Jane Austen

Vernunft und Gefühl

Vernunft und Gefühl Blick ins Buch

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Die eine ist voller Lebenslust und Temperament, die andere beherrscht und vernünftig … Marianne Dashwood ist das genaue Gegenteil ihrer älteren Schwester Elinor, und so stürzt sie sich nach dem Tod ihres Vaters kopflos in eine Romanze mit dem begehrten Frauenschwarm John Willoughby – und wird bitter enttäuscht. Doch als auch Elinor entdeckt, dass sie von dem Mann ihres Herzens hintergangen wurde, müssen die ungleichen Schwestern lernen, dass sie den Weg der Liebe nur mit Unterstützung der jeweils anderen finden können ...

wundervoll, damals wie heute

Von: herzzwischenseiten Datum: 22. September 2019

"Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen." 🖤 "Vernunft und Gefühl", einer der vielen wundervollen Klassiker von Jane Austen in neuem Mäntelchen. Ist das Buch nicht wunderwunderschön?!😍😃 Zeitlos, hochemotional, in der damaligen Zeit sowie auch heute ein Meisterwerk. Mit gerade einmal 20 Jahren hat die Autorin diese Geschichte geschrieben. Die Geschichte zweier ungleicher Schwester, die absolut unterschiedlich an das Leben heran gehen. Eine Geschichte über Verlust, Liebe, Enttäuschungen und Zusammenhalt. Wunderschön.

Herzerwärmend und unglaublich viele Gefühle auf einmal…

Von: Julie's Bookhismus Datum: 21. September 2019

Dieser Roman ist an Gefühlen schon fast nicht zu übertreffen, was auf der einen Seite positiv, auf der anderen jedoch negativ ist. Es ist einfach so unglaublich viel, dass ich Probleme hatte, sie alle aufzunehmen und zu verarbeiten und zu den jeweiligen Personen zuzuordnen. Elinor ist mir jedoch sehr ans Herz gewachsen. Durch ihre Besonnenheit ist sie eine sehr starke Frau und Persönlichkeit. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass es ihr gut gehen wird und sie den Richtigen am Ende trifft und auch heiratet. Marianne hingegen hat mich nicht nur einmal in den Wahnsinn getrieben. Nichts gegen viele Gefühle und Liebeskummer etc. aber DAS war echt zu viel des Guten. Eine Maßlose Übertreibung an Frauenklischees. Und das alles in einem Buch. Wobei das zur Zeit der Autorin vermutlich so gewollt war. Ich muss zugeben, der Roman ist wirklich beeindruckend, wenn man bedenkt, wann er geschrieben wurde. Die Leistung der Autorin ist hier wirklich großartig! Ich denke, ich werde noch eins ihrer Werke lesen, aber zu einem späteren Zeitpunkt. Jetzt brauch ich erst einmaletwas weniger Gefühle.