Lena Kiefer

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen Blick ins Buch

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Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass ...

Anfangs etwas schleppend, später spannend

Von: KaNi Datum: 17. March 2019

Ich hatte etwas Probleme in das Buch zu finden, was nach knapp 50 Seiten viel besser wurde. Ab da wurde das Buch spannend und regte im Nachhinein zum nachdenken an. Für das Lesealter von ca. 14 Jahren auf jeden Fall empfehlenswert.

5 Sterne😍

Von: die.legenden.von.inkspell Datum: 16. March 2019

Heute habe ich "Ophelia Scale - Die Welt wird brennen" aus dem @cbjverlag von @kieferlena beendet. Das Buch hat 464 Seiten und ist der erste Teil einer Trilogie. Bereits nach der ersten Seite wusste ich irgendwie, dass es ein tolles Buch wird und ich es schnell verschlingen werde. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und auch die 18-Jährige Hauptprotagonistin Ophelia wurde mir schnell sympathisch, da sie einen kämpferischen, rebellischen Charakter hat. Auch die Welt im Jahr 2134 konnte ich mir gut vorstellen. Dabei wurde seit "der Abkehr" die Nutzung von Technologie von Leopold de Marais verboten, was einen wichtigen Teil der Story ausmacht. Auch eine Lovestory spielt eine wichtige Rolle, aber nicht von Anfang an. Die Geschichte beginnt sehr spannend mit einem Einbruch in ein Lager, wodurch das Buch mich sofort im Bann hatte. Die fast 500 Seiten haben sich für mich nicht gezogen und das Ende hat mich sprachlos gelassen. Ich glaube im August kommt der zweite Teil raus, ich bin sehr gespannt. Das Cover ist ziemlich schlicht, aber trotzdem sehr schön. Es passt auch zu Ophelia, da sie erst 18 ist. Das Hardcover ist insgesamt sehr schön und die 18€ sind auf jeden Fall preislich gut. Daher 5 von 5 Sternen, da es ein gelungener Auftakt ist und ich schon sehnsüchtig auf den nächsten Band warte. 🔸️ Klappentext: Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, [...]

Spannend bis zur letzten Seite....

Von: Lilahase Datum: 16. March 2019

Man ist von der ersten Seite gut in der Geschichte drin, die im Jahr 2134 spielt. Mit der Titelfigur Ophelia Scale taucht man sofort in die Geschichte mit ein. Sie will sich und ihr Volk aus der Unterdrückung des selbsternannten Königs befreien. Interessant ist der Weg dorthin. Auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Die Spannung wird bis zur letzten Seite hochgehalten. Ich erwarte sehnsüchtig die Fortsetzung dieser sehr gut zu lesenden Geschichte.

Was wäre wenn von heute auf morgen einfach jegliche medialen und elektronischen Geräte verboten wären - sensationelles Buch

Von: life_with_books Datum: 15. March 2019

Stell dir vor, dein Leben bekommt einen wirklich extremen Einschnitt. Deine Welt wie du sie kennst bestehend aus Handy, Laptop, TV würde so nicht mehr existieren und genau das passiert Ophelia nur in einem noch futuristischeren Zukunft, wo eigentlich fast alles durch KIs unterstützt bzw. gesteuert wird. Innerhalb eines Tages verschwindet jegliche KI und Cybertechnik aus Ophelias Leben und was bleibt ist eine Welt in der es so scheint als wäre nun alles gerecht, Grundversorgung für alle, keine muss hungern, jedoch kann ab diesem Zeitpunkt niemand mehr selbst sein Lebensweg bestimmen. Alles geschieht unter dem wachen Auge des selbsternannten Königs Leopold, der alles und jeden kontrolliert. Nur eine Gruppe junger Rebellen, zu denen auch Ophelia gehört, versucht die alte Ordnung wieder herzustellen. Und dann ergibt sich die eine Chance und Ophelia bewirbt sich für den royalen Geheimdienst. Dort wird sie auf Lucien treffen, den jüngern Bruder des Königs und bald entscheidungen treffen, die alle um sie herum beeinflussen. Trifft sie die richtigen Entscheidungen? Ist der gewählte Weg der Richtige? Steht sie auf der richtigen Seite und hat sie alles bedacht? Was soll ich sagen, es gibt immer einen schmerzenden Punkt bei Trilogien ... die Tatsache, dass das Buch zu Ende ist und ich jetzt sehnsüchtig auf den zweiten Teil warten darf. Bereits das Cover und der Name sprechen einen schon sehr an. Das Buch ist wirklich fantastisch geschrieben, die Handlungstränge sind abwechslungsreich und auch wenn man glaubt jetzt auf der richtigen Seite zu stehen, ändert sich auf der nächsten Seite alles. Der Mix aus einem Hauch Scince Fiction mit einer Note Agentenabenteuer und der richtigen Prise an Romantik ist das Buch wirklich spannend zu lesen. Ich kann es nur empfehlen.

