Christian Schuldt

Romantik 2.0

Romantik 2.0

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Die Suche nach der Liebe im Netz boomt. Doch was erwartet die Liebeshungrigen dort? Oberflächliche Flirts, gefälschte Gefühle und schneller Sex? Dem Internet wird allerlei Unschönes zugetraut, nur eines nicht: Romantik.
Christian Schuldt will mit solchen Vorurteilen aufräumen und behauptet: Nirgends geht es heute romantischer zu als im Netz. Vor der Begutachtung der äußeren Verpackung steht der Austausch der inneren Werte – so erlebt die romantische Liebe eine Renaissance in der virtuellen Welt. Aber wie alltagstauglich ist diese in unserer realen Welt?

Stützt Herrn Schulth

Von: Jürgen Schmidbauer Datum: 03. June 2013

Heute steht in der SZ unter feuillleton Wissen ein Artikel von Christian Weber, der Schulth inhaltlich unterstützt: Der Klick zum Glück.

Von: Jürgen Schmidbauer Datum: 01. May 2013

Gegenüber dem Autor habe ich einen zeitlichen Vorsprung, ich bin 72, kenne also aus eigenem Erleben, wie man früher sich Partner suchte. Es war ein Krimi ohnegleichen, weil man Konventionsgerüste hatte, wie: Sechstes Gebot: schwere Sünde, Himmel unsicher. Keiner sprach über Liebe. Ausländer oder gar "Neger" wären eine Katastrophe für die Familie gewesen. Da unsere Gesellschaft inzwischen fast alle Konventionen aufgegeben hat und das Internet durch die Welt rauscht, sind heute ganz andere Verhältnisse. Gleich vorweg: Erst in ferner Zukunft wird man sagen können, ob die Partnerwahl der Gegenwart gut war, weniger gut oder gar schlecht. Sieht man diese aus dem Blickwinkel der Gegenwart, ist sie zwangsläufig logisch, wie im Buch beschrieben, man kann bei der Auswahl systematisch vorgehen, aus einem größeren Fundus schöpfen. In früheren Jahrhunderten war es ja noch enger, zumindest für einfache Leute, und unteres Bürgertum. Da erfolgten Partnerzusammenführungen über zweckmäßige Überlegungen, oft bestimmten auch Eltern. Ich male mir auch oft aus, wie sieht die Vision in 50, 100, 200 Jahren aus, da würde der Zufalls-Kennenlernfaktor vermutlich Null sein Wie unromantisch. Nun bin ich bei diesem Ausdruck gelandet, der sich durch das ganze Buch zieht. Ich habe Probleme, da Romantik mir vorzustellen, wo jeder weiss, dass nach dem Prinzip Übereinstimmung die Vorauswahl passiert Für mich wäre das im Buch beschriebene Vorgehen dann erfolgreich, wenn sich Bestand einstellt, das kann man aber nicht in Jahren messen, sondern in Jahrzehnten. Der Verfasser hat eine Unmenge einschlägige Literatur, die offensichtlich oft im Widerspruch zu seinen Erfahnrungen oder Thesen steht, ausgewertet. Gut so, das ehrt ihn, denn er hat sich sehr viel Mühe gemacht. Mit Ratgeber-Büchern, die es auch in meiner Jugend gab, habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht, weil ich versuchte, danach vorzugehen. Beispiel: "Beliebt sein, keine Kunst". Was für ein Unterfangen, so etwas zu beschreiben, sowas muß sich einstellen, Naturelle müssen ihren freien Lauf haben. Ich möchte nun zum Schluss kommen, damit, auch wenn ich nur Gedankenfetzten untereinander geschrieben habe, ein Fazit, ein kleines, formuliert wird: Das Buch bemüht sich ehrlich, ich wünsche dem Autor, dass er das Richtige getroffen hat, was heute benötigt wird. Servus aus München Jürgen Schmidbauer

Online-Dating

Von: Herta Rödl Datum: 19. April 2013

Für Menschen die einen Partner suchen und noch skeptisch gegenüber der Partnersuche durchs Internet sind, ist dies sicherlich eine gute Sache sich fachkundig zu machen, wie diese Art von Online-Dating funktionieren kann. Dieses Buch beschreibt es sehr gut und ich kann es nur empfehlen für Alleinstehende, die nicht mehr allein sein wollen.