Luke Allnutt

Der Himmel gehört uns

Der Himmel gehört uns Blick ins Buch

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Rob Coates kann sich wirklich glücklich schätzen: Er ist mit seiner großen Liebe Anna verheiratet und nach vielen gemeinsamen Jahren krönt der gemeinsame Sohn Jack endlich das große Glück der beiden. Bis zu dem Moment, an dem die kleine Familie eine unfassbare Diagnose erhält: Der kleine Jack leidet an einer unheilbaren Krebsart. Während es Rob den Boden unter den Füßen wegzieht, versucht Anna stark zu bleiben – doch anstatt zusammenzuhalten, entfernen die beiden sich immer weiter voneinander. Bis Rob einen Entschluss fasst, der das Leben der Familie für immer verändern wird …

Vorsicht, es könnte zu sintflutartigen Tränen kommen!

Von: Caröchen Datum: 13. December 2018

Inhalt Rob und Anna bekommen eine schreckliche Diagnose: Ihr Sohn Jack hat Krebs. Manche werden durch so einen Schicksalsschlag zusammengeschweißt, doch die beiden entfernen sich nur immer mehr voneinander. Als Rob eine unverzeihliche Entscheidung trifft, bricht die Familie auseinander. Eigene Meinung Ich habe das Buch gerade beendet und bin am heulen. Es ist einfach unglaublich, wie stark mich die Geschichte mitgenommen hat. Die Protagonisten sind großartig. Jack und seine Eltern sind eine tolle kleine Familie und es tut im Herzen weh zuzusehen, wie ihr Glück langsam aber sicher zerbricht. Ihre Verzweiflung nach der Diagnose war einfach schrecklich. Es tat mir unendlich Leid mitanzusehen, wie danach alles den Bach runtergeht. Sehr gefallen hat mir, dass es aus der Sicht des Mannes geschrieben wurde. Trotzdem, dass ich eine Frau bin, konnte ich mich sehr gut in Rob hineinversetzen und ging mit ihm durch seine Höhen und Tiefen, wobei es von ersteren eher wenig gab. Niemand sollte so etwas durchmachen müssen. Luke Allnutt hat die vielen verschiedenen Emotionen unglaublich gut zum Ausdruck gebracht. Ich habe selten so ein herzzereißendes Buch gelesen, in dem alles stimmig war. Fazit Ein wunderbar emotionales Buch, bei dem man Taschentücher bereithalten sollte. Herzbrechgefahr!

Ein sehr emotionales Buch

Von: Michas wundervolle Welt der Buecher Datum: 11. December 2018

Rob und Anna lernen sich während des Studiums kennen und lieben , bald darauf wird geheiratet. Die beiden ergänzen sich wundervoll als Paar. Anna hat nun den Gedanken das sie gerne ein Kind möchte um Ihre Beziehung voll abzurunden . Das Schicksal meint es aber alles anders als gut mit Ihnen , nach einigen Fehlgeburten kommt Jack auf die Welt. Doch wer denkt er bekommt hier jetzt einen wundervollen Liebes, Familienroman zu lesen liegt falsch , das Schicksal meint es gar nicht gut mit Anna Rob und dem kleinen Jack. Näher möchte ich gar nicht auf den Inhalt eingehen ,nur soviel der Roman ist sehr emotional am besten Tempos neben das Buch legen . Der Autor hat hier mit seinem Debüt ein sehr schweres Thema aufgegriffen und es wurde wundervoll umgesetzt , die Charaktere und Situationen und Handlungen sind Glaubwürdig nachvollziehbar .

