Claire Hoffmann

Die Liebe zum Regen

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In Veras wohlgeordnetes Leben bricht aus heiterem Himmel das Chaos ein. Hals über Kopf flüchtet sie nach England – als Au-pair. Ziemlich gewagt mit 57 Jahren. Doch auch in London ist die Welt nicht heil. Drei eigensinnige Mädchen machen es ihr alles andere als leicht, der Vater glänzt durch Abwesenheit, und sie spürt, dass die Familie ein Geheimnis hat. Als Vera beschließt dahinterzukommen, muss sie erkennen, dass sich auch ihre eigenen Wahrheiten nicht ewig vertagen lassen.

Wer London und Lebensveränderung mag, für den ist das Buch eine echte Empfehlung.

Von: Steffinitiv Datum: 07. May 2017

Das Buch Broschiert: 304 Seiten Verlag: Diana Verlag (erschienen am 27. März 2017) Sprache: Deutsch ISBN: 978-3453291928 Genre: Roman, Gegenwartsliteratur Hier könnt ihr es kaufen. Kurzmeinung: Wer London und Lebensveränderung mag, für den ist das Buch eine echte Empfehlung. Klappentext: In Veras wohlgeordnetes Leben bricht aus heiterem Himmel das Chaos ein. Hals über Kopf flüchtet sie nach England – als Au-pair. Ziemlich gewagt mit 57 Jahren. Doch auch in London ist die Welt nicht heil. Drei eigensinnige Mädchen machen es ihr alles andere als leicht, der Vater glänzt durch Abwesenheit, und sie spürt, dass die Familie ein Geheimnis hat. Als Vera beschließt dahinterzukommen, muss sie erkennen, dass sich auch ihre eigenen Wahrheiten nicht ewig vertagen lassen. Mein Fazit Inhalt: Vera ist ein wenig unzufrieden in ihrer Ehe, ihr Mann achtet kaum noch auf sie und redet nur noch über sich. Es stellt sich heraus, dass er ein paar Kaufhäuser für den reinen Nervenkitzel um einige Flacons Parfum erleichtert hat, nun muss er – als Anwalt – erstmal vor seinen eigenen Taten flüchten. Das kommt Vera aber sehr gelegen, denn so kann auch sie versuchen wieder etwas mehr aus ihrem Leben zu machen und zwar so, wie sie es sich wünscht, nicht wie ihr Ehemann sich das so vorstellt. Auf der Straße wird sie dann von einer jungen Frau angesprochen, ob sie nicht an einem Au-Pair Aufenthalt interessiert wäre – Granny Au-Pair sozusagen. Zuerst lehnt sie ab, doch dann überlegt Vera es sich anders und stürzt sich mutig in das Abenteuer. Ihre Reise führt sie nach London, zu den Hastings. Dort wird sie direkt von Zoe der kleinsten Tochter der Familie aufgenommen und muss sich nur noch gegen die abweisende Haltung der Mittleren und die Feindseligkeiten der Großen behaupten. Es stellt sich heraus, dass dies schwieriger wird als erwartet, nachdem sich auch der Vater der dreien mehr schlecht als Recht blicken lässt. Ob Vera doch irgendwie einen Zugang zu den anderen Familienmitgliedern findet und wie sie allgemein die Monate in London übersteht, das könnt ihr dann selbst nachlesen ^^ Meine Meinung: Sprachlich war die Geschichte sehr angenehm geschrieben. Durch die Mischung aus Englisch und Deutsch wirkte alles sehr authentisch und man konnte sich super in die einzelnen Szenen hineinversetzen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Ruby, die dann irgendwann auftaut und sich doch recht ordentlich entwickelt. Ich finde allgemein, dass die Charaktere sehr schön gezeichnet sind und man sich exakt so drei Kinder einer englischen Familie vorstellen kann. Das Buch war auf jeden Fall sehr lesenswert und kurzweilig und auch die Message dahinter, dass man mal etwas neues wagen sollte, ist eine sehr schöne und allgemeingültige Aussage. Ich bedanke mich hiermit beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar und kann das Buch nur empfehlen! 🙂 Bewertung Handlung * * * * / 5 Romantik * * * * / 5 Charaktere * * * * * / 5 Schreibstil * * * * / 5 Gesamt * * * * / 5

Charmantes, heiter geschriebenes Abenteuer eines Granny-AuPairs in London

Von: Leben. Lieben. Lachen. Lesen. Datum: 27. March 2017

Vera ist in ihren Fünfzigern, ihre Ehe ist alles andere als harmonisch und gesundheitlich ist sie auch nicht auf dem Damm. Als ihr ruppiger Ehemann beschließt, allein für ein Jahr nach Afrika zu reisen, wird ihr klar, dass auch sie raus muss. Denn auch ihr Arzt vermutet eine schwerwiegende Krankheit und weil Vera sich mit unangenehmen Dingen ungern beschäftigt, flieht sie nach London. Dort soll sie auf drei Kinder aufpassen, deren Mutter abwesend und der Vater permanent auf Reisen ist. Zoe, Ruth und Amanda machen ihr das Leben nicht leicht. Aber Vera kämpft… „Die Liebe zum Regen“ ist ein Buch über Neuanfänge, die Liebe, die Angst und zugleich eins gegen das Vergessen. Denn Vera lernt in ihrer neuen Familie nicht nur, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat und jeder Mensch anders mit seinen Gefühlen umgeht, sondern auch, dass sie stärker ist, als sie denkt. Claire Hoffmanns Schreibe ist toll, ganz entspannt, voller Humor und mittendrin. Die Autorin hat keine Angst vor Zeitsprüngen, ist immer auf den Punkt und hat ihre Charaktere liebevoll ausgesucht und gezeichnet. Vera macht eine tolle Wandlung von einer unglücklichen zu einer selbstbewussten Kämpferin durch, der allerdings gelegentlich das Rampenlicht von der fünfjährigen Zoe geklaut wird. So eine entzückende und weise Prinzessin, die unbewusst die ganze Familie und Vera zusammenhält. Das Buch ist vor allen Dingen eins: kurzweilig. Genau das Richtige, um den Kopf frei zu bekommen. Es gibt kleine Spannungsbögen, die am Ende alle wunderbar aufgelöst werden. Die 304 Seiten sind leichte Unterhaltungslektüre, die ich nur empfehlen kann.

