Pauline Mai

Das Glück ist lavendelblau

Das Glück ist lavendelblau Blick ins Buch

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»Mathilde ist aus dem Fenster gestürzt!« Als Penelope vom Unfall ihrer Großmutter erfährt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und reist in die Provence, um für sie da zu sein. Sich ganz um jemand anderen zu kümmern kommt ihr gerade recht, denn wenn es eines gibt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will, ist es ihr eigenes Leben. Mit vollem Elan stürzt Penelope sich deshalb in die Arbeit in Mathildes kleiner Pension, wo sie sich bald nicht nur zwischen einer alten und einer neuen Liebe entscheiden muss, sondern auch an die Idylle ihrer sorglosen Kindertage erinnert wird. Zwischen weiten Lavendelfeldern und französischen Desserts fragt sie sich, wann sie verlernt hat glücklich zu sein. Was Penelope nicht ahnt: Die Sterne der Provence stehen günstiger für sie, als sie denkt …

Wenn das Glück Umwege macht

Von: Lesemama Datum: 24. August 2020

SUCHE AKTUELLE EVENTS Events BEWERTUNGEN VON LESER/INNEN Das Glück ist lavendelblau von Pauline Mai Lesemama Zum Buch: Mathilde ist aus dem Fenster gestürzt! Als Penelope vom Unfall ihrer Großmutter erfährt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und reist in die Provence, um für sie da zu sein. Sich ganz um jemand anderen zu kümmern kommt ihr gerade recht, denn wenn es eines gibt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will, ist es ihr eigenes Leben. Mit vollem Elan stürzt Penelope sich deshalb in die Arbeit in Mathildes kleiner Pension, wo sie sich bald nicht nur zwischen einer alten und einer neuen Liebe entscheiden muss, sondern auch an die Idylle ihrer sorglosen Kindertage erinnert wird. Zwischen weiten Lavendelfeldern und französischen Desserts fragt sie sich, wann sie verlernt hat glücklich zu sein. Was Penelope nicht ahnt: Die Sterne der Provence stehen günstiger für sie, als sie denkt … Meine Meinung: Mich sprach vor allem das zuckersüße Cover an. Es versprach einen Wohlfühlroman. Und den bekam ich auch. Ein total schöner, lockerer Schreibstil, sehr gut zu lesen. Penelope ist ein sympathische Charakter, das Setting in der Provence ein Traum. Obwohl ich noch nie außerhalb eines Buches in diese Gegend gereist bin, fühlte ich mich gleich wohl. Sehr bodenständig und authentisch, aber auch total romantisch und leicht wird die Geschichte erzählt. Ein richtiger Sommerroman mit viel Gefühl und sehr viel Unterhaltungswert. Ich kann es nur empfehlen.

Rezension zu "Das Glück ist lavendelblau"

Von: antje.moments Datum: 11. August 2020

Autorin: Pauline Mai Verlag: blanvalet - Verlag Seiten: 414 ISBN: 978-3-7341-0790-0 Preis: 10,00 € Inhalt: Manchmal braucht man einen Umweg, um zu erkennen, dass das Glück schon um die Ecke wartet. »Mathilde ist aus dem Fenster gestürzt!« Als Penelope vom Unfall ihrer Großmutter erfährt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und reist in die Provence, um für sie da zu sein. Sich ganz um jemand anderen zu kümmern kommt ihr gerade recht, denn wenn es eines gibt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will, ist es ihr eigenes Leben. Mit vollem Elan stürzt Penelope sich deshalb in die Arbeit in Mathildes kleiner Pension, wo sie sich bald nicht nur zwischen einer alten und einer neuen Liebe entscheiden muss, sondern auch an die Idylle ihrer sorglosen Kindertage erinnert wird. Zwischen weiten Lavendelfeldern und französischen Desserts fragt sie sich, wann sie verlernt hat glücklich zu sein. Was Penelope nicht ahnt: Die Sterne der Provence stehen günstiger für sie, als sie denkt … Meinung: Vielen herzlichen Dank an das Bloggerportal und den blanvalet-Verlag das ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte. Das Cover des Buches hat mich gleich neugierig gemacht und nachdem ich dem Rücktext gelesen habe, habe ich mich für dieses Buch beworben. Der Schreibstil von Pauline Mai ist leicht und locker, ich war ganz schnell in der Geschichte drin. Sie beschreibt die Gegebenheiten einfach wundervoll, sodaß man eigentlich selbst mittendrin ist. Es war einfach schön zu lesen, wie die Lavendelfelder blühen, ich konnte es förmlich riechen. Auch die kleine Pension "Petite Sorciere" ist so beschrieben, als ist man selbst schon durch die Zimmer gelaufen. Einfach zum richtig wohlfühlen. Die Hauptprotagonistin Penelope - Pepe ist zur Zeit nicht besonders glücklich. Es ist einiges schief gelaufen und dann kommt auch noch die Nachricht von ihrer geliebten Großmutter - Mamie, das diese aus dem Fenster im Dach gestürzt ist. Sie macht sich sofort auf die Reise zu ihrer Großmutter und übernimmt erstmal die Pflichten einer Pensionswirtin. Sie und ihre Schwester Clem, die in die Provenz zu ihrem Mann Gaspard gezogen war, machen sich ernsthafte Sorgen um Mamie. Es wird lange dauern bis Mamie wieder genesen wird. Sie fühlt sich aber immer wohler in der Pension, auch weil sie ganz nette Gäste hat. Henry und sein Großvate Leo haben sich in der Pension eingemietet und Henry und Pepe werden schnell gute Freunde. Mamie hat ihr freie Hand gelassen und sie hat immer neue Ideen, die sie in die Tat umsetzen will. Dann gibt es da aber auch noch Jonas, ihr guter Freund aus Berlin ......... Fazit: Eine wunderbare Urlaubslektüre. Ich hatte es in 2 Tagen durchgelesen, weil ich es nur schwer aus der Hand legen konnte. Ein Wohlfühl-Roman! Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und 5/5 Sterne. Besucht mich bald wieder. Bis zum nächsten Mal:)