Der Himmel gehört ... Jack

Von: Marie's Salon du Livre Datum: 06. December 2018

Rob, Anna und Jack die perfekte Familie. Lange haben Rob und Anna auf ihren Sohn gewartet. Traurig und furchtbare Zeiten liegen hinter ihnen, doch mit Jack ist das Glück unendlich. Bis eine Diagnose alles verändert. Jack hat einen seltenen aggressiven Hirntumor und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit. Während Anna diesem Unglück eher rational entgegentritt, fängt Rob an zu recherchieren. Er will sich mit dem Schicksal seines Sohnes nicht einfach abfinden. Seine Devise lautet, je mehr Information desto besser. Robs Umtriebigkeit steht im kompletten Gegensatz zum Verhalten seiner Frau Anna. Früher zogen sie immer an einem Strang, nun entfernen sie sich zunehmend voneinander. Sie werden sich fremd und als Rob nicht mehr zusehen will, wie sein Sohn stirbt, überschreitet er eine unausgesprochene Grenze, die alles verändert. Wie hat es mir gefallen? Hier möchte ich mich ganz herzlich beim Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Nachdem ich eine Mail bekommen habe, musste ich mich melden, denn ich wollte wissen, was passiert. Ich rate allen die Geschichte nicht ohne Taschentücher zu lesen, denn einige Mal musste ich ein paar Tränen abwischen. Geschrieben ist das Buch aus Robs Sicht. Ihn begleiten wir durch wundervolle wie auch schlimmste Zeiten. Er erzählt, wie er Anna kennenlernte. Wie schnell sie sich verliebten, trotz ihrer unterschiedlichen Art. Anna ist eher zurückhaltend und rational veranlagt. Rob dagegen lebt gerne seine Träume, versucht sie unter allen Umständen wahr werden zu lassen. Sie ergeben ein schönes Paar, das sich ergänzt und somit zu einem neuen Ganzen werden. Das Familienleben ändert sich als Jack geboren wird. Die Zeit, die Rob mit seinem Sohn und seiner Frau verbringt, ist so gefühlvoll beschrieben. Jack hat die analytischen Eigenschaften seiner Mutter geerbt, aber auch das Staunen und Träumen seines Vaters. Mit dem Wissen, was folgen wird, sind diese Seiten bittersüß. Die Zeit nach der Diagnose ist eine schmerzvolle Reise, voller Unglauben, Zorn, Wut und Trauer. Niemals sollten Eltern mit solcher ein Situation konfrontiert werden. Der Tot eines Kindes entspricht einfach nicht dem natürlichen Lebenslauf. Rob und Anna dabei zu beobachten, wie sie als Paar und jeder für sich mit diesem Hieb zurechtkommen, war unglaublich traurig. Ich möchte hier nur eines noch sagen. Die Geschichte wird mit Gefühlen und Emotionen überschwemmt, die jeder kennt. Aber Ende blieb ich nicht hoffnungslos zurück. Jeder muss seinen Weg finden, um mit dem Verlust eines geliebten Menschen, fertig zu werden.

Ein hoch emotionales Buch. Mehrere Tränen sind geflossen

Von: Samy Datum: 05. December 2018

Als ich das Buch angefragt habe und es dann bei mir war, hatte ich Angst das Buch zu lesen. Das Thema mit dem Krebs war einfach geradezu stark in meinem Leben vertreten. Als ich das Buch begann, war es für mich schon nach den ersten 100 Seiten emotional. Es war merkwürdig und trotzdem eine wunderschöne Geschichte. Doch Achtung, sie ist wirklich sehr traurig und für mich selbst brauchte ich sehr viele Taschentücher. Gefühle sind hier wirklich immer mal andere am Start. Das ganze Buch wird aus der Ich-Form von Robert erzählt, dies war für mich wirklich ein Kampf. Immer wieder kamen die Tränen und ich musste wirklich auch mal Pause machen. Ich hatte manchmal den Drang meinen Sohn einfach in den Arm zu nehmen und fest an mich zu drücken, was ich manchmal auch getan habe. An manchen Stellen war der Drang dann größer und ich habe es halt getan. Immer wenn ich weitergelesen habe war ich sofort wieder in der Gefühlswelt. War sofort wieder in der Geschichte drin und konnte ohne Probleme weiterlesen. Vom Schreibstil her ist es locker, einfach aber doch an den richtigen Stellen sehr tiefgründig. Ich dachte erst der Autor hätte selber so etwas erlebt, doch wer weiß ob es nicht im Bekanntenkreis oder sonst wo so was Ähnliches gab. Es war einfach klasse.

