Manuela Inusa

Orangenträume

Orangenträume Blick ins Buch

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Endlich ist für Lucinda die schönste Zeit des Jahres gekommen: Wie jeden Juli besuchen ihre drei besten Freundinnen sie auf ihrer geliebten Orangenfarm im sonnigen Kalifornien. Der Plan: Orangen pflücken, die Sonne genießen, in Erinnerungen schwelgen und über das Leben und die Liebe sprechen – da gibt es zum Beispiel Jonah, den attraktiven Lebensmittelhändler aus dem Nachbarort, mit dem Lucinda sich mehr als nur eine Liebelei vorstellen könnte. Doch Rosemary, Jennifer und Michelle wissen nicht, dass die Farm kaum noch Gewinn macht und Lucinda kurz vor der Pleite steht. Als sie den Freundinnen offenbart, dass dies wohl der letzte Orangensommer sein wird, sind alle entsetzt. Doch sie fassen einen Plan, die Farm zu retten ...

Die zauberhafte Kalifornische-Träume-Reihe bei Blanvalet:

1. Wintervanille
2. Orangenträume
3. Mandelglück
4. Erdbeerversprechen

Alle Bände können auch unabhängig gelesen werden.

Wunderschön, es duftet förmlich nach Orangen

Von: Lisa von mexiis-leseparadies Datum: 28. September 2020

Meine Meinung: Cover: Dieses Cover war einer der Gründe warum ich mir das Buch genauer angeschaut habe und auch der Titel klingt einfach so schön, sommerlich, leicht und romantisch, sodass ich mir dieses Buch holen musste. Auch der Klappentext ist super formuliert, man bekommt direkt Lust aufs Lesen... P.S.: Ich habe mir auch die anderen Cover der Reihe angeschaut, alle wunderschön, aber dieses hier ist doch mein absoluter Favorit, dicht gefolgt von Wintervanille, da ich Wintermotive einfach liebe :D Schreibstil: Es handelt sich hier im den zweiten Band der Kalifornische- Träume Reihe, aber er ist ohne Probleme ohne Vorwissen lesbar, denn auch ich habe hiermit gestartet. Jedes Buch steht unabhängig, natürlich macht es wie immer mehr Spaß chronologisch zu lesen, um alt bekannte Gesichter wieder zu treffen.. Von der Autorin hab ich bereits ein anderes Buch gelesen und mochte auch hier ihren Schreibstil wieder sehr gerne, man kam einfach super in die Geschichte hinein und fühlte sich gleich wohl. Der Schreibstil vermittelt ein Gefühl von  Wärme, Familie, Zusammenhalt und Geborgenheit... Der Schreibstil vermittelt das Gefühl selbst auf der Orangenfarm von Lucinda zu sein. Auch die Handlung ist sehr packend und voller Überraschungen... Charaktere/ Story: Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel sagen, euch erwartet eine schöne, gefühlvolle und vor allem sommerliche Story, die mir gerade in diesem etwas anders verlaufenden Jahr, den Urlaub nach Hause geholt hat, mich den Duft der Orangen hat riechen lassen und mich für eine kleine Zeit lang den Alltag und all den Stress vergessen hat lassen.. eine feine, spannende Geschichte, aus dem Leben sympathischer Menschen, so wie sie in der Realität statt finden könnte und so wie wahre Freunde zusammen halten.. Fazit: Ich weiß schon jetzt, dass ich mir die anderen teile der Reihe noch genauer anschauen werde, denn das Buch las sich einfach herrlich. Genau das richtige Buch um Abzuschalten, nicht zu gewaltig vom Thema, eher die leichte Kost, aber dennoch mitreißend, unterhalten und voller Gefühle. Eine schöne Geschichte, die ich nicht nur im Sommer empfehle, die aber auf jeden Fall Sonnenschein und Duft von Orangen ins Wohnzimmer katapultiert... Ein Buch was auch die Bedeutung von  Freundschaft noch einmal hervorhebt, es ist immer irgendwo jemand, der hinter einem steht.. es wird immer einen Weg geben, denn man gehen kann, wenn er auch ein paar Umwege beinhaltet und letztendlich sind Freunde immer für einen da. Volle Herzen von mir ♥♥♥♥♥ Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal  für das bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine ehrliche Meinung jedoch in keinster Weise.

[Rezension│Werbung] „Orangenträume“ von Manuela Inusa

Von: Lesefeuer Datum: 11. September 2020

Auf den zweiten Teil der Reihe "Kalifornische Träume" von Manuela Inusa habe ich mich schon sehr gefreut. Nach "Wintervanille" war ich gespannt wie es weiter geht. Ich hätte gedacht, dass Manuela Inusa auf dem ersten Buch aufbaut, aber dem ist gar nicht so. Man kann somit beide Bücher völlig unabhängig voneinander lesen. Das Cover ist traumhaft schön. Manuela Inusas Schreibweise ist genial wie eh und je. Ich liebe ihre Bücher, weil man einfach abtauchen und eintauchen kann. Die Mädels rund um Lucinda waren mir direkt sympathisch. Sie haben ihre Kindheit gemeinsam verbracht. Alle verbindet ein Schicksalsschlag. Als Erwachsene sind sie ganz unterschiedliche Wege gegangen aber ihre jährlichen Orangentage bei Lucinda auf der Farm sind ihnen heilig. Manuela Inusa schafft es so oder so mich immer wieder an ihre Bücher zu fesseln aber diesmal hatte das nochmal eine ganz andere Dimension. Die Vergangenheit der Mädels wurd erst ziemlich zum Schluss aufgelöst und das auf eine sehr klevere Art und Weise. Das macht das Buch nochmal viel viel spannender. Das hatte ich so gar nicht erwartet, so war ich aber sehr viel überraschter. Toll! Nun bin ich nochmal mehr gespannt auf den dritten Teil der Reihe. Orangentage kann ich sehr gerne empfehlen.

Wenn Orangenträume wahr werden

Von: lisys_buecherregal Datum: 21. August 2020

Orangenträume von Manuela Inusa, erschienen im blanvalet Verlag, selbstgekauft Inhalt: Lucinda ist glücklich, denn mit ihrer Orangenfarm in Kalifornien hat sie sich ihren Traum erfüllt. Ein Leben ohne die Früchte ist für sie unvorstellbar. Einmal im Jahr besuchen Jennifer, Rosemary und Michelle die Freundin aus Kindertagen auf ihrer Farm und gemeinsam verbringen sie die "Orangentage". Traditionsgemäß erinnern sich die 4 an ihre gemeinsame Kindheit, erzählen aus der Gegenwart, schwelgen in der Zukunft und vertilgen jede Menge Orangen. Doch Lucindas Farm steht kurz vor dem Aus, werden dies die letzten Orangentage sein? Nach und nach offenbaren sich die Freundinnen gegenseitig ihre mitgebrachten Geheimnisse. Können sie sich gegenseitig helfen? Meinung: Ein absolutes Sommerbuch, das Lust auf Orangen macht ;-) in dem Roman geht es in erster Linie um wahre Freundschaft. Geheimnisse mit sich herumzutragen, gewisse Dinge einfach nur auszuhalten, macht einen auf Dauer kaputt. Das Buch vermittelt, dass es keine (!) Schwäche ist, wenn man sich eingesteht, dass man Hilfe braucht und diese auch annimmt. Denn echte Freundinnen teilen Wunderbares und auch Trauriges miteinander! Fazit: Eine klare Leseempfehlung für heiße Sommertage. Wer dann noch Lust auf Backen bzw Kochen bekommt, wird mit einigen von Lucindas Orangen-Rezepten verwöhnt.

Absolut zu empfehlen

Von: lischens_buecherwelt Datum: 14. August 2020

Das Cover dieses Buches ist absolut passend zum Titel des Buches gewählt. Es lädt zum verweilen und abschalten ein. Die Geschichte geht um Lucinda und ihre drei Freundinnen Michelle, Jennifer und Rosemary. Lucinda gehört die Orangenfarm in Kalifornien. Alle Jahren wieder im Juni treffen sich die vier Freundinnen an einem Wochenende im Juni auf der Farm von Lucinda. Doch dieses Jahr bringen alle 4 ein Geheimnis mit, dass sie auch ihren Freundinnen nicht erzählen können. Die 4 Freundinnen sind mir schnell sympathisch. Sie sind authentisch, echt und ehrlich dargestellt. Jede ist anders und lebt ein anderes Leben und doch sind sie sich alle so ähnlich und lieben einander. Diese Art der Freundschaft ist es, was sie alle am Leben hält. Für alle 4 ist diese Freundschaft untereinander das wichtigste im Leben und das hat die Autorin dem Leser sehr gut näher gebracht. Die Stärke dieser vier Frauen für sich alleine und auch in ihrer Freundschaft nimmt man ihnen auf jeder Seite dieses Buches total ab. Es ist etwas ganz besonderes. Es ist eine Geschichte zum wohlfühlen, abschalten und einfach willkommen sein. Über Freundschaft, die Vergangenheit und die Zukunft. Auch die Spannung kommt in dieser leichten, lockeren Geschichte nicht zu kurz. Schon beim lesen des Prologs kommt die Spannung auf und hält sich durch das ganze Buch. Dies fand ich sehr gut. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge. Die Geschichte ist in Erzählerform geschrieben, so bekommt man viel mit, denn die Geschichte wird von allen Freundinnen erzählt. Besonders gefallen haben mir die Rückblicke in die Vergangenheit der Freundinnen, denn damit wurde die Spannung noch interessanter und man hat selbst angefangen zu rätseln. Die Liebe Manuela Inusa hat ein Talent, ihre Leser an ihre Bücher zu fesseln. Die Art und Weise wie sie Geschichten erzählt, so echt und realitätsnah, so locker und leicht und doch spannend, es ist außergewöhnlich schön. Absolute Wohlfühlgeschichten. Ich freue mich sehr auf alle weiteren Bücher der Autorin. Mein Fazit: Diese Geschichte lädt uns alle zum Träumen ein. Herzlich und ehrlich mit einer gewissen Spannung wird man diese Geschichte rund um vier Freundinnen einfach nur lieben. 5/5⭐️

Orangenliebe

Von: Giselas Lesehimmel Datum: 24. July 2020

Meine Meinung Vier Freundinnen verbringen jedes Jahr einmal zusammen Orangentage. Seit Lucindas Vater gestorben ist, führt sie die Orangenplantage in Lamont. Stellt leckere Produkte aus Orangen her, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Der Höhepunkt in ihrem Leben ist, wenn einmal im Jahr ihre besten Freundinnen zu Besuch kommen. Da wird zusammen gekocht, Marmelade hergestellt und andere Köstlichkeiten. Vor allem die Cocktails sind total lecker und ohne Alkohol. Lucinda hat mit einem traumatischen Erlebnis aus der Vergangenheit zu kämpfen. Doch auch in der Gegenwart hat Lucinda ein sehr großes Problem. Es könnte das letzte Treffen auf der Orangenfarm sein. Rosemary ist eine bildhübsche Frau, die als Schauspielerin Karriere gemacht hat. Sie hat einen wunderbaren Mann und eine süße Tochter. Eigentlich könnte ihr Leben perfekt sein. Rosemary hat ein großes Problem, mit dem sie ihre Freundinnen nicht belasten will. Jennifer hat nicht nur gute Erinnerungen an ihren Heimatsort Lamont in Kalifornien. Ihre Mutter starb als sie noch ein kleines Mädchen war. Ihr Vater hat die Bezeichnung nicht verdient. Er hat sich um das Mädchen nie gekümmert. Ihre drei Freundinnen haben sie stets aufgefangen und ihr Leben lebenswert gemacht. Michelle ist eine intelligente Frau, die wegen ihrer großen Liebe ihren Heimatort verlassen hat. Sie hat zwei wunderbare Kinder. Leider ist ihr Mann nicht das, was er vor der Ehe vorgegeben hat. Ich habe zu lesen begonnen und sofort das Gefühl gehabt, angekommen zu sein. Mit ihrem warmherzigen Schreibstil hat die Autorin wieder mal eine wunderbare Geschichte geschaffen. Viel Vitamin C zieht sich durch die Geschichte. Ich hatte stets Appetit auf Orangenköstlichkeiten. Dieses Treffen ist so anders, als die Jahre vorher. Probleme haben ihren Höhepunkt erreicht und lassen sich einfach nicht mehr todschweigen. Doch zeigt sich genau in diesen Krisen, wie stark der Zusammenhalt der Freundinnen ist. Die Liebe ist nicht für jede der Frauen einfach. Unverarbeitete Probleme aus der Vergangenheit machen es Jennifer nicht einfach. Lucinda war schon öfter mit dem Händler Jonah verabredet. Die liebenswerten Neckereien der Freundinnen habe ihr oftmals eine gesunde Röte beschert. Michelle muss unbedingt einen neuen Weg für sich und ihre Kinder finden. Rosemary hat ihren absoluten Traummann. Dennoch muss auch sie ihren Freundinnen etwas mitteilen. Trotz vieler Probleme haben die Frauen auch einige unbeschwerte Stunden zusammen verlebt. Fazit Das Setting spiegelt das sonnige Kalifornien wider. Die warmherzige Stimmung lässt Probleme zu Problemchen werden. Ich habe die Sonne Kaliforniens auf meiner Haut gespürt. Hatte stets den Geschmack von süßen Orangen auf der Zunge. Habe mit den Frauen gebangt und gehofft. Liebe, Romantik und sehr viel Spannung haben mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Besonders gut hat mir der Zusammenhalt der Freundinnen gefallen. Leider geht auch die schönste Geschichte mal zu Ende. Nicht mehr lange und ich darf eine Mandelfarm besuchen. Darauf freue ich mich sehr. Danke Manuela Inusa.

Ihr bisher bestes Buch!