Grandioses Debüt

Von: BücherLiebe Datum: 28. October 2017

Die Liebe zum Regen von Claire Hoffmann Diana Verlag Broschiert 14,99€ 304 Seiten Inhalt: In Veras wohlgeordnetes Leben bricht aus heiterem Himmel das Chaos ein. Hals über Kopf flüchtet sie nach England – als Au-pair. Ziemlich gewagt mit 57 Jahren. Doch auch in London ist die Welt nicht heil. Drei eigensinnige Mädchen machen es ihr alles andere als leicht, der Vater glänzt durch Abwesenheit, und sie spürt, dass die Familie ein Geheimnis hat. Als Vera beschließt dahinterzukommen, muss sie erkennen, dass sich auch ihre eigenen Wahrheiten nicht ewig vertagen lassen. Meine Meinung Ich habe mich sehr auf dieses Rezensionsexemplar gefreut und sofort gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Ich erwarte einen humorvollen und zugleich schwungvollen Roman. Genau dies habe ich bekommen. Eine Frau in den besten Jahren schließt mit ihrer langweiligen Ehe ab und wagt den Neuanfang . Sie beschließt als Au-pair-Mädchen zu arbeiten und entdeckt sich und ihr Möglichkeiten völlig neu. Die Autorin beschreibt sowohl die Charaktere als auch das besondere Flair der Stadt London eindrucksvoll. Die Herausforderung sich um drei Kinder zu kümmern, jedoch keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet zu haben ist besonders gut dargestellt. Alle Charaktere des Buches wachsen dem Leser ans Herz. Ein schwungvoller Roman der eben nicht die klassischen Frauen Klischees erfüllt und neugierig macht. Ich freue mich auf das nächste Buch der Autorin. Es war mir ein Vergnügen diese Geschichte lesen zu dürfen .

Rezension: Die Liebe zum Regen

Von: Nicismess Datum: 16. September 2017

Nun kommen wir aber endlich zu meiner persönlichen Meinung. Erstmal sage ich paar Worte über den Schreibstil, Claire Hoffmann hat so einen angenehmen Stil, die Gefühle der Personen werden sehr klar deutlich gemacht und man kann immer nachempfinden was jene Person fühlt. Das ganze Buch ist in der Sicht von Vera geschrieben. Ich finde das Buch einfach nur toll , ich habe es in nur wenigen Tagen verschlungen. Die Personen sind alle so individuell und jeder hat seine eigene Leidensgeschichte. IMG_5969 Außerdem bekommt man so sehr gut mit dem Au pair sein auch seine Schattenseiten hat, wobei man sagen muss das es nicht immer so abläuft wie bei Vera – das sind die Sonderfälle. Ich fand das Buch sehr spannend , weil da die ein oder andern Geheimnisse , die einen kann man ahnen die anderen nicht. Man kann nicht anders und fühlt mit Vera richtig mit. Es sind teilweise auch englische Passagen enthalten , die für jeden Anfänger zu schaffen sein sollten. Das Ende fand ich persönlich nicht sehr abgeschlossen und etwas offen , den man erfährt einige Dinge nicht. Ich vermute allerdings das es einen weiteren Teil geben wird, wegen diesem Ende.

Granny Au-Pair in London

Von: Kuhni77 Datum: 13. September 2017

INHALT: Vera lebt eigentlich ein wohlgeordnetes Leben an der Seite ihres Mannes, aber glücklich ist sie nicht. Als auf einmal aus heiterem Himmel das Chaos ausbricht, ihr Mann in den Schlagzeilen steht und sich nach Afrika absetzt, beschließt auch Vera die Flucht nach vorn. Mit 57 Jahren bewirbt sie sich als Granny-AuPair und fliegt nach England. Doch auch in London muss sie schnell feststellen, dass sie hier ziemlich alleine gelassen wird. Sie soll auf 3 Mädchen aufpassen, die ihr das Leben wirklich schwer machen. Der Vater der Kinder glänzt durch Abwesenheit und über die Mutter erfährt Vera so gut wie nichts. Sie merkt schnell, dass in dieser Familie etwas absolut nicht stimmt. Je näher Vera dem Geheimnis der Familie kommt, um so mehr begreift sie auch, dass sich in ihrem eigenen Leben nicht alles vertagen lässt. Vera erkennt nicht nur die traurige Wahrheit ihrer Au-Pair Familie, sondern beschäftigt sich auch sehr viel mit ihrem eigenen Leben. MEINUNG: „Die Liebe zum Regen“ ist der Debütroman von Claire Hoffmann. Am Anfang habe ich etwas gebraucht in die Geschichte zu kommen, aber danach konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr traurig gehalten und man spürt die bedrückende Stimmung, die Vera umgibt. Es war für mich sehr schwer in dieses Buch einzusteigen und ich hatte schon überlegt es nach 50 Seiten zur Seite zu legen. Gut, das ich es nicht gemacht habe, denn irgendwann packt einen dann doch die Geschichte und man ist auch mit dem Schreibstil eher vertraut. Die Geschichte der Mädchen Zoe, Ruby und Amanda hat mich sehr berührt. Zoe mochte ich von Anfang an. Ihre aufgeschlossen und liebenswerte Art hat sie direkt sympathisch gemacht. Auch das sie zu Vera direkt freundlich und hilfsbereit war, hat mir gut gefallen. Das war ja mit den restlichen Familienmitgliedern nicht so einfach. Ruby dagegen ist sehr in sich gekehrt, zurückhaltend und man merkte ihr an, dass es ihr absolut nicht gut ging. Sie tat mir immer sehr leid und man hätte sie gerne direkt in den Arm genommen. Amanda ist ein typischer Teenie. Sehr aufmüpfig und sieht in Vera mehr den Eindringling in die Familie. Der Vater, Mr. Hasting, war mir sehr unsympathisch. Er hat sich wirklich nicht von seiner besten Seite gezeigt und Vera ins kalte Wasser geworfen. Das Kennenlernen, zwischen der Tür, fand ich sehr unhöflich. Vera kam bei der Familie an und wurde weder von dem Vater richtig begrüßt noch irgendwie über die Familienverhältnisse aufgeklärt. Ich glaube, an ihrer Stelle, hatte ich direkt wieder die Flucht ergriffen. Aber Vera beißt sich tapfer durch und merkt schnell, dass die Kinder eigentlich ganz lieb, aber mit der Familiensituation total überfordert sind. Über die Mutter wird ein riesiges Geheimnis gemacht und man erfährt erst später, was mit ihr ist. Vera hat für mich hier die größte Entwicklung gemacht. Durch ihren Mann war sie eigentlich ein geregeltes Leben gewohnt, dass ihr zwar nicht immer Freude bereitete, aber ihr Sicherheit gegeben hat. Als sie dann die Flucht nach England wagt, obwohl ihre Englischkenntnisse nicht mehr die besten sind, fand ich sehr mutig. Auch ihre ganze Art, wie sie mit den Kindern umgegangen ist, fand ich bemerkenswert. Sie hat aus allen Problemen das Beste gemacht und ihren Au-Pair Job wirklich sehr ernst genommen. Vera hat wieder angefangen ihr Leben zu genießen. FAZIT: Ein tiefgründiger Roman, der sich am Anfang zwar sehr schwer lesen lässt, einen aber die Geschichte von Vera und den 3 Mädels doch sehr berührt. Ich bin froh, dass ich das Buch nicht zur Seite gelegt habe.