Unglaublich Herzbewegend

Von: Susi's Leseecke Datum: 04. December 2018

Und wieder ein Roman aus dem #BlanvaletVerlag der mich vollkommen mitgenommen hat.Zu Beginn dachte ich, oh man, ne das ist nix für mich, aber dann war ich schlagartig gefangen. Es hat mir während des Lesens mehr als einmal schier das Herz herausgerissen, ich habe geweint wie schon lange mehr, dafür bin ich dem Autor in diesem Fall echt dankbar, denn so konnte ich für mich ein Stück meiner Trauer endlich loslassen. Rob und Anna lernen sich während ihres Studiums kennen und lieben, ein echtes Traumpaar wenn man es so sehen will, sie heiraten. Ihr Glück wird gekrönt durch die Geburt von Jack, bis zu dem Tag an dem eine erschreckende Diagnose das pure Glück überschattet. Ich möchte hier gar nicht zu nah auf den Inhalt eingehen, es fällt mir so schon schwer, diese Rezension zu verfassen ohne gleich wieder in Tränen auszubrechen. Der Roman ist das Debüt des Autors, niemals hätte ich gedacht, das es zu meinem persönlichen Highlight 2018 wird. Sehr authentisch und absolut Emotional erzählt der Autor uns die Geschichte von Rob, Anna und Jack. Dieses Buch kann man nicht in Worte fassen, man muss es fühlen. Ich bin immer noch völlig überwältigt von der Geschichte und werde das Buch mit Sicherheit noch mehr als einmal lesen.

Sehr besonders, authentisch und vielschichtig ausgearbeitet

Von: Magische Momente Datum: 03. December 2018

Ehrlich gesagt bin ich auf dieses Buch nur durch Zufall aufmerksam geworden und war direkt neugierig, zumal es sich um eine äußerst schmerzhafte aber doch ernsthafte Thematik handelt. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise. Hierbei handelt es sich im das Debüt des Autors. Umso bewundernswerter , das er sich gerade für so eine Thematik entschieden hat. Er teilt das Buch in drei Teile auf , was wirklich auch sehr gut zum Ausdruck kommt. Besonders schön haben mir die kleinen Erinnerungen am Anfang der Kapitel gefallen. Es hat etwas sehr liebevolles und herzerwärmendes an sich. Sein Schreibstil ist sehr klar, direkt und schonungslos. Sobald ich angefangen hatte, konnte ich auch nicht mehr aufhören. Es hatte mich gepackt. Robs Geschichte hat mich nicht mehr losgelassen. Nicht zu Atem kommen lassen. Es lag ein Kloß in meinen Hals fest, den ich einfach nicht mehr loswurde. Die Geschichte hat mich in einen Strudel aus unendlichen Emotionen gezogen. Ich habe während des Lesens so unglaublich gelitten, gehofft und gebangt. Ich erlebte auch Momente des Glücks, die ein Lächeln auf mein Gesicht zauberten und ein Gefühl der Wärme entstehen ließen. Ich war so sehr bei Jack, Rob und Anna. Es ist schwierig womit sie sich konfrontiert sehen und dabei wird klar, das gerade Rob und Anna es niemals einfach hatten. Dadurch das man ausschließlich Robs Perspektive erfährt hat man das Gefühl, Anna wirke etwas kühl und unnahbar. Dem ist jedoch keineswegs so. Anna äußert sich nur anders. Ihr Denken ist klarer, realitätsnaher. Sie sieht die Dinge , wie sie wirklich sind. Für ihre Art mochte ich sie unglaublich gern. Auch wenn es manchmal schmerzhaft ist, holt sie Rob immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Rob und Anna kämpfen jeder auf seine eigene Art und Weise. Trauer, Wut, bedingungslose Liebe. Man spürt ihre Zerrissenheit, die Ausweglosigkeit ihres Schicksals und doch gibt es immer wieder Hoffnung. Man greift immer wieder danach. Es ist das, was am Leben hält. Sie sind überaus authentisch in ihrem Handeln und ihren Gefühlen. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und es auch nachvollziehen. Nur jemand der Verluste erleben musste, kann verstehen , was es tatsächlich bedeutet. Der allumfassende Schmerz der dich in Stücke reißt, die Trauer und Angst , die ein Stück von dir selbst mitnimmt. Man fragt nach dem Sinn des Lebens und versteht es einfach nicht. Doch manchmal gibt es vielleicht Hoffnung. Robs Weg ist steinig und doch konnte ich ihn so gut verstehen. Er macht wohl von allen die meiste Entwicklung durch. Weil man sie direkt miterlebt. Er wird Opfer seiner eigenen Dämonen und Ängste. Er kämpft , verliert sich und kämpft wieder. Ein Kreislauf der sich ständig wiederholt und ihm die Luft zum atmen nimmt. Leere, Einsamkeit, Wut und Verzweiflung. So viele Emotionen die ihn quasi in Stücke reißen. Eine Geschichte die so wichtig ist und vielen helfen kann. Denn der Autor beschönigt nichts. Er geht klar und direkt vor und zeigt dabei, wie die Welt zu solchen Menschen ist. Man empfindet Liebe, Hoffnung und Wut. Es brannte mir unter den Nägeln. Ich war fassungslos, wütend. Denn es wird klar wie verletzlich und angreifbar, man in solch einer Situation ist. Ebenso fand ich den medizinischen Aspekt sehr schön. Man bekommt einen kleinen Einblick und kann sich damit auch gut auseinandersetzen. Ein Geschichte die unglaublich zu Herzen geht und die man einfach fühlt. Sie brennt sich ein , als wäre da kein Platz mehr für anderes. Schlussendlich hat mich Luke Allnutt mit dieser unglaublich berührenden Geschichte bewegt, mitgerissen und absolut überzeugt. Eine Geschichte, die zwar nicht durch Wendungen hervorsticht, jedoch durch sein Einfühlungsvermögen und der Thematik völlig für sich einnimmt. Eine Geschichte, die aufzeigt, wie wichtig jeder Augenblick ist. Für mich ein ganz besonderes Werk. Fazit: “Der Himmel gehört uns” ist unglaublich berührend und emotional. Befasst sich mit einer äußerst schwierigen Thematik, die der Autor jedoch gekonnt und sehr einfühlsam umgesetzt hat. Ein Werk das ich jedem ans Herz legen möchte. Denn es ist mehr als Trauer, Wut und Angst. Hoffnung, Liebe und Glück. Es ist das Leben und zeigt Dinge, die so wichtig sind. Sehr besonders, authentisch und vielschichtig ausgearbeitet.

