Luisa Valentin

Ich liebe dich - und dich

Ich liebe dich - und dich Blick ins Buch

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Melanie liebt Jonas, er ist DER Traummann für sie. Eines Tages begegnet ihr beim Joggen Tom, der nach einer durchzechten Nacht zwar etwas indisponiert ist, ihr aber trotzdem einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Und auch Tom kann die schöne Fremde nicht vergessen. Als sie sich zufällig wieder treffen, sprühen die Funken. Aber da ist ja auch noch Jonas … Und der will Melanie um keinen Preis verlieren. Deswegen schlägt er ein gewagtes Liebesspiel vor, an dem sich alle Drei die Finger verbrennen könnten …

Eine Beziehung der anderen Art

Von: Mareike Unfabulous Datum: 07. August 2017

Melanie und Jonas sind in einer glücklichen Beziehung, bis Melanie auf Tom trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Für mich funktioniert eine Dreier-Beziehung in keinster Weise. Gerade deswegen hat mich das Buch aber unheimlich gereizt. Denn, nur weil ein solches Modell für mich nicht in Frage kommt, heißt es nicht, dass es bei anderen nicht funktionieren kann. Ich habe unheimlich viel Respekt davor und fand sehr interessant, wie Melanie, Jonas und Tom ihren Alltag bewältigen. Probleme bleiben dabei nicht aus. Wie kann eine solche Beziehung funktionieren? Kann man auf diese Weise eine glückliche und erfüllte Partnerschaft führen? Wie meistert man die damit verbundenen Probleme? Meine Fragen wurden alle beantwortet, auch wenn sie natürlich nicht für jede Dreier Beziehung sprechen. Letztendlich macht dieses Buch aber auf eine tolle Art deutlich, dass alles möglich ist, solange man sich liebt und offen für Neues ist. Gestört hat mich der meiner Meinung nach sehr einfach gehaltene Schreibstil, der beinahe schon etwas plump wirkte. "Ich liebe dich - und dich" ist ein Buch, das interessierten Lesern Einblicke in das Sexleben, in die Gedanken und in die Gefühle der Beteiligten gibt. Ich wollte immer mehr über die Geschichte von Melanie, Jonas und Tom erfahren, auch wenn es keine besonderen Cliffhanger gab. Vor allem die Geschehnisse um Jonas' Vater erschienen mir als typischer "Platzfüller", der für die nötige Spannung sorgen sollte, was nicht so recht funktioniert hat. Insgesamt aber ein tolles Buch, das mich gut unterhalten und nachdenklich werden lassen hat.