Schöne Oma-Au-Pair-Story mit schwachem Ende

Von: xxxxxx Datum: 23. August 2017

In "Die Liebe zum Regen" aus dem Diana-Verlag beschreibt die Autorin Claire Hoffmann die Geschichte der 57jährigen Vera aus Norddeutschland, die sich ganz plötzlich in London als Oma-Au-Pair wiederfindet. Sie soll dort für drei Mädchen mit deutscher Mutter sorgen, während der Vater fast immer abwesend ist. Doch irgendetwas stimmt mit der Familie nicht und wo ist die Mutter? Die Geschichte ist spannend erzählt. Es sind auch einige lustige Sachen integriert, die zeigen dass Vera mit der Sprache und den Geflogenheiten des neuen Landes kämpft. Hier zeigt die Autorin, dass sie sich offenbar gut auskennt. Ich bin jedoch nicht sicher, inwieweit die Geschichte authentisch oder erfunden ist. Leider konnte mich das plötzliche Ende nicht überzeugen, teilweise werden Sachverhalte gar nicht aufgelöst oder zumindest erschien es mir, als gäbe es nicht unbedingt vernünftige Erklärungen für manche Dinge. Leider wurde mir auch nicht ganz klar, wo sich das "es ist nie zu spät, sich selbst um das Glück zu kümmern" aus der Beschreibung auf der Buchrückseite am Ende zeigt. Der Schreibstil gefällt mir gut. Es sind 28 Kapitel. Oft sind auch kurze englische Texte eingewoben, was nicht jedem gefallen muss, aber ich persönlich fand das in Ordnung. Die Kinder sprechen ein etwas falsches Deutsch und am Ende des Buches findet man eine Liste der deutschen Lieblingsworte der Kinder. Das Cover ist schlicht gehalten. Der Titel passt insofern, dass man sagt, in England regnet es oft. Wasser spielt auf jeden Fall eine wichtige Rolle in diesem Buch. Insgesamt ist das Buch sicher lesenswert und unterhaltsam. Mir hat es gut gefallen und ich kann es empfehlen! Danke.

...Neuanfang...

Von: Lesebegeisterte Datum: 22. August 2017

Vera startet mit 57 Jahren einen Neuanfang. Sie nimmt einen Job als Au-Pair in London an. Ihre Englischkenntnisse sind nicht gerade gut, doch irgendwie wird sie das schon schaffen oder? Als Leser fiebert man mit Vera mit. Spannender und flüssiger Schreibstil.

Mit 57 Jahren ein Abenteuer wagen - auf nach London als Au-Pair. Doch die Probleme kommen mit.

Von: LebetausendLeben Datum: 07. August 2017

-Meine Erwartungen- Das Buch versprach eine leichte Geschichte, in der eine 57-jährige Frau ihr Leben in London umkrempelt. Allerdings nicht ohne Komplikationen. Ich erwartete somit einen Frauenroman, der ein positives Lebensgefühl ausstrahlt, „auch den Regen zu lieben“ und das alles in der magischen Umgebung von London. -Für wen sich das Buch eignet- Dies ist ein „Zwischendurch“-Buch für all jene, die kein Problem mit etwas tollpatschigen/naiven Charakteren haben, die sich in einer neuen Umgebung zurecht finden müssen und gegenwärtige Probleme nahezu krampfhaft ignorieren. -Worum es geht- Vera, 57 Jahre, beschließt aufgrund zweier einschneidender Vorkommnisse in ihrem Leben, ebendieses umzukrempeln. Von ihrem Mann im Stich gelassen, von ihrem Arzt verschreckt, nutzt Vera die Chance, als Au-Pair London zu erkundigen. In London angekommen, ist dieses Vorhaben gar nicht so einfach. Denn da ist diese Familie mit drei Töchtern, Vater und verschwundener Mutter. Vera spürt die feindliche und seltsame Stimmung der Töchter und erfährt zudem keinerlei Unterstützung vom Vater, Mr. Hastings. Nur die kleine Zoe scheint ein wahrer Sonnenschein zu sein, der unberührt von den Geheimnissen um ihn herum zu sein scheint. Vera versucht mit aller Kraft diesen Lebensmut selbst zu spüren, doch die Fassade beginnt langsam zu bröckeln. -Was ich persönlich von dem Buch halte- Leider könnt ihr bereits der oberen Passage ablesen, dass mir dieses Buch leider gar nicht gefallen hat. Das tut mir wirklich leid, aber Buchkritik ist nun auch subjektiv. Meiner Meinung nach hätte das Buch wirklich ein netter Zeitvertreib werden können, wenn die Hauptfigur nicht so unsympathisch gewesen wäre. Vera, eine 57-jährige Frau, die ziemlich unzufrieden mit ihrem Leben, aber vor allem mit den Leuten um sie herum zu sein scheint, sucht in dieser Geschichte einen Fluchtweg aus der Realität. Dabei denkt der Leser die ganze Zeit über, dass sie sich vielleicht selbst zunächst einmal ändern sollte. Auf den ersten 100 Seiten konnte man mich fast ständig aufstöhnen hören, so genervt war ich von Vera. Sie hat nur Beschuldigungen und negative Aussagen für ihre Mitmenschen übrig – ohne zu erkennen, dass sie selbst eine Menge zu ihrem jetzigen Leben in der Form beigetragen hat. Die ständige Nörglerei und Pechsituationen waren leider nicht humorvoll à la „Bridget Jones“, sondern sehr ich-bezogen. Dies hat leider auch Auswirkungen auf die Handlung an sich ausgeübt, sodass die Sprünge zwischen einzelnen Handlungen zu abrupt und spürbar waren. Die Geschichte hatte zwar viel Potential und einige Handlungsstränge haben zum Miträtseln angeregt, leider konnte dies den schwachen Hauptcharakter nicht aushebeln. Auch die Auflösung am Ende kam wie ein Tsunami über den Leser – kurz, heftig, Auflösung, Ende. Hierbei hat ein gewisses Fingerspitzengefühl und die sorgfältige Ausarbeitung der Message zwischen den Zeilen gefehlt. Aufgrund dieser Schwächen gebe ich dem Buch leider nur 1/5 Punkten. -Details zum Schätzchen- Titel: Die Liebe zum Regen Autor: Claire Hoffmann Verlag: Diana Verlag Preis: 14,99 EUR (Broschiert) -Über den Autor- Claire Hoffmann ist ein kreativer Geist, der neben Film und Theater auch das Schreiben für sich entdeckt hat.

