Pauline Mai

Das Glück ist lavendelblau

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»Mathilde ist aus dem Fenster gestürzt!« Als Penelope vom Unfall ihrer Großmutter erfährt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und reist in die Provence, um für sie da zu sein. Sich ganz um jemand anderen zu kümmern kommt ihr gerade recht, denn wenn es eines gibt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will, ist es ihr eigenes Leben. Mit vollem Elan stürzt Penelope sich deshalb in die Arbeit in Mathildes kleiner Pension, wo sie sich bald nicht nur zwischen einer alten und einer neuen Liebe entscheiden muss, sondern auch an die Idylle ihrer sorglosen Kindertage erinnert wird. Zwischen weiten Lavendelfeldern und französischen Desserts fragt sie sich, wann sie verlernt hat glücklich zu sein. Was Penelope nicht ahnt: Die Sterne der Provence stehen günstiger für sie, als sie denkt …

Schöner Debütroman

Von: Stefanie K. Datum: 17. May 2020

"Das Glück ist lavendelblau" hat mich mit seinem Cover und dem Klappentext sehr neugierig gemacht und ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut. Zu Beginn habe ich mich ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzukommen, auch wenn ich hier nichts konkretes benennen kann, woran es gelegen hat. Nach dem ersten Drittel wurde ich dann aber komplett in die Geschichte reingezogen worden und ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich mochte Penelope sehr gerne und habe sie gerne auf ihrer Reise nach Südfrankreich begleitet. Das Setting hat mich total begeistert und es herrschte eine wundervolle Atmosphäre rund um die kleine Pension von Penelopes Großmutter, die französischen Weinberge und die kleinen Städte. Mir hat gefallen, dass die Liebesgeschichte ein wenig offen bleibt und einiges nicht zu offensichtlich war. Mit dem Ende bin ich jedoch sehr zufrieden und fand, dass die beiden ganz toll zusammenpassen. Der Schreibstil der Autorin und die Art sie alles beschreibt hat mir sehr gefallen und ich würde mich über weiter Romane von Pauline Mai freuen.

Mutmacher: Das Glück ist lavendelblau

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 12. May 2020

Ein wunderbarer Schmöker, den ich zur Hand nahm und nur schwer wieder weglegen konnte. Nicht nur beschwingt, mit viel Sinn für Familie und Freundschaft verfasst und unglaublich locker-leicht zu lesen. Dabei überhaupt nicht seicht: Pension im Lavendel Die Pension gehört eigentlich der Großmutter, aber die fiel hinter einem Brief haschend aus dem Fenster und gelangte ins Krankenhaus. Ihre Enkelin wohnt zwar in der Nähe, ist mit ihrer Buchhandlung allerdings ausgelastet. So kommt die zweite heran gebrummt, im altmodischen Käfer aus der Großstadt ins provencalische Nest. Penelope hängt eh gerade in der Luft, was ihre Oma noch nicht weiß, gerade arbeitslos und vom Partner in den Wind geschickt worden. Da kommt die Abwechslung genau richtig. Ab diesem Punkt kennt man die Protagonisten bereits, dazu gehören auch zwei liebenswerte Herren, ähm, Pensionsgäste. Die genau das auch bleiben. Das, was sich zwischen ihnen und Penelope abspielt, ist etwas völlig anderes als das, was man gemeinhin bei einem locker-leichten Roman denkt. Glücklicherweise ist in dieser Geschichte nichts wirklich vorhersehbar. Sie entwickelt sich in mehrere Richtungen und man liest gespannt und heiter weiter. Erzählt wird aus der Perspektive der Hauptfigur Penelope, die handfest, vergnügt und pragmatisch ausgestattet wurde. Das bleibt auch so. Zwischendurch findet sie zwar alte Briefe und kommt dem Urheber auf die Schliche, aber es entwickelt sich kein weiterer Erzählstrang oder gar eine Reise in die Vergangenheit. Alles geschieht in der Gegenwart und das empfand ich als wohltuend. Bin gespannt mehr von Pauline Mai zu lesen, denn dieser Schmöker kommt zum "Wiederlesen" ins Regal!

Romantik pur!

