Adriana Popescu

Paris, du und ich

Paris, du und ich Blick ins Buch

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Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

“Vorsicht Spoiler“

Von: _auszeit.bookstime_ Datum: 07. January 2019

Rezension: Paris, du & ich “Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? “ Zu dem Cover: Es ist wunderschön schlicht, verspielt. Auf dem Cover sitzt eine rothaarige junge Frau zwischen roten Blumen, dahinter ist eine verschwommene Hauswand zu erkennen. Mir persönlich fehlt auf dem Cover, einfach das “typische“ Paris, was man beispielsweise durch den Aufgriff des Eifelturms hätte umsetzen können. Es könnte zum jetzigen Zeitpunkt Paris oder Italien sein. Zu den Charakteren: Emma ist eine bodenlose Romantikerin und leicht zu beeindruckende junge Frau, die 16 Jahre alt ist und leider noch etwas blauäugig durch das Leben läuft, daher eigentlich aus ihren Fehlern lernen sollte. Sie ist sehr vertrauensvoll und daher ein Charakter den man sofort ins Herz schließt. Vincent ist einem von Anfang an sehr sympathisch, da er einen sehr offenen Charakter darstellt und eine verrückte und liebenswerte Art, aber auch gleichzeitig eine “coole Socke“, im wahrsten Sinne des Wortes, miteinander vereint. Ein absoluter Charakter zum Verlieben und gleichzeitig jemand, den man sofort als besten Freund anerkennt. Meine Meinung zu Buch: Ich habe das Buch innerhalb von drei Stunden förmlich verschlungen. Der Schreibstil ist einfach absolut flüssig und wundervoll zu lesen. Ich habe zuvor noch kein Buch von Adriana Popescu gelesen und muss sagen, dass ich dies sehr bedauere. Paris, du & ich ist ein unglaublich gutes Buch. Wie ihr seht bin ich vom dem Buch und der Geschichte sowas von begeistert. Ein absolut tolles Buch für jeden Romantiker. Daher bekommt das Buch definitiv 5/5🌟 von mir. Zum Abschluss möchte ich mich beim Ramdonhouse Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken.

Für alle, die Paris und die Liebe lieben

Von: Fraukes Bücherwelt Datum: 07. October 2018

"Paris, du & ich" ist mein zweites Buch von Adriana Popescu und es besticht wieder durch einen wundervollen Schreibstil und liebenswerte Charaktere. Man begleitet Emma und Vincent auf ihren Abenteuern durch Paris. Beide leiden an gebrochenem Herzen, wollen aber Paris trotzdem genießen und sich dabei auf keinen Fall ineinander verlieben. Deswegen erzählen sie sich beispielsweise ihre größten Macken und schlechtesten Eigenschaften. Die Beschreibungen von Paris sind so detailliert, atmosphärisch und bildhaft, dass man das Gefühl hat selbst durch die Pariser Viertel zu schlendern. Auch die wundervolle Buchhandlung "Shakespeare and Company" findet einen gebührenden Platz in der Geschichte. Was will ein Bücherfreund mehr? Die Figuren der Geschichte schließt man sofort ins Herz, ganz besonders Vincent und Jean-Luc. Als jüngerer Leser verliebt man sich wahrscheinlich sofort in den charmanten, lustigen, vorwitzigen Vincent. Ich war jedoch besonders von Jean-Lucs Geschichte und seiner Liebe zu seiner Frau Clara hingerissen. Genau so muss Liebe sein. Zu Beginn hatte ich Bedenken, dass die Geschichte vielleicht eher etwas für jüngere Leser ist und die Handlung doch zu sehr vorhersehbar ist - diese waren aber aufgrund des wundervollen Schreibstils schnell unbegründet. Ich kann diese Geschichte also auch bereits etwas älteren und erfahrenen Lesern empfehlen. Man verliebt sich beim Lesen in die Stadt und das Leben und will sofort aufbrechen, um eigene Abenteuer in Paris zu erleben.

In der Stadt der Liebe

Von: Sunnywonderbookland Datum: 17. August 2018

Inhalt Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Meine Meinung Paris ist die Stadt der Liebe und Emma reist ihrer Liebe hinterher. Doch dort angekommen, muss sie feststellen, dass Alain ein Freundin in Paris hat und sie nur benutzt hat. Zuerst versteckt sie sich in ihrem Zimmer, bis sie es wagt nach draußen zu gehen. In einem Café trifft sie Vincent, der wie sie unter Liebeskummer leidet und sie beschließen Paris gemeinsam zu erkunden. Beide verstehen sich immer besser und werden zu guten Freunden, die sich fast alles erzählen, aber es entsteht immer mehr zwischen ihnen. Die Handlung des Buches hat mir im Großen und Ganzen richtig gut gefallen, auch wenn ich Probleme hatte in die die Geschichte reinzukommen. Auch in der Mitte des Buches konnte die Geschichte mich nicht ganz packen, aber das Ende des Buches hat vieles wieder gut gemacht. Nun zu den Charakteren: ich habe selten von so realistischen und authentischen Charakteren gelesen, in die man sich so gut hineinversetzten konnte. Emma hat viel Humor, ist unsicher, verträumt und eine Romantikerin, die immer noch an die große Liebe glaubt. Vincent hingegen ist sarkastisch, lustig, pessimistisch und versucht mit aller macht seine Exfreundin zu vergessen. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und doch passen sie perfekt zusammen. Ihre Beziehung und wie sie sich entwickelt, macht den größtenteils des Buches aus und es ist lustig zu lesen, wie die beiden Paris erkunden. Der flüssige Schreibstil der Autorin lässt einen schnell vorankommen und durch die detaillierten Beschreibungen von Paris will man am liebsten sofort dahin (auch Leute wie ich, die Paris nicht mögen). Fazit Eine wunderschöne Liebesgeschichte für Jugendliche, die zwar an manchen Stellen ein wenig zäh ist, aber ein perfektes Ende hat. Emma und Vincent sind auch zwei authentischer Charaktere, in die man sich hineinversetzten kann. Insgesamt 4 von 5 Sternen.

