J. Kenner

Sexy Little Sinner. Verführerische Sünden

Sexy Little Sinner. Verführerische Sünden Blick ins Buch

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Obwohl Connor Lyon viele gute Gründe hatte, als er vor über einem Jahr mit Kerrie Blackwell Schluss machte, kann er die Finger nicht von ihr lassen. Weder der Altersunterschied, noch dass sie die kleine Schwester seines besten Freundes und Geschäftspartners Pierce ist, können ihn von ihr fernhalten. So ist es ihm gerade recht, als sie beide im Rahmen eines Auftrages seiner Sicherheitsfirma Blackwell-Lyon Security eng zusammen arbeiten müssen. Doch um Kerrie wahrhaftig wieder für sich zu gewinnen, muss er erstmal mit seinen eigenen Ängsten fertig werden. Dabei können ihm nur ihre gemeinsamen leidenschaftlichen Nächte und Kerries Liebe zu ihm helfen, die ungebrochen scheint …

Nicht so aufregend wie es der Titel vermuten lässt.

Von: Blubb0butterfly Datum: 29. July 2020

Dieser Band war längt überfällig, so wie die zwei seit dem ersten Band umeinander herumgetänzelt sind. 😉 Connor und Kerrie waren schon einmal zusammen gewesen. Damals hat er aber die Trennung gewollt, weil der Altersunterschied zwischen ihnen einfach zu groß war und immer noch ist. Er hat deswegen Bedenken. Möchte nicht, dass sie ihr Leben seinetwegen wegschmeißt. Damit hat er beiden das Herz gebrochen, denn sie wollte nie die Trennung, hat sich aber vorbildlich benommen. Kein Stress, kein Rumgezicke, kein großes Drama. Alles im zivilisierten Rahmen. Aber die Gefühle und das Verlangen brodeln immer noch heftig unter der Oberfläche. Da ist es auch nicht wirklich hilfreich, dass sie zusammen arbeiten. Funktioniert diese Freundschaftssache wirklich? Als sie dann auch noch für einen Auftrag eng, damit meine ich wirklich eng zusammen arbeiten müssen, ist jegliche Distanz wie weggespült. Dennoch führt er ständig den großen Altersunterschied als Vernunftsgrund an, warum eine Beziehung zwischen ihnen unter gar keinen Umständen funktionieren kann. Obwohl sie scheinbar alles mitmacht, nur um ihm nahe zu sein, gelangt auch sie irgendwann an ihre Belastungsgrenze und zieht einen Job- und Ortswechsel in Betracht. Denn sie merkt, dass es offensichtlich keine Zukunftsaussichten für ihre Beziehung geben wird… Oder gibt es doch noch Hoffnung? Ganz ehrlich? Diesen Teil fand ich ziemlich enttäuschend. Es war mehr als offensichtlich, worauf das alles hier hinauslaufen würde. Aber das ewige Hin und Her und Connors ständige Beteuerungen, dass er viel zu alt für sie sei, fand ich einfach nur nervig. Mir fehlte es an echtem Drama und mehr Action! Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass Kerrie aktiver wäre. Sie hat das Ganze so zivilisiert hingenommen, obwohl sie offensichtlich das Gegenteil von dem will, was er immer veranlagt. Auch finde ich, dass der Titel spannender klingt als es inhaltlich der Fall ist. Für mich war das insgesamt eine eher enttäuschende Angelegenheit. ♥♥♥ von ♥♥♥♥♥