Von: EsKa (All about the books) Datum: 20. July 2020

Es geht weiter mit der neuen Reihe von Manuela Inusa und nachdem im ersten Teil “Wintervanille” ein Besuch bei der Kalifornischen Vanille-Königin Cecilia auf dem Plan stand, verschlägt es den Leser in Teil 2 nun auf die Orangenfarm von Lucinda. Während Wintervanille die Reihe eingeläutet hat und mich nur bedingt überzeugen konnte, waren meine Erwartungen trotzdem hoch. Ob sie erfüllt worden sind, verrate ich euch im heutigen Beitrag. Worum geht es? Immer wenn der Sommer Einzug hält und der Juli anbricht, beginnt für Orangenfarmerin Lucinda die schönste Zeit des Jahres, denn sie kann den Alltag und die Sorgen, die das Leben auf einer Farm mit sich bringen, für ein paar Tage vergessen. Sommer, das bedeutet es wird Zeit für die Orangentage. Diejenigen Tage im Jahr, die Lucinda mit ihren ältesten und besten Freundinnen verbringen und einfach unbeschwert das Leben genießen kann. Wie jedes Jahr fiebern die Freundinnen ihren Tagen entgegen und wissen doch nicht, dass jede einzelne von ihnen im Gepäck ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen hat, was sie sorgsam versucht, vor den anderen zu verstecken…. Rezension: Nachdem ich von Wintervanille zwar angetan war, aber mir das Ende doch ein wenig zu schnell und absehbar kam, ich es vielleicht sogar ein wenig zu seicht fand, habe ich große Hoffnungen in Orangenträume gesetzt. Dass ich ein großer Fan von Manuela Inusa bin und ihre Valerie-Lane-Reihe unglaublich gerne gelesen habe, ist auch kein Geheimnis. Deshalb waren meine Hoffnungen auf eine tolle Fortsetzungen der neuen Reihe auch durchaus berechtigt. Orangenträume startet sommerlich und gleichzeitig doch ein wenig geheimnisvoll. Der Prolog verrät, dass es keineswegs ein zuckersüßer Wohlfühlroman mit einer netten und ach so gefühlvollen Liebesgeschichte werden wird und er soll Recht behalten. Oder doch nicht? Ein ganz klares Jein, denn Manuela Inusa ist und bleibt eine Meisterin in Sachen Wohlfühl-Buch und großen Emotionen und doch ist Orangenträume anders, als das was man bisher von ihr kennt. Zwar verzichtet sie nicht darauf, Protagonistin Lucinda mit dem charmanten Lebensmittelhändler Jonah einen Traummann zu Seite zu stellen, doch liegt der Fokus keinesfalls auf dieser Liebesgeschichte und den ersten zarten Gefühlen, die sich zwischen den beiden unweigerlich entwickeln. Doch wer glaubt, dass Gefühle in “Orangenträume” deshalb zu kurz kommen, der irrt. Vielmehr zeigt der zweite Teil der Reihe, dass Gefühle viel facettenreicher sein können, als eine simple Liebesgeschichte vermuten lässt und dass das Leben so perfekt scheinen kann wie es will, unter der Fassade schlummern Geheimnisse, die wir alle so gut es geht zu verbergen versuchen. Während Lucinda sich um das Erbe ihrer Eltern, um das Lebenswerk ihres Vaters und ihre Zukunft sorgt, weil die Farm in immer größere Schwierigkeiten gerät, muss Freundin Rosemary erkennen, dass Glamour und Ruhm aus Hollywood zwar ihren Reiz haben unter der oberflächlichen Fassade dieser Traumwelt aber kaum etwas steckt, woran man sich in dunklen Stunden halten kann. Die erfolgreiche und zielstrebige Jennifer kämpft hingegen gegen die Dämonen ihrer Kindheit, vor denen sie seit dem Abitur weggelaufen ist. Weglaufen würde auch Michelle am liebsten, denn ihr absoluter Lebenstraum entpuppte sich zum waren Albtraum. Manuela Inusa packt mit “Orangenträume” Themen an, die in unserem Alltag allgegenwärtig sind, auch wenn wir sie gerne verschweigen würden. Trotz der Schwere dieser Themen wie Krankheit, Bindungsangst, Vertrauensverlust, häuslicher Gewalt und finanziellen Sorgen, gelingt es ihr, den Leser auf unglaublich emotionale Weise teilhaben zu lassen und zu zeigen, wie wertvoll echt Freunde sind, die den Glauben nie verlieren und Mut machen, sich selbst wieder zu vertrauen und stark zu sein. Fazit: Das beste Buch, das ich bisher von Manuela Inusa gelesen habe. Große Worte, keine Frage, aber genau diese Worte hat “Orangenträume” auch verdient. Wer eine schnöde sommerliche Lovestory erwartet, wird enttäuscht sein, denn das Buch kann so viel mehr. Wer große Gefühle, tiefe Emotionen und eine Geschichte sucht, die ganz tief im Herzen berührt, dem ganz ich Orangenträume nur wärmstens empfehlen. Ein wunderbar sommerlicher Roman, der den Leser mit Leichtigkeit in die sommerliche Schönheit Kaliforniens entführt und den Duft von Orangen beinahe riechen lässt und doch nicht vergisst, dass das Leben nicht immer nur auf der Sonnenseite stattfindet. Ein Roman, für den ich Manuela nur ein großes Kompliment aussprechen kann und nichts anderes als 5 von 5 Sternen geben möchte. Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen, sei mein Instagram-Account “All_about_the_books“ ans Herz gelegt. Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

Rezension zu "Orangenträume"

Von: antje.moments Datum: 05. July 2020

Autorin: Manuela Inusa Verlag: blanvalet - Verlag Seiten: 380 ISBN: 978-3-7341-0563-0 Preis: 10,00 € Inhalt: Wenn die Orangen in den Bäumen leuchten und die Sonne hoch am kalifornischen Himmel steht, ist es Zeit, sich zu verlieben ... Endlich ist für Lucinda die schönste Zeit des Jahres gekommen: Wie jeden Juli besuchen ihre drei besten Freundinnen sie auf ihrer geliebten Orangenfarm im sonnigen Kalifornien. Der Plan: Orangen pflücken, die Sonne genießen, in Erinnerungen schwelgen und über das Leben und die Liebe sprechen – da gibt es zum Beispiel Jonah, den attraktiven Lebensmittelhändler aus dem Nachbarort, mit dem Lucinda sich mehr als nur eine Liebelei vorstellen könnte. Doch Rosemary, Jennifer und Michelle wissen nicht, dass die Farm kaum noch Gewinn macht und Lucinda kurz vor der Pleite steht. Als sie den Freundinnen offenbart, dass dies wohl der letzte Orangensommer sein wird, sind alle entsetzt. Doch sie fassen einen Plan, die Farm zu retten ... Meinung: Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den blanvalet-Verlag, das ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte. Ich habe schon die ganzen Valerie-Lane Bücher von Manuela Inusa gelesen und bin ein großer Fan von Ihr. Das Cover des Buches hat mich wieder sofort angesprochen und nachdem ich das Buch gelesen habe, muß ich sagen das passt wieder zu 100% zu der Geschichte. Der Schreibstil ist locker und leicht, aber auch spannend, emotional, fröhlich, interessant, ...... Ich war ganz schnell in der Geschichte drin und konnte das Buch ganz schlecht auf Seite legen, am liebsten hätte ich es in einem Stück gelesen. Die Hauptprotagonistin ist Lucinda mit ihrer Orangenfarm, auf der sie schon immer lebt und sich auch nichts anderes vorstellen kann. Allein die Beschreibung der Farm hat mich mitgenommen und ich bin durch die Orangenplantage "durchmarschiert". Ihre drei Freundinnen (aus Kindertagen) Rosemary, Jennifer und Michelle kommen jedes Jahr für paar Tage zu Lucinda auf die Farm. Gemeinsam genießen sie die Zeit und schwelgen in Erinnerungen. Dabei ist in einigen Kapiteln zwischendurch auch von einem tragischen Ereignis vor etlichen Jahren immer wieder die Rede. Jede der 3 Freundinnen hat ihren Weg gefunden. Jennifer ist Anwältin und kämpft immer noch mit ihrer schlimmen Vergangenheit, Rosemary ist eine berühmte Schauspielerin geworden, was schon immer ihr großer Traum war und Michelle ist Hausfrau und Mutter von 2 Kindern und einem miesen Ehemann. Diesmal ist aber doch alles ein bisschen anders wie die letzten Jahre. Im Laufe der Zeit offenbart jeder der 4 Freundinnen ein Geheimnis, von dem niemand die ganze Zeit gewußt hat ......... Fazit: Das Buch hat mich ab der 1. Seite abgeholt. Ich habe das Buch wieder ganz schwer aus der Hand legen können. Ich freue mich schon sehr auf neue Geschichten von Manuela Inusa. Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und 5/5 Sterne. Besucht mich bald wieder. Bis zum nächsten Mal:)

Kurzweiliger und wunderbar unterhaltsamer Sommerroman

Von: Lesendes Federvieh Datum: 02. July 2020

Es ist schon lange Tradition. Jeden Juli nehmen sich die Freundinnen Rosemary, Jennifer und Michelle Zeit, um ihre Freundin Lucinda auf ihrer Orangenfarm in Kalifornien zu besuchen. Sie erzählen sich von alten Zeiten, was so alles in ihrem Leben passiert und genießen die Sonne und das Miteinander auf der Farm. Doch die drei Freundinnen wissen noch nicht, dass es das letzte Treffen gewesen sein könnte, denn Lucinda hat mit großen finanziellen Problemen zu kämpfen, es ist ungewiss, ob sie die Orangenplantage erhalten kann. Aber mit solchen Freundinnen, von denen jede auch ihr Päckchen zu tragen hat, muss es einfach einen Ausweg geben... Wenn ich mich mit einem Buch zum Abtauchen und Genießen in fremde Welten in den Lesesessel zurückziehen möchte, dann greife ich besonders gerne zu einem Roman von Manuela Inusa. Denn sie ist für mich ein Garant für gute und entspannende Lesestunden. So auch diesmal mit ihrem neuesten Buch "Orangenträume", das auf einer Orangenfarm in Kalifornien spielt. Man riecht die Orangen, spürt die kalifornische Sonne und sieht das Farmhaus mit seinem in die Jahre gekommen Charme. Vor solch einer tollen Kulisse erzählt die Autorin die Geschichte von Lucinda und ihren drei besten Freundinnen aus Jugendtagen, von denen jede einzelne mit Schicksalsschlägen zu kämpfen hat. Spannend und berührend geschrieben, eben mit ihrer angenehmen, fluffigen Schreibweise, zieht sie den Leser in ihren Bann. Auch die Charaktere sind mit viel Herzblut und Freude am Detail ausgearbeitet. Man kann sie sich super vorstellen und fühlt einfach mit allen vier Freundinnen mit. Solchen Zusammenhalt hätte wohl jeder gerne. Schön finde ich bei Manuela Inusa auch immer wieder, dass sie nicht nur Romane zum Wohlfühlen schreibt, sondern wichtige gesellschaftliche Themen in ihren Büchern verarbeitet, hier ein Beispiel ist die häusliche Gewalt. Sie schärft so den Blick für Missstände in unserer Gesellschaft und das ohne erhobenen Zeigefinger. Das finde ich großartig. "Orangenträume" ist ein kurzweiliges und wunderbar unterhaltsames Buch, das noch lecker abgerundet wird durch Lucindas sommerliche Orangenrezepte. Was will das Leserherz mehr? Jetzt bleibt mir nur noch die Vorfreude auf August, denn dann soll der dritte Band dieser Buchreihe, "Mandelglück", erscheinen.

Orangenträume

Von: Woods Buchtipps Datum: 30. June 2020

Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt super zur Geschichte: Charaktere: Lucinda ist die Hauptperson der Geschichte und man lernt sie, ihre Freundinnen und ihre Lebensgeschichten sehr gut kennen. Alle Charaktere sind anders und sehr gut ausgearbeitet. Fazit: Eine tolle Geschichte über den Wert der Freundschaft, vier Frauen, die sich seit ihrer Kindheit kennen und die vieles zusammen durchgestanden haben und auch nach jahrelanger Trennung noch gute Freunde sind. Das Buch hat alles, um zu fesseln. Emotionale Szenen. Manche traurig, andere zum Lachen und tolle Charaktere. Ich kann es nur weiter empfehlen.

Orangentage im Juli

Von: diebuecherdidebin Datum: 29. June 2020

Inhalt: Jedes Jahr im Juli treffen sich die vier Freundinnen Lucinda, Michelle, Rosemary und Jennifer für ein unbeschwertes Wochenende auf der Orangenfarm von Lucinda im sonnigen Kalifornien. Schon seit ihrer Kindheit sind die vier unterschiedlichen Frauen eng befreundet. Doch in diesem Jahr ist die Stimmung nicht ganz so unbelastet wie sonst, denn jede der Frauen hat mit eigenen Problemen zu kämpfen. Dazu kommt die Ungewissheit, ob dies vielleicht die letzten „Orangentage“ sind, denn die Farm steht kurz vor der Pleite. Meine Meinung: „Orangenträume“ ist bereits der zweite Teil der "Kalifornien Träume Reihe", kann aber unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden. Auf den ersten ca. hundert Seiten lernt man erst einmal die vier Frauen kennen und die Handlung plätschert etwas belanglos vor sich hin. Erst danach begann die Geschichte mich zu fesseln. Der Schreibstil von Manuela Inusa ist wunderbar leicht, humorvoll und flüssig zu lesen und passte perfekt zu meinen Urlaubstagen bei strahlendem Sonnenschein. Die vier Freundinnen sind sehr unterschiedlich und waren mir von Anfang an sympathisch. Trotz aller Leichtigkeit werden auch die - nicht gerade unwesentlichen - Probleme der Frauen angesprochen, was aber die positive Grundstimmung des Romans nicht drückt. Als Leser kann man sich natürlich denken, dass alle Probleme sich am Ende mehr oder weniger lösen werden. Die Tragödie, die zunächst nur angedeutet wird und von der in Rückblicken erzählt wird, fand ich allerdings für die Handlung völlig überflüssig. Fazit: Ein sehr unterhaltsamer und schön zu lesender Sommer- und Wohlfühlroman.