zuckersüße Liebesgeschichte mit Happy-End

Von: bambisbuechersammlung Datum: 01. August 2018

„Angst ist wichtig. Hab Angst vor dem offenen Meer. Vor dunklen Gassen. Vor großen Hunden. Aber niemals-ich betone-niemals vor der großen Liebe. Die Liebe mag wehtun, aber sie ist wie eine Rose. Du bekommst sie nicht ohne Dornen.“ Genau so ein Buch habe ich gesucht. Eine zuckersüße Liebesgeschichte in Paris mit happy-end Die Geschichte handelt von Emma und Vincente, die sich zum ersten Mal im Café begegnen. Beide verschlägt es wegen der Liebe nach Paris. Emma reist wegen ihrem Alain nach Paris und erfährt dort auf eine unschöne Weise, von Alanis Freundin Chloe. Vincent, der seine Freundin mit einer süßen Unterkunft in Paris überraschen wollte, wird kurz vor dem Urlaub von ihr verlassen. Beide merken schnell das sie eins verbindet: ihr gebrochenes Herz. Also beschließen sie von nun an herzschmerzfreunde zu sein. Es war mein erstes Buch von Adriana Popescue und ich denke es wird nicht mein letztes bleiben. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und ganz oft hat es sich beim lesen angefühlt, als wäre man selber in Paris. Ganz besonders fand ich die kleinen Briefe von Emma an Paris und Vincent und seine Liebe zu bunten Socken. Das hat dem Buch etwas ganz besonderes und einzigartiges verliehen. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen

Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ

Von: BookTini Datum: 05. May 2018

Paris, ein gebrochenes Herz und ein witziger Typ, das ist doch schon genug Material für ein hammer Buch oder? Dass die Autorin selbst ein wenig ausgeflippt ist, merkt man sofort an den beiden Hauptprotagonisten Emma und Vincent. Da haben wir nicht nur das langweilige 0815-Mädel oder einen Okay-Typen, sondern eine rothaarige Abenteuerlustige und einen Jungen, dem sogar normale Socken zu langweilig sind. Das Thema Herz-Schmerz ist relativ schnell abgehakt, nachdem die beiden aufeinander treffen. Emma und Vincent erkunden Paris zusammen und werden ein richtig gutes Team. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach so unglaublich gut beschrieben und von Anfang an sehr beneidenswert. (Habe ich schon erwähnt wie sympathisch E&V sind?) In dem Buch spielt auch noch eine Dritte Person eine tragende Rolle. Dieser „Sidekick“ war sogar so beliebt, dass er seine eigene Bonus-Geschichte zu Weihnachten bekommen hat. Noch nie habe ich von einem so liebenswerten Charakter das Wort Liebe so gut beschrieben bekommen. Bei dem Schreibstil von Popescu kann man nur in einem Tag durch dieses Jugendbuch durchfliegen. Ich selbst habe mir mindestens 50 Stellen markiert, an denen mir das Geschriebene einfach nur zu gut gefallen hat. Das einzig Negative was zu erwähnen wäre ist, dass man eigentlich noch zehn weitere Bücher über dieses einzigartige Pärchen lesen möchte und so schnell wie möglich am liebsten eine Reise buchen würde. Deswegen ist es eine klare Leseempfehlung für alle die Paris und lustige Liebesgeschichten lieben. Dieser Jugendroman eignet sich auch perfekt um aus einem „Reading-Slump“ wieder herauszukommen oder Freunden YA-Novels schmackhaft zu machen.

Eine Liebeserklärung an Paris

Von: Die VOR-Leser Datum: 03. April 2018

„Der Zug setzt sich in Bewegung. Ich laufe- so wie in den großen Filmen – einige Meter neben dem Waggon her. […] Gleich wird er zu mir sehen. Jetzt! Gleich! Mach schon! Schau zu mir!!–Doch er schaut nicht zu mir.“ Emma, deren Herz von ihrem chéri (ihrem Liebsten) Alain gebrochen ist und Vincent, dessen Freundin sich vor dem Urlaub in Paris von ihm getrennt hat. Sie lernen sich in einem Café kennen. Schnell merken sie, dass der jeweils andere ein gebrochenes Herz hat und wollen einander helfen. Emma und Vincent schließen einen Pakt: Sie werden Herzschmerzfreunde- aber Gefühle sind verboten. Zusammen verbringen sie die Tage in Paris und erkunden alle geheimen Ecken. Auf ihre eigene Art und Weise machen sie die Stadt der Liebe unsicher. Eine tolle Geschichte! Das hat sich alles so real angefühlt und oft dachte ich, ich wäre mit den beiden in Paris und würde durch Montmartre wandern. Adriana Popescus Schreibstil ist angenehm. Manchmal fand ich die Absätze etwas zu lang, aber das ändert nichts daran, dass sie einen mit ihren Beschreibungen in eine wundervolle Stadt entführt. Auch Emma liebt Paris. Diese Liebe hat mich definitiv angesteckt. Ihre kleinen, geheimen Briefe an Paris, die sie in ihr schwarzes Notizbuch schreibt, mochte ich sehr. Eine kreative Idee, die etwas Frische in die Geschichte reinbringt. Vincent ist ein genialer Protagonist neben Emma. Er ist nicht wie bisher jeder Protagonist der klassische Bad Boy. Vincent ist vielleicht ein bisschen neben der Spur, aber auf seine Weise besonders. Durch die Art, wie die Autorin die beiden beschreibt, schließt man sie schnell ins Herz. Jean-Luc ist ein perfekter Nebencharakter gewesen. Ich habe mir vieles, was er gesagt hat, mit Post-Its markiert, weil es so schöne Worte waren. Auch, wie er von seiner Liebesgeschichte mit seiner Frau erzählt hat: Bei so etwas kann man sich nur wünschen, dass es einem genauso wiederfährt! Ich konnte mir wirklich einen älteren Herrn vorstellen, wie er den beiden Tipps gibt. Auch andere Nebencharaktere, die nur kurz auftauchen, überzeugen von Sekunde eins, weil sie so realistisch beschrieben sind. Für mich ging es jedoch inhaltlich und gefühlstechnisch etwas zu rasant. Die beiden haben nur wenige Tage miteinander verbracht, da kamen mir einige Aspekte zu schnell (ohne irgendwas spoilern zu wollen). Der Humor war süß. Oft musste ich schmunzeln, wenn Emma und Vincent ihre „Insider“ benutzen. Vor allem am Ende, wenn man die beiden wirklich ins Herz geschlossen hat, muss man einfach oft grinsen oder lachen- es geht gar nicht anders! Ich kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr ruhige Liebesgeschichten mögt. Diese wird euch auf jeden Fall gefallen und ihr werdet euch (wie Emma) noch mehr in Paris verlieben! Zum Abschluss noch ein Zitat, bei dem ich grinsen musste. „‚Tu savait qu’elle venait?‘ Nein, er wusste nicht, dass ich komme. Das ist der Sinn einer Überraschung, du Pute! ‚Chloé, je…‘ Chloé? Sie heißt allen Ernstes Chloé? Ist Choco Chanel vielleicht zu viel Klischee gewesen?“

