Francesca Barra

Der Zauber eines Sommers

Der Zauber eines Sommers Blick ins Buch

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Sommer, das ist die Zeit der Freiheit und des schwerelosen Glücks. Nicht so für Giulia und Lorenzo, denn die beiden müssen zwei lange Monate in Maratea verbringen, der Heimat ihrer Mutter, zu der sie keinerlei Bezug haben. Doch selbst sie bleiben nicht unberührt vom Zauber des Südens und der traumschönen Landschaft, wo wilde Lakritze wuchert und das tiefe Purpur des Oleanders leuchtet. Aber auch hier, mitten im Paradies, warten dunkle Erinnerungen, die von einer Liebe erzählen, die vor vielen Jahren drei Schwestern entzweit hat ...

Manchmal kann ein Sommer sich dahinschleppen und es passieren die schlimmsten Dinge. Manche jedoch, können die schönsten deines Lebens werden.

Von: VB00KS Datum: 26. May 2019

Zauberhaft. Also ich glaube, ich habe mich wieder selbst mit meiner Lesegeschwindigkeit übertroffen. Innerhalb weniger Stunden habe ich auch dieses Buch durchgelesen. Gut, es waren nur 250 Seiten, aber dafür, dass ich vorher eine Leseflaute hatte, es dann innerhalb weniger Stunden zu lesen, finde ich schon rekordverdächtig! Lag aber vermutlich auch nur daran, dass es mir wirklich sehr gut gefallen hat. Es hat sich so flüssig gelesen, dass die Zeit einfach nur so dahingeflogen ist und ich ruckzuck durch war. Die Geschichte dieser drei Schwestern hat mich tatsächlich sehr berührt. Ich selbst weiß genau wie es sein kann, mit einer älteren und einer jüngeren Schwester aufzuwachsen, da ich selbst das „Sandwichkind“ bin. Obwohl ich sagen muss, dass ich keinerlei Verhaltensweisen wie Beatrice an den Tag gelegt habe. Aber auf eine gewisse Art und Weise kann ich ihr Verhalten und ihre Gefühle nachvollziehen. Die vielen Gefühle, Ängste und Sorgen die die Schwestern umtreiben und die Situationen denen sie sich stellen müssen sind leicht zu greifen und nachzuvollziehen. Ich hatte das Gefühl, ich wäre mittendrin. Ich wollte ihnen Ratschläge geben oder ihnen wirklich einen Klaps auf den Kopf geben, wenn sie sich so dumm verhalten haben. Doch grundsätzlich war ich mit der Geschichte sehr zufrieden und konnte mich einfach fallen lassen und in die kleine Welt eines Dorfes in Basilikata eintauchen. Die Geschichte hat mich bezaubert und mitgerissen und ich bin froh, sie gelesen zu haben. Ich kann sie durchaus an Romanliebhaber, die eine Schwäche für Romane von zerrissenen Familien haben, weiterempfehlen. Ich denke, ich werde mich in naher Zukunft auch mal dem Debüt-Roman Ein italienischer Sommer widmen. Mein Fazit: Manchmal kann ein Sommer sich dahinschleppen und es passieren die schlimmsten Dinge. Manche jedoch, können die schönsten deines Lebens werden.