Ein wunderschöner und emotonaler Wohlfülroman

Von: hope23506 Datum: 17. June 2020

INHALT: Wie in jedem Jahr freut sich Lucinda auf die kommenden Tage. Denn da kommen sie ihre drei besten Freundinnen auf ihrer Orangenfarm in Kalifornien besuchen. Der Plan ist einfach: Orangen pflücken, chillen, sich es gut gehen lassen und in Erinnerungen schwelgen. Doch etwas überschattet auch diese Tage, denn die Freundinnen wissen nicht, dass Lucindas Orangenfarm kaum noch Gewinn macht und sie kurz vor der Pleite steht. Sie muss es ihren Freundinnen beichten und gemeinsam fassen sie einen Plan, die Farm zu retten. Und das wird nicht die einzigste Beichte an diesem Wochenende sein. MEINE MEINUNG: Dies ist der zweite Teil der Reihe "Kalifornische Träume" und man kan das Buch auch sehr gut unabhängig vom ersten Teil lesen. Nachdem ich das wunderschöne Cover gesehen habe, hat sich bei mir gleich ein sommerlich, leichtes Gefühl eingestellt und sich sogar noch verstärkt als ich das Buch gelesen habe. Die Autorin schafft es, dass man sich sofort und wirklich sofort in der Geschichte wohlfühlt, sich dazugehörig fühlt und die angenehme Amosphäre aufsaugen kann. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen, die Charaktere sind wunderbar ausgesucht, vielschichtig, symphatisch und die sonnige Stimmung kommt sofort beim Leser an. Ich finde auch die Konstellation und die Interaktionen der Charaktere sehr angenehm. Schon gleich merkt man, dass es nicht nur Sonnenschein ist, sondern jede hat sein Päckchen zu tragen und langsam kommen die Sorgen und Probleme zum Vorschein und man erkennt die Liebe, Freundschaft und den Zusammenhalt von allen vieren. Ich fand es sehr spannend und interessant zu lesen, wie sich das alles auf ihre Freundschaft auswirkt und wie sie Auswege suchen und finden. Und über allen schwebt die sonnige und wunderschöne Atmosphäre und die Orangen, denen man sich nicht entziehen kann und auch nicht möchte. FAZIT: Ein Wohlfühlroman den man lesen muss.

Oragentage in Kalifornien

Von: Leseratte Austria Datum: 15. June 2020

„Orangenträume“ ein Roman von Manuela Inusa im blanvalet Verlag erschienen. Mit 428 Seiten. Wie jedes Jahr treffen sich die vier Freundinnen zu ihren gemeinsamen „Orangentagen“. Drei Tage nur sie vier und viele Orangen, leckeres Essen und viel Spaß. Lucinda bewirtschaftet die Orangenfarm ihrer Eltern in Kalifornien. Nur ein schon in die Jahre gekommener Pflücker lebt noch mit ihr auf der Farm. Die vier Frauen verlebten ihre Kindheit und Jugend gemeinsam und kamen auch immer wieder auf der Farm zusammen. Seit einigen Jahren pflegen sie die Tradition der Orangentag, und alle freuen sich das ganze Jahr darauf. Jennifer ist Anwältin geworden und kämpf somit für das Gute. Sie ist als Kind von ihrem Alleinerziehenden Vater vernachlässigt und verprügelt worden. Ihre Mutter ist schon früh verstorben. Rosemary hat ihren Traumberuf verwirklichen können und ist eine berühmte Schauspielerin in Hollywood geworden. Sie ist auf einer Kartoffelfarm aufgewachsen und wollte, wenn sie groß ist unbedingt weg von dort. Michelle wünschte sich sehnlichst eine eigene Familie zu haben, und auch dieser Wunsch ging in Erfüllung. Sie hat zwei wunderbare Kinder. Alle vier leben weit voneinander entfernt, und sehen sich deshalb auch kaum. Als sie gemeinsam die Orangentage starten, ist alles in bester Ordnung, nur nach und nach kamen die ersten Geheimnisse auf. Welche hatten die Freundinnen voreinander geheim gehalten? Mit welchen Problemen und Ängsten müssen sie sich plagen? Jede für sich, ohne die anderen miteinzubeziehen? Eigentlich wirkt bei jeder alles perfekt und super, oder doch nicht! Meine Meinung: Eine wunderbare Geschichte von vier Freundinnen, die schon als Kinder befreundet waren und einiges Miteinander erlebt hatten. Jede trägt ihre Sorgen mit sich herum, aber an diesen Orangentagen blieben diese verschlossen, bis so manches Geheimnis nicht mehr zu übersehen war. Einiges gerät aus dem Ruder, die Emotionen schaukeln sich hoch. Auch Streit gibt es, aber am Ende wird alles besser als vorher = Happy End!!! Das Cover ist ein Volltreffer, das nimmt einen mit nach Kalifornien auf die Orangenfarm. 5 von 5 Sternen

Orangenträume

Von: Katja E. Datum: 11. June 2020

Es ist der zweite Teil der Reihe „Kalifornische Träume“ und nach dem mich der erste Band „Wintervanille“ nicht zu 100% überzeugen konnte, war ich erst ein wenig skeptisch. Doch gerade in der heutigen Zeit wollte und brauchte ich einen leichten Roman, mit dem ich wo ganz andern hinträumen und ein wenig abschalten konnte. Also griff ich dann doch zu, als ich den farbenfrohen Roman mit dem sehr schönen Cover im Buchladen liegen sah. Schon nach wenigen Seiten war mir dann klar, dass der Roman anders war als erwartet. Tiefgründiger, emotionsvoller als gedacht. Besonders die ruhigen Szenen, die mehr in die Tiefe gehen und einen auch mal fassungslos, geschockt oder traurig zurücklassen, haben mich begeistern können. Vier Freundinnen treffen sich einmal im Jahr auf der Orangenfarm von Lucinda in Kalifornien, so auch in diesem Jahr. Auch wenn sie seit vielen Jahren befreundet sind, so merkt man schnell, dass sie nicht wie angenommen alles voneinander wissen, sondern jede so ihre kleinen Geheimnisse hat. Sie erzählen sich, aus den unterschiedlichsten Motiven, doch nicht alles. Aber es ist wie immer – es kommt dann doch ans Licht, der Schockmoment ist groß und dann wird mit angepackt. Natürlich geht dann alles sehr schnell sehr gut aus – es immerhin ein Liebes-Wohlfühlroman – doch meiner Meinung nach kommt es auf das „Wie“ an. Und das hat die Autorin Manuela Inusa sehr gut gelöst wie ich finde. Alle vier Handlungsstränge, alle vier Sichtweisen sind so geschrieben, dass man gut folgen kann, sich in die handelnden Personen gut hineinversetzen kann. Der Autorin gelingt es, sowohl den Charakteren als auch den Handlungsorten an sich durch gekonnte Beschreibungen Leben einzuhauchen und die Wortgewandtheit so zu beschreiben, dass man als Leserin mittendrin ist. Mit diesem Buch konnte mich die Autorin überzeugen, auch wenn da mit Sicherheit noch ein wenig mehr drin gewesen wäre. Ich hätte mir zum Ende hin noch ein wenig mehr „Ruhe“ gewünscht, es wirkte gerade im letzten Teil, als sich die Sache mit Michelle, die mir am meisten am Herzen lag, in die richtigen Bahnen lenkte, doch ein wenig überhastet. Pluspunkt im Buch noch: die interessant klingenden Rezepte. Von denen werde ich auf alle Fälle die Kekse ausprobieren – mal ehrlich: Orangen-Schoko-Kekse klingen doch auch lecker, oder? Alles in allem aber ein sehr schönes Buch, dem ich von Herzen gerne 4 von 5 Sternen gebe.

Manuela Inusa lädt mal wieder zum Träumen ein

Von: mybookishescape Datum: 10. June 2020

Ich habe mich wirklich sehr darauf gefreut, wieder nach Kalifornien zu reisen. Denn nachdem ich von Wintervanille so begeistert war, konnte ich Orangenträume kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Lucinda und ihren Freundinnen, hatte genau die richtige Mischung aus Gefühl und Spannung. Es wurde nie langweilig. Die vier sind alle komplett unterschiedlich, doch in der Mischung einfach perfekt zusammen. Lucinda ist die toughe Powerfrau die ihr Leben und ihre Farm alleine im Griff hat und sich doch insgeheim nach einem Partner sehnt. Den sie in Jonah vielleicht bereits gefunden hat. Jennifer ist der klassische Workaholic, sie lebt für ihre Arbeit und stellt alles andere hinten an, besonders ihre Beziehung zu Daniel. Rosemary, das Hollywood Sternchen, dass trotz des ganzen Ruhm und des Geldes komplett auf dem Boden geblieben ist. Sie war mein Liebling, sie war ein totaler Familienmensch und dennoch hat sie Karriere gemacht und sich all ihre Träume erfüllt. Auch von den schwersten Rückschlägen hat sie sich nicht runter ziehen lassen und war trotzdem immer positiv gestimmt. Michelles Schicksal hat mich sehr berührt, denn sie war so ein herzlicher und liebevoller Mensch. Ach was soll ich sagen, dass Setting auf der Orangenfarm war ein Traum. Ich hätte am liebsten alles stehen und liegen gelassen und wäre in den nächsten Flieger gestiegen und hingefahren. Neben der Geschichte rund um die Freundinnen und ihren Schicksalen, gab es auch noch einen Rückblick in die Vergangenheit. Dieser wurde durch einen fiesen Cliffhanger im Prolog eingeleitet und die Spannung rundherum wurde immer weiter aufgebaut. Der Schreibstil war wie immer absolut super. Er ließ sich schnell und flüssig lesen und da die Unterhaltung stimmte, habe ich das Buch verschlungen. Fazit Wie immer ein absolut überzeugendes Buch von Manuela Inusa. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der die Art von Geschichten mag!

Ein Wohlfühlroman zum Verlieben

Von: zauberblume Datum: 03. June 2020

In „Orangenträume“ entführt uns die Spiegel-Bestsellerautorin Manuela Inusa wieder ins sonnige Kalifornien. Und dieses Mal dürfen wir einen spektakulären Aufenthalt auf einer Orangenfarm genießen. Diese Orangenfarm, die Lucinda von ihren Eltern übernommen hat, ist ihr Lebenstraum. Hier hat sie ihre Kindheit verbracht und hier will sie alt werden. Doch nun steht die schönste Zeit des Jahres an. Wie jedes Jahr im Juli besuchen sie ihre drei besten Freundinnen auf ihrer geliebten Orangenfarm. Gemeinsam wollen sie wieder ein traumhaftes Wochenende genießen, in Erinnerungen schwelgen, Orangen pflücken, die Sonne genießen und über das Leben und die Liebe sprechen. Außerdem gibt es da noch den sympathischen Jonah, einen Lebensmittelhändler aus dem Nachbarort, der für Schmetterlinge in Lucindas Bauch sorgt. Doch eine Sorge drückt Lucinda, und zwar wie lange kann sie ihre Orangenplantage noch halten, sie wirft leider kaum mehr Gewinn ab. Als Rosmary, Jennifer und Michelle davon erfahren, wollen sie ihr helfen. Doch nicht nur Lucinda braucht Hilfe….. Wow! Ich habe immer geglaubt, es gibt keine Steigerung mehr, doch die Autorin ist immer wieder für eine Überraschung gut. Einfach gigantisch! Ich bin jetzt noch schwer beeindruckt, von diesem tollen Roman. Die Autorin hat mich die Geschichte der vier Frauen live miterleben lassen. Ich sehe jetzt noch die blühenden Orangenbäume vor mir und habe den Duft der reifen Orangen in der Nase. Bin begeistert von Lucindas Orangenbonbons. Ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Und dann diese Protagonistinnen, eine liebenswerter als die andere und jede hat ein Geheimnis, das dieses Wochenende ans Tageslicht kommt. Eine solche Freundschaft, die Lucinda, Rosmary, Michelle und Jennifer verbindet ist einfach unglaublich. Eine Freundschaft, die seit Kindestagen hält und bei den Vieren ist wirklich eine für die andere da. Einfach unglaublich – ich war an manchen Stellen zu Tränen gerührt. Auch die Lebensgeschichten der Einzelnen haben mich bis tief in die Seele berührt. Bin beeindruckt, wie sie trotzdem ihr Leben meistern, nicht aufgeben, kämpfen, um am Ende glücklich zu werden. Ich hätte Lucinda, Jennifer, Michelle und Rosmary gerne mal in den Arm genommen. Eine gefühlvolle Geschichte, die jetzt noch, nach Beendigung des Buches, wie ein Film vor meinem inneren Auge abläuft. Für mich ein Meisterwerk, ein absolutes Lesehighlight, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Außerdem ist auch das Cover wieder ein echter Hingucker.

