Charlotte Debeugny

Süßer leben ohne Zucker

Süßer leben ohne Zucker Blick ins Buch

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Buch

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Zucker ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, nicht nur in Süßigkeiten. Charlotte Debeugny zeigt, wo er wichtig und in Maßen zu empfehlen ist, und wo er als unnötiges Gift weggelassen werden sollte. Sie hilft dabei, versteckten Zucker zu erkennen, und erklärt, warum zu viel Zucker nicht nur auf die Figur, sondern auch auf die Stimmung schlägt. Kleine Tipps und Tricks und fantastische Rezepte machen diese Diät einfach umsetzbar und leicht durchzuhalten. Ein Programm zur Entgiftung, so einleuchtend und klar, dass man direkt loslegen will.

„Süßer Leben ohne Zucker“ glänzt mit einer schönen Aufmachung. Es ist verständlich und eindringlich erklärt.

Von: Glitzerfee Datum: 08. February 2018

Charlotte Debeugny zeigt mit ihrem Buch, was zugesetzter Zucker mit dem Körper macht und wie man dem ganz einfach ausweichen kann. Meine Meinung: „Süßer Leben ohne Zucker“ hilft auf eine lockere Art und Weise zu verstehen und zu verinnerlichen, dass der Körper zugesetzten Zucker nicht benötigt. Durch die kleinen Abbildungen anhand von farbigen Notizzetteln und den Illustrationen zwischendurch, macht das Buch einiges her. Wichtige Dinge werden nochmal kurz hervorgehoben, dass man später diese nur kurz lesen muss, um sich wichtiges in Erinnerung zu bringen. Es gibt einen Wochenplan mit Ideen für Frühstück, Mittagessen und Abendessen, sowie einige Rezepte. Die einen sind schnell gemacht, für andere hingegen benötigt man etwas mehr Zeit aber das steht am Rezept bei, genauso wie viel Zucker enthalten ist. Man bekommt Tipps und Tricks um am Ball zu bleiben. Fazit: „Süßer Leben ohne Zucker“ glänzt mit einer schönen Aufmachung. Es ist verständlich und eindringlich erklärt.

ein Sachbuch, das das Thema mit Charme, Witz und Leichtigkeit vermittelt

Von: Gudrun Datum: 28. January 2017

Habe mich bisher mit dem Thema, weniger oder kein Zucker, nur am Rande beschäftigt. Deshalb kann ich sehr gut beurteilen, dass dieses Buch gerade für "Einsteiger" hervorragend geeignet ist. Die unterschiedlichen Sparten und Erläuterungen werden in einer leichten, fast spielerischen Form, erklärt und dargestellt. Viele Skizzen, die oftmals durch charmanten Witz überzeugen, der jedoch der Souveränität des Inhaltes keinen Abbruch tut, unterstreichen die jeweiligen Erklärungen und machen das Ganze umso deutlicher. Schritt-für-Schritt wird man ins Thema involviert und man begreift, wie alles zusammenhängt. Die Darstellungsweise wird wie mit Haftnotizzetteln oder auch bunten Klebestreifen aufgelockert und vermittelt wieder diese Leichtigkeit und lässt sich flüssig lesen und verstehen. Der Schreibstil ist locker und eingängig. Das Buch wird durch Rezepte, die sich von Frühstück und Zwischenmahlzeiten, Dips und Salaten, Gerichten "ohne Zucker", Gerichten mit niedrigem Zuckergehalt und Gesunden Desserts erstrecken, ergänzt. Ausserdem wird es noch durch das Thema, wie man mit Kindern und Zucker vorgehen kann, vervollständigt. Mein Fazit: ein Sachbuch, das das Thema mit Charme, Witz und Leichtigkeit vermittelt