Von einer kleinen verwandelten Meerjungfrau

Von: Eva Fl. Datum: 26. July 2017

Vera, 57 Jahre alt, Besitzerin einer Musikalienhandlung. Plötzlich bricht in ihrem Leben das Chaos aus, der Ehemann ist weg – und auch sie möchte etwas verändern. Da geht sie als Au-Pair nach London um sich dann von drei eigensinnigen Mädchen hin und her scheuchen zu lassen, denn der Vater der Schwestern glänzt durch ständige Abwesenheit. Sie spürt, dass es ein Geheimnis gibt in dieser Familie und versucht diesem auf die Spur zu kommen. Die Geschichte des Buches hat mich wirklich neugierig auf den Inhalt und die genaue Umsetzung gemacht, denn an und für sich klang die Geschichte einfach spannend und unterhaltsam. Auf in ein neues Abenteuer – oder so… Leider hat mich die Geschichte dann aber nicht direkt so gepackt, es zog sich ein wenig hin, bis ich so richtig in den Bann gezogen war. Der Schreibstil ist immer mal wieder recht wechselhaft, zumindest habe ich das so empfunden. Da ist es ein eher gewöhnlicher Stil, der dann aber immer mal wieder mit kurzen fast poetischen Phasen glänzt. (der bärbeißige Bademeister; generell ältere Wörter). Vom Schreibstil her hat mir das Buch insofern gut gefallen, dass keine großartigen Fremdwörter enthalten war, gelegentlich sind mal englische Sätze zu finden, diese stellten für mich aber keine Schwierigkeit dar. Alles in allem konnte mich die Geschichte nicht so ganz überzeugen, wie ich es mir gewünscht habe. Es ist zwar ein unterhaltsames Buch, in dem es neben vielen lustigen Situationen auch immer wieder emotionale Momente gibt, in denen so toll beschrieben ist, wie es mit den Kindern läuft (v.a. mit der Kleinsten), dann aber ist es wieder so lapidar, so dass ich den Gedankengängen von Vera nicht verständlich folgen kann. D.h. es könnte so schön und angenehm sein, wenn sie sich vielleicht manchmal nicht selbst im Weg steht… Ich habe mir von diesem Buch ein wenig mehr versprochen, ich wurde zwar durchaus gut unterhalten, habe mir jedoch einfach mehr erwartet, was leider nicht erfüllt wurde. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

zu kurz

Von: Romina Datum: 22. July 2017

Rezension zu "Die Liebe zum Regen" 👵💓💦 Vera ist 57 Jahre alt und möchte raus aus ihrem Alltag. Sie will als Au-pair nach England. Hals über Kopf steigt sie in den Flieger nach London. Dort soll sie drei ganz verschiedene Mädchen hüten. Kaum ist sie da, verlässt ihr Vater ganz schnell das Haus und meldet sich erst später wieder. Nun ist sie alleine mit den drei Mädchen und versucht den Alltag zu meistern, doch das ist nicht ganz einfach, da die Familie ein Geheimnis versucht zu vertuschen. Auch bei ihr und ihrem Ehemann ist es nicht ganz einfach. Eine Geschichte, die man schnell gelesen hat und einen immer wieder schmunzeln lässt, aber es ist auch eine traurige Geschichte. Jedoch ist das Ende sehr offen, das gefällt mir persönlich nicht so gut. Es bleiben viele Fragen offen. Es hatte immer wieder kleinere Sprünge drin. Das Buch hätte gut noch 100 Seiten vertragen können und dann auch ein bisschen ausführlicher. Ansonsten war es eine tolle Geschichte mit super unterschiedlichen Charaktere, wie z. B. Zoe, Ruby oder Vera. Obwohl es eine traurige Geschichte ist, gab es durch die ewigen Streiche von Amanda, immer wieder lustige Momente. Der Schreibstil war einfach und schnell zu lesen, man musste sich nicht wahnsinnig konzentrieren. Die Kapitel waren nicht so lang und richtig abgeteilt. Das Cover ist einfach gehalten und hat schöne Details darauf. Fazit: Leider nicht so ausführlich geschrieben, darum 4/5 Sternen.

der erste Roman der Autorin konnte mich nur mittelmäßig mitnehmen

Von: Gudrun Datum: 16. July 2017

Das Cover in seiner Farbgebung und den Abbildungen ist ein angenehmes Gesamtbild. Hier wurde auf kleinste Details, wie beispielsweise die Hintergrundoptik, geachtet. Wenn ich mir das Cover jetzt, nach dem Lesen des Buches nochmals genauer betrachte, fällt mir auf, dass sich die reduzierte Art, die den Inhalt ausmacht, auf dem Cover sehr gut widerspiegelt. "Die Liebe zum Regen" ist der erste Roman der Autorin. Der Schreibstil wirkt auf mich eher nüchtern und, wie oben bereits erwähnt, reduziert. Ich möchte damit sagen, dass sich das Buch zwar flüssig lesen lässt, aber, die Themen für mich eher oberflächlich rüberkommen. Obwohl die unterschiedlichsten Situationen detailreich behandelt werden, konnte ich aufgrund des Schreibstiles zwar die Problematiken verstehen und nachvollziehen, aber, mir fehlte trotz allem Tiefgang, der mich fesseln hätte können. Konnte die Szenen verfolgen aber nicht miterleben. Ebenso erging es mir mit der Darstellung der Charaktere. Hier hatte ich immer das Gefühl, eine Armlänge entfernt zu sein. Konnte die Beteiligten "nicht greifen". Das Buch umgibt eine gewisse Mystik, die durch verschiedenartige Geheimnisse der Mitwirkenden hervorgeholt wird. Hier versteht es die Autorin, den Leser neugierig auf die Hintergründe und Beweggründe der Betreffenden zu machen. Mein Fazit: der erste Roman der Autorin konnte mich nur mittelmäßig mitnehmen

Recht schwermütig

Von: Vanessas Bücherecke Datum: 28. June 2017

Rezension Claire Hoffmann - Die Liebe zum Regen Klappentext: In Veras wohlgeordnetes Leben bricht aus heiterem Himmel das Chaos ein. Hals über Kopf flüchtet sie nach England – als Au-pair. Ziemlich gewagt mit 57 Jahren. Doch auch in London ist die Welt nicht heil. Drei eigensinnige Mädchen machen es ihr alles andere als leicht, der Vater glänzt durch Abwesenheit, und sie spürt, dass die Familie ein Geheimnis hat. Als Vera beschließt dahinterzukommen, muss sie erkennen, dass sich auch ihre eigenen Wahrheiten nicht ewig vertagen lassen. Meinung: Das Leben hat es doch eigentlich gut gemeint mit Vera, oder? Sie ist seit Jahren mit ihrem Mann Gernot, einem erfolgreichen Richter verheiratet, hat ein geregeltes Leben und muss sich um die finanziellen Aspekte keine Sorgen machen. Gut, Kinder hat sie keine, aber damit kann man sich arrangieren. Doch von einem Tag auf den anderen bricht ihre vermeintlich heile Welt zusammen und sie flüchtet nach London, um dort als Kindermädchen drei Töchter zu betreuen. Doch diese sind alles andere als brave Engel und Vera hat ganz schön zu kämpfen, denn der Vater glänzt durch Abwesenheit und wo die Mutter steckt, will ihr auch niemand verraten. Vera ahnt schnell, dass hier mehr hinter dem Verhalten steckt, als man auf den ersten Blick sieht. Nach und nach kommt sie dem Geheimnis auf die Spur, muss sich aber auch eigenen unbequemen Fragen stellen. Claire Hoffmann schlägt hier sehr melancholische Töne an, die zwar sehr gut zu Veras Persönlichkeit passen, allerdings auch für sehr viel Schwermut in der Geschichte sorgen und nicht wirklich für regnerische Tage geeignet ist. Vera hat in ihren über 50 Jahre nie wirklich gelernt, sich durchzusetzen. Durch die Stelle bei den Mädchen und den fehlenden Optionen wird sie daher gezwungen sich über ihr Leben und das, was ihr wichtig ist, Gedanken zu machen. Grundsätzlich mochte ich Vera gerne, aber ich merkte schnell, dass Vera mich auch herabzog. Die Geschichte ist solide aufgebaut, allerdings fehlte mir manchmal der Bezug zu den Mädchen und dem großen Geheimnis um die Familie. Denn deren Schicksal berührte mich kaum und der Funke sprang nicht wirklich über. Vielleicht lag es an der schwermütigen Erzählweise? Vielleicht an den nicht immer greifbaren Charakteren? So entpuppte sich Die Liebe zum Regen leider als nicht ganz das große Lesevergnügen, das ich erwartet habe. Fazit: Die Liebe zum Regen ist ziemlich schwermütig, sowohl in seiner Erzählweise als auch mit seinen Protagonisten. Und so fehlte mir manchmal die Empathie im Roman, um es zu einen angenehmen Lesevergnügen zu machen. Die Handlung ist nicht schlecht, kann aber durch den schweren Erzählt in sich nicht ganz durchsetzen. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten. Vielen Dank an den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar.