Ein Buch zum Verlieben!

Von: Merlins Bücherkiste Datum: 21. December 2017

Emma freut sich schon sehr auf ihre Zeit in Paris. Sie will dort ihren Freund überraschen, doch sie erreicht genau das Gegenteil. Denn bei ihrem Spontanbesuch in Frankreichs Hauptstadt muss sie geschockt feststellen, dass Alain sie belogen hat. Er hat bereits eine Freundin und ist von Emmas Besuch viel weniger begeistert, als sie erhofft hat. Mit Tränen in den Augen verschließt Emma ihr Herz und traut sich kaum auf die Straßen, dabei ist Paris ihre absolute Lieblingsstadt. Doch was soll sie dort erleben, wenn sie so leidet? Per Zufall trifft sie in einem Café auf den leicht exzentrischen Vincent, der ihr vom ersten Moment an ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ist sie bereit, Alain zu vergessen und Paris auf einem ganz ungewöhnlichen Weg kennenzulernen? Und ist ihr Herz vielleicht auch bereit, sich neu zu verlieben? Autorin Adriana Popescu ist vielen Lesern bereits durch ihre Werke „Versehentlich verliebt“, „Ewig und eins“ oder „Ein Sommer und vier Tage“ bekannt. Mit „Paris, du und ich“ hat sie nun ihren zweiten Jugendroman veröffentlicht. „Es gibt keine Ewigkeit. Für keinen von uns. Wir alle haben nun mal nur dieses eine Leben. Aber die Liebe selbst ist wahr!“ Emma und Vincent sind das Traumpaar des Werks, die auf dem Weg zur großen Liebe erst noch das ein oder andere Hindernis beseitigen müssen. Dieser Weg wird durch Emmas Augen beschrieben, die mit ihren sechszehn Jahren gerade ein Wechselbad der Gefühle durchlebt. Erst ist sie verliebt, träumt von Alain und Paris, nur um kurz darauf mit gebrochenem Herzen, alleine dazustehen. Glücklicherweise trifft sie auf Vincent, der ähnlich alleine in Paris gelandet ist. Auch er hat sich erst kürzlich von seiner Freundin getrennt und so werden sie zu Leidensgenossen und Herzschmerzfreunden. Emma ist unglaublich sympathisch. Sie ist witzig, humorvoll und spontan. Ihre Persönlichkeit ist herzlich und sie wächst dem Leser ganz schnell ans Herz. Doch auch Vincent ist ein großartiger Charakter, der das Herz am rechten Fleck hat. Er ist liebenswert, charismatisch und charmant. Außerdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Emma zu verzaubern. Das schafft er auch mühelos, obwohl ihn selbst so viele Gedanken quälen. „Paris, mein Paris! Ich habe alles über Dich gelesen und mich verliebt, bevor ich Dich überhaupt das erste Mal gesehen habe.“ Die Handlung dieser Geschichte ist sorgfältig und authentisch durchdacht. Alles hat Hand und Fuß und wirkt perfekt aufeinander abgestimmt. Adriana Popescu lässt durch ihre Worte die Kulisse Paris´ lebendig und bildlich erscheinen, wodurch die ganze Erzählung Atmosphäre und Ausdruck erhält. Ein Buch zum Verlieben! Mein persönliches Fazit: Wer während des Lesens des Werks kein Schmunzeln auf den Lippen hat, der hat einfach kein Herz. Hier stimmt einfach alles, es ist herzlich, aufregend und unglaublich gefühlvoll. Die Charaktere sind ideal herausgearbeitet worden und bilden ein wunderschönes Paar, die Handlung ist überraschend, dramatisch und emotional. Bei diesem Buch möchte der Leser niemals das Ende erreichen und lieber gemeinsam mit Vincent und Emma in Paris verweilen. Da ich von dieser Geschichte absolut begeistert bin, kann ich diese auch nur weiterempfehlen, denn es ist ein Buch, das für gute Laune und Schmetterlinge im Bauch sorgt.