Ein Auftakt, der überzeugt

Von: Books-Beauty-and-Creativity Datum: 10. March 2019

„Alles, was es noch gab wurde vom König kontrolliert und von ihm nur eingesetzt, wenn es der Kontrolle der Bürger diente. Es war das Ende jeder freien Entfaltung, das Ende jeder objektiven Meinungsbildung. Das Streben nach Freiheit und Wissen, in den Industrienationen ehemals ein Geburtsrecht unserer Spezies, war absoluter Kontrolle gewichen. Das war kein Paradies. Das war die Hölle.“ Seite 31 „Es gibt Schlimmeres als den Tod. Das ist es, was die Menschen glauben. Das Ende des Lebens ist für sie das Schrecklichste, was sie sich vorstellen können. Es bedeutet, nie wieder Familie und Freunde zu sehen. Nie wieder etwas zu tun. Nie wieder etwas zu sagen. Nie wieder etwas zu sein. Aber es gibt etwas, das schlimmer ist: wenn man jemandem alles nimmt, was ihn ausmacht. S.94 Meine Meinung Ein Auftakt, der überzeugt. So viele überraschende Wendungen, so viele unterschiedliche Informationen und am Ende weiß man als Leser selbst nicht mehr, was man denken und fühlen soll. Man kann sich unglaublich gut in Ophelia hineinversetzen. Auch gelingt es der Autorin sehr gut Gefühle authentisch zu vermitteln. Cover: Ich bin generell kein großer Fan von Menschen auf dem Cover. Charaktere Die Charakter sind allesamt gut gezeichnet. Vor allem die Hauptcharaktere haben Ecken und Kanten. Ophelia Maxine Scale Ophelia ist 18 Jahre alt, hat blattgrüne Augen, haselnussbraune Haare und ist 1,75m groß. In der Sonne wird sie schnell braun. Sie ist schmal und durch das regelmäßige Training athletisch. Früher hat sie in der Nähe von Paris gelebt. Als die Abkehr stattfand war sie erst 12 Jahre alt. Ihre Eltern sind Ingenieure. Nur zwei Jahre nach dem Verbot von Technik kam es zur Trennung, heute lebt Ophelia – kurz Phee- mit ihrem Zwillingsbruder Eneas und ihrem Vater, sowie der neuen Freundin des Vaters und deren beiden Kindern im alten England. Ihr Vater hat früher für MedSol gearbeitet. Seine Arbeit hat Tausenden das Leben gerettet. Ophelia wird als zielstrebig und analytisch beschrieben. Sie ist ein Mitglied von ReVerse, dem einzig ernst zu nehmendem Widerstand im Land. Außerdem hat sie ein Unendlichkeitszeichen tätowiert. Ophelia hat Ecken und Kanten und ist unglaublich greifbar. Man kann sich gut in sie und ihr Gefühlsleben hineinversetzen. Man wächst mit ihr. Die Handlung 2134. Europa ist eine Monarchie. Es herrscht Leopold de Marais. Es gibt keine Wahlen, kein Mitspracherecht und keine Freiheit. Der König entscheidet was das Beste für sein Volk ist. Es besteht ein strenges Reglement jedweder Technologie durch den Staat. Außerdem hat der König jede Form von industrieller Produktion, die über den Eigenbedarf hinausgeht unterbunden. Unabhängig davon, ob es dabei um Klamotten, Geschirr oder Möbel geht. Die Handlung ist spannend und unvorhersehbar. Es gibt viele überraschende Wendungen und manchmal war ich echt erstaunt. Der Schreibstil Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen! Ich konnte mir alles gut vorstellen. Vor allem gelang es ihr sehr gut Gefühle und Charaktere greifbar werden zu lassen. Fazit 0815? Nein, hier nicht! Ich bin gerade so froh, dass Band 2 schon im August erscheint. Was für ein fieses Ende. Wenn ihr dystopische Jugendbücher mögt, kann ich euch diesen Auftakt nur ans Herz legen.

Spannung pur

Von: Dori Datum: 10. March 2019

Also erst mal ist der Schreibstil sehr gut für die Jugend geeignet. Die Kapitel sind nicht zu lang und das Buch ist gut strukturiert. Man ist gleich drin und weiß schnell worum es geht. Im Laufe des Buches fühlt man richtig wie Ophelia mit sich hadert und man wird mitgerissen. Das Ende ist schon etwas dramatisch und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Da es sehr um technische Dinge geht und auch gleich mit einer Mission los geht, ist es besonders für Jugendliche geeignet, die auf Action stehen ...hat mich an Mission Impossible erinnert.

