Christine Feehan

Stefano

Stefano Blick ins Buch

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Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ...

ganz ok

Von: Lissianna Datum: 08. December 2017

der Schreibstil war wie erwartet super, genauso wie in den Büchern die ich schon von der Autorin kenne. Leider war es so das es zu Anfaang schwer war in die Story reinzufinden, doch nach und nach wurde es ein wenig besser und die Story ist ganz ok. Habe aber irgendwie mehr erwartet.

Ein Klasse Auftakt!!

Von: Die Unendliche Bibliothek Datum: 12. March 2018

Meinung: Zunächst einmal zum Cover. Ich kann nur sagen es passt wie die Faust auf´s Auge zu der Geschichte! Klar Stefano hab ich mir etwas anders vorgestellt aber dennoch ist es für mich genau richtig. Dieses mal beginne ich zunächst einmal mit dem Männlichem Prota. Von Stefano und seinen Geschwistern war ich voll auf begeistert. Nicht nur über denn familiären Zusammenhalt, sondern auch über seinen Charakter. Am besten kann ich ihn als Alpha Männchen bezeichnen. Ein Mann, der alles unter Kontrolle haben muss auch jene, die er liebt. Aber nicht, weil er wirklich der Ansicht ist das er es kontrollieren müsste, sondern weil er sie beschützen will. Was mir an ihm auch sehr gut gefallen hat, war sein gefluche. :D Francesca, klar sie war die richtige Prota für die Geschichte dieses Buchs, doch mich konnte sie nur zu 70% von sich überzeugen. Wo ich es Stefano mag, das er so ein Alpha Männchen ist, war ich von ihr genervt das sie zumeist ZU fügsam war. Was er sagte oder wollte tat sie. Mir Persönlich war das zu naiv und zu viel des guten. Aber im Großen und Ganzen ist sie kein schlechter Charakter. Sie wurde zu eben jene durch Schicksalsschlägen. Und dennoch war sie herzlich und menschlich. Also alles in allem ein gutes Paar. Nun zu der Geschichte an sich. Ich wusste schon, nach den ersten paar Seiten das dies mein Buch wird! Gleich zu Anfang flucht Stefano etwas. Und ich muss sagen das hat mir gefallen, weil ich einfach genauso bin, wenn ich genervt bin oder sauer, naja was soll ich sagen? Dan kommt so mancher Fluch aus meinem Mund. Im Buch kommen wie für Frau Feehan nicht anders zu erwarten auch wieder ein war Sex Szenen vor. Einer ist der Meinung, weniger ist mehr und andere so wie ich finden, dass es einfach genau richtig ist für dieses Buch. Es ist keineswegs so, das man sagen kann es ließe sich ein Filmchen damit drehen oder das ganze Buch würde sich nur darum handeln. Wie gesagt ich finde, es ist genau richtig so. Gleich zu Anfang des Buches wird einen Einblick ins Stefanos „Beruf“ gewährt, das fand ich sehr spannend und hätte mir mehr davon gewünscht. Es kamen noch 1-2 Szenen vor aber es hätten mehr sein können. Aber ich kann verstehen, warum dem nicht so war, im Vordergrund steht die liebes Geschichte der Beiden. Die Antagonisten waren auch klasse beschrieben und gaben dem ganzen noch eine gewisse Würze. Und am Ende des Buches wurde es nochmal Dramatisch so, wie es die Autorin in ihren Büchern öfter hält. Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt einer neuen Reihe. Ich bin sehr gespannt auf die Folgebänder! Nicht ohne Grund zählt Christine Feehan zu einer meiner Lieblings Autorinnen. Wer noch nichts von ihr kennt, sollte sie sich einfach einmal anschauen.

Klassische Fantastic Romance

Von: Books and Biscuit Datum: 29. January 2018

Ab und an überkommt es mich noch und ich verspüre eine große Lust auf Fantastic Romance Romane. Christine Fehan hat es bislang nicht in mein Regal geschafft, weil mich weder die Klappentexte noch die Cover angsprochen haben. Das ändert sich jetzt mit ihrer neuen Reihe Shadows. Der Auftakt der neuen Reihe handelt vom Stefano Ferraro (anfangs musste ich bei dem Namen immer schmunzeln, weil es wie eine Kombination aus Ferrari und Ferrero klingt...), der zu einer weit zurückreichenden Familie von Schattenjägern gehört. Viele aus seiner Familie besitzen die Fähigkeit, mit den Schatten zu verschmelzen und so mit ihnen zu reisen. Und die Familienmitglieder, die nicht über diese Fähigkeit verfügen, wissen alles darüber. Die Ferraros sind eine Familie voller Rächer, die nach Gerechtigkeit streben und dabei - Achtung, Wortwitz - aus de Schatten heraus agieren. Denn obwohl sie gute Absichten haben sind ihre Methoden nicht immer legal. Der älteste Sohn Stefano und Protagonist dieser Geschichte ist der Anführer dieser Gruppe und trägt somit große Verantwortung mit sich herum. Wie es in diese Geschichten immer so ist, trifft er die Liebe seines Lebens genau zum falschen Zeitpunkt. Oder vielleicht doch zum richtigen? Denn was er jetzt am wenigsten gebrauchen kann ist eine Frau, die ihn von seine Aufgaben ablenkt. Eine Frau, die vor dem Mörder ihrer Schwester flieht und die, ohne es zu wissen, über die gleiche Fähigkeit wie Stefano verfügt. Aber andererseits wird sie durch diese Fähigkeit zur perfekte Frau für ihn, denn Schattengänger dürfen nur Schattengängerinnen heiraten, dami die Fähigkeit weitergegeben werden kann. Die Liebesgeschichte um die beiden ist wirklich süß. Stefano ist zwar ein herrisches Alphatier, wirbt aber mit ganzem Herzen um seine Herzensdame, die in ihrem Leben schon viel Schlechtes erlebt hat, die niemanden mehr hat und die sich eine Familie um sich herum wünscht. Und wie es in diesen Geschichten immer so ist, gibt sie für meinen Geschmack etwas zu schnell ihren Widerstand auf. Im einen Moment noch lehnt sie Stefano, seine Familie und was sie sind ab, im nächsten ist es die große Liebe. Shadows lässt sich schnell lesen und der Plot ist durchaus spannend. Auch die Idee mit de Schattengängern gefällt mir. Wie so oft in Fantastic Romance Büchern ist mir Protagonistin Francesca aber etwas zu naiv und zu abhängig und zu sehr die klassische Jungfer in Nöten. Nach allem, was sie erlebt hat, hätte ich mir eine mental stärkere Figur gewünscht, die sich nicht so schnell von einem Alphamännchen wie Stefano um den Finger wickeln lässt. Auch dieses ganze dominante Machogehabe in den Erotikszenen geht mir mittlerweile auf die Nerven - und von denen gibt es einige, obwohl es ein Weilchen dauert, bis die beiden es as erste Mal tun. Danach scheint es aber quasi keine andere Handlung mehr zu geben. Das hatte ich schon von Christine Fehan gehört, aber ich wollte mir selbst ein Bild machen. Um es kurz zu machen, wer auf Fantasic Romance mit den typischen Rollenverteilungen (Dominanter Mann, willenlose Frau) steht, wer viele Erotikszenen in Liebesgeschichten mag und wen das eine oder andere Klischee nicht stört, der ist mit Shadows gut bedient. Abgesehen von diesen Kritikpunkten in Sache Lovestory hat mich die Story um die Schattengänger nämlich extrem gut unterhalten.