Süßer leben ohne Zucker

Von: frau.nat Datum: 13. January 2017

Es kann ja absolut nicht schaden, sich zukünftig gesünder ernähren zu wollen. Nun ist das für jemanden, der glaubt, sich schon recht ausgewogen zu ernähren, nicht so einfach. Ich probiere immer mal wieder etwas anderes aus, nun habe ich mir in den Kopf gesetzt, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren, als kleine Hilfestellung habe ich dieses Buch beim Bloggerportal angefragt und erhalten, was mich wirklich sehr freut. Ihr könnt das Buch u. a. direkt beim Verlag für € 12.99 erwerben. Das Format dieses Büchleins erinnert mich an meine damaligen Aufgabenhefte in Englisch, Französisch, Latein und Italienisch (ja.. meine Schulzeit war ein Graus). Es ist genau so dick und genau so groß, nur viel viel hübscher. An sich ist das Cover sehr simpel gestaltet, Silhouetten von Obst in drei Farben und in der Mitte ein Kreis mit Titel und Autor. Weniger ist mehr, das ist absolut meine Devise. Ich muss zugeben, dass ich mehr Rezepte erwartete und weniger bla bla. Nicht, dass das Bla bla nicht interessant wäre, ich mag es aber lieber, direkt Dinge umsetzen zu können. Begonnen wird mit der Gesundheit. Wie jeder weiß, ist Zucker ungesund, das ist kein großes Geheimnis. Das Buch erzählt jedoch, inwiefern und warum genau Zucker ungesund ist. Und dies geschieht auf so einfach Weise, ohne stark auszuschweifen und ohne, dass man ein Begriffslexikon benötigt. Ich fand diesen Part sehr interessant und durch den einfachen Schreibstil war ich durch diese Theorie auch schnell durch. Danach geht es daran, Zucker „zu erkennen und zu entlarven“. Dass ein Produkt nicht automatisch zuckerfrei ist, nur weil Zuckerfrei drauf steht, ist auch allseits bekannt. Worauf man aber achten kann und soll, wird wirklich super beschrieben. Im Großen und Ganzen werde ich persönlich sofort alle Lebensmittel, auf denen über 15 Gramm Zucker pro 100 Gramm enthalten sind, in das Regal zurückstellen. Und wenn es unter 15 Gramm enthält und mir die Zeit nicht im Nacken sitzt, werde ich die Inhaltsstoffe nach „-ose“ untersuchen. Fast alles, das mit „-ose“ endet, ist versteckter Zucker. Glukose, Fructose, Lactose. Das wusste ich zwar schon vorher, habe aber nie darauf geachtet. Danach geht es über zur Umsetzung, „Angriffsplan“ hat Charlotte Debeugny es genannt. Es wird beschrieben, wie man es tatsächlich umsetzen kann, sich von Zucker fernzuhalten. Hier endet jetzt leider meine Lobeshymne. Man solle bspw. probieren, anstatt 2 Löffeln Zucker nur einen in den Kaffee zu tun und immer weiter zu reduzieren, bis man keinen mehr benötigt. Tipps wie dieser. Echt jetzt? Das ist absolut nichts Neues und ich trinke meinen Kaffee eh ohne Zucker. Auch mit den weiteren Tipps bin ich nicht d’accord. Man solle seine Mahlzeiten auf 3 Mahlzeiten am Tag reduzieren, bloß nichts zwischendurch essen. Was? Das widerspricht fast allem, was ich bisher gelernt habe. Sorry, aber meine Zwischendurch-Snacks werden bleiben. Nur wird es eben kein Keks mehr sein (oh, ich liebe Kekse!), sondern eine Möhre und ein paar ungesalzene Nüsse. Danach kommen die Rezepte, die jetzt auch nicht unbedingt alltagstauglich sind. Rezepte mit 15 und mehr Zutaten sind gar nicht meins. Zumindest die Hauptgänge würde ich nicht unbedingt nachkochen. Die Snacks (was ja nun eigentlich dem Grundsatz „Snacks sind verboten“ den Garaus macht) finde ich ganz interessant und werde sie bestimmt mal nachkochen/-backen und auch die Salate klingen lecker. fazit Mir fällt es wirklich nicht leicht, mich für eine Anzahl an Sternen zu entscheiden. An sich mag ich das Buch ja, nur sind die Rezepte und die Tipps meiner Meinung nach nicht hilfreich. Als Grundlage finde ich das Buch allerdings spitze und auch die Aufmachung (innen und außen!) finde ich gelungen. Ich vergebe 3 Sterne.