Für alle Liebhaber von Mut und Widerstand

Von: Junefeelings Datum: 09. March 2019

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen ist nicht nur ein Buch für Sciencefiction -und Technologiefreaks, sondern für alle die glauben, dass ein einzelner Mensch die Welt verändern kann. Achtung Spoiler! Die spätere Widerstandskämpferin Ophelia Scale wächst inmitten einer technologisch weit entwickelten Welt auf, ihr Alltag ist geprägt von hochmodernen Hilfsmitteln, doch als Leopold de Marais an die Macht wird alles anders. Der neue König setzt die sogenannte Abwehr durch, die jedwede moderne Technologie verbietet und die Bevölkerung um Jahrzehnte zurückwirft. Ophelia, die eigentlich Ingenieurin wie ihr Vater werden wollte, sieht sich ihres Lebensinhaltes beraubt und beginnt nun ein Doppelleben als sie auf Mitglieder der Widerstandsgruppe Reverse trifft. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und wirkt trotz der integrierten Liebesgeschichte zwischen Ophelia und dem Widerstandskämpfer Knox nie kitschig. Kurz gesagt ein absolutes Muss für jeden der an Veränderung glaubt!

Ophelia Scale

Von: Andrea Mathiesen Datum: 09. March 2019

Ich war beeindruckt und absolut gefesselt von diesem Debutroman! Diesmal eine Science Fiction Erzählung, die sich mit der näheren, aber nicht weniger phantastischen Zukunft beschäftigt. Die Idee einer Abkehr von aller - unserer Meinung nach lebensnotwendigen - Technik zwingt den Leser dazu, sich mit seiner eigenen Nutzung von technischen Geräten auseinanderzusetzen. Ist man zu blauäugig, lässt man sich in Abhängigkeit bringen oder ist man schon dabei, das "Smartphone" wichtiger zu erachten als die Menschen? Genau auf diesen Gedanken zielt die Rolle, die der König spielt. Er ist der Meinung, dass die sogenannte "Abkehr" das Individuum vor der Verrohung retten kann. Die Gegenspieler, zu denen auch die Hauptperson Ophelia gehört, sehen darin einen diktatorischen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte. Die Charaktere werden wunderbar herausgearbeitet und ihnen wird Leben eingehaucht. Die begleitende Liebesgeschichte, der innere Kampf von Ophelia lässt wirklich mitleiden. Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Kannst du dir eine Zukunft ohne Technologie vorstellen? - fantastischer Auftakt der Trilogie

Von: lottes_buecherwelt Datum: 09. March 2019

Worum gehts? Ophelia Scale erzählt die Geschichte, in der ein Regent von heute auf morgen jegliche Technologie und technische Kommunikation verbietet. Ophelia - die die Technologie liebt - schließt sich dem Widerstand an und absolviert einen Wettkampf, um bei dem royalen Geheimdienst ausgebildet zu werden. Als sie die Prüfungen besteht, ist sie in der Lage, als Leibwächterin nahe genug an den Regenten zu kommen, um ein Attentat auf ihn zu verüben. Eines Tages lernt sie Lucien kennen und verliebt sich in ihn, nichtwissend, dass er der Bruder des Regenten ist. Nun muss sich Ophelia entscheiden zwischen Gut und Böse, Hoffnung und Hass, Liebe und Rebellion. Ophelia Scale ist der Auftakt einer Trilogie, verfasst von Lena Kiefer, für die dies ihr erster Roman ist. Meine Meinung: Das Buch ist unglaublich gut geschrieben. Schon nach kurzer Zeit ist man so sehr von diesem Buch gefesselt, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Lena Kiefer schafft es schon am Anfang, die Spannung auf hohem Niveau zu steigern. Auf diesem Niveau verbleibt man bis zum letzten Wort. Immer wenn ich das Buch nicht gelesen habe, hat es mich verrückt gemacht, was nun wohl als nächstes passieren wird. Auch die Geschichte an sich ist sensationell und vollkommen nachvollziehbar. Stell dir einmal vor, dir nimmt plötzlich jemand Handy, Laptop, Telefon, Fernseher etc. weg und selbst der Wille, eines dieser Geräte nutzen zu wollen, wäre strafbar. Gerade in der heutigen Zeit ist dies schon unvorstellbar. In Ophelia Scale war die Technologie sogar noch weiter. Die Ophelia, die mutig und technikbegeistert ist, will sich das nicht gefallen lassen und tritt einer Rebellion bei. Und als sie die Prüfung eine Ausbildung bei der Leibgarde besteht und in den Hauptsitz des Regenten zieht, bietet sich für sie die optimale Gelegenheit, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Als sie sich in Lucien - den Bruder des Regenten - unsterblich verliebt, findet sie heraus, dass nicht alles so zu sein scheint, wie sie immer dachte. Faszinierend an dem Buch sind vor allem die verschiedenen Charaktere. Im Laufe des Buches entwickeln sie sich weiter, erkennen andere Sichtweisen und bleiben trotzdem authentisch. Dies erkennt man vor allem bei Ophelia, die, als sie sich in Lucien verliebt, auch andere Aspekte des Handelns des Regenten sieht und später sehr mit sich hapert, ob sie ihrem Vorhaben weiter so folgen kann. Alle Figuren wurden mit so viel Liebe zum Detail entworfen, dass man gar nicht glaubt, dass dies Buchcharaktere sind. Es ist einfach alles so anschaulich geschrieben, dass man glaubt, live dabei zu sein. Der Schreibstil von Lena Kiefer ist sehr flüssig, weshalb sich das Buch leicht lesen lässt. Sie schreibt so charmant, spannend, einfühlsam - aber auch manchmal witzig, was dieses Buch so unglaublich gut macht. Mein Fazit: Ophelia Scale ist ein super tolles Buch, welches einen direkt in den Bann zieht. Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen, da die Geschichte einmalig ist, man sich einfach mittendrin fühlt und es nicht nur ein Liebesroman ist. Es ist einfach so viel mehr. Aber ich möchte nicht spoilern. Lest es einfach und seid begeistert - so wie ich. Von mir bekommt das Buch 5/5 Sternen.

