, denn sie hat einen unglaublichen Sprung in der Entwicklung zurückgelegt. Am Ende war sie mir wirklich sehr sympathisch und auch, wenn sie jetzt nicht plötzlich super aufgeschlossen und selbstbewusst war, so hatte ich doch das Gefühl, dass ich mich ausgesprochen gut mit ihr identifizieren konnte. Denn ist es nicht so, dass jeder manchmal vor einer geschlossenen Tür steht und sich nicht traut anzuklopfen, weil dahinter viele Personen sitzen und man auf einmal der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit anderer wäre? Ich kenne das und auch mir fällt es manchmal schwer mit Leuten zu reden, die ich nicht so gut kenne oder die einfach eine starke Autorität ausstrahlen. Deshalb war Mallory mir am Ende doch sehr sympathisch geworden. Rider muss ich sagen, mochte ich dagegen von Anfang an. Ich mochte seinen Instinkt, Mallory zu beschützen und immer auf ihrer Seite zu sein. Er war wirklich ein kleiner Held, sowie für Mallory als auch für mich. Natürlich kommt noch dazu, dass er auch sexy ist (mal ehrlich, Jennifer L. Armentrout hat echt ein Talent dafür Bookboyfriends zu erschaffen). Aber auch er hatte Seiten, die mir nicht an ihm gefielen, denn in gewisser Weise war er so wie Mallorys neuer Vater. Sie beide konnten nicht akzeptieren, dass sie stärker geworden war mit der Zeit und nicht immer jemanden brauchte, der sich um sie kümmerte. Wäre ich Mallory gewesen, hätte mich das teilweise echt ziemlich genervt… Aber ansonsten mochte ich ihn ganz gerne und hatte keine großen Probleme mit ihm. Cover und Titel: Das Cover ist in warmen Farben gehalten und zeigt zwei Gesichter, ein männliches und ein weibliches. Die Frau hat die Augen geschlossen und generell ist es eine Nahaufnahme, sodass man kaum etwas erkennt. Ich mag es, wie die Farben miteinander harmonieren und finde es generell sehr hübsch gestaltet. Den Titel finde ich leider ziemlich dämlich, sorry. Im Original heißt das Buch „The problem with forever“ was einfach so viel besser zu der Geschichte passt! Ich frage mich manchmal echt, wieso man denn so schöne Titel umbenennt? Schade… Schreibstil: Da ich –überraschender Weise- noch kein Buch von Jennifer L. Aremntrout rezensiert habe, weiß auch noch keiner, wie ich ihren Schreibstil finde. Dazu aber gleich mehr. Zuerst: Das Buch ist aus der Sich von Mallory in der Ich-Perspektive geschrieben. Zum Glück, denn wie ihr bei zahlreichen anderen Rezensionen von mir bestimmt schon gemerkt habt, ist das meine Lieblingsperspektive. Nun zurück zu der Art wie JLA schreibt. Bereits acht Bücher habe ich von ihr gelesen, bevor ich dieses hier begann und in jedem einzelnen konnte mich ihr Schreibstil überzeugen. Auch dieses Mal war es wieder toll in die Geschichte eintauchen zu können, aber einen kleinen Makel habe ich trotzdem, denn aus dem Grund, dass Mallory immer sehr schüchtern ist und sich nicht immer überwinden kann, etwas zu sagen, tauchen sehr viel „…“ in der Geschichte auf, was mich leider jedes Mal hat stocken lassen. Ansonsten war es aber wieder sehr angenehm zu lesen. Idee und Umsetzung: Da die Geschichte mit einem unglaublich gut geschriebenen Prolog begann und mich dieser sofort in das Buch hat einfühlen lassen, war ich erst einmal enttäuscht, als es danach eher flach weiterging. Natürlich war es nicht, schlecht, aber nichts im Gegensatz zum Prolog. Da aber mit der Zeit immer mehr Spannung aufgebaut wurde und dass Buch einfach immer besser wurde, gefiel es mir auch immer mehr! Zuerst war ich etwas abgeschreckt davon, dass das Buch wirklich über 500 Seiten hat, aber im Nachhinein kann ich sagen, dass das gut so war. Besonders das Ende hat einfach noch einmal einen draufgelegt, als sich plötzlich 100 Seiten davon einfach alles noch einmal umgekrempelt hat. Übrigens, habe ich auch ab diesem Punkt nur noch geweint, weil es erstens extrem traurig und zweitens total berührend war. Die Idee an sich gefällt mir ziemlich gut, besonders mit dem Hintergrund Kindesmisshandlung. So etwas ist nicht schön und wenn mehr Leute Bücher darüber schreiben, sind auch mehr Leute darüber aufgeklärt, was die Situation eventuell verbessern könnte. Also wirklich ein sehr wichtiger Punkt, den man nicht außer Acht lassen darf! Dies war mein erstes New Adult, Young Adult -wie auch immer- Buch von ihr und es hat mich, das muss ich zugeben, positiv überrascht. Fazit: Morgen lieb ich dich für immer ist eine Geschichte, welche auf einem ernsten Hintergrund – den der Kindesmisshandlung – basiert und trotzdem zu einem wahren Märchen gemacht wurde. Jennifer L. Armentrout überzeugt mal wieder mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer fesselnden (wenn auch nicht ganz perfekten) Story. Von mir gibt es hier vier von fünf Herzen.

Zu viele Wiederholungen

Von: The BookWonderland Datum: 26. August 2017

Ich bin ein großer Fan von Jennifer L. Armentrout und da war mir klar, dass ich um dieses Buch auf jeden Fall lesen würde. Ich hatte aber gewartet, da mich die durchwachsenen Meinungen schon irritiert haben, ich dem Buch aber unvoreingenommen entgegenblicken wollte. Mallory hatte eine schlimme Kindheit und entkam erst mit zwölf Jahren dem Albtraum der ihr Leben war. Zu der Zeit hat sie kaum ein Wort gesprochen und auch heute fällt es ihr noch schwer mit anderen Menschen zu sprechen. Vier Jahre lang hat sie versucht alles hinter sich zu lassen und wird das erste Mal auf eine öffentliche Highschool gehen. Direkt am ersten Tag trifft sie auf Rider, den Jungen der in der schlimmsten Zeit an ihrer Seite stand und den sie in diesen vier Jahren nicht mehr gesehen hat. Beide verbindet immer noch ihrer Vergangenheit, aber die Frage ist, ob dieses Band auch für die Zukunft bestehen kann. Mallory spricht kaum, ist eher in sich gekehrt und unglaublich unsicher. Bei der Vergangenheit, die sie hatte, auch nicht wirklich überraschend. Nach und nach versucht sie aus ihrem Schneckenhaus raus zu kommen und für sich selbst einzustehen. Leider war sie mir am Anfang zu schwach und ich hatte auf mehr Stärke gehofft, da sie ohne Rider wohl komplett aufgeschmissen gewesen wäre. Rider ist sehr selbstlos und hat einen großen Beschützerinstinkt, vorallem gegenüber Mallory. Er würde alles tun, damit sie nicht leidet und sie ist der wichtigste Mensch in seinem Leben, auch noch nach vier Jahren. Ich fand es toll, dass die beiden ein so starkes Band hatten und dass sich die Beziehung zwischen den beiden langsam entwickelt. Es gab einige Wiederholungen, die mich ein wenig gestört haben und die das Buch unnötig in die Länge gezogen haben. Vorallem am Anfang hat sich die Geschichte etwas gezogen und man hätte sie schon so um 100 Seiten kürzen können, ohne dass das Buch an Tiefe verloren hätte. Das Buch hätte auch mit weniger Seiten absolut überzeugen können. Es war eine bewegende Geschichte mit vielen Emotionen, die auch zum Nachdenken anregt. Der englische Originaltitel 'The problem with forever' passt so viel besser zu dem Buch, als der deutsche Titel. Der englische Titel hat eine Bedeutung und der ging bei der 'Übersetzung' irgendwie verloren, was ich wirklich schade finde. Dadurch, dass ich keine Erwartungen an das Buch hatte, wurde ich definitiv positiv überrascht. Ich war von der Geschichte gefesselt und fand den Schreibstil der Autorin sehr angenehm. Trotz ein paar Schwächen würde ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

ღREZENSION ZU >MORGEN LIEB ICH DICH FÜR IMMER< VON JENNIFER L. ARMENTROUTღ

Von: Sylvia Loves Books Datum: 25. July 2017

Noch ein Buch von Jennifer! Klar muss ich das lesen, dachte ich mir, denn ich liebe all ihre Werke und wurde bis jetzt noch nie enttäuscht. Egal, ob Fantasy oder New Adult, jede Geschichte aus ihrer Feder hat in meinem Herzen einen ganz besonderen Platz. Und so ging es mir auch mit „Morgen lieb ich dich für immer“. Die Autorin beweist auch mit diesem Buch, dass sie ein Händchen für außergewöhnliche Charaktere hat. Mallory und Rider sind realistisch dargestellt und entwickeln sich über den Lauf der Handlung, was dem Ganzen eine unglaublich tolle Dynamik verschafft. Beide haben viel durchgemacht, aber man spürt zu jeder Zeit ihre tiefe Verbundenheit. Und auch das hat mich hier besonders berührt, denn Jennifer schafft es jedes Mal, in mir die verschiedensten Emotionen wach zu rufen. Ich habe mit den Figuren gelitten, mich gefreut und musste sogar ab und zu mit den Tränen kämpfen, weil ihre Geschichte mich so mitgerissen hat. Die Handlung ist spannend, überraschend tiefgründig und dramatisch. Hin und wieder zogen sich einige Passagen ein wenig, aber in dieser Zeit entwickeln sich die Charaktere weiter, was wiederum der Geschichte nicht schadet, sodass dieser Kritikpunkt nicht allzu schwer wiegt. Die Handlung ist oft sehr vorhersehbar, aber auch das hat mich kaum gestört, da die Entwicklung der Charaktere und ihre Hintergrundgeschichte hier einfach die größte Rolle spielen. Fazit: „Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein sehr emotionales Buch mit einem tollen Schreibstil, authentischen Charakteren und einer sehr gefühlvollen Handlung. Hin und wieder hätte die Geschichte etwas mehr Schwung vertragen und war etwas vorhersehbar, aber das wiegt nicht so schwer. Ich vergebe 4/5 Leseeulen und eine Kaufempfehlung für alle, die dramatische Liebesgeschichten mögen.

Lenas Welt der Bücher

Von: Nicht ihr bestes Buch, aber dennoch wirklich gut! Datum: 23. June 2017

Meine Meinung: Die New Adult Bücher für Erwachsene von der Autorin mag ich super gerne. Ich war unglaublich gespannt, ob sie das Genre auch für Jugendliche schreiben kann und habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout lässt sich wieder super lesen. Sie hat einen Schreibstil, der einen sofort mitreißt und der dafür sorgt, dass man überhaupt nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Die Thematik des Buches ist sehr ernst und sehr berührend, denn es geht um Kindesmisshandlung. Wer mit dem Thema Probleme hat, sollte sich wirklich überlegen, ob er zu dem Buch greift. Die Autorin bringt das Thema sehr sensibel und authentisch rüber. Oft hat man hier das Gefühl, dass die Autoren versuchen auf die Tränendrüse damit zu drücken, aber das macht Jennifer L. Armentrout hier nicht. Sie zeigt, wie Kinder sich dabei fühlen und wie sie sich vor allem immer noch als Jugendliche damit fühlen. Die Charaktere Mallory und Rider sind beide sehr unterschiedlich und besonders. Mallory spricht so gut wie gar nicht, was es für mich schwierig gemacht hat, einen Bezug zu ihr zu finden. Ich kam am Anfang nicht so richtig mit ihr klar. Im Laufe der Geschichte wurde dies aber um einiges besser und ich habe sie immer mehr ins Herz geschlossen. Rider fand ich unglaublich schwierig einzuschätzen. Ich wusste nicht, wo ich bei ihm bin und was hinter ihm steckt, aber das war auch das spannende an der Geschichte. Die anderen Bücher von Jennifer L. Armentrout hatten eine unglaubliche Sogwirkung auf mich, diesem Buch fehlte das leider. Es hat zwar Spaß gemacht es zu lesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich es unbedingt lesen muss und nicht mehr aus der Hand legen kann. Auf dieses Gefühl habe ich hier gewartet - vergeblich. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist nicht ihr bestes Buch, es macht aber dennoch Spaß es zu lesen. Die Thematik des Buches ist sehr ernst und wahrscheinlich nicht für jeden etwas. Fans der Autorin sollten sich dieses Buch definitiv näher anschauen!

Morgen lieb ich dich für immer

Von: TheBookizzle Datum: 22. June 2017

Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autor/in: Jennifer L. Armentrout ISBN: 978-3-570-31141-7 Verlag: Cbt Preis: 12,99 € Seitenzahl: 544 Eigene Meinung: Es war ein sehr schönes und tiefgründiges Buch. Ich fand die Charaktere so toll und gleich nach Kapital 2 hatte ich dieses "Aww" Gefühl. Rider ist so ein toller Charakter ich hätte nie Gedacht das er so reagieren würde. Er war so fürsorglich und stand trotz was passiert ist hinter Mallory. Mallory war auch ganz nett, an manchen Stellen dachte ich mir das sie Übertreibt aber auf der anderen Seite konnte ich es nicht Beurteilen weil ich ja sowas nicht erlebt hatte. Trotz was passiert ist, sie ist ein sehr starkes Mädchen. Kommen wir zum Cover. Es ist Wunderschön, viele finden den Englischen Cover viel schöner aber ehrlich gesagt finde ich beide sehr schön. Beide Wunderschön auf die eigene Art und Weise. Fazit: Falls ihr das Buch Last Year's Mistake von Gina Ciocca geliebt/gemocht hattet, dann solltet ihr unbedingt hier vorbeischauen. Danke an den Cbt Verlag und Random Haus für das Rezensionsexemplar. :)

Solide Geschichte mit einigen Schwächen

Von: Bücherwürmchen Datum: 17. June 2017

Das Cover ist typisch für den Young Adult Bereich. Mir gefällt es gut und es passt zu der Geschichte von Rider und Mallory. Bisher habe ich von Jennifer L. Armentrout Bücher aus dem Fantasy Genre gelesen. "Dark Elements" und die "Obsidian"-Reihe habe ich zwar noch nicht beendet, doch was ich gelesen habe hat mir gut gefallen. Nun wollte ich ein Buch aus dem Liebesroman Genre der Autorin lesen und war gespannt, was auf mich zukommt. Klappentext und Cover hatten mich schon überzeugt. Ich finde es super, dass der Klappentext nicht verrät um was es in der Geschichte eigentlich geht. Man wird als Leser nicht gespoilert und weiß nur, dass es um zwei Menschen geht, die sich irgendwoher kennen. Die komplette Geschichte ist aus Sicht von Mallory geschrieben, was ich ehrlich gesagt ein bisschen schade fand. Ich hätte mir wenigstens einige Kapitel aus Sicht von Rider oder anderen Protagonisten gewünscht, um einen Einblick in ihre Köpfe zu bekommen. Leider konnte ich immer nur in den von Mallory blicken und das war ein bisschen eintönig. Mallory hat einiges im Leben durchgemacht, dass kann man auch nicht schön reden. Sie ist schüchtern, zurückhaltend und spricht so gut wie gar nicht. Mit fremden Menschen kann sie keine Konversation betreiben und selbst mit Menschen die ihr vertraut sind, kann sie nur stotternd kommunizieren. Mallory hat null Selbstbewusstsein und nur eine beste Freundin. Es ist schwer für sie Menschen kennen zulernen. Rider ist ein Freund aus Mallorys Kindheit und beide treffen sich durch einen Zufall nach vier Jahren wieder. Mit Rider wurde ich nicht richtig warm. Er blieb mir zu blass und konnte mich nicht überzeugen. Er sieht sich als Beschützer und hat offenbar keine Probleme mit dem Selbstbewusstsein. Er setzt sich nicht mit seiner Vergangenheit auseinander und bringt sich des Öfteren in Schwierigkeiten. Er tut Mallory gut und hilft ihr sich zurechtzufinden und aus sich heraus zu kommen. Beide Charaktere machen im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch, die sich Leben nennt. Sie werden erwachsener und reifer und versuchen das Beste aus ihrer Situation zu machen. Es gab für mich zwei Protagonisten, welche mich mehr begeistern konnten als die beiden Hauptdarsteller. Die beste Freundin von Mallory, Ainsley, ist erfrischend und eine sehr gute Freundin für Mallory. Dann gab es noch Jayden, ein witziger und überaus sympathischer Charakter. Der Schreibstil ist locker und leicht, man kommt schnell voran und das Buch liest sich weg wie nichts. Was mir persönlich gefehlt hat, war mehr Drama und Spannung. Die Geschichte war mir zu eintönig und stellenweise langweilig. Zum Ende hin wurde es spannender, auch wenn mich die Wendung nicht überraschte. Es musste ja so kommen. Trotzdem brachte es ein bisschen Schwung in die ganze Sache. "Morgen lieb ich dich für immer" ist eine gute Geschichte mit einigen überzeugenden Charakteren und einer Handlung die meistens vor sich hin dümpelte. Am Ende blieben für mich allerdings noch ein paar Fragen offen, deren Antwort ich wohl nie bekommen werde.

Eine wundervolle unvorhersehbare Liebesgeschichte!

Von: Lesemärchen Datum: 16. June 2017

Der Roman „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ist im März 2017 beim cbt Kinder- und Jugendbuchverlag, der Verlagsgruppe Randomhouse, erschienen. Das Buch hat es sogar auf die Spiegel Bestseller-Liste geschafft und ist aktuell als Taschenbuch und E-Book erhältlich. Das Cover des Buches hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen, da es auf mich sehr harmonisch wirkt. Der Titel des Buches steht hier im Vordergrund und wurde mit einer sehr verspielten Schrift geschrieben, welche das Cover sehr jugendlich aussehen lässt. Im Hintergrund sieht man das Profil einer jungen Frau, welche die Augen geschlossen hat. In ihrem Gesicht ist Entspannung und Vertrautheit zu sehen, während sie sich an das Gesicht eines Mannes lehnt. Meiner Meinung nach ist das Cover sehr gelungen und macht neugierig auf die Geschichte und deren Hintergründe. Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit und mussten sehr viel miteinander durchstehen. Nach einem tragischen Vorfall verlieren sich die beiden jedoch aus den Augen und Mallory glaubt, dass sie Rider für immer verloren hat. Doch wie das Schicksal so will, kreuzen sich nach vier Jahren ihre Wege und das gleich am ersten Tag an der neuen Highschool. Dort lernt sie jedoch einen Rider kennen, der erwachsen geworden zu sein scheint. Er verbirgt viel vor Mallory und hat dazu auch noch eine Freundin, welche es nicht wirklich gut mit Mallory meint. Und doch scheint das Band zwischen den Beiden genauso stark zu sein wie damals, vor vier Jahren. Sind diesmal vielleicht auch andere Gefühle im Spiel, als nur rein Freundschaftliche? Als sich jedoch die Ereignisse um Rider überschlagen, muss Mallory alles wagen, um ihre Zukunft und die Menschen, die sie liebt, zu retten… Können die Beiden die Geister der Vergangenheit abschütteln und in eine gemeinsame Zukunft blicken? Wenn man eine solche Liebesgeschichte beginnt, kommt man meistens nicht drumherum, sich den Verlauf der Geschichte und vor allem das Ende sehr klischeehaft vorzustellen. Dies war natürlich auch meine Vorstellung, doch ich kann euch sagen, dass diese sehr schnell dementiert wurde. Es gibt so viele Handlungen und Situationen, die absolut unvorhersehbar sind, was mir sehr gut gefallen hat. Dazu beigetragen hat auf jeden Fall der jugendliche, authentische Schreibstil der Autorin, da so die Spannung zu 100% aufgebaut und erhalten bleibt. Unterstützt wird dieser Schreibstil durch die Verwendung von aktuellen Medien, wie z.B. das Spiel „Candy Crush“, der Film „Hunger Games“ oder die SozialMedia-Plattform „Instagram“. Dadurch verleiht die Autorin ihrer Geschichte nicht nur eine gewisse Aktualität, sondern spricht eine bestimmte Altersklasse an Lesern an. Die Kapiteleinteilung hat mir sehr gut gefallen, da die Autorin keine Überschriften verwendet hat, sondern einfach nur Zahlen. Neben jeder Zahl sind drei kleine Herzen gemalt, welche das Ganze noch etwas verspielter wirken lassen. Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Mallory's Kindheit. Dieser lässt sehr schnell erkennen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und welche Rolle Mallory und Rider füreinander spielen. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte werden immer wieder Erinnerungen aus Mallory's Kindheit eingebracht. Das hilft dem Leser, sich besser in die Geschichte einzufinden und vor allem, Mallory's Verhalten besser nachvollziehen zu können. Mallory's Charakter ist, meiner Meinung nach, sehr komplex. Durch die Geschehnisse in ihrer Vergangenheit ist sie keinen normalen Alltag gewöhnt und so fallen ihr die simpelsten Dinge sehr schwer. Sie befindet sich in einem stetigen Kampf mit sich selbst und vor allem damit, wieder ins Leben zurück zu finden. Doch ihre größten Probleme sind zum einen die Angst und zum anderen das Sprechen, was sehr oft als einfache Schüchternheit abgetan wird. Doch steckt dahinter vielleicht noch viel mehr, als alle denken? „Worte waren weder meine Feinde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheure Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte.“ (Zitat: „Morgen lieb ich dich für immer“, Seite 101) Doch im Verlauf der Geschichte macht Mallory eine wirklich ungeheure Entwicklung durch, natürlich im positiven Sinne. Sie bildet sich ihre eigene Meinung und entwickelt immer klarere Vorstellungen, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie öffnet sich anderen gegenüber und findet sich immer besser im Alltag eines normalen Highschool-Mädchens zurecht. Mallory ist für mich wirklich eine Kämpferin und hat damit meinen größten Respekt verdient! Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in meinen Rezensionen nicht zu viel über den männlichen Protagonisten zu verraten und das werde ich hier auch beibehalten. Ich sage nur soviel: Rider ist ein Mensch, dessen Charakterzüge nicht gegensätzlicher sein könnten. Ein großes Herz, aber gleichzeitig scheint er ein knallharter Rüpel zu sein? Irgendetwas läuft da falsch, nur was kann es sein? Aber nicht nur die beiden Hauptprotagonisten haben es mir angetan. Auch Ainsley als beste Freundin von Mallory, oder Hector, als „bester Freund“ von Rider passen hervorragend in die Geschichte. Sie zeigen dem Leser, was Freundschaft und Zusammenhalt bedeuten, was mir teilweise wirklich eine Gänsehaut über die Arme getrieben hat. Abschließend möchte ich noch mal ganz klar festhalten, dass die Geschichte von Mallory & Rider weit über eine einfache Liebesgeschichte hinaus geht. Lange habe ich keine Geschichte mehr gelesen, die so viel Tiefe und Gefühl besitzt und doch gleichzeitig spannend und nervenaufreibend ist. Absolute Empfehlung meinerseits, ihr werdet auf keinen Fall enttäuscht! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, eure Svenja :)

Absolut brilliant

Von: Buchblögchen Datum: 15. June 2017

Bereits das Cover ist mal wieder absolut hinreisend, sehr locker und frisch. Was mich allerdings etwas ratlos zurücklässt, ist die Tatsache, dass die Protagonistin Mallory nicht blond ist, sondern rotbraune Haare hat. Wer zur Hölle ist also diese blonde Frau auf dem Cover? Wie dem auch sei, kommt man ohne Schwierigkeiten in die Geschichte rein. Durch den klaren altbekannten Schreibstil der Autorin, lassen sich die Seiten sehr angenehm und flüssig lesen. Die Autorin hat es geschafft, eine sehr emotionale Stärke in jedes ihrer Worte zu legen. Die beiden Protagonisten Mallory und Rider haben mir unglaublich gut gefallen. Sie beiden hatten eine Art an sich, die ich sehr positiv und anziehend fand. Ihre Stärken und Schwächen waren mir sehr sympatisch und absolut menschlich. Vor allem zu Mallory hatte ich eine immer stärker werdende Bindung. Ich konnte mich stets in sie hineinversetzen, ihre Taten nachvollziehen und verstehen, habe mit ihr gelacht und geweint. Aber auch Rider hat das gewisse Etwas und wirkte eine starke Anziehungskraft auf mich aus. An vereinzelten Stellen hat sich die Handlung etwas gezogen, was durch die ansonsten flüssige Handlung aber wieder mehr als wett gemacht wurde. Die Geschehnisse runden mit einem absolut passenden Ende ab. Jennifer L. Armentrout konnte mich mit ihrem Young Adult Roman Morgen lieb ich dich für immer mal wieder voll und ganz überzeugen. Die Geschichte ist voller Spannung und Emotionen, schicksalshaften Wendungen und Dramatik. Einfach ein ganz tolles Gesamtpaket.

Berührend, packend, authentisch

Von: Bianca ProwlingBooks Datum: 10. June 2017

Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Quelle: cbt Meine Meinung: Dieses Buch war seit langem mal wieder so ein richtiges Herzensbuch, das mich emotional einfach packen konnte. Ich liebe die Autorin Jennifer L. Armentrout, und obwohl die Geschichte vielleicht ein paar "Highschool-Klischees" bedient, ist sie doch so anders und so wahnsinnig berührend. Protagonistin Mallory hatte eine furchtbare Kindheit und mit der Zeit lernt man sie besser kennen und bekommt erzählt was bei Mallory los war, mit welchen Momenten sie auch in der Gegenwart noch zu kämpfen hat und was für Ereignisse sie zu dem Menschen gemacht haben, der sie heute ist. Nämlich eine verschüchterte und in sich gekehrte, sehr ruhige und ängstliche Person, die ein wenig Kraft aufgebaut hat und sich jetzt traut in ein neues und besseres Leben zu starten. Mallory ist nicht einfach nur eine graue Maus, neu auf der Highschool und wird dann schnell zu Beautyqueen bzw. Ballkönigin (Klischeeereignis). Mallory muss sich wirklich überwinden und mit jeder blöden und negativen Situation wird sie stärker und beginnt von innen heraus einen Wandel, der sie zu so viel mehr macht, als eine Ballkönigin am Ende einer Geschichte. Ich fand Mallorys Geschichte von Anfang an berührend und war teilweise auch echt geschockt, was ihr alles widerfahren ist und wie es sie (verständlicherweise) immer noch verfolgt. Aber manchmal ist auch das Schicksal der Meinung, dass du bereits genug bittere Zitronen im Leben hattest und so kommt Rider in Mallorys Leben. Zurück in ihr Leben. Rider und sie verbindet so viel mehr, als nur ein "wir sind zusammen aufgewachsen". Die beiden haben ein Band, das einfach nichts und niemand trennen kann und selbst nach mehreren Jahren ohne Kontakt, ohne zu wissen wie es dem anderen geht, oder wo er ist, haben sie bei ihrem Wiedersehen so viel mehr als nur einen Draht zueinander. Sie teilten sich ein Leben, Rider war ihr Beschützer und macht sich solche Vorwürfe... Rider ist ein toller Charakter, den man gar nicht erst großartig kennenlernen brauchte, um ihn in sein Herz zu schließen. Er ist Mallory gegenüber einfach so wundervoll und auch wenn er einiges in den Jahren erlebt und Geheimnisse in seinem Leben hat, ist er doch einfach nur Rider, der Junge, dem Mallory so viel zu verdanken hat. Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf diesen beiden Charakteren und wie sie wieder zueinander finden, aber auch andere Personen treten in der Highschool natürlich in Mallorys Leben, einige machen ihr diesen Wettkampf mit sich selbst noch schwerer, als er ohnehin schon ist und andere werden zu richtig guten Freunden, die Mallory so dringend braucht. Alle Charaktere waren wirklich toll aufgebaut, authentisch dargestellt und so gut beschrieben, dass ich ein sehr gutes Bild vor Augen hatte. Ich fühlte mich in diese Schule hineingezogen und habe Mallorys Entwicklung so gut mitbekommen, dass ich manchmal auch ein paar Tränen in den Augen hatte. Ja, ich bin ziemlich sensibel, aber ich heule trotzdem nicht ständig bei Büchern. =D Zur Story möchte ich gar nicht mehr so viel verlieren, ich habe oben schon ziemlich viel erzählt, da einfach das Hauptaugenmerk der Geschichte diese Vergangenheit ist, was sie aus Mallory und Rider gemacht hat und wie sie es verarbeiten, damit weiterleben und wieder zueinander finden. Mich konnte diese ganze Geschichte so gut packen, dass ich das Buch in kürzester Zeit gelesen habe und dabei habe ich so viele Emotionen durchlebt, wie schon länger nicht mehr. Wie gesagt werde ich jetzt nicht weiter auf die Story eingehen, ihr müsst es selbst erleben, lasst euch in die Geschichte fallen, haltet Taschentücher bereit und empfangt Mallory mit offenen Armen. Sie braucht das und vielleicht tut euch diese Begegnung mit ihr ja auch gut. =) Fazit: Eine berührende, packende und wahnsinnig authentische Geschichte über ein Mädchen, ihre schreckliche Vergangenheit und die Liebe. Lasst euch in die Geschichte fallen, lernt Mallory kennen und lernt etwas von ihr, ihr werdet es sicher nicht bereuen! ♥ 5 von 5 Pfotenherzen von mir

Mal ein etwas anderer YA-Roman

Von: Sabrina199 Datum: 16. May 2017

Mallory will es endlich wagen und zurück auf eine normale Highschool gehen. Eine Sache, die eigentlich ganz normal sein sollte, die dem stillen Mädchen aber sehr schwer fällt. Jahrelang hatte sie Privatunterricht, nachdem eine Adoptivfamilie sie aufgenommen hat. Selbst beim Psychologen war sie nach ihrer traumatischen Kindheit. Jetzt soll alles anders werden. Besser. Und dann steht sie in der Schule plötzlich Rider gegenüber. Dem Jungen, der sie all die Jahre beschützt hat vor den Taten des Pflegevaters und vom dem sie jahrelang nicht wusste, was aus ihm geworden ist. Er hat sich verändert, aber tief drinnen ist er immer noch der Mensch, den sie kennt und so ist Mallory froh ihn an ihrer Seite zu wissen. Nur dieses Herzklopfen ist neu, das sie ständig in seiner Nähe bekommt. Dabei weiß sie doch ganz genau, dass Rider bereits vergeben ist. Ein Young Adult Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout, das kann eigentlich nur gut werden. Der Klappentext klang wirklich vielversprechend und ich war unheimlich gespannt auf die Geschichte von Mallory und Rider. Am Ende konnten meine Erwartungen auch zum großen Teil erfüllt werden, aber fangen wir besser von vorne an. Mallory und Rider sind zwei ganz wundervolle Charaktere, die beide ihre Stärken und Schwächen haben. Mallory das einfühlsame und schweigsame Mädchen, das manchmal ein bisschen sehr naiv ist und Rider, der gut aussehende, selbstbewusste Kerl, der aber auch ein bisschen gefährlich und geheimnisvoll erscheint. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen, wobei mir besonders Riders jüngster "Bruder" und seine Freundin gefallen haben. Sie sind authentisch und echt - wenn auch nicht immer sympathisch. Die Story an sich hat mich am Anfang sehr gefesselt. Genau an dieser Stelle muss ich nun jedoch auch ein wenig kritisieren. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und baut viel auf Emotionen auf und darauf, wie sich die Charaktere Stück für Stück entwickeln. Gerade im Mittelteil war mir das aber ein bisschen zu wenig und es hat mich einfach nicht richtig gepackt. Es fehlt dort einfach ein wenig an Pepp. Das ändert sich aber im letzten Viertel wieder, denn da gibt es einen ganz fiesen Plot Twist, der dafür gesorgt hat, dass ich das Buch dann bis zum Schluss nicht mehr weglegen konnte. Insgesamt ist dieser Roman gut gelungen, aber man muss sich darauf einlassen können und man darf nicht zu viel Tempo erwarten.

Tiefgründiger, als man zu Beginn glaubt. ♥

Von: vanniis book paradise Datum: 15. May 2017

Meinung: Mit 'Morgen lieb ich dich für immer' habe ich nun endlich mein zweites Buch von der Autorin gelesen, welches mich definitiv mehr überzeugen konnte, nachdem ich von 'Frigid' doch ziemlich enttäuscht war. Obwohl der Klappentext ausschließlich eine Liebesgeschichte verspricht, bekommt man im Endeffekt noch viel mehr als das: eine Story mit Tiefgang. (Da könnte ich mich glatt schon wieder wie bei 'Frigid' über den irreführenden Klappentext aufregen, wobei das bei diesem Buch eher positiv ist. ^^) Neben der Liebesgeschichte von Mallory und Rider ist Kindesmisshandlung auch ein ganz wichtiges Thema, welches einen großen Anteil der Story einnimmt und gelegentlichen Rückblenden immer wieder auf's Neue beleuchtet wird. Wer also nur auf der Suche für eine kurzweilige Story für Zwischendurch ist, sollte vielleicht die Finger von dem Buch lassen. Sowohl Mallory und auch Ryder sind zwei sehr interessante Charaktere, die beide ihrer Fehler und Schwächen haben, wobei Ryder nicht der Typ ist, der seine Fehler gerne offen vor anderen Menschen zeigt. Neben den beiden gab es auch noch zahlreiche Nebencharaktere, die ein bisschen Pep in die Geschichte gebracht haben. Zum einen wäre da Mallory's beste Freundin Ainsley, die mit ihrem selbstbewussten Auftreten zwar ein krasses Gegenteil zu Mallory darstellt, aber es trotzdem nicht immer leicht hat. Obwohl es fast ein bisschen überladen wirkt, kann man beinahe jedem Charakter der Geschichte eine schwere Vergangenheit oder anderweitige Probleme zuordnen. Selbst Mallory's Eltern haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Insgesamt bietet das Buch also eine sehr tiefgründige Geschichte, welche von jedem einzelnen Charakter getragen und authentisch rübergebracht wird. Obwohl die Geschichte eigentlich ziemlich ruhig und stimmig voranschreitet, gibt es immer mal wieder einige krasse Momente, die man in solch einem Buch gar nicht erwarten würde. Vor allem hat mir die realitätsnahe Liebesgeschichte gefallen. Hier geht es nicht Schlag auf Schlag, sondern eher ruhig und authentisch voran, sodass ich mich voll und ganz in die Geschichte fallen lassen konnte, ohne gewisse Handlungen zu hinterfragen. Aufgrund der eher schleichenden Entwicklung der Liebesgeschichte ist das Buch natürlich auch ein relativ dicker Schinken, wobei ich mir dann doch gut vorstellen könnte, dass ein paar Seiten weniger der Geschichte keinen Abbruch getan hätten. Trotzdem ist man schnell durch die Seiten gekommen, was vor allem auch an dem tollen Schreibstil der Autorin lag. Jennifer L. Armentrout schreibt vielleicht nicht sehr anspruchsvoll, aber dennoch sehr angenehm und fließend, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte und gut durch die Geschichte gekommen bin. Fazit: Eine Geschichte, die viel mehr zu bieten hat, als man auf dem ersten Blick vermuten würde. Wer nach einer Story mit viel Tiefgang und authentischen Charakteren sucht, der ist hier genau richtig! ♥ Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Eine sehr bewegende Geschichte!

Von: Gedankenvielfalt Datum: 15. May 2017

Das Cover finde ich sehr schön gewählt, da es ein Paar in einer vertrauten Position zeigt. Der Einstieg in das Buch ist mir eigentlich ganz leicht gefallen, weil die Autorin einen sehr flüssigen Schreibstil hat und diesen gekonnt einsetzt. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, aber voller Gefühl und dadurch wirklich mitreißend. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Mallory. Die Hauptfiguren Mallory und Rider sind mir sehr sympathisch, da sie beide toll dargestellt wurden und einfach einen netten Eindruck machen. Mallory entwickelt sich für mich in eine sehr starke Frau und gefiel mir in der Rolle wahnsinnig gut. Beide wurden realistisch dargestellt und sind durchaus keine perfekten Menschen, das mochte ich wirklich sehr an der Geschichte. Die Geschichte selbst ist schon sehr mitfühlend und erdrückend, da es sich um das Thema Kindesmisshandlung dreht. Das Buch war dadurch teilweise etwas erdrückend, aber konnte mich natürlich auch gefühlsmäßig total in den Bann ziehen. Eigentlich mochte ich bisher das Genre von ihr als Autorin nicht gerne, aber das Buch konnte mich diesmal wirklich überzeugen, weil sie es wahnsinnig gut dargestellt hat und auf eine sehr großen Gefühlsebene vermittelt hat. Das Ende fand ich okay, aber irgendwie fehlte mir etwas... Leider kann ich nicht genau sagen was es war. Teilweise empfand ich das Buch auch zu lang, es hätten auch 100-150 Seiten weniger nicht geschadet, da es teilweise manchmal doch etwas langatmig war. Mein Fazit: Ein sehr bewegendes Buch mit sehr angenehmen Hauptfiguren. Es lohnt sich definitiv. Kommentar|Vielen Dank für Ihre Rezension. Bearbeiten Löschen

Ein absolutes Highlight!!!

Von: Escape into dreams Datum: 10. May 2017

Worum gehts? Vier Jahre ist es her. Vier Jahre, in denen sie nicht wussten was aus dem Anderen wurde. Aber wie es der Zufall so will kreuzen sich ihre Wege wieder - Schicksal? Die Liebe aus Kindertagen erwacht neu zum Leben und wird auf eine harte Probe gestellt. Denn sie sind nicht mehr die selben Menschen wie früher! Werden sie eine Brücke zueinander bauen können, die es ihnen möglich macht endlich die Menschen zu sein, die sie sein wollen - gemeinsam? Riders Leben steuert dem Abgrund entgegen und Mallory muss alles aufs Spiel setzen um ihn und damit sich selbst zu retten. Wird es ihr gelingen? Wie erging es mir mit dem Buch? Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut und fast noch ein Stück besser als das Original aus dem Englischen. Und auch wenn ich den Klappentext regelrecht verschlungen habe, wusste ich nicht wirklich was auf mich zukam. Denn Jennifer L. Armentrout ist für mich immer etwas besonderes und sie überrascht mich immer wieder aufs neue! Schon bei "Wait for me" oder der Obsidian-Reihe oder der Dark-Elements-Reihe! Jedes Buch bis jetzt ein Highlight für sich selbst! Manchmal lesen wir Bücher um der Realität zu entfliehen, aber was tun wir, wenn uns genau das nicht gelingt? Wenn uns das Buch mit einer Wahrheit bzw. einer Wirklichkeit konfrontiert, die tragischer nicht sein könnte? Was tun wir dann? Das Leben ist kein Zuckerschlecken und niemand weiß das besser als Mallory, denn ihre Kindheit, die sie an der Seite von Rider durchstehen musste, war alles andere als einfach. Als sie das Leben dann trennte und sie jeder für sich ihre eigenen Wege gehen mussten, ging es für jeden in eine andere Richtung. Aber nie haben sie einander vergessen! Das Band ist die ganzen vier Jahre, in denen sie weder voneinander gelesen noch gehört haben, nie gerissen! Und dann treffen sie sich ganz unverhofft wieder, ausgerechnet in der Schule. Mallory hat eine schwere Zeit hinter sich und es soll ihr erster Schritt in ein normales Leben werden: Weg vom Privatunterricht und hinein in den normalen Highschool-Alltag. Doch wird das jetzt noch möglich sein? Es ist als wären sie nie getrennt gewesen und ihrer beider Leben wird neuerlich auf den Kopf gestellt. Die Gefühle füreinander sind immer noch da, jedoch haben sie sich verändert! Aber nicht nur das hat sie verändert. Denn auch Rider ist anders und zu allem Überfluss hat er auch noch eine Freundin - Paige. Paige mochte ich von Beginn an eigentlich nicht. Für mich war sie eine Zicke durch und durch und immer wieder hatte ich Angst, dass sie etwas Böses im Schilde führt und alles zerstört. Klar, wenn man weiterliest und sie näher kennenlernt, kann man sie ein Stück auch verstehen und vielleicht sogar mögen, aber ja...jeder sollte sich hier über sie seine eigene Meinung bilden! Dagegen war Mallorys beste Freundin Ainsley für mich echt top! Sie schafft für Mallory meiner Meinung nach eine Brücke zur Normalität und gibt ihr oft genug Halt und Stärke, was ein unheimlich wichtiger Faktor ist!!! Jeder braucht in seinem Leben eine Ainsley <3 Zu Mallory selbst kann ich im Endeffekt nicht wirklich sagen, was ich von ihr halten soll. Ich mochte sie, keine Frage. Für mich gehört sie auch schon nach den ersten Seiten definitiv an Riders Seite und auch war ihr Verhalten für mich immer nachvollziehbar, aber dennoch blieb immer eine gewisse Skepsis ihr gegenüber. Ich kann das aber garnicht genau definieren. Für mich war es jedenfalls toll, dass die Autorin nicht sofort nach ein paar Kapiteln in den "Friede-Freude-Eierkuchen"-Modus verfiel und es den Protas zu einfach gemacht hat ihr Leben zu meistern, denn das konnte es in dieser Situation einfach nicht sein. Das hätte für mich unrealistisch gewirkt. Sie hat für mich den idealen Weg geschaffen um mit der Situation umzugehen, hat den idealen Mittelweg gefunden um die Geschichte atemberaubend zu machen! Rider war für mich absolut ein Highlight. Obwohl ich nach Reed aus der Royal-Reihe dachte, es kann niemand besserer kommen, ist Rider für mich noch ein Stück mehr!!! Seine ganze Art, sein Wesen und sein ganzes Ich ist einfach authentisch aufgezeigt und macht ihn zu meinem absoluten Liebling! Und zum Ende wären da noch Jayden und Hector, Riders Pflegebrüder! Vorallem Jayden bringt oft genug Witz und Charme in die Geschichte und entlockt einem das ein oder andere Lächeln, wogegen Hector dieses großer-Bruder-den-man-sich-wünscht-Image miteinbringt. Ich habe die Beiden einfach nur geliebt Und ja, dann sitze ich so und lese nichtsahnend was auf mich zukommt, in welche Richtung sie gehen wird und dann kommt der große Knall! Die Traurigkeit sitzt mir jetzt noch im Nacken, denn es hat mich - trotz allem was noch kam - tief berührt und gleichzeitig unendlich geschmerzt. Was es war, wird natürlich nicht verraten!!! Abschließend kann ich sagen, Jennifer L. Armentrout hat für mich ein tolles Werk erschaffen, welches in einer ganz anderen Schiene fährt als ihre Fantasy-Bücher und mich trotzdem von der ersten Seite an fasziniert hat! Trotz der vielen Seiten wird es für mich auch nie langweilig. Die Geschichte und die Charaktere mussten wachsen um zu einem Ende zu kommen. Ob das Ende für mich perfekt war? Auf eine gewisse Weise vielleicht....oder doch nicht? Lest selbst!!!!

Eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts - und das will was heißen!

Von: Anna Salvatore Datum: 08. May 2017

GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/05/highlight-erinnerungen-entwicklungen.html COVER/GESTALTUNG Hier kommt eigentlich schon meine größte Kritik. Zwar finde ich objektiv gesehen, das Motiv, die Farben, die Schrift und die Schlichtheit sehr schön, ABER: Sowohl der Titel, der sich nach einem x-beliebigen Liebesroman anhört, als auch diese Herzchen und dieses 'nette' Cover, spiegeln nicht einmal ansatzweise wieder, wie berührend und besonders die Geschichte ist. Auch der Klappentext, "Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit", trifft es überhaupt nicht, so überhaupt gar nicht. Nicht einmal ansatzweise. Man denkt, dass die beiden vielleicht mal Nachbarn waren. Und das trifft es einfach 0,000. Ich verstehe, dass der Verlag es vielleicht so besser vermarkten wollte, doch Leser, die auf der Suche nach etwas Tiefgründigerem sind, würden sich dieses Buch wohl nicht ein zweites Mal ansehen. MEINUNG Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so besonders ist. Sie hat mich in den Bann gezogen. Ich wollte am Nachmittag nur mal kurz 'reinschnuppern' (Eigentlich las ich grad was Anderes), doch: Ich. Konnte. Nicht. Mehr. Aufhören. Ich musste es dann bis abends/nachts zu Ende lesen. Fangen wir mal 'seicht' an: Der Schreibstil liest sich klasse. Sehr flüssig meiner Meinung nach. Viel mehr kann ich da eigentlich nicht zu sagen. Der Humor traf wieder meinen Nerv, und, jap. JLA kann einfach schreiben. Man erlebt durchgehend aus Mallorys Ich-Perspektive, ab und an gibt es Rückblicke. Und das Thema: Wie gesagt, durch den Klappentext war ich nicht darauf eingestellt, doch es überraschte mich positiv. Denn es geht um Kindesmissbrauch, nicht unbedingt sexuell, aber dennoch. Viel mehr möchte ich nicht sagen, denn ich will auf gar keinen Fall spoilern. Das Thema nimmt viel Platz in der Geschichte ein. Es wird sich intensiv damit auseinandergesetzt, dennoch reißt es den Roman nicht an sich. Gesellschaftskritik klingt durch, auch Vorurteile werden thematisiert. Dadurch bekam der Roman für mich mehr Tiefe und wurde zudem interessanter, denn man erhält Einblicke in ein Thema, was einem hoffentlich fremd ist. Auch die Charaktere überzeugten mich, in der Tat habe ich sie schnell ins Leserherz schließen. Mallory ist eine tolle Protagonistin. Ihre Art, ihre Handlungen waren für mich stets nachvollziehbar. Den Prozess ihrer 'Stimmfindung' fand ich toll mitzuverfolgen und auch zugleich eine schöne Metapher. Ich verstehe ihre Gewissensbisse, ihre Hoffnungen. Rider ist leider mal wieder sehr attraktiv. Mich nervt immer etwas dieses Makellose, ein paar Schönheitsmakel würden nicht schaden. Dennoch ist seine Art endlich mal nicht 08/15. Er hat ebenfalls eine Menge durchmachen müssen, ist aber dennoch kein Arschloch. Er gibt sich Mühe, ist dabei fürsorglich und ist dennoch nicht perfekt. Auch zahlreiche Nebencharaktere ergänzten die Geschichte perfekt, seien es Mallorys 'Eltern' Carl und Rosa, die ebenfalls viel Platz in der Geschichte einnahmen, oder Keira, Paige, Ainsley und natürlich Jayden, & Hector. Ja, viele tolle Nebencharaktere. Auch durch Riders 'Familie' gab es zusätzlich interessante Aspekte, und die Geschichte schien mir dennoch nicht überladen. Nun mal zur eigentlichen Handlung (Ich weiß, ich bin selbst überrascht, wie lang das gerade wird). Die Geschichte ist eher ruhig, es gibt keine großartige Action. Sie lebt durch Emotionen, Erinnerungen und Entwicklungen. Aktiv passiert eher wenig, es gibt nur wenig große Ereignisse. Dafür werden aber eben wichtige Themen, die auch in der Gesellschaft gerne verschwiegen werden, behandelt, aus der Sicht von Jugendlichen. Dennoch war ich gefesselt, denn ich ließ mich komplett auf die Geschichte ein, und es herrscht stattdessen eine große emotionale Spannung. Die 544 Seiten waren nicht zu lang, im Gegenteil, ich finde es klasse, dass es ein kleiner Wälzer ist. Die Liebesgeschichte ist wunderschön. Es gab einen Moment, da habe ich fast geweint, da ich so überrascht wurde. Es gibt zwar wenig Überraschendes, doch wenn, dann trifft es. Das Ende passt, und wie sehr hätte doch der Original-Titel gepasst. Auch auf deutsch hört es sich doch nicht schlecht an: Das Problem mit für immer. Es hätte so viel besser gepasst... Aber naja. Abschließend kann ich sagen, dass "Morgen lieb ich dich für immer" definitiv eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts ist. Für mich ist es kleines, emotionales Meisterwerk. FAZIT Definitiv eines meiner Jahreshighlights. Für mich ist es ein kleines, emotionales Meisterwerk. Eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts - und das will was heißen. - 5 von 5 Feenfaltern + Lieblingsbuchstatus - Vielen lieben Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar! © Anna Salvatore's Bücherreich

Eine außergewöhnliche New-Adult Geschichte

Von: Lisa's Büchereck Datum: 07. May 2017

[REZENSION] Morgen lieb ich dich für Immer | Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt | Erschienen: 13.03.2017 | Seiten: 544 | Preis: Broschiert 12,99€ | ISBN: 978-3-570-31141-7 Klapptext: Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meine Meinung: Ich hatte hier eine Typische New-Adult Geschichte Marke Wait for you erwartet, aber da lag ich mal total Falsch. Zum einen geht dieses Buch eher in die Young-Adult Richtung, da unsere Protagonisten noch etwas Jünger sind und auf die Highscool gehen. Das ist zwar nicht das Ausschlag gebende aber ich denke eh Adult ist Adult also von daher. Doch dieses Buch hat unglaublich viel Tiefe. Es behandelt ein sehr schweres Thema und dessen Folgen. Es zeigt auf was aus einem Menschen werden kann, der schlimmes erlebt. Vor allem aber Zeigt es auf wie Unterschiedlich die Menschen doch auf so was reagieren. Es zeigt Perfekt wie unterschiedlich jeder das erlebte verarbeitet und vor allem wie jeder von so etwas geprägt wird. Beim Lesen hatte ich des Öfteren einen Kloß im Hals, da es mich doch sehr berührt hat. Ich habe mit diesem Thema keinerlei Erfahrung zum Glück, trotzdem hat die Autorin geschafft es mir näher zu bringen und auch etwas verständlicher zu machen was die Konsequenzen aus dem ganzen sind. Sie hat sich wirklich sehr gut damit auseinander gesetzt. Natürlich fragt ihr euch jetzt worum geht es denn? Aber das müsst ihr Selber lesen. Auf unsere Protagonisten Mallory und Rider werde ich jetzt nicht näher eingehen. Ich denke ihr müsst die beiden selber kennen lernen. Die beiden haben die gleiche Geschichte und auch teilweise den selben Weg und trotzdem hat jeder von ihnen einen eigenen Weg. Jeder muss für sich das erlebte verarbeiten und damit um zu gehen. Da ist es egal wie Eng die beiden miteinander verbunden sind. Die beiden Zeigen einem Perfekt wie Unterschiedlich die Menschen sein können, obwohl sie das selber erlebt haben. Wir erfahren ihr auch einen kleinen Entwicklungsprozess und vor allem das nicht immer alles sofort passieren kann und muss. Trotz dieser Schweren Thematik konnte Jennifer L. Armentrout wieder mit ihrem Brillanten Schreibstil glänzen. Es war locker leicht geschrieben und trotzdem so verständlich das es einen einfach nur berühren kann. Sie konnte mir super vermitteln wie Tief dieses Thema gehen kann. Das Cover finde ich etwas Irreführend, auch wenn es echt Hübsch ist. Doch ich finde es vermittelt einem eher die locker leichte Geschichte und nicht das was dieses Buch eigentlich aussagen will. Bewertung: Auch wenn ich was anderes bekommen habe wie erwartet, ist dieses Buch eine großartige Leistung. Sehr Tiefsinnig und berührend, daher volle 5 Sterne von mir. Ich danke dem Verlag und dem Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar. Die genannten Fakten sind der Website vom cbt Verlag entnommen

Tolle Botschaft!

Von: Sandra Datum: 04. May 2017

Meinung: Der Einstieg in die Geschichte verläuft seicht und ruhig. In der ersten Hälfte passiert noch nicht viel das die Handlung der Geschichte vorantreibt, daher hat es ein wenig länger gedauert die ersten Seiten zu lesen. Doch ab der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse und das Buch erhielt die erhoffte Spannung. Ich war ab da an, an das Buch gefesselt und konnte es nicht mehr beiseite legen. Die Botschaft die uns die Autorin mit dem Grundgedanken "Für immer" vermittelt hat, fand ich toll und die verschiedensten Interpretationen der Floskel wurden dem Leser sehr einprägsam vermittelt. Buchcharaktere: Es sollte bedacht werden, dass es sich hierbei um einen Jugendroman handelt. Daher bleiben auch gewisse veranschauliche Szenen aus. Anfangs fand ich das Verhalten zwischen Mallory und Rider ein wenig merkwürdig, doch der Leser erfährt schnell von ihrer Vorgeschichte und so fiel es mir auch leichter ihre Handlungen nachzuvollziehen. Ihre Vertrautheit auch nach all den vielen Jahren wurden mir gut vermittelt und die Beziehung die Mallory zu jedem einzelnen Charakter aufgebaut hat, hat sich im Laufe der Geschichte weiter intensiviert. Die Entwicklung die Mallory und Rider durchlebt haben wurde realistisch und gut ausarbeitet. Generell gefielen mir die Charaktere gut in dem Buch und es gab keinen Charakter den ich nicht leiden konnte. Cover: Das Cover finde ich sehr passend für die Geschichte, die beiden Personen strahlen eine Vertrautheit aus und scheinen den Moment zu genießen - Die beiden Hauptcharaktere haben eine starke Bindung zueinander, aber ich kann euch nur raten dem Buch eine Chance zugeben!

Endlich mal wieder ein Buch der Autorin, das mir richtig gut gefällt! - 4,5 Sterne

Von: schokigirl1989 Datum: 24. April 2017

Der Schreibstil ist angenehm lesbar. Es ist mir aber weder besonders positiv, noch negativ aufgefallen. Die Geschichte wird aus Mallorys Sicht erzählt. Ab & zu wurden spanische Sätze eingestreut, die man als Nicht-Spanisch-Sprecher oder Sprecherin nicht versteht. Sie werden auch selten übersetzt oder erklärt. Allerdings versteht Mallory diese auch nicht, von daher sind sie nicht unbedingt wichtig für den Plot, nur für die Atmosphäre. Man kann sich durch das gemeinsame nicht verstehen so auch gut in Mallory hinein fühlen. Die Charaktere haben mir gefallen. Alle hatten sowohl positive, als auch negative Seiten. Stärken & Schwächen. Sie waren einfach menschlich. Mallory hatte zum Beispiel auf Grund ihrer traumatischen Kindheit Komplexe & hat Angst mit Fremden & vor großen Gruppen zu sprechen. Sie arbeitet aber stetig daran. Dafür gab es andere Szenen in denen sie die Initiative ergriffen hat & Stärke bewiesen hat. Rider erschien auf den ersten Blick wie der typische sexy Bad Boy. Benommen hat er sich jedoch meist nicht so wie dieses Klischee es erfordert. Er war oft überraschend offen & hat weder versucht mit Gefühlen zu spielen oder sich sonderlich rar zu machen. Dazu muss ich noch sagen, dass er mit seiner Freundin teilweise nicht optimal umgegangen ist, aber er hat sie nie bewusst verletzt oder sie schlecht behandelt. Es hätte aber leichter & schmerzloser abgehandelt werden können. Obwohl er meist als Held dargestellt wird, hat auch er seine schwachen Momente gehabt & Probleme mit denen er zu kämpfen hatte. Die Nebencharaktere kamen zwar wie immer nicht sonderlich oft zum Tragen, aber sie hatten alle ihren individuellen Charakter & haben nicht nur wie Schablonen gewirkt. Teilweise haben sie sich sogar entwickelt & selber mit Problemen gekämpft. Man konnte ihre Handlungen auch immer nachvollziehen. Der Plot ist überraschend tiefgründig & dramatisch für das (vermeintliche) Genre der Contemporary Romance. Mallory & Rider hatten eine gemeinsame traumatische, aber auch gefährliche Kindheit, die auch direkt im Prolog angerissen wird. Darauf wird auch immer wieder referiert & beide leiden noch in der Gegenwart an den Folgen davon. Die Geschichte war daher schon mal tiefsinniger als ich erwartet habe & das hat mich positiv überrascht. Mir hat diese Seite gefallen, auch wenn es natürlich die Leichtigkeit der Liebesgeschichte manchmal gedrückt gemacht hat. Das Buch hat reichlich Seiten & von daher kann sich die Geschichte manchmal auch etwas ziehen, wenn es grad mal nicht so schnell voran geht. Aber in der Zeit wurde dann meist die Charakterentwicklung oder die Lovestory langsam aber sicher voran getrieben, sodass mich das nie gestört hat. Ich habe es trotzdem schnell verschlungen & nicht aus der Hand legen wollen. Im Gegenteil habe ich mir bei so manchen Plotpunkten etwas mehr gewünscht. Manches wurde nur leicht angerissen, da einfach nicht genug Zeit da war, um es explizit darzulegen. Das fand ich bei so einigen Entwicklungen schade, da diese doch wichtig für die Charaktere & die Geschichte waren. Außerdem hat es mich einfach interessiert, wie genau das alles ablief etc. Aber vielleicht hat die Autorin ja weitere Bände oder Spin offs geschrieben bzw geplant, von denen ich einfach nichts weiß. Auch bei der Liebesgeschichte könnte man bemängeln, dass es doch recht schnell ging. Man kann es auf die Vertrautheit der Charaktere schieben, aber gerade deshalb hat es mich gewundert. Denn sie waren doch in der Kindheit mehr sowas wie Geschwister, sodass dieser Wandel mir persönlich etwas zu abrupt ging. Allerdings kam ich schnell darüber hinweg, denn die Geschichte konnte mich emotional einfach gut mitnehmen. Fazit: Obwohl die Geschichte ihre Längen haben kann & trotzdem hier und da zu wenig Informationen geboten hat, habe ich es unheimlich gern & schnell verschlungen. Dies war nicht zuletzt den realistischen Charakteren & der Emotionalität der Geschichte geschuldet. Daher hat das Buch 4,5 Sterne von mir bekommen. Hinweis: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen.

konnte mich überzeugen

Von: Julia Datum: 23. April 2017

Ich liebe Armentrouts Geschichten. Und auch diese konnte mich überzeugen. Die Hauptprotagonistin Mallory ist ein junges Mädchen mit einer tragischen Vergangenheit. Wer ihre Eltern sind, weiß sie nicht. Seit vier Jahren lebt sie bei netten Adoptiveltern und denkt endlich ihrer Vergangenheit entkommen zu sein. Als sie auf die lokale Highschool kommt, trifft sie dort Rider, ihren besten Freund aus Kindertagen wieder. Mallory spricht wenig, und deshalb wäre die Highschool schon ohne die Geister der Vergangenheit schwierig für sie. Doch sie freut sich ihn wieder zusehen, und findet ihn auch attraktiv. Leider hat er allerdings eine Freundin. Und wie es scheint, ist er dem Horror der Vergangenheit nicht so gut entkommen wie sie. Mit dem Thema Kindermisshandlung, und Pflegefamilien, bzw., auch die Chancen dieser Kinder in der Gesellschaft, hat sich die Autorin ein sehr schwieriges Thema ausgesucht. Dennoch hat sie es sehr gut umgesetzt und es wieder einmal geschafft eine tolle Geschichte aus dem Hut zu ziehen. Mallory ist eine tolle Protagonistin, sie ist Stark aber auch nicht makellos und letzten Endes ein Teenager, so verhält sie sich auch, auch wenn sie einige Entscheidungen trifft, die sie weitaus reifer wirken lassen - aber nicht nur. Rider ist attraktiv und starrköpfig, dennoch ist er Mallory gegenüber herzlich und ebenfalls ein wirklich toller Charakter. Besonders positiv für mich war, dass er wenig mit Daemon Black gemein hat, sondern eher den Männern aus der Waitforyou-Reihe. Er ist aufrichtig, und nicht gemein. Er vermittelt wie man ein Gegenüber behandeln sollte. Aber natürlich geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte, denn tatsächlich passiert einiges mehr, und es gibt tolle Nebencharaktere mit denen ich gelacht und getrauert habe, und die die Geschichte noch mehr zum Leben erwecken. Leider ist mir der Einstieg nicht so leicht gefallen, da am Anfang relativ wenig passiert und mich das Buch erst nach ungefähr 200 Seiten fesseln konnte. ein wichtiges Thema, und eine schöne Liebesgeschichte. Leider gab es einen langatmigen Einstieg weshalb ich dem Buch 4 Sterne gebe

Rezension: Morgen lieb ich dich für immer

Von: helenaslibrary Datum: 23. April 2017

Autor: Jennifer L. Armentrout Seiten: 540 Preis: 12,99€[D] 13,40€[A] Verlag: cbt 🌷INHALT🌷 Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie über alles liebt... 🌷MEINE MEINUNG🌷 Die Geschichte war großartig! Nach dem Klappentext habe ich nicht eine so tiefgründige Story erwartet, die mir an so manchen Stellen Gänsehaut verursacht hat! Die Protagonistin Mallory hat im Laufe des Buches eine sichtbare Entwicklung durchgemacht und es hat mir so gut gefallen, wie man das miterleben konnte. Ihre Kindheit war ja nicht gerade leicht und doch sagt sie sich immer wieder sie schafft das. In diesem Sinne sehe ich Mallory auch als starke Protagonistin. Die Katastrophe war...krass sagen wir.😨Ich hätte das in diesem Buch nie so erwartet. Und doch war das Ende wunderschön und /ACHTUNG KLEINER SPOILER/ Mallorys Rede!!!😍😍😍 Für mich war das Buch gefühlt ein bisschen zu lang, weil 540 Seiten halt doch ganz schön viel sind und manchmal hat es sich gezogen. 🌷ZITAT🌷 "Für immer hieß zu wissen, dass sich Momente der Schwäche nicht zu einer Ewigkeit auftürmten. Für immer hieß zu spüren, wie stark ich war." - Mallory 🌷FAZIT🌷 Eine wunderschöne Geschichte mit tollem Schreibstil, die ich wirklich gerne weiterempfehle!💞 🌟🌟🌟🌟⭐/🌟🌟🌟🌟🌟

traumatische Vergangenheit und viele Emotionen im Jetzt

Von: BienesBücher Datum: 23. April 2017

Das Cover finde ich sehr hübsch. Auch wenn Gesichter abgebildet sind, stören mich diese nicht so sehr. Der Titel, der darüber gedruckt wurde und der weiße Rahmen machen das Cover richtig schön. Mallory und Rider kennen sich schon ihr ganzes Leben. Zusammen haben sie eine nicht wirklich angenehme Kindheit bei Pflegeeltern erlebt, was für beide ziemlich traumatisieren war. Während Rider Stärke zeigt, hat sich Mallory sehr verschlossen und spricht so gut wie gar nicht mehr. Mallorys Kontakt zu anderen beschränkt sich eigentlich nur auf ihre beste Freundin Ainsley, mit der sie auch am liebsten nur per Chat kommuniziert und ihre neuen Pflegeeltern. Aber alles ändert sich, als sie auf die Highschool wechselt und keine Hausunterricht mehr bekommt. Dort trifft sie nach vielen Jahren wieder auf Rider. Pötzlich hat sie nicht nur mit ihrer Schüchternheit sondern auch mit ihren Gefühlen zu kämpfen. Dieser Teil war richtig gut beschrieben. Als Leser merkt man, wie sich Mallory weiterentwickelt und durch Rider immer mutiger und stärker wird. Genauso wie sie habe ich mich jedes Mal gefreut, wenn sie die Mittagspause mit ihren neuen Bekannten überstanden hat und vielleicht sogar mit ihnen reden konnte. Rider lernt man eher weniger kennen. Man erfährt immer wieder von der gemeinsamen Vergangenheit, aber wirklich Neues gibt es da kaum. Sehr schade, denn Rider hätte mit seiner Geschichte alles abrunden können. Da wird man doch sehr im Dunkeln gelassen. Was ich auch vermisst habe, war noch mehr von Ainsley zu lesen. Man erfährt, wer sie ist und mit welchem Schicksal sie zu kämpfen hat. Aber dann ist auf einmal kaum noch etwas von ihr zu hören. Die letzten 100 Seiten hätte ich mir auch etwas anders vorgestellt. Es passiert so viel, was ich an sich nicht unbedingt gebraucht hätte. Hier macht Mallory eine enorme Entwicklung, die sie das Buch über nicht gemacht hatte. Das war mir dann einfach etwas zu viel. Sprachlich ist das Buch sehr schön. Ich wurde direkt auf der ersten Seite in die Geschichte gezogen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Wenn der Schluss nicht so geballt gewesen wäre, hätte mich das Buch noch besser gefallen. Fazit: Trauma in der Vergangenheit und Gefühle und Stärke im Jetzt.

Rezension zu Morgen lieb ich dich für immer

Von: buecherbluemchen Datum: 20. April 2017

Titel : Morgen lieb ich dich für immer Autorin : Jennifer L. Armentrout Sprache : Deutsch Verlag : cbt Preis : 12,99€ Format : Taschenbuch Seitenzahl : 538 Klappentext : Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … ________________________________ Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich das Buch so gut und schnell weglesen. Man merkt auch, dass die Autorin sich genau mit den Personen Mallory und Rider auseinander gesetzt hat. Sie hat ihnen durch ihre schreckliche Vergangenheit gewisse Tiefe gegeben. Sie hat außerdem gezeigt, dass sie nicht perfekt sind und es nicht schlimm ist perfekt zu sein. Das Wichtige ist nur, dass man sich mag und sich selbst akzeptiert. Die Autorin spricht wichtige Themen an. Themen bei den man lieber wegschaut, statt zu helfen oder es zu akzeptieren. Es sind Schicksale die einen zum nachdenken anregen, weil es sie wirklich gibt. Man lernt die Charaktere während der Geschichte immer besser kennen und Mallorys Entwicklung. Ich konnte mich gut in Mallory hineinversetzen und konnte auch nachvollziehen was sie alles durchmacht. Insgesamt war dieses Buch ein Highlight und zum Ende hin hat es mich wirklich gerührt. Bewertung : 🌟🌟🌟🌟🌟 / 🌟🌟🌟🌟🌟

Gefühle werden ganz groß geschrieben!

Von: Liss Datum: 19. April 2017

Von der Autorin kenne ich bisher nur Fantasyromane und war umso mehr überrascht, dass mich ihre Liebesgeschichte überzeugen konnte. Der dicke Schinken hatte mich zu Beginn etwas abgeschreckt, aber das Buch liest sich flüssig und schnell und man merkt gar nicht, wie die Kapitel fliegen. Mallory und Rider kennen sich seit sie ganz klein waren und haben unfassbar schlimme und traurige Sachen miterleben müssen, was Auswirkungen auf ihr ganzes Leben hat. Die Ereignisse aus der Vergangenheit sind zu wirklich jeder Zeit präsent und haben die Protagonisten sehr geprägt. Ich denke, dass hat die Autorin sehr wahrheitsgetreu und realistisch rüber gebracht. Auch am Ende müssen sie für ein normales Leben kämpfen und haben immer mal wieder Schwierigkeiten Situationen zu meistern, die für "normale" Menschen eine Leichtigkeit ist. Dabei fand ich die Probleme von Mallory, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, unfassbar authentisch beschrieben. Man fühlt richtig mit ihren Problemen mit und kann sie sehr gut nachvollziehen. Was ich allerdings sehr verwunderlich fand, war diese generelle Vortragsangst bei allen Schülern. Die sind doch alle schon 17. Da habe ich schon 20 Minuten Vorträge auf Englisch gehalten und alle Schüler aus der Rhetorik-Klasse haben Angst vor 5 Minuten vor der Klasse. Das fand ich etwas seltsam. Aber ich kenne ja das amerikanische Schulsystem nicht. Die Geschichte entwickelte sich langsam, aber beständig. Es gibt viel woran gearbeitet werden muss und die Liebe zwischen Rider und Mallory geht ganz, ganz langsam vonstatten und ist somit genau richtig. Rider Anziehungskraft ist immer spürbar und ich möchte ihn auch so gerne mal sehen. :D Die Gefühle, die bei beiden komplett verrückt spielen, als sie sich nach 4 Jahren wiedersehen sind wunderbar poetisch auf's Blatt gebracht worden. Ganz, ganz toll! Fazit "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist eine Liebesgeschichte, dessen unperfekte Protagonisten, sie perfekt machen. Die Autorin kann nicht nur Fantasyromane schreiben. Da gefällt mir dieses Büchlein fast noch besser. Ich bin begeistert! 5/5 Punkte.

sehr emotionsgeladen

Von: Manuela G. Datum: 18. April 2017

Über die Autorin: Jennifer L. Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag nach der neuen Highschool kreutz Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wir zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, musse Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt.... Meine Meinung: Der Anfang war schon sehr emotionsgeladen und hat mich traurig gemacht. Mallory hat als Kind viel durchmachen müssen. Sie ist trotz allem ein positiver Mensch, witzig und stärker als sie denkt. Rider ist sexy und charismatisch. In seine Gefühlswelt konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, sie gleichen einer Achterbahnfahrt. Beide sind sehr sympathisch und tun einander gut. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Es gibt Rückblenden, durch die man die Geschichte besser versteht und viele Dinge einen Sinn ergeben. Die Autorin erzählt die Geschichte mit viel Emotionen. Der Schreibstil ist fesselnd und zieht den Leser in die Geschichte hinein. Vielleicht etwas zu viele Klischees die hier vorkommen. Einigen Szenen waren für mich etwas langatmig, was ich von der Autorin nicht gewöhnt bin. Ihre Bücher verschlinge ich normalerweise in einem Rutsch. Cover: Das Cover hat tolle Farben ist mir sofort ins Auge gefallen. Fazit: Diesmal bedient sich die Autorin eines schwierigen Themas, mit einigen philosophischen Stellen. Einer wunderbaren Protagonistin und vielen Emotionen.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Liesa (Immer mit Buch...) Datum: 18. April 2017

Morgen lieb ich dich für immer (Jenniger L. Armentrout; Übersetzer: Anja Hansen-Schmidt) Erschienen: 13. März 2017 Seitenzahl: 544 Verlag: Cbt Verlag Softcover: 12,99 € ISBN: 9783570311417 Die Autorin Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten. (amazon) Morgen lieb ich dich für immer Mallory und Riders Leben ist seit ihrer frühen Kindheit miteinander verbunden. Sie sind zusammen in einer Pflegefamilie aufgewachsen. Nach einem Vorfall, der das Leben der beiden für immer verändern und beeinflussen wird, verlieren sich die beiden Kinder aus den Augen. Doch nach vier Jahren treffen sie sich durch Zufall in ihrer neuen Schule wieder. Vom ersten Tag an sind sie sich wieder vertraut, doch beide haben sich verändert. Rider ist nicht nur älter, sondern scheint von Geheimnissen und einer wahnsinnig attraktiven Freundin umgeben. Auch Mallory scheint sich verändert zu haben, sie ahnt selbst nicht wie sehr. Das Band zwischen beiden scheint weiterhin zu bestehen, doch kann es auch nach ihrer Kindheit weiter bestehen? Fazit Dieser Roman konnte mich vor allem durch sein wunderschönes Cover überzeugen. Außerdem liebe ich den Schreibstil von Jennifer L. Armentrout, welche mich noch nie mit einem Buch enttäuscht hat. Daher war „Morgen lieb ich dich für immer“ ein unbedingtes Muss. Und meine Ahnung täuschte mich nicht. Von der ersten Seite an, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war sofort mitten im Geschehen. Die Hauptprotagonistin Mallory scheint schüchtern und in sich gekehrt. Ich konnte nicht verstehen, dass sie sich gegen Gemeinheiten ihrer Mitschüler nicht wehrt. Wie oft wollte ich ihr die Worte in den Mund legen, welche sie in diesen Momenten ausspucken sollte. Doch sie tat es nicht. Die Veränderungen im Laufe des Romans wurden jedoch immer offensichtlicher, sodass man sie als Leser sehr gut nachvollziehen konnte. Auch andere Protagonisten, auf welche ich hier nicht näher eingehen möchte, um nicht zu Spoilern, fand ich unglaublich wandelbar. Nicht alle sind sympathisch, sollen sie auch nicht, werden es jedoch im Laufe des Buches immer mehr. Das fand ich sehr gut gelungen. Der Schreib- und Erzählstil war locker und einfach, sodass man dem Geschehen schnell folgen konnte. Armentrout schreibt wirklich ansprechend, ich verschlang das Buch in einem Rutsch und konnte nichts dagegen tun. Zwischendrin war mir die Handlung ein kleines bisschen vorhersehbar, das war ein wenig schade. Es tat der Spannung jedoch keinen Abbruch, sodass ich das Buch trotzdem weiterlesen musste. Ich wollte unbedingt wissen, ob das zarte Band zwischen Mallory und Rider wachsen oder reißen würde. Beides schien von Anfang an möglich zu sein. Alles in allem eine schöne Geschichte, die sicher nicht für immer in meinem Kopf bleiben wird und ich finde auch, dass es nicht Jennifer L. Armentrouts bestes Buch ist. Trotzdem mochte ich sie sehr und im Gegensatz zu anderen „Zwischendurch“-Büchern, schafft es die Autorin immer zu fesseln und eher in die Tiefe zu gehen, als an der Oberfläche zu bleiben. Auch, wenn ein wenig Klischee und Stereotypen eine recht große Rolle spielen, schafft Armentrout es, diese ansprechend zu verpacken. Definitiv ein Buch für große Emotionen.

Emotional und tiefgründig

Von: Diana Datum: 18. April 2017

"Morgen liebe ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist im cbt Verlag im Paperback erschienen und hat 544 Seiten. Das Buch handelt von der 17 jährigen Mallory und dem gleichaltrigen Rider, die als Kinder jahrelang von ihren Pflegeeltern misshandelt und nach einem Vorfall voneinander getrennt wurden. Nach vier Jahren treffen Beide in der Highschool plötzlich wieder aufeinander und können ihr Glück nicht fassen. Sie dachten, sie würden sich nie wieder sehen. Doch sie haben sich auch in den letzten Jahren verändert. Während Mallory von einem Ärztepaar adoptiert wurde und in gut situierten Verhältnissen die letzten vier Jahre verbrachte, wurde Rider von einer alleinerziehenden Pflegemutter aufgenommen und lebt in einem ärmeren Viertel der Stadt. Seine Pflegemutter Mrs. Luna, kümmert sich gut um ihn aber ein zu Hause, so wie Mallory es kennt, hat er dort nicht gefunden. Mallory fehlt es an nichts, sie wurde von einem Therapeuten behandelt, zu Hause unterrichtet und bekommt Liebe und Geborgenheit von ihren Adoptiveltern. Rider jedoch geht neben der Schule in einer Autowerkstatt arbeiten um seine Pflegemutter zu unterstützen und um Geld für seine Zukunft zu sparen. Trotz dieser sozialen Unterschiede verstehen sich beide sehr gut, als wäre ihre Verbindung nie abgebrochen. Mallory hat durch ihre Vergangenheit große Probleme zu sprechen, mit Hilfe von Rider fällt ihr das jedoch leichter. Er versteht sie besser wie jeder andere und unterstützt sie wo er kann. Das Buch von Jennifer L. Armentrout ist ein sehr gefühlvoller Roman über Liebe, Vertrauen und das Sammeln von Erfahrungen. Mallorys Adoptiveltern wollen sie beschützen und sind anfangs sehr skeptisch was die Freundschaft zwischen Mallory und Rider betrifft. Sie denken Rider schadet ihrer Tochter mehr als er hilft. Mallory will die perfekte Tochter sein, sie ist ihren Adoptiveltern zu Dank verpflichtet und will sie nicht enttäuschen. Nach und nach entsinnt sie sich jedoch und überlegt, was sie wirklich will und das ist zum Teil nicht das, was sich ihre Adoptiveltern von ihr erhoffen. Die Protagonistin durchlebt in dem Roman eine große Entwicklung, in der sie u. a. ihre Vergangenheit aufarbeitet und stärker wird. Ihre Adoptiveltern müssen letztendlich akzeptieren, dass ihre Tochter eigene Vorstellungen und Wünsche vom Leben hat. Am Ende zeigt es sich, dass Rider zwar versucht durch seine Spraykunst die Vergangenheit zu verarbeiten es aber noch nicht so geschafft wie Mallory. Jetzt ist sie die Stärkere von beiden und macht Rider Mut sich fürs College zu bewerben, sie sieht in seiner Sprayerkunst eine große Gabe. Die Autorin hat viele emotionale Szenen eingeflochten, am Meisten hat mich beeindruckt, wie Mallory vor versammelter Klasse eine Rede hält. Obwohl es ihr so schwer fällt überhaupt zur sprechen, wagt sie es sich vor allen zu öffnen und berichtet wer ihre Helden des Alltags sind. Das war ein großer Schritt für die Protagonistin. Jennifer L. Armentrout schaffte es mit ihren Worten, dass ich mich komplett in diese Szene hineinversetzen konnte und nachempfinden konnte was in Mallory vorgehen musste, mir kamen tatsächlich die Tränen. Es geht in diesem Buch auch darum, was man nach der Schule mit seinem Leben anfangen will und dass man all das schafft, wenn man an sich glaubt. Ein sehr emotionaler, nachdenklicher und tiefgründiger Roman.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Laraundluca Datum: 16. April 2017

Inhalt: Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt . Meine Meinung: Der Schreibstil war einfach, aber weder anspruchslos noch eintönig, sehr angenehm und eingängig, sehr emotional, flüssig und schnell zu lesen. Ich war sofort mittendrin in der Handlung, die Seiten sind nur so dahingeflogen. Ich konnte da Buch nicht aus der Hand legen. Sowohl Handlung als auch der Schreibstil waren sehr fesselnd und packend. Die Handlung war trotz des wirklich sensiblen und schweren Themas spannend und interessant, facettenreich, intensiv, voller Gefühle und wurde von den starken Emotionen getragen, ohne zu erdrücken. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, die Handlung zu verfolgen. Ich habe mit Mallory gelitten und gefiebert, war traurig und wütend, verzweifelt und hoffnungsvoll, habe gezittert und war spannungsgeladen. Der Autorin ist es unheimlich gut gelungen, die ganze Bandbreite an Gefühlen direkt an den Leser zu transportieren und diese aufleben zu lassen. Überrascht habe mich auch die Hintergründe, die Mallorys und Riders Verhalten so derartig beeinflussen. Mit einem solchen tiefgründigen Ereignissen und Gefühlen habe ich vor Lesebeginn nicht gerechnet. Eine schlimme Kindheit, geprägt von Gewalt, Brutalität, Hoffnungslosigkeit, Angst, schwere Misshandlung und Vernachlässigung. Traumata, viel Drama und Tragik und ein gute Portion Hoffnung, Mut und Gefühl, haben mich an den Seiten kleben lassen, mich nachdenklich gestimmt und enorme Emotionen in mir geweckt. Mallorys und Riders gemeinsame Vergangenheit und Erlebnisse wurde immer wieder in Rückblicken eingeblendet. Eine Geschichte die zeigt, dass es immer wieder Kinder gibt, die durchs System fallen, die Dinge erleben, die man sich gar nicht vorstellen mag. Eine Geschichte, die die sozialen Unterschiede aufzeigt und deren Folgen. Aber auch eine Geschichte voller Hoffnung. Die Figuren sind sehr liebevoll, lebendig und facettenreich gezeichnet. Sie haben ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar und authentisch gehandelt. Beide Protagonisten haben eine Vergangenheit, die sie immer noch verfolgt und ihr Tun beeinflusst, die Schlimmes erlebt haben und jeder auf seine Weise einen Weg zurück ins Leben findet. Ich mochte sowohl Mallory als auch Rider von Beginn an. Das starke Band, das die beiden auch noch nach den vielen Jahren verbindet, ist vom ersten Moment an spürbar. Es war wundervoll zu erleben, wie Mallory ihre Erlebnisse langsam verarbeitet, ein besseres Leben bekommt und nach und nach den Weg eines normalen Teenagers geht. Die Geschichte hat alles, was für mich einen guten und lesenswerten Roman ausmacht. Sie hat mich sehr gut unterhalten und mir eine mitreißende, packende, spannende und emotionale Lesezeit beschert. Sie hat mich berührt, nachdenklich gestimmt, aber auch erschreckende Bilder gezeigt, die mich vollkommen gepackt und mitgerissen und zu Tränen gerührt haben. Eine absolut gelungene Mischung. Fazit: Eine fesselnde, mitreißende, berührende und intensive Geschichte mit einem schweren Thema, die mir unheimlich gut gefallen hat. Absolute Leseempfehlung!

Ernstes Thema fantastisch umgesetzt

Von: Nessis Bücher Datum: 15. April 2017

#Rezension Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout Inhalt: Mallory und Rider verbindet eine gemeinsame verstörende Vergangenheit, doch als sich ihre Wege einige Jahre zuvor trennten, glaubte Mallory nicht Rider je wieder zu sehen. Am ersten Schultag kreuzen sich dann jedoch ganz unverhofft ihre Wege und die Verbindung zwischen ihnen scheint nie abgerissen zu sein. Als dann ein Ereignis Riders Leben verwüstet setzt mallory alles daran ihn zu retten.... Meine Meinung: 'Morgen lieb ich dich für immer' behandelt ein schweres Thema, welches mir persönlich wahnsinnig nah geht. Es er einerseits sehr schwer darüber zu lesen, weil es so gut umgesetzt wurde, dass fast jedes Wort einem Schnitt in die Seele gleichkam. Andererseits konnte ich es nicht aus der Hand legen weil es mich berührt hat, ich habe es wirklich gefühlt und gelebt. Ja es ist hier und da recht ausschweifend. Ja es hätte ab und an auch mal etwas kürzer ausfallen dürfen ohne da Verständnis für die Geschichte zu trüben. Aber letztlich ließen sich diese vielen Seiten recht schnell und flüssig lesen. Langeweile kam nicht auf. Mallory ist beinahe die gesamte Zeit sehr passiv, was ich als passend empfunden habe angesichts ihrer Geschichte. Dennoch legt sie eine riesige Veränderung hin, die schleichend und dann plötzlich kommt. Also sehr glaubhaft weil es den Wendepunkt gab. Plötzlich war sie sehr stark und ich mochte sie nicht nur gerne sondern habe eine Verbundenheit zu ihr gespürt. Rider hingegen war das genaue Gegenteil. Und ein super heißer Typ, fair und verständnisvoll und dennoch selbst total kaputt. Glaubhaft. -An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel sagen- Ich habe trotz der vielen Seiten nicht sehr lange gebraucht und ich habe die Geschichte der beiden sehr gerne wenn auch mit einem weinenden Auge gelesen. Denn das ernste Thema ist allgegenwärtig und die Hilflosigkeit spürbar. Was mich traurig gemacht hat während des Lesens. Allgemein war es sehr voll gepackt mit dem verschiedensten Emotionen. Die alle auf ihre Art Sinn hatten. Und nachvollziehbar waren. Wenn auch teilweise tottraurig. Das einzige, abgesehen vom langatmigen hier und da, was mich wirklich gestört hat war das MAUS. Es kam einfach gefühlt in jedem Satz vor. Und ich fand es viel zu viel. Ehrlich wer kann denn jemanden in einem Satz drei mal Maus nennen? Aber das ist nur ein kleiner Punkt. Lesenswert ist 'Morgen lieb ich dich für immer' dennoch sehr. Schreibstil: Ich liebe die Art, wie Jennifer L. Armentrout schreibt schon seit ich das erste Buch von ihr gelesen habe. Sie hat einfach ein Händchen dafür Personen leben einzutauchen und Emotionen darzustellen. Cover: Ich mag es sehr. Ich finde ein Motiv auf weißem Hintergrund macht immer was her. Es sticht gleich heraus. <3

Berührendes und emotionales Buch mit Tiefgang!