Schönes und charmantes Wohlfühlbuch

Von: Tintenwelten Datum: 19. July 2020

Als Penelopes Großmutter aus dem Fenster stürzt, lässt sie alles stehen und liegen, um ihr zur Seite zu stehen. Während die alte Dame das Krankenbett hütet, kümmert sie sich also um deren kleine Pension inmitten von malerischen Lavendelfeldern. Sie stürzt sich in die Arbeit, froh sich von ihren eigenen Problemen ablenken zu können, die sie in Berlin zurück gelassen hat. Während ihres Aufenthaltes bleibt keine Zeit für Langeweile: sie stößt auf Geheimnisse der Vergangenheit, die sie gerne aufklären möchte. Sie wird zudem von ihren eigenen Dämonen eingeholt und konfrontiert. Außerdem entdeckt sie eine alte Leidenschaft wieder für sich: das Backen. Eine Liebesgeschichte spielt selbstverständlich auch eine Rolle. Da sie schon immer ein enges Verhältnis zu ihrer Großmutter hatte, macht sie sich zunehmend Gedanken, was ihr selber wichtig ist und was sie mit ihrem Leben zukünftig anstellen möchte. Dabei ist natürlich ausschlaggebend, was sowohl für sie selber, aber eben auch für ihre Oma das Richtige ist. Die Beschreibung der Umgebung, der kleinen Pension und der Umgang mit den Gästen erschafft ein wohliges Urlaubsfeeling und macht Lust darauf selber durch die Lavendelfelder der Provence zu spazieren. Auch die Charaktere mochte ich sehr gerne: Sei es Großmutter Mathilde, Penelopes Schwester und deren Mann, die aktuellen Gäste der Pension Leo und Henry oder ihr Nachbar und gleichzeitig bester Freund Jonas samt kleiner Tochter. Alle sind total liebenswürdig, das Miteinander ist einfach goldig anzuschauen. Die Auflösung des Geheimnisses und das Ende generell kamen beide für mich nicht besonders überraschend, dennoch wurde alles sehr schön und charmant gelöst. "Das Glück ist lavendelblau" ist ein Wohlfühlbuch, in dem es um Familie, Freundschaft, Liebe, Schicksalsschläge, Selbstfindung, die Verwirklichung von Träumen sowie um zweite Chancen geht.

Ein schönes Buch, aber nicht für meine Altersklasse

Von: chapteraway Datum: 11. July 2020

Meine Meinung Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf dieses Buch gekommen bin, fand es aber sehr interessant, so dass ich es gerne lesen wollte. Das Glück ist lavendelblau war für mich ein spannender und geheimnisvoller Titel, den ich untersuchen wollte. Das Buch ist süß und passt zum Cover. Dieses ist nämlich sehr schön und fühlt sich gut an. Penelope, die Hauptprotagonistin, aber auch Pepe genannt, lebt und arbeitet neuerdings in Berlin. Sie ist frisch getrennt und ohne Job und macht sich mit ihrem VW Käfer auf dem Weg zu ihrer Schwester Clémence, Clem, die anruft und ihr mitteilt, dass ihre sehr geliebte Großmutter gestürzt ist und im Krankenhaus liegt. So übernimmt Pepe die Pension ihrer Großmutter und muss die zwei Gäste versorgen, die dort anwesend sind. Ein junger Mann und sein Großvater. Die beiden entwickeln eine tiefe Freundschaft. Als Pepe eines Tages den Dachboden aufräumt, findet sie Briefe von ihrem Vater, zu dem sie kein gutes Verhältnis mehr hat. Außerderm noch Liebesbriefe, die sie aber nicht zuordnen kann. Aber auch die Liebe darf im Buch nicht zu kurz kommen. Ihre Schwester Clem versucht sie nämlich mit einem Kindergarten Freund zu verkuppeln, was aber eher weniger gut klappt. Pepe beschließt ihr altes Leben hinter sich zu lassen und die Pension ihrer Großmutter zu übernehmen. Ihr merkt vielleicht, dass der Inhalt des Buches ein Mamma Mia Film sein könnte. So hatte ich nämlich den Eindruck, als ich das Buch gelesen habe. Ich mochte das Buch, aber es konnte mich nicht überzeugen. Woran es lag? Ich weiß es nicht. Vielleicht an meiner Altersklasse. Das Buch war eben...ganz nett. Kein Highlight, aber eben schön als Sommerlektüre und gut für zwischendurch. Der Schreibstil war ganz angenehm und konnte sich gut lesen lassen, man hatte viele Bilder von der Provence im Kopf und oftmals den Lavendel in der Luft. Aber trotzdem eben nicht wirklich für mich. Pepe hat eben Sorgen und Lebenseinstellungen, die ich noch nicht teilen kann. Sie ist an manchen Stellen sehr reif und an anderen muss sie eben noch lernen, wie man mit der Situation umgehen muss. Ich werde nichts spoilern, aber es gab aufgrund der anderen Ansichten oft Entschlüsse, die ich nicht immer teilen konnte. Aber das ist okay. Pepe ist eine sehr süße und tolle Person mit schönen Charakter. Ich kann und will dieses Buch nicht schlecht reden. Es war ja nicht schlecht, aber ich kann es oft genug betonen. Nicht für mich. Das ist okay und damit muss man leben. Aber vielleicht passt es ja zu dir. Fazit Das Buch war eigentlich gar nicht so schlecht, aber auch nicht überragend gut. Es war gut, dass ich nicht viel vom Buch erwartet habe, aber ich weiß nicht, ob ich es nochmal lesen würde. Es war gut, aber nicht für meine Altersklasse. (18-24 Jahre) Insgesamt 3,75/5 Sterne

