K. Bromberg

Driven. Betörende Nähe

Driven. Betörende Nähe Blick ins Buch

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Rennfahrer Zander Donovan fühlt sich wie ein König hinter dem Lenkrad. Doch dann wirft ihn ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit völlig aus der Bahn. Seine Karriere scheint am Ende, und er sucht Zuflucht im Haus eines Freundes. Doch hier wohnt bereits Getty Caster, die endlich ihr altes Leben hinter sich gelassen hat und dringend Zeit für sich braucht. Der unfassbar attraktive Zander macht keine Anstalten, zu gehen, und so kommen sich die beiden immer näher …

»K. Bromberg lässt uns an die Kraft der wahren Liebe glauben.« Audrey Carlan

Zurück in der Driven-Welt

Von: Iris Knuth / Hedwigs Bücherstube Datum: 08. March 2020

Die "Driven"- Reihe gehört mit zu meinen Reihen die ich total gerne gelesen habe. Jedes Buch ist echt klasse. Und wir kehren immer wieder in die Welt zurück. Dieses Mal lesen wir hier die Story rund um Getty und Zander. Wahnsinn, es ist schon der 8.Teil. Aber auch dieses kann man unabhängig von den anderen lesen. Was ich natürlich super finde. Das Cover ist klasse. Es ist vom gleichen Stil wie die Vorgänger. Aber dieses mal eine andere Farbe für ein anderes Pärchen. Was ich nicht schlimm finde. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr gefallen. Und ich bin froh, das es ein komplettes Buch ist und keine Novelle. Und wir treffen wieder auf Colton und Rylee. Das habe ich so gefeiert. Ich liebe die beiden einfach total. Die Handlung rund um Zander und Getty hat mir sehr gefallen. Auch wenn jeder der beiden sein eigenes Päckchen tragen muss. Und wir erleben hier einige Emotionen. Finde ich. Die beiden sind echt mutig und beweisen viel in ihrem Leben. Es war wieder klasse in die Welt von "Driven" wieder zurück zukehren und eine spannende Geschichte erleben zu dürfen. Ich freue mich auf weiter Bücher der Autorin.

ein unterhaltsames Spin-Off

Von: Manja Datum: 02. March 2020

Meine Meinung Die Autorin K. Bromberg war mir keine Unbekannte mehr. Nun also durfte ich „Driven. Betörende Nähe“ lesen und entsprechend war ich gespannt auf dieses „Spin-off“ zur „Driven-Serie“. Das Cover hat mir schon mal richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden dann auch flott los mit dem Lesen. Die Charaktere gefielen mir in diesem Spin-off wirklich gut. Sie wirkten auf mich vorstellbar beschrieben und die Handlungen waren auch zu verstehen. Die beiden Protagonisten Getty und Zander waren mir sympathisch. Besonders auf Zander war ich gespannt kannte ich ihn doch bereits auf der Hauptreihe. Er ist ein sehr vielseitiger Charakter, hat auch gerne mal seine Launen. Als Leser merkt man er hat innerlich doch sehr zu kämpfen. Und Zander hat ein ganz großes Herz, er ist loyal zu allen, die er mag. Für seine Familie würde er wirklich alles tun. Getty wirkte besonders zu Beginn eher schüchtern und zurückgezogen. Im Handlungsverlauf aber entwickelt sie sich enorm weiter. Sie wird stärker, Rückschläge nehmen sie nicht mehr so stark mit wie noch zu Anfang und auch sonst kann sie sich immer mehr öffnen. Mir gefiel diese Entwicklung sehr gut, da sie auch wirklich nachvollziehbar beschrieben ist. Neben den beiden genannten Protagonisten gibt es noch andere Charaktere im Geschehen. Auch diese fügen sich mühelos in die Handlung ein und ergeben eine doch stimmige Mischung. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht zu lesen. So kann man dem Geschehen auch gut folgen und alles verstehen. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Getty und Zander. Somit lernt man beide noch besser kennen und kann ihnen gut folgen. Die Handlung konnte mich dann auch gut einnehmen. Es ist eine gelungene Mischung aus Drama und Lovestory. Ein paar Klischees werden auch angesprochen, das lässt sich in diesem Genre aber leider nur schwer vermeiden. Die Autorin versteht es aber dennoch dem Leser die Geschichte hier näherzubringen, auch wenn der Beginn leider ein wenig zäh und langwierig gehalten ist. Dies geht aber vorüber und dann gibt es auch ein paar Wendungen, die man als Leser nicht kommen sieht. Das Ende ist dann meiner Meinung nach gut gehalten. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte, es macht sie rund und schließt sie sehr gut und zufriedenstellend ab. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „Driven. Betörende Nähe“ von K. Bromberg ein Roman, der mich auch wirklich gut für sich einnehmen konnte. Gut gezeichnete vorstellbare Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, deren Beginn ein wenig langwierig ist, die sich dann aber wirklich emotional und spannend steigern kann, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