Paris, du & ich - Adriana Popescu

Von: Storytime Datum: 25. February 2017

Paris, du & ich - Adriana Popescu Autorin: Adriana Popescu Titel: Paris, du & ich Verlag: cbj Verlag Sprache: Deutsch ISBN-10: 3570172325 ISBN-13: 978-3570172322 Größe: 14,2cm x 3,2cm x 21,6cm Erschienen: 25.06.2016 Genre: Roman Seitenzahl: 352 Seiten Danksagung Ich danke der Randhom House GmbH und insbesondere dem Diana Verlag, dass ich das Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt bekommen habe. Es war mir eine Freude das Buch zu lesen und ich freue mich auch zukünftig auf eine gute Zusammenarbeit. Klappentext Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Gestaltung Auf dem Cover ist eine rothaarige, hübsche, junge Frau abgebildet, die zwischen Blumentöpfen auf einer Bank sitzt. Unter ihren Füßen sieht man das Kopfsteinpflaster und eine ältere Stadt. Der Titel des Buchs ist in weißer Schrift darüber gesetzt. Um den Titel herum zieht sich noch ein schöner weißer Rahmen. Alles in Allem gefällt mir das Cover total gut. Es passt zum Inhalt, ist aber nicht so kischeebehaftet, da man beispielsweise nicht den Eiffelturm oder Sacré Coeur im Hintergrund sieht. Protagonisten Emma Teichner Emma Teichner ist die Hauptprotagonistin des Buches. Sie ist ein junges aufgewecktes und frisch verliebtes Mädchen. Nachdem ihr Herz gebrochen wird steht sie hilflos in Paris und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Sie ist eine leidenschaftliche Leserin und Fan der klassischen Literatur. Vincent Elfer Vincent Elfer hat für seine Exfreundin Saskia eine Reise nach Paris gebucht. Nach der Trennung ist er nun völlig enttäuscht und mit gebrochenem Herzen alleine in Paris unterwegs. Er wirkt auf den ersten Blick wie ein schräger, bunter Vogel, offenbahrt sich jedoch als verständnisvoller, netter junger Mann. Jean-Luc Descartes Jean-Luc ist der Inhaber der Wohnung, die Vincent gemietet hat. Er versteht sich super mit Vincent und auch mit Emma, nachdem er sie später kennenlernt. Er ist ein alter Mann, der vor kurzem seine große Liebe verloren hat. Somit ist auch sein Herz gebrochen. Inhalt Emma ist ein junges Mädchen, das bei einem Schüleraustausch Alain kennenlernt und sich in ihn verliebt. Als er am Ende des Austauschs zurück nach Paris geht, versuchen sie eine Fernbeziehung zu führen. Emma beschließt dann Alain zu überraschen und ihn unerwartet in Paris zu besuchen. Freudestrahlend und mit Kribbeln im Bauch steigt sie in Paris aus dem Zug aus. Leider stellt sich nachher heraus, dass Alain sie stark belogen hat, und das von Anfang an. Als Emma vor seiner Türe steht, öffnet ihr Chloé die Türe. Alains Freundin, mit der er nun schon 2 Jahre zusammen war. Völlig geschockt und ohne Unterkunft (es war ja alles anders geplant) steht Emma nun in einer Weltstadt und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Zunächst einmal sucht sie sich ein Hostel und verlässt ihr Zimmer für 2 Tage nicht. Als die Rezeptionistin an der Tür klopft, sie bittet etwas zu essen und mal zu duschen und zu lüften, beschließt Emma, sich die Stadt nicht von Alain vermiesen zu lassen. Sie macht sich auf den Weg und setzt sich im Quartier Montmartre in ein Café. Neben ihr sitzt ein junger Mann mit einem ziemlich verrückten Outfit. Aufgrund seiner mangelnden Sprachkenntnisse (er outet sich vor dem Kellner schnell als Deutscher), fällt es ihm schwer, seine Mahlzeit zu bestellen. Emma hilft ihn und so verwickeln sich beide in ein Gespräch. Ob Vincent es schafft, Emma doch noch die Ferien zu retten? Lest es selbst. Fazit Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen. Es hat mich von Anfang an gepackt. Ich bin selber ein großer Frankreich-Fan und liebe Paris auch so sehr. Gerade deshalb konnte ich so wahnsinnig gut in diesem Buch versinken. Der Charme dieser Stadt wird im Buch so wunderbar dargestellt, dass man selbst das Gefühl hatte vor Sacré Coeur oder auf dem Place de Tertre zwischen den ganzen wunderbaren Künstlern zu stehen. Die Geschichte um Emma und Vincent ist so schön. Sie kommen beide mit gebrochenen Herzen nach Paris und versuchen sich gegenseitig die Zeit möglichst angenehm zu machen. Das Buch wird aus Emmas Sicht erzählt und es macht unheimlich Spaß es zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und sehr angenehm zu lesen. Für mich ist das Buch eine frische Lektüre für zwischendurch und absolut empfehlenswert.

Ein schöne Liebesromanze für Jugendliche

Von: Catlovebooks Datum: 27. December 2016

ZUM INAHLT: Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? MEINE MEINUNG: Von diesem Buch hat man ja wahnsinnig viel gehört und auch nur gute Dinge, alle lieben diese Geschichte und ich war doch sehr gespannt darauf. Ich habe schon ein Buch von der Autorin gelesen und das fand ich damals ok, dies war aber eher für erwachsene Leser und dies ist eher an die junge Leserschaft gerichtet und dennoch wollte ich es lesen. Und ich muss sagen, dieses Buch ist wirklich richtig gut und hat mich absolut begeistert, obwohl ich aus dem Alter raus bin. Ich war noch nie in Paris, aber nach diesem Buch habe ich das Gefühl schon oft da gewesen zu sein, denn die Autorin legt da soviel Herzblut für dieses Stadt in dieses Buch, dass sie mir so nah gebracht worden ist und das gefiel mir wahnsinnig gut und damit habe ich gar nicht so gerechnet. Aber auch die Handlung, die Charaktere und die Liebesgeschichte haben so viel Spaß gemacht zu lesen, dass man dieses Buch in einem Rutsch durchliest und komplett die Zeit um sich herum vergisst und wenn man das als Autor schafft, dass der Leser Raum und Zeit vergisst, dann weiß man wie toll das Buch ist. 5/5 Sterne