Von: Lines Bücherwelt Datum: 14. April 2017

Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautoren, mehr als einmal hat sie bewiesen dass sie in den verschiedensten Genres schreiben kann. Auf ihr neustes Werk war ich daher sehr gespannt, ich hatte mir ja schon vorher einige Rezensionen angeschaut und war gespannt was mich letzt endlich erwarten wird. Was mich hier vor allem reizte war natürlich die Thematik denn in "Morgen lieb ich dich für immer" werden verschiedene ernste Themen aufgezeigt. Mallory und Rider kennen sich schon lange, sie verbrachten ihre Kindheit gemeinsam in der sie schreckliche und grauenvolle Dinge erleben mussten. Die beiden verbindet mehr als nur Freundschaft. Vier Jahre sind seit dem schrecklichen Tag vergangen, vier Jahre in denen sich die beiden nicht gesehen haben. Durch einen Zufall laufen sie sich über den Weg und es scheint als wären sie nie voneinander getrennt gewesen. Doch Mallory merkt schnell dass Rider ihr etwas verheimlicht... Sicherlich steht hier die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten im Vordergrund, doch nicht nur das. Mit der Thematik Kindesmissbrauch hat sich die Autorin für ein sensibles und auch schweres Thema entschieden. Doch sie schreibt und schildert das ganze voller Emotionen. Ich hatte während des lesen mehr als einmal einen Klos im Hals, ich hatte Gänsehaut und ich war mit den Nerven am Ende. Mallorys und Riders Kindheit sind geprägt von Gewalt, Brutalität, Hoffnungslosigkeit und Angst. Auch hier hat die Autorin ein weiters sensibles Thema aufgegriffen, nämlich die schwere arbeit der Jugendämter. Immer wieder rutschen einige Kinder durch Löcher im System, so auch Mallory und Rider. Es zeigt wie schwer die Arbeit der Jugendämter wirklich ist und es zeigt das diese Ämter sehr viel mehr Unterstützung bräuchten und auch besser finanziert werden müssten. Der Schreibstil der Autorin liest sich wie von selbst denn sie schreibt sehr locker und flüssig und dadurch liest sich das Buch sehr angenehm. Ich habe es in einem Zug ausgelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Dieses Buch ist wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle ein ständiges auf und ab. Teilweise brachte mich das Buch an meine Grenzen, denn die Erlebnisse der beiden Protagonisten berührten mich tief. Ich habe gelitten, gelachte und geweint, was will man mehr? Genau das sollte doch ein gutes Buch erreichen können. Seinen Leser begeistern, das ist der Autorin hier gelungen, ein Buch welches ich so schnell nicht vergessen werde. Klare und uneingeschränkte Empfehlung. Fazit: Mit "Morgen lieb ich dich für immer" ist der Autorin ein unglaublich berührendes und emotionales Buch gelungen welches ich so schnell nicht vergessen werde. Es bekommt einen Ehrenplatz in meinen Bücherregal und ich werde es mit Sicherheit noch mal lesen. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

Eine wunderschöne Geschichte mit ganz viel Emotionen!

Von: Katha von Buecher_Bewertungen1 Datum: 12. April 2017

Zusammenfassung Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Cover Das Cover zu "Morgen lieb ich dich für immer" wirkt auf mich sehr romantisch, denn es zeigt ein verliebtes Paar. Dem Leser wird schnell bewusst, dass es hierbei um Mallory und Rider handelt. Das Cover spiegelt genau das wieder, was man beim Lesen fühlt. Jedenfalls ist es für mich so. Man fühlt die Verbundenheit der Beiden und die Liebe die entsteht. Ein sehr schönes Cover und man hätte die Geschichte nicht perfekter wiederspiegeln können. Kathas Meinung Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt. Allein schon, weil es mein allererstes Buch von der Autorin ist. Jawohl ihr lest richtig, ich habe noch kein einziges Buch von ihr gelesen. "Obsidian" staubt zwar bei mir vor sich hin, aber ich hab mich nie wirklich getraut es zu lesen, weil ich unteranderem so stark gehypte Bücher generell nicht lesen. ABER jetzt werde ich es tun! Denn ich hätte niemals gedacht, dass mir eine Geschichte so ans Herz geht. Ich konnte die Liebe von Mallory und Rider regelrecht spüren, so dass ich fast schon Gänsehaut an manchen Stellen bekommen habe. Der Schreibstil von der Autorin läuft wie Butter 😂 ist sehr leicht verständlich und man kann sich alles bildhaft vorstellen. Perfekt finde ich, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Mallory erzählt wird. So konnte ich um so mehr nachempfinden, was sie durchgemacht hat und was für eine Person sie ist. Für mich ist Mallory eine ganz starke Persönlichkeit, auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht so scheint. Aber was sie in ihrer Kindheit erlebt hat, ist einfach nur grauenvoll aber sie gibt ihr Bestes um damit fertig zu werden. Als Kleinkind lebte sie gemeinsam mit Rider in einer grauenvollen Pflegefamilie und haben die Höhle auf Erden dort erlebt. Rider hat Mallory von Anfang an beschützen wollen, und hat die Schläge vom Pflegevater, die eigentlich für sie bestimmt waren, kassiert. Bis die Situation eines Abends völlig eskaliert ist und Mallory mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Leider trennen sich ab da die Wege von Mallory und Rider. Mallory wird von einem lieben Ärztepaar adoptiert und versucht mit Hilfe einer Therapie, die Geschehnisse zu verarbeiten. Nach vier Jahren Hausunterricht möchte sie aber nun den Weg in die normale Welt wagen, und auf eine öffentliche Schule gehen. Denn durch die Brutalität der Pflegefamilie, vor allem vom Pflegevater, hat Mallory Hemmungen vor anderen zu sprechen. Sie leidet nämlich seither unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, weil sie immer still sein musste, damit der Pflegevater nicht wütend wird und beide Kinder verprügelt. Ihr kostet es viel Überwindung zur Schule zu gehen, aber sie will es. Aber womit sie auf keinem Fall gerechnet hat ist, dass sie dort nach 4 langen Jahren voller Ungewissheit was mit ihm passiert ist, Rider trifft. Genau der Rider, der sie immer beschützen wollte und vor dem sie niemals Angst hatte zu sprechen. Beide sind überwältigt davon, sich nach so vielen Jahren wiedergefunden zu haben, und ist schon fast so, als wären sie niemals getrennt gewesen. Viele alte aber auch neue Gefühle kommen in Beiden hoch. Doch haben sie eine reale Chance glücklich zu werden? Mehr kann und will ich nicht zum Buch sagen, ihr müsst es einfach selbst lesen um zu beurteilen, ob euch dieses Buch voller Liebe, Selbsthass, Angst aber auch Stärke gefällt. Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen. Awwww ich sags euch, mich hat die Geschichte umgehauen, denn ich konnte die Gefühle zwischen Mallory und Rider regelrecht spüren. Es war so wundervoll dabei zu sein, wie sie sich wiedersehen und anfangen ihre Gefühle füreinander zu entdecken. Und Rider ist für mich einfach nur HEISS!!! Ja das ist er. Wie er sich um Mallory sorgt und ach einfach alles! Ich liebe das Buch, deswegen gibt es von mir auf jeden Fall 5/5 Sternen!

Es bringt zum weinen, zum schmunzeln, zum lieben, leiden und traurig sein

Von: Magische Momente Datum: 11. April 2017

"Morgen lieb ich dich für immer" ist ein ganz besonderes, tiefsinniges und unheimlich berührendes Buch. Sobald ich die ersten Zeilen gelesen hatte, war mir klar, ich liebe dieses Buch mehr als irgendetwas sonst. Wir erleben es aus der Perspektive von Mallory. Was ihr auf der einen Seite enorm viel Tiefe und Raum verleiht. Aber auf der anderen Seite ist es als würde Mallory zu mir als Leser sprechen. Ich konnte mich wahnsinnig gut in sie hineinversetzen. Ihre Gedanken und Gefühle teilen und vor allem in ihr Innerstes schauen. Da gibt es so viel Schmerz und Leid, das es kaum zu ertragen ist. Mallory ist eine unheimlich tolle Persönlichkeit, die mir wirklich unter die Haut ging. Sie hat etwas ganz Besonderes an sich. Doch Mallory ist anders, als alle anderen. Sie hat verlernt was es heißt zu leben, zu lachen und zu sprechen. Dabei sind Worte so wichtig. Sie geben uns die Kraft erhört zu werden, sich zu wehren und für uns selbst zu sprechen. Aber sie verraten auch viel über uns selbst, was uns antreibt, was wir fühlen , wer wir eigentlich sind. Aber was, wenn man genau das verlernt hat? Wer spricht dann für uns? Mallorys Stimme ist Rider.War es schon immer. Doch sie haben sich aus den Augen verloren, nie haben sie damit gerechnet, daß sie sich wiedersehen. Doch genau das passiert. Der Anfang von einem gewaltigen Gefühlssturm, der mich immer weiter hinabgetragen hat. Ich hab so geliebt, unheimlich geliebt. Geschmunzelt, gelitten und hab mich einfach vollkommen in dieser Geschichte verloren. Sie ist so gewaltig, das es einem den Atem raubt, die Tränen fließen lässt. Man ist teils wütend, teils wahnsinnig bewegt. All das zu beschreiben ist nicht einfach. Das ganze Gelesene ist es nicht. Worte wären dem nicht auch nur annähernd gerecht. Man muss es fühlen, verstehen, in sich aufnehmen. Von der Autorin ist man eher leichte und spritzige Liebesgeschichten gewohnt. Hier schlägt sie einen völlig anderen Weg ein. Man spürt direkt wie schwer es gewesen sein muss, dies alles zu Papier zu bringen. Es fängt an bei den wirklich gut ausgearbeiteten Charakteren. Jeder einzelne hat etwas in mir bewegt. Denn sie sind alle nicht perfekt. Nicht mal annähernd. Sie haben Ecken und Kanten, was sie authentisch und lebendig macht. Sie haben eine Geschichte zu erzählen, die es wert ist gehört zu werden. Die Autorin spricht dabei viele wichtige Themen an. Themen bei denen man lieber wegschaut, statt zu helfen oder es zu akzeptieren. Es sind Schicksale die nachdenklich machen, weil es sie wirklich gibt. Nicht alles im Leben ist perfekt und gut durchorganisiert. Es gibt immer Menschen die kämpfen müssen, um zu überleben, um gehört zu werden. Und genau darum geht es hier. Darauf aufmerksam zu machen. Zu fühlen was Liebe und Akzeptanz eigentlich bedeutet. Aber es geht auch um Mallory und Rider um ihre Vergangenheit und ihre Zukunft. Was sie füreinander sind und das sie auch das unausgesprochene endlich sehen. Es besticht vor allem durch ein ruhiges und sehr emotionales Tempo, das wirklich hervorragend passt. Es spiegelt die Stimmungen einfach perfekt wieder und es verlangt auch nach Pausen, die man unbedingt machen sollte. Denn alles auf einmal zu erleben, zu ertragen, ist nicht einfach. Man muss resümmieren, es verinnerlichen und in sich aufnehmen. Mir hat besonders gut die Entwicklung von Mallory gefallen, die mit jeder Zeile mehr spürbar wurde. Aber auch Rider hat mich überrascht. Mit dem was er ist und was in der Vergangenheit passiert ist. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr darüber und das macht es verständlicher. Hierbei geht es vor allem darum sich selbst zu akzeptieren, den Mut sich weiterzuentwickeln, um Toleranz, Akzeptanz und natürlich die Liebe. Die Liebe mit all ihren Facetten, die viel bewegen, aber auch viel vernichten kann. Es geht um Verlust und Trauer. Die alles verschlingt und einen tiefer zieht in einen nie endenden Abgrund. Der einen verzweifeln lässt und dem man hilflos ausgeliefert ist. Mich hat dieser Roman mehr als berührt. Er hat mich nachdenklich gemacht . Es ist keine einfache Kost, wahrlich nicht. Aber durch den flüssigen und bildgewaltigen Schreibstil der Autorin lechzt man förmlich nach jeder Seite und will unbeding mehr davon. Mich konnte er auf ganzer Ebene überzeugen sowohl von emotionaler Seite her, als auch von der Ausarbeitung. Ein Roman den einfach jeder lesen sollte. Allein schon dewegen um hinter die Fassade zu schauen. Denn er ist soviel. Sanft, zärtlich, einfühlsam. Leidenschaftlich , tiefsinnig und spürbar von Schmerz und Leid begleitet. Für mich ein klares Highlight. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" ist ein Buch über sehr tiefsinnige Themen, darüber hinaus gibt es auch eine sehr sanfte und einfühlsame Liebesgeschichte die unter die Haut geht. Mallory und Rider haben mich bewegt, aber nicht nur diese beiden wundervollen Menschen. Es bringt zum weinen, zum schmunzeln, zum lieben, leiden und traurig sein. Mach die Augen auf und sieh und fühle, was ich durchmache, was ich bin. Eine Stimme die nach Gehör verlangt und doch so viel in das Unausgesprochene legt. Es schreit voller Qual und besticht doch durch sehr viel Ruhe und Emotionalität. Es verkörpert alles was es ist und noch viel mehr. Für mich ein ganz besonderes Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde.

…Sehr rührende Geschichte, voller Emotionen und mit Tiefe..

Von: Buch Versum Datum: 11. April 2017

Mallory und Rider kenne sich von Früher, Sie verbinden jedoch etwas tieferes als nur Freundschaft. Sie haben etwas durchlebt, dass niemand als Kind erleben sollte! Das Cover ist wunderschön und sehr verspielt. Das Paar scheint in einer innigen Situation miteinander zu sein, diese wirken sehr zärtlich miteinander. Der Klapptext macht neugierig und man will sofort Mallory & Rider kennen lernen. Die Hauptprotagonisten sind Mallory und Rider. Mallory ist auf den Weg der Heilung, Sie hat als Kind soviel durch machen müssen. Sie ist charismatisch, witzig, einfach bemerkenswert, was Sie für eine positive Entwicklung erreicht. Sie ist stärker als man zu Beginn annimmt. Sie ist eine bewundernswerte Persönlichkeit. Besonders Ihre Kampfgeist und Ihre Liebe zu Rider ist Ihre größte Stärke. Rider ist sexy, dominant und charismatisch. Er ist glücklich aber auch geschockt Mallory wieder gefunden zu haben. Sein Gefühlschaos und Unsicherheit machen Ihn liebenswerter. Sein Beschützerinstinkt ist herausragend, aber auch seine Verletzlichkeit machen ihn so sympathisch. Der Schreibstil ist von Beginn an fließend und mitreißend. Die Erzählweise von Jennifer ist erfrischend und voller Emotionen. Der Leser ist sofort im Leben von Mallory, taucht durch die Autorin, in Ihre Sichtweise ein und ist sofort mit involviert. Die Emotionen werden dem Leser durch den mitreißenden Schreibstil sofort nahe gebracht, man fühlt mit Mallory und will Ihr helfen! Besonders die Liebe und immer wiederkehrende erotische Spannung zwischen Mallory und Rider ist sofort spürbar, sie macht das Buch noch prickelnder und ist wundervoll beschrieben. Die Autorin schafft es uns durch die zwei Hauptprotagonisten die verwirrenden Gefühle der ersten Liebe hautnah mit zu erleben, besonders können wir Malloys Sichtweise nach empfinden. Es hat mir viel Freude bereitet, dass Buch zu lesen, es hat mich berührt, verwirrt und begeistert. Die Verarbeitung der Schicksalsschläge, die Mallory durchlebt hat, ergreifen einen sofort. Die Entwicklung von Mallorys Charakter ist bemerkenswert und ergreift einen beim Lesen. Mallory wird vom Opfer zur Kämpferin, man ist begeistert wie Sie durch Ihr Kampf an Stärke gewinnt und zeigt das Rider, sehr verletzlich ist und das Trauma der Kindheit nicht verarbeitet hat. Leider ist das Buch bei mir etwas an Emotionen verloren, zum Schluss hätte ich mir Rider gefühlvoller gewünscht, so dass Er schneller einsieht dass Mallory recht hat und er auch an sich und dem verarbeiten des Traum muss! Empfehlenswert! Vielen Dank für das Lesevergnügen.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: rosa.zeilen Datum: 10. April 2017

Fakten übers Buch : • das Buch ist broschiert und kostete jeweils 12 , 99 € • die Autorin ist Jennifer L. Armentrout • erschienen ist es am 13.März.2017 • Originaltitel lautet ,, The problem with forever ‘‘ • Es ist ein Einzelband Inhalt Mallory und Rider haben etwas geteilt , dass ihr ganzes Leben verändert hat : ihre schlimme Vergangenheit . Vier Jahre lang haben sie sich nicht gesehen und am ersten Tag an der neuen Highschool trifft sie ihn. Rider – von dem sie fest davon überzeugt ist , dass er sich nicht geändert hat. Seitdem ist nichts mehr wie es war : alten Erinnerungen kommen auf , neue Gefühle entwickeln sich , tragische Ereignisse werden erlebt , wundervolle Momente werden geschaffen. Aber wie stark kann eine Beziehung zwischen zwei völlig unterschiedlichen Menschen sein , die sich auseinander gelebt haben ? Zwischen zwei fremden Menschen mit einer gemeinsamen Vergangenheit. Verlust und Liebe – zwei Wörter die in diesen Buch deutlich werden ,, Aber das ist ganz egal , denn sobald du echt bist , kannst du nicht mehr hässlich sein. Und sobald du echt bist , kannst du nie wieder unecht werden. Es ist für immer ‘‘ Seite 522 Titel und Cover Um ehrlich zu sein gefällt mir der englische Titel besser ( The problem with forever ). Dieser Titel sagt das aus um was es in dem Buch wirklich geht und ich finde den müsste man nicht mal übersetzen , weil es dadurch eine andere Wirkung bekommt. Der deutsche Titel passt natürlich genau so , denn ich habe eine ganze Zeit darüber nachgedacht. Nach meiner ( ! ) Interpretation ( wenn man das Buch gelesen hat ) sagt er aus , dass man sich verändert und man Zeit braucht um bestimmte Herausforderungen annehmen zu können. Und Liebe ist eine große Herausforderung. Das Cover ist perfekt. Es zeigt genau das um was es im Buch geht : eine Liebesgeschichte. Ich finde es echt toll gestaltet auch mit dem Herz , dass eine besondere Bedeutung hat. Charktere • Mallory , die sich sehr verändert hatte und es aber im Laufe des Buches immer wieder tut. Ich habe sie gemocht , weil sie im Buch auf so viele Herausforderungen in Angriff genommen hat und zu ihren Entscheidungen steht. • Rider , der immer den Anschein machte sich nicht verändert zu haben. Er hat so eine fürsorgliche Art , die manchmal zum Dahinschmelzen süß ist und an andern Stellen aber auch das Buch etwas in die Länge gezogen hat. Am besten fand ich seine nahezu dominante Art und seine Verlegenheit , die man ab und zu erleben durfte. • Rosa und Carl , die Mallorys Pflegeltern sind. Rosa fand ich sehr überzeugend als Mutter , aber mit Carl konnte ich nicht so ganz warm werden. Diese Gespräche zwischen Mallory und ihren Eltern gehörten dazu keine Frage , aber im letzten Drittel waren sie schon fast zu viel , was die Spannung des Buches etwas senkte. Meiner Meinung nach sind das die Hauptpersonen , die am meisten vorkommen. Es gibt natürlich auch noch Mallorys beste Freundin Ainsley , Jayden , Paige , Keira und Hector. Schreibstil Die Autorin findet zu jeder Stelle passende Worte. Der Schreibstil ist sehr detailliert , man bekommt über wichtige Dinge einen Eindruck , als würde man es selbst sehen. Ich fand außerdem , dass es sehr berührend geschrieben ist und an vielen Stellen hatte ich Tränen in den Augen. Nur zum Schluss hin zogen sich die Kapitel etwas , was aber denke ich am Handlungsstrang lag. Großes Lob für diese tolle Wortwahl , das war wirklich super. Negative Punkte Ich möchte dieses Buch wirklich nicht kritisieren , weil es viel Arbeit war wie jedes Buch. Das ist meine Meinung und ich bin mir sicher , dass jeder das etwas anders sieht. • Wie ich oben schon erwähnt habe , fand ich , dass das Buch zum Ende hin sich etwas gezogen hat. • Am Beginn des Buches fand ich es von Mallory nervig , dass sie trotz Paiges Ansagen Rider nicht ablehnte , sondern sich so zu ihm hingezogen fühlte und nicht annähernd versuchte sich zu wehren. • Ich fand außerdem , dass der Epilog nicht nötig gewesen wäre. Natürlich er hat nichts verdorben , aber das letzte Kapitel finde ich spricht für sich selbst. Positive Punkte • Die Rückblenden aus der Vergangenheit haben mir sehr gut gefallen. Sie machen deutlich wieso Mallory solche Probleme mit dem Sprechen hat und wie sehr die Vergangenheit sie beeinflusst hat. Auch der Schreibstil hat sich vom eigentlichen des Buches unterschieden was für mich wahnsinnig wichtig ist. • Das Herz an den Kapitelanfängen ( und auch am Cover ) fand ich passend gewählt , weil es im Buch vorkommt und eine sehr wichtige Rolle spielt. Dieses kleine Detail fand ich so toll. • Der Schreibstil hat mir sooo gut gefallen , weil es mich so oft zu Tränen gerührt haben und oft zum Lächeln gebracht hat • Die Charaktere sind so unperfekt perfekt , dass sie es damit geschafft haben mein Herz zu erweichen und ich habe richtig mitgefühlt. • Das was mit Jayden passiert war für mich wahnsinnig berührend und ich fand es gut gewählt , weil damit Rider und Mallory etwas wichtiges begriffen haben. • Das Cover ist gut gestaltet , weil es genau das aussagt um was es im Buch geht : Eine Liebesgeschichte Meine Meinung Das Buch hält genau das , was es verspricht : eine tolle Liebesgeschichte mit vielen Hindernissen. Die Idee dahinter ist gut durchgedacht , weil es nichts Typisches ist wie zum Beispiel Mädchen verliebt sich in den Freund seiner besten Freundin oder so etwas in der Art. Auch die Charaktere wie das Umfeld sind einzigartig , dadurch bleibt es einem wirklich im Gedächtnis. Ich persönlich finde eine Liebesgeschichte , die mit Drama vermischt ist immer total gut und daher war es für mich schon im Vorhinein klar , dass man mit diesen Buch nichts falsch machen kann. Es war eine wirklich berührende Geschichte und die Liebesszenen waren genau so beschrieben wie sie sein sollten : nicht zu viel , aber auch nicht zu wenig. Zum Ende hin hätte man es etwas kürzen können , aber bis auf diesen Punkt ist das Buch wirklich gut. Ich vergebe 4,5 Sternen von 5 Sternen. Es ist wirklich tolles Buch , aber ein minimaler Funken hat gefehlt , dass es ganze fünf Sterne werden . Fazit Wer auf detaillierte Liebesgeschichten steht , vermischt mit Drama sollte auf alle Fälle zu diesem Buch greifen. Die Geschichte lebt von der Spannung der Liebe , einen zweiten Handlungsstrang gibt es meiner Meinung nach nicht. Das Buch vermittelt viele Botschaften und bleibt dank der unperfekten Charaktere und der einzigartigen Handlung im Gedächtnis. Es berührt , lässt einem Lächeln und regt zum Nachdenken an. Die Geschichte dringt ins Herz ein und ich kann dieses Buch zu 100 % empfehlen , da es wirklich toll ist. Ein großes Danke , dass mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt worden ist.

Wunderbar

Von: BooksPages Datum: 09. April 2017

Meinung Bis jetzt habe ich erst drei Bücher (Obsidian und co.) von Jennifer L. Armentrout gelesen, und habe diese geliebt. Daher bin ich mit Relativ hohen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen, und es war Großartig.  Dieses Buch behandelt keine einfachen Themen, nämlich Kindesmisshandlung und schlechte Bedienungen in Pflegefamilien. Keine einfachen Vorraussetzungen, doch es wurde super gemeistert. Die Charakter haben ihre eigene Geschichte und ich konnte super mit ihnen mitfühlen.  Mallory habe ich von der ersten Sekunde an in mein Herz geschlossen und die Entwicklung die sie gemacht hat ist klasse. Und auch Rider gefiel mir richtig gut, die Gefühle und sorgen warenr Authentisch und mitfühlend. Die Gefühle der beiden kamen niemals aufgesetzt oder gespielt rüber.  Trotz der länge des Buches gab es kein mal langweilige längen, oder das ich keine lust hätte weiter zu lesen. Es lies sich mega gut und einfach lesen, so wie jetzt alle Bücher die ich von ihr gelesen habe.  Fazit Ich kann euch dieses Buch nur Empfehlen, es lässt einen Hautnah miterleben wie schrecklich aber auch wie schön wie diese Welt doch sein kann.  Diese Geschichte ist alles andere als Kitschig, sie ist einzigartig. Einziger Kritik Punkt, das es ein bisschen vorhersehbar war, was aber bei meist allen Büchern dieser art so ist. Dafür beeindruckt es mich mit vielen kleinen überraschenden nebensächlichen. Volle Herzen für dieses Buch: ♡♡♡♡♡

Eine super schöne Geschichte für zwischendurch!

Von: _darkbooks_ Datum: 09. April 2017

>> Rezension << . Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autor: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Seitenanzahl: 537 Seiten Preis: 12.99€ [D] Bewertung: 4/5 ⭐ . Eigene Meinung: 👑 Zum Buch kann ich sagen, dass es ein klischeehaftes New Adult Buch war. Trotzdem hat mich die Handlung von der ersten Seiten an gefesselt. Der Schreibstil des Buches hat mir, wie schon in der "Dark Elemets" Reihe, sehr gut gefallen. Er lässt sich einfach gut und flüssig lesen und so sind die Seiten nur so dahin geflogen. Die Charaktere haben mir sehr gefallen, da sie super gut ausgearbeitet wurden. Besonders gut hat mir die Hauptprotagonistin Mallory gefallen, ich konnte mich super mit ihrer Art identifizieren. Sie ist genauso schüchtern und ängstlich wie ich und deshalb konnte ich ihre Entscheidungen auch nachvollziehen. Ihre sowie Rider´s Vergangenheit hat mich zutiefst berührt und ich kann verstehen, dass dies große Spuren hinterlässt, die im Buch nach und nach zu Tage kommen. Die Beziehung zwischen Mallory und Rider hat mir von Anfang an gefallen und ich habe so mit den beiden mitgefiebert. Egal ob es lustig, traurig oder anderswie emotional wurde, ich habe es auch gefühlt! Zudem gab es einem Punkt im Buch, wo ich einfach nur fassungslos war und nicht glauben konnte was da gerade passierte. Doch so ziemlich zum Ende des Buches passierte etwas, dass mir so gar nicht gefallen hat. Ich finde diese Stelle hätte man definitiv weglassen können, da sie einfach nur unnötig war und ich glaube viele die es schon gelesen haben können mir da zustimmen. Nichts desto trotz hat mir das Ende sehr gut gefallen. . Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! . Inhalt: ✨ Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt...

Ein unglaublich schöner und berührender Roman!

Von: Zeilenherzen Datum: 09. April 2017

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg- ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Mallory und Rider ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt.. - Autorin: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Seitenzahl: 538 Genre: Jugendliteratur - Kommentar: Obwohl mich der Klappentext gar nicht so richtig ansprach, griff ich zu dem Buch, ganz einfach, weil ich ein großer Fan der Autorin bin. Der Klappentext ließ die Thematik des Buches kaum erahnen. Ein großes Thema ist Kindesmisshandlung und ihre Folgen. Ich finde gut, dass sich das Buch mit so ernsten Themen befasst, welche häufig totgeschwiegen werden. Wir Menschen nehmen es als selbstverständlich, wohlbehütet zu leben und von unserem Mitmenschen respektiert und geliebt zu werden. Häufig können wir uns nicht vorstellen, wie es ist, wenn man all das nicht hat, und dass es Menschen und Kinder gibt, die täglicher Gewalt im eigenen Haus ausgesetzt sind. Ich finde gut, dass das Buch uns diese schwerwiegende Problematik noch einmal klar macht. Der Handlungsverlauf gefällt mir gut. Zwar hatte ich anfangs Schwierigkeiten, in das Buch rein zukommen, doch sobald ich es geschafft hatte, konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Man bekommt nach und nach Dinge aus Mallorys Vergangenheit mit. Ich finde gut, wie sich die Handlung entwickelt. Manche Ereignisse haben mich schockiert und auch traurig gemacht, doch trotzdem bin ich froh, dass die Autorin sie in den Roman eingebracht hat. Die Spannung ist meistens hoch. Zu Beginn möchte man mehr über die Vergangenheit von Rider und Mallory erfahren und herausfinden, wie die beiden mit der Begegnung nach so vielen Jahren umgehen. In der Mitte des Buches gibt es einige Längen, da nicht so viel passiert und Rider und Mallory ein bisschen auf der Stelle laufen. Man hätte das Buch also dort meiner Meinung nach um ein paar Seiten kürzen können. Doch besonders das letzte Drittel des Buches ist unheimlich spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ein spannendes und emotionales Ereignis, welches der Leser nicht erwartet, jagt das nächste. Der Schreibstil ist wie toll. Die Autorin weiß, wie man Gefühle in Romane einbaut. Während des Lesens taucht man vollkommen in die Geschichte ein. Der Schreibstil ist ernsthaft, aber nicht zu anspruchsvoll. Es richtet sich besonders an jugendliche Leser und junge Erwachsene. Besonders zum Ende hin ist die Geschichte sehr emotional und berührend. Mallory und Rider stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Zu Mallory fühlte ich mich direkt verbunden, was vermutlich daran liegt, dass ich mich in gewissen Hinsichten gut mit ihr identifizieren kann. Doch sie hat sehr schlimme Dinge erlebt, und die Vergangenheit hinterlässt Spuren. Sie hat jegliches Selbstvertrauen verloren und lebt unter ständiger Angst. Im Laufe des Buches vollzieht sie jedoch eine unglaubliche Wandlung. Sie macht stetig kleine Fortschritte und ist am Ende so viel stärker. Diese Entwicklung ist total bewunderswert, und ich war so in dem Buch drin, dass ich wirklich stolz auf Mallory war. Rider fand ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und wusste nicht so ganz, was ich von ihm halten soll. Doch im Laufe des Buches wurde er mir sympathischer. Auch er ist keineswegs perfekt, was ihm jedoch seine Menschlichkeit verleiht. Er ist, genau wie Mallory, von Selbstzweifeln geplagt, was besonders zum Ende hin deutlich wird. Doch auch er vollzieht eine positive Entwicklung. Die beiden bauen sich immer wieder gegenseitig auf, was das Band zwischen ihnen immer stärker macht. Auch die Nebencharaktere wie Jayden, Ainsley, Keira, Hector und Paige sind sehr gut und echt von der Autorin kreiert, und ich habe sie alle ins Herz geschlossen. Fazit: Wenn meine Rezensionen so lang werden, heißt es entweder, dass das Buch mich vollkommen oder überhaupt nicht überzeugen konnte. Offensichtlich konnte mich dieses Buch total überzeugen. Rider und Mallory gehören eindeutig zu meinen liebsten Romanpaaren. Ich kenne keinen Roman, in dem jemand eine so große Entwicklung vollzogen hat wie Mallory. Ich finde super, dass sich die Autorin mit solchen ernstzunehmenden und schwierigen Themen befasst. Und am besten finde ich die Messages, die sie uns mit auf den Weg gibt: 1. Es ist in Ordnung, Fehler zu machen und nicht perfekt zu ein. 2. Man sollte dankbar sein, für das was man hat, und es nicht als selbstverständlich nehmen. 3. Wenn man an sich selbst glaubt, kann man alles erreichen. 4. Es ist okay, Liebe anzunehmen, gleichzeitig sollte man aber auch Liebe geben. Selbstverständlich vergeben ich 5 von 5 Sternen ☆☆☆☆☆, weil mich das Buch so berührt hat. Vielen vielen Dank an das Team des cbt-Verlags. Die Zusendung des Rezensionsexemplares hat mir ermöglicht, in eine wunderbare Geschichte einzutauchen.

Eine Thematik die zum Denken anregt

Von: Books Inside Datum: 07. April 2017

"Morgen lieb ich dich für immer" Meine Meinung: Selten hat mich ein Buch emotional so berührt wie dieses. Es war mein erstes Buch der Autorin, welches ich gelesen habe und sicherlich nicht mein letztes. Der Schreibstil ist einfach so facettenreich, bildlich gestaltet und flüssig zu lesen. Die Charaktere waren so glaubhaft und die Geschichte von Mallory und Rider einfach so emotionsgeladen, dass mir wahrhaft die Worte fehlen. Die Autorin hat etwas so großes geschaffen, was mir mit Sicherheit noch lange im Magen liegen wird. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich nicht mit so etwas gerechnet. Was jetzt definitiv nicht negativ zu bewerten ist. Die Thematik und die Verbildlichung in so einem Umfang stelle ich mir wirklich nicht leicht zu Papier zu bringen vor, aber hier hat die Autorin geschafft etwas so schwerwiegendes (Kindesmisshandlung und die Folgen) in eine wundervolle Geschichte einzubringen, wenn man bei der Thematik das Wort wundervoll in diesem Zusammenhang denn nutzen kann. Mein Fazit: Eine unglaublich Emotionsgeladen Geschichte, für die man definitiv starke Nerven braucht. Die mir persönlich lange nachhängen wird und die sehr zum Denken anregt!

Charaktere zum verlieben und eine Geschichte zum mitfiebern

Von: Amethyst Reads Datum: 07. April 2017

Meinung Ich habe das Buch neulich in meiner Buchhandlung gefunden und wollte eigentlich gar nichts mitgehen lassen, aber da ich es so oft auf Instagram gesehen habe, musste ich es einfach mitnehmen. Da ich schon mehrere Bücher von Jennifer L. Armentrout gelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen an das Buch und diese wurden sogar noch übertroffen. Das Cover ist im typischen Young Adult Liebesgeschichten Stil gehalten. Das finde ich aber nicht weiter schlimm, weil es eben eine Liebesgeschichte ist und ich dafür kein extrem neues und aufwendiges Cover brauche. Auch hier zählt letztendlich der Inhalt. Ich werde wahrscheinlich nicht mehr aufhören können das Buch zu loben, weil ich es so liebe. Also falls ihr es hasst, würde ich an eurer Stelle jetzt wegklicken. Die unglaublich mitreißende Geschichte beginnt mit einer Erzählung aus Mallorys und Riders Kindheit. Ich hatte kein Vorwissen von dem Buch und auch den Klappentext habe ich nur kurz überflogen, wusste also praktisch nichts. Dementsprechend war ich richtig überrascht, dass die Autorin das schwierige Thema über Kindesmisshandlung und einer extrem schweren Kindheit/Jugend mit eingebracht hat. Eigentlich hätte mich das nicht überraschen dürfen, weil die Protagonisten in Young Adult Büchern meistens beziehungsweise immer irgendeine schwere Vergangenheit haben, aber in dem Fall habe ich wirklich nicht damit gerechnet. Vor allem die Rückblicke haben mir mehr als einmal Tränen in die Augen gebracht. Normalerweise bin ich nicht der Typ der beim Lesen weint, aber hier habe ich mich tatsächlich doch dabei erwischt, wie mir eine Träne über die Wange gelaufen ist. Aber ich verspreche euch, ihr werdet nicht nur weinen während dem Lesen. Ihr werdet definitiv auch lachen, geschockt sein, mitfieber, eifersüchtig sein und euch vor allen Dingen in die Charaktere verlieben. Morgen lieb ich dich für immer ist eine Geschichte, die ihr nicht so schnell vergessen werdet. Mallorys Person ist meiner Meinung nach perfektioniert. Sie wird nicht nur oberflächlich beschrieben, sondern man erfährt soviel mehr von ihr. Kleine Seiteninformationen, die nicht für die Story notwendig gewesen wären, haben ihren Charakter erst perfekt gemacht. Die Protagonistin redet nicht viel und ist sehr in sich gekehrt aufgrund ihrer schweren Kindheit. Dafür bekommt sie in ihrem Umfeld natürlich nicht nur positive Reaktionen. Für mich haben diese Macken sie nur noch unvergesslicher und interessanter gemacht. Mallory ist einfach so perfekt unperfekt, was einem leicht macht sich in ihrer Geschichte fallen zu lassen und sich mit ihr zu identifizieren. Ihre Charakterentwicklung ist bewundernswert. Von Rider Stark will ich gar nicht anfangen zu erzählen, weil ich wahrscheinlich nicht mehr aufhören kann. Ich sage einfach, dass auch sein Charakter traumhaft ausgearbeitet ist und nicht nur die Protagonistin sich in ihn verliebt, sondern auch der Leser. Ein Pluspunkt war mit Sicherheit auch die große Ähnlichkeit zu Alex Fuentes aus ,, Du oder das ganze Leben'' von Simone Elkeles, meinem Lieblingsbuch. Rider ist auf dem besten Weg Alex Fuentes von Platz 1 meiner Lieblings-männlichen-Charaktere zu stoßen. Fazit ,,Morgen lieb ich dich für immer'' von Jennifer L. Armentrout war ein fantastisches Leseerlebnis und keine einzige Sekunde davon war verschwendet. Mir wird die Geschichte noch lange in Gedanken bleiben und ich werde das Buch definitiv auch irgendwann noch einmal rereaden. Nach dieser großartigen Bewertung könnt ihr euch wahrscheinlich denken, dass das Buch von mir großartige 5 von 5 Sternen bekommt.

Süßes Buch mit toller Charakterentwicklung der Protagonistin

Von: Claras.bookobsession Datum: 05. April 2017

Meine Meinung: Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, was unter anderem daran lag, dass sich das Buch sehr gut lesen lässt und der Schreibstil toll ist (wie man es von J. L. Armentrout ja auch nicht anders kennt). Die Thematik, die die Autorin in die Geschichte integriert hat fand ich sehr bewegend und es hat mir gefallen, dass dieses Thema angesprochen wurde. Die Protagonistin Mallory verhält sich, auf Grund tragischer und traumatischer Ereignisse in ihrer Kindheit, zu Beginn des Buches sehr zurückgezogen und schüchtern und redet kaum mit Fremden. Sie durchlebt aber im Laufe des Buches einen enormen positiven Charakterwandel und entwickelt sich weiter, was der Leser hautnah mitbekommt und das ich sehr schön fand. Beide Hauptcharaktere waren mir sympathisch, stachen allerdings auch nicht sonderlich aus der Masse heraus. Ich fand, die Gründe, weshalb die beiden zunächst nicht zusammen sein konnten etwas schwach. Die eigentliche Love-Story hätte keine über 500 Seiten gebraucht um sich zu entwickeln. Die Hürden, die im Verlauf der Geschichte auftraten betrafen nämlich vorzugsweise Nebencharaktere, aber nicht die Hauptpersonen selbst. Einen Aspekt, der für zusätzlichen Tiefgang sorgen sollte, fand ich nicht nötig und etwas zu viel. Dennoch fand ich eine Szene sehr berührend und ich hatte während des Lesens (vor allem gegen Ende!) einige Male das Gefühl, was von der Geschichte lernen und mitnehmen zu können. Mallorys Verhalten, gerade in bestimmten Konfliktsituationen fand ich sehr vernünftig und bewundernswert, da sie ruhig und sachlich blieb. Ich habe zudem sowohl die ersten als auch die letzten 150 fast in einem Stück gelesen, das Mittelstück war etwas schleppend und mir hat lange Zeit "das gewisse Etwas" gefehlt. Es gab zwar keine Langeweile, aber im Anbetracht der Dicke des Buches (ca. 540 Seiten) ist schon etwas zu wenig passiert. Deswegen finde ich, dass der Roman auch 400-450 Seiten gehabt haben könnte. Die Geschichte im Gesamten war mir an der ein oder anderen Stelle etwas zu dramatisch und auch zu kitschig. Dennoch ist es meiner Ansicht nach ein gutes Buch, dem ich 4 Sterne gebe und es weiterempfehlen kann.