leider sehr enttäuschend

Von: xxxSunniyxxx Datum: 13. December 2017

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe wurde ich neugierig auf das Buch, doch leider bin ich ein wenig enttäuscht warum? Dazu komme ich noch. Wer die Autorin bereits kennt weiß das  sie gerne übersinnliches als Grundlage ihrer Geschichten macht, was nicht jeder gerne mag. Zur Geschichte, Stefano Ferraro und seine Familie haben ein großes Geheimnis und zwar sind sie Schattengänger. Dies halten sie vor der Welt geheim, auch die Mitglieder ihrer Familie die diese Gabe nicht haben schützen sie. Durch ihre Fähigkeiten können sie mit den Schatten verschmelzen und mit ihnen reisen. Sie tragen dadurch eine große Verantwortung und versuchen, auch wenn nicht immer auf den legalen Weg, für Gerechtigkeit zu Sorgen. Stefano ist der älteste Sohn der Familie und wird als Familienoberhaut angesehen, durch diese Verantwortung kann er sich keine Ablenkungen leisten wäre da nicht diese verführerische Francessca. Er führt er sich zu ihr hingezogen und schon bald ist sie sein Mittelpunkt. Aber auch Sie ist ein Schattengänger, was sie selbst gar nicht weiß. Sie selbst versucht gerade ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen da sie vor dem Mörder ihrer Schwester geflüchtet ist. Sie steht ihm zu Anfang sehr skeptisch gegenüber, kann Stefano sie von ihm überzeugen? Und was ist mit dem Mörder ihrer Schwester? Wie ich schon bereits erwähnte bin ich ein wenig enttäuscht, an sich ist die Geschichte echt schön dennoch war sie mir zeitweise doch etwas zu zu langatmig. Es passiert lange zeit und ich meine damit wirklich eine lange zeit nichts, was ich sehr schade fand. Außerdem störte mich das ziemlich oft erwähnt wurde wie sexy sie doch sind und das alle Namen doch irgendwie ähnlich klangen, was mich doch ein wenig durcheinander gebracht hat. Auch hatte ich Zeitweise das Gefühl das viele Verhaltensmuster gleich waren und sich öfters wiederholt haben. Das war doch sehr anstregend, da war es fast soweit das ich das Buch am liebsten irgendwo hin gedonnert hätte. Ziemlich schade fand ich auch das das Grundthema "Schattengänger" sehr wenig erläutert wurde, da hätte man wesentlich mehr rausholen können. Das knistern und die erotische Spannung merkt man gleich zwischen den Protagonisten, doch dauert es lange bis sich diese auch entlädt. Ab da kommen sie auch irgendwie gefühlt nicht mehr raus. Auch fallen einen viele parallelen zu ihren anderen Büchern auf, ich möchte hier nicht zuviel verraten aber das war etwas schade. Da hätte ich mir doch eine etwas neuere Idee gewünscht.  Na klar, klingt das alles sehr negativ keine Frage aber es gab auch Szenen die mich wirklich ans Buch gefesselt haben und mich gepackt haben. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, trotz mehrfacher Wiederholungen. Trotzdem hat es dies nicht raus gerissen und mich umgehauen. Der Auftakt "Shadows - Stefano"  hat mich leider sehr enttäuscht, auch wenn es Stellen gab die mich wirklich gefesselt haben wirkte es auf mich zu flach und lieblos. Es gab viele Wiederholungen und zu viele Fragen. Für mich hat dieser Teil sein Potenzial nicht ausgeschöpft und war deswegen für mich leider ein kleiner Flop.

Toller Einstieg in eine vielversprechende Reihe

Von: Lisa von mexiis-leseparadies Datum: 23. October 2017

Meine Meinung: Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Das Motiv, Farbe und Schrift harmonieren perfekt und machen neugierig. Zusammen mit dem Klappentext verspricht es eine packende und fantasyreiche Story zu werden. Schreibstil: Die Geschichte ist flüssig, locker und packend geschrieben. Man kommt direkt gut hinein und findet in Stefano und Francesca authentische und tolle Charaktere. Die Story selbst war sehr stimmig und spannend, ein zwei Stellen waren mir etwas zu sehr in die Länge gezogen, dass ich kurzweilig etwas die Lust verlor, aber danach ging es direkt wieder. Ansonsten war es wirklich gut fesselnd und hat mich neugierig auf mehr von der Autorin Christine Feehan gemacht. Band 2 werde ich mir auf jeden Fall auch holen. Schade, dass es noch etwas dauert. Charaktere/ Story: Stefano - reich, sexy, ein Traum jeder Frau und ein Schattengänger/ jäger. Er ist das Familienoberhaupt einer der einflussreichsten Clans Chicagos. Francesca - ebenso eine Schattenjägerin, was sie jedoch noch nicht weiß, sie ist auf der Flucht vor einem Mörder... Weiter möchte ich nichts verraten, der Klappentext reicht. Fazit: Christine Feehan ist eine Autorin, die schon jede Menge Bücher/ Reihen im Bereich Fantasy & Romance veröffentlicht hat. Dieser Auftakt zur neuen Reihe hat mir gut gefallen. Ich muss gestehen, es war das erste Buch meinerseits von ihr, aber ich werde definitiv auch die anderen Reihen mal genauer anschauen. Man kam sehr gut hinein, wurde locker geführt, wobei es sich hin und wieder leicht in die Länge zog. Knappe 600 Seiten sind für mich kein Problem, doch wären mir hier ein paar Seiten weniger für den Erhalt der Spannung und für ein paar unnötige in die Länge gezogene Seiten, lieber gewesen - kleiner Abzugspunkt. Die Charaktere wiederum sind ein tolles Paar, es hat Spaß gemacht ihren Weg zu erleben. Beide waren sofort authentisch und sympatisch. Francesca tat einem ziemlich leid. Man freut sich für sie, dass sie Stefano und seine Familie gefunden hat und so auch wieder jemanden in ihrem Leben hat. Wie nicht anders zu erwarten, knistert es nicht nur, sondern zwei willensstarke Charaktere prallen auch ordentlich aufeinander. Ich danke jedenfalls dem Bloggerportal für einen tollen Auftakt mit einer guten Geschichte und einem guten Stil und bin auf Teil 2 gespannt. Klare Leseempfehlung ♥♥♥♥

Auftakt einer neuen Reihe

Von: Dorothea Müller Datum: 02. October 2017

Stefano Ferraro ist der Oberhaupt der Familie Ferraro die einflussreichste Familie in Chicago. Er hat ein magisches Geheimnis, er kann sich mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Plötzlich trifft er auf Francesca Capello und ihm ist klar diese Frau ist seine. Doch sie hat ihren eigenen Kopf ... Ich muss zugeben Christine Feehan ist meine absolute Lieblingsautorin. :) Also bin ich natürlich total begeistert von dem Buch. Stefano ist so ein totaler Alphamann, der trotz der Frau seines Lebens immer noch so bleibt. Manche ändert sich ja immer bei solchen Geschichte ja schon fast in Waschlappen. Francesca ist etwas verrückt und genau deshalb mag ich sie so. Beide sind Dickschädel und prallen aufeinander. Das zu Lesen macht total viel Spaß. Etwas Erotik ist natürlich auch dabei. Die Spannung darf auch nicht fehlen. Da es die erste Geschichte einer neuen Reihe ist, wird einem die Welt erst einmal vorstellt und gezeigt. Dunkel, düster und voller Gefahren, aber auch starken Gefühlen sind ein großer Faktor. Ich freue mich schon auf die nächsten Bänder und hoffe das sie auch voller Spannung, Action und starken Gefühlen sind. In dem Viertel würde ich auch wohnen wollen. :)