Der Himmel gehört uns, Luke Allnutt

Von: Seitensüchtig Datum: 29. November 2018

Bevor ihr anfangt zu lesen: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil war gut. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten in den Inhalt hineinzufinden, aber sobald die Geschichte von Anna und Rob anfing, hatte ich keine Probleme mehr. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Rob, also dem Vater, geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und man kann den Inhalt auch gut verstehen, obwohl der Autor ab und zu medizinische Wörter verwendet. Die Charaktere waren sehr authentisch beschrieben. Jack, der Sohn der erkrankt, habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Er hat so eine tolle und liebe Art an sich, das man gar anders kann, als ihn zu mögen. Auch Rob und Anna mochte ich. Rob ist ein toller Vater der seinen Sohn auf keinen Fall aufgeben möchte, auch als ihm leider nichts anderes mehr übrig bleibt. Anna geht mit der Sache souveräner um und akzeptiert es nach einer Weile. Insgesamt geben die beiden ein schönes Paar ab. Die Emotionen die, die Charaktere empfunden haben, wurden in diesem Buch auch sehr realistisch beschrieben, sodass ich beim lesen oft Gänsehaut bekommen habe. Die Handlung ist unbeschreiblich emotional. Öfters hatte ich während des Lesens Gänsehaut und musste nach einem Taschentuch greifen. Die Geschichte ist sehr realistisch, dadurch kann man sich gut in die Handlung und die Charaktere hineinversetzen. Von Hoffnung, Liebe, Familie, Trauer und Wut ist alles dabei. Diese tragische Geschichte hat mich beeindruckt. Eine Achterbahn der Gefühle. Die Geschichte ging mir sehr zu Herzen ohne kitschig und sentimental zu sein. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Sehr berührend