Die Orangenträume

Von: Sabinas_buecherwelt Datum: 30. May 2020

Information Name: Orangenträume Autorin: Manuela Inusa Band: 2 Genre: Roman / Familiengeschichte Verlag: blanvalet Seitenzahl: 401 + Rezepte 407 Erscheinungsdatum: 27.04.2020 Klappentext Wenn die Orangen in den Bäumen leuchten und die Sonne hoch am kalifornischen Himmel steht, ist es Zeit, sich zu verlieben ... Endlich ist für Lucinda die schönste Zeit des Jahres gekommen: Wie jeden Juli besuchen ihre drei besten Freundinnen sie auf ihrer geliebten Orangenfarm im sonnigen Kalifornien. Der Plan: Orangen pflücken, die Sonne genießen, in Erinnerungen schwelgen und über das Leben und die Liebe sprechen - da gibt es zum Beispiel Jonah, den attraktiven Lebensmittelhändler aus dem Nachbarort, mit dem Lucinda sich mehr als nur eine Liebelei vorstellen könnte. Doch Rosemary, Jennifer und Michelle wissen nicht, dass die Farm kaum noch Gewinn macht und Lucinda kurz vor der Pleite steht. Als sie den Freundinnen offenbart, dass dies wohl der letzte Orangensommer sein wird, sind alle entsetzt. Doch sie fassen einen Plan, die Farm zu retten ... Cover + Schreibstil Das Cover ist sehr schön gestaltet und sehr sommerlich. Es ist sehr farbenfroh und die Schriften und die Farben der Schriften sind sehr gut gewählt. Der Schreibstil von der Autorin ist sehr angenehm und man kommt sehr schnell in die Geschichte rein. Sie hat eine tragische, tödliche Geschichte mit einer Familiengeschichte vereint, Thiller und Roman, was mir sehr gut gefallen hat. Sie hat tolle Wendungen eingebaut und die Charaktere hatten ihre eigene Päckchen zutragen. Sie hat jedem eine tolle Perönlichkeit gegeben und ich mochte alle sehr gerne. Alle waren sehr unterschiedlich. Meine Meinung Es ist eine tolle Geschichte mit viele Höhen und Tiefen, mit Liebe und Gefahr. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen. Es ist sehr sommerlich und jetzt für diese Jahreszeit sehr gut geeignet. Jeder der Familien, Freundebücher gerne liest, wird sehr glücklich mit dem Buch. Ich gebe dieses Buch 4,5 von 5 Sternen. Ein Zusatz habe ich noch für euch :) Ein Rezept von der Lieben Lucinda: Spritzige Orangen-Bowle: Zutaten für 4 Personen: 6 Saftorangen 2 Grapefruits 2 Limetten 2 Blutorangen 50 ml Holunderblütensirup 1 l Orangenlimonade 100 g brauner Rohrzucker Die Orangen, die Grapefruits und die Limetten auspressen, Saft (wahlweise mit Fruchtfleisch) in einer großen Schüssel geben. Den Holunderblütensirup, die Limonade und den Rohrzucker hinzugeben und alles verrühren. Zuletzt die Blutorangen in Scheiben schneiden und in die Bowle geben. Mit einigen Holunderblüten garnieren.

Dieser roman macht Lust auf Sommer und Lust auf Orangen

Von: Sheena Datum: 27. May 2020

Manuela Inusa ist es hier von Anfang an wieder richtig gut gelungen, eine wunderbare Stimmung einzufangen in der man schon nach den ersten Sätzen gleich wusste, hier möchte ich für länger verweilen. Der Epilog beginnt gleich sehr spannend, endet mit einem fiesen Cliffhänger und ab da möchte man diesen Roman nicht mehr aus den Händen legen. Die Geschichte rund um Lucinda, die Orangenfarm und ihre Freunde ist sehr aufregend sowie emotional und an manchen Stellen in diesem Buch, bricht bei der Autorin auch ganz ungewohnt eine kleine "Krimiader" durch, aber das macht die Geschichte gerade noch eine Portion fesselnder und spannender. Ein Roman zum rundum wohl fühlen. Es war alles dabei was man sich nur wünschen kann. Ein aufregender Start wo schon sehr ans Herz ging, Spannung, Dramatik, Freundschaften, Leidenschaft und Verluste von lieben Menschen. Ganz eindeutig nach meinem Geschmack. Auch die ganzen wunderbaren Landschaftbeschreibungen unter anderem rund um die Orangenfarm sind hier der Autorin wiedereinmal sehr gut gelungen und man fühlte sich live dabei. Nach dem lesen habe ich eine große Lust verspürt Orangen zu essen. Es kommen einige Wendungen vor, die ich so echt nicht erwartet hatte, die aber der schönen Geschichte einen total neuen Schwung verliehen hat. Fazit: Die Bücher von Manuela Inusa haben den Faktor für mich "Heimkommen und absolut Wohlfühlen". Unbedingt lesen und kaufen!

Noch emotionaler als "Wintervanille"

Von: bookishhearts Datum: 25. May 2020

Bei "Orangenträume" handelt es sich um den 2. Band der Buchreihe "Kalifornische Träume" von Manuela Inusa. Im Gegensatz zur "Valerie Lane" - Reihe stehen die beiden bisher erschienen Bände jedoch eher auf eigenen Füßen und haben bis auf den örtlichen Gegebenheiten nur wenig miteinander. Zwar wird in diesem Roman einmal kurz auf Personen aus "Wintervanille", dem ersten Roman, hingewiesen. Das war es aber auch schon. Die Charaktere in diesem Roman stehen nicht in Verbindung mit bereits bekannten Figuren aus dem Vorgängerroman, weshalb man diesen Roman auch sehr gut lesen kann, wenn man "Wintervanille" noch nicht kennt. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die vier Freundinnen Lucinda, Rosemary, Jennifer und Michelle, die sich seit ihrer Jugend immer einmal im Jahr für ein Wochenende auf Lucindas Orangenplantage treffen und in Erinnerungen schwelgen. Die vier Frauen könnten auf dem ersten Blick unterschiedlicher nicht sein. Innerhalb des Romans merkt man dann aber sehr schnell, dass die vier Frauen ein sehr enges Band aus der Vergangenheit verbindet und alle Frauen teils dunkle Geheimnisse hüten. Lucinda hat nie ganz den Tod ihrer älteren Schwester überwunden und ist kurz davor die Orangenfarm zu verlieren. Sie versucht dies jedoch vor ihren Freundinnen zu verheimlichen. Rosemary, die immer in Hollywood Kariere machen wollte, scheint ihren Traum lesen zu können. Allerdings ist dieser Traum auch sehr brüchig, die Hollywood halt eher eine Traumwelt ist. Jennifer, die nie ganz ihre schwere Kindheit hinter sich lassen konnte, fällt es immer noch schwer anderen Menschen zu vertrauen und sich ganz auf sie einlassen zu können. Stattdessen geht sie voll und ganz in ihrer Arbeit als Schadensersatzanwältin auf und scheint das Unglück, welches ihr widerfahren ist, bei anderen Menschen ausgleichen zu wollen. Michelle wollte schon immer ein Leben als Mutter leben. Auf dem ersten Blick scheint es auch so, als würde sie ihren Jugendtraum leben, hat sie doch Mann und zwei Kinder. Allerdings merkt man sehr schnell, dass die Ehe mit ihrem Mann nicht die ist, die sie sich erträumt hat. Mit sehr viel seelischem Gepäck treffen die Frauen aufeinander. Und auch wenn sie sich immer noch mehr als nahe stehen, kommt es immer wieder zu kleinen Reibereien, da jede Frau für sich versucht ihr Geheimnis zu hüten, nur um die Stimmung nicht kippen zu lassen, Aber es kommt wie es kommen muss und alle Geheimnisse fallen wie in einem Kartenhaus zusammen. Die vier Frauen erkennnen, dass sie sich gegenseitig noch stärker vertrauen müssen, um jeweils das Leben zu können, welches sie sich erhofft haben. Dieser Roman ist noch mal eine Priese emotionaler und gefühlvoller als "Wintervanille". Den Charme dieses Romans machen definitiv die vier Frauen aus. Beim Lesen fragt man sich immer wieder, wie es sein kann, dass doch so unterschiedliche Frauen ein so tief gehendes Band zueinander haben können, welches auch mit den Jahren nicht reißen konnte. Manuela Inusa hat die vier Frauen, wie auch die restlichen Nebenfiguren mit einer solchen Detailgenauigkeit gezeichnet, dass es leicht fällt sich in diese hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufiebern und zu leiden. Und auch wenn man nicht jede Entscheidung, die die Figuren treffen, gut heißt, ergeben diese fürs Gelingen des Romans einen Sinn. Dieser Roman ist ein Auf und Ab der Gefühle. Durch den sehr gefühlvollen und bildhaften Schreibstil der Autorin fliegt man förmlich durch die Handlung. Man hat das Gefühl real vor Ort zu sein und den Duft der Orangen in der Nase zu haben. Hier reiht sich eine Spannungsspitze an die nächste. Und auch wenn die Handlung teils vorhersehbar ist, schafft es die Autorin immer wieder kleine Überraschungen mit einfließen zu lassen, die die Handlung in neue Bahnen lenkt. Ich für meinen Teil habe diesen Roman sehr genossen und freue mich bereits auf den nächsten Band "Mandelglück", der meines Wissens nach im August 2020 erscheinen soll. Fazit: "Orangenträume" von Manuela Inusa ist eine noch gefühlvollere Fortsetzung der "Kalifornische Träume" - Reihe und steht gleichzeitig für sich selbst mehr als ein. Den besonderen Charme machen zum Einen die vier grundverschiedenen Freundinnen aus, die als Hauptfiguren mehr als real erscheinen. Zum Anderen trägt die traumhafte, aber zugleich auch natürliche, Kulisse dazu bei, dass man sich beim Lesen in den Inhalt verliebt. Ich habe diesen Roman sehr genossen und freue mich bereits auf den nächsten Band der "Kalifornischen Träume" - Reihe. Meiner Meinung nach ist dieser Roman ein unbedingtes Lesemuss, vor allem für Fans des Vorgängerromans "Wintervanille" und der "Valerie Lane" - Reihe! Note: 1 (💗💗💗💗💗)

Noch besser als der erste Band! 😍

Von: Lotti's Bücherwelt Datum: 24. May 2020

>>Jeder darf ein paar Geheimnisse haben. Die wichtigen Dinge jedoch, die sollte man miteinander teilen.<< Jedes Jahr im Juli treffen sich die vier Freundinnen aus Schulzeiten Jennifer, Michelle und Rosemary auf Lucindas Orangenfarm im sonnigen Kalifornien, um dort gemeinsam ein langes Wochenende zu verleben. An den 'Orangentagen' essen sie die süßen, saftigen Orangen, schwelgen in fröhlichen Erinnerungen, lachen viel und fühlen sich wieder glücklich und sorglos, fast wie damals mit 15 Jahren. Doch so sehr sich Lucinda auch freut, sie hat immer im Hinterkopf, dass es vielleicht die letzten Orangentagen auf ihrer geliebten Farm sein könnten, da diese wirtschaftlich stark gebeutelt ist. Aber Lucinda ist nicht die einzige mit einem Geheimnis. . . Und dann ist da ja auch noch Jonah, der attraktive Lebensmittelhändler aus dem Nachbarort. . . „Orangenträume“ ist der zweite Band der Kalifornische-Träume-Reihe von Manuela Inusa und ich muss sagen, mir gefällt er noch besser als der erste Band! 😍 Der Schreibstil ist angenehm locker und flüssig, die Erzählweise bildhaft und unterhaltsam. Auch die Protagonistinnen sind sympathisch und sehr besonders kreiert. Die 4 Frauen sind alle sehr unterschiedlich, dennoch verbindet sie ihre gemeinsame Vergangenheit, die jede auf ihre eigene Weise geprägt hat. Doch so wie dieses Jahr hatte sich keine von ihnen die diesjährigen Orangentage vorgestellt! Nicht nur, dass die Erinnerung an eine Tragödie von vor 20 Jahren die Orangentage überschattet, auch die aktuellen Probleme und Geheimnisse der Freundinnen lassen die gemeinsame Zeit anders werden, als sich alle vorgestellt haben. Doch wozu sind beste Freunde da, um nicht füreinander einzustehen? Fazit: Eine spannende, wirklich vielschichtige, tiefgründige Geschichte rund um Schicksalsschläge, Geheimnisse, Vergangenheitsbewältigung, Liebe und natürlich tiefe Freundschaft, die alles schafft ❤️

Die Orangentage

Von: The Book Storys Datum: 23. May 2020

Nach dem grandiosen Auftakt der Kalifornischen Träume Reihe mit dem Buch „Wintervanille“ kam nun der zweite Band „Orangenträume“ von Manuela Inusa heraus. Nachdem ich das Buch nun beendet habe, kann ich euch endlich erzählen wie ich es fand; vorab sei nur so viel gesagt: Ich kann das Erscheinen des dritten Bandes kaum erwarten. Diesmal ist die Reihe nicht so aufgebaut wie die „Valerie Lane“, denn wir befinden uns zwar in Kalifornien auf einer Farm, aber unsere Charaktere aus dem ersten Band tauchen im zweiten Band nicht in der eigentlichen Handlung auf. Das heißt wir verfolgen hier vier neue Charaktere und zwar vier beste Freundinnen, welche sich jedes Jahr auf der Orangenfarm von Lucinda treffen um ein Wochenende lang ihre „Orangentage“ zu zelebrieren. Somit kommen Jennifer, eine gefeierte Strafverteidigerin, Michelle eine Vollblut Mutter und Rosemary ein weltbekannter Hollywoodstar auch dieses Jahr auf Lucindas Farm, um eine schöne Zeit zu verbringen. Jedoch ist dieses Mal nichts wie es sonst ist, denn das erwünschte entspannende und schöne Wochenende, welches sich die vier ausmalen endet in einem ereignisreichen und abenteuerlichen Wochenende, an welchem auch viele Geheimnisse gelüftet werden. Denn jede der vier hat ein Geheimnis, von welchen die anderen noch nichts wissen. Ebenso weiß der Leser die Geheimnisse auch nicht, bis auf das von Lucinda, denn wie ihr bereits auf dem Rückentext lesen konntet, steht ihre Farm kurz vor dem Bankrott und nun ist es an ihren besten Freundinnen ihr zu helfen ihre Farm zu retten. Auch die Probleme der anderen müssen gelöst werden, doch was sind ihre Geheimnisse und sind diese überhaupt zu lösen? Mir hat diese Geschichte wieder so unglaublich gut gefallen, da sie dieses Mal sehr viele verschiedene Themen beinhaltet, denn wir erleben ungesunde Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, aber auch zwischen zwei Ehepartnern, einen Mord und auch andere psychische Probleme. Wir erleben und verfolgen in diesem Buch einfach so viel Verschiedenes, sodass man ab der Hälfte ungemein gespannt auf das Ende ist, das man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Natürlich muss man immer im Gedächtnis behalten, dass diese Bücher reine Unterhaltungsliteratur sind, das heißt es ging bis jetzt immer mit einem Happy End zu Ende und auch die Charaktere sind nicht so sehr ausgeprägt. Es sind aber auch keine Stereotype, sondern jeder hat seine Erkennungsmerkmale, was mir immer sehr gut gefällt. Ich kann sie mir alle bildlich vorstellen und kann jede von ihnen auf ihre Art und Weise auch gut nachvollziehen und mehr braucht es für mich nicht bei einem solchem Roman. Die Autorin legt somit sehr viel mehr Wert auf die Geschehnisse, Beschreibungen und Handlunge, was der Geschichte den gewissen Suchtfaktor gibt. Wie oben schon kurz angeschnitten sind die Spannungsbögen bei Manuela Inusa immer genial, denn mindestens ab der Mitte des Buches kann man es nicht mehr aus der Hand legen, da man unbedingt wissen will wie es für die Charaktere nun ausgeht. Denn was Manuela Inusa besonders gut kann ist Emotionen an den Leser weiterzugeben. Sei es Glück, Trauer, Wut oder Enttäuschung, sie lässt den Leser alles spüren. Für mich sind Manuela Inusas Bücher einfach immer wieder Pageturner, welche mir ans Herz gehen und sehr unterhaltsam sind und ich kann sie jedem, der so etwas sucht, nur sehr empfehlen!