Von: Vanessa Datum: 11. May 2020

Zum Inhalt . . Als Penelope von ihrer Schwester erfährt, das ihre Großmutter im Krankenhaus liegt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und macht sich auf den Weg in die Provence.Dort kümmert sie sich vorerst um die Pension ihrer 'Mamie' und ist eigentlich dankbar über die willkommene Abwechslung, denn in Berlin lief gerade sowieso alles schief. Penelope hat nicht nur ihren Job verloren, sondern auch ihren Freund, der sie betrogen hat, bloß Nachbar und Freund Jonas stand ihr noch zur Seite. Nach und nach findet Penelope sich in Frankreich ein, lernt neue Freunde kennen, entdeckt ihre Leidenschaft fürs Backen neu und trifft ihre vermeintliche neue Liebe. Doch ist Raphael, mit dem sie eine nette Nacht verbringt, wirklich der zukünftige Mann an ihrer Seite? Oder wartet der Richtige vielleicht in Berlin auf sie? In ihrem alten Zuhause, dem sie gerade spontan für immer den Rücken gekehrt hat? Und plötzlich kämpft nicht mehr nur Penelope mit ihren Gefühlen, sondern auch Oma Mathilde, denn eine alte Liebe steht auf einmal auf der Matte, die den Lebenswillen der alten Dame neu entfacht.... . Meine Meinung . . . Mit diesem Buch wird eine zauberhafte Romantik mit dem wundervollen Gefühl des Urlaubs und der Freiheit verknüpft. Das Setting in der Provence ist toll gewählt und gut bildlich vorstellbar. Die Geschichte ist sehr vielseitig, da es hier um zwei Schicksale geht, nämlich Penelope's und das ihre 'Mamie', deren eigene Story mich auch sehr bewegt hat.Die Protagonisten gefallen mir sehr gut, bloß mit Penelope habe ich ein paar persönliche Schwierigkeiten, da sie so oft nur schwarz und weiß sieht und nicht das große Ganze, nach und nach entwickelt sie sich aber zum Positiven und durchlebt viele Stufen der Erkenntnis, die ihr zu einer vielversprechenden Zukunft verhelfen. . Fazit . . . Rundum gelungenes Wohlfühlbuch mit facettenreicher Handlung und purer Romantik. Perfekt für laue Sommerabende und entspannte Lesestunden, die zum Träumen einladen.

Das Glück kommt auf leisen Sohlen

Von: Kristall86 Datum: 11. May 2020

Ach herje...Penelope‘s Oma hatte einen Unfall! Mathilde ist doch tatsächlich aus dem Fenster gestürzt! Nun heißt es schnell Koffer packen im tristen Berlin und ab nach Frankreich, um Oma beizustehen! Alles ist jetzt sowieso für Penelope besser als in diesem Berlin zu sitzen und Trübsal zu blasen. Mathildes kleine Pension soll dennoch weitergeführt werden und da ist jede Hand von Nöten! Aber in diesem wunderschönen Idyll kommt ihre alte Sandkasten-Liebe wieder ans Tageslicht und generell schwirrt neben der vielen Arbeit immer die Liebe um sie herum...sie muss sie nur noch packen und es endlich wieder genießen! Aber wird sie dies schaffen? Pauline Mai hat „Das Glück ist lavendelblau“ verfasst und allein das Cover ist eine Augenweide! Aber nicht nur das! Ihre Figuren Penelope und Co. sind ihr bravourös gelungen! Sie dürfen leben, lieben und wir dürfen voll dabei sein als Leser. Mai hat einen sehr schönen flüssigen und packenden Schreibstil. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen - das sagt doch alles! Sie gibt uns hier und da Figuren auf, die einem Rätsel bescheren, andere wiederum leben so wunderbar leicht dahin und wieder andere dürfen dann das Ruder in die Hand nehmen. Trotz vieler Figuren hat die Story einen roten Faden und gerade zum Schluss begeistert die Geschichte mit besonderen Momenten. Mai hat neben ihren tollen Figuren auch noch einen sehr bildhaften Schreibstil und gerade die hier beschriebenen Backrezepte verlocken in dieser Geschichte total! Von Törtchen bis hin zu Eclairs ist hier alles dabei und es läuft einem beim lesen das Wasser im Mund zusammen! Man bekommt unbändige Lust gleich den Backofen vorzuheizen und zu rühren und zu backen. Manchmal hatte ich einen richtigen süßen Duft in der Nase beim lesen....besser geht es doch wohl kaum! Diese Geschichte hat den absoluten Wohlfühl-Faktor und hat mich auf eine tolle „Reise“ nach Frankreich entführt! Wie schön wäre es, Mathildes Kleinod mal zu besuchen :-) Dieses Buch erhält verdiente 5 von 5 Sterne!

...das Buch konnte meine Erwartungen leider nicht so ganz erfüllen...

Von: Gedankenlabor Datum: 07. May 2020

>>Manchmal braucht man einen Umweg, um zu erkennen, dass das Glück schon um die Ecke wartet.<< „Das Glück ist lavendelblau“ von Pauline Mai – kurz zum Inhalt: Als Penelope vom Unfall ihrer Großmutter erfährt, lässt sie in Berlin alles stehen und liegen und reist in die Provence, um für sie da zu sein. Sich ganz um jemand anderen zu kümmern kommt ihr gerade recht, denn wenn es eines gibt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will, ist es ihr eigenes Leben. Mit vollem Elan stürzt Penelope sich deshalb in die Arbeit in Mathildes kleiner Pension, wo sie sich bald nicht nur zwischen einer alten und einer neuen Liebe entscheiden muss, sondern auch an die Idylle ihrer sorglosen Kindertage erinnert wird. Zwischen weiten Lavendelfeldern und französischen Desserts fragt sie sich, wann sie verlernt hat glücklich zu sein. Was Penelope nicht ahnt: Die Sterne der Provence stehen günstiger für sie, als sie denkt … Was Pepe nicht ahnte, das war mir gleich zu Beginn schon klar und das hat es mir irgendwie auch gleich ein bisschen versaut. Es war einfach klar worauf es hinauslaufen wird. Insgesamt gibt das Buch dem Leser aber schöne Bilder aus der Provence und wird sicher den ein oder anderen irreführen können und voller Glück mit dieser Geschichte im herzen zurück lassen. Bei mir war das leider nicht der Fall. Wie schon geschrieben... ich hab es gewusst und leider hielten für mich persönlich auch die Charaktere keine Besonderheiten bereit, die sie für mich persönlich besonders gezeichnet hätten. Fazit: Ein ganz nettes vorhersehbares Buch für zwischendurch, für mich persönlich nicht mehr und nicht weniger.