Von: Nadine Dietz Datum: 19. November 2018

Dieser Roman verspricht schon durch das romantische Cover, einen sehr emotionalen Roman zu beinhalten. Und so ist es auch. Es ist eine wahre Achterbahn der Gefühle. Die Schreibweise ist sehr flüssig und aus der Sicht von Rob erzählt. Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt und mir fiel es leicht, mich in Anna und Rob einzufühlen. Es ist schwer vorstellbar, welches Schicksal der Familie auferlegt wurde und es ist ratsam Taschentücher bereitlegen. Ich konnte den Roman zeitweise nicht aus der Hand legen und fand nach einer Lesepause problemlos wieder hinein. Die Kapitel haben eine angenehme Länge; Fazit: Diese tragische Geschichte, die die eigenen Probleme schrumpfen lässt, hat mich beeindruckt und ich vergebe 4/5 🌟 und eine Leseempfehlung

Ein erschütterndes Schicksal

Von: Ulrike Frey Datum: 31. October 2018

Es gibt Menschen, die haben das Glück und finden die einzige Person, die zu ihnen passt. So ergeht es Rob, er findet seine große Liebe Anna während des Studiums. Sie heiraten. Die beiden können unterschiedlicher nicht sein. Anna möchte alles geordnet und geplant haben, so auch in ihrem Beruf, sie ist nach dem Studium Wirtschaftsprüferin. Rob dagegen ist ein typischer Nerd (Computerfreak), der seine Träume für seine Programme noch ausleben muss. Doch auch er hat beruflich ganz großes Glück. Alles scheint vollkommen. Anna und Rob sind nicht nur ein glückliches Ehepaar, sie sind auch die besten Freunde. Sie gehen durch dick und dünn, und ihre Liebe wird belohnt. Doch dann ziehen dunkle Wolken auf. Erst dachte ich, ich werde jetzt eine zweite "Lovestory" lesen, doch weit gefehlt! Als Leser geht man durch ein Wechselbad der Gefühle. Ich möchte NIEMALS mit den beiden tauschen müssen! Dieses Buch ist unbeschreiblich emotional aus der Sicht Robs in der Ich-Form geschrieben. Es lässt sich wunderbar lesen und man kann sich sehr gut in alles hineinversetzen. Die Handlung verlässt einen nicht, wenn man das Buch einmal aus der Hand legt. So ging es mir, ich nahm die Handlung mit in den nächsten Tag und konnte nicht erwarten, weiter zu lesen. Es ist kaum vorstellbar, dass der Autor nicht alles genau so erlebt hat. Luke Allnutt, gebürtiger Brite, lebt in Prag. Er hat ein hervorragendes Buch geschrieben und ich war sehr froh zu lesen, dass mit ihm und seiner Familie aktuell alles in Ordnung ist. Er bekommt vom mir die Höchstpunktzahl. Das Buch erscheint im Verlag blanvalt, z.Z. broschiert und als e-Book. Es wurde übersetzt von Veronika Dünninger.

Seit langem ein Buch was mich zu Tränen gerührt hat

Von: Marga Datum: 10. December 2018

Es hat ein paar Tage gedauert bis ich das Buch "verdaut" habe und somit eine Rezension schreiben kann. Nach den ersten 30 Seiten dachte ich zuerst das Buch würde mir nicht gefallen, da mich die Geschichte nicht mitreißen konnte - das änderte sich jedoch schlagartig. Besonders als Mutter kann man sowohl das Verhalten des Vaters als auch das der Mutter nachvollziehen und ist somit hin und her gerissen auf welchen Seite man sich stellen möchte. Die Geschichte beschreibt meiner Meinung nach sehr gut das es kein Richtig und Falsch in solchen Situationen gibt und wie unterschiedlich Eltern reagieren können. Außerdem zeigt es einem auf das man sich Glücklich schätzen sollte, wenn man ein gesundes Kind hat, da dies nicht selbstverständlich ist. Mich konnte das Buch absolut begeistern und ich habe so einige Tränen vergossen beim Lesen.

Traurig und schön

Von: anknau Datum: 25. November 2018

Die Geschichte des Romanes "Der Himmel gehört uns" ist unwahrscheinlich traurig, aber dennoch schön. Es wird sehr eindrucksvoll die dramatische Geschichte einer kleinen Familie erzählt, deren Sohn unheilbar krank ist und wie die Eltern mit diesem furchtbaren Schicksal umgehen. Eindrucksvolle Charaktere, sehr intensiv geschrieben. Ein Roman, den man so schnell nicht wieder vergisst.