Granny Nanny

Von: World of books and dreams Datum: 08. June 2017

Das Leben der siebenundfünfzigjährigen Vera ist wohl situiert und gut geordnet. Ihr Mann ist erfolgreicher Anwalt und sie verbringt ihr Leben an seiner Seite. Doch eines Tages bricht unerwartet das Chaos über sie herein. Kurzerhand flüchtet sie nach England und das als sogenannte Granny Au Pair. Doch auch in England ist nicht alles so einfach, wie erhofft, denn sie soll gleich drei Mädchen betreuen. Der Vater ist eigentlich nie zu Hause und was mit der Mutter ist, kann Vera nicht herausfinden. Während die jüngste der drei Mädchen noch recht umgänglich ist, kämpft Vera vor allem mit der Ältesten, deren Streiche alles andere als nett gemeint sind. Ruby, die Mittlere der Drei, schweigt eisern. Was ist mit den Mädchen nur los? Welches Geheimnis haben die Drei? Meine Meinung: Bei diesem Buch hat mich die Schlichtheit des Covers irgendwie angezogen und neugierig gemacht und das Thema einer Granny Nanny klang für mich recht lustig. Leider konnte mich das Buch dann nicht ganz so überzeugen, denn schon der Einstieg fiel mir recht schwer. Der Schreibstil ist recht leicht gehalten und dabei durchaus flüssig zu lesen, aber die Emotionen konnten mir nicht richtig näher gebracht werden. Was mich aber am meisten störte, waren die Gespräche in England, denn hier fallen immer wieder Sätze auf Englisch und manch Engländer versucht Deutsch zu reden und das brachte mich immer wieder aus dem Lesefluss, denn den Akzent bekommt der Leser gleich mitgeliefert. Inhaltlich hat mir das Buch wiederum sehr gut gefallen, denn es hat durchaus Tiefgang und auch eine Botschaft. Diesen Mut einen Neuanfang zu wagen und das in einem doch schon eher gestandenen Alter wie das Veras ist mit Sicherheit nicht einfach. Auch die ganze Situation, in die sie in England gerät, macht diesen Neubeginn nicht wirklich leichter. Interessant ist auch die Familie Hastings und das es da noch etwas gibt, spürt man gleich. Eine Ahnung hatte ich da auch recht schnell, aber ich denke mir, dass dies durchaus gewollt ist. Die Geschichte wird von einem personellen Erzähler in der dritten Person wiedergegeben. Dabei kann man durchaus gut den Ereignissen zusehen, aber mich hat, wie auch schon erwähnt, einfach gefehlt, dass man mehr mitfühlen konnte. So plätscherte das Geschehen erst einmal vor sich hin und gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse ein wenig. Hauptaugenmerk der Geschichte liegt hier deutlich bei den Charakteren und man merkt, dass die Autorin sich hier durchaus bei jedem seine Gedanken gemacht hat. Vera blieb mir trotzdem ein wenig fremd, ich hätte sehr gerne mehr über sie und ihr Leben erfahren. Trotzdem spürt man hier durchaus einen Veränderung in ihrem gesamten Auftreten im Laufe der Handlung. Richtig gut gefallen haben mir die drei Hastings Mädchen, allen voran Zoe, die doch sehr schnell das Herz erobert. Die Kleine hat etwas sehr rührendes an sich, bei dem sie auf der einen Seite die Liebe zum Leben zeigt und doch wiederum auch traurig wirkt. Aber auch Amanda und Ruby können den Leser auf ihre Art berühren, denn man merkt einfach den Mädchen an, dass sie es nicht unbedingt leicht hatten. Neben diesen Protagonisten gibt es noch weitere Charaktere, die mit auf die Entwicklung Veras Einfluss nehmen. Mein Fazit: Ein Debüt mit einem sehr schönen Thema, man findet hier Freundschaft und Mut zu Neuanfängen. Das Ende der Geschichte hat noch ein paar Fragen offen gelassen, was ich aber gar nicht weiter schlimm empfand, da man sich hier durchaus vorstellen kann, wie es weitergeht. Was mir einfach noch gefehlt hat, war das rüberbringen der Emotionen, die gerade in diesem Buch doch sehr wichtig sind. Auch wenn spürbar ist, dass die Charaktere durchdacht sind, fehlte mir hier etwas.

Man sollte nie aufhören, mit Neuem anzufangen

Von: catching.wordsss Datum: 04. June 2017

Ein wirklich schöner Roman, der Mut machen soll Veränderungen zuzulassen und Neues zu versuchen. Der etwas reduzierte Schreibstil war Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie hat er auch einfach gepasst und es war sehr schön zu Lesen. Die Handlung fand ich auch ziemlich schön. Die schon etwas ältere Vera die sich nochmal in ein Abenteuer wagt und Au-Pair in London wird. Sie ist ziemlich auf sich allein gestellt, der Familienvater flüchtet sich nur in die Arbeit und was mit der Mutter der 3 Mädchen ist, erfährt man auch erst später im Roman. Eine liebevolle Geschichte entsteht. Vera, wie sie sich erst bei den Mädchen durchsetzen muss, besonders bei der Ältesten und dabei immer wieder kleinen Streichen ausgesetzt ist. Die kleine Zoe ist sofort begeistert und beansprucht Vera viel für sich, aber daraus entsteht eine ganz besondere Verbindung zwischen den beiden. Zoe kann man nur ins Herz schließen. Vera hat alles richtig gemacht, also sie von zu Hause weg gegangen ist. Ihr Mann wird zu einem kleinen Dieb und ist trotzdem so einnehmend und kann Vera nichtmal die Auszeit von ihm und dem restlichen Leben in London gönnen. Vera macht eine erstaunliche Entwicklung durch. Während sie die ganze Zeit mit dem Gedanken lebt, schwer krank zu sein, fängt sie an ihr Leben anders zu Leben mit den Mädchen. Grenzen werden überwunden und Vera beginnt wieder zu lieben. Manchmal sollte man einfach etwas riskieren, auch wenn man in eine neue, fremde Welt geworfen wird. Wenn man sich anstrenget und etwas wirklich möchte und nicht aufgibt, dann kann daraus das neue, eigene Glück werden.