Schöner Sommerroman

Von: Nicole Datum: 05. July 2020

Ein sehr schöner Sommerroman, vor allen für die, die Frankreich, die Provence und Lavendel lieben.

Von: rena t. Datum: 29. June 2020

Zum Abtauchen in ein wohltuendes Lavendel-Bad Dieser Roman macht wirklich Appetit auf's Leben, wie die Autoren-Kollegin Meike Werkmeister in einem Buttom auf dem Cover sagt. Eine Großmutter stürzt aus dem Fenster, ist schon fast dabei aufzugeben, doch dann wir sie gerettet - nicht nur von den Ärzten, sondern auch emotional: besonders von ihrer Enkelin Penelope, die nicht nur bereit ist, für sie zu sorgen, sondern auch noch einen Überraschungsgast für ihre Großmutter als Besucher ins Krankenhaus arrangiert: Ihren ehemaligen Lover von vor...6o Jahren ! Zum Dahinschmelzen ! So, wie diese Geschichte verwinkelt ist, so sind auch die anderen Stories im Roman verschnörkelt. Auch die von der Protagonistin Penelope selbst. Von Berlin eilt sie zu ihre Großmutter in die Provence. Und weg von ihrem Exfreund Oscar. Es tut sich einiges in ihrem Leben allgemein, und ihrem Liebes-Leben und ihrem Leben mit ihrem Vater, mit dem sie seit einem Jahr nicht mehr spricht. In ihrer Sorge um die Pension der Großmutter und um die Grußmutter selbst ist sie von vielen anderen Dingen abgelenkt, kann etwas auftanken und eine Wende kommt hin zum Vater. Das alles beschreibt die Autorin Pauline Mai in diesem Debut-Roman von ihr sehr einfühlsam. Wie die Großmutter den Dreh bekommt vom frustrierten: Sie will niemandem 'zur Last fallen' (autsch !!!!) bis hin zum Lebens-bejahenden 'Oh ja, ich komm zurück zu euch in meine Pension und mein zu Hause' (smile !!!) - das beschreibt Pauline Mai ganz wunderbar. Daumen hoch !!!!! Auch, für wenn Penelope sich letztendlich endscheidet, bei den Männern, die ihr so über den Weg laufen, auch das ist schön (!) beschrieben, und löst sich erst gegen Ende des Buches wirklich auf. Und: Die junge Enkelin backt gern. Das ist u.a. ihr Entstressungs-Programm. Und, man bekommt wirklich selbst Hunger ! Auf Eclairs, und all die tollen französischen Spezialitäten. Das alles passiert in Mitten von großen Lavendel-Feldern. Und, ehrlich, ich habe Lust auch Lavendel pflücken zu gehn - im Garten meiner Mutter wachsen kleine Büsche. Und, in meinem Bad steht zufällig eine Packung Lavendel-Badeöl ! Das werde ich doch besonders nach diesem Buch machen: mich in einem Lavendel-Schaumbad sinken lassen ;). Einen Tipp habe ich noch: Ich fand grad zu Anfang zogen sich manchmal die Beschreibungen von Landschaft, Personen etc etwas in die Länge. Ich bin dann zu den 'mehr Dialogen' gehüpft, was, nachdem die Autorin sich etwas eingeschrieben hat, dann auch besser wurde. Da aber die anderen Dinge dies aufwiegen, runde ich meine 4 1/2 Punkte auf 5 auf !