Viel Potenzial

Von: Andraja Datum: 21. September 2017

Erscheinungsdatum: 09.05.2017 Autor: Christine Feehan Seitenzahl: 606 Seiten ISBN: 978-3-453-31844-1 Erhältlich: hier Klappentext:Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ... (Cover, Klappentext by Heyne Verlag) Rezension: Die Polizei - dein Freund und Helfer. Pah, wer's glaubt! Ein paar grüne Scheine hier, ein paar Machtspiele da und schon wirst du vom Opfer zum Täter... ...ein Szenario, das der Protagonistin in Christine Feehans neustem Roman „Stefano“ nicht unbekannt ist. Die Autorin zeigt mit ihrer neuen Reihe „Shadows“ ihren Lesern eine sehr vertraute und doch andersartige und interessante Welt in den Schatten Chicagos. Eine Welt beherrscht von den Schattengleitern. Durch das Erschaffen dieser neuen Art der übernatürlichen Wesen bietet man den Lesern viele unterschwellige Fragen, unerwartete Wendungen und interessante Lebensgeschichten, die einen Spannungsbogen -besonders zwischen den Charakteren- entstehen lassen, den man so eindeutig nicht erwarten würde. Doch trotz dieses Überraschungsmoments verfliegt das Interesse an der Hauptstory ab der Hälfte des Romans und bringt somit die vielen Nebencharaktere in den Vordergrund. Der jungen Protagonistin Francesca Capello ist seit Monaten auf der Flucht vor dem Mörder ihrer Schwester. Doch es ist nicht so, dass sie vor einem Phantom flieht, nein! Sein Name, sein Gesicht, seine Macht... alles ist ihr über ihn bekannt, und doch ist niemand bereit ihr zu helfen. Jeder wendet sich von der jungen Frau ab, zu absurd sind die Anschuldigungen. Francesca bleibt also nichts anderes übrig, als zeitweise zu einer alten College Freundin nach Chicago zu flüchten, bis sie einen neuen Weg gefunden hat. Ein guter Plan, wenn der Feind nicht ihre Spur gefunden hätte und Francesca unbewusst ins Ferraro-Gebiet stolpern würde, wo niemand Geringeres als Stefano Ferraro auf die wartet. Verzweiflung, Angst und Hoffnungslosigkeit gepaart mit dem letzten Rest Kampfgeist. So lernt man die Protagonistin in den ersten Seiten des Romans kennen. Das macht auch Francescas Begegnung mit dem düsteren und gefährlichen Stefano nicht wirklich besser, das Gegenteil ist viel mehr der Fall, sodass ihr nichts anderes übrig bleibt, als dem vermeintlichen Mafioso zu gehorchen. Schnell muss sich die junge Frau jedoch eingestehen, dass Stefano nicht der ist, der er zu sein scheint. Sie lernt hinter die Fassade des düsteren Mannes zu blicken, und Vertrauen und Sicherheit in dessen Macht zu finden. Dies hat jedoch leider auch zu Folge, dass Francesca sich Stefanos „Macht“ anvertraut und aus einem gegenseitigen Kräftemessen zu Beginn ein einseitiges Katzbuckeln ihrerseits wird. Stefano Ferraro ist Macht und Respekt gewöhnt. Jeder in seinem Viertel kennt ihn, jeder respektiert ihn und jeder fürchtet ihn. Und sollte doch einmal jemand gegen seine Gesetze verstoßen und die Bewohner des Viertels gefährden, so widerfährt demjenigen der Zorn der Familie Ferraro! Doch so angenehm dieses Leben auch ist, so müssen Stefano und seine Familie eine große Last tragen. Immerhin stehen das Wohl des Viertels und der Familie sowie deren Fortbestand an erster Stelle, was es auch kosten mag. Das beinhaltet für den jungen Schattengleiter auch, im Notfall eine arrangierte Ehe einzugehen. Kein Wunder also, dass ihm Francescas Ankunft wie ein Segen erscheint. Doch seine Auserwählte bringt viele Gefahren mit sich. Um Francesca für sich zu gewinnen, muss Stefano schnell einsehen, dass er sich -zumindest ihr gegenüber- ändern muss. Befehle bellen und sorglos durch die Gegend feiern war gestern! Stattdessen muss er der Angst um seine Frau ins Auge sehen und sich an ein „gesittetes“ Leben ohne Flüche und Fäkalsprache in jedem dritten Wort gewöhnen. Sein Beschützerinstinkt schlägt durch, sodass Stefano alles versuchen wird, um seine Lieben zu beschützen, doch geht er dabei zu weit? Mit Stefano und Francesca kommen viele Nebencharaktere mit mehr oder weniger interessanten Geschichten in die Handlung. Neben Francescas Freunden und Bekannten, die mit steigenden Einfluss Stefanos immer uninteressanter für die junge Frau werden, gibt es mit der Ferrarofamilie eindeutig interessantere Weggefährten! Emmanuelle, Ricco, Taviano,... die Familie Ferraro ist wirklich sehr, sehr groß und beschlagnahmt beinahe jede Seite des Romans für sich. Doch dies soll keinesfalls als negativer Kritikpunkt gesehen werden. Vielmehr bringen sie damit eine Vielfalt und Charaktertiefe mit sich, die die Handlung während ihrer Flaute im Mittelteil auffängt und in eine andere Richtung lenkt. Bewertung: „Stefano“ ist der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe, weshalb ich ohne jegliche Erwartungen gelesen habe. Der Anfang des Buches hat mich wirklich in seine Fänge gezogen und aufgrund der Spannungen zwischen den Charakteren, sowie der Unwissenheit über Kultur der Schattengleiter wirklich fasziniert. Doch mit fortschreiten der Handlung wurde besonders Francesca immer naiver und flacher, weshalb ich mich einfach nicht mehr mit den Protagonisten identifizieren konnte. Das beste Argument dafür ist zum Beispiel, wie schnell Francesca ihre kritischen und vor allem berechtigten Fragen bezüglich Stefanos Geheimnissen vergisst, wenn ihr Angebeteter mit dem Finger schnipst. Dazu hat natürlich auch beigetragen, dass etwa alle fünf Seiten die beiden Protagonisten miteinander „geschlafen“ haben, wenn man dieses wilde durch die Gegend vögeln denn so nennen kann. Diese Fülle an Erotikszenen und der daraus resultierende Stillstand der Handlung haben den Roman einfach zerstört. Obwohl die Nebencharaktere diesen Sturz etwas abgemildert haben, konnten sie das Buch nicht retten. Lediglich gegen Ende hin, als Spannung und Action den Roman wieder beherrscht haben, ging alles wieder bergauf. Doch so schnell dieser Pluspunkt kam, so schnell war das Buch auch zu Ende. Ich hoffe, dass der 2. Band "Ricco" diese Fehler ausbessert, denn die Idee der Reihe hat viel Potenzial. Ich bin gespannt! 7/10 bzw. 3,5/5 Sterne ★★★★★★★☆☆☆