Rezension zu "Die Liebe zum Regen"

Von: celinesweltderbuecher Datum: 30. May 2017

Titel: Die Liebe zum Regen Autorin: Claire Hoffmann Verlag: Diana Verlag Genre: Roman Format: Taschenbuch Seiten: 300 Preis: 14,99€ ISBN: 978-3-453-29192-8 Über die Autorin: Claire Hoffmann hat als Schauspielerin an Theatern und in zahlreichen Filmen gespielt, heute schreibt sie hauptsächlich Drehbücher. Sie liebt es, ganze Tage am Schreibtisch zu verbringen und Geschichten zu erfinden, die überall auf der Welt spielen. Sie lebt in Hamburg und Berlin. Die Liebe zum Regen ist ihr erster Roman. Inhalt: In Veras wohlgeordnetes Leben bricht aus heiterem Himmel das Chaos ein. Hals über Kopf flüchtet sie nach England – als Au-pair. Ziemlich gewagt mit 57 Jahren. Doch auch in London ist die Welt nicht heil. Drei eigensinnige Mädchen machen es ihr alles andere als leicht, der Vater glänzt durch Abwesenheit, und sie spürt, dass die Familie ein Geheimnis hat. Als Vera beschließt dahinterzukommen, muss sie erkennen, dass sich auch ihre eigenen Wahrheiten nicht ewig vertagen lassen. Meinung: Von dem Buch habe ich nicht besonders viel erwartet. Ich dachte, es ist ein leichter Roman und "mal was anderes". Ich habe mir vom Buch weder zu viel, noch zu wenig erwartet. Das Cover des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut. Es ist ziemlich schlicht gehalten was mir gut gefällt. Auch die Farben auf dem Cover gefallen mir sehr gut! Die Geschichte fand ich eigentlich ganz schön. Die Protagonistin Vera war jetzt nicht so mein Fall, was daran lag, dass ich mich, aufgrund ihres Alters, nicht mit ihr identifizieren konnte. Trotzdem war sie jetzt kein schlimmer Charakter. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir wirklich sehr. Er war angenehm und das Buch ließ sich flüssig lesen. Insgesamt fand ich das Buch in Ordnung. Es war weder ein gutes noch ein schlechtes Buch, weshalb ich dem Roman ⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ gebe! Vielen Dank ans Bloggerportal und an den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar!

Wenn Einer eine Reise tut!

Von: zauberblume Datum: 28. May 2017

"Die Liebe zum Regen" ist der gelungene Debütroman von Claire Hoffmann. Die Autorin ist Schauspielerin und schreibt überwiegend Drehbücher. In ihrem ersten Roman entführt sie uns nach England. Und hier dürfen wir die Protagonistin Vera auf einer abenteuerlichen Reise nach London begleiten. Die 57jährige Vera führt ein geordnetes Leben. Doch plötzllich bricht das Chaos über sie herein. Ihr Mann beschließt eine Auszeit zu nehmen, ohne Vera. Gesundheitlich fühlt sie sich auch nicht fit. Ihr bisheriges Leben scheint auseinander zu brechen. Deshalb nimmt sie spontan eine Au-pair-Stelle in England an. Doch auch dieser Job hat seine Tücken. Da warten drei eigensinnige Mädchen auf Vera, die ihr das Leben nicht gerade leicht machen. Und der Vater ist ständig auf Geschäftsreise. Und irgendetwas scheint die Familie zu bedrücken. Vera versucht hinter das Geheimnis zu kommen und muss sich auch sonst so einigen Herausforderungen stellen ...... Es war wirklich eine außergewöhnlich Reise, auf der ich Vera begleitet habe. Ich bin sofort eingetaucht in die Geschichte. Und der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Es gab beim Lesen einiges zum Schmunzeln, aber manchmal war man auch zu Tränen gerührt. Vera war ja wirklich sehr mutig, als sie von einer Sekunde auf die andere die Stelle in London angenommen hat. Und bis sie bei der Familie angekommen ist, sie hat sich ja tapfer durchgekämpft, hat sie ja schon das Londoner Wetter kennengelernt. Ich sehe jetzt noch die Gesichter der Mädchen vor mir als Vera das Haus betreten hat. Sie wurde ja nicht gerade liebevoll aufgenommen. Die Mädchen haben sich ja richtig kämpferisch gezeigt, bis auf die kleine Zoe. Die war ja ein richtiger Sonnenschein. Ja und Mr. Hastings ist ja ein Kapitel für sich. Aber wenn man hinter das Geheimnis der Geschichte kommt, kann man auch ihn verstehen. Eine wirkliche tolle einfühlsame Geschichte, die mir wunderbare Lesestunden beschert hat. Beim Lesen hat man ja immer wieder gemerkt, dass man in England war, was mir auch sehr gut gefallen hat (konnte meine Englischkenntnisse testen). Und am Ende kann man seiner Fantasie freie Lauf lassen. Das Cover ist etwas schlicht gehalten, aber deshalb gefällt es mir auch sehr gut. Gerne vergebe ich für diese unterhaltsame Geschichte 4 Sterne.