zauberhafte Liebeserklärung an Paris und die Liebe

Von: Sabine aus Ö Datum: 31. October 2016

Emma, die in ihren Herbstferien kurzentschlossen nach Paris fährt, um Alain zu überraschen, den Austauschschüler, in den sie sich verliebt hat, muss dort angekommen feststellen, dass dieser eine Freundin hat und nie vorhatte, der von ihr zu beichten. Voller Herzschmerz zieht sie sich in ein Hostel zurück, und lernt dort durch Zufall Vincent kennen - einen jungen Mann, der ganz anders ist als Alain, und bei dem sie ganz sie sein kann - aber sie haben sich beide geschworen, sich nicht ineinander zu verlieben. Was dann folgt, sind nur ein paar Tage, die sie miteinander verbringen - doch sie kommen einem beim Lesen vor wie ein ganzes Leben, das vor einem ausgebreitet wird. Die Stadt Paris ist so zauberhaft geschildert, mit allen ihren kleinen Winkeln und Gässchen, die von den Touristen nicht so leicht gefunden werden, mit Cafès, Bistros und Restaurants, mit Buchhandlungen, bei denen man die Zeit vergisst ... und bei zwei Protagonisten, die wirklich wundervoll beschrieben sind - auf einer Seite Emma, die 16jährige, aus deren Sicht in der Ich-Form auch die Geschichte erzählt wird, auf der anderen Seite der etwas schräge Vincent, den man im Lauf der Geschichte kennenlernt, bei dem man erkennt, dass seine schräge Fassade zum Teil einfach nur ein Schutzmechanismus ist. Die Autorin hat es wundervoll geschafft zu beschreiben, dass sich die beiden von Beginn an auch ohne Worte verstehen, wie sich langsam die Freundschaft in etwas anderes verwandelt, sie hat die Unsicherheiten, die Jugendliche haben, so gut beschrieben, dass man den beiden sehr gut nachfühlen kann, vor allem sind dies Gefühle, die wir wohl alle kennen und gerade deshalb gut nachvollziehen können. Es war so schön zu beobachten, wie die beiden sich näherkommen, unverkrampft, und voller Neugierde und Vertrauen auf das, was das Leben ihnen bringt. Jean-Luc, der Conciérge, bei dem Vincent wohnt, ein alter Mann und typischer Pariser Einwohner, habe ich ebenso schnell ins Herz geschlossen wie Vincent und Emma. Das Buch ist zwar ein Jugendroman, aber auch Erwachsene haben damit ihre Freude, wenn sie Romantik und Liebe nicht abgeneigt sind. Ich fand es jedenfalls einen bezaubernden, romantischen Roman, mit einer Liebeserklärung an die Liebe und an Paris, der mir wirklich Spaß gemacht hat zu lesen. Ich vergebe hierfür gern eine Leseempfehlung. Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.

Herzerwärmende Figuren in einer verzaubernden Stadt

Von: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog Datum: 23. October 2016

Erschienen im Juli 2016 ist Adriana Popescu`s „Paris, du und ich“ gleich in die Leserherzen geflogen. Der cbj-Verlag hat mit dem 353-seitigen Werk ein sehr gefühlvolles Buch herausgebracht. Emma hat sich unsterblich in den französischen Austauschschüler Alain verliebt und macht etwas, dass sie sich ohne diese Gefühle nie gewagt hätte – sie reist ihm nach Paris nach. Dort angekommen ist sie am Boden zerstört … Alain ist in einer Beziehung mit einem perfekten Mädchen und Paris erscheint ihr auf einmal nicht mehr, wie sie es sich immer vorgestellt hatte. Doch da hatte sie die Rechnung ohne Vincent gemacht. Dieser beginnt ihr die schönsten Seiten Paris zu zeigen und sie lernt ihre Wünsche offen auszusprechen … „Woher sollen wir wissen, mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger vorher nicht in alle Farbeimer getunkt haben?“ – Vincent Adriana Popescu hat mich entführt – nach Paris! Ihre Protagonistin Emma ist augenscheinlich nicht der Typ „Abenteurer“, doch mit der Liebe bekommt jeder gute Geist Flügel, so auch ein schüchternes Mädchen. Und was sie alles erleben durfte! Eigentlich beginnt die Autorin mit recht traurigen Szenen, bei denen die Protagonistin schon jetzt ihr Innerstes zeigt. Die erste, vermeintlich große Liebe, zu finden und gleich darauf vor den Kopf gestoßen zu werden, wäre wohl für jeden ein Todesstoß. Doch hier endet nichts, hier beginnt Emmas Abenteuer erst richtig und der Leser verliebt sich nicht nur in eine sich stärkende Figur, sondern in eine Stadt, die man sonst nur aus Filmen in einem ganz anderen Licht sieht. Wer sich nicht auskennt, der braucht einen Reiseführer und Emmas ist Vincent. Dieser ist so was von schräg, dass er schon wieder ganz normal ist (ihr versteht, was ich meine). Vincent hat eine erwachsene Seite, die Emma Dinge lernt, welche sie bisher mit ganz anderen Augen gesehen hatte und der ihr Seiten an ihrer Lieblingsstadt zeigt, die sie sich so nie ausmalen konnte. Beide erscheinen einander wie Seelenverwandte, die sich nie gesucht und dennoch gefunden haben. Von der Gesellschaft als graue Tauben empfunden, bilden sie zusammen ein pinkes Flamingopaar, das aus der Masse heraussticht und den Mitmenschen beweist, dass doch etwas in ihnen steckt. Ich empfand es als wunderbar, die beiden Figuren bei der Gefühlsjonglage beobachten zu können. Gerade der so cool wirkende Vincent hat, wie vielleicht jeder Mensch, eine dunkle Seite, die so viel traurige Dinge in sich vergräbt, dass schon nichts mehr hineinpasst. Emma hingegen hält mit ihren Wünschen hinter dem Berg und möchte lieber alle glücklich machen, als sie von sich enttäuschen zu wollen. Doch das belastet Emma extrem und so helfen die Figuren sich gegenseitig, ob beabsichtigt oder nicht. Ganz berührend waren Emmas Tagebucheinträge, welche ihre Sehnsüchte und Wünsche offen transportierten und diese auch in den Leser manifestierten. Adriana Popescu hat eine tolle Art ihre Geschichten zu erzählen, denn sie schafft es, was alle andere Autoren so verzweifelt versuchen, sie trifft den Nerv des Lesers und so gelingt es ihr, diesen mit in die Geschichte zu ziehen. Es verursacht immenses Fernweh dieses Buch zu lesen und so wird es wohl vielen ergangen sein. Jetzt einfach Koffer packen und dann zu Emma und Vincent reisen, genau das erleben, was sie gesehen haben – so erging es mir. Und ich danke der Autorin für diese Gefühle, in und außerhalb ihres Werkes. „Paris, du und ich“ erweckt tiefe Gefühle zu einer Stadt und seinen Geschichten, sodass man so gern mit den Figuren tauschen möchte! Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