ღREZENSION ZU >STEFANO< VON CHRISTINE FEEHANღ

Von: Sylvia Loves Books Datum: 25. July 2017

Dies war mein erstes Buch der Autorin, von der ich wirklich schon viel gehört habe. Deswegen waren meine Erwartungen auch dementsprechend hoch, weil vor allem in meinem Bekantenkreis viele sehr begeistert von ihren Büchern sind. Nachdem ich nun „Stefano“ gelesen habe, muss ich aber gestehen, dass ich mich dieser Meinung nicht anschließen kann. Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch, denn das Cover ist einfach traumhaft schön (ich liebe blau) und der Klappentext klang nach einem perfekten Buch für mich: eine Mischung aus Fantasy, Liebe und Spannung. Doch leider wurde ich hier ziemlich enttäuscht. Die Charaktere kamen mir flach und lieblos gezeichnet vor, sie hatten überhaupt keine Tiefe und agierten nach dermaßen vielen Klischees, dass ich irgendwann nur noch die Augen verdrehen konnte. Unsere Protagonistin ist so naiv, dass es teilweise schon weh tat, und der Protagonist übertrieben dominant, obwohl er wirklich Potenzial hatte, mich für sich zu gewinnen. Allerdings hat er das völlig verschenkt, denn auch er hatte für mich am Ende nichts, was mir im Gedächtnis geblieben wäre. Die Story war vorhersehbar, aber dennoch so fesselnd, dass ich trotz oben genannter Kritik weiterlesen wollte, obwohl sich die Handlung für mich wirklich hinzog. Deswegen habe ich auch so lange für dieses Buch gebraucht. Ich habe es immer wieder aus der Hand legen müssen, weil ich weder mit den Figuren noch der Geschichte so richtig klar kam. Gefallen hat mir der Fantasyanteil, über den ich gern mehr erfahren hätte und der für meinen Geschmack zu spät einsetzte. Die Autorin hätte hier gern ein paar Erklärungen mehr liefern und das Ganze etwas früher ansetzen können, dann hätte sie vielleicht auch mich wenigstens in der Hinsicht packen können. Aber so fällt es mir wirklich schwer, dieses Buch zu empfehlen, denn meiner Meinung nach wird eine ganz andere Handlung versprochen, als letztlich geliefert wird. Schade, denn das Potenzial war auf jeden Fall da! Fazit: „Stefano“ hat mich leider ziemlich enttäuscht. Die Charaktere wirkten flach und lieblos gezeichnet, die Handlung plätscherte so vor sich hin und auch der Fantasyanteil spielt erst sehr spät eine Rolle. Generell bleibe ich mit vielen Fragen zurück und fühle mich einfach unzufrieden. Es tut mir fast schon weh, aber ich kann leider nicht mehr als 1,5/5 Leseeulen vergeben, denn es gibt einfach zu viele Bücher in diesem Genre, die besser sind.

Langatmiger Auftakt

Von: Zeilenspringerin Datum: 04. July 2017

Stefano Ferraro ist das Oberhaupt eines sehr einflussreichen Familienclans in Chicago. Einige Mitglieder seiner Familie besitzen die Fähigkeit des Schattengleitens, was bedeutet, dass sie sich mit Schatten verbinden und in diesen reisen können. Stefano selbst ist auch ein Gleiter. Zudem ist er äußerst attraktiv, reich und sehr mächtig. Als er eines Tages der wunderschönen Francesca Capello begegnet, ist sein Interesse an dieser temperamentvollen, aber auch unsicheren Frau sofort geweckt. Francesca jedoch ist alles andere als begeistert von dem besitzergreifenden Werben des aufbrausenden Stefano, vor dem die Leute sowohl Respekt aber auch Angst zu empfinden scheinen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich leicht lesen, beinhaltet aber auch einige Wiederholungen, die mich irgendwann genervt haben. Da die Beschreibungen detailliert sind, konnte ich mich gut in die Handlung und das Setting hinein versetzen. Erzählt wird sowohl aus der Sicht von Stefano als auch aus der von Francesca, weshalb man unterschiedliche Blickwinkel erhält, die zum Verständnis der Geschichte beitragen. Die Sichtwechsel waren zwar manchmal etwas sprunghaft, ich hatte aber dennoch keine Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Der Ferraro Clan beinhaltet ziemlich viele Familienmitglieder inklusive einiger Geschwister und zahlreicher Cousins und Cousinen, weshalb ich anfangs Schwierigkeiten hatte, alle auseinander zu halten. Dies hat sich aber recht schnell gelegt und ich habe die vielen individuellen Charakter sehr genossen. So bekommt die Geschichte das gewisse Etwas, denn jeder Ferraro für sich hat ganz eigene kleine Marotten und ich bin jetzt schon gespannt, wenn diese in den Folgebänden in den Fokus gerückt werden. Stefano selbst war mir bis zum Ende hin noch nicht richtig sympathisch. Er hat ein sehr hohes Pflichtbewusstsein und würde alles für seine Familie tun. Auch die Leute in seinem Viertel sind ihm wichtig und er will diese beschützen. Als Oberhaupt der Familie lastet eine große Verantwortung auf seinen Schultern und er hat es nicht immer leicht. Dennoch kam ich mit seiner herrischen und aggressiven Art nicht so gut klar. Besonders Francesca gegenüber verhält er sich wie ein ungehobelter Höhlenmensch. Anders als sie selbst empfinde ich das aber nicht als attraktiv und hätte mir das in diesem Ausmaß nicht gefallen lassen. Auch mit Francesca bin ich leider nicht ganz warm geworden. Sie lässt sich einfach zu viel von Stefano gefallen, wodurch das bisschen Kontra, das sie ihm bietet einfach untergeht. Als sie Stefano begegnet hat sie gerade eine schlimme Zeit hinter sich und steht vor dem Nichts. Ich verstehe, dass sie Stefanos Schutz schätzt und ihn meinetwegen auch wirklich liebt, aber dennoch war sie mir als Protagonistin nicht stark genug. Neben den Ferraros blieb sie die bis zum Ende hin recht blass. Die Nebencharaktere fand ich hingegen, wie bereits erwähnt, sehr spannend. Sie waren gut ausgearbeitet und interessant. Mit der Handlung selbst konnte mich Christine Feehan auch nicht sonderlich begeistern. Erst die letzten etwa 200 Seiten fand ich richtig spannend. Davor gab es nur ein Hin und Her und es hat mich immens gestört, dass die Fähigkeiten der Familie Ferraro nicht im Vordergrund standen und es hier nur vereinzelte Szenen gab. Ich fand die Idee des Schattengleitens total spannend und hätte mir hier definitiv mehr Informationen gewünscht. Meiner Meinung nach hätten dem Buch 200 Seiten weniger und dafür ein Fokus auf die eigentliche Handlung besser getan. Die sexuellen Szenen empfand ich teils eher als Vergewaltigung, auch wenn Francesca mit allem einverstanden war. Stefano will sie markieren und beißt sie dazu und beschert ihr auch blaue Flecken. Für mich hat das ehrlich gesagt nicht so viel mit Liebe und Leidenschaft zu tun, aber vielleicht ist das ja auch einfach Geschmackssache 😉 Ich habe die Hoffnung, dass die Autorin in diesem Reihenauftakt erst einmal die grundlegende Thematik vorstellen und die Familienverhältnisse darstellen wollte. Demnach werde ich dem zweiten Band noch eine Chance geben, in dem einer der für mich interessantesten Charaktere (Ricco) im Mittelpunkt stehen wird. Ich hoffe, dass dann der Fantasyanteil höher sein wird und die Geschichte mich mehr mitnehmen kann. Fazit: Auch wenn ich die Thematik der Schattenwandler neu und interessant finde, konnte mich dieser Reihenauftakt leider nicht überzeugen. Mit den Charakteren wurde ich nicht warm und die Handlung hatte zu viele Längen. Außerdem war mir persönlich der Fantasyanteil zu gering. Dennoch hat die Reihe definitiv Potential und ich werde dem zweiten Band vermutlich auch eine Chance geben.