Rezension zu ''Die Liebe zum Regen'' von Claire Hoffmann, Diana Verlag

Von: boooksloveandmagic Datum: 25. April 2017

Meine Meinung: Zuallererst habe ich mich ja in dieses wunderschöne Cover verliebt. Von den harmonischen Farben, über die Schriftarten und die kleinen Symbole. Und auch der Titel hat mich direkt angesprochen, da auch ich das nasse Wetter sehr mag (zumindest wenn ich selbst im Trockenen und Warmen bin, am liebsten natürlich mit einem Buch und einer Tasse Tee in der Hand). Als ich daraufhin im Klappentext noch auf das Wort ''London'' gestoßen bin, wusste ich, dass ich dieses Buch dringend lesen muss. Und das hab ich dann auch getan! :) Das Buch handelt von Vera, einer 57-jährigen Dame, die aufgrund bestimmter Umstände beschließt als Au-pair nach London zu gehen. Dies geht jedoch schneller als gedacht, und somit findet sie sich selbst schon kurze Zeit später bei ihrer merkwürdigen Gastfamilie in England wieder. Zoe, Ruby und Amanda, machen es Vera aus verschiedenen Gründen nicht einfach. Doch Vera gibt nicht so schnell auf und kommt den Mädchen mit der Zeit näher, was allerdings auch dazu führt, dass sie auf das mysteriöse Geheimnis der Familie stößt, dessen Anzeichen sie bisher nie richtig wahrgenommen hatte. Dieses Buch hat mir einfach aus so vielen Gründen gefallen. Ich hatte zunächst etwas bedenken, eine Geschichte zu lesen, deren Protagonistin schon 57 Jahre alt ist, da ich befürchtet habe, nicht mit dem Charakter warm zu werden bzw. mich nicht ihn sie hineinversetzen zu können. Dies war aber absolut nicht der Fall. Vera ist eine tolle Protagonistin, und ihre lustigen, meist ironischen Gedanken und Sprüche haben mich oft zum Lachen gebracht. Am meisten bewundert habe ich aber ihre Entwicklung, von der gemütlichen, recht unzufriedenen Ehefrau, zur abenteuerlustigen Frau, die bereit ist, die Welt richtig zu erkunden, auch ohne (ihren) Mann. Auch Ruby, Amanda und Mr. Hastings (der Vater der beiden) haben sich stark entwickelt. Die in sich gekehrte Ruby war wie eine Pflanze, die durch Veras hartnäckige aber auch feinfühlige Art wieder aufgeblüht ist. Und auch Amanda und ihr Vater haben durch Veras Worte und Taten zu sich selbst zurückgefunden und ihr ungebändigtes, unverschämtes Verhalten abgelegt. Doch mein Lieblings-Charakter, und das wohl faszinierendste am ganzen Buch war die jüngste der 3 Töchter, Zoe. Mit ihrer putzigen und sehr intelligenten Art für ihre 5 Jahre, hat sie mich fast das ganze Buch über zum Schmunzeln gebracht. Trotz ihres wahnsinnig jungen Alters finde ich Zoe als Charakter soo inspirierend, und auch Vera hat Einiges von ihr gelernt. Sie ist in meinen Augen der wichtigste Charakter, da sie die Familie zusammen hält, und es die ganze Zeit darum geht, das Geheimnis vor ihr zu bewahren. Auch der Titel des Buches ist auf sie zurückzuführen, da Zoe den Regen über alles liebt und versucht,Vera dieses Gefühl nahezubringen. Dies kann man als Metapher sehen bzw. als Beispiel für die vielen Sachen, die das kleine Mädchen der älteren Dame (wieder) beibringt. Besonders toll fand ich auch, dass das Buch so einzigartig ist, denn ich habe noch nie etwas ähnliches gelesen. Der Schreibstil war nicht wie bei jedem anderen Roman, er enthielt viele Wörter, die für mich ungewohnt waren, und doch war es sehr einfach und angenehm zu lesen. Auch dass das Ende relativ offen blieb, fand ich in diesem Fall sehr gut und es hat nicht gestört. Allerdings muss ich sagen, dass ich das große Geheimnis schon von anfang an erahnt hatte, und daher in diesem Punkt keine Spannung bzw. kein Schock-Moment für mich enthalten war. Das hat mich jedoch nicht weiter gestört, da der Fokus meiner Meinung nach auf anderen Dingen als der Spannung lag. Allerdings muss ich auch sagen, dass das Mysteriöse an den Figuren, und das ''Geheimnis'' in der Geschichte für mich etwas erzwungen wirkten. Trotzdem fand ich das Buch sehr, sehr inspirierend. Es zeigt einem einfach, dass man sein Leben nochmal komplett ändern kann, egal in welchem Alter und in was für einer Lebenslage. Man sollte machen, was man will, und nicht unzufrieden und unglücklich daherleben und nichts aus sich machen. Die Welt mal aus anderen Augen zu sehen hilft einem ungemein dabei! :) Fazit: Wie schon zu Anfang gesagt, kann ich euch das Buch nur ans Herz legen. Es ist eine super schöne, inspirierende Geschichte, mit tollen Charakteren - dafür aber weniger Spannung. Ich habe dieses Buch aber trotzdem geliebt und kann es jedem nur empfehlen!

Ein Roman bei dem man sieht, dass Kinder auch den Erwachsenen einiges beibringen können.

Von: MoneP Datum: 21. April 2017

Der Inhalt der Geschichte war wirklich toll. Eine ältere Frau, die ihr Leben von Grund auf hinterfragt. Hat sie sich gehen lassen? Hat sie immer zurückgesteckt für andere, nur des Friedens Willen? Diese Frage stellt Vera sich. Und Was will SIE? Sie überlegt und beschließt, sie will nach England. Lang genug hat sie alles getan, was ihr Mann wollte. Ihr Mann, der sie gar nicht mehr wahrnimmt. Der einfach für beide entscheidet. Hat sie dies all die Jahre zugelassen? Durch einen Zufall fliegt ihr ein Flyer in die Hände, auf der Au- Pairs gesucht werden, oder eher Granny Nannys. Eine Oma für eine Familie. Dies finde ich eine sehr schöne Sache. Ältere Damen, die gerne Enkel hätten oder einfach eine Beschäftigung und auf der anderen Seite, eine Familie, die dies nicht hat. Sie bekommt sehr kurzfristig eine Stelle angeboten, da ein anderes Au- Pair ausgefallen ist. Da die Stelle in England ist, packt sie augenblicklich ihre Sachen und beginnt ihr persönliches Abenteuer. Sehr mutig, wie ich finde. Einfach ins ungewisse, für mindestens drei Monate. Andererseits ja auch eine überschaubare Zeit. Zwischendurch habe ich Dinge hinterfragt, die in dem Buch passiert sind, wie z.B darf man es einer Nanny zumuten, dass der Vater immer verreist ist? Sie somit nie Freizeit hat? Ich denke nicht, wenn sich beide noch nicht kennen und wissen, ob das okay ist. Darf man als Nanny drei Schützlinge Nachts einfach alleine lassen, wenn das Kleinste fünf Jahre alt und die Größte gerade Mal 14 Jahre alt ist? Ich denke nicht. Außer, die Nanny kennt die Kinder gut genug und das größte Kind weiß das sie Babysitten soll. Und sollte man als Nanny eine 14 jährige mit in einen Pub nehmen? Hm. Also hier war es etwas schwieriger. Erst dachte ich, wie kann sie nur. Doch dann begann ich etwas zu grübeln. Als ich 14 war, war ich auch schon feiern. Und in dieser Situation ist ja auch eine Begleitperson, die ein Auge auf das Mädchen hat. Also vielleicht sogar ideal. Ich denke das muss jeder selber entscheiden, wie er dies Handhabt. Ich habe mich oft im Text verloren und mich schnell ablenken lassen. Der Schreibstil war am Anfang sehr ausgedehnt. Ab dem dritten drittel aber wurde es spannender und ich lies mich weniger ablenken. Mich hat vieles in diesem Buch zum nachdenken gebracht und ich fand es toll, wie Vera und die Familie mit der Zeit gewachsen sind. Ich habe sie gerne kennengelernt. Mein Liebling war auf jeden Fall die kleine Zoë. Sie hatte als kleinstes, der drei Kinder das größte Herz und zeigte dies auch an den meisten Stellen.

Sehr zwiegespalten.