Ophelia Scale: Die Welt wird brennen

Von: Leseratte Datum: 07. March 2019

Achtung Spoiler!! Ophelia Scale: Die Welt wird brennen spielt in einer Zukunft, in der die Technologie, die sich immer weiter entwickelt hatte, stark vom König eingeschränkt wird. Durch die sogenannte "Abkehr" wurde so gut wie jegliche private Nutzung verboten. Dafür wird dafür gesorgt dass jeder Bewohner genug zum Leben hat. Ophelia Scale ist Mitglied eine Widerstandsbewegung die versucht sie Abkehr rückgängig zu machen. Sie hat eine absolute Abneigung gegen den König und das Verbot der Technologie auch weil ihr Freund nach einem misslungenen Anschlag in das "Clearing" kam und jetzt auf dem geistigen Niveau eines Kindes ist. Als der König neue Mitglieder für seine Garde sucht, bewirbt sich Ophelia um für den Widerstand in der Nähe des Königs zu sein. Sie schafft es unter die letzten Bewerber und wird zum Unterricht in die Heimatstadt des Königs eingeladen. Dort lernt sie den Bruder des Königs kennen und wie sollte es anders sein, verliebt sich in diesen. Durch Lucien fängt sie an, an den Zielen des Widerstands zu zweifeln. Wenn man als Leser meint, man wisse wie es aus geht, dann passieren ein paar sehr unerwartete Wendungen die ich nicht verraten möchte, ein bisschen spannend sollte es ja bleiben. Ich muss sagen, am Anfang konnte ich mich überhaupt nicht mit Ophelia identifizieren. Sie denkt am Anfang sehr schwarz und weiß und hinterfragt keine der Meinungen. Auch kam ich durch die vielen unbekannten Begriffe schwer in das Buch hinein. Aber mit der Zeit wurde es immer besser und spätestens als Ophelia Lucien kennen lernt, konnte ich das Buch kaum noch weglegen. Durch ihn fängt sie an Sichtweisen zu überdenken und sie einem mehrdimensionalen Charakter zu werden, der mir immer besser gefiel. Und ein bisschen Romanze schadet einem Roman nir ;) Wirklich überrascht hat mich dann das Ende des Buches, mit dem ich, obwohl ich ein letzte Seite zuerst Leser (ja ich gebs zu) bin, nie gerechnet hätte und der dem Buch nochmal eine komplett neue Sichtweise gibt. Ich bin auf jeden Fall unglaublich gespannt wie es weiter geht und kann den zweiten Teil kaum erwarten. Fazit: Ophelia Scale: Die Welt wird brennen ist ein sehr guter Fantasy Roman, den man nach anfänglichem Eingewöhnen kaum noch aus der Hand legen mag. Ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen!

Einfach der Wahnsinn- Ophelia Scale

Von: Thabea Datum: 07. March 2019

Das Buch ist unglaublich gut geschrieben. Es startet ganz flüssig und vorallem Packend in eine Geschichte, die für viele Altersklassen interessant ist. Mit der Nähe zur Realität zieht es den Lesen in seinen Bann. Natürlich bleiben auch die Gefühle nicht außer acht. Ophelia wird so facettenreich dargestellt, dass es in jeder Situation möglich wird wie sie zu empfinden. Dadurch wird der Leser nochmehr verzaubert. Ich selber kann kaum den zweiten Band dieser Trilogie erwarten. Ophelia hat mich so verzückt, dass sie nach mehrmaligem lesen einz meiner weiblichen Vorbilder wurde. Vorallem bezogen auf ihre Stärke und Ihren Willen.

Was für ein Auftakt!