Einfach bezaubernd und wundervoll

Von: Lila Bücherwelten Datum: 20. September 2016

Meine Meinung: Sprache: Die Geschichte ist toll geschrieben und ich bin ganz verliebt in den außergewöhnlich guten Sprachstil der Autorin. Sie schreibt von großen Gefühlen, erzählt mit großen Worten und dennoch wirkt das Buch nicht übertrieben oder kitschig. Sondern einfach großartig. Es ist poetisch, regt zum Nachdenken an und vor allem erreicht es direkt das Herz des Lesers. Man kann sich dem gar nicht entziehen. Figuren: Emma ist erst sechzehn und gerade am Anfang der Geschichte merkt man das auch, was es sehr authentisch macht. Doch im Laufe der Handlung verändert sie sich, wird reifer, erwachsener und bleibt dennoch sie selbst. Man muss sie einfach mögen und ich finde sie eine ganz wundervolle Protagonistin. Vincent ist gerade durch seine Unperfektheit perfekt. Er ist keiner der makellosen Helden, wie man sie aus anderen Büchern kennt, sondern er hat Ecken und Kanten. Beispielsweise seine bunten Socken, die ihn gerade liebenswert machen. Auch er ist sehr gut gelungen und man schließt ihn direkt ins Herz. Handlung: Es ist Wahnsinn, wie sehr man sich plötzlich wünscht, auf der Stelle nach Paris zu reisen und die Schauplätze des Buches zu erkunden. Man möchte augenblicklich die Romantik und den Zauber dieser Stadt spüren, der im Buch so eindrucksvoll vermittelt wird, dass man das Gefühl hat, selbst dabei zu sein. Auch die Liebe nimmt hier einen besonderen Stellenwert ein. Dabei wird sie so realistisch gezeigt – von ihrer guten als auch von ihrer weniger guten Seite -, das ich wirklich beeindruckt war. Die Tiefe, die Emotionalität und das fast schon Philosophische des Ganzen hat mich so gefesselt und bezaubert, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Fazit: Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Paris, an die Liebe und das Leben. Ich habe es selten erlebt, dass eine Geschichte so bezaubernd ist, so gefühlvoll und gleichzeitig doch so stark. Dieses Buch war für mich eine große Überraschung, denn ich hätte nicht gedacht, dass es SO gut ist.

Eine Ode an Paris!