Von Superhelden, Hochhäusern und dem kindlichen Blick auf die Welt

Von: Viktoria Keck Datum: 18. November 2018

„Der Himmel gehört uns“, so sieht es Rob Coates. Ihm, seiner Frau Anna und dem gemeinsamen Sohn Jack. Das Glück der kleinen Familie scheint perfekt bis zu dem Tag als der fünfjährige Jack mit einem unheilbaren Hirntumor diagnostiziert wird. Anna und Rob nehmen in dieser schweren Zeit jeweils ihren ganz eigenen Weg und entfernen sich so immer weiter voneinander. Können sie sich und ihre Liebe trotz dieser Tragödie am Ende wiederfinden? Durch das im Klapptext vorweggenommene Ende stehen vor allem die Beziehungen der Charaktere zueinander im Mittelpunkt. Dabei könnten die zentralen Figuren Rob und Anna nicht unterschiedlicher sein. Während Rob, der Informatiker, unerwartet emotional agiert, entspricht Anna in vielerlei Hinsicht dem Stereotyp einer Buchhalterin: überaus organisiert, teilweise gefühlskalt und rational. Ergänzt wird die Familie durch den Sohn Jack, der stellenweise jedoch nicht wie ein fünfjähriger wirkt, sondern deutlich älter. Als Nebencharaktere begegnen noch Lola, die alternative, leicht verrückte beste Freundin von Anna, Scott, der beste Freund und Geschäftspartner von Rob, der chronisch pleite ist und besonders durch seine wechselnden Frauenbekanntschaften auffällt, die überaus religiösen Eltern auf Annas Seite und der alleinerziehende, gutmütige Vater von Rob. Fast alle Protagonisten sind leider äußerst stereotypisch und einseitig gezeichnet, was stellenweise verhindert, dass man als Leser eine wirkliche Verbindung aufbauen kann. Einzig in den kindlichen Dialogen zwischen Rob und Jack wird eine besondere Beziehung zwischen Vater und Sohn spürbar. Dadurch gelingt es Allnutt in diesen Augenblicken doch so etwas wie eine Hoffnung zu wecken, dass irgendwie, irgendwann noch ein Wunder geschieht. Durch Luke Allnutts flüssigen Schreibstil lässt sich das Buch allerdings gut lesen. Einzig die zahlreichen Handlungssprünge, die wohl stilistisch Robs Zustand nach Jacks Tod geschuldet sein sollen, lassen einen als Leser einige Male wundern, ob man nicht gerade eine Seite überlesen hat. Alles in allem fehlt das wirklich Besondere am Buch jedoch. Auch die kurzen emotionalen Momente zwischen Vater und Sohn können diesen Mangel nicht ausgleichen. Die Traurigkeit des Buches lebt nicht von den Charakteren und ihren unvergleichlichen Beziehungen zueinander oder von einer überraschenden Storyline, sondern primär von der niederschmetternden Ungerechtigkeit, dass ein fünfjähriger, kleiner Junge unheilbar krank ist.

Tolles Buch

Von: Su Datum: 17. November 2018

Ich bin nicht der typische Rezession-Schreiber, ich gliedere nichts oder erzähle/schreibe worum es geht, da es viele machen. Nun zu dem Buch: Ich hatte am Anfang meine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, aber ich bin auch nicht der Mensch der so schnell aufgibt. Nachdem ich das Buch 3x von vorne gestartet habe, habe ich einen Weg in die Geschichte gefunden. Ist der Weg gefunden, ist die Geschichte super geschrieben, man liest und fühlt mit den Protagonisten, man fühlt alle Emotionen. Der Autor hat alles sehr gut beschrieben, hat sich erkundigt und die Details bei manchen Szenen gut ausgearbeitet. Schön ist auch, dass der Autor in der heutigen Zeit schreibt und auch einen Einblick verschafft, wie schnell-lebig heut zu Tage alles ist. Und wie verknüpft wir doch heute sind. Also, wer gerne zeitgemäße Bücher liest und gerne mit den Protagonisten mitfühlt, ist bei diesem Buch sehr gut aufgehoben. Liebe Grüße Su (bitte nicht genau auf die Rechtschreibung achten)