Von: Stina Datum: 25. February 2019

Der Jugendbuchmarkt hat in den letzten Jahren eine Fülle an Dystopien hervorgebracht. Der deutsche Markt etwas weniger als der amerikanische, aber als Vielleser hatte man nach einer Weile schon das ein oder andere déjà vu. Umso erfrischender ist es, dass mit „Ophelia Scale“ nun eine Reihe einer deutschen Debütautorin ihren Auftakt hat, die sich aus dem Einheitsbrei heraus hebt. Die Geschichte beginnt mit einer actionreichen Szene, in der wir die Protagonistin kennen lernen. Ich mag solche „schnellen“ Einstiege, die erst nach und nach die Welt enthüllen, in der die Handlung spielt. Schnell wird deutlich, dass die Autorin sich eine Menge Gedanken gemacht hat, um ein schlüssiges und nachvollziehbares Worldbuilding zu betreiben – etwas, das ich gerade im Bereich von YA oft vermisse. Mir gefiel, dass nicht alles nur schwarz oder weiß war. Natürlich ist die Vorstellung, jegliche Technik verboten zu bekommen, für einen Gen X-er wie mich fürchterlich. Meinen ersten Internetanschluss bekam ich 1992, mein Handy ist quasi an mir festgewachsen. Aber wenn jeder eine Wohnung und ein Grundeinkommen hat, und das Nötigste zum Leben, kostenlos? Ist doch eigentlich ganz nett… oder etwa nicht? Vielleicht haben die „Phobes“ gar nicht so unrecht, und wir sollten alle viel weniger die Nase ins Handy stecken und mehr Bio-Gemüse anbauen? Oder…? Ähnlich facettenreich wie die Hintergrundgeschichte sind auch die Charaktere. Am Anfang scheint die Sache klar: dort die Bösen (mit Leopold de Marais als der Feindfigur Nummer eins), hier die Guten, die für die Freiheit kämpfen. Aber die Heldin macht in ihren Einstellungen eine Entwicklung durch, und auch bei so mancher Nebenfigur trügt der erste Eindruck. Das macht Ophelia als Hauptfigur auch so glaubwürdig: ein 18jähriger Hitzkopf, die Revolution im Blut, die definitiv radikaler in ihren Ansichten ist als ich alte Schachtel. Sie hatte eine vielversprechende Zukunft vor sich, die durch die Abkehr jäh beendet wurde. Die Menschen, denen sie begegnet und die Erlebnisse, die sie hat, formen und ändern sie, auf nachvollziehbare Weise. Zu einem guten Jugendbuch gehört auch eine zünftige Romanze, und auch hier lässt Ophelia Scale sich nicht lumpen: Lucien ist liebenswert, und die ersten zarten Bande sind von Humor und gegenseitigem Respekt geprägt. Man muss also offensichtlich seine Angebetete nicht böse vom anderen Ende des Klassenzimmers anstarren oder erst mal eine Woche stalken, bevor sie einen erhört. Dass er ausgerechnet der Bruder von Leopold ist, gibt der Sache den nötigen Pfeffer, denn Ophelias Leben ist ja nicht schon kompliziert genug. Der Plot Twist am Ende bricht einem das Herz, aber mehr will ich nicht verraten. Überhaupt das Ende – fieser geht es kaum. Natürlich ist klar, dass bei einer Trilogie der erste Band wahrscheinlich nicht eine in sich abgeschlossene Geschichte sein wird, aber genau DA aufzuhören, erfordert schon ein gerüttelt Maß an Sadismus, Frau Kiefer. 😉 (Ich mache Spaß. Aber nur ein bisschen.) Nur gut, dass der zweite Band schon im August erscheint. Viel länger werden die Leser es auch kaum aushalten! Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung. Eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, eine gute Portion SciFi, eine Prise Gesellschaftskritik, Drama und Cliffhanger zuhauf, und ganz viel Herz. Ein tolles deutsches Debüt, das viele der sonst üblichen Fallstricke von YA-Büchern vermeidet. Hoffentlich ist bald August!

Ich freue mich auf die Fortsetzung

Von: Glimmery Datum: 24. February 2019

Das Buch ist super zu lesen und auch sehr spannend. Es lässt mich nicht mehr los und ich wollte immer wissen wie es weitergeht ich konnte es also kaum aus der Hand legen. Ich finde dass man sich auch durch den Schreibstil sehr gut in die pro Person und Situation reinversetzen kann.

"Im Kampf um die Freiheit riskiert sie alles"