Von: Anni-chan Datum: 19. September 2016

Kurzbeschreibung Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? (Quelle und Bildcopyright liegen beim cbj Verlag) Äußere Erscheinung Das Cover zeigt ein hübsches, rothaariges Mädchen in einem leichten Sommerkleid, das perfekt auf meine Vorstellung der Protagonistin passt. (Bis auf die Kleidung – Es ist Herbst.) Sie schaut in die Kamera und sitzt dabei auf einer Bank inmitten von Blumen. Der Titel »Paris, du und ich« steht in einem weißen Schriftzug über das Cover verteilt und wird von einem Rahmen eingefasst. Das Cover trifft die Stimmung des Buches nur zu gut und als Mensch, der schon in Paris war, kann ich bezeugen, dass auch die Umgebung den typischen Pariser Flair mit sich bringt. Ein wunderschönes Cover. Mehr bleibt nicht zu sagen. Meine Meinung Nachdem das ganze Internet von der Autorin Adriana Popescu geschwärmt hat und diese auch noch ein Buch über Paris herausgebracht hat, war mir klar: Das muss ich lesen. Mal sehen, ob das Paris-Feeling eingefangen wird! Und die Antwort kam darauf schon binnen der ersten Seiten: Ja, wird es! Mit einer unglaublichen Liebe zu Detail erzählt Adriana diese Geschichte, beschreibt die Umgebung, die Cafés und alles, was zu Paris dazugehört, so, als wäre man selbst da und würde Emma und Vincent auf ihrem Trip begleiten. Es beginnt ganz harmlos mit der Verabschiedung von Emma und Alain, der nach seinem Schüleraustausch wieder nach Hause fährt. Eine herzzerreißende Szene, aber es kommt direkt rüber, dass die beiden einfach nicht zueinander passen. Eine klasse Vorbereitung auf den A*** von Alain, den man kurz darauf kennenlernt, als Emma ihm einen Überraschungsbesuch abstatten will und direkt seiner Freundin begegnet. Emma fühlt sich verraten und betrogen und weiß nicht, wo sie hinsoll. Ein Glück, dass sie in einem Café überhört, wie ein junger, deutscher Mann verzweifelt versucht, sich etwas zu Essen zu bestellen und ihm zu Hilfe kommt. Von da an verbringen Vincent und Emma jede Menge Zeit zusammen. Ihre Herzen sind im Augenblick beide nicht mehr heil, so dass keine Gefahr besteht, dass sie sich ineinander verlieben könnten. Oder doch? Dieses Buch ist einfach … wow. Lustig, albern, philosophisch und macht beim Lesen einfach nur glücklich! Die unterschwellige Romanze ist in jedem Kapitel vorhanden und auch, wenn beide es nicht planen, man kann förmlich spüren, wie die Liebe immer und immer mehr zur Geltung kommt, während die beiden sich Paris auf eine andere Art und Weise erkunden, als in den Sightseeing-Bussen. Ob eine Fahrradtour, ein Besuch in Montmatre oder nur eine Fahrt im Kinderkarussell, alles ist dabei und macht unglaublich Lust, auf der Stelle alles stehen und liegen zu lassen, um in Paris das Glück zu suchen. So wie Emma und Vincent. Emma, unsere süße, unschuldige, romantisch-veranlagte Emma, ist eine Träumerin. Sie schreibt in ihrem kleinen Notizbuch immer Briefe, ähnlich einem Tagebuch, nur dass sie sich nicht daran wendet, sondern an Paris, die Stadt, die sie vergöttert. Nachdem Alain ihr das Herz bricht und an diesem ein »Außer Betrieb«-Schild hängt, wirkt sie traurig, am Boden und verliert ihren Glauben, aber dann kommt Vincent, der mit seiner lustigen, charmanten und einfach nur liebenswerten Art langsam, aber sicher nicht nur ihr Herz, sondern auch das der Leser erobert. Zusammen harmonieren die beiden einfach und obwohl sie sich nur wenige Tage kennen, vertrauen sie sich voll und ganz. Eine Liebe, entfacht in der Stadt der Liebe. So muss das sein. Den alten Concierge, der Vincent sein Apartment vermietet, muss ich an dieser Stelle noch einmal besonders hervorheben. Jean-Luc hat sein ganzes Leben in Paris verbracht, dort die Liebe gefunden, geheiratet und war lange Jahre glücklich. Jetzt, im Alter von ca. 80 Jahren hilft er Emma und Vincent immer wieder mit weisen Sprüchen zu Paris, der Liebe und dem Leben und ist mit Sicherheit einer der sympathischsten Nebencharaktere, die ich jemals kennenlernen durfte. Fazit »Paris, du und ich« ist mehr als ein einfaches Buch. Nein, es ist eine Ode an das Leben, an die Liebe und vor allem an Paris. Es zeigt, dass der Zauber von Paris auch angeknackste Herzen heilen und Menschen, die am Anfang Fremde sind, zueinander führen kann. Bewertung 5/5

Liebesbrief an Paris

Von: eclipse888 Datum: 01. September 2016

*4,5 Sterne* Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhanden gekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben? Adriana Popescu kann zaubern! Vor ein paar Jahren war ich in Paris und es war einfach nur eine Stadt. Sie hatte ihre schönen Ecken, klar, aber sonst hat sie keinen besonderen Eindruck bei mir hinterlassen. Doch Emma (bzw. Popescu) beschreibt Paris so liebevoll und behaglich, dass es abfärbt. Ich mag Paris nicht besonders, aber ich habe mich beim Lesen zusammen mit Emma und Vincent sogar ein bisschen in die Stadt verliebt. Das hier war mein erstes Buch der Autorin und wenn ihre anderen Bücher genauso gut sind, dann könnte auf meiner Lieblingsautorenliste irgendwann vielleicht mal ein neuer Name stehen. Emma ist ein „stolzer Buchnerd“, was dem Buch so tolle buchige Wörter wie Spoiler oder einen Besuch in der Buchhandlung Shakespear and Company beschert. Im Ernst, es ist doch immer toll, wenn Buchfiguren unsere Leidenschaft teilen, oder? Sie mag Hemingway, Fitzgerald und Co. und auf ihrem Weg durch Paris ist sie immer wieder auf den Spuren ihrer geliebten Autoren. Auch wenn ich von den meisten von ihnen noch nichts gelesen habe, ist es einfach so eine Buchsache. In der einen oder anderen Stadt, in der ich war, habe ich ganz ähnliches auch schon gemacht und da fühlte ich mich Emma verbunden. Was ich an dem Buch so liebe, ist die natürliche Beziehung zwischen Emma und Vincent. Man kriegt von Alain zwar nicht viel mit, aber es wird klar, dass beide sich während ihrer kurzen Beziehung verstellt haben. Emma und Vincent sind immer sie selbst, wenn sie zusammen sind. Es fängt schon damit an, dass sie sich direkt am Anfang von ihren schlechten Eigenschaften erzählen, damit sie sich bloß nicht in einander verlieben. Dadurch sind beide einem sofort sehr sympathisch und wachsen beim Lesen ziemlich schnell ans Herz. Ein Highlight für mich war Jean-Luc, Vermieter von Vincents Wohnung, oder genauer die Geschichten, die er von Clara, der Liebe seines Lebens erzählt hat. Clara ist schon einige Jahre vorher gestorben, aber durch Jean-Lucs Erzählungen weiß man, dass die zwei eine sehr lange Zeit zusammen waren und dass sie die ganzen Jahre unglaublich verliebt in einander waren. Und ich mag Geschichten von solcher schönen, langhaltenden Liebe sehr gerne. Den kleinen Abzug gebe ich nur, weil ich das Gefühl hatte, das Ende ist nicht ganz rund. Für die großen Probleme, die die ganze Zeit im Hintergrund lauerten, ging es zum Schluss zu schnell. Aber das sind nur Kleinigkeiten, die nicht viel an meinem Gesamteindruck ändern. Über die Autorin: Adriana Popescu, 1980 in München geboren, arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen, bevor sie für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und City-Blogs schrieb. 2012 gelang ihr mit dem E-Book »Versehentlich verliebt« der Auftakt einer Reihe von Überraschungserfolgen. Mittlerweile harrt eine große Fangemeinde ihren nächsten Veröffentlichungen entgegen, die in mehreren großen Publikumsverlagen erscheinen. Mit »Paris, du und ich« legt sie nun ihren heiß ersehnten zweiten Jugendroman vor. Fazit Paris, du und ich ist ein süßes, witziges Buch und ein einziger Liebesbrief an Paris. Es hat mich mitgerissen, fast permanent zum Lächeln gebracht, mich an einigen Stelen traurig gemacht und trotz einiger unwichtiger Kleinigkeiten gut unterhalten.