gelungener Roman

Von: mymagicalbookwonderland Datum: 22. February 2020

Rezension Buchname: Driven. Betörende Nähe Autor: K. Bromberg Seiten: 441 (Print) Verlag: Heyne Verlag (3. Februar 2020) Sterne: 4 Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen Buchstaben im unteren Bereich. Man sieht ein Pärchen, dass sich gegenseitig festhält . Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend. Klappentext: (aus Amazon übernommen) Die Liebesgeschichte von Zander und Getty: Ein Spin-off zur Driven-Serie Rennfahrer Zander Donovan fühlt sich wie ein König hinter dem Lenkrad. Doch dann wirft ihn ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit völlig aus der Bahn. Seine Karriere scheint am Ende, und er sucht Zuflucht im Haus eines Freundes. Doch hier wohnt bereits Getty Caster, die endlich ihr altes Leben hinter sich gelassen hat und dringend Zeit für sich braucht. Der unfassbar attraktive Zander macht keine Anstalten, zu gehen, und so kommen sich die beiden immer näher … »K. Bromberg lässt uns an die Kraft der wahren Liebe glauben.« Audrey Carlan Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Getty Der Hauptprotagonist ist Zander Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!! Mir persönlich hat das Spin-off Buch zu der Driven Reihe sehr gut gefallen. Ich mag einfach die Rennfahrer Welt von K. Bromberg. Zander und Getty fande ich auch sehr gut. Es waren ein paar tolle Szenen und Dialoge dabei. Ich konnte ein paar Mal richtig schmunzeln und habe mich gut unterhalten gefühlt. Und das ist mir bei einem Buch sehr wichtig. Bin ja eh ein sehr großer Fan von K. Bromberg. Ich mag einfach ihre Schreibweise. Zander und Getty war natürlich auch wieder ein sehr typischen New Adult bzw Young Adult Buch. Kennt man eine Geschichte, kennt man im Prinzip alle Geschichten. Aber das hat mich hier überhaupt nicht gestört. Mir hat das Buch echt gut gefallen. Das Buch hatte auch genau die richtige Mischung aus Drama und Liebe und Klischees und so ;-) Einfach perfekt zum Entspannen. Da mir aber bei dem Buch das gewisse Extra gefehlt hat, vergebe ich hier auch nur 4 Sterne. Meiner Meinung nach ist die Geschichte rund um Zander und Getty für alle geeignet, die die Driven Serie genauso geliebt haben wie ich. Es ist ein sehr gutes Zusatzbuch. 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

zwischen Pflicht & Liebe, zwischen Vergangenheit & Zukunft, und eine intensive Geschichte