sehr langweilig

Von: sunshineandbooks1410 Datum: 16. June 2017

Inhalt: Stefano Ferraro ist reich und beliebt und beherrscht mit seiner sizilianischen Familie Chicago. Keiner Widerspricht ihm. Als Francesca Capello in Chicago mit einer dunkel Vergangheit eintrifft, sprühen die Funken zwischen Stefano und Francesca, doch beide verheimlichen was und es betrifft nicht nur die Magie der beiden... . Meinung: Der Schreibstil ist direkt aber leicht zu lesen. Die Kapitel haben eine ausreichenden Länge, da sich die Story aber dermaßen zieht kommt man nur schwer voran. Ich mochte keinen der Protagonisten. Stefano fand ich fürchterlich und er ist auch der Grund warum ich das Buch in die Ecke gehauen habe. Er ist so ein reicher, Machthabener und besitzergreifender Mann. Er macht gleich klar das Francesca ihm gehört. Francesca fühlt sich zu ihm hingezogen und lässt sich alles von ihm gefallen. Die düsteren Geschichten kamen mir zu kurz waren aber ganz in Ordnung, daraus hätte man mehr machen sollen, stattdessen geht es um das anwerben der beiden. Nach über 300 Seiten treiben sie es 'endlich' miteinander - vorher wird es immer nur angedeutet - als es dann darauf hinauslief das die beiden ein - sorry - Bums-Wochenende verbringen, war ich raus!

Romantasy mit wildem Macho!

Von: Tiefseezeilen Datum: 16. June 2017

Mit ihrer neuen romantischen Fantasyreihe begibt sich die Autorin Christine Feehan, die wohlbekannt ist durch ihre Karpatianer Reihe, nach Amerika, besser gesagt in einen kleinen Ort in Chicago, der von einem italienischen Familienclan beschützt wird. Sie sind reich und schmücken gerne das Titelblatt eines Promiklatschblattes. Die Männer des Ferraro Clans sind mehr als nur bekannt, sie sind auch mysteriös und die Familie verbirgt ein Geheimnis. Die Mitglieder besitzen die Fähigkeit mit dem Schatten zu verschmelzen und es zu ihrem Vorteil zu nutzen. Ab da hört auch der fantastische Teil mehr oder weniger auf. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die verarmte, hilflose Francesca und Stefano Ferraro nimmt sie gleich unter seine Fittiche. Schließlich ist sie die Eine! Nur macht er es nicht auf die charmante Art und Weise, eher besitzergreifend, mit viel Arroganz und Wut. Francesca ist neu in der Stadt und mehr als nur mittellos, aber dafür mit viel Stolz, den sie gegen ihn aufbringt. Er wiederum kennt das Wort "Nein" nicht und ist das Oberhaupt der Familie. Sie knallen mehr als einmal gegeneinander und am Anfang war diese geladene Cinderella Story wirklich amüsant und konnte mich packen. Nach dem ersten Drittel merkte ich aber, wie sehr sich die Geschichte um die Beiden dreht. Die Autorin hat sich in meinen Augen darin verfahren Stefano so Vorteilhaft wie möglich darzustellen. Er ist perfekt, unterstützt seine Familie, die Armen in seiner Stadt und will doch einfach nur Francesca für immer an seiner Seite haben. Abgesehen davon sexy und ein Macho. Wirklich viel hat sich darum gedreht ihn von allen guten Seiten zu beleuchten, trotz wilder Arroganz, sodass sich nicht nur Francesca in ihn verliebt, sondern das weibliche Leserherz auch. Aber Francesca (die keine Modelmasse besitzt, aber durch Stefano lernt, dass auch sie wunderschön ist...) hat ihre eigene Geschichte und ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. An der Stelle hatte ich mehr von Feehan erwartet, da sie mich mit ihren anderen Reihen immer überrascht hat. Ihre Geschichte war mir zu flach, kurz und sehr absehbar gewesen. Letztendlich fand ich es ebenfalls schade, dass die Fantasy so einen kleinen Anteil genommen hat und erst in den letzten Hundert Seiten wirklich zur Geltung kam. Gerne hätte ich auch mehr über die Fähigkeiten und Hintergründe gelesen. Der Schreibstil ist wie immer flüssig mit einem guten Auge fürs Detail, nur, wie bereits erwähnt, konnte mich bis auf den Anfang die Story nicht überzeugen. Es lag an dem viel zu herausgeputzten Charakteren und der fehlenden Spannung im Mittelteil. Zum Ende hin wurde es einigermaßen actionreich, aber da war es für mich schon zu spät. Ob ich die Reihe weiter lesen werde? Da bin ich noch unschlüssig, trotz der Enttäuschung. Im zweiten Teil geht um Ricco, den wir hier kennen lernen und er scheint viel interessanter zu sein als Stefano. Das Buch ist eine Empfehlung für alle Fans von romantischen, heißen Liebesgeschichten mit etwas Fantasy und Machomännern!

Stefano: Shadows

Von: Peggy von Librellis ehemals Nickypaulas Bücherwelt Datum: 09. June 2017

Cover, Bilder und Gestaltung Das Cover weckt dunkle Vorahnungen und passt perfekt zum Buch. Das Blau der Flamme harmonisiert perfekt mit der Schrift. Meinung zum Buch Der Protagonist Stefano Ferraro ist das Oberhaupt seines einflussreichen Familienclans. Seines großen Familienclans. Als er eines Tages auf die temperamentvolle Francesca Capello trifft wird seine kontrollierte Welt auf einmal auf den Kopf gestellt, denn Sie ist das genaue Gegenteil von ihm. Trotzdem ist eine große Anziehungskraft zwischen den beiden und allmählich beginnt das Liebesspiel. Für Stefano bedeutet die Familie alles und Francesca kann reiche Menschen eigentlich nicht ausstehen. Sie hält ihn anfangs sogar für ein Mitglied der Mafia und doch fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn beide tragen ein dunkles Geheimnis, welches nicht nur ihre Liebe zerstören sondern auch nahestehende Menschen verletzen könnte. Kann ihre Liebe dann überhaupt standhalten und um welche Geheimnisse handelt es sich? In diesem Buch geht es Hauptsächlich um den Aufbau der Liebe und des Vertrauens zwischen den Protagonisten trotz der Geheimnisse. Mich hat es absolut fasziniert, dass trotz der großen Unterschiede doch immer etwas Gutes dabei raus kam. Ich hätte in manchen Szenen ganz anders gehandelt und wäre höchstwahrscheinlich in dem Buch schnell im Gefängnis gelandet oder sogar getötet wurden. :) Christine Feehan hat mal wieder ein überwältigendes Werk geschaffen, welches den Leser in eine ganz neue Welt eintauschen lässt, sodass die Augen nur so an den Seiten kleben. Aber Vorsicht, es besteht auch die Gefahr auf den Angriff auf eure Lachmuskeln. Fazit Absolut empfehlenswert. Egal ob für Fantasie-Liebhaber oder nicht.