Eine absolute Wohlfühlgeschichte

Von: Tiaras Bücherzimmer Datum: 08. June 2020

Penelopes Oma ist aus dem Fenster gestürzt. Da Pepes Welt in Berlin ohnehin gerade in Trümmern liegt, sie hat ihren Job verloren und ihr Freund hat per Telefon mit ihr Schluß gemacht, beschließt sie sofort zu ihrer Oma Mathilde nach Frankreich zu fahren und sich um deren kleine Pension zu kümmern. Momentan sind zwar nur ein Großvater und sein Neffe zu Gast, doch mit den beiden versteht sie sich gleich wunderbar und die bringen sie auch auf andere Gedanken. Als sie auf dem Dachboden rumstöbert und den Unfall ihrer Oma rekonstruieren möchte, findet sie alte Liebesbriefe..... An dem Buch hat mich sofort das wunderschöne Cover angezogen. Es ist genau in meinen Lieblingsfarben blau und lila gehalten und mit den Blumen und Vögelchen drauf wirkt es einfach zauberhaft schön. Und genauso konnte mich auch die Geschichte verzaubern, ich habe mich von Anfang an pudelwohl gefühlt. Im Klappentext schreibt Pauline Mai, dass sie einen Ort schaffen wollte, der zum Verweilen einlädt, ihren absoluten Wohlfühlort. Und sie hofft, dass ihn der Leser hier auch findet. Und das habe ich definitiv. Penelope ist so sympathisch und herzerfrischend, dass man sie am liebsten gleich zur Freundin hätte. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen, wie sie um ihre Oma bangte, ob sie wieder gesund wird. Wie sie in der Pension alles richtig machen möchte. Wie sie aber auch ihre eigene Welt wieder in Ordnung bringt und das Geheimnis um die Liebesbriefe lüftet. Die Autorin beschreibt alles so anschaulich, man fühlt sich als Teil dieser Geschichte, hat den Geschmack der Macarons auf der Zunge, kann den Duft des Lavendels riechen und möchte am liebsten seine Koffer packen und in die Provence zum Hexenhäuschen reisen. Für so eine wundervolle und absolute Wohlfühlgeschichte, die einen wie eine warme Decke umhüllt kann man nur 5 Sterne vergeben und eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen. Ein ganz großes Dankeschön an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Ein wundervoller Wohlfühlroman!

Von: _aresto.momentum Datum: 29. May 2020

Für mich war “Das Glück ist lavendelblau“ ein absoluter Wohlfühlroman! Es geht um Familie, Liebe & Freundschaft, aber auch um Geheimnisse, Schicksalsschläge und den Weg zum großen Glück ☘ Pauline Mai beschreibt auf ganz zauberhafte Weise die malerische Umgebung der Provence 💜 So hatte ich mehr als einmal das Gefühl, selbst inmitten eines der schönen Lavendelfelder zu stehen ☺ Die Protagonistin Penelope mochte ich sehr! Mehr als einmal hab ich mich sogar in ihr wiedererkannt ☺ Ganz besonders sind mir auch die Pensionsgäste Henry und sein Großvater Léo ans Herz gewachsen. Generell hat die Autorin es geschafft, eine tolle Stimmung zwischen den Charakteren zu schaffen! Für mich gab es lediglich ein, zwei Stellen an denen ich es etwas langatmig fand. Dann gab es die nächste Wendung und die Spannung war wieder da 😊 Besonders gut gefallen hat mir auch das Ende, da es nicht zu kitschig, aber trotzdem romantisch und witzig war ❤

Eine wundervolle Geschichte über das Sichselbstfinden,

Von: Schurtzi Datum: 24. May 2020

ist dieser Roman für mich, mit sanften, leisen Tönen erzählt, darf der Leser Penelope auf ihrer Reise begleiten. Da ihr bisheriges Leben gerade aus dem Ruder läuft, ist es für Pepe gar keine Frage in die Pension ihrer Großmutter zu reisen und diese bis zu deren Genesung zu führen. Zwischen den Gästen, den Sorgen um ihre Großmutter, den Treffen mit ihrer Schwester, kann sie endlich über sich und ihre Wünsche und Träume nachdenken und herausfinden was sie für sich in Zukunft möchte. Pauline Mai entführt ihre Leser in die wundervolle Provence, welche sie mit bildhaften und gefühlvollen Worten vor dem inneren Auge entstehen lässt und Fernweh verursacht, lässt Pepe in ihre Vergangenheit zurückreisen, sie ein Geheimnis entdecken lassen und zu sich selbst finden. Dabei helfen ihr, ihre Familie, ein heißer Flirt und nicht zuletzt die vielen Köstlichkeiten, die Pepe bäckt und einem beim Lesen das Wasser im Mund laufen lassen. Ich habe Pepe sehr gerne begleitet, die Geschichte lässt sich sehr schön lesen, habe mit ihr gelacht, war wütend, traurig, aufgeregt und werde wohl einige Rezepte ausprobieren müssen. Gerne gebe ich dem Roman wundervolle 5 Sterne.