Morgen lieb ich dich für immer - Jennifer L. Armentrout

Von: Allys Booksession Datum: 04. April 2017

Gibt man mir ein Buch von Jennifer L. Armentrout in die Hand, so weiß ich eigentlich schon von vornherein, dass es gut sein wird. Doch "Morgen lieb ich dich für immer" hat mich trotzdem überrascht. Ich fange am Besten mal vorne an, auch wenn es mir gerade schwer fällt, meine Gedanken zu diesem Buch in gerade Bahnen zu lenken. Wenn man zu einem Jugendbuch greift, weiß man im Großen und Ganzen schon, was einen erwartet. Natürlich sind die meisten Bücher trotzdem einzigartig und ich bin ein großer Fan von dem Genre im Allgemeinen. "Morgen lieb ich dich für immer" hat mich aber auf eine Art und Weise berührt, die ich so schon lange nicht mehr erlebt habe. Vordergründig geht es hier um Mallory, die in ihrer Kindheit in einem missbräuchlichem, von Alkohol und Bedrohung geprägtem Haushalt verbracht hat. Jahre später - mittlerweile wurde sie von einer netten, fürsorglichen Familie adoptiert - steht sie kurz davor, auf eine öffentliche Highschool zu gehen. Was im Prinzip nach etwas klingt, was jeder Jugendliche tut, nämlich zur Schule gehen, ist für Mallory aber etwas unglaublich schwieriges, denn Jahre lang hatte sie mit ihren Kindheitsproblemen zu kämpfen, es fällt ihr nach wie vor unheimlich schwer, in großen, lauten Menschenmengen ruhig zu bleiben und vor allem - zu sprechen. Solch ein Thema aufzugreifen, finde ich persönlich immer schwierig. Oft werden Probleme absichtlich verharmlost oder heruntergespielt, doch in meinen Augen wirken viele Dinge in Büchern, die Missbrauch ansprechen, auch oft übertrieben - zum Beispiel, dass etwas bestimmtes geschieht und von jetzt auf gleich ist die gerade noch traumatisierte Protagonistin geheilt. Dass es so schnell nicht geht, hat Jennifer L. Armentrout in diesem Buch gezeigt, denn in Mallory hat sie eine wunderbar unperfekte Protagonistin geschaffen, die ich am liebsten in die Arme genommen und gedrückt hätte, die aber gleichzeitig bewiesen hat, dass sie nicht mehr das kleine Mädchen ist, dass all diese traumatisierenden Erlebnisse durchgemacht hat. Für mich waren Mallorys Gedankengänge und ihr Verhalten durchgehend greifbar, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, dass sie anders gehandelt hätte - es war mir dennoch immer plausibel, weshalb sie es nicht tat und das machte sie mir so sympathisch. Sie ist ein sehr überlegter Mensch, sehr ruhig und zurückhaltend und es war schön und traurig zugleich, sie bei ihrer Entwicklung innerhalb des Buches zu begleiten. In Rider, Mallorys besten Freund aus Kindheitstagen, habe ich mich auf Anhieb verliebt. Zum Einen liegt das daran, dass J. L. Armentrout und ich scheinbar einen sehr ähnlichen Männergeschmack haben und ich ihre männlichen Protagonisten eigentlich immer zum niederknien finde. Zum Anderen lernt man Rider aber schon als kleinen Jungen kennen und erfährt durch Mallorys Rückblicke und Erinnerungen mehr über ihn, wie er früher war, während man auch den heutigen, erwachsenen Rider kennenlernt. Er wirkt auf den ersten Blick wie ein typischer Bad Boy, doch an seinem Verhalten Mallory gegenüber merkt man, dass er sich viel mehr von dem kleinen Jungen von früher bewahrt hat, als er zugeben mag. Zu sehen, wie Mallory und Rider nach all den Jahren, in denen sie nichts voneinander wussten und keinen Kontakt hatten, wieder an dem Punkt anzuknüpfen scheinen, an dem sie als Kinder waren und sich gleichzeitig doch auch neu kennenlernen, war ein wunderschönes Erlebnis und spannend noch dazu, denn in typischer JLA-Manier dreht sich in "Morgen lieb ich dich für immer" nicht nur alles um die Beziehung zwischen unseren beiden Hauptcharakteren. Es gibt ein paar mehr oder weniger verzwickte Nebenhandlungsstränge, die alle in die Geschichte hineinspielen und der Handlung mehr als einmal eine überraschende Wendung verpassen, sodass sich bei den über 500 Seiten, die das Buch hat, bei mir nicht ein mal eine zähe Phase eingeschlichen hat. Auch die zahlreichen Nebencharaktere, die Mallorys Leben prägen und so liebevoll und detailreich gestaltet wurden, dass ich mir über jeden von ihnen ein eigenes Buch wünsche (vor allem über zwei davon... wer das Buch gelesen hat, weiß sicher, wen ich meine :P), haben mir allesamt gut gefallen, so gut sogar, dass der für mich emotionalste Moment der Geschichte mit einem von ihnen zu tun hatte, anstatt mit Mallory oder Rider. Nichtsdestotrotz hat mich besonders die Geschichte der beiden so berührt und mitgenommen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und während dem Lesen eine ganze Packung Taschentücher aufgebraucht habe. Jennifer L. Armentrouts Romane sind immer ein Garant für Herzschmerz, ein Auf und Ab der Gefühle und eine Liebesgeschichte, die mich jedes Mal zum Heulen bringt. Vor Allem ist die sich anbahnende Romanze zwischen Mallory und Rider aber vor allem eins - zuckersüß und herzzerreißend, geprägt von kleinen Worten und großen Gesten und für mich absolut einzigartig. Deshalb dürfte es auch niemanden wundern, dass ich "Morgen lieb ich dich für immer" 5 von 5 Sternen gegeben habe und hiermit eine absolute Leseempfehlung ausspreche, für jeden, der diese Rezension liest. Wieder einmal hat Jennifer L. Armentrout mit diesem Buch bewiesen, weshalb sie zu meinen Verlassautoren gehört, von denen ich, ohne den Inhalt zu kennen, jedes Buch kaufen würde. "Morgen lieb ich dich für immer" gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights und sticht in meinen Augen auch aus der immer größer werdenden Masse der Jugendbücher hervor, deswegen kann ich euch nur eines empfehlen - kauft das Buch, lest es und legt genügend Taschentücher bereit! ✩✩✩✩✩

Eine ganz tolles Buch über die erste Liebe und das Überwinden von Ängsten

Von: Callie Wonderwood Datum: 02. April 2017

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … (Klappentext) Auf dieses Buch habe ich mich schon lange gefreut, es klang einfach richtig gut und die Bücher von Jennifer L. Armentrout sehr gerne. Die Thematik rund um Mallory und Rider und ihre Vergangenheit hatte ich nicht erwartet und die Umsetzung war dann umso besser gelungen. Mallory ist eine schüchterne und ängstliche Protagonistin, die durch ihre Kindheit bei einer Pflegefamilie traumatisiert ist und bis vor kurzem nur zu Hause (bei ihren Adoptiveltern) unterrichtet wurde. Sie will aber mehr aus sich herauskommen und ihre Ängste ablegen und eine Highschool besuchen. Erstmal finde ich sehr mutig und bemerkenswert von Mallory, dass sie diesen Schritt wagen will und ihr Leben in kleinen Schritten verändern möchte. Sie möchte "normaler" werden und will nicht mehr so unsicher sein, wenn sie mit anderen "fremden" Menschen spricht. Zitat : "Ich ließ den Blick durch die Mensa wandern und wünschte, Rider würde auftauchen und mich wegbringen. Bei diesem Gedanken keimte sofort Hoffnung in mir auf. Ich atmete tief durch. Das war falsch - alles war falsch, die Hoffnung und dann dieses Gefühl der Bedürftigkeit in mir. Mich auf ihn zu verlassen, statt mein Leben selbst in die Hand zu nehmen - genau das wollte ich und brauchte ich nicht mehr." Mir hat auch gut gefallen, wie Rider wie in ihr Leben tritt und wie schnell wieder eine schöne Vertrautheit zwischen den beiden da ist. Gleichzeitig möchte er sie immer noch beschützen, was Mallory aber mit der Zeit stört, weil sie alleine schaffen möchte. Ich mochte Rider direkt gerne, man merkt gleich, wie sehr ihm Mallory am Herzen liegt und auch wie er sich für seine "Brüder" aus seiner Plegefamilie einsetzt. Er ist auch ein kleiner Bad Boy, bemüht sich kaum in der Schule, weil er denkt, dass es niemanden interessiert, schwänzt auch mal öfters und geht in seiner Freizeit gerne sprayen. lch fand es toll, dass Mallorys Leben sich im Gegensatz zu früher deutlich verbessert hat. Mit Rosa und Carl, ihren Adoptiveltern, die sie über alle lieben, aber doch manchmal sie, ähnlich wie Rider, zu sehr beschützen wollen, und auch ihrer besten Freundin Ainsley, mit der sie über alles reden kann. Die Liebesgeschichte insgesamt fand ich gut umgesetzt. Für Mallory ist ihre erste Verliebtheit noch total neu und auch hier ist sie leicht ängstlich, einfach weil sie nicht weiß, ob er genauso empfindet. Das war süß, vielleicht auch ein bisschen kitschig und vor allem schön. Zitat : "Ich war verliebt ihn ihn. So viel wusste ich wenigstens. Dieses hoffnungsvolle Gefühl in mir, das jedes Mal in mir hochsteigt, wenn ich ihn sah - das war Liebe. Dass ich alles um mich herum vergaß, wenn ich bei ihm war - das war Liebe. [...] Die Tatsache, dass ich ... dass ich mich in seiner Gegenwart nicht verstellen musste, dass ich nicht perfekt sein musste oder mir Sorgen darüber machen musste, was er über mich dachte, weil er mich so nahm, wie ich war - das war Liebe." Das Buch war etwas ruhigerer mit der Handlung, aber ich fand das genau angenehm, weil es super zu der Geschichte gepasst hat. Auch mit Blick auf die Vergangenheit der Charaktere, ihre aktuellen Probleme, ihre Entwicklung und der Sache mit Jayden. Der Schreibstil der Autorin war wie gewohnt toll und flüssig zu lesen. Ich kann euch das Buch nur empfehlen. Fazit : Eine tolle Geschichte rund um Mallory und Rider, die mich komplett überzeugen konnte. Es geht um die erste Liebe, das Überwinden von Ängsten und um Charakterentwicklung.

Ein grandioser Ausflug in ein anderes Genre!

Von: Book-addicted Datum: 02. April 2017

Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Seit ich die "Dark Elements" - Trilogie der Autorin gelesen habe, sowie den ersten Teil der Obsidian-Reihe, mag ich die Romane der Autorin unglaublich gerne und war total gespannt darauf, mal einen Romane jenseits der Fantasy von ihr zu lesen. Cover: Das Cover gefällt mir auf Grund seiner Schlichtheit ganz besonders gut. Eine Art Foto, welches wie gemalt wirkt, mit lila Schrift, die darüber gelegt wurde und eher Handschriftlich aussieht, als gedruckt, machen das Cover zu einem interessanten Blickfang. Story: "Morgen lieb ich Dich für immer" ist eines dieser Bücher, von denen man am Anfang gar nichts großartiges erwartet. Keine Tränen, kein großartiges berührt sein, einfach nur eine nette Liebesgeschichte, die einem ein paar schöne Stunden schenkt und man sich nur das Beste für die Protagonisten wünscht. Doch manchmal kommt es anders, als man denkt... man wird nicht nur überrascht, sondern regelrecht überfahren und findet sich auf einmal in einem Buch wieder, dass einen zutiefst berührt und nicht nur sich selbst, sondern das Leben im allgemeinen überdenken lässt. Statt einer seichten Liebesgeschichte finden wir uns in einem Roman wieder, der von Kindesmisshandlung und deren weitreichende Folgen erzählt, von Problemen, die man als Mensch in der Gesellschaft hat, wenn man anders ist, als jeder andere - und sei es nur, weil einen die Kindheit geprägt hat und man einfach nicht aus seiner Haut kann. In dieser Geschichte erleben wir hautnah mit, wie sich Hauptprotagonistin Mallory verändert, viel über sich und das Leben lernt (auch wenn sie dabei häufig drei Schritte nach vorne und vier zurück macht) und erkennt, worauf es wirklich ankommt, was man wirklich braucht, um glücklich zu sein. Auch wenn das Buch durch und durch versucht das Positive am Leben zu vermitteln versucht, so blicken wir dennoch auch in die Abgründe der Menschlichen Seele - und mit so manch philosophischer Anwandlung trieb mir Armentrout regelrecht die Tränen in die Augen. Eigentlich bin ich kein besonders emotionaler Leser, ich weine sehr selten dabei, aber bei "Morgen lieb ich Dich für immer" flossen Tränen. Nicht wegen der Liebesgeschichte, nicht wegen der tragischen Momente... sondern wegen des Wahrheitsgehaltes mancher Aussagen und Gedankengänge der Protagonistin. Gerade weil man auf Grund des Klappentextes keines dieser Bücher erwartet, die einem wirklich ans Herz wachsen und an die man sicherlich mehr als einmal zurückdenken wird, ist dieses Buch ein ganz besonderer Schatz und ich bin sicher, dass sich so mancher Leser auch ein wenig in Mallory oder Rider wiederfinden wird. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Mallory Dodge erzählt und die Kapitel sind in einer angenehmen länge. Charaktere: Die Charaktere dieser Geschichte gefallen mir ausnehmend gut. Sowohl Mallory, als auch Rider sind unglaublich aussagekräftige und tiefsinnige Charaktere, die wir nicht nur wahnsinnig gut kennen- sondern auch lieben lernen. Besonders Mallorys Veränderung und die Erkenntnis, die Mallory gegen Ende des Buches hat (auch in Bezug auf Rider) konnten mich wahnsinnig begeistern und es macht Spaß, den beiden beim "Leben und Werkeln" zuzuschauen. Auch die übrigen Charaktere gefielen mir ziemlich gut, sogar die Oberzicke des Romanes hatte einen gewissen Charme :D Gesamt: Jennifer L. Armentrout hat es auf über 500 Seiten geschafft, ein solides und überzeugendes Konstrukt zu schaffen, glaubwürdige Charaktere zu entwickeln und tatsächliche Charakterentwicklungen zu gestalten, die nicht übereilt und hastig wirken, sondern die man ernst nehmen kann! Wertung: 5 von 5 Sterne!

Eine Achterbahn der Gefühle

Von: Mara Datum: 01. April 2017

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meine Meinung: Mallory, die Protagonistin,hat es mir besonders angetan ich mochte sie als Person. Die Autorin hat diesen Charakter hevorragend ausgearbeitet. Mallory wurde von ihren Pflegeeltern adoptiert sie hat viel in ihrer Vergangenheit erleb. Sie ist ein unscheinbarers Mädchen still zurückhaltend man nimmt sie als Person gar nicht wahr. Sie wirkt unsichtbar was daran liegt das sie still ist kaum was sagt denn ihr hat man eingebläut immer still zu sein,Für sie ist es auch nicht leicht in die Schule zu gehen da sie nun eine öffentliche Schule besucht. Sie wirkte auf mich glaubhaft und realistisch dargestellt. Rider ist Mallorys ehemaliger bester Freund. Die beiden treffen in der Schule zufällig aufeinander.Nach 4 Jahren. Die Geschehnisse der Vergangenheit hat er besser weg stecken können als Mallory. Jedoch verbirgt er er auch was. Und das macht einem schon sehr neugierig was er zu verbergen hat. Auch die Nebencharaktere wie z.B. Paige sie ist Riders Freundin und das komplette Gegenteil von Mallory. Die beiden verstehen sich überhaupt gar nicht.Was ich aber auch gut verstehen kann wer versteht sich denn heut zu Tage mit der Freundin seines Ex? Auch die Pflegeeltern von Mallory fand ich recht sympatisch, sie sind sehr fürsorglich und machen sich Sorgen um ihre Pflegetochter was auch verständlich ist. Die Autorin hat hier alle Charaktere eingebaut die vielseitig sind und abwechslungsreich erscheinen. Die Emotionen und Gefühle der Charaktere werden hier sehr gut eingefangen und zum Leser transportiert, die Handlung der Geschichte lässt mich als Leserin nicht kalt. Man leidet mit den Charaktere es kommen so viele Gefühle auf einem zu das ich mehrmals während dem Lesen schlucken musste. Hier wird man mit einigen Themen konfrontiert durch die Rückblenden der Vergangenheit erfahren wir nach und nach was damals geschehen ist. Es ist eine Achterbahn der Gefühle. Die Story wurde aus der Ich Persepektive erzählt und aus der Sicht von Mallory. Der Schreibstil war leicht und flüssig zu Lesen. Auch wenn das Buch keine Leichte kost was das Thema beinhaltet und trotz der über 530 Seiten, habe ich diese Buch verschlungen. Ich wollte nicht mehr aufhören zu Lesen. Fazit: Auch diesen Werk von Armentrout konnte mich in ihren Bann ziehen ich bin auch diesmal sehr begeistert ich kann nun sagen das diese Autorin zu meinen Lieblingsautorinen zählt und freue mich schon noch viel mehr von ihr zu Lesen.

Selten hat ein Schreibstil einen Protagonisten so widergespiegelt

Von: haihappen_Uhaha Datum: 30. March 2017

Covergestaltung finde ich wirklich schön. Bunt, aber nicht aufdringlich, ein wenig verspielt und romantisch. Handlung: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meinung: Jennifer L. Armentrout gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsautoren! Habe es mit ihren Büchern schon öfters probiert, aber vor allem die Obsidian Reihe hat mir gar nicht gefallen. DIESES Buch jedoch hat mich mehr als überrascht! Es war ganz anders als ich es erwartet habe und das im positivem Sinne! Ich dachte dies wäre wieder so eine in richtig New Adult Lovestory, aber das hier ist etwas ganz besonders! Diese Geschichte ist sehr ruhig erzählt, jedoch passt die Erzählweise und das Tempo der Geschichte perfekt zu Mallory, unserer Protagonistin und ihrem Charakter! Denn Mallory oder auch "Maus" genannt, musste schon einiges im Leben mitmachen und hat sehr gelitten, das hat sie gekennzeichnet und sie zu einem sehr vorsichtigem Menschen gemacht und das hat die Autorin einfach unglaublich gut dargebracht mit ihrer ganzen Art und vor allem mit ihrem Schreibstil. Wirklich, ehrlich! Selten hat ein Schreibstil einen Protagonisten so widergespiegelt wie hier! "Hut ab!" Natürlich kann es sein, dass es dem ein oder anderen Leser etwas zu "langsam" voran geht, aber wie gesagt es ist ein besonderes Buch, mit vielen Problemen und ernsten Themen für die man sich Zeit nehmen sollte und auf die man sich einlassen möchte. Die Charakterentwicklung von Mallory wurde wirklich realistisch dargestellt, sie war mir sehr sympathisch. Auch Rider habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Hector und vor allem Jayden haben es mir jedoch total angetan! Ich bin in das "puertoamerikanische" verliebt! Ich mochte das schon bei der Reihe "Du oder das ganze Leben" von Simone Elkeles und genau dieses Feeling haben die Jungs mir wieder gegeben. Das Puertoamerikanische Feuer, das Temperament! Unglaublich! Tolle Charaktere! Der Handlungsablauf war den Charakteren angepasst und hat sich langsam entwickelt, aber es war keineswegs langweilig. Im Gegenteil, das Ende hat mich schockiert! Mit diesen Wendungen habe ich nicht gerechnet. Es wird zum Schluss noch ziemlich emotional und ein wenig actionreich. Leider musste ich auch ein Tränchen vergießen, aber genau das müssen solche Bücher auch bewirken! Fazit: Jennifer L. Armentrout wär hätte das gedacht..du hast es geschafft mich zu begeistert. Mit einer ruhig erzählten Geschichte hast du mich emotional einfach schwach werden lassen. Es gab Drama, Romantik, Action, heiße, witzige Puertoamerikaner und sehr viel Gefühl, mit einer Priese Überraschung. Eine Gesichte, die aus dem wahren Leben sein könnte! Mein Monatshighlight!

Tiefgründig und emotional mit schwerer Thematik

Von: bookremix Datum: 30. March 2017

Zum Inhalt: Mallory und Rider hatten beide eine schreckliche Vergangenheit, weswegen Mallory nicht zur Schule gehen kann und auch andere teenagersachen fallen flach. zu groß ist das Trauma ihrer Kindheit. Doch das möchte sie nicht und beschließt auf die Highschool zu gehen und endlich wieder leben zu können.Doch gleich am ersten Tag wird ihre Welt erschüttert, sie trifft Rider. Rider welchen sie für immer verloren geglaubt hat. Unweigerlich fühlt sich Mallory zu ihm hingezogen, denn er hat eine Freundin und auch Rider hat mit seinen eigenen plagen zu kämpfen. Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest. Seite 240 Meine Meinung: J.L. Armentrout gehört auf jedenfall zu meinen Lieblingsautoren. Mit ihren Fantasyromanen hat sie mich einfach umgehauen und auch ihre New Adults wie "Be with you" fande ich einfach klasse. Deswegen war ich sehr gespannt wie mir das Jugendbuch gefallen würde. Anhand des Klappentextes hätte ich niemals eine solch tiefgängige Thematik vermutet. Es ist keine leichte Kost, aber die Autorin hat es dennoch geschafft eine Balance zu finden. „Morgen lieb ich dich für immer“ war unheimlich unterhaltsam, charmant, vollkommen einnehmend und absolut zum mitfiebern. Es gab mehrere Stellen bei denen mein harz berührt wurde und ich heftig schlucken musste. Von anfang an, war ich sehr überzeugt von dieser Geschichte. Die Entwicklung welche Mallory durch das Buch machte, war wirklich sehr überzeugend. Von der grauen Maus zu einer starken Persönlichkeit. Es ist wirklich unbeschreiblich schwer sich vorzustellen, was sie und Rider für Qualen als Kind erleiden mussten. Auch der Schreibstil, ist wie gewohnt, auch dieses Mal wieder unglaublich gut. Alles war flüssig und gut zu lesen, so dass die 540 Seiten nur so dahin flogen.Die Nebencharaktere waren allesamt gut ausgearbeitet, sodass es mir nicht wie in manch anderen Geschichten so vorkam als wären sie nur blasse Randfiguren, im Gegenteil, ich hatte nach dem Lesen das Gefühl sie ganz gut zu kennen Mallory fande ich als charakter am stärksten, ich habe alle ihre gedankengänge total abgekauft. Da die geschichte aus ihrer sicht erzählt wird, erfährt man viele ihrer Gefühle. Doch ich hatte manchmal das Gefühl, nicht richtig an Rider ranzukommen. Man erfährt zwar einige Dinge aus seinem Leben, allerdings konnte ich ihn manchmal nicht ganz verstehen. Auch die Beziehung zwischen den beiden war für mich einfach zu emationslos, was bei ihren anderen Büchern ein wichtiger Faktor für mich ist, was diese zu diese zu so wunderbaren Büchern macht.Doch ich hatte einfach das Gefühl als würde etwas fehlen. Versteht mich nicht falsch, Mallory und Rider sind wirklich ein süßes Paar und ich habe sehr gerne über sie gelesen. Aber manchmal hatte ich immer das Gefühl, das die Beziehung zwischen den beiden einfach zu emationslos und man hatte irgendwie die ganze Zeit darauf gewartet, dass noch etwas kommt.. Fazit: Wieder ein sehr berührendes Buch meiner Lieblingsautorin. Das Thema ist sehr tirfgründig und bewegend auch wenn die Beziehung zwischen Mallory und Rider für mich zu emationslos war. Es hatte einfach noch etwas kommen müssen.. Für mich leider nicht das beste Buch de Autorin, doch wegen der Thematik und Story, welche wirklich Herzergreifend war 4/5 Sterne.

REZENSION || MORGEN LIEB ICH DICH FÜR IMMER ~ JENNIFER L.ARMENTROUT♥

Von: Bows and Books Datum: 30. March 2017

MEINE MEINUNG An dieser Stelle erst einmal vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar, ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut! Als ,,Morgen lieb ich dich für immer" bei mir Zuhause ankam, war ich echt total happy, weil ich mich so sehr gefreut habe, endlich mehr von Jennifer L.Armentrout lesen zu können, da sie mich bis jetzt fast immer mit ihren einzigartigen Geschichten überzeugen konnte. Dementsprechend war ich mir schon von Anfang an sicher, dass mir auch ihr neuer Roman gefallen würde. TITEL ♦ Der Titel von dem Buch hört sich schon beim ersten Mal zuckersüß an, ich meine, stellt euch mal vor, jemand würde so etwas zu euch sagen! Man sieht direkt, dass es ein Problem, oder eine Hinderung von irgendetwas gibt, denn als ich den Titel las, stellte sich mir direkt die Frage ,,Wieso morgen, und nicht heute?" Obwohl ich sagen muss, dass mir der englische Titel "The Problem with forever" viel mehr zusagt, gefällt mir auch der Deutsche. COVER ♦ Das Cover ist mal etwas ganz Anderes, wenn man es mit den vorherigen der Autorin vergleicht. Mir persönlich gefällt es gut, auch wenn es ein wenig kitschig und sehr farbintensiv ist. Mir gefällt das Bild der zwei Menschen, welche höchstwahrscheinlich Mallory und Rider darstellen sollen. Man erkennt direkt die enge Bindung von den beiden, und sieht, wie wichtig sie sich sein müssen. IDEE ♦ Nach Lesen des Klappentextes erfährt der Leser zwar nicht viel über die Handlung und das Problem, aber man wird definitiv neugierig. Zuerst hört es sich vielleicht an wie einer von vielen anderen Liebesgeschichten, aber auch diese hier ist einzigartig, denn das Buch behandelt ein recht schwieriges Thema. Ehrlichgesagt ist die Geschichte einfach nur traurig, wenn man so drüber nachdenkt... Das Buch wurde aus der Sicht von Mallory geschrieben, welche neu auf die High School kommt, und lernt, mit ihrem neuen Leben zurechtzukommen, denn in ihrer Vergangenheit mit Rider sind ihr diverse Dinge passiert, die ihren Lebenslauf prägten. Nach Lesen des Buches kann ich sagen, dass die Idee ziemlich gut ist, und es vielleicht etwas ist, womit man gar nicht rechnet... UMSETZUNG ♦ Wer die Bücher von Jennifer L.Armentrout kennt, weiß, dass sie einen wunderschönen Schreibstil hat, und ihr die Umsetzung ihrer Ideen auch meistens gelingt, genau wie bei diesem Buch. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Geschichte von Mallory und Rider zu verfolgen, auch wenn sie nicht immer extrem spannend war. Es war einfach entspannend und zugleich total schön und traurig, wenn man länger darüber nachdachte. Mallory und Rider hatten es nicht immer einfach, und begegnen sich nach mehreren Jahren wieder, nachdem sie schon aufgegeben hatten, sich je wieder in die Arme schließen zu können. Als Rider Mallory gleich an ihrem ersten Schultag über den Weg läuft, scheint die Welt für einen Moment stehenzubleiben, denn sie kann es gar nicht glauben. Das Leben beider Seiten ändert sich schlagartig, und plötzlich sind Gefühle im Spiel, die vorher noch nicht da waren. Auch wenn die ganze Handlung ziemlich vorhersehbar ist und teilweise nach dem typischen Schema aufgebaut ist, fand ich das Buch an keiner einzigen Stelle langweilig. Die Geschichte startet mit einem kurzen, düsteren Rückblick, welcher den Leser schon auf ein paar Dinge aufmerksam machen soll. Immer wieder gab es kurze Rückblicke, welche mir sehr gut gefielen, und immer Lust auf noch mehr machten. Ein Kritikpunkt von mir wäre die Liebesgeschichte von Mallory und Rider, die mich leider gar nicht gepackt hat. Ich weiß nicht wieso, aber die Gefühle, die die Autorin ausdrücken wollte, sind leider nicht bei mir angekommen. Trotzdem ist die gesamte Geschichte wirklich sehr tiefgründig, was mich an manchen Stellen echt berühren konnte. SCHREIBSTIL ♦ Der Schreibstil ist flüssig, und super leicht zu lesen. Die Seiten lassen sich extrem einfach lesen, wobei man sich voll und ganz entspannen kann. An den richtigen Stellen wurde Spannung aufgebaut, so dass es perfekt gepasst hat. Die Kapitel waren für mich genau richtig, dass ich immer wieder ein paar Minuten unterbrechen konnte. CHARAKTERE ♦ Bei den Protagonisten habe ich ganz besonders gemerkt, wie viel Mühe sich die Autorin gegeben hat. Mallory ist voller Details gezeichnet, welche sie einfach nur liebenswert machen. Sie ist ein schüchternes, interessantes Mädchen. Oftmals tat sie mir sehr leid, da sie so sehr mit ihren psychischen Problemen zu kämpfen hat. In den einzelnen Kapiteln erfährt man viel über ihre Verluste, Gedanken und Sorgen, was extrem gut herübergebracht wurde. Auch Rider ist toll, auf seine ganz eigene Art. Er hat sich ganz anders als Mallory entwickelt, was ich als Gegensatz recht gut fand. Auch seine Charakterzüge sind sehr außergewöhnlich. Die Nebencharaktere haben mir ebenfalls sehr gefallen. Ich fand Jayden und Hector total cool durch ihre lockere Art, auch, dass sie in vielen Szenen vorkamen. AUTORIN ♦ Jennifer L. Armentrout ist eine US-amerikanische Autorin, die 1980 in West Virginia geboren wurde und heute mit ihrem Ehemann und ihrem Hund Loki zusammenlebt. Der Wunsch, Autorin zu werden, entstand in den Mathestunden ihrer Schulzeit, als sie anfing Kurzgeschichten zu schreiben, anstatt zu rechnen. Heute ist sie eine bekannte Jugendbuch- und Fantasyautorin, die es mit einigen Romanen auf die New-Yorker-Bestseller-Liste schaffte. GESAMTEINDRUCK ♦Wenn ihr die Geschichten von Jennifer L. Armentrout auch liebt, dann solltet ihr um dieses Buch auf keinen Fall einen Bogen machen! Die Geschichte ist echt schön mit liebenswerten Protagonisten. Ich habe Mallory und Rider definitiv ins Herz geschlossen, und würde gerne noch mehr von ihnen hören. Teilweise ist die Handlung zwar etwas langatmig, aber das gleicht sich immer wieder an den spannenden Stellen aus. Der Roman ist perfekt zum Abschalten, da es sich superleicht lesen lässt.

Ein Buch an alle Kämpfer

Von: Bücherwurmღ Datum: 29. March 2017

REZENSION Morgen liebe ich dich für immer (10 von 10 Bücherwurmherzen) Mallorys Leben begann als Albtraum. Zusammen mit Rider, einem Jungen aus dem Kinderheim, kam sie zu gewalttätigen Adoptiveltern. Die Zeit dort schweißte Mallory und Rider sehr eng zusammen, bis sie eines Abends plötzlich voneinander getrennt werden. Vier Jahre später trifft Mallory Rider unerwartet an ihrer neuen Schule wieder. Vier Jahre, in denen Rider nicht wusste, ob Mallory nach diesem schrecklichen Abend überhaupt noch lebt. Vier Jahre, in denen Mallory alles tut, um ihre Vergangenheit zu vergessen. Vier Jahre, ein neues Leben und alte Erinnerungen. Mallory und Rider fühlen sich sofort zueinander hingezogen - aber auf eine komplett andere Art und Weise als noch vor vier Jahren. Doch Rider hat eine Freundin und lebt ein fast normales Leben. Mallory hingegen ist von der Vergangenheit gezeichnet. Die beiden trennen Welten, trotzdem helfen sie einander und versuchen alte, noch offene Wunden zu schließen. Mallory ist ein sehr stilles und schüchternes Mädchen, das mir aber trotzdem von Anfang an sehr sympathisch war. Auch Rider gefiel mir von sehr Art sehr gut. Er ist das genaue Gegenstück zu Mallory. Ihre Geschichte ist zwar für den Leser erschreckend, aber leider kommt das Thema häusliche Gewalt sehr oft in unserer Gesellschaft vor. Um so mutiger finde ich es von Jennifer L. Armentrout, ein Buch über dieses Thema zu schreiben, welches doch sehr häufige totgeschwiegen wird. Schon die Widmung am Anfang des Buches verrät so einiges über seinen Inhalt, was dem Leser aber erst viel später bewusst wird. Ich finde es klasse, wie Jennifer L. Armentrout es geschafft hat, zu zeigen wie man in zwei komplett unterschiedlichen Arten mit einer harten Vergangenheit umgehen kann. "Morgen liebe ich dich für immer" ist ein Buch für alle, die weiterkämpfen. Dabei geht es nicht einmal zwingend um das Thema häusliche Gewalt, sondern um die Kraft eine Menschen mit dem Vergangenen umzugehen. Ich finde, mit diesem Buch will Jennifer L. Armentrout nicht nur einfach eine Geschichte an den Leser bringen, sondern jedem einzelnen dieser Kämpfer dort draußen ihren Respekt zeigen.

Eine berührende und ermutigende Geschichte

Von: Tintenblüte Datum: 29. March 2017

Inhalt Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... „Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …“ Meine Meinung Auf „Morgen lieb ich dich für immer“ habe ich aus zwei Gründen voller Vorfreude hin gefiebert: Zum einen gehört Jennifer L. Armentrout seit der Lux-Reihe zu meinen Lieblingsautorinnen und zum anderen habe ich schon als das Buch in den USA unter dem Titel „The problem with forever“ erschienen ist sehr viel Gutes darüber gehört. Das deutsche Cover gefällt mir leider nicht ganz so gut wie das amerikanische, da die Personen, die zu sehen sind, auch nicht der Beschreibung im Buch entsprechen, aber das ist kein Kriterium, das meine Bewertung des Buches beeinflusst, da es natürlich in erster Linie um den Inhalt geht. Die Geschichte startet mit einem kurzen, spannenden, aber auch düsteren Rückblick, woraufhin dann mehrere Jahre nach vorne in die Gegenwart gesprungen wird. Diese erscheint erst mal sehr positiv, doch dem Leser wird schnell klar, dass Mallory, aus deren Perspektive die gesamte Geschichte erzählt wird, einigen Ballast mit sich herumschleppt. Mich persönlich haben die Rückblenden sehr neugierig gemacht, da sie dem Leser häppchenweise vor Augen führen, wie es dazu gekommen ist, dass Mallory jetzt so ist wie sie eben ist. Aber auch die Erzählung um Mallorys Gegenwart bietet durchaus Spannung, da sich die Protagonistin sozusagen in einer Umbruchphase befindet. Diese von Beginn an vorhandene Grundspannung und auch Jennifer L. Armentrouts lockerer und flüssiger Schreibstil haben dazu geführt, dass sich das Buch sehr angenehm hat lesen lassen und auch keine längeren Durststrecken aufgekommen sind. Mallory fand ich als Protagonistin sehr interessant, da ich bisher noch keine Geschichte gelesen habe, in der der Hauptcharakter mit solchen psychischen Problemen zu kämpfen hatte wie es bei Mallory der Fall ist. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, Mallorys Ängste, Gedanken und Gefühle zu transportierten, sodass ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Und auch mit Rider ist der Autorin ein außergewöhnlicher Charakter gelungen, der ebenfalls mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat und den ich mit jeder Seite mehr mochte. Die Nebencharaktere waren allesamt gut ausgearbeitet, sodass es mir nicht wie in manch anderen Geschichten so vorkam als wären sie nur blasse Randfiguren, im Gegenteil, ich hatte nach dem Lesen das Gefühl sie ganz gut zu kennen. Besonders Mallorys Freundin Ainsley mochte ich sehr. Wie ich bereits geschrieben habe, war eine Grundspannung von Anfang an da und auch während dem weiteren Verlauf hat mich das Buch stets gut unterhalten, allerdings gab es keine überraschenden Wendungen, die mich völlig umgehauen hätten. So habe ich die Geschichte zwar gerne gelesen, richtig fesseln konnte sie mich bis zum Schluss allerdings nicht. Auch das Ende war relativ vorhersehbar, allerdings war es trotzdem zufriedenstellend für mich. Mein größter Kritikpunkt an der Geschichte ist, dass mich die Liebesgeschichte leider nicht in dem Maße berühren konnte, wie ich es mir gewünscht hätte und ich die Vergangenheit von Mallory eigentlich noch viel interessanter fand als ihre Gegenwart. Da der Fokus der Geschichte allerdings deutlich auf der Gegenwart liegt, kamen leider ein paar Dinge zu kurz, die ich noch gerne über Mallorys Kindheit erfahren hätte. Was mich an der Geschichte wohl am meisten berührt hat war eine persönliche Erfahrung der Autorin, die sie in die Geschichte miteinfließen ließ. Obwohl die Thematik innerhalb der Geschichte insgesamt nur wenig Platz eingenommen hat, ist es Jennifer L. Armentrout dadurch gelungen, mich nachdenklich zu machen, sodass ich nach dem Lesen sogar darüber recherchiert habe. Fazit Eine tiefsinnige und interessante Geschichte über Verletzungen, die so tief gehen, dass man sie niemals ganz loswerden kann, und über die Stärke, trotzdem damit weiterzuleben und Schritt für Schritt die Macht über das eigene Leben wieder zurückzuerlangen. Durch die Liebesgeschichte zwischen Mallory und Rider gewinnt das Buch an Leichtigkeit, allerdings hätte ich gerne noch mehr über Mallorys Vergangenheit erfahren und mir noch mehr Spannung gewünscht. Allem in allem hat Jennifer L. Armentrout eine Geschichte geschrieben, die einzigartig und trotz aller Dunkelheit, die darin vorkommt, auch sehr ermutigend ist, sodass ich sie nur weiterempfehlen kann.

Leider enttäuschend ...

Von: Mell loves books Datum: 28. March 2017

Meine Meinung: Normalerweise liebe ich die Bücher von Jennifer L. Armentrout, doch mittlerweile denke ich mir, dass ich doch lieber nur Fantasy Romane von ihr lesen sollte, da mir dieses Buch leider eher weniger gefallen hat. Was daran liegt, dass ich mit den Charakteren und auch mit der Thematik des Buches nicht wirklich warm geworden bin. Zwar ist die Protagonistin, Mallory, ein wirklich liebes Mädchen, das mir sehr leidtat wegen ihrer schlimmen Vergangenheit, doch habe ich mich während dem Lesen immer gefühlt als wäre das Buch aus der Sicht eines Kindes geschrieben und nicht aus der Sicht eines Mädchens, das schon fast erwachsen ist. Im Laufe der Geschichte durchlebt sie eine sehr positive Wandlung, wodurch sie zwar etwas mutiger und auch selbstständiger wird, aber die kam für mich leider viel zu spät und auch trotz dem konnte ich mich einfach nicht richtig mit ihr anfreunden. Durch den Klappentext hatte ich sie mir irgendwie ganz anders vorgestellt, als sie eigentlich war, was vielleicht auch ein bisschen ein Fehler von mir war. Generell war die ganze Geschichte eigentlich ganz anders, als ich sie mir eigentlich vorgestellt hatte und leider nicht im positiven Sinne. Zwar war das Thema sehr berührend und auch sehr emotional, trotzdem konnten mich diese Emotionen nicht richtig erreichen. Das lag zum einen vielleicht daran, dass ich eben mit Mallorys Charakter nicht wirklich klargekommen bin, aber zum anderen auch an dem Schreibstil, der meiner Meinung nach nicht so super war, wie ich es von der Autorin gewöhnt bin. Außerdem fand ich das Buch viel zu langatmig. Die ganze Zeit hat es sich ziemlich gezogen und erst gegen Ende hin, also eigentlich eher bei den letzten 20% kam endlich Spannung in die Handlung. Das fand ich sehr schade, denn ich hätte es wirklich gerne gemocht, was natürlich auch sehr viel daran liegt, dass es von einer meiner Lieblingsautorinnen stammt, aber leider war es nicht so. Wobei ich auch sagen muss, dass es mir gegen Ende hin besser gefiel, als noch am Anfang, doch leider auch zu wenig um meine generelle Meinung zu ändern. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" ist ein Buch mit einer sehr interessanten und auch emotionalen Handlung, welches mich jedoch leider nicht wirklich überzeugen konnte und mich, so schlimm es auch klingt, eher mehr gelangweilt als berührt hatte. Ich hätte es wirklich gerne gemocht, doch anscheinend war die Thematik, die in dem Buch behandelt wurde, nicht wirklich was für meinen Geschmack und auch der Schreibstil konnte mich nicht von den Socken hauen. Damit will ich aber auf keinen Fall sagen, dass es schlecht ist. Nur leider hat es mir viel weniger gefallen, als ich gehofft hatte. :(

Satz mit X....

Von: Lovin Books Datum: 28. March 2017

Ich habe das Buch gestern beendet und musste mir über Nacht tatsächlich erstmal Gedanken machen, wie ich diese Rezension nun formuliere. Mir fällt es nämlich nicht leicht, weil Jennifer L. Armentrout zu meinen allerliebsten Autorinnen zählt. Doch ehrlich gesagt, konnte mich dieses Werk von ihr nicht so recht überzeugen. Und dabei liegt es nicht an ihrer Art und Weise zu schreiben, sondern das sie eigentlich 400 Seiten um den heißen Brei herumschreibt. Ich hatte tatsächlich dauernd das Gefühl, dass nichts, aber wirklich gar nichts interessantes passiert. Da könnte ich euch meinen Tagesablauf aufschreiben. Der ist in etwa genauso spannend. Denn nichts anderes passiert in dem Buch. Im Prinzip gehen wir mit Mallory in die Schule und verbringen den Tag mit ihr. Dabei reitet Jennifer L. Armentrout immer und immer wieder auf der Vergangenheit von Mallory rum. Und ja, diese ist wahrlich nicht schön. Man hätte aber so viel mehr aus der Geschichte rausholen können. Leider blieben nämlich beide Protagonisten ziemlich emotionslos. Die Gedanken und Gefühle, die Mallory hat, haben mich nicht berührt. Ich war nicht mit dem Herzen dabei und Rider war für mich ein absolut farbloser und langweiliger Typ. Bis auf sein tolles Äußeres (was ja nun jeder Protagonist in diesem Genre hat) hat er leider so gar nichts zu bieten. Die Nebencharaktere haben mir da schon besser gefallen. Sowohl Jayden und Hector als auch Mallory's beste Freundin Ainsley haben mir gut gefallen. Ich könnte mir sogar eine interessante Geschichte zwischen Hector und Ainsley vorstellen ;) Die Story rund um Jayden hätte man tatsächlich noch etwas ausbauen und dramatischer darstellen können. So ging mir das irgendwie zu schnell, und auch hier wieder, zu emotionslos vorbei. Erst zum Ende hin kommt ein Hauch von Emotion mit ins Spiel. Aber leider nicht genügend, um einen wirklich zu ergreifen und so richtig zu packen. Und das alles finde ich sooooo unglaublich schade, weil ich mir viel, viel mehr von diesem Buch erhofft hatte. Das Cover ist so schön und normalerweise liebe ich die Bücher von Jennifer! Aber das hier, nein, das war leider nichts... :( Ein Buch von Jennifer L. Armentrout. Von meiner Lieblingsautorin. Und dann sowas. Nein, das Buch konnte mich nicht so recht überzeugen. Es war langatmig und langweilig. Die Protagonisten nichtssagend... Das Ende ist dann noch ganz gut und nur deshalb vergebe ich gut gemeinte 2 von 5 Punkten.