Ein tolles Sommerbuch!

Von: Bücherserien.de Datum: 23. May 2020

Einmal im Jahr treffen sich die Freundinnen Lucinda, Michelle, Jennifer und Rosemary auf Lucindas Orangenfarm. Sie nehmen sich eine Auszeit von ihrem alltäglichen Leben, von ihren Sorgen und Problemen, um im Kreise ihrer Freundinnen wieder aufzutanken. Sie schwelgen in Erinnerungen, pflücken Orangen und probieren die tollsten Rezepte aus. Dass Lucinda vor einer schweren Entscheidung steht, wird ihnen erst ganz allmählich bewusst. Jede einzelne von ihnen scheint auf ihre Art ein perfektes Leben zu haben. Aber auf den zweiten Blick wird klar, dass sie alle ihr Päckchen zu tragen haben. Hinter der Fassade gibt es Probleme, die ein schnelles Handeln erforderlich machen. Dieses Jahr müssen die vier Frauen beweisen, dass ihre Freundschaft noch genauso stark ist wie damals, als ein schreckliches Ereignis einen dunklen Schatten auf die Orangenfarm warf. Die „Orangentage“ sind in diesem Jahr anders. Das spüren die vier besten Freundinnen schon kurz nach ihrer Ankunft auf Lucindas Farm. Aber anders muss ja nicht unbedingt negativ sein, oder? Trotz aller Turbulenzen bleibt vielleicht doch noch ein wenig Zeit für die ganz große Liebe… Kritik: Mit „Orangenträume“ bringt Manuela Inusa den zweiten Band ihrer Kalifornische Träume-Reihe in die Bücherregale. Nachdem sich im ersten Band, „Wintervanille“, alles um würzige Vanille drehte, stehen im zweiten süße, saftige Orangen im Mittelpunkt. Die Autorin hat großen Wert darauf gelegt, eine Serie zu schaffen, deren Bände auch einzeln gelesen werden können. In diesem Roman nimmt sie nur ein einziges Mal kurz Bezug zu Cecilia Jones, die als Vanillefarmerin aus dem ersten Band bekannt ist. Es ist kein Vorwissen nötig, um Band Zwei der Kalifornischen Träume in vollen Zügen genießen zu können. Wer die Bücher von Manuela Inusa kennt, merkt schnell, dass die Autorin in ihrer Arbeit gereift ist. Ihre „Orangenträume“ zeigen viele Facetten von ihr. Im Mittelpunkt stehen die vier Freundinnen Lucinda, Michelle, Jennifer und Rosemary. Die Hauptprotagonistinnen sind sehr interessant gestaltet. Jede einzelne von ihnen hat eine bewegende Lebensgeschichte vorzuweisen, was den gesamten Roman sehr vielschichtig macht. Die Autorin hat es geschafft, dass alle vier Frauen das Potenzial zur alleinigen Hauptprotagonistin hätten, jedoch nur zusammen als Ganzes wirken. In ihrem Roman schafft sie ein Wechselbad der Gefühle für ihre Leser und lässt sie so tief in die Geschichte eintauchen, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Manuela Inusa scheut sich auch nicht, in diesem wundervollen Roman schwierige Themen aufzugreifen. Es gelingt ihr, die Emotionen echt zu transportieren, sodass der Leser zwar alles „hautnah“ erlebt, aber trotzdem noch genug Raum hat, um eigene Gedanken dazu zu entwickeln. Wie gewohnt, ist die Schreibweise der Autorin locker und flüssig. Sie geizt nicht mit genauen Beschreibungen der Umgebung, wodurch konkrete Bilder beim Lesen entstehen. Der Roman liefert spannende Unterhaltung, romantische Momente und pure Aufregung im optimalen Verhältnis zueinander. Mein Fazit: Nach der „Wintervanille“ bringen die „Orangenträume“ ein wunderbares Summerfeeling mit. Der Roman bietet einen tollen literarischen Ausflug ins sonnige Kalifornien, der eine gewisse Sehnsucht nach ländlicher Weite aufkommen lässt. Zusammenhalt, Vertrauen und tiefe Zuneigung spielen eine wichtige Rolle. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, denn die Entwicklung der Autorin wird beim Lesen mehr als deutlich sichtbar. Besonders schön ist auch das Extra, das Manuela Inusa dem Roman beigefügt hat. Wie auch schon in „Wintervanille“ hat sie auch diesen Roman mit Lucindas Lieblingsrezepten gewürzt. Damit kommt dann echtes Orangenfeeling auf.

Orangenträume

Von: Dani's Reziseite Datum: 21. May 2020

ich liebe ja die Bücher von Manuela und so war klar das ich auch Orangenträume lese musste. Und was soll ich sagen. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist modern und spritzig, dazu noch total locker leicht und flüssig zu lesen. Bereits nach sehr kurzer Zeit konnte ich in die Geschichte eintauchen und mich mitziehen lassen. Die Szenen und Schauplätze wurden so beschrieben, dass man sie sich bildlich vorstellen konnte und der Duft der Orange lag einem in der Nase. Die Story ist von Anfang bis Ende rund und schlüssig, die Charaktere toll ausgearbeitet. Zu keiner Zeit ansatzweise kitschig.

Perfekt😍🍊

Von: franzi_loves_books Datum: 20. May 2020

Handlung: Wie jeden Juli kommen Lucindas drei besten Freundinnen auf ihre Orangenfarm im sonnigen Kalifornien: Michelle (Hausfrau und Mutter zweier Kinder), Rosemary (auch bekannt als Rose Steen, Hollywoodstar) und Jennifer (erfolgreiche Anwältin). Wie jedes Jahr wollen die vier ihr Wochenende in der Sonne genießen, Orangen pflücken und über das Leben und die Liebe sprechen - zum Beispiel über Jonah aus dem Nachbarort, mit dem sich Lucinda mehr als nur eine Liebelei vorstellen kann. Doch Lucindas Farm bringt kaum noch Gewinn und als sie ihren Freundinnen offenbart, dass das ihr letzter Orangensommer werden wird, fassen sie einen Plan um die Farm zu retten... Meine Meinung: Zum Cover brauche ich nicht viel sagen oder? Ich finde es wunderschön und es passt auch perfekt zum Titel. Die Atmosphäre in dem Buch war sehr heimelig und angenehm. Ich habe einiges über die Probleme der Orangenernte in Kalifornien erfahren was ich noch gar nicht wusste. Jedoch geht es in dem Buch keineswegs nur darum! Es geht vielmehr um den Zusammenhalt der vier Freundinnen, der wirklich stark ist, denn nicht nur Lucinda offenbart im Laufe der Orangentage, wie sie ihr Wochenende liebevoll nennen, ein Geheimnis. Die vier wachsen über die Tage noch mehr zusammen. Ich mochte jede von ihnen auf ihre Art. Sie waren waren alle superlieb. Manuela Inusas Schreibstil mochte ich auch wieder sehr gerne - wer mich schon länger verfolgt weiß wie sehr ich sie liebe. Ich finde ihn sehr flüssig. Sie hat es auch geschafft, dass es nie langweilig wurde. Das Ende war auch perfekt abgerundet. Fazit: Ein sommerlicher Roman dem ich jeden ans Herz legen kann - vorallem allen Orangenfans ;) Es ist zwar der zweite Band der "Kalifornische Träume" Reihe, jedoch kann man ihn ohne Probleme lesen, da es nur eine kleine Anspielung auf den ersten Band "Wintervanille" gibt. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbedingt lesen!

Von: Dannies Bücherwelt Datum: 15. May 2020

,Da kann ich wirklich nur „wow“ sagen und meinen imaginären Hut vor Manuela Inusa ziehen. Mit „Orangenträume“ gehen die „Kalifornischen Träume“ in die nächste Runde. Mit diesem Buch hat die Autorin mich wirklich überrascht, da es ganz anders ist als ich es erwartet habe. Es handelt von vier Freundinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Sie kennen sich bereits seit Kindertagen und haben sich ihre Freundschaft über die Jahre bewahrt. Jede hat sich ihr eigenes Leben aufgebaut und die alte Heimat verlassen, bis auf Lucinda, die die Orangenfarm ihrer Eltern bewirtschaftet. Aber einmal im Jahr kommen die Freundinnen genau hier wieder für ein Wochenende zusammen. Die Geschichte rund um diese vier Frauen ist einfach toll. Die Autorin hat Charaktere geschaffen, die unheimlich vielschichtig sind. Sie sind sehr unterschiedlich und wahnsinnig authentisch. Die persönlichen Geschichten dieser vier Freundinnen wirken sehr real und zu keiner Zeit irgendwie konstruiert. Manuela Inusa gelingt es mit ihrem tollen und flüssigen Schreibstil, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen will. Zudem ist die Handlung durch das ein oder andere Geheimnis sehr spannend und der Leser ist richtig gefesselt. So wird die Geschichte zu einem richtigen Pageturner. Was natürlich wieder nicht fehlen darf, sind die Rezepte zu den tollen Leckereien, die es im Buch gibt. Manuela Inusa ist eine wundervolle Geschichte über die Freundschaft von vier unterschiedlichen und ungewöhnlichen Frauen gelungen. Ich bin noch immer ganz begeistert und kann das nächste Buch der „Kalifornischen Träume“ schon gar nicht mehr erwarten. Somit gibt es für die „Orangenträume“ natürlich 5 von 5 möglichen Leseeulen 🦉🦉🦉🦉🦉 und eine absolute Leseempfehlung.

Ernster als 'Wintervanille' und noch gefühlvoller. Der Wunsch nach Süßem bleibt gleich hoch. Tolle Reihe!

Von: faanielibri Datum: 15. May 2020

Manuela Inusas ‚Orangenträume‘ ist anders als der Vorgängerband ‚Wintervanille‘. Er ist noch gefühlvoller, aber auch ernsthafter. Es steht keine neue Liebe im Vordergrund sondern tiefgehende Vertrautheit und die Verbundenheit, die daraus erwächst. Garniert mit einer Orangenscheibe ist der zweite Teil der Reihe ‚Kalifornische Träume‘ ein richtiges Wohlfühlbuch und eine Ode auf die Freundschaft. Und auf Süßes! Lucinda lädt jedes Jahr ihre drei besten Freundinnen auf ihre Orangenfarm ein. Zu viert möchten sie ein Wochenende lang den Alltag vergessen, albern sein und auch ein bißchen verrückt, drei Tage lang die Probleme, die jede mit sich trägt, einfach ausblenden. Sei es eine Krankheit, Bindungsängste, häusliche Gewalt oder Existenzängste, keine der vier Frauen möchte mit ihren Angelegenheiten die gelöste Stimmung trüben. Doch was wäre es für eine Freundschaft, wenn die anderen nichts merken oder kein Verständnis zeigen würden? Zumal alle vier seit ihren Jugendjahren befreundet sind und durch ein tragisches Ereignis zusammengeschweißt wurden. Dieser Vorfall im Jahr 2000 wird durch Rückblenden in eigenen Kapiteln erzählt, doch ist man schnell dahinter gekommen, was passiert sein muss. Die Hinweise die die Autorin streut sind ziemlich eindeutig, das mindert aber die Spannung nicht. In diesem Buch ist der Weg das Ziel. Auch die verschiedenen Probleme, mit denen die Frauen zu kämpfen haben, werden recht bald offensichtlich. Hilfreich ist dabei, dass der personale Erzähler die Sichtweise aller vier Frauen einnimmt und man so als LeserIn in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt eintauchen kann. Das fand ich sehr abwechslungsreich und interessant, denn es sind Probleme, die überall allgegenwärtig sind und mit denen man sich wohl – ob nun selbst betroffen oder nicht – im Laufe seines Lebens in irgendeiner Art und Weise auseinandersetzen muss. Dabei hat Manuela Inusa genau die richtige Tiefe erwischt. Denn ich habe nicht zu ‚Orangenträume‘ gegriffen, um mich mit den unzweifelhaft sehr ernsten Probleme, die hier thematisiert werden, tiefgehend auseinanderzusetzen. Denn ja, man hätte sich mit den Themen definitiv noch ernsthafter und tiefgründiger beschäftigen können. Und ja, die Problemlösungen erscheinen vielleicht zu leicht. Doch habe ich gar nicht den Anspruch an das Buch, dass dieser Weg eingeschlagen hätte werden sollen. Es passt genau so, wie es ist, um die Geschichte rund zu machen. Um zu demonstrieren, wie die Freundschaft der Frauen funktioniert. Um zu zeigen, was Ehrlichkeit und Loyalität bewirken. Und um den Zusammenhalt noch mehr zu festigen. Denn dieser Zusammenhalt funktioniert, auch wenn sich die vier teilweise nur einmal im Jahr zu diesem Wochenende, den Orangentagen wie sie es nennen, sehen. Und auch wenn sie so grundverschieden sind. Die unterschiedlichen Charaktere werden von Manuela Inusa sehr authentisch und realistisch dargestellt, man kann sich als LeserIn in jede der Frauen hineinversetzen und ihr Verhalten und ihre Gedanken gut nachvollziehen. Sie alle sind Mitte 30, mit Job und/oder Familie und die Tage auf der Farm stellen eine Auszeit dar, die sie herbeisehnen. Ich kann mir die Freude darauf richtig vorstellen: Ein Mädelswochenende, kochen, essen, trinken, Filme schauen, ratschen, einfach nur Spaß haben. Und den haben sie, sei es nun beim Baden, während des Schwelgens in Erinnerungen an die gemeinsame Jugend, auf einem Dorffest oder auch beim gemeinsamen Kochen. Wo wir schon beim genau richtigen Thema wären. Vor allem die Demonstration der vielseitigen Verwendung der titelgebenden Zutat hat die Autorin wieder toll hinbekommen. Orangenmarmelade, Orangenbonbons, -kekse, -chutneys und und und. Es werden durch die detaillierten und bildhaften Beschreibungen abermals sämtliche Sinne angesprochen und ich bin kurz davor, erneut eines der Rezept auszuprobieren, welche im Buch abgedruckt sind. Die Vanillekekse aus dem ersten Teil der Reihe waren nämlich unglaublich lecker! Und wer kann schon Schoko-Orangen-Kekse widerstehen? Also ich nicht. 4 Sterne.