Wundervoller Sommerroman!

Von: The Book Storys Datum: 26. August 2016

Ich habe vor diesem Buch noch kein anderes von Adriana Popescu gelesen, und war deswegen doppelt gespannt wie es mir gefallen wird. Die Autorin wird in Videos sowie Rezensionen sehr oft hoch gelobt und jetzt, da ich ihren neusten Roman gelesen habe, kann ich nur zustimmen. Eine herzergreifende Geschichte - wundervoll! In "Paris, du und ich" steckt eine Menge Leidenschaft, und zwar die Leidenschaft von der Autorin, denn in allen Facetten dieses Romans sehen und fühlen wir wie viel Engagement Adriana Popescu in dieses Buch gesteckt hat. Die Charaktere sind auf eine sehr liebevolle und realistische Art und Weise vorgestellt worden, sodass sie sofort in meinem Herzen fest verankert waren. Mein Herzstück des Buches war Vincent, denn falls ihr das Buch schon gelesen habt, wisst ihr wie viele kleine niedliche Details in dem Buch versteckt sind, so auch bei ihm. Und diese Kleinigkeiten kommen immer mal wieder mehr oder weniger versteckt in dem Buch vor. Das hat einen sehr verzaubert. Die Geschichte wurde auf ihrer Idee zum Buch einwandfrei aufgebaut. Die Spannung steigt durch das Buch bis zum Höhepunkt und lässt das Ende ausklingen, also als Leser fiebert man im ganzen Buch mit. Wie schon näher erläutert waren die Charaktere sehr passend. Und der Schreibstil, der das ganze abrundet, war auch fantastisch. Er war nicht hochtrabend, aber trotzdem, für ein Jugendbuch in der heutigen Zeit, sehr angenehm und gesittet. Ich musste mich am Anfang ein wenig eingewöhnen, was aber überhaupt nicht schlimm ist, da man nicht immer sofort in jedem Buch sofort drin ist. Besonders toll fand ich auch die kleinen Tagebucheinträge die wir immer mal wieder lesen durften, denn das hat den Charme des Buches nochmal verdoppelt - und er war schon toll! Also im großen und ganzen kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen. Für den Sommer ist es eine perfekte Lektüre, und falls ihr Paris-Fans seit, dann sowieso. Es ist auch mal eine weniger kitschige Liebesgeschichte, also falls ihr deswegen zurückschrecken solltet, keine falsche Scheu !

Ein Buch zum Träumen - doch Achtung der Abschied wird Euch schwer fallen

Von: Sonja Datum: 15. August 2016

INHALT: Emma hat sich während eines Schüleraustausches in Alain verliebt und will diesen während der Herbstferien in Paris überraschen. Dummerweise hat dieser, trotz seiner Liebesschwüre in Deutschland, bereits seit Jahren Chloé an seiner Seite. Tieftraurig strandet Emma in einem Bistro und trifft dort Vincent, der hat auch kürzlich der Liebe abgeschworen und so schließen beide einen Pakt: sie wollen Paris als Freunde ohne Liebe und Co. erkunden..... FAZIT: Mit diesem Buch hat die Autorin Adriana Popescu ein echtes Buch zum Träumen geschaffen. Warum? Erfahrt ihr natürlich: Emma ist mit ihren 16 Jahren bodenständig, liebt Bücher und träumt seit Jahren von Paris. Der Schüleraustausch bringt versteckte Träume und Wünsche mit dem Franzosen Alain hervor, obwohl sie, trotz seines Drängens, nicht bereit ist, den letzten Schritt mit ihm zu gehen. Obwohl ich inzwischen nicht mehr 16 Jahre alt bin (*hust*) konnte ich mich gut mit Emma identifizieren. Sie war mir bereits auf den ersten Seiten sehr sympathisch und ließ mich für ihre Träume in Paris alles Gute wünschen. Doch dann kommt alles anders. Man leidet als Leser mit Emma mit und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Begenung mit Vincent und die dazugehörigen Dialoge sind zum kringelig lachen, so dass Leser und Protagonisten Hoffnung für einen wundervollen Parisaufenhalt haben dürfen. (Kleine Anmerkung: Sprachliches Desaster und kulinarisches Asyl - Adriana, das ist einfach genial!) Die Schilderungen von den kleinen Gassen, Bistros und den übrigen Begebenheiten von Paris sind wundervoll - fast malerisch. Da möchte man am Liebsten gleich buchen. Beide - Emma und Vincent - sind im Buch ihrer Linie treu, obwohl es viele Einwirkungen von Außen gibt, die die beiden verbiegen wollen. So fallen beide durch Besonderheiten in der grauen Menge, wie pinke Flamingos, auf. Etwas Schützenhilfe in der verworrenen Gefühlswelt der beiden gibt es durch einen einsamen alten Mann namens Jean-Luc mit einem kleinen putzigen Hund und so musste ich mich nach ca. 36 Stunden 12 Minuten und 5 Sekunden, 6...7...8 Lesezeit (inkl. Schlaf- und Essenspausen) leider von diesen Weggefährten mit einem lachenden und weinenden Auge verabschieden: volle Punktzahl! http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2016/08/adriana-popescu-paris-du-und-ich-von.html