Von: thekinghasanewname Datum: 24. February 2019

„Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ von Lena Kiefer ist die Geschichte über ein junges Mädchen in einer nicht allzu fernen Zukunft, dessen Leben vor sechs Jahren grundlegend verändert wurde, als der König Europas die sogenannte Abkehr ins Leben rief; die Abkehr von jeglicher Technologie. Ophelia Scale jedoch kann sich damit nicht abfinden und schließt sich aus diesem Grund einer geheimen Widerstandsbewegung an, die gegen den König vorgeht. Meine Meinung: Da ich in letzter Zeit viele Dystopien gelesen habe, die sich alle irgendwie ähnelten und von denen kein einziges so wirklich herausstach, war ich zunächst etwas skeptisch, als ich das Buch zur Hand nahm. Doch schon auf den ersten Seiten wurden meine Zweifel zerstreut. Der Schreibstil – der mir schon so manches Buch madig gemacht hat – ist angenehm, mit viel Witz und Herzenswärme, nicht zu einfach gehalten, verliert sich jedoch auch nicht in komplexen Erklärungen, sondern lädt den Leser ein, das Buch schnell und in einem Rutsch durchzulesen. Natürlich geht es auch hier um ein unterdrückendes Regime, das bekämpft wird, aber die Idee mit der fehlenden Technologie lässt das Buch zu etwas Besonderem werden. Gleichzeitig kann es jedoch dem Leser genau aus diesem Grund Schwierigkeiten bereiten, in die Geschichte hineinzufinden, denn es wird häufiger von nun fehlenden technologischen Fortschritten gesprochen, die die Menschen aufgrund der Abkehr nicht mehr haben. Diese Fortschritte existieren jedoch bei uns in der realen Welt nicht und sind lediglich von der Autorin erdacht, doch macht sie sich nicht die Mühe, sie genauer zu erklären, weshalb man manchmal beim Lesen etwas ins Straucheln gerät und die Hauptperson ein bisschen wie ein bockiges Kind wirkt, dem seine Spielsachen geklaut worden sind, von denen wir jedoch sagen würden, dass es diese sowieso nicht braucht. Zu Ophelia Scale habe ich generell eine eher negativ eingestellte Haltung. Zu naiv wirkt sie häufig, zu sehr von sich selbst eingenommen. „Ich bin die Beste“ – das denkt sie von sich selbst aufgrund irgendeiner Genmutation, die jedoch nicht näher erläutert wird und deshalb teilweise echt nervig ist. Die anderen Charaktere gefallen mir hingegen deutlich besser, vor allem an Lucien habe ich einen Narren gefressen. Auch finde ich das Setting klasse – spielen die meisten Dystopien in Amerika, so lebt Ophelia Scale in England, das sich gemeinsam mit anderen europäischen Staaten zu einem Europa als eigenes Land verbunden hat. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mich das Buch gut mit neuen und innovativen Ideen unterhalten hat, dass ich zwar die Hauptperson als etwas zu naiv empfunden habe, mich jedoch gerne von ihr im zweiten Teil überraschen lasse. Außerdem freue ich mich darauf zu erfahren, wie die Liebesgeschichte weitergehen wird.

Nicht die Welt wird brennen, sondern Ihr werdet Feuer und Flamme sein

Von: Kai Hohmann Datum: 22. February 2019

Ophelia Scale, oder besser Phe. Ein Buch was einem mit jeder Seite mehr in seinen Bann zieht. Schnell kann man sich in die Rolle hineinversetzen, man leidet mit ihr, erlebt Glücksmomente und ist doch wieder am Boden zerstört. Was die Autorin Lena Kiefer hier als Erstlingswerk den Leser bereitet ist einfach unbeschreiblich. Selten habe ich ein Buch quasi so verschlungen. Und selbstverständlich die Papierform, denn für diese Geschichte nehme ich gerne Abkehr vom eBook Reader oder Tablet. Für jeden der fantastische Literatur liebt ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen. Voller Spannung erwarte ich schon die Fortsetzung! Chapeau!

Spannendes Thema - viele Gefühle - Schluß leuchtet wenig ein

Von: woody Datum: 20. February 2019

Vorsicht Spoiler Das Buch ist spannend geschrieben. Die Autorin führt immer näher an das Thema KI heran, und zwar zuerst von der "Abkehr" von der Technologie bzw. KI her; später lässt sie im Gespräch mit dem König aufblitzen, worin die apokalyptische Kraft der KI bestehen könnte. Die Leser bekommen aus der Perspektive von Ophelia mit, was man gegen die "Abkehr" und was man für die "Abkehr" ins Feld führen könnte - alles verbunden mit starken Gefühlen der Hauptdarstellerin - Liebe zu Knox, Hass auf die, die ihn ihr weggenommen haben; die Bereitschaft, ihr Leben einzusetzen; eine zweite Liebe und nach dem angebl. Verrat der Liebe neuer, kaum beherrschbarer Haß. Ich stelle mir vor, dass das bei der Zielgruppe des Buches gut aufgenommen wird. Was mich nicht überzeugt hat: Die Widerstandsgruppe zu Beginn hat keinerlei "Sicherheitsvorkehrungen" getroffen, wer zu ihr gehört oder nicht. Schon die DDR-Stasi hätte sie spielend leicht unterwandert. Auch später gibt es immer wieder Szenen, die die Allmachtsphantasien von Ophelia widerspiegeln - die Leser*innen können aber schon vorhersehen, dass ihre Vorstellung, das sei unbeobachtet geblieben, fast schon lächerlich ist (z.B. Begegnung mit Julius am Zaun). Stark; die Begegnung mit OmnI beim ersten Test, und das Gespräch mit dem König über die Abkehr. Umso weniger leuchtet mir ein, dass Ophelia bei der zweiten Begegnung mit OmnI der KI Glauben schenkt und sich ein weiteres Mal "umdrehen" lässt. Ihr müsste doch klar sein, dass die KI ihr alles vorspiegeln kann; dass die KI die Szenen mit Lucienne umdeuten kann und ihr etwas vorspiegelt. Oder will die Autorin die Botschaft rüberbringen: Man weiß nicht, an wen und woran man sich halten kann. Klar, wenn das Buch fortgeführt wird, braucht es eine Wendung, damit Leser gespannt sind, wie es weitergeht. Dennoch: Wie Oph. bei der zweiten Begegnung auf die OmnI reagiert, lassen mich sehr zweifeln an ihrem sonst so wachen Verstand. Sie weiß doch, dass die KI ihr ihre Mutter und Knox nur vorgaukelt - und die KI auch anderes nur vorgaukelt. Ist Ophelia anfällig für Gehirnwäsche jeder Art, oder meint die Autorin, es sei unser aller Schicksal? Der Untertitel "Die Welt wird brennen" ist mir nicht einsichtig geworden.