Lavendelträume

Von: Shayariel Datum: 24. May 2020

Eigentlich scheue ich mich vor Romanen, die in Frankreich spielen. Aber das Stichwort Lavendel war sehr überzeugend. Penelope, genannt Pepe, lebt und arbeitet in Berlin. Frisch getrennt und ebenfalls joblos, macht sie sich umgehend mit ihrem VW Käfer auf den Weg in die Provence, als ihre Schwester Clémence, Clem, anruft und mitteilt, dass die geliebte Großmutter, genannt Mamie, schwer gestürzt ist und im Krankenhaus liegt. Pepe übernimmt für ihre Großmutter die Pension und versorgt die zwei anwesenden Gäste, einen jungen Mann und dessen Großvater, der ursprünglich aus der Gegend stammt und seit sehr vielen Jahren in England lebt. Zu beiden entwickelt sie eine Freundschaft, die besucht Mamie in der Klinik, die sehr glücklich darüber ist, dass ihre "Pinou" da ist. Beim aufräumen des Dachbodens, findet Pepe Briefe. Sowohl von ihrem Vater, zu dem sie, seit dem Suizid der Mutter, ein schlechtes Verhältnis hat, als auch Liebesbriefe, die sie nicht zuordnen kann. Ihre Schwester versucht Pepe mit einem Freund aus der Kindheit zu verkuppeln, zwischendurch telefoniert sie auch immer wieder mit ihrem besten Freund Jonas, der mit seiner Frau eine gemeinsame Tochter hat. Pepe beschließt Berlin hinter sich zu lassen und die Pension komplett zu übernehmen. Sämtliche Namen und Kosenamen, habe ich in Gedanken französisch gelesen, abgesehen von den deutschen Charakteren. Das Buch war nett, aber auch nicht mehr. Es konnte mich nicht vollends überzeugen und ich kann nicht sagen warum. Es hat sich gut lesen lassen, ich hatte Bilder der Provence im Kopf und Lavendelduft in der Nase. Das Cover ist nicht nur optisch wunderschön, die Haptik fühlte sich beim Lesen auch gut an. Wenn ihr in dieser Zeit in Gedanken verreisen wollt, empfehle ich euch einen Trip in die Provence: 4 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟

Rezension "Das Glück ist lavendelblau"

Von: Verena Datum: 21. May 2020

Wir können im Moment vielleicht nicht in der Realität reisen, aber das müssen wir auch gar nicht. Denn es gibt Bücher, die uns von der Couch, der Terrasse oder vom Bett aus in ein anderes Land oder einfach nur in eine andere Gegend transportieren. Allein das Cover zum vor Kurzem bei Blanvalet erschienen Roman „Das Glück ist lavendelblau“ von Pauline Mai lädt zum Träumen ein: ein schöner Schriftzug auf einem blauen Band, dazu gemalte Blumen (darunter Lavendel natürlich!), Vögel und die Silhouette einer Katze. Der Roman beginnt in Berlin. Dort lebt die Protagonistin Penelope. Ihr Freund hat gerade mit ihr Schluss gemacht, sie hat außerdem ihren Job am Theater verloren und zu ihrem besten Freund Jonas ist der Kontakt eingebrochen. Und dann erhält sie auch noch von ihrer in der Provence lebenden Schwester den Anruf, dass Mamie, ihre Großmutter, vom Fenster gefallen ist und nun im Krankenhaus liegt. Mamie betreibt eine Pension in der Provence und Pepe und ihre Schwester haben dort als Kind jeden Sommer verbracht. Natürlich macht sich Pepe sofort auf den Weg nach Puimoisson in Frankreich (den Ort gibt es tatsächlich!), um sich um die Pension zu kümmern und ihre Großmutter zu besuchen. Diese Reise ist für sie auch eine in die eigene Vergangenheit und zu sich selbst. Sie fühlt sich schnell wie zuhause und schließt Freundschaft mit den beiden Gästen, die bei ihrer Ankunft in der Pension übernachten, Henry und sein Großvater Léo. Sie führt mit ihnen viele Gespräche, aber deckt auch ein Geheimnis auf. In Frankreich erkennt sie, was (und wen) sie wirklich will und es kommt zu Versöhnungen und einer Reihe von Erkenntnissen. Mit Büchern wie diesen kann man sich vor allem in einer Zeit, wie wir sie gerade erleben, in eine Welt träumen, in der alles in Ordnung ist (zumindest im Großen und Ganzen betrachtet). Ich zumindest konnte wenigstens mal für ein paar Stunden so tun, als würde die Welt nicht kopfstehen, als gäbe es diesen Virus nicht, die vielen Einschränkungen und Maßnahmen, die Sorgen und Ängste. Zudem ist mir beim Lesen echt das Wasser im Mund zusammengelaufen, weil Pepe nämlich eine Hobbykonditorin ist, was sie von ihrer Großmutter hat. Petite Fours, Crêpes, diverse Kuchen und Eclairs, … Schade nur, dass keine Rezepte im Buch zu finden sind. Was mich aber etwas irritiert hat, ist dass sich die Zeit in „Das Glück ist lavendelblau“ manchmal sehr gestreckt hat. An einer Stelle zum Beispiel (Seite 263) verlässt Pepe die Buchhandlung ihrer Schwester (oh, das hab ich noch gar nicht erwähnt: Clem hat eine Buchhandlung und ihr Haus ist vollgestopft mit Büchern) gegen Mittag und fährt spontan zum Wochenmarkt in der nächstgelegenen Stadt, kehrt nach einer Stunde zurück und macht sich etwas zu Essen. Sie erledigt noch ein paar Sachen in der Pension und fährt dann, es ist nun Nachmittag, zum Krankenhaus, wo sie auf dem Parkplatz ihre Schwester trifft, Irgendwie kommt es mir so vor, als wäre in diese doch recht kurze Zeit extrem viel gepackt. Aber gut, wann ist Mittag? 12 Uhr? 13 Uhr? Und wann beginnt der Nachmittag? Oftmals hatte ich das Gefühl, dass die Zeit in dem Ort anders geht und der Tag länger ist, als anderswo. Aber vielleicht liegt das auch an der Provence und daran, dass sie im Süden liegt. Da ist doch alles viel langsamer, oder? Aber dennoch: mir hat das Buch gefallen und obwohl ich noch nie in der Provence war und ich kein großer Frankreich-Fan bin (liegt wohl an der Sprache, die ich zwar theoretisch kann, aber nicht so sehr mag. Zumindest nicht so sehr wie Englisch), konnte ich mir dennoch alles wunderbar vorstellen. Auch die Lavendelfelder hinter der Pension. Aber bestimmt ist der Geruch auch sehr penetrant, oder? Kann da jemand mehr zu sagen? Ich habe Lavendel im Garten und wenn er verblüht ist, schneide ich ihn zurück. Dieser dabei aufsteigende Geruch ist irgendwie nicht mehr angenehm. Generell liebe ich Lavendel.