Mehr Erotik als nötig gewesen wäre

Von: Young Adult - New Adult - Romance Datum: 07. June 2017

Shadows: Stefano ♡ Christine Feehan Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ... Ich habe mich für dieses Buch zugegebenermaßen nur wegen dem Cover entschieden und weil ich irgendwie man wieder Lust auf Fantasy hatte. Stefano ist ein Schattenjäger, der mit den Schatten verschmelzen kann und sich so mit ihnen fortbewegt. Er sorgt mit dieser Fähigkeit für Gerechtigkeit, auch wenn dies meist auf eher zwielichtigen Arten erfolgt. Als Familienoberhaupt kann er sich die Ablenkung durch Francesca eigentlich nicht leiten. Francesca ist selbst eine Schattenjägerin, auch wenn sie es noch nicht weiß. Die Entwicklung zwischen den Beiden ist wirklich schön zu verfolgen. Er steht ihr bei und gibt ihr das Gefühl von Sicherheit und Familie und ist dabei stets um sie bemüht. Das war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Ich war etwas überrascht von der vielen Erotik, die ich einfach nicht so erwartet hätte. Ich habe mich bewusst mal wieder für ein Fantasy Buch entschieden, um den ganzen Klischees zu entfliehen und habe genau die gleiche, altbekannte Story aufgetischt bekommen: Stinkreich und unnatürlich attraktiv trifft auf verzweifelte Frau, ‚rettet’ sie und zwischendurch haben sie einfach viel Sex. Dieses Konzept funktioniert wohl einfach in allen Genres und eigentlich habe ich auch gar kein Problem damit und lese gerne sowas, aber es kam für mich einfach unerwartet und unerwünscht. Der zweite Band erscheint übrigens 2018 und dreht sich dann um Ricco. Toller Reihenauftakt, aus dem man einfach mehr hätte rausholen können. Nichts desto trotz hat mich das Buch gut unterhalten. 4 von 5 ♡

Wenig Fantasy, viel Erotik

Von: Liebe dein Buch Datum: 06. June 2017

Kurzbeschreibung: Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ... Cover: Das Cover wirkt direkt auf den ersten Blick total fesselnd und intensiv. Dieser Blick und die Farbgestaltung ziehen einen in ihren Bann und lassen einen nur schwer wieder los. Ein sehr gelungenes Cover, vor allem da das Buch ebenfalls sehr fesselnd und intensiv ist. Lieblingszitate: "Wenn ein Mann sein Leben lang nichts besessen hatte, erkannte er wahre Liebe, wenn sie unerwartet in seine Welt kam" (Seite 422) Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin hat mir auf Grund der Erzählperspektive nicht hundertprozentig gefallen. Es wird in der dritten Person erzählt, wovon ich leider kein großer Fan bin. Eigentlich kommt man trotzdem recht flüssig durch die Geschichte, aber an manchen Stellen waren mir die Formulierungen des Er-/ Sie-Erzähers etwas zu unrund, manchmal sogar richtig primitiv. Trotz der Erzählperspektive wird abwechselnd mehr aus der Sicht von Francesca, der von Stefano oder ganz ganz selten aus der von Nebencharakteren erzählt. Leider sind die Sprünge nicht deutlich gekennzeichnet, wodurch man immer erst ein paar Sekunden braucht um sich zu orientieren. Die Er-/Sie-Perspektive führt leider bei mir in 99 % der Fälle dazu, dass ich leider keine wirklich nahe Bindung zu den Charakteren aufbauen kann. Beide Hauptcharaktere hatten sowohl nervige, als auch schöne Angewohnheiten. Francesca ist eine sympathische junge Frau, die sich aber leider nicht stark genug für sich einsetzt. Denn Stefano ist ein sehr dominanter, sehr bestimmender Mann und Francesca wehrt sich für mich viel zu wenig dagegen und gibt viel zu schnell nach. Einer Frau wird hier im Buch generell sehr wenig eigene Entscheidungskraft entgegen gebracht. Trotz seiner dominanten Seite, ist Stefano passagenweise unglaublich süß und in solchen Momenten konnte ich Francesca dann doch verstehen. Die dominante Seite überwiegt aber deutlich und war mir etwas zu extrem ausgeprägt. Auch seine etwas vulgärere Ausdrucksweise hätte nicht unbedingt sein müssen. Kein "Bookish-Boyfriend"-Potenzial für mich! Die Geschichte selbst ist total fesselnd und intensiv, ohne dass ich wirklich den einen konkreten Grund dafür nennen könnte. Genauso wie Stefano die Leute fesselt, so fesselt einen die Geschichte. Nur zum Ende hin und im Finale ist dieser Zauber leider auf einmal verflogen. Der Fantasyanteil des Buches ist so schwach ausgeprägt, dass das Buch meiner Meinung nach nicht in dieses Genre gehört. Rein theoretisch hätte mit wenigen Änderungen der Fantasyteil komplett herausgeschrieben werden können und das ohne eine drastische Auswirkung auf die Geschichte. Die wenigen Andeutungen der Schattengleiter-Fähigkeit waren für mich etwas zu unausführlich. Es ist mir schwergefallen mir diese Fähigkeit bildlich vorzustellen und ich war deshalb immer ein wenig verwirrt von den Parts. Dafür ist der Erotikanteil der Geschichte umso höher. Und intensiver! Eine Gefühlsexplosion jagt die andere. Das Knistern und und die Chemie zwischen Francesca und Stefano spürt man deutlich. Stefano ist auch im Bett unglaublich dominant (wer hätte es anders erwartet …), aber die Szenen sind trotzdem unglaublich sinnlich und leidenschaftlich beschrieben. Fazit: In dem Buch kam so wenig Fantasy drin vor, dass es meiner Meinung nach sein Genre verfehlt hat. Trotzdem hat mich die Geschichte total gefesselt und konnte mich größtenteils überzeugen. Das Buch bekommt deswegen vier von fünf Sterne von mir.

Unterhaltsam, aber etwas fehlte...