Der HImmel gehört uns

Von: sissi Datum: 11. November 2018

Der Roman "Der Himmelgehört uns" von Luke Allnutt eignet sich perfekt, als Lektüre in der Weihnachtszeit, wenn es draußen stürmt und schneit und man sich im warmen Wohnzimmer einnistet. Der Roman behandelt ein sehr schwieriges Thema ...was tun wen das eigene Kind Krebs hat? Man kann gar nicht anders, als in das Buch und die Geschichte einzutauchen. Wer Romane mit sehr persönlichen Themen liebt und nichts gegen ein eher kürzeres Lesevergnügen ca.350 Seiten, hat und es sich gerne mit einer Tasse Tee auf der Couch bequem macht....ist hier genau richtig

Schicksal

Von: Bine Datum: 11. November 2018

Ein berührendes Buch über eine große Liebe die daran zu zerbrechen droht das der kleine Sohn an Krebs erkrankt, es zeigt aber auch das es im Leben Dinge zu bewältigen gibt die so schrecklich sie auch sind uns auf eine gewisse Art und Weise stärker machen

Sehr berührend

Von: UA Datum: 08. November 2018

Von Anbeginn an, nämlich mit den sehr persönlichen Erläuterungen des Autors, geht einem diese Geschichte zu Herzen. Er selbst wollte nämlich mit dem Schreiben mit seiner eigenen Krebserkrankung zurechtkommen. In der Geschichte selbst geht es um Rob und Anna sowie den gemeinsamen Sohn Jack. Sie sind glücklich, bis bei Jack eine furchtbare Krankheit diagnostiziert wird. Rob sucht verzweifelt nach einer erfolgreichen Behandlungsmöglichkeit und ist selbst zu Einschränkungen seiner eigenen Lebensqualität bereit. Was das Buch so besonders macht, ist die gewählte Perspektive. Rob ist der Erzähler, wodurch die besondere Beziehung zwischen Vater und Sohn in den Fokus gerückt wird. Der Leser durchlebt ebenso wie die Romanfiguren ein Wechselbad der Gefühle, indem Rob am Anfang alles und am Ende nichts mehr hat. Dazwischen ist die Geschichte witzig und hoffnungsvoll.

Ein ergreifendes Schicksal

Von: Anco Datum: 04. November 2018

In diesem Buch sieht man, dass das Schicksal es nicht mit jedem gut meint. Von jetzt auf gleich kann das glückliche Leben zu einem Scherbenhaufen werden. Man ist machtlos und fühlt sich allein. Es ist eine unbeschreiblich emotionale Geschichte. Mir kamen an mehreren Stellen die Tränen. Ich fühlte mit und möchte niemals in diese Situation gelangen. Es ist in der Ich- Form ( aus der Sicht von Rob ) sehr fesselnd geschrieben. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Mich hat es tief berührt und zum Nachdenken angeregt. Von mir bekommt es die Höchstnote. Es ist sehr ergreifend und einfach lesenswert.

Herzensbuch

Von: Dorette Datum: 04. November 2018

Ein Buch, was man am liebsten in einem Stück lesen möchte. Ein sehr bewegendes und emotionales Thema, nicht unbedingt leichte Kost.