Schöner Debütroman

Von: Stefanie K. Datum: 17. May 2020

"Das Glück ist lavendelblau" hat mich mit seinem Cover und dem Klappentext sehr neugierig gemacht und ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut. Zu Beginn habe ich mich ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzukommen, auch wenn ich hier nichts konkretes benennen kann, woran es gelegen hat. Nach dem ersten Drittel wurde ich dann aber komplett in die Geschichte reingezogen worden und ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich mochte Penelope sehr gerne und habe sie gerne auf ihrer Reise nach Südfrankreich begleitet. Das Setting hat mich total begeistert und es herrschte eine wundervolle Atmosphäre rund um die kleine Pension von Penelopes Großmutter, die französischen Weinberge und die kleinen Städte. Mir hat gefallen, dass die Liebesgeschichte ein wenig offen bleibt und einiges nicht zu offensichtlich war. Mit dem Ende bin ich jedoch sehr zufrieden und fand, dass die beiden ganz toll zusammenpassen. Der Schreibstil der Autorin und die Art sie alles beschreibt hat mir sehr gefallen und ich würde mich über weiter Romane von Pauline Mai freuen.

Mutmacher: Das Glück ist lavendelblau

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 12. May 2020

Ein wunderbarer Schmöker, den ich zur Hand nahm und nur schwer wieder weglegen konnte. Nicht nur beschwingt, mit viel Sinn für Familie und Freundschaft verfasst und unglaublich locker-leicht zu lesen. Dabei überhaupt nicht seicht: Pension im Lavendel Die Pension gehört eigentlich der Großmutter, aber die fiel hinter einem Brief haschend aus dem Fenster und gelangte ins Krankenhaus. Ihre Enkelin wohnt zwar in der Nähe, ist mit ihrer Buchhandlung allerdings ausgelastet. So kommt die zweite heran gebrummt, im altmodischen Käfer aus der Großstadt ins provencalische Nest. Penelope hängt eh gerade in der Luft, was ihre Oma noch nicht weiß, gerade arbeitslos und vom Partner in den Wind geschickt worden. Da kommt die Abwechslung genau richtig. Ab diesem Punkt kennt man die Protagonisten bereits, dazu gehören auch zwei liebenswerte Herren, ähm, Pensionsgäste. Die genau das auch bleiben. Das, was sich zwischen ihnen und Penelope abspielt, ist etwas völlig anderes als das, was man gemeinhin bei einem locker-leichten Roman denkt. Glücklicherweise ist in dieser Geschichte nichts wirklich vorhersehbar. Sie entwickelt sich in mehrere Richtungen und man liest gespannt und heiter weiter. Erzählt wird aus der Perspektive der Hauptfigur Penelope, die handfest, vergnügt und pragmatisch ausgestattet wurde. Das bleibt auch so. Zwischendurch findet sie zwar alte Briefe und kommt dem Urheber auf die Schliche, aber es entwickelt sich kein weiterer Erzählstrang oder gar eine Reise in die Vergangenheit. Alles geschieht in der Gegenwart und das empfand ich als wohltuend. Bin gespannt mehr von Pauline Mai zu lesen, denn dieser Schmöker kommt zum "Wiederlesen" ins Regal!

Romantik pur!