Versteckter Zucker

Von: Babyknopfauge Datum: 01. October 2016

https://babyknopfauge.blogspot.de/2016/10/versteckter-zucker.html Meine Meinung: Seit ich keinen Zucker mehr in meinen Kaffee mache, sehe ich bereits einige Fortschritte... Ich finde, das mein Geschmackssinn etwas ausgereifter ist! Ich schmecke viel intensiver und unterschiedlicher....Sicher kennt ihr es auch von euren Kindern, die alles am liebsten in Ketchup ertränken möchten!? Mit Zucker schmeckt alles nach einem Einheitsbrei, man gewöhnt sich schnell daran und es macht süchtig! Heißhungerallarm! Was mach Zucker mit uns? Dieses Buch gibt mir Hilfestellung zur Zuckerentwöhnung, sicher schafft ihr das auch damit...

Süß ohne Zucker

Von: Bearnerdette Datum: 07. September 2016

Kann das Leben auch ohne Zucker süß sein? Dieser Frage widmet sich Charlotte Debeugny in ihrem Buch „Süßer Leben ohne Zucker – Mit Leichtigkeit zu strahlendem Teint, guter Laune und Traumfigur“. Zunächst zu den äußeren Werten: Das Buch hat ein farbenfrohes Cover, das mich persönlich sehr anspricht. Es handelt sich um ein Soft Cover Buch, das 128 Seiten dick ist. Neben jeder Menge Rezepte, bietet das Buch vielerlei Infos darüber, wie Zucker uns beeinflusst, unser Leben infiltriert und uns süchtig macht. Autorin Charlotte Debeugny ist diplomierte Ernährungswissenschaftlerin, weiß also wovon sie spricht. So erläutert sie zum Beispiel den Zyklus der Zuckerabhängigkeit, der so viele von uns gefangen hält. Außerdem geht es in einem Teil des Buchs ausführlich um Süßstoffe als Alternative zum Zucker – was eignet sich und was nicht? Und auch das Thema Kinder und Zucker hat einen Platz im Buch. Aufgelockert wird das ganze Buch durch ansehnliche Grafiken und lustige Bilder. Alles in allem habe ich das Buch als sehr lehrreich und unterhaltsam empfunden und werde mir einiges von dem, was ich gelesen habe, zu Herzen nehmen und im Alltag darauf achten. Zucker ist gefährlicher als man denkt und es lohnt sich, sich ausreichend über den süßen Killer zu informieren. Die Rezepte sind zudem einfach nachzukochen, was ich sehr schätze. „Süßer Leben ohne Zucker“ ist im Heyne Verlag erschienen und kostet 12,99€