Sehr schönes Buch

Von: Kitty Datum: 28. March 2017

Ich war von der ersten Seite an völlig fasziniert von dieser Geschichte. Zuerst freundete ich mich immer mehr mit Mallory an, um mich im Laufe des Buches ebenso in Rider zu verlieben wie sie es tut. Ich nahm sehr schnell die Rolle der gezeichneten, traumatisierten Protagonistin an und verfolgte mit Spannung und jeder Menge Emotionen, was sie in ihrer Kindheit erlebt hatten und was noch folgen sollte. Besonders der weibliche Part dieses Romans hat mich absolut überzeugen können. Mallory ist zerbrechlich, zurückgezogen, versucht aber eigentlich auf jeder einzelnen Seite immer mehr ihrer alten Welt zu entfliehen. Sie möchte so reden, wie andere reden, sie möchte "normal" sein. Ich habe ihr jede einzelne Handlung und jedes einzelne Wort, wenn sie denn mal gesprochen hat, absolut abgenommen. Die Hintergründe, warum es soweit kommen konnte, dass unsere weibliche Hauptfigur nichts mehr sagen kann, erfährt man als Leser peu a peu im Laufe des Buches. Und diese Ereignisse haben es absolut in sich. Ich bin des öfteren in Tränen ausgebrochen, wenn erneut ein in kursiver Schrift hervorgehobener Rückblick eingeworfen wurde. So viel Leid hat wahrlich niemand verdient. Aber ich möchte natürlich nicht zuviel verraten. In dieser schweren Zeit war grundsätzlich Rider der Fels in Mallorys Brandung. Stets an ihrer Seite versuchte er sie so gut es eben ging zu beschützen. Bis zum "lauten Knall". Ab da trennten sich ihre Wege. Vorerst. »Was mir fehlte, waren nicht dünnere Oberschenkel oder ein flacherer Bauch. Es war Mut. Tatsache war, ich war ein Angsthase. Wie konnte ich überhaupt daran denken, einen Jungen zu küssen, wenn mein Mund noch nicht einmal reden wollte?« Zitat aus: "Morgen lieb ich dich für immer" Auch Riders Geschichte konnte mich tief berühren. Es ist schwer vorzustellen, wie viel so ein junger Mann wegsteckem musste. Ich als Leser konnte mich ebenso gut mit ihm identifizieren, wie auch mit Mallory. Jennifer L. Armentrout lässt ihre beiden Figuren abwechselnd aus ihrer Sicht die Geschichte erzählen, was einem die Identifizierung natürlich extrem leicht macht. Zudem erfährt man als Leser bei dieser Struktur auch, was in den Protagonisten vor sich geht. Was sie denken, was sie fühlen. Man ist nahe an ihnen dran, lacht ebenso mit ihnen, wie man weinen möchte und schließt sie einfach sehr doll ins Herz. Neben der gemeinsamen Geschichte der Hauptfiguren erfährt man auch noch eine Menge drumherum. Wie es Mallory in ihrer Pflegefamilie geht. Wie sie mit der traumatisierten Mallory umgehen. Wie es Rider ergangen ist. Wo und wie er jetzt lebt. Und, und, und. Hinzu schafft es die Autorin auch ihre Nebenfiguren so gut zu zeichnen, dass sie greifbar und echt erscheinen, aber niemals zu viel Platz einnehmen. Ich mag es sehr, wie flüssig man die Geschichte lesen kann. Mit wie vielen Dingen man als Leser konfrontiert wird. Hier gibt es einiges zum Nachdenken. Außerdem mag ich es, wie überrascht man wird und mit wie viel Gefühl die Autorin diese Geschichte zu Papier bringen konnte. Ich weiß nicht, wie oft ich in Tränen ausgebrochen bin. Ich weiß nicht, wie oft ich laut lachen musste. Ich weiß aber, dass ich dieses Buch nicht nur gelesen, sondern gelebt habe und dass ich es liebe. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" hat mich von der ersten Seite an berührt. Es lässt sich sehr gut lesen, hat Tiefgang und besticht durch jegliche Art von Emotionen. Man lacht, man weint, man ist wütend, etc. Für mich ist dieser neue Roman von Jennifer L. Armentrout rundum gelungen und absolut empfehlenswert.

Ein sehr emotionales Buch über das Leben, die Liebe und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Von: Ruby Datum: 27. March 2017

Auch in diesem Buch konnte ich wieder sehr schnell und einfach in das Geschehen eintauchen. Die Schreibweise der Autorin und Ihrer Übersetzerin ist fließend, bildhaft und unglaublich gefühlvoll. Ich war sofort ein Teil von Mallory und habe ihre Gefühle, Ängste und Umgebungen sehr schön wahrnehmen können. Innerhalb der Geschichte gab es ein paar kleine Ungereimtheiten und auch ein paar Schreibfehler waren vorhanden, welche mich jedoch glücklicherweise nicht unbedingt beim Lesen gestört haben. Trotzdem finde ich, dass solche offensichtlichen Fehler in einem großen Verlag eigentlich nicht vorkommen sollten. Doch dies nur am Rande, denn es hat meinen Lesefluss selber ja nicht beeinflusst. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht unserer Hauptprotagonistin Mallory und das finde ich die perfekte Variante, denn so sind wir an ihren Gefühlen nochmal näher dran und können auch tatsächlich mitfühlen wie sie sich wirklich fühlt. Mallory ist ein herzensguter Mensch, welcher jedoch durch eine furchtbare und beängstigende Vergangenheit einige schwerwiegende psychische Probleme mit sich herumträgt. Ihr Wesen wird sehr gefühlvoll, intensiv und besonders zart beschrieben. Ich konnte sie mir auf den ersten Blick sehr gut vorstellen, habe sie in mein Herz geschlossen und stets für sie gehofft. Rider ist ein taffer, offener und lebensfroher Junge, so zumindest wird er uns zu Beginn vorgestellt. Er hat zusammen mit Mallory in der Vergangenheit schlimmes erlebt und wirkt trotz allem so, als ob er alles ohne Probleme überwunden hat. Doch letzten Endes, nachdem man ihn ein bisschen besser kennenlernen konnte merkt man, dass diese Zeit auch bei ihm nicht ohne Schäden überwunden wurden konnte. Ich fand es unglaublich gelungen, wie stark sein Charakter aufgezeigt wurde und wie man nur zwischen den Zeilen wirklich sehen konnte dass doch nicht alles so ist wie es zu Anfang scheint. Die Umsetzung der Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen überzeugen können. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch einen traurigen, aber dennoch sehr realitätsnahen Weg des Kampfes um sich selber. Sie nimmt in Ihrem Buch ein Thema auf, welches um die Gewalt an Kindern in Pflegefamilien handelt und darüber was dies aus den Kindern machen kann. Nicht immer ist rechtzeitig jemand da und was passiert mit den Kindern, welche jahrelang gelitten und sich entsprechend angepasst haben. Ich empfand es als unglaublich angenehm, wie die Autorin die Leser in ihren Bann gezogen hat. Es ist ein ernsters, unglaublich trauriges und gefühlüberladenes Thema welches sie meiner Ansicht nach perfekt umgesetzt hat. Wir erleben mit Mallory zusammen die langsame Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, aber auch deren Umfeld. Die Entwicklung der Liebesgeschichte ist meiner Ansicht nach auch perfekt gemacht. Sie geht nur langsam voran, ist realitätsnah und einfach wunderschön. Herzklopfen beim Lesen inklusive. :) Der Schluss des Buches hat mich definitiv überzeugt. Hier zeigt die Autorin nochmal, dass nicht alles so ist wie es scheint und das manchmal nur ein kleiner Anstupser dafür sorgen kann dass die Fassade bröckelt und der Prozess der Veränderung beginnen kann. Mein Gesamtfazit: Mit „Morgen lieb ich dich für immer“ hat Jennifer L. Armentrout ein wie ich finde sehr emotionales Buch geschrieben, welches nicht nur die Augen öffnet sondern auch beschreibt dass hinter jedem Fehler eines Menschen so viel mehr stecken kann. Man sollte nicht immer voreilig urteilen, sondern tatsächlich hinter die Fassade schauen. Beim Lesen war ich regelrecht an das Buch gefesselt und habe gemeinsam mit Mallory den Weg gegen die Vergangenheit bestritten und kann nur jedem empfehlen, ebenfalls diese emotionale Reise anzutreten.

Authentisch und berührend

Von: Weinlachgummi Datum: 27. March 2017

Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, deswegen war ich natürlich gespannt auf ihr nächstes Buch. Morgen lieb ich dich für immer ist mir schon im Original aufgefallen. Den Titel finde ich auch besser, The Problem with Forever passt einfach so schön. Außerdem mag ich auch das Original Cover lieber, die Farbe passt zur Handlung und die Gesichter hier auf dem Cover finde ich nicht so schön. Aber ich mag die Schrift Art und den Stil des Bildes. Ein tolles Detail ist, dass es bei jedem Kapitel drei Herzen gibt. Und diese verändern im Verlauf der Handlung ihre Farbe. So ist am Ende das größte Schwarz, wohin gegen am Anfang alle Grau waren. Zum Inhalt. Mallory und Rider wachsen unter sehr schlechten Bedienungen auf. Ihre Pflegefamilie ist alles andere als ein Zuhause. So lernen sie aufeinander aufzupassen, oder eher gesagt. Rider passt auf Mallory auf. Doch dann passiert etwas, das auch er nicht verhindern kann und die beiden werden getrennt. Vier Jahre vergehen und dann treffen sie sich zufällig in der Highschool wieder. Doch beide haben sich verändert. Mallory kämpft jeden Tag für ein halbwegs normales Leben und Rider, Rider weiß nicht so recht für was er kämpfen soll......... Worte waren weder meine Freunde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheurer Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte. Seite 101 Jennifer L. Armentrout gehört nicht umsonst zu meinen Lieblingsautoren. Ich mag ihre lockeren und flüssigen Schreibstil unheimlich gerne. Auch hier hat sie es geschafft, dass ich die fast 550 innerhalb Kurzer zeit gelesen hatte. Dies lag aber leider nicht an der von ihr eingebauten Spannung, diese kam in meinen Augen viel zu kurz. Viel mehr lag es an den tollen Charakteren. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Mallory. Dadurch lernt der Leser sie sehr gut kennen. Da wirkt Rider im Vergleich fast ein bisschen blass. Dies liegt aber eher daran, dass der Leser nicht so viel über ihn bzw. seine Gefühle weiß. Mallory ist ein ganz besonderer Charakter. Als Kind wurde sie darauf konditioniert still zu sein, damit sie keine Aufmerksamkeit auf sich zieht und somit in ihrer Pflegefamilie sicher ist. Und im Verlauf der Handlung arbeitet sie daran, dieses Verhalten abzulegen. Ich fand es sehr schön und auch berührend diese Fortschritte zu begleiten. Zum einen, weil sie so detailliert und authentisch erzählt wurden. Aber auch, weil ich mich in vielen davon wieder gefunden habe. Mittlerweile habe ich, genau wie Mallory meinen Weg gefunden, aber es ist ein stetiger Prozess und mich hat ihre Geschichte dazu motiviert, wieder eine Etappe in angriff zu nehmen. Und ich hoffe, dass auch viele andere Leser etwas aus diesem Buch mitnehmen könne. Den alleine deswegen lohnt es sich schon die Geschichte zu lesen. Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest. Seite 240 Doch leider fehlte mir auch etwas die Handlung an sich. Die Geschichte wirkte auf mich, als würde etwas fehlen. Versteht mich nicht falsch, Mallory und Rider sind wirklich ein süßes Paar und ich habe sehr gerne über sie gelesen. Da ihre Geschichte nicht gerade typisch ist. Rider ist mal nicht der typische Bad Boy, er ist ein sehr liebenswerter Junge, der sich leider selbst aufgegeben hat und er tat mir so unglaublich leid. Die beiden zusammen sind einfach süß, besonders wenn er rot wird. Aber beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, da müsste noch was kommen. Fazit: Eine wirklich süße und berührende Geschichte. Trotz über 500 Seiten lies es sich sehr flüssig lesen. Ich mochte Mallory sehr gerne und fand es schön ihren Werdegang zu begleiten. Doch fehlte mir etwas die Handlung.

Ein Buch, welches einen mehr als nur ein paar Stunden begleitet

Von: Danielle Livre Datum: 27. March 2017

Da dies mein erster Liebesroman von Jennifer L. Armentrout ist war ich sehr gespannt wie das Buch bei mir ankommen wird. Denn von ihren Bücher wird durchaus ja nur in sehr hohen Töne gesprochen. Zum einen möchte ich sagen, dass ich es super finde wie schnell das Buch übersetzt wurde, sodass die Fans von Frau Armentrout nicht lange warten mussten. Das Cover ist zwar nicht sehr originell aber ich finde es ganz niedlich. Wobei ich verstehen kann, wenn einem langsam der selbe Stil auf den Covern in der Gerne der Liebesromane stört, denn da gibt es diese Cover zu genüge. Ich war überrascht, wie dick das Buch ist und daher auch wie detailliert Frau Armentrout die Geschichte von Mallory und Rider verfasst hat. Der Schreibstil ist flüssig und wie auch nicht anders zu erwarten sehr toll. Der Klapptext verrät nicht viel von der Geschichte dahinter und das macht das Buch wirklich nochmal viel interessanter, denn die eigentliche Geschichte ist mehr als nur eine Lovestory zweier Jugendlicher, die sich seit ihrer Kindheit kennen. Die Geschichte ist so viel mehr. Für den Moment, für den Tag und für die Zukunft. Es ist ein Buch, was einen bewegt und zwar nicht wenig. Noch Stunden danach kann ich nicht wirklich mit dem Buch abschließen und ich weiß, dass ich das auch nicht in Zukunft wirklich tuen werde, denn das Buch zeigt die andere Seite des Lebens, die Welt, die ich nicht kenne, eine in der nicht vieles gerecht oder schön verläuft. Ich weiß, dass meine Worte nicht ansatzweise dem Inhalt gerecht werden, daher solltet ihr die Geschichte selbst lesen und erleben.

Ein Buch, welches mehr ist als nur eine Geschichte für ein paar Stunden

Von: Danielle Livre Datum: 27. March 2017

Da dies mein erster Liebesroman von Jennifer L. Armentrout ist war ich sehr gespannt wie das Buch bei mir ankommen wird. Denn von ihren Bücher wird durchaus ja nur in sehr hohen Töne gesprochen. Zum einen möchte ich sagen, dass ich es super finde wie schnell das Buch übersetzt wurde, sodass die Fans von Frau Armentrout nicht lange warten mussten. Das Cover ist zwar nicht sehr originell aber ich finde es ganz niedlich. Wobei ich verstehen kann, wenn einem langsam der selbe Stil auf den Covern in der Gerne der Liebesromane stört, denn da gibt es diese Cover zu genüge. Ich war überrascht, wie dick das Buch ist und daher auch wie detailliert Frau Armentrout die Geschichte von Mallory und Rider verfasst hat. Der Schreibstil ist flüssig und wie auch nicht anders zu erwarten sehr toll. Der Klapptext verrät nicht viel von der Geschichte dahinter und das macht das Buch wirklich nochmal viel interessanter, denn die eigentliche Geschichte ist mehr als nur eine Lovestory zweier Jugendlicher, die sich seit ihrer Kindheit kennen. Die Geschichte ist so viel mehr. Für den Moment, für den Tag und für die Zukunft. Es ist ein Buch, was einen bewegt und zwar nicht wenig. Noch Stunden danach kann ich nicht wirklich mit dem Buch abschließen und ich weiß, dass ich das auch nicht in Zukunft wirklich tuen werde, denn das Buch zeigt die andere Seite des Lebens, die Welt, die ich nicht kenne, eine in der nicht vieles gerecht oder schön verläuft. Ich weiß, dass meine Worte nicht ansatzweise dem Inhalt gerecht werden, daher solltet ihr die Geschichte selbst lesen und erleben.

Rezension zu Morgen lieb ich dich für immer

Von: sarahs_buecher_universum Datum: 26. March 2017

Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Charaktere: Mallory und Rider haben zusammen eine schwere Vergangenheit und nach vier Jahren treffen sie sich wieder. Mallory wurde von wunderbaren Menschen aufgenommen und geht nun wieder auf eine öffentliche Schule. Rider lebt bei Mrs Luna und ihren Enkeln Hector und Jayden. Man merkt am Anfang ziemlich schnell, dass Mallory Probleme hat vor anderen Leuten zu sprechen durch ihre posttraumatische Belastungsstörung. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter und sie wird immer mutiger. Es war schön anzusehen wie Mallory Freunde bekam, vor anderen Leuten sprechen konnte und wie sie selbst ihre Veränderung reflektiert hat. Mallory erkennt, dass sie immer nur existiert hat und jetzt anfängt zu leben. Man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen und man hat mit ihr zusammen diese Achterbahn der Gefühle durchlebt. Ich fand es toll, dass Mallory im Laufe des Buches ihren eigenen Weg gefunden hat. Sie musste immer wieder mit ihrem eigenen Ich kämpfen, das sie nicht mochte. Mallory ist ein schüchternes, sehr freundliches Mädchen, das es immer allen recht machen wollte. Das Ende hat mir wahnsinnig gut gefallen, Rider wirkt am Anfang des Buches wie ein ganz normaler Schüler, der seine Vergangenheit überstanden hat. Aber auch er kämpft immer wieder mit Selbstzweifeln und Mallory ist nicht die Einzige, die an ihn glaubt. Es war total süß wie sehr er sich immer wieder um Mallory gekümmert hat und wie stark die Verbindung der beiden immer war. Rider hat viel Talent, das er nutzen könnte, welches er aber überhaupt nicht sieht. Im Laufe des Buches bekommt man immer mehr Einblicke in die Vergangenheit der beiden und man sieht, dass er Mallory immer wieder gerettet hat und er sich sozusagen immer wieder vor sie geworfen hat. In dem Buch hat auch er mit einigen Problemen zu kämpfen und Mallory steht ihm immer zur Seite. Ich fand die beiden einfach nur zuckersüß zusammen und ich könnte definitiv noch mehr von den beiden lesen. Ainsley ist die beste Freundin von Mallory und sie ist das komplette Gegenteil von ihr und deshalb ergänzen sich die beiden so gut. Ainsley war mir wirklich sehr sympathisch und sie hat Mallory bei allem unterstützt. Ich hätte mir gerne mehr von ihr gewünscht. Carl und Rosa haben ihre eigene Tochter verloren und haben Mallory bei sich aufgenommen. Sie sind beide Ärzte und tun wirklich alles für Mallory. Wie Eltern machen sie sich Sorgen um Mallory und stehen ihr wirklich immer zu Seite. Ich fand es total süß wie sehr sie sich um Mallory gekümmert haben und ich hab mich wirklich für Mallory für so tolle Eltern gefreut. Hector und Jayden waren mir auch total sympathisch und man merkt schnell, dass Rider so wie ihr eigener Bruder ist. Die beiden haben immer gute Laune und nehmen Mallory direkt auf. Mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen. Weitere Charaktere möchte ich gar nicht erwähnen, aber mir haben alle Charaktere gefallen, selbst Paige. Meine Meinung: Das war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout und ich wusste nicht was mich zu erwarten hat. Die Autorin hat sich wirklich sehr mit dem Thema Kindesmisshandlung und ihren Folgen beschäftigt und das merkt man auch in dem Buch. Es war wirklich realistisch dargestellt und ich hatte zu keiner Sekunde daran gedacht, dass das oberflächlich beschrieben wurde. Der Klappentext hat mir wirklich gut gefallen und ich hab mich sehr gefreut dieses Buch zu lesen. Vielen Dank nochmal an das Bloggerportal und an den cbt-Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Das Buch hat über 500 Seiten aber es wurde an keiner Stelle langweilig. Manchmal konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Mallory und Rider sind wirklich tolle Charaktere und ich hab die ganze Zeit gehofft, dass die beiden sich näher kommen. Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben und man kann sich richtig in die Gefühle von Mallory und Rider hineinversetzen. Ich fand es schade, dass es nach 500 Seiten zu Ende war und ich könnte definitiv mehr von den beiden lesen. Ich finde Jennifer L. Armentrout hat wirklich großartige Arbeit mit dem Buch geleistet, auch wenn ich nicht weiß wie ihre anderen Werke sind. Ich kann euch dieses Buch wirklich empfehlen und ich hoffe euch gefällt es genauso gut wie mir. Fazit: 5/5

Eine ganz tolle Liebesgeschichte ♥

Von: Liz Datum: 25. March 2017

Das Buch habe ich Mittags angefangen mit dem Gedanken, dass ich nur eine halbe Stunde lesen möchte. Aus der halben Stunde wurden mehrere Stunden und 470 Seiten. Einen Tag später war das Buch auch schon ausgelesen und hat mich mehr als nur überzeugt. Ich hatte mal wieder Lust auf eine Geschichte, die mich berühren kann und mich fesselt bis zur letzten Seite, was dieses Buch unheimlich gut geschafft hat. Mallory geht nach jahrelangem Privatunterricht und einem „kleinen“ Problem wieder auf eine normale Schule und ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen. Das ruhige und schüchterene Mädchen, welches aus verschiedenen Gründen, die wir im Laufe der Geschichte erfahren, total verunsichert ist. Und dann haben wir noch Rider, den gutaussehenden und aufgeschlossenen jungen Mann (Ja, hier ist es mal wieder Zeit für Klischees, aber genau das wusste ich von Anfang an und ich habe mich sehr darauf gefreut!). Jennifer L. Armentrout ist eine ganz tolle Autorin, welche mich auch schon mit „Obsidian“ begeistern konnte, wo ich leider bis jetzt nur Band 1 gelesen habe. Sie hat einen grandiosen Schreibstil, der sehr angenehm und schnell zu lesen ist. Es war für mich ganz toll, die kleinen Erfolge von Mallory mitzuerleben und an ihrem Leben teilzunehmen. Vor allem hat mir gefallen, dass Rider nicht der Prototyp „A*schloch“ ist, wie man es aus vielen anderen Büchern kennt. Ich war voll in dem Buch drin und habe die Realität komplett ausgeblendet, was an der unfassbar berührenden Story lag. Es war ein sehr ernster Hintergrund, welchen man überhaupt nicht am Anfang des Buches erwartetet hätte. Genau das und wie Mallory und Rider alles meistern, haben „Morgen lieb' ich dich für immer“ für mich zu einem sehr besonderen und schönen Buch gemacht. Ich würde es jedem empfehlen, der gerne Liebesgeschichten mit ernstem Hintergrund liest und mal wieder aus der Realität flüchten möchte.

MORGEN LIEB ICH DICH FÜR IMMER. JENNIFER L. ARMENTROUT.

Von: buecherkompass Datum: 25. March 2017

INHALT Zwischen Mallory und Rider besteht eine ganz besondere Verbindung. Als Kinder in der selben Pflegefamilie aufgewachsen, wurden sie durch einen schwerer Schicksalsschlag voneinander getrennt. Inzwischen ist Mallory bei einer neuen Pflegefamilie untergekommen und führt dort ein Leben in gehobenen Verhältnissen. Immer noch kämpft sie gegen die alten Geister, in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Als Rider nach vier Jahren völlig unerwartet wieder auf der Bildfläche erscheint, flammen nicht nur in Mallory alte Gefühle und Erinnerungen wieder auf. Doch damit nicht genug, denn Rider hat es mit seiner neuen Pflegefamilie längst nicht so gut getroffen wie Mallory. MEINUNG Das Band zwischen Mallory und Rider war schon immer unglaublich stark. Das ist selbst nach vier Jahren der Trennung offensichtlich. Die Liebe, die die beiden füreinander empfinden ist ebenso rein wie unverfälscht und unersetzlich. Doch was in der Vergangenheit geschehen ist, hat zwangsläufig tiefe Narben hinterlassen. Als die beiden sich durch Zufall wiederfinden, scheint die Vergangenheit sie einzuholen. Ist ihre Liebe stark genug, um allen Widerständen zu trotzen? Oder müssen Mallory und Rider lernen einander endlich loszulassen, um der Zukunft eine Chance zu geben? Morgen lieb ich dich für immer lebt nicht nur (aber auch) von dem Schreibstil der Autorin. Dabei erzählt Jennifer L. Armentrout eine Geschichte, von der man sich kaum losreißen möchte. Die Protagonisten (insbesondere Mallory und Rider) habe ich bereits auf den ersten Seiten ins Herz geschlossen. Umso mehr trafen mich die Rückblenden aus ihrer Vergangenheit, die alles andere als leicht zu ertragen sind. Ohne Zweifel kämpfen die beiden noch nach Jahren mit den Spätfolgen ihrer Sozialisation und obwohl sie in der Vergangenheit so vieles verband, scheinen sie heute Welten zu trennen. Doch alte Gefühle lassen sich nicht ohne weiteres unter den Tisch kehren und so müssen die beiden lernen nicht nur an einander, sondern vor allem an sich selbst zu glauben, denn das Leben wartet auf keinen. Jennifer L. Armentrout macht Hoffnung auf ein besseres Morgen und macht deutlich: Es ist nicht schlimm an Gestern zu denken und Rückschläge zu erleiden, solange die Gedanken an Vergangenes nicht die Gegenwart beherrschen. Eine absolute Empfehlung für alle, die Jugendbücher lieben.

Wie ein Mädchen wieder lernt zu leben!

Von: Merlins Bücherkiste Datum: 25. March 2017

Vier Jahre sind vergangen, seit Mallory Rider nicht mehr gesehen hat. Und mit einem Mal sind plötzlich alle Erinnerungen zurück. Erinnerungen an eine Kindheit, die geprägt von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit prägte. Doch Rider war stets ihr Halt, ihre Zuversicht. Kann sie auf diese Freundschaft aufbauen und die Geister der Vergangenheit ruhen lassen? Jennifer L. Armentrout gehört mit zu den bekanntesten Autorinnen unserer Zeit. Auch durch ihr Pseudonym J. Lynn ist sie vielen in guter Erinnerung geblieben, denn sie versteht es einfach perfekt, ihre Leser zu verzaubern. Mit „Morgen lieb ich dich für immer“ ist ihr ein weiterer Meilenstein gelungen. Diese Geschichte beleuchtet die Erlebnisse der 17jährigen Mallory, die nach vier Jahren zum ersten Mal versucht, eine Highschool zu besuchen. Das klingt zunächst nach einem recht einfachen Unterfangen, doch Mallory hat vor vielen Jahren aufgehört zu sprechen. Endlich scheint sie die Kraft gefunden zu haben, einen neuen Schritt in ihrem Leben zu übernehmen. Gleich an ihrem ersten Schultag trifft sie auf Rider und Erinnerungen an eine brutale Kindheit werden wach. Denn nicht nur sie, sondern auch er hat unter den Prügeln der Pflegeeltern gelitten. Rider hat Mallory immer beschützt und auf sie aufgepasst. Doch nach einem schweren Unfall vor vier Jahren wurden ihre Wege getrennt. Erst der Zufall führt sie nun in der Highschool wieder zusammen. Die Autorin hat sich mit dem Missbrauch von Kindern ein schweres Thema ausgesucht und es sensibel und authentisch rübergebracht. Selbst nach vielen Jahren sind die Albträume noch präsent und durch die lebendigen und bildlichen Worte der Schriftstellerin wird die Kulisse glaubwürdig und aufregend. Zusätzlich hat sie eine romantische Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten kreiert, die für Leidenschaft und Herzlichkeit sorgt. Eine großartige Geschichte! Wie ein Mädchen wieder lernt zu leben! Mein persönliches Fazit: 544 Seiten, die für das Positive im Leben stehen, denn durch Rider und Mallory werden Zukunftsträume wieder lebendig. Rider hat mir in dieser Geschichte sogar noch besser gefallen als die eigentliche Hauptfigur, denn er hat das Herz eindeutig am rechten Fleck. Sein Beschützerinstinkt hat Mallory schon mehrfach das Leben gerettet und so wird er schnell zum Helden des Werks. Mich hat das Buch bewegt und mitgerissen. Schon nach wenigen Seiten musste ich einfach wissen, wie es weitergehen wird. Die Handlung ist authentisch und fesselnd, die Charaktere liebenswert und facettenreich. Besonders durch Mallory wird deutlich, wie stark sie sich im Verlauf der Geschichte verändert hat und von einer verängstigten Maus zu einer wahren Größe heranreift. Ich kann das Buch jedem Leser mit Herz empfehlen und nur die volle Punktzahl vergeben.

Einfach nur berührend!

Von: Nadine's Bücherwelt Datum: 23. March 2017

Als ich dieses Buch vom Verlag bekommen habe, hatte ich keine Ahnung was ich von der Geschichte erwarten soll. Gerechnet habe ich mit einer lockerleichten Liebesgeschichte. Letztendlich wurde ich absolut überrascht und das definitiv zum Positiven! Besonders auffällig ist die Protagonistin Mallory aus deren Sicht man die ganze Zeit über liest und die dem Leser schnell sympathisch wird. Auffällig ist sie insofern, dass sie unheimlich schüchtern ist und sich nicht traut mit Leuten zu sprechen - nicht einmal, wenn sie sie schon lange kennt - und auch dadurch, dass sie sich selbst immer wieder überwinden muss. Sie entwickelt sich bis zum Ende hin durch verschiedenste Faktoren und ich muss sagen, dass mir ihre Wandlung unheimlich nah gegangen ist und ich sie die ganze Zeit über auf irgendeine Art verstehen konnte. Für mich ist sie eine unheimlich besondere Protagonistin, weil sie so ganz anders ist als die typischen Charaktere, auf die man sonst trifft und dies auch in ihrem Verhalten anderen, aber auch sich selbst gegenüber zeigt. Gegen Ende ist sie nicht gänzlich neu, aber doch ganz anders in der Art und Weise ihres Denkens und Fühlens. Neben ihr lernt man natürlich auch Rider kennen, der neben Mallory mit den wichtigsten Platz in der Geschichte einnimmt. Die beiden verbindet eine Vergangenheit, die sich nicht so leicht überwinden lässt und das zeigt sich oftmals in ihrem Verhalten, aber auch in ihrer Nähe zueinander. Ich persönlich habe die beiden als besonders intensive und vielschichtige Charaktere wahrgenommen und finde die Verbindung der beiden zueinander einfach nur grandios! Obwohl die Grundidee nicht wirklich neu ist muss ich sagen, dass Jennifer L. Armentrout, aber natürlich auch die Übersetzerin Anja Hansen-Schmidt einfach großartige Arbeit in der Art und Weise der Darstellung geleistet haben! Die Charaktere wirken unheimlich echt und nah auf den Leser und so entstehen auch für den Leser echte Gefühle, die man während des Lesens zu spüren bekommt. Gleichzeitig ist die Story toll durchdacht und gerade Mallory überzeugt einen durch ihre Reaktionsweise auf die traumatischen Ereignisse ihrer Kindheit. Doch neben Mallory und Rider gibt es noch weitere wichtige Charaktere, die genannt werden sollten und die zur Vielschichtigkeit der Geschichte und natürlich auch zu der besonderen Message an den Leser beitragen. So sind Carl und Rosa definitiv mit im Vordergrund und stehen für Mallory für einen Neubeginn und eine zweite Chance. Neben ihnen habe ich auch Jayden und Hector, die immer irgendwie nachdenkliche, aber gleichzeitig sehr fröhliche Stimmung verbreiten konnten, ins Herz geschlossen und auch Ainsley als Mallorys beste Freundin mochte ich sehr gern, denn sie alle haben auf ihre ganz eigene und besondere Art mitgewirkt. Hinzu kommt Kiera, die für mich eine besonders positive Figur war und immer wieder versucht hat Mallory in die neue Umgebung und sonstige Umstände mit einzubinden. Paige hingegen wurde immer wieder zu einem echten Hindernis für Mallory, konnte mich gegen Ende aber nochmals überzeugen und nimmt ansonsten auch eine ziemlich wichtige Rolle ein, die nicht fehl am Platz wirkt. Fazit: Müsste ich dieses Buch in einem Wort beschreiben, dann würde ich wohl sagen, dass es einfach großartig ist! Es ist einfach das Gesamtpaket und besitzt nicht nur den Unterhaltungswert, sondern auch die Message, über die man noch lange nachdenken kann. Gerade über Mallory, die so viel durchgemacht hat und die Folgen dieser Umstände immerzu in sich trägt, erfährt man diese Aussage der Geschichte besonders stark und sie steht nicht nur für die Schwierigkeiten im Leben, sondern auch für die Auswege und die Arten, mit den Problemen umzugehen. Ich finde die Idee der Autorin absolut getroffen umgesetzt und auch die Liebesgeschichte wirkt nicht nur kitschig, sondern gleichzeitig ernst und darüber hinaus viel tiefgehender, als ich es erwartet hätte. Rider und Mallory konnten mich gerade als Team und in ihrer Einzigartigkeit überzeugen und durch die Nebencharaktere und den roten Faden der Geschichte hat die Autorin es definitiv geschafft, mein Herz zu nehmen, es zu zerbrechen, es wieder zusammenzufügen und mich dann unter Tränen betteln zu lassen, es mir zurückzugeben. Ich liebe die Geschichte und muss sagen, dass dieses Buch die 5 Federn und die Extraauszeichnung wirklich verdient.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Buecherzeugs Datum: 23. March 2017

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Die Geschichte zwischen Mallory und Rider hat mir wirklich total gut gefallen. In Mallory konnte man sich so gut hineinversetzen, obwohl sie so viel schlimmes miterleben und ansehen musste. Auch bei Rider war es nicht anders, er hat sofort mein Herz erobert 💘, man spürt sofort die Verbindung zwischen den beiden und es es ist so schön zu lesen wie Mallory und Rider sich im Laufe des Buches entwickeln. Ja ok, manche stellen waren etwas kitschig aber das hat mich überhaupt nicht gestört, im Gegenteil ich fand es unglaublich süß ☺️💗. Zum Schluss hin hat sich die Geschichte zwar etwas gezogen dennoch würde ich sie jedem empfehlen. Fazit: eine emotionale, süße, mitfühlende, lustige Geschichte die man nur ins Herz schließen kann. 4/5 ⭐️ Vielen Dank an den @cbt_verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars 😊

Berührend, echt und mitreißend!

Von: averylittlebook Datum: 22. March 2017

Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autorin: Jennifer L. Armentrout Preis: 12.99€ Seiten: 544 Verlag: cbt Genre: Jugendbuch, Liebe Orginaltitel: The Problem with Forever Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meinung: Das Cover ist ganz hübsch. Auf jeden Fall nichts Besonderes, aber es passt gut zum Genre und sieht ganz niedlich aus. Ich muss aber sagen, dass mir das Orginalcover viel besser gefällt, weswegen ich jetzt nicht der größte Fan vom deutschen Cover bin. Mallory und Rider wurden zusammen adoptiert, als sie klein waren, und haben daher viele Jahre miteinander verbracht, aber dann wurden sie wegen schrecklichen Ereignissen getrennt. Nun Jahre später trifft Mallory Rider an ihrem ersten Tag in der Highschool wieder. Jahrelang wurde sie privat unterrichtet und hat nicht geahnt, dass Rider so nah ist. Allerdings ist Rider nicht mehr der kleine, schmächtige Junge von früher, sondern ein extrem gutaussehender "Mann". Auch ihre Gefühle haben sich verändert, denn sie fühlt plötzlich in Riders Nähe immer ein Kribbeln in ihrem Bauch. Doch Rider und Mallorys Leben wird bald von einer weiteren Katastrophe erschüttert.... Mallory ist ein toller Charakter. Sie ist so wahnsinnig gut ausgearbeitet, dass sie einfach unheimlich echt wirkt. Ihre Vergangenheit war schrecklich und Mallory wurde zu der Zeit darauf konditioniert, bloß nicht zu sprechen, dass es ihr auch jetzt sehr schwerfällt, mit fremden Menschen zu sprechen. Da ist es natürlich ein großer Schritt, auf die Highschool zu gehen. Mallorys Ängste vor dem Sprechen wurden wirklich sehr glaubhaft rübergebracht und ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgelitten, wenn sie eigentlich etwas sagen wollte, es aber doch nicht rausgebracht hat, und mich gefreut, wenn sie endlich etwas gesagt hat, auch wenn es nur ein paar Wörter waren. Ihre Entwicklung über das Buch ist beachtlich und toll dargestellt. Sie versucht sich selbst zu finden und hat dabei einen unheimlichen Kampfwillen. Rider ist ein sehr beliebter Junge, allerdings glaubt er nicht an sich selbst, sondern sieht in sich selbst nur einen weiteren Versager, der nie etwas in seinem Leben erreichen wird. Rider wirkt auf andere vielleicht cool, aber im Inneren ist er kaputt. Er hat einen wirklich großen Beschützerinstinkt und es ist wirklich rührend, wie sehr er sich um Mallory sorgt. Man merkt schon auf den ersten Seiten, wie viel die beiden einander bedeuten. Rider ist auch einfühlsam und sensibel. Ich muss sagen, dass ich Rider wirklich ins Herz geschlossen habe, denn auch er ist ein unheimlich toller Charakter, der über das Buch eine große Entwicklung durchmacht und sich selbst findet. Auch die Nebencharaktere sind super ausgearbeitet; besonders Jayden, Riders jüngerer "Bruder", mochte ich total. Er hatte immer einen Witz auf Lager und hat sich von Anfang an Mallory gegenüber total nett benommen und versucht, sie aufzumuntern, während die anderen sie wegen ihrer Wortkargheit teilweise komisch angeguckt haben. Die Story ist sehr berührend und mitreißend. In diesem Buch wird das Thema "Kindermissbrauch" behandelt, was ja ein sehr schweres Thema ist, aber dieses Thema ist hier wirklich gut umgesetzt worden. Man fühlt einfach total mit den Protagonisten mit und leidet mit wegen der Dinge, die diesen beiden Menschen angetan wurde. Ich meine, diese Geschichte ist fiktiv, aber solche schrecklichen Dinge gibt es natürlich auch im echten Leben. Dieses Buch zeigt auch, dass man sich trotz solch schlimmen Ereignissen wieder zurück ins Leben kämpfen kann; man darf nur nicht aufgeben und sich von der Vergangenheit verschlucken lassen. Eine unheimlich echte und fesselnde Geschichte. Auch der Schreibstil hat mir natürlich total zugesagt, schließlich ist das Buch von Jennifer L. Armentrout. Da erwarte ich nichts anderes. Fazit: Dieses Buch ist wahnsinnig berührend, echt und mitreißend. Wenn man einmal mit Lesen anfängt kann man nicht mehr aufhören, weil das Buch einen in seinen Bann zieht und man einfach mitleiden und mitfiebern muss. Die beiden Protagonisten sind beide unheimlich tolle Charaktere, bei denen ich gar nicht anders konnte, als sie in mein Herz zu schließen. Auch die Nebencharaktere sind wahnsinnig gut ausgearbeitet, wodurch alles sehr echt wirkt. Der Schreibstil ist natürlich, wie von Jennifer L. Armentrout gewöhnt, sehr schön flüssig und angenehm. Wenn ihr dieses Buch noch nicht gelesen habt, solltet ihr das definitiv tun, denn ich kann es euch nur ans Herz legen! Bewertung: 5 von 5 Sternen Vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Eine bewegende Geschichte von der Autorin

Von: Corinna´s World of Books Datum: 22. March 2017

Inhalt : Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … QUELLE : AMAZON Meine Meinung : In " Morgen lieb ich dich für immer" geht es um Mallory und Ryder die sich seit ihrer Kindheit kennen. Beide haben sich seit vier Jahren nicht mehr gesehen und dann sehen sie sich wieder auf der Highschool. Doch Ryder ist anders und nicht mehr derselbe.. Er hat eine Freundin und doch spürt man, dass das Band noch stark ist zwischen ihnen. Doch was sagt das Schicksal dazu .. Mallory hatte keine einfache Kindheit und ihr wurde früher immer gezeigt, das Worte Laut sind und Ärger bedeuten können. Doch nun ist sie bei einer Familie, die sich um sie kümmert. Das letzte Schuljahr will sie versuchen ein normales Mädchen zu sein. Als sie plötzlich Rider wieder, wird alles anders.. Rider ist der Junge mit dem Mallory etwas besonders verbindet. Beide haben sich vier Jahre lang nicht gesehen und alles ist anders... Er ist nicht mehr der Junge von damals... Ebenso wie Mallory hat er viel erlebt und musste sehen, dass sein Leben weitergeht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten direkt in Riders und Mallorys Geschichte mitgenommen. Es wird im aus Mallorys Sicht erzählt und man kann sie so noch näher kennen lernen. Ihre Gefühle und Gedanken werden dadurch deutlicher. Die Nebencharaktere wie Riders Freundin oder auch Mallorys Freundinnen haben die Handlung noch zusätzlich vorangetrieben und man konnte dadurch noch andere Personen kennen lernen. Zwischendurch gab es immer wieder Einblicke in die Vergangenheit, an denen man sieht, was beide erlebt haben. Die Spannung und Handlung hat mich schon beim ersten Wiedersehen von Rider und Mallory in die Geschichte mitgenommen. Beide haben eine gemeinsame Vergangenheit, die nicht einfach war.. Mallory hat es geschafft in eine liebevolle Familie zu kommen und dort, die Schatten der Vergangenheit langsam zu verarbeiten. Doch als sie für ihr letztes Jahr in die Highschool soll wird alles ganz anders als sie Rider wiedersieht, den Jungen der sie sehr lange beschützt hat. Mallory merkt schnell, das Rider sich verändert hat und beide sich langsam wieder annähern. Dabei hat sie immer noch damit zu kämpfen vor anderen laut zu sprechen, weil für sie damals immer Ärger bekam, wenn sie sich bemerkbar gemacht hat.. Zwischen Rider und ihr herrscht immer noch eine besondere Chemie und man spürt, dass es da noch einiges gibt. Doch Mallorys neue Familie kennt die Geschichte mit Rider und will, dass sie eher abstand, hält, bevor sie wieder mehr in ihre Ängste von damals zurück fällt. Als Riders Leben auf etwas Schlimmes zurollt, muss Mallory es schaffen ihre und seine künftige Zukunft zu retten , bevor alles auseinander fällt. Wird es ein Happy End geben? Dieses Buch war seit langem wieder eine Geschichte, die ein besonderes Thema aufgreift. Nämlich Kindesmisshandlung. Jennifer L Armentrout hat zwei besondere Charaktere geschaffen, die mich einfach mitgenommen haben. Zwischendurch gab es ein paar langatmige Phasen, die meinen Lesefluss etwas gestört haben, ich jedoch dem Ende entgegenfiebert habe. Das Cover hat mir sehr gut gefallen und das Paar wirkt einfach authentisch. Der Schriftzug setzt den letzten Akzent. Das Ende war sehr emotional und aufregend für mich und ich musste einfach mit Rider und Mallory mitfiebern. Ob es für beide eine Zukunft gibt ? Fazit : Mit " Morgen lieb ich dich für immer" schafft Jennifer L Armentrout eine besondere Young Adult Geschichte, die kein leichtes Thema beinhaltet. Ihr Stil ist angenehm und hat mich trotz ein paar langatmiger Phasen mitgeno

Eine weitere, tolle und süße Liebesgeschichte mit Tiefgang von Jennifer L. Armentrout.