Von: Tanjas Bücherpalast Datum: 02. June 2017

Zitate: "Das Schicksal war sonderbar - in einem Augenblick gab es keine Hoffnung, und im nächsten lag einem die Welt zu Füßen. Nein, nicht die Welt, sondern ein kurzer Blick auf das, was sein könnte."(S. 55) "Wenn ein Mann sein Leben lang nichts besessen hatte, erkannte er wahre Liebe, wenn sie unerwartet in seine Welt kam." (S. 422) Meine Meinung: Diesmal gibt es vorweg nichts zu sagen, weshalb ich sofort mit meiner Meinung zu den Charakteren beginne. Sofort lernen wir Stefano Ferraro kennen und erleben auch schon etwas von der Welt in der er lebt, die garantiert anders ist, als die Menschen sich je vorstellen können. Der Leser findet sofort heraus, dass sich absolut niemand - und damit meine ich wirklich niemand - mit ihm anlegt. Er beschützt alles und jeden den er liebt, vor allem seine Familie aber auch sein Viertel. Denn er ist der Älteste seiner Geschwister und hat sich all die Jahre als Oberhaupt der Familie entwickelt, in denen er hart trainiert hatte und seine Fähigkeit unberechenbar gemacht hatte. Seine blauen Augen verraten nichts als Kälte und Entschlossenheit, denn er will alles und jeden kontrollieren und dafür liebt man ihn, seine Familie und die Leute in seinem Viertel. Denn er will jeden beschützen. Und als Francesca Capello in sein Leben tritt, gibt sie Stefano und seiner Familie Hoffnung. Denn nach ihr haben sie schon so lange gewartet und beinahe die Hoffnung verloren. Doch Francesca hat eine schreckliche Vergangenheit hinter sich und würde diese am Liebsten ganz vergessen, weshalb sie zu ihrer besten Freundin nach Chicago flüchtet, in der Hoffnung, ihre Vergangenheit würde sie nicht einholen und wenn doch, müsste sie eben weiter ziehen. Sie hatte alles verloren, also hatte sie nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnte. Bis sie Stefano begegnete und zwischen ihnen nicht nur eine Leidenschaft entwickelt wurde, sondern sehr viel mehr. Die Beziehung der Beiden ist einfach unglaublich rührend und ich muss sagen, dass ich es Francesca nicht verüble, denn ich hätte mich wahrscheinlich auch in so einen Mann verliebt, sei er auch so arrogant und selbstsicher wie er eben ist, aber das macht Stefano eben aus. Er weiß einfach immer wieder die richtigen Worte zu sagen und wie oft habe ich mir beim Lesen immer wieder gedacht: "Hach, gäbe es ihn doch nur in Wirklichkeit!" Er ist wirklich ein Traum von einem Mann. Bei Francesca fiel es mir allerdings sehr schwer, mich in sie hineinzuversetzen, da ich ihre Gedankengänge nicht ganz so nachvollziehen konnte. Sie dachte sich das totale Gegenteil, als sie dann tatsächlich getan hatte und das hat mich nach einer Weile ein wenig an ihr gestört. Also mit ihr werde ich wohl nicht wirklich warm. Doch vor allem den Erotikanteil fand ich sehr prickelnd und unglaublich sinnlich und leidenschaftlich, diese Szenen habe ich wirklich sehr gerne gelesen! Aber die anderen Charaktere, vor allem Stefanos Geschwister und Cousins von denen er nur genug hat, gewinnt man einfach so schnell ans Herz, dass es ohne sie einfach nicht mehr ginge. Und ich wünsche mir sehr, dass wir in den Folgebänden noch ganz viel über die Geschwister herausfinden. Der Schreibstil ist auch unglaublich flüssig, wie man es von Christine Feehan gewohnt ist und natürlich auch sehr detailliert beschrieben, was mir sehr gefallen hat, denn so konnte ich mir alles sehr bildlich vorstellen, als wäre ich selbst bei der Situation mit bei. Woran man sich natürlich gewöhnen muss sind die Perspektiven, denn es wird zwar in beiden Perspektiven, also aus der Sicht von Stefano und Francesca geschrieben, jedoch ohne klaren Sprung, sodass es einfach in der anderen Sicht weiter geht. Nach einer Weile fällt es auch viel leichter. Ich kannte diese Sichtweise schon, weshalb es für mich auch kein großes Problem darstellte. Was mich allerdings sehr an diesem Buch gestört hat ist, dass der Fantasyanteil einfach sehr gering war. Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut, denn es ist natürlich mal etwas anderes als Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler und hast du noch nicht gesehen. Dabei kam im größten Teil des Buches eigentlich nichts. Ungefähr insgesamt 100 Seiten von den 600 hat man etwas über diese Schattenwelt erfahren können und das fand ich so schade. Außerdem hat es für mich mehr ein Gefühl von einem Thriller gehabt, als von einem richtigen Fantasybuch und da war ich sehr enttäuscht drüber, da an sich die Geschichte wirklich klasse war. Und natürlich kommen in Fantasygeschichten auch brutale und blutige Dinge vor, hier war es mir aber dann doch zu viel des Guten. Und insgesamt muss ich sagen, dass mir auch die Spannung gefehlt hat. Es war sehr unterhaltend, aber das Gefühl von dem "Gefesselt-Sein" war bei mir nicht vorhanden. Fazit: Eine neue, abwechslungsreiche Handlung, die mich sehr unterhalten hat, mich aber dennoch nicht vollkommen überzeugen konnte, da mir die Spannung gefehlt hat. Ich hatte mir unter dem Buch einfach etwas anderes vorgestellt, dennoch hat diese Reihe sehr hohes Potenzial! Es bekommt dementsprechend 3,5 von 5 Krönchen!

3,5 Sterne

Von: Weinlachgummi Datum: 25. May 2017

Von Christine Feehan wollte ich schon lange etwas lesen, da viele von ihr schwärmen. Als ich dann die neue Reihe Shadows entdeckt habe, dachte ich dies sei eine gute Gelegenheit. Da sich der Klappentext interessant anhörte. Zum Inhalt: Stefano Ferraro ist das Oberhaupt des einflussreichsten Familienclans Chicagos. Er ist reich und extrem attraktiv. Außerdem ist er ein Schattengleiter, er kann mit den Schatten verschmelzen. Dies bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich, so kann er zum Beispiel nur eine andere Gleiterin heiraten. Kein Wunder, dass er sofort von Francesca Capello begeistert ist, sie ist nicht nur auch eine Gleiterin, sondern auch noch attraktiv. Doch kann sie zu Beginn wenig mit seiner beschützenden Art anfangen, auch wenn sie einen Beschützer dringend nötig hätte, bei ihrer Vergangenheit.... Zu Beginn störte ich mich daran, wie oft erwähnt wird, wie sexy und cool doch alle sind. Die Ferraro sind eine sehr große Familie, da gibt es allerlei Brüder und Cousins und Cousinen. Diese zu Beginn auseinanderzuhalten war nicht leicht, sie tragen alle ähnliche Namen und schauen natürlich alle extrem gut aus. Ich weiß nicht ob dieses, so sexy mit der Zeit weniger wurde oder ich mich nur dran gewöhnt hatte, aber nach so 200 Seiten störte es mich nicht mehr so. Mit fast 600 Seiten ist das Buch nicht gerade dünn, für mich sind 600 Seiten kein Problem, wenn sie den mit Handlung oder Charakter Entwicklungen gefüllt sind. Doch hier drehte sich die Autorin oft im Kreis. Die Charaktere fallen immer wieder in die gleichen Gedankenmuster und ich als Leser konnte nur aufstöhnen. Außerdem dauerte es eine ganze Weile, bis etwas passiert und doch ist irgendwie kaum was passiert. Das Schatten Gleiter Thema kommt in meinen Augen leider ziemlich kurz. Die erotische Spannung zwischen Stefano und Francesca ist zwar von Beginn an da, doch dauert es um die 300 Seiten, bis die zwei dann auch endlich im Bett landen, danach schaffen sie es kaum noch raus. Es gibt so einige Erotik Szenen, in denen es auch um das Thema Dominanz und beherrschen geht. Allgemein ist Stefano Ferraro ein sehr dominanter Charakter, wer mit solchen Protagonisten Probleme hat, sollte das Buch lieber meiden. Die Autorin schafft es aber für mich, hier die Woge zu finden, so niemand Stefano zum Beispiel auch Rücksicht auf Francesc und es kommt durchaus raus, dass er sie auch liebt.Und nicht nur besitzen will. Dies klingt nun alles eher negativ. Aber trotzdem konnte das Buch mich nach der Hälfte richtig fesseln. Und im Vergleich zu anderen Büchern in diesem Genre Bereich ist der Macho Stefano nicht so schlimm. Genauso wie die eigentlich willensstarke Francesca, die in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen vergisst. Der Schreibstil der Autorin hat mir, wenn man die dauernden Wiederholungen weglässt gut gefallen. Fazit: Stereotypische Charaktere. Er der dominierende Macho und sie vergisst in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen. Ich habe mich mittlerweile so an diesen Typ von Charakteren gewöhnt, dass sie mir nicht mehr so sauer aufstoßen. Die Handlung kommt manchmal nicht so richtig voran. Dieses Ständige, wie cool und sexy alle sind, hat mich zu Beginn gestört. Davon abgesehen, flüssiger Schreibstil, konnte mich ab er Hälfte fesseln. Enthält so einige Erotik Szenen, die nichts mit Kuschelsex zu tun haben. Auf den zweiten Band, in dem es um Stefanos Bruder Ricco geht, bin ich trotzdem gespannt.