Unglaublich spannende Agentendystopie

Von: Blintschik Datum: 19. February 2019

Die Welt in der Zukunft ist hochtechnisiert, doch plötzlich wird die ganze Technik verboten und schränkt die Menschen ein. Ophelia schließt sich deshalb einer Widerstandsgruppe an, um die Welt zu verändern. Und dann bekommt sie die Chance in die Wachgarde des Königs aufgenommen zu werden und kommt dabei dem König so nah, der für alles verantwortlich ist. Dieses Buch ist wie ein actiongeladener und total spannender Agentenfilm mit einer Prise Romantik. Ich bin schnell in die Geschichte rein gekommen und konnt sofort mit den Personen mitfühlen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, weshalb ich beim Lesen richtig in die Geschichte abgetaucht bin. Besonders hat mir diese futuristische Welt gefallen, die garnicht mal so anders ist als unsere reale Welt und doch etwas science-fictionhaftes an sich hat. Dabei wird man nicht mit vielen Infos vollgeschrieben und doch wirkt die Welt komplex und gut durchdacht. Und das gilt auch für die Handlung, die mich im Laufe des Buches richtig in ihren Bann gezogen hat. Erst kam mir die Geschichte ein bisschen wie ein Mix auf Divergent und Mission Impossible vor, aber schnell habe ich gemerkt, dass da viel mejr dahinter ist. Ich liebe es einfach, dass man als Leser einfach nicht richtig weiß wer welche Geheimnisse hat und wer die Guten und die Bösen sind oder ob es die überhaupt gibt. Das bringt einen zum Mitdenken und hat die Handlung bis zum allerletzten Satz spannend gehalten. Auch die langsame Entwicklung der Protagonistin hat mir gut gefallen. Dabei ist sie nicht einfach nur gewachsen an ihren Erlebnissen, sondern ist auch mal rückfällig und hat zwischen richtig und falsch geschwankt, was sie sehr menschlich wirken lässt. Die Romantik ist wirklich süß. Sie wirkt ebenfalls real und ohne viel Kitsch und baut sich langsam und natürlich auf. Zusammengefasst ist dieses Buch unglaublich spannend und ich bin regelrecht in der Geschichte versunken bis ich schockiert gemerkt habe, dass es zuende ist und ich auf den nächsten Teil warten muss. Außerdem spricht es ein aktuelles und wirklich interessantes Thema an, welches zum Nachdenken bringt und dem Buch etwas Tiefe verleiht. Allgemein finde ich das Buch wirklich super und kann es nur weiter empfehlen.

Sehr spannendes Buch mit sympathischer Heldin

Von: Comiko Datum: 17. February 2019

Eins vorneweg: ich spare mir Angaben zum Inhalt, denn das könnte Ihr im Klappentext oder anderen Rezensionen schon nachlesen und spoilern möchte ich nicht. Ophelia, die 18 jährige Hauptdarstellerin, ist eine starke Frauenfigur. Da sie ihre Entscheidungen und Positionen öfter hinterfragt und manchen inneren Kampf mit sich austrägt, wirkt sie sehr glaubhaft und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie sich zwar verliebt, das Buch aber nicht in rosarote Schwärmereien abtriftet und nicht ihr einziges Ziel ist, einen Typen abzukriegen. Spannend wird das Ganze auch dadurch, dass nicht alles komplett vorhersehbar ist, sondern dass die Handlung mehrere, unerwartete Wendungen nimmt. Leider - und das ist der einzige Grund für meinen Punktabzug - tut sie das auch am Ende des Buches, das dann mit einem Cliffhanger aufhört. Das muss man mögen. Ich hasse es, wenn ich bis zum Erscheinen des nächsten Bandes warten muss, um zu erfahren wie es weitergeht. An mancher Stelle hätte ich mir mehr Schilderungen dazu gewünscht, welche Technik es nicht mehr gibt und welche Auswirkungen das auf den Alltag des Einzelnen, aber auch auf die Gesellschaft hat. Gut gefallen hat mir der Schreibstil. Das Buch liest sich flüssig und man mag es nicht aus der Hand legen. Mir persönlich etwas zu kitschig ist das Cover. Vermutlich hätte es mich in der Buchhandlung nicht angesprochen. Passend zur Handlung hätte ich mir etwas Moderneres gewünscht. Ganz klare Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf Band 2.