Süßer Leben ohne Zucker

Von: Home of taste Datum: 17. August 2016

Ja, das ist tatsächlich möglich. Selbstverständlich ist das Ganze kein Zuckerschlecken, aber mit dem Buch von Charlotte Debeugny durchaus realisierbar. Im Heyne Verlag ist jetzt ihre Diät á la francaise erschienen. Schauen wir mal auf den Klappentext: " Nie war es so leicht, konsequent zu leben. Zucker ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, nicht nur in Süßigkeiten. Charlotte Debeugny zeigt, wo er wichtig und in Maßen zu empfehlen ist und wo er als unnötiges Gift weggelassen werden sollte. Sie hilft dabei, versteckte Zucker zu erkennen, und erklärt, warum zuviel Zucker nicht nur auf die Figur, sondern auch auf die Stimmung schlägt. Kleine Tipps und Tricks und fantastische Rezepte machen diese Diät ganz einfach umsetzbar und leicht durchzuhalten. Ein Programm zur Entgiftung, so einleuchtend und schlicht, dass man direkt loslegen will! " Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt: - Zucker, Gesundheit und Wohlbefinden - Zucker erkennen und entlarven - Der Angriffsplan - Fantastische Menüs und Rezepte - Rückfällig werden- ausgeschlossen! - Kinder und Zucker Was mir auf Anhieb aufgefallen ist und richtig gut gefallen hat, war, dass das Buch mit vielen Farben, Tabellen, Infokästchen und Illustrationen ausgestattet ist. Das lässt einen die vielen neuen Informationen wirklich gut verarbeiten und man überblättert keine Seite, weil man dort nur sterilen Text vorfindet. Auf jeden Fall kann ich euch schon vorab verraten, dass dieses Buch euer Leben verändern wird. Ja ich weiß, das klingt jetzt total hochtrabend und weit hergeholt, ist aber eine Tatsache. Allein dass ihr beim Lesen über das Thema Gesundheit und Ernährung nachdenkt, ist es schon wert. Denn dein Körper ist quasi dein Zuhause und das hat es doch verdient ein richtig schöner Ort zu sein, oder? Ihr lernt unter anderem, wie ihr eure tägliche Zuckerzusatzzufuhr berechnet, was die zehn goldenen Regeln sind und wie ihr mit den vorgegebenen Rezepten richtig leckere Mahlzeiten zaubert. Und ja, es ist auch Kuchen dabei ;-) Bestellen könnt ihr euch das Buch mit der ISBN 978-3-453-60386-8 für 12,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite.