hinreißend und absolut berührend- Vorsicht Spoiler

Von: LolaMontez Datum: 02. November 2018

Wie würdest du dich verhalten wenn das einzige was du wirklich liebst zu verschwinden droht? Ein junges Paar, der Mann Träumer, die Mutter Realistin, was scheinbar alles hat um glücklich zu sein, ereilt ein furchtbarer Schicksalsschlag. Ihr kleiner Sohn, ein Strahlemann erkrankt an einer unheilbaren Krebsart. Zu Beginn des Romans berichtet der Vater Rob von seinem Leben nach Jacks Tod. Das Ende ist also vorprogrammiert. Im weiteren Verlauf wird das Leben von Anna und Rob erzählt und wie Jack ihr Leben bereichert hat, wie die Krankheit diagnostiziert und dagegen angekämpft wurde. Luke Allnut schafft es perfekt, den Leser in die Gefühlswelt von Rob mitzunehmen. Obwohl man gewiss ist, dass Jack nicht überleben wird, kann man die Hoffnung, die Rob bei jeder neuen Behandlungsmethode hat, nachvollziehen und versteht auch seine verzweifelte Suche nach alternativen Heilmethoden, als selbst die Ärzte keine Hoffnung mehr sehen. Auch Anna leidet stark unter dem drohenden Verlust, doch geht sie ganz anders damit um. Sie blickt der Realität ins Auge und möchte die letzte Zeit mit ihrem geliebten Sohn genießen. Auf Grund dieser unterschiedlichen Verarbeitungsweisen ist es beinahe logische Konsequenz, dass sich die Beziehung zwischen Anna und Rob mit Jacks Gesundheitszustand verschlechtert. Der dritte Teil des Buches lässt die Taschentuchbox abermals zum Einsatz kommen. Er beschreibt das Leben nach Jack und wie speziell Rob seine Trauer verarbeitet, abstürzt und sich neue Projekte sucht um sich abzulenken. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen! Man wird selbst zu diesem liebenden Vater, der alles tut um seinen Sohn zu retten, der seine große Liebe vergisst und sich seine ganze Welt nur noch um den Krebs dreht. Es gab keine langweilige Seite und die Tränen fließen an zumeist völlig unerwarteten Stellen. Ich denke, speziell für Mütter und Väter braucht es ein paar mehr Taschentücher.

Schöner Roman

Von: Nina Datum: 01. November 2018

"Der Himmel gehört uns" ist ein Roman von Luke Allnutt und ist 2018 im blanvalet Verlag erschienen. Rob Coates scheint alles zu haben. Seine große Liebe und Ehefrau Anna und ihren gemeinsamen Sohn Jack. Doch schon bald hat die Familie mit einer unfassbaren Diagnose zu kämpfen. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod, die die Familie auf eine harte Probe stellt. Der Roman beginnt etwas abrupt. In den ersten Kapiteln ist es nicht ganz einfach nachzuvollziehen, ob die Handlung in der Gegenwart spielt oder ein Rückblick des Protagonisten darstellt. Nachdem die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden sind, liest sich das Buch jedoch sehr flüssig. Luke Allnutt schafft es den Leser an das Buch zu fesseln, da das Buch immer wieder neue Wendungen aufweist. Außerdem versteht der Autor sehr gut den inneren Kampf von Rob darzustellen. Seine Emotionen werden lebensnah und für den Leser nachvollziehbar dargebracht. Dank der guten Erzählweise hat man das Gefühl in England zu sein. Man konnte sich die kleine Familie genau vorstellen. Spätestens ab der Mitte der Erzählung wird einem jedoch klar, dass es kein Happy End geben wird, doch Luke Allnutt findet trotzdem den passenden Schluss. Ein Buch das einen zum Nachdenken anregt. Nicht nur im Hinblick auf den Tod, sondern auch auf den Zusammenhalt einer Familie.

Wahrheitsgetreu und mit echten Gefühlen

Von: Michellschen Datum: 01. November 2018

Dieses Buch hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich lese gerne Liebesromane, aber wenn es dann zuu rüselig und schnulzig wird bin ich raus. Dieses Buch hat den Nagel eigentlich auf den Kopf getroffe. Echte Probleme, Ängste und Sorgen wurden selten so klar dargestellt ohne das man etwas übertreiben muss. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem Empfehlen <3

Ein ergreifendes Buch über Verletzlichkeit

Von: Gloria P. Datum: 24. October 2018

„Der Himmel gehört uns“ hat meine Erwartungen weit übertroffen. Die Geschichte ist so gefühlvoll und authentisch geschrieben, dass man einfach ganz schnell mittendrin ist. Man glaubt dem Erzähler, dem Vater, seine Gefühle, Schmerz, Verzweiflung und seine Liebe - nicht nur zu seinem Sohn. Trotz des furchtbaren Schicksals der Familie gibt es so viele schöne, ergreifende Momente. Mir hat es auch gut gefallen, dass die Rollen von Vater und Mutter nich so typisch sind, die Charaktere sind wirklich interessant. Und der kleine Jack ist einfach klasse, wie Kinder eben so sind. Ein ehrliches Buch. Also auf jeden Fall lesenswert!