Von: Vanessa Datum: 11. May 2020

Zum Inhalt . . Als Penelope von ihrer Schwester erfährt, das ihre Großmutter im Krankenhaus liegt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und macht sich auf den Weg in die Provence.Dort kümmert sie sich vorerst um die Pension ihrer 'Mamie' und ist eigentlich dankbar über die willkommene Abwechslung, denn in Berlin lief gerade sowieso alles schief. Penelope hat nicht nur ihren Job verloren, sondern auch ihren Freund, der sie betrogen hat, bloß Nachbar und Freund Jonas stand ihr noch zur Seite. Nach und nach findet Penelope sich in Frankreich ein, lernt neue Freunde kennen, entdeckt ihre Leidenschaft fürs Backen neu und trifft ihre vermeintliche neue Liebe. Doch ist Raphael, mit dem sie eine nette Nacht verbringt, wirklich der zukünftige Mann an ihrer Seite? Oder wartet der Richtige vielleicht in Berlin auf sie? In ihrem alten Zuhause, dem sie gerade spontan für immer den Rücken gekehrt hat? Und plötzlich kämpft nicht mehr nur Penelope mit ihren Gefühlen, sondern auch Oma Mathilde, denn eine alte Liebe steht auf einmal auf der Matte, die den Lebenswillen der alten Dame neu entfacht.... . Meine Meinung . . . Mit diesem Buch wird eine zauberhafte Romantik mit dem wundervollen Gefühl des Urlaubs und der Freiheit verknüpft. Das Setting in der Provence ist toll gewählt und gut bildlich vorstellbar. Die Geschichte ist sehr vielseitig, da es hier um zwei Schicksale geht, nämlich Penelope's und das ihre 'Mamie', deren eigene Story mich auch sehr bewegt hat.Die Protagonisten gefallen mir sehr gut, bloß mit Penelope habe ich ein paar persönliche Schwierigkeiten, da sie so oft nur schwarz und weiß sieht und nicht das große Ganze, nach und nach entwickelt sie sich aber zum Positiven und durchlebt viele Stufen der Erkenntnis, die ihr zu einer vielversprechenden Zukunft verhelfen. . Fazit . . . Rundum gelungenes Wohlfühlbuch mit facettenreicher Handlung und purer Romantik. Perfekt für laue Sommerabende und entspannte Lesestunden, die zum Träumen einladen.

Das Glück kommt auf leisen Sohlen

Von: Kristall86 Datum: 11. May 2020

Ach herje...Penelope‘s Oma hatte einen Unfall! Mathilde ist doch tatsächlich aus dem Fenster gestürzt! Nun heißt es schnell Koffer packen im tristen Berlin und ab nach Frankreich, um Oma beizustehen! Alles ist jetzt sowieso für Penelope besser als in diesem Berlin zu sitzen und Trübsal zu blasen. Mathildes kleine Pension soll dennoch weitergeführt werden und da ist jede Hand von Nöten! Aber in diesem wunderschönen Idyll kommt ihre alte Sandkasten-Liebe wieder ans Tageslicht und generell schwirrt neben der vielen Arbeit immer die Liebe um sie herum...sie muss sie nur noch packen und es endlich wieder genießen! Aber wird sie dies schaffen? Pauline Mai hat „Das Glück ist lavendelblau“ verfasst und allein das Cover ist eine Augenweide! Aber nicht nur das! Ihre Figuren Penelope und Co. sind ihr bravourös gelungen! Sie dürfen leben, lieben und wir dürfen voll dabei sein als Leser. Mai hat einen sehr schönen flüssigen und packenden Schreibstil. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen - das sagt doch alles! Sie gibt uns hier und da Figuren auf, die einem Rätsel bescheren, andere wiederum leben so wunderbar leicht dahin und wieder andere dürfen dann das Ruder in die Hand nehmen. Trotz vieler Figuren hat die Story einen roten Faden und gerade zum Schluss begeistert die Geschichte mit besonderen Momenten. Mai hat neben ihren tollen Figuren auch noch einen sehr bildhaften Schreibstil und gerade die hier beschriebenen Backrezepte verlocken in dieser Geschichte total! Von Törtchen bis hin zu Eclairs ist hier alles dabei und es läuft einem beim lesen das Wasser im Mund zusammen! Man bekommt unbändige Lust gleich den Backofen vorzuheizen und zu rühren und zu backen. Manchmal hatte ich einen richtigen süßen Duft in der Nase beim lesen....besser geht es doch wohl kaum! Diese Geschichte hat den absoluten Wohlfühl-Faktor und hat mich auf eine tolle „Reise“ nach Frankreich entführt! Wie schön wäre es, Mathildes Kleinod mal zu besuchen :-) Dieses Buch erhält verdiente 5 von 5 Sterne!

...das Buch konnte meine Erwartungen leider nicht so ganz erfüllen...

Von: Gedankenlabor Datum: 07. May 2020

>>Manchmal braucht man einen Umweg, um zu erkennen, dass das Glück schon um die Ecke wartet.<< „Das Glück ist lavendelblau“ von Pauline Mai – kurz zum Inhalt: Als Penelope vom Unfall ihrer Großmutter erfährt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und reist in die Provence, um für sie da zu sein. Sich ganz um jemand anderen zu kümmern kommt ihr gerade recht, denn wenn es eines gibt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will, ist es ihr eigenes Leben. Mit vollem Elan stürzt Penelope sich deshalb in die Arbeit in Mathildes kleiner Pension, wo sie sich bald nicht nur zwischen einer alten und einer neuen Liebe entscheiden muss, sondern auch an die Idylle ihrer sorglosen Kindertage erinnert wird. Zwischen weiten Lavendelfeldern und französischen Desserts fragt sie sich, wann sie verlernt hat glücklich zu sein. Was Penelope nicht ahnt: Die Sterne der Provence stehen günstiger für sie, als sie denkt … Was Pepe nicht ahnte, das war mir gleich zu Beginn schon klar und das hat es mir irgendwie auch gleich ein bisschen versaut. Es war einfach klar worauf es hinauslaufen wird. Insgesamt gibt das Buch dem Leser aber schöne Bilder aus der Provence und wird sicher den ein oder anderen irreführen können und voller Glück mit dieser Geschichte im herzen zurück lassen. Bei mir war das leider nicht der Fall. Wie schon geschrieben... ich hab es gewusst und leider hielten für mich persönlich auch die Charaktere keine Besonderheiten bereit, die sie für mich persönlich besonders gezeichnet hätten. Fazit: Ein ganz nettes vorhersehbares Buch für zwischendurch, für mich persönlich nicht mehr und nicht weniger.