Haben wir nicht alle unsere Orangenträume ?

Von: buecherundgedanken Datum: 13. May 2020

Orangenträume von meiner LieblingsautorinManuela Inusa´s sind für mich ein Bekenntnis an die Freundschaft. Vier Freundinnen seit Kindertagen treffen sich jährlich für ein Wochenende auf Lucinda´s Orangenfarm um dort der hektischen Welt zu entfliehen und gemeinsam ein bisschen Spass und Schwelgen in Kindheits- und Jugenderinnerungen zu teilen und einfach nur unbeschwert sein “ Diese Zeit wird von den vier Frauen seit je her Orangentage genannt, Tage der Geborgenheit und der Harmonie . Dieses Jahr ist jedoch irgendetwas anders, denn zwischen fröhlichen Marmeladekochen, wehmütigen oder auch spaßigen Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit, spürt irgendwann jede einzelnen von ihnen, dass sie nicht die einzige ist, die ein „Geheimnis“ mit sich trägt: Von Rosemary, der Holywood-Diva bekommt man recht bald mit, dass irgendetwas in ihrem Leben nicht stimmt, obwohl sie eine glückliche Ehe führt und ihre kleine Tochter über alles liebt und über Michelles heiler Welt mit Mann und Kindern, schweben vielleicht auch schon düstere Wolken. Aus Jennifer ist eine erfolgreiche Anwältin geworden, die allerdings eine gewisse Kälte ausstrahlt und man erfährt auch recht bald, woher diese rührt. Lucinda wiederum kämpft um die finanzielle Existenz ihrer Orangenfarm. Daneben gibt es auch äußerst sympathische „Nebendarsteller“ wie Alejandro. Die Liebe zum Detail gefällt mir bei Manuela Inusa sehr gut; sei es, wie sie uns Lust auf saftige Orangen oder Marmelade macht, uns mit ein paar kleinen aber feinen Rezepten verwöhnt, kleine Anketoten wie ab über Hemingways Katze Snow White, deren Nachkommen immer noch leben erzählt und einfach all diese schönen Landschaftsbeschreibungen. Neben der Warmherzigkeit in Büchern von Manuela Inusa sind diesmal noch viel mehr Spannung, Dramatik und gesellschaftliche Probleme wie Gewalt zu finden. Für mich sind „Orangenträume“ das bisher beste Buch von Manuela Inusa, ein echtes Meisterwerk und bis jetzt mein persönlicher Highlight für heuer. Mein Lieblingssatz i aus diesem wunderbaren Buch ist „So standen sie inmitten der Orangenfelder und die Welt stand still“ ich konnte dieses Gefühl so gut spüren und mir kamen dabei fast die Tränen. Haben wir nicht alle unsere Orangenträume ? Und haben wir nicht alle eine zweite Chance verdient ? Orangenträume sind der zweite Teil aus der Reihe „Kalifornische Träume“, aber jedes Buch ist für sich abgeschlossen (so kommt Ce Ce aus „Wintervanille“ nur kurz vor, da sowohl Lucinda als auch CeCe Mitglieder der „Farmers of kalifornia“ sind) Und natürlich ist auch wieder das Cover traumhaft schön !

Das Sommer Must Have aus dem Bücherregal

Von: Lesefieber-Buchpost Datum: 11. May 2020

Ich habe mich schon total auf das Buch gefreut. Das Cover ist wieder hübsch und ansprechend gestaltet worden. Der Schriftzug glänzt so schön orange. Optisch macht es auf jeden Fall sehr viel her. Es ist zu erwähnen das Orangenträume unabhängig von Band Wintervanillie gelesen werden kann. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Wenn es einen Roman für den Sommer gibt, dann ist es definitiv dieser. Orangenträume kommt am Anfang locker leicht daher, schwelgt den Leser in fluffig schöne Landschaften, voller geruchsintensiver Orangenbäume, einer tollen Farm und einer echten Freundschaft zwischen vier Frauen. Aber dann, wenn man sich erstmal eingelesen hat und sich so richtig wohlfühlt, gibt die volle Breitseite Gefühle und Drama. Zugegeben das Drama kommt nach und nach, aber stetig, bis es so ziemlich bei 3/4 des Buches seinen Höhepunkt findet. Danach flacht es wieder ab und die fluffig schöne Atmosphäre kommt wieder zurück. Manuela Inusa spielt mit ihren Lesern, denn sie schreibt am Anfang über ein mysteriöses Geschehen, in der gemeinsamen Jugendzeit der vier Frauen und klärt es natürlich nicht sofort auf. Das ist so gemein!! Da muss man als Leser einfach dran bleiben, vor lauter Neugier :-) Leider hat sie etwas zu früh die Bombe platzen lassen, das gilt übrigens auch für den Rest der spannenden Sachen. Auf den letzten 100 Seiten gibt praktisch nur ein bisschen Geplänkel, es ist zwar nett, aber nicht unbedingt nötig. Ich habe die Seiten im Schnelldurchgang gelesen, was ich wirklich bedauernswert finde, aber dort gab es nichts mehr für mich. Aber das Ende hat mir trotzdem gut gefallen. Weiterhin stören mich einige Wiederholungen im Roman. Ständig wird über die Orangenfarm, Orangen erzählt in allen erdenklichen Varianten. Irgendwann ist dem Leser klar - ja die Farm ist toll, jeder findet sie toll. Aber das Buch heißt ja Orangenträume und Orangen bekommt der Leser auf jeden Fall - einen ganzen Laster Orangen. Am Ende gibt es Rezepte, das mag ich ja am liebsten an diesen Büchern. Es passt einfach so schön und man kann es nachkochen und noch einmal ins Buch und zu den Protagonisten zurückkehren. Es verbindet einen sogar mit ihnen. Das ist für mich der Gipfel des Lesegenusses. Ich mag das Buch, aber es hatte ein paar Sachen, die mir nicht gefallen haben, daher kann ich nur vier Sterne geben. Ich habe andere Rezis gelesen, ich bin eine der wenigen, die zu diesem Buch was zu meckern haben. Ihr solltet es selbst lesen und euch ein Bild davon machen.

Vier Freundinnen und eine Orangenfarm

Von: Stefanie K. Datum: 11. May 2020

"Orangenträume" ist nach "Wintervanille" der zweite Teil der Reihe "Kalifornische Träume". Das Buch lässt sich auch problemlos ohne den ersten Teil lesen, da es nur eine ganz grobe Erwähnung gibt und es komplett neue Charaktere gibt. Jedes Jahr immer Sommer treffen sich die vier Freundinnen Jennifer, Lucinda, Michelle und Rosemary auf der Orangenfarm von Lucinda. Doch in diesem Jahr kommen einige Geheimnisse ans Licht und für jede der Frauen steht eine Veränderung an. Mir hat die Geschichte um die vier Freundinnen sehr gut gefallen jede einzelne konnte mich mit ihrer Geschichte berühren. Ich fand es sehr angenehm, dass wir jede der Frauen gleich kennenlernen und ihre Geschichten miterleben. Das Setting auf der Orangenfarm hat mir sehr gefallen, ich hätte mir aber noch ein bisschen mehr Details zur Farm gewünscht. So kam die Atmosphäre auf der Farm ein bisschen zu kurz. Das Buch ist dennoch eine schöne unterhaltsame Geschichte, die ein Gefühl von Sommer aufkommen lässt und durch die einzelnen Erlebnisse der Frauen ein wenig Tiefe erlangt. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr flüssig und angenehm zu lesen.

grandioser Roman

Von: mymagicalbookwonderland Datum: 10. May 2020

Rezension Buchname: Orangenträume: Roman (Kalifornische Träume, Band 2) Autor: Manuela Inusa Seiten: 432 (Print)  Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Originalausgabe (27. April 2020) Sterne: 5 Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in orangen Buchstaben im unterenBereich. Man sieht im Hintergrund einen kleinen Kiosk, und Orangenbäume.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.  Klappentext: (aus Amazon übernommen) Wenn die Orangen in den Bäumen leuchten und die Sonne hoch am kalifornischen Himmel steht, ist es Zeit, sich zu verlieben ... Endlich ist für Lucinda die schönste Zeit des Jahres gekommen: Wie jeden Juli besuchen ihre drei besten Freundinnen sie auf ihrer geliebten Orangenfarm im sonnigen Kalifornien. Der Plan: Orangen pflücken, die Sonne genießen, in Erinnerungen schwelgen und über das Leben und die Liebe sprechen – da gibt es zum Beispiel Jonah, den attraktiven Lebensmittelhändler aus dem Nachbarort, mit dem Lucinda sich mehr als nur eine Liebelei vorstellen könnte. Doch Rosemary, Jennifer und Michelle wissen nicht, dass die Farm kaum noch Gewinn macht und Lucinda kurz vor der Pleite steht. Als sie den Freundinnen offenbart, dass dies wohl der letzte Orangensommer sein wird, sind alle entsetzt. Doch sie fassen einen Plan, die Farm zu retten ... Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Das Buch wurde größtenteils aus der Sicht von Lucinda geschrieben.  Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Lucinda und ihre Freundinnen Rosemary, Michelle und Jennifer Der Hauptprotagonist ist Jonah Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert.  Des weiteren gibt es  noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.  Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!! Mich konnte auch der zweite Teil der Kalifornien Reihe von Manuela Inusa total begeistern. Ich fande die Geschichte rund um Lucinda und ihren 3 Freundinnen richtig zauberhaft und sehr gelungen. Jeder Charakter war einzigartig und was ich persönlich sehr wichtig finde ist, dass jede von den Vieren authentisch und glaubwürdig rüber kamen. Somit konnte ich mich gut mit Lucinda identifizieren. Ich mag einfach die Art und Weise von Manuela. Die Art, wie sie die Orangenfarm beschrieben hat, hat mich komplett verzaubert. Für mich ist „Orangenträume“ ein absolutes Herzensbuch und ein Wohlfühlbuch. Ich hätte auch gern ein paar Orangentage ;-) Ich hatte so viele schöne Stunden in Lamont verbracht. Auf keinen Fall, sollte man das Buch lesen, wenn man hungrig ist. Bei den vielen tollen Rezepten habe ich persönlich nur Hunger bekommen. Aber zum Glück hat Manuela ein paar Rezepte zum Nach backen bzw nach kochen in den Anhang gepackt. Da werde ich das ein oder andere bestimmt mal ausprobieren. Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung und sehr verdiente 5 Sterne. Freue mich schon sehr auf die weiteren Bücher der Reihe. Die Bücher kann man übrigens auch alle unabhängig von einander lesen. Man braucht keine Vorkenntnisse oder so was. Ich hatte sehr viele wundervolle Lesestunden mit Lucinda und ihren Mädels.

Träume mit Orangen

Von: Ulla Leuwer Datum: 10. May 2020

Meine Meinung: Da mir bisher alle Bücher von Manuela Inusa, die ich gelesen habe, gefallen haben, war ich natürlich auf dieses neue Buch besonders gespannt. Diesmal hat mich die Autorin auf eine Orangenfarm in Kalifornien mitgenommen. Ich habe einiges über Orangen erfahren und werde demnächst meine geliebte Orangenmarmelade noch mehr genießen können. Aber viel wichtiger sind die vier Frauen, die ich in diesem Buch kennen lernen durfte und die ich sofort in mein Leserherz geschlossen habe. Jede von ihnen hat ein besonderes Päckchen zu tragen. Im Laufe der Geschichte sollte ich alles erfahren. Natürlich hoffte ich sehr, dass es für jede gut endet und deshalb konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt und das schnellstmöglich, erfahren wollte, wie sich alles entwickelt. Zu meiner Freude endete das Buch so, wie ich es mir gewünscht hatte. Mehr will ich dazu aber nicht verraten. Die Autorin hat in ihrer Geschichte nicht einfach nur berichtet, was die vier Freundinnen an ihrem gemeinsamen Wochenende erleben. Sie hat dabei auch Themen gewählt, die leider sehr oft der Realität entsprechen. So entstand ein bewegendes Buch mit vielen Höhen und Tiefen. Fazit: Eine weitere sehr schöne Folge der Serie mit kalifornischen Träumen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und ich freue mich schon auf das nächste Buch.