Von: pia_liest Datum: 21. March 2017

Jennifer L. Armentrout gehört schon länger zu meinen Lieblingsautorinnen, daher habe ich mich total auf das Erscheinen dieses Buches gefreut. Ich hatte hohe Erwartungen an die Geschichte und diese wurden auch erfüllt. Ich finde es toll, dass das Buch recht schnell übersetzt wurde und die Fans der Autorin nicht so lange warten mussten. Das Cover des Buches gefällt mir ziemlich gut, allerdings finde ich, dass es in Bezug auf die Geschichte etwas zu süß und unschuldig aussieht. Der Titel passt perfekt zu der Geschichte und die Worte "Für immer" werden das ganze Buch über immer wieder thematisiert und bekommen am Ende eine ganz besondere Bedeutung. Der Schreibstil war aber wie immer toll! Ich war direkt in der Geschichte drin und das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Der Klappentext verrät gar nicht sehr viel von der eigentlichen Geschichte und hört sich eher nach einer romantischen Highschool Story an. Das ist dieses Buch auch zum Teil, aber es steckt noch so viel mehr dahinter. Mallory und Rider haben als Kinder zusammen in einer Pflegefamilie gelebt. Sie hatten es dort nicht leicht und werden eines Abends wegen einer tragischen Situation getrennt. Vier Jahre später treffen sie sich durch Zufall an Mallorys erstem Tag in der Highschool und dieses Treffen löst bei den beiden ein wahres Gefühlschaos aus. Mallory ist eine sehr sympathische Protagonistin. Im Laufe des Buches macht sie eine wirklich starke Entwicklung durch. Man lernt sie als sehr schüchternes, in sich gekehrtes Mädchen kennen, welches nicht gerne und nur selten mit fremden Menschen spricht. Doch im Laufe der Geschichte blüht sie immer mehr auf und kommt aus sich heraus. Sie traut sich mehr zu und legt langsam ihre Ängste ab. Diese Entwicklung wird sehr authentisch beschrieben und hat mir gut gefallen. Rider wirkt anfangs wie ein "gewöhnlicher" Highschool Junge, der mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hat, doch nach und nach merkt man, dass auch er sein Päckchen zu tragen hat. Mallory und Rider sind wirklich tolle Protagonisten und geben zusammen ein tolles Paar ab. Die Liebesgeschichte der beiden ist wirklich süß und könnte dem ein oder anderen vielleicht schon zu kitschig sein, doch mir hat sie gefallen. Die Autorin zeigt in dem Buch, dass man sich Dinge trauen sollte und das es am wichtigsten ist, es wenigstens zu versuchen. Der Verlauf der Geschichte war für mich allerdings leider ziemlich vorhersehbar, doch am Ende ist dann doch noch etwas passiert womit ich nicht gerechnet hätte. Trotzdem war mir das Buch an manchen Stellen nicht spannend genug und es hat sich ein wenig gezogen. Ansonsten kann ich euch das Buch wirklich nur empfehlen. Fazit: Eine weitere, tolle und süße Liebesgeschichte mit Tiefgang von Jennifer L. Armentrout.

Diese Geschichte lässt einen noch lange danach nicht los

Von: Tanja Datum: 21. March 2017

Inhalt: Mallory und Rider haben eine gemeinsame Vergangenheit. Als Kinder sind sie in einer Pflegefamilie aufgewachsen, von ihren Pflegeeltern vernachlässigt und misshandelt. Immer wieder hat sich der junge Rider vor Mallory gestellt, um jeglichen Schaden von ihr abzuwenden. Vier Jahre später treffen sich beide auf den Fluren ihrer Highschool wieder. Beide haben ein neues Leben begonnen, was unterschiedlicher kaum sein könnte. Beide sind erwachsen geworden, doch die langen Schatten der Vergangenheit liegen noch über ihnen. Mallory ist immer noch das zurückhaltende, ängstliche und stille Mädchen von damals. Und Rider? Er wirkt selbstbewusst und scheint alles im Griff zu haben, auch hat er hat mittlerweile eine gutaussehende und selbstbewusste Freundin. Seine Beschützerinstinkte für Mallory sind aber immer noch wach. Nur ist Mallory mittlerweile auf einem guten Weg und ihre neuen Adoptiveltern sorgen sich um sie. Auf keinen Fall wollen sie, dass Riders Rückkehr ihr Kind im schlimmsten Fall retraumatisiert. Wichtigste Charaktere: Mallory hat die traumatischen Ängste, die aus ihrer Vergangenheit resultieren längst noch nicht überwunden. Laute Geräusche verbindet sie mit Gefahr. Blicke, Gesten und Worte können unangenehme Assoziationen erregen. Sie ist daher sehr introvertiert und lässt niemanden zu nah an sich herankommen, um sich nicht angreifbar zu machen. Rider hat schon früh gelernt sich und die Menschen, die er liebt beschützen zu müssen. Er zögert keine Sekunde, um sich für andere einzusetzen. Er tritt den Fahrnissen des Lebens stets mutig entgegen. Rider lebt nun in Jaydens und Hectors Familie. Sie sind für ihn wie seine Brüder. Jayden redet gerne wie ihm der Mund gewachsen ist. Ihm ist es wichtig, dass es den Menschen in seiner Umgebung gut geht, dass sie glücklich sind. Stets hat er einen coolen Spruch parat oder flirtet mit den Mädchen in seiner Umgebung. Hector wirkt distanziert und stark. Als Jaydens großer Bruder sorgt er sich um dessen unbeschwerte Entscheidungen und versucht ihn vor Schaden zu bewahren. Paige stammt wie Mallory aus einem schlechten Elternhaus, doch im Gegensatz zu Mallory geht sie mit ihrem Schicksal ganz anders um. Sie sagt, was sie denkt, sie kämpft Tag für Tag. Ihr selbstbewusstes Auftreten verleiht ihr eine gewisse Erotik. Ainsley ist Mallorys beste Freundin. Zu jeder Tageszeit ist sie bereit Mallory über das Chatprogramm oder auch in einem Treffen Ratschläge zu geben. Den Ängsten ihrer Freundin begegnet sie mit Verständnis. Schreibstil: Der Prolog beginnt mit einem Rückblick in die Zeit, in der Mallory und Rider noch als Kinder bei ihren Pflegeeltern gewohnt haben. Als Leser erhält man hier einen Einblick in ein Zuhause, bei dem jeder Schritt überlegt sein muss. Mallory möchte sich nur einen Keks nehmen, dabei zerstört sie aus Versehen einen Aschenbecher und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der Pflegevater rastet aus, Rider stellt sich schützend vor die Schwester und nimmt die brutale Strafe auf sich. Der Leser erfährt in diesem Roman, anders als bei vielen anderen Geschichten, bereits vorweg einiges über die Vergangenheit der Protagonisten. Durch dieses Wissen fällt es leichter, das Verhalten und die Gedanken der Protagonisten auch über die Geschichte hinweg einzuordnen. Erst vier Jahre nach einem schweren Vorfall in der Familie, welcher dazu führte, dass beide sich aus den Augen verloren haben, treffen sich Mallory und Rider wieder. Es passiert auf den Fluren der neuen Highschool. Erst sieht Mallory Rider nur von hinten und hat eine wage Ahnung. Später fällt ihr Blick in dem neuen Klassenzimmer auf diesen einen Jungen, der stets an ihrer Seite gestanden hat und den sie über die Jahre hinweg nie vergessen konnte. Er flirtet unbekümmert mit einem selbstbewussten Mädchen, er sieht gut aus und er ist so selbstbewusst. Ganz anders als Mallory, die in Gegenwart anderer Menschen keinen einzigen Satz hervorbekommt, die ständig darüber nachdenken muss, was andere über sie denken und die ständig Angst hat, einen Schritt in eine neue Richtung zu machen. Als Rider jedoch Mallory erblickt, steht er sofort wieder an ihrer Seite. Wie damals. Er nennt sie bei ihrem Spitznamen von einst „Maus“ und schert sich nicht um die Blicke seiner Klassenkameraden oder seiner Freundin. Doch gerade das scheint ein Problem zu sein. Denn mit Riders Auftauchen kommt die Vergangenheit zurück. Mallorys neue Pflegeeltern sind wohlhabend. Nach dem Verlust ihrer leiblichen Tochter richten sie ihre Liebe und Fürsorge vollkommen auf Mallory. Sie wollen nur das Beste für das Mädchen. Sie sehen die Fortschritte, die Mallory sich erarbeitet hat und wissen, wie schnell der Zusammenbruch drohen kann. Und Rider ist der beste Weg Erinnerungen zu schüren, die lieber begraben bleiben sollten. Jennifer L. Armentrout siedelt die Geschehnisse ihres Romans in der Stadt Baltimore an, in der Verbrechen, Drogenhandel und Morde auf der Tagesordnung stehen. Diese Wahl des Setting ist perfekt gewählt. Nach und nach bekommt der Leser einen Einblick in die verschiedenen Welten einer Stadt. Er begreift, wie schnell das Schicksal kippen kann und er versteht, was es bedeutet, wenn Mallory und Rider bei der Betrachtung ihres jetzigen Lebens über „Glück“ reden. Jeder der Charaktere ist unglaublich gut gezeichnet und wird dem Leser bald ans Herz wachsen. Jeder von ihnen hat ein großes Herz und jeder ist in seinem Handeln nachvollziehbar. Sei es der charmante und etwas zurück gebliebende Jasper, der stets flirtet und sich überhaupt nicht an dem wortkargen Verhalten von Mallory stört oder Mallorys beste Freundin Ainsley, die auf jede von Mallorys Ängsten mit ruhigen verständnisvollen Worten reagiert und sie dann doch ganz zaghaft in die richtige Richtung schubst. Selbst die oftmals durch ihre Worte verletzend wirkende Freundin von Rider wirkt in ihrem Handeln und Denken nachvollziehbar. Sollte der ein oder andere Leser Bedenken haben, dass über fünfhundert Seiten nicht für eine fesselnde Story reichen, so sind diese nicht begründet. Nicht eine dieser Seiten lässt Langeweile aufkommen. Spätestens am Ende sorgt auch eine sehr überraschende Wendung noch für das ein oder andere Tränchen in den Augen. Fazit: Morgen lieb ich dich für immer überzeugt mit einer sehr glaubhaften und wunderschönen Liebesgeschichte, die mitten ins Herz geht. Baltimore in Maryland – die gefährlichste Stadt der USA – ist der ideale Schauplatz für die Geschichte. Man begreift die prägende Kraft frühester Lebenserlebnisse, von Lebensumständen und letztlich des Zufalls. Man begreift, welche Schlucht ein unterschiedlicher familiärer Background zwischen zwei Menschen schlagen kann. Die Botschaft, die hier mitschwingt ist klar: Das Leben kann dich zerstören, aber nur, wenn du es zulässt. Stehe auf und kämpfe und genieße jeden Tag und jede Minute des Glücks, denn sie sind kostbar. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe mich vollkommen darin verloren. Dieses Buch gehört in jedes Buchregal. Buchzitate: „Deshalb will ich es dir noch mal so erklären, dass du es auch wirklich kapiert. Er ist mein Freund. Tu nicht mehr so, als wäre er deiner!“ - Paige zu Mallory - „Du und ich, wir passen zusammen wie Zitrone und Tequila. Ich rede dauernd und du schweigst - wir ergänzen uns perfekt. findest du nicht?“ - Jayden zu Mallory - „Aber manchmal bist du so in dich selbst verstrickt, dass du nicht … Na ja, du vergisst dabei zu leben.“ - Ainsley über Mallory -

Hier steckt mehr drin, als man vermutet!

Von: Stopfi's Bücherwelten Datum: 21. March 2017

Worum geht’s? Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit und sind zusammen aufgewachsen. Doch nach einem schrecklichen Ereignis 4 Jahre zuvor haben sie sich nicht mehr gesehen – bis jetzt. Sie fühlen sich voneinander angezogen, doch beide haben ihre Wunden aus der Vergangenheit, mit denen sie klarkommen müssen. Und Rider steckt auch jetzt tiefer in Schwierigkeiten, als Mallory denkt… Meine Meinung Allgemein Jetzt muss ich wieder mit der oftmals üblichen Aussage „Das englische Cover ist viiiiel schöner!“ kommen. Stimmt leider. Aber auch dieses hier ist nicht schlecht, auch wenn der Titel deutlich weniger vermuten lässt, als wirklich in dem Buch steckt. Auch der Inhalt klingt sehr typisch für dieses Genre, sehr klischeelastig. Aber ich dachte mir, warum eigentlich nicht? Ich hatte einfach mal wieder Lust auf eine frühlingshafte, süße Geschichte (obwohl es im Buch eher kalt ist, glaube ich…aber egal). Handlung Das Buch beginnt wirklich sehr gut und ganz allgemein gibt es hier – trotz einigen traurigen Stellen – eine schöne Atmosphäre. Das Buch ist relativ dick, trotzdem entstehen aber so gut wie keine Längen. Man fühlt sich definitiv wohl. Zum Ende hin nimmt die Geschichte wirklich an Fahrt auf und wird nochmal ziemlich spannend. Jetzt erkennt man auch, dass hinter der Geschichte noch so viel mehr steckt, als eigentlich gedacht – toll! Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Ereignisse teilweise etwas too much fand. Klar, im Großen und Ganzen passt das in den Handlungsverlauf der Geschichte, aber das einer Person und ihrem Umfeld so viel schlimmes passiert, das ist schon recht weit hergeholt, finde ich. Auch dieses Jugendbuch ist mal wieder nicht ganz klischeefrei. Normalerweise stören mich Klischees nicht extrem, aber auffallen tun sie schon. Aber naja, das ist eher einer kleiner Kritikpunkt. Grundsätzlich finde ich es aber sehr, sehr gut, dass Jennifer L. Armentrout die im Buch angesprochenen Themen behandelt. Dafür bekommt sie meinen vollsten Respekt, das ist nämlich alles nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Aber nein, ich werde euch jetzt nicht spoilern und sagen, worum es sich handelt. Lest das Buch selbst! Charaktere Wir haben hier zwar unsere zwei Hauptcharaktere Mallory und Rider, aber dazu kommen noch eine Vielzahl anderer Protagonisten, die den Verlauf der Geschichte auf ihre eigene Art und Weise lenken. Mallory ist eine sehr schüchterne und zurückhaltende Person, die nicht gerne spricht und sich anderen öffnet – mit Ausnahme ganz weniger Menschen, die ihr nahestehen. Aber auch wenn ich sie manchmal gerne geschüttelt hätte, kann ich sie und ihre Motive ganz gut nachvollziehen. Das Beste an Mallory ist jedoch die Entwicklung, die sie durchmacht. Von der ersten bis zur letzten Seite verändert sie sich enorm und macht riesige Fortschritte. Ihr dabei zu zusehen und mitzuerleben, wie sich endlich anfängt, ihr Leben zu genießen und mit ihrer Vergangenheit entgültig abzuschließen, macht wirklich sehr glücklich. Auch Rider ist eine tolle Persönlichkeit, aus der ich aber immer noch nicht so schlau geworden bin. Einerseits verstehe ich seine Denkweise und seine Sicht auf das Leben, andererseits finde ich einiges auch nicht so nachvollziehbar. Aber trotzdem bildet er einen tollen Gegenpart zu Mallory. Auch die Nebencharaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet und haben alle ihre eigenen kleinen Geschichten. Ich finde es immer sehr gut, wenn die Nebencharaktere nicht nur Teil der Geschichte der Hauptcharaktere sind, sondern das Buch auch noch mit eigenen Thematiken bereichern. Schreibstil Alle schwärmen ja immer so von Jennifer L. Armentrouts/J. lynns Schreibstil. Nun ja. Ich finde ihn…gut. Das Buch lässt sich sehr flüssig und schnell lesen, aber der Schreibstil ist eben nichts besonderes. Was mir zudem noch aufgefallen ist, sind einige Wiederholungen: Mallory sagt oder denkt etwas, und einige Seiten später nochmal dasselbe. Oder auch der Fakt, dass gefühlt 20 Mal erwähnt wird, wie wahnsinnig gut Rider doch aussieht. Er ist nahezu perfekt. Oder auch wie toll alle anderen Charaktere aussehen – bis auf Mallory. Diese leichte Oberflächlichkeit passt eigentlich gar nicht zu Inhalt und Botschaft des Buches. Fazit Ich finde, dass in diesem Buch sehr viel mehr Tiefe steckt, als man aufgrund des Covers, Titels und der Inhaltsangabe vermuten kann. Lasst euch davon also nicht abschrecken! Für mich ist das eine Geschichte mit einer interessanten Thematik, tollen Botschaften, ein paar Klischees und Übertreibungen, die nicht perfekt, aber durchaus zu empfehlen ist. Ich danke dem cbt Verlag ganz herzlich für dieses Rezensionsexemplar!

Emotionsgeladene Story mit tiefgründigen Charakteren

Von: Amorem Namque Librorum Datum: 21. March 2017

Vielen Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar, dies beeinträchtigt aber keineswegs meine ehrliche Meinung. Puh, ich weiß gar nicht was ich wirklich schreiben soll. Mein Kopf ist zwar voll mit Buchstaben - aber die passenden Worte wollen sich nicht bilden. Bewegend & Berührend, dass waren jetzt die ersten Worte die mir nach dem Lesen in den Sinn kamen. Denn das war die Geschichte. Sie hat mich zum nachdenken & hinterfragen bewegt und mich tief im Herzen berührt. Jede Seite steckte so voller Gefühl, tiefgründige Charaktere & eine emotional sehr einfühlsame Geschichte konnten mich überzeugen. Das Buch hat mich gepackt & nicht mehr losgelassen, trotzdem musste ich es auch immer wieder aus der Hand legen, denn das Buch ging mir echt sehr unter die Haut und ich brauchte zwischendurch immer mal wieder Pausen. Ich hab gelacht & geweint; musste immer wieder hart schlucken & meine Brust wurde zwischendrin immer mal wieder etwas eng. Nachdem die letzten Armentrout Bücher, zwar gewohnt nett zu lesen waren aber eben nicht mehr und mich null gepackt oder geflashed haben und auch die Handlung etwas verloren ging, konnte mich dieses Buch wieder völlig überzeugen. Der Schreibstil ist gewohnt angenehm flüssig zu lesen und schnell ist man gefesselt. Das Cover ist schlicht, springt einen dennoch direkt ins Auge. Der Klappentext macht neugierig - hat mich aber kein Stück auf die Story im Buch vorbereitet, daher war ich sehr überrascht. Jennifer L Armentrout schafft es hier, so viel Gefühl und Liebe während des Lesens zu übermitteln und zeichnet sympathische und tiefgründige Charaktere, die alle auf ihre Art und Weise ganz besonders sind. Mallory & Rider gehen einem so nah, weil sie "echt" sind. Die meisten können sich mit ihnen identifizieren, weil sie so wie Du & Ich sind. Mit Ecken und Kanten; Problemen & Ängsten; voller Unsicherheiten und Zukunftswünschen - einfach perfekt unperfekt. Die Entwicklung die beide durch die Geschichte erlebt haben, war spannend mitzuverfolgen und es war schön zu sehen wie beide immer wieder über sich hinausgewachsen sind. Beide Protagonisten kamen bei mir sehr autenthisch rüber und auch die Nebencharaktere konnten mich hier voll und ganz überzeugen. Die Geschichte könnte dem wahren Leben entsprungen sein, sodass man hier wirklich mitfühlt und leidet und manchmal einfach nur laut schreien will vor Ungerechtigkeit. Die Story war in sich total stimmig und das Ende hat es für mich perfekt abgerundet. Ihr solltet euch auf jeden Fall Post-Its bereithalten, denn ich habe mir hier so viele Stellen markiert, die mich auf irgendeine Art & Weise berührt haben. Jennifer L. Armentrout hat mich auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt und mich voll und ganz abgeholt. Ich war vollkommen von dem Buch eingenommen & kann sagen, dass ich neben "Chosen - die Bestimmte" hier mein zweites Jahreshighlight 2017 gefunden habe. Daher kann ich die Geschichte jedem nur ans Herz legen <3 Klare Kauf- & Leseempfehlung

Viel ernster, als der Klappentext vermuten lässt

Von: Alexandra Honig Datum: 20. March 2017

Morgen lieb ich dich für immer ♡ Jennifer L. Armentrout Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Im vergangenen Monat habe ich so viele gute Bücher gelesen – und ‚morgen lieb ich dich für immer’ zählt absolut dazu! Der Klappentext verrät ausnahmsweise einmal viel zu wenig und hat mich auch gar nicht viel erwarten lassen. Die Geschichte geht viel tiefer als es der Klappentext vermuten lässt. Es geht um soziale Unterschiede, Kriminalität, Pflegefamilien und Kinderheime und Kindermisshandlung. Mallory ist traumatisiert, extrem schüchtern und kann sich selbst nicht besonders gut leiden. Ihre Entwicklung zu verfolgen war eine wahre Freude. Neuen Mut hat sie vor Allem wegen Rider gefunden, ihrem Rettungsanker aus der Vergangenheit. Er ist ein ausgesprochen sympathischer Protagonist, der vor Allem wegen seiner kleineren Verfehlungen absolut authentisch und überzeugend ist. Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich beide Charaktere mit ihrer Vergangenheit umgehen und wie sie sich unterstützen und sich gegenseitig helfen, darüber hinaus zu wachsen. Sie müssen allerdings schnell erkennen, dass man nur jemandem helfen kann, der auch selbst an sich glaubt. Die Geschichte hat alles zu bieten: Freude, Leid, Liebe und Hoffnung und ist viel ernster, als das Cover und die Inhaltsangabe vermuten lassen. „Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest.“ (S.240) Jennifer L. Armentrout schreibt locker und flüssig, so dass die ca. 540 schnell gelesen sind. Gegen Ende zieht sich die Geschichte und es wird sich ein wenig aus der Klischeekiste bedient, was dieses Buch nicht nötig gehabt hätte, aber es stört auch nicht weiter. Ein tolles Lesevergnügen und eine Bereicherung für das New Adult Genre! 5 von 5 ♡

Futter für mein Zitatebuch

Von: Miris Bücherstübchen Datum: 19. March 2017

Morgen lieb ich dich für immer ist ein wunderbar gefühlvolles Buch aus der Feder von Jennifer L. Armentrout. Mit Obsidian und Dark Elements hat die Autorin auf ein ganz neues Level gebracht und das Wort Hibbeln für mich neu definiert. Dennoch beschäftigt sich dieses Buch überraschender Weise mit einem viel realistischerem und ernsteren Thema: Kindermisshandlung. Erzählerin und Heldin dieser Geschichte ist Mallory, welche ihre Kindheit mit Rider bei grausamen Pflegeeltern verbringen musste. Vier Jahre zuvor konnten die beiden diesen Albtraum jedoch entfliehen, wurden dafür aber getrennt. Das Ganze ging auch nicht spurlos an Mallory vorbei, denn nun nach all den Jahren hat sie ein Handicap: Reden fällt ihr äußerst schwer, Fremden ist sie abgeneigt. Doch dabei möchte sie genau so nicht sein! Die Art, wie Mallory sich Tag für Tag durch den Alltag kämpft hat mich fasziniert. Sie hat zwar dieses Handicap, doch sie setzt alles daran, sich zu verbessern und sich Sachen zu trauen. Ich fand sie direkt auf Anhieb sympathisch, da sie zwar extrem schüchtern ist, aber probiert sich zu überwinden. Wer jetzt denk, dass dies wieder ein Klischee ist - Ein schüchternes Mädchen findet die große Liebe, die sie vor allem beschützt - Den muss ich zurechtrügen. Denn wenn etwas "unklischeehaft" ist, dann ist es dieses Buch, so etwas Tiefgehendes haben ich selten gelesen. Die Beziehung die Mallory zu Rider hat, ist auch alles andere als gewöhnlich. Kein schüchternes Kennenlernen oder Badboy-Gehabe. Die beiden kennen sich und haben Unfassbares gemeinsam durchstehen müssen. Sie sind so verbunden und ich empfand es äußerst genial, wie sie einfach so gut harmonieren können und sich ergänzen. Beginnen tut es als alte Freundschaft, aber wo es endet wissen wir wohl alle. So finde ich die Entwicklung sehr gelungen - Nicht zu überstürzt, aber auch nicht zu zäh und langsam. Die ganze Geschichte war ein Hoch und Tief für meine Nerven. Dabei muss ich sagen, dass ich äußerst selten weine, egal was ich lese, aber hier ist passiert. Das Ende und auch vielen Stellen im Buch selbst ließen meine Augen schneller blinzeln und Tränen verdrücken. Besonders das Thema, um welches es sich hier dreht, hat mich berührt: Kindermisshandlung. Die Auswirkungen bei Mallory sind drastisch und mitleiderregend. Die Autorin konfrontiert den Leser nicht nur mit der Misshandlung selbst durch Flashbacks, sondern auch mit den präsenten Auswirkungen und wie die Menschen und auch Mitmenschen damit umgeben. Welche Bürde die Betroffenen tag täglich tragen müssen, war für mich nur schwammig, doch nach diesem Buch sollte jeder Leser bezüglich Misshandlung sensibilisiert sein. Besonders zum Ende hin landeten immer mehr Zitate in meinem Zitatebuch, um all diese Gefühle festzuhalten. Fazit: "Nicht schon wieder ein Pseudo-Tiefsinniges Buch über ein schüchternes Mädchen" - Falsch gedacht! Beim Lesen war ich oftmals so emotional getroffen wie schon lange nicht mehr. Das Thema ist kein leichtes und fordert Aufmerksamkeit - Und genau da hat die Autorin eingesetzt und dieses gefühlsgeladene Buch über eine Kindheitsfreundschaft und der Bürde von Kindermisshandelten geschrieben.

Mitreißende und berührende Geschichte!

Von: Chianti Datum: 19. March 2017

Jahrelang wurde Mallory Dodge zu Hause unterrichtet. Nun ist es Zeit für sie an eine normale Highschool zurückzukehren. Ihr erster Schultag hält auch gleich eine Überraschung bereit: Sie trifft auf Rider, mit dem sie gemeinsam aufgewachsen ist und, den sie vier Jahre lang nicht gesehen hat. Sofort kehren Erinnerungen an die gemeinsame Kindheit zurück und Mallory stellt fest, dass das Band, das die beiden früher verbunden hat, immer noch da ist. "Morgen lieb ich dich für immer" ist ein Einzelband von Jennifer L. Armentrout, der aus der Ich-Perspektive von Mallory Dodge erzählt wird. Mit Mallory bin ich sehr schnell warm geworden und ihre Entwicklung hat mir richtig gut gefallen! Sie lebt seit vier Jahren bei Carl und Rosa, von denen sie adoptiert wurde. Ihre schwere Kindheit hat sie stark geprägt und als Folge dieser spricht Mallory kaum. Mit ihrer Rückkehr an eine normale Highschool möchte Mallory ein Stück Normalität in ihr Leben bringen und muss sich im Laufe des Buches immer neuen Aufgaben stellen und kann so Stück für Stück aus ihrem Schneckenhaus entkommen. Mit Mallory konnte ich wirklich mitfiebern und war von ihrer Entwicklung echt begeistert! Sie ist eine starke Protagonistin, die im Laufe der Handlung über sich hinauswachsen kann. Ich war ein wenig überrascht, dass es sich in "Morgen lieb ich dich für immer" um ein so ernstes Thema dreht, denn es geht um Kindesmisshandlung. Mallory und Rider sind in einer schlimmen Pflegefamilie aufgewachsen und beide haben immer noch an dieser schweren Vergangenheit zu knabbern. Diese hat sie stark beeinflusst und Mallory und Rider gehen völlig unterschiedlich mit ihrer Vergangenheit um. An manchen Stellen fand ich die Handlung etwas langatmig, aber das änderte nichts daran, dass die Geschichte sehr tiefgründig war und mich wirklich berühren konnte! Besonders das Ende hat mir nochmal die Tränen in die Augen getrieben, weil mich die Handlung so mitgerissen hat! Besonders gut hat mir auch die Verbindung von Rider und Mallory gefallen, auch wenn Rider mir nicht ganz so gut gefallen hat, wie Mallory. Die beiden haben sich vier Jahre nicht gesehen, doch man merkt sofort, dass das Band zwischen den beiden immer noch da ist. Während Mallory sich in der Vergangenheit oft versteckt hat, übernahm Rider die Rolle des Beschützers, die er auch jetzt wieder ergreift. Die beiden wussten vier Jahre lang nicht, wie es dem jeweils anderen ergangen ist, sodass Mallory und Rider sehr neugierig aufeinander waren und diese unterwartete Wiedervereinigung sie doch sehr überrascht hat. Schon bald merkt man, dass sich die freundschaftlichen Gefühle zwischen den beiden verändern. Die Entwicklung der Liebesgeschichte fand ich ebenfalls sehr gelungen, denn diese hatte das perfekte Tempo. Nichts war überstürzt und Mallory und Rider haben sich langsam angenähert. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout hat mich wirklich überrascht, denn mit so einem ernsten Thema, wie Kindesmisshandlung hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Die Geschichte konnte mich aber wirklich mitreißen, denn sie war sehr tiefgründig und hat mich berührt. Mein Highlight war die Entwicklung von Mallory, die im Laufe der Handlung immer wieder an ihre Grenzen gerät und sich zu einer wirklich starken Protagonistin entwickelt hat, die ich nur bewundern kann! Mir hat das Buch richtig gut gefallen und so vergebe ich sehr gute vier Kleeblätter für eine packende Geschichte!

Rezension - Morgen lieb ich dich für immer

Von: We lived a thousand lifes Datum: 17. March 2017

Erster Satz „Der Stapel, mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen.“ Inhalt Mallory wurde die letzten vier Jahre zu Hause unterrichtet. Jetzt steht ihr erster Schultag kurz bevor. In die Highschool zu gehen ist ein großer Schritt für sie. Doch ihr erster Tag verläuft alles andere als geplant, denn sie trifft auf Rider. Rider, der Junge, den sie seit ihrer Kindheit kennt, der immer für sie da gewesen ist und sie beschützt hat. Mallory hätte sich niemals im Leben erträumen lassen ihn jemals wieder zu sehen. Doch er ist nicht mehr der Rider, den sie kannte. Mittlerweile hat er eine Freundin und ganze vier Jahre seines Lebens ohne sie verbracht. Dennoch ist das Band der Vertrautheit und ihre Freundschaft ist noch genauso stark wie einst an jenem letzten Tag, an dem sie sich gesehen haben. Riders Leben verlief anders als Mallorys, doch sie kämpft und wagt alles für ihn. Schreib-Stil Wie immer lässt sich der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout flüssig und leicht lesen. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte mir die Szenen so bildlich und lebhaft vorstellen, dass ich selbst manchmal das Gefühl hatte, ich würde das was Mallory fühlt, selbst fühlen. Charaktere Mallory: Mallory ist 17 und ein sehr schüchternes Mädchen. Das Reden fällt ihr verdammt schwer, genauso wie auf andere Menschen zuzugehen. Auf Fremde wirkt sie sehr verschlossen und manch einer denkt vielleicht, sie sei stumm. Doch wenn sie sich erst einmal einer Person geöffnet hat und diese besser kennt, ist sie ein fröhliches, kluges und vor allem liebevolles Mädchen. Ihre Kindheit war keinesfalls eine Kindheit, die man sich wünscht. An manchen Stellen aber dachte ich mir wirklich, ob sie denn überhaupt gar keine Augen im Kopf hätte. Gewisse Situationen, die offensichtlicher nicht hätten sein können, hat sie einfach nicht durchschaut. Aber davon mal abgesehen, ist sie ein wirklich sehr sympathischer und liebevoller Charakter. Besonders ihre Wandlung hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang des Buches fiel es ihr so schwer, überhaupt einmal ein Wort herauszubekommen, aber gegen Ende hin war das gar kein Problem mehr für sie. Man konnte mitverfolgen, wie sie gewachsen, gereift und um einiges selbstsicher geworden ist. Eine wirklich tolle Entwicklung! Jayden: Gerade mal 15 und eine Labertasche hoch 10! Aber er war mir sofort sympathisch! Jayden ist quirlig und witzig und hat sein Herz am rechten Fleck. Vor allem er hat Mallory durch seine offene, liebenswürdige und nette Art sehr geholfen. Cover und Titel Das Cover gefällt mir persönlich ganz gut. Es zeigt ein zerschlissenes Foto von einem Mädchen, das mit der Stirn an dem Kinn eines Jungen lehnt. Das Lila in dem der Titel geschrieben ist, hebt sich toll davon ab. In dem Titel „Morgen lieb ich dich für immer“ sind vor allem die Worte „für immer“ sehr zentral und bedeutend. Gerade auf den letzten Seiten wird ihre Bedeutung nochmal toll und wunderschön hervorgehoben. Fazit Jennifer L. Armentrout hat eine wirklich tolle Geschichte geschaffen. Es geht nicht nur um die erste große Highschool Liebe, sondern auch darum, sich selbst zu akzeptieren, über sich hinauszuwachsen, sich Situationen zu stellen vor denen man Angst hat, für das zu kämpfen was man möchte und immer seinen Träumen zu folgen. Sie zeigt, dass selbst kleine Schritte in einem Leben, die für einen Außenstehenden unbedeutsam sein möchten, für einen selbst die Welt bedeuten können. Dass man, selbst wenn man Rückschläge erleidet, nicht aufgeben und trotzdem weiter machen soll. Wie wichtig es ist, sich auch über kleine Dinge und Erfolge im Leben zu freuen. Und vor allem, dass für immer mehr als diese Worte sind. Das Leben ist ein stetiger Wandel, mancher gut, mancher schlecht. Armentrout zeigt, dass etwas Schlechtes nicht für immer ist, dass eine Angst nicht für immer ist, dass eigentlich nichts im Leben für immer ist. Dass sich alles in nur einem einzigen kurzen Augenblick verändern kann – zum Guten als auch zum Schlechten. Wie sie in ihren letzten Sätzen sagt ist „für immer“ ein Prozess. Und ein Prozess bedeutet steter Wandel. Dennoch gibt es gewisse Bereiche im Leben, von denen man weiß, dass sie für immer sind. Die Familie wird für immer sein, vielleicht nicht physisch, aber trotzdem anwesend in unseren Herzen. Es war wirklich toll die Geschichte von Mallory und Rider zu lesen und sie hat mein Herz auf ganz eigene Art und Weise berührt. Vor allem der Wandel von Mallory hat mich sehr beeindruckt. Lieblingszitat „[…]dass ich mich in seiner Gegenwart nicht verstellen musste, dass ich nicht perfekt sein musste, oder mir Sorgen machen, was er über mich dachte […]“ – Mallory, S. 453 „Echt sein kann wehtun. Geliebt werden kann wehtun. Aber … darum geht es nun mal im Leben, anders wäre es gar nicht möglich.“ – Rider, S. 526 Würden wir dort gerne leben? Da der Roman in keiner fiktiven Welt spielt, sondern in unserem Zeitalter, leben wir „dort“ ja schon. Wenn auch auf einem anderen Kontinent. Aber in den USA würde ich nach wie vor nicht leben wollen. Quelle Zitate – Autorin: Jennifer L. Armentrout. Titel: Morgen lieb ich dich für immer. Verlag: cbt

4,5 Sterne für J. Lynns Problem with forever!

Von: buecherpassion Datum: 17. March 2017

Meine Meinung Das Cover ist einfach mal wunderschön gestaltet worden. Zwar hat es keine Ähnlichkeit mit dem Originalen und auch der Titel wurde verändert, zum Inhalt passt es aber noch immer. Inhalt In diesem neuen Roman von Jennifer. L. Armentrout oder auch J. Lynn geht es um Mallory und Rider, verbunden durch eine schreckliche Vergangenheit, die bei beiden ihre Spuren hinterlassen hat. Jahrelang haben sie sich nicht mehr gesehen und die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung schien fast schon verloren. Da Mallory sich dazu entschieden hat, der Vergangenheit wieder ein Stück weit zu entkommen, besucht sie zum Anfang eines neuen Schuljahres zum ersten Mal die Highschool. Als sie dort am ersten Tag auf einen Jungen stößt, ist sofort klar, wer da vor ihr steht: Rider. Noch immer ist die Verbindung, die zwischen ihnen bestand, vorhanden, aber beide haben den Weg aus der Vergangenheit auf unterschiedliche Weise gefunden - dachten sie zumindest, dass sie das haben. Die neu gewonnene Freundschaft und langjährige Verbindung wird auf eine harte Probe gestellt, als es darum geht, was die Zukunft für beide bereit hält... Ich bin mit sehr hohen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen und wer hätte es gedacht: J. Lynn hat mich mit diesem Buch natürlich wieder einmal vollends überzeugt! Durch ihren grandiosen Schreibstil ist es ihr wieder einmal gelungen, diese perfekte Mischung aus Romantik, alltäglichen Problemen und somit ein Stück weit Drama, zu schaffen, die dafür gesorgt hat, dass es immer mal wieder überraschende Wendungen gab, man mit den Charakteren mitfühlen und sich mit ihnen identifizieren konnte. Ich hab sowohl lachen als auch weinen müssen. Auch hat mir natürlich wieder einmal der Aufbau der Vergangenheit - Stories der Protagonisten gefallen und dann zu sehen, wie unterschiedlich beide tatsächlich damit umgegangen sind, denn beide müssen erst erkennen, dass sie sich selbst teils etwas vorgespielt haben und sich vor der Wahrheit versteckt haben. Und den Prozess zu ihrer Erkenntnis zu begleiten, war wirklich sehr bewegend. Nicht ganz so zufrieden bin ich mit dem Ende. Erstmal kam da, gefühlt, die meisten Dramen auf einmal und dann gab es einen eher schlichten und nicht viel aussagenden Schluss. :( Charaktere Mit Mallory hat J. Lynn eine junge Frau geschaffen, mit der ich mich teils sehr gut identifizieren konnte, was ihren jetzigen Charakter angeht. Natürlich ist sie geprägt von ihrer Vergangenheit, ist eher schüchtern, zurückhaltend und vorsichtig anderen Menschen gegenüber und handelt dementsprechend. Man merkt sehr schnell, - und das ist J. Lynn sehr gut gelungen - dass sie, trotz aller Bemühungen, im Inneren noch immer ein Stück weit dieses Mädchen von damals ist und ständig diesem inneren Kämpfen mit sich selbst ausgesetzt ist. Dementsprechend fand ich es umso berührender und schöner zu sehen, wie sie im Verlaufe des Buches Stück für Stück eine Veränderung durch gemacht hat und herausgefunden hat, was es ist, das sie in ihren Handlungen manchmal so einschränkt. Auch mit Rider hat uns die Autorin einen sehr vielschichtigen Charakter geschaffen. Erst einmal geht es ganz schnell, ihn ins Herz zu schließen. Nicht nur, dass er gut aussieht, er ist auch unglaublich humorvoll und liebevoll, sodass man ihn nur lieben kann! Er hat einen sehr stark ausgeprägten Beschützerinstikt und würde für die, die er liebt alles machen. Was auf dem ersten Blick aber nicht auffällt, ist, dass es innen drin bei ihm noch so viel gibt, womit er sich täglich auseinander setzt. Es scheint erst so, als wäre es ihm sehr gut gelungen, aus der Vergangenheit raus zu finden. Je mehr das Buch aber voran schreitet, merkt man, dass er sich selbst und anderen nur etwas vorspielt. Erst durch Mallory und die verschiedensten Ereignisse ist ihm klar geworden, was sein Problem ist. Und diese Entwicklung zu seiner Erkenntnis zu beobachten, hat mich wirklich richtig berührt! Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen und haben trotz der Nebenrolle den ein oder anderen tiefgründigen Ansatz gehabt und ihre eigenen Geschichten zu erzählen gehabt. Fazit Insgesamt bin ich mit dem Buch mehr als zufrieden und J. Lynn ist es wieder einmal gelungen, mich vollends mit zu reißen! Die Charaktere waren tiefgründig, vielschichtig und authentisch, mit denen man sich des öfteren auch gut identifizieren konnte. Bis auf das eher schlichte Ende hab ich auch wirklich nichts auszusetzen und kann es jedem Fan von ihr, aber auch denen, die zum ersten Mal etwas von ihr lesen wollen, empfehlen! "Echt sein kann wehtun. Geliebt werden kann wehtun. Aber ... darum geht es nun mal im Leben, anders wäre es gar nicht möglich." - Rider, S. 526 "Für immer war ein Versprechen auf mehr. Für immer war ein Prozess. Und ich konnte nicht für immer warten." - Mallory, S. 538

Das neue Traumpaar {Mallorider}

Von: LisasBuecherwelt Datum: 16. March 2017

Vielen Dank für dieses Reziexemplar! Originaltitel: The Problem with forever Autorin: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Seiten: 538 Preis: 12,99€ Buch: Verlag Amazon Inhalt: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Cover: Morgen lieb ich dich für immer.jpg Das Cover finde ich bis auf den Bart wirklich sehr passend und gelungen. Persönlich finde ich Bärte schon nicht toll, aber hier ist die Haarfarbe auch nicht passend… Meinung: Jennifer Armentrout’s Schreibstil ist wie immer einfach zum niederknien! Ich bin nach dem Prolog richtig in das Buch eingestiegen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Ich habe mir das Buch in Abschnitte mit jeweils ca. 50 Seiten eingeteilt, aber ab ca. 150 Seiten war ich so süchtig nach der Geschichte, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe… Mallory und Rider haben es mir wirklich angetan und ich habe regelrecht mitgefiebert! Innerhalb der Geschichte hat Mallory viele Rückblicke, die sehr gut geschildert sind (halt aus der Sicht eines Kindes). Das schwierige daran ist, dass sich J. Armentrout in jemanden versetzen muss, der einerseits als Kind erscheint, und andererseits auch als veränderte und entwickelte junge Frau, also praktisch zwei Personen in 1, was sie perfekt hinbekommen hat! Die Charaktere haben mir insgesamt sehr gut gefallen, vor allem Mallory und Jayden, Rider jedoch war nicht ganz so mein Fall. Jedoch konnte mich Jennifer vor allem mit ihrem tollen Hauptcharakter Mallory und ihrer großartigen Entwicklung innerhalb des Buches total überzeugen! Obwohl sie so viel Schlimmes erlebt hat, lässt sich Mallory nicht unterkriegen und versucht, ihr Leben in den Griff zu bekommen und ein „Normales“ Leben zu führen… Dabei sind ihr ihre Pflegeeltern Rosa und Carl eine große Hilfe, denn sie unterstützen sie und sind immer für sie da! Die Handlung lässt sich in circa zwei Sätzen zusammenfassen, doch dieser Umstand mindert nicht die Schönheit dieser Geschichte und die Freude, die sie bereitet: Mallory und Rider, die sich aus ihrer schlimmen Kindheit kennen und aus den Augen verloren haben, treffen sich in der Highschool-Abschlussklasse wieder! Mallory verliebt sich in Rider, doch denkt, dass sie nicht gut genug für ihn ist, wohingegen alle anderen denken, dass er ihr in keiner Weise gut tut. Außerdem finde ich es sehr gut, dass die Autorin ein wichtiges und oft beschwiegenes Thema anspricht, und zwar Kindesmisshandlung!!! Durch Mallory erfährt man viel über ihre gemeinsame Kindheit mit Rider bei ihrer Pflegefamilie und was sie dort durchstehen mussten… Diese Erzählungen sind wirklich realistisch und sind mir echt an die Nieren gegangen. Für emotionale Leute kann dieses Buch eine echte Herausforderung sein! Toll sind die Rückblicke und Momente in denen man mehr über das Verhältnis von Mallory und Rider erfährt, und wie sie miteinander umgegangen sind! Ein Punkt hat mich jedoch an der Geschichte gestört, und zwar das, was nebenbei mit Mallorys bester und einziger Freundin Ainsley passiert. Ich möchte nicht spoilern, aber das musste erwähnt werden, weil es ein echter Kritikpunkt ist!!! Fazit: Morgen lieb ich dich für immer konnte mich wirklich überzeugen! Ich bin absolut begeistert von den Charakteren und der Storyidee + Umsetzung und kann euch Mallory und Rider nur ans Herz legen 😉 Ich kann jetzt schon sagen, dass dieses Buch eins meiner Jahreshighlights ist und vergebe natürlich 5 von 5 Sternen PS: Ich hoffe, euch hat meine Rezension gefallen und ihr seid jetzt auf dem Weg in die nächste Buchhandlung

Ganz süße Geschichte mit einigen Schwächen

Von: Bookalicious Datum: 16. March 2017

Der Einstieg in das Buch gelang mir recht gut. Der Prolog ließ mich allerdings schon schaudern. Er war traurig-herzzerreißend. Mallory ist für mich eine sehr schwierige Protagonistin gewesen. Einerseits habe ich mich selbst in ihr wiedergefunden, andererseits bin ich kein bisschen wie sie. Sie hatte natürlich ein enormes Problem mit sich selbst, allerdings abgesehen von dem Problem, war sie zu sehr auf andere fixiert und vergaß sich selbst. Und mit "andere" meine ich keine Freunde, Familie oder Menschen, die einfach gut zu ihr waren, sondern Menschen, die ihr wirklich egal sein könnten. Sie war süß, aber für mich einfach zu süß. Zu lieb. Zu schüchtern. Rider war schon ziemlich niedlich. Er ist ein Draufgänger. Allerdings ähnlich und doch anders wie Mallory nimmt er sehr viel hin. Ich weiß nicht, ob es an deren Vergangenheit liegt, aber beide akzeptieren einfach zu vieles, was ihnen eigentlich nicht passt. Besonders Rider könnte es echt besser. Sowohl Rider als auch Mallory haben sich natürlich weiterentwickelt und die Entwicklung war auch spürbar. Mir fehlte etwas in dem Buch. Es war recht wenig an Gefühlen, die bei mir ankamen. Dabei bietet die Thematik enorm viel Gefühl. Die Geschichte war recht ruhig. Wenig Drama. Im Grunde passiert nicht viel und doch immer wieder etwas. Zum Schluss hat es dann 'geknallt' und es wurde richtig dramatisch und packend! Jennifer L. Armentrouts Schreibstil lässt die Seiten trotz des wenigen Geschehens anfangs und der fehlenden Gefühle bei mir, nur so dahinfliegen. Es liest sich - wie alle anderen ihrer Bücher auch - einfach super angenehm. Die Optik des Buches finde ich ganz okay. Ich mag es. Mich spricht es an. Ich mag die Ränder und die Herzchen, die wir auch innerhalb des Buches wiederfinden. FAZIT Die Geschichte von Mallory und Rider konnte mich leider nicht 100%ig überzeugen. Sie waren als Protagonisten oft zu viel von allem, aber die Gefühle im Buch waren zu wenig. Dennoch finde ich, dass Morgen lieb ich dich für immer eine ganz süße Geschichte mit einem Hauch Dramatik für zwischendurch ist.