Magisch prinkelnde Story wie man sie von der Autorin kennt

Von: Gefühlsseite Datum: 23. May 2017

Klappentext: Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ... Wie ich das Buch finde: Ein Funken mystisches, erotik, knisternde Leidenschaft und ein attraktiver Mann mit einer wahnsinnigen Ausstrahlung. Was will Frau mehr. Hier wurde von Christine Feehan eine spannende Geschichte geschaffen, wo man als Leser fest an den Zeilen hängt und gespannt ist wie es weiter geht und wie sich das alles entwickelt. Diese knisternde Stimmung steckt mit einer Leichtigkeit an. Was ich auch gut finde ist, das der erste Kontakt der beiden bereits auf der zweiten Seite statt findet. Kein langes Vorgeplenkel was mich oftmals stört. Trotzdem hat man kein Buch welches völlig überladen von Erotischen Erlebnissen ist. Für meinen Geschmack war ein bisschen zu wenig von dem Fantasy Bereich bei, was dem Buch aber nicht schadet. Zwei Tage absulute Lesesucht und schon war der Wälzer durch. Ich hätte gerne noch weiter gelesen, aber wo Schluss ist ist Schluss. Zum Glück kommt noch ein weiterer Teil raus. Da die Teile in sich geschlossen sind, muss man auch nicht mit zitternden Händen gespannt auf den nächsten Teil warten. Also entspanntes und freudiges warten auf Teil 2.

Stefano

Von: Laraundluca Datum: 19. May 2017

Inhalt: Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Cappello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ... Meine Meinung: Der Schreibstil ist gewohnt angenehm, sehr gut und meist flüssig zu lesen. Ich habe schon einige Romane der Autorin gelesen und mag sowohl den Erzählstil als auch die Geschichten. Doch hier haben sich hin und wieder ein paar kleinere Längen eingeschlichen. Die Handlung hat sich an manchen Stellen etwas gezogen. Ansonsten war sie abwechslungsreich und interessant, größtenteils auch spannend. Auch dieser Geschichte hängt wieder ein fantastsicher, magischer Hauch an. Die Atmosphäre ist sehr lebendig und wirkungsvoll wiedergegeben. Dadurch wird man regelrecht an das Buch gefesselt. Die erotischen Szenen nehmen mehr Raum ein, als ich es bisher von der Autorin gewohnt bin. Dies stört mich allerdings nicht. Diese Szenen sind sehr direkt, detailliert und hart, passen aber zur Handlung und den agierenden Figuren. Die Charaktere sind lebendig gezeichnet, teilweise aber etwas gewöhnungsbedürftig. Sie haben alle ihre Ecken und Kanten, ihre guten und schlechten Seiten. Vor allem mit Stefano musste ich erst mal warm werden. Er ist doch sehr rau, grob und dominant. Doch nach einiger Zeit konnte ich mich gut mit ihm arrangieren. Trotz der kleineren Kritikpunkte konnte mich das Buch gut unterhalten und hat mir eine spannende und angenehme Lesezeit beschert. Fazit: Ein interessanter Reihenauftakt, mit nicht ganz alltäglichen Charakteren und dem gewohnten speziellen magischen Anteil. Leseempfehlung.

Hatte mir mehr erhofft

Von: Lena Datum: 17. May 2017

Um was geht es? Francesca hat gerade eine schwere Zeit hinter sich, denn einiges ist in ihrem Leben passiert. Jetzt zieht Francesca durch die Hilfe ihrer besten Freundin Joanna in Stefano Ferrraro's Viertel. Familie Ferraro kümmert sich um all ihre Einwohner des Viertels, dass es nicht zu Problemen kommt, sie garantieren für die Sicherheit. Aber auch Stefano hatte kein einfaches Leben, schon seit seiner Kindheit musste er ein straffes Programm durchziehen, da er kein normaler Mensch ist. Als beide das erste mal aufeinander Treffen spüren beide eine gewisse Anziehung, wieso sprühen jedes mal die Funken? Meinung: Ahhh, ich habe wirklich auf dieses Buch hingefiebert, denn ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und bin von diesen total begeistert. Vorallem die 'Sea-Heaven-Saga' hat es mir angetan. Deswegen war ich sofort begeistert, als ich gesehen habe, dass die Autorin eine neue Reihe begonnen hat. Der Inhalt der Geschichte hat mir sofort zugesagt, denn ich liebe diese Art von Büchern. Doch leider habe ich als Leserin die Geschichte als schleppend empfunden. Denn obwohl das Buch über 600 Seiten hat, hat es lange gedauert, bis etwas passiert. Generell dreht sich das Buch oft im Kreis. Es ist ist nicht so, dass sich ständig alles wiederholt, sondern das Buch geht einfach nicht vorran. Ich hatte mir wirklich mehr erhofft, dass mich das Buch packt und mich richtig in den Bann zieht. Auch die Charaktere sind meiner Meinung nach nicht ganz ausgeschöpft. Man erfährt nicht allzu viel von ihnen. Am Anfang hängt man als Leser ziemlich in der Luft. Was mich etwas verwirrt hatte. Ich hätte gerne etwas mehr Details von den beiden Hauptprotagonisten erfahren, was genau hinter der Ferraros Familie steckt. Francesca kommt mir etwas naiv vor, obwohl sie schon ihren eigenen Willen hat, aber sobald Stefano in ihrer Nähe ist, verhält sie sich etwas seltsam. Dieses Verhalten konnte ich als Leserin nicht nachvollziehen, denn sie weiß gar nicht genau, auf was sie sich einlässt. Stefano ist typisch Macho, er ist es gewohnt, dass alle das machen, was er sagt. Vorallem die Frauen. Fazit: Für mich leider eine kleine Enttäuschung, habe mir wirklich mehr erhofft. Bis der nächste Band erscheint, dauert es noch etwas. (Erst Anfang 2018) Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde. Denn meiner Meinung nach, ist man besseres von der Autorin gewohnt. Von mir gibt es für den Reihenauftakt 3 von 5 Cupcakes.