Einfach toll

Von: U. Pflanz Datum: 10. May 2020

Einmal im Jahr treffen sich Rosemary, Michelle und Jennifer auf Lucindas Orangenfarm um ein schönes Mädels Wochenende zu verbringen. Vier Freundinnen seit Schultagen. Dieses Mal soll es jedoch anders werden, was aber noch keiner weiß. Jeder der Frauen verbirg in Geheimnis, das wir nach und nach erfahren. Und was ist mit der Orangenfarm? Gibt es da ein Problem? Mehr möchte ich dazu nicht verraten. Ihr müsst es wirklich lesen. Ein wahnsinnig tolles Buch mit Charakteren, die realistisch und glaubwürdig rüber kommen. Mich hat es von Anfang bis Ende nicht los gelassen. Die Autorin hat Leichtigkeit, Unbeschwertheit, Drama und Tiefgang so toll miteinander verbunden, dass man mitfiebert, mitleidet, mitfühlt und aber trotzdem den Wohlfühlfaktor nicht verliert. Der leichte, flüssige und bildliche Schreibstil unterstreicht dieses Lesevergnügen, das man bei Manuela Inusas Büchern hat. Man hat die Orangenfarm direkt vor Augen und kann die Orangen fast riechen, so schön wie sie beschrieben wurde. Und natürlich hat die Autorin auch wieder leckere Rezepte hinterlassen, denn wie auch bei Wintervanille, läuft einem das Wasser im Mund zusammen vor lauter Köstlichkeiten. Ich freue mich wahnsinnig auf Band 3 und lege jedem ans Herz, die Reihe zu lesen. Von mir ganz klare 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Freundschaft für die Ewigkeit

Von: Lesehase_ Datum: 09. May 2020

Die vier Freundinnen: – Lucinda: Sie lebt ihr Leben lang schon auf der Orangenfarm ihrer Familie, inzwischen (fast allein) und möchte dort auch alt werden. Sie kann sich kein anderes Leben vorstellen, aber nun steht die Farm vor der Pleite… – Michelle: Ihr Traum war es immer gewesen, Ehefrau und Mutter zu sein, den sie sich auch erfüllt hat. Aber inzwischen entwickelt er sich zum Albtraum, denn manchmal heiratet man den Falschen… – Jennifer: Die Workaholic-Anwältin hat es von Zuhause weg geschafft, weg von ihrem aggressiven und alkoholabhängigen Vater. Aber ihre schwere Kindheit hat Narben hinterlassen und hindert sie daran, der Liebe eine wirkliche Chance zu geben… – Rosemary: Sie führt eine sehr glückliche Ehe, hat eine bezaubernde Tochter und ist eine erfolgreiche Schauspielerin, wie sie es sich immer erträumt hat. Aber auch sie hat ein Geheimnis… MEINE MEINUNG: Man kann die Bände der Reihe ganz unabhängig voneinander lesen. Zwar spielen sie alle auf Farmen in der gleichen Gegend, aber ansonsten gibt es weder großartige Überschneidungen noch irgendwelche Spoiler zu den jeweils anderen Bänden. Das Cover spricht mich an, weil es einfach gute Laune versprüht. Die Orangen sowohl auf dem Cover als auch im Titel passt auch perfekt zur Geschichte, die größtenteils auf Lucindas Orangenfarm spielt. Das Buch in der dritten Person und aus der Sicht aller vier Freundinnen geschrieben. Das gefiel mir sehr gut, denn so hat man einen guten Einblick in die jeweiligen Gefühls- und Gedankenwelten. Obwohl Lucinda die Protagonistin ist, sind eigentlich alle vier Frauen gleich wichtig in der Geschichte. Mir gefällt dieses Buch richtig gut, weil hier die Freundschaft der zentrale Punkt ist und nicht eine Liebesgeschichte. Ich liebe das Zusammenspiel der Freundinnen, die alle total verschieden sind und deren Freundschaft aus Schultagen, die nach Jahren immer noch Bestand hat, obwohl sie alle an anderen Orten leben und ein eigenes Leben führen. Die Tradition, sich für ein Wochenende im Jahr auf der Orangenfarm zu viert zu treffen, gefällt mir gut. Ich merkte, dass es sich für Lucinda und ihre Freundinnen jedes Mal so anfühlt, als ob das letzte Treffen erst gestern war, und das sind schließlich die wertvollsten Freundschaften, die ewig halten können. Jede Frau habe ich ins Herz geschlossen, denn sie sind alle auf ihre eigene Art und Weise stark und kämpfen für ihre Träume. Gleichzeitig haben sie auch ihre Schwächen, die sie menschlich machen. Am meisten habe ich mit Michelle mitgelitten, die in einer schrecklichen Ehe gefangen ist. Man könnte sie für schwach halten, aber sie möchte einfach nicht aufgeben und besonders ihre Kinder schützen. Jennifer war manchmal etwas unsensibel, aber sie kämpft gegen ihre inneren Dämonen und ist selbsteinsichtig. Es ist tragisch zu sehen, wie sie aufgrund der Erfahrungen mit ihrem Vater, nicht in der Lage ist, sich vollständig auf Daniel einzulassen, der sie abgöttisch liebt. Lucinda war mir am sympathischsten, weil sie einfach eine Frohnatur ist und ihren Freundinnen immer beisteht, trotz ihrer eigenen Sorgen. Ihre Liebesgeschichte mit Jonah ist auch einfach niedlich. Dahingegen machte mich Rosemary’s Geschichte am neugierigsten, weil man zuletzt hinter ihr Geheimnis kommt. Es ist toll, wie sie trotz ihres Erfolg als Schauspielerin auf dem Boden bleibt. Besonders gefiel mir, dass sich die Freundinnen in diesem Sommer endlich ihre Probleme und Dämonen anvertrauen. Dadurch schaffen sie es, die Freundschaft noch stärker zu machen und sich gegenseitig zu helfen. Zusammen finden sie Lösungen für ihre Probleme und kommen gestärkt aus dem Wochenende heraus. Aber weil man quasi vier Charaktere mit ihren eigenen Geschichten und Problemen verfolgt, geht es am Ende doch alles zu schnell. Es gibt noch einen zweiten Handlungsstrang, der im Sommer vor 16 Jahre spielt, ebenfalls auf der Orangenfarm. Man erfährt sofort, dass dort etwas schlimmes passiert, das die Freundinnen fürs Leben geprägt hat. Ich fand diese Nebengeschichte sehr spannend, weil ich erst nach und nach darauf gekommen, um was es genau geht und bis zum Schluss mich die Wendungen immer wieder überraschen konnten. Es war auch schön zu sehen, dass trotz aller Veränderungen die Freundschaft gleich geblieben ist. Die Atmosphäre des Geschichte ist sehr heimelig. Ich fühlte mich (wie die Frauen) auf Lucindas Orangenfarm die ganze Zeit über wohl und auch ein bisschen Zuhause. Durch die Beschreibungen konnte ich mir alles bildlich vorstellen und hatte den Geruch von frischen Orangen in der Nase. Beim Lesen habe ich richtig Lust auf Orangen in jeglicher Form bekommen. Insgesamt kann ich das Buch jedem empfehlen, der über Freundschaft und Themen und Probleme aus dem realen Leben lesen möchte. Mir gefiel dieser 2. Band auch um einiges besser als den ersten Teil „Wintervanille“, zudem ihr auch eine Rezension hier auf dem Blog findet (Dezember 2019). Denn in „Orangenträume“ sind alle Sichtweisen wichtig für die Geschichte und generell finde ich es um einiges tiefgründiger. Ich bin nun schon sehr auf den finalen Band „Mandelglück“ gespannt. FAZIT: 4-4,5/5⭐️ Ein toller Roman über vier Frauen, die eine tiefe Freundschaft verbindet und die jeder ihr eigenes Päckchen zu tragen hat

Mir hat die Geschichte rund um Lucinda und die Orangenfarm gut gefallen

Von: Samy Datum: 08. May 2020

Manuela ist eine wunderbare Autorin, mit der Valerie Lane hat sich mich packen können. Mit ihrer neuen Reihe konnte sie mich auch wieder richtig fesseln. Hier ist schon das zweite Buch dieser tollen Reihe. Dazu dieses wunderschöne Cover, egal welches Buch das die Cover von ihren Büchern sind einfach wunderschön. Die Autorin hat einen wunderschönen und leichten Schreibstil den man sehr schön verfolgen kann. Es gibt stellen die sind voller emotionen, humor und charm. Genau so lese ich ihre Geschichten gern und sie gehört auch zu einer der Autorinnen die ich immer weiter verfolgen werde. In dieser Geschichte hier geht es um Lucinda, diese lebt in Kalifornien auf einer Orangenfarm. Für Lucinder ist die schöne Zeit im Jahr der Juli denn da kommen ihre drei besten Freundinnen auf die Farm um sie zu besuchen. Die Mädchen machen sind dann immer eine wunderschöne Zeit. Sie schwelgen in Erinnerungen, pflücken Orangen oder genießen einfach die Sonne. Natürlich aber wird dieser Sommer etwas anderes als sonst. Das liegt an Jonah, dies ist ein Händler aus dem Nachbarort. Dieser Mann hat Lucinda den Kopf verdreht, ihne das er es weiß. Doch Lucinda plagen auch sorgen und diese möchte sie vor ihren Freundinnen geheim halten. Ob das gut geht und ob man die Orangenfarm noch retten kann erfährt man natürlich im lauf der Geschichte. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist flüssig erzählt und die Geschichte ist nur wenig vorhersehbar. So konnte man die Geschichte schön verfolgen und es war noch interessant dabei. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung von den Kalifornischen Träumen.

Ich bin verzaubert!

Von: Eli`s Bücherecke Datum: 07. May 2020

Ich habe schon sehr lange auf dieses Buch hingefiebert. Die Autorin schafft es immer wieder mich mit ihren Büchern zu begeistern, aber bei diesem konnte sie mich wirklich emotional bewegen. Das Buch spielt in Kalifornien auf einer Orangenfarm. Schon die Atmosphäre, die das Buch ausstrahlt ist einfach unglaublich warum und liebevoll. Die Protagonistin Lucinda trifft sich einmal im Jahr mit ihren besten Freundinnen aus Kindertagen, Rosemary, Michelle und Jennifer. Doch dieses Treffen, die Orangentage, werden nicht so harmonisch wie gedacht. Denn jede der Freundinnen hat ein eigenes Päckchen mit sich zu tragen. So werden auch ernste Themen wie beispielsweise Verlust und häusliche Gewalt aufgegriffen. Ich muss echt sagen, dass das Buch wirklich viel für den Leser bereithält. Es gibt jede Menge Spannung, Ohh-Momente und natürlich ganz viel Liebe. Kitschig würde ich es keinesfalls nennen, denn die Geschichte hat wirklich Tiefgang. Ich mochte die Charaktere alle so gern und habe sie direkt ins Herz geschlossen. Man fühlt sich als Leser wie "der fünfte im Bunde". Vor allem hat mir die Freundschaft und der Zusammenhalt der Frauen sehr gefallen. Wenn ich das Buch jetzt mit dem Vorgänger vergleichen müsste, würde ich mich allein schon wegen der Geschichte für "Orangenträume" entscheiden. Man kann lachen, weinen und das Buch auch gleichzeitig an die Wand hauen (was man natürlich nicht macht!). Die Autorin schafft es einfach den Leser zu berühren und sich wie ein Teil der Geschichte zu fühlen. Der Schreibstil war, wie gewohnt, absolut spitze. Bei mir ist nie Langeweile aufgekommen. Eher bin ich süchtig geworden und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das erklärt auch, warum ich es an zwei Tagen gelesen habe. Was ich damit sagen will: Lest die Reihe! Nicht nur das es sich anfühlt wie Urlaub in Kalifornien machen, sondern auch die Storyline stimmt. Beim Lesen habe ich auch unglaublich Lust auf Orangen bekommen, obwohl ich die eigentlich gar nicht gern esse. Aber auch wie im ersten Band, findet man am Ende des Buches einige Rezepte zum Thema Orange von Lucinda. Und ich kann es kaum erwarten die Orangen-Schoko-Kekse auszuprobieren *yummy. Eine wundervolle Geschichte, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat und vor allem, die zeigt, das das Leben nicht immer rosarot ist (sondern orangengelb!). Ich freue mich jetzt wie verrückt auf den dritten Band "Mandelglück" und kann es kaum erwarten zurück nach Kalifornien zu reisen!

Ein absolutes Wohlfühlbuch

Von: lenisvea Datum: 07. May 2020

Meine Meinung Ich habe ja schon mit Begeisterung den 1. Teil der neuen Reihe von Manuela Inusa gelesen und gehört und habe mich daher sehr auf den nächsten Teil gefreut. Man lernt hier Lucinda kennen, die die Orangenfarm ihrer Familie leitet. Einmal im Jahr kommen dort ihre weit verstreuten Freundinnen dort zusammen, um ein Wochenende miteinander zu verbringen. Doch keiner von ihnen ahnt, dass es das letzte Mal auf der Orangenfarm sein könnte, da Lucinda in finanziellen Schwierigkeiten mit der Farm steckt. Die Freundinnen trudeln nacheinander ein und dadurch lernt man sie direkt gut kennen. Jede der Freundinnen hat so ihre eigenen Probleme, die aber erst einmal nicht angesprochen werden. Die vier Freundinnen wollen erst einmal eine schöne Zeit verleben. Nach und nach kommt ans Licht, was jede der Freundinnen an Ballast mit sich trägt, vor allem Michelle ist mir da sehr ans Herz gewachsen. Auch ist ein Schicksalsschlag der Familie auch immer wieder ein Thema, so dass man gespannt war, was es damit auf sich hat. Die Autorin hat es in diesem Buch ganz toll geschafft, Fröhlichkeit und Tiefgang miteinander zu vereinen. Alles in allem kann ich hier eine ganz klare Lese- und Hörempfehlung aussprechen. Für mich war es ein absolutes Wohlfühlbuch und ich habe es innerhalb von 24 Stunden durchgesuchtet. Von mir gibt es daher die vollen 5 Sterne und ich freue mich schon jetzt auf den 3. Teil der Reihe. 5 von 5 Sternen