Eine Achterbahn der Gefühle

Von: Anni_Book Datum: 15. March 2017

Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meine Meinung: Als ich gesehen habe, dass von Jennifer L. Armentrout ein neues Buch rauskommt, da musste ich es einfach haben. Ich bin ein riesen Fan von der Autorin und habe mich total darüber gefreut, dass ich das Buch zugeschickt bekommen habe. Die Geschichte um Mallory und Rider fängt schon auf der ersten Seite spannend an und lässt keinen Leser kalt, denn schon am Anfang erfährt man etwas über das frühere Leben der beiden Protagonisten. Die Geschichte wird aus der Sicht von Mallory erzählt, was ich persönlich total schön finde. Alle Charaktere werden toll beschrieben und man kann die Handlungen und Gefühle, sehr gut nachvollziehen. Mallory ist anders als die Teenager in ihrem Alter, was an ihrer schrecklichen Kindheit liegt. Sie schafft es nicht, mit anderen zu reden, denn ihr würde als Kind immer wieder gesagt das sie still sein soll. Dadurch ist sie viel zurückhaltender, möchte und will dieses aber endlich ändern. Auch Rider hat eine furchtbare Kindheit hinter sich, kümmert sich aber trotzdem genau wie früher rührend um Mallory. Am Anfang scheint es so, als hätte Rider mit seiner Vergangenheit abgeschlossen, doch nach und nach merkt man, dass dem doch nicht so ist und es liegt nun an Mallory ihm zu helfen. Das Buch ist eine Achterbahn der Gefühle - in einem Moment freut man sich über etwas und im nächsten muss man aufpassen, dass man nicht das Buch voll weint. Jennifer L. Armentrout weiß, wie Sie ihre Leser fesseln muss und das ist ihr mit diesem Buch gelungen. Das einzige was mich ein bisschen störte war, dass einige Handlungen sehr Klischeehaft waren und mir doch zu vorhersehbar waren. Doch alles im allen, fand ich das Buch richtig schön.

Eine berührende Geschichte

Von: Lilli33 Datum: 15. March 2017

Inhalt: Als Kinder mussten Mallory und Rider viel Schlimmes erleiden. Dann trennten sich ihre Wege im Alter von dreizehn bzw. vierzehn Jahren. Mallory wurde adoptiert und zu Hause unterrichtet. Als sie vier Jahre später das letzte Highschooljahr an einer öffentlichen Schule absolvieren will, trifft sie ausgerechnet Rider wieder. Die beiden verknüpft nicht nur das Band ihrer gemeinsamen Vergangenheit, sondern auch ganz neue Gefühle … Meine Meinung: „Morgen lieb ich dich für immer“ ist eine großartige Geschichte, die zu Herzen geht. Eine Geschichte voller Emotionen, voller Hoffnung, aber auch mit etwas Gesellschaftskritik am Rande. Schon der Prolog lässt sicher keine Leserin kalt, zeigt er doch gleich die schlimmen Zustände im Leben der Kinder. Später wird es noch weitere Rückblenden geben, um das Bild der Vergangenheit nach und nach zusammenzusetzen. Armentrout lässt ihre Protagonistin Mallory in der 1. Person erzählen. So kann man sich natürlich vor allem in diese Figur sehr gut hinein fühlen und ihre Handlungsweisen und ihre Gefühle nachvollziehen. Mallory ist zutiefst verstört durch die Geschehnisse in ihrer Kindheit. Sie kann sich nicht so locker geben wie Gleichaltrige. Im Gegenteil, es fällt ihr verdammt schwer, auch nur ein einziges Wort zu sagen, denn es wurde ihr eingebläut, dass es besser ist, wenn man sie nicht hört oder sieht. Dadurch steckt sie in einer gewissen sozialen Isolation, aus der sie sich allmählich herausarbeitet. Rider hat die furchtbare Kindheit scheinbar besser weggesteckt. Wie schon damals kümmert er sich auch jetzt wieder rührend um Mallory – sehr zum Verdruss seiner Freundin Paige. Doch ist bei ihm nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint, und es liegt an Mallory, diese Nuss zu knacken. Sowohl Mallory als auch Rider sind sehr sympathische Protagonisten. Ich habe sie von Anfang an in mein Herz geschlossen und mich mit ihnen gefreut, mit ihnen getrauert und gehofft. Die Geschichte erweist sich als wahre Achterbahn der Gefühle – auch die ein oder andere Träne musste ich mir aus den Augen wischen. Jennifer L. Armentrout versteht es einfach gut, die Emotionen einzufangen und direkt ins Leserherz zu transportieren. Leider haben mich aber die vielen Klischees und manchmal doch sehr kitschige Szenen etwas gestört. Aber es gibt sicher auch Leserinnen, die so etwas mögen. Vom Lesen abhalten sollte es niemanden.

Wunderschöne Geschichte!

Von: thebeautyofthebooks Datum: 14. March 2017

Ich war wirklich sehr sehr begeistert von diesem Buch, deshalb gibt es volle 10/10 Punkte von mir! Es ist eine wunderbare Geschichte und ich konnte das buch gar nicht aus der Hand legen und habe es an einem einzigen Tag gelesen. Das spricht sehr stark für den guten Schreibstil der Autorin. Man hatte nie das Gefühl, dass es gerade langweilig ist und man sich zwingen muss weiterzulesen. Ganz im Gegenteil das lesen ging super flüssig und hat wirklich Spaß gemacht. Man konnte sich auch wirklich super in Mallory hineinversetzen. Wenn sie Angst hatte oder panisch war hat man dieselben Gefühle gehabt wie sie und hat richtig mit gefiebert. Rider war etwas schwerer zugänglich zu Beginn, aber man hat ihn immer besser kennengelernt, so wie auch Mallory ihn wieder neu kennenlernen musste. Mallorys beste Freundin Ainsly hingegen fand ich nicht sooo toll, da bei ihr alles etwas über dramatisiert war, aber irgendwie hat das dazugehört. Ich fand auch die Entwicklung sehr gut zu beobachten die einige Charaktere durchmachen. Mallory wandelt sich von der schüchternen, in sich gekehrten Maus zu einer zwar immer noch schüchternen, aber viel selbstsichereren und extrovertierteren Frau. Auch ihr Pflegevater macht eine positive Wandlung durch, denn er fasst immer mehr Vertrauen in sie und in ihr Urteil. Obwohl im Buch immer wieder schlimme Dinge passieren, habe ich das Buch durchweg als positiv empfunden und ich muss zugeben, dass ich an mehreren Stellen sogar weinen musste! Ich kann das Buch also wirklich durchweg nur loben, das Einzige was ich nicht so toll finde ist das Cover. Im Buch hat Mallory eindeutig mehrfach erwähnt rote Haare und das Mädchen auf dem Cover hat blond-braune Haare. Aber darüber lässt sich hinwegsehen. tolle Geschichte und ich kann sie definitiv nur weiterempfehlen!!

Die erste große Liebe..

Von: Pia F. Datum: 14. March 2017

Cover: passend zur Story Schreibstil: Ich-Perspektive Mallory, fesselnd, romantisch Meine Meinung Danke an den cbt Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar. Die beiden Protagonisten sind mir von Anfang an sympathisch. Sowohl Mallory als auch Rider gehen einem unter die Haut. Auf den ersten Seiten erfahren wir mehr von ihrer gemeinsamen Vergangenheit und man muss schon aufpassen, dass man nicht ein paar Tränen verdrückt. Mallory ist ein ruhiges und auch extrem schüchternes Kind. Sie hat viel durchgemacht in ihrer Kindheit und so ist es umso erstaunlicher wie stark sie dennoch ist. Rider ist ein absolut toller Charakter. Er versucht immer und überall zu helfen und vergisst dabei fast sich selbst. Es ist wundervoll mit anzusehen wie beide Charaktere reifen und erwachsen werden. Durch Mallorys Gedanken und Träume sind wir mitten in der Geschichte und es wird niemals langweilig. Wir lernen zusammen mit der Protagonistin den wahren Rider kennen und lieben. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer wundervoll und sowohl flüssig als auch mitreißend. Fazit: Ich vergebe fünf Sterne für dieses tolle Lesevergnügen und bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin.

Hat meine Erwartungen nicht erfüllt

Von: Pia Datum: 13. March 2017

Meine Meinung: Ich liebe die Lux-Reihe von ihr und weiß wie super auch die Dark Elements-Reihe ist, deswegen hatte ich erwartet, dass mir das Buch gefällt. Aber jetzt Erstmal kurz etwas zum Cover: Es wirkt sehr unspektakulär, durch die Gesichter im Mittelpunkt und der Titel quer übers Gesicht. Auch im Verlaufe des Buchs habe ich den Titel nicht verstanden, den englischen dafür schon. Ihren Schreibstil finde ich gut und so war er auch hier wieder schön zu lesen. Was mich gestört hat, waren die Sätze auf Spanisch, weil ich es einfach nicht verstanden habe Aber es war sehr langatmig und es ist nicht wirklich was passiert. Beziehungsweise es sind teilweise sogar traurige Sachen geschehen, aber sie haben mich nicht berührt. Ich bin normalerweise sehr emotional, aber das Buch hat mich nicht berührt, obwohl es ein sehr trauriges Thema behandelt. Im Klappentext wird eigentlich ein spannendes Ereignis hervorgesagt, aber bis auf eine Szene blieb es aus. Ich fand auch sehr Schade, dass gleich im Prolog ihre Vergangenheit erzählt wurde, was für mich auch die Spannung herausgenommen hat. Mallory mag ich vom Charakter und auch ihre Entwicklung und ihre Gedanken im Bezug auf ihre Adoptiveltern. Rider war jetzt nichts besonderes und für mich fast schon ein unsympathischer junger Mann. Dabei liebe ich sonst alle männlichen Protagonisten von Jennifer L. Armentrout. Die Harmonie zwischen den Charakteren passe auch nicht so wirklich und die Beziehung hatte keinen Funken. Dafür waren eins, zwei Nebencharaktere sehr ausgearbeitet und toll beschrieben. Den Plot und die Idee finde ich wirklich gut, auch über Kindermisshandlung (bei Pflegeeltern ) zu schreiben, aber leider hat mir die Umsetzung nicht zugesagt und mich nicht berührt. Fazit: Ein Jugendbuch über ein schweres Thema, dessen Umsetzung etwas fehlgeschlagen ist und sehr langatmig war.

Einfach Wahnsin

Von: Bücherkiste Datum: 13. March 2017

Klapptext Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meine Meinung Ich hatte schon sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet und ich Armentrout hat mich wie immer sofort wieder in ihren Bann gezogen. Die Geschichte über Mallory und Rider, zwei misshandelten Kindern, ist total emotional und mitreißend. Die Geschichte wird aus Mallorys sicht erzählt und man kann sich sofort in ihre Situation hineinversetzten. Ihre Gedanken und Gefühle waren so lebendig erzählt worden das ich an einigen Stellen eine Gänsehaut bekommen hatte, weil mich ihre Geschichte so berührt hatte. Ihre Entwicklung innerhalb der Zeit, die sie endlich auf einer normalen Schule gehen darf und nicht mehr zuhause Unterrichtet wird, waren beeindruckend und ich konnte ihre Ängste immer wieder sehr gut verstehen. Ihr Kampf ein ganz normales Mädchen zu sein. Vor allem da sie nach vier Jahren wieder direkt mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wurde, durch Rider. Er ist scheinbar das komplette Gegenteil von Mallory und hat sich zu früher auch überhaupt nicht verändert. Er ist sehr speziell und hat einen starken Beschützerinstinkt für alle, die in Probleme stecken. Er will Mallory so beschützen wie früher, doch sie will sich verändern und sie hat sich schon verändert. Es war wunderschön zu erleben wie sich die beiden "wieder" neu kennenlernten und tiefer liegende Gefühle für einander entwickelten. Die Rückblenden, sind super in die Geschichte eingebaut worden und lassen einen ihre schlimme Kindheit besser verstehen zu können. Es war wieder ein total emotionales und Leidenschaftliches Buch über eine unglaublich Geschichte die mich bestimmt nicht wieder loslassen wird.,Klapptext Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meine Meinung Ich hatte schon sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet und ich Armentrout hat mich wie immer sofort wieder in ihren Bann gezogen. Die Geschichte über Mallory und Rider, zwei misshandelten Kindern, ist total emotional und mitreißend. Die Geschichte wird aus Mallorys sicht erzählt und man kann sich sofort in ihre Situation hineinversetzten. Ihre Gedanken und Gefühle waren so lebendig erzählt worden das ich an einigen Stellen eine Gänsehaut bekommen hatte, weil mich ihre Geschichte so berührt hatte. Ihre Entwicklung innerhalb der Zeit, die sie endlich auf einer normalen Schule gehen darf und nicht mehr zuhause Unterrichtet wird, waren beeindruckend und ich konnte ihre Ängste immer wieder sehr gut verstehen. Ihr Kampf ein ganz normales Mädchen zu sein. Vor allem da sie nach vier Jahren wieder direkt mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wurde, durch Rider. Er ist scheinbar das komplette Gegenteil von Mallory und hat sich zu früher auch überhaupt nicht verändert. Er ist sehr speziell und hat einen starken Beschützerinstinkt für alle, die in Probleme stecken. Er will Mallory so beschützen wie früher, doch sie will sich verändern und sie hat sich schon verändert. Es war wunderschön zu erleben wie sich die beiden "wieder" neu kennenlernten und tiefer liegende Gefühle für einander entwickelten. Die Rückblenden, sind super in die Geschichte eingebaut worden und lassen einen ihre schlimme Kindheit besser verstehen zu können. Es war wieder ein total emotionales und Leidenschaftliches Buch über eine unglaublich Geschichte die mich bestimmt nicht wieder loslassen wird. Wie schon bei ihren vorigen Büchern konnte mich Jennifer L. Armentrout wieder voll und ganz für sich gewinnen. Dieses Buch ist auf jeden fall schon eines meiner Highlights in diesem Jahr und ich werde bestimmt noch ganz viel mehr von ihr lesen.

Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout - Rezension

Von: Livewithwishes Datum: 20. August 2018

Eins kann ich vorweg sagen: Dieses Buch und ich werden keine Freunde mehr, obwohl ich Jennifer L. Armentrout eigentlich sehr mag."Dreh dich nicht um" fand ich zum Beispiel überraschend gut. Ich kann allerdings gar nicht mehr sagen, wie lange ich an diesem Buch saß, es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Die Geschichte hat sich sehr gezogen. Klar, das Buch ist relativ dick, aber wenn die Geschichte spannend und packend gewesen wäre, dann macht mir das überhaupt nichts. Das war aber leider nicht der Fall. Irgendwie hatte ich das Gefühl, man wusste vor lauter Probleme der Charaktere nicht, worauf man jetzt am besten eingehen sollte. Es war sehr bunt zusammen gewürfelt und irgendwie konnte es mich nicht packen. Die Idee an sich fand ich schön, an der Umsetzung hat es allerdings gehapert. Die Protagonisten machten für mich einen zu kindischen Eindruck, die Dialoge konnten mich auch nicht vom Hocker hauen. Alles in allem 2,5 Sterne.

Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout

Von: Rina Datum: 21. December 2017

Hallo meine Lieben, 😊 Heute möchte ich euch das Buch Morgen lieb ich dich für immer von der lieben Jennifer L. Armentrout vorstellen. 😉 Als allererstes möchte ich mich bei dem Verlag cbt und dem Bloggerportal bedanken, die es mir ermöglicht haben, euch diese Rezension schreiben zu können, da sie mir das Buch zu Verfügung gestellt haben. Vielen lieben Dank. 😊 Verlag: cbt Erschienen am 13.03.17 Preis: 12,99€ Seitenzahl: 544 Klappentext: Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Quelle: Amazon Meinung: Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich nur die Dark Elements Reihe von der Autorin gelesen habe, deshalb war ich sehr gespannt, wie diese Love-Story von ihr wird. Mich hat es sehr an ein anderes gehyptes Buch erinnert, nämlich „Berühr mich nicht“ und ich kann euch sagen, dieses Buch „Morgen lieb ich dich für immer“ ist einfach phänomenal. 😉 Der Schreibstil ist sehr angenehm und einfach zu lesen, weshalb ich das Buch nur so verschlungen habe. Die Handlung ist eher nicht so schön, da es um Kindesmisshandlung geht und die späteren Folgen. Das Buch hat mich sehr berührt, da die Autorin es sehr lebensnah geschrieben hat. In dem Buch geht es um das Mädchen Mallory und um dem Jungen Rider, die in ihrer Kindheit misshandelt und dadurch geprägt wurden. Als sie aus der Horror Familie herausgekommen sind, gehen sie unterschiedliche Wege, da sie in unterschiedlichen Familien untergebracht wurden. Viele Jahre vergehen bis sie sich wiedersehen. In dieser Zeit wurde Mallory adoptiert und ist sehr glücklich mit ihren Adoptiveltern. Rider findet auch eine Familie, doch er wird nicht adoptiert, sondern bleibt das Pflegekind, trotzdem wird er von der Familie geliebt. Mallory hat große Probleme mit ihrer Vergangenheit und als sie Rider wieder trifft werden diese nicht besser. Auch Rider hat seine Probleme. Zum Ende des Buches wurde es noch mal sehr emotional und spannend. Ich kann das Buch nur empfehlen, da ich es einfach klasse finde. Es bekommt von mir 5/5 Herzen. Eure Rina 😊

Ein sehr emotionales Meisterwerk

Von: Dunkelbunt Datum: 03. October 2017

Mallory hat eine ganz schreckliche Kindheit hinter sich denn sie stammt aus einer Pflegefamilie, die sie alles andere als gut behandelt hat. Damit sie nicht die volle Wucht der Gewalt in dieser Familie abbekam, hat sich ihr etwas älterer „Pflege-Bruder“ Rider schon in jungen Jahren schützend vor Mallory gestellt und die Schläge des Vaters abbekommen. Ihm war immer wichtig, dass Mallory nichts schlimmes passiert. Als es eines Nachts zu einem Zwischenfall in der Pflegefamilie kommt, werden Mallory und Rider voneinander getrennt. Nun sind 4 Jahre vergangen und Mallory lebt endlich bei Pflegeeltern, die sie lieben und bei denen sie eine echte Zukunft hat. Mallory ist dabei, ihr Trauma ganz langsam zu verarbeiten und geht jetzt den nächsten wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung: Sie soll nicht mehr zu Hause unterrichtet werden sondern eine ganz normale Schule besuchen. Das wäre ja nicht so schlimm, hätte Mallory nicht das Problem, dass sie so gut wie gar nicht redet. Sie ist ihr Leben lang darauf konditioniert worden, möglichst still zu sein und diese Angewohnheit lässt sich nur sehr schwer ablegen und macht Mallory den Einstieg in das Schulleben natürlich schwer. Als Rider dann plötzlich unerwartet vor ihr steht, nach 4 Jahren die sie sich nicht gesehen haben, verändert sich nochmal alles schlagartig für die junge Frau. Hach, hach, hach. Das ist das, was mir bei Jennifer L. Armentrouts Büchern meist zuerst einfällt und auch hier trifft es wieder zu. Ich habe dieses Buch einfach geliebt! Die über 500 Seiten gingen viel zu schnell vorbei und ich hab die Geschichte in „Morgen lieb ich dich für immer“ geradezu aufgesaugt. Mallory ist so ein herzzerreißender Charakter mit vielen Schwächen aber auch so einigen Stärken, die sie sich nur ganz langsam eingestehen kann. Man hat Mitleid mit ihr, will sie aber gleichzeitig herausfordern damit sie aus sich rauskommt. Die kleinen Schritte, die sie geht, sind so bedeutend und wunderbar detailliert umschrieben, dass man wirklich denkt man sitzt in der Schule neben Mallory und versucht mit ihr diese große Entwicklung durchzumachen. Rider ist ein junger Mann, der es noch viel schwerer hat als Mallory weil er sich nicht so wohl in seiner neuen Pflegefamilie fühlt und auch als Kind schon noch viel mehr Gewalt abbekommen hat als Mallory. Er hat einen riesigen Beschützerinstinkt und so ist es ganz klar, dass schon sehr bald wieder eine große Nähe zwischen den beiden Jugendlichen wiederhergestellt ist. Dass Rider zu dem Zeitpunkt eine Freundin hat, macht das ganze noch interessanter. Ich denke ich spoiler nicht zu viel wenn ich vorwegnehme, dass er sich von Paige natürlich trennt, aber ich finde diese Trennung wirklich toll dargestellt. Ihm ist es nicht egal, wie es Paige damit geht und er lässt sie auch nicht einfach so links liegen, im Gegenteil. Man fühlt beim lesen seinen Trennungsschmerz aber man spürt auch gleichzeitig, dass die Trennung unausweichlich ist weil seine Gefühle für Mallory noch viel stärker und tiefer gehen als die für Paige. Rider und Mallory wachsen miteinander und aneinander, haben es leicht und schwer zugleich und dazu gibt es noch die alltäglichen Teenager-Probleme, die alle haben. Aber auch ganz neue Probleme wie Drogen und Bandenkriminalität werden angesprochen und eindrucksvoll mit der Geschichte verwoben. Ich hab wirklich keinen einzigen Kritikpunkt an diesem Buch, finde alles perfekt durchdacht und ausgearbeitet und bin begeistert von diesem wirklich einfühlsamen mitreißenden Roman. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als „Morgen lieb ich dich für immer“ 5 von 5 Sternen zu vergeben!

Tolles Buch

Von: Bücherstar Datum: 13. August 2017

Meinung: Ich habe lange überlegt was ich zu diesem Buch schreiben soll. Diese Geschichte und die Charakter haben mich total beeindruckt. Am Anfang dacht ich, es wird wieder so ein typisches "Teeniestory" Aber in dem Buch steckt viel mehr drin, Freundschaft, Liebe und wie wertvoll das Leben doch ist. Mallory und Rider sind realistisch dargestellt und entwickeln sich über den Lauf der Handlung. Beide haben viel durchgemacht, aber man spürt zu jeder Zeit ihre tiefe Verbundenheit. Besonders von Mallory war ich beeindruckt, sie hat ein so starke Entwicklung in der Story, dass sie für viele ein absolutes Vorbild sein sollte. Jennifer L. Armentrout hat es geschafft, in mir die verschiedensten Emotionen wach zu rufen. Ich habe mit den Figuren gelitten, mich gefreut und musste sogar ab und zu mit den Tränen kämpfen, weil ihre Geschichte mich so mitgerissen hat. Die Handlung war spannend, tiefgründig und fesselnd. Das einzig negative an dem Buch war, dass sich hin und wieder einige Passagen ein wenig gezogen haben. Aber die Entwicklung der Charakter und der Geschickte überhaupt, war so schön das mich der Kritikpunkt nicht allzu schwer wiegt. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" überzeugt mit einer wunderschönen Geschichte, in der es um Liebe, Freundschaft und das wahre Leben geht. Von mir eine absolute Kaufempfehlung!

Maus? Maus! Maus.

Von: Flidra Datum: 30. June 2017

Vorab: Ich habe das EBook als Rezensionsexemplar von dem cbt Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrlich Meinung zum Buch. Das Cover konnte mich leider nicht überzeugen. Es hat leider nicht das gewisse etwas. Es ist bunt, es ist auffällig, aber eben nicht meins. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es einigen gefallen hat. Leider konnte ich kein eigenes Foto machen, da ich es als EBook bekommen hatte. Es ist in der Ich- Perspektive geschrieben worden, was uns einen guten Einblick in Mallorys Gedankenwelt liefert. Es ist, ganz wie ein Young Adult Buch sein sollte recht flüssig geschrieben und man kann allem, was dort geschieht durch Mallorys Augen gut folgen. Durch den Ich- Erzähler bekommen wir einen guten Eindruck, was Mallory denkt und fühlt und nehmen ihre Person recht deutlich wahr. Ab und an schwächelt das Buch in der Hinsicht und Mallory wirkt recht einseitig. Bei der einen oder anderen Situation hätte ich mir gewünscht, das Mallory nicht ganz in die "Opferrolle" fällt. Rider ist ein süßer Kerl. Sein Beschützerinstinkt ist ab und an zu ausgeprägt, aber damit kann man wirklich leben. Zum Ende hin, weiß man dann auch wieso er so st. Das, was mich sprachlich wirklich gestört war, war diese ständige Wiederholung von "Maus". Es war auf Dauer wirklich nervend wie oft das Wort benutzt wurde. Ich kann ja verstehen, dass an diesem Spitznamen viel hängt, aber man muss ihn doch nicht so oft wiederholen, oder? Ich weiß, dass es nach hinten raus ein wichtiges Element ist. Es war aber wirklich zu oft. Wenn es weniger vorgekommen wäre, hätte es diesen Effekt auch gehabt. Der Inhalt umfasst eine Bandbreite and traurigen Ereignissen, die man sich für kein Kind der Welt wünscht. Man wächst in einer Pflegefamilie auf, die nur das Geld will, Gewalt ist an der Tagesordnung und bis auf ein weitere Pflegekind, hat man nur Erwachsene um sich herum, die sich gerne mal zu viel Alkohol gönnen. Diese Erlebnisse prägen einen und verändern die Art und Weise wie man lebt. Mallory und Rider sind beides Teenies, die eine solche Kindheit haben durch machen müssen und davon nachhaltig beeinträchtigt wurden. Die Geschichte beginnt vier Jahre, nachdem beide getrennt wurden und sich in der Schule zufällig treffen. Jeder der beiden hat etwas anderes in den letzten vier Jahren erlebt, aber keiner von ihnen hat den anderen vergessen. Diese ganzen Konflikte müssen nun Stück für Stück aufgearbeitet werden und was wäre ein Young Adult Buch, wenn es nicht auch um ein klein bisschen Liebe geht? Ein Teil Gesellschaftskritik gibt es auch. Für mich selber sind Themen wie Gleichstellung und Vorurteile, wie z.B. woher man kommt oder wie vermögend man ist, wichtig. Dieser Aspekt wurde gut ausgeschrieben und das hat mich wirklich positiv überrascht. Trotz einiger Schwächen, fand ich das Buch doch ganz gut. Müsste ich es bewerten ( Ich werde demnächst wohl ein Bewertungssystem für diese Seite einführen müssen.), wären es 3,5/5 Sternen. Insgesamt habe ich für das Buch wohl etwas länger gebraucht, weil man wirklich erstmal in Stimmung kommen musste, um dieses Buch zu lesen und es erst ca. ab Seite 100 Fahrt aufnimmt. Der Schluss war dann so, wie man es gerne die ganze Zeit gehabt hätte. Die Entwicklung der Charaktere zum Schluss, war mir dann doch zu plötzlich, da man die Entwicklung vorerst langsam bemerkt und in den letzten 80 Seiten ging es einfach mega schnell. Wem würde ich das Buch empfehlen ? Young Adult und Drama Fans kommen bei diesem Buch voll auf ihre Kosten! Wer sich eine schnulzige Lovestory erhofft, wird hier enttäuscht, denn es ist trotz des Beziehungsaspekts, eher ein Buch gefüllt mit Drama und vielen Gesellschafts- und Teenieprobleme. Falls ihr euch das Buch kauft oder bereits habt, wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Es geht um viel mehr, als man ahnen kann

Von: Sunnywonderbookland Datum: 28. June 2017

http://sunnywonderbookland.blogspot.de Autorin: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Seitenanzahl: 545 Preis: 12,99 Euro erschienen am 13. März 2017 Inhalt Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Die Rezension enthält Spoiler! Meine Meinung Ich habe schon so viel von dem Buch gehört und habe mich riesig gefreut, dass ich es endlich lesen konnte. Ich habe von dem Buch definitiv was anderes erwartet. Es ist keine banale Liebesgeschichte, sonder hauptsächlich ein Buch über Kindes misshandlung und die Folgen davon. Mallory und Rider waren jahrelang zusammen in einer Pflegefamilie und wurden beide misshandelt. Nach einem Unfall wurden beide getrennt und wuchsen in anderen Pflegefamilien auf. Mallory hat es zu einem Ärzteehepaar verschlagen und Rider zu einer Oma mir zwei andern Kindern, die in einem benachteiligten Viertel leben. Jetzt nach vier Jahren sehen sie sich endlich wieder und verlieben sich ineinander. Während dieser Zeit müssen beide viel durch machen und kämpfen mit ihren Dämonen. Mallory hat seit ihrer Kindheit Probleme mit dem Sprechen und kämpft um jedes gesprochenes Wort. Trotz allem steht sie Tag für Tag auf und kämpft, um jeden Fortschritt und mach immer wieder weiter, auch wenn sie mal einen Rückschritt macht. Sie ist sehr mutig, denn sie schafft es immer mehr ihre Dämonen zu bekämpfen und hat immer wieder kleine Erfolge. Bei Rider sieht man nicht so deutlich Anzeichen für Spätfolgen der Behandlung. Er scheint sich gut eingelebt zu haben und geht mit anderen ohne Probleme um. Schon seit Kindertagen ist er immer ein Beschützer zuerst nur für Mallory später auch für Jayden. Trotz allem hat er sich selbst aufgegeben und macht sich keine Hoffnungen auf ein besseres Leben. Die Beziehung der beiden entwickelt sich langsam und stetig und ist an keiner Stelle gehetzt. Man kann deutlich die Emotionen und die Anziehungskraft der beiden spüren und es ist einfach nur wunderschön zu lesen, wie sich beide langsam durch die Hilfe des anderen wiederholen. In dem Buch gibt es viele traurige, hoffnungslose, hoffnungsvolle und manchmal auch lustige Szenen und der flüssige und emotionale Schreibstil unterstützt die Handlung noch mehr. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass sich die Handlung an manchen Stellen sehr zieht, ohne dass etwas spannendes oder bedeutungsvolles passiert. Fazit Ich kann das buch nur jedem empfehlen, da es auf keinen Fall eine banale Liebesgeschichte ist, die man vermutet, wenn man den Titel oder die Inhaltsangabe liest. Grade Kindesmisshandlung ist ein großes Problem, und dass nicht nur in Amerika und dieses Buch zeigt auf sehr berührende Weise die Folgen für diese Kinder auf. Nur dass es im echten Leben so gut wie nie so ausgeht. Für mich hat sich die Geschichte an vielen Stellen zu sehr gezogen und ich vergebe dafür 4 von 5 Sternen

Herzzerreißend

Von: Vivien Datum: 25. June 2017

Mallory führt mittlerweile ein gutes Leben. Sie fühlt sich sicher und hat sie liebende Pflegeeltern gefunden. Ihre Vergangenheit holt sie ein, als sie an ihrer neuen Schule Rider wiedertrifft: Ihren besten Freund und Beschützer aus ihrem alten Leben. Er wirbelt Mallorys Leben gehörig durcheinander und am Ende ist es an Mallory, das erste Mal ihren besten Freund zu beschützen und mutig zu sein. Morgen lieb ich dich für immer ist kein Buch, dass ich normalerweise lese. Das Cover ist furchtbar kitschig und Liebesgeschichten sind nicht meins. Doch eine Freundin fand das Buch super und so gab ich ihm eine Chance. Schon nach wenigen Seiten fieberte ich mit Mallory mit und das ganze Buch verschlang ich in weniger als 48 Stunden. Ein kurzweiliges Buch voller Drama und Gefühlen! Absolut fesselnd und sehr viel heftiger als ich zuvor angenommen hatte! Armentrout hat sich einen Weg in mein Herz geschrieben und auch Liebesromanen würde ich wohl auch in Zukunft eher eine Chance geben!

ameliesbookworld

Von: Amelie Datum: 18. May 2017

Inhalt: In dem Buch geht es um Mallory und Rider. Die beiden sind früher bei gemeinsamen Pflegeeltern aufgewachsen. Mit der Zeit wurden sie aber getrennt. Mallory wurde bei ihren anderen Pflegeeltern zu Hause unterrichtet und nun soll sie auf die normale Schule. Doch dies kommt ganz anders als sie gedacht hätte, denn Rider, den sie zuletzt vor vier Jahren gesehen hat, geht auf die gleiche Schule wie sie. Meine Meinung: Ich fand den Schreibstil echt super, da er flüssig war und man nur so über die Seiten geflogen ist. Die Story fand ich an und für sich auch eine gute Idee, doch fand ich die Storys der Nebencharakteren zum Teil spannender. Das Buch lehrt einem, dass man mit seinem Leben so zufrieden sein sollte, wie es ist. Was ich an der Story aber ein wenig komisch und fragwürdig war, war dass Mallory und Rider zusammengekommen sind obwohl sie eigentlich eine Art Geschwister sind. Klar haben sie sich schon länger nicht mehr gesehen, aber die Vorstellung ist etwas komisch. Fazit: Das Buch war echt gut und man ist nur so durch die Seiten geflogen, da ich aber gewisse Handlungen etwas fragwürdig fand, habe ich nur 3,5 von 5 Sternen gegeben.

bewegend

Von: Caro Datum: 15. May 2017

Erster Satz: „Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihre schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen.“ Meine Rezension: Als ich gesehen habe, dass Jennifer L. Armentrout ein neues Jugendbuch geschrieben hat, musste ich es unbedingt lesen. Vorab sei aber gesagt, dass ihr neustes Buch kein Fantasy Roman ist, sondern ein Contemporary Buch - mit einem ernsten Thema. Mallory und Rider sind zusammen bei Pflegeeltern aufgewachsen, sie kennen sich schon sehr lange und haben keine einfache Kindheit gehabt. Ihr Pflegevater war gewalttätig, Mallory hat sich immer versteckt, die beiden konnten sich aufeinander verlassen und überstanden so die schlimmen Ereignisse. Durch einen Unfall wurden die beiden dann aber getrennt. Die Geschichte springt nun vier Jahre nach vorne, Mallory wächst nun bei ihren neuen Adoptiveltern auf, ganz allmählich legt sie ihr Trauma ab und fängt wieder an zu sprechen. Die letzten vier Jahre wurde sie zuhause unterrichtet, aber möchte ihr letztes Highschooljahr an einer öffentlichen Schule verbringen. Und wie es das Schicksal bestimmt hat, geht Rider auch auf diese Schule. Sie können es nicht fassen, dass sie sich endlich wieder sehen. Schnell ist die Vertrautheit von früher wieder da, aber es wachsen auch neue tiefere Gefühle. Die Autorin schafft es in diesem Buch, ein ernstes Thema zur Sprache zu bringen. Gewalt und Misshandlung wird dem Leser hier beschrieben, es wird deutlich gemacht, dass es kein leichter Weg heraus ist und es jeden treffen kann. Aber auch, dass man da nicht alleine durch muss. Was die Liebesgeschichte betrifft, so ist diese eher klischeebehaftet, es ist ziemlich vorhersehbar und "ereignislos", also man kann sich schnell denken, wie die Beziehung zwischen Mallory und Rider verläuft. Hier hätte sich die Autorin vielleicht noch etwas mehr einfallen lassen können. Geschrieben ist das Buch aus Mallorys Sicht geschrieben, sodass man sich gut in sie und ihre Gefühle und Ängste hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist ziemlich locker gehalten, sodass man das Buch gut und flüssig lesen kann. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" ist ein bewegendes Buch, was einen zum Nachdenken anregt. Aber leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen, sodass es nur zu einen mittelmäßigen Buch für mich geworden ist. 3,5 von 5 Punkten

Eine tolle Liebesgeschichte mit super Charakteren und Tiefgang

Von: lenisvea Datum: 14. May 2017

€ 12,99 [D] inkl. MwSt. € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empf. VK-Preis) Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-31141-7 NEU Erschienen: 13.03.2017 Zum Buch: https://www.randomhouse.de/Paperback/Morgen-lieb-ich-dich-fuer-immer/Jennifer-L.-Armentrout/cbt/e508505.rhd Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meine Meinung: Ich bin durch das ansprechende Cover und den interessant klingenden Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Von der Autorin habe ich schon sehr viel Gutes gehört und daher habe ich mich sehr gefreut, als ich es als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Mir haben die beiden Hauptcharaktere Rider & Mallory sehr gut gefallen. Sie sind sogar meine neuen Lieblingscharaktere im New Adult Bereich. Mich konnte die Geschichte sofort in den Bann ziehen, da es nicht nur eine reine Liebesgeschichte war, sondern auch die Vergangenheitsbewältigung, die Folgen einer schlechten Kindheit wie z.B. die Angstörung von Mallory thematisiert wurden. Gerade die Ausführungen über die Angststörung fand ich sehr interessant und realistisch. Ausserdem hatte die Geschichte im zweiten Teil dramatische Ausmaße, so dass ich gar nicht mehr aufhören konnte, zu lesen. Trotz der fast 550 Seiten habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet, es war sehr flüssig zu lesen und die Geschichte um Rider & Mallory hat mich einfach nicht mehr los gelassen. Rider & Mallory sind sich seit ihrer Begegnung in der Highschool wieder direkt sehr nahe. Das passt der aktuellen Freundin von Rider natürlich nicht. Aber wird sie die beiden wieder entzweien können oder zieht sie bei diesem Spiel den Kürzeren? Ich kann hier auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben für alle, die einen schönen Liebesroman mit tollen Charakteren und dennoch Tiefgang und Ernsthaftigkeit lesen möchten. Bemängeln kann und möchte ich hier nichts und daher gibt es 5 Sterne für dieses tolle Buch von mir.