Von: Sarahs Büchertraum Datum: 19. February 2020

Mit Driven. Betörende Nähe ist die Driven-Reihe von K. Bromberg in die nächste Runde gegangen. Im bereits achten Band steht Zander, der einstige kleine, verstörte Junge, der sich zu einem selbstbewussten, jungen Mann entwickelt hat, im Mittelpunkt. Der interessant klingende Klappentext bestärkte mich darin die Geschichte lesen zu wollen. Das Cover fügt sich optisch gut in die Reihe ein, und ich mag den Anblick des Pärchens in vertrauter Pose. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm. Man taucht mit den abwechselnden Perspektiven von Getty und Zander in die Geschichte ein. Ein Prolog gibt den Einblick in die aufwühlenden Geschehnisse, die zu Zanders „Flucht“ führten. Zander macht eine dramatische Entdeckung, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt, und ihn alles in Frage stellen lässt. Wütend, verletzt und aufgebracht, lässt er alles hinter sich und landet auf einer Insel, in dem Haus eines Freundes. Dort hofft er die nötige Ruhe zu finden, um sich mit einer Kiste voller beängstigender Erinnerungsstücke auseinanderzusetzen. Doch Zander muss feststellen, dass er nicht allein im Haus ist. Auch Getty wurde dort Unterschlupf gewährt. Über Zanders Ankunft ist sie wenig erfreut. Immerhin hat sie sich hierher geflüchtet, um Kraft und neuen Mut zu schöpfen, um ein neues Leben zu beginnen … Die Geschichte beginnt mit einem vielversprechenden Epilog und einer sehr unterhaltsamen, ersten Begegnung zwischen Zander und Getty. Trotzdem hat es seine Zeit gedauert, bis die Story für mich wirklich mitreißend wurde. Zwar waren die Wortgefechte zwischen ihnen amüsant, doch es entstand auch so eine gewisse Routine, in der sich weder die Handlung noch die Beziehung der Zwei wirklich vorwärts bewegt hat. Doch immer wieder gab es auch Momente, in denen der Charme, der die Driven-Reihe bisher für mich ausgemacht hatte, durchblitzte. Da wäre zum Beispiel Zander, der gewisse Eigenschaften seines Adoptivvaters Colton übernommen hat. Er ist launig, oft gar mürrisch, doch gelegentlich auch zu Scherzen aufgelegt. Ja, seine Stimmungsschwankungen haben mich stark an denen von Colton erinnert. Und trotzdem hat Zander auch so seine Eigenheiten. Er ist grüblerisch, und irgendwie innerlich noch immer gebrochen. Doch er beißt sich durch. Zudem besitzt Zander ein großes Herz, das für seine seine große Familie, denen er trotz allem loyal gegenüber ist, schlägt. Aus dem verängstigten, süßen Jungen von damals ist ein wahrer Donovan geworden; mit allem, was dazugehört. Getty ist eine schreckhafte, schüchterne junge Frau, die ihre wahre Persönlichkeit bisher unterdrücken musste. Ihre Gefühlswelt ist im Aufruhr, was sie in ihren Gemälden verarbeitet. Getty ist auf dem Weg ihre Persönlichkeit und Stärke zu finden. Dabei muss sie auch mal Rückschläge einstecken, und fällt in alte Muster zurück. Jemanden zu vertrauen, und sich zu öffnen, fällt ihr ganz besonders schwer, weshalb sie zunächst eher eine Außenseiterin ist. Wenn man von dem langwierigen Beginn absieht, hat mir Zanders und Gettys Geschichte ziemlich gut gefallen. Wie gewohnt, verarbeitet K. Bromberg wieder bewegende und ernsthafte Themen, die einen mit den Protagonisten mitfiebern lassen. Doch auch, wie sich die Beziehung zwischen Zander und Getty entwickelt, war sehr schön zu verfolgen. Der Spruch „Was sich neckt, das liebt sich“ beschreibt ihre Situation ganz gut. ;) Was ich ein bisschen vermisst habe, war der Rennsport, der die Geschichte von Zanders Eltern ausgemacht hat. Aber die paar Szenen, die es gab, waren salopp gesagt; der Hammer! Obwohl ich die Geschichte verschlungen habe, waren es doch ein paar Längen, durch die auch ich mich durchkämpfen musste, und die das Lesevergnügen ein bisschen schmälerten. Als Fan der Reihe sollte man sich diesen Teil dennoch nicht entgehen lassen. Es ist eine wirklich schöne Geschichte eines lang ersehnten Wiedersehens. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

Zander und Getty

Von: Michelleslittlebookworld Datum: 11. February 2020

Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar, es hat meine Meinung nicht beeinflusst. Nun zum Buch: Ich war schon sehr gespannt auf den Erwachsenen Zander nachdem man ihn als Kind schon aus den vorigen Büchern kennengelernt hat und ich wurde nicht enttäuscht. Zander und Getty treffen auf der kleinen Insel PineRidge aufeinander nachdem beide aus ihrem alten bzw. normalen Leben geflüchtet sind. Sie beide sind aus unterschiedlichen Gründen auf der Suche nach sich selbst und versuchen ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, aber vielleicht finden sie ja noch etwas ganz anderes. Ich fand es super, dass man mehr über Zanders Vergangenheit erfahren hat. Seine Trauma sind wirklich gut dargestellt und man hat richtig mit ihm mitgelitten, dennoch hat er es geschafft zu einer starken Person zu werden, auch wenn es ein langer Weg ist um mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Getty bewundere ich wirklich für ihre Stärke, sie hat ihre Ehe überlebt und ist entkommen. Sie erleidet Rückschläge und gibt doch niemals auf, sie schafft es sich ein neues Leben aufzubauen und lernt wieder zu vertrauen. Ich mochte das die Geschichte sowohl aus Zanders, wie auch aus Gettys Perspektive beschrieben wurde, da man so gute Einblicke in die Gefühlswelt von beiden bekommen konnte. Generell fand ich die Gefühle und Handlungen von beiden sehr gut nachzuvollziehen und auch die langsam anbahnende Liebesgeschichte sehr gut und realistisch beschrieben, da es beiden zu Beginn schwer fällt vertrauen zu fassen und sich zu öffnen. Insgesamt eine wirklich schöne Geschichte über Verlust, Verrat, Vertrauen und Liebe.