eine Reise in die Provence mit Geheimnissen

Von: Blumiges Bücherparadies Datum: 06. May 2020

Das Buch versetzt einen sofort in die Provence und man kann sich die Pension Petite Sorcière richtig gut vorstellen. Auch hat es mir gut gefallen, dass Pepe ständig am backen ist und auch ihre gut Verbindung als auch Gemeinsamkeit zu ihrer Mamie spürbar ist. Ihre Freude, wie sie die Pension führt, macht sie einem sehr sympathisch. Auch die Liebe steht in diesem Buch mit im Vordergrund und bald verspürt sie Gefühle für Raphaël und auch die Gefühle, die sie in der Vergangenheit für ihren besten Freund Jonas hatte, kann sie nicht vergessen. Doch momentan möchte sie erst einmal wieder eine Freundschaft zu ihm aufbauen. Für wen sie sich vermutlich entscheiden wird, ist zwar ein bisschen vorhersehbar, aber ich war doch sehr gespannt, für wen sie sich dann wirklich entscheidet. Die Szenen mit Feli, der Tochter von Jonas, fand ich sehr süß, denn das Lispeln wurde ebenfalls eingebaut, was das Ganze nochmal authentischer macht. Das Geheimnis ihrer Großmutter ist auch sehr interessant mit den Briefen. Ein schönes Buch, das in einem das Bedürfnis sofort seine Koffer zu packen und in die Provence zu fahren und am besten genau in so eine Pension.

Schöner Wohlfühlroman

Von: Evi Datum: 09. April 2020

Diese Geschichte ist spannend erzählt, spritzig von Anfang bis Ende, fließt durch Tiefen wie durch heitere Momente mit Sinn für Harmonie und Gemütlichkeit. Hoffentlich gibt es bald Neues von dieser Autorin zu lesen.

Schöner Sommerroman

Von: Bambisusuu Datum: 08. April 2020

Der Liebesroman "Das Glück ist lavendelblau" entführt in die wunderschöne Provence. Als Leser begleitet man Penelope auf eine abenteuerliche Reise, die einige Höhen und Tiefen mit sich bringt. Eine traumhafte Liebe, geheimnisvolle Briefe und die wunderschöne Pension "La Petite Sorcière" in der Provence bringen eine gelungene Abwechslung und Spannung in die Handlung. Ganz zu schweigen von den sommerlichen Urlaubsgefühlen! Gleich zu Beginn erfährt Penelope, auch Pepe genannt, von einem Fenstersturz ihrer Großmutter. Kurzerhand verlässt sie Berlin und entschließt sich zur Hilfe für ihre Großmutter in die Provence zu reisen. Ihre tatkräftige Unterstützung soll aber auch Pepe auf andere Gedanken bringen. Wäre da nur nicht die Liebe, die sich ihr in den Weg stellt. Umgeben von blühenden Lavendelfeldern, köstlichen Speisen und familiärer Atmosphäre, darf dabei Pepe ihr eigenes Glück nicht vergessen. Das Buch hat mich mit dem schönen Cover sofort angesprochen. Mit locker, leichtem Erzählstil schafft die Autorin eine traumhafte Kulisse mit netter Atmosphäre. Pepe kam mir bereits nach paar Seiten bekannt und authentisch vor. Ihre Gefühle und Gedanken konnte ich dabei gut nachvollziehen. Ihre Reise nach Frankreich ist dabei so toll beschrieben worden. Ich habe mich wie vor Ort gefühlt. Am liebsten wäre ich gleich mitgereist! Neben dem Aufenhalt in der idyllischen Pension möchte Pepe eigentlich ihr Leben auf Vordermann bringen und eine Art Neuanfang starten. Dabei kommt die Romantik ins Spiel. Denn nicht nur ein Mann kommt in Pepes engere Wahl. Es kommt im Laufe der Geschichte zu einem spannenden Hin und Her. Auch wenn ich als Leser schnell die Entwicklung erahnen konnte, habe ich fleißig mitgefiebert. Neben Pepe lernt man viele weitere Charaktere kennen, wie z.B. ihre Familienmitglieder, Nachbarn und den Kater Fuchur. So fühlt man sich ganz wohl und freut sich auf die vielen Personen. Außerdem kommt zu Pepes Liebeschaos auch das ein oder andere Geheimnis heraus. Ich will noch nicht zu viel verraten. Einfach ein schöner Sommerroman, der für gute Laune sorgt!