Düster, bedrohlich und spannend bis zur letzten Seite - und darüber hinaus!

Von: Marathonleser Datum: 12. February 2019

Lena Kiefer zeichnet ein Bild von einer düsteren Zukunft: Europa ist unter einem König vereinigt, der die völlige 'Abkehr' von jeglicher Technologie angeordnet und durchgesetzt hat. Alle technischen Errungenschaften, die wir heute bereits kennen, und noch einige mehr, die es im 22. Jahrhundert gab (geben wird), um der Menschheit das Leben angenehmer zu machen, sind von heute auf morgen verboten. Ehemalige Ingenieure beschäftigen sich nun mit dem Züchten von Tomaten, um den Speiseplan der Familie aufzupeppen. Alles wird vom König und seiner Regierung kontrolliert und reguliert. Die meisten finden sich damit ab, aber einige wenige begehren dagegen auf – natürlich im Verborgenen. Zu dieser Bewegung, ReVerse, gehört auch die Protagonistin Ophelia. Sie ist 18 Jahre alt und hatte gerade die große Liebe gefunden (ein Widerstandskämpfer wie sie), als ihr diese nach einer missglückten Aktion gegen das Regime durch eine Gehirnwäsche mit anschließendem "Reboot", einem so genannten 'Clearing', genommen beziehungsweise auf das geistige Niveau eines Zehnjährigen "heruntergefahren" wird. Aus Rache, und weil sie überzeigt ist, dass die Menschheit die Technologie zurück¬bekommen muss, lässt sie sich von ReVerse als Attentäterin auf den König rekrutieren. Und ab da wird alles erst richtig spannend! Lena Kiefer schreibt flüssig und fesselnd; am liebsten möchte man das Buch gar nicht mehr weglegen und in einem Rutsch durchlesen. Die Charaktere sind sympathisch (jedenfalls die, die es sein sollen 😉) und über-zeugend, so wie ihre jeweilige Motivation – einige sind jedoch auch undurchschaubar und rätselhaft, so dass man als Leser bis zum abrupten Ende (des ersten Bandes, zum Glück, nicht der ganzen Geschichte!) nicht sicher sein kann, wer welche Rolle spielt (oder doch nicht?) und wer auf wessen Seite steht. Wer manipuliert wen? Wer ist nur eine Schachfigur, die auf dem Spielbrett hin- und hergeschoben wird? Durch den "Cliffhanger" zum Schluss bleibt es spannend und die Vorfreude und Erwartungshaltung gegenüber Band 2 steigt beinahe ins Unermessliche! P.S. Wer sich bei der Erläuterung für 'die Abkehr" an "Terminator" erinnert fühlt – da gibt es schon gewisse Parallelen, auch bei den Personen, aber das stört nicht, ganz im Gegenteil, es untermauert die These, dass irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft Künstliche Intelligenzen die Herrschaft über die Erde übernehmen und die Menschheit auslöschen werden. Eine beängstigende aber sicher nicht völlig abwegige Zukunftsvision…

Bin begeistert!!

Von: Laura Datum: 09. February 2019

Man sagt zwar, dass ein Buch nicht nach seinem Umschlag bewertet werden soll, jedoch tendiere ich persönlich dazu genau das zu tun. Allein schon die schöne Gestaltung des Umschlags hat mir hier Lust auf's Lesen gemacht. Es hat zwar eine Weile gedauert bis ich mit der Protagonistin Ophelia wirklich warm wurde, trotzdem ist sie eine gute Heldin. (Fun fact: nach dem zweiten Kapitel dachte ich mir schon, dass dieses Buch als Netflix Orginal Serie total cool wäre.) Ich möchte zwar nicht zu viel verraten, aber bereits am Anfang hat mich "Ophelia Scale - Die Welt wird brennen" irgendwie an "Die Bestimmung" von Veronica Roth erinnert. Wer die Bücher mochte und generell gern YA liest wird hier, denke ich, zufrieden sein. Weiterhin ist der Schreibstil von Lena Kiefer angenehm und leicht zu lesen; man kommt auch sehr schnell wieder in die Handlung, falls man es mal kurz unterbrochen hat. Alles in einem bin ich begeistert und freue mich auf den Rest der Triologie!

Seit langer Zeit ununterbrochen die ganze Nacht gelesen

Von: Teodora Vutova Datum: 07. February 2019

Als ich das Buch angefangen habe, dachte ich nicht, dass das so interessant wird. Ich wollte mich kurz ein Überblick schaffen und bin bis 4 Uhr morgens am Lesen geblieben. Das ist mir seitdem ersten Teil von Harry Potter nicht mehr passiert. Das Buch ist sehr bildhaft geschrieben, jedes einzelne Detail ausführlich beschrieben, es wurde an jede Kleinigkeit gedacht. Am Anfang erinnerte das Buch ein wenig an The Mokingjay , aber im positiven Sinne und danach wurde immer und immer spannender. Ich hoffe, dass es zu einer Verfilmung kommt.