Von: Dufttrunken Datum: 14. April 2017

Was ist, wenn du mit Ende 50 feststellst, dass das Leben einige Überraschungen bereit hält? Und was ist, wenn diese Überraschung keiner guten Natur sind? Vera ist 57, seit Jahren verheiratet und in ihrem Leben nicht ganz glücklich, aber sie kommt zurecht. Bis dann sich dann rausstellt, dass ihr Mann, der ein Anwalt ist, Scheiße gebaut hat. Und sie irgendwie gesundheitlich angeschlagen ist. Schließlich überwindet sich Vera spontan dazu, an einem Granny-Aupair-Programm teilzunehmen. Klar, dass auch hier nicht alles so glatt läuft, wie sich Vera das wünscht. Vorneweg - ich bin zwiegespalten. Und zwar sehr. Einerseits finde ich den Schreibstil genial und möchte ihn in den Himmel loben, andererseits sitzt mir die Geschichte ein bisschen auf. Der Schreibstil ist humorvoll, aber driftet hierbei nicht ins völlig Abstrakte ab, Frau Hoffmann hat eine Liebe zum Detail, die ich sehr mag, weil sie kleine Details einfließen lässt, die nicht unbedingt für den Verlauf der Geschichte notwendig sind, aber die die Geschichte doch sehr charmant machen und den Personen etwas Tiefe geben. Frau Hoffmann hat auch eine tolle Art, Charaktere zu zeichnen. Das hat mir sogar fast am meisten imponiert - denn auch wenn man über manche mehr und über andere weniger erfährt, es erschien mir keiner der Charaktere platt und ohne Hintergrund. Und wie sie schreibt, so locker leicht und vermischt Englisch mit Deutschem, was der ganze Geschichte eine amüsante Note gibt, das hat mir sehr gut gefallen. Aber - und das ist leider kein kleines Aber - es hat mich an der Geschichte einiges gestört. Zum Einen ist da die Entwicklung von Vera, die verläuft so toll und sie scheint sich endlich mal zu emanzipizieren und selbstbewusst werden. Und am Schluss merkt man davon nur noch bedingt was. Für mich kam die Message so rüber: Zwei Schritte vor und zwei Schritte zurück. Jetzt hat sie zwar was Tolles erlebt, aber weitergekommen ist sie eigentlich nicht. Vielleicht interpretiere ich das falsch, ich weiß nicht. Fande ich aber sehr schade und hat den Gesamteindruck deutlich geschmälert. Dann hat mich außerdem die Geheimniskrämerei um die Mutter drei Kinder gestört. Warum kann man einfach klipp und klar sagen, was los ist? Oder wenigstens nach einer Weile, aber nein, erst fast zum Schluss wird klar, was mit ihr ist. Das kam sehr unauthentisch rüber, auch, dass bei der Au-Pair-Agentur nichts darüber bekannt ist, finde ich seltsam. Und dann ist da der Punkt mit Percival - der war ja sowas von unnötig. Also, nicht Percival an sich, sondern was sich schließlich, als es verspricht, richtig spannend zu werden, abspielt. Die Szene war so... boah, ne. Ich will nicht zuviel verraten, aber das fand ich einfach blöd. Desweiteren gibt es diverse Unstimmigkeiten, die ich echt blöd finde. Also, ich bin sehr zwiegespalten - denn einerseits gab es einiges was mir gefällt, aber noch mehr, was mir missfällt. Wie reiht man ein Buch da ein? Ich vermute, ich werde Claire Hoffmann trotzdem noch eine zweite Chance geben. Weil ihren Schreibstil an und für sich fand ich schon ziemlich klasse!

London im Regen,,

Von: Angela Busch Datum: 12. April 2017

IHNALT: Die 57 jährige Vera ist mit sich, ihrem Leben, Ihrem Ehemann überhaupt nicht mehr einverstanden. Sie sieht sich nach einer Alternative um und findet ein Angebot als Au-pair Mädchen ( eher Frau ;-) ) in England. Drei Mädchen, von ihrem Vater zu oft allein gelassen, brauchen dringend eine liebevolle Fürsorge. Veras Vorstellungen über England beschränken sich auf Tea Time, Regen und wunderschöne Gärten. Sie wagt es ihren Lebensumkreis zu verlassen und macht sich auf die Reise,,,, MEINE MEINUNG: Ich möchte es gleich vorweg schreiben: Dieses Buch hat mich nicht begeistern können! Ich weiss wie schwer es ist einen interessanten und lesenswerten Text in Buchform herauszubringen und würdige jeden Schriftsteller/rin, die es schaffen! Das Thema hatte mich sofort angesprochen, aber leider konnte ich zur Hauptprotagonistin Vera überhaupt keine emotionale Beziehung aufbauen. Ich habe ihr Denken und Handeln als lebensfremd, seltsam und unsympathisch empfunden und konnte mich beim Lesen einfach nicht auf sie einlassen ohne tausend Kritikpunkte im Kopf zu haben. Der Schreibstil der Autorin war nicht flüssig , er erschien mir manchmal wie wirr zusammengewürfelt und wenn auf einer und/oder vielen Seiten laufend Sätze anfangen mit *Vera*, dann reicht es mir und ich habe mich daraufhin schnell durch das Buch gequält. Schade um dieses schöne und interessante Thema , wobei die Atmosphäre einer Großstadt ( London) von der Autorin sehr schön eingearbeitet wurde. Ich habe allerdings schon bessere Bücher zu dieser besonderen Lebenskonstellation einer älteren Frau als Au-pair gelesen. Meine Bewertung: Zwei Sterne ** Herzlichen Dank an den Diana-Verlag , Random House Group und die Autorin für dieses Leseexemplar!

Liebe heilt fast alles, etwas zu abgehackt erzählt

Von: Carmen Dauer Datum: 10. April 2017

Der 58 jährigen Vera geht es gesundheitlich nicht gut und ihre Ehe ist auch nicht gerade liebevoll oder schön. Was wohl an ihrem arroganten Ehemann liegt, der sich scheinbar nur um sich selbst kümmert. Man lernt Vera als graues Mäuschen kennen, und ich habe mich wirklich gefragt, wie man so leben kann und sich ständig von seinem Mann die Butter vom Brot nehmen lassen kann. Irgendwie ist sie in diese Situation reingewachsen und ich finde die Idee, als Au-pair nach London zu gehen, ist das beste, wie sie mal aus allem rauskommt. Der Vater ist so gut wie nie in dieser Familie da und Vera merkt schnell, dass es nicht so einfach mit den drei Mädchen wird. Aber sie schließt Zoe, Ruby und auch Amanda schnell in ihr Herz und hat auch den Verdacht, dass in dieser Familie was Schlimmes passiert ist. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, aber leider fand ich viele Szenen einfach zu abgehackt und genau aus diesem Grund konnte mich das Buch emotional nicht wirklich berühren. Vera war mir auf ihre Art zu seltsam und daher wurde ich nicht warm mit ihr. Die Geschichte hatte viel mehr Potenzial, das meiner Meinung nach nicht genutzt wurde oder eben im Schnelldurchlauf ohne richtige Klärung abgehackt wirkte. Manche Szenen wurden mir zu wirr erzählt und ich konnte ihnen nicht immer gleich folgen. Ein leichtes Buch, das einen mal eben abtauchen lassen kann, nur eben nicht im gewünschtem Tiefgang. Liegt vielleicht auch daran, dass das Buch aus der Ich-Perspektive von Vera erzählt wird und diese Form mich nicht so gut Unterhalten konnte, weil ich eben mit Vera nicht ganz so viel anfangen konnte.