Jahreshighlight 2017!

Von: eintausendbuecher Datum: 06. May 2017

Wenn ihr dieses Buch lest, müsst ihr euch im Klaren darüber sein, dass ihr euch in ein Gefühlschaos stürzen werdet, das man so leicht nicht wieder vergisst. "Morgen lieb ich dich für immer" hat sich in mein Herz gebrannt. Ich wünschte, diese Buch hätte nie geendet. Ich habe noch nie so eine wundervolle Liebesgeschichte gelesen wie diese hier. Ich hatte durchgängig Kribbeln im Bauch, hatte ständig Gänsehaut und doch war ich oft so wütend und entsetzt über Mallorys Vergangenheit. Ihr müsst daran denken, dass es nicht einfach ein bisschen Liebesgeplänkel ist - dieses Buch hat einiges in mir bewegt und ich bin schockiert, dass einige Kinder eine solch schreckliche Vergangenheit mit sich herum tragen. Aber Mallory wächst in der Geschichte zu einer unglaublich starken Persönlichkeit, die für das einsteht, was für sie wichtig ist. Sie lernt, Ängste zu überwinden und Gefühle zuzulassen und das, obwohl ihr von kleinauf das Wort verboten wurde. Ihre Veränderung beginnt, als sie Rider wiedersieht - ihren Retter, ihren Helden aus der Kindheit. Vier Jahre nach dem sie von einander getrennt wurden, spielen jedoch ihre Gefühle verrückt - sie sind eben keine Kinder mehr. Ich liebe es so sehr, wenn Rider sie Maus nennt, es steckt so viel Zuneigung und Empfinden in diesem Wort, sodass ich immer wieder Gänsehaut bekomme, wenn er Mallory so nennt. Doch bald schon lernt Mallory, dass sie keine Maus mehr sein will..

Toller Liebesroman

Von: romantische-seiten Datum: 23. April 2017

Mallory Dodge ist 17 und hat schon viel in ihrem jungen Leben mitgemacht. Sie ist mit drei Jahren zu einer Pflegefamilie gekommen. Ihre Pflegeeltern meinten es nicht gut mit ihr und sie wurde von ihnen psychisch und seelisch misshandelt. Das ging soweit, das sie so zu sagen konditioniert wurde leise zu sein und nicht zu reden. Falls sie es nicht war wurde Angst geschürt und Gewalt benutzt um sie gefügig zu machen. Das einzig positive in ihrer Zeit dort war ihr Freund Ryder. Ein Junge, der in der selben Familie aufgenommen worden ist. Ryder ist ca. ein halbes Jahr älter als Mallory. Er war so etwas wie ein Beschützer für sie. Denn immer wenn es besonders schlimm wurde, versteckte er sie und nahm für sie die Strafen entgegen. Nach einem schrecklichen Unglück wurden Mallory und Ryder getrennt. Mallory wurde adoptiert und ab da zu Hause unterrichtet. Jetzt, vier Jahre später, besucht sie zum ersten Mal wieder eine öffentliche Schule. Dort trifft sie zufällig Ryder wieder. Und er hat eine Freundin. Ob er sich noch an sie erinnern kann? Ryder Stark ist 18 Jahre alt. Auch er hat viel in seinen jungen Jahren durch gemacht. Er war zusammen mit Mallory in der Pflegefamilie und hat das kleine schweigsame Mädchen vor den übergriffen ihres Stiefvaters beschützt. Nach einem schrecklichen Unfall wird er von Mallory getrennt, sucht er lange nach ihr. Nach seiner kleinen „Maus“. Er findet sie aber nicht. Ryder wird aus der Pflegefamilie genommen und ist vor rüber gehend im Heim. Danach wird er von einer älteren Dame aufgenommen, die noch ihre beiden eigenen Enkelsöhne groß ziehen muss. Ryder fühlt sich dort wohl, aber nicht zu Hause. Ihm bleibt fast das Herz stehen, als plötzlich seine kleine „Maus“ auftaucht. Ob sie sich noch an ihn erinnern kann? Mallory und Ryder sind zwei tolle Charakter, die es nicht leicht im Leben hatten und deshalb auch nicht ohne Schrammen durch das Leben gehen. Die beiden haben in ihrer Kindheit schreckliche Sachen mit ansehen müssen. Es ist toll zu sehen, das aus den beiden solche tollen Menschen geworden sind. Mallory kann man regelrecht dabei zusehen wie sie wächst und sich weiterentwickelt. Sie macht in diesem Buch sehr große Fortschritte. Aber auch Ryder entwickelt sich weiter, auch wenn er dafür Mallory braucht. Toll wie hier die Rollen getauscht werden. Aber auch die Freunde von Ryder und Mallory sind wichtige und sympathische Protagonisten, allen vor ran Jayden. Die Adoptiveltern von Mallory spielen auch eine große Rolle. Sie haben große Sorge, dass das auftauchen von Ryder Mallory schaden würde. Schön ist es auch mitzuerleben, wie die beiden ihre Gefühle für einander entdecken. Ihrer neu entdeckten Liebe steht nur Ryders Freundin Paige im Weg. Ob diese Dreiecksgeschichte gut aus geht müsst ihr selbst lesen. Ich fand es toll wie die Autorin mit dem Thema Kindesmisshandlung umgegangen ist. Sie wird deutlich, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Jeder kann sich vorstellen was die beiden durch gemacht haben. Sie hat es geschafft aus einem sehr ernsten Thema einen tollen unterhaltsamen Roman zu machen, der einen sensibler für dieses Thema macht und einen trotzdem toll unterhält. Das war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout und ich bin von ihrem Schreibstiel begeistert. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und hat für mich keine Längen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen zu lesen.

Herzzerreißend und emotional fesselnde Geschichte...

Von: AnMaPhi Datum: 20. April 2017

Cover: Noch bevor ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich in das Cover verliebt. Es ist schlicht, hat aber das gewisse Extra. Lieblingszitat: S.367: „Ihm verdanke ich, wie ich heute bin, weil er der Erste war, der erkannt hat, dass ich eine Stimme habe, die es wert ist, gehört zu werden.“ Meinung/Fazit: Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist trotz der schwierigen Thematik sehr rührend und gefühlsvoll. Das Buch ist in der ICH-Perspektive von Mallory geschrieben, sodass man von Anfang an ihre Gefühle und Handlungen verstehen kann. Mallory hatte keine gute Kindheit und wird erst mit 13Jahren von liebevolle Eltern adoptiert. Da Mallory auf furchtbare Art gelernt hat, immer still zu bleiben, hat sie Schwierigkeiten sich anderen Personen zu öffnen. Auf der neuen Schule trifft sie Rider, der Junge mit dem sie die 10Jahre in der gemeinsamen Hölle gelebt hat und dabei kommen alte Gefühle wieder hoch. Das Buch hat mich tief berührt und mich Stellenweise wirklich traurig und wütend gemacht. Doch genau das sind meist die Bücher, für die einem die Worte fehlen, um sie wirklich zu beschreiben. Dank der ICH-Perspektive war ich eins mit Mallory und habe ihre Gefühle hautnah gespürt. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich zeitgleich den Kopf genickt oder geschüttelt habe, weil sie es in dem Buch auch getan hat. In Rider, ihrem persönlicher Held, war ich von Anfang ein bisschen verliebt. Wie liebevoll er sich schon als Kind um Mallory gekümmert hat, um sie vor der bösen Welt zu beschützen und auch nach der Zeit der Trennung immer noch mit ihr umgeht, ist unbeschreiblich. Obwohl beide eine traumatische Kindheit hatten, die jeder auf seine Weise verarbeitet hat, kämpfen beide doch mit denselben Problemen des Erwachsenseins: Schulprobleme, 1. Liebe, Eifersucht, fürsorgliche (Adoptiv)eltern. Beim Lesen habe ich gelacht, geschmunzelt, geschimpft, geflucht und sogar ein paar Tränchen verdrückt. So manchen Nebencharakter habe ich dabei echt ins Herz geschlossen und würde mich sehr über ihre eigene Geschichte freuen. „Morgen lieb ich dich für immer“ vereint eine gesunde Mischung aus Spannung, Drama, Verdrängung, Freundschaft, die 1. Liebe und die Angst vor der Zukunft. Absolute Leseempfehlung!

Die Nebenrollen glänzen

Von: booksloveforeveryone Datum: 11. April 2017

Die Handlung "Hier und doch nicht hier. Existieren, aber nicht leben. Ich kannte dieses Gefühl sehr gut. Hatte es viele Jahre lang erlebt.  An manchen Tagen fühlte es sich an, als würde dieses Gefühl immer noch auf mir liegen wie ein schwerer und zu fest zugeknöpfter Mantel." ~S.153 aus "Morgen lieb ich dich für immer" Maus und Kämpfer; Kämpfer und Maus. Keiner der beiden scheint je über die gemeinsame Vergangenheit hinweggekommen zu sein - oder über die altbekannten Verhaltensmaschen. Maus - oder wie sie wirklich heißt: Mallory - scheint ihre Stimme noch nicht recht gefunden zu haben... versucht es aber dennoch nach allen Regeln der Kunst, endlich über diese Verhaltensstörung hinweg zu kommen. Und Rider kann es nicht unterbinden, jeden, der seinen Weg kreuzt, beschützen zu müssen. Die beiden haben sich nach einer schrecklichen Nacht bei den früheren gemeinsamen Pflegeeltern nicht mehr gesehen. Doch plötzlich laufen die beiden sich wieder in die Arme und die frühere Verbindung, die zwischen den beiden stand, wird neu aufgeflammt. Aber auch alte Gefühle, die Mallory doch immer unter Verschluss halten wollte, werden ans Tageslicht gebracht. Die Rezension Klar wollte ich unbedingt das neue Buch einer meiner Lieblingsautorinnen ergattern. Auch, wenn mich ihr letztes - Frigid - nicht gerade umgehauen - ja, wenn nicht sogar enttäuscht - hatte. Aber bei diesem Roman sollte es mir anders ergehen. Mallory, die eine Leidenschaft für Dystopien besitzt, musste ich einfach ganz fest in meinem Herzen einschließen. Es ist wirklich nicht zu fassen, was sie und Rider alles zusammen durchstehen mussten - und das, obwohl sie noch so klein waren, dass die beiden sich gar nicht recht zur Wehr setzen konnten. Diese Geschichte hat die Autorin in Abschnitten immer wieder in die eigentliche Geschichte eingebettet, sodass es gemeinsam mit der Gegenwart einem geradezu das Herz rausreißen wollte. Wow, es war wirklich mitreißend und traurig. Diese Erfahrungen standen unter dem Motto "Sei ganz still." (S.10). Kein Wunder also, dass die Jugendliche nun eine posttraumatische Belastungsstörung mit sich trägt. Und diese versucht sie dann innerhalb der Geschichte nach allen Mitteln zu überwinden. Auch der Weg, den Mallory dabei einschlagen muss, wird von der Autorin wundervoll umschrieben. Dabei stehen ihr dann gewisse Hindernisse im Weg, wie reden zu müssen, was ihr wirklich überhaupt nicht leicht fällt, aber dann auch noch im Rhetorikunterricht vor der ganzen Klasse. Das ist doch kaum durchzustehen. Immerhin befindet sich das Mädchen erst am Beginn einer langen Reise... Bei der Rider ihr womöglich helfen könnte. An dieser Stelle muss ich allerdings sagen, dass der Junge noch ausbaufähig wäre. Klar, es war ungemein süß, wie er sich um seine Maus  gekümmert und sie beschützt hatte. Jedoch empfand ich den Charakter beim Lesen irgendwie als unfertig. Er hat mich einfach nicht umgehauen. Auf der einen Seite hatte er einiges gemein mit den Männern aus ihren anderen Büchern... Auf der anderen Seite allerdings verhielt er sich auch allzu oft wie das komplette Gegenteil derer. Und die Schwelle zwischen den beiden Charakterzügen, über die Rider verfügt, hat Jennifer L. Armentrout zwar fast überschritten, es jedoch nicht gänzlich geschafft. Folglich wirkt er irgendwie nicht richtig und vollkommen. Das war der Autorin leider auch nicht zum ersten Mal bei dem Mann der Geschichte passiert, aber so schlimm wie bei Rider war mir das zuvor nicht aufgefallen. Der Schreibstil Armentrouts ist wie immer äußerst angenehm zu lesen und auch alles rundherum - Cover, Klappentext, Nebencharaktere - ist schlicht und ergreifend einfach nur stimmig. Darüber hinaus hat mich ein weiterer Punkt der Geschichte besonders berührt. Und zwar das Schicksal Mallorys bester Freundin. Wobei ich dazu noch nichts weiter sagen möchte, um nicht zu spoilern. Jedoch war es auf jeden Fall etwas, was mich an der Geschichte besonders umgehauen hat. Ebenso auch wie Ryders neuer kleiner Bruder. Wumm. Der war echt toll und war für mich eine wichtige Person in dem Roman. Das Fazit Dieses Buch ist mal wieder ein Renner - jedoch mit dem Abstrich, dass mich Ryders Charakter etwas gestört hat. Besonders gelungen aber waren die Nebenhandlungen von bester Freundin und Bruder, die mich fast noch mehr berührten, als die eigentliche Handlung selbst. Auch wenn diese bereits sehr traurig und mitreißend war. 4/5 Sternen

Toller Schreibstil, zähe Handlung

Von: Lila Bücherwelten Datum: 07. April 2017

Meine Meinung: Sprache: Ich liebe den unfassbar emotionalen Sprachstil der Autorin. Sie vermittelt Gefühle so echt, so authentisch und so realistisch, dass man sie als Leser wirklich mitbekommt und am eigenen Leib erfährt. Die Gefühle kommen einfach zu 100% an und man kann manchmal gar nicht fassen, wie ergreifend, echt und tief sie vermittelt werden. Das ist ein unglaubliches Talent und es erstaunt mich immer wieder. Figuren: Auch entwickeln sich die Figuren langsam und in einem realistischen Tempo. Es gibt hier keine glatten, perfekten Charaktere, sondern es sind vielmehr echte Menschen, die uns beschrieben werden. Glaubwürdig, mit Stärken und Schwächen, voller Ängste, mit prägenden Vergangenheiten und einem eigenen Charakter. Die Figuren wie Mallory und Rider sind so echt und gehen gerade deshalb so sehr ans Herz. Handlung: So, die Handlung ist für mich leider ein bisschen ein Knackpunkt. Denn auch wenn ich die Basis des Buchs – den Erzählstil und die Figuren ganz hervorragend finde -, so hat mir bei der Handlung etwas gefehlt. Einerseits kam mir alles etwas zu übertrieben vor. Die schlimme Vergangenheit, Pflegefamilien, Mallorys Problem mit dem Sprechen, Riders Beziehung, seine Familie usw usw. Ein paar Probleme weniger hätten auch gereicht … Es wurden für meinen Geschmack einfach zu viele Themen angeschnitten. Paradoxerweise ist mir gleichzeitig aber auch zu wenig passiert. Mir ist klar, dass es sich widerspricht, aber ich versuche zu erklären, was ich meine. Während sich die Themen irgendwie an manchen Stellen zu sehr gehäuft haben und weniger da mehr gewesen wäre – war die Handlung über das restliche Buch irgendwie ziemlich … langweilig. Es hat sich so sehr gezogen und es ist meistens gar nicht wirklich etwas passiert. Ein paar Seiten weniger hätten gereicht, weil mich die Geschichte teilweise einfach nicht so richtig fesseln konnte. Trotz toll beschriebener Emotionen und so weiter. Fazit: Unglaublicher Schreibstil, wundervolle Charaktere und unfassbar gut beschriebene Emotionen trösten über eine eher zähe Handlung hinweg. Insgesamt hat mir „Morgen lieb ich dich für immer“ schon ziemlich gut gefallen, auch wenn ich mir irgendwie … mehr erhofft hätte.

Wundervoll

Von: Ich liebe signierte Bücher Datum: 02. April 2017

Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autor: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Seitenzahl: 545 Beschreibung Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Sie sind zusammen bei Pflegeeltern aufgewachsen. Nach dieser einen schlimme. Nacht..... haben sie sich 4 Jahre nicht mehr gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Meinung Eine ganz wundervolle Story ist der Autorin hier gelungen. Es kann furchtbar sein bei Pflegeeltern aufzuwachsen aber zum Glück waren Mallory und Rider zusammen dort. Rider war immer ihr Anker und Retter. In dieser Geschichte erleben wir wie einem die Vergangenheit immer im Nacken sitzt und es dein weiteres Leben beeinflussen kann. Doch wir lernen das man dagegen ankämpfen kann, das man mutig sein muss für Veränderungen. Das man die Vergangenheit zwar nicht verdrängen kann aber lernen kann mit ihr zu leben und daraus zu lernen. Und plötzlich wendet sich das Blatt. Mallory wird Riders Anker und Retter. Der Schreibstil ist schön flüssig, leicht zu lesen und sehr bildhaft. Ich finde die Autorin hat die Protagonisten lebendig werden lassen und so konnte ich mich Wahnsinnig gut in beide reinversetzten und mitfühlen. An manchen stellen ist dieser Roman zwar etwas zäh aber das fand ich gar nicht schlimm, denn im Grunde genommen ist die Verarbeitung der Vergangenheit auch ein langsam schleichender Prozess. Vielen Dank für dieses Reziexemplar

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Jasmin Datum: 01. April 2017

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Jedoch haben sie sich 4 Jahre lang nicht mehr gesehen und Mallory hat die Hoffnung schon längt aufgegeben ihn jemals wieder zu sehen. Doch gleich am ersten Tag ihrer Highschool kreuzt Rider ihren Weg.. Er ist jedoch ein anderer Rider geworden. Mit vielen Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen ihnen ist jedoch genauso stark we zuvor. Als Riders Leben auf einer Katastrophe zusteuert, muss Mallory wagen, um ihre eigene Zukunft und die Menschen zu retten, den sie am meisten liebt. Meine Meinung: Ich hatte sehr viel von diesem Buch erwartet, da es sehr viele so toll fanden. Und es hat mich garantiert überzeugt. Ihr Schreibstil ist einfach mega und der Inhalt hat mich einfach umgehauen. Die Geschichte von den beiden fand ich großartig und ich kann das Buch einfach nur jedem empfehlen.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: alina Datum: 28. March 2017

Mallory und Rider verbrachten ihre Kindheit zusammen in einer Pflegefamilie bis sie eines Tages getrennt wurden. 4 lange Jahre sind seitdem vergangen. Doch an Mallorys erstem Tag auf der High School treffen die beiden unerwartet wieder aufeinander und es scheint als würde sie mehr verbinden als nur ihre Kindheit. Mallory lernt man als schüchterne, aber dennoch sympathische Protagonistin kennen. Als Folge ihrer traumatischen Kindheit spricht sie nicht gerne. Nun will sie wieder Normalität in ihr Leben bringen und der erste Schritt ist der Gang auf eine normale High School. Im Verlauf der Geschichte legt sie eine tolle Entwicklung hin. Rider Stark hingegen ist eine starke Persönlichkeit, der ebenfalls von seiner Kindheit geprägt ist. Er zeigt gerne seinen Beschützerinstinkt. Nach und nach merkt man aber, dass auch er noch ziemlich an seiner Vergangenheit zu knabbern hat. Einzig und allein sein Kosename für Mallory hat mich genervt. Bei ihrem ersten Zusammentreffen merkt man schon, dass die beiden immer noch eine innige Verbindung zueinander haben und diese weiterhin vertieft wird. Die Nebenfiguren waren ebenfalls gut gewählt. Allerdings haben Carl und Rosa mich teilweise sehr genervt, weil sie meiner Meinung nach etwas überfürsorglich waren. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout war gewohnt flüssig und einfach zu lesen. Es war alles sehr detailreich und mitreißend geschrieben. Einige Handlungen waren zwar etwas langatmig und vorhersehbar, was mich allerdings nicht gestört hat. Außerdem hat mir gefallen wie Armentrout ein ernstes Thema – Kindesmisshandlung - in einem tollen Jugendroman verpackt hat. Das Cover finde ich ebenfalls schön und es stellt eine gute Verbindung zu dem Buch her. Auch wenn ich finde, dass Mallory und Rider hier zu „süß“ zueinander dargestellt sind. Alles in allem hat mich das neue Buch von Jennifer L. Armentrout wirklich überzeugt. Sie hat es geschafft ein ernstes Thema in einen wundervollen Liebesroman zu verpacken.

Es ist einfach so wunderschön und mitreissend!

Von: nanas-bücherwelt Datum: 27. March 2017

Inhalt: Mallory hat eine sehr schwere Vergangenheit hinter sich, wurde von einem Paar, Rosa und Carlos, adoptiert, die sie beide wie ihr eigenes Kind lieben und alles dafür machen, dass es ihr gut geht. Doch Mallory hat trotzdem noch einige Traumas, die sie nie überwinden konnte. Sie kann vor Fremden nicht sprechen, denn ihr wurde immer beigebracht, dass Sprechen Schmerz bedeutet. Sie redet nur mit ihrem Adoptiveltern, ihrer besten Freundin und Rider...Der Rider, der sich in ihrer Kindheit immer für sich eingesetzt hat und sie vor schlimmen Sachen bewahrt hat. Der Rider, den sie aber vor vier Jahren aus den Augen verloren hat. Aber auch der Rider, dem sie zufälligerweise an ihrem ersten Schultag auf ihrer Highschool begegnet. Ihre Gefühle sind trotz allem sehr stark, doch Rider hat eine Freundin. Doch spielt das noch eine Rolle, wenn Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert? Meine Meinung: Wow, ich bin wirklich baff und weiß nicht, wie und wo ich anfangen soll! Zuerst einmal ist dieses Cover wirklich so wunderschön. Ich liebe es wirklich. Es springt einem ins Auge, ist aber trotzdem sehr schlicht und in schönen Farben gehalten. Es passt sehr gut zum Inhalt der Story. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist einfach nahezu göttlich. Sie ist so locker leicht zu lesen, obwohl die Story nicht eine locker leichte Story war. Ihr Schreibstil macht süchtig und man bekommt einfach nicht genug von diesem Buch. Außerdem erschafft sie einfach immer wieder so wunderschöne Charaktere, die so gut mit einander harmonieren, die so gut zusammenpassen und sich ergänzen und einfach zu Einem werden. Sie erschafft Charaktere, die wie wirkliche Menschen wirken, weil sie ihre Macken und ihre Probleme haben, die sie menschlich machen. Mallory ist so eine tolle Protagonistin. Die Kapitel aus ihrer Sicht zu lesen bereiten einem so große Freude. Sie ist weder nervig, noch egoistisch und abstoßend. Man lernt Mallory einfach lieben, denn sie ist ein herzhafter und liebenswerter Mensch. An dieser Stelle muss ich noch hinzufügen, dass ich den Namen "Mallory" wunderschön finde. Auch sie selbst passt zu hundert Prozent mit ihrem Namen überein. Er klingt so beruhigend und geheimnisvoll, wie Mallory selbst es ist. Mallory hat eine sehr schwere Vergangenheit hinter sich, die sie nie ganz überwinden konnte. Sie trägt immer noch Narben ihrer Vergangenheit mit sich. Sie kann z.B. mit fremden Menschen nicht sprechen. Durch das ganze Buch hindurch begleiten wir Mallory, wie sie sich entwickelt und mit ihrem Problemen klar kommt. Mallory macht eine riesige Entwicklung durch das gesamte Buch durch. Sie lernt durch Ainsley, ihrer besten Freundin, und Rider wieder reden, lieben, geliebt werden und leben. Rider ist ein Traumfreund. Er ist nett, hilfsbereit, aber wegen seiner schweren Vergangenheit leidet er unter einigen psychischen Problemen, die ich hier nicht erwähnen möchte, dafür muss man das Buch lesen. Aber auch Rider lernt mithilfe von Mallory seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und damit auch seine Probleme. Rider und Mallory ergänzen sich perfekt. Beide leiden unter psychischen Problemen aufgrund ihrer schweren Vergangenheit. Doch sie stützen und unterstützen sich selbst gegenseitig, werden ein Team und halten in jeder Situation zueinander, egal wie aussichtslos die Situation wirkt. Sie lehren sich gegenseitig, wie sie mit ihren Problemen umgehen können und durch ihre Liebe zueinander lernen sie auch diese Probleme und ihre Vergangenheit zu überwinden. Die Nebencharaktere spielen in Mallorys und Riders Leben auch eine große Rolle. Rosa und Carl sind die Adoptiveltern von Mallory, die sie über alles lieben und alles für sie tun würden. Ainsley ist die beste Freundin von Mallory, die eine temperamentvolle aber liebenswerte Person ist. Die Oma, Mrs. Luna, von Jason und Hector hat ihn adoptiert und die drei Jungs sind nun wie Brüder und würden alles füreinander tun. Alle Charaktere von Mallory bis Hector sind tiefgründige und gut durchdachte Charaktere, die das Sahnehäubchen dieses wunderschönen Buches sind. Die Story war durchgehend spannend und wunderschön. Man wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so eine Art Story, die einem selbst seinen alltäglichen Stress und Probleme vergessen lässt. Man taucht in die wunderschöne Welt von Mallory und Rider und wird von dieser verzaubert, erschüttert und mitgerissen. Man hat mit den beiden Charakteren gelacht, geweint und gefühlt. Dieses Buch zieht einen in seinen Bann und man ist von ihr gefesselt. Mein Fazit: Ich kann diesem Buh nichts anderes als 5 Blümchen geben. Alles andere wäre diesem Buch einfach nicht gerecht. Ich kann es auf jeden Fall wirklich JEDEM ans Herz legen. Jennifer L. Armentrout hat es wieder einmal geschafft mich mit ihrer Geschichte zu verzaubern. Sie kann sich nur selbst übertreffen und tut es auch immer wieder auf Neue.

Wundervolle Geschichte

Von: Lina Lovegood Datum: 26. March 2017

Meine Meinung Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Obwohl das Buch ja relativ viele Seiten hat, flogen sie nur so dahin und man hat die Länge gar nicht gemerkt. Das war mal wieder ein Buch, das mich richtig mitreißen konnte und von der ersten bis zur letzten Seite spannend war. Mallory und Rider haben in ihrer Kindheit so viel Schlimmer erleben müssen und ich finde es wirklich toll, wie die beiden damit umgehen. Vor allem das Band zwischen den beiden fand ich unglaublich. Die Freundschaft und Liebe, die die beiden füreinander empfinden ist etwas ganz besonderes. Das ist meiner Meinung nach eins der besten Bücher von Jennifer L. Armentrout, obwohl die Frau ja eigentlich generell meine Queen ist. Es war so gefühlvoll, dass ich an manchen Stellen weinen musste. Die Geschichte hat mich wirklich auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt und ich musste einfach wissen, wie das Buch endet. Mallory hat sich in der Geschichte so sehr entwickelt und ihre Selbstreflexion hat mir wirklich sehr gut gefallen. Rider war einfach nur wundervoll und auch die Nebencharaktere, wie Ainsley, Rosa und Carl, aber auch Hector, Jayden und Keira haben mir wahnsinnig gut gefallen. Und obwohl Paige nicht sonderlich nett zu Mallory war, fand ich, dass sie eine wahnsinnig starke Persönlichkeit hatte und man ihr Handeln immer nachvollziehen konnte. Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt und mir wirklich etwas gegeben, abgesehen von einer wirklich tollen Geschichte. Denn es geht hier auch um Selbstwertschätzung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Es lässt einen über sich selbst nachdenken, was ich wirklich großartig fand, vor allem, weil das Buch ja auch jüngere Leser ansprechen soll, die vielleicht nicht so selbstsicher sind. Fazit Ich kann dem Buch einfach nur eine große Empfehlung geben, da es mir so viel Spaß gemacht hat es zu lesen und ich sowohl total glücklich als auch völlig fertig war von der Geschichte. So ein emotionsgeladenes Buch habe ich schon echt lange nicht mehr gelesen. Deshalb gibt es von mir volle 5 von 5 Sternen.

Rezension zu "Morgen lieb ich dich für immer"

Von: celinesweltderbuecher Datum: 19. March 2017

Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autorin: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Genre: Liebesroman Format: Taschenbuch, eBook Seiten: 554 Preis: Buch: 12,99€ [D], 13,40€ [A] eBook: 9,99€ ISBN: 978-3-641-20002-2 Über die Autorin: Jennifer Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen (fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche) die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia. Inhalt: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt… Rezension: An dieser Stelle erst einmal 'Danke' an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich fand das Buch wirklich toll! Da es mein erstes Buch der Autorin war (und definitiv nicht das letzte - Obsidian wartet darauf gelesen zu werden) hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet... Aber ich fand das Buch wirklich großartig! Die Autorin greift in dem Buch ein wirklich sehr ernstes und sensibles Thema auf. Das kann auch schnell in die Hose gehen, aber bei diesem Buch fand ich es wirklich gelungen. Mallory und Rider sind mir wirklich sehr sympathisch... Das Ende fand ich leider aber nicht ganz so gelungen. Am Ende ging es für mich viel zu schnell... Der Schreibstil der Autorin hat mir aber wirklich sehr gut gefallen. Das Buch las sich flüssig und ich hatte richtig Lust, immer weiter zu lesen. Auch das Cover gefällt mir sehr gut! Ich kann nichtmal sagen, was es ist, aber das Cover finde ich wirklich gelungen! Insgesamt ein schönes Buch, dem ich ⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ gebe!

ein Jugendroman, der sich einem schwierigen Thema bedient

Von: Manja Datum: 19. March 2017

Kurzbeschreibung Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … (Quelle: cbt) Meine Meinung Von Jennifer L. Armentrout habe ich bereits andere Romane gelesen, die mich jedes Mal aufs Neue begeistern konnten. Daher war ich jetzt sehr gespannt auf ihr neuestes Werk „Morgen lieb ich dich für immer“. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und so begann ich neugierig mit dem Lesen. Mallory, die Protagonistin, ist ziemlich verstört. Sie hat viel erlebt in ihrer Vergangenheit, wurde dann von fürsorglichen Pflegeeltern adoptiert und nun geht sie wieder auf eine öffentliche Schule. Mallory wirkte gar nicht locker auf mich, ihr fällt es sehr schwer auch nur ein Wort zu sagen. Sie kennt es nicht anders, ihr wurde immerzu eingebläut still zu sein. Denn nur wer still ist, wer sich versteckt, ist unsichtbar. Sie ist aber gewillt aus dieser Isolation auszubrechen, auch wenn der Weg dahin sehr schwer ist. Mir war Mallory sympathisch. Sie wirkte auf mich glaubhaft und realistisch dargestellt. Rider ist Mallorys ehemaliger bester Freund. Die beiden treffen in der Schule wieder aufeinander. Er scheint die Geschehnisse der Vergangenheit besser weggesteckt zu haben. Dass auch er etwas verbirgt, das bei ihm nicht alles so ist wie es scheint, bemerkt man als Leser recht schnell. Auch Rider mochte ich sehr gerne, wie er sich gibt, wie er sich verhält. Es gibt noch andere Personen im Geschehen, beispielsweise Paige, Riders Freundin, der Mallory gar nicht in den Kram passt, oder auch Mallorys Pflegeeltern, die sehr besorgt sind um ihr Wohlergehen, die aber trotz allem immer hinter stehen. Sie sind ebenso sehr gut ausgearbeitet und man kann sie sich als Leser gut vorstellen. Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich und man kommt flüssig und sehr angenehm durch die Seiten der Geschichte. Die Emotionen und Gefühle der Charaktere werden hier sehr gut eingefangen und zum Leser transportiert. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Mallory. Die Autorin hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet. Man kann sich so sehr gut in sie hineinfühlen und ihre Gedanken nachvollziehen. Die Handlung selbst hat mich berührt. Sie geht zu Herzen, es gibt hier sehr viele Emotionen und Gefühle. Als Leser fragt man sich immer wieder wie die Kinder das alles aushalten konnten. Es gibt Rückblenden die ein vollständiges Bild der Vergangenheit hinterlassen. Und dieses Thema ist gewiss nicht einfach, sondern hat mich ein ums andere Mal doch schlucken lassen. Es ist hier eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, man fiebert mit den Charakteren mit, ist ergriffen. Und ja auch die ein oder andere Träne musste ich mir verdrücken. Ein wenig gestört haben mich die Klischees, die hier angesprochen werden. Sie waren mir doch etwas zu viel. Das Ende hat mir persönlich gut gefallen. Es rundet das Geschehen sehr gut ab, setzt einen guten Schlusspunkt unter allem. Ich habe das Buch letztlich zufrieden beiseitegelegt. Fazit Insgesamt gesagt ist „Morgen liebt ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ein Jugendroman, der sich einem schwierigen Thema bedient. Sympathische Charaktere, deren Handlungen nachvollziehbar und Emotionen greifbar sind, ein flüssiger jugendlicher Stil der Autorin sowie eine Handlung, die den Leser auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitnimmt, sich aber in meinen Augen doch an zu vielen Klischees bedient, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

Entspricht nicht meinen Erwartungen

Von: Pia's Library Datum: 13. March 2017

Meine Meinung: Ich liebe die Lux-Reihe von ihr und weiß wie super auch die Dark Elements-Reihe ist, deswegen hatte ich erwartet, dass mir das Buch gefällt. Aber jetzt Erstmal kurz etwas zum Cover: Es wirkt sehr unspektakulär, durch die Gesichter im Mittelpunkt und der Titel quer übers Gesicht. Auch im Verlaufe des Buchs habe ich den Titel nicht verstanden, den englischen dafür schon. Ihren Schreibstil finde ich gut und so war er auch hier wieder schön zu lesen. Was mich gestört hat, waren die Sätze auf Spanisch, weil ich es einfach nicht verstanden habe Aber es war sehr langatmig und es ist nicht wirklich was passiert. Beziehungsweise es sind teilweise sogar traurige Sachen geschehen, aber sie haben mich nicht berührt. Ich bin normalerweise sehr emotional, aber das Buch hat mich nicht berührt, obwohl es ein sehr trauriges Thema behandelt. Im Klappentext wird eigentlich ein spannendes Ereignis hervorgesagt, aber bis auf eine Szene blieb es aus. Ich fand auch sehr Schade, dass gleich im Prolog ihre Vergangenheit erzählt wurde, was für mich auch die Spannung herausgenommen hat. Mallory mag ich vom Charakter und auch ihre Entwicklung und ihre Gedanken im Bezug auf ihre Adoptiveltern. Rider war jetzt nichts besonderes und für mich fast schon ein unsympathischer junger Mann. Dabei liebe ich sonst alle männlichen Protagonisten von Jennifer L. Armentrout. Die Harmonie zwischen den Charakteren passe auch nicht so wirklich und die Beziehung hatte keinen Funken. Dafür waren eins, zwei Nebencharaktere sehr ausgearbeitet und toll beschrieben. Den Plot und die Idee finde ich wirklich gut, auch über Kindermisshandlung (bei Pflegeeltern ) zu schreiben, aber leider hat mir die Umsetzung nicht zugesagt und mich nicht berührt. Fazit: Ein Jugendbuch über ein schweres Thema, dessen Umsetzung etwas fehlgeschlagen ist und sehr langatmig war.

emotional, berührend und Mitten ins Herz

Von: Tasty Books Datum: 13. March 2017

Inhalt: Mallory glaubte ihn nie wieder zu sehen, doch nach 4 Jahren kreuz Rider in der Highschool wieder ihren Weg. Er ist nicht mehr der Junge von damals, er ist älter, hat Geheimnis und eine Freundin. Doch die Verbindung zwischen den Beiden ist immer noch genauso stark wie damals. Doch als sein Leben auf die Schiefe Bahn gerät. muss Mallory alles wagen um den Menschen zu retten, der für sie das Wichtigste ist, doch wird es reichen? Cover: Das Cover ist nichts besonderes, aber trotzdem sehr schön gestaltet. Auf alle Fälle sehr hübsch anzuschauen. Meinung : Der Schreibstil der Autorin lässt sich am Besten mit wundervoll beschreiben. Sie nutzt einfache Worte, verzichtet auf unnötige Ausschmückungen und schafft es trotzdem den Leser tief im Herzen zu berühren. Die plastische Darstellung der Charaktere erleichtert es dem Leser dieser schönen, aber auch traurigen Geschichte zu folgen und die Handlungen, sowie Gedanken nachzuvollziehen. Mit Mallory hat sie eine Protagonistin erschaffen, die einem unter die Haut geht. Von Anfang an konnte ich ihr Handeln, Denken und Fühlen sehr gut nachvollziehen, da es Jennifer L. Armentrout gelungen ist die junge, sowie auch die ältere Mallory sehr authentisch darzustellen. Immer wieder wollte ich in die Geschichte steigen und sie in den Arm nehmen, ihr Mut zusprechen und ihr den Rücken stärken. Die Entwicklung die unsere Protagonistin innerhalb des Buches durchlebt, hat mich zutiefst beeindruckt und berührt. Unser männlicher Protagonist Rider ist auch eine ganz spezielle Persönlichkeit. Die Autorin hat es hier geschafft für den Leser eine Person zu erschaffen, die auf den ersten Blick anders erscheint, als sie eigentlich ist. Für mich war es sehr spannend gemeinsam mit Mallory den wahren Rider kennen zu lernen. Auch wenn wir das Buch nur aus Sicht der Protagonistin lesen, konnte man durch die Dialoge oder Handlungen sehr gut Riders Denkweise nachvollziehen und sich stellenweise auch in ihn hineinversetzen. Die Nebencharaktere, die Jennifer L. Armentrout skizziert hat wirken teilweise etwas klischeehaft, jedoch nicht so übertrieben, als das es störend wäre. Sie fügen sich sehr gut in die Geschichte ein und bereichern sie in jeder Phase. Durch die eingebauten Rückblenden hat es die Autorin geschafft Abwechslung und vor allem Tiefe in die Geschichte zu bringen. Die Dramatik spitzt sich vor allem im letzten Drittel nochmal richtig zu, so dass die emotionale Achterbahnfahrt nochmal richtig in Schwung gebracht wird. Als Leser kann und will man das Buch definitiv nicht aus der Hand legen und vor allem das Loslassen am Ende der Geschichte ist mir dieses Mal unheimlich schwer gefallen Mein Fazit: Danke an Randomhouse und den CBT Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Es war das erste Buch von Jennifer L. Armentrout für mich und ich bin begeistert. Die Kombination aus einfachen, aber berührendem Schreibstil mit dieser ergreifenden Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es gibt daher 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Ein spannendes, emotionales und witziges Buch

Von: Charlene Datum: 05. March 2017

Handlung: In ' Morgen lieb ich dich für immer ' geht es um die junge Mallory mit einer schrecklichen Vergangenheit. Sie wurde von einem gewissen Mr. Henry adoptiert, als sie noch sehr jung war. Mr. Henry hatte auch einen kleinen jungen adoptiert, Rider. Rider und Mallory gingen zusammen durch die Hölle bei Mr. Henry der sehr aggressiv und alkoholsüchtig war. Er schlug die beiden Kinder, doch Rider nahm meistens die Strafen von Mallory auf sich. Eines Abends als Mallory schon 12 Jahre alt war und schon seit Jahren in dieser Hölle lebte rief jemand die Polizei an und die beiden wurden in unterschiedliche Kinderheime gesteckt. Mallory hatte Glück, sie wurde von einem relativ wohlhabenden Ärtztepärchen adoptiert und seit dem zu Hause unterrichtet, sie ist seitdem sehr still und kann nicht gut mit fremden Menschen umgehen, doch ihr letztes Schuljahr will sie auf die Highschool. Und dort trifft sie Rider wieder, nach vier Jahren langen getrennten Jahren. Sie muss feststellen, dass Rider immer noch in einer armen Gegend lebte, ohne Aussicht auf eine schöne Zukunft. Sie lernen sich wieder kennen und vielleicht entstehen auch Gefühle Zwischen ihnen. Doch Rider ist in dunkle Geschäfte verstrickt und möchte Mallory dort eigentlich nicht mit hereinziehen. Personen: Mich persönlich hat Mallory und ihre Vergangenheit unglaublich faszieniert, manchmal konnte ich mich auch mit ihrer unsicheren Art identifizieren und mich hat die Entwicklung die sie in diesem Buch durchgemacht hat war einfach toll. Und rider hat mir auch total gefallen, es war einfach richtig süß, wie er sich um Mallory gekümmert hat und wollte das nichts sie verletzt. Ich fand die meisten Personen echt klasse, allerdings fand ich auch das die Autorin bei ein paar Charakteren ein bisschen zu dick und Klischeehaft aufgetragen hat. Schreibstil: Den Schreibstil fand ich toll, man konnte sich richtig in die geschichte reinversetzten und sie hat die Personen auch voll gut beschrieben. Das Buch konnte man sehr schnell und flüssig lesen. Daran habe ich überhaupt nichts auszusetzen. Gestaltung: Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen, dafür aber die Kapitelgestaltung, die schlicht war aber trotzdem ein paar sehr schöne Gestaltungen hatte. Geschichte: Die Geschichte fand ich toll, es war spannend und man hat einfach die Veränderung einzelner Personen wahrgenommen, vor allem die von Mellory. Die Geschichte war spannend, traurig und witzig, also alles was man sich wünscht. Fazit: Ich liebe dieses Buch! Es war einfach eines wundervolle, charmante Geschichte. Die Personen waren toll. Den Schreibstil konnte man einfach lesen und die Handlung ist einfach der Wahnsinn. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und ich muss mich noch bei dem Verlag für die Bereitstellung des Buches, als Rezensionsexemplar bedanken.