Wunderbare Geschichte über 4 Freundinnen

Von: Kathrin N. Datum: 05. May 2020

„Wenn die Flammen des Feuers noch vor Sonnenaufgang deinen Schmerz zerstören, wird dein vollkommenes Glück in einem neuen Tag erwachen, und der Schmerz wird für immer vergessen sein.“ (S. 76) Die vier Freundinnen Lucinda, Rosemary, Jennifer und Michelle haben seit ihrer Jugendzeit ein Ritual, welches mit diesem Spruch besiegelt wird. Dazu treffen sie sich einmal im Jahr auf der Orangenfarm von Lucinda im sonnigen Kalifornien und reden über all das, was sie im vergangenen Jahr erlebt haben. Und es gibt viel zu erzählen! Denn die 4 Frauen sind grundverschieden... und haben alle so ihre Geheimnisse. Ich sag`s gleich vorneweg: für mich ist „Orangenträume“ einer der besten Inusa-Romane, die ich je von ihr gelesen habe! Nachdem mich der letzte Roman „Wintervanille“ eher enttäuscht hat, hat mich ihr Schreibstil nun endlich wieder von Anfang an gepackt. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen, was nicht nur dem eingängigen Schreibstil geschuldet ist, sondern vor allem dem spannenden Aufbau der Geschichte bzw. der 4 Geschichten der Frauen. Es fühlte sich beim Lesen an wie ein Zopf, den es zu flechten gilt: zuerst gibt es vier Stränge, die nach und nach zu einer spannenden Geschichte verflochten werden und letztendlich wird ein Haarband darum geschnürt, damit die Einheit der 4 Freundinnen wieder hergestellt ist. Toll! Erneut erfahren wir viel Informatives über den Obstanbau, die Schauspielerei und die anderen Berufe / Leben der Frauen, aber dieses Mal hatte ich einfach das Gefühl, das Gelesene ist strukturiert und wirkt auf mich nicht überhastet wie bei „Wintervanille“. Nein, jetzt hat mich auch der Sprachstil wieder an die besten Zeiten von „Die Valerie Lane“ erinnert und ich fühlte mich wunderbar unterhalten. Gerne mehr davon! Ja, irgendwie war ich traurig, als ich das Buch mit der letzten Seite schloss... da half auch nicht der Einblick in den nächsten Band „Mandelglück“, der im Spätsommer erscheinen wird. Gerne hätte ich noch ein wenig länger auf der Orangenfarm verweilt... ein ähnliches Zugehörigkeitsgefühl wie in der Valerie Lane hatte sich eingestellt. Daher mag ich diesen Roman allen Manuela Inusa-Fans sehr ans Herz legen. Und wer sich einfach mal von den 4 so unterschiedlichen Freundinnen auf einer kalifornische Orangenfarm unterhalten lassen möchte, der sollte ebenfalls Lucinda in „Orangenträume“ besuchen. Es ist eine Lesereise wert ;) Ein Wort noch zum Cover, welches thematisch passend zum Inhalt und wirklich ansprechend gestaltet wurde. Es passt auch gut in die Buchreihe – wobei übrigens jeder Band in sich abgeschlossen und daher einzeln gelesen werden kann.

Wenn Orangen zum Träumen einladen

Von: Rebecca K./ Meine Leseecke Datum: 03. May 2020

Für Lucinda steht die schönste Zeit im Jahr vor der Tür. Wie jedes Jahr im Juli kommen ihre drei Freundinnen zu ihr auf die von allen geliebte Orangenplantage. Sie wollen die Zeit zu viert genießen, Orangen pflücken und über vergangenes sprechen. Lucinda möchte ihnen von Jonah erzählen mit dem sie sich mehr als ein Flirt vorstellen kann. Was aber Michelle, Jennifer und Rosemary nicht wissen, es sieht alles danach aus als ob es der letzte Sommer auf der Plantage ist da Lucinda kurz vor der Pleite steht. Aber ihre Freundinnen fassen einen Plan um die Plantage doch noch retten zu können. Nachdem ich schon Wintervanille sehr gerne gelesen hatte war ich klar egal wann Teil 2 kommt möchte ich auch diesen Roman lesen. Anders wie es bei der Valerie Lane Reihe handelt es sich hier um komplett in sich abgeschlossene Bände und die Figuren kommen nicht in den anderen Teilen vor was ich persönlich aber wirklich toll finde, da man so auch mal einen Roman später lesen kann und man nicht zwingend alle Teile der Reihe lesen muss. Alle vier Freundinnen freuen sich auf ihre gemeinsame Zeit auf Lucindas Orangenplantage, nur in diesem Jahr ist es irgendwie anders und sie haben alle etwas was sie vor den Freundinnen zu verbergen versuchen. Mir ist der Einstieg ins Buch erstaunlich leicht gefallen und so kam ich auch recht zügig voran. Zu Beginn hatten mich die vier Handlungsstränge etwas im Lesefluss gehindert, als ich aber alle Figuren besser kannte haben mich die Wechsel in den Handlungssträngen nicht mehr gestört. Dem Handlungsverlauf konnte man während des ganzen Roman sehr gut folgen und auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, so konnte man sich sehr gut nebenher überlegen ob wohl alles gut ausgehen wird. Die verschiedenen Handlungsorte konnte ich mir durch die detaillierten Beschreibungen ohne Probleme vor dem inneren Auge entstehen lassen während des Lesens. Auch die vielen unterschiedlichen Figuren des Romans waren mit viel Liebe beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen konnte. Ich persönlich fand die vier Freundinnen sehr sympathisch, wobei ich Michelle am schnellsten in mein Leserherz geschlossen habe, aber die anderen sind dort auch schnell hingewandert. Etwas Schade finde ich nur, dass die Orange Prägung beim Titel sich leider sehr schnell verwischt wenn man das Buch zum lesen in der Hand hat. Alles in allem hat mir der Roman wieder sehr gut gefallen und nachdem ich die Leseprobe von Mandelglück gelesen habe freue ich mich schon auf diesen Roman. Für den Roman vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

Freundschaft steht über alles

Von: Blumiges Bücherparadies Datum: 30. April 2020

Den Schreibstil von Manuela Inusa kenne ich ja mittlerweile schon sehr gut und ich habe viele Bücher von ihr gelesen, denn die Bücher lassen sich gut lesen und man einen schönen Lesefluss. Die Rezepte am Ende finde ich auch immer ganz gut und ich bin schon sehr gespannt darauf diese zu probieren. Die Kalifornische Träume Reihe gefällt mir außerordentlich gut und ich freue mich schon sehr, dass es sogar noch ein weiteres Buch diese Reihe ergänzen wird. Die Orangen sind allgegenwärtig in diesem Buch wie auch bei der Wintervanille die Vanille. Man lernt hier, dass Orangenfarmer es nicht so leicht haben bei einer starken Hitze und wenig Regen, denn die Preise für das Wasser steigen massiv an und in diesem Buch eben in Kalifornien, weshalb Lucinda große Schwierigkeiten hat all ihr Bäume zu bewässern. Aus dieser Konsequenz muss sie nun massiv an ihren Einnahmen einbüßen und es besteht die Gefahr, dass sie ihre Farm verliert. Man lernt hier auch, dass auch grüne Orangen reif sein können, wenn die Temperatur sehr hoch ist. Allerdings verliert Lucinda an Kundschaft durch diese grüne Flecken, denn die sind nicht schön und viele denken, dass sie dann nicht reif sind. Mir gefällt dieser Sichtwechsel zwischen den vier Freundinnen und auch der Sprung in ihre Jugend, denn es zeigt wie lange sie schon befreundet sind und wie tief diese Freundschaft wirklich geht. Durch den Sichtwechsel erfährt der Leser besser, was für ein Päckchen jede von ihnen zu tragen hat und was für eine Flucht diese Orangentage für sie haben. Der Zusammenhalt der Freundinnen ist wirklich schön. Auch mochte ich es, dass Themen wie häusliche Gewalt oder Misshandlung behandelt werden, denn das geschieht eher hinter verschlossenen Türen, aber es wird darüber nicht aktiv gesprochen und macht einem vielleicht auch Mut selbst das Unrecht zu sehen oder sogar dagegen einzugreifen. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Band Mandelglück.

Eine gefühlvolle Geschichte über Freundschaft - bewegend und unterhaltsam!

Von: Fanti2412 Datum: 17. June 2020

Mit „Orangenträume“ legt Manuela Inusa den 2. Teil ihrer Reihe „Kalifornische Träume“ vor. Diesmal sind wir zu Gast auf der Orangenfarm von Lucinda, die ihre besten Freundinnen Rosemary, Jennifer und Michelle zu ihrem jährlichen Treffen, den „Orangentagen“ erwartet. Diese Tage genießen die Freundinnen üblicherweise mit Orangen pflücken, lecker essen und trinken, die Sonne genießen und über Erinnerungen, das Leben und die Liebe sprechen. Was keine der vier Freundinnen weiß, dass jede von ihnen ein Problem bzw. Sorgen mitbringt und dieses Wochenende so ganz anders enden soll als sonst… Ich war von dieser Geschichte sehr überrascht, denn sie ist mehr als nur ein leichter Sommerroman. Sie berührt viele Themen, die Manuela Inusa einfühlsam verarbeitet hat und die dem Roman ein gewisse Tiefe geben. Die Gastgeberin Lucinda hat große finanzielle Probleme, denn die Farm wirft nur noch wenig Gewinn ab und Lucinda glaubt, sie wohl bald aufgeben zu müssen. Aber die Liebe schleicht sich in Form von Jonah aus dem Nachbarort in ihr Leben. Rosemary lebt in Malibu und ist eine erfolgreiche, berühmte Schauspielerin geworden. Sie ist glücklich verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter aber wird aktuell von großen Sorgen geplagt. Jennifer lebt in Atlanta, ist eine vielbeschäftigte Anwältin und hat kaum Zeit für ihr Privatleben und die Liebe. Michelle lebt in Texas, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Aber die Familie ist nicht so glücklich, wie es nach außen den Anschein hat. Im Laufe der Orangentage öffnen sich die Freundinnen einander und vertrauen sich ihre Sorgen und Nöte an. Die Sorgen der Freundinnen sind teilweise wirklich schwerwiegend aber die vier Frauen wären nicht beste Freundinnen, wenn sie nicht füreinander da wären und sich gegenseitig unterstützen und Lösungen suchen. Das war sehr fesselnd zu lesen und trotz der teilweise ernsten Themen unterhaltsam. Es geschieht so einiges an diesem Wochenende was auch für eine gewisse Spannung gesorgt hat und ich habe mit allen vier Frauen gebangt und gehofft, dass es für alle ein gutes Ende nehmen möge. Manuela Inusas Schreibstil ist lebendig, mitreißend und eingängig. Ich fühlte mich, als sei ich mittendrin und wäre bei den Orangentagen auch dabei. Zwischendrin gab es auch immer wieder mal Rückblicke in Form von Erinnerungen an die Jugendzeit der Freundinnen, als sie noch alle in dem kleinen Ort nahe der Orangenfarm lebten. Das hat die aktuelle Geschichte wunderbar ergänzt und gezeigt, dass so eine Freundschaft auch über viele Jahre und über Entfernungen erhalten bleiben kann. Die vier Protagonistinnen sind toll charakterisiert und wirken alle glaubhaft und sympathisch. Ich hätte sie auch gerne zu Freundinnen. Für mich hatte diese Geschichte genau die richtigen Anteile an ernsten Themen mit Tiefgang und sommerlicher Leichtigkeit, so dass beste Unterhaltung garantiert ist. Leckere Dinge aus den Orangen werden im Roman natürlich auch hergestellt und verzehrt und für einige gibt es im Anhang Rezepte, wie Orangenmarmelade, Orangen-Schoko-Kekse und Orangen-Bowle. „Orangenträume“ ist ein wunderschönes Wohlfühlbuch für herzerwärmende Lesestunden und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band „Mandelglück“! Fazit: 5 von 5 Sternen

Den Autoren-Kinderschuhen entwachsen

Von: Bücher in meiner Hand Datum: 03. May 2020

Was für eine schöne und tolle Story! Mit diesem Roman ist Manuela Inusa endgültig den Autoren-Kinderschuhen entwachsen. Manuela Inusa kann damit definitiv mit Autorinnen wie zum Beispiel Debbie Johnson oder Debbie Macomber mithalten. Die Geschichte wirkt sehr erwachsen, nicht mehr so brav wie noch die Valerie-Lane-Serie. Wir Leser begleiten in "Orangenträume" die vier Freundinnen Lucinda, Michelle, Rosemary und Jennifer bei ihrem alljährlichen Treffen auf Lucindas Orangenfarm. Zusammen haben sie die Schulbank gedrückt, sich zwischen den Orangenbäumen Geheimnisse vertraut und nun treffen sie sich einmal im Jahr für ein Wochenende. Um einfach mal nur wieder Freundinnen zu sein und drei unbeschwerte Tage zu geniessen. Sie alle freuen sich immer riesig auf dieses, ihnen heilige, Wochenende. Michelle kommt aus Texas, wo sie mit ihrem eifersüchtigen Mann und ihren beiden Kindern wohnt. Jennifer aus Atlanta, wo sie als Anwältin arbeitet und Rosemary aus Malibu - sie ist als Schauspielerin berühmt geworden. Lucinda wohnt am schönsten Platz der Welt, kann ihre Farm aber kaum mehr halten. Dieses Jahr wird das Treffen aber ein anderes sein, denn fast jede der vier Frauen hat ein Geheimnis mitgebracht, welches im Laufe der Tage enthüllt wird. Dadurch bekommt der Roman eine enorme Tiefe trotz der sommerlichen Temperaturen und ist fesselnd zu lesen. Spass macht das Lesen ebenso, denn trotz allem kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ebensowenig wie die Liebe, Rosemary hat sie bereits in ihrem Ehemann gefunden, aber Lucinda und Jennifer sind auf dem besten Wege ihre Herzen zu verschenken. Das wird spannend, aber auch berührend. "Orangenträume" hat genau die richtige Balance zwischen Tiefgang und Leichtigkeit, so dass man trotz den Schicksalsschlägen, die einige der Protagonisten zu ertragen haben, nicht im Elend versinkt. Ja, wie ich ganz oben bereits geschrieben habe, dieser Roman kann sich sehen lassen! In euren Bücherregalen und auf Bestsellerlisten zum Beispiel :-) Fazit: Definitiv der beste Manuela Inusa-Roman bisher und deshalb: absolut lesenswert! 5 Punkte. Die Romane der "Kalifornische Träume"-Serie können unabhängig voneinander gelesen werden.