Dieses Buch öffnet die Augen über vielen Zuckerkonsum

Von: Seitenansichtenblog Datum: 15. August 2016

Meine Meinung zum Buch: Schon lange stelle mir die Frage: Was stellt der viele Zucker tatsächlich mit unseren Körpern an? Ich bin ein richtiger Schoko-Junkie, und obwohl ich bei hohem Zuckerverzehr immer wieder merke, dass er mir nicht bekommt, komme ich von dem süßen Kram irgendwie nicht los. Beim Bummeln im Buchladen bin ich an diesem Buch hier hängengeblieben. “Süßer leben ohne Zucker – mit Leichtigkeit zu strahlendem Teint, guter Laune und Traumfigur”. Bingo, dies ist genau mein Buch. Es hat ein ansprechendes Cover, welches auch an den schönen frischen Farben liegen mag, die für das abgebildete Obst verwendet wurden. Nachdem ich das Buch dann aus dem Regal gezogen habe und durch die 128 Seiten geblättert habe, war ich von den kurzen Texten und den vielen tollen Illustrationen extrem begeistert. Am Anfang gibt es ein sehr übersichtliches Inhaltsverzeichnis, welches in folgende Kategorien unterteilt ist: Einführung 1 Zucker, Gesundheit und Wohlbefinden 2 Zucker erkennen und entlarven 3 Der Angriffsplan 4 Fantastische Menus und Rezepte 5 Rückfällig werden – ausgeschlossen! 6 Kinder und Zucker Schlusswort Das Buch startet mir einer allgemeinen Erklärung zum Thema Zucker, in der die Autorin unseren Zuckerverbrauch unter die Lupe nimmt. Viele Dinge waren mir überhaupt nicht bewusst. Zum Beispiel ist der vielangepriesene Agavensirup oder Honig keinen Deut besser als der normale Haushaltszucker. Zucker bleibt Zucker, egal in welcher Form. Wusstet Ihr das? Also mich hat das Gelesene doch sehr überrascht. Das Buch ist durchweg leichtverständlich geschrieben, an vielen Stellen auch sehr humorvoll. Gleich im ersten Kapitel gibt es einen Test: Wie zuckersüchtig sind sie? Mein Ergebnis zeigte, was ich auch schon vermutet hatte. Es dann aber schwarz auf weiß zu lesen´, dass ich “in hohem Maße zuckersüchtig” bin, hat mich dann aber doch extrem geschockt. Von diesem Zeitpunkt an hat mich dann das Buch gefangen und ich habe mich binnen kürzester Zeit durch die Kapitel gelesen. Die Autorin, Charlotte Debeugny, führt den Leser ganz langsam und Stück für Stück an das Thema Zucker heran. Das hat mir richtig gut gefallen. In den vielen bunten Kästchen im Buch gibt es jede Menge Tipps und weitere Infos, die sind alle so interessant, dass ich das ganze Buch mit Post-Its versehen möchte, um ständig zu blättern und mir diese Infos immer wieder anzusehen und erneut durchzulesen. Nachdem ich in den ersten Kapiteln sehr informativ beraten wurde, geht es im dritten Kapitel um praktische Ratschläge und Tipps für eine zuckerarme Ernährung. Auch dies ist dann wieder sehr detailliert und einfach beschrieben und ich habe ein gutes Gefühl gehabt, das Gelesene auch einfach umsetzten zu können. Nach der ganzen Theorie geht es in Kapitel 4 dann endlich mit der Praxis weiter. Es darf nun endlich zuckerarmer gekocht werden. Es gibt für zwei Wochen eine Übersicht und detaillierte Rezepte, die zum Nachkochen einladen. Wer mag, kann dann auch auf zwei leeren Seiten seine zuckerarmen Lieblingsrezepte notieren. Als Mama fand ich auch das Kapitel “Kinder und Zucker” extrem spannend, denn auch die Jungs essen definitiv zu viel Zucker. Ob ich es allerdings schaffe, den Zucker komplett aus ihrem Leben zu verbannen, bezweifele ich. Ich werde aber versuchen, den Zuckerkonsum auch bei ihnen deutlich zu reduzieren. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch mich wirklich nachhaltig beeindruckt hat. Ich habe viele spannende und teilweise auch sehr erschreckende Details über den Zucker erfahren. Ob ich den Zucker für immer und dauerhaft aus meinen Leben streichen kann, kann ich im Moment nicht sagen. Aber auf jeden Fall werde ich meine Einstellung zum Zucker ändern und vielleicht meinen morgendlichen Kaffee zukünftig ohne Karamelsirup und Zucker trinken. Allen, die eine ähnliche Erfahrung mit dem unstillbaren Heißhunger auf Süßes haben, kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet sicher sehr überrascht sein, was ihr hier alles erfahren könnt. Ganz klare Leseempfehlung, die selbstverständlich mit fünf von fünf Sternen belohnt wird. Ich werde dieses Buch sicher noch sehr oft zur Hand nehmen.

Zuckerfrei- aber wie?

Von: Eva Datum: 14. August 2016

Worum geht es? Zucker ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, nicht nur in Süßigkeiten. Charlotte Debeugny zeigt, wo er wichtig und in Maßen zu empfehlen ist, und wo er als unnötiges Gift weggelassen werden sollte. Sie hilft dabei, versteckten Zucker zu erkennen, und erklärt, warum zu viel Zucker nicht nur auf die Figur, sondern auch auf die Stimmung schlägt. Kleine Tipps und Tricks und fantastische Rezepte machen diese Diät einfach umsetzbar und leicht durchzuhalten. Ein Programm zur Entgiftung, so einleuchtend und klar, dass man direkt loslegen will. Meine Meinung Ich bin eindeutig Zuckersüchtig. Dafür brauche ich eigentlich kein Buch, das sagt mir mein gesunder Menschenverstand! Wie beneide ich Menschen, die sich einen Riegel Schokolade abbrechen, genießen und dann die Tafel wieder an einen sicheren Ort legen. Bei mir läuft das anders. Ich öffne die Schokolade und dann inhaliere ich das Hüftgold. Versuche ich dann doch einmal mich zu zügeln, dann läuft es folgendermaßen ab: Schokoladenriegel wird abgebrochen, Schokolade wird wieder verpackt und zurück in den Schrank gelegt. Der Riegel wird dann vertilgt. Dann geht es los in meinem Kopf: "Ja, aber...war es das schon? Da war doch noch viel mehr? HALLO????" Dann stehe ich wieder auf, kehre zurück zur restlichen Schokoladentafel, breche mir erneut einen Riegel ab. Die Schokolade wird wieder artig verpackt und zurück in den Schrank gelegt. Kaum ist der zweite Riegel vertilgt geht es wieder los in meinem Kopf: "Häääää???? Da war aber doch noch mehr oder? Mmmh...ein Riegelchen noch und dann ist Schluss..." Das Spiel geht dann solange, bis die Schokolade komplett aufgegessen ist. Am Ende muss ich mir jedes Mal eingestehen: Du bist kein "ich-esse-ein-Riegelchen Typ." Ganz oder gar nicht... Dieses Szenario lässt sich übrigens auf sämtliche Verpackungsgrößen übertragen: Dose Eis, Kiste Dickmanns, Packung Milchschnitte....es wird so lange gegessen bis alles verputzt wird. Das sich dies nicht gerade positiv auf meinen Leibesumfang auswirkt, muss ich an dieser Stelle wohl nicht erwähnen. Deshalb wollte ich gerne Informationen über Zucker sammeln, um vielleicht ein paar Denkanstöße zu bekommen. Das Buch von Charlotte Debeugny hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um ein großes Taschenbuch, zwischen A4 und A5 Größe. Eine richtig schöne Größe, wie ich finde. Das Buch hat mich etwas an ein Schulbuch erinnert und ich fand es toll. Ich musste sofort dran denken, wie man zu Schulzeiten immer diese Plastikumschläge um neue Schulbücher machen musste. So einen hätte ich jetzt tatsächlich gerne wieder gehabt. Es ist in der Tat so, dass ich durch dieses Buch etwas dazu lernen konnte und es lässt sich auch sehr flüssig weglesen. Hier und da sind kleine Bilder zur Auflockerung eingestreut und man findet Tipps in Tabellenform bspw. wie man bei bestimmten Lebensmitteln eine zuckerfreie Alternative findet. Das Buch ist folgendermaßen gegliedert Zucker, Gesundheit und Wohlbefinden Zucker, erkennen und entlarven Der Angriffsplan Fantastische Menüs und Rezepte Rückfällig werden- ausgeschlossen! Kinder und Zucker Mir hat gut gefallen, dass man zunächst etwas über Zucker an sich lernt. Welche Zuckerarten gibt es und welche davon sind besser oder schlechter. Die Erkenntnis: Zucker ist Zucker. Für mich ist eigentlich klar, dass ich niemals zuckerfrei leben werde. Aber ich muss wirklich sagen, dass mir dieses Buch einige wertvolle Denkanstöße gegeben hat. Ich hoffe so, meinen Zuckerkonsum im alltäglichen Leben einschränken zu können. Außerdem bekommt man Informationen, in welchen Lebensmitteln überall Zucker drin steckt. Das hatte ich hier und da schon einmal gehört, es aber noch einmal schwarz auf weiß zu lesen, fand ich doch sehr erhellend. Ich werde auf alle Fälle bei dem Kauf von Lebensmitteln jetzt verstärkt darauf achten, wie viel Zucker enthalten ist. Am Ende des Buche findet man noch eine Vielzahl umsetzbarer Rezepte. Nichts finde ich ja schlimmer als Rezepte, die mit außergewöhnlichen Zutaten aufwarten. Das ein oder andere Rezept werde ich sicherlich einmal nachkochen. Fazit Ein wirklich schön gestalteter Ratgeber, der einem das Thema zuckerfreies Leben etwas näher bringt. Besonders gut gefallen hat mir, dass keine Verteufelung von Zucker stattfindet, sondern sachlich über Zucker berichtet wird. Für mich ein empfehlenswertes Sachbuch, um einen Einstieg in das Thema zu erhalten.