eine Reise in die Provence mit Geheimnissen

Von: Blumiges Bücherparadies Datum: 06. May 2020

Das Buch versetzt einen sofort in die Provence und man kann sich die Pension Petite Sorcière richtig gut vorstellen. Auch hat es mir gut gefallen, dass Pepe ständig am backen ist und auch ihre gut Verbindung als auch Gemeinsamkeit zu ihrer Mamie spürbar ist. Ihre Freude, wie sie die Pension führt, macht sie einem sehr sympathisch. Auch die Liebe steht in diesem Buch mit im Vordergrund und bald verspürt sie Gefühle für Raphaël und auch die Gefühle, die sie in der Vergangenheit für ihren besten Freund Jonas hatte, kann sie nicht vergessen. Doch momentan möchte sie erst einmal wieder eine Freundschaft zu ihm aufbauen. Für wen sie sich vermutlich entscheiden wird, ist zwar ein bisschen vorhersehbar, aber ich war doch sehr gespannt, für wen sie sich dann wirklich entscheidet. Die Szenen mit Feli, der Tochter von Jonas, fand ich sehr süß, denn das Lispeln wurde ebenfalls eingebaut, was das Ganze nochmal authentischer macht. Das Geheimnis ihrer Großmutter ist auch sehr interessant mit den Briefen. Ein schönes Buch, das in einem das Bedürfnis sofort seine Koffer zu packen und in die Provence zu fahren und am besten genau in so eine Pension.

Schöner Wohlfühlroman

Von: Evi Datum: 09. April 2020

Diese Geschichte ist spannend erzählt, spritzig von Anfang bis Ende, fließt durch Tiefen wie durch heitere Momente mit Sinn für Harmonie und Gemütlichkeit. Hoffentlich gibt es bald Neues von dieser Autorin zu lesen.

Schöner Sommerroman

Von: Bambisusuu Datum: 08. April 2020

Der Liebesroman "Das Glück ist lavendelblau" entführt in die wunderschöne Provence. Als Leser begleitet man Penelope auf eine abenteuerliche Reise, die einige Höhen und Tiefen mit sich bringt. Eine traumhafte Liebe, geheimnisvolle Briefe und die wunderschöne Pension "La Petite Sorcière" in der Provence bringen eine gelungene Abwechslung und Spannung in die Handlung. Ganz zu schweigen von den sommerlichen Urlaubsgefühlen! Gleich zu Beginn erfährt Penelope, auch Pepe genannt, von einem Fenstersturz ihrer Großmutter. Kurzerhand verlässt sie Berlin und entschließt sich zur Hilfe für ihre Großmutter in die Provence zu reisen. Ihre tatkräftige Unterstützung soll aber auch Pepe auf andere Gedanken bringen. Wäre da nur nicht die Liebe, die sich ihr in den Weg stellt. Umgeben von blühenden Lavendelfeldern, köstlichen Speisen und familiärer Atmosphäre, darf dabei Pepe ihr eigenes Glück nicht vergessen. Das Buch hat mich mit dem schönen Cover sofort angesprochen. Mit locker, leichtem Erzählstil schafft die Autorin eine traumhafte Kulisse mit netter Atmosphäre. Pepe kam mir bereits nach paar Seiten bekannt und authentisch vor. Ihre Gefühle und Gedanken konnte ich dabei gut nachvollziehen. Ihre Reise nach Frankreich ist dabei so toll beschrieben worden. Ich habe mich wie vor Ort gefühlt. Am liebsten wäre ich gleich mitgereist! Neben dem Aufenhalt in der idyllischen Pension möchte Pepe eigentlich ihr Leben auf Vordermann bringen und eine Art Neuanfang starten. Dabei kommt die Romantik ins Spiel. Denn nicht nur ein Mann kommt in Pepes engere Wahl. Es kommt im Laufe der Geschichte zu einem spannenden Hin und Her. Auch wenn ich als Leser schnell die Entwicklung erahnen konnte, habe ich fleißig mitgefiebert. Neben Pepe lernt man viele weitere Charaktere kennen, wie z.B. ihre Familienmitglieder, Nachbarn und den Kater Fuchur. So fühlt man sich ganz wohl und freut sich auf die vielen Personen. Außerdem kommt zu Pepes Liebeschaos auch das ein oder andere Geheimnis heraus. Ich will noch nicht zu viel verraten. Einfach ein schöner Sommerroman